Kirchweihe + Das Hauptanliegen + Piusbruderschaft macht Ökumene + Nur einem Herrn gedient + Völlig zu Recht
Kirchweihe
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat zum ersten Mal in seinem Pontifikat eine Kirche geweiht.
Der Heilige Vater konsekrierte die Kirche „Maria, Stern der Evangelisierung“. Es handelt sich um einen
modernen Rundbau, der sich im Stadtteil Torrino im Süden Roms befindet. In der Predigt erklärte der
Papst, daß die Pfarrei in einem verweltlichten Umfeld ein Leuchtturm sei, der weiterhin das Licht des
Glaubens ausstrahle.
Das Hauptanliegen
Italien. Die Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’ wirft der
italienischen Mitte-Links-Regierung in einem gestrigen Kommentar „Heuchelei“ und Demontage der Familien
vor. Das Hauptanliegen der italienischen Politik sei eine Entwurzelung der Familie. Eine von der Regierung
angestrebte Reform sieht unter anderem vor, Konkubinate ab einer Dauer von fünf Jahren künftig bei Renten
und Erbschaften ähnlich wie Ehen zu behandeln.
Piusbruderschaft macht Ökumene
Estland. Anfang November
hat ein Pater der Priesterbruderschaft St. Pius X. sieben lutherischen Pastoren aus Estland Ignatianische
Exerzitien gepredigt. Die Protestanten haben um die geistlichen Übungen gebeten. Ein Teilnehmer erklärte,
während der Exerzitien die Muttergottes entdeckt zu haben. Ein anderer hat gelernt, wie man die Heilige
Schrift lesen und betrachten muß.
Nur einem Herrn gedient
Großbritannien. Die umstrittene Fluggesellschaft
‘British Airways’ scheint im Verbot, Schmuckkreuze offen zu tragen, einzulenken. Die Fluglinie hat nun
eine Überprüfung ihrer Kleiderordnung versprochen. Ende November hat die anglikanische Gemeinschaft
gedroht, Anleihen im Wert von 15 Millionen Euro zurückzuziehen, wenn die Fluggesellschaft ihre Diskriminierung
christlicher Symbole aufrechterhalten würde.
Völlig zu Recht
„So hat der Kölner Kardinal Meisner
völlig zu Recht die Konsequenz gezogen und multireligiöse Feiern für Schüler untersagt. Schon ökumenische
Schulgottesdienste sind für Kinder wie Eltern oft eine Zumutung. Für multireligiöse Feiern gilt das
erst recht.“
Daniel Deckers in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 9. Dezember 2006.
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20 Lesermeinungen
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#20 landorganist 12:03:11 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Hilfe,… die Kreuznattern umringen mich, ich wehre sie ab, im Namen des Herrn,… Kleinmoritz und Ultimo
bedürfen keines Kommentares. @Excorde Vor Ihnen verneige ich mich in tiefer Demut. Steht das A für A-Examen
oder für Österreich?? Haben Sie es nötig, mit Profiorganist zu zeichnen??? Wie arm. An welcher Kathedrale
dienen Sie denn? Oder beörgeln Sie nur die Pius-Brüder in einer Hinterhofkapelle? Egal. Zurück zum
Stimmungsthema. Ihre mathematische Formel (sehr nett, klingt so gebildet) leuchtet mir nicht ein. Ich
gehe davon aus, dass Sie von Werckmeister III sprechen, oder? Wenn ich mich recht erinnere, werden die
Quinten C-G, G-D, D-A und H-Fis verkleinert, und zwar um ein Viertel des pythagoreischen Kommas. Die restlichen
Quinten bleiben rein. So war es doch, oder??? Wenn Sie also meinen, mich verbessern zu müssen, was ja
Ihr gutes Recht ist, dann doch bitte korrekt und vollständig. Interessant ist bei diesem Thema, dass
Buxtehude in den 80iger Jahren des 17. Jahrhunderts seine berühmte Marienorgel in dieses System umstimmen
ließ. Damit lässt sich sein Orgelwerk deutlich in zwei Perioden einteilen. Abschließend tut es mir
leid, dass Sie kein Stück in des-Moll, oder Des-Dur kennen. Eigentlich schade, dann könnten Sie mal
so richtig die schwarzen (vielleicht auch weißen) Tasten nutzen.
Dacht ich mir Könnte mir mal bitte jemand erklären, inwiefern „Familien demontiert“ werde, wenn Lebensgemeinschaften
„ab einer Dauer von fünf Jahren künftig bei Renten und Erbschaften ähnlich wie Ehen“ behandelt werden?
Es kann also offensichtlich niemand. Das dachte ich mir. Vielen Dank!
Stimmungsschwankungen @landorganist Eigentlich sollte man es ignorieren, aber wenn einen ein „Schreiberling“
von der unsäglichen Ahnungslosigkeit eines gewissen „Landorganisten“ dauernd nervt (welche Prüfung hat
denn unser „Nicht-Nur-Tasten-quäler“? E, D, oder Z?): es gibt keine „gleichmäßige“ Temperatur, sondern
nur eine „gleichschwebende“ nach Andreas Werckmeister, welche die Oktave nach der Formel 12. Wurzel aus
2 in lauter gleiche Teiltöne teilt; außerdem glaube ich kaum, daß unser Hobbyorgler weiß, wieviele
Vorzeichen Des-Moll (ich würde übrigens [wegen der kleinen Mollterz] die Schreibweise des-Moll bevorzugen)
überhaupt hat, geschweige denn, daß er jemals ein Orgelstück in dieser Tonart gespielt hat. Ich kenne
jedenfalls keines! Aber vielleicht er … Hochachtungsvoll, excorde, profiorganist (A).
Landorganist Ihre Stellungnahmen gehören weder zu den gemäßigten und vor allem nicht zu den vernünftigen.
Lesen Sie sich mal selber!Vernunft ist nicht gleich die aus Zeitungen angelesene Zeitgeistideologie, die
Sie mit Anschuldigungen gegen das sehr informative und selten rechtgläubige kreuz.net durchmischen und
dann hier präsentieren.
#13 landorganist 13:54:51 | Montag, 11. Dezember 2006
Meine Güte, liebes Professörchen, was echauffieren Sie sich denn so künstlich. Ich bin der Ansicht,
dass meine Beiträge 1) zu den gemäßigten und 2) zu den vernünftigen gehören. Gott sei Dank gibt es
noch ein paar Leser, die in dieser Beziehung noch besser sind als ich. Und nochwas: Durch das etwas gekünzelt
wirkende Einstreuen von Fremdworten nehme ich Ihnen den Professor auch nicht ab. Also, Mann, setzen Sie
sich in Ihren Sessel, rauchen Sie ein Pfeifchen oder vielleicht auch etwas anderes, zuzutrauen wäre es
Ihnen ja, und geben Sie Ruhe. Und wo wir schon gerade beim Müll sind: Bevor Sie sich über den meinen
meinen erheben zu müssen, sortieren Sie besser erst den Ihren. Nicht verstanden? Also gut, für Sie mal
ganz einfach: Kümmern Sie sich um Ihren Sch… Und nochwas zum Abschluss: Es scheint, als hätten Sie
von Orgeln und deren Stimmung nicht den leisesten Schimmer. Ich geb Ihnen gern Nachhilfe. Sollen wir mit
der gleichmäßigen Temperatur anfangen?
Zu landorganist:wenn eine Decknamen-Orgel so verstimmt ist Wenn eine (Decknamen-) Orgel so jämmerlich
verstimmt ist und nur Mißtöne von sich gibt, „erklingt“ ein solch unmusikalischer Un-Sinn, wie ihn die
Leser von kreuz-net es seit jeher und immer wieder von landorganist erleiden Wenn kreuz-net für Leser
landorganist eine entsprechend seinen fast täglichen desinformativen Verbalinjurien so schmähenswürdige
Seite ist, verwundert das nur als schizophren einzuordnende Verhalten dieses Lesers, fast täglich auf
dieser Seite zu schreiben. A propos „Leser“ landorganist : Leser landorganist liest doch die meisten Nachrichten
und Beiträge bei kreuz.net überhaupt nicht, sondern mißbraucht sie nur als Aufhänger zum Wiederholen
seiner von keiner Sachkenntnis, dafür aber von gehässiger Desinformation strotzenden Sammlung von Vorurteilen,
die er offenkundig zur Selbstdarstellung benötigt. Für verbale Umweltverschmutzung ist ein Leserforum
aber nicht gedacht.
#11 landorganist 12:42:11 | Montag, 11. Dezember 2006
@Heggi Sie haben völlig recht. Warum sollte ich mir zu dem ewig gleichen Quatsch täglich was Neues einfallen
lassen?? Kreuznet sondert doch alle Tage den gleichen Unsinn ab, da muss ich ja nicht das Rad neu erfinden.
#9 landorganist 11:43:51 | Montag, 11. Dezember 2006
@Ramazotti Ach, die Pius-Sekte bringt katholisches Glaubensgut bei? Sehr interessant! Naja Ihrer Ansicht
nach handelt es sich bei kreuz-net ja wohl auch um eine katholische Seite. Allesl nur Ansichtssache nicht
wahr?!
Die einzig mögliche Ökumene ist… … die Rückkehr-Ökumene: Rückführung der abgespaltenen Christen
zur einen hl. römisch-katholischen Kirche. Die allerseligste Jungfrau Maria ist (nicht nur) dabei der
schnellste, sicherste und direkteste Weg zu Christus und seiner Kirche. Es ist wunderbar, daß ein weiterer
Protestant nun zu ihr gefunden hat. Sie wird ihn weiter geleiten, bis sie im sicheren Hafen sind. Die
Päpste der Kirche haben diese Rückkehr-Ökumene immer gelehrt und im großen Still praktiziert, bevor
dann auf der Räubersynode V.II der Staatsstreich der Modernisten gelang. Heute will die Kirchenführung
daher nichts mehr von Rückkehr-Ökumene wissen, sondern hat eine den Glauben der Kirche aufgebenden Ökumenismus
erfunden, eine Entthronung Jesu Christi: „Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie“ www.fsspx.org/…ehre/Krise/krise.htm
Die faulen Früchte dieses Irrweges zeigen den Beobachtenden, was davon zu halten ist: Kirchenzerstörung,
wohin das Auge blickt. Nicht nur die absackenden Konversions-Statistiken belegen den durch den V.II-Lehrbruch
erst ermöglichten totalen Glaubensabfall auf dramatische Weise. Manchmal man muß eben auch zählen können.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. jedoch hält an der überlieferten göttlichen Lehre der Kirche fest
und schreitet diesen undankbaren Weg fort, bis eines Tages der Papst wieder den apostolischen Glauben
hat und das Ruder herumreißt. Bis dahin gilt es, katholische Priester heranzubilden, die uns helfen,
im Glauben durchzuhalten und sich nicht vom V.II-Menschenwerk blenden zu lassen.
Könnte mir mal bitte jemand erklären, inwiefern „Familien demontiert“ werde, wenn Lebensgemeinschaften
„ab einer Dauer von fünf Jahren künftig bei Renten und Erbschaften ähnlich wie Ehen“ behandelt werden?
#3 Agiafortuni 09:04:37 | Montag, 11. Dezember 2006
keine Ökueme sondern missioniert Pater Stehlin hat evangelischen Pastoren ignatianische Exertitien gepredigt.
Das ist keine Ökumene sondern Mission, denn er bringt ihn katholisches Glaubensgut bei.
Silesius: 1. Lesen müßte man können – und auch Verständnis des Textes ist vor dem posten erstrebenswert,
weil man sich sonst blamiert; 2. Neuigkeitswert der Meldung bzw. des Beitrages hier: Null. 3. Wer glaubt
schon „kath.net“?