Vatikan. Das erste Buch von Papst Benedikt XVI. mit dem Titel „Jesus von
Nazareth“ wird im April 2007 beim Herder-Verlag erscheinen. Im bereits bekannt gewordenen Vorwort des
Werkes beklagt der Heilige Vater einen immer größer gewordenen Abstand zwischen dem sogenannten „historischen
Jesus“ und dem „Jesus des Glaubens“. Benedikt XVI. zeigt in seinem Werk, daß der Jesus der Evangelien
der wahrhaft historische Jesus ist.
Kondom-Studie abgeschlossen
Vatikan. Eine Studie des Päpstlichen
Rates für die Krankenpastoral über den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten ist abgeschlossen.
Das gab der Präsident des Rates, Javier Kardinal Lozano Barragan, gestern Dienstag im Vatikan bekannt.
Das 200seitige Dossier sei an die Glaubenskongregation weitergegeben worden. Kardinal Lozano sieht im
HI-Virus keine „Geißel oder Strafe Gottes“. Der Kirchenfürst machte keine näheren Angaben über die
Ergebnisse der Studie.
Greuel im Heiligen Land
Heiliges Land. Der Oberste Gerichtshof von Jerusalem
hat mit sechs gegen eine Stimme entschieden, im Ausland anerkannte Homo-Konkubinate auch in Israel zu
privilegieren. Der Staat gewährt den Homo-Paarungen nicht nur Steuervorteile, sondern liefert ihnen auch
zur Adoption freigegebene Kinder aus. Ein Mitglied des israelischen Abgeordnetenhauses erklärte, daß
jede denkende Person in Israel von der Entscheidung entsetzt sei. Ähnliche Gerichte habe es bereits in
Sodom und Gomorrah gegeben.
Meinungsbildung
Österreich. 49 Prozent der Österreicher sollen angeblich
die Einführung einer Euthanasierung nach dem Modell der Niederlande befürworten. Das ergab eine Umfrage
des Linzer Meinungsforschungsinstituts ‘IMAS’. ‘IMAS’ sprach im Oktober und November mit 1.084 ausgewählten
Personen über 16 Jahren. Nach der Umfrage sollen sich nur 26 Prozent gegen die Euthanasierung ausgesprochen
haben. 26 Prozent der Bevölkerung sind angeblich unentschieden.
Bischof ohne Besen
„Im Fuldaer Dom
ist es durchaus üblich – zuletzt am 5. November –, daß von ‘Gottesdienstgestaltern’ ein selbstformuliertes
Glaubensbekenntnis vorgetragen wird, was gegen die päpstliche Instruktion Redemptionis Sacramentum (Nr.
69) verstößt. Und wie steht es zum Beispiel mit den in der Dompfarrei an die Jugendlichen verteilten
Firmmappen, in denen mit keinem Wort vom Heiligen Geist oder den Gaben des Heiligen Geistes zu lesen ist?“
Aus einem Leserbrief in der deutschen ‘Tagespost’ vom 14. November zur Vertreibung dreier SJM-Patres
aus dem Bistum Fulda.
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51 Lesermeinungen
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#51 Michael60 21:49:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Tierfreunde Hallo liebe Schwester im Glauben. Ich habe mal einen Priester sagen hören:„Keiner macht,
was er soll, jeder macht, was er will, und alle machen mit“ Und das ist es, was ich immer mehr im kirchlichen
Bereich erlebe. Das Lehramt gilt schon lange nichts mehr. Ich bin zutiefst selbst betroffen durch fehlenden
Religionsunterricht bei meinem Sohn. Und wenn es ihn gibt, machen die Lehrkräfte, was sie selbst für
richtig halten. Sollte tatsächlich mal (glaube ich aber nicht) eine Kontrolle stattfinden u. die Lehrerstelle
gefährdet sein durch falsche Stoffvermittlung, wird ein Rechtsanwalt die Stelle sichern, und die Kirche
muss sich beugen.Das meine ich nicht auf Sie bezogen, aber ich hatte meine Befürchtung zum Ausdruck gebracht,
nur zur Erklärung. Tier- u. Naturschutz ist im Sinne Gottes, wir haben von ihm den Auftrag, sie zu schützen.
Allerdings hat Jesus als Jude ebenfalls Schafe geschächtet, er war tief in seiner Gemeinde u. den Bräuchen
verwurzelt. Ausbluten ist nicht schmerzhaft für das Tier, bis auf die Schnittwunde. Wir haben leider
nicht den Bezug zur Natur, wie ihn Jesus hatte. Daher halte ich nichts von Gottesdiensten bei Tierbegräbnissen,
das schulden wir unserem Stellenwert als Menschen u. dem der Tiere. Wir unterscheiden uns nämlich ganz
wesentlich.
Benedikt, Michael60 doch lieber Benedikt, ich bin darauf eingegangen und zwar bei dem wissenschaftlichen
Anspruch des NT bzw. des Grabtuches von Turin. Beide Male hat das Lehramt etwas dagegen, warum nur, wenn
doch alles so wahr ist. Ich kann sowohl mit der biblisch-kritischen Wissenschaft ohne Angst mitreden,
wie auch bei der biblischen Archäologie. Ich habe keine Angst davor, wenn sie plötzlich das Skelett
von Jesus nachweisen könnten. Dann hätten wir wenigstens einmal einen historischen stichhaltigen Punkt.
Für mich gibt es trotzdem eine Auferstehung und eine Seinsmöglichkeit nach dem biologischen Tod. Michael60,
tut mir leid, aber ich gebe Religionsunterricht, aber nur Gymnasium Leistungskurs –- und hier wird Wissen
bewertet und nicht der persönliche Glaube, wie könnte ich das auch. So etwas würde ich mir nicht anmaßen.
Noch etwas Michael60, ich halte sogar Wortgottesdienste, mit Tiersegnungen auf Tierfriedhöfen und predige
dann auch. Wenn Sie Interesse an meinem gestrigen Gottesdienst haben, dann nur zu, ich schicke Ihnen und
allen anderen Freunden aus dem Forum gern meinen Text. Am 1. Advent halte ich den letzten Tiersegnungsgottesdienst
für dieses Jahr. Den Text können Sie danach aber auch gern auf meiner Homepage nachlesen. www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
#47 gelasius 13:43:33 | Sonntag, 26. November 2006
@Dr.C.Heger Nein, die historischen ( um nur mal einen Teilaspekt herauszunehmen ) Kenntisse der Pastoralassistentin
sind begrenzt- das hat sie uns nun schon diverse Male bewiesen. Deshalb weiß sie natürlich auch nicht,
daß die ersten Universitäten in Europa, auf deren Wissenschaftsarbeit die heutigen aufbauen, Kirchengründungen
waren. Madame geht jetzt – weil die Argumente ausgegangen sind – zu den w.s.K.üblichen, darum aber nicht
inhaltsvollen Rundumschlägen über. Ziemlich erschütternd ist es, ihr theologisches und ihr historisches
„Wissen“ oder vielleicht besser ihre Wissenslücken zu sehen. Es erinnert irgendwie stark an Dan Brown
und andere renommierte Kirchenkenner. Ich kann nicht den geringsten Unterschied zwischen ihrer sog. Kritik
an der RKK, der anzugehören sie ja behauptet , und der fundamentalistischer Protestanten , oder eher
noch Agnostiker erkennen. Daß sie die so tadelnswerte RKK noch nicht verlassen hat, läßt Schlimmes
über ihre Ziele ahnen. Ob der Bischof von Köln weiß, was sich da unter seiner Ägide abspielt?
Keinen Dunst! das Grabtuch von Turin hat insofern etwas mit der Hl. Schrift zu tun, da die katholische
Kirche sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in ihre Lehre passen,
gesträubt hat und auch noch im 3. Jahrtausend sträubt. Diese verquaste Logik spricht für sich. Die
Meinung, „die katholische Kirche [habe] sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse …
gesträubt“, ist allerdings barer Unsinn und zeigt nur, daß die Frau Pastoralassistentin des Erzbistums
Köln keinen Dunst von wissenschaftlicher Arbeit hat, vielmehr jedem antiklerikalen Gerücht auf den Leim
geht. MfG Christoph Heger
Benedikt, Stimme aus Wien,Gelasius das Grabtuch von Turin hat insofern etwas mit der Hl. Schrift zu tun,
da die katholische Kirche sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in
ihre Lehre passen, gesträubt hat und auch noch im 3. Jahrtausend sträubt. Eine Blutanalyse sagt wesentlich
mehr aus, als eine Blutgruppenbestimmung. Die Wissenschaftler wollten nur den Grabfund mit der, einer
Blutanalyse des Grabtuches vergleichen, um festzustellen, ob verwandtschaftliche Beziehungen zu den Grabfunden
und dem Mann, der im Grabtuch lag, zu vergleichen. Was ist daran denn so schlimm? Das hat absolut nichts
mit Ratzinger-Phobie zu tun, sondern es würde mich rein wissenschaftlich sehr interessieren, denn ich
klebe nicht, wie Sie am Lehramt ohne Einsetzen von Verstand und Vernunft fest, so wie Sie. Sie lesen auch
nur, was Sie lesen wollen. Pisa-Studie?? Im 1. Kapitel ist das Buch Insidern bekannt, und niemand, weder
Papst, noch sonst jemand weiß etwas über den historischen Jesus, weil es nämlich nichts zu wissen gibt.
Lesen Sie die antiken, außerbiblischen Schriften. Sie werden dann erkennen, dass ich mir keine selbstgezimmerten
Quellen zurecht fantasiere. Außerdem hat auch der bekannte katholische Priester Elmar Gruber verschiedenes
zum historischen Jesus heraus gegeben. Lesen Sie auch dies. Und es gibt noch weitere sehr interessante
theologische Quellen von katholischen Priestern. Haben die auch alle eine Ratzinger Phobie? Die Quellen
sind schon wesentlich älter als Ratzinger Papst ist. !:)
#44 Benedikt 18:56:56 | Samstag, 25. November 2006
@ Bussmann Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem
Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist,
wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht? Wenn Sie mir diese
meine Frage beantworten könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Was hat denn dieses Grabtuch mit der Schrift
zu tun? Wenn es nicht echt wäre, dann würde das gar nichts ändern. Ob der Vatikan in dieser Frage vor
irgendetwas Angst hat, kann ich Ihnen leider nicht sagen.
Frau Bussmann Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von
dem Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig
ist, wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht? Es scheint mir,
Sie bauen sich einen Papierdrachen auf, um den dann bekämofen zu können. Eine Blutanalyse hat ergeben,
dass auf dem Turiner Grabtuch befindlicher Blut der Blutgruppe AB gehört. Was sollte man da noch untersuchen.
Wovon der Vatikan Angst hat? Eigentlich vor nichts – Angst haben einige Herrschaften hier im Forum – aber
weder Benedikt XVI. noch der Vatikan sind regelmäßige Teilnehmer dieses Forums. Und zur wissenschaftlicher
Wahrheit betreffend „historischer Jesus“ aus den Federn Benedikt XVI. habe ich Ihnen etwas weiter unten
geschrieben.
#42 gelasius 12:26:36 | Samstag, 25. November 2006
Frau Brigitte Wohl wahr, Sie sind ein Mensch- der Papst ist ein Mensch. Das ist aber auch schon alles.
Abgesehen davon, daß Sie mit ihm in Augenhöhe bestenfalls ( Ihren Kenntnissen der Theologie und der
einäugigen= ideologischen Auswahl Ihrer theologischen Quellen nach zu urteilen ) über das Wetter zu
parlieren vermöchten, disqualifizieren Sie Sich als ernstzunehmende Diskussionspartnerin dadurch, daß
Sie sich immer wieder durch Ihre Ratzinger-Phobie hinreissen lassen- beispielsweise das im Frühling erscheinende
Christusbuch schon jetzt und natürlich ohne es gelesen zu haben, kritisieren zu wollen. Sie erinnern
ein wenig an eine Grundschullehrerin, die Einstein seine Theorien erklären möchte. Bleiben Sie doch
einfach bei Ihrem Leisten und erfreuen Ihre w.s.K-Genossen mit Ihrer Schmalspurtheologie.
Benedikt das kirchliche Lehramt ist nicht das non plus ultra, weil das Lehramt Angst vor der Wahrheit
hat, vor der wissenschaftlichen Wahrheit und nicht von einer angenommenen Wahrheit. Der Vatikan hat sogar
verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem Turiner Grabtuch machen. Wovor,
Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist, wie es im NT steht, dürfte doch
für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht? Wenn Sie mir diese meine Frage beantworten könnten,
wäre ich Ihnen sehr dankbar. Für mich ist Jesus Christus auferstanden, selbst wenn morgen das Skelett
von Jesus gefunden würde.
Michael60 DAnke für die Antwort! Das Buch Jesuspapyrus steht im meineim Bücherregal. Allerdings: die
von Ihnen angeführten Zitate sind nicht eindeutig auf das NT zurückzuführen. Die Beeinflussung könnte
auch umgekehrt sein. Die Fragmente der „Jesuspapyri“ sind zur Zeit auch im Kreis des Papyrologen noch
nicht eindeutig als Rest des Markusevageliums anerkannt. Die von Thiede angeführte Idizien sprechen alle
dafür, da ich selber kein Fachmann auf diesem Gebiet bin muss ich annehmen, dass die Gegner dieser Identifizierung
ihre Gründe haben. Dass die Jesaja Texte bis 1947 aus mündlicher Überlieferung bekannt waren, diese
Behauptung ist falsch. Es gibt Codices aus der Zeit der Jahrtausendwende unserer Zeitrechnung (z.B. in
Leningrad), wo das AT mit allen uns bekannten Büchern enthalten sind. Dass es zwischen diesen, uns bekannten
Codices und den Rollen aus Qumran wenige Unterschiede gibt das stimmt, ist aber für die Datierung der
Evangelien bedeutungslos. Was die Datierung der Evangelien betrifft: Sie wissen, da ist nicht Vatikan
gefragt sondern die Bibelwissenschaftler. Trotz allem wird die Frage nach dem Entstehungsdatum der Evangelien
für den Glauben uninteressant bleiben. Wir wissen, dass diese Schriften weder Tagebücher noch Chroniken
des Wirkens Jesu waren. Sie reflektieren zwar eine großes Ereignis in der Geschichte, über sie zu einem
„historischen Jesus“ vorzudringen ist aber weder möglich noch für den Glauben notwendig.
#39 Michael60 10:22:52 | Samstag, 25. November 2006
Stimme aus Wien Hallo Grüß Gott, die Zitate sind aus dem Buch „Der Jesuspapyrus“ – Die Entdeckung einer
Evangelienhandschrift aus der Zeit der Augenzeugen. Thiede und D’Ancona arbeiten mit naturwissenschaftlichen
Mitteln wie Elektronenrastermikroskop u.a… Hat nicht auch ein Naturwissenschaftler mal behauptet, dass
die Erde eine Kugel sei, und ist er nicht gerechtfertigt worden? Die Naturwissenschaft kann sicher nicht
den Glauben ersetzen, aber sie kann sich mit materiellen Dingen beschäftigen und so Nachweise erbringen
oder auch nicht. In diesem Fall hilft sie, das mündlich Überlieferte nachträglich abzusichern. Die
Jesajarolle stammt aus der Zeit um 1000 v. Chr. Der Text war bis 1947 nur aus mündlicher Überlieferung
bekannt. Nach der Auffindung des Originals in Qumran stellte sich heraus, dass die mündliche Überlieferung
bis auf einige mechanische Fehler absolut identisch war mit der Rolle aus den Höhlen bei Qumran. Ebenso
dürfte es sich also mit den Evangelien verhalten, deren Originalfragmente mit Hilfe der Wissenschaft
untersucht worden sind. Warum bedienen sich andere Exegeten nicht dieser Erkenntnisse? Meines Wissens
sollen die Datierungen auch im Vatikan schon diskutiert u. geändert werden.
Michael60: Ich habe, glaube ich, alle Bücher von Thiede, die auf deutsch erschienen sind gelesen. Muss
ich ehrlich gestehen, diese Zitate habe ich nicht getroffen. Wo sind diese Zitate zu finden? Und zweitens:
es wurdert mich, dass diese Zitate nicht auch von den anderen Exegeten als Zitate aus den Evangelien identifiziert
wurden.
#37 Michael60 20:16:02 | Freitag, 24. November 2006
Stimme aus Wien Zitate neutestamentlicher Aussagen in den Qumrantexten kennt aber auch Thiede nicht. Nur
um einige neutestamentliche Zitate zu bringen, die aus dem bereits erwähnten Werk stammen: Fragment 1
und goss herab über den Kopf von ihm, dem zu Tisch liegenden. Es gesehend habend aber, die Jünger wurden
unwillig (Matth 26,7-8) Jesus zu ihnen: Alle werdet Anstoß nehmen an mir in der Nacht dieser. Geschrieben
ist nämlich…(Matth 26,31) Fragment 3 Jeder von ihnen: Doch nicht etwa ich bin es Herr? Er aber antwortend
sagte: Der eingetaucht habende mit mir die Hand in die Schüssel, der… Matth. 26,22-23) Also das ist
neues Testament auf den Schriftrollen von Qumran, hat Herr Thiedemann nachgewiesen. Welchen besseren Beweis
als den der Naturwissenschaft kann es geben?
#36 Benedikt 12:47:25 | Freitag, 24. November 2006
@ Bussmann Machen Sie sich auf den Weg und plappern Sie nicht alles nach, was Kirche vor diktiert. Gern,
sobald Sie davon abkommen, Dinge nur deshalb als falsch zu verwerfen, weil sie von der Kirche gelehrt
werden.
Michael60: Die Arbeit und Erkenntnisse von verstorbenem Carsten Peter Thiede sind ohne Zweifel sehr wertvoll.
Sie sind aber zur Zeit nur Thesen, deren Gültigkeit weder Sie noch ich überprüfen können. Zitate neutestamentlicher
Aussagen in den Qumrantexten kennt aber auch Thiede nicht. Es gibt den berühmten „Jesus-Papirus“, der
zur Zeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen ist, aber sonst Nichts, das auf die Existenz
der Evangelien vor dem Jahr 68 deuten würde. Eins muss man jedoch Frau Bussman jedoch lassen: die Festigkeit
und Schlüssigkeit des christlichen Glaubens, sowie die Verantwortung dieses Glaubens vor der Vernunft
ist nicht vom historischen Gehalt der Berichte im NT abhängig. Würde man dies von der Bibel fordern,
so würde man einerseits die Bibel überfordern, anderseits könnte man für einen Glauben keine vernünftige
Grundlage schaffen.
#34 gelasius 10:52:06 | Freitag, 24. November 2006
@stimme aus wien/ Glaube und Vernunft Das ist doch die Bussman-methode : verdrehen, verfälschen , einseitig
oder aus dem Zusammenhang gerissen zitieren. Es ist doch genau umgekehrt: Glaube und Vernunft ( ein Ratzingertitel)
ist doch genau die Prämisse unter der der Papst das Christentum sieht. War auch der Inhalt der Regensburger
Rede. Frau Bussmann geht es nur darum, den Heiligen Vater zu diskreditieren und dazu ist ihr jedes Mittel
echt.
#33 Michael60 10:40:18 | Freitag, 24. November 2006
Frau Bussmann Sie will es nicht für wahr nehmen. Ein Angebot, Tatsachen zu teilen, die auch noch angefasst
und besichtigt werden können, lässt sie links liegen. Man stelle sich eine Frau vor, die uns erzählen
will, dass es ja fast gar nichts Historisches über Jesus zu erzählen gibt. Was soll das bezwecken bitte?
Vielleicht, dass man daher auch alles was in der Bibel steht, gar nicht so ernst nehmen muss? Ich will
es nochmal erwähnen: Es gibt Schriftrollenfunde in Qumran aus dem Jahre 1947. Schriftrollen waren etwa
bis zum Jahr 68 n.Chr. in Gebrauch. Danach ging man dazu über, die Evangelien auf Kodizis niederzuschreiben,
was in etwa der heutigen Buchform entspricht. Alles klar? Da dies sehr gebildete Wissenschaftler heute
wissen, kann man daraus schließen, dass ein Fragment einer Schriftrolle vor 68 n.Chr. entstanden sein
muss. Eine ganze Reihe von Fragmenten enthalten Zitate mit neutestamentlichen Aussagen über Jesus Christus.
Aber Sie wollen sich sicher gut informieren, Frau Bussmann, daher lesen Sie selbst in dem erwähnten Buch.
Carsten Peter Thiede, geb. 1952 (leider verstorben) war Leiter des Instituts f. wissenschaftstheoretische
Grundlagenforschung Paderborn, Historiker!!! und int. renommierter Papyrologe, Mitglied der int. Papyrologen
Vereiningung. Matthew dÁncona, war bis 1995 stellvertr. Chefred. von „The Times“, London und jetzt in
der selben Tätigkeit beim „Sunday Telegraph“ ebenfalls Historiker!!!! Frau Bussmann kann sicher auf ähnliche
Forschungsergebnisse verweisen.
Fr. Bussmann Ich habe den Eindruck, SIe haben die Worte des Hl Vaters falsch verstanden. Natürlich gibt
es kaum außerbiblische antike Schriften und Quellen, die auf den historischen Jesus verweisen würden.
Dem kann auch der Papst nicht widersprechen. War aber auch nicht seine Absicht. Seine Absicht war nämlich,
darauf hinzuweisen, dass die „unbekannte kollektive Größen“, deren Federn wir das NT verdanken, ohne
dem historischen Hintergrund weder so schöpferisch, noch wären ihre Schöpfungen plausibel und durchsetzung
fähig gewesen. Ist es nicht auch historisch viel logischer, daß das Große am Anfang steht und daß
die Gestalt Jesu in der Tat alle verfügbaren Kategorien sprengte und sich nur vom Geheimnis Gottes her
verstehen ließ? Betreffend des Glaubensverständnisses des Papstes, wo sich die Vernunft dem Glauben
unterzuordnen hat, bin ich der Meinung, dass es sich ebenso um ein Missverständnis handelt.
#31 gelasius 09:50:04 | Freitag, 24. November 2006
@Frau Bussmann Leider muß ich Sie enttäuschen, ich habe überhaupt keine Angst. Richtig lächerlich
allerdings wird es, wenn Sie Ihre bestenfalls einäugigen Urteile über den Papst fällen. Sie manipulieren
seine Aussagen durch Verkürzung, Herausnehmen aus dem Kontext und Verdrehung, verfälschen sie im Sinne
der Desinformation.Sowas nennt man Propaganda. Dummerweise ist das keine neue Methode, so gehen w.s.K
und Consorten schon seit zig Jahren vor, sowohl gegen Papst JP II und besonders gegen ihr absolutes Feindbild
Kardinal Ratzinger. Sie gehen unvorsichtigerweise davon aus, daß niemand die Texte kennt, die Sie verfälschen.
Wat nich all jibt? Es gibt auch Leute die weisen ganz locker nach, das es das ganze Volk Israel gar nicht
gab. Weil ein gewisser Herodot nämlich nichts davon schrieb. Andere weisen ebenso locker nach, daß es
mehrere Jahrhunderte im Mittelalter nicht gab. Und was in den Geschichtsbüchern drüber steht ist erfunden.
Und daher schließe ich, das es Frau Brigitte Bussmann gar nicht gibt. In allen meinen hunderten von Büchern
ist ihr Name nicht einmal erwähnt ?:)
an alle überaus netten Herren der Papst ist nur ein Mensch, genau wie Sie und ich. Und Sie meine Herren,
haben noch nie über kritische Bibelwissenschaften etwas gehört oder gelesen. Machen Sie sich auf den
Weg und plappern Sie nicht alles nach, was Kirche vor diktiert. Es ist so, es gibt kaum antike Schriften,
die auf Jesus hinweisen. Nur wenige Ausnahmen „der jüdische Krieg“ spielen auf die Christen an, die sich
auf einen Mann namens Christo berufen. Es wird aber berichtet über Johannes den Täufer, über Pilatus,
über Herodes, aber nie über einen Jesus aus Nazareth. Kapieren Sie endlich einmal, dass ich weder der
katholischen Kirche noch Ihnen irgend etwas will, nur ein bisschen mehr Ehrlichkeit, damit wieder kritische
Menschen zur katholischen Kirche zurückfinden können. Ich habe keine Angst, dass meine Erfahrung über
Gott Schiffbruch erleiden könnte, die Angst ist auf Ihrer Seite, weil die Vernunft sich dem Glauben ja
unterordnen muss, so wie es Benedikt kürzlich verlautbaren ließ. Armer Glaube, der so viel Angst haben
muss.
#28 Benedikt 22:45:33 | Donnerstag, 23. November 2006
@ Bussmann Über den historischen Jesus wissen wir aus außerbiblischen Quellen so gut wie nichts. Ui,
was ne Erkenntnis. Gehören Sie nicht jenen an, die permanent Exegese an der Schrift vorbei betreiben
und dabei alles besser wissen als Überlieferung und Tradition? Sie haben wohl Angst, dass Ihnen bei Ihrer
selbstherrlichen Auslegung auch mal Kontra gibt.
#27 gelasius 13:06:37 | Donnerstag, 23. November 2006
Madame Bussmann Man lese und staune: Frau Bussmann gibt hier zu Protokoll, daß sie sich , was die Theologie
angeht, für kompetenter hält als den Papst. Dann frage man sich: wie kann eine Schmalspurreferentin
derart ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen überschätzen, woher kommt dieser Größenwahn? Als
nächstes kommt man zum Bussmann-Hochmut und da kommt dann wieder die Geschichte vom Fischer und seiner
Frau, der Ilsebill ins Spiel, die Papst und dann Gott werden wollte. Nein Frau Bussmann, Sie werden nie
Papst und nie Gott werden, nicht einmal die niederen Weihen erhalten. Tja und wenn man liest, wie Sie
Jesus sehen, kann man nur eines sagen : Gnosis.
#26 Michael60 10:47:47 | Donnerstag, 23. November 2006
liebe Frau Brigitte Bussmann Da habe ich andere Erkenntnisse gewonnen und möchte sie mit Ihnen teilen.
Die Jesaja Rolle stammt aus dem 2. Jahrhundert vor Christus und ist damit weit über 1000 Jahre (!) älter
als alle bisher gefundenen hebräischen Bibelabschriften. Auf 7,34 Meter gibt sie nahezu lückenlos den
Text des Propheten Jesaja wieder. Die Spannung der Wissenschaftler in aller Welt löste sich in dem Augenblick,
in dem der Text der Jesaja Rolle veröffentlicht wurde. Der Vergleich mit mittelalterlichen hebräischen
Handschriften ergibt, dass es nur einige unbedeutende Textschwankungen gibt. Es gibt Differenzen in der
Schreibweise, manchmal ein Vertauschen von Wörtern, einen hinzugefügten oder weggelassenen Satz. Darüber
hinaus haben Carsten Peter Thiede und Matthew dÁncona in ihrem Buch „Der Jesus-Papyrus“ (Luchterhand)
nachgewiesen, dass das Markus Evangelium aus der Zeit vor 68 n. Chr. stammt. Alles rein wissenschaftlich
erarbeitet und nachvollziehbar. Aber wer will das überhaupt für wahr nehmen? Es passt scheinbar nicht
in das Konzept der ewig gestrigen, die das alles als nachösterlich bezeichnen wollen, was wir im Evangelium
lesen.
#25 Sirilo 10:16:49 | Donnerstag, 23. November 2006
@Frau Bussmann Haben Sie schon einmal überlegt, daß die Evangelienberichte auf den (aramäisch abgefaßten)
Aufzeichnungen von Augenzeugen beruhen könnten, die von den Evangelisten ins Griechische übersetzt wurden
und dann verloren gegangen sind? Meinen Sie, Paulus habe sich den „Christus des Glaubens“ aus den Fingern
gesogen, ohne einen Bezug auf die historische Gestalt? Was Ihre Skepsis gegenüber Augenzeugen anlangt,
so mag das in unserer modernen hektischen Zivilisation stimmen, aber Sie müssen in Betracht ziehen, daß
frühere Kulturen große Erfahrung in der mündlichen Weitergabe von Berichten über Generationen hatten
(ich kenne da schöne Beispiele von keltischen Geschichtenerzählern). Der Abstand von den historischen
Ereignissen zur Aufzeichnung im NT ist da gar nicht so groß. Ihren Äußerungen entnehme ich den Wunsch,
Jesus möglichst zu entschärfen: Es soll ein Christus übrigbleiben, den man verehren kann und mit dem
man sich schmücken kann, aber er soll möglichst im Unbestimmten bleiben, damit er für uns nicht zu
verpflichtend wird. Es geht eben um ein „Christentum Light“, wie ich schon öfter über Ihre Richtung
schrieb.
der wahrhaft historische Jesus es ist nur gut, dass das Buch über Jesus, das der Hl. Vater schreiben
möchte, nicht ex cathedra verkündet wird. Unser Papst braucht wohl Nachhilfelektionen in Sachen Dogmatik.
Über den historischen Jesus wissen wir aus außerbiblischen Quellen so gut wie nichts. Die biblischen
Aussagen sind alle lange nach dem Tod Jesu entstanden und beruhen auf mündlichen Überlieferungen. Wie
es um die wirkliche Wahrheit mündlicher Aussagen bestellt ist, weiß jeder, der Ermittlungsverfahren
unter Augenzeugen anstellt und wie unterschiedlich alle ein gleiches Geschehen interpretieren. In Sachen
NT sind noch nicht einmal Augenzeugen vorhanden, die mit Jesus durch Palästina gewandert sind. Es bleibt
dabei, und daran wird auch Papst Benedikt nichts ändern, dass es einmal den historischen Jesus und einmal
den von Paulus verkündeten Christus des Glaubens gibt.
@ Rebekka Sehr originell, Ihre Idee. Mir gefallen vor allem Ihre sehr gut ausgewählten Links… …ach,
ich könnte die zitierten posts dort um einige leuchtende Beispiele ergänzen Was kreuz.net anbelangt
schwanke ich zwischen staunenden Unverständnis, Ekel, teilweiser Belustigung und wachsender Besorgnis
#21 Lord Werther 15:33:38 | Mittwoch, 22. November 2006
@Benedikt Ich spreche von einem Umbau, weil es hier einige Dogmatiker gibt, die hier wirklich unkommentiert
die Bibel zitieren und auch deren genauen Wortlaut fordern. Ich bin einfach der Ansicht, dass die Möglichkeit
der Interpretation des Wortes eines Gottes ein Umbau an sich ist. Wer sonst außer Unfehlbare könnten
sonst die Worte eines Unfehlbaren unfehlbar auslegen?
#20 Benedikt 15:30:31 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Lord Werther Wir sind keine Evangelikalen und auch keine Zeugen Jehovas. Dass die Bibel der Auslegung
bedarf war der Kirche immer bewusst. Da jede dieser Auslegung anhand der Schrift begründet wurde, kann
man nicht von „Umbau“ sprechen.
#19 Lord Werther 15:27:25 | Mittwoch, 22. November 2006
@Benedikt und Laikos Naja, vielleicht sind für ihn alle Nichtkatholiken Atheisten, da sie sich ja nicht
zum „einzig wahren Glauben“ bekannt haben. Ferner möchte ich hinzufügen, dass die Erde älter ist als
6.000 Jahre!!! Wenn wir alles aus der Bibel nun für bare Münze nehmen, werden auch nur 12.000 Menschen
jeder der 12 Stämme erlöst werden und noch mal die gleiche Anzahl Menschen, wenn sie bitten und flehen…
Das macht 288.000 Personen… Das sind also 144.000 der Leute, die sich zu den Stämmen bekannt haben…
Die anderen Plätze müssten wir uns dann mit all den anderen Religionen teilen! Das passt auch nicht
ganz mit Himmel, Hölle und Fegefeuer. Wir haben schon einige Dinge in unserer Religion, die wir schon
umgebaut haben…
#18 Benedikt 14:20:56 | Mittwoch, 22. November 2006
@ laikos Durch den Ökumenismus des 2VK haben ja Atheisten das Gleiche Stimmrecht wie Gläubige Katholiken.
Sie werfen mal wieder munter alles durcheinander.
#16 landorganist 14:04:27 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka Ich glaube nicht, dass die Kreuznattern dem Papst eine solche Stellung grundsätzlich beimessen.
Er steht immer da, wo sie ihn gerade gebrauchen können. Mal als Galeonsfigur, dann wieder als Prügelknabe,
dann als Apostat. Dann steckt er mit V2-Bischöfen unter einer Decke, und für die Sedis a lá Ramazotti &
Co, ist er schlichtweg ein Usurpator auf dem Papstthron, wie seine Vorgänger seit dem Konzil. Langsam
aber sicher wird kreuz-net ermüdend. Immer die gleichen Themen, immer die gleichen, wahrscheinlich von
der „Redaktion“ angeworbenen Schreihälse, immer das gleiche ordinäre Gehabe von Rudolfsohn & Malle &
Co…es wird doch sehr eintönig…
#15 rebekka 13:38:20 | Mittwoch, 22. November 2006
EINLADUNG Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn sich
Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen: kreuzwatch.twoday.net
#14 Protestant 12:13:33 | Mittwoch, 22. November 2006
Greuel im Heiligen Land… Angesichts der täglichen Terrorakte und der Gewalt, der Leichen unschuldiger
Kinder und Frauen auf beiden Seiten, des Elends und des Hungers, ist es eine bodenlose Frechheit und Ungeheuerlichkeit
dieses Gesetz, über dass man selbstverständlich streiten kann, als Greuel zu bezeichnen. Dies verharmlost
das durch Gewalt hervorgerufene Elend der Bevölkerung und ist in höchstem Maße sowohl menschlich als
auch politisch absolut unerträglich!
PetrusII 6000 Jahre kann nicht sein! Wo ist Ihr Glaube? Also, Gott ist ein Lügner und Täuscher – er
erschafte nämlich die Erde nur zum schein älter, nur um die Wissenschaftler zu täuschen und zu belügen.
#11 rebekka 11:48:31 | Mittwoch, 22. November 2006
@landorganist Sie dürfen nicht vergessen: Im selbstgemachten Christentum von kreuz.net sind alle die
Stellen aus der Hl. Schrift gestrichen, die aufzeigen, dass aus dem Schicksal eines Menschen nicht abzulesen
ist, wie Gott zu diesem Menschen steht. Konkret: Beulenpest und Verlust der Kinder sind keine Strafe Gottes.
Das kreuz.net-Christentum hingegen glaubt so etwas. Vermutlich gibt es eine kreuz.net-Theologiepolizei,
die durch die Privatwohnung der kreuz.net-Gläubigen geht und aus deren Bibeln solche häretischen, modernistischen
Abschnitte wie das Buch Ijob herausreißt! Merke: Ganz unten steht die Heilige Schrift, darüber der Papst
und die kirchliche Tradition, ganz oben aber steht leuchtend und unfehlbar KREUZ.NET
#10 PetrusII 11:39:32 | Mittwoch, 22. November 2006
Alter der Erde 6000 Jahre kann nicht sein! Wo ist Ihr Glaube? Jesus ist nicht von den Toten auferstanden!
Wo ist Ihr Glaube? Wunder gibt es nicht! Wo ist Ihr Glaube! SELIG DIE NICHT SEHEN UND DOCH GLAUBEN o^/
Wie gesagt wer vom Glauben etwas weg lässt oder hinzufügt ist ein Häretiker! Wie leicht ist es doch
zu Glauben. Einfach Glauben wie die Kinder!
#7 Lord Werther 10:22:25 | Mittwoch, 22. November 2006
@PetrusII 1. Ist die künstliche Herstellung von HIV relativ unwahrscheinlich… (siehe Herkunft und weitere
„Tropenkrankheiten“) 2. Wer ist eigentlich die Weltregierung? Habe ich da was verpasst? 3. die Erde ist
ca. 6 Milliarden Jahre alt 4. Sicherlich wird gerade Panik gegen den Islam gemacht, so kann man von anderen
politischen Problemen ablenken. Es gibt eine gewisse Regelmäßigkeit der Berichterstattung von solchen
Anschlägen. Wenn man sich allerdings Afrika anschaut, kann man eigentlich jeden Tag von Krieg, Terrorismus
und ähnlichen Geschichten von einer Vielzahl von Religionen erfahren. 5. Naja, ob es zu einem Weltkrieg
kommt, hängt von uns selbst ab. Jeder Mensch kann seinen Teil dazu beitragen. Wer zusieht und sich nicht
irgendwofür einsetzt, macht sich sicherlich mitschuldig.
#6 PetrusII 10:09:12 | Mittwoch, 22. November 2006
HIV + Euthanasierung Wie sieht die Zukunft aus? Lt. Weltregierung muss die Bevölkerung auf ca. 1 Mrd.
Menschen reduziert werden. Die Herrschenden werden lt. WR die „Bekannten vom Berge Zion“ sein. Jeder dieser
Herrscher wird seine Sklaven haben. Es ist doch ganz klar, das die Moslems dagegen sind, deswegen wird
das Märchen vom weltweiten Terror verbreitet um einen Grund zur Vernichtung des Islam zu haben. Es kann
sein, das der HIV von Wissenschaftlern künstlich erzeugt worden ist. Ob die Rechnung der „Freunde v.
Zion“ aufgeht, möchte ich bezweifeln. Wir stehen kurz vor der geheimen Offenb. des Johannes. Warum können
„unsere Freunde“ demokratisch gewählte Regierungen angreifen ohne dass die Welt aufschreit! Wenn diese
Freunde so weitermachen wie bisher wird bald die ganze Welt über sie herfallen. Resolutionen werden nicht
beachtet, oder mit der Unterstützung gewisser Verbündeter abgewehrt. Wie lange sich die Menschen im
nahen Osten das noch gefallen lassen, kann niemand sagen. Und das schlimme dabei ist, dass diese „Freunde
v. Zion“ nicht nur im nahen Osten leben, sondern in fast jeder Regierung und Wirtschaftsmacht zu finden
sind. Kommt es zum Brand, steht ein WKIII vor der Tür und das Ende bzw. der jüngste Tag steht im Vergleich
zum Alter der Erde von ca. 6000 Jahren, kurz bevor. Und niemand sieht die Zeichen der Zeit, weil der Fürst
dieser Welt selbst in die Kirche eingedrungen ist. Und „unsere Freunde“: Sein Blut komme über uns und
unsere Kinder Wo sind die Lichterketten gegen diesen Hass?
#5 Lord Werther 09:40:48 | Mittwoch, 22. November 2006
@Laikos Eigentlich gibt es eine wissenschaftliche Erklärung zur Herkunft des HIV (Das V steht bereits
für Virus)… Was wollen Sie denn genau dazu wissen? Herkunkftsland, Entstehung einer Mutation, erstes
Auftreten… Teilen Sie es mir einfach mit und die Sache ist gegessen… Ach ja… ich habe schon Schwangere
mit Aids gesehen… Jetzt sag Du mir mal, warum das Kind HiV-positiv ist… Gott bestraft doch sicherlich
keine ungeborenen Kinder… Durch Transfusionen kann man es auch bekommen… Bauste einen Unfall und schon
liegste an den Blutbeutel… Wenn einer davon verseucht ist, hat Gott Dich dann bestraft??? Eigentlich
steht Jesus für Vergebung (die Geistlichen unter Euch dürfen mich da gerne verbessern) und nicht für
die Abstrafung von Unschuldigen. Also rein logisch betracht, kann Gott nicht der Urspung vom Virus sein.
(Schließlich ist nach der Tinitätslehre Gott und Jesus ja eine Einheit)
49 Prozent der Österreicher sollen angeblich die Einführung einer Euthanasierung … befragt wurden
Personen über 16 Jahren – mich würden die Antworten der über 65-jährigen, oder der über 75-jährigen
interessieren.
@landorganist Das sehe ich auch so. Die Wissenschaft weiß nicht woher das HIV-Virus kommt. Von Gott darf
es ja nicht kommen, da die meisten Wissenschaftler Atheisten sind. Deshalb wird einfach geleugnet auch
innerhalb des Vatikans. Durch den Ökumenismus des 2VK haben ja Atheisten das Gleiche Stimmrecht wie Gläubige
Katholiken. Jetzt können die Kondomprediger wieder als Retter der Homosexuellen weiterpredigen und sie
haben auch noch unterstützung vom Vatikan
#1 landorganist 08:17:33 | Mittwoch, 22. November 2006
Oh je, Kardinal Lozano sieht im HI-Virus keine „Geißel oder Strafe Gottes“… Damit hat er sich vor dem
Kreuznattern-Tribunal als freimaurerisch-modernistisch-homoprogandistisch-modernistisch eingestellter
V2-Bischof diskreditiert.