(kreuz.net, Moskau) Am 8. November veröffentlichte die russische Nachrichtenagentur ‘Interfax’ ein Interview
mit dem russischen Oberrabbiner Berel Lazar.
Es ging darin um den Homo-Aufmarsch, der am 10. November
hätte in Jerusalem stattfinden sollen.
„Unsere Haltung zu einer Homo-Parade in Jerusalem ist eindeutig
negativ“ – erklärt der Oberrabbiner.
Lazar glaubt, daß Organisatoren und Teilnehmer solcher Märsche
eine persönliche Unsicherheit – oder gar einen Minderwertigkeitskomplex – zum Ausdruck bringen.
Sie
seien über sich selber im Unsicheren und würden darum verzweifelt die öffentliche Anerkennung suchen.
„Das private und familiäre Leben normaler Menschen spielt sich im Verborgenen ab.“
Darum würden diese
Beziehungen auch „intim“ genannt – weil sie im Inneren praktiziert werden und nicht auf den Straßen oder
vor anderen Menschen.
Das Problem beginne dann, wenn die Homos ihr Verhalten, das nicht für jeden annehmbar
sei, auf die Straßen und Plätze zerrten: „Sie beleidigen die Gefühle der Mehrheit.“
Die Homos würden
behaupten, ihre Aufmärsche durchzuführen, damit die Leute sie verstehen könnten:
„Es wäre aber viel
besser, daß sie lernen würden, die Gefühle der anderen zu verstehen und erst dann Verständnis zu fordern.“
Die größte Provokation bestehe darin, daß ausgerechnet Jerusalem für den Aufmarsch gewählt worden
sei.
Jerusalem sei das spirituelle Zentrum dreier Weltreligionen.
Die Homos würden sehr wohl merken,
daß die Gläubigen ihre Handlungen als eine Verletzung der Gebote Gottes betrachten.
„Wenn das Hauptziel
einer Homo-Parade in Jerusalem darin besteht, die Gefühle der Gläubigen zu beleidigen, dann wird dieses
Ziel mit Sicherheit erreicht.“
Darum sei es an der Zeit, in der Homo-Frage damit aufzuhören, über den
freien Selbstausdrucks und die demokratischen Rechte von Minderheiten zu sprechen.
„Man sollte erkennen,
daß das einzige Ziel solcher Aufmärsche darin besteht, Reklameveranstaltungen zu organisieren, die schmutzig,
beleidigen und unwürdig sind.“
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30 Lesermeinungen
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@Gutra… denke deine Fäkalsprache und die Hetero-Perversionen sind auch eine Beleidigung Gottes! Nur
ich würde das nie Behaupten. Aber du kennst ihn ja persönlich, denn sonst würde ich, wenn ich du wäre,
mich nicht anmassen eine solche Behauptung aufzustellen.
#28 Guntram 11:21:22 | Dienstag, 21. November 2006
geistiger Dünnschiß der Sodomisten und deren Lieblinge können nicht darüber hinwegtäuschen, daß
die Mehrheit der gesunden Weltbevölkerung sie ablehent. Weil eben die homosexuelle Perversion eine Beleidigung
Gottes darstellt, und die öffentliche aggresive Propagierung dieser sichere Anzeichen des geistigen und
kulturellen Verfalls sind. Dagegen wehren sich verständlicherweise noch intakte Kulturern, wie z. B.
die jüdische in Israel, aber auch in Osteuropa wissen die Menschen genau, daß Homosexualität keine
wirklich zivilisierte Lebensform ist. Nur der verblödete Westen rennt mit offenen Armen in seinen Abgrund.
Macht nix, es werden in ein paar Jahrzehnten andere Kräfte an die Macht kommen, nein bestimmt nicht die
Nazis. Es werden vielmehr die bärtigen nachthemdtragenden Mohammedaner sein. Die werden sich dann die
Aktionen der Sodomisten und deren perversen Funktionäre nicht mehr gefallen lassen, diese werde AUCH
mit den Po-Liebhabern kein großes Federlesen machen. Dann wirds manchen hier vergehen, Rezepte für Krapfen
oder Kohlsuppe auszutauschen…und das ist gut so! Um mit den Worten ihres Lieblings Po(Wo)bereit(werteit)
zu sprechen.
#27 tsinata † 22:48:42 | Montag, 20. November 2006
@adama : Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin ich muss sie leider widersprechen: In Bezug
auf die theoretische Grundlage des Kefengratins sei auf zwei Momente hingewiesen: Auseinandersetzung mit
dem Nihilismus und geschichtliche Praxis. 1. In der ersten Phase seiner Begegnung mit Helmut Plessners
philosophischer Anthropologie wurde Miki vom Begriff der „Exzentrizitaet“ bei Plessner tief beeindruckt
und erwaehnte ihn zustimmend noch im dritten Kapitel seiner Abhandlung ueber „Die philosophischen Anthropologie“
(also Januar bis Februar 1936). Menschen sind anders als Tiere fuer die „Transzendenz vom Objekt ins Subjekt
hinein“ befaehigt. Waehrend Tiere integriert in ihrer Umwelt leben, koennen sich Menschen von ihrer Umwelt
bewusst distanzieren und „exzentrisch“ leben. Menschen von ihrer eigene Stellung unabhaengig von der Umwelt
ganz freiheitlich entscheiden, sie koennen in diesem Sinne „abstrakt“ werden zum Unterschied von Tieren
und auch von Kroitz.net. Dieser experimentale Geist, neue Formen der gesellschaftlischen Organisation
herausarbeiten oder – wie Miki oft sagt – „erfinden“ zu wollen, ist als solcher so unbestimmt, dass er
zu verschiedenen politischen Richtungen passt – etwa dem Marxismus, aber auch einem gewissen Typ des Faschismus.
Miki war bis zu seinem Tod sicherlich ein ueberzeugter Humanist und Liberalist. Trotzdem konnte ihn sein
aktionistischer, experimentaler Geist m. E. manchmal in gefaehrliche Naehe zum Faschismus versetzen.
@ Knecht Rup… es ist wissenschaftlich erwiesen, dass manche männer aufgrund des frauenmangels, lieber
ihre sexualität wider ihrer natur ausleben und sich zu schwulen handlungen oft mit beigeschmack anderer
sündhaften homosexuellen taten, wie gewalt und drogen, hinreißen lassen. Bitte keinen Absinth trinken,
lieber mal zur Entgiftungskur gehen. Es ist offensichtlich, dass bereits die Hirnaktivität strak in Mitleidenschaft
gezogen ist. ok, ich nehme die Sache mit der Entgiftung zurück, aber sprechen Sie bitte mal mit einem
Seelsorger Ihres Vertrauens. Er kann bestimmt helfen.
#23 methusalix † 01:36:53 | Montag, 20. November 2006
Also für Ruprecht benötigt man schon was stärkeres! Auf einen groben Klotz gehört schliesslich ein
grober Keil: Wir empfehlen die grüne Fee, ABSINTH ca. 2-4 cl Absinth in ein Absinthglas füllen, Würfelzucker
auf einen Absinthlöffel legen und langsam Eiswasser über den Zucker gießen zum verdünnen, je nach
Geschmack Das Thujon wird dem Knecht dann schon den Ruprecht austreiben. Bei Vincent hats schliesslich
auch funktioniert. Wohl bekomms!
Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin 600 g Kefen; Zuckerschoten Salz Pfeffer 1 Bohnenkraut;
frischgehackt 200 g Zwiebeln 1 Bratbutter 2 Grüne Pfefferkörner aus -dem Glas, abgetropft kalt -abgespült,
erneut abgetropft 2 Dijonsenf 100 ml Gemüsebouillon 4 Eiweiße Nach Einer Kolumne Von Beat Wüthrich
umgew. von -Rene Gagnaux Originaltext: Als Kind hasste ich sie. Sie belästigten mein Halszäpfchen. Obwohl
Mutter die grünen Schoten entfädelte, blieben immer noch ein paar dünne, verkochte Schwänzchen hängen,
die mir die Freude an diesem Gemüse vollends nahmen. Inzwischen gibt es „pflegeleichtere“ Sorten. Ja,
den Namen des Gemüses habe ich Ihnen bisher vorenthalten: Zuckererbse, Kaiserschote, Zuckerschote. In
der Schweiz ganz einfach Kefen, auch „Chifu“ (im Bernischen) und „Chäfe“ (in Zürich). Marianne Kaltenbach,
die Bestsellerautorin in Sachen Kochen, ist Fleischgerichten durchaus nicht abgeneigt. Doch sie mag auch
Pflanzenkost. Hier ihr von mir leicht abgeändertes Rezept für einen Kefengratin mit Zwiebelpüree (für
vier Personen): Sechshundert Gramm Kefen säubern und abfädeln. In viel Salzwasser (ohne Deckel) zwei
Minuten blanchieren (sprudelnd kochen), abgießen und mit sehr kaltem Wasser abschrecken. Dieses sogenannte
Abschrecken ist angesagt, wenn die Kefen ihre grüne Farbe behalten sollen.
#21 Benedikt 15:54:39 | Sonntag, 19. November 2006
@ Guntram Ein wahrhaft katholischer Staat müßte mindestens den § 175 und § 175 a StGB wieder einführen.
Aus welchem Grund? Eine Pflicht zur Pönalisierung aller Sünden steht wo geschrieben?
Wohin Einführen? Ein wahrhaft katholischer Staat müßte mindestens den § 175 und § 175 a StGB wieder
einführen WOHIN einführen? Führ dir das doch selber ein!
Recht hat er der Rabbi …endlich mal spricht ein glaubenstreuer Jude aus, was alle vernüftige Menschen
und jeder aufrechte Katholik weiß, die Sodomisten beleidigen Gott durch solche Provokationen, gerade
in der heiligen Stadt Jerusalem. Umkehr, Reue, Buße und die Weihe an das unbefleckte Herz der Gottesmutter
sind der Weg zum Heil, gerade auch für die Sodomisten Ein wahrhaft katholischer Staat müßte mindestens
den § 175 und § 175 a StGB wieder einführen.
Ich weiss schon, warum ich diesen Nick gewählt habe… es ist wissenschaftlich erwiesen, dass manche
männer aufgrund des frauenmangels, lieber ihre sexualität wider ihrer natur ausleben und sich zu schwulen
handlungen oft mit beigeschmack anderer sündhaften homosexuellen taten, wie gewalt und drogen, hinreißen
lassen. Und Lesben gibt es wegen Frauenmangel… Und Gewalt und Drogen sind homosexuelle Taten? Hmm, habe
noch nie in meinem Leben geraucht… Knecht, du bist ganz einfach dämlich. Setzen, 6! Oder bezog sich
das jetzt auf HETEROSEXUELLE Männer, mit dieser Not? Das ist dann was anderes. Was das dann aber mit
wirklichen Homosexuellen zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel. So erklärt man sich die Welt…
aus der not heraus es ist wissenschaftlich erwiesen, dass manche männer aufgrund des frauenmangels, lieber
ihre sexualität wider ihrer natur ausleben und sich zu schwulen handlungen oft mit beigeschmack anderer
sündhaften homosexuellen taten, wie gewalt und drogen, hinreißen lassen. in gefängnissen ist das als
reale fallstudie sicherlich zu beobachten. aber auch in der tierwelt, werden tiere und widernatürlichen
lebensweisen, wie einem zoo, zu widernatürlichen handlungen hingerissen, wie vermenschlichung oder gar
schwulen handlungen. und auf diese durch den menschen im grunde misshandelten tiere berufen sich anhänger
des homosexuellen-milieus, dass ihre widernatürliche sexualität ganz der natur entspricht. jedoch sind
gefängnis und zoo haltung extreme situationen. da leben in der normalen gesellschaft mit dem bestehenden
männerüberschuss, sicherlich noch verstärkt durch abtreibung, prositution und weiteren antichristlichen
aber dafür sehr sozailistischen und liberalen diktaten, bleiben manche männer auf der sträke auf dem
partnermarkt und verfallen in die hinterhöffe und dunkelsten parkplätze, wo der sodom auf sie wartet.
#16 Lord Werther 11:14:52 | Sonntag, 19. November 2006
Ich glaube, dass Rezept von Dir probiere ich mal für meine Verlobte aus. *g* Oh… Du scheinst ein Feinschmecker
zu sein… Hast Du vielleicht auch eine Seite für gute vegetarische Küche?
Überbackenes Lengfischfilet Kategorie: Fischgerichte Menge: 4 Portionen 800 g Lengfischfilet 1/2 Zitrone,
Saft von 500 Staudensellerie 1 Paprikaschote (200 g) 1 Gemüsezwiebel (350 g) 30 g Butter 1/8 l Brühe
Salz Pfeffer 40 g Mandelblättchen 75 g Gouda, mittelalter -holländischer (geri 30 g Paniermehl Fischfilet
waschen, trockentupfen, in vier Portionen teilen und säuern. Gemüse putzen, waschen, kleinschneiden
und im heißen Fett andünsten. Brühe zugießen, würzen, ca. 10 Minuten dünsten. In eine Form geben.
Gewürztes Fischfilet darauflegen. Restliche Zutaten mischen, darauf verteilen. Bei 200 Grad ca. 10 Minuten
überbacken.
#14 Lord Werther 00:14:18 | Sonntag, 19. November 2006
bin draußen… @Knecht: Ich glaube nicht, dass Sie in Ihrem Leben jemals einen homosexuellen Menschen
getroffen haben und sich einfach mal die Zeit genommen haben mit ihm zu reden. Ihren Sohn wünsche ich
nicht, dass er schwul wird. Er hätte ewig Angst vor sich selbst, da sein Vater ihn für einen Verrückten
halten würde und könnte sich niemals offenbaren und sicherlich kein glückliches Leben führen. Irgendwie
habe ich auch nicht mehr von einem Katholiken erwartet. Ich wollte eigentlich diese Seite besuchen, damit
ich schauen kann, was meine Religion zu bieten hat und wer eigentlich meine Mitgläubigen sind. Leider
habe ich hier nur Menschenhass und Verachtung gegen jeden, der auch nur ein Wenig anders ist erfahren.
Nirgendwo wird Hass im Internet so propagandiert, wie auf Kreuz.net… Es ist dabei egal, ob es um fremdreligiöse
Riten, Homosexuelle, Holocaust oder sonst ein Thema geht, man versucht hier den Menschen nur noch mit
blankem Hass gegenüber zu treten. Für mich steht es daher fest, dass ich zum Julfest aus dieser Sekte
austreten werde und mir eine Religion suchen werde, die sich gegen den Hass auf der Welt ausgesprochen
hat und dieses auch lebt.
Santa Claus’s Hund geistiger Dünnschiss… Knecht Ruprecht, du redest mal wieder MÜLL! es sind ja die
männer, die aufgrund des vorherrschenden männerüberschusses keine frau abkriegen. mitunter sind es
auch männer, die probleme mit ihrer männlichkeit haben Du bist sowas von dämlich… Diese Männer
sind schwul, weil sie sich eben zu Männern hingezogen fühlen, und NICHT zu Frauen… Sie „werden“ auch
nicht schwul, weil sie „Pech“ bei Frauen haben…Sie haben ganz einfach keine „Antenne“ dafür!!! Da kann
sich frau noch so sehr anstrengen… Wenn DU Pech bei Frauen hast… dann ist das DEIN Problem. Vielleicht
hast DU ja Probleme mit deiner Männlichkeit und reimst dir deshalb so einen Mist zusammen… Hat dich
deine Betreuung mal wieder an den PC gelassen?
Fortsetzung VI Offenbarung 22 1 Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall;
er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. 2 Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und
drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter
der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 3 Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der
Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen und seine Knechte werden ihm dienen. 4 Sie werden
sein Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. 5 Es wird keine Nacht mehr geben
und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über
ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit. 6 Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind
zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen
Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss. 7 Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen
Worten dieses Buches festhält. 8 Ich, Johannes, habe dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte
und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten. 9 Da sagte er zu
mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich
an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an! 10 Und er sagte zu mir: Versiegle dieses Buch mit seinen
prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist nahe. 11 Wer Unrecht tut, t…
12345 männer die sich entscheiden die natur des menschen zu verlassen und homosexuell zu werden, tuen
das ja aus der not heraus. es sind ja die männer, die aufgrund des vorherrschenden männerüberschusses
keine frau abkriegen. mitunter sind es auch männer, die probleme mit ihrer männlichkeit haben vermutlich
nur durch starke chemische substanzen überhaupt im ansatz so etwas wie eine erregung bekommen. somit
entschließen sich diese männer aus der not heraus, überhaupt keine sexualität zu haben, auf die unnatürliche
sexualität umzusteigen, ganz nach dem motto, schlecht und unnatürlich ist besser als gar nicht.
Fortsetzung III Offenbarung 21 1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel
und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. 2 Ich sah die heilige Stadt, das neue
Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren
Mann geschmückt hat. 3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes
unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei
ihnen sein. 4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer,
keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach:
Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das
Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens
strömt. 7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener
und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod. 9 Und es
kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen getragen hatten.
Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des
@ Botschafter Bitte hört endlich auf, diesen Tuntenmist breitzutreten! Liebe Tunten. Hört endlich auf,
die Katholische Lehre in diesem Forum zu diskreditieren und kehrt um.
Fortsetzung 16 Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse. 17 Darum seid nicht unverständig, sondern
begreift, was der Wille des Herrn ist. 18 Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos –, sondern
lasst euch vom Geist erfüllen! 19 Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der
Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! 20 Sagt Gott, dem Vater, jederzeit
Dank für alles im Namen Jesu Christi, unseres Herrn! 21 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen
Ehrfurcht vor Christus. 22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); 23 denn
der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn
sie ist sein Leib. 24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den
Männern unterordnen. 25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für
sie hingegeben hat, 26 um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. 27 So will er die
Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein
und makellos. 28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib.
Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt
und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. 30 Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 Darum wird der
Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau bi
#7 Michael60 21:30:10 | Samstag, 18. November 2006
Oberrabiner von Jerusalem Was der Oberrabiner von Jerusalem erklärt hat, ist sachlich und richtig noch
dazu. Der Anteil der Schwulen in der Gesellschaft ist relativ gering, das Gekläff, das aus dieser Richtung
kommt, umso lauter. Es wird aber von der überwältigenden Mehrheit der Menschen, die nicht schwul sind,
durch zu große Aufmerksamkeit und Beachtung unnötig aufgewertet. Die Bemerkungen von Navon sind erstaunlich
einfach und lassen auf eine Nischenperspektive schließen. Die Karavane wird weiter ziehen und Hyänen
haben sie schon immer begleitet.
#6 Michael07 13:59:59 | Samstag, 18. November 2006
Einfach nett Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt Ich wollte mich eigentlich direkt zu dem
Artikel äußern, aber die von Kreuz.net verfasste Vorbemerkung ist einfach köstlich, wenn man sie in
Bezug auf den Artikel ließt. sachlich und freundlich, …keine Verantwortung für den Inhalt Mit lieben
schwulen Gruß PS: für den Inhalt meiner Antwort übernehme ich auch keine Verantwortung
Selbstgemachte Rumtrueffel Menge: 20 20 g Butter 250 g Vollmilchkuvertuere 80 ml Rum 54%; z.B. Pott54
200 g Zartbitterkuvertuere Vollmilch-Kuvertuereraspel Die Butter in einem Topf bei milder Hitze erwaermen.
Die Vollmilchkuvertuere zerhacken und mit dem Rum dazugeben. Unter Ruehren bei sanfter Hitze schmelzen
lassen. Dann Masse in eine Schuessel geben und erkalten lassen. Mit Hilfe eines Teeloeffels kleine Haeufchen
abstechen, rund formen und auf Backpapier setzen. Die Zartbitterkuvertuere auf 32 Grad erwaermen und die
Baellchen damit ueberziehen. Anschliessend in den Vollmilch-Kuvertuere-Raspeln wenden. Eine Stunde kalt
stellen und dann huebsch verpacken. In einem huebschen Kaestchen arrangiert eignen sich die Rumtrueffel
hervorragend als Mitbringsel aus der eigenen Kueche.
12345 Darum sei es an der Zeit, in der Homo-Frage damit aufzuhören, über den freien Selbstausdrucks
und die demokratischen Rechte von Minderheiten zu sprechen. Da Katholiken in D eine Minderheit sind, sollten
sie sich die Abschaffung des Minderheitenschutzes nochmal überlegen. Keine staatlichen Vergünstigungen
mehr, keine Aufmärsche von Katholiken, getarnt als sogenannte „Prozessionen“, kein klerikaler Lärmterror
mehr durch Glockengebimmel, kein kath. Religionsunterricht mehr an Schulen, alles wäre weg, wenn wir
die demokratischen Rechte von Minderheiten – so ungewöhnlich uns ihre Lebensweise auch erscheinen mag –
abschaffen. N.