Christentum ade
Es könne nicht „Sinn des Christentums“ sein, andere Religionen zu ersetzen – konnte man kürzlich bei einem Vortrag im Bistum Mainz hören.

Das gab Dr. Eckhard Türk kürzlich nach Angaben der ‘Mainzer Bistumsnachrichten’ zum Besten.
Türk ist Leiter der ‘Stabsstelle Sekten- und Weltanschauungsfragen’ sowie Mitarbeiter des Bildungswerkes der Diözese Mainz.
Er sprach am 11. November bei der Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache im Bistum Mainz.

Das Referat Türks stand unter der Titel: „Interreligiöser Dialog. Chancen und Grenzen“.
An der Vollversammlung nahm auch der Generalvikar von Mainz, Prälat Dietmar Giebelmann (60), teil.
In seinem Vortrag erklärte Türk weiter, daß der „Dienst des Christentums“ an den „Wahrheiten“ des Buddhismus oder des Islam darin bestehe, „ihre Unüberbietbarkeit und Unersetzbarkeit definitiv an den Tag zu bringen“.
Diese Unüberbietbarkeit werde „wohlgemerkt“ nicht erst durch die christliche Botschaft hergestellt, sondern nur herausgehoben.
Die christliche Botschaft müsse davon ausgehen, daß alle Menschen angeblich „im Voraus zu allem eigenen Tun“ von Gott geliebt seien.
Deshalb müsse auch in den anderen Religionen Christus schon längst gegenwärtig sein – glaubt Türk:
„Das Christentum würde sich selber völlig mißverstehen, wollte es wahre Religionen bekämpfen, oder wollte es an ihre Stelle treten.“
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Sonntag, 4. Februar 2007 23:48
kleingeist: @la fille d’Isis
Hallo, haben Sie mal ein paar Jahre in einem buddhistischen Land gelebt? Hoffentlich!
(ich lebe seit 5 Jahren in Japan)
Stichworte: Selbstausloeschung, Selbstverleugnung, Arbeit, Arbeit, Arbeit!
Das hat der Buddhismus in Japan zu verschulden.
Nicht die Wuerde des Einzelnen steht im Vordergrund, sondern das groessere Gemeinwohl, dem sich alles zu unterwerfen hat. Wenn das „Ich“ eine Illusion und vergaenglich ist, dann braucht man es auch nicht zu ehren und zu schuetzen.
Ich sehe das in 1000 Facetten in diesem Land.
Aber Zen etc. ist schick und sexy – nur ich glaube, dieses dumme Deutsche Zen-Wiederkaeuen – das hat nur mit unserer Phantasie etwas zu tun.
Man konsumiert hier mal einen geistigen Artikel, bevor man dann in wenigen Jahren zu naechsten geht (Kabala, Sufi, Amazonas-Taenze, Eskimo-Fische…).
Sorry, Madame, aber Sie haben von ueberhaupt nichts eine Ahnung! Wann haben Sie Ihren naechsten Termin bei der Wellness?
(ich lebe seit 5 Jahren in Japan)
Stichworte: Selbstausloeschung, Selbstverleugnung, Arbeit, Arbeit, Arbeit!
Das hat der Buddhismus in Japan zu verschulden.
Nicht die Wuerde des Einzelnen steht im Vordergrund, sondern das groessere Gemeinwohl, dem sich alles zu unterwerfen hat. Wenn das „Ich“ eine Illusion und vergaenglich ist, dann braucht man es auch nicht zu ehren und zu schuetzen.
Ich sehe das in 1000 Facetten in diesem Land.
Aber Zen etc. ist schick und sexy – nur ich glaube, dieses dumme Deutsche Zen-Wiederkaeuen – das hat nur mit unserer Phantasie etwas zu tun.
Man konsumiert hier mal einen geistigen Artikel, bevor man dann in wenigen Jahren zu naechsten geht (Kabala, Sufi, Amazonas-Taenze, Eskimo-Fische…).
Sorry, Madame, aber Sie haben von ueberhaupt nichts eine Ahnung! Wann haben Sie Ihren naechsten Termin bei der Wellness?
Dienstag, 21. November 2006 06:18
La_Fille_d’Isis †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 20. November 2006 22:18
HeinrichvonOfterdingen: Töchterchen Isis,
Sie schreiben: Dies ist der erste gescheite Satz, den sie je bei kreuz.net gelesen haben. Dabei haben Sie bloß wieder was nicht verstanden. Na so ist das mit dem Verstand. Wenn man keinen hat fällt es nur den anderen auf (und da nicht allen), selber ist man ganz glücklich. Glück auf, liebe Anhängerin Buddhas, Isis und Co. Aber unterlassen Sie es bitte andere Religionen als Neandertaler-Religionen zu beschimpfen. Weil Buddha und Isis intolerant sind brauchen Sie es ja nicht unbedingt zu sein. Als Christ kann ich Ihnen auch ganz einfach den Unterschied erklären: Der Christengott ist ein Gott der Lebendigen, Isis die Göttin der Toten.
Montag, 20. November 2006 21:49
La_Fille_d’Isis †: Dies ist der erste gescheite Satz…
Es könne nicht „Sinn des Christentums“ sein, andere Religionen zu ersetzen – konnte man kürzlich bei
einem Vortrag im Bistum Mainz hören.
den ich je bei kreuz.net gelesen habe. Das zeigt doch, dass es doch noch Katholiken mit Verstand gibt! Und der Buddhismus ist in der Tat unersetzbar und kaum zu überbieten und in seiner Ethik (sorry) dem Katholizismus haushoch überlegen.
Und das sage ich dieses Mal nicht, um hier irgendwen zu provozieren, sonder weil es ganz einfach der Wahrheit entspricht. Verglichen am Buddhismus ist das Christentum eine Neandertaler-Religion.
den ich je bei kreuz.net gelesen habe. Das zeigt doch, dass es doch noch Katholiken mit Verstand gibt! Und der Buddhismus ist in der Tat unersetzbar und kaum zu überbieten und in seiner Ethik (sorry) dem Katholizismus haushoch überlegen.
Und das sage ich dieses Mal nicht, um hier irgendwen zu provozieren, sonder weil es ganz einfach der Wahrheit entspricht. Verglichen am Buddhismus ist das Christentum eine Neandertaler-Religion.
Montag, 20. November 2006 17:18
Unschuld: Wenn solche Reden geschwungen werden
Liebe Mitchristen,
dann braucht sich die Mainzer Diözese nicht zu wundern, wenn ihnen die Gläubigen wegbleiben. Will es der Herr Sektenbeauftragte darauf anlegen, dass dereinst einmal sein Chef als Karl Kardinal Lehmann der Letzte in die Annalen der deutschen Kirchengeschichte eingeht? Wenn nicht, dann sollte das Mainzer Bistum deutlich mehr christliches Profil aufziehen!
dann braucht sich die Mainzer Diözese nicht zu wundern, wenn ihnen die Gläubigen wegbleiben. Will es der Herr Sektenbeauftragte darauf anlegen, dass dereinst einmal sein Chef als Karl Kardinal Lehmann der Letzte in die Annalen der deutschen Kirchengeschichte eingeht? Wenn nicht, dann sollte das Mainzer Bistum deutlich mehr christliches Profil aufziehen!
Montag, 20. November 2006 15:50
laikos: Himmel und Hölle
Gibt es dann überhaupt noch einen Grund katholisch zu sein wenn alle Religionen zum Himmel führen? Laut Neomodernisten-Ansicht kann man tun und lassen was man will, inklusive fremde Götzen anbeten wie beim Hinduismus der übrigens auch voll und ganz anerkannt ist im Ökumenismus. Das Fegefeuer existiert jetzt nicht mehr. Hölle hat man auch gestrichen. Teufel hat es nie gegeben. Himmel wird auch angezweifelt, weil Nirvana viel cooler ist, … Das einzige was der Antichrist jetzt noch schaffen muß ist, das der Satanismus voll und ganz von „katholischer“ Seite akzeptiert wird. Ist in den USA mit der Church of Satan von LaVey bereits passiert. Sie ist jetzt eine anerkannte Religion. Neomodernismus und Ökumenismus ist zusammengefaßt: Man darf tun und lassen was man will, da man sowieso immer in den Himmel kommt, wo wir beim Thema Anarchie, Liberalismus, … wären. Meiner Meinung nach kann es gar nicht mehr all zu lange dauern bis die Apokalypse kommt. Viel fehlt nicht mehr
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