Mons. Algermissen
Ohne Rücksicht auf Verluste
Der Bischof von Fulda hat in einem Brief an die betroffenen Pfarrgemeinderäte erklärt, daß er die Vertreibung dreier Patres um jeden Preis durchsetzen will.
Links: Demonstranten vor dem Fuldaer Dom Rechts: Mons. Algermissen
Links: Demonstranten vor dem Fuldaer Dom
Rechts: Mons. Algermissen
© Mons. Algermissen: Dirk Grote, kathpedia, Creative Commons Licence
(kreuz.net, Fulda) Am 15. November erhielten die Pfarrgemeinderäte der Fuldaer Pfarreien Eckweisbach, Simmershausen und Schwarzbach einen handsignierten Brief des Bischofs von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen.

Das berichtete der lokale Nachrichtendienst ‘Osthessen-news.de’ am Montag.

In den drei Gemeinden wirken noch bis Ende November drei beliebte Priester der Diener Jesu und Mariens, die sich der Bischof zu vertreiben vorgenommen hat.

Mons. Algermissen stellt in dem Schreiben unmißverständlich klar, daß er seinen Beschluß „nicht abändern wird“.

Die betroffenen Gläubigen versuchten darauf das Herz des Bischofs mit Protestaktionen zu erweichen.

Am Samstag versammelten sich rund hundert Rhöner zu einer Mahnwache vor dem Fuldaer Dom.

Auf einem Flugblatt baten sie ihren Bischof um eine dialogische Umgangsform: „Der Bischof ist nicht bereit, mit den Gremien der Pfarreien zu sprechen.“

Mahnwache vor dem Fuldaer Dom
Am 18. November demonstrierten 100 Gläubige für den Verbleib ihrer beliebten Seelsorger vor dem Fuldaer Dom."Lieber Bischof, lass uns bitte unsere Pater!!""Wir beten für das Weiterwirken unserer guten SJM-Priester in der Rhön."

Am Samstag und am Sonntag verließen etwa fünfzig Gläubige in Schwarzbach die Kirche, als ein bischöflicher Hirtenbrief verlesen wurde.

Nach Informationen von ‘Osthessen-News.de’ sollen weitere Protestaktionen folgen.

Die Redaktion der Lokalnachrichten veröffentlichte auch Auszüge eines Briefes eines Gläubigen der Pfarrei Schwarzbach.

Darin wird erklärt, daß sich die Bevölkerung – „die Schafe“ – von Ihrem Oberhirten verraten und verkauft fühle.

„Dieser Besch(l)uß des Bischofs bedeutet für diese Rhönpfarrei, mit dem stolzen Rhöndom, nichts anderes als das Todesurteil für eine Jahrhunderte alte und gewachsene Einheit.“

Die bestehende gewachsene Struktur habe bisher noch jede politische Gebietsreform und zwei Weltkriege überlebt: „Diesen Bischof wird sie jedoch nicht überleben.“

Die bischöfliche Kritik an einem Erstkommunionbuch ist den Rhönern ebenfalls unverständlich.

Eine betroffene Gläubige verteidigte das Buch vor der ‘Fuldaer Zeitung’: „Ich stehe positiv zu diesem Buch, das ich empfehlen kann.“

Es enthalte keine „Angst machende“ Theologie.

Als die Diözese den Patres verbot, das Buch zu benützen, habe sie es – ebenso wie andere Mütter – privat gekauft.

Nun unterrichtet sie ihren neunjährigen Sohn zu Hause mit diesem Erstkommunionbuch.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Gunsenum   16:10:43 | Dienstag, 21. November 2006
Dyba hätte was beitragen können –
und zwar etwas gehaltvolles. Keine weinerlichen Beiträge à la „unsere armen unschuldigen Patres werden vertrieben“…er war doch Fachmann für die einseitige Aufhebung von Verträgen. Man betrachte seine Doktorarbeit von 1962: „Die Gründe für die einseitige Aufhebung von internationalen Verträgen und Konkordaten.“
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#53   Burgorus   14:21:28 | Dienstag, 21. November 2006
Englisch-Unterricht: Der Unterschied zwischen „Catholic“ und „catholic“
Das groß geschriebene „Catholic“ bedeutet „katholisch“,
das klein geschriebene „catholic“ dagegen sowas wie kosmopolitisch, stark versiert in allen weltlichen Belangen.
Man kann sich den Unterschied am besten so merken:
Wenn man sagt: „His taste concerning women is catholic“,
dann empfindet der Betreffende wie folgt:
„Ob blond, ob braun, ich liebe alle Fraun.“
Wenn es aber heißt: „His taste concerning women is Catholic“,
dann bedeutet das, dass er nur Katholikinnen liebt.
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#52   Lord Werther   12:54:30 | Dienstag, 21. November 2006
sicher, sicher…
Er ist allerdings schon einmal zum Vorschein gekommen, Malle…
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#51   Maledica   12:52:07 | Dienstag, 21. November 2006
Geistig begrenzte Modernisten
Oh das Landei ist wieder aufgewacht und will sich kosmopolitisch geben. Sein Horizont ist aber über die Rebhänge von Rheinhessen nicht hinaus gekommen
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#50   landorganist   12:48:39 | Dienstag, 21. November 2006
Hört, hört
Laurentius2 hat gesprochen! Na das ist aber eine knallharte Recherche! Woher beziehen Sie denn Ihr Wissen? Aus eigenen empirischen Ermittlungen, oder vom Hörensagen oder saugen Sie sich das aus den Fingern?
Ich sehe Bischof Algermissen schon zittern, vor Ihrer geballten Analyse. :-$
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#49   Laurentius2   11:24:56 | Dienstag, 21. November 2006
@Gesamtsituation
1. Da ist zunächst eine kleine, oft nicht einmal praktizierende,aber tonangebende Gruppe von Katholiken, die im Geiste längst abgefallen sind. Sie besetzen viele wichtige Funktionen vor allem im sogenannten Räte-(russ.:Sowjet-)System der Kirche. Einer der Speerspitzen ist die „Kirche von unten“,viele CDU-ler und sonstige „donum vitae“ -Unterstützer…
2. Eine rätselhafte Gruppe von kirchlichen Offiziellen, die sich gerne mit etwas Marienfrömmigkeit oder Gruppenbild mit Papst schmückt, aber de facto die erste Gruppe, z.B. Leute von donum vitae (durch Einsegnung deren Beratungsräume etc.) unterstützt. Sie besitzt die Mehrheit in den Machtpositionen.
3… haben wir – grob umrissen – die Masse der inzwischen Indifferenten. Sie werden durch den Zeitgeist im Fernsehen weggelockt oder sterben ohne Glaubensweitergabe aus … Diese Gruppe finanziert die ersten beiden Gruppen !
4… gibt es ca. 5 % Katholiken in Deutschland, welche praktizieren, regelmäßig die Sakramente empfangen (auch jährliche Beichte und entsprechend disponierte Kommunion, wie bei den neuen Papstmessen Benedikts nun wieder öfter angemahnt … ).
Die letzte Gruppe ist leider sehr durchsetzt von „braven“ Katholikenund hier und da auch von durch den Zusammenbruch der Kirche verbitterten Spinnern, als daß sie wirklich Einfluß ausüben könnte.
Aus „braven“ Katholiken müssen „freche“ werden. Papst, Traditionelle und Einzelkämpfer (SJM und viele gute Priester nicht nur auf dem Land ) müssen unterstützt werden ! Dafür bete ich.
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#48   Maledica   09:59:18 | Dienstag, 21. November 2006
IMPRIMATUR
@Teufelhard
Welcher AUSLAUFENDE Vertrag?
@Kölle
Natürlich haben die Bücher im SJM-Verlag Imprimatur, natürlich von einem katholischen Bischof- von Algermissens Ungnaden sicher nicht.
Ich glaube das Imprimatur stammt aus Augusta Vindelicorum
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#47   Gastus   09:00:00 | Dienstag, 21. November 2006
@Belisar
… hilft nur den Teufel.
Protestaktionen gegen den Bischof und rausgehen wenn ein Bischofsbrief verlesn wird, ist falsch!
So ein selten dämlicher Schmarn!
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#46   Sulpicius   04:27:40 | Dienstag, 21. November 2006
@Belisar
Du alter Spinner!
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#45   tau †   01:18:00 | Dienstag, 21. November 2006
Lesung, Jdt 13, 31 (Vulg.)
Du bist von deinem Gott gesegnet in allen Zelten Jakobs; denn in jedem Volk, das deinen Namen hört, wird deinetwegen der Gott Israels gepriesen werden.
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#44   Belisar   00:26:23 | Dienstag, 21. November 2006
Wer gegen seinen Bischof ist…
… hilft nur den Teufel.
Protestaktionen gegen den Bischof und rausgehen wenn ein Bischofsbrief verlesn wird, ist falsch!
Der Bischof hat den Orden gesagt die sollen weg, dann gehen die eben weg, was man davon hält ist eine andere Sache aber Protestaktionen haben hier nichts verloren.
Klar gefällt es der „Redaktion“ hier die sind ja begeisterte Lefebristen (Schismatiker), gerne polarisieren die.
Die SJM ist zwar schön und gut, sie ist auch Romtreu schön, deshalb gehorcht sie auch der Bitte des Bischofs.
Das einzige was man kritisieren kann wären Falschmeldungen und Lügen die durch die Presse verbreitet werden.
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#43   Schüttel   23:46:36 | Montag, 20. November 2006
tau ist mir lieber als Gotthard, der einer dieser
von Papst Benedikt erwähnten „eiskalten Planer“ zu sein scheint. Daher will er keine „Kuschelecken“, in denen es warm und herzlich zugehen könnte. Gotthard passt zu Algermissen.
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#42   tau †   23:43:52 | Montag, 20. November 2006
Dich sendet Gottes Allmacht
aus im Feuer und im Sturmes Braus; du öffnest uns den stummen Mund und machst der Welt die Wahrheit kund.
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#41   Gotthard   23:40:41 | Montag, 20. November 2006
Kuschel-Pfarreien
Es ist schon langsam sehr erheiternd, wie um 3 Priester in ihren Mini-Kuschel-Pfarreien gekämpft wird…
Vielleicht sollten sich diese Mini-Pfarreien der Mini-Erzdiözese Vaduz anschließen …
diese Mini-Pfarreien sind doch keine Realität – weder in Deutschland, noch waren sie es je in der Weltkirche.
Den Menschen aus den Rhöndörfern ist ja kein Vorwurf zu machen … nur den Drahtziehern!
Der Fuldaer Bischof scheint wahrlich kein Diplomat zu sein, sonst hätte er den auslaufenden Vertrag nicht verlängert – eine Kündigung wäre nicht erforderlich gewesen.
Begründung für die Nichtverlängerung? Verweigerung der Einordnung in den Pastoralen Prozess … und damit Verweigerung der Einordnung in den diözesanen Strukturplan. Damit hätte SJM seine Daseinsberechtigung im Bistum Fulda verloren.
Es ist aber doch gut, wenn ein Bistum einen Bischof hat, der kein Diplomat ist – sondern ein Mann des klaren Wortes und der eindeutigen Handlungen.
Als solcher kann er es nicht zulassen, dass es Kuschelzonen in seinem Bistum gibt, in denen ein Priester sein Arbeitskraft nur wenigen hundert Gläubigen zu wenden muss, während es bistumsweit mehrere 1000 Gläubige pro Priester sind.
Bischof Algermissen gehört unser aller Unterstützung!
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#40   tau †   23:38:59 | Montag, 20. November 2006
Komm, Tröster, der die Herzen lenkt,
du Beistand, den der Vater schenkt; aus dir strömt Leben, Licht und Glut, du gibst uns Schwachen Kraft und Mut.
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#39   Burgorus   23:30:05 | Montag, 20. November 2006
@HeinrichvonOfterdingen: Die Kölner Bischofsvertreibung zur Zeit der Glaubensspaltung
Ein Kölner Bischof wechselte vom katholischen zum Luther-Glauben. Daraufhin wurde er von den Kölner Bürgern vertrieben. Seitdem wurde der Kölner Bischofsstuhl von der baierischen Linie der katholischen Wittelsbacher besetzt. Der erstgeborene Sohn erbte nach dem Primogeniturgesetzt das Herzogtum Baiern, der zweitgeborene erhielt das Erzbistum Köln. Man spricht da auch von einer Sekundogenitur.
Dieser Mehrverbrauch eines männlichen Erben, der keine legitimen Nachfolger zeugen konnte, führte letztlich zum Aussterben der baierischen Linie der Wittelsbacher, womit sich der Fluch des Papstes (weiß jetzt nicht genau, von welchem) gegen Kaiser Ludwig den Baiern, erfüllte. Er verfluchte den Kaiser und alle seine Nachkommen, weil er nicht anerkennen wollte, dass die römische Königswahl der Bestätigung des Papstes bedürfe. Ludwig der Baier war Kaiser von des römischen Volkes Gnaden.
Nach dem Aussterben der baierischen Linie folgte die pfälzische Linie der Wittelsbacher mit ihren Königen, die natürlich letztendlich auch auf die Grafen von Scheyern und Dachau in Baiern zurückgeht.
Wieder zur Sache: Durch die Kölner Bischofsvertreibung zur Zeit der Glaubensspaltung blieb aber Köln katholisch, ansonsten wäre es protestantisch geworden.
Ob das auf die Zukunft von Fulda verweist?
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#38   Crusader   23:27:56 | Montag, 20. November 2006
Mamasöhnchen!
Unglaublich was ein solches Mamsöhnchen in Fulda anstellt. Wie kann man ein Bistum nur derart runterwirtschaften. Ich frage mich überhaupt, wie der Nachfolger eines so guten Bischofs wie Dyba werden konnte. Echt frustrierend, da muß0 man ja schon fast Schismatiker werden.
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#37   golfi   23:24:59 | Montag, 20. November 2006
fürstabtvonfulda: didymus
Sie haben recht, aber ist das ein Bischof der diesen Titel
noch verdient? M. E. sind solche Führungskräfte geeignet,
dem noch gläubigen Volk restlos den Glauben zu rauben.
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#36   HeinrichvonOfterdingen   22:45:24 | Montag, 20. November 2006
Lieber Wiener,
offenbar gab es für derartige Vertreibungen auch schon Gründe als die Rechtgläubigkeit der Bischöfe noch untadelig war. Aber da die Modernisten ja mit allen Traditionen brechen, wohl auch mir dieser. Die Gläubigen rennen in Scharen davon. Wenn nicht der, dann ich scheinen sie zu denken. Und der letzte macht ‘s Licht aus.
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#35   wiener   22:28:40 | Montag, 20. November 2006
@ hvo
Wann wurde in Deutschland eigentlich das letzte Mal ein Bischof von den Gläubigen vertrieben? Ist sicher schon eine Weile her.
also m.w. hatten die kölner eine recht gute „tradition“ darin, ihre bischöfe aus der stadt zu jagen (weshalb sie dann in bonn residierten). eine tradition, die die kölner inzwischen zum bedauern einiger aufgegeben haben …
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#34   fürstabtvonfulda   22:11:26 | Montag, 20. November 2006
didymus
Sie haben vollkommen recht, aber ist es nicht besser, dass wir uns zurückziehen. Wenn man ehrlich ist, dann bringt dieser Schwachsinn von Polemik doch wirklich nichts. Ein Bischof lässt sich doch nicht vom wildgewordenen Mopp davonjagen. Oder wollen die etwa die SJM-ler auf der Bischofscathedra sehen. :-D :-D :-D .
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#33   HeinrichvonOfterdingen   22:07:11 | Montag, 20. November 2006
Tja, der Herr Bischof,
weiß schon wie man Gläubige vertreibt! Wann wurde in Deutschland eigentlich das letzte Mal ein Bischof von den Gläubigen vertrieben? Ist sicher schon eine Weile her.
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#32   Didymus-Zwilling   22:03:44 | Montag, 20. November 2006
@ Toby
Ich nehme „Wellenbrecher“ als Kompliment an!
Wellenbrecher stellen sich gegen Strömungen und halten starke Stürmen stand!
Auch bei Schwachsinns-Stürmen geht das – wie es hier der Fall ist: ich bleibe bei meiner Meinung zugunsten unseres Hochwürdigsten Herrn Bischofs Algermissen.
Lassen Sie sich nicht unterbuttern!!!!! Sie machen ihren Dienst wie er notwendig ist!!!!!!! :)3
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#31   Toby   21:39:17 | Montag, 20. November 2006
Wellenbrecher Didymus-Zwilling
Willkommen in der Realität!
www.vulture-bookz.de/marx/arch…er_DDR.mp3
:-D :-D :-D
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#30   Maurice Corvisier   21:30:00 | Montag, 20. November 2006
Es gibt Peinlichkeiten, die sich nicht entblöden, gleich doppelt, als Zwilling,
aufzutreten.
Heißt da jemand „Thomas“? Falsche Spur? Nun ja. Falsch – sicher.
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#29   Didymus-Zwilling   21:26:38 | Montag, 20. November 2006
Konsequent-korrekt
Sie bleiben konsequent, Herr Bischof! Das zeigt mir, dass Sie jemand sind, der Wort hält und auf den man sich verlassen kann!
Sie werden nicht weich, wenn man ihnen ein paar Kerzen vor die Türe stellt oder selbstgemalte Transparente hinhält! :)3
Danke für Ihren „Dienst“ gegenüber den SJMlern! :-]
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#28   Jawohl!   21:16:32 | Montag, 20. November 2006
Wie der schon aussieht, der Mons. A.
Da erübrigt sich doch jeder weitere Kommentar.
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#27   möchtegern-kathole   21:09:28 | Montag, 20. November 2006
Skandal auch in Fatima 2005: PiusX-Prozession belästigt
Der ganze Text:
www.fsspx.info/news/news.php?show=184
Auszug:
Dennoch wurde der Prozession zunächst durch Barrieren der Weg zum Heiligtum abgeschnitten. Nach einigem Zögern der Ordner, die sich diese feindselige Haltung wegen der Anmeldung nicht erklären konnten, beschloß man, weiterzugehen. Als man am Heiligtum ankam, waren dort Frauen am Staubsaugen! (siehe Bildergalerie) Ein Priester, der sehr oft in Fatima ist, sagte anschließend, er hätte es noch nie erlebt, daß am hellichten Tag unter Anwesenheit von betenden Pilgern die Capelinha gesaugt würde. Die beiden Frauen zogen sich nach kurzer Zeit mit ihren Staubsaugern zurück. Die Bischöfe der Priesterbruderschaft knieten sich gemeinsam mit den Priestern und Gläubigen hin (durch eine Absperrkette etwa 5 m vom eigentlichen Heiligtum entfernt), und begannen, die Herz-Jesu-Litanei auf lateinisch zu singen… Daraufhin erschienen zwei Schwestern (…), und stimmten einige Lieder der modernen Machart an. Sie wurden augenscheinlich von einem Priester aus der Capelinha dazu instruiert, der von Zeit …
Begleitet wurde die Wallfahrt von zwei Naturschauspielen, die zum Nachdenken anregen: Am Sonntag, am Tag des Pontifikalamtes zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens, war hinter dem Heiligtum eine übergroße Rauchsäule – ein Waldbrand im dahintergelegenen Leiria hatte sie verursacht. Die große Rauchentwicklung führte zu einer Verdunkelung am Sonntag Nachmittag, sodaß mit bloßen Augen eine rotglühende Sonne zu sehen war
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#26   clarissa colonia   20:48:42 | Montag, 20. November 2006
Druckerlaubnis
Zunächst verwahre ich mich gegen die Unterstellung, ich sei ein „linker Vogel“ und die Frage nach dem Imprimatur war nicht als Witz gedacht.
Wenn dieses Kommunionbuch vom SJM-Verlag zur Verwendung in der Katechese herausgebracht worden ist, dann wird man bei einer Kongregation päpstlichen Rechts wie der SJM die Einhaltung kirchenrechtlicher Verpflichtungen unterstellen dürfen.
Wenn die SJM diese Verpflichtung für katechetische Bücher aus can. 827 CIC erfüllt hat, und ein Imprimatur vorliegt, dann entlarvt sich das diözesane Argument gegen die Erstkommunionkatechese der SJM in Fulda offensichtlich als heuchlerisches Scheinargument.
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#25   Augustinus   20:46:25 | Montag, 20. November 2006
Im Grunde ein Flächenbrand…
Das, was hier dank kreuz.net umfassend berichtet wird, ist nur ein einzelnes schauerliches Beispiel in einer zahllosen Reihe mangelnder bischöflicher Hirtentreue zu Christus in vielen Ländern. Es ist gut, wenn viele Leser von diesem Skandal erfahren, aber wirklich viele – tausende und hunderttausende Gläubige wurden und werden (spätestens seit der Liturgiereform nach dem Zweiten Vat. Konzil) vor den Kopf gestoßen. Der Altar und die Kultur zerstört, die Herde verwirrt und mutwillig in alle Winde zertreut.
Das muß einem Gläubigen aufrichtig schmerzen. Jeder Katholik sollte sich kurz Zeit nehmen und dem Herrn Bischof seine Meinung www.bistum-fulda.de/bistum/Kontakt.shtml übermitteln.
LG Augustinus
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#24   Toby   20:43:36 | Montag, 20. November 2006
Liturgische Misbräuche im Fuldaer Dom
@ Heggi
In einem Leserbrief der „Tagespost“ vom 14.11.2006 war u. a. folgendeszu lesen:
Der Bischof sollte sich einmal mit Missständen direkt vor seiner Haustür befassen. Im Fuldaer Dom ist es durchaus üblich, zuletzt am 5. November, dass von „Gottesdienstgestaltern“ ein selbst formuliertes Glaubensbekenntnis vorgetragen wird, was gegen die päpstliche Instruktion Redemptionis Sacramentum (Nr. 69) verstößt.
Und wie steht es zum Beispiel mit den in der Dompfarrei an die Jugendlichen verteilten Firmmappen, in denen mit keinem Wort vom Heiligen Geist oder den Gaben des Heiligen Geistes zu lesen ist?
Quelle: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=27863
Tja, da wird wohl niemand nachfragen, ob diese Firmmappen über ein kirchliches Imprimatur verfügen …
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#23   golfi   20:38:28 | Montag, 20. November 2006
Hallo Lioba
Ich sehe das genauso, er ist unglaubwürdig hilflos und unfähig ein solches Amt zu leiten. In der freien Marktwirtschaft, nicht im Vorstand, hätte man ihn schon
längst abgesägt.
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#22   möchtegern-kathole   20:36:25 | Montag, 20. November 2006
Fulda
vor ein paar Jahren wollte die Pius X mal in den Fuldaer Dom, per Prozession. Das durften die nicht, deshalb lösten sie vor dem Dom die Prozession auf, damit die Leute privat in den Dom gehen könnten. Was machten die bischöflichen Dom-Leute?
Sie rannten (im wörtlichen Sinn, es soll spassig ausgesehen haben) um schnell Schilder zu holen (bitte nicht stören usw.) und um eine Hl. Messe an Bonifatius’Grab zu organisieren – die vollkommen zufällg ( :-D ) anfing, als die PiusX-Gläubigen zum Grab wollten.
Die stimmten darauf hin Marien-Lieder an (das ist doch in einem Dom ganz normal, oder?) und die Dom-Leute beschwerten sich über diese schlimmen Lieder von der Kanzel herab.
Klasse, Kirche, erste Sahne … weiter so.
Wer eine Hl. Messe beginnt, um Gläubige von Bonifatius’ Grab abzuhalten, was macht der? Glaubt der wirklich noch, Gott die ehre zu geben?
Algermissen werden wir nicht vermissen … beten wir für ihn
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#21   Heggi   20:33:41 | Montag, 20. November 2006
Es klingt…
wie ein Witz mit der „Druckerlaubnis“ aus den Mündern dieser linken Vögel. Wenn bestimmte Priester aus Ringbüchern die Messe mit ihren selbst gebastelten Gebeten feiern, den Kanon manipulieren etc., dann ist das alles „fortschrittlich“ und natürlich erlaubt. Und jetzt ist pötzlich ein Druckerlaubnis notwendig… Und wenn die Kommunionkindern bei ihren Tischmüttern (oder wie heißen diese „Tanten“ richtig?) im Kommunionunterricht Brotbacken lernen, dann finden das alle ganz niedlich. Offensichtlich auch Bischof Algermissen! Denn er läßt das ja alles zu.
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#20   Breze   20:27:30 | Montag, 20. November 2006
@ Maurice
Je suis d’accord avec toi!
Natürlich ist jeder dürch Menschand umgekommene Tote zu viel und es gibt keine Rechtfertigung einen Menschen das Leben, das ihm Gott gegeben hat, zu nehmen…
un bacione anche per te, mio caro fratello in Cristo, ti augurio una bella serata! :-)
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#19   Maurice Corvisier   20:19:03 | Montag, 20. November 2006
Einigen wir uns, liebe Breze, auf die Kürzung:
Jeder Tote, der (…) getötet und entsorgt wurde, ist ein Toter zu viel!
Dem dürfte niemand widersprechen. Der Historiker in mir hat jedoch andauernden Trieb, den Dingen auf den Grund zu gehen … Ohne irgend etwas zu leugnen!
un ultimo baccio per oggi. Maurizio.
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#18   prawda   20:14:19 | Montag, 20. November 2006
Druckerlaubnis?
Natürlich hat das Buch keine kirchliche Druckerlaubnis!
Wird es auch nie bekommen – da bin ich mir sicher.
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#17   Toby   20:09:11 | Montag, 20. November 2006
Katholizismus nach Belieben
Es ist ja sehr interessant, dass nun ausgerechnet die Linken mit Autoritätsargumenten daherkommen.
Auf die SJM-Patres wird geschimpft, obwohl sie sich nichts haben zu schulden kommen lassen. Gleichzeitig fördert Bischof Algermissen Priester, die sich bei „Kirche-von-unten“-Gruppen engagieren, die zum Beispiel leugnen, dass Jesus Christus die Kirche gestiftet habe.
Diese „Mitbrüder im priesterlichen Dienst“ dürfen also scheinbar für sich selbst entscheiden, was katholisch ist und was nicht, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
All das hat doch verheerende Folgen für den katholischen Glauben. Bestraft werden die Unschuldigen, während man die Täter gewähren lässt.
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#16   Lioba   20:06:16 | Montag, 20. November 2006
Bischof Algermissen wird in Fulda nicht mehr Fuß fassen!
Seine Tage sind gezählt. Der Bischof treibt es zu weit. Von Liebe und Barmherzigkeit keine Spur. Die Bilder sprechen für sich.
Eine Dankeschön an kreuz.net! Sie haben das Problem bekannt gemacht. Soweit ich die Dinge überblicke, sind Ihre Artikel sachlich. Die Gegenseite wütet, weil die Wahrheit immer besser ans Tageslicht kommt! Der Bischof ist der Lüge überführt worden. Es wird deutlich: er mißbraucht seine Macht, führt keinen Dialog. Er und seine Helfer lenken regelmäßig ab von den entscheidenden Fragen. Der Bischof zerstört nicht nur die Pfarreien in der Rhön, sondern langsam aber sicher auch das Bistum. Es kommt die Zeit, in der er den liebenden, gütigen und barmherzigen Gott von seiner gerechten und zornigen Seite kennenlernen wird.
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#15   Breze   20:03:02 | Montag, 20. November 2006
@ Maurice
Merci beaucoup pour la bise… :-)
Mit Schlammschlacht hast Du dieses Treiben hier gut umschrieben… Zu dem anderen Strang, den Du angedeutet hast nur soviel, ich kann es nicht oft genug sagen:
Jeder Tote, der aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit, seiner Religion, seiner politischen Überzeugung auf grausame Weise getötet und entsorgt wurde, ist ein Toter zu viel!
DU SOLLST NICHT TÖTEN!
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#14   methusalix †   19:56:25 | Montag, 20. November 2006
Also ich finde diesen Katholizismus nach Belieben,
der von „ein paar hundert Gläubigen“ dieser Gemeinden gefordert wird, ganz wunderbar.
Jeder entscheidet für sich selbst, was katholisch ist und was nicht.
Aber halt, das geht ja nicht. Dann könnten ja die kreuz.netter nicht mehr bestimmen, was ich zu glauben habe. Das würde ja dann die Hierarchie für sie erledigen. Nein, so geht das doch nicht. Schade eigentlich.
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#13   tertius ridens   19:51:13 | Montag, 20. November 2006
Imprimatur @ clarissa colonia
Ich weiss zwar nicht, ob das „inkriminierte Kommunionbuch“ ein Imprimatur besitzt, wohl aber, dass dies wohl keine Rolle gespielt hat oder spielt.
Wer es als Oberhirt billigend hinnimmt oder einfädelt, dass unliebsame „Mitbrüder im priesterlichen Dienst“ (so Mons. Algermissen in den Einleitungen seiner Predigten) unter Missachtung elementarster Grundrechte (auch in der Kirche gibt es so etwas nämlich – wie z. B. des Persönlichkeitsschutzes aus can. 220 CIC) durch verleumderische Kampagnen in ihren Ehrenrechten beschädigt oder aus dem Bistum gedrängt werden, dem ist es doch gründlich schnurz, ob eines seiner Scheinargumente einer intensiveren oder gar rechtlichen Prüfung standhält.
Schließlich hat die Verletzung kirchenrechtlicher Anspruchsrechte seit dem Jahre 2000 in der Diözese Fulda gute Tradition. Für das anbrechende dritte Jahrtausend erwartete der verewigte Pontifex eine Rechristianisierung Europas. Tertio millennio adveniente ist in Fulda aber nur die Entrechtlichung der Kirche und ihrer Gläubigen durch freche und feiste Ignoranten angekommen.
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#12   Maledica   19:43:05 | Montag, 20. November 2006
Wo katholisch draufsteht, muß auch katholisch drinn sein
@Breze
Wo habe ich jemals behauptet, ein astreiner Katholik zu sein?
Außerdem veranstalte ich keine Hetzkampagne gegen den Apostaten, sondern die liefert er sich schon selber- durch sein Verhalten, welches eines Hirten mehr als unwürdig ist.
Einfach widerlich.
Naja, Judas wurde ja auch als Apostel berufen…
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#11   Maurice Corvisier   19:34:27 | Montag, 20. November 2006
bien chère Breze,
une bise pour toi –
Hetzkampagne gegen einen missliebigen Bischof
schreibst Du – und sei mir nicht böse: ich assoziiere sofort einiges, was von bestimmter Seite hier gegen einen untadeligen verstorbenen Erzbischof (de mortibus nil nisi bene?) gehetzt und verleumdet wurde / wird (nicht von Dir, ich weiß). Du weißt, wen ich meine.
Das rechtfertigt nichts. Aber hier ist eine Schlammschlacht, die rationales Argumentieren gar nicht mehr zuläßt, vor allem in einem anderen Strang.
Irgendwie verliere ich die Lust auf all’ das, es gibt zu viele vorgegebene Denkmuster statt eigener Denkanstrengung.
Un buon giorno da parte de Maurizio. Aah, Roma!!
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#10   clarissa colonia   19:26:26 | Montag, 20. November 2006
Erstkommunionbuch
Normalerweise sollte in der Katechese verwendetes Schriftgut über ein kirchliches Imprimatur (dh. eine kirchliche Druckerlaubnis) verfügen.
Da mir unbekannt: Verfügt das von Mons. Algermissen und seinen Paladinen inkriminierte Erstkommunionbuch über ein solches Imprimatur? Wenn ja, von wem und wann?
Falls es ein solches besitzt, wäre dessen Verwendung in der Kinderkatechese nicht zu beanstanden.
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#9   Breze   19:25:20 | Montag, 20. November 2006
@ Maledica
Und Ihre Überzeugung ein astreiner Katholik zu sein, berechtigt Sie und Ihre Freunde sogar dazu, eine Hetzkampagne gegen einen missliebigen Bischof zu veranstalten?
Sie sind keinen Deut besser als diejenigen der Seite, die Sie so gerne anklagen. Polemik, Überheblichkeit und Destruktivität sind die selben
Redaktion benachrichtigen
#8   Maledica   19:09:55 | Montag, 20. November 2006
Katholisch
@Breze
Und was katholisch ist, bestimmen Maledica und Konsorten. Na bravo!
Nein, ich bestimme das genauso wenig, wie ein Apostat in Fulda, Mainz oder SchLimburg.
Was katholisch ist, daß bestimmt seit 2.000 Jahren unsere Hl. Mutter Kirche.
Wems nicht paßt, der kann ja gehen und seine eigene Sekte aufmachen
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#7   Toby   19:06:41 | Montag, 20. November 2006
Vieles muss aufgearbeitet werden
Die bischöfliche Kritik am Erstkommunionbuch von Schwester Barbara Haid ist den Rhönern ebenfalls unverständlich.
All das gehört endlich einmal von Grund auf aufgearbeitet. Und zwar inhaltlich-dogmatisch. Was gibt dem Bischof und seinem Sektenbeauftragten das Recht, über ein Buch, das durch und durch katholisch ist, öffentlich zu hetzen und Stimmungsmache gegen unbescholtene Seelsorger zu betreiben?
Es muss doch möglich sein, in der katholischen Kirche über den katholischen Glauben zu sprechen. In Fulda soll das verboten werden. Nicht als Diener unserer Freude wissen sich der Bischof und seine Mitarbeiter, sondern als Herren unseres Glaubens spielen sie sich auf. Es ist mehr als traurig.
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#6   Breze   18:58:54 | Montag, 20. November 2006
@ Maledica @ thaumaturgos
ist es an der Zeit, daß der katholische Glaube wieder Raum bekommt
Und was katholisch ist, bestimmen Maledica und Konsorten. Na bravo!
@ thaumaturgos
dafür ist immer nochdie kongregation in rom zuständig, nich die nattern hier
Wie recht Sie haben!
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#5   Maledica   18:54:57 | Montag, 20. November 2006
Profilneurosen
Es ist wie so oft, die Diskussionen hier, in denen einige Leute ihre Profilneurosen pflegen
Nachdem so etliche Theologen 40 Jahre lang ihre Profilneurosen gepflegt haben und durch den Marsch durch die Institutionen bis auf die Bischofsstühle geklettert sind, ist es an der Zeit, daß der katholische Glaube wieder Raum bekommt
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#4   thaumaturgos   18:53:25 | Montag, 20. November 2006
dafür ist immer noch
die kongregation in rom zuständig, nich die nattern hier
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#3   Breze   18:48:53 | Montag, 20. November 2006
@ flatratepower
Der Tag begann und endete mit Fulda.
Will kreuznet den dortigen Bischof abschießen?
Sieht ganz danach aus. Es ist wie so oft, die Diskussionen hier, in denen einige Leute ihre Profilneurosen pflegen, gewinnen eine gewisse Art von Eigendynamik, bestimmt auch durch die Berichterstattung von kreuznet begünstigt oder sogar beabsichtigt… Das ist bei sämtlichen Themen so, nicht nur beim Thema Fulda
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#2   Maledica   18:45:59 | Montag, 20. November 2006
Will kreuznet den dortigen Bischof abschießen?
na hoffentlich gelingt das auch!
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#1   nachtlaterne71   18:41:56 | Montag, 20. November 2006
Fulda, Fulda, Fulda…
Der Tag begann und endete mit Fulda.
Will kreuznet den dortigen Bischof abschießen?
flatratepower
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