SJM-Priester entlassen
Der Bischofsboykott hält an
Die Gläubigen von Fulda protestieren weiter gegen die untragbare Personalpolitik des dortigen Bischofs. Am Sonntag verließen fünfzig Gläubige eine der betroffenen Pfarrkirchen, als dort ein Hirtenbrief des Bischofs verlesen wurde.
Mahnwache vor dem Fuldaer Dom am Samstag nachmittag
Mahnwache vor dem Fuldaer Dom am Samstag nachmittag
(kreuz.net, Schwarzbach) Der Protest der Fuldaer Gläubigen wegen der Vertreibung dreier verdienter Jungpriester der ‘Diener Jesu und Mariens’ aus dem Bistum hält an.

In der Pfarrei Schwarzbach, die noch von Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM betreut wird, verließen am Sonntag morgen etwa fünfzig Gläubige die Kirche, als während des Hochamts ein Hirtenbrief zum Elisabethjahr verlesen wurde.

Der Hirtenbrief stammte vom Fuldaer Bischof, Mons. Heinz Josef Algermissen, und vom Erfurter Bischof, Mons. Joachim Wanke.

Auch während der Vorabendmesse am Samstag sollen einige Kirchgänger das Gotteshaus verlassen haben. Das teilte Eva-Maria Müller, Mitglied des Pfarrgemeinderats von Schwarzbach, der ‘Fuldaer Zeitung’ mit:

„Damit ist ein Zeichen gesetzt worden. Die Pfarrgemeinde gibt nicht auf.“

Mahnwache vor dem Fuldaer Dom

Bereits am Samstag nachmittag hatten sich etwa hundert Gläubige aus Eckweisbach, Simmershausen, Schwarzbach und Umgebung auf den Weg nach Fulda gemacht und vor dem Dom eine Mahnwache abgehalten:

Mahnwache vor dem Fuldaer Dom
Am 18. November demonstrierten 100 Gläubige für den Verbleib ihrer beliebten Seelsorger vor dem Fuldaer Dom."Lieber Bischof, lass uns bitte unsere Pater!!""Wir beten für das Weiterwirken unserer guten SJM-Priester in der Rhön."

„Verehrter Bischof, bitte zeigen Sie Herz, lassen Sie unsere Patres in den Pfarreien“ – hieß es auf einem der mitgebrachten Transparente.

Laut einem Bericht der ‘Fuldaer Zeitung’ vom Montag wurde die Kundgebung nicht von der Pfarrei, sondern von einer privaten Interessensgemeinschaft veranstaltet.

„Auch unsere Patres halten sich völlig zurück“, erzählt Bernhard Büttner – einer der Organisatoren – der Zeitung.

Büttner, der zu den Pfarreien Schwarzbach und Eckweisbach gehört, weist auf die Leidtragenden der bischöflichen Willkürpolitik hin:

„Wir und unsere Kinder sind die großen Verlierer, wenn die drei Patres jetzt gehen müssen.“

Es sei auch nicht einzusehen, daß man die Priester so kurzfristig gekündigt habe.

Dies betreffe besonders die Erstkommunionkinder, die von den Geistlichen vorbereitet würden.

„Manchmal spielen die Patres sogar mit uns Fußball“, erzählt Büttners Sohn Falk (8), eines der Erstkommunionkinder, die an der Mahnwache teilnahmen.

Herr Büttner kann verstehen, daß der ‘Pastorale Prozeß’ anderswo wegen mangelnder Priester notwendig sei. Die Rhönpfarren seien jedoch mit ihren Patres bestens betreut.

„Jetzt wird uns der ‘Pastorale Prozeß’ aufdiktiert, den wir nicht brauchten.“

Herr Büttner und viele andere Gläubige aus den betroffenen Pfarreien befürchten, daß ihre seelsorgliche Betreuung mit dem Weggang der Jungpriester viel schlechter werde.

Keine Dialogbereitschaft von Mons. Algermissen?

Nicht nur die Tatsache der Vertreibung der Patres aus ihren Pfarreien ist für die Gläubigen enttäuschend. Auch die Weise, wie das Bistum mit den Sorgen und Ängsten der Gläubigen umgeht, können viele nicht verstehen.

Auf einem bei der Mahnwache verteilten Flugzettel heißt es unter anderem, daß Bischof Algermissen nicht bereit sei, mit den Gremien der Pfarreien zu sprechen.

Laut einem Bericht von ‘Osthessen-News’ fühlen sich viele Gläubige von „Fuldaer Schreibtischen aus regiert“.

„Früher als wir mal Probleme hatten, ist Erzbischof Dyba († 2000) zu uns gekommen und hat sich selber um eine Lösung gekümmert.“

Nun seien die Pfarreigemeinderatmitglieder nach Fulda ins Generalvikariat zitiert worden.

Der Bischof war nicht anwesend, sondern anderwärtig unterwegs.
      
55 Lesermeinungen
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#55   zwobbel   08:17:14 | Dienstag, 21. November 2006
Die Infiltrierung durch den Marxismus ist doch voll gelungen!
die Schwelle zum Jahr 2000 mit der Gewißheit überschreiten, daß nur im Sozialismus die Zukunft gehört!
Warum lachen Sie darüber? Kollektivismus, Egalitarimus, Demokratismus usw. haben doch zur Zeit voll die Oberhand! Und die Unterdrückung durch eine linksradikale Schickeria ist grausam und fürchterlich, direkt und konkret.
Die EUdSSR mit ihrer Planwirtschaft erstickt uns auch wirtschaftlich.
Es gibt nur den Unterschied, daß man (noch?) fliehen kann – fragt sich nur wohin der Arm der EineWelt-Ideologen nicht reicht.
Jedenfalls reicht er weit und wirksam bis in die Kirche hinein. Und viele werden nicht katholisch, weil sie Angst haben dadurch doch nur der EineWelt-Religion beizutreten, für die sich viele Hirten instrumentalisieren lassen (oder freiwillig prostituieren).
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#54   Toby   21:10:56 | Montag, 20. November 2006
Wellenbrecher
@ Heggi
Das gibt’s auch im O-Ton: :-D :-D :-D
www.vulture-bookz.de/…ellenbrecher_DDR.mp3
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#53   Heggi   19:30:55 | Montag, 20. November 2006
Toby:
Diese Antwort ist klasse!!!!!!!!!!!
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#52   Toby   18:54:18 | Montag, 20. November 2006
Wellenbrecher Didymus-Zwilling
Noch 11 Tage …
dann hat sich die Diskussion sowieso erledigt.
Das erinnert mich irgendwie an …
Zitat: „…daß an diesen Realitäten nichts zu ändern ist, daß sich die Deutsche Demokratische Republik an der Westgrenze der sozialistischen Länder in Europa, als Wellenbrecher gegen Neonazismus und Chauvinismus bewährt. (Starker Beifall) Wie die Sowjetunion, die uns befreit hat, wird die Deutsche Demokratische Republik die Schwelle zum Jahr 2000 mit der Gewißheit überschreiten, daß nur im Sozialismus die Zukunft gehört!“
Erich am 7.10.1989
:-D :-D :-D
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#51   Burgorus   18:10:26 | Montag, 20. November 2006
@Sirilo:„Wer euch hört, der hört mich!“
Sie schreiben: „Wenn die Gläubigen die Kirche verlassen, weil die Patres gehen (müssen), dann waren sie nicht wegen Jesus Christus in der Kirche…“
Das ist falsch, denn „wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.“ (Lk 10,16).
Übrigens gibt es nichts Schlechteres als wenn alle paar Jahre wieder der Pfarrer gewechselt wird. Ich zähle schon lange nicht mehr mit, wieviele Pfarrer, Kapläne, Diakone, Gemeinderefereninnen usw. wir in unserem Pfarrverband bereits gehabt haben. Es entsteht sowieso keine Bindung mehr zwischen Priester und Gläubigen. Da wird kein Vertrauen mehr zueinander aufgebaut, sondern mehr darüber geredet, wie gut jetzt der und der war.
Ein Kind wechselt auch nicht alle paar Jahre seine Mutter.
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#50   Karl-Peter   18:03:34 | Montag, 20. November 2006
@clarissa colonia/ Herzlichen Dank!
Ihre Anmerkungen sind hilfreich. Den Geldhahn abzudrehen dürfte sehr wirksam sein!
1) Kirchenaustritt vor dem Standesamt/Amtsgericht erklären.
2) Nach etwa einem Vierteljahr in der Taufpfarrei einen Auszug aus dem Taufbuch anfordern.
3) Enthält dieser einen Eintrag über den staatlichen Kirchenaustritt, beim Generalvikar der Taufdiözese unter Berufung auf die Entscheidung der PCI eine Löschung beantragen (am besten unter Einschaltung eines kirchenrechtlichen Anwalts). Dann gibt es zwei Möglichkeiten (4a u. 4b):
4a) Die Diözese folgt der gesetzlichen Entscheidung der PCI und löscht den Eintrag. Dann erübrigen sich weitere Schritte.
4b) Die Diözese bleibt bei der „Linie“ der Deutschen Bischofskonferenz und verweigert die Löschung. Dann (am besten mit einem kanonischen Anwalt) nochmals die Löschung beantragen. Erfolgt binnen dreißig Tagen keine Reaktion ist der Weg eines hierarchischen Rekurses zur Apostolischen Signatur (der kirchliche Verwaltungsgerichtshof in Rom) frei.
5) Hierarchischen Rekurs gegen die verweigerte Löschung einlegen und die Argumente darlegen. Die Signatur wird dann nach Gesetz (zweifelsfrei) im Sinne der Beschwerde entscheiden.
6) Spätestens nach positiver Entscheidung muß die Diözese den Eintrag im Taufbuch löschen.
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#49   Maledica   18:00:04 | Montag, 20. November 2006
Auszug aus der Kirche
@Sirilo
Die wenigen welche überhaupt noch zur Kirche gehen. Fast 90% hhaben ja schon dank der Unglaubwürdigkeit der Kirche den Rücken gekehrt. Von diesen wenigen ist doch die Mehrzahl nicht religiös gefestigt.
Diese gehen Sonntags zur Kirche weil es halt Tradition ist- immerhin!
Das ist zumindest eine Ausgangsbasis, wo man anknüpfen konnte und den Glauben ausbauen. Dank der SJM gab es endlich wieder so etwas wie Katechese u.s.w.
Doch nun sollen diese Patres gehen.
Die Arbeit zerstört.
Die Menschen haben gemerkt, die Priester sind echt, natürlich und sie sind überzeugt von ihrem Glauben und leben diesen auch noch- nicht so verlogen und egozentrisch wie die Priester des Fuldaer Kreises, etc.
Die noch nicht gefestigten Gläubigen haben durch die SJM einen Halt bekommen.
Doch nun wird ihnen diese Säule genommen und der Glaube der darauf aufgebaut wurde bricht zusammen.
Wie sollen diese das ganze Spiel durchschauen?
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#48   kurios   17:57:50 | Montag, 20. November 2006
@petrusX
Beleidigt bin ich nicht darüber, dass sich Spitzel unter die Betenden gemischt haben. Eher bin ich Überrascht über die Feigheit. Ich dachte, wenn man so eine feste Meinung hat, wie Sie sie hier zu verkaufen versuchen, hat man es nicht nötig als Spitzel zu fungieren.
Ich war am Domplatz und mich schaudert es, wenn ich bedenke dass sich ein Christ so verhalten kann ( nach aussen hin beten und dabei nur das Ziel verfolgen auszuspionieren wer, woher und wieviel Leute da sind)
Pfui – fällt mir da nur ein!
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#47   Sirilo   17:53:18 | Montag, 20. November 2006
@Maledica
Wenn die Gläubigen die Kirche verlassen, weil die Patres gehen (müssen), dann waren sie nicht wegen Jesus Christus in der Kirche…
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#46   Karl-Peter   17:44:06 | Montag, 20. November 2006
PetrusX, ruhig Blut!
Solche „Szenarien“ sind Realität, auch unter Christen. O:) ^-^ >:)
In welchem Wolkenkuckucksheim leben Sie nur?
Ich zitiere Sie: „Fakt ist, daß viele der betroffenen Menschen meist schlichtweg die (unbegründete!) Sorge umtreibt, bald gar keinen Seelsorger mehr zu haben.“
In Wirklichkeit geht es uns um etwas anderes. Wir sehen nicht ein, daß man uns die Patres nimmt, obwohl sie nichts verbrochen haben. Nach fünf Jahren (solange sind sie etwa hier) hat man sich aneinander gewöhnt und jetzt die Trennung aus heiterem Himmel?
Die Menschen regen sich auf, weil wir arglistig getäuscht werden sollten. Am besten hätte der Ordensobere den Rückzug selbst verantwortet (nach dem Wunsch des Bischofs). Wir durchschauen, wie mit uns umgegangen wird.
Außerdem gaukelt man uns einen Priestermangel vor und will uns weißmachen, dass das Bistum auf drei gewissenhafte Priester verzichten kann. Die Menschen sind nicht so blöd wie Sie PetrusX eventuell denken.
Und das Gerede vom Dialog! Wo ist der Dialog des Bischofs mit den Pfarreien? Entscheidungen ohne Argumente zu wiederholen und Machtgebärden nenne ich nicht Dialog!
Das treibt uns umher, nicht – wie Sie glauben – weil wir aufgehetzt wären. Bestimmt hätten Sie es lieber, wenn wir :-# :-# :-# .
Doch wir Rhöner sind mündige Katholiken! ?:) :-] :-D
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#45   Maledica   17:41:22 | Montag, 20. November 2006
Am 1. Dezember ist „Rauswurftag“!
Und mit den Priestern gehen die Gläubigen.
Wieder mal hats ein Bischof geschafft Seelen zu vertreiben anstatt zu fangen!
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#44   Didymus-Zwilling   17:34:27 | Montag, 20. November 2006
Noch 11 Tage …
dann hat sich die Diskussion sowieso erledigt.
Am 1. Dezember ist „Rauswurftag“! o^/
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#43   Maledica   17:04:10 | Montag, 20. November 2006
81% der Getauften sind Sonntagsschläfer
@SaulusII
Sie haben richtig zitiert- denken müssen Sie aber selber.
Da steht NICHT
Übrigens wie war das mit den Mehrheiten.
Warum antworten Sie nicht auf die Fakten, welche ich Ihnen vor Augen geführt habe
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#42   PetrusX   16:49:18 | Montag, 20. November 2006
Karl-Peter…
Ich zitiere: „… Sie gelten in den Dörfern als Hochverräter und können froh sein, daß sie nicht verprügelt werden. Sie können froh sein, daß die Mehrheit so christlich und barmherzig ist, daß sie ihnen nicht die Fensterscheiben einwirft und Autoreifen plattmacht…“
SIE haben das geschrieben. Punkt. SIE haben damit eindeutig den Eindruck erweckt als wären Ihnen solche Szenarien nicht unsympathisch!
Wenn es wirklich anders wäre, dann hätten Sie das auch anders formulieren müssen!!!
Das haben Sie nicht. Und jetzt stellen Sie sich hin und wollen uns einreden, dies wäre nicht Ihr Ansatz.
Ich habe nie behauptet, daß dies der Ansatz der Mitmenschen in den drei Gemeinden ist! Um Ihr Gedankengut geht es. Lassen Sie also in diesem Zusammenhang den Rest aus dem Spiel.
Ach ja und die Fakten…: Fakt ist, daß viele der betroffenen Menschen meist schlichtweg die (unbegründete!) Sorge umtreibt, bald gar keinen Seelsorger mehr zu haben.
Aus diesem Grund und weil viele absurde Gerüchte im Umlauf sind, unterschrieben viele.
Die Menschen sind aufgehetzt und zutiefst verunsichert. Das ist das Allerschlimmste. Viele begreifen einfach nicht, daß sie nur dazu benutzt werden weil gewisse erzkonservative Kreise in Deutschland die Vorgänge in der Rhön zum Anlass nehmen, ein Exempel für ihre verbohrte Sicht der Dinge zu statuieren.
Aber langsam kommen wir dahinter.
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#41   clarissa colonia   16:48:53 | Montag, 20. November 2006
@Karl-Peter
Geldhahn zudrehen? Das ist jetzt ganz einfach!
1) Kirchenaustritt vor dem Standesamt/Amtsgericht erklären.
2) Nach etwa einem Vierteljahr in der Taufpfarrei einen Auszug aus dem Taufbuch anfordern.
3) Enthält dieser einen Eintrag über den staatlichen Kirchenaustritt, beim Generalvikar der Taufdiözese unter Berufung auf die Entscheidung der PCI eine Löschung beantragen (am besten unter Einschaltung eines kirchenrechtlichen Anwalts). Dann gibt es zwei Möglichkeiten (4a u. 4b):
4a) Die Diözese folgt der gesetzlichen Entscheidung der PCI und löscht den Eintrag. Dann erübrigen sich weitere Schritte.
4b) Die Diözese bleibt bei der „Linie“ der Deutschen Bischofskonferenz und verweigert die Löschung. Dann (am besten mit einem kanonischen Anwalt) nochmals die Löschung beantragen. Erfolgt binnen dreißig Tagen keine Reaktion ist der Weg eines hierarchischen Rekurses zur Apostolischen Signatur (der kirchliche Verwaltungsgerichtshof in Rom) frei.
5) Hierarchischen Rekurs gegen die verweigerte Löschung einlegen und die Argumente darlegen. Die Signatur wird dann nach Gesetz (zweifelsfrei) im Sinne der Beschwerde entscheiden.
6) Spätestens nach positiver Entscheidung muß die Diözese den Eintrag im Taufbuch löschen.
Soviel zum Verfahren. Das Verfahren einer Verwaltungsbeschwerde bei der Signatur ist kostenfrei und dauert zwischen 1/2 und 1 Jahr. Es ist ratsam, sich durch einen kanonischen Anwalt vertreten zu lassen, mit dem man sich vorher auch beraten kann.
Weitere Fragen bitte per Mail.
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#40   Toby   16:32:50 | Montag, 20. November 2006
Pastoraler Supergau in Fulda
Nicht als Diener unserer Freude wissen sich der Bischof und seine Mitarbeiter, sondern als Herren unseres Glaubens spielen sie sich auf.
Die einzigen Argumente, die sie kennen, sind Macht, Zwangsausübung und Einschüchterung. Das hat nichts mehr mit Nächstenliebe zu tun.
Die Folgen werden verheerend sein, wenn nicht schnell etwas geschieht. Die Menschen und ihre Bedürfnisse sind diesen Leuten doch vollkommen egal. Das Vertrauen vieler Menschen in die Kirche ist erschüttert.
Es geht längst nicht mehr nur um den ungerechten Rauswurf dreier tadelloser Seelsorger. Es geht um grundlegende Glaubensfragen. Es geht um eine dringend notwendige Scheidung der Geister.
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#39   Karl-Peter   16:28:28 | Montag, 20. November 2006
PetrusX „Und WIR sind und bleiben die Mehrheit!“
Die Mehrheit der Menschen im Bistum ist nicht im Bilde, was da alles getrieben wird! Immer mehr erkennen es (dank der Medien, besonders kreuz.net) und reagieren mit Unterschriftensammlungen, Beschwerdebriefen an den Bischof und nach Rom, friedlicher Mahnwache unter Beteiligung junger Familien, Verlassen des Gottesdienstes während des Hirtenwortes als verständliche Reaktion, Information anderer Gemeinden, Leserbriefen usw… All das erscheint mir als Ausdruck tiefer Sorge und Verantwortung für den katholischen Glauben in Familie, Pfarrei und Bistum.
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#38   Romulus   16:19:21 | Montag, 20. November 2006
Handeln Sie umgehend und schicken Sie diese Leute heim
Um der Sache ein Ende zu bereiten, sollte der Hw. Herr Bischof diese Patres sofort abziehen oder Sie bis zu Beendigung des Vertragsverhältnisses mit diesem Orden in einer Großstadtpfarrei (z.B. Hanau, Kassel) einsetzen. Die führen in der Rhön ein bequemes Leben und die harte Weinbergsarbeit scheuen sie, das sollen lieber andere machen. :)3
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#37   PetrusX   15:47:48 | Montag, 20. November 2006
kurios und seine Wahrheiten
Nun, es wundert mich nicht, daß Sie hier nur wenige andere Stimmen hören.
Im Grunde ist es vertane Zeit, sich auf den ganzen Blödsinn hier einzulassen. Nur: Allzuleicht wollen wir es Ihnen und den ganzen verbohrten Ewiggestrigen hier nicht machen!
Wir haben es ganz sicher nicht nötig, uns hinter unserem Hochwürdigsten Bischof zu verstecken. Wir stehen mit ihm in einer Linie. Und WIR sind und bleiben die Mehrheit! Dreht und wendet es wie Ihr wollt…
Ich habe es nicht nötig, im Internet zu hetzen. Damit würde ich mich ja nur mit vielen hier auf eine Stufe stellen.
Bleiben wir also bei den Fakten.
Sie erwecken geradezu den Eindruck als seien Sie beleidigt, daß unter den paar Demonstranten (die Kinder wollen Sie wohl nicht ernsthaft dazuzählen! ) nicht nur Unterstützer der fragwürdigen Lehren der SJM ler waren.
Man kann sich die Teilnehmer auch schönzählen…!
Und wenn Sie sich jetzt schon auf das Radio verlassen müssen waren SIE ja offenbar nicht vor Ort.
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#36   tau †   15:32:55 | Montag, 20. November 2006
@ Zwobel etc.: Der Heilige Franziskus lebte das Armutsideal selbst(!), ebenso(!) den Gehorsam(!).
Siehe auch unter anderem: tau: Freitag, 29. September 2006 23:31, Freitag, 3. November 2006 22:51 …
Um Irrtümern vorzubeugen: Dies ist weder eine „Heiligsprechung“ der Padres, noch eine „Verdammung“ des rechtmäßigen Apostelamtes (oder umgekehrt).
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#35   Karl-Peter   15:31:08 | Montag, 20. November 2006
PetrusX, Sieht so Ihre Art der Diskussion aus?
Hinterhältige „Katholiken verprügeln, Fensterscheiben einwerfen und Autoreifen platt machen“ – das ist weder der Ansatz der Rhöner in Simmershausen, Schwarzbach u. Eckweisbach, noch ist es meiner. Bitte meinen Beitrag darauf hin mal richtig lesen!
Auf die Fakten (Unterschriftenlisten, Mehrheiten, …) gehen Sie nicht ein.
Und jetzt zu Ihren Argumenten/Fakten – Ich warte …
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#34   Maledica   15:08:44 | Montag, 20. November 2006
Ach Sie schon wieder
@SaulusII
Unser Hochwürdigster Bischof Algermissen ist und BLEIBT der bei der grossen Mehrheit geliebte und geachtete Bischof der Dözese Fulda.
Ob Euch und der von Euch repräsentierten Minderheit das passt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle.
Hahahahaha
Sie meinen sicher die Mehrheit der 81% die in Fulda Sonntags ausschlafen!
Oder???
www.dbk.de/…/2005___eckdaten.pdf
Das Lehmann ist auch beliebt bei den Ketzern, Atheisten, Neuheiden etc. weil er sich so schön im Fernsehen produzieren kann. Das kommt gut an bei der breiten Masse, die weder heiß noch kalt sind. Diese ist halt manipulierbar.
Die große Mehrheit der Kirchgänger und Einwohner von Schwarzbach, Eckweisbach, hat sich durch Unterschrift hinter die Patres gestellt.
Von diesen haben leider nur Hundert ihre Zeit entbehren um die Treue zu ihren Priestern auf dem Domplatz zu bekunden.
Die meisten Priester wären wohl froh, würden so viele Schäflein- Prozentual gesehen- Sonntags in ihre Messe kommen.
Doch die Hundert sind nur ein Bruchteil der Kirchbesucher von Schwarzbach und Eckweisbach, welche nicht die Mühen gescheut haben extra nach Fulda zu kommen!
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#33   r.ruhrgebietler   15:05:51 | Montag, 20. November 2006
@Zwobbel – Danke!
…für’s klare Wort an rechtem Ort. Nur dünkt mich der Gedanke, daß es min. einen weiteren Bisch./Kard. in Deutschland gibt auf den einige der genannten Attribute ebenfalls zutreffen.
Zwobbel – war mal wieder klasse formuliert!
Vergelts Gott für’s klare Bekenntnis!
Ich hät’s nicht besser gekonnt!
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#32   kurios   15:00:20 | Montag, 20. November 2006
@petrusX
Wo bitteschön sind denn die Anhänger von unserem Bischof? Ausser Ihnen, dem Zwilling und dem Orgelspieler habe ich noch keine Stimme gehört. Und die auch nur hier im Internet unter irgendeinem Decknamen! Ansonsten wird sich hinter dem Bischof verkrochen, ihm heimlich Nachrichten zugespielt und dann nach aussen hin schön den Mund gehalten.
Wieso waren Sie eigentlich am Samstag auf dem Domplatz?
Extra aus der Rhön herausgefahren um mal zu sehen, wer so alles da ist?
Oder etwa unter die Gläubigen gemischt und dann im internet gehetzt? Nach dem Motto: Hier werde ich ja nicht erkannt!
Wenn Sie wirklich da waren, sind sie wohl des Zählens nicht kundig! Es waren mehr als hundert Leute da, war eben übrigens auch im Radio zu hören!!!
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#31   PetrusX   14:44:22 | Montag, 20. November 2006
Karl-Peter, Karl-Peter!!!
Damit haben Sie sich aber endgültig disqualifiziert!
Da lassen Sie aber böse die Hosen runter. Pfui schämen Sie sich. Das ist es also, was Sie am liebsten tun würden.
Aufrichtige Katholiken verprügeln, Fensterscheiben einwerfen und Autoreifen platt machen.
Sieht so Ihre Art der Diskussion aus? Als pöbelnder Mob durch die Rhön ziehen wie?
Oder gehen Ihnen die Argumente aus?
Daß Sie hier schon den Eindruck erwecken wollen, die Mehrheit in unseren Gemeinden ist in Wahrheit eine verschwindende Minderheit die es nötig hätte sich zu verkriechen?! Etwa vor solchen Brutalos wie Ihnen? Wir denken nicht daran!!!
Auf dem Boden der christlichen Nächstenliebe stehen Sie auf jeden Fall nicht mehr.
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#30   Karl-Peter   14:29:14 | Montag, 20. November 2006
Landorganist, Sie verwechseln etwas!
Mindestens 75% der Menschen haben sich in Unterschriftenlisten eingetragen! Unter den verbleibenden 25% sind Kleinkinder, Säuglinge oder Menschen, die nichts mehr mit der Kirche am Hut haben. Auch solche, denen alles egal ist. Nicht zu vergessen: Die Kritiker, die es auch gibt – eine verschwindende Minderheit, die sich mittlerweile in ihren Häusern verkriecht. Sie gelten in den Dörfern als Hochverräter und können froh sein, daß sie nicht verprügelt werden. Sie können froh sein, daß die Mehrheit so christlich und barmherzig ist, daß sie ihnen nicht die Fensterscheiben einwirft und Autoreifen plattmacht.
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#29   zwobbel   14:27:04 | Montag, 20. November 2006
Noch mal Zusammenfassung: Spalterbischof – bis jeder den Skandal kapiert hat
1. Bischof Algermissen hat den Rauswurf der SJM betreffend nachweislich mehrfach öffentlich gelogen.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen ist dialogunfähig.
4. Bischof Algermissen versucht eine Kongregation zu spalten, indem versucht deren Mitglieder zum Austritt zu bewegen.
5. Bischof Algermissen vergrault glaubenstreue Priester und Laien.
6. Bischof Algermissen verweigert den Betroffenen das Gespräch.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng und ist sogar Rotarier.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er noch über einen Rest von Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
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#28   PetrusX   14:18:54 | Montag, 20. November 2006
Zwobbel
Ach Zwobbel, Sie schon wieder…
Wenn Sie hier auffallen, dann immer nur durch ausgemachten Blödsinn!
Auch wenn Sie und Ihre Gesinnungsfreunde (Maledica, Karl-Peter usw.) vermutlich täglich Gift und Feuer spucken:
Unser Hochwürdigster Bischof Algermissen ist und BLEIBT der bei der grossen Mehrheit geliebte und geachtete Bischof der Dözese Fulda.
Ob Euch und der von Euch repräsentierten Minderheit das passt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle.
Es ist schon nicht mehr ernst zu nehmen, wenn Sie ihn als verlogenen Spalterbischof und Glaubenszersetzer bezeichnen.
Er ist weder verlogen (im Gegensatz zu einigen ach so katholischen hier), noch ist er ein Spalter blos weil er versucht, die ihm anvertrauten Gläubigen (auch bei uns in der Rhön)
vor erzkonservativem und am äußersten Rand stehenden Gedankengut zu bewahren.
Das Volk will katholisch bleiben. Eben!!!
Und dafür braucht es unerschrockene Bischöfe wie unseren Hochwürdigsten Bischof Algermissen die auch dafür sorgen.
Was soll eigentlich Ihr ständiges gemähre bezüglich Rotary? Offenbar haben Sie überhaupt keinen blassen Schimmer von dieser Organisation, die im Übrigen die grösste nichtpolitische Organisation weltweit ist. Und die mit grossem finanziellen Einsatz versucht, die Not in der Welt ein bisschen zu lindern. Hauptsache sie schwafeln hier irgendetwas. Einer näheren Überprüfung hält es jedenfalls niemals stand!
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#27   landorganist   14:13:35 | Montag, 20. November 2006
Waaaas?
Eine Mehrheit aus drei Dörfern steht also hinter diesen Patres. Diese Mehrheit besteht aus sagen wir mal ca. 50-70 Personen. Da frage ich mich, wieso es in solch winzigen Flecken überhaupt noch einen Pfarrer gibt.
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#26   Karl-Peter   14:07:16 | Montag, 20. November 2006
Landorganist, Sie irren!
Die große Mehrheit im Bistum weiß nicht, was hier gespielt wird!
Abgesehen davon – was zählen bei Ihnen Mehrheiten? Die Mehrheit der Menschen in Simmershausen, Schwarzbach u. Eckweisbach steht hinter ihren Seelsorgern. Aber von dieser Mehrheit wollen Sie nichts wissen und Ihr verehrter Herr Bischof auch nicht!
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#25   zwobbel   13:57:26 | Montag, 20. November 2006
Sie danken einem Bischof dafür öffentlich zu lügen!?!?!?
:-( :-[ :'( :-$ :-P o.O :-O :-# :-@ :-!
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#24   landorganist   13:53:18 | Montag, 20. November 2006
@zwobbel, malle und consorten
wenn Ihr für den Unsinn, den ihr hier tagtäglich absondert öffentlich um Vergebung bitten müsstet, wäret ihr bis ans Ende eurer Tage damit beschäftigt. Also, fangt an, Tempus fugit!
Ich danke Bischof Algermissen für seine klare und unmissverständliche Entscheidung, die von einer großer Mehrheit im Bistum getragen wird.
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#23   Karl-Peter   13:47:49 | Montag, 20. November 2006
Geldhahn abdrehen
Wer könnte ein Konzept erstellen und bei kreuz.net veröffentlichen? Es müßten alle kirchen- und staatsrechtlichen Voraussetzungen bedacht sein. Das Linzer Modell www.kath.net/detail.php?id=15257 wird wohl nicht auf Fuldaer Verhältnisse anwendbar sein, oder?
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#22   zwobbel   13:35:51 | Montag, 20. November 2006
Ein Bischof der öffentliches Ärgernis erregt hat muß auch öffentlich um Vergebung bitten!
Wenn er das nicht auf die Reihe bekommt, dann muß er endlich zurücktreten. Er wird zunehmend zur Belastung. Nicht nur für das Bistum Fulda, sondern für den ganzen deutschen Episkopat. Ein verlogener Spalterbischof (s.u.), der Glaubenszersetzer fördert und Glaubensbewahrer wegschickt darf nicht länger an der Spitze eines Bistums stehen. Das Volk will katholisch bleiben.
Es ist längst überfällig den Geldhahn abzudrehen.
Rotarier sind ja nicht gerade berühmt dafür dem hl. Franz von Assisi und seinem Armutideal nachzueifern.
Wenn nichts mehr zu holen ist, wird das Interesse der Rotarier rapide sinken.
Aber vorher werden sie versuchen ein paar Filetstücke aus dem Immobilienreservoir des Bistums an liebe Maurerfreunde zu verschachern.
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#21   clarissa colonia   13:30:58 | Montag, 20. November 2006
Geldhahn zudrehen
Nach der Entscheidung der Päpstlichen Kommission für die Interpretation der Gesetzestexte ist das ganz einfach: Man muß in Deutschland nur vor dem Standesamt oder dem Amtsgericht aus der Kirche austreten. Dann tritt man nämlich nur aus der Kirchenstreuergemeinschaft aus, aber nicht aus der Glaubensgemeinschaft, wenn man das nicht gegenüber dem eigenen Pfarrer oder Generalvikar erklärt.
Wenn das Bistum diesen Kirchenaustritt in das Taufbuch einträgt, kann man dagegen bei der Apostolischen Signatur klagen und wird sicherlich Recht bekommen!
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#20   Karl-Peter   13:25:48 | Montag, 20. November 2006
Bischof Algermissen
geht nicht auf die Menschen in der Rhön ein. Das ist keine christliche Haltung. Sturheit und Machtbesessenheit hat mit dem Bischofsamt und Autorität nichts zu tun. Ein Gespräch mit den betroffenen Pfarreien wäre bitter nötig. Warum verweigert er das Gespräch mit den Menschen? Warum darf ein Bischof die Menschen so behandeln? www.osthessen-news.de www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1129908
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#19   Maledica   13:13:56 | Montag, 20. November 2006
Jurisdiktion
@Stimme aus dem Ketzerland
Die Jurisdiktion von Erzbischof Dyba hat sich nicht auf die Sekte der Protestanten erstreckt.
Da müssen Sie sich schon an den zuständigen Landesobergebetsdiener wenden!
Und der Unterschied: Erzbischof Dyba hat dafür gesorgt, daß in seinem Bistum der katholische Glaube durchgesetzt wird.
Bischof Algermissen sorgt dafür das der katholische Glaube beseitigt wird.
Wo katholisch draufsteht muß auch katholisch drin sein.
Wenn er keinen Bock mehr hat, kann er gerne gehen und sein eigenens „Bistum“ Pathenia gründen oder seine eigenen Sekte aufmachen!
Aber ihn lockt wahrscheinlich doch das Geld aus dem Kirchensteuersäckel!
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#18   Agiafortuni   13:13:48 | Montag, 20. November 2006
katholisch sein heisst Respekt vor dem eigenen Oberhirten haben
Der Respekt vor dem eigenen Oberhirten gehört zum katholischen Glaubensverständnis. Wenn sich nichtsdestoweniger Gläubige gegen ihren Oberhirten auflehnen, so lasst sich folgende zwei Möglichkeiten daraus ableiten: entweder sind die Gläubigen nicht mehr katholisch oder der Oberhirte ist nicht mehr vertrauenswürdig und dementsprechend kaum noch katholisch, was bei einem V 2 Ideologen nicht verwunderlich ist
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#17   Karl-Peter   13:03:24 | Montag, 20. November 2006
Es wird Zeit, den Geldhahn abzudrehen!
Hartherzigkeit www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1129908 sollte nicht belohnt werden. Eventuell kommt das Linzer Vorbild www.kath.net/detail.php?id=15257 auch für Fulda in Frage.
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#16   stimme aus dem lutherland   12:58:19 | Montag, 20. November 2006
@ karl peter
Ähnliche und Schlimmeres habe ich auch schon zu Zeiten von Dyba gesehen. ( in seinem Bistum)
Ein junger Priester forderte die Gemeinde mehrfach auf die Kirche zu verlassen um Ihnen vor der Tür die offizielle Mitteilung zur Schließung der Kirche zu verlesen.
So eine aufgeheizt und agressive Atmosphäre habe ich nie wieder erlebt… die Gemeinde blieb demonstrativ sitzen , einige sprachen sich laut dagegen aus so vor die Tür gestzt zu werden. Dem Priester blieb nichts anderes übrig als die Schließung doch im Gotteshaus zu verkünden.
Im Anschluß an die Messe kam es noch zu Tumulthaften Szenen vor der Kirche… Bitterkeit…Vorwürfe…schlimmste Verletzungen und Beschimpfungen, Christen haben ihre geistliche Heimat verloren und ein junger Priester musste seinen Kopf dafür hinhalten eine Anweisung von oben umzusetzten.
Auf Briefe und Unterschriftslisten wurde nicht geantwortet – die Listen kamen wegen unzureichender Frankierung ungeöffnet vom Generalvikariat zurück.
Niemand der Verantwörtlichen der Diozose war gesprächsbereit.
Mich hat das Erlebnis zu tiefst erschüttert… viele christen der region sind bis heute verbittert… :'(
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#15   Didymus-Zwilling   12:43:29 | Montag, 20. November 2006
@ PetrusX
Lieber PetrusX!
Endlich noch einmal jemand, der hier den Mund gegen die einseitige Darstellung zugungsten der SJMler aufmacht und nicht Partei für die SJMler ergreift!
Und ich dachte schon, ich stünde allein auf weiter (Rhön-)Flur! Auch diese Leute gibt es in unseren Pfarreien: Deo gratias!
An alle anderen: Akzeptiert auch unsere Meinung! Auch wenn sie euch nicht beliebt!
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#14   Botschafter   12:21:07 | Montag, 20. November 2006
@Gastus
Ja, sie ist es.
Sie sehen, dass Frau Mytha Maria am Anfang der Heiligen Messe von Luzifer besessen ist.
Nur der Segen des Priesters kann sie davon befreien.
40 Gläubige können den Rosenkranz beten, aber Satan weicht nicht.
Während der Heiligen Messe sehen Sie, dass die Frau parallel zum Heiligen Messopfer das Kreuzesleiden Jesu durchlebt. Ganz deutlich sehen Sie die Kreuzigung, wenn es ihr die Arme auseinander zieht.
Die Muttergottes fragte Frau Mytha Maria vor einiger Zeit, ob sie sich als Sühneseele für die Bischöfe und Priester opfern will, um auch Zeugnis für die Existenz und das Wirken Satans zu geben, da heute viele Geistliche nicht mehr daran glauben.
Kurz zuvor fragte sie der Heiland an, ob sie bereit sei, mit Ihm den Kreuzweg zu gehen und damit Zeugnis zu geben für das heilige Messopfer, das in der heiligen Messe jedesmal durch den Priester unblutig gegenwärtig gesetzt wird. Daran sollen sie glauben.» Der Heiland hat diese Botschaft bis heute mehrmals wiederholt: «Seid euch bewusst, dass die heilige Messe aus meinem Kreuzweg hervorgegangen ist »
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#13   Karl-Peter   12:12:02 | Montag, 20. November 2006
PetrusX
Sagen Sie! Wo hat’s das unter Bischof Dyba schon mal gegeben? Daß über 50 Menschen beim Bischofshirtenbief wegen einem gespaltenen Verhältnis zum Bischof eine Gemeindemesse verließen.
Eine Sensation!
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#12   zwobbel   12:05:50 | Montag, 20. November 2006
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er ein Hirtenwort verlesen läßt!
Bravo! Mein Respekt an die Rhöner.
Was ist von einem Bischof zu halten, der sagt das Vertrauensverhältnis zu drei Patres sei zerbrochen, und sich dann herausstellt, die drei Patres dürften schon bleiben, wenn sie nur ihre Kongregation verließen.
Da hat er gelogen.
Und versucht zu spalten! Ein lügender Spalterbischof!
Pfui!
Und dessen „Hirten“wort soll man noch anhören?
Nein, lieber nicht, es besteht die Gefahr es ist wieder nur ein „Wolfs-im-Schafspelz“-Wort. Rausgehen ist genau richtig!
Und wenn er sagt ein vertraulicher Brief sei veröffentlicht worden, dieser Brief allerdings gar nicht vertraulich sondern amtlich war – da hat er gelogen.
Ob das wohl dem Ehrenkodex seiner geliebten Rotarier entspricht?
Eins ist klar er ist untragbar.
algermissen-muss-weg.de
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#11   tertius ridens   11:58:04 | Montag, 20. November 2006
Kirchenleerer
Mons. Algermissen gehört offensichtlich zur beliebten Klerikergattung der Kirchenleerer, die in jüngster Zeit deutlich zugenommen hat.
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#10   Maledica   11:54:42 | Montag, 20. November 2006
Verhältnisse
@landei
Für denjenigen, welcher des Denkens und Kombinierens nicht mächtig ist, sind 50 Personen hochgerechnet nicht viele.
Übrigens müssten doch für Sie gerade 50 Kirchbesucher viel sein, da der Rest schon durch ihr dummes Geschwätz mobilisiert Sonntags lieber ausschläft als die Dissonanzen auf Ihrer Orgel welche zum liturgischen Tanze aufspielt anhört!
Und immer wieder 50 Seelen zu verjagen ergibt nach langem Zerstörungswerk seit 40 Jahren dann einen durchschnittlichen Sonntagskkirchbesuch bei 10%
Einmal 50 sind nicht viel, aber mehrfach 50 schon.
Wenn der Algermissen so weiter macht, hat er bald ganz leere Kirchen.
Die kann er dann Verkaufen und Logen drausmachen!
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#9   PetrusX   11:52:01 | Montag, 20. November 2006
Mahnwach mit 100 Gläubigen???
So, so. Es sollen also 100 Gläubige gewesen sein. Wer hat sich denn da verzählt? Oder wird diese Zahl absichtlich verbreitet?
Fakt ist, daß es allenfalls 70 Menschen waren, die sich da versammelt hatten. Zieht man die Kinder ab, die hier wohl der Publicity wegen instrumentalisiert werden, waren es höchstens 60 Menschen. Und ob die wirklich alle aus den betroffenen Gemeinden waren wage ich stark zu bezweifeln.
Ich hatte vor Ort viel mehr den Eindruck, daß einige Teilnehmer der Veranstaltung, die von einem der Organisatoren heute in der Fuldaer Zeitung als „private Interessengemeinschaft“ bezeichnet wurden, keinesfalls direkt von dem Priesterwechsel betroffen sind. Welche privaten Interessen hinter dem Ganzen stehen kann ich mir lebhaft vorstellen…
Da werden die, aus meiner Sicht unbegründeten, Ängste und Nöte der betroffenen Menschen ausgenutzt, um in Wirklichkeit an einer ganz anderen Front zu kämpfen.
50 Gläubige haben also den Gottesdienst verlassen. Von wieviel Gläubigen insgesamt? Die Mehrheit ist geblieben!
Nur davon wird hier natürlich nicht berichtet.
Hier soll ganz offensichtlich der Eindruck erweckt werden, die gesamten Gläubigen stünden hinter den Protestakionen.
Dem ist nicht so! Die grosse Mehrheit in den betroffenen Gemeinden steht weiterhin hinter unserem Hochwürdigsten Bischof.
Die Mehrheit ist froh, daß er endlich eingeschritten ist.
Wir wissen sehr wohl, daß wir neue Priester bekommen.
Alleine sind wir nicht!
Nur passt das Euch hier nicht in’s Konzept.
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#8   Gastus   10:56:40 | Montag, 20. November 2006
@Botschafter
„Myrtha Maria“, ist das die sportliche Dame, die vor der Heiligen Messe soviel Krach beim überspringen der Kirchenbänke macht?
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#7   Botschafter   10:51:38 | Montag, 20. November 2006
@Landorganist
Sehen Sie sich den Film Mystisches Leiden mit Myrtha Maria an:
web246m.dynamic-kunden.ch/maria/myrtha.html
Die ganze Botschaft der Muttergottes vom 15.11.2006:
www.fatima.ch/Seiten/Seite57.htm
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#6   Karl-Peter   10:37:07 | Montag, 20. November 2006
Das hat’s in Fulda noch nie gegeben!
Über 50 Menschen gingen aus dem Gottesdienst raus. Die Menschen sind verletzt. Sie haben kein Vertrauen mehr zum Bischof. Er predigt Wasser und trinkt Wein.
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#5   landorganist   10:26:05 | Montag, 20. November 2006
Fünfzig
Gläubige, aha. Wie hoch ist das prozentual gemessen an der Gesamtzahl der Katholiken im Bistum Fulda? Leute, ihr macht Euch mit Eurem Gezeter ja lächerlich! Spaltungen, Zerrissenheit…welch ein Blödsinn. Interessant wäre die Frage, wieviele Katholiken protestiert hätten, wenn die Patres im Amt geblieben wären. Aber das interessiert die kreuznattern ja nicht.
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#4   Karl-Peter   10:16:18 | Montag, 20. November 2006
Das hat’s in Fulda noch nie gegeben!
„In der Pfarrei Schwarzbach, die noch von Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM betreut wird, verließen am Sonntag morgen etwa fünfzig Gläubige die Kirche, als während des Hochamts ein Hirtenbrief zum Elisabethjahr verlesen wurde.“
Die Menschen sind sehr verletzt. Sie wissen sich keinen anderen Rat mehr als die Kirche zu verlassen. Unglaublich! Die Menschen tun mir leid. Sieht Herr Bischof Algermissen nicht, was er in den Herzen der Menschen angerichtet hat?
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#3   Heggi   10:10:44 | Montag, 20. November 2006
landorganist
Ich schlage vor, Sie lesen regelmäßig kath.net und berichten uns bei kreiz.net regelmäßig darüber. Bitte dabei auch alles über Medjugorie nicht vergessen!
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#2   landorganist   09:58:23 | Montag, 20. November 2006
@Botschafter
Haben Sie zu viel getrunken, oder was soll der Schmarrn?
Wie wäre es, wenn kreuz-net mal ein neues Thema finden würde, z. B. die neuesten Aussagen von Bischof Kamphaus zum Verhältnis Christentum-Islam??? Die Ausführungen sind sehr interessant. Nachzulesen bei kath-net, die wie immer schneller und objektiver sind.
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#1   Botschafter   09:40:24 | Montag, 20. November 2006
Botschaft der Muttergottes an Myrtha Maria vom 15.11.2006 in Grueb:
Oh Mutter, Du sagst ihnen noch einmal: Macht mit dem Heiligen Vater – dem Nachfolger Petri – macht mit ihm gemeinsame Sache. Verkündet die eine Wahrheit, ohne eine Buchstaben hinweg zu tun, noch einen hinzu zu fügen. Klagt nicht, dass es keine oder zu wenig Priester habe. Oh, es gibt Priestersöhne im Bischofsamt, die das gar nicht wollen. Sie umgeben sich mit Mietlingen, die der Herr nie berufen hat.
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