St. Pöltener Weihbischof
Römischer Skandalentscheid
Opus-Dei-Bischof Klaus Küng setzt in der Diözese St. Pölten seinen scharfen Linkskurs fort. Jetzt ernannte Rom auf seinen Vorschlag einen neuen Weihbischof für St. Pölten.
Der neue Weihbischof von St. Pölten, Mons. Anton Leichtfried
Der neue Weihbischof von St. Pölten, Mons. Anton Leichtfried
(kreuz.net, St. Pölten) Hw. Anton Leichtfried (39) ist neuer Weihbischof für die niederösterreichische Diözese St. Pölten.

Papst Benedikt XVI. hat den gegenwärtigen Regens des – von zwei Seminaristen bewohnten – St. Pöltner Priesterseminars zum Titularbischof von Rufiniana und Weihbischof für die Diözese St. Pölten ernannt.

Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’ auf seiner Homepage.

Die Webseite ‘kreuz.net’ hatte bereits im Januar dieses Jahres eine Fünferliste mit möglichen Kandidaten für dieses Amt veröffentlicht.

Auf der Liste, die vom St. Pöltner Generalvikar als „Blödsinn“ und von „Narren verfaßt“ bezeichnet wurde, befand sich auch der Name des jetzt Ernannten.

Hw. Leichtfried ist seit eineinhalb Jahren Regens des St. Pöltner Priesterseminars.

Davor war er Spiritual des gesamtösterreichischen Propädeutikums für Priesteramtskandidaten in Horn.

Verpflichtendes Vorbereitungsjahr für Seminaristen in Horn
Im Vorbereitungsjahr für Priesterseminaristen in Österreich - dem sogenannten "Propädeuticum" - sind derzeit 21 Kandidaten. Die Teilnehmer des Propädeuticums im niederösterreichischen Horn kommen aus allen österreichischen Diözesen.Gemeinsamen Gesprächsrunden: Das Propädeutikum soll laut Regens Franz Schrittwieser insbesondere der geistlichen und menschlichen Persönlichkeitsbildung dienen.Ein Mittel zur Persönlichkeitsbildung sind offenbar Kinderzeichnungen: "Was macht den Umgang mit Sexualität für mich schwierig?"

Bereits die Ernennung des zum progressistischen Lager gehörenden Hw. Leichtfried zum Regens des St. Pöltner Priesterseminars galt in katholischen Kreisen als skandalös.

Entsprechend war auch die Entwicklung der Berufungszahlen in der Diözese St. Pölten.

Hw. Leichtfried galt als Feind des Vorgängerbischofs von St. Pölten, Mons. Kurt Krenn.

Aktualisierung 12.00 Uhr

Die Ernennung des neuen Weihbischofs ist inzwischen auch auf der Homepage des Vatikan bekanntgegeben worden

Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng begrüßte die Ernennung vor seiner Kirchenzeitung ‘kirche bunt’: „Es freut mich, daß der Papst meiner Bitte entsprochen und den Regens des Priesterseminars zum Weihbischof unserer Diözese ernannt hat.“

Mons. Küng nannte den neuen Weihbischof ein „junges Talent“. Er sei ihm ein willkommener Mitarbeiter im Bischofsamt:

„Ich bin sicher, daß seine Ernennung zum Weihbischof zur weiteren Konsolidierung unserer Diözese beitragen wird.“
      
71 Lesermeinungen
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#72   Lord Werther   09:30:18 | Donnerstag, 23. November 2006
weiteres Zitat
„So lassen Sie sich’s berichten. Schon die ersten Entdecker der Urtama waren des Lobes voll über ihre Bewohner, die mächtigen Memnogen. Allgemein herrscht die Auffassung, daß diese vernunftbegabten Altruisten zu den gefälligsten, sanftesten und gutmütigsten Geschöpfen des ganzen Universums gehören. IN der Meinung also, auf solchem Boden müsse die Saat des Glaubens besonders gut aufgehen, sandten wir Pater Oribas zu den Memnogen und ernannten ihn zum Bischof in partibus infedilium. Der Ankömmling wurde von den Memnogen so herzlich empfangen, wie man es sich nicht besser wünschen konnte; sie umgaben ihn mit allen Ehren und waren rührend besorgt um ihn, hingen an seinen Lippen, lasen ihm jeden Wunsch von den Augen ab, nahmen lechzend seine Lehren auf – mit einem Wort: er hate sie völlig in der Hand. In den Briefen, die ich von ihm erhielt, fand er keine Worte, sie zu loben, der Unglückselige…“ Lem
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#71   Dr. Christoph Heger   13:06:26 | Mittwoch, 22. November 2006
@turk: Welche Genozide wollen Sie denn noch alles vor Leugnung schützen?
Dr. Heger, bleiben wir sachlich.
Ich muß doch bitten, meine Beitrag war sachlich.
Hier ging es nicht um Strafe, sondern um die sachliche Zurückweisung jeder einzelnen Lüge,
Gegen solche Zurückweisungen habe ich ja nichts. Der streitige Punkt jedoch ist gerade die Strafbarkeit (angeblich) falscher Behauptungen. Sofern es hier ein Mißverständnis gab, war es nicht meine Schuld.
Es scheint aber gar kein Mißverständnis gegeben zu haben, denn hier wiederholen Sie den Wunsch noch Strafbarkeit:
Wer jedoch den systematischen Genozid gegen die Juden oder andere Genozide leugnet, sollte sehr wohl in Konflikt mit dem Strafgesetz kommen.
Die Leugnung welcher Genozide wollen Sie denn noch alles strafbar machen? Stellen Sie sich vor, jemand verlangte, die Leugnung der Vernichtung des Deutschtums in Osteuropa im und nach dem 2. Weltkrieg strafbar zu machen. Da wäre aber was los!
MfG
Christoph Heger
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#70   turk   12:31:26 | Mittwoch, 22. November 2006
DOCH, BEI LEUGNUNG VON GENOZIDEN SEHR WOHL
Dr. Heger, bleiben wir sachlich. Hier ging es nicht um Strafe, sondern um die sachliche Zurückweisung jeder einzelnen Lüge, und hier ist kreuz.net zu danken, daß es diese Möglichkeit gibt. Denn man darf annehmen, daß die Leserschaft genau jene ist, die manchmal der Versuchung eines Wunschdenkens („in meinem Lager gibt es nur Heilige“) und eines radikalen Geschichtsrevisionismus unterliegt.
Wer jedoch den systematischen Genozid gegen die Juden oder andere Genozide leugnet, sollte sehr wohl in Konflikt mit dem Strafgesetz kommen. Denn solcher Geschichtsrevisionismus führt zu menschenverachtender Ideologie. In der Wissenschaft können solche Thesen keinen Halt haben, wenn es sich um redliche Wissenschaft handelt. In philosophischer Sicht geht es um das Ganze, und daher dürfen derart eklatante Menschenvernichtungen nicht als Fakten geleugnet werden.
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#69   Dr. Christoph Heger   12:16:02 | Mittwoch, 22. November 2006
@turk: Auch Geschichtsrevisionismus muß geduldet werden.
Solange dieselben Uneinsichtigen versuchen, auf anonymen Portalen Einsendungen und Beiträge unterzubringen, welche maßgeblich Fakten verdrehen, ist es nicht einzusehen, nur eine einzige ständig wiederholte Lüge zu tolerieren.
Das kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein, daß Sie jetzt das Lügen strafbar machen wollen?
Schon die bestehende Sondergesetzgebung (Inquisition) ist grundgesetzwidrig (Verstoß u.a. gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Wissenschaft, prozeßrechtliche Einschränkungen). Wie richtig das ist, hat mir das Bundesverfassungsgericht bestätigt, als es mich belehrte, daß eine türkische Dame, in einem Leserbrief an die FAZ mit ziemlich frechen Worten das Genozid an den Armeniern bestritt, insofern nur von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machte.
Außerdem: Wissenschaft ist grundsätzlich methodisch revisionistisch. Das gilt auch und vielleicht besonders für die Geschichtswissenschaft.
MfG
Christoph Heger
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#68   turk   11:49:51 | Mittwoch, 22. November 2006
NEIN, GESCHICHTSREVISIONISMUS IST INTOLERABEL
Solange dieselben Uneinsichtigen versuchen, auf anonymen Portalen Einsendungen und Beiträge unterzubringen, welche maßgeblich Fakten verdrehen, ist es nicht einzusehen, nur eine einzige ständig wiederholte Lüge zu tolerieren. Hier haben „Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm“, kreuz.net www.kreuz.net/article.2650.html und andere eine sehr wichtige Aufklärungsarbeit gegen eine neue Form des Geschichtsrevisionismus geleistet. Sie, Konrad-Schüttel, sollten diesbezüglich umkehren.
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#67   Konrad   11:38:12 | Mittwoch, 22. November 2006
Dann ignorieren Sie doch endlich den „13.“!
Konrad hat auch nicht gesagt, dass ohne Bischof Krenn „die katholische Welt untergeht“.
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#66   turk   11:28:28 | Mittwoch, 22. November 2006
BEKENNERBISCHOF
Es ist nicht gesund, sich auf einen einzigen Bischof zu kaprizieren, als ob nach dem vom Papst Johannes Paul II. erbetenen Rücktritt eines solchen Bichofs die „katholische Welt“ unterginge. Da ist Dr. Pytlik in seinem Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/30/ rechtzugeben. Konrad-Schüttel irrt auch in einem anderen Punkt: niemand würde sich für öffentlich gewordene Sex-Sünden der Ex-Regenten nur im entferntesten interessieren, würden dieselben nicht ständig per „13. www.kreuz.net/bookentry.855.html“ und andere Uneinsichtige die unchristliche Leugnung rechtskräftig erwiesener Fakten propagieren. Reaktionen darauf sind auch nötig, um ungerecht Angegriffene bei diesen sinnlosen Leugnungskampagnen zu verteidigen. Im übrigen wird man von einem Bekennerbischof auch verlangen dürfen, daß er bis zum Schluß nicht sein eigenes Bekenntnis unglaubwürdig macht. Dies war zu jener Zeit der Fall, als der Bischof homosexuelle Zungenküsse zwischen einem Ausbildner und einem von diesem abhängigen Seminaristen als Weihnachtsküsse und Bubendummheiten verkaufte.
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#65   Konrad   09:01:42 | Mittwoch, 22. November 2006
Opportunistischer Konrad-Schüttel
gibt sich geschlagen und stimmt zu, dass gemeint sein könnte „Entscheid über den Skandal“, statt „skandalöser Entscheid“. Dennoch gilt, die menschliche und priesterliche Würde und Ehre der gestrauchelten Exregenten von St. Pölten nicht nach dem Prinzip Ferdinand I. „Fiat iustitia, et pereat mundus“ zu behandeln. Auch Angeklagte und Verurteilte brauchen sich ihre Schuld, ob sie nun existiert oder nicht, nicht immer vorhalten zu lassen. Turk fehlt die Erfahrung eines Gefängnisseelsorgers! Und dass es kirchenpolitisch im St. Pöltener Seminarskandal um die Erledigung des bis jetzt (mit Ausnahme von WB Andreas Laun) unersetzten Bekennerbischofs Kurt Krenn ging, sollte noch der Dümmste kapieren können.
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#64   Jawohl!   20:49:29 | Dienstag, 21. November 2006
Finaler Kommentar
zu Frau Rebekka:
Wie glanzvoll die katholische Kirche widerstanden hat, sieht man etwa an der bevorstehenden Kanonisierung des Franz Jägerstätter: Er verweigerte den Kriegsdienst für Adolf Hitler, obwohl sein Ortsbischof ihm das Gegenteil vorschrieb.
Jawohl! Die Parallele zum Fall Algermissen ergibt sich übrigens von selbst.
zu Herrn No Comment:
Genial! Weiter so! :)3
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#63   Breze   20:01:26 | Dienstag, 21. November 2006
@ Gelasius
Um genau zu sein: „lasciate mi andare“ ist ein in italienischer Sprache verfasstes Buch über einen Marathonläufer. Ich bin halt nun mal sportlich
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#62   gelasius   19:59:24 | Dienstag, 21. November 2006
Breze
Ich will mir Mühe geben. „ Lasciate mi andare“ könnte auch ein Ratgeber für walking und nordic walking sein. Also kein Grund das Bücherregal zu leeren. Aus allen diesen Ratgebern können wir noch viel für’s tägliche Leben lernen.
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#61   Breze   19:24:40 | Dienstag, 21. November 2006
@ Gelasius
Ein bisschen Kreativität, und schon funktioniert es mit dem Löschen…
Salz der Erde ist ein Kochbuch, die „Schwelle der Hoffnung“ ein Lehrbuch für Architekten, „Fürchtet Euch nicht“ ein tiefenpsychologisches Standardwerk und „Lasciate mi andare“ ein italienischer Grundkurs… ;-)
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#60   turk   19:21:43 | Dienstag, 21. November 2006
LEICHTFRIED IM GEGENSATZ ZU KONRAD-SCHÜTTEL
Im Gegensatz zu unserem opportunistischen Doppel-Verquer-Identitäten-Seiten-User Konrad www.kreuz.net/…er.231.html-Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html hat der neue Weihbischof den Durchblick im durch die Päpstliche Visitation und staatliche Verfahren in Österreich längst aufgeklärten Homosex-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html, in dem dummerweise ausgerechnet die Ex-Ausbildner verwickelt waren. Und schon diesbezüglich ist es eine anti-revisionistische Ernennung, über die wir uns sehr freuen dürfen. Dem User „No Comment“ ist also durchaus rechtzugeben: durch diese Ernennung wurde eine Entscheid darüber getroffen, daß der von Leichtfried indirekt mitaufgedeckte Skandal objektiv vorlag.
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#59   gelasius   19:17:57 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Bloß keine schlafenden Hunde wecken ! Da diese „Salz der Erde“ wahrscheinlich für ein Kochbuch halten,bist Du nicht in Gefahr. Ich bin ja fast neidisch auf Eure löschattackenauslösenden Wortspiele. Ich glaube, da gibt es noch viel Spielraum für die Zukunft.
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#58   Breze   18:50:47 | Dienstag, 21. November 2006
@ Gelasius
Nun, ich hatte heute einen sehr spassigen Nachmittag zusammen mit No Comment!!!! ;-)
Weil es nun mal einen [von der Redaktion gelöscht]-Spass macht, zu erleben, dass unsere Beiträge es auch einmal wert sind, [von der Redaktion gelöscht] zu werden… ;-)
@ No comment
Was für ein Glück, dass die Kreuz.Net Redaktion „in den Staaten“ sitzt, sonst hätte die Redaktion auch „Erinnerung und Identität“ entfernt („Erinnerung“ gemahnt an Gedächtnis, stellt also eine Verkürzung des Opfercharakters der Hl. Messe dar und „Identität“ kann als unerträglicher Latinizismus in deutscher Sprache nicht geduldet werden); „Salz der Erde“ ist den Zensoren wahrscheinlich entgangen, weil sie das für einen Reiseführer, verflixt… Reise-leiter??, von Bad Reichenhall gehalten haben. Oder wie hieß noch der Salzberg?
Huch, habe ich etwa ketzerische Werke in meinem Bücherregal???????
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#57   Lord Werther   18:40:30 | Dienstag, 21. November 2006
Redaktion
‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.
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#56   gelasius   18:38:54 | Dienstag, 21. November 2006
breze & no comment
Hallo breze, Mensch, was habe ich denn heute nachmittag verpaßt ! Leider kann ich mir aus Euren Texten nach all diesen Zensurmaßnahmen keinen Reim machen- aber sie scheinen irgendwie anregend zu sein. Helft Ihr mir auf die Sprünge ?
no comment : Sie sind wohl heute der unangefochtene
Meister des Gelöschten? Schade eigentlich.
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#54   No Comment   17:32:26 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Was für ein Glück, dass die Kreuz.Net Redaktion „in den Staaten“ sitzt, sonst hätte die Redaktion auch „Erinnerung und Identität“ entfernt („Erinnerung“ gemahnt an Gedächtnis, stellt also eine Verkürzung des Opfercharakters der Hl. Messe dar und „Identität“ kann als unerträglicher Latinizismus in deutscher Sprache nicht geduldet werden); „Salz der Erde“ ist den Zensoren wahrscheinlich entgangen, weil sie das für einen Reiseführer, verflixt… Reise-leiter??, von Bad Reichenhall gehalten haben. Oder wie hieß noch der Salzberg?
No Comment.
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#53   Breze   17:22:29 | Dienstag, 21. November 2006
@ No Comment
Ach, [von der Redaktion entfernt] liebes Bisschen!
Dieses [von der Redation entfernt] habe ich noch nicht in meiner Sammlung, jetzt [von der Redaktion entfernt] ich wenigstens, warum mein „Erinnerung und Identität“ und mein „Salz der Erde“ immer umfallen… ich brauche diesen Schinken!!!!!
Na, so ein [von der Redaktion entfernt] aber auch!
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#52   Romulus   17:15:54 | Dienstag, 21. November 2006
Der Nächste bitte
Jetzt wird über den nächsten Bischof hergezogen.
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#51   No Comment   17:13:48 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Das Buch von Stadler ist leider ein Plagiat. Das Original stammt von Harry S. Truman: „Wie ich lernte, die Bombe zu lieben.“ Untertitel VON DER REDAKTION ENTFERNT
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#50   sani †   17:09:14 | Dienstag, 21. November 2006
@ Konrad
Pastoral unerfahren ist angesichts der in den letzten Jahren gängigen Praxis der Bischofsernennungen eindeutig falsch: Toni war 4 Jahre lang Kaplan in einer 6000 EW-Pfarre (bei einem schwer kranken Pfarrer, der leider vor einigen Jahren verstarb) und hat das tadellos gemacht. Und seine Tätigkeit als Spiritual und Regens in der heutigen Zeit ist auch nicht unbedingt ein Honiglecken. Ohne jemand nahetreten zu wollen, möcht ich behaupten, dass er unter den Bischöfen Mitteleuropas einer der Wenigen ist, der tatsächlich längere Jahre in der „normalen“ Seelsorge tätig war.
Und was ihn meiner Meinung nach besonders auszeichnet: Er wollte eigentlich nie „etwas werden“ – er hat keine seiner Posten (außer dem Kaplansposten ;-) ) angestrebt – meines Wissens wurde er sogar zum Studium am Germanicum eher nachdrücklich eingeladen. Das Studium war von wirklichem Interesse geleitet (möglicherweise mit dem Ziel, Dogmatik an der diözesanen Hochschule zu unterrichten – aber das auch nicht ausschließlich) – und so nebenbei, wenn immer es gegangen ist, hat er gerne auch in den kleinsten Dorfpfarren ausgeholfen (wozu er hoffentlich auch in seinem neuen Amt die Möglichkeit haben wird O:) )
Also, kurz und gut:
ich freu mich
lg sani
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#49   No Comment   16:53:15 | Dienstag, 21. November 2006
@Konrad
Der :-D Kommentator meinte „skandalöse Entscheidung“; strenggenommen hat er aber fast was Richtiges verzapft: Denn der Skandal in St. Pölten wurde richtiggehend entschieden… „Entscheid“ über den Skandal.
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#48   Breze   16:51:25 | Dienstag, 21. November 2006
@ No comment
…Und als Ergänzung der Hausbibliothek dazu der detailierte, aufwändig gestaltete Bildband von Magister Ewald Stadler: „Vom Liebesleben der Freimaurer, Skythen, Goten und Gürteltiere“ erschienen im Toni Schmitt Verlag, Anno 1933
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#47   Konrad   16:48:58 | Dienstag, 21. November 2006
Beim Lesen dieser Überschrift fragt sich Konrad:
Was soll das? Wieso „Skandalentscheid“? Wollte jemand anders gern den Posten? Vielleicht ist der Mann ein wenig jung und pastoral unerfahren, aber seriös ist er (anders als einige Vielschreiber hier) in jedem Fall – und seine Diss. bei Greshake über Rupert von Deutz kann sich sehen lassen.
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#46   No Comment   16:32:03 | Dienstag, 21. November 2006
Heavy On The Wire, Breze!
und andere Kreuznetg’schichten. Herausgegeben von Prof. h.c. Dr. jur. h.c. Dr. phil. h.c. Dr. med. dent. h.c. Dr. Gerald Gösche, Pfalzerzherzog bei Rhein, Apostolischer Generalprokurator von Schlangenbad bei St. Pölten, Kardinalerzbischof von Palma de Mallorca. Ins Lateinische übertragen durch Dr. h.c. Thilo Stopka Nantes unter freundlicher Mitwirkung von Dr. h.c. Marcel Natterbeck. Sanctus Verlag Ingolstadt, 1. Aufl . 1776.
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#45   Breze   16:26:19 | Dienstag, 21. November 2006
@ No comment
THANX!!! ;-)
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#44   No Comment   16:02:48 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Kon :-D genial!
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#43   Breze   16:00:43 | Dienstag, 21. November 2006
@ wolfgang e
You cannot please everyone…
Bischof Küng ist den Rechten zu links, den Linken zu rechts… Also ist er im Zentrum
im übrigen:
Aoccdrnig to a rscheearch at an Elingsh uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht frist and lsat ltteer is at the rghit pclae.
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#42   No Comment   16:00:00 | Dienstag, 21. November 2006
(…)
:-D :-D :-D :-D :-D
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#41   wolfgang e.   15:57:16 | Dienstag, 21. November 2006
… einen hab’ ich noch…
Bischof Klaus Küng setzt seinen scharfen Linkskurs fort.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#40   turk   15:52:45 | Dienstag, 21. November 2006
PAPST BENEDIKT SCHÄTZT BISCHÖFE KÜNG UND LEICHTFRIED
Es ist irrelevant, wer abgesehen von Papst Benedikt XVI. und Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng zur gelungenen Bischofsernennung etwas sagt. Ein Dr. Pytlik war nie in der Gerüchteküche für diese Berufung zum Weihbischof vorgesehen. Vielmehr zeigt diese Ernennung seine richtige Einschätzung, auch seiner letzten Leserzeitungseingabe www.kreuz.net/bookentry.855.html, daß nämlich in Rom der „13.“ überhaupt nicht mehr ernstgenommen wird, denn wie wurde dort u. a. gegen Hw. Dr. Leichtfried gehetzt. Bischof Küng hat verdientermaßen einen guten Stand in Rom, und die absurde Propaganda, daß es je einer Überprüfung der gelungen abgeschlossenen Päpstlichen Visitation bedurft hätte, ist durch die Ernennung Leichtfrieds mit Bomben und Granaten endgültig durchgefallen. Somit hat die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich unter Druck (wenn auch nicht strafrechtlich in Österreich relevant) gesetzten Zeugen spirituell stützte und mit anderen Geistlichen und gewissenhaften Laien zur vollen Wahrheitsaussagen hinführte. Vergelt’s Gott und alles Gute nochmals dem neuernannten Weihbischof Leichtfried.
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#39   wolfgang e.   15:49:25 | Dienstag, 21. November 2006
Echt gut…
@ obiger Artikel
Hw. Anton Leichtfried ist also schuld, dass das St. Pöltner Priesterseminar auf einmal so leer ist?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
@ Alleluja
Hw. Dr. Pytlik hat also Bischof Krenn gestürzt?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Hat noch jemand einen guten Witz?
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#38   Alleluia   15:41:21 | Dienstag, 21. November 2006
@ Guiseppe
Das glaube ich kaum. Dr. Pytlik >:) wurde anscheinend ja nur als nützlicher I… :-O der Linken missbraucht um Krenn zu beseitigen.
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#37   Guiseppe   15:30:21 | Dienstag, 21. November 2006
@Alleluia
War Hw. Dr. Pytlik auf der Liste?
Ich denke, dass er mit der Wahl von Hw. Leichtfried sehr zufrieden sein wird.
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#36   Alleluia   15:05:03 | Dienstag, 21. November 2006
Enttäuschung
Das tut mir aber leid für Dr. Pytlik >:) , dass es trotz aller Bemühungen nix geworden ist mit Weihbischof für St. Pölten.
Aber jetzt ist ja der Regensposten frei. Wär das nicht was für Dr. Pytlik? Mit Rabiega :-! als einzigem Seminaristen?
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#35   rebekka   15:00:27 | Dienstag, 21. November 2006
@Maledica
Wie glanzvoll die katholische Kirche widerstanden hat, sieht man etwa an der bevorstehenden Kanonisierung des Franz Jägerstätter: Er verweigerte den Kriegsdienst für Adolf Hitler, obwohl sein Ortsbischof ihm das Gegenteil vorschrieb.
Jaja, der Glanz der widerstehenden Kirche! ;-)
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#34   Maledica   14:57:08 | Dienstag, 21. November 2006
Wahrheit ist ungleich Masse
@Stimme der Dummheit
So wie die Protestanten sich an die „Wahrheit“ bzw. die Massen 1933 kollabiert haben, während die Verkörperung der Wahrheit- die katholische Kirche- glanzvoll widerstanden hat!
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#33   stimme der vernunft †   14:44:00 | Dienstag, 21. November 2006
@schlechtesredner
Es sind halt schon die Zeiten angebrochen, da viele die Wahrheit nicht mehr vertragen!
Darum reagierst du und deine Sektiererfreunde wohl immer gleich so heftig? Ganz ruhig, ihr werdet euch an die Wahrheit schon noch gewöhnen. :-D
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#32   landorganist   14:12:28 | Dienstag, 21. November 2006
Ich denke
dass Malle ein Undercover-Freimaurer ^-^ ist, der den Auftrag hat, der hl. Mutter Kirche, durch Absonderung von geistigem Dünnpfiff zu schaden. :-!
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#31   Maledica   14:09:49 | Dienstag, 21. November 2006
Was kümmert es eine deutsche Eiche
wenn sich ein Protestant daran schabt???
Es sind halt schon die Zeiten angebrochen, da viele die Wahrheit nicht mehr vertragen!
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#30   Protestant   13:57:16 | Dienstag, 21. November 2006
@stimme der Vernunft@rebekka
Wissen Sie, amn wird ja, wenn man in diesem Forum mit „Malle“ so oft zu tun hat, fast schon ein wenig masochistisch-das heißt, manchmal liest man diesen Müll schon mit einer gewissen Genugtuung, weil es immer wieder das übertrifft, was man eigentlich erwartet…!
Malle wäre nicht Malle, würde er an seinem Stil was ändern! Vielleicht ist er ja in Wirklichkeit irgendein freikirchlicher Prediger, der auf irgendwelchen Großveranstaltungen amerikanische Rock-Gospels singt!
Oder er ist ein Greenpeace-Aktivist, der Wale ins Meer zurückzieht! Oder ein Ostermarschierer, der auch schon mal einen Molotow-Cocktail wirft! Vielleicht aber auch ein biederer Familienvater, der sich hier abreagieren will(Warum auch immer)? Fragen über Fragen! Aber Malle ist halt Malle! Mal sehen, was jetzt wieder kommt?
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#29   stimme der vernunft †   13:48:19 | Dienstag, 21. November 2006
@maledica
Wenn dort irgenjemand etwas nicht paßt, so macht er seine eigenen Sekte auf
So wie die Piusbrüder? :-D :-D :-D
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#28   rebekka   13:47:43 | Dienstag, 21. November 2006
@Maledica
Na wie schön dass es dann Leute wie Sie gibt, die dem Papst sagen dürfen, was er zu tun und zu lassen hat, wer katholisch ist und wer nicht und wer kübelweise mit Dreck, Schimpfworten und Beleidigungen überzogen werden darf und wer nicht. Aber klar, da handeln ja nicht Sie, sondern die Kirche! :-D :-D
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#27   stimme der vernunft †   13:46:38 | Dienstag, 21. November 2006
Euer Lordschaft
voilá, vegetarischer Spießbraten (nicht minder progressistisch-freimaurerisch verderbt)
Champignons vom Grill
Pro Spieß fünf bis sechs mittelgroße, frische Champignons nehmen und die Stiele herausdrehen, Köpfe mit Kräuterfrischkäse füllen. Die Köpfe hintereinander auf einen Spieß stecken, so dass sie sich selbst verschließen (der Käse sollte beim Grillen nicht auslaufen können), den letzten Champignon verkehrt herum aufsetzen. Etwa zehn Minuten grillen.
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#26   Maledica   13:32:26 | Dienstag, 21. November 2006
Glaube
@Protestant
Sie sollen sich doch erst mal mit dem katholischen Glauben beschäftigen, dann würden Sie nicht so einen Schwachsinn schreiben, sondern wissen, daß die heilige Mutter Kirche den Glauben definiert und nicht ein Papst, Bischof, etc. so wie dies bei Ihren protestantischen Sekten ist. Wenn dort irgenjemand etwas nicht paßt, so macht er seine eigenen Sekte auf und definiert seinen eigenen Glauben selbst und wenn er propagandistisch, rhetorisch begabt ist, so kann er eine stattliche Anzahl Verblendeter um sich scharen.
Ach wieviele protestantische Sekten gibt es mittlerweile.
Wann kapieren Sie endlich, daß der katholische Glaube nicht meine Privatmeinung ist.
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#25   Lord Werther   13:29:21 | Dienstag, 21. November 2006
Puh…
dann bin ich ja beruhigt ;-)
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#24   tau †   13:27:28 | Dienstag, 21. November 2006
Es wird wohl
auch noch Frei-Bier und Frei-Landsalat geben …
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#23   Lord Werther   13:25:52 | Dienstag, 21. November 2006
och Menno,
ich bin Vegetarier :'(
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#22   Protestant   13:25:08 | Dienstag, 21. November 2006
@rebekka
…und was der katholische Glaube ist, bestimmt einzig und allein „maledica“!Der fängt am besten schon mal an mit den Verbannungen…Am besten bei sich selbst…!
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#21   stimme der vernunft †   13:24:01 | Dienstag, 21. November 2006
nach dieser schönen Überleitung:
Spiessbraten – nicht nur für progressistische Weihbischöfe
1 kg Schweinefleisch (Schweinekamm ohne Knochen)
4 Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
Salz
Pfeffer
Wein, weiß
Kümmel
Der Schweinekamm wird in gulaschgroße Stücke geschnitten. Die Zwiebeln und der Knoblauch werden geschält und gehackt. In einer Schüssel werden die Zwiebeln und der Knoblauch gesalzen, und mit dem Kartoffelstamper bearbeitet, bis Saft austritt. Dann werden die Fleischwürfel gesalzen und gepfeffert, zu den Zwiebeln gegeben und gut durchgerührt. Die Schüssel wird bedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Zum Braten wird das Fleisch aus der Schüssel genommen, portionsweise auf lange Spieße gesteckt, und über der heißen Glut 25-30 Min geröstet. Die Zwiebeln kommen mit einem kleinen Glas Weißwein und etwas Kümmel in einen Topf, der in die Glut gestellt wird.
Die so gegarten Zwiebeln werden zum Spießbraten mit einem Weck dazugegessen.
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#20   Maledica   13:21:36 | Dienstag, 21. November 2006
Verbannung
@Rebekka
Na er müßte diejenigen Priester verbannen, welche nicht mehr den katholischen Glauben vertreten- siehe Anarchie im Bistum Linz.
Wenn er aber katholische Priester verbannt- wie in Fulda geschehen- so wird auch dieses Bistum bald in einen modernistischen Wohlfühlkonzern umgewandelt sein
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#19   tau †   13:17:52 | Dienstag, 21. November 2006
@ vernunft und alle:
… vor allem, wenn der Spießbraten unter freiem(!) Himmel gegessen wird …
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#18   stimme der vernunft †   13:13:13 | Dienstag, 21. November 2006
es reicht schon
wenn Y gerne Spiesbraten isst. Dann ist er garantiert Rotarier = Freimaurer = Antichrist = Satan
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#17   rebekka   13:11:00 | Dienstag, 21. November 2006
@landorganist
Und nicht zu vergessen:
X ist Progressist, wenn irgendein anonymer Leser von kreuz.net behauptet, X einmal in Gegenwart von Y gesehen zu haben, und ein anderer anonymer Leser von kreuz.net behauptet, Y sei vermutlich Rotarier, jedenfalls habe Y noch nie öffentlich geleugnet Rotarier zu sein! :-D
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#16   landorganist   13:01:14 | Dienstag, 21. November 2006
@rebekka
Vielen Dank für die Aufzählung, wenn ein Bischof lt. kreuznattern-Definition als progressistisch einzustufen ist. Bravo, sehr schön formuliert. :(3
Einen Punkt möchte ich noch anfügen:
– Wenn er mal gesagt hat, dass ein Freimaurer nicht per se der ewigen Verdammnis anheimfällt.
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#15   Lord Werther   12:57:38 | Dienstag, 21. November 2006
Bin dafür…
Ich muss gestehen, dass ich nie ein Freund des Meerrettichs war und daher die Ernennung sehr begrüße. Ferner möchte ich hinzufügen, dass dieser Bischof sicherlich sein Amt mit Würde erfüllen kann und hoffentlich auch wird.
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#14   landorganist   12:55:01 | Dienstag, 21. November 2006
Ich wünsche
dem neuen Bischof Gottes Segen für sein Tun. Wenn kreuz-net ihn als Feind von Krenn bezeichnet, kann seine Ernennung nur unter Mitwirkung des hl. Geistes erfolgt sein.
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#13   rebekka   12:47:46 | Dienstag, 21. November 2006
@ Maledica:
Wen sollte er sonst aus einem „Herrschaftsbereich“ bannen, wenn nicht katholische Priester? Die orthodoxen Priester, die evangelischen Amtsträger und andere gehören ja nicht zu seinem „Herrschaftsbereich“…
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#12   Maledica   12:43:39 | Dienstag, 21. November 2006
Beispiel
Fehlt nur noch, daß er sich den Algermissen als Vorbild nimmt und katholische Priester aus seinem Herrschaftsbereich verbannt.
Unter so einigen Bischöfen ist keine Häresie unmöglich!
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#11   rebekka   12:41:39 | Dienstag, 21. November 2006
@ Jawohl!
Genau! Die linke Zecke Andreas Laun :-D und der frühere Modernisten-Satan Kurt Krenn :-] („An der Unfehlbarkeit des 2. Vaticanums kann es keinen Zweifel geben“) haben jetzt wieder einen Kampfgenossen für ihr boshaftes Treiben ;-)
Aber mal im Ernst:
Dem neuen Weihbischof, dem schon vor der offiziellen Bekanntgabe seiner Ernennung von selbsternannten „katholischen Kreisen“ Hass, Verachtung und Hetze entgegenschlagen, wünsche ich Gottes Segen, Mut und Standhaftigkeit!
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#10   turk   12:33:05 | Dienstag, 21. November 2006
HERZLICHE GRATULATION
Se. Exz. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng, glücklich regierender Oberhirte St. Pöltens, hat damit eine starke Unterstützung für die nächsten Jahre erhalten. Gleichzeitig ist nun die Neuernennung des Regens möglich. Der zukünftige Weihbischof Dr. Leichtfried wird seine Aufgabe wesentlich erfolgreicher verrichten als jene des Regens. Wie mehrere Lehrende der Hochschule St. Pölten bestätigen, hat sich Leichtfried in vielen Gesprächen als treuer Sohn der Kirche bestätigt. Nur, weil er auch Unterstützung des abgetretenen em. Weihbischofs genoß oder den ehemaligen Regens Prälat Schrittwieser kennt, darf man nicht auf eine unselbständige „Linkslinie“ schließen.
Bestätigt ist damit auch, daß jegliche verlogene Hetze des sog. „13.“ in Rom nicht mehr ernstgenommen wird. Denn auch Leichtfried wurde angepöbelt in einer völlig unverantwortlichen Weise. Rom aber ist unabhängig so wie bei der gesamten Päpstlichen Visitation der Diözese im Jahr 2004. Dank sei Gott!
Obiger Artikel wurde von den „Uneinsichtigen“ eingesendet, um ihrer absurden Enttäuschung darüber zum Ausdruck zu bringen, daß nicht ein Dr. Rothe ernannt wurde. Aber fünf vor zwölf kam die Päpstliche Visitation, und so wurde ein noch größerer Skandal verhindert. Nicht auszudenken, wenn dann die homosexuellen Zungenküsse eines sich freiwillig abgelichtet haben lassenden Weihbischofs umgegangen wären. Somit hat die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich unter Dru…
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#9   Jawohl!   12:24:07 | Dienstag, 21. November 2006
Danke für die Aufklärung.
Das erklärt einiges. Aber dann passt der neue WB Sancti Hippolyti ja bestens zu dem oberprogressistischen WB Laun in Salzburg.
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#8   rebekka   12:17:59 | Dienstag, 21. November 2006
@ Jawohl!
„Progressistisch“ bedeutet in der Terminologie von kreuz.net beispielsweise:
– hat mal was Freundliches über das 2. Vatikanische Konzil gesagt
– hat mal behauptet, der Pflichtzölibat sei prinzipiell änderbar
– hat mal gesagt, dass Homosexuelle auch Menschen sind
– hat mal gesagt, dass nach Röm 8-11 das Volk der Juden nicht vom Heil ausgeschlossen ist
– hat mal öffentlich eine Predigt von Karl Kardinal Lehmann zitiert
– hat schon Messen in deutscher Sprache gefeiert
Die Erfüllung auch nur eines der o.g. Tatbestände macht aus ihm einen „Progressisten“ ;-)
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#7   stimme der vernunft †   12:17:38 | Dienstag, 21. November 2006
Nun ja
wenn man etwas, was xnet veröffentlicht, als „Blödsinn“ und „von Narren verfasst“ bezeichnet, liegt man ja eigentlich nie wirklich falsch…
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#6   Jawohl!   12:10:46 | Dienstag, 21. November 2006
Fehlinformation
»…des zum progressistischen Lager gehörenden Hw. Leichtfried…«
Quatsch.
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#5   leshandl1   12:04:06 | Dienstag, 21. November 2006
Eine kluge Entscheidung
vielleicht beruhigen sich dann auch die „Aufständischen“ in Linz, die von kath-net zum Kirchensteuer-Streik animiert werden.
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#4   rebekka   11:48:10 | Dienstag, 21. November 2006
„Katholische Kreise“
Bereits die Ernennung des zum progressistischen Lager gehörenden Hw. Leichtfried zum Regens des St. Pöltner Priesterseminars galt in katholischen Kreisen als skandalös.
Soso. Eine Entscheidung eines katholischen Bischofs, der vom Papst eingesetzt worden ist, gilt in „katholischen Kreisen“ als „skandalös“? Und jetzt diese Ernennung eines neuen Weihbischofs durch den Papst auch?
Ich fasse zusammen:
Der Papst und ein von ihm eingesetzter Bischof sind nicht Teil der „katholischen Kreise“.
Danke, kreuz.net, für diesen Nachweis, dass kreuz.net mindestens schismatisch (wenn nicht sogar häretisch) ist! :-D
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#3   wiener   11:26:45 | Dienstag, 21. November 2006
dem ernannten bischof
gottes segen und alles gute für die vor ihm liegenden aufgaben!
übrigens: mit küng einen „strammen linkskurs“ zu verbinden, ist ja schon fast wieder originell.
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#2   Schüttel   11:25:48 | Dienstag, 21. November 2006
Freut und ärgert Euch nicht zu früh!
Ist er wirklich „schon ernannt“ – oder ist hell.net da mal wieder vorgeprescht?
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#1   sani †   11:23:07 | Dienstag, 21. November 2006
Wünsche Dir
lieber Toni Gottes reichen Segen für dein neues Amt – und das von ganzem Herzen :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-) :-) :-) :)3 :)3
Gerhard
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