(kreuz.net) Der Maler Leo Pfisterer (43) ist in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen.
Seit
1992 leitet er Ikonenmalseminare und arbeitet als Maler und Bildhauer.
Einige seiner Bronzearbeiten werden
gegenwärtig im Diakoniewerk Maxvorstadt in München gezeigt. An der Vernissage am 9. November sprach
der Altabt des Benediktinerklosters St. Bonifaz in München, Odilo Lechner (75).
Unter der Rubrik „Privat“ veröffentlichte Pfisterer dort einen Beitrag, den er anläßlich
der Segnung seines Homo-Konkubinats im Wiener Stephansdom in der Zeitschrift ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’
publiziert hatte.
Der Text steht unter dem Titel „Wir haben uns getraut…“
Untertitel: „Wie ein schwules
Paar den Segnungsgottesdienst für Liebende im Wiener Stephansdom erlebt hat.“
Im Vorfeld einer „Segensfeier
für Liebende im Wiener Stephansdom“ habe es von Seiten der Dompfarrei St. Stephan geheißen, daß Homo-Paarungen
„nur einzeln“ gesegnet würden:
„Andere Medien behaupten Gegenteiliges und bleiben damit bei der Wahrheit.“
„Wir – mein Partner und ich – sind eines der etwa dreißig gesegneten gleichgeschlechtlichen Paare“ –
schreibt Pfisterer.
Ihre „Beziehung“ sei schon vor sieben Jahren von einem kirchlichen Würdenträger
gesegnet worden.
In seiner Begrüßung habe der Dompfarrer betont, daß alle eingeladen seien. Er habe
auch zu den Homos gesprochen und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ als positiv bewertet.
In den
Fürbitten sei „für uns homosexuell empfindende Menschen, die sich von der Kirche nicht angenommen fühlen“,
gebetet worden:
„Doch heute, hier im Stephansdom, da haben wir das Gefühl dazuzugehören.“
Vor Beginn
der Segnung habe man auf die Richtlinien der Bischofskonferenz verwiesen, „nach deren Theorie für uns
nur die Segnung jedes Einzelnen, jedoch nicht als Paar, möglich wäre“.
Doch er habe – so Pfisterer –
auf einen seit einigen Jahren bekannten Segnungspriester vertraut:
„Wir sind das erste schwule Paar,
das vor die Stufen des Altars tritt. Der Priester lächelt uns an: »Schön, daß ihr da seid«.“
„Er
legt uns beiden gleichzeitig die Hände auf die Schultern, betet um den Segen Gottes für unsere Partnerschaft
»in guten und in bösen Tagen«.“
Pfisterer erinnerte sich dabei „sehr“ an das Ritual der Vermählung:
„Als der Priester uns gemeinsam die Hände auf die Stirn legt, geht es mir durch und durch. Eigentlich
wollte ich meinen Partner dabei ja an der Hand nehmen, doch in der Aufregung hatte ich das ganz vergessen.“
„Als der Priester über uns das Kreuzzeichen macht, fühle ich nur noch Liebe und Dankbarkeit für meinen
Partner und für den Segen der Kirche.“
Pfisterers Kommentar: „Ja, wir wurden als Paar gesegnet, öffentlich,
mitten im Herzen der Stadt Wien, in der bedeutendsten Kathedrale Österreichs.“
Vor dem Stephansdom wurden
die beiden Homos von einer älteren Dame gefragt, ob sie sich hätten segnen lassen:
„Als wir ihre Frage
bejahen, bricht es euphorisch aus ihr heraus: »Sehr gut! Bravo!«“
Euphorisch ist auch Schwester Hiltrud
von den Franziskanerinnen in Vöcklabruck – in Oberösterreich.
„Ihr beiden Lieben – ihr habt euch ge-traut!“ –
schrieb die Klosterfrau am 16. Oktober begeistert in Pfisterers Gästebuch:
„Meine Gratulation! Alle
Facetten dieses Wortes und alle Spielereien damit sind ergiebig: trauen, einander trauen, vertrauen etc.“
Das Durchblättern der Homepage habe sie fasziniert und in Staunen versetzt: „Viele deiner Plastiken,
lieber Leo, sprechen mich sehr an und sind so ausdrucksstark.“
„Ich bin stolz auf dich, mein Ikonenmeister –
sagt dir Hiltrud.“
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124 Lesermeinungen
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#126 Pünktchen 19:04:57 | Mittwoch, 29. November 2006
„Fundamentalismus“. Robert Spaemann: Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen
Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die
Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit
irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit:
Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen
zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren
Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft. www.kath-info.de/kultur.html
TV-Tipp! Auf 3Sat am 6. Januar 2007 „Mit Gott gegen alle“, Dokumentation im Rahmen des 3sat-Thementags
„Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ „weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem
Vormarsch, verbreiten im Namen Gottes Furcht und Schrecken. Sie kämpfen, wie die Dokumentation von Dirk
Laabs zeigt, „Mit Gott gegen alle“. Der Filmemacher trifft religiöse Fundamentalisten christlicher und
islamischer Couleur in Deutschland, Belgien, Kanada und den USA. Im Rahmen des 24-stündigen 3sat-Thementags
„Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ zeigt er, wie massiv der Einfluss religiöser Eiferer
bereits ist und wie sehr er allgemein unterschätzt wird.“ Es freut mich UNSAGBAR, dass die Presse – sogar
in den öffentlich-rechtlichen Kultursendern nicht mehr bei christlichem Fundamentalismus wegschaut, sondern
diesen ganz klar benennt und in gleichem Atemzug mit islamischem Fundamentalismus nennt. Einen Unterschied
gibt es da wirklich nicht mehr. Jeder, der kreuz.net lang genug verfolgt, weiß wovon ich rede. Ich hoffe,
dass entsprechende Sender bald erste Konzepte vorschlagen, wie man Minderjährige in Deutschland vor christlichem
Terror und Gehirnwäsche besser schützen kann.
#124 Lord Werther 09:43:37 | Mittwoch, 29. November 2006
ekelhaft? Ich halte es nur für angebracht, dass man in Zeiten in denen die Krichen immer leerer werden,
die Menschlichkeit entdeckt. Eigentlich ekel ich mich nur vor Leuten, die anderen Menschen aus irgendeinen
vorgeschobenen Grund verurteilen wollen, damit sie sich selbst bestätigt sehen. Ich wüsste nicht, was
ich davon hätte, wenn diese Menschen im Leben nicht glücklich werden würden. Wenn Sie mir nun mit einen
blöden Bibelspruch kommen, berufe ich mich auch zum ersten Mal in meinem Leben darauf, dass selbst die
nichtauslegbaren Teile reine Auslegsache sind.
Unglaublich Es ist einfach ein weiteres Beispiel für den Zerfall: Der Wiener Kardinal duldet solche Dinge
in seiner Kathedrale, in kirchlichen Bildungshäusern läßt man solche Leute als Ikonenmallehrer auf
die Gläubigen los, selbst Nonnen sind schon derart vom Sittenzerfall betroffen, daß sie glauben, gratulieren
zu müssen. Wen wundert es, daß die Kirchen leerer und leerer werden? Das kirchliche Personal arbeitet
engagiert an der Zerstörung des Glaubens. Ist es Dummheit oder zynische Absicht? Es ekelt einen…
#122 Lord Werther 19:37:10 | Dienstag, 28. November 2006
Benedikt Ich bin im Übrigen immer noch am Zweifeln ob man das Wort Rechtsstaat überhaupt bei den Vereinigten
Staaten benutzen kann. Komm, wir beiden einigen uns einfach mal so… Wir fahren (fliegen darf man ja
fast nicht mehr) über die Aleuten nach Kalifornien und hauen den Server samt Betreiber zu Brei… Du
musst einfach nur als Zeuge dienen… *G* Ansonsten, raube mir bitte nicht die Illusion, dass man noch
vor Faschisten befreit werden kann… *G*
#121 Benedikt 19:33:09 | Dienstag, 28. November 2006
@ Lord Wenn hier mal 404 stünde (was mir im übrigen herzlich egal wäre), dann gäbe es mehrere Möglichkeiten:
a) Die Redaktion hatte keine Lust mehr und hat die Seite gelöscht b) Die Redaktion hat die Serverdienste
nicht mehr bezahlt c) Der Serveranbieter ist pleite d) Aufgrund eines US-Bundesgesetzes oder ein Gesetzes
des Staates Kalifornien wird die Seite wegen Rechtsverstoßes gesperrt. e) Aufgrund einer Bitte eines
anderen Staates wird die Seite gesperrt, wobei diese Sperrung eine Eingriffsgrundlage im kalifornischen
Recht haben müsste. Folgende Begründungen kommen nicht in Betracht: a) Die kalifornische Polizei sperrt
die Seite aufgrund eines ausländischen Gesetzes b) Die kalifornische Polizei sperrt die Seite aufgrund
einer polizeilichen Anweisung aus einem anderen Staat In beiden Fällen würde die Polizei gegen das rechtsstaatliche
Gebot verstoßen, wonach niemand ohne gesetzliche Grundlage bestraft werden darf. Ich bin mir ganz sicher,
dass das auch im angloamerikanischen Rechtskreis Geltung hat.
#120 Lord Werther 17:14:18 | Dienstag, 28. November 2006
@Benedikt Das Land hat Möglichkeiten von denen Sie nur träumen und wenn Sie an dieser Stelle einmal
die Fehlerstelle 401 sehen werden, wissen Sie, dass ich recht gehabt habe.
#119 Benedikt 17:04:39 | Dienstag, 28. November 2006
@ Lord Eigentlich nicht… Eigentlich doch, da Sie nunmehr eingeräumt haben, dass ein Land keine Möglichkeit
hat, in einem solchen Fall juristisch gegen ein anderes vorzugehen.
#118 taunuß 15:43:44 | Dienstag, 28. November 2006
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind und Dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind.Als ich
aber ein Mann wurde,tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13.11) Homosexualität und Veränderung- Der Mann,der
seine Homosexualität überwunden hat, ist eigentlich ein Mann ,der seine eigene Natur zurückgewonnen
hat. Die Aufgabe der Veränderung besteht darin,Männer und Männlichkeit zu ,,entmystifizieren“und zu
erleben,das er ,,einer von den Jungs“ ist,daß er dazugehört und lernt, männliche Bestätigung,die nur
über einen anderen Mann kommen kann zu erfahren. Geschlechts-Identifikation ist wesentlich zum Erwachsenwerden.
#117 Lord Werther 14:51:54 | Dienstag, 28. November 2006
@Benedikt + alle Eigentlich nicht… aber anscheinend haben Sie auch das nicht verstanden, was ich Ihnen
ganz leicht versucht habe zu erklären… Naja, vielleicht werden Sie ja irgendwann einmal seelig gesprochen…
(Seelig die D****…) und die anderen… Ich bekomme mit meinen 4 – 5 Sprachen ja kaum noch was mit…
Könnten wir uns nicht einfach auf Deutsch einigen (zur Not kann ich auch noch Englisch, Franze, Plattdeutsch
und Italienisch anbieten…)
#115 tsinata † 22:18:01 | Montag, 27. November 2006
@Frasim: ave canard Le canard à l’orange Ingrédients (pour 6 personnes) – 1 canard nantais de 2kg environ
– 70g de beurre – 20cl de Grand Marnier – 9 oranges – 1 cuillerée à soupe de sucre en poudre – 1 cuillerée
à soupe de vinaigre de xérès – 10cl de cognac – sel et poivre blanc au moulin __________________________
1. Saler et poivrer le canard à l’intérieur et à l’extérieur. Faire fondre le beurre dans un plat
à rôtir un peu profond, y poser le canard et le faire colorer sur toutes les faces, puis le faire cuire
ensuite doucement dans le four à 160°C pendant 45 minutes environ. L’arroser alors avec 10cl de Grand
Marnier et poursuivre la cuisson pendant 5 minutes. Le sortir du four et le tenir au chaud. Passer toute
la cuisson et la mettre dans une casserole. 2. Pendant la cuisson du canard, presser le jus de 3 oranges,
peler à vif les 6 oranges restantes, détailler ces oranges en tranches fines en retirant les pépins
et les filaments. Faire chauffer doucement le jus de cuisson du canard en ajoutant le sucre, le vinaigre,
le jus des oranges, le reste du Grand Marnier et le cognac. Mélanger délicatement et faire cuire doucement
pendant 5 minutes, puis passer au chinois et rectifier l’assaisonnement. 3. Verser un peu de cette sauce
dans une casserole, ajouter les rondelles d’orange et les ffaire chauffer doucement. Découper le canard
et disposer les morceaux sur un plat chaud en les entourant de rondelles d’orange, napper de sauce et
servir le reste en saucière.
ignoro, amice, linguam – sed omnes nomines animalium nominem satanis includent. mihi magis iucundus sit
litteras electronicas frasimis recipere! – si et tu, frasime, vis.
#112 tsinata † 21:52:02 | Montag, 27. November 2006
@Frasim: Was ist das denn für ein Vogel… je nach Blickwinkel: Caprimulgus satanaruratus, Chalcites
russatanus, Chlorostilbon russatanus, Cuculus satanauratus, Euphonia satanurata oder Icterus chrysataner
salve frasime amice! cum gaudio te lego. yersinia (nomen lectoris) pestis eam (eum) esse puto. certus
sum: sa…ta est – nolo scribere verbum. bona nox, care amice! tristis sum quia nil comprehedent alii.
#108 tsinata † 21:22:43 | Montag, 27. November 2006
@Muriche Crervure: Tämä palsta alkaa olemaan jo aika reilun kokoinen. Miten olisi jos laittasitte tänne
semmosen hakuominaisuuden, että ennen avautumista voisi vaikka katsastaa jos joku muu on jo samaista
asiaa kysellyt. Tämä on ainakin suht yksinkertainen konffata. Ainii, mitä tarkoittaa vade retro, satana?
À l’imprononçable: Ainsi donc, renoncez-vous à Satan? – Nous y renonçons. Renoncez-vous à ses œuvres ?
– Nous y renonçons. Renoncez-vous à tout son cortège ? – Nous y renonçons. Le veux-tu en latin, grappin ?
Dis-le, tu l’auras ! Pour commencer : vade retro !
#106 tsinata † 20:51:15 | Montag, 27. November 2006
@gelasius: Klartetx Liebe tsinata, schließen Sie sich uns ( breze, tau, lauschi etc) doch an. Ab und
zu werden wir sicher verstehen, was Sie posten, wir geben uns Mühe. Es darf aber auch Klartext geredet
werden. Jean Pierre und ich reden doch immer Klartext! www.kreuz.net/article.80.html Also: Am 14. Januar
kam Meldung in die Redaktion, daß Gelasius die Burg Atropas bezwungen habe. Nach tapferer Verteidigung
hatte sich ihm dort die Beobachterin mit ihren zwei Brüdern ergeben müssen. Diese Enkelin des großen
Laurentius von Fulda, die natürliche Tochter Clarissa, und die illegitime Schwester Mathild, der Gemahlin
des Chefredaktors, konnte als Ideal jener heroischen Weiber St. Pöltens gelten, welche nicht nur in den
romantischen Dichtungen Bruder Theophil, sondern in der Wirklichkeit angetroffen wurden. Ihr Wesen tritt
aus den Grenzen des Weiblichen und streift deshalb an die Karikatur. Um die Entstehung solcher Frauencharaktere
zu begreifen, in denen Schönheit und Bildung, Mut und Verstand, Wollust und Grausamkeit sich zu einer
fremdartigen Erscheinung vereinigten, muß man die Zeitverhältnisse kennen, aus denen sie hervorgingen.
Und schon die Schicksale, welche die grosse Katharina der Reihe nach erlebte, mußten sie zu einer Amazone
machen.
#104 gelasius 20:26:56 | Montag, 27. November 2006
@tsinata Liebe tsinata, schließen Sie sich uns ( breze, tau, lauschi etc) doch an. Ab und zu werden wir
sicher verstehen, was Sie posten, wir geben uns Mühe. Es darf aber auch Klartext geredet werden.
#103 tsinata † 20:22:17 | Montag, 27. November 2006
Pfütze um die Sinngebung Wangatune, die durch Plasmateilchen aus der Wand des Plasmagefäßes herausgeschlagen
wurden, können in die Küche eindringen und sie verunreinigen. Der schwere Einkunft der Elemente Eisen,
Wasser, Mitleid, o. ä. sind jedoch – anders als der leichte Druckkanal- auch bei den hohen Fusionmelancholie
nicht vollständig ionisiert. Je höher die Erregung dieser Verunreinigungen desto mehr Elektronen sind
noch an die Bundesratrümpfe gebunden. Umso stärker entziehen sie dem Toleranz Energie und strahlen sie
als Ultraradikal oder Röntgenlicht wieder ab. Auf diese Weise kühlen sie die Küche ab, verkohlen sie
und verringern so die Fusionsausbeute.
#102 Dr. Acula 17:58:06 | Montag, 27. November 2006
Nachfolgend Daten und Anschrift des kreuz.net-Provider… …für alle die (wie einige Leser weiter unten)
den Provider von kreuz.net über die Machenschaften jener Fundi-Site informieren möchten: 1-800-Hosting,
Inc. 3509 Oak Lawn Ave Dallas, TX 75219, US Tel.(ohne US-Vorwahl):+1 214 599 9446 E-Mail: hostmaster@800hosting.com
gute sache! jedoch und da sollte man sich homosexuelle frauen mal kurz anschauen, sie jegliche pflege,
attraktivität und fitheit vermissen lassen und deswegen es trotz männerüberschuss schaffen, keinen
mann zu bekommen. @knecht haben sie sich mal reden gehört? haben sie je ihre augen geöffnet? haben
sie jemals eine lesbische frau gesehen? Sind sie einfach nur beleidigt und verstehen überhaupt nicht
wie eine frau ohne ihrer werten spezies auskommen kann? Ist das ihre art von rache für einen verletzten
stolz? viele theorien…aber vielleicht soind sie auch nur ein irrer komiker denn- der ist echt gut.
#99 Lord Werther 02:02:02 | Sonntag, 26. November 2006
Lieber Benedikt Also, *Handpuppen draufsteckt* das ist Staat 1… Der ist sehr traurig, da man in Staat
2 seinen Staat beleidigt. Staat 2 ist es eigentlich egal, weis aber, dass es Staat 1 traurig macht. Naja,
Staat 2 will allerdings auch minderwertige Produkte in Staat 1 verkaufen und hätte gerne auch andere
Produkte oder Vergünstigungen. Also will Staat 2 das Staat 1 nicht mehr traurig ist und sorgt dafür,
dass der Fehler in Ordnung kommt… und die böse, böse Seite ssman.com ist eigentlich für Staat 2 ganz
egal gewesen, da man dort böse Sachen sagen darf, auch wenn Staat 1 dann traurig wäre… Nun hat der
Staat 2 aber Staat 1 einen ganz lieben Gefallen tun wollen und die Seite gesperrt. Ich hoffe, dass dies
nun ihren Horizont entsprach…
#98 obelix † 01:06:37 | Sonntag, 26. November 2006
wie sich knecht die homosexualität vorstellt Knecht Ruprecht: homosexuell ausgeartete menschen na ja
knecht wenigstens haben sie noch nicht entartet geschrieben. sind ofper der umstände ihres lebensumfeldes.
so wie sie knecht. hat sich in ihrer kindheit mal ein katholischer priester über sie her gemacht? entweder
sie haben einen schweren stand auf dem natursexuellen partnermarkt, alleine die wortschöpfung ist geil
knecht. weil die konkurrenz durch abtreibung und zuwanderung immer größer wird immer mehr junge frauen
wandern zu und deswegen gibt’s mehr homosexuelle? oder andersrum? oder wie? oder sie sind aufgrund ihrer
unfitten lebensweise nicht potent. na dann haben wir ja keinerlei probleme mehr. auf unfitte penisse passt
kein kondom und der katholischen morlallehre ist genüge getan. diese meschen müssen nur ihren ersten,
von der natur gegeben ekel vor homosexualität bekämpfen und schon ruft aus jedem hinterhof oder dunkelstem
parkplatz der sodom. eigene erfahrung knecht? Oder katholische morlallehre a la knecht diese sexuelle
entartung auf dieses wort haben wir ja schon oben gewartet. trifft die menschen in ihrer not, bei vorherrschenden
männerüberschuss und der daraus entstehenden konkurrenz leer aus zu gehen. geile ableitung, knecht.
sie würden also lieber einen mann lieben als keine frau, oder wie? bei homosexuellen frauen sitzt die
entartung schon wieder der entartete mensch, juhu den rest schenken wir uns gnädigerweise
Programmhinweis: Sonntag, den 26.11.2006, 22:00 Uhr 3sat Herr Schmidt und Herr Friedrich Szenen aus dem
Leben eines alternden schwulen Paars: Kurt „Kuddel“ Schmidt und Wilfried Friedrich. Die beiden Männer
führen ein Leben voller Leidenschaft fürs Triviale, und sie führen eine ziemlich gute Ehe. Die hat
viele Jahre vor dem Mauerfall begonnen, als der eine Ende der 1970er Jahre im Westen kaufmännischer Angestellter
war und der andere in einem Ostberliner Bahnhofsrestaurant kellnerte. Mit der bezahlten Arbeit ist es
längst vorbei. Als Langzeitarbeitslosemüssen die beiden Mittfünfziger die Sinnfrage Tag für Tag aufs
Neue beantworten. Dabei helfen allerlei Hobbys wie Minigolf, der Garten, der Holzkohlengrill, vor allem
aber die Sammelleidenschaft der beiden, die sich von Schallplatten über Spielzeugeisenbahnen bis zu Stasi-Akten
erstreckt. Michael Loeken und Ulrike Franke begleiten das Paar in ihrem Alltag. Entstanden ist ein liebevoll-ironisches
Porträt. Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb Wilfried Friedrich. (Text: www.3sat.de)
homosexuelle ausartung homosexuell ausgeartete menschen sind ofper der umstände ihres lebensumfeldes.
entweder sie haben einen schweren stand auf dem natursexuellen partnermarkt, weil die konkurrenz durch
abtreibung und zuwanderung immer größer wird oder sie sind aufgrund ihrer unfitten lebensweise nicht
potent. den persönlichen mangel an sexualität lässt der teufel mit leichtigkeit stillen. diese meschen
müssen nur ihren ersten, von der natur gegeben ekel vor homosexualität bekämpfen und schon ruft aus
jedem hinterhof oder dunkelstem parkplatz der sodom. diese sexuelle entartung trifft die menschen in ihrer
not, bei vorherrschenden männerüberschuss und der daraus entstehenden konkurrenz leer aus zu gehen.
bei homosexuellen frauen sitzt die entartung noch viel tiefer, weil bei dem vorherrschendem männerüberschuss,
das weibliche geschlecht gradezu übervorsorgt ist, jedoch und da sollte man sich homosexuelle frauen
mal kurz anschauen, sie jegliche pflege, attraktivität und fitheit vermissen lassen und deswegen es trotz
männerüberschuss schaffen, keinen mann zu bekommen.
Die Kirche traut sich Erstmal weiss ich nicht, was dieses Foto mit dem Artikel zu tun hat. Was soll das
Transvestiten-Theater-Bild in diesem Zusammenhang? Wieder mal die Annahme suggerieren, dies wären d i
e Schwulen? Dann zur Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren: Früher hat die Kirche Kanonen gesegnet,
und später waren es Autos. Was ist wertvoller? Endlich trauen sich Mutige in der Kirche, einem gleichgeschlechtlichen
Paar den Segen zu geben. Und wenn die Homo-Paare es ernst meinen, dann werden sie das Gefühl der Zugehörigkeit
zur großen katholischen Kirche dazu nutzen, ihre gemeinsame Zukunft auch in diesem Sinne zu nutzen und
sich nicht der gemeinen schwulen Subkultur hinzugeben.
#94 Benedikt 18:52:29 | Samstag, 25. November 2006
@ Lord Sie wollen es offenbar nicht verstehen. Wenn in den USA eine Internetseite aufgrund von Protesten
anderer Staaten bzw deren Strafverfolgungsbehörden gesperrt wurde, so ist das rein freiwillig. Die deutsche
Polizei kann die USA nicht anweisen, eine Seite wegen eines Verstoßes gegen ein deutsches Gesetz, welches
in den USA nicht existiert, zu sperren. Natürlich aber haben die US-Behörden ein Interesse daran, Seiten
wie „ssman.com“ (ich nehme an, der Seitenname lässt auf den Inhalt schließen) den Saft abzudrehen. Und
deshalb, und nur deshalb hat man es getan, nicht aber aufgrund rechtlich bindender Verpflichtungen. Wenn
das für Sie oberlehrerhaft wirkt, dann tut es mir Leid, aber da Sie beharrlich juristische Fakten ignorieren
ohne profundere Kenntnis der Materie an den Tag zu legen geht es eben nicht ohne deutliche Korrektur.
Nichts für ungut.
#92 Lord Werther 16:27:56 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt Da Sie ja hier eine Art Oberlehrer sind, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dies nicht die
erste Seite wäre, die auf Grund von Druck aus dem Ausland in den USA vom Netz genommen werden. Vielleicht
kennen Sie ssman.com … Diese war eine der besagten Seiten. Jetzt wurde es übernommen und hat mit der
alten volksverhetzenden Seite nichts mehr am Hut… Leider habe ich nun kein altes Log von der Seite,
aber ich denke, wir verstehen uns… (Ansonsten muss ich mal mit den Handpuppen vorbeikommen.)
#91 Gunsenum 15:32:29 | Freitag, 24. November 2006
@turk Danke für diese Info, dass war mir gar nicht bewußt! Was ich jetzt aber nicht verstehe: was bringt
es denn in der Landesspraceh zu schreiben? Ist es also nciht korrekt, wenn ier tranportiert wird, dass
kreuznet nicht in Deutschland „gehostet“ (sagt man das?) wird? Verstehe jetzt nicht so ganz, ws dann die
Landessprache bringt ?:)
SIE TÄUSCHEN SICH Die entsprechende Faxe und Mailis sind dann einfach in der Landessprache zu verfassen,
im konkreten Fall in englischer Sprache. Oft bieten Provider und Homepage-Dienste sogar Vordrucke für
solche Beschwerden an. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Das mit dem Server in Deutschland ist eien
köstliche Ausrede derer, denen dann eben einfach bei kreuz.net plötzlich doch nichts mehr einfällt,
was rechtswidrig sein könnte oder hätte sein können.
SEITENSPERRE SEHR LEICHT ERREICHBAR Oft genügen ein paar Mails oder Faxe mit objektiv überprüfbaren
Beschwerden, daß dieser oder jener Rechtsgrundsatz verletzt worden ist und bisher keine Löschung oder
Reaktion erfolgte. Viele Provider gehen schon ohne Anwalt in die Knie und sperren nicht nur Seiten, sondern
sogar Domains. Lustigerweise ist dies bisher gegenüber kreuz.net niemandem gelungen.
#87 Benedikt 15:19:07 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord Das kann ein Land auch nicht. Es gibt hierfür keine Rechtsgrundlage. Belehrungen jedweder Art
können Sie sich sparen. Dass Sie von der Materie wenig bis keine Ahnung haben, haben Sie ja nun mehrfach
bewiesen. Es ist gerade das große Problem mit dem Internet, dass Strafverfolgung erschwert wird. Wenn
eine deutsche Behörde die Amerikaner anweisen könnte, einen auf ihrem Territorium befindlichn Server
(teilweise) zu blockieren, dann hätte die Redaktion erst gar nicht dahin ausweichen müssen. Sie hat
es ja offensichtlich genau deshalb getan, weil sie dort sicher ist. Tut mir Leid, wenn Sie das nicht begreifen.
#86 Lord Werther 15:07:14 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt Ein Land kann fordern die zugehörigen IP-Nummern zu sperren… Wenn Sie glauben, dass ein Land
nichts unternehmen kann, um so in einem fremden, aber befreundeten Land (wie zum Beispiel den USA) Seiten
sperren zu lassen, enttäuschen Sie mich. und jetzt… *Augen verdreht*
#84 Lord Werther 14:49:36 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt Sie zensieren sich nicht selbst, sondern auf Grund des Druckes der jeweiligen Medienaufsicht
*mal richtig die Augen verdreht* Und wenn Sie nun kommen mit: „Was kann die Medienaufsicht in anderen
Ländern machen“, verdrehe ich richtig die Augen…
#83 Benedikt 14:18:02 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord Sicherlich kann man den Server so einstellen, dass er einigen Usern keinen Zugang gewährt. Dies
wird über spo genannte IP-Nummern geregelt. Aus welchem Grund sollten sich die Betreiber eines Servers
selber zensieren?
#82 Lord Werther 14:15:08 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt Sicherlich kann man den Server so einstellen, dass er einigen Usern keinen Zugang gewährt.
Dies wird über spo genannte IP-Nummern geregelt. Vielleicht haben Sie schon mal von IP-Nummern gehört.
(Und wissen etwas über die Vergabe)
#81 BossCo139 14:11:18 | Freitag, 24. November 2006
Den Augen nicht getraut Naja, vielleicht war das Klosterfräulein ingeheim eh homo, ist ja keine Seltenheit.
Der Zwang zum Zölibat teibt die schlimmsten Sumpfblüten. Der Ehelosigkeit sollte man sich nicht gezwungenermaßen
sonden freiwillig unterwerfen. Im Christentum – wie Paules es sagt, ist es sinnvoll ledig zu bleiben,
aber wer’s nicht kann, sollte heiraten, daß ihn nicht der Wurm des Triebes nervt, und er unzüchtig und
somit eine eine Schande für die Gemeinde wird.
#80 Benedikt 13:51:30 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord Ferner ist jeder Webseiten betreiber dazu verpflichtet sich an die Gesetzgebung der jeweiligen
Länder zu halten, welche diese Seite empfangen können. Ihnen scheinen ganz exklusive Gesetze vorzuliegen,
die dem Rest der Welt unbekannt sind. Das Internet ist überall empfangbar. Sie dürfen hier also in Zukunft
nicht mehr pro-Demokratie sein, denn das ist in China Hochverrat. Sie müssen sich an die chinesischen
Gesetze halten, denn man kann ihre Äußerungen im Internet auch dort einsehen. !:) Für die Medienaufsicht
in Deutschland sind die Bundesländer zuständig. Der Bund ist aus irgendeinem Grund noch nicht dazu berechtigt
Dieser Grund ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und kritisiert wird das vor allem vom Bund
selber – er will halt mehr Kompetenzen haben. Sachliche Gründe liegen nicht vor. Natürlich darf ein
Land die Ausstrahlung gewisser Seiten für ihre Region verbieten. Dumm nur, dass das mit dem Internet
nicht geht. Es sei denn, Sie wollen mit großflächiger Zensur beginnen, wie in China oder Iran.
#78 Benedikt 12:50:06 | Freitag, 24. November 2006
@ Lord Mir aber egal, ich habe diese Seite eh der niedersächsischen Medienaufsicht gemeldet. (Leider
kümmern sich nur die Länder und nicht der Bund um so einen Schwachsinn wie [v.d.Red.zens.]kreuz.net)
Warum? Was macht das denn?
Offenes Bekenntnis zueinander – auch in der Kirche Vielen Dank für diesen Bericht, macht er doch deutlich,
dass es auch in der katholischen Kirche hoffnungsvolle Anzeichen dafür gibt, dass homosexuelle Menschen
sich nicht mehr „verstecken“ müssen, sondern sich genauso wie andere Menschen zu ihrer Partnerschaft
bekennen dürfen – voreinander, vor der Gemeinde und vor Gott. Wie gut, dass die Atmosphäre, der wir
in kreuz.net begegnen, nicht charakteristisch für die Kirche in ihrer Gesamtheit ist!
@Werther Punkt 8 ist dafür da, dass auch milde Liberale wie Sie bei dem Erwerb gewisser Güter nicht
von bösen Konservativen wie mir benachteiligt werden dürfen. Hat mit Presseorganen nicht viel zu tun,
außer wenn ein Presseorgan beschliesen würde, seine Publikation bspw. nicht mehr an Muslime zu veräußern
(da auch Homosexuelle kreuz.net lesen können, hier kein Problem). Aber immerhin, haben Sie erkannt, daß
Punkt 8 eine Art Auffangtatbestand ist. War mir klar, daß Sie den zitieren, was sollen Sie denn sonst
tun. Im übrigen ist kreuz.net selbstverständlich ein Presseorgan, laut BVerfG kommt es dabei auf die
inhaltliche Qualität nicht an. In der Hoffnung, dass auch Ihnen irgendwann ein Licht aufgeht ?:)
kreuz.net sedisvantistisch kreuz.net ist eine sedisvakantistische Website, betrieben von Sedisvakantisten
mit dem Ziel, die katholische Kirche in ein schlechtes Licht zu setzen. Der Sedisvakantismus von kreuz.net
wird dabei immer offensichtlicher
den Augen nicht getraut wieder eine großartige Frau, die Franziskanerin. Valentin ist der Schutzpatron
der Liebenden, egal ob Frau/Mann, Mann/Mann, Frau/Frau. In keiner Erzählung über Valentin steht, dass
es anders wäre. Aber nicht zu vergessen, der Dompfarrer von Wien ist ein großartiger Hirte, der sich
nicht von ewig Lieblosen unterbuttern lässt, die da meinen, dass nur Heterosexuelle gottgeliebte Menschen
sind.
@ tau Du scheinst mir ja ein ganz Schlimmer zu sein…na, na,na Apropos schlimm und naschen… mir fällt
noch was ein: Breze ist böse, weil sie im „Schwulen-Tread“ ein Rezept gepostet hat. Breze isst eben gerne,
was man ihr auch ansieht… Nun ja, ich muss jetzt… Muss fit sein für das V2 Treffen am Wochenende…
Gute Nacht allerseits! Gute Nacht Tau!
@ tau Seufz… wir haben es ja nicht anders gewollt… man hat uns hier in Liebe die Wahrheit verkündet,
aber wir haben sie nicht angenommen… Seufz… Ach ja, mir ist noch was eingefallen: Breze ist böse,
weil sie die Vesper erst um 21,00 Uhr betet
Breze, ‘ nicht böse … Ich meinte eine Umfrage außerhalb der xnet-Scheibe, falls es dieses „Außerhalb“
überhaupt gibt (vielleicht fällt man da auch einfach runter?), ob xnet für das Seelenheil zuständig
ist …
@ Tau jeder denkt das! Mach’ mal ‘ne Umfrage! Soll ich wirklich????? Ich kann’s mir ausmalen: Breze ist
böse, weil sie der V2 Sekte angehört Breze ist böse, weil sie Bischof Algermissen nicht ans Bein pinkelt
Breze ist böse, weil sie zugibt, an einem barmherzigen Gott zu glauben, der 99 Schafe zurücklässt,
um das verlorene zu suchen Breze ist böse, weil sie nicht gegen Schwule, Freimaurer, Juden und Rotarier
hetzt Breze ist böse, weil sie glaubt, das es den Holocaust gegeben hat Breze ist böse, weil sie Professoren
widerspricht Breze ist böse, weil sie immer diese lästigen V2 Konstitutionen und die Lesungen des Tages
postet Breze ist böse, weil sie glaubt, das Christus vor allem für die Sünder gestorben ist, also für
Breze und alle anderen …Fällt Dir noch was ein, tau?
@ gelasius Du hast Recht, mein Lieber, die Hoffnung stirbt zuletzt… Kreuz net ist ja Gott sei Dank nicht
für mein Seelenheil zuständig… Gute Nacht auch Dir! P.S. Nostra Aetate wird noch fertig gepostet,
aber erst am Sonntag… Bin weg übers Wochenende, V2 Veranstaltung mal wieder… Tss, tss…
#46 gelasius 00:55:50 | Freitag, 24. November 2006
@breze Sei nicht traurig.Vielleicht findet sich mal ein wirklich diskussionswilliger Titelträger. Es
muss ja nicht unbedingt bei kreuz.net sein Was uns das sagen soll ? Weiß ich leider nicht. Jetzt aber
wirklich Schluß für heute. Gute Nacht !
@ Gelasius Und ich dachte, mit einem Prof müsste man doch mal sachlich diskutieren können, er war meine
letzte Hoffnung… War wohl nix… Was soll uns das sagen?
#44 gelasius 00:47:21 | Freitag, 24. November 2006
@Breze Das hatte ich mir schon zu Gemüte geführt und mich ob des oberlehrerhaften Tones und Gebahrens
gewundert. Der Prof als Säuberungsfachmann ? Würdest Du dann weiter spekulieren, daß er die beiden
Extremflügel von seiner Putzaktion ausnehmen will, oder nur den einen, den der Hardcoretradis ? Wenn
er Chemieprofessor sein sollte, könnte er allerlei Mittelchen erfinden wie : Freimaurer-Ex, Rotarierclean
etc.
@ Gelasius Spekulation: Vielleicht will Prof diese Site nur von unliebsamen Leuten säubern, weil er es
nicht mag, dass man ihm widerspricht, siehe hier: Klick www.kreuz.net/…ticle.4240-page.html
#42 gelasius 00:33:59 | Freitag, 24. November 2006
@Breze Naja, aber er braucht die doch die Diplom -und Titellosen, wen soll er denn sonst so schön belehren ?
Bin mal gespannt, ob es demnächst Zensuren und am Ende des Jahres vielleicht Zeugnisse gibt ? Andererseits,
wer hat es denn nötig, seinen Titel zur Schau zu stellen ? Fragen über Fragen.
#40 gelasius 00:25:00 | Freitag, 24. November 2006
@ breze hallo Breze, das mit den Kochrezepten hat das unser gescheites Professörle nicht begriffen- Pisa
hin oder her. Macht aber nix. Gruß und gute Nacht Gelasius
Pisa-Niveau weit unterboten Wer die sog. Leserbriefe bis zum Donnerstagabend 23.23 Uhr liest, muß annehmen,
er sei „im falschen Film“. Da werden Kochrezepte abgeliefert, einige ignorante Stichworte. Würde dazu
eine sog. PISA-Studie erstellt, kämen die Leserbriefverfasser gewiß auf den letzten Platz. Wer schützt
die Leser von kreuz.net endlich vor solchen Geistesakrobaten, die hier nur ihren ignoranten Verbalmüll
abladen ?
#37 Breze 23:23:38 | Donnerstag, 23. November 2006
Moussaka à la Breze 2 grosse Auberginen waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben salzen und ca
20 Minuten „weinen“ lassen (Ja, zum Heulen ist das hier!!!!). Dann die Auberginenscheiben in Mehl wenden
und in Öl anbraten. 400g gemisches Hackfleisch und eine gehackte Zwiebel in Öl anbraten, 1 rote Paprika
in Scheiben schneiden, 2-3 Knoblauchzehen klein gehackt zu dem Hackfleisch dazugeben. Bratenraine fetten,
dann abwechselnd eine Schicht Auberschinenscheiben, Hackfleisch und den Inhalt einer Dose pürierter Tomaten
in die Bratraine geben. Oben auf das ganze zwei verquirlte Eier verteilen. Das Moussaka dann bei ca 180°C
eine Stunde lang in den Ofen… Guten Apetitt!!!! Kali Orexi!!!
#35 Adama † 21:22:21 | Donnerstag, 23. November 2006
Wirsing-Kuchen 600 g Wirsing (geputzt gewogen) 200 g geräucherter Speck 1/2 l Milch (oder Milch und Sahne)
3 Eier Salz, Pfeffer geriebene Muskatnuß Cayennepfeffer Reibkäse nach Belieben Hefeteig nach Grundrezept
Den Wirsing in etwa 2 cm breite Steifen schneiden und diese in kochendem Salzwasser blanchieren. Nach
3 Minuten abgießen, in Eiswasser abkühlen und sehr gründlich Abtropfen. Speck in Streifen schneiden.
Alles vermischt auf die mit Teig ausgeschlagene Form geben. Milch, Eier und Gewürze mit dem Schneebesen
verrühren (nicht schlagen), die Eiermilch über den belegten Boden gießen, mit Kümmel und evtl. Käse
bestreuen, backen.
#33 Lord Werther 20:22:36 | Donnerstag, 23. November 2006
@Papi von Maurice Da bin ich ja mal wieder froh, dass ich auch noch den Urenkel der besagten UrUrOma zugegenhabe…
Machen Sie sich nicht lächerlich, Herr Zweiti
#31 Pater Lingen 20:14:10 | Donnerstag, 23. November 2006
„Da haben wir das Gefühl dazuzugehören.“ Zur – laut Selbstdarstellung – „größten transnationalen Schwulenorganisation“.
Dieses Gefühl, das keine Illusion, sondern harte Realität ist, sollten auch andere V2ler haben. Und
endlich die notwendigen Konsequenzen ziehen.
#30 gelasius 20:11:56 | Donnerstag, 23. November 2006
Lord Werther Das mit dem Nichtlesenkönnen ist wohl eine fixe Idee von Ihnen und läßt so manchen nicht
allzu schmeichelhaften Schluß auf Ihre geistige Reife zu. Ich darf Ihnen versichern, daß Maurice mit
Sicherheit sehr viel besser lesen kann als Sie. Also lassen Sie sich was besseres einfallen.
Ist da etwas bei der Redaktion zu spät eingetroffen? Spätzünder? Das ist doch eine alte Geschichte,
dazu gibt es z. B. diesen kritischen Kommentar vom 27. Februar 2006: JA ZUR LIEBE, NEIN ZUR HOMOPHILIE –
RÜCKBLICKENDER KOMMENTAR ZUM VALENTINSTAG www.internetpfarre.de/blog/item/113/