Bistum Fulda
Ablenkungsmanöver und Spaltungen
Das Bistum Fulda bietet derzeit ein Bild totaler Zerrissenheit. Die Priesterschaft ist in drei Gruppen gespalten. Ein Kommentar von Ilo Mair-Zapf.
Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Heinz Josef Algermissen
(kreuz.net, Fulda) Die erste Gruppe von Fuldaer Priestern gehört zur sogenannten ‘Kirche von unten’.

Diese Gruppe jubelt. Endlich können sich ihre Mitglieder und Sympathisanten outen.

Was unter Erzbischof Johannes Dyba († 2000) im Bistum nur als Wühlarbeit unter der Decke möglich war, wird durch Bischof Heinz Josef Algermissen endlich öffentlich anerkannt und unterstützt.

Eine zweite Gruppe – in Teilen personalgleich mit der ersten – paßt sich einfach nur an.

Ihre auf Wirkung bedachten Vertreter üben sich in öffentlichen Lobeshymnen auf Bischof Algermissen und seine Maßnahmen. So geschehen im Dekanat Eschwege.

Man kann vermuten, daß damit die eigene Karriere gefördert werden soll. Auf jeden Fall garantiert eine solche Anpassung ein ruhiges Leben.

Als kleines Häuflein bleibt eine dritte Gruppe übrig. Sie wagt es – selten laut und offen – Kritik zu üben. Obwohl diese Gruppe die besten Argumente hat, wird sie mit Strafaktionen bedacht und muß mit weiteren Sanktionen rechnen. Man denke nur an die Patres der Diener Jesu und Mariens.

In einem Staat würde man die Verhältnisse im Bistum Fulda ohne zu zögern als Diktatur bezeichnen.

Ideologisierte Jubler und Profiteure, Mitläufer und Angepaßte sind typisch für eine solche Staatsform.

Daneben gibt es jene, die sich für die Wahrheit und das tatsächliche Interesse der Menschen einsetzen, aber dafür verfolgt und ausgegrenzt werden.

Es gibt keine Diktatur ohne einen Diktator – also einen Menschen mit unbeschränkter Macht, der von niemandem kontrolliert wird.

Ist es übertrieben, in Bischof Algermissen einen solchen Menschen zu sehen?

Das kirchliche Recht benennt die Pflichten eines Bischofs zwar genau. In diesem Rahmen kann er sehr unabhängig schalten und walten.

Wer kontrolliert aber, ob er sich an den ihm gesetzten Rahmen hält?

Die Priester im Bistum versprechen ihrem Ortsbischof bei der Weihe Gehorsam.

Doch wer kontrolliert den Bischof und schützt die Priester, wenn der Bischof dieses Versprechen mißbraucht, um Priester seines Bistums zu unterdrücken und ungerechte Strafen über sie zu verhängen?

Wer sorgt ferner dafür, daß die Gläubigen kirchentreu unterwiesen und die Sakramente auf rechte Weise gespendet werden, wenn sich der Bischof nicht darum kümmert?

Wem wird hier nicht der vom Bischof von Fulda mit Brachialgewalt und Zwang durchgedrückte ‘Pastorale Prozeß’ einfallen?

Der Bischof behauptet, der ‘Pastoral Prozeß’ sei eine Antwort auf den Priestermangel in der Diözese Fulda. Glaubt man aber den veröffentlichten Zahlen der Diözese, dann gibt es den nachweisbar nicht.

Auch der Rausschmiß der drei SJM-Patres, welchen Pressesprecher Ohnesorge beschönigend als „Entpflichtung“ bezeichnet, zeigt, daß diese Behauptung nicht wahr, sondern absurd ist.

Die Entlassung scheint ein taktisches Manöver zu sein.

Man will von der eigentlichen Problematik ablenken: von der Zerschlagung des Bistums durch den Bischof und seine Helfer im ‘Pastoralen Prozeß’.

Wie schon in der gesamten Vorbereitung des ‘Prozesses’ zeigt sich hier wieder, daß dieser Bischof nicht in der Lage ist, mit den Betroffenen offen und ehrlich zu reden – weder mit den Priestern, noch den Gläubigen.

Mons. Algermissen scheint zum Dialog, den er ständig fordert, unfähig zu sein. Auch Kompromisse kennt er offenbar nicht.

Ihm scheint nur bewußt zu sein, daß er Macht über Menschen besitzt.

Um das Ablenkungsmanöver, zu kaschieren zieht man alte Hüte hervor:

Was der unheilige Konzilsgeist der ‘Kirche von unten’ „Frohbotschaft statt Drohbotschaft“ nannte, heißt jetzt ideologiebeladen „befreiende Botschaft Jesu Christi“ gegen „angstmachende Theologie“.

So ändert man die Worte. Der Nullinhalt bleibt gleich.

Ein Bischof sollte aber wissen und dafür einstehen, daß es nur die unveränderliche Botschaft Jesu Christi gibt – verkündet vom römischen Lehramt.

Diesem Lehramt ist jeder Bischof und jeder Gläubige unterworfen sowie Gehorsam schuldig, sonst steht er außerhalb der Kirche.

Hält sich ein Bischof nicht daran und auch nicht an seine Aufgaben, wie sie das Kirchenrecht festlegt, kann er keinen Gehorsam für sich und seine Anordnungen verlangen, weder von seinen Priestern, noch von den Gläubigen.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Protestant   12:54:11 | Montag, 20. November 2006
Was ist denn schon Dummheit?
Wenn 150 PDS-Angehörige gegen ein Gesetz vor dem Reichstag demonstrieren, dann ist das genauso die Bevölkerungsmehrheit, wie bei der NPD-Demo mit 124 Ewiggestrigen irgendwo in Deutschland!
Hier wollen uns die Medien scheinbar irgendetwas suggerieren und einreden!
Aber genausowenig wie Sie den Medien nicht glauben, von denen Sie meinen, diese wollen Ihnen etwas einreden, tue ich das auch nicht!
Ein jeder mag seine Meinung kundtun-aber wie haben es hier einige Schreiber schon häufiger richtig angemerkt (natürlich nur dann, wenn es ihnen in ihren eigene Kram passt): Subjektive Mehrheit und Wahrheit müssen nicht zwangsläufig identisch sein! Ich lasse mir von niemandem irgendwelche Mehrheiten oder Minderheiten suggerieren!Meine Meinung gilt unabhängig davon, ob diese gerade mehrhietsfähig ist oder nicht! Das scheint bei einigen hier völlig anders zu sein!
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#23   Maledica   12:46:43 | Montag, 20. November 2006
Dummheit
@landei
Wenn schon 70 allein aus den betroffenen Pfarreien die diktatorische Politik des Apostaten Algermissen kritisieren, dann werden es wohl im ganzen Bistum ein wenig mehr sein!
Hinzu kommen noch diejenigen, welche aus der Kirche wegen solch unglaubwürdigen Bischöfen getrieben wurden und ihre Zeit am Sonntag nun lieber der Familie widmen als Selbsverwirklichungsgebatike und liturgischem Gezappel zu violetten Tüchern einer „Kirche“ von hinten!
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#22   landorganist   10:21:55 | Montag, 20. November 2006
Meine Güte,
das Bistum Fulda ist ja wirklich völlig gespalten! Wenn 70 Gläubige vor dem Dom protestiert haben, dann dürfte die Gesamtzahl der Diözesanen bei etwa 140 liegen. Da könnte das Bistum doch auch ganz aufgelöst werden. Das kreuz-net da noch nicht drauf gekommen ist…
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#21   Toby   09:44:57 | Sonntag, 19. November 2006
Indirekte Kritik an der „kooperativen Pastoral“!
@ Konrad
Auch von meiner Seite herzlichen Dank für den Hinweis.
Das ist ein eindeutiges Signal von Rom nach Fulda!
Wenn Algermissen behauptet, er fühle sich als Bischof von Fulda „vom Heiligen Vater ganz und gar verstanden“, kann da etwas nicht stimmen.
Auffällig war übrigens auch der Umstand, dass Bischof Algermissen im Rahmen des Ad-liminia-Besuchs nicht allein mit dem Hl. Vater gesprochen hat, sondern zusammen mit Weibischof Diez. Das ist doch ungewöhnlich, oder?
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#20   wiener   01:41:44 | Sonntag, 19. November 2006
diktator???
Es gibt keine Diktatur ohne einen Diktator – also einen Menschen mit unbeschränkter Macht, der von niemandem kontrolliert wird.
Ist es übertrieben, in Bischof Algermissen einen solchen Menschen zu sehen?
Das kirchliche Recht benennt die Pflichten eines Bischofs zwar genau. In diesem Rahmen kann er sehr unabhängig schalten und walten.
Wer kontrolliert aber, ob er sich an den ihm gesetzten Rahmen hält?
Die Priester im Bistum versprechen ihrem Ortsbischof bei der Weihe Gehorsam.
Doch wer kontrolliert den Bischof und schützt die Priester, wenn der Bischof dieses Versprechen mißbraucht, um Priester seines Bistums zu unterdrücken und ungerechte Strafen über sie zu verhängen?
kritik an bischöfen ist ja gut und schön.
den bischof von fulda aber als diktator, despoten, missbraucher des priesterlichen gehorsams etc. zu beschimpfen, geht aber über sachliche kritik weit hinaus.
wer beleidigt, zeigt, dass er offenbar keine argumente hat.
ps: die „kontrolle“ eines bischofs liegt bei rom. und sicher nicht bei selbsternannten kreuz.net-glaubenshütern.
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#19   Lioba   23:31:20 | Samstag, 18. November 2006
Lieber Konrad!
Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Hinweis!
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#18   adlimina   23:26:54 | Samstag, 18. November 2006
Durchbruch
Auch für Fulda ist die Wende eingeleitet!
:)3
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#17   tau †   23:22:49 | Samstag, 18. November 2006
@ Konrad! Danke,
für diesen Link!
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#16   kreuzi   23:15:08 | Samstag, 18. November 2006
12345
mich vewundert dass priester neben ihrem amt in der kirche auch noch mitglied in einer antikirchlichen organisation sein können. offensichtlich steckt der reiz des provozierens sehr tief in einigen menschen. man kennt das ja auch von normalen weiblichen katholiken, die nur aus der provokation heraus, mitglied der kirche bleiben, um so jede möglichkeit des kampfes gegen die verhasste große organisation zu führen und wenn man dies in mitten der kirche führen kann, ist wohl viel aufrägender, als wenn man es als aussenstehnder tun müsste und somit keinerlei beachtung und relevanz erfahren würde. in deutschland dürfen katholische religionslehrer mit recht nicht in antikirchlichen organisationen mitwirken, dass es priester dürfen ist doch sehr verwunderlich. wo bei in österreich wiederrum katholische religionslehrer durchaus in antikirchlichen organisationen mitglied sein können. der ganze deutschsprachige raum gehört umgepflügt
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#15   Konrad   23:08:21 | Samstag, 18. November 2006
Der Hl. Vater hat HEUTE
den Christinnen und Christen vor dem Fuldaer Dom Rückendeckung gegeben und seinen eigenen „pastoralen Prozess“ begonnen“. Hier nachzulesen www.kreuz.net/bookentry.858.html. Hl. Bonifatius, bitte für die Umkehr des Fuldaer Bischofs. Hl. Muttergottes von Medjugorje, erleuchte ihn!
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#14   Sr. Maria Andrea †   22:29:35 | Samstag, 18. November 2006
echt????
echt? 70 Personen vor dem Dom? 70? 700? 7000? – 70!
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#13   Jawohl!   21:34:42 | Samstag, 18. November 2006
Besten Dank…
… für diese wichtige Information. Ein gelungener Bericht. Mit Bildern!
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#12   adlimina   21:26:06 | Samstag, 18. November 2006
Neue Qualität
Die zur Stunde beendete Mahnwache in Fulda aus den SJM-Pfarreien beschert der Bistumsleitung einen bislang nicht gekannten Aspekt der Situation:
nicht nur die Linken bringen sich der Obrigkeit in Erinnerung …!
Alles ist durcheinander …
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1129880
:-P
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#11   prawda   21:10:42 | Samstag, 18. November 2006
Vielleicht der Heilige Geist?
Der Mensch denkt, Gott lenkt!
Vielleicht war’s ja auch das Wirken des Heiligen Geistes. In dem so angeblich katholischen Chat von kreuz.net kommt mir dieser Gedanke viel zu kurz.
Dass Bischof Algermissen der Diozösanbischof von Fulda geworden ist, beruht auf einer Entscheidung des Domkapitels und von Papst Johannes Paul II. Ich bin mir ganz sicher, dass der Heilige Geist dabei nicht ganz unbeteiligt war.
Die Kirche ist in ihrem Aufbau seit Jahrhunderten hierarchisch strukturiert und wurde damit der „älteste Verein“ des Universums. Vergesst dies nicht, bei all den schwierigen Entscheidungen eines Bischofs.
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#10   Jawohl!   20:42:07 | Samstag, 18. November 2006
In der Tat
Mons. Algermissen scheint zum Dialog, den er ständig fordert, unfähig zu sein.
Das ist der Punkt.
PS: Ein doppeltes und dreifaches Jawohl! auch für Leser Kurios.
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#9   kurios   18:24:47 | Samstag, 18. November 2006
@zwilling
Ich kann nicht verstehen, warum Sie sich das hier noch antun. Wenn es mir so schlecht gehen würde, bei dem Lesen einer Internetseite, würde ich dessen Seite nie mehr betreten. Haben Sie und Ihre Umgebung irgendwie ein schlechtes Gewissen oder etwas zu verbergen? Meiner Meinung nach reagieren nur Menschen mit einem schlechten Gewissen dermaßen agressiv wie Sie!
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#8   Puchil2 †   17:01:33 | Samstag, 18. November 2006
Bistum verwechselt
In einem Staat würde man die Verhältnisse im Bistum Fulda ohne zu zögern als Diktatur bezeichnen.
Hat der Verfasser des Artikels hier nicht das Bistum verwechselt? Wollte er nicht eigentlich Regensburg schreiben?
:-)
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#7   möchtegern-kathole   16:54:55 | Samstag, 18. November 2006
bis zu einem gewissen Grad …
… kontrolliert den Bischof der Papst (wenn was ganz daneben geht), informell die Mitbrüder im Amte durch Ratschläge, schließlich aber untersteht er seinem obersten Dienstherren, Gott selbst, der ihn auch berufen hat.
Bis zu einem gewissen Grade schließt die Berufung durch Gott eine Kontrolle durch Menschen aus?
Wenn er einen Fehler macht, dann macht er eben einen Fehler – es gibt kein System, wie man fehlerhafte Menschen so durch Regelwerke und Gesetze „verschalten“ kann, damit keine Fehler mehr passieren.
Die Ordnung – nach der Gott einen Bischof beruft – kann der Mensch nicht abschaffen?
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#6   Christian Hüller   14:50:33 | Samstag, 18. November 2006
Sehr gut nachgefragt…
>>Doch wer kontrolliert den Bischof und schützt die Priester, wenn der Bischof dieses Versprechen mißbraucht, um Priester seines Bistums zu unterdrücken und ungerechte Strafen über sie zu verhängen?<<
Es freut mich ungemein, dass diese in der Tat sehr wichtigen und grundsätzlichen Fragen in einem konservativ-traditionalistischem Forum aufgeworfen werden, ohne das ich mich hier zu abschließenden Antworten vorwagen würde…
Wer kontrolliert den Bischof?
Das Kirchenvolk, INDEM es ihm den Gehorsam verweigert…?
Der Papst selbst?
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#5   Didymus-Zwilling   14:42:16 | Samstag, 18. November 2006
So ein Schmarrn!
Ich soll ja nun direkt an der Quelle im Fuldaer Generalvikariat sitzen … Nehmen wir das mal an …
Also: ich habe jedenfalls noch nichts, aber auch gar nichts von einer Dreier-Spaltung der Priesterschaft in unserem Bistum gehört geschweige denn gemerkt.
Wieder einmal so eine Denunzierungsaktion von kreuz.net.
Weil man auf den Staat kam:
In einem Staat würde man die Verhältnisse im Bistum Fulda ohne zu zögern als Diktatur bezeichnen. Möglicherweise stimmt das. Aber dann würde man im gleichen Staat auch kreuz.net wegen übler Nachrede und Verleumdung vor Gericht stellen (vgl StGB § 168).
Aber man deckt sie ja mit dem Zeichen Christi, dem Kreuz. Es ist zum Kotzen, was hier läuft! Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte!
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#4   Carina   14:37:59 | Samstag, 18. November 2006
Tragisch!
Wie kann ein Bischof so an seinem Amt klammern, wenn er sich durch Lügen und Verleumdung unmöglich gemacht hat! Wie oft sind ihm schon Rücktritt und Amtsverzicht nahegelegt worden! Was „Heinzchen“ nicht gelernt hat, lernt Heinz (Josef) nimmermehr!
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#3   Babsy   14:32:17 | Samstag, 18. November 2006
Einprügeln?
Flatratepower: Wenn ein Bischof Algermissen nicht so viel Staub aufwirbeln würde mit seinen unqualifizierten Maßnahmen, hätte kreuz.net sicher keinen Grund, auf ihn „einzuprügeln“. Warum tritt er, nachdem er in sämtliche Fettnäpfchen getreten ist, nicht einfach zurück? Oder ist es nicht wahr, was hier kommentiert wird? Beweise, nicht larmoyantes Getöse sind notwendig!
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#2   nachtlaterne71   14:07:15 | Samstag, 18. November 2006
Ausgewogen?
Warum prügelt kreuz.net seit Wochen auf das Bistum Fulda ein? Man könnte fast meinen, die SJM-Priester stünden kreuz.net näher als andere…
flatratepower
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#1   Sulpicius   13:56:20 | Samstag, 18. November 2006
Pressesprecher…
… Sanssouci… :-D
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