Familie
Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
Die Kunst zu leben hat viel damit zu tun, wie man sich mit seiner Familie anstellt. Ein biblischer Leitfaden, zusammengestellt von Michael K. Hageböck.
© Sergey Yeliseev, flickr, Creative Commons Licence
(kreuz.net) Die Familie ist die Lebensordnung, die Gott in seinem Schöpfungsplan für die Menschen vorgesehen hat.

Wer diese Ordnung nicht kapiert hat, ist wie ein Autofahrer, der die Verkehrsregeln nicht kennt: Er wird ein kurzes Leben haben.

Das Verhältnis der Ehegatten zueinander

1 Kor 11,3 Ihr sollt wissen, daß Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

Gal 3,28 Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau. Denn ihr alle seid „einer“ in Christus Jesus.

Eph 5,21-25 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus). Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.

Eph 5,28-33 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehaßt, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selber. Die Frau aber ehre den Mann.

1 Tim 2,8-12 Ich will, daß die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben – frei von Zorn und Streit. Auch sollen die Frauen sich anständig, bescheiden und zurückhaltend kleiden. Nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seien ihr Schmuck, sondern gute Werke. So gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen. Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht. Sie soll sich still verhalten.

1 Petr 3,3 Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen – auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider. Vielmehr sei, was im Herzen verborgen ist, euer unvergänglicher Schmuck: ein sanftes und ruhiges Wesen. Das ist wertvoll in Gottes Augen. So haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten: Sie ordneten sich ihren Männern unter.

Das Verhalten der Kinder den Eltern gegenüber

Dtn 5,16 Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

Spr 20,20 Wer seinem Vater flucht und seiner Mutter, dessen Lampe erlischt zur Zeit der Finsternis.

Spr 30,17 Ein Auge, das den Vater verspottet und die alte Mutter verachtet, das hacken die Raben am Bach aus. Die jungen Adler fressen es auf.

Sirach 3,1-16 Hört, ihr Söhne, was das Recht des Vaters ist. Handelt danach, damit es euch gut geht. Der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren, und die Söhne verpflichtet, das Recht ihrer Mutter zu achten. Wer den Vater ehrt, erlangt Verzeihung der Sünden. Wer seine Mutter achtet, gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt. Wer den Vater ehrt, wird Freude haben an den eigenen Kindern. Wenn er betet, wird er Erhörung finden. Wer den Vater achtet, wird lange leben. Wer seiner Mutter Ehre erweist, der erweist sie dem Herrn. Wer den Herrn fürchtet, ehrt seinen Vater und dient seinen Eltern wie Vorgesetzten. Mein Sohn, ehre deinen Vater in Wort und Tat, damit aller Segen über dich kommt. Der Segen des Vaters festigt die Wurzel. Doch der Fluch der Mutter reißt die junge Pflanze aus. Such deinen Ruhm nicht darin, den Vater herabzusetzen, denn das ist keine Ehre für dich. Die Ehre eines Menschen ist die seines Vaters. Wer seine Mutter verachtet, sündigt schwer. Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist, nimm dich seiner an und betrübe ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft! Denn die Liebe zum Vater wird nicht vergessen. Sie wird als Sühne für deine Sünden eingetragen. Zur Zeit der Bedrängnis wird sie dir vergolten werden. Sie läßt deine Sünden schmelzen wie Wärme den Reif. Wie ein Gotteslästerer handelt, wer seinen Vater im Stich läßt. Von Gott ist verflucht, wer seine Mutter kränkt.

Sir 7,27 Ehre deinen Vater von ganzem Herzen. Vergiß niemals die Schmerzen deiner Mutter.

1 Tim 5,8 Wer aber für seine Verwandten – besonders für die eigenen Hausgenossen – nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Ungläubiger.

2 Tim 3,2-4 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt.

Eph 6,1-4 Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem Herrn recht ist. Ehre deinen Vater und deine Mutter! Das ist ein Hauptgebot und ihm folgt die Verheißung: damit es dir gut geht und du lange lebst auf der Erde. Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn!
      
21 Lesermeinungen
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#21   methusalix †   12:25:13 | Freitag, 24. November 2006
Da ich Herrn Laun persönlich kenne,
Weihbischof Laun. Szenebekannt als ultrakonservativer Frauenhasser. Soweit die Vorurteile.
weiss ich, dass dies leider kein Vorurteil ist. Der Mann ist wirklich so, wie er sich gibt: ein ultrakonservativer Frauenhasser, genau wie Sie schreiben sca.
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#20   sca   21:28:31 | Dienstag, 21. November 2006
@ methusalix
Genau. :-]
Sämtliche Links wurden von Männern geschrieben.
Einen davon picke ich jetzt raus: Weihbischof Laun. Szenebekannt als ultrakonservativer Frauenhasser. Soweit die Vorurteile.
Nun: Laun ist – no na ned – ein Mann. Er hätte sich leicht eine Frau suchen können und den großen allmächtigern Herrscher spielen, vor dem alle kuschen – und das (scheinbar!) mit biblischer Rechtfertigung.
Aber nein, er ist Priester geworden! o^/
-und als solcher kämpft er gegen die Unterdrückung der Frau – und zwar – man höre und staune – mit biblischer Rechtfertigung. Daß er noch dazu ein Mann ist, ist umso bemerkenswerter und verleiht dem ganzen noch mehr Authentizität, als wenn der Text von einer Frau verfaßt worden wäre.
Wird Zeit, daß er mal vom Weih- zum Erzbischof avanciert.
Laun for Erzbischof! :-) :-D
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#19   tau †   23:46:57 | Montag, 20. November 2006
Entflamme Sinne und Gemüt,
dass Liebe unser Herz durchglüht und unser schwaches Fleisch und Blut in deiner Kraft das Gute tut.
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#18   methusalix †   23:02:33 | Montag, 20. November 2006
12345
In diesem thread sind acht links, die zu kreuz.net-fremden Seiten führen.
Die Texte die am Zielort der links stehen haben alle zwei Merkmale gemeinsam:
1. alle Texte handeln von Frauen
2. alle Texte sind von Männern geschrieben worden, die keinerlei persönliche Erfahrung mit Frauen haben dürfen, auf dem Gebiet, das sie in ihren Texten abhandeln.
Wei authentisch können diese Texte sein?
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#17   Abu   08:41:39 | Montag, 20. November 2006
Tut mir leid, Leute …
… Ihr habt das wichtigste Dokument vergessen. Is nämlich ne Enzyklika, also gilt nach wie vor!
Casti conubii www.stjosef.at/…e/casti_connubii.htm
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#16   sca   13:31:00 | Sonntag, 19. November 2006
Ich erlaube mir,…
…, an dieser Stelle gleich noch eine nette Link zu posten:
Schreiben an die Bischöfe, signiert u.a. von Joseph Ratzinger www.vatican.va/…ollaboration_ge.html
und ferner:
Mulieris Dignitatem www.vatican.va/…s-dignitatem_ge.html
!:)
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#15   Sirilo   09:12:31 | Sonntag, 19. November 2006
Wann…
…ist es zuletzt vorgekommen, daß Raben (am Bach) einem lebenden Menschen ein Auge aushackten?
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#14   tau †   01:13:25 | Sonntag, 19. November 2006
@ sca: Diese wunderbaren
Texte aus Ihrem Link werde ich mir später in Ruhe durchlesen, eben konnte ich sie nur überfliegen. Nochmals danke! Es ist schon spät (früh)!
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#13   sca   01:02:51 | Sonntag, 19. November 2006
@ tau: schön gesagt!
so ist es :-) :(3
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#12   tau †   00:59:04 | Sonntag, 19. November 2006
@ sca: Ganz in diesem Sinne …
„…Gemeinsam beten sie. Gemeinsam werfen sie sich vor Gott nieder. Gemeinsam halten sie das Fasten. Sie belehren einander, ertragen einander…“
„In der Einheit des Heiligen Geistes … “
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#11   sca   00:54:35 | Sonntag, 19. November 2006
Zum Thema „belehren“…
„…Gemeinsam beten sie. Gemeinsam werfen sie sich vor Gott nieder. Gemeinsam halten sie das Fasten. Sie belehren einander www.kreuz.net/article.1806.html, ertragen einander…“
… steht (sogar) in einem anderen kreuz.net-Artikel!
@ tau: danke fürs Feedback! :(3
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#10   tau †   00:43:58 | Sonntag, 19. November 2006
sca: Danke
für die Links! Super!
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#9   sca   00:35:14 | Sonntag, 19. November 2006
Links zum Thema „Ehe“
Weiterführende Links mit näheren Ausführungen:
kath.net/detail.php?id=14540
www.bistum-chur.ch/ehe_6.htm
www.kirchen.net/…un/texte/Frau-HP.doc
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#8   tau †   21:22:19 | Samstag, 18. November 2006
Epheser 5
1 Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder 2 und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt. örtlich: als Gabe und Opfer für Gott zum wohlriechenden Duft. 3 Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein. 4 Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit. 5 Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. 6 Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. 7 Habt darum nichts mit ihnen gemein! 8 Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! 9 Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. 10 Prüft, was dem Herrn gefällt, 11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! 12 Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. 13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. 14 Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein. 15 Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. 16 Nutzt die Zeit; denn d…
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#7   Aldo Carigiet   20:53:47 | Samstag, 18. November 2006
Familie als Zelle jeder Einheit (Kirche, Staat, Gesellschaft)
Der Artikel und gewisse Lesermeinungen sind sehr gut.
Ohne Familie keine Grundlage für Kirche, Staat, Gesellschaft und Wirtschaft.
Die Familie -wenn überhaupt- noch der einzige Hort der Wertevorstellungen, evtl. -wenn man Glück hat- der Ethik und Moral.
In der Familie wird der Kern für gute Christen -auch für Priester- gelegt und nicht ausserhalb.
Vorbild ist heute wichtiger denn je; auch das ist nur in
der Familie möglich.
Familie ohne Glauben (Religion) stösst allerdings auch an natürliche Grenzen. Oder wie unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI., so schöne sagt: +„Mit Gott ist man nie allein“.
Ihr Aldo Carigiet
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#6   Jawohl!   20:44:40 | Samstag, 18. November 2006
Jawohl!
Ein sehr schöner und wohltuender Artikel!
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#5   Christian Hüller   20:37:26 | Samstag, 18. November 2006
Brauchbar
Danke. Ein sehr brauchbares Kompendium. Sie sollten die bisherigen alle mal zusammenfassen, also z. B. auch die biblischen Worte zur Ehe etc.
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#4   tau †   20:31:32 | Samstag, 18. November 2006
Psalm 127
1 [Ein Wallfahrtslied Salomos.] Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. 2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. 3 Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. 4 Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend. 5 Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.
www.vatican.va/…aud_20050831_ge.html
www.kath.net/detail.php?id=11369
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#3   möchtegern-kathole   20:19:22 | Samstag, 18. November 2006
es steht geschrieben:
„Es gibt Menschen , die um des Himmelreiches willen ehelos sind! Wer es fassen kann, der fasse es!“
aber manche fassen das nie
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#2   Gotthard   20:09:37 | Samstag, 18. November 2006
Ordnung
Die Familie ist die Lebensordnung, die Gott in seinem Schöpfungsplan für die Menschen vorgesehen hat.
ein echter Anti-Zölibats-Artikel!!!!!!!!
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#1   nachtlaterne71   19:48:46 | Samstag, 18. November 2006
Geisterfahrer?!?
Ups, ich bin ledig. Werde ich jetzt ein kurzes Leben haben? Bin ich ein Geisterfahrer der Gesellschaft?
Sind die Raben aus dem Bach auf die Augen Lediger aus? Ist ja der Helle Wahnsinn. :-D
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