In Fulda wurden drei Patres der Diener Jesu und Mariens aus der Pfarrei-Seelsorge entlassen. Grund: Der Leidensdruck war für den dortigen Bischof zu groß. Von Günther Brand, Kleinwallstadt.
Mahnwache vor dem Fuldaer Dom: „Wir beten für das“ – „Weiterwirken“ – „unserer guten“ – „SJM-Priester“ –
„in der Rhön“
(kreuz.net) Die drei hinausgeworfenen Patres sind junge, seeleneifrige Priester. Was haben sie verbrochen?
Sie haben versucht, durch gute Katechese, durch Hinführung zur Beichte und einen ehrfürchtigen Umgang
mit der Heiligen Eucharistie Seelen zu Gott zu führen.
Ich kann dies schreiben, weil ich alle drei Patres
schon viele Jahre persönlich kenne.
Mit Pater Lorenz Pfaffenhuber habe ich im Sommer 2006 ein abenteuerliches
Pfadfinderlager in der Nähe von Trier erlebt.
Der Pater opferte eine Woche seines Urlaubs, um für uns
die tägliche Heilige Messe zu feiern und den Engel des Herrn und den Rosenkranz zu beten.
Daneben hat
er die pfadfinderischen Aktivitäten begeistert mitgemacht.
Er nahm sich für
die Fragen der dreißig Jungen Zeit. Er tat alles, was ein echter katholischer Seelsorger den Jugendlichen
heute anbieten sollte.
Seine einfache Schlafstelle baute er selber am Waldrand. Er spannte sich aus Schnüren
eine Matte zwischen zwei Bäume und verbrachte dort die Nacht.
Das war ein franziskanisch bescheidenes
und deshalb begeisterndes Beispiel für die Jungen.
Zugleich betreute er noch zwei Studenten aus der
Ukraine. Das Bistum Fulda hatte ihm die beiden Seminaristen anvertraut. Er nahm sie ins Pfadfinderlager
mit.
Alle drei entlassenen Patres waren in ihren Pfarrgemeinden sehr beliebt.
Sie sind von katholischer
Jugendarbeit geprägt und haben deshalb viel Erfahrung mit Jugendlichen. Entsprechend wurden sie auch
von diesen gerne angenommen.
„Die Meßdienerstunden haben endlich wieder Spaß gemacht“ – so ein Ministrant.
Pater Lorenz Pfaffenhuber war sogar Dekanatsbeauftragter für den Weltjugendtag 2005 im Bistum Fulda.
Daneben führte er in seiner Gemeinde einen Alpha-Glaubenskurs durch. Die ersten Früchte begannen sich
zu festigen.
Der Pfarrgemeinderat steht geschlossen hinter ihnen.
70% der Gemeinde bitten den Bischof
mit ihrer Unterschrift um den Verbleib der Priester. Viele Gläubige sind über die Willkür der Diözesanleitung
entsetzt.
Nicht die Zusammenlegung von Pfarreien erneuert den Glauben, sondern katholisch missionarische
Arbeit – wie sie von den jetzt entlassenen Priestern geleistet wurde.
Doch im Fuldaer ‘Pastorale Prozeß’
haben sie keinen Platz. Diese Zusammenlegung der Pfarreien eliminiert auch die Priester – obwohl den Gläubigen
erzählt wird, daß es an Priestern fehle.
Zerstört wird auch die Verbundenheit der Gläubigen mit ihren
Seelsorgern.
Ich erinnere mich, daß die Diözese anfangs noch zum „offenen Gespräch“ über diesen Prozeß
einlud. Doch, wer sich kritisch äußert, wird in die Wüste geschickt.
Dieses Schicksal erlitten die
drei Priester. Die offizielle Begründung: Das Vertrauen des Bischofs zur Ordensleitung sei irreparabel
zerstört.
Darf ein Bischof, der seinem Herrn und Meister nachfolgen will und daher auch 77mal vergeben
soll, so etwas überhaupt sagen?
Müßte er nicht vorher seinem Bruder vergeben, bevor er zum Altar tritt
um das Opfer zu feiern?
Die Situation in Fulda ist eine Herausforderung an das Gewissen aller deutschen
Bischöfe.
Welche Diözese nimmt die jungen Priester jetzt auf?
Die Priester der Diener Jesu und Mariens
arbeiten in Österreich, Rumänien, Frankreich, Kasachstan und Belgien.
Nur in ihrem Heimatland, das
ein Missionsland mit hartem Boden geworden ist, dürfen sie nicht wirken.
Oh wie verrückt ist doch diese
deutsche Kirche.
Wenn diese drei jungen Priester nirgends in Deutschland Aufnahme finden, dann sollten
unsere Bischöfe auch ehrlicherweise sagen:
Hört auf zu beten: Wir wollen keine missionarischen, deutschen
Priester. Wir haben schon zu viele davon.
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96 Lesermeinungen
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#96 Lauschi 18:48:51 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Maledica Vielen Dank für die :(3 :(3 ! Was stimmt denn genau auf den Seiten nicht? Ein Argument erspart
1000 Schimpfworte… Habe die Lauscherchen schon gespitzt. Im Pfaffenspiegel steht leider nix vom Engelwerk.
Kein Wunder, da Gabriele Bitterlich ihre „Privatoffenbarungen“ ja erst nach dem Tod Otto v.Corvins abgeschrieben
hat! Na, der hätte seinen Spaß daran gehabt (ständig von Keuschheit und Nächstenliebe reden, aber
wie selbstverständlich einen mordenden Päderast namens P.Frederico Cunha ORC in den eigenen Reihen decken,
nur zum Beispiel)! P/S Für Ihre Erklärung, was ein „diabolisches Ich“ ist, habe ich an anderer Stelle
gedankt. Ich wäre selbst nie darauf gekommen!
#95 Maledica 18:10:44 | Mittwoch, 22. November 2006
Doof bleibt doof @Lauschi Um sich über das Judentum zu Informieren, lesen Sie vermutlich den Völkischen
Beobachter. Der ist in dieser Frage genauso seriös, wie die von Ihnen erwähnten Netzseiten
#94 Lauschi 17:42:54 | Mittwoch, 22. November 2006
@ anna & Sirilo Das ist in der Tat eine interessente Perspektive. Wenn die Annahme stimmt, dann liegt
es wirklich nicht nur an Bischof Algermissen. Egal was man sonst von ihm halten mag. Wem die Engelwerk-Homepages
nicht als Information ausreichen, die/der kann es auch mal hier www.sekteninfo-bayern.de/ oder dort …werk.homepage.t-online.de/
versuchen. Hat was. Wie auch immer, viel Spaß beim !:) und Knobeln!
#93 Maledica 14:17:33 | Mittwoch, 22. November 2006
Pfaffenspiegel, etc @anna Oh ja, die Masse hat immer Recht und Genossen, es bleibet dabei. Und natürlich
ist ALLES was im Pfaffenspiegel steht richtig! @Sirilo Es ist doch eine Auszeichnung mit Prädikat, daß
die SJM voll katholisch ist, wenn diese von Alhgermissen und vom „siegreichen Josef“ vertrieben werden
#92 Bernado 13:10:15 | Mittwoch, 22. November 2006
@didymus 1/2 Sie schrieben:Sie wären wohl auch einer dieser bereitwilligen „Mehrheitsestablishmentjuden“
gewesen, der vor 2000 Jahren Jesus mit an’s Kreuz bringen ließ, weil Statthalter und die Hohenpriester
IMMER Recht haben, gell? Ich glaube, Sie verwechseln da etwas!!! Wenn die Mengen damals nicht gerufen
hätten „Kreuzige ihn!“, würden wir heute noch Bäume anbeten! Soso. Noch einer, der den hl. Judas Ischariot
als Mitwirkenden im Erlösungswerk verehrt. Der h.H Bischof von Fulda zieht da aber ein paar nette Unterstützer
an.
Beleuchten wir doch das Thema: Was ist das „Engelwerk“? Wie wird man dort Mitglied? Wenn das geklärt
ist, können Anna und Sirilo die folgenden Fragen beantworten: Welcher SJM-Priester ist dort Mitglied?
Was hat wann welcher SJM-Priester zum Engelwerk gesagt? Falls das der Fall ist: Ist seine Haltung die
der SJM? Ach ja, die KPE: Was sind die offiziellen Stellungnahmen der KPE zum Engelwerk? So kommen wir
der Sache vielleicht etwas näher. Meine Vermutung allerdings: Diese Fragen werden ebensowenig beantwortet
wie die Frage, was sich die drei und/oder die SJM haben zuschulden kommen lassen. Bis dahin gehe ich in
guter rechtstaatlicher Tradition von der Antwort aus: „Nichts.“
Schon einmal… Interessanterweise ist in der ganzen Diskussion bisher nicht erwähnt worden, daß schon
einmal ein deutscher Bischof die SJM aus seinem Bistum gewiesen hat: 1995 hat der Augsburger Bischof Dammertz
(ein Benediktiner) die SJM wegen ihrer mangelnden Integrationsbereitschaft und der Verflechtung mit dem
Engelwerk zum Verlassen des Bistums aufgefordert. Vielleicht liegt es doch nicht nur an Bischof Algermissen?
Engelwerker und ihre Verbündeten warum sagt denn niemand von Kreuz.net, dass es sich hier ums Engelwerk
handelt. Ist das Engelwerk keine Sekte mehr? Und die Pfadfinderei muss man ja auch nur googlen, um auf
das Engelwerk und rechtsradikales Kinderzurichten im Namen Gottes zu kommen.
#88 wickerl 11:28:43 | Mittwoch, 22. November 2006
Fringssekretär Ob die deutsche Kirche verrrückt ist weiß ich nicht, aber der Papst ist auch aus ihr
hervorgegangen, und er ist ein Mann der dem Konzil sehr verbunden ist, als seinerzeitiger Sekretär des
verhängnisvollen Kardinales Frings.
Bitte sehr Dass sich zig Mal mehr Menschen über die Patres beschwert als am Samstag in Fulda demonstriert
haben, wird hier bei kreuz.net unter den Teppich gekehrt! Hier hätte seit 5 Jahren schon mal über diese
Typen berichtet werden müssen! Über die Klagen in der Rhön! Wir warten auf Ihren Bericht. Was gab es
denn so an Beschwerden? Das Bistum sagt ja nix. Die Fuldaer Zeitung schwafelt von „Mundkommunion anpreisen“
(eine von der Kirche nicht nur gebilligte, sondern begrüßte Form des Kommunionempfangs! lächerlich!)
und ein Sektenbeauftragter lügt wie gedruckt, wenn er von „Höllenrede“ in Kommunionmappen berichtet
(die man darin vergeblich sucht!). Bis jetzt habe ich nichts gefunden, weshalb man die SJM und/oder die
Patres anklagen könnte. Bis jetzt gibt es nur Argumente dafür, dass der Rausschmiss ein Skandal ist.
Bitte, belehren Sie mich eines Besseren.
Oh, wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche an was mag es liegen, dass die deutsche Kirche so „verrückt“
ist?? Am ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom, am Nichterkennenwollen, dass Kirche nicht länger
nur an das Priesteramt gebunden sein muss, am Nichtmehrfürwahrhaltenwollen, dass einmal die Würzburger
Synode unterschrieben wurde? Aber es gibt deutsche Bistümer, da sind die Lenker der Diözesen noch verrückter
als in Fulda, nämlich die Bistümer Essen und Köln schießen den Vogel ab.
Unsinn Der Pfarrgemeinderat steht einstimmig hinter den Patres. Außerdem hat sich per Unterschriftenaktion
eine Dreiviertelmehrheit der Gläubigen für den Verbleib der Patres ausgesprochen. Was Didymus-Zwilling
behauptet, kann also gar nicht stimmen. Er beruft sich offenbar nur auf Einzelmeinungen, die seit Jahren
die Patres in Fulda anschwärzen.
@ Christian Hüller Sie wären wohl auch einer dieser bereitwilligen „Mehrheitsestablishmentjuden“ gewesen,
der vor 2000 Jahren Jesus mit an’s Kreuz bringen ließ, weil Statthalter und die Hohenpriester IMMER Recht
haben, gell? Ich glaube, Sie verwechseln da etwas!!! Wenn die Mengen damals nicht gerufen hätten „Kreuzige
ihn!“, würden wir heute noch Bäume anbeten! Dass die Verhältnisse zwischen Fulda und den Rhöngemeinden
nun ziemlich belastet sind, ist doch klar, aber sich hier SO billg und zynisch auch noch über die Christen
dort LUSTIG zu machen, ist echt der Abschuss. Ich mache mich nicht lustig. Ich habe lediglich eine andere
Meinung, was die SJMler betrifft, und finde es gut, dass nach jahrelangen Protesten vieler Rhöner Fulda
auch einmal zeigt: So gehts nicht! Dass sich zig Mal mehr Menschen über die Patres beschwert als am Samstag
in Fulda demonstriert haben, wird hier bei kreuz.net unter den Teppich gekehrt! Hier hätte seit 5 Jahren
schon mal über diese Typen berichtet werden müssen! Über die Klagen in der Rhön! Aber diese Tatsache
scheint hier sowieso nicht zu ziehen!
@ tau So, ich gehe jetzt schlafen, es wird Zeit… Ich wünsche Dir eine gesegnete Nacht… Und denk dran:
Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte,
Gefahr oder Schwert? In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt;
wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. Doch all das überwinden wir durch
den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges
noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden
von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Römer 8
Meine Seele preist die Größe des Herrn, Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. 49: Denn
der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. 50: Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht
zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. 51: Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er
macht die Pläne der Stolzen zunichte; 52: er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu
Ehren; 53: er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen
fort. 54/55: Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren
Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten. 47 und mein Geist jubelt über
Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen
mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.
50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem
Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom
Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen
leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern
Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
@ tau Mir wird vom Lesen schlecht, aber ich poste es trotzdem: „„Ariosophie ist eine rassistische Lehre,
die innerhalb der Völkischen Bewegung von Guido von List begründet und von Jörg Lanz von Liebenfels
fortgesetzt wurde. Sie verknüpft die Gedankenwelt der Theosophie von Helena Petrovna Blavatsky mit den
rassistischen Theorien von Arthur de Gobineau und okkultem Runenglauben. Zentrale Aussage ist das Postulat
einer „arischen Urrasse“ in Nordeuropa. Unter allen Rassen sei sie die am höchsten entwickelte gewesen.
Da im völkischen Umfeld die Zugehörigkeit zu einem Volk vorwiegend über rassische Merkmale definiert
war, folgt daraus auch die Überlegenheit der Nachkommen dieser Urrasse – Germanen im Allgemeinen, Deutsche
im Speziellen – über alle anderen Völker. Lanz von Liebenfels stellte in der Nachfolge von List dann
den Kampf der Arier gegen die Niederrassen in den Vordergrund. Ganz konkret ging es ihm um die Verhinderung
von Rassenmischung und der daraus resultierenden Schwächung der „arischen Heldenrasse“. Um dies zu verhindern
schlug er weitreichende Zuchtprogramme für Arier und Sterilisationsmaßnahmen für minderwertige Rassen
vor.““
@ tau Interessante Links, ich wollte eh etwas zum Thema „Nationalsozialisten und Germanentum“ posten.
Du nimmst mir viel Arbeit ab, danke… Und die Wewelsburg ist der krönende Abschluss…
@ tau Auch sehr nützlich, dieser Link, hier ein Auszug: „„Bald tat sich Rosenberg mit Schriften wie „Die
Spur der Juden im Wandel der Zeiten“ (1919), „Das Verbrechen der Freimaurerei. Judentum, Jesuitismus,
Deutsches Christentum“ (1921) oder „Börse und Marxismus oder der Herr und der Knecht“ (1922) hervor,
in denen er die Theorie einer „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ verbreitete, die es darauf
abgesehen habe, „die Existenz anderer Völker zu unterminieren“. Zu diesem Zweck hätten die Freimaurer
den Weltkrieg und die Juden die Russische Revolution herbeigeführt. Daher seien Kapitalismus und Kommunismus
nur scheinbare Gegensätze, in Wahrheit handele es sich um ein und dieselbe Zangenbewegung, mit der das
internationale Judentum nach der Weltherrschaft strebe („Die Hochfinanz als Herrin der Arbeiterbewegung
in allen Ländern“, 1924). Das Aufkommen dieser Gedanken muss im Zusammenhang mit dem krisenhaft-aufgeregten
Klima des Deutschlands der frühen 1920er Jahre gesehen werden. Hier fanden sie zahlreiche Anhänger und
trugen und zum Wahnbild einer „jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung“ bei, die den Kern von Hitlers
Denken, seiner Propaganda und seiner Politik bilden sollte. Rosenbergs Biograph Ernst Piper glaubt sogar,
dass Rosenberg entscheidend dazu beigetragen habe, Hitler das Bild vom vermeintlich jüdischen Charakter
der russischen Revolution zu vermitteln.““
@ Gelasius Hallo mein Lieber, auch noch wach? Ablauf meines konspirativen, häretischen Treffens heue
abend: 1. Gebet der Vesper mit meiner Gemeinschaft 2. Film über das Weltfamilientreffen in Valencia Hmmm…
Massnahmen zu meiner Seelenrettung… Wie mögen die wohl aussehen… ?:) Gute Nacht Dir!
#65 gelasius 00:06:10 | Mittwoch, 22. November 2006
@Breze Hallo Breze, ich hoffe nicht, daß Du das verdächtige V2- Treffen für allerlei Konspirationen
genutzt und dabei vielleicht in Büchern gelesen hast, in denen die alleinseligmachenden Zitate fehlen ?
Ich müßte sonst die Ketzer-Haeresie-Kommission von k-net benachrichtigen, denen dann schon die richtigen,
bewährten Maßnahmen zu Deiner Seelenrettung einfallen würden… Ich mache mich für heute davon, gute
Nacht- Gelasius
#64 adlimina 00:00:00 | Mittwoch, 22. November 2006
Das große Thema: ICH Der Diskussionsgegenstand wird regelmäßig nach einem gewissen Erschöpfungsgrad
verlassen, und man/frau verstrickt sich dann in die eigenen Dinge … !:)
Danke Lauschi… @ Lioba Die eifrigen kreuz.net-MitdiskutantenGotthard, Rebekka, Breze, Gunsenum, Didymus-Zwilling,
Romulus etc.tun im meist beachteten deutschsprachigen kath. Internetforum gern ihre Meinung kund, Aha,
dann wissen Sie mehr als ich… Nun dann sagen Sie mir mal auf welchem deutschsprachigen Forum ich noch
unterwegs bin… Bin gespannt… P.S. Soll das jetzt eine Kampagne werden?
#62 Lauschi 23:53:37 | Dienstag, 21. November 2006
@ Breze KDStV: Katholische Deutsche Studentenverbindung. (Keine Freimaurer, keine Rotarier, erst recht
keine „Weisen von Zion“… nur zur Vorbeugung, damit wenigstens die in der Mottenkiste bleiben…)
@ Gotthard @ Gotthard Was ist KDStV? @ Lioba Meine liebe Lioba, Sie liegen vollkommen falsch. ich bin
weder eine Sympathisantin noch ein Mitglied von „Kirche von unten“ ebensowenig von „Wir sind Kirche“.
Sie kennen weder mich, noch das Wesen beider „Untergrundbewgungen“ sonst wären Sie nicht zu dieser eklatanten
Fehleinschätzung gekommen. Sie können, wenn Sie wollen und wenn es Sie befriedigt, mich auf alle mögliche
Weise beschimpfen, aber das ich etwas mit WsK oder Kvu zu tun hätte, weise ich mit allem Nachdruck von
mir!
#59 Burgorus 23:04:41 | Dienstag, 21. November 2006
@Gunsenum: vox populi Sie schreiben: „Vox populi (Stimme des Volkes) ist noch lange nicht vox dei (Stimme
Gottes)!“. Da mögen Sie recht haben, doch bekanntlich hört Gott auf die Bitten der Gläubigen, und so
mag die vox populi der vox Dei ziemlich nahe kommen, zumindest näher als die vox Rotarum (Stimme der
Räder) dies zu tun vermag, die nur ein Sprachrohr höherer, geheimer und unbekannter Mächte ist. Keiner
kann zwei Herren dienen. Ein Bischof, der als Abgesandter Christi und als Abgesandter des Räder-Ordens
zugleich fungiert, wird dem Letzteren mehr dienen, da sich Ersterer nicht aufdrängt.
fürstabtvonfulda Zynismus ist Ihre Stärke, leider mangelt es am gesunden Menschenverstand bei Ihnen,
sonst hätten Sie das verwerfliche Verhalten dieses , schwachen Bischofs erkannt. Nur Mut, noch können
Sie alles korrigieren .
auch jeder Priester repräsentiert Christus nun sachlichkeit ist eine Zier, aber sachliche Kritik an bischöflichem
Vorgehen ist natürlich erlaubt. Christus repräsentiert er nur während der Messe – davor und danach
ist er Mensch wie jeder andere auch. Würde doch nochmal gerne wissen, was Hw. Algermissen an den 3 Priestern
nicht gefallen hat. Kann das keiner der Befürworter Algermissens darlegen?
@ fürstabtvonfulda: Alleine ihr selbstherrlicher Name spricht Bände. Den Diskutanten hier kurzerhand
die Fähigkeit zur würdigen Diskussionsführung absprechen zu wollen und sich selbst im Siebten Himmel
der über allem erhabenen Bildungsbürger zu wähnen, ebenfalls. Was Ihnen an nichtigen Beiträgen irgendwelche
„Freude“ bereitet, kann ich nicht nachvollziehen. Aber offensichtlich ist Ihnen des Volkes Stimme nicht
wichtig.
#54 Maximilian 22:38:16 | Dienstag, 21. November 2006
Monsignore Peter Hauser – ein Rotarier gibt Rückendeckung Wiederholung falscher Behauptungen ist eine
einfache Methode. Jetzt springt Rotary-Mitglied Regionaldechant Hauser www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129950
in die Bresche, vor fünf Tagen war es noch Regionaldechant Steinert www.kreuz.net/article.4216.html.
Meine Herren, Ihre Loyalitätserklärungen sind mit dem Bischof von Fulda abgesprochen! Die Methode durchschaut
jeder Gynasialschüler!
didymus Es ist ein reiner Quell der Freude, Ihre Zeilen zu lesen, doch verlieren wir nicht den Anstand,
den wir als gebildetes Bürgertum doch vertreten,den aber andere hier im Forum schon lange nicht mehr
besitzen. Man kann und muss diskutieren, doch mitlerweile ist ein Niveau erreicht… Wer auf so schändliche
Weise den Bischof und seine Vertreter disgreditiert, der ist es nicht wert das man mit ihm weiter streitet.
Ein Bischof repräsentiert in einem Bistum Jesus Christus, da er die Fülle der Weihen besitzt, aber einige
scheinen das vergessen zu haben. Also weiter immer beleidigen, schönes Kirchenvolk.
@ Didymus-Zwilling >>Oh wie verrückt … – sind diejenigen, die glauben, dass die Patres doch bleiben.
– die glauben, mit ihren Protesten und Kerzenhalten den Bischof umzustimmen. – sind die, die ihre Zeit
dafür vergeuden. – sind die, die hier ständig Artikel einsenden, um die Scheiße noch einmal durchzuquirlen.
<< Sie adaptiver Wurm. Was Sie da sagen, treibt einem ja fast die Zornesröte in’s Gesicht. Sie wären
wohl auch einer dieser bereitwilligen „Mehrheitsestablishmentjuden“ gewesen, der vor 2000 Jahren Jesus
mit an’s Kreuz bringen ließ, weil Statthalter und die Hohenpriester IMMER Recht haben, gell? Dass die
Verhältnisse zwischen Fulda und den Rhöngemeinden nun ziemlich belastet sind, ist doch klar, aber sich
hier SO billg und zynisch auch noch über die Christen dort LUSTIG zu machen, ist echt der Abschuss. Merken
Sie sich eins, SIE zynischer APPARATSCHKI: Kirche braucht VOLK, und wenn die Kirche kein Volk mehr hat,
dann werden auch die APPARATSCHKIS arbeitslos … und mit ihnen die Statthalter gleich mit.
#51 Guiseppe 21:52:21 | Dienstag, 21. November 2006
prawda will wohl eine andere Kirche prawda: „erzkonservative Rückschritte unternehmen zu dürfen.“ „Rückschritte“
hin zu Christus sind Ihrer Ansicht nach nicht OK? Was machen Sie, wenn Sie in eine Sackgasse geraten sind
(zunehmend leere Kirchen und Glaubensschwund nach den „Fortschritten“ in der Kirche). Sie bleiben dann
lieber stehen, als zurückzugehen und einen besseren Weg einzuschlagen, gelle? prawda: „Und die Intelektuellen
können auf Wunsch endlich mal wieder den Alten Ritus erleben. Da haben wir Lateiner doch lange drauf
gewartet.“ Was ist am alten Ritus und an einer nichtnationalen Sprache in der Liturgie so furchtbar schlecht?
Etwa die tiefe Ehrfurcht und Demut des alten Ritus Jesus Christus gegenüber? prawda: „Wir brauchen nur
Glaube und keinen Verstand – das reicht völlig aus. Jedenfalls wenn du oft genug zur Beichte gehst, Freitags
auf keinen Fall Fleisch ist und deine Kinder keine Bravo kaufen.“ Glaube ist für Sie ein Fremdwort, wenn
dieser nicht das eigene Ego, sondern Christus in den Mittelpunkt stellt? Beichte: Für Sie wohl nicht
notwendig, oder? Bravo: Was finden Sie daran so verteidigenswert? (Oder soll ich lieber sagen: Was finden
Sie daran so geil?) Bravo ermutigt zu dem, was Jesus selbst stark abgelehnt hat: Ehebruch, vorehelicher
Geschlechtsverkehr. Soll sich ein Katholik etwa gegen Jesus stellen??? Die Kirche stellt sich nicht gegen
den Sünder, aber gegen die Sünde.
Oh wie verrückt … Ich nehme die Überschrift noch einmal als Aufhänger und vervollständige einige
Sätze damit. Oh wie verrückt … – sind diejenigen, die glauben, dass die Patres doch bleiben. – die
glauben, mit ihren Protesten und Kerzenhalten den Bischof umzustimmen. o^/ – sind die, die ihre Zeit dafür
vergeuden. – sind die, die hier ständig Artikel einsenden, um die Scheiße noch einmal durchzuquirlen.
– ist doch dieses Forum!
@ prawda Total sachlich, was Sie da anführen. Polarisierend und voll der Verachtung gegenüber der Tradtion.
Darüberhinaus perspektivlos und adaptiv. Fazit: Zum Glück decken Sie hier nicht das gesamte Meinungsspektrum
ab.
Patres in die Großstadt! SJM Patres in die Großstadt – eine geniale Idee! Alle Bischöfe Deutschlands
warten darauf endlich wieder erzkonservative Rückschritte unternehmen zu dürfen. Und die Intelektuellen
können auf Wunsch endlich mal wieder den Alten Ritus erleben. Da haben wir Lateiner doch lange drauf
gewartet. Kommunionhelfer sind ja in den großen Kirchen der Städte völlig überflüssig, oder? Und
die Laien, die ihren Dienst seit Jahren treu erfüllen haben ja auch mal ne Pause verdient! Wir brauchen
nur Glaube und keinen Verstand – das reicht völlig aus. Jedenfalls wenn du oft genug zur Beichte gehst,
Freitags auf keinen Fall Fleisch ist und deine Kinder keine Bravo kaufen. Im übrigen ist die Frau und
Mutter der KfD auch schon recht freizügig. Das Algermische Telefon steht bestimmt nicht still. Da werden
Lehmann, Marx und Co sich längst gemeldet haben um diese medienwirksamen Patres in ihr Bistum zu holen.
#45 adlimina 21:12:37 | Dienstag, 21. November 2006
Untermauerung Damit es nicht zu spät gefunden wird: www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129950 Dabei
hat der Bischof immer wieder höchstselbst gesagt, in der gesamten Region Fulda werde der Pastorale Prozeß
höchstunzureichend angenommen! Aber es stimmt wohl: die Kleruskongregation hat ihr Kreuz über das Statut
geschlagen (der Bischof hält es nun für beispielgebend).
#44 Ludovico 20:48:00 | Dienstag, 21. November 2006
Schaum vor dem Mund Der Geifer, den manche hier versprühen, spottet aller Christlichkeit Hohn. Ob Bischof
Algermissen sich nicht schämt, sich von solchen „Meisterspuckern“ Personenschutz zu sichern?
Diabolik Was Gunsenum und Consorten hier zum Besten geben, ist blanke Hybris: Ihr könnt machen, was ihr
wollt, wir sitzen doch am längeren Hebel! Die Anmahnung zu sachlicher Auseinandersetzung reizt sie nur
zum Lachen. Welche Wortführer schickt Bischof Algermissen vor, um seine Position darzulegen?
#42 landorganist 20:22:32 | Dienstag, 21. November 2006
Ich erlaube mir zum Thema mal Homer Simpson zu zitieren: „Laangweilich“. Nochmals vielen Dank an Rebekka
für Ihre ausgesprochen treffenden Beiträge, und natürlich auch an die anderen Aufrechten, die sich
dem Tradi-Geschwafel widersetzen. Ich freue mich besonders auf den 1. Dezember.
Die eifrigen kreuz.net-Mitdiskutanten Gotthard, Rebekka, Breze, Gunsenum, Didymus-Zwilling, Romulus etc.
tun im meist beachteten deutschsprachigen kath. Internetforum gern ihre Meinung kund, lenken oft vom Wesentlichen
ab, verurteilen andere, wissen alles besser, verteidigen das Tun des Herrn Bischof A. und vergessen allzuleicht
die wahren Beweggründe für die „Entpflichtung der Patres“: Die drei Priester sind dem Past. Prozess
im Wege, weil sie gläubig, intelligent und erfolgreich sind/ mit ihrem Weggang wird ein Priestermangel
künstlich herbeigeführt/ den Gemeinden wird demonstriert, wer der mächtigste Mann im Bistum ist/ es
wird ein abschreckendes Beipiel für die Zukunft geschaffen: wer ehrlich und offen Kritik übt, muß mit
Strafmaßnahmen rechnen.
und selbst wenn … … die drei kleinen Pfarreien eine „Kuschelecke“ waren: jetzt muss sich irgendein
Priester noch mehr bemühen, weil der den Gläubigen dort auch noch die Seelsorge bringen muss, zusätzlich
zu seinen anderen Aufgaben. Oder es gibt halt keine Seelsorge mehr dort. Gottharts Logik ist seltsam-unsinnig.
@ rebekka In der Diözese Fulda nimmt der Bischof zwar die Funktion des Diözesanbischofs ein, hält sich
aber ansonsten aus Personalfragen völlig (?) heraus. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass er den Hw.
H. DK. Prof. Dr. Gerhard Stanke als Bischofsvikar für die Personalfragen eingesetzt hat. In seiner Eigenschaft
als Bischofsvikar ist Hw. Prof. Stanke nach can. 134 § 1 CIC Ordinarius für die Kleriker und übt damit
die Funktion als deren Dienst- und Disziplinarvorgesetzter aus. Die Gründe, welche in vorliegendem Fall
den Bischof selbst zum Handeln veranlasst haben, bzw. die verhinderten, dass der Bischof diese Sache seinem
sachlich zuständigen Vertreter überlassen haben, bleiben unklar.
#38 Maledica 19:45:50 | Dienstag, 21. November 2006
Böcke zu Gärtnern @Teufelhard Ach ja jetzt ist die SJM Schuld, weil diese nicht in einer Großstadtpfarrei
Seelsorge betreibt. Vielleicht würden die SJMler das ja gerne. Aber es gibt so gewisse antikatholische
Bischöfe, die lassen diese nicht! Wer was hätte tun sollen, was er nicht getan hat, dieses Dummgelabere
gibt es auch bei Pius XII., dem man ständig unterstellt, wie wenig er doch getan hatte. Das Gegenteil
ist jedoch die Realität!
#37 Lauschi 19:34:47 | Dienstag, 21. November 2006
@ Gotthard Frage: „warum hat der Ordensobere mit dem Bistum nicht über eine Versetzung dieser 3 Priester
in eine große Stadtgemeinde mit 10.000 Katholiken verhandelt?“ Weil Bischof Algermissen den ganzen Orden
nicht mehr im Bistum haben will. Weder auf dem Land noch in der Stadt. Nur das erklärt, warum die Gestellungsverträge
gekündigt wurden. In jedem anderen Fall hätte er ja individuelle Entpflichtungen verfügen können,
wie es bei einem örtlich bedingten Problem ja auch logisch gewesen wäre. Die sachlichen Probleme sollen
ja leider „nicht mitteilbar“ sein. Worin auch immer sie bestehen mögen…
Die Fuldaer Zeitung hat das Recht zur Polemisierung Aus Michael Tillmanns Kommentar (FZ 1.Nov.06): Der
Rauswurf der drei Ordensleute war unvermeidlich. Wer den Pastoralen Prozess untergräbt, wer bei Erstkommunionkindern
unverhohlen die Mundkommunion anpreist, der strapaziert das Miteinander. Dass der umstrittene Orden „Diener
Jesu und Mariens“ als erzkonservativ gilt, ist bekannt. Aber ihr Beharren auf ihrer verweigernden Haltung
gegenüber pastoralen Planungen des Bistums Fulda war illoyal.
#35 Gotthard 19:12:32 | Dienstag, 21. November 2006
Versetzung warum hat der Ordensobere mit dem Bistum nicht über eine Versetzung dieser 3 Priester in eine
große Stadtgemeinde mit 10.000 Katholilken verhandelt? Während sich andere Priester im Bistum Fulda
den „Arsch aufreißen“ müssen, haben diese 3 ein nettes kleines Refugium gefunden – die pastorale Kuschelecke
mit netten Menschen, die man alle kennen kann, weil ihre Zahl so sehr überschaubar ist. Sehr nett und
so sehr gut katholisch – und sehr solidarisch mit den andere Priestern.
#34 Benedikt 19:11:41 | Dienstag, 21. November 2006
@ protestant was kreuz.net schreiben würde, wenn sogenannte progressive,modernistische Freimaurer-preister
und Lehmann-Anhänger von einem stockkonservativen,vielleicht sogar piussistischem Bischof beurlaubt worden
wären! Sie haben es nicht ganz erkannt: Solche Priester würden eben NIE entlassen, nicht mal, wenn sie
von der Kanzel herab erklären würden, dass sie ungläubig sind. Da würde dann noch irgendeine pastorale
Lösung gefunden. Bei „konservativeren“ dagegen wird sofort und unbarmherzig dreingeschlagen. Das ist
das Ärgernis.
#33 Lord Werther 18:37:58 | Dienstag, 21. November 2006
Kommentare Ich habe die Meldungen auf kreuz.net bisher immer als Kommentare gesehen und nicht als objektive
Berichterstattung. (eben aus diesen Gründen) Da der jeweilige Verfasser nicht unter den Meldungen steht,
kann man davon ausgehen, dass diese Meldungen der Meinung der Redaktion entsprechen.
#32 rebekka 18:35:19 | Dienstag, 21. November 2006
Ergänzung Und hier Beispiele aus den redaktionellen Beiträgen von kreuz.net. Zur Erklärung für die,
die es nicht wissen: Grundprinzip jeglichen journalistischen Arbeitens ist die Trennung von Information
und Kommentar – kreuz.net hingegen meint, dem Leser die Wertung gleich mitservieren zu müssen, so als
gehörte sie zur Sachinformation: untragbare Personalpolitik Vertreibung dreier verdienter Jungpriester
Verhärtung im Bösen Bischof streut Vermutungen Die wahren Hintergründe für das Handeln des Bistums
seien ganz andere (bleiben aber ungenannt) Diktatur Brachialgewalt und Zwang Zerschlagung des Bistums
durch den Bischof Das nur für den Anfang.
@ Guiseppe Hier einige Beispiele der vollkommen sachlichen, unpolemischen, gutgemeinten, von christlicher
Bruderliebe getragenen Beiträge über Bischof Algermissen: „„Monsignore Algermissen eingeseift und parfümiert,
abgeleckt und angeschmiert, den geweihten Hintern küssen, nur damit er auf den Kissen seiner Selbstgerechtigkeit
einschläft! – So hat weit und breit““ „Ist Algi ein Alki? Er schwitzt immer so auf des Fotos?“ „Doch
nun hat er die Hosen runtergelassen und zeigt sein eigentliches diabolisches Ich…“ „Doch nun hat er
die Hosen runtergelassen und zeigt sein eigentliches diabolisches Ich…“
Die SJM hat viele Neider! „Er nahm sich für die Fragen der dreißig Jungen Zeit. Er tat alles, was ein
echter katholischer Seelsorger den Jugendlichen heute anbieten sollte.“ „Das war ein franziskanisch bescheidenes
und deshalb begeisterndes Beispiel für die Jungen.“ „Die Meßdienerstunden haben endlich wieder Spaß
gemacht“ – so ein Ministrant. „Daneben führte er in seiner Gemeinde einen Alpha-Glaubenskurs durch. Die
ersten Früchte begannen sich zu festigen.“ „Der Pfarrgemeinderat steht geschlossen hinter ihnen.“
@ Gunsenum und Breze Gunsenum schrieb: 1. kreuznet hat einseitig und in unhöflichem Stil über HH. Algermissen
berichtet. Forenbeiträge waren desweiteren beleidigend und ehrabschneidend. Man muss unterscheiden zwischen
der Berichterstattung auf kreuz.net und den Forenbeiträgen bzw. Lesermeinungen. Was die Berichterstattung
über die Vorgänge in Fulda betrifft, war und ist kreuz.net stets sachlich. Das Thema wird übrigens
auch über den 1. Dezember hinaus aktuell und spannend bleiben.
Gehorsam Komisch: Die „Kirche von unten“ versteht wohl unter Gehorsam einen blinden Kadavergehorsam. Hier
outen sich einige Sympathisanten dieser Gruppierung. Wäre Bischof Müller in Fulda, so würden sie wahrscheinlich
nicht so viel vom Gehorsam reden!
hallo priestermangel, wo bist du? liberale, sozialisten und andere ungläubige führen bei ihren frauenpriester,
homoehe und anderen widernatürlichen und antikirchlichen punkten, immer wieder den mangel an priestern
an. anscheinend kann es mit dem priestermangel in deutschland nicht so zu stimmen, wenn ein bistum 3 priester
nicht weiter beschäftigen will. auf der anderen seite gibt es in jeder lokalen kirche, weibliche kommunionnotfallhälferinnen,
die an der seite des priester die kommunion verteilen. in anbetracht dieses punktes kann es gar nicht
genügend priester geben, wenn in jeder lokalen kirche der notzustand vorherrscht und weibliche gottesdienstbesucher
als kommunionsnothleferin eingesetzt werden müssen. also mein tipp an des bischof von fulda ist, die
3 priester weiterhin zu beschäftigen und damit den notzustand in den lokalen kirchen zu beseitigen, damit
die kommunionsnothelferinnen, wieder normal in der kirchenbank den gottesdienst verfolgen können.
#25 Guiseppe 17:37:19 | Dienstag, 21. November 2006
@Gunsenum Gunsenum: „kreuznet hat einseitig und in unhöflichem Stil über HH. Algermissen berichtet.
Forenbeiträge waren desweiteren beleidigend und ehrabschneidend.“ Behauptungen über Behauptungen. Wohl
typisch für Sie und Ihresgleichen! Wo sind die Belege für „beleidigend und ehrabschneidend“? Wie hätten
Sie es denn gern? Offensichtlich schon die bloße, sachliche Kritik ggü. Bischof Algermissen, der keine
Bodenhaftung mehr zu haben scheint, ist für Sie untragbar.
#23 Gunsenum 17:29:27 | Dienstag, 21. November 2006
Lachhaft: 1. kreuznet hat einseitig und in unhöflichem Stil über HH. Algermissen berichtet. Forenbeiträge
waren desweiteren beleidigend und ehrabschneidend. 2. @elendester Sünder Sie haben doch wohl einen an
der Waffe? Wo habe ich Angst? Wo in diesem Beitrag? Widerlegen sie mir ihn und ich gebe ihnen recht. 3.
@heggi Achjaaaaa! Interessant, Ihre Beiträge hier auf kreuznet, explizit alle Beiträge auf kreuznet
werden HH. Algermissen umstimmen? im Leben nicht…Und das ist gut so. Vox populi ist noch lange nicht
vox dei! 4. @dydi Wir wollen uns hier nicht selbst feiern! Das muss klar sein. aber es ist schon lustig
zu sehen, wie manche piusse hier bei der kleinsten sachlichen Ansicht, die nicht in ihre glauebnswelt
passt, an die decke gehen!
@ Toby Worin besteht die Hetze gegen Bischof Algermissen? kreuz.net hat immer nur fair und sachlich berichtet.
das mag sein, aber die Diskussionen waren/sind es definitiv nicht. Ich erinnere nur z.B. an poetische
Anwandlungen von Pünktchen
Soso… @ Toby Ich kann Ihren Link leider nicht öffnen. Schade. Würde nämlich allzu gerne wissen,
was Sie mir und allen anderen Pro-Algermissen-Leuten vorwerfen! @ stimme der vernunft und Gunsenum Solche
Leute wie uns müsste es öfter hier geben. Einfach mal den Laden aufmischen mit der eigenen Meinung.
Aber das Thema ist ja leider bald passee … Ich weiß gar nicht, ob ich darüber oder soll!?!
Gunsenum …,dass wir hier eine virtuell-fiktive Debatte führen, die KEINERLEI Auswirkungen auf reale
Praxis- und Pragmatikentscheidungen hat. Das wird man abwarten müssen. In der Sache selbst ist den drei
SJM-Priestern wenig vorzuwerfen. Nur bei solchen Diskussionen liegen manchmal andere Zeitzünder an der
Wegstrecke der mehr oder minder öffentlichen Auseinandersetzung. Ob Bischof Algermissen mit seiner Entscheidung
gut beraten ist bzw. war, da bin ich mir nicht mehr so ganz sicher. Manchmal werden die Dinge von anderen
eingeholt.
#19 Maledica 17:20:02 | Dienstag, 21. November 2006
Verleumdungen @Romulus Wer in Kleinwallstadt wohnt, muß nicht sogleich der Piusbruderschaft angehören.
Naja die linke Diffarmierung macht halt vor nix halt. Die Pfadfinder in Kleinwallstadt haben nix mit der
dort ansässigen Piusbruderschaft zu tun. Wer katholisch ist ist nicht gleichzeitig Piusanhänger. Naja
der geistige Horizont der Algermissen-Fans ist nicht gerade hoch @Ketzer Sie haben noch nie geistreiche
Fragen gestellt. Doch sachliche Antworten haben Sie schon oft genug bekommen. Lesen sollten Sie schon
selber. Doch wer liest sollte auch ein wenig denken. Oder hat Ihnen ihre selbstgebastelte Wellness-Religion
das Hirn schon völlig ausgeschaltet???
#17 rebekka 17:15:23 | Dienstag, 21. November 2006
@Romulus Aber Sie wissen doch: Gehorsam – christlich verstanden: Der Verantwortliche (oder die Verantwortliche)
wird tatkräftig, in Liebe und Treue, nicht ohne Kritik und nicht ohne das Gehirn auszuschalten, unterstützt.
Gehorsam – traditionalistisches Verständnis wie z.B. in der Piussekte: ICH entscheide, was der Verantwortliche
zu tun hat, und wenn er das nicht tut, mach ich eine anonyme Hetz-Internetseite auf!
#16 Romulus 17:12:33 | Dienstag, 21. November 2006
Ah endlich aufgewacht Jetzt ist der Kleinwallstädter endlich aufgewacht. Kleinwallstadt ist DAS Zentrum
der Piusbrüder am bayerischen Untermain. Die Entscheidung des Bischofs steht und wo die Patres hinversetzt
werden, ist Sache des Ordensoberen und nicht Ihre, Herr Brand! Wen wollen Sie eigentlich mit Ihrem larmoyanten
Geschreibsel eigentlich beeindrucken. Die Tradis reden immer nur vom Gehorsam, wenn es aber mal ernst
wird, dann ist es mit dem Gehorsam schnell vorbei.
Dank an kreuz.net Warum regen Sie sich denn so über kreuz.net auf? Kreuz.net berichtet sachlich und fair
über die Vorgänge in Fulda – nicht mehr und nicht weniger. Besten Dank an die Redaktion! :)3
Leidensdruck So wie bei Gunsenum spricht der Teufel aus Besessenen, wenn er Angst hat. Von welchem Geist
ist eigentlich ein Bischof beseelt, wenn ihm die Arbeit glaubenstreuer Patres einen unerträglichen Leidendruck
bereitet. Sühneleiden home.ica.net/~domurad/Teresa.htm ist das bestimmt nicht.
#13 rebekka 17:02:16 | Dienstag, 21. November 2006
„inhaltliche Fragen“ Ja bitte wie soll man denn auf inhaltliche Fragen eingehen? Wie Sie wissen, gilt
es nicht nur in der Privatwirtschaft, sondern auch in der Kirche, dass Personalentscheidungen eine sehr
heikle Sache sind, bei der gerade nicht immer alle Details für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Es
ist Aufgabe des Bischofs, in seiner Diözese nötige Personalentscheidungen zu fällen; dafür ist er
allein und sonst niemand (nicht einmal kreuz.net) verantwortlich. Zum Glück muss sich ein Bischof nicht
vor kreuz.net rechtfertigen, sondern nur vor dem kirchlichen Recht und Gott. Sollte etwas an der Entlassung
der Priester unrechtmäßig sein, steht ihnen der Rekurs an den Heiligen Stuhl offen, der dann entscheiden
wird, und dabei – auch wenn es kreuz.net nicht passt – gewiss auch vertrauliche Akten einsehen wird und
darf, ohne dafür vor kreuz.net Rechenschaft ablegen zu müssen. Sollte Gott an der Entscheidung etwas
auszusetzen haben, so wird Gott das in seine persönliche Algermissen-Akte schreiben – und auch hier wird
er sich nicht nach der Meinung von kreuz.net oder protestierenden Kleinkindern richten. Und das ist auch
gut so.
#12 Gunsenum 17:00:06 | Dienstag, 21. November 2006
@heggi Ich prüfe gerade eine Diplomarbeit, die sich mit den Risiken von „Chats und Foren“ auseinandersetzt.
Und bei sehr vielen Thesen des Jungwissenschaftlers fühlte ich mich sehr an kreuznet erinnert. Die grundlegende
erkenntnis, dass wir hier eine virtuell-fiktive Debatte führen, die KEINERLEI Auswirkungen auf reale
Praxis- und Pragmatikentscheidungen hat, diese Tatsache wird hier zu gerne vergessen. Da können Hexenverbrennungen,
die Ablösung von Algermissen, die Heiligsprechung Lefebvres gefordert und postuliert werden – – in der
Realität ändert sich DEFINITIV NICHTS! UND DAS VERSTEHEN DIE ULTRAS HIER NICHT! Und jetzt lassen sie
diese Rhöngemeinde auf sich beruhen. Die werden sich schon mit dem junge Kaplan, der kommen wird, arrangieren.
Sonst wären es nämlich weniger Gläubige, als Pharisäer. und das, das wage noch nicht mal ich alte
Gesichtsruine (lieben Gruß an Heggi!) den Rhönern zu unterstellen! Ein rauer Menschenschlag, aber gutmütig!
#11 Protestant 16:59:12 | Dienstag, 21. November 2006
@toby Das mag sein! Aber zu diesem ganzen Thema ist doch hier noch kein einziger Beitrag erschienen, der
sich inhaltlich und sachlich mit dem Thema befasst! Wir stellen lediglich Fragen-und bekommen keinerlei
Antworten! That’s it!
Erschrweckende Inhaltslosigkeit der Algermissenfront Gunsenum und seine Freunde haben in dieser Diskussion
noch nie einen sachlichen Beitrag verfasst, der mal auf inhaltliche Fragen eingegangen wäre.
In Fulda wurden drei Patres der Diener Jesu und Mariens… aus der Pfarrei-Seelsorge entlassen …aus
der Pfarrei-Seelsorge entlassen Ach, wirklich? Das ist mir neu…
#8 Protestant 16:54:49 | Dienstag, 21. November 2006
@heggi Wieso denn Häme? Die kommt doch hier von ganz anderen Leuten! Wahrscheinlich aber-um Ihre Frage
zu beantworten, ist sogar das zweite Gesicht Gunsenums schöner als Ihr erstes-zumindest muss ich darauf
schließen, wenn ich nach der Intelligenz der Beiträge urteile!
#5 athanasius1957 16:50:08 | Dienstag, 21. November 2006
SJM Kasachstan Österreich etc nur nicht Deutschland Diese „Ausgrenzung“ kennen wir in Österreich und
Italien betreffend die ehemaligen Herrscherhäuser: Habsburg und Savoier hatten und haben Pässe der jeweiligen
Republik ausgenommen ihre Heimatländer. Außerdem gilt hier besonders: Der Prophet gilt im eigenen Lande
nichts.
#4 Gunsenum 16:45:18 | Dienstag, 21. November 2006
Verheulte tränendrüsige Beiträge… Das Thema ist so langweilig. Werdet Euch doch mal über eins klar:
IHR KÖNNT SOVIELE BEITRÄGE HIER GEGEN ALGERMISSEN POSTEN WIE IHR WOLLT; SO UNSACHLICH UND ORTSUNKUNDIG
ÜBER DIE RHÖNPFARREIEN SCHREIBEN UND WETTERN – – IHR ÄNDERT EH NICHTS!Macht Euch doch mal die Irrelevanz
und die Lächerlichkeit mancher flammender Beiträge hier deutlich!
#1 Protestant 16:38:38 | Dienstag, 21. November 2006
Mal sehen… …was kreuz.net schreiben würde, wenn sogenannte progressive,modernistische Freimaurer-preister
und Lehmann-Anhänger von einem stockkonservativen,vielleicht sogar piussistischem Bischof beurlaubt worden
wären! Die Häme hier hätte keine Grenzen gefunden, Protestierer würden allesamt dem Homo-Milieu zugeschrieben
und die Weitsicht dieses Bischofs wäre in den höchsten Tönen gelobt worden! Aber bekannterweise ist
es hier ja andersrum…also, weiter so kreuz.net!Der Täter heißt Algermissen und die armen Priester
sind -in euren Augen-anständige und gute Katholiken! Wie gesagt:Wehe, es wäre andersrum!