Kirchliche Homo-Segnung
Den Augen nicht getraut
Nach einer Segensfeier für homosexuell verirrte Paarungen im Wiener Stephansdom kann eine Klosterfrau ihre Begeisterung nicht zurückhalten.
Homo-Theater mit Männern in Frauenkleidern
Homo-Theater mit Männern in Frauenkleidern
© Fausto Fernos, flickr, Creative Commons Licence
(kreuz.net) Der Maler Leo Pfisterer (43) ist in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen.

Seit 1992 leitet er Ikonenmalseminare und arbeitet als Maler und Bildhauer.

Einige seiner Bronzearbeiten werden gegenwärtig im Diakoniewerk Maxvorstadt in München gezeigt. An der Vernissage am 9. November sprach der Altabt des Benediktinerklosters St. Bonifaz in München, Odilo Lechner (75).

Pfisterer besitzt eine eigene Webseite.

Unter der Rubrik „Privat“ veröffentlichte Pfisterer dort einen Beitrag, den er anläßlich der Segnung seines Homo-Konkubinats im Wiener Stephansdom in der Zeitschrift ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’ publiziert hatte.

Der Text steht unter dem Titel „Wir haben uns getraut…“

Untertitel: „Wie ein schwules Paar den Segnungsgottesdienst für Liebende im Wiener Stephansdom erlebt hat.“

Im Vorfeld einer „Segensfeier für Liebende im Wiener Stephansdom“ habe es von Seiten der Dompfarrei St. Stephan geheißen, daß Homo-Paarungen „nur einzeln“ gesegnet würden:

„Andere Medien behaupten Gegenteiliges und bleiben damit bei der Wahrheit.“

„Wir – mein Partner und ich – sind eines der etwa dreißig gesegneten gleichgeschlechtlichen Paare“ – schreibt Pfisterer.

Ihre „Beziehung“ sei schon vor sieben Jahren von einem kirchlichen Würdenträger gesegnet worden.

In seiner Begrüßung habe der Dompfarrer betont, daß alle eingeladen seien. Er habe auch zu den Homos gesprochen und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ als positiv bewertet.

In den Fürbitten sei „für uns homosexuell empfindende Menschen, die sich von der Kirche nicht angenommen fühlen“, gebetet worden:

„Doch heute, hier im Stephansdom, da haben wir das Gefühl dazuzugehören.“

Vor Beginn der Segnung habe man auf die Richtlinien der Bischofskonferenz verwiesen, „nach deren Theorie für uns nur die Segnung jedes Einzelnen, jedoch nicht als Paar, möglich wäre“.

Doch er habe – so Pfisterer – auf einen seit einigen Jahren bekannten Segnungspriester vertraut:

„Wir sind das erste schwule Paar, das vor die Stufen des Altars tritt. Der Priester lächelt uns an: »Schön, daß ihr da seid«.“

„Er legt uns beiden gleichzeitig die Hände auf die Schultern, betet um den Segen Gottes für unsere Partnerschaft »in guten und in bösen Tagen«.“

Pfisterer erinnerte sich dabei „sehr“ an das Ritual der Vermählung:

„Als der Priester uns gemeinsam die Hände auf die Stirn legt, geht es mir durch und durch. Eigentlich wollte ich meinen Partner dabei ja an der Hand nehmen, doch in der Aufregung hatte ich das ganz vergessen.“

„Als der Priester über uns das Kreuzzeichen macht, fühle ich nur noch Liebe und Dankbarkeit für meinen Partner und für den Segen der Kirche.“

Pfisterers Kommentar: „Ja, wir wurden als Paar gesegnet, öffentlich, mitten im Herzen der Stadt Wien, in der bedeutendsten Kathedrale Österreichs.“

Vor dem Stephansdom wurden die beiden Homos von einer älteren Dame gefragt, ob sie sich hätten segnen lassen:

„Als wir ihre Frage bejahen, bricht es euphorisch aus ihr heraus: »Sehr gut! Bravo!«“

Euphorisch ist auch Schwester Hiltrud von den Franziskanerinnen in Vöcklabruck – in Oberösterreich.

„Ihr beiden Lieben – ihr habt euch ge-traut!“ – schrieb die Klosterfrau am 16. Oktober begeistert in Pfisterers Gästebuch:

„Meine Gratulation! Alle Facetten dieses Wortes und alle Spielereien damit sind ergiebig: trauen, einander trauen, vertrauen etc.“

Das Durchblättern der Homepage habe sie fasziniert und in Staunen versetzt: „Viele deiner Plastiken, lieber Leo, sprechen mich sehr an und sind so ausdrucksstark.“

„Ich bin stolz auf dich, mein Ikonenmeister – sagt dir Hiltrud.“
      
124 Lesermeinungen
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#127   gelasius   19:10:20 | Mittwoch, 29. November 2006
@pünktchen
und man weiß ja , wo und wie Nietzsche endete : Im Wahnsinn am Halse eines Gaules.
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#126   Pünktchen   19:04:57 | Mittwoch, 29. November 2006
„Fundamentalismus“. Robert Spaemann:
Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft. www.kath-info.de/kultur.html
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#125   La_Fille_d'Isis †   18:46:09 | Mittwoch, 29. November 2006
TV-Tipp!
Auf 3Sat am 6. Januar 2007
„Mit Gott gegen alle“, Dokumentation im
Rahmen des 3sat-Thementags „Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“
„weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem Vormarsch, verbreiten im Namen Gottes Furcht und Schrecken. Sie kämpfen, wie die Dokumentation von
Dirk Laabs zeigt, „Mit Gott gegen alle“. Der Filmemacher trifft religiöse Fundamentalisten christlicher und islamischer Couleur in Deutschland, Belgien, Kanada und den USA. Im Rahmen des 24-stündigen 3sat-Thementags „Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ zeigt er, wie massiv der Einfluss religiöser Eiferer bereits ist und wie sehr er allgemein unterschätzt wird.“
Es freut mich UNSAGBAR, dass die Presse – sogar in den öffentlich-rechtlichen Kultursendern nicht mehr bei christlichem Fundamentalismus wegschaut, sondern diesen ganz klar benennt und in gleichem Atemzug mit islamischem Fundamentalismus nennt. Einen Unterschied gibt es da wirklich nicht mehr.
Jeder, der kreuz.net lang genug verfolgt, weiß wovon ich rede. Ich hoffe, dass entsprechende Sender bald erste Konzepte vorschlagen, wie man Minderjährige in Deutschland vor christlichem Terror und Gehirnwäsche besser schützen kann.
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#124   Lord Werther   09:43:37 | Mittwoch, 29. November 2006
ekelhaft?
Ich halte es nur für angebracht, dass man in Zeiten in denen die Krichen immer leerer werden, die Menschlichkeit entdeckt.
Eigentlich ekel ich mich nur vor Leuten, die anderen Menschen aus irgendeinen vorgeschobenen Grund verurteilen wollen, damit sie sich selbst bestätigt sehen.
Ich wüsste nicht, was ich davon hätte, wenn diese Menschen im Leben nicht glücklich werden würden. Wenn Sie mir nun mit einen blöden Bibelspruch kommen, berufe ich mich auch zum ersten Mal in meinem Leben darauf, dass selbst die nichtauslegbaren Teile reine Auslegsache sind.
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#123   Johannes Damaszenus   06:22:43 | Mittwoch, 29. November 2006
Unglaublich
Es ist einfach ein weiteres Beispiel für den Zerfall: Der Wiener Kardinal duldet solche Dinge in seiner Kathedrale, in kirchlichen Bildungshäusern läßt man solche Leute als Ikonenmallehrer auf die Gläubigen los, selbst Nonnen sind schon derart vom Sittenzerfall betroffen, daß sie glauben, gratulieren zu müssen. Wen wundert es, daß die Kirchen leerer und leerer werden? Das kirchliche Personal arbeitet engagiert an der Zerstörung des Glaubens. Ist es Dummheit oder zynische Absicht?
Es ekelt einen…
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#122   Lord Werther   19:37:10 | Dienstag, 28. November 2006
Benedikt
Ich bin im Übrigen immer noch am Zweifeln ob man das Wort Rechtsstaat überhaupt bei den Vereinigten Staaten benutzen kann.
Komm, wir beiden einigen uns einfach mal so…
Wir fahren (fliegen darf man ja fast nicht mehr) über die Aleuten nach Kalifornien und hauen den Server samt Betreiber zu Brei…
Du musst einfach nur als Zeuge dienen… *G*
Ansonsten, raube mir bitte nicht die Illusion, dass man noch vor Faschisten befreit werden kann… *G*
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#121   Benedikt   19:33:09 | Dienstag, 28. November 2006
@ Lord
Wenn hier mal 404 stünde (was mir im übrigen herzlich egal wäre), dann gäbe es mehrere Möglichkeiten:
a) Die Redaktion hatte keine Lust mehr und hat die Seite gelöscht
b) Die Redaktion hat die Serverdienste nicht mehr bezahlt
c) Der Serveranbieter ist pleite
d) Aufgrund eines US-Bundesgesetzes oder ein Gesetzes des Staates Kalifornien wird die Seite wegen Rechtsverstoßes gesperrt.
e) Aufgrund einer Bitte eines anderen Staates wird die Seite gesperrt, wobei diese Sperrung eine Eingriffsgrundlage im kalifornischen Recht haben müsste.
Folgende Begründungen kommen nicht in Betracht:
a) Die kalifornische Polizei sperrt die Seite aufgrund eines ausländischen Gesetzes
b) Die kalifornische Polizei sperrt die Seite aufgrund einer polizeilichen Anweisung aus einem anderen Staat
In beiden Fällen würde die Polizei gegen das rechtsstaatliche Gebot verstoßen, wonach niemand ohne gesetzliche Grundlage bestraft werden darf. Ich bin mir ganz sicher, dass das auch im angloamerikanischen Rechtskreis Geltung hat.
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#120   Lord Werther   17:14:18 | Dienstag, 28. November 2006
@Benedikt
Das Land hat Möglichkeiten von denen Sie nur träumen und wenn Sie an dieser Stelle einmal die Fehlerstelle 401 sehen werden, wissen Sie, dass ich recht gehabt habe.
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#119   Benedikt   17:04:39 | Dienstag, 28. November 2006
@ Lord
Eigentlich nicht…
Eigentlich doch, da Sie nunmehr eingeräumt haben, dass ein Land keine Möglichkeit hat, in einem solchen Fall juristisch gegen ein anderes vorzugehen.
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#118   taunuß   15:43:44 | Dienstag, 28. November 2006
Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind und Dachte wie ein Kind
und war klug wie ein Kind.Als ich aber ein Mann wurde,tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13.11)
Homosexualität und Veränderung-
Der Mann,der seine Homosexualität überwunden hat,
ist eigentlich ein Mann ,der seine eigene Natur
zurückgewonnen hat.
Die Aufgabe der Veränderung besteht darin,Männer und
Männlichkeit zu ,,entmystifizieren“und zu erleben,das er ,,einer von den Jungs“ ist,daß er dazugehört und lernt,
männliche Bestätigung,die nur über einen anderen Mann
kommen kann zu erfahren.
Geschlechts-Identifikation ist wesentlich zum Erwachsenwerden.
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#117   Lord Werther   14:51:54 | Dienstag, 28. November 2006
@Benedikt + alle
Eigentlich nicht…
aber anscheinend haben Sie auch das nicht verstanden, was ich Ihnen ganz leicht versucht habe zu erklären…
Naja, vielleicht werden Sie ja irgendwann einmal seelig gesprochen… (Seelig die D****…)
und die anderen…
Ich bekomme mit meinen 4 – 5 Sprachen ja kaum noch was mit… Könnten wir uns nicht einfach auf Deutsch einigen (zur Not kann ich auch noch Englisch, Franze, Plattdeutsch und Italienisch anbieten…)
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#116   Frasim   22:33:45 | Montag, 27. November 2006
@Maurice Corvisier
Omnes nomines animalium? Sic factum? Credere non possum…
Mihi videor lingua septentrionalis erat, sed nescio…
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#115   tsinata †   22:18:01 | Montag, 27. November 2006
@Frasim: ave canard
Le canard à l’orange
Ingrédients (pour 6 personnes)
– 1 canard nantais de 2kg environ
– 70g de beurre
– 20cl de Grand Marnier
– 9 oranges
– 1 cuillerée à soupe de sucre en poudre
– 1 cuillerée à soupe de vinaigre de xérès
– 10cl de cognac
– sel et poivre blanc au moulin
__________________________
1. Saler et poivrer le canard à l’intérieur et à l’extérieur. Faire fondre le beurre dans un plat à rôtir un peu profond, y poser le canard et le faire colorer sur toutes les faces, puis le faire cuire ensuite doucement dans le four à 160°C pendant 45 minutes environ. L’arroser alors avec 10cl de Grand Marnier et poursuivre la cuisson pendant 5 minutes. Le sortir du four et le tenir au chaud. Passer toute la cuisson et la mettre dans une casserole.
2. Pendant la cuisson du canard, presser le jus de 3 oranges, peler à vif les 6 oranges restantes, détailler ces oranges en tranches fines en retirant les pépins et les filaments. Faire chauffer doucement le jus de cuisson du canard en ajoutant le sucre, le vinaigre, le jus des oranges, le reste du Grand Marnier et le cognac. Mélanger délicatement et faire cuire doucement pendant 5 minutes, puis passer au chinois et rectifier l’assaisonnement.
3. Verser un peu de cette sauce dans une casserole, ajouter les rondelles d’orange et les ffaire chauffer doucement. Découper le canard et disposer les morceaux sur un plat chaud en les entourant de rondelles d’orange, napper de sauce et servir le reste en saucière.
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#114   Maurice Corvisier   22:16:17 | Montag, 27. November 2006
ignoro, amice, linguam –
sed omnes nomines animalium nominem satanis includent.
mihi magis iucundus sit litteras electronicas frasimis recipere! – si et tu, frasime, vis.
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#113   Frasim   22:04:39 | Montag, 27. November 2006
@Maurice Corvisier
Vere suspectus est! Quae lingua et quid dixit?
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#112   tsinata †   21:52:02 | Montag, 27. November 2006
@Frasim:
Was ist das denn für ein Vogel…
je nach Blickwinkel: Caprimulgus satanaruratus, Chalcites russatanus, Chlorostilbon russatanus, Cuculus satanauratus, Euphonia satanurata oder Icterus chrysataner
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#111   Maurice Corvisier   21:50:05 | Montag, 27. November 2006
salve frasime amice!
cum gaudio te lego.
yersinia (nomen lectoris) pestis eam (eum) esse puto. certus sum: sa…ta est – nolo scribere verbum.
bona nox, care amice! tristis sum quia nil comprehedent alii.
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#110   Frasim   21:34:52 | Montag, 27. November 2006
@Maurice Corvisier
Ave amice!
Was ist das denn für ein Vogel…
Oremus exorcismum pro eo!
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#109   Maurice Corvisier   21:33:35 | Montag, 27. November 2006
faciliter respondeo orans et archangelum implorans:
sancte Michaele archangelo, defende nos in proelio …
scio finem tibi non ignotam.
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#108   tsinata †   21:22:43 | Montag, 27. November 2006
@Muriche Crervure:
Tämä palsta alkaa olemaan jo aika reilun kokoinen. Miten olisi jos laittasitte tänne semmosen hakuominaisuuden, että ennen avautumista voisi vaikka katsastaa jos joku muu on jo samaista asiaa kysellyt. Tämä on ainakin suht yksinkertainen konffata. Ainii, mitä tarkoittaa vade retro, satana?
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#107   Maurice Corvisier   21:06:28 | Montag, 27. November 2006
À l’imprononçable:
Ainsi donc, renoncez-vous à Satan?
– Nous y renonçons.
Renoncez-vous à ses œuvres ?
– Nous y renonçons.
Renoncez-vous à tout son cortège ?
– Nous y renonçons.
Le veux-tu en latin, grappin ? Dis-le, tu l’auras ! Pour commencer : vade retro !
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#106   tsinata †   20:51:15 | Montag, 27. November 2006
@gelasius: Klartetx
Liebe tsinata, schließen Sie sich uns ( breze, tau, lauschi etc) doch an. Ab und zu werden wir sicher verstehen, was Sie posten, wir geben uns Mühe. Es darf aber auch Klartext geredet werden.
Jean Pierre und ich reden doch immer Klartext! www.kreuz.net/article.80.html
Also: Am 14. Januar kam Meldung in die Redaktion, daß Gelasius die Burg Atropas bezwungen habe. Nach tapferer Verteidigung hatte sich ihm dort die Beobachterin mit ihren zwei Brüdern ergeben müssen. Diese Enkelin des großen Laurentius von Fulda, die natürliche Tochter Clarissa, und die illegitime Schwester Mathild, der Gemahlin des Chefredaktors, konnte als Ideal jener heroischen Weiber St. Pöltens gelten, welche nicht nur in den romantischen Dichtungen Bruder Theophil, sondern in der Wirklichkeit angetroffen wurden. Ihr Wesen tritt aus den Grenzen des Weiblichen und streift deshalb an die Karikatur. Um die Entstehung solcher Frauencharaktere zu begreifen, in denen Schönheit und Bildung, Mut und Verstand, Wollust und Grausamkeit sich zu einer fremdartigen Erscheinung vereinigten, muß man die Zeitverhältnisse kennen, aus denen sie hervorgingen. Und schon die Schicksale, welche die grosse Katharina der Reihe nach erlebte, mußten sie zu einer Amazone machen.
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#105   Maurice Corvisier   20:41:17 | Montag, 27. November 2006
Lieber Antifa-Kindergarten,
bevor Ihr ihn zur Mitarbeit einladet: dreht seinen Namen doch mal um und setzt ein „S“ davor.
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#104   gelasius   20:26:56 | Montag, 27. November 2006
@tsinata
Liebe tsinata, schließen Sie sich uns ( breze, tau, lauschi etc) doch an. Ab und zu werden wir sicher verstehen, was Sie posten, wir geben uns Mühe. Es darf aber auch Klartext geredet werden.
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#103   tsinata †   20:22:17 | Montag, 27. November 2006
Pfütze um die Sinngebung
Wangatune, die durch Plasmateilchen aus der Wand des Plasmagefäßes herausgeschlagen wurden, können in die Küche eindringen und sie verunreinigen. Der schwere Einkunft der Elemente Eisen, Wasser, Mitleid, o. ä. sind jedoch – anders als der leichte Druckkanal- auch bei den hohen Fusionmelancholie nicht vollständig ionisiert. Je höher die Erregung dieser Verunreinigungen desto mehr Elektronen sind noch an die Bundesratrümpfe gebunden. Umso stärker entziehen sie dem Toleranz Energie und strahlen sie als Ultraradikal oder Röntgenlicht wieder ab. Auf diese Weise kühlen sie die Küche ab, verkohlen sie und verringern so die Fusionsausbeute.
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#102   Dr. Acula   17:58:06 | Montag, 27. November 2006
Nachfolgend Daten und Anschrift des kreuz.net-Provider…
…für alle die (wie einige Leser weiter unten) den Provider von kreuz.net über die Machenschaften jener Fundi-Site informieren möchten:
1-800-Hosting, Inc.
3509 Oak Lawn Ave
Dallas, TX 75219, US
Tel.(ohne US-Vorwahl):+1 214 599 9446
E-Mail: hostmaster@800hosting.com
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#101   Benedikt   23:56:29 | Sonntag, 26. November 2006
@ Lord
Schön, dass Sie nunmehr eingestanden haben, im Unrecht gewesen zu sein, wenn auch nur indirekt.
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#100   wolke   17:07:13 | Sonntag, 26. November 2006
gute sache!
jedoch und da sollte man sich homosexuelle frauen mal kurz anschauen, sie jegliche pflege, attraktivität und fitheit vermissen lassen und deswegen es trotz männerüberschuss schaffen, keinen mann zu bekommen.
@knecht
:-D
haben sie sich mal reden gehört? haben sie je ihre augen geöffnet? haben sie jemals eine lesbische frau gesehen? Sind sie einfach nur beleidigt und verstehen überhaupt nicht wie eine frau ohne ihrer werten spezies auskommen kann?
Ist das ihre art von rache für einen verletzten stolz?
viele theorien…aber vielleicht soind sie auch nur ein irrer komiker denn- der ist echt gut.
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#99   Lord Werther   02:02:02 | Sonntag, 26. November 2006
Lieber Benedikt
Also, *Handpuppen draufsteckt* das ist Staat 1… Der ist sehr traurig, da man in Staat 2 seinen Staat beleidigt.
Staat 2 ist es eigentlich egal, weis aber, dass es Staat 1 traurig macht. Naja, Staat 2 will allerdings auch minderwertige Produkte in Staat 1 verkaufen und hätte gerne auch andere Produkte oder Vergünstigungen.
Also will Staat 2 das Staat 1 nicht mehr traurig ist und sorgt dafür, dass der Fehler in Ordnung kommt…
und die böse, böse Seite ssman.com ist eigentlich für Staat 2 ganz egal gewesen, da man dort böse Sachen sagen darf, auch wenn Staat 1 dann traurig wäre…
Nun hat der Staat 2 aber Staat 1 einen ganz lieben Gefallen tun wollen und die Seite gesperrt.
Ich hoffe, dass dies nun ihren Horizont entsprach…
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#98   obelix †   01:06:37 | Sonntag, 26. November 2006
wie sich knecht die homosexualität vorstellt
Knecht Ruprecht: homosexuell ausgeartete menschen
na ja knecht wenigstens haben sie noch nicht entartet geschrieben.
sind ofper der umstände ihres lebensumfeldes.
so wie sie knecht. hat sich in ihrer kindheit mal ein katholischer priester über sie her gemacht?
entweder sie haben einen schweren stand auf dem natursexuellen partnermarkt,
alleine die wortschöpfung ist geil knecht.
weil die konkurrenz durch abtreibung und zuwanderung immer größer wird
immer mehr junge frauen wandern zu und deswegen gibt’s mehr homosexuelle? oder andersrum? oder wie?
oder sie sind aufgrund ihrer unfitten lebensweise nicht potent.
na dann haben wir ja keinerlei probleme mehr. auf unfitte penisse passt kein kondom und der katholischen morlallehre ist genüge getan.
diese meschen müssen nur ihren ersten, von der natur gegeben ekel vor homosexualität bekämpfen und schon ruft aus jedem hinterhof oder dunkelstem parkplatz der sodom.
eigene erfahrung knecht? Oder katholische morlallehre a la knecht
diese sexuelle entartung
auf dieses wort haben wir ja schon oben gewartet.
trifft die menschen in ihrer not, bei vorherrschenden männerüberschuss und der daraus entstehenden konkurrenz leer aus zu gehen.
geile ableitung, knecht. sie würden also lieber einen mann lieben als keine frau, oder wie?
bei homosexuellen frauen sitzt die entartung
schon wieder der entartete mensch, juhu
den rest schenken wir uns gnädigerweise
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#97   derfux   23:33:53 | Samstag, 25. November 2006
Programmhinweis:
Sonntag, den 26.11.2006, 22:00 Uhr
3sat
Herr Schmidt und Herr Friedrich
Szenen aus dem Leben eines alternden schwulen Paars: Kurt „Kuddel“ Schmidt und Wilfried Friedrich. Die beiden Männer führen ein Leben voller Leidenschaft fürs Triviale, und sie führen eine ziemlich gute Ehe. Die hat viele Jahre vor dem Mauerfall begonnen, als der eine Ende der 1970er Jahre im Westen kaufmännischer Angestellter war und der andere in einem Ostberliner Bahnhofsrestaurant kellnerte. Mit der bezahlten Arbeit ist es längst vorbei. Als Langzeitarbeitslosemüssen die beiden Mittfünfziger die Sinnfrage Tag für Tag aufs Neue beantworten. Dabei helfen allerlei Hobbys wie Minigolf, der Garten, der Holzkohlengrill, vor allem aber die Sammelleidenschaft der beiden, die sich von Schallplatten über Spielzeugeisenbahnen bis zu Stasi-Akten erstreckt.
Michael Loeken und Ulrike Franke begleiten das Paar in ihrem Alltag. Entstanden ist ein liebevoll-ironisches Porträt. Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb Wilfried Friedrich.
(Text: www.3sat.de)
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#96   kreuzi   21:14:50 | Samstag, 25. November 2006
homosexuelle ausartung
homosexuell ausgeartete menschen sind ofper der umstände ihres lebensumfeldes. entweder sie haben einen schweren stand auf dem natursexuellen partnermarkt, weil die konkurrenz durch abtreibung und zuwanderung immer größer wird oder sie sind aufgrund ihrer unfitten lebensweise nicht potent. den persönlichen mangel an sexualität lässt der teufel mit leichtigkeit stillen. diese meschen müssen nur ihren ersten, von der natur gegeben ekel vor homosexualität bekämpfen und schon ruft aus jedem hinterhof oder dunkelstem parkplatz der sodom. diese sexuelle entartung trifft die menschen in ihrer not, bei vorherrschenden männerüberschuss und der daraus entstehenden konkurrenz leer aus zu gehen. bei homosexuellen frauen sitzt die entartung noch viel tiefer, weil bei dem vorherrschendem männerüberschuss, das weibliche geschlecht gradezu übervorsorgt ist, jedoch und da sollte man sich homosexuelle frauen mal kurz anschauen, sie jegliche pflege, attraktivität und fitheit vermissen lassen und deswegen es trotz männerüberschuss schaffen, keinen mann zu bekommen.
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#95   Pierre   19:16:59 | Samstag, 25. November 2006
Die Kirche traut sich
Erstmal weiss ich nicht, was dieses Foto mit dem Artikel zu tun hat. Was soll das Transvestiten-Theater-Bild in diesem Zusammenhang? Wieder mal die Annahme suggerieren, dies wären d i e Schwulen?
Dann zur Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren:
Früher hat die Kirche Kanonen gesegnet, und später waren es Autos. Was ist wertvoller? Endlich trauen sich Mutige in der Kirche, einem gleichgeschlechtlichen Paar den Segen zu geben.
Und wenn die Homo-Paare es ernst meinen, dann werden sie das Gefühl der Zugehörigkeit zur großen katholischen Kirche dazu nutzen, ihre gemeinsame Zukunft auch in diesem Sinne zu nutzen und sich nicht der gemeinen schwulen Subkultur hinzugeben.
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#94   Benedikt   18:52:29 | Samstag, 25. November 2006
@ Lord
Sie wollen es offenbar nicht verstehen. Wenn in den USA eine Internetseite aufgrund von Protesten anderer Staaten bzw deren Strafverfolgungsbehörden gesperrt wurde, so ist das rein freiwillig. Die deutsche Polizei kann die USA nicht anweisen, eine Seite wegen eines Verstoßes gegen ein deutsches Gesetz, welches in den USA nicht existiert, zu sperren. Natürlich aber haben die US-Behörden ein Interesse daran, Seiten wie „ssman.com“ (ich nehme an, der Seitenname lässt auf den Inhalt schließen) den Saft abzudrehen. Und deshalb, und nur deshalb hat man es getan, nicht aber aufgrund rechtlich bindender Verpflichtungen.
Wenn das für Sie oberlehrerhaft wirkt, dann tut es mir Leid, aber da Sie beharrlich juristische Fakten ignorieren ohne profundere Kenntnis der Materie an den Tag zu legen geht es eben nicht ohne deutliche Korrektur. Nichts für ungut.
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#93   christoff   12:29:25 | Samstag, 25. November 2006
„Schön, daß ihr da seid.“
Schade, daß ihr krank seid.
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#92   Lord Werther   16:27:56 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Da Sie ja hier eine Art Oberlehrer sind, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dies nicht die erste Seite wäre, die auf Grund von Druck aus dem Ausland in den USA vom Netz genommen werden.
Vielleicht kennen Sie ssman.com … Diese war eine der besagten Seiten. Jetzt wurde es übernommen und hat mit der alten volksverhetzenden Seite nichts mehr am Hut…
Leider habe ich nun kein altes Log von der Seite, aber ich denke, wir verstehen uns…
(Ansonsten muss ich mal mit den Handpuppen vorbeikommen.)
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#91   Gunsenum   15:32:29 | Freitag, 24. November 2006
@turk
Danke für diese Info, dass war mir gar nicht bewußt!
Was ich jetzt aber nicht verstehe: was bringt es denn in der Landesspraceh zu schreiben? Ist es also nciht korrekt, wenn ier tranportiert wird, dass kreuznet nicht in Deutschland „gehostet“ (sagt man das?) wird?
Verstehe jetzt nicht so ganz, ws dann die Landessprache bringt ?:)
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#90   turk   15:28:59 | Freitag, 24. November 2006
SIE TÄUSCHEN SICH
Die entsprechende Faxe und Mailis sind dann einfach in der Landessprache zu verfassen, im konkreten Fall in englischer Sprache. Oft bieten Provider und Homepage-Dienste sogar Vordrucke für solche Beschwerden an. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Das mit dem Server in Deutschland ist eien köstliche Ausrede derer, denen dann eben einfach bei kreuz.net plötzlich doch nichts mehr einfällt, was rechtswidrig sein könnte oder hätte sein können.
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#89   Gunsenum   15:23:42 | Freitag, 24. November 2006
@turk
Kann es daran liegen,dass kreuznet nicht unbedingt dem Zugriff deutscher Kustiz unterliegt? Oder täusche ich mich da?!
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#88   turk   15:20:22 | Freitag, 24. November 2006
SEITENSPERRE SEHR LEICHT ERREICHBAR
Oft genügen ein paar Mails oder Faxe mit objektiv überprüfbaren Beschwerden, daß dieser oder jener Rechtsgrundsatz verletzt worden ist und bisher keine Löschung oder Reaktion erfolgte. Viele Provider gehen schon ohne Anwalt in die Knie und sperren nicht nur Seiten, sondern sogar Domains. Lustigerweise ist dies bisher gegenüber kreuz.net niemandem gelungen.
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#87   Benedikt   15:19:07 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord
Das kann ein Land auch nicht. Es gibt hierfür keine Rechtsgrundlage. Belehrungen jedweder Art können Sie sich sparen. Dass Sie von der Materie wenig bis keine Ahnung haben, haben Sie ja nun mehrfach bewiesen.
Es ist gerade das große Problem mit dem Internet, dass Strafverfolgung erschwert wird. Wenn eine deutsche Behörde die Amerikaner anweisen könnte, einen auf ihrem Territorium befindlichn Server (teilweise) zu blockieren, dann hätte die Redaktion erst gar nicht dahin ausweichen müssen. Sie hat es ja offensichtlich genau deshalb getan, weil sie dort sicher ist. Tut mir Leid, wenn Sie das nicht begreifen.
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#86   Lord Werther   15:07:14 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Ein Land kann fordern die zugehörigen IP-Nummern zu sperren…
Wenn Sie glauben, dass ein Land nichts unternehmen kann, um so in einem fremden, aber befreundeten Land (wie zum Beispiel den USA) Seiten sperren zu lassen, enttäuschen Sie mich.
und jetzt… *Augen verdreht*
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#85   Benedikt   14:55:40 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord
Die Medienaufsicht kann in anderen Ländern gar nichts machen. Das ist doch das Problem im Internet. Sie haben es erfasst.
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#84   Lord Werther   14:49:36 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Sie zensieren sich nicht selbst, sondern auf Grund des Druckes der jeweiligen Medienaufsicht *mal richtig die Augen verdreht*
Und wenn Sie nun kommen mit: „Was kann die Medienaufsicht in anderen Ländern machen“, verdrehe ich richtig die Augen… ;-)
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#83   Benedikt   14:18:02 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord
Sicherlich kann man den Server so einstellen, dass er einigen Usern keinen Zugang gewährt. Dies wird über spo genannte IP-Nummern geregelt.
Aus welchem Grund sollten sich die Betreiber eines Servers selber zensieren?
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#82   Lord Werther   14:15:08 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Sicherlich kann man den Server so einstellen, dass er einigen Usern keinen Zugang gewährt. Dies wird über spo genannte IP-Nummern geregelt.
Vielleicht haben Sie schon mal von IP-Nummern gehört. (Und wissen etwas über die Vergabe)
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#81   BossCo139   14:11:18 | Freitag, 24. November 2006
Den Augen nicht getraut
Naja, vielleicht war das Klosterfräulein ingeheim eh homo, ist ja keine Seltenheit.
Der Zwang zum Zölibat teibt die schlimmsten Sumpfblüten. Der Ehelosigkeit sollte man sich nicht gezwungenermaßen sonden freiwillig unterwerfen. Im Christentum – wie Paules es sagt, ist es sinnvoll ledig zu bleiben, aber wer’s nicht kann, sollte heiraten, daß ihn nicht der Wurm des Triebes nervt, und er unzüchtig und somit eine eine Schande für die Gemeinde wird.
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#80   Benedikt   13:51:30 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord
Ferner ist jeder Webseiten betreiber dazu verpflichtet sich an die Gesetzgebung der jeweiligen Länder zu halten, welche diese Seite empfangen können.
Ihnen scheinen ganz exklusive Gesetze vorzuliegen, die dem Rest der Welt unbekannt sind. Das Internet ist überall empfangbar. Sie dürfen hier also in Zukunft nicht mehr pro-Demokratie sein, denn das ist in China Hochverrat. Sie müssen sich an die chinesischen Gesetze halten, denn man kann ihre Äußerungen im Internet auch dort einsehen. !:)
Für die Medienaufsicht in Deutschland sind die Bundesländer zuständig. Der Bund ist aus irgendeinem Grund noch nicht dazu berechtigt
Dieser Grund ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und kritisiert wird das vor allem vom Bund selber – er will halt mehr Kompetenzen haben. Sachliche Gründe liegen nicht vor.
Natürlich darf ein Land die Ausstrahlung gewisser Seiten für ihre Region verbieten.
Dumm nur, dass das mit dem Internet nicht geht. Es sei denn, Sie wollen mit großflächiger Zensur beginnen, wie in China oder Iran.
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#78   Benedikt   12:50:06 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord
Mir aber egal, ich habe diese Seite eh der niedersächsischen Medienaufsicht gemeldet. (Leider kümmern sich nur die Länder und nicht der Bund um so einen Schwachsinn wie [v.d.Red.zens.]kreuz.net)
Warum? Was macht das denn?
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#76   Maurice Corvisier   11:54:55 | Freitag, 24. November 2006
Ja, ja, der Lord:
Doof wie Schiffersch…, aber politisch korrekter Denunziant.
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#74   Gerhard   11:20:25 | Freitag, 24. November 2006
Offenes Bekenntnis zueinander – auch in der Kirche
Vielen Dank für diesen Bericht, macht er doch deutlich, dass es auch in der katholischen Kirche hoffnungsvolle Anzeichen dafür gibt, dass homosexuelle Menschen sich nicht mehr „verstecken“ müssen, sondern sich genauso wie andere Menschen zu ihrer Partnerschaft bekennen dürfen – voreinander, vor der Gemeinde und vor Gott.
Wie gut, dass die Atmosphäre, der wir in kreuz.net begegnen, nicht charakteristisch für die Kirche in ihrer Gesamtheit ist!
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#73   adoro te devote   10:06:13 | Freitag, 24. November 2006
@Werther
Punkt 8 ist dafür da, dass auch milde Liberale wie Sie bei dem Erwerb gewisser Güter nicht von bösen Konservativen wie mir benachteiligt werden dürfen. Hat mit Presseorganen nicht viel zu tun, außer wenn ein Presseorgan beschliesen würde, seine Publikation bspw. nicht mehr an Muslime zu veräußern (da auch Homosexuelle kreuz.net lesen können, hier kein Problem). Aber immerhin, haben Sie erkannt, daß Punkt 8 eine Art Auffangtatbestand ist. War mir klar, daß Sie den zitieren, was sollen Sie denn sonst tun.
Im übrigen ist kreuz.net selbstverständlich ein Presseorgan, laut BVerfG kommt es dabei auf die inhaltliche Qualität nicht an.
In der Hoffnung, dass auch Ihnen irgendwann ein Licht aufgeht ?:)
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#72   stimme der vernunft †   09:54:40 | Freitag, 24. November 2006
kreuz.net sedisvantistisch
kreuz.net ist eine sedisvakantistische Website, betrieben von Sedisvakantisten mit dem Ziel, die katholische Kirche in ein schlechtes Licht zu setzen. Der Sedisvakantismus von kreuz.net wird dabei immer offensichtlicher
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#71   Brigitte Bussmann   09:44:55 | Freitag, 24. November 2006
den Augen nicht getraut
wieder eine großartige Frau, die Franziskanerin. Valentin ist der Schutzpatron der Liebenden, egal ob Frau/Mann, Mann/Mann, Frau/Frau. In keiner Erzählung über Valentin steht, dass es anders wäre.
Aber nicht zu vergessen, der Dompfarrer von Wien ist ein großartiger Hirte, der sich nicht von ewig Lieblosen unterbuttern lässt, die da meinen, dass nur Heterosexuelle gottgeliebte Menschen sind.
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#70   tau †   02:54:03 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze:
bis dann!
… die sind schon streng …
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#69   Breze   02:51:10 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
Ob ich die bekomme oder nicht, das werde ich ja am Sonntag hier lesen…
Aber jetzt wirklich…
Gute nacht!!!
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#68   tau †   02:50:08 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: und
hast Du die Lossprechung schon bekommen?
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#67   Breze   02:48:06 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
ehmmm… was muss ich hier beichten???
Hab mich doch schon geoutet
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#66   tau †   02:47:14 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: das
mußt Du hier beichten! Wetten?
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#65   Breze   02:43:50 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
…unvorstellbar schlimm…
Beichte, Eucharistie, Stundengebet, Scrutatio, Katechesen…
schrecklich…
Gute Nacht!
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#64   tau †   02:37:36 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Vnochwas
ist bestimmt ganz schlimm …
Gute Nacht!
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#63   Breze   02:35:30 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
Du scheinst mir ja ein ganz Schlimmer zu sein…na, na,na
Apropos schlimm und naschen…
mir fällt noch was ein:
Breze ist böse, weil sie im „Schwulen-Tread“ ein Rezept gepostet hat.
Breze isst eben gerne, was man ihr auch ansieht…
Nun ja, ich muss jetzt…
Muss fit sein für das V2 Treffen am Wochenende…
Gute Nacht allerseits!
Gute Nacht Tau!
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#62   tau †   02:31:24 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze:
Unter anderem…
ja, da fällt einem ständig noch was ein …
ich habe genascht …die Vesper morgens gebetet …das Mittagessen abends gegessen …
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#61   Breze   02:25:41 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
die Zeiten sind Dogma
Eben, deswegen fühlt sich Breze auch so schuldig… Unter anderem…
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#60   tau †   02:23:28 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: und
die Zeiten sind Dogma
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#59   Breze   02:16:35 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
Seufz… wir haben es ja nicht anders gewollt… man hat uns hier in Liebe die Wahrheit verkündet, aber wir haben sie nicht angenommen… Seufz…
Ach ja, mir ist noch was eingefallen:
Breze ist böse, weil sie die Vesper erst um 21,00 Uhr betet
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#58   tau †   02:12:26 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: außerhalb
gibt’s noch nicht mal …?
… also, Scheibe, … Schritt … und ab?
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#57   Breze   02:04:56 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
… ich befürchte es…
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#56   tau †   02:01:43 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze. Also nur
hier, heil … ?
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#55   Breze   01:56:51 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
Ausserhalb xnet, gewissen Brüdern und seiner poster kein Heil…
Also wirklich, dass Du das immer noch nicht kapiert hast…
Tss, tss…
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#54   tau †   01:53:54 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Stell Dir
nur mal vor, „außerhalb“ gäbe es noch „Leben“ … und die fragen wir dann …
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#53   Breze   01:48:42 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
hmmm… wen willst Du da befragen?
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#52   tau †   01:43:31 | Freitag, 24. November 2006
Breze, ‘ nicht böse …
Ich meinte eine Umfrage außerhalb der xnet-Scheibe, falls es dieses „Außerhalb“ überhaupt gibt (vielleicht fällt man da auch einfach runter?), ob xnet für das Seelenheil zuständig ist …
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#51   Breze   01:37:19 | Freitag, 24. November 2006
@ Tau
jeder denkt das! Mach’ mal ‘ne Umfrage!
Soll ich wirklich?????
Ich kann’s mir ausmalen:
Breze ist böse, weil sie der V2 Sekte angehört
Breze ist böse, weil sie Bischof Algermissen nicht ans Bein pinkelt
Breze ist böse, weil sie zugibt, an einem barmherzigen Gott zu glauben, der 99 Schafe zurücklässt, um das verlorene zu suchen
Breze ist böse, weil sie nicht gegen Schwule, Freimaurer, Juden und Rotarier hetzt
Breze ist böse, weil sie glaubt, das es den Holocaust gegeben hat
Breze ist böse, weil sie Professoren widerspricht
Breze ist böse, weil sie immer diese lästigen V2 Konstitutionen und die Lesungen des Tages postet
Breze ist böse, weil sie glaubt, das Christus vor allem für die Sünder gestorben ist, also für Breze und alle anderen
…Fällt Dir noch was ein, tau?
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#50   tau †   01:24:39 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Doooch,
jeder denkt das! Mach’ mal ‘ne Umfrage!
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#49   Breze   01:21:03 | Freitag, 24. November 2006
@ tau
Kreuz net ist ja Gott sei Dank nicht für mein Seelenheil zuständig…
Niiiiiecht???
++++ Schluck++++
Sollte es so sein??????
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#48   tau †   01:12:30 | Freitag, 24. November 2006
Breze: @ gelasius
Kreuz net ist ja Gott sei Dank nicht für mein Seelenheil zuständig…
Niiiiiecht???
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#47   Breze   01:01:00 | Freitag, 24. November 2006
@ gelasius
Du hast Recht, mein Lieber, die Hoffnung stirbt zuletzt…
Kreuz net ist ja Gott sei Dank nicht für mein Seelenheil zuständig…
Gute Nacht auch Dir!
P.S. Nostra Aetate wird noch fertig gepostet, aber erst am Sonntag… Bin weg übers Wochenende, V2 Veranstaltung mal wieder… Tss, tss… ;-)
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#46   gelasius   00:55:50 | Freitag, 24. November 2006
@breze
Sei nicht traurig.Vielleicht findet sich mal ein wirklich diskussionswilliger Titelträger. Es muss ja nicht unbedingt bei kreuz.net sein
Was uns das sagen soll ? Weiß ich leider nicht.
Jetzt aber wirklich Schluß für heute. Gute Nacht !
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#45   Breze   00:51:31 | Freitag, 24. November 2006
@ Gelasius
Und ich dachte, mit einem Prof müsste man doch mal sachlich diskutieren können, er war meine letzte Hoffnung…
War wohl nix… :'( :'( :'(
Was soll uns das sagen?
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#44   gelasius   00:47:21 | Freitag, 24. November 2006
@Breze
Das hatte ich mir schon zu Gemüte geführt und mich ob des oberlehrerhaften Tones und Gebahrens gewundert.
Der Prof als Säuberungsfachmann ? Würdest Du dann weiter spekulieren, daß er die beiden Extremflügel von seiner Putzaktion ausnehmen will, oder nur den einen, den der Hardcoretradis ? Wenn er Chemieprofessor sein sollte, könnte er allerlei Mittelchen erfinden wie :
Freimaurer-Ex, Rotarierclean etc.
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#43   Breze   00:38:08 | Freitag, 24. November 2006
@ Gelasius
Spekulation:
Vielleicht will Prof diese Site nur von unliebsamen Leuten säubern, weil er es nicht mag, dass man ihm widerspricht, siehe hier: Klick www.kreuz.net/…ticle.4240-page.html
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#42   gelasius   00:33:59 | Freitag, 24. November 2006
@Breze
Naja, aber er braucht die doch die Diplom -und Titellosen, wen soll er denn sonst so schön belehren ?
Bin mal gespannt, ob es demnächst Zensuren und am Ende des Jahres vielleicht Zeugnisse gibt ?
Andererseits, wer hat es denn nötig, seinen Titel zur Schau zu stellen ? Fragen über Fragen.
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#41   Breze   00:27:22 | Freitag, 24. November 2006
@ Gelasius
Prof kann es eben nicht ertragen, dass es Menschen gibt, die weder Doktortitel noch Diplom haben…
Was schliessen wir daraus?
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#40   gelasius   00:25:00 | Freitag, 24. November 2006
@ breze
hallo Breze, das mit den Kochrezepten hat das unser gescheites Professörle nicht begriffen- Pisa hin oder her.
Macht aber nix. Gruß und gute Nacht Gelasius
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#39   Breze   00:22:24 | Freitag, 24. November 2006
@ Herr Professor
Gut, dass wenigstens Sie studiert haben, freuen Sie sich doch!!!!!
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#38   Prof.   00:20:40 | Freitag, 24. November 2006
Pisa-Niveau weit unterboten
Wer die sog. Leserbriefe bis zum Donnerstagabend 23.23 Uhr liest, muß annehmen, er sei „im falschen Film“. Da werden Kochrezepte abgeliefert, einige ignorante Stichworte. Würde dazu eine sog. PISA-Studie erstellt, kämen die Leserbriefverfasser gewiß auf den letzten Platz. Wer schützt die Leser von kreuz.net endlich vor solchen Geistesakrobaten, die hier nur ihren ignoranten Verbalmüll abladen ?
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#37   Breze   23:23:38 | Donnerstag, 23. November 2006
Moussaka à la Breze
2 grosse Auberginen waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben salzen und ca 20 Minuten „weinen“ lassen (Ja, zum Heulen ist das hier!!!!).
Dann die Auberginenscheiben in Mehl wenden und in Öl anbraten.
400g gemisches Hackfleisch und eine gehackte Zwiebel in Öl anbraten, 1 rote Paprika in Scheiben schneiden, 2-3 Knoblauchzehen klein gehackt zu dem Hackfleisch dazugeben.
Bratenraine fetten, dann abwechselnd eine Schicht Auberschinenscheiben, Hackfleisch und den Inhalt einer Dose pürierter Tomaten in die Bratraine geben. Oben auf das ganze zwei verquirlte Eier verteilen.
Das Moussaka dann bei ca 180°C eine Stunde lang in den Ofen…
Guten Apetitt!!!! Kali Orexi!!!
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#36   Gunsenum   22:26:15 | Donnerstag, 23. November 2006
@heggi
…und sie sind ein widerliches Ärgernis!
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#35   Adama †   21:22:21 | Donnerstag, 23. November 2006
Wirsing-Kuchen
600 g Wirsing (geputzt gewogen)
200 g geräucherter Speck
1/2 l Milch (oder Milch und Sahne)
3 Eier
Salz, Pfeffer
geriebene Muskatnuß
Cayennepfeffer
Reibkäse nach Belieben
Hefeteig nach Grundrezept
Den Wirsing in etwa 2 cm breite Steifen schneiden und diese in kochendem Salzwasser blanchieren. Nach 3 Minuten abgießen, in Eiswasser abkühlen und
sehr gründlich Abtropfen. Speck in Streifen schneiden. Alles vermischt auf die mit Teig ausgeschlagene Form geben. Milch, Eier und Gewürze mit dem Schneebesen verrühren (nicht schlagen), die Eiermilch über den belegten Boden gießen, mit Kümmel und evtl. Käse bestreuen, backen.
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#34   Maurice Corvisier   21:12:33 | Donnerstag, 23. November 2006
Aah, Landei,
„international“ bzgl. Österreich?
Peinlich.
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#33   Lord Werther   20:22:36 | Donnerstag, 23. November 2006
@Papi von Maurice
Da bin ich ja mal wieder froh, dass ich auch noch den Urenkel der besagten UrUrOma zugegenhabe…
Machen Sie sich nicht lächerlich, Herr Zweiti
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#32   landorganist   20:15:34 | Donnerstag, 23. November 2006
Hey, Lingen,
haben Sie Freigang?
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#31   Pater Lingen   20:14:10 | Donnerstag, 23. November 2006
„Da haben wir das Gefühl dazuzugehören.“
Zur – laut Selbstdarstellung – „größten transnationalen Schwulenorganisation“. Dieses Gefühl, das keine Illusion, sondern harte Realität ist, sollten auch andere V2ler haben.
Und endlich die notwendigen Konsequenzen ziehen.
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#30   gelasius   20:11:56 | Donnerstag, 23. November 2006
Lord Werther
Das mit dem Nichtlesenkönnen ist wohl eine fixe Idee von Ihnen und läßt so manchen nicht allzu schmeichelhaften Schluß auf Ihre geistige Reife zu. Ich darf Ihnen versichern, daß Maurice mit Sicherheit sehr viel besser lesen kann als Sie. Also lassen Sie sich was besseres einfallen.
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#29   turk   20:08:29 | Donnerstag, 23. November 2006
Ist da etwas bei der Redaktion zu spät eingetroffen?
Spätzünder?
Das ist doch eine alte Geschichte, dazu gibt es z. B. diesen kritischen Kommentar vom 27. Februar 2006:
JA ZUR LIEBE, NEIN ZUR HOMOPHILIE – RÜCKBLICKENDER KOMMENTAR ZUM VALENTINSTAG www.internetpfarre.de/blog/item/113/
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#28   landorganist   20:07:59 | Donnerstag, 23. November 2006
Schau an
wie international Klein-Moritz doch ist. Nur in seinem Denkmuster ist er, wie allgemein bekannt, doch recht eng und provinziell geblieben.
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#27   Maurice Corvisier   20:07:50 | Donnerstag, 23. November 2006
För ett Lörrdsche
das nichts und alles besser weiß: dachte ich mir, daß das zu hoch für Sie ist.
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#26   Lord Werther   20:06:10 | Donnerstag, 23. November 2006
@Maurice
Sie können sich ja gar nicht vorstellen, wie wenig ich mich für diese Meinung interessiere…
Mich interessiert das Hier und Jetzt…
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#25   Protestant   20:03:53 | Donnerstag, 23. November 2006
@maurice
Meine Großmutter hätte daran garantiert nichts auszusetzen gehabt!
Und jetzt bitte Vorsicht mit dem, was Sie mir antworten…!
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