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Der wahrhaft historische Jesus + Kondom-Studie abgeschlossen + Greuel im Heiligen Land + Meinungsbildung + Bischof ohne Besen
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Der wahrhaft historische Jesus

Vatikan. Das erste Buch von Papst Benedikt XVI. mit dem Titel „Jesus von Nazareth“ wird im April 2007 beim Herder-Verlag erscheinen. Im bereits bekannt gewordenen Vorwort des Werkes beklagt der Heilige Vater einen immer größer gewordenen Abstand zwischen dem sogenannten „historischen Jesus“ und dem „Jesus des Glaubens“. Benedikt XVI. zeigt in seinem Werk, daß der Jesus der Evangelien der wahrhaft historische Jesus ist.

Kondom-Studie abgeschlossen

Vatikan. Eine Studie des Päpstlichen Rates für die Krankenpastoral über den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten ist abgeschlossen. Das gab der Präsident des Rates, Javier Kardinal Lozano Barragan, gestern Dienstag im Vatikan bekannt. Das 200seitige Dossier sei an die Glaubenskongregation weitergegeben worden. Kardinal Lozano sieht im HI-Virus keine „Geißel oder Strafe Gottes“. Der Kirchenfürst machte keine näheren Angaben über die Ergebnisse der Studie.

Greuel im Heiligen Land

Heiliges Land. Der Oberste Gerichtshof von Jerusalem hat mit sechs gegen eine Stimme entschieden, im Ausland anerkannte Homo-Konkubinate auch in Israel zu privilegieren. Der Staat gewährt den Homo-Paarungen nicht nur Steuervorteile, sondern liefert ihnen auch zur Adoption freigegebene Kinder aus. Ein Mitglied des israelischen Abgeordnetenhauses erklärte, daß jede denkende Person in Israel von der Entscheidung entsetzt sei. Ähnliche Gerichte habe es bereits in Sodom und Gomorrah gegeben.

Meinungsbildung

Österreich. 49 Prozent der Österreicher sollen angeblich die Einführung einer Euthanasierung nach dem Modell der Niederlande befürworten. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts ‘IMAS’. ‘IMAS’ sprach im Oktober und November mit 1.084 ausgewählten Personen über 16 Jahren. Nach der Umfrage sollen sich nur 26 Prozent gegen die Euthanasierung ausgesprochen haben. 26 Prozent der Bevölkerung sind angeblich unentschieden.

Bischof ohne Besen

„Im Fuldaer Dom ist es durchaus üblich – zuletzt am 5. November –, daß von ‘Gottesdienstgestaltern’ ein selbstformuliertes Glaubensbekenntnis vorgetragen wird, was gegen die päpstliche Instruktion Redemptionis Sacramentum (Nr. 69) verstößt. Und wie steht es zum Beispiel mit den in der Dompfarrei an die Jugendlichen verteilten Firmmappen, in denen mit keinem Wort vom Heiligen Geist oder den Gaben des Heiligen Geistes zu lesen ist?“

Aus einem Leserbrief in der deutschen ‘Tagespost’ vom 14. November zur Vertreibung dreier SJM-Patres aus dem Bistum Fulda.
      
51 Lesermeinungen
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#51   Michael60   21:49:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Tierfreunde
Hallo liebe Schwester im Glauben. Ich habe mal einen Priester sagen hören:„Keiner macht, was er soll, jeder macht, was er will, und alle machen mit“ Und das ist es, was ich immer mehr im kirchlichen Bereich erlebe. Das Lehramt gilt schon lange nichts mehr. Ich bin zutiefst selbst betroffen durch fehlenden Religionsunterricht bei meinem Sohn. Und wenn es ihn gibt, machen die Lehrkräfte, was sie selbst für richtig halten. Sollte tatsächlich mal (glaube ich aber nicht) eine Kontrolle stattfinden u. die Lehrerstelle gefährdet sein durch falsche Stoffvermittlung, wird ein Rechtsanwalt die Stelle sichern, und die Kirche muss sich beugen.Das meine ich nicht auf Sie bezogen, aber ich hatte meine Befürchtung zum Ausdruck gebracht, nur zur Erklärung. Tier- u. Naturschutz ist im Sinne Gottes, wir haben von ihm den Auftrag, sie zu schützen. Allerdings hat Jesus als Jude ebenfalls Schafe geschächtet, er war tief in seiner Gemeinde u. den Bräuchen verwurzelt. Ausbluten ist nicht schmerzhaft für das Tier, bis auf die Schnittwunde. Wir haben leider nicht den Bezug zur Natur, wie ihn Jesus hatte. Daher halte ich nichts von Gottesdiensten bei Tierbegräbnissen, das schulden wir unserem Stellenwert als Menschen u. dem der Tiere. Wir unterscheiden uns nämlich ganz wesentlich.
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#50   Brigitte Bussmann   11:31:35 | Montag, 27. November 2006
Benedikt, Michael60
doch lieber Benedikt, ich bin darauf eingegangen und zwar bei dem wissenschaftlichen Anspruch des NT bzw. des Grabtuches von Turin. Beide Male hat das Lehramt etwas dagegen, warum nur, wenn doch alles so wahr ist. Ich kann sowohl mit der biblisch-kritischen Wissenschaft ohne Angst mitreden, wie auch bei der biblischen Archäologie. Ich habe keine Angst davor, wenn sie plötzlich das Skelett von Jesus nachweisen könnten. Dann hätten wir wenigstens einmal einen historischen stichhaltigen Punkt. Für mich gibt es trotzdem eine Auferstehung und eine Seinsmöglichkeit nach dem biologischen Tod.
Michael60, tut mir leid, aber ich gebe Religionsunterricht, aber nur Gymnasium Leistungskurs –- und hier wird Wissen bewertet und nicht der persönliche Glaube, wie könnte ich das auch. So etwas würde ich mir nicht anmaßen.
Noch etwas Michael60, ich halte sogar Wortgottesdienste, mit Tiersegnungen auf Tierfriedhöfen und predige dann auch. Wenn Sie Interesse an meinem gestrigen Gottesdienst haben, dann nur zu, ich schicke Ihnen und allen anderen Freunden aus dem Forum gern meinen Text. Am 1. Advent halte ich den letzten Tiersegnungsgottesdienst für dieses Jahr. Den Text können Sie danach aber auch gern auf meiner Homepage nachlesen.
www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
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#49   Benedikt   23:54:50 | Sonntag, 26. November 2006
@ Bussmann
Lange Rede, gar kein Sinn. Sie sind ja nirgendwo darauf eingegangen, was das Tuch mit der Schrift zu tun hat.
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#48   Michael60   16:33:18 | Sonntag, 26. November 2006
Bussmann
Hoffentlich erteilt sie keinen Religionsunterricht
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#47   gelasius   13:43:33 | Sonntag, 26. November 2006
@Dr.C.Heger
Nein, die historischen ( um nur mal einen Teilaspekt herauszunehmen ) Kenntisse der Pastoralassistentin sind begrenzt- das hat sie uns nun schon diverse Male bewiesen. Deshalb weiß sie natürlich auch nicht, daß die ersten Universitäten in Europa, auf deren Wissenschaftsarbeit die heutigen aufbauen, Kirchengründungen waren. Madame geht jetzt – weil die Argumente ausgegangen sind – zu den w.s.K.üblichen, darum aber nicht inhaltsvollen Rundumschlägen über.
Ziemlich erschütternd ist es, ihr theologisches und ihr historisches „Wissen“ oder vielleicht besser ihre Wissenslücken zu sehen. Es erinnert irgendwie stark an Dan Brown und andere renommierte Kirchenkenner. Ich kann nicht den geringsten Unterschied zwischen ihrer sog. Kritik an der RKK, der anzugehören sie ja behauptet , und der fundamentalistischer Protestanten , oder eher noch Agnostiker erkennen. Daß sie die so tadelnswerte RKK noch nicht verlassen hat, läßt Schlimmes über ihre Ziele ahnen. Ob der Bischof von Köln weiß, was sich da unter seiner Ägide abspielt?
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#46   Dr. Christoph Heger   13:24:32 | Sonntag, 26. November 2006
Keinen Dunst!
das Grabtuch von Turin hat insofern etwas mit der Hl. Schrift zu tun, da die katholische Kirche sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in ihre Lehre passen, gesträubt hat und auch noch im 3. Jahrtausend sträubt.
Diese verquaste Logik spricht für sich.
Die Meinung, „die katholische Kirche [habe] sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse … gesträubt“, ist allerdings barer Unsinn und zeigt nur, daß die Frau Pastoralassistentin des Erzbistums Köln keinen Dunst von wissenschaftlicher Arbeit hat, vielmehr jedem antiklerikalen Gerücht auf den Leim geht.
MfG
Christoph Heger
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#45   Brigitte Bussmann   09:32:07 | Sonntag, 26. November 2006
Benedikt, Stimme aus Wien,Gelasius
das Grabtuch von Turin hat insofern etwas mit der Hl. Schrift zu tun, da die katholische Kirche sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in ihre Lehre passen, gesträubt hat und auch noch im 3. Jahrtausend sträubt.
Eine Blutanalyse sagt wesentlich mehr aus, als eine Blutgruppenbestimmung. Die Wissenschaftler wollten nur den Grabfund mit der, einer Blutanalyse des Grabtuches vergleichen, um festzustellen, ob verwandtschaftliche Beziehungen zu den Grabfunden und dem Mann, der im Grabtuch lag, zu vergleichen. Was ist daran denn so schlimm? Das hat absolut nichts mit Ratzinger-Phobie zu tun, sondern es würde mich rein wissenschaftlich sehr interessieren, denn ich klebe nicht, wie Sie am Lehramt ohne Einsetzen von Verstand und Vernunft fest, so wie Sie.
Sie lesen auch nur, was Sie lesen wollen. Pisa-Studie?? Im 1. Kapitel ist das Buch Insidern bekannt, und niemand, weder Papst, noch sonst jemand weiß etwas über den historischen Jesus, weil es nämlich nichts zu wissen gibt. Lesen Sie die antiken, außerbiblischen Schriften. Sie werden dann erkennen, dass ich mir keine selbstgezimmerten Quellen zurecht fantasiere. Außerdem hat auch der bekannte katholische Priester Elmar Gruber verschiedenes zum historischen Jesus heraus gegeben. Lesen Sie auch dies. Und es gibt noch weitere sehr interessante theologische Quellen von katholischen Priestern. Haben die auch alle eine Ratzinger Phobie? Die Quellen sind schon wesentlich älter als Ratzinger Papst ist. !:)
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#44   Benedikt   18:56:56 | Samstag, 25. November 2006
@ Bussmann
Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist, wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht?
Wenn Sie mir diese meine Frage beantworten könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Was hat denn dieses Grabtuch mit der Schrift zu tun? Wenn es nicht echt wäre, dann würde das gar nichts ändern. Ob der Vatikan in dieser Frage vor irgendetwas Angst hat, kann ich Ihnen leider nicht sagen.
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#43   Stimme aus Wien   12:30:18 | Samstag, 25. November 2006
Frau Bussmann
Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist, wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht?
Es scheint mir, Sie bauen sich einen Papierdrachen auf, um den dann bekämofen zu können.
Eine Blutanalyse hat ergeben, dass auf dem Turiner Grabtuch befindlicher Blut der Blutgruppe AB gehört. Was sollte man da noch untersuchen.
Wovon der Vatikan Angst hat? Eigentlich vor nichts – Angst haben einige Herrschaften hier im Forum – aber weder Benedikt XVI. noch der Vatikan sind regelmäßige Teilnehmer dieses Forums.
Und zur wissenschaftlicher Wahrheit betreffend „historischer Jesus“ aus den Federn Benedikt XVI. habe ich Ihnen etwas weiter unten geschrieben.
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#42   gelasius   12:26:36 | Samstag, 25. November 2006
Frau Brigitte
Wohl wahr, Sie sind ein Mensch- der Papst ist ein Mensch. Das ist aber auch schon alles.
Abgesehen davon, daß Sie mit ihm in Augenhöhe bestenfalls ( Ihren Kenntnissen der Theologie und der einäugigen= ideologischen Auswahl Ihrer theologischen Quellen nach zu urteilen ) über das Wetter zu parlieren vermöchten, disqualifizieren Sie Sich als ernstzunehmende Diskussionspartnerin dadurch, daß Sie sich immer wieder durch Ihre Ratzinger-Phobie hinreissen lassen- beispielsweise das im Frühling erscheinende Christusbuch schon jetzt und natürlich ohne es gelesen zu haben, kritisieren zu wollen. Sie erinnern ein wenig an eine Grundschullehrerin, die Einstein seine Theorien erklären möchte. Bleiben Sie doch einfach bei Ihrem Leisten und erfreuen Ihre w.s.K-Genossen mit Ihrer Schmalspurtheologie.
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#41   Brigitte Bussmann   12:10:57 | Samstag, 25. November 2006
Benedikt
das kirchliche Lehramt ist nicht das non plus ultra, weil das Lehramt Angst vor der Wahrheit hat, vor der wissenschaftlichen Wahrheit und nicht von einer angenommenen Wahrheit. Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist, wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht?
Wenn Sie mir diese meine Frage beantworten könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Für mich ist Jesus Christus auferstanden, selbst wenn morgen das Skelett von Jesus gefunden würde.
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#40   Stimme aus Wien   10:52:48 | Samstag, 25. November 2006
Michael60
DAnke für die Antwort! Das Buch Jesuspapyrus steht im meineim Bücherregal.
Allerdings: die von Ihnen angeführten Zitate sind nicht eindeutig auf das NT zurückzuführen. Die Beeinflussung könnte auch umgekehrt sein.
Die Fragmente der „Jesuspapyri“ sind zur Zeit auch im Kreis des Papyrologen noch nicht eindeutig als Rest des Markusevageliums anerkannt. Die von Thiede angeführte Idizien sprechen alle dafür, da ich selber kein Fachmann auf diesem Gebiet bin muss ich annehmen, dass die Gegner dieser Identifizierung ihre Gründe haben.
Dass die Jesaja Texte bis 1947 aus mündlicher Überlieferung bekannt waren, diese Behauptung ist falsch.
Es gibt Codices aus der Zeit der Jahrtausendwende unserer Zeitrechnung (z.B. in Leningrad), wo das AT mit allen uns bekannten Büchern enthalten sind. Dass es zwischen diesen, uns bekannten Codices und den Rollen aus Qumran wenige Unterschiede gibt das stimmt, ist aber für die Datierung der Evangelien bedeutungslos.
Was die Datierung der Evangelien betrifft: Sie wissen, da ist nicht Vatikan gefragt sondern die Bibelwissenschaftler.
Trotz allem wird die Frage nach dem Entstehungsdatum der Evangelien für den Glauben uninteressant bleiben. Wir wissen, dass diese Schriften weder Tagebücher noch Chroniken des Wirkens Jesu waren. Sie reflektieren zwar eine großes Ereignis in der Geschichte, über sie zu einem „historischen Jesus“ vorzudringen ist aber weder möglich noch für den Glauben notwendig.
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#39   Michael60   10:22:52 | Samstag, 25. November 2006
Stimme aus Wien
Hallo Grüß Gott,
die Zitate sind aus dem Buch „Der Jesuspapyrus“ – Die Entdeckung einer Evangelienhandschrift aus der Zeit der Augenzeugen. Thiede und D’Ancona arbeiten mit naturwissenschaftlichen Mitteln wie Elektronenrastermikroskop u.a… Hat nicht auch ein Naturwissenschaftler mal behauptet, dass die Erde eine Kugel sei, und ist er nicht gerechtfertigt worden? Die Naturwissenschaft kann sicher nicht den Glauben ersetzen, aber sie kann sich mit materiellen Dingen beschäftigen und so Nachweise erbringen oder auch nicht. In diesem Fall hilft sie, das mündlich Überlieferte nachträglich abzusichern. Die Jesajarolle stammt aus der Zeit um 1000 v. Chr. Der Text war bis 1947 nur aus mündlicher Überlieferung bekannt. Nach der Auffindung des Originals in Qumran stellte sich heraus, dass die mündliche Überlieferung bis auf einige mechanische Fehler absolut identisch war mit der Rolle aus den Höhlen bei Qumran. Ebenso dürfte es sich also mit den Evangelien verhalten, deren Originalfragmente mit Hilfe der Wissenschaft untersucht worden sind. Warum bedienen sich andere Exegeten nicht dieser Erkenntnisse? Meines Wissens sollen die Datierungen auch im Vatikan schon diskutiert u. geändert werden.
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#38   Stimme aus Wien   08:42:37 | Samstag, 25. November 2006
Michael60:
Ich habe, glaube ich, alle Bücher von Thiede, die auf deutsch erschienen sind gelesen. Muss ich ehrlich gestehen, diese Zitate habe ich nicht getroffen.
Wo sind diese Zitate zu finden?
Und zweitens: es wurdert mich, dass diese Zitate nicht auch von den anderen Exegeten als Zitate aus den Evangelien identifiziert wurden.
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#37   Michael60   20:16:02 | Freitag, 24. November 2006
Stimme aus Wien
Zitate neutestamentlicher Aussagen in den Qumrantexten kennt aber auch Thiede nicht.
Nur um einige neutestamentliche Zitate zu bringen, die aus dem bereits erwähnten Werk stammen:
Fragment 1
und goss herab über den Kopf von ihm, dem zu Tisch liegenden. Es gesehend habend aber, die Jünger wurden unwillig (Matth 26,7-8)
Jesus zu ihnen: Alle werdet Anstoß nehmen an mir in der Nacht dieser. Geschrieben ist nämlich…(Matth 26,31)
Fragment 3
Jeder von ihnen: Doch nicht etwa ich bin es Herr? Er aber antwortend sagte: Der eingetaucht habende mit mir
die Hand in die Schüssel, der… Matth. 26,22-23)
Also das ist neues Testament auf den Schriftrollen von Qumran, hat Herr Thiedemann nachgewiesen. Welchen besseren Beweis als den der Naturwissenschaft kann es geben?
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#36   Benedikt   12:47:25 | Freitag, 24. November 2006
@ Bussmann
Machen Sie sich auf den Weg und plappern Sie nicht alles nach, was Kirche vor diktiert.
Gern, sobald Sie davon abkommen, Dinge nur deshalb als falsch zu verwerfen, weil sie von der Kirche gelehrt werden.
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#35   Stimme aus Wien   11:51:22 | Freitag, 24. November 2006
Michael60:
Die Arbeit und Erkenntnisse von verstorbenem Carsten Peter Thiede sind ohne Zweifel sehr wertvoll. Sie sind aber zur Zeit nur Thesen, deren Gültigkeit weder Sie noch ich überprüfen können. Zitate neutestamentlicher Aussagen in den Qumrantexten kennt aber auch Thiede nicht. Es gibt den berühmten „Jesus-Papirus“, der zur Zeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen ist, aber sonst Nichts, das auf die Existenz der Evangelien vor dem Jahr 68 deuten würde.
Eins muss man jedoch Frau Bussman jedoch lassen: die Festigkeit und Schlüssigkeit des christlichen Glaubens, sowie die Verantwortung dieses Glaubens vor der Vernunft ist nicht vom historischen Gehalt der Berichte im NT abhängig.
Würde man dies von der Bibel fordern, so würde man einerseits die Bibel überfordern, anderseits könnte man für einen Glauben keine vernünftige Grundlage schaffen.
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#34   gelasius   10:52:06 | Freitag, 24. November 2006
@stimme aus wien/ Glaube und Vernunft
Das ist doch die Bussman-methode : verdrehen, verfälschen , einseitig oder aus dem Zusammenhang gerissen zitieren. Es ist doch genau umgekehrt: Glaube und Vernunft ( ein Ratzingertitel) ist doch genau die Prämisse unter der der Papst das Christentum sieht. War auch der Inhalt der Regensburger Rede. Frau Bussmann geht es nur darum, den Heiligen Vater zu diskreditieren und dazu ist ihr jedes Mittel echt.
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#33   Michael60   10:40:18 | Freitag, 24. November 2006
Frau Bussmann
Sie will es nicht für wahr nehmen. Ein Angebot, Tatsachen zu teilen, die auch noch angefasst und besichtigt werden können, lässt sie links liegen. Man stelle sich eine Frau vor, die uns erzählen will, dass es ja fast gar nichts Historisches über Jesus zu erzählen gibt. Was soll das bezwecken bitte? Vielleicht, dass man daher auch alles was in der Bibel steht, gar nicht so ernst nehmen muss?
Ich will es nochmal erwähnen: Es gibt Schriftrollenfunde in Qumran aus dem Jahre 1947. Schriftrollen waren etwa bis zum Jahr 68 n.Chr. in Gebrauch. Danach ging man dazu über, die Evangelien auf Kodizis niederzuschreiben, was in etwa der heutigen Buchform entspricht. Alles klar? Da dies sehr gebildete Wissenschaftler heute wissen, kann man daraus schließen, dass ein Fragment einer Schriftrolle vor 68 n.Chr. entstanden sein muss. Eine ganze Reihe von Fragmenten enthalten Zitate mit neutestamentlichen Aussagen über Jesus Christus. Aber Sie wollen sich sicher gut informieren, Frau Bussmann, daher lesen Sie selbst in dem erwähnten Buch.
Carsten Peter Thiede, geb. 1952 (leider verstorben) war Leiter des Instituts f. wissenschaftstheoretische Grundlagenforschung Paderborn, Historiker!!! und int. renommierter Papyrologe, Mitglied der int. Papyrologen Vereiningung.
Matthew dÁncona, war bis 1995 stellvertr. Chefred. von „The Times“, London und jetzt in der selben Tätigkeit beim „Sunday Telegraph“ ebenfalls Historiker!!!! Frau Bussmann kann sicher auf ähnliche Forschungsergebnisse verweisen.
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#32   Stimme aus Wien   10:03:57 | Freitag, 24. November 2006
Fr. Bussmann
Ich habe den Eindruck, SIe haben die Worte des Hl Vaters falsch verstanden.
Natürlich gibt es kaum außerbiblische antike Schriften und Quellen, die auf den historischen Jesus verweisen würden. Dem kann auch der Papst nicht widersprechen. War aber auch nicht seine Absicht.
Seine Absicht war nämlich, darauf hinzuweisen, dass die „unbekannte kollektive Größen“, deren Federn wir das NT verdanken, ohne dem historischen Hintergrund weder so schöpferisch, noch wären ihre Schöpfungen plausibel und durchsetzung fähig gewesen.
Ist es nicht auch historisch viel logischer, daß das Große am Anfang steht und daß die Gestalt Jesu in der Tat alle verfügbaren Kategorien sprengte und sich nur vom Geheimnis Gottes her verstehen ließ?
Betreffend des Glaubensverständnisses des Papstes, wo sich die Vernunft dem Glauben unterzuordnen hat, bin ich der Meinung, dass es sich ebenso um ein Missverständnis handelt.
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#31   gelasius   09:50:04 | Freitag, 24. November 2006
@Frau Bussmann
Leider muß ich Sie enttäuschen, ich habe überhaupt keine Angst. Richtig lächerlich allerdings wird es, wenn Sie Ihre bestenfalls einäugigen Urteile über den Papst fällen. Sie manipulieren seine Aussagen durch Verkürzung, Herausnehmen aus dem Kontext und Verdrehung, verfälschen sie im Sinne der Desinformation.Sowas nennt man Propaganda. Dummerweise ist das keine neue Methode, so gehen w.s.K und Consorten schon seit zig Jahren vor, sowohl gegen Papst JP II und besonders gegen ihr absolutes Feindbild Kardinal Ratzinger. Sie gehen unvorsichtigerweise davon aus, daß niemand die Texte kennt, die Sie verfälschen.
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#30   zwobbel   09:40:44 | Freitag, 24. November 2006
Wat nich all jibt?
Es gibt auch Leute die weisen ganz locker nach, das es das ganze Volk Israel gar nicht gab. Weil ein gewisser Herodot nämlich nichts davon schrieb.
Andere weisen ebenso locker nach, daß es mehrere Jahrhunderte im Mittelalter nicht gab. Und was in den Geschichtsbüchern drüber steht ist erfunden.
Und daher schließe ich, das es Frau Brigitte Bussmann gar nicht gibt. In allen meinen hunderten von Büchern ist ihr Name nicht einmal erwähnt ?:)
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#29   Brigitte Bussmann   09:33:41 | Freitag, 24. November 2006
an alle überaus netten Herren
der Papst ist nur ein Mensch, genau wie Sie und ich. Und Sie meine Herren, haben noch nie über kritische Bibelwissenschaften etwas gehört oder gelesen. Machen Sie sich auf den Weg und plappern Sie nicht alles nach, was Kirche vor diktiert.
Es ist so, es gibt kaum antike Schriften, die auf Jesus hinweisen. Nur wenige Ausnahmen „der jüdische Krieg“ spielen auf die Christen an, die sich auf einen Mann namens Christo berufen. Es wird aber berichtet über Johannes den Täufer, über Pilatus, über Herodes, aber nie über einen Jesus aus Nazareth.
Kapieren Sie endlich einmal, dass ich weder der katholischen Kirche noch Ihnen irgend etwas will, nur ein bisschen mehr Ehrlichkeit, damit wieder kritische Menschen zur katholischen Kirche zurückfinden können.
Ich habe keine Angst, dass meine Erfahrung über Gott Schiffbruch erleiden könnte, die Angst ist auf Ihrer Seite, weil die Vernunft sich dem Glauben ja unterordnen muss, so wie es Benedikt kürzlich verlautbaren ließ. Armer Glaube, der so viel Angst haben muss.
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#28   Benedikt   22:45:33 | Donnerstag, 23. November 2006
@ Bussmann
Über den historischen Jesus wissen wir aus außerbiblischen Quellen so gut wie nichts.
Ui, was ne Erkenntnis. Gehören Sie nicht jenen an, die permanent Exegese an der Schrift vorbei betreiben und dabei alles besser wissen als Überlieferung und Tradition? Sie haben wohl Angst, dass Ihnen bei Ihrer selbstherrlichen Auslegung auch mal Kontra gibt.
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#27   gelasius   13:06:37 | Donnerstag, 23. November 2006
Madame Bussmann
Man lese und staune: Frau Bussmann gibt hier zu Protokoll, daß sie sich , was die Theologie angeht, für kompetenter hält als den Papst. Dann frage man sich: wie kann eine Schmalspurreferentin derart ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen überschätzen, woher kommt dieser Größenwahn? Als nächstes kommt man zum Bussmann-Hochmut und da kommt dann wieder die Geschichte vom Fischer und seiner Frau, der Ilsebill ins Spiel, die Papst und dann Gott werden wollte. Nein Frau Bussmann, Sie werden nie Papst und nie Gott werden, nicht einmal die niederen Weihen erhalten. Tja und wenn man liest, wie Sie Jesus sehen, kann man nur eines sagen : Gnosis.
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#26   Michael60   10:47:47 | Donnerstag, 23. November 2006
liebe Frau Brigitte Bussmann
Da habe ich andere Erkenntnisse gewonnen und möchte sie mit Ihnen teilen.
Die Jesaja Rolle stammt aus dem 2. Jahrhundert vor Christus und ist damit weit über 1000 Jahre (!) älter als alle bisher gefundenen hebräischen Bibelabschriften. Auf 7,34 Meter gibt sie nahezu lückenlos den Text des Propheten Jesaja wieder. Die Spannung der Wissenschaftler in aller Welt löste sich in dem Augenblick, in dem der Text der Jesaja Rolle veröffentlicht wurde. Der Vergleich mit mittelalterlichen hebräischen Handschriften ergibt, dass es nur einige unbedeutende Textschwankungen gibt. Es gibt Differenzen in der Schreibweise, manchmal ein Vertauschen von Wörtern, einen hinzugefügten oder weggelassenen Satz.
Darüber hinaus haben Carsten Peter Thiede und Matthew dÁncona in ihrem Buch „Der Jesus-Papyrus“ (Luchterhand) nachgewiesen, dass das Markus Evangelium aus der Zeit vor 68 n. Chr. stammt. Alles rein wissenschaftlich erarbeitet und nachvollziehbar. Aber wer will das überhaupt für wahr nehmen? Es passt scheinbar nicht in das Konzept der ewig gestrigen, die das alles als nachösterlich bezeichnen wollen, was wir im Evangelium lesen.
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#25   Sirilo   10:16:49 | Donnerstag, 23. November 2006
@Frau Bussmann
Haben Sie schon einmal überlegt, daß die Evangelienberichte auf den (aramäisch abgefaßten) Aufzeichnungen von Augenzeugen beruhen könnten, die von den Evangelisten ins Griechische übersetzt wurden und dann verloren gegangen sind?
Meinen Sie, Paulus habe sich den „Christus des Glaubens“ aus den Fingern gesogen, ohne einen Bezug auf die historische Gestalt?
Was Ihre Skepsis gegenüber Augenzeugen anlangt, so mag das in unserer modernen hektischen Zivilisation stimmen, aber Sie müssen in Betracht ziehen, daß frühere Kulturen große Erfahrung in der mündlichen Weitergabe von Berichten über Generationen hatten (ich kenne da schöne Beispiele von keltischen Geschichtenerzählern). Der Abstand von den historischen Ereignissen zur Aufzeichnung im NT ist da gar nicht so groß.
Ihren Äußerungen entnehme ich den Wunsch, Jesus möglichst zu entschärfen: Es soll ein Christus übrigbleiben, den man verehren kann und mit dem man sich schmücken kann, aber er soll möglichst im Unbestimmten bleiben, damit er für uns nicht zu verpflichtend wird. Es geht eben um ein „Christentum Light“, wie ich schon öfter über Ihre Richtung schrieb.
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#24   Dr. Christoph Heger   09:36:28 | Donnerstag, 23. November 2006
Selten so gelacht!
Unser Papst braucht wohl Nachhilfelektionen in Sachen Dogmatik.
Ja natürlich, und am besten bei Frau Bussmann!
MfG
Christoph Heger
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#23   Brigitte Bussmann   09:24:09 | Donnerstag, 23. November 2006
der wahrhaft historische Jesus
es ist nur gut, dass das Buch über Jesus, das der Hl. Vater schreiben möchte, nicht ex cathedra verkündet wird. Unser Papst braucht wohl Nachhilfelektionen in Sachen Dogmatik.
Über den historischen Jesus wissen wir aus außerbiblischen Quellen so gut wie nichts. Die biblischen Aussagen sind alle lange nach dem Tod Jesu entstanden und beruhen auf mündlichen Überlieferungen.
Wie es um die wirkliche Wahrheit mündlicher Aussagen bestellt ist, weiß jeder, der Ermittlungsverfahren unter Augenzeugen anstellt und wie unterschiedlich alle ein gleiches Geschehen interpretieren.
In Sachen NT sind noch nicht einmal Augenzeugen vorhanden, die mit Jesus durch Palästina gewandert sind.
Es bleibt dabei, und daran wird auch Papst Benedikt nichts ändern, dass es einmal den historischen Jesus und einmal den von Paulus verkündeten Christus des Glaubens gibt.
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#22   Breze   16:48:47 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Rebekka
Sehr originell, Ihre Idee. Mir gefallen vor allem Ihre sehr gut ausgewählten Links…
…ach, ich könnte die zitierten posts dort um einige leuchtende Beispiele ergänzen
Was kreuz.net anbelangt schwanke ich zwischen
staunenden Unverständnis,
Ekel,
teilweiser Belustigung
und wachsender Besorgnis
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#21   Lord Werther   15:33:38 | Mittwoch, 22. November 2006
@Benedikt
Ich spreche von einem Umbau, weil es hier einige Dogmatiker gibt, die hier wirklich unkommentiert die Bibel zitieren und auch deren genauen Wortlaut fordern.
Ich bin einfach der Ansicht, dass die Möglichkeit der Interpretation des Wortes eines Gottes ein Umbau an sich ist. Wer sonst außer Unfehlbare könnten sonst die Worte eines Unfehlbaren unfehlbar auslegen?
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#20   Benedikt   15:30:31 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Lord Werther
Wir sind keine Evangelikalen und auch keine Zeugen Jehovas. Dass die Bibel der Auslegung bedarf war der Kirche immer bewusst. Da jede dieser Auslegung anhand der Schrift begründet wurde, kann man nicht von „Umbau“ sprechen.
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#19   Lord Werther   15:27:25 | Mittwoch, 22. November 2006
@Benedikt und Laikos
Naja, vielleicht sind für ihn alle Nichtkatholiken Atheisten, da sie sich ja nicht zum „einzig wahren Glauben“ bekannt haben.
Ferner möchte ich hinzufügen, dass die Erde älter ist als 6.000 Jahre!!!
Wenn wir alles aus der Bibel nun für bare Münze nehmen, werden auch nur 12.000 Menschen jeder der 12 Stämme erlöst werden und noch mal die gleiche Anzahl Menschen, wenn sie bitten und flehen…
Das macht 288.000 Personen… Das sind also 144.000 der Leute, die sich zu den Stämmen bekannt haben…
Die anderen Plätze müssten wir uns dann mit all den anderen Religionen teilen! Das passt auch nicht ganz mit Himmel, Hölle und Fegefeuer.
Wir haben schon einige Dinge in unserer Religion, die wir schon umgebaut haben…
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#18   Benedikt   14:20:56 | Mittwoch, 22. November 2006
@ laikos
Durch den Ökumenismus des 2VK haben ja Atheisten das Gleiche Stimmrecht wie Gläubige Katholiken.
Sie werfen mal wieder munter alles durcheinander.
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#17   rebekka   14:08:18 | Mittwoch, 22. November 2006
@landorganist
Sehr richtig.
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#16   landorganist   14:04:27 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka
Ich glaube nicht, dass die Kreuznattern dem Papst eine solche Stellung grundsätzlich beimessen. Er steht immer da, wo sie ihn gerade gebrauchen können. Mal als Galeonsfigur, dann wieder als Prügelknabe, dann als Apostat. Dann steckt er mit V2-Bischöfen unter einer Decke, und für die Sedis a lá Ramazotti & Co, ist er schlichtweg ein Usurpator auf dem Papstthron, wie seine Vorgänger seit dem Konzil. Langsam aber sicher wird kreuz-net ermüdend. Immer die gleichen Themen, immer die gleichen, wahrscheinlich von der „Redaktion“ angeworbenen Schreihälse, immer das gleiche ordinäre Gehabe von Rudolfsohn & Malle & Co…es wird doch sehr eintönig…
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#15   rebekka   13:38:20 | Mittwoch, 22. November 2006
EINLADUNG
Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn sich Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen:
kreuzwatch.twoday.net
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#14   Protestant   12:13:33 | Mittwoch, 22. November 2006
Greuel im Heiligen Land…
Angesichts der täglichen Terrorakte und der Gewalt, der Leichen unschuldiger Kinder und Frauen auf beiden Seiten, des Elends und des Hungers, ist es eine bodenlose Frechheit und Ungeheuerlichkeit dieses Gesetz, über dass man selbstverständlich streiten kann, als Greuel zu bezeichnen. Dies verharmlost das durch Gewalt hervorgerufene Elend der Bevölkerung und ist in höchstem Maße sowohl menschlich als auch politisch absolut unerträglich!
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#13   Stimme aus Wien   11:49:27 | Mittwoch, 22. November 2006
PetrusII
6000 Jahre kann nicht sein! Wo ist Ihr Glaube?
Also, Gott ist ein Lügner und Täuscher – er erschafte nämlich die Erde nur zum schein älter, nur um die Wissenschaftler zu täuschen und zu belügen. :-D :-D :-D
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#12   Sirilo   11:48:37 | Mittwoch, 22. November 2006
@Petrus II.
Selig, die nicht denken und dennoch glauben!
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#11   rebekka   11:48:31 | Mittwoch, 22. November 2006
@landorganist
Sie dürfen nicht vergessen: Im selbstgemachten Christentum von kreuz.net sind alle die Stellen aus der Hl. Schrift gestrichen, die aufzeigen, dass aus dem Schicksal eines Menschen nicht abzulesen ist, wie Gott zu diesem Menschen steht. Konkret: Beulenpest und Verlust der Kinder sind keine Strafe Gottes.
Das kreuz.net-Christentum hingegen glaubt so etwas. Vermutlich gibt es eine kreuz.net-Theologiepolizei, die durch die Privatwohnung der kreuz.net-Gläubigen geht und aus deren Bibeln solche häretischen, modernistischen Abschnitte wie das Buch Ijob herausreißt!
Merke:
Ganz unten steht die Heilige Schrift,
darüber der Papst und die kirchliche Tradition,
ganz oben aber steht leuchtend und unfehlbar
KREUZ.NET :-D
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#10   PetrusII   11:39:32 | Mittwoch, 22. November 2006
Alter der Erde
6000 Jahre kann nicht sein! Wo ist Ihr Glaube?
Jesus ist nicht von den Toten auferstanden! Wo ist Ihr Glaube? Wunder gibt es nicht! Wo ist Ihr Glaube!
SELIG DIE NICHT SEHEN UND DOCH GLAUBEN
o^/
Wie gesagt wer vom Glauben etwas weg lässt oder hinzufügt ist ein Häretiker! >:)
Wie leicht ist es doch zu Glauben. Einfach Glauben wie die Kinder! O:)
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#9   PhilomenaWolkenstein   10:44:43 | Mittwoch, 22. November 2006
vergessen
Er hat vor allem seine Medikamente vergessen …
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#8   Sirilo   10:28:22 | Mittwoch, 22. November 2006
@PetrusII
Sie haben noch etwas Wichtiges vergessen: Die Sonne dreht sich um die Erde und die Erde ist eine Scheibe!
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#7   Lord Werther   10:22:25 | Mittwoch, 22. November 2006
@PetrusII
1. Ist die künstliche Herstellung von HIV relativ unwahrscheinlich… (siehe Herkunft und weitere „Tropenkrankheiten“)
2. Wer ist eigentlich die Weltregierung? Habe ich da was verpasst?
3. die Erde ist ca. 6 Milliarden Jahre alt
4. Sicherlich wird gerade Panik gegen den Islam gemacht, so kann man von anderen politischen Problemen ablenken. Es gibt eine gewisse Regelmäßigkeit der Berichterstattung von solchen Anschlägen. Wenn man sich allerdings Afrika anschaut, kann man eigentlich jeden Tag von Krieg, Terrorismus und ähnlichen Geschichten von einer Vielzahl von Religionen erfahren.
5. Naja, ob es zu einem Weltkrieg kommt, hängt von uns selbst ab. Jeder Mensch kann seinen Teil dazu beitragen. Wer zusieht und sich nicht irgendwofür einsetzt, macht sich sicherlich mitschuldig.
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#6   PetrusII   10:09:12 | Mittwoch, 22. November 2006
HIV + Euthanasierung
Wie sieht die Zukunft aus? Lt. Weltregierung muss die Bevölkerung auf ca. 1 Mrd. Menschen reduziert werden. Die Herrschenden werden lt. WR die „Bekannten vom Berge Zion“ sein. Jeder dieser Herrscher wird seine Sklaven haben. Es ist doch ganz klar, das die Moslems dagegen sind, deswegen wird das Märchen vom weltweiten Terror verbreitet um einen Grund zur Vernichtung des Islam zu haben.
Es kann sein, das der HIV von Wissenschaftlern künstlich erzeugt worden ist.
Ob die Rechnung der „Freunde v. Zion“ aufgeht, möchte ich bezweifeln. Wir stehen kurz vor der geheimen Offenb. des Johannes.
Warum können „unsere Freunde“ demokratisch gewählte Regierungen angreifen ohne dass die Welt aufschreit! Wenn diese Freunde so weitermachen wie bisher wird bald die ganze Welt über sie herfallen. Resolutionen werden nicht beachtet, oder mit der Unterstützung gewisser Verbündeter abgewehrt. Wie lange sich die Menschen im nahen Osten das noch gefallen lassen, kann niemand sagen. Und das schlimme dabei ist, dass diese „Freunde v. Zion“ nicht nur im nahen Osten leben, sondern in fast jeder Regierung und Wirtschaftsmacht zu finden sind. Kommt es zum Brand, steht ein WKIII vor der Tür und das Ende bzw. der jüngste Tag steht im Vergleich zum Alter der Erde von ca. 6000 Jahren, kurz bevor.
Und niemand sieht die Zeichen der Zeit, weil der Fürst dieser Welt selbst in die Kirche eingedrungen ist. Und „unsere Freunde“: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder :'( Wo sind die Lichterketten gegen diesen Hass?
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#5   Lord Werther   09:40:48 | Mittwoch, 22. November 2006
@Laikos
Eigentlich gibt es eine wissenschaftliche Erklärung zur Herkunft des HIV (Das V steht bereits für Virus)…
Was wollen Sie denn genau dazu wissen? Herkunkftsland, Entstehung einer Mutation, erstes Auftreten…
Teilen Sie es mir einfach mit und die Sache ist gegessen…
Ach ja… ich habe schon Schwangere mit Aids gesehen… Jetzt sag Du mir mal, warum das Kind HiV-positiv ist… Gott bestraft doch sicherlich keine ungeborenen Kinder…
Durch Transfusionen kann man es auch bekommen… Bauste einen Unfall und schon liegste an den Blutbeutel… Wenn einer davon verseucht ist, hat Gott Dich dann bestraft???
Eigentlich steht Jesus für Vergebung (die Geistlichen unter Euch dürfen mich da gerne verbessern) und nicht für die Abstrafung von Unschuldigen.
Also rein logisch betracht, kann Gott nicht der Urspung vom Virus sein. (Schließlich ist nach der Tinitätslehre Gott und Jesus ja eine Einheit)
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#4   mahner   09:16:21 | Mittwoch, 22. November 2006
49 Prozent der Österreicher sollen angeblich die Einführung einer Euthanasierung …
befragt wurden Personen über 16 Jahren – mich würden die Antworten der über 65-jährigen, oder der über 75-jährigen interessieren.
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#3   laikos   08:33:29 | Mittwoch, 22. November 2006
@landorganist
Das sehe ich auch so. Die Wissenschaft weiß nicht woher das HIV-Virus kommt. Von Gott darf es ja nicht kommen, da die meisten Wissenschaftler Atheisten sind. Deshalb wird einfach geleugnet auch innerhalb des Vatikans. Durch den Ökumenismus des 2VK haben ja Atheisten das Gleiche Stimmrecht wie Gläubige Katholiken. Jetzt können die Kondomprediger wieder als Retter der Homosexuellen weiterpredigen und sie haben auch noch unterstützung vom Vatikan :'(
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#2   HeinrichvonOfterdingen   08:24:06 | Mittwoch, 22. November 2006
Lieber Landlerorganist,
Sie führen wieder mal den Spruch: Primitiver geht immer ad absurdum. Nee primitiver geht ‘s wirklich nimmer!
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#1   landorganist   08:17:33 | Mittwoch, 22. November 2006
Oh je,
Kardinal Lozano sieht im HI-Virus keine „Geißel oder Strafe Gottes“… Damit hat er sich vor dem Kreuznattern-Tribunal als freimaurerisch-modernistisch-homoprogandistisch-modernistisch eingestellter V2-Bischof diskreditiert.
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