Opus-Dei-Bischof Klaus Küng setzt in der Diözese St. Pölten seinen scharfen Linkskurs fort. Jetzt ernannte Rom auf seinen Vorschlag einen neuen Weihbischof für St. Pölten.
Der neue Weihbischof von St. Pölten, Mons. Anton Leichtfried
(kreuz.net, St. Pölten) Hw. Anton Leichtfried (39) ist neuer Weihbischof für die niederösterreichische
Diözese St. Pölten.
Papst Benedikt XVI. hat den gegenwärtigen Regens des – von zwei Seminaristen bewohnten –
St. Pöltner Priesterseminars zum Titularbischof von Rufiniana und Weihbischof für die Diözese St. Pölten
ernannt.
Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’ auf seiner Homepage.
Die Webseite ‘kreuz.net’
hatte bereits im Januar dieses Jahres eine Fünferliste mit möglichen Kandidaten für dieses Amt veröffentlicht.
Auf der Liste, die vom St. Pöltner Generalvikar als „Blödsinn“ und von „Narren verfaßt“ bezeichnet
wurde, befand sich auch der Name des jetzt Ernannten.
Hw. Leichtfried ist seit eineinhalb Jahren Regens
des St. Pöltner Priesterseminars.
Davor war er Spiritual des gesamtösterreichischen Propädeutikums
für Priesteramtskandidaten in Horn.
Bereits
die Ernennung des zum progressistischen Lager gehörenden Hw. Leichtfried zum Regens des St. Pöltner
Priesterseminars galt in katholischen Kreisen als skandalös.
Entsprechend war auch die Entwicklung der
Berufungszahlen in der Diözese St. Pölten.
Hw. Leichtfried galt als Feind des Vorgängerbischofs von
St. Pölten, Mons. Kurt Krenn.
Aktualisierung 12.00 Uhr
Die Ernennung des neuen Weihbischofs ist inzwischen
auch auf der Homepage des Vatikan bekanntgegeben worden
Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng begrüßte
die Ernennung vor seiner Kirchenzeitung ‘kirche bunt’: „Es freut mich, daß der Papst meiner Bitte entsprochen
und den Regens des Priesterseminars zum Weihbischof unserer Diözese ernannt hat.“
Mons. Küng nannte
den neuen Weihbischof ein „junges Talent“. Er sei ihm ein willkommener Mitarbeiter im Bischofsamt:
„Ich
bin sicher, daß seine Ernennung zum Weihbischof zur weiteren Konsolidierung unserer Diözese beitragen
wird.“
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71 Lesermeinungen
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#72 Lord Werther 09:30:18 | Donnerstag, 23. November 2006
weiteres Zitat „So lassen Sie sich’s berichten. Schon die ersten Entdecker der Urtama waren des Lobes
voll über ihre Bewohner, die mächtigen Memnogen. Allgemein herrscht die Auffassung, daß diese vernunftbegabten
Altruisten zu den gefälligsten, sanftesten und gutmütigsten Geschöpfen des ganzen Universums gehören.
IN der Meinung also, auf solchem Boden müsse die Saat des Glaubens besonders gut aufgehen, sandten wir
Pater Oribas zu den Memnogen und ernannten ihn zum Bischof in partibus infedilium. Der Ankömmling wurde
von den Memnogen so herzlich empfangen, wie man es sich nicht besser wünschen konnte; sie umgaben ihn
mit allen Ehren und waren rührend besorgt um ihn, hingen an seinen Lippen, lasen ihm jeden Wunsch von
den Augen ab, nahmen lechzend seine Lehren auf – mit einem Wort: er hate sie völlig in der Hand. In den
Briefen, die ich von ihm erhielt, fand er keine Worte, sie zu loben, der Unglückselige…“ Lem
@turk: Welche Genozide wollen Sie denn noch alles vor Leugnung schützen? Dr. Heger, bleiben wir sachlich.
Ich muß doch bitten, meine Beitrag war sachlich. Hier ging es nicht um Strafe, sondern um die sachliche
Zurückweisung jeder einzelnen Lüge, Gegen solche Zurückweisungen habe ich ja nichts. Der streitige
Punkt jedoch ist gerade die Strafbarkeit (angeblich) falscher Behauptungen. Sofern es hier ein Mißverständnis
gab, war es nicht meine Schuld. Es scheint aber gar kein Mißverständnis gegeben zu haben, denn hier
wiederholen Sie den Wunsch noch Strafbarkeit: Wer jedoch den systematischen Genozid gegen die Juden oder
andere Genozide leugnet, sollte sehr wohl in Konflikt mit dem Strafgesetz kommen. Die Leugnung welcher
Genozide wollen Sie denn noch alles strafbar machen? Stellen Sie sich vor, jemand verlangte, die Leugnung
der Vernichtung des Deutschtums in Osteuropa im und nach dem 2. Weltkrieg strafbar zu machen. Da wäre
aber was los! MfG Christoph Heger
DOCH, BEI LEUGNUNG VON GENOZIDEN SEHR WOHL Dr. Heger, bleiben wir sachlich. Hier ging es nicht um Strafe,
sondern um die sachliche Zurückweisung jeder einzelnen Lüge, und hier ist kreuz.net zu danken, daß
es diese Möglichkeit gibt. Denn man darf annehmen, daß die Leserschaft genau jene ist, die manchmal
der Versuchung eines Wunschdenkens („in meinem Lager gibt es nur Heilige“) und eines radikalen Geschichtsrevisionismus
unterliegt. Wer jedoch den systematischen Genozid gegen die Juden oder andere Genozide leugnet, sollte
sehr wohl in Konflikt mit dem Strafgesetz kommen. Denn solcher Geschichtsrevisionismus führt zu menschenverachtender
Ideologie. In der Wissenschaft können solche Thesen keinen Halt haben, wenn es sich um redliche Wissenschaft
handelt. In philosophischer Sicht geht es um das Ganze, und daher dürfen derart eklatante Menschenvernichtungen
nicht als Fakten geleugnet werden.
@turk: Auch Geschichtsrevisionismus muß geduldet werden. Solange dieselben Uneinsichtigen versuchen,
auf anonymen Portalen Einsendungen und Beiträge unterzubringen, welche maßgeblich Fakten verdrehen,
ist es nicht einzusehen, nur eine einzige ständig wiederholte Lüge zu tolerieren. Das kann doch wohl
nicht Ihr Ernst sein, daß Sie jetzt das Lügen strafbar machen wollen? Schon die bestehende Sondergesetzgebung
(Inquisition) ist grundgesetzwidrig (Verstoß u.a. gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und die
Freiheit der Wissenschaft, prozeßrechtliche Einschränkungen). Wie richtig das ist, hat mir das Bundesverfassungsgericht
bestätigt, als es mich belehrte, daß eine türkische Dame, in einem Leserbrief an die FAZ mit ziemlich
frechen Worten das Genozid an den Armeniern bestritt, insofern nur von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung
Gebrauch machte. Außerdem: Wissenschaft ist grundsätzlich methodisch revisionistisch. Das gilt auch
und vielleicht besonders für die Geschichtswissenschaft. MfG Christoph Heger
NEIN, GESCHICHTSREVISIONISMUS IST INTOLERABEL Solange dieselben Uneinsichtigen versuchen, auf anonymen
Portalen Einsendungen und Beiträge unterzubringen, welche maßgeblich Fakten verdrehen, ist es nicht
einzusehen, nur eine einzige ständig wiederholte Lüge zu tolerieren. Hier haben „Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm“,
kreuz.net www.kreuz.net/article.2650.html und andere eine sehr wichtige Aufklärungsarbeit gegen eine
neue Form des Geschichtsrevisionismus geleistet. Sie, Konrad-Schüttel, sollten diesbezüglich umkehren.
BEKENNERBISCHOF Es ist nicht gesund, sich auf einen einzigen Bischof zu kaprizieren, als ob nach dem vom
Papst Johannes Paul II. erbetenen Rücktritt eines solchen Bichofs die „katholische Welt“ unterginge.
Da ist Dr. Pytlik in seinem Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/30/ rechtzugeben. Konrad-Schüttel
irrt auch in einem anderen Punkt: niemand würde sich für öffentlich gewordene Sex-Sünden der Ex-Regenten
nur im entferntesten interessieren, würden dieselben nicht ständig per „13. www.kreuz.net/bookentry.855.html“
und andere Uneinsichtige die unchristliche Leugnung rechtskräftig erwiesener Fakten propagieren. Reaktionen
darauf sind auch nötig, um ungerecht Angegriffene bei diesen sinnlosen Leugnungskampagnen zu verteidigen.
Im übrigen wird man von einem Bekennerbischof auch verlangen dürfen, daß er bis zum Schluß nicht sein
eigenes Bekenntnis unglaubwürdig macht. Dies war zu jener Zeit der Fall, als der Bischof homosexuelle
Zungenküsse zwischen einem Ausbildner und einem von diesem abhängigen Seminaristen als Weihnachtsküsse
und Bubendummheiten verkaufte.
Opportunistischer Konrad-Schüttel gibt sich geschlagen und stimmt zu, dass gemeint sein könnte „Entscheid
über den Skandal“, statt „skandalöser Entscheid“. Dennoch gilt, die menschliche und priesterliche Würde
und Ehre der gestrauchelten Exregenten von St. Pölten nicht nach dem Prinzip Ferdinand I. „Fiat iustitia,
et pereat mundus“ zu behandeln. Auch Angeklagte und Verurteilte brauchen sich ihre Schuld, ob sie nun
existiert oder nicht, nicht immer vorhalten zu lassen. Turk fehlt die Erfahrung eines Gefängnisseelsorgers!
Und dass es kirchenpolitisch im St. Pöltener Seminarskandal um die Erledigung des bis jetzt (mit Ausnahme
von WB Andreas Laun) unersetzten Bekennerbischofs Kurt Krenn ging, sollte noch der Dümmste kapieren können.
#64 Jawohl! 20:49:29 | Dienstag, 21. November 2006
Finaler Kommentar zu Frau Rebekka: Wie glanzvoll die katholische Kirche widerstanden hat, sieht man etwa
an der bevorstehenden Kanonisierung des Franz Jägerstätter: Er verweigerte den Kriegsdienst für Adolf
Hitler, obwohl sein Ortsbischof ihm das Gegenteil vorschrieb. Jawohl! Die Parallele zum Fall Algermissen
ergibt sich übrigens von selbst. zu Herrn No Comment: Genial! Weiter so! :)3
@ Gelasius Um genau zu sein: „lasciate mi andare“ ist ein in italienischer Sprache verfasstes Buch über
einen Marathonläufer. Ich bin halt nun mal sportlich
#62 gelasius 19:59:24 | Dienstag, 21. November 2006
Breze Ich will mir Mühe geben. „ Lasciate mi andare“ könnte auch ein Ratgeber für walking und nordic
walking sein. Also kein Grund das Bücherregal zu leeren. Aus allen diesen Ratgebern können wir noch
viel für’s tägliche Leben lernen.
@ Gelasius Ein bisschen Kreativität, und schon funktioniert es mit dem Löschen… Salz der Erde ist
ein Kochbuch, die „Schwelle der Hoffnung“ ein Lehrbuch für Architekten, „Fürchtet Euch nicht“ ein tiefenpsychologisches
Standardwerk und „Lasciate mi andare“ ein italienischer Grundkurs…
LEICHTFRIED IM GEGENSATZ ZU KONRAD-SCHÜTTEL Im Gegensatz zu unserem opportunistischen Doppel-Verquer-Identitäten-Seiten-User
Konrad www.kreuz.net/…er.231.html-Schüttelwww.kreuz.net/reader.1454.html hat der neue Weihbischof
den Durchblick im durch die Päpstliche Visitation und staatliche Verfahren in Österreich längst aufgeklärten
Homosex-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html, in dem dummerweise ausgerechnet die Ex-Ausbildner
verwickelt waren. Und schon diesbezüglich ist es eine anti-revisionistische Ernennung, über die wir
uns sehr freuen dürfen. Dem User „No Comment“ ist also durchaus rechtzugeben: durch diese Ernennung wurde
eine Entscheid darüber getroffen, daß der von Leichtfried indirekt mitaufgedeckte Skandal objektiv vorlag.
#59 gelasius 19:17:57 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze Bloß keine schlafenden Hunde wecken ! Da diese „Salz der Erde“ wahrscheinlich für ein Kochbuch
halten,bist Du nicht in Gefahr. Ich bin ja fast neidisch auf Eure löschattackenauslösenden Wortspiele.
Ich glaube, da gibt es noch viel Spielraum für die Zukunft.
@ Gelasius Nun, ich hatte heute einen sehr spassigen Nachmittag zusammen mit No Comment!!!! Weil es nun
mal einen [von der Redaktion gelöscht]-Spass macht, zu erleben, dass unsere Beiträge es auch einmal
wert sind, [von der Redaktion gelöscht] zu werden… @ No comment Was für ein Glück, dass die Kreuz.Net
Redaktion „in den Staaten“ sitzt, sonst hätte die Redaktion auch „Erinnerung und Identität“ entfernt
(„Erinnerung“ gemahnt an Gedächtnis, stellt also eine Verkürzung des Opfercharakters der Hl. Messe dar
und „Identität“ kann als unerträglicher Latinizismus in deutscher Sprache nicht geduldet werden); „Salz
der Erde“ ist den Zensoren wahrscheinlich entgangen, weil sie das für einen Reiseführer, verflixt…
Reise-leiter??, von Bad Reichenhall gehalten haben. Oder wie hieß noch der Salzberg? Huch, habe ich etwa
ketzerische Werke in meinem Bücherregal???????
#57 Lord Werther 18:40:30 | Dienstag, 21. November 2006
Redaktion ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache,
die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.
#56 gelasius 18:38:54 | Dienstag, 21. November 2006
breze & no comment Hallo breze, Mensch, was habe ich denn heute nachmittag verpaßt ! Leider kann ich
mir aus Euren Texten nach all diesen Zensurmaßnahmen keinen Reim machen- aber sie scheinen irgendwie
anregend zu sein. Helft Ihr mir auf die Sprünge ? no comment : Sie sind wohl heute der unangefochtene
Meister des Gelöschten? Schade eigentlich.
#54 No Comment 17:32:26 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze Was für ein Glück, dass die Kreuz.Net Redaktion „in den Staaten“ sitzt, sonst hätte die Redaktion
auch „Erinnerung und Identität“ entfernt („Erinnerung“ gemahnt an Gedächtnis, stellt also eine Verkürzung
des Opfercharakters der Hl. Messe dar und „Identität“ kann als unerträglicher Latinizismus in deutscher
Sprache nicht geduldet werden); „Salz der Erde“ ist den Zensoren wahrscheinlich entgangen, weil sie das
für einen Reiseführer, verflixt… Reise-leiter??, von Bad Reichenhall gehalten haben. Oder wie hieß
noch der Salzberg? No Comment.
@ No Comment Ach, [von der Redaktion entfernt] liebes Bisschen! Dieses [von der Redation entfernt] habe
ich noch nicht in meiner Sammlung, jetzt [von der Redaktion entfernt] ich wenigstens, warum mein „Erinnerung
und Identität“ und mein „Salz der Erde“ immer umfallen… ich brauche diesen Schinken!!!!! Na, so ein
[von der Redaktion entfernt] aber auch!
#51 No Comment 17:13:48 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze Das Buch von Stadler ist leider ein Plagiat. Das Original stammt von Harry S. Truman: „Wie ich
lernte, die Bombe zu lieben.“ Untertitel VON DER REDAKTION ENTFERNT
@ Konrad Pastoral unerfahren ist angesichts der in den letzten Jahren gängigen Praxis der Bischofsernennungen
eindeutig falsch: Toni war 4 Jahre lang Kaplan in einer 6000 EW-Pfarre (bei einem schwer kranken Pfarrer,
der leider vor einigen Jahren verstarb) und hat das tadellos gemacht. Und seine Tätigkeit als Spiritual
und Regens in der heutigen Zeit ist auch nicht unbedingt ein Honiglecken. Ohne jemand nahetreten zu wollen,
möcht ich behaupten, dass er unter den Bischöfen Mitteleuropas einer der Wenigen ist, der tatsächlich
längere Jahre in der „normalen“ Seelsorge tätig war. Und was ihn meiner Meinung nach besonders auszeichnet:
Er wollte eigentlich nie „etwas werden“ – er hat keine seiner Posten (außer dem Kaplansposten ) angestrebt –
meines Wissens wurde er sogar zum Studium am Germanicum eher nachdrücklich eingeladen. Das Studium war
von wirklichem Interesse geleitet (möglicherweise mit dem Ziel, Dogmatik an der diözesanen Hochschule
zu unterrichten – aber das auch nicht ausschließlich) – und so nebenbei, wenn immer es gegangen ist,
hat er gerne auch in den kleinsten Dorfpfarren ausgeholfen (wozu er hoffentlich auch in seinem neuen Amt
die Möglichkeit haben wird ) Also, kurz und gut: ich freu mich lg sani
#49 No Comment 16:53:15 | Dienstag, 21. November 2006
@Konrad Der Kommentator meinte „skandalöse Entscheidung“; strenggenommen hat er aber fast was Richtiges
verzapft: Denn der Skandal in St. Pölten wurde richtiggehend entschieden… „Entscheid“ über den Skandal.
@ No comment …Und als Ergänzung der Hausbibliothek dazu der detailierte, aufwändig gestaltete Bildband
von Magister Ewald Stadler: „Vom Liebesleben der Freimaurer, Skythen, Goten und Gürteltiere“ erschienen
im Toni Schmitt Verlag, Anno 1933
Beim Lesen dieser Überschrift fragt sich Konrad: Was soll das? Wieso „Skandalentscheid“? Wollte jemand
anders gern den Posten? Vielleicht ist der Mann ein wenig jung und pastoral unerfahren, aber seriös ist
er (anders als einige Vielschreiber hier) in jedem Fall – und seine Diss. bei Greshake über Rupert von
Deutz kann sich sehen lassen.
#46 No Comment 16:32:03 | Dienstag, 21. November 2006
Heavy On The Wire, Breze! und andere Kreuznetg’schichten. Herausgegeben von Prof. h.c. Dr. jur. h.c. Dr.
phil. h.c. Dr. med. dent. h.c. Dr. Gerald Gösche, Pfalzerzherzog bei Rhein, Apostolischer Generalprokurator
von Schlangenbad bei St. Pölten, Kardinalerzbischof von Palma de Mallorca. Ins Lateinische übertragen
durch Dr. h.c. Thilo Stopka Nantes unter freundlicher Mitwirkung von Dr. h.c. Marcel Natterbeck. Sanctus
Verlag Ingolstadt, 1. Aufl . 1776.
@ wolfgang e You cannot please everyone… Bischof Küng ist den Rechten zu links, den Linken zu rechts…
Also ist er im Zentrum im übrigen: Aoccdrnig to a rscheearch at an Elingsh uinervtisy, it deosn’t mttaer
in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht frist and lsat ltteer is at
the rghit pclae.
PAPST BENEDIKT SCHÄTZT BISCHÖFE KÜNG UND LEICHTFRIED Es ist irrelevant, wer abgesehen von Papst Benedikt
XVI. und Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng zur gelungenen Bischofsernennung etwas sagt. Ein Dr. Pytlik
war nie in der Gerüchteküche für diese Berufung zum Weihbischof vorgesehen. Vielmehr zeigt diese Ernennung
seine richtige Einschätzung, auch seiner letzten Leserzeitungseingabe www.kreuz.net/bookentry.855.html,
daß nämlich in Rom der „13.“ überhaupt nicht mehr ernstgenommen wird, denn wie wurde dort u. a. gegen
Hw. Dr. Leichtfried gehetzt. Bischof Küng hat verdientermaßen einen guten Stand in Rom, und die absurde
Propaganda, daß es je einer Überprüfung der gelungen abgeschlossenen Päpstlichen Visitation bedurft
hätte, ist durch die Ernennung Leichtfrieds mit Bomben und Granaten endgültig durchgefallen. Somit hat
die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich
unter Druck (wenn auch nicht strafrechtlich in Österreich relevant) gesetzten Zeugen spirituell stützte
und mit anderen Geistlichen und gewissenhaften Laien zur vollen Wahrheitsaussagen hinführte. Vergelt’s
Gott und alles Gute nochmals dem neuernannten Weihbischof Leichtfried.
#39 wolfgang e. 15:49:25 | Dienstag, 21. November 2006
Echt gut… @ obiger Artikel Hw. Anton Leichtfried ist also schuld, dass das St. Pöltner Priesterseminar
auf einmal so leer ist? @ Alleluja Hw. Dr. Pytlik hat also Bischof Krenn gestürzt? Hat
noch jemand einen guten Witz?
#36 Alleluia 15:05:03 | Dienstag, 21. November 2006
Enttäuschung Das tut mir aber leid für Dr. Pytlik , dass es trotz aller Bemühungen nix geworden ist
mit Weihbischof für St. Pölten. Aber jetzt ist ja der Regensposten frei. Wär das nicht was für Dr.
Pytlik? Mit Rabiega als einzigem Seminaristen?
#35 rebekka 15:00:27 | Dienstag, 21. November 2006
@Maledica Wie glanzvoll die katholische Kirche widerstanden hat, sieht man etwa an der bevorstehenden
Kanonisierung des Franz Jägerstätter: Er verweigerte den Kriegsdienst für Adolf Hitler, obwohl sein
Ortsbischof ihm das Gegenteil vorschrieb. Jaja, der Glanz der widerstehenden Kirche!
#34 Maledica 14:57:08 | Dienstag, 21. November 2006
Wahrheit ist ungleich Masse @Stimme der Dummheit So wie die Protestanten sich an die „Wahrheit“ bzw. die
Massen 1933 kollabiert haben, während die Verkörperung der Wahrheit- die katholische Kirche- glanzvoll
widerstanden hat!
@schlechtesredner Es sind halt schon die Zeiten angebrochen, da viele die Wahrheit nicht mehr vertragen!
Darum reagierst du und deine Sektiererfreunde wohl immer gleich so heftig? Ganz ruhig, ihr werdet euch
an die Wahrheit schon noch gewöhnen.
#31 Maledica 14:09:49 | Dienstag, 21. November 2006
Was kümmert es eine deutsche Eiche wenn sich ein Protestant daran schabt??? Es sind halt schon die Zeiten
angebrochen, da viele die Wahrheit nicht mehr vertragen!
#30 Protestant 13:57:16 | Dienstag, 21. November 2006
@stimme der Vernunft@rebekka Wissen Sie, amn wird ja, wenn man in diesem Forum mit „Malle“ so oft zu tun
hat, fast schon ein wenig masochistisch-das heißt, manchmal liest man diesen Müll schon mit einer gewissen
Genugtuung, weil es immer wieder das übertrifft, was man eigentlich erwartet…! Malle wäre nicht Malle,
würde er an seinem Stil was ändern! Vielleicht ist er ja in Wirklichkeit irgendein freikirchlicher Prediger,
der auf irgendwelchen Großveranstaltungen amerikanische Rock-Gospels singt! Oder er ist ein Greenpeace-Aktivist,
der Wale ins Meer zurückzieht! Oder ein Ostermarschierer, der auch schon mal einen Molotow-Cocktail wirft!
Vielleicht aber auch ein biederer Familienvater, der sich hier abreagieren will(Warum auch immer)? Fragen
über Fragen! Aber Malle ist halt Malle! Mal sehen, was jetzt wieder kommt?
#28 rebekka 13:47:43 | Dienstag, 21. November 2006
@Maledica Na wie schön dass es dann Leute wie Sie gibt, die dem Papst sagen dürfen, was er zu tun und
zu lassen hat, wer katholisch ist und wer nicht und wer kübelweise mit Dreck, Schimpfworten und Beleidigungen
überzogen werden darf und wer nicht. Aber klar, da handeln ja nicht Sie, sondern die Kirche!
Euer Lordschaft voilá, vegetarischer Spießbraten (nicht minder progressistisch-freimaurerisch verderbt)
Champignons vom Grill Pro Spieß fünf bis sechs mittelgroße, frische Champignons nehmen und die Stiele
herausdrehen, Köpfe mit Kräuterfrischkäse füllen. Die Köpfe hintereinander auf einen Spieß stecken,
so dass sie sich selbst verschließen (der Käse sollte beim Grillen nicht auslaufen können), den letzten
Champignon verkehrt herum aufsetzen. Etwa zehn Minuten grillen.
#26 Maledica 13:32:26 | Dienstag, 21. November 2006
Glaube @Protestant Sie sollen sich doch erst mal mit dem katholischen Glauben beschäftigen, dann würden
Sie nicht so einen Schwachsinn schreiben, sondern wissen, daß die heilige Mutter Kirche den Glauben definiert
und nicht ein Papst, Bischof, etc. so wie dies bei Ihren protestantischen Sekten ist. Wenn dort irgenjemand
etwas nicht paßt, so macht er seine eigenen Sekte auf und definiert seinen eigenen Glauben selbst und
wenn er propagandistisch, rhetorisch begabt ist, so kann er eine stattliche Anzahl Verblendeter um sich
scharen. Ach wieviele protestantische Sekten gibt es mittlerweile. Wann kapieren Sie endlich, daß der
katholische Glaube nicht meine Privatmeinung ist.
#22 Protestant 13:25:08 | Dienstag, 21. November 2006
@rebekka …und was der katholische Glaube ist, bestimmt einzig und allein „maledica“!Der fängt am besten
schon mal an mit den Verbannungen…Am besten bei sich selbst…!
nach dieser schönen Überleitung: Spiessbraten – nicht nur für progressistische Weihbischöfe 1 kg Schweinefleisch
(Schweinekamm ohne Knochen) 4 Zwiebel(n) 2 Zehe/n Knoblauch Salz Pfeffer Wein, weiß Kümmel Der Schweinekamm
wird in gulaschgroße Stücke geschnitten. Die Zwiebeln und der Knoblauch werden geschält und gehackt.
In einer Schüssel werden die Zwiebeln und der Knoblauch gesalzen, und mit dem Kartoffelstamper bearbeitet,
bis Saft austritt. Dann werden die Fleischwürfel gesalzen und gepfeffert, zu den Zwiebeln gegeben und
gut durchgerührt. Die Schüssel wird bedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Zum Braten wird
das Fleisch aus der Schüssel genommen, portionsweise auf lange Spieße gesteckt, und über der heißen
Glut 25-30 Min geröstet. Die Zwiebeln kommen mit einem kleinen Glas Weißwein und etwas Kümmel in einen
Topf, der in die Glut gestellt wird. Die so gegarten Zwiebeln werden zum Spießbraten mit einem Weck dazugegessen.
#20 Maledica 13:21:36 | Dienstag, 21. November 2006
Verbannung @Rebekka Na er müßte diejenigen Priester verbannen, welche nicht mehr den katholischen Glauben
vertreten- siehe Anarchie im Bistum Linz. Wenn er aber katholische Priester verbannt- wie in Fulda geschehen-
so wird auch dieses Bistum bald in einen modernistischen Wohlfühlkonzern umgewandelt sein
#17 rebekka 13:11:00 | Dienstag, 21. November 2006
@landorganist Und nicht zu vergessen: X ist Progressist, wenn irgendein anonymer Leser von kreuz.net behauptet,
X einmal in Gegenwart von Y gesehen zu haben, und ein anderer anonymer Leser von kreuz.net behauptet,
Y sei vermutlich Rotarier, jedenfalls habe Y noch nie öffentlich geleugnet Rotarier zu sein!
#16 landorganist 13:01:14 | Dienstag, 21. November 2006
@rebekka Vielen Dank für die Aufzählung, wenn ein Bischof lt. kreuznattern-Definition als progressistisch
einzustufen ist. Bravo, sehr schön formuliert. :(3 Einen Punkt möchte ich noch anfügen: – Wenn er mal
gesagt hat, dass ein Freimaurer nicht per se der ewigen Verdammnis anheimfällt.
#15 Lord Werther 12:57:38 | Dienstag, 21. November 2006
Bin dafür… Ich muss gestehen, dass ich nie ein Freund des Meerrettichs war und daher die Ernennung
sehr begrüße. Ferner möchte ich hinzufügen, dass dieser Bischof sicherlich sein Amt mit Würde erfüllen
kann und hoffentlich auch wird.
#14 landorganist 12:55:01 | Dienstag, 21. November 2006
Ich wünsche dem neuen Bischof Gottes Segen für sein Tun. Wenn kreuz-net ihn als Feind von Krenn bezeichnet,
kann seine Ernennung nur unter Mitwirkung des hl. Geistes erfolgt sein.
#13 rebekka 12:47:46 | Dienstag, 21. November 2006
@ Maledica: Wen sollte er sonst aus einem „Herrschaftsbereich“ bannen, wenn nicht katholische Priester?
Die orthodoxen Priester, die evangelischen Amtsträger und andere gehören ja nicht zu seinem „Herrschaftsbereich“…
#12 Maledica 12:43:39 | Dienstag, 21. November 2006
Beispiel Fehlt nur noch, daß er sich den Algermissen als Vorbild nimmt und katholische Priester aus seinem
Herrschaftsbereich verbannt. Unter so einigen Bischöfen ist keine Häresie unmöglich!
#11 rebekka 12:41:39 | Dienstag, 21. November 2006
@ Jawohl! Genau! Die linke Zecke Andreas Laun und der frühere Modernisten-Satan Kurt Krenn („An der
Unfehlbarkeit des 2. Vaticanums kann es keinen Zweifel geben“) haben jetzt wieder einen Kampfgenossen
für ihr boshaftes Treiben Aber mal im Ernst: Dem neuen Weihbischof, dem schon vor der offiziellen Bekanntgabe
seiner Ernennung von selbsternannten „katholischen Kreisen“ Hass, Verachtung und Hetze entgegenschlagen,
wünsche ich Gottes Segen, Mut und Standhaftigkeit!
HERZLICHE GRATULATION Se. Exz. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng, glücklich regierender Oberhirte
St. Pöltens, hat damit eine starke Unterstützung für die nächsten Jahre erhalten. Gleichzeitig ist
nun die Neuernennung des Regens möglich. Der zukünftige Weihbischof Dr. Leichtfried wird seine Aufgabe
wesentlich erfolgreicher verrichten als jene des Regens. Wie mehrere Lehrende der Hochschule St. Pölten
bestätigen, hat sich Leichtfried in vielen Gesprächen als treuer Sohn der Kirche bestätigt. Nur, weil
er auch Unterstützung des abgetretenen em. Weihbischofs genoß oder den ehemaligen Regens Prälat Schrittwieser
kennt, darf man nicht auf eine unselbständige „Linkslinie“ schließen. Bestätigt ist damit auch, daß
jegliche verlogene Hetze des sog. „13.“ in Rom nicht mehr ernstgenommen wird. Denn auch Leichtfried wurde
angepöbelt in einer völlig unverantwortlichen Weise. Rom aber ist unabhängig so wie bei der gesamten
Päpstlichen Visitation der Diözese im Jahr 2004. Dank sei Gott! Obiger Artikel wurde von den „Uneinsichtigen“
eingesendet, um ihrer absurden Enttäuschung darüber zum Ausdruck zu bringen, daß nicht ein Dr. Rothe
ernannt wurde. Aber fünf vor zwölf kam die Päpstliche Visitation, und so wurde ein noch größerer
Skandal verhindert. Nicht auszudenken, wenn dann die homosexuellen Zungenküsse eines sich freiwillig
abgelichtet haben lassenden Weihbischofs umgegangen wären. Somit hat die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried
große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich unter Dru…
Danke für die Aufklärung. Das erklärt einiges. Aber dann passt der neue WB Sancti Hippolyti ja bestens
zu dem oberprogressistischen WB Laun in Salzburg.
@ Jawohl! „Progressistisch“ bedeutet in der Terminologie von kreuz.net beispielsweise: – hat mal was Freundliches
über das 2. Vatikanische Konzil gesagt – hat mal behauptet, der Pflichtzölibat sei prinzipiell änderbar
– hat mal gesagt, dass Homosexuelle auch Menschen sind – hat mal gesagt, dass nach Röm 8-11 das Volk
der Juden nicht vom Heil ausgeschlossen ist – hat mal öffentlich eine Predigt von Karl Kardinal Lehmann
zitiert – hat schon Messen in deutscher Sprache gefeiert Die Erfüllung auch nur eines der o.g. Tatbestände
macht aus ihm einen „Progressisten“
„Katholische Kreise“ Bereits die Ernennung des zum progressistischen Lager gehörenden Hw. Leichtfried
zum Regens des St. Pöltner Priesterseminars galt in katholischen Kreisen als skandalös. Soso. Eine Entscheidung
eines katholischen Bischofs, der vom Papst eingesetzt worden ist, gilt in „katholischen Kreisen“ als „skandalös“?
Und jetzt diese Ernennung eines neuen Weihbischofs durch den Papst auch? Ich fasse zusammen: Der Papst
und ein von ihm eingesetzter Bischof sind nicht Teil der „katholischen Kreise“. Danke, kreuz.net, für
diesen Nachweis, dass kreuz.net mindestens schismatisch (wenn nicht sogar häretisch) ist!
dem ernannten bischof gottes segen und alles gute für die vor ihm liegenden aufgaben! übrigens: mit
küng einen „strammen linkskurs“ zu verbinden, ist ja schon fast wieder originell.