Kinderschlachtung
Auf der Seite des Papstes
Kürzlich warnte die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis vor dem Treibsand menschlicher Normen – und vor Beihilfe zum Mord.
(kreuz.net) Am 4. November stellte sich Gloria von Thurn und Taxis (46) hinter den Papst.

Die bekannte Regensburger Fürstin äußerte sich in einem Leserbrief, der in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ publiziert wurde:

„Die Annahme, man könne Katholik sein – obwohl der Heilige Stuhl ein bestimmtes Verhalten ausdrücklich mißbilligt – ist ein grobes Mißverständnis.“

Viele würden in der Kirche in Deutschland diesem Irrtum anhängen:

„Sie meinen, allein ihr Gewissen könne darüber entscheiden, ob sie katholisch sind oder nicht.“

Bei seinen Instruktionen folge der Heilige Stuhl nicht dem, was gerade „nützlich“ erscheine, sondern der gelehrten Glaubenswahrheit.

Die Fürstin kommt auch auf die staatliche „Schwangerenkonfliktberatung“ zu sprechen.

Gloria von Thurn und Taxis:
"Auch wenn durch die Schwangerenberatung hundert Kinder gerettet würden und nur ein Kind abgetrieben würde, rechtfertigt das die Aushändigung des Scheins, der eine von der Kasse bezahlte straffreie Abtreibung ermöglicht, nicht."
Gloria von Thurn und Taxis:
„Auch wenn durch die Schwangerenberatung hundert Kinder gerettet würden und nur ein Kind abgetrieben würde, rechtfertigt das die Aushändigung des Scheins, der eine von der Kasse bezahlte straffreie Abtreibung ermöglicht, nicht.“
Die Kirche vertrete den Standpunkt, daß ein Mittun in dieser Beratung für Katholiken unakzeptabel und unter Umständen „Beihilfe zum Mord“ sei.

„Auch wenn durch die Beratung hundert Kinder gerettet würden und nur ein Kind abgetrieben würde, rechtfertigt das die Aushändigung des Scheins, der eine von der Kasse bezahlte straffreie Abtreibung ermöglicht, nicht.“

Es komme einer schweren Sünde gleich, ungeborenes Leben zu vernichten.

Die Fürstin erwähnt auch die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ aus dem Jahr 1937:

„Alle Versuche, die Sittenlehre und sittliche Ordnung vom Felsenboden des Glaubens loszulösen und auf dem wehenden Flugsand menschlicher Normen aufzubauen, führen früher oder später einzelne und Gemeinschaften in moralischen Niedergang.“

Viele deutsche Katholiken seien dieser Enzyklika nicht gefolgt.

Die meisten hätten gar nicht gemerkt, „daß zwei Dinge nicht zusammenpassen: den grausamen Verlockungen Hitlers und seiner Schergen zu folgen und zugleich Katholik zu sein.“

„Haben wir es heute mit einem ähnlichen Phänomen zu tun?“

Die Kirche sei weltweit wohl die einzige Glaubensgemeinschaft, die – als Dienstleistung – eine ganze Institution damit beschäftigt, für ihre Mitglieder verbindlich festzulegen, was „geglaubt werden darf und soll“.

Sie mische sich dabei nicht in alle Lebensbereiche der Menschen ein und mache ihnen nicht überall Vorschriften.

„Aber in den entscheidenden Fragen des Lebens bezieht sie klar Stellung.“

In Rom würden die Fäden aus Hunderten Ländern zusammen.

Tausende Priester und Bischöfe aus allen Kontinenten würden ihre Erfahrungen nach Rom tragen.

„Ich frage mich immer wieder, wie manche Katholiken darauf kommen, sie seien näher an den grundlegenden, existentiellen Problemen der Menschheit dran, als die vermeintliche »Alt-Herren-Riege« in Rom.“

Ein wenig mehr Demut würde nicht schaden – „und möglicherweise die Erkenntnis, daß es Bereiche des Lebens und Sterbens gibt, in denen man getrost auf Rom hören kann – und als Katholik auch entsprechend handeln sollte.“
      
41 Lesermeinungen
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#42   Mitsou   10:35:10 | Montag, 20. November 2006
@Bernardin
Sie dagegen haben am Beispiel der Fürstin Mariae Gloria gezeigt, wie man eine Frau und Mutter beleidigen und entwürdigen kann.
Wo bitte sehr, habe ich das getan? Ich als Frau eine Geschlechtsgenossin beleidigen und entwürdigen???
Sonst gehts Ihnen wohl danke, oder?
Diese „Dame“ hat sich doch wohl selbst beleidigt und entwürdigt: Damals mit ihrer schrill-tuckenhaften Art und ihrem Benehmen und heutzutage mit ihrer Anbiederung an … (von der Zensur gestrichen :-D )
:-!
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#41   tau †   23:30:31 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung VII
11 Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit. 12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. 15 Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. 17 Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. 18 Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 19 Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20 Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
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#40   Burgorus   23:28:17 | Samstag, 18. November 2006
@Mitsou: Die Frau
„Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen, denn vom Mann ist sie genommen.“ (Gen 2, 23)
Von der physischen und psychischen Veranlagung her ist die Frau wesentlich besser als der Mann zur Erziehung der Kinder geeignet. Viel besser als er versteht sie es, der Familie ein warmes Nest zu bauen (Eva Herman).
Die politische Macht ist dagegen im Heiligen Römischen Reich den Männern vorbehalten.
Wer denkt, die kleine Gesellschaftszelle Familie sei weniger erhaben als die große Gesellschaftszelle Staat, irrt.
Wenn die Frau zusehr durch Erwerbstätigkeit oder Politik gefordert ist, gibt es Probleme mit der Kindererziehung. Kinderabschiebestellen (Kinderkrippen) oder Abtreibung sind schlechte bzw. gar keine Lösung.
Die Mutter Gottes hat sich in ihrem Leben nie in öffentliche Angelegenheiten eingemischt, und dennoch verehren wir sie als Schlangenzertreterin, die die Macht des Teufels aus der Welt verbannen wird.
Ich habe nicht und ich werde auch nicht die Frau „herabwürdigen“. Sie dagegen haben am Beispiel der Fürstin Mariae Gloria gezeigt, wie man eine Frau und Mutter beleidigen und entwürdigen kann.
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#39   Mitsou   22:14:07 | Samstag, 18. November 2006
@Burgorus
Sie schrieben:
Das ist übrigens für eine Frau ganz normal.
Und Gott schuf den Menschen sich zum Bilde, als Mann und Frau erschuf er sie.
Wo ist das was für eine Frau „Normal“ und was soll da „Normal“ sein?
Das sind doch eh nur Zuschreibungen von zölibatären Möchtegern-Männern, die Angst vor Frauen haben und sie deshalb herabwürdigen und herunterstufen. :-!
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#38   Burgorus   18:50:18 | Samstag, 18. November 2006
@Mitsou: Fürstin Mariae Gloria von Thurn und Taxis
Ihre Feststellung, dass Fürstin Mariae Gloria fast nur Vornamen hat, die von einem Männernamen abgeleitet sind, ist sicherlich interessant. Das kann durchaus bedeuten, dass sich ihre Eltern einen Sohn gewünscht haben. So etwas kommt oft vor. Ich persönlich bevorzuge für Mädchen ebenfalls Vornamen, die von einer weiblichen Heiligen hergeleitet sind. Dennoch ist so etwas Sache der Eltern. Von Bedeutung ist es aber insbesondere, dass der wichtigste Vorname der Fürstin, nämlich der erste, ihr Rufname Gloria als Kurzform von Mariae Gloria, auf eine weibliche Heilige zurückgeht, auf deren größte sogar.
Bei der Form „Mariae Gloria“ = „Mariens Ruhm“ steht übrigens nicht „Gloria“ im Genitiv, sondern „Maria“.
Sie wollten mit „Genitiv“ aussagen, dass Fürstin Gloria das, was sie hat, von anderen herleitet. Das ist übrigens für eine Frau ganz normal. Im Heiligen Römischen Reich kann eine Frau keine Fürstin im Sinne einer Macht ausübenden Herrscherin sein. Die politische Macht ist den Männern vorbehalten. Mit „Fürstin“ meint man die Frau eines Fürsten.
Fürstin Mariae Gloria hat sicherlich vor 20 Jahren durch ihr extrem unkonventionelles Verhalten bei Feiern die Aufmerksamkeit der Klatschpresse in besonderer Weise erregt. Wenn sie nun die auch daraus resultierende Bekanntheit für die heilige Kirche und gegen den Kindermord einsetzt, dann kann ich das nur begrüßen. Und noch einmal: Es erwarte keiner, dass aus einer Bekehrten sofort eine Heilige wird.
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#37   Mitsou   12:58:04 | Samstag, 18. November 2006
@Burgorus
Ihro Merkwürdigkeiten von Thurn und Yellowpress war wohl als Knabe geplant ^-^, mit den vielen vergewaltigten Jungennamen kann eine ganze Sippe ihre Jungs ausrüsten…
Ansonsten ist Gloria wohl immer ein Genitiv gewesen:
Tochter des …
Ehefrau des …
Mutter des …
Die paar Male, wo sie selbst etwas Eigenständiges auf die Beine bringen durfte, waren ihre Entgleisungen und Unmöglichkeiten. :-! :-#
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#36   laikos   12:52:22 | Samstag, 18. November 2006
Kleriker und Rom
Es würde schon reichen wenn die Kleriker auf Rom höhren würden. Viele Kleriker halten sich weder an das Kirchenrecht noch an den Papst. Sie fahren Ihre eigene Schiene und die Gläubigen machen mit.
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#35   mariokin   11:27:15 | Samstag, 18. November 2006
@M.C., @ Ge…
Der Meinung bin ich nicht ganz. Jeder hat ein Recht auf die Wahrheit. Allerdings sollte an der ernsthaftigkeit eines Wortwechsels untrüglicher Zweifel bestehen, ist das Wort des Herrn bindend: Dann sei er für Dich wie ein Heide oder Zöllner. :-@
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#34   Maurice Corvisier   08:24:46 | Samstag, 18. November 2006
Lieber Gelasius,
sehr einverstanden:
„Am Besten wäre es sicher ,ihn zu ignorieren“.
Mach’ ich.
Und Ihnen ein schönes Wochenende!
Gruß M.C.
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#33   gelasius   00:19:41 | Samstag, 18. November 2006
agmen, heinrich v.O.et al
Unser „Protestant“ ist einfach trollig. Je mehr Leute sich mit ihm abgeben, desto eitler und selbstgefälliger wird er, leider auch geschwätziger. Da sollen wir uns für sein Intimleben interessieren und für den Bauch seiner Frau. Alles nur Provokation. Jede ernstgemeinte Antwort ist „Perlen vor die Säue“ und bestärkt ihn in seiner Trollität.
Am Besten wäre es sicher ,ihn zu ignorieren.
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#32   agmen   23:44:45 | Freitag, 17. November 2006
Ich wiederhole
Liebster Protestant, für mich ist Ihr „Glaube“+Denken sowas von oberflächlich, dass es einfach nur noch zum :-! ist.
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#31   HeinrichvonOfterdingen   23:01:18 | Freitag, 17. November 2006
Lieber Protestant,
Es wäre für mich unmöglich,daran zu glauben!
Du hast da ein Problem! Das schlimmste dabei ist, dass Sie es selbst nicht sehen.
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#30   Benedikt   22:48:55 | Freitag, 17. November 2006
@ Protestant
Würdet Ihr genauso geil die tötungswilligen Hinrichtungspogrome des George W. Bush verurteilen
Wer ist „Ihr“?
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#29   Protestant   22:48:51 | Freitag, 17. November 2006
@heinrich
Naja, Sie haben wohl recht…auch bei den evangelischen gibt es Leute, die die Realität ganz einfach nicht sehen können oder wollen…ganz wie bei Euch!
Allerdings gibt es bei uns Auswege! Und zwar legitime! Freie Christengemeinden können sich bilden-so wie bei Euch die Piusse! Das ist in Ordnung!Lasst sie doch Gott loben auf ihre Art und Weise! Das ist doch in Ordnung! Aber versucht doch bitte nicht eine euch genehme Art und Weise den anderen überzustülpen, nur weil Ihr denkt, Ihr seid die einzige wahre Kirche! Ihr seid es nicht! Es wäre für mich unmöglich,daran zu glauben!
Wer uns nicht als Kirche anerkennt, der muss sich doch nicht wundern, dass solche Töne kommen!Wir haben kein Problem mit euch, aber ihr mit uns!Das ist das Problem!
Wir haben es auf unsere Weise gelöst(mit Hilfe von Jesus Christus), bitte, helft uns doch und tut eueres dabei!
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#28   mariokin   22:48:15 | Freitag, 17. November 2006
Protestant
Jetzt schweifen Sie vom Thema ab
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#27   HeinrichvonOfterdingen   22:38:52 | Freitag, 17. November 2006
Lieber Protestant,
das ist keine Sache der Lehre. Aber die meisten Katholiken – zumindestens die, die ich kenne – beurteilen die Sache negativ. Das beweist zumindest, dass diesbezüglich der Katholizismus kein Tal der Ahnungslosen ist. Ahnungslose Protestanten in dieser Sache gibt es wohl auch zuhauf.
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#26   Protestant   22:33:13 | Freitag, 17. November 2006
@mariokin
Du sollst nicht töten!
Würdet Ihr genauso geil die tötungswilligen Hinrichtungspogrome des George W. Bush verurteilen, könnten wir nochmal ins Gespräch kommen, ansonsten „Let it be“!
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#25   mariokin   22:29:29 | Freitag, 17. November 2006
Protestant
Das was Sie glauben müssen hat die Kirche in ihren dogmatischen Lehrverkündigungen klar herausgestellt. Es ist nicht etwas, was sich irgendwann mal einer ausgedacht hat, sondern geht zurück auf die Lehre Christi selbst, ist bezeugt durch das Zeugnis der Apostel und Martyrer der frühen Kirche, durch die frühchristliche Gemeinde, durch die getreue Auslegung der Kirchenlehrer und Kirchenväter und wurde Schritt für Schritt in den Konzilien oder durch Päpste dann als rechtmäßig erklärt = dogmatisiert, wenn irgendj emand das, was seit Anfängen der Christenheit geglaubt und bezeugt wurde angegriffen ward. Das geschah und geschieht auch heute zum Schutz der Gläubigen und der Erhaltung dessen, was Gott uns offenbahrt hat.
Sie sehen, dass derjenige, der in Rom dieses Amt innehat große Verantwortung trägt und solche schwerwiegenden Aussagen nicht aus sich selbst hat.
Entscheidend sind nicht 34 theologische Auslegungsmöglichkeiten, die Theologie hat zu allen Zeiten der Erhaltung des Zeugnisses Christi und seiner Lehre gedient. Entscheidend ist, was geführt vom hl. Geist, gestützt auf die Lehre der heiligen Schriften und der Tradition als geoffenbarte Wahrheit Gottes gesichert ist.
Und die lautet ganz eindeutig: Du sollst nicht töten (5. Gebot)
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#24   Protestant   22:20:41 | Freitag, 17. November 2006
@sirilo
Vestehen Sie doch, daß es für Katholiken allemal vernünftiger ist, sich an dem Lehramt in Rom zu orientieren (das ist eben typisch katholisch),
Mmmmhhhhh,dann verstehe ich aber wirklich nicht, dass ich von so vielne katholischen Freunden und Familienmitgliedern umgeben bin… oder sind die gar nicht katholisch…sprich allgemein…denn das katholisch ist ja eigentlich röm.-kath.!Das ist ein Unterschied, wenn Sie sich mal die Altkatholiken anschauen! Oder wollen Sie die auch alle als Ungläubige abtun? Ein altkatholiscger Bischof zählt zu unseren engeren Freunden!Der ist übrigends verheiratet!So eine Schei…aber auch! Und glücklich! Kaum zu glauben! Katholisch in Ihrem Sinen ist nur röm.-kath., katholisch-sprich allgemein-sind wir alle, was glauben Sie,weshalb ich auf die Betonung röm.-kath. hier so viel Wert lege…?
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#23   Sirilo   22:12:16 | Freitag, 17. November 2006
@Protestant
Es ist wirklich rührend, daß Sie immer noch nicht kapiert haben, wie Sie hier auf einer mehr oder weniger katholischen Website gegen Windmühlen kämpfen, um die Leser von Kreuz.net von Ihrer „protestantischen“ Beliebigkeitsreligion zu überzeugen. Vestehen Sie doch, daß es für Katholiken allemal vernünftiger ist, sich an dem Lehramt in Rom zu orientieren (das ist eben typisch katholisch), als ausgerechnet das zu glauben, was sich „Protestant“ irgendwann und irgendwo und irgendwie ausgedacht hat. (Sie lehnen die katholische Lehre ab, verlangen aber für Ihre Ansichten eine Quasi-Unfehlbarkeit.)
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#22   Protestant   21:53:39 | Freitag, 17. November 2006
@mariokin
Mir scheint, das Sie etwas zu früh lachen…Bitte Vorsicht :-) :-) :-)
Wer entscheidet denn, was allgemein gültig ist? Haben Sie denn Jesus Christus selbst befragt-oder können Sie die Bibel genau in diesem Sinn am besten auslegen?
Ein guter FReund unserer Familie (ein Professor für röm.-kath. Theologie) hat mir mal zur Demonstration für sechs verschiedene Bibelzitate insgesamt 34 verschiedene Auslegungen präsentier! Und da soll ich ausgerechnet das glauben, was irgendwelche Männer in Rom irgendwann und irgendwo sich irgendwie ausgedacht haben?
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#21   Leutnant Blueberry   21:49:55 | Freitag, 17. November 2006
Pater Lingen, Malachias, Piussekte
Die Annahme, man könne Katholik sein – obwohl der Heilige Stuhl ein bestimmtes Verhalten ausdrücklich mißbilligt – ist ein grobes Mißverständnis
So ein Satz auf einer Seite die Artikel veröffentlicht wenn ein „Pater“ Lingen eine Predigt vor seinem Wohnzimmer Spiegel hält…
Naja ich weiß nicht.
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#20   mariokin   21:41:03 | Freitag, 17. November 2006
@Protestant
Es tut mir leid, aber die Fürstin gibt nur wieder, was allgemeingültig katholische Lehre ist. Christus selbst hat Kraft göttlicher Stiftung dem Petrusamt das Garant des Glaubens verheißen. Dieser Lehre müssen Sie übrigens, wenn sie katholisch sein wollen mit kindlichem Vertrauen und Glaubensgehorsam anhängen. Denn Katholisch heißt universal, ganzheitlich und nicht private, persönliche Glaubenssache.
Wenn Sie das ganz ehrlich vor sich selbst nicht können, bedeutet das, dass Sie sich selbst vom katholischen Glauben entfernt haben und sich somit selber aus der Kirche ausschließen.
Sie können gern darüber lachen, wenn Sie wollen, eines bin ich mir sicher:
Vor dem Richterstuhl Christi werden Sie und ihre Freunde nicht mehr lachen, das verspreche ich Ihnen.
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#19   HeinrichvonOfterdingen   21:39:51 | Freitag, 17. November 2006
Lieber Protestant,
:-@ Hauptsache man kann Protestant sein, wenn man solches Gedöns von sich gibt! Gell!
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#18   Tarcisius   21:27:28 | Freitag, 17. November 2006
@,@, und ein Satz zur Sache (mehr als die meisten vor mir)
@savonarola: Fast-Ex-Partyluder erklärt uns die Welt: :-@ finde ich schlicht und ergreifend primitiv.Parties sind nicht sündhaft.Wären sie sündhaft, könnte man sich von dieser Sünde bekehren.in der Vergangeheit bekehrte Sünder:Mattäus,Dismas,Paulus,Augustinus,Franz v.Assissi…komisch, alles Heilige :-O
@protestant:Da die Verirrungen ihrer Gattin in diesem Forum schon zu lesen waren:In der Tat vertritt ihre Frau antikatholische Thesen, und ich fragte mich seinerzeit beim Lesen, ob sie in ihrer kirchlichen Gemeinschaft nicht besser aufgehoben wäre.
:)3 Ich persönlich bin froh, daß Gloria von Thurn und Taxis ihre Prominenz der Verkündigung der Wahrheit dienen läßt. :(3
Die schwachsinnigen Diskussionen, ob die Durchlauchten nun abgeschafft sind oder nicht sind überflüssig, sollen aber nur in seinem –> >:) Auftrage vom Thema ablenken. Von mir aus: In der Weimarer Republik wurden die Adelstitel abgeschafft. zufrieden?
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#17   Burgorus   21:10:28 | Freitag, 17. November 2006
Fürstin oder Prinzessin? – einige Gedanken
Ich glaube, den „Titelstreit“ verstanden zu haben. Es sollen hierzu folgende Gedanken genügen.
Nannte man Sisi nicht die Kaiserin von Österreich? Der Kaiser von Österreich war damals aber ihr Gemahl Franz-Josef.
Und nannte man nicht auch Maria Theresia Kaiserin, obwohl doch ihr Gemahl Franz von Lothringen zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs gewählt wurde?
Nur wenn zwei sich hassten, berief man sich auf die formalen Titel. So nannte der Alte Fritz Maria Theresia nicht etwa Kaiserin des Römischen Reiches, sondern Königin von Ungarn. Und Maria Theresia nannte den alten Fritz nicht etwa König von Preußen, nicht einmal König in Preußen, sondern nur Markgraf von Brandenburg; nur diesen Titel hatte er im Reich.
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#16   Protestant   20:51:09 | Freitag, 17. November 2006
Blaues Blut…wovon wohl???
Die Annahme, man könne Katholik sein – obwohl der Heilige Stuhl ein bestimmtes Verhalten ausdrücklich mißbilligt – ist ein grobes Mißverständnis.“
:-D :-D :-D
Wenn das so sein sollte, dann sind alle Katholiken, die ich kenne (meine Ehefrau, meine Elferratskameraden, mein Chef, meine Nachbarn, und ganz bestimmt auch mein guter Freund-ein Professor für kath. Theologie, allesamt keine Katholiken mehr! Ich werde ihnen morgen sagen, dass sie laut Fürstin Gloria von Thurn und Gedönsrat konvertiert sind!
Die werden sich wahrscheinlich vor Lachen den Bauch halten!
Nänänä, unn su jett e paar Daach no Fasteloovendsauftakt!
Datt wöör jett für en de Bütt!
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#15   chancel_screen   20:47:03 | Freitag, 17. November 2006
Frage an den Hofberichterstatter
Weiß jemand, wie Ihre Durchlaucht zum Alten Ritus steht? Wäre es nicht wunderbar, wenn sich Fürstin Gloria auch für die Tradition einsetzen würde? Durchlaucht und ihre Familie schließe ich in mein Gebet ein.
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#14   Burgorus   20:27:38 | Freitag, 17. November 2006
@Mitsou: Vielen Dank
für die vollständige Angabe von Namen, Geburtsdatum und -ort der Fürstin.
Zudem stelle ich fest, dass der Name Gloria durch die Vorstellung des Namens der Gottesmutter im Genitiv erst seinen eigentlichen Sinn erhält.
So möge das Wirken der Fürstin der Gottesmutter immer mehr zum Ruhm gereichen.
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#13   savonarola   19:57:05 | Freitag, 17. November 2006
Fast-Ex-Partyluder erklärt uns die Welt
Mann kann nur hoffen, dass das Ansehen des Hl. Vaters keinen Schaden nimmt durch das unerleuchtete Herumschwadronieren jener „edlen“ Dame, die so eine Art Erklärungsmonopol für die Meinung des Papstes und die Lehre der Kirche für sich in Anspruch zu nehmen scheint. Mir scheint die Bekehrung vom profilneutotischen Partygirl noch nicht so ganz gelungen. Da lob ich mir Ferfried, der scheint ja über lichte Momente zu verfügen.
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#12   Mitsou   19:32:14 | Freitag, 17. November 2006
@Borgurus
^-^
Mariae Gloria Ferdinanda Joachima Josefine Wilhelmine Huberta
Prinzessin von Thurn und Taxis, geb. Gräfin und Herrin zu Schönburg-Glauchau, häufig genannt Fürstin von Thurn und Taxis (* 23. Februar 1960 in Stuttgart) ^-^
:(3
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#11   methusalix †   19:30:13 | Freitag, 17. November 2006
Deutschland eine verlotterte Monarchie?
Also irgendwie hat sich da bei einigen Herrschaften eine verschobene (oder verschrobene?) Wahrnehmung entwickelt. Nur zur Erinnerung: Deutschland ist, schon einige Donnerstage her, keine Monarchie mehr. Der Adel ist, mitsamt seinen Privilegien, abgeschafft. Und trotzdem…
Jawohl!:…Recht hat sie, die Fürstin!
ExBochumer: @ daffi…Da gibt es einige adelige Damen…
Romulus: Danke, Fürstin! Recht haben Sie, Fürstin!
Burgorus: unangenehme Funkstörungen
…Wenn sie aufgrund ihrer Bekanntheit oder ihres Adels…
Uwe Schmidt: Vorsicht
…Fürstin BORGHESE warnen: beide …Nach dem Motto „zurück ins Mittelalter“, wo die Triade Kirche-Adel-Juden ja bekanntlich saftigen Reibach…
Ja ja, vor allem die rein jüdischen handelshäuser Fugger und Welser in Augsburg und später die vollkommen „verjudete“ Hanse!
Sirilo: @Burgorus: „Mut“ der Prinzessin Thurn und Taxis
Die wiederholten Wortmeldungen der Prinzessin (nicht: Fürstin) Thurn und Taxis haben nichts…
Die Dame heisst lediglich so, sie ist mitnichten eine, schon gar nicht bei ihrem Benehmen!
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#10   Burgorus   18:32:21 | Freitag, 17. November 2006
@Sirilo: Gloria von Thurn und Taxis
Ob es „Mut“ ist oder nicht, kann ich eigentlich nicht beurteilen. Über ihre frühere Art der Partyauftritte weiß ich zwar Bescheid, ansonsten weiß ich sicherlich weniger als Sie. Dass sie keine Fürstin, sondern „nur“ Prinzessin sei, hatte ich schon einmal auf kreuz.net gelesen. Dennoch schreibt kreuz.net wieder Fürstin. Wie gesagt, ich bin da nicht so bewandert und habe deswegen einfach „Gloria von Thurn und Taxis“ geschrieben. Dies dürfte wohl richtig sein. Dafür klopf ich mir mal auf die Schultern.
Bzgl. Gloria von Thurn und Taxis nehme ich eigentlich nur das wahr, was die übrige Öffentlichkeit ebenso wahrnimmt. Es freut mich halt immer wieder, wenn Sie öffentlich für die unverfälschte Lehre der Kirche und gegen den Abtreibungsmord Stellung bezieht. Auch wenn das andere vor ihr schon gemacht haben; das muss immer wieder gemacht werden. Das Vorleben sollte keinem, der sich bekehrt hat, nachgetragen werden. Man kann auch von keinem verlangen, von einem Tag auf den anderen ein Heiliger zu werden.
Den Ausdruck „Wölfe mit Bischofsmitra“ habe ich deswegen verwendet, weil ich es nicht wagte, generell allen deutschen und österreichischen Bischöfen vorzuwerfen, zu wenig im Kampf gegen den Abtreibungsmord zu tun, obwohl ich von keinem was wirklich Wirkungsvolles wahrnehme. Alle diese Bischöfe sind gültig geweiht und haben von daher als Abgesandte des durch sie betrübten Jesus respektiert zu werden. Sie werden ihre Unterlassungen vor Gericht verantworten müssen.
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#9   Dr. Christoph Heger   17:47:45 | Freitag, 17. November 2006
@Uwe Schmidt
Inhaltlich kann ich der Thurn & Taxis nicht widersprechen,
Das ist ja schon mal eine ganze Menge!
muss aber vor ihr und Fürstin BORGHESE warnen: beide haben kürzlich zusammen ein Buch über ihren neu entdeckten kath. Glauben geschrieben.
Vorsicht bissige Fürstinnen, haben ein Buch geschrieben!
Da Borghese in Italien als „schwarzer Fürst“ gilt, der den Faschismus eines Mussolini voll unterstützt hatte,
So, hat er das? Und lebt immer noch? Oder warum findet er hier Erwähnung?
Übrigens dürfte die Bezeichnung „schwarzer Fürst“ einen ganz anderen Grund haben (Spaltung zwischen dem „weißen“ und dem „scharzen“ Adel in Italien).
halte ich das Engagement der Adelshäuser Thurn & Taxis, Borghese und Habsburg nicht für echte Gläubigkeit, sondern für reines Kalkül.
Das ist aber eine weit ausschweifende Sippenhaftung.
Nach dem Motto „zurück ins Mittelalter“, wo die Triade Kirche-Adel-Juden ja bekanntlich saftigen Reibach durch die Ausnutzung des dummen, aber gläubigen Volkes machen konnte.
Kein Mensch, der ein bißchen vom Mittelalter versteht, würde behaupten, daß das Volk damals dümmer war als heute. Eher im Gegenteil: Es dürfte noch keine Regierung in Deutschland gegeben haben, die das eigene Volk so verdummt und ruiniert hat wie die demokratische („volksherrschaftliche“).
MfG
Christoph Heger
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#8   Sirilo   17:38:38 | Freitag, 17. November 2006
@Burgorus: „Mut“ der Prinzessin Thurn und Taxis
Die wiederholten Wortmeldungen der Prinzessin (nicht: Fürstin) Thurn und Taxis haben nichts mit Mut zu tun. Nachdem sie blutjung aus finanziellen Erwägungen einen alternen Schwulen geheiratet hatte, machte sie sich durch schrille Partyauftritte mit ausgefallenen Outfits und schrägen Frisuren einen Namen als „Society Girl“. Jetzt, im reiferen Alter, meldet sie sich mit prononciert christlichen Statements, denn damit kommt sie jetzt in die Medien. Ich erinnere mich an eine Talkshow, wo sie mit diebischem Vergnügen erzählte, wie es ihr im Vatikan gelungen war, sich in das Zimmer des sterbenden Papstes Johannes Paul II. zu stehlen. Die Zusammenarbeit mit der hundenärrischen Prinzessin Borghese bringt ihr noch einen Abglanz von der Glorie des italienischen Adels ein. Bei ihrer (zumindest in Bayern geltenden) Narrenfreiheit („Afrikaner schnackseln so viel!“) und ihrem Reichtum, der durch geschicktes Abzocken des Freistaates Bayern bzgl. Erbschaftssteuer noch gemehrt wurde, braucht sie keinen Mut, um das zu sagen, was ihr Publikum mit Applaus bedenkt.
Des ungeachtet hat sie mit den im Artikel angeführten Aussagen recht. Allerdings ist darin nichts Neues; das haben schon viele vor ihr (und viel eher als sie) gesagt.
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#7   Uwe Schmidt   17:14:18 | Freitag, 17. November 2006
Vorsicht
Inhaltlich kann ich der Thurn & Taxis nicht widersprechen, muss aber vor ihr und Fürstin BORGHESE warnen: beide haben kürzlich zusammen ein Buch über ihren neu entdeckten kath. Glauben geschrieben. Da Borghese in Italien als „schwarzer Fürst“ gilt, der den Faschismus eines Mussolini voll unterstützt hatte, halte ich das Engagement der Adelshäuser Thurn & Taxis, Borghese und Habsburg nicht für echte Gläubigkeit, sondern für reines Kalkül. Nach dem Motto „zurück ins Mittelalter“, wo die Triade Kirche-Adel-Juden ja bekanntlich saftigen Reibach durch die Ausnutzung des dummen, aber gläubigen Volkes machen konnte.
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#6   Burgorus   17:11:22 | Freitag, 17. November 2006
unangenehme Funkstörungen
Gloria von Thurn und Taxis lebt ihren Glauben. Wenn sie aufgrund ihrer Bekanntheit oder ihres Adels die Möglichkeit erhält, ihren Glauben in der Öffentlichkeit bezeugen zu können und gegen die schön geredete, schleichende Ermordung unserer Gesellschaft vorgehen zu können, dann seien wir doch froh, dass sie den Mut hat, das zu tun. Auf diese Weise gibt es wenigstens noch ein paar Funkstörungen bei der Volksverdummung seitens der Medien, Funkstörungen, die unsere Wölfe mit Bischofsmitra tunlichst unterlassen.
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#5   Romulus   16:37:46 | Freitag, 17. November 2006
Danke, Fürstin!
Recht haben Sie, Fürstin! Reißen Sie dieser verlogenen morbiden Gesellschaft die Humanitätsmaske vom Gesicht!
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#4   ExBochumer †   16:36:08 | Freitag, 17. November 2006
@ daffi
Man muss unterscheiden können.
Da gibt es einige adelige Damen oder auch Herren, die sich immer mit dem Anschein der Rechtgläubigkeit ins eigene Licht setzen wollen.
Und dann gibt es auch diejenigen, die im Verborgenen ihren Glauben leben, in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre.
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#3   daffi   16:26:00 | Freitag, 17. November 2006
Fliegenschiss
Vor Gott sind wir alle ein Fliegenschiss, oder?.
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#1   Jawohl!   15:43:44 | Freitag, 17. November 2006
Besten Dank
Besten Dank vor allem für die schöne Karikatur!
Recht hat sie, die Fürstin!
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