„pro multis“ – „für viele“
Hilfsangebot
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. möchte den deutschen Bischöfen helfen, den Schaden, den eine Fälschung in der Heiligen Messe angerichtet hat, wieder zu beseitigen. Von Pater Franz Schmidberger.
Pater Schmidberger weihte Anfang Oktober eine neue Kapelle in Dresden ein.
Pater Schmidberger weihte Anfang Oktober eine neue Kapelle in Dresden ein.
(kreuz.net) Unter dem Datum des 17. November 2006 hat die römische Kongregation für den Gottesdienst eine jahrzehntelange Fälschung der Herrenworte bei der Feier der Eucharistie richtiggestellt.

Bei den Wandlungsworten über den Kelch muß es hinfort wieder richtigerweise heißen:

Pater Schmidberger
Pater Schmidberger
„Das ist mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“

Dem Heilsangebot nach ist Christus in der Tat für alle gestorben.

Aber dieses Angebot fordert die Annahme und Mitwirkung des Menschen zu seinem Heil. Deshalb werden de facto nicht alle, sondern nur viele gerettet.

Diese Richtigstellung Roms ist darum ein Damm gegen die grassierende Irrlehre der Allerlösung.

Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. freut sich aufrichtig über den theologisch so wichtigen Schritt.

Der Distrikt bietet den Bischöfen das Mitwirken bei der katechetischen Vermittlung dieser Entscheidung in den Gemeinden an.
      
49 Lesermeinungen
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#50   Michael60   17:50:04 | Sonntag, 26. November 2006
Schaden in der heiligen Messe
Wenn man der r.k. Kirche bös gesinnt ist, lässt man sich als Freimaurer zum Priester weihen und nimmt am II. Vatik. Konzil teil. Dort arbeitet man dann in einer Kommission zur Erneuerung der Liturgie mit und jubelt das Ergebnis einem Paul VI. unter.
Wen es interessiert: „Gnosis auf dem Vormarsch, Hintergründe der Liturgie-Reform“ von P. Paul Crane SJ. Crane ist englischer Jesuit und seit 1960 Herausgeber der Zeitschrift „Christian Order“. Judas hat es nicht nur zu Jesu Zeiten gegeben. Unkraut wächst immer noch auf dem Acker des Herrn. Daher halte ich es mit Jesu Rat: „Seid wachsam, betet“
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#49   Malachias †   21:32:11 | Samstag, 25. November 2006
Die neueste Lachnummer des H.H. P. Schmidberger
Nachdem der >:) H.H. Pater Franz Schmidberger >:) sich bereits bei seinem in Sedisvakantistenkreisen allenfalls belächelten, vom Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herrn Mag. theol. Johannes Rothkranz alias Hanno Zahnker-Jost, in seinem theologischen Dilettantismus aber komplett entlarvten Vortrag vom 4. September 2005 in Fulda (Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“) restlos blamiert hat, schiebt er nun die nächste Lachnummer nach…!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Sollte H.H. Pater Schmidberger noch ein Rest von Traditions-verbundenheit in sich verspüren, würde er sich von derlei – mit Verlaub – hochlächerlichen Maßnahmen fernhalten und versuchen, sich mit den wirklich ernsten Themen, die da sind: die fragwürdige Gültigkeit der neuen Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 und die faktische Sedisvakanz seit 1958 (Rothkranz: 1965), aufgrund der selbst für einen Blinden nicht zu übersehenden (m.E. schon mit Pacelli/P12 einstetzenden) Apostasie/Häresie der Konzilspäpste, befassen und das Gespräch mit dem von ihm für den derzeitigen Papst gehaltenen Modernisten >:) Joseph Ratzinger >:) suchen.
Die von Rom angekündigte Änderung der Wandlungsformel ist angesichts der durch das Konzil und die Scheinpäpste seit 1958 in die Kirche eingebrachten Probleme allenfalls mit dem absolut unangemessenen Versuch zu vergleichen, einem Darmkrebskranken durch die Entfernung des Wurmfortsatzes von seinem Leiden befreien zu wollen…! :-D :-@
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#48   Burgorus   22:53:26 | Freitag, 24. November 2006
@tau: Blutgruppen: Hatte Adam Blutgruppe AB?
Um jedem Leser klar zu machen, worüber wir reden, muss ich auf den folgenden Link von Lesermeinungen verweisen:
www.kreuz.net/…ticle.4078-page.html
Wenn man über etwas nicht Bescheid weiß, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man schweigt oder man fragt einen, der sich auskennt, wie Sie es gemacht haben.
Wenn man aber drauf los blabbert, ohne eine Ahnung zu haben, und sogar die Frechheit besitzt, einem anderen noch größere Ahnungslosigkeit zu unterstellen, sowie es der Leser Sirilo mir gegenüber gemacht hat, dann fällt man eben kräftig auf die Schnauze. Der hat sich so blamiert, dass er sich bei Evolutions-Artikeln nicht mehr auf dem Forum zu zeigen braucht.
Übrigens halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass Adam Blutgruppe AB hatte und Eva Blutgruppe 0. Alle Kinder aus dieser Ehe hätten dann, da A und B die 0 dominiert, die Blutgruppe A oder B, keines die der Eltern. Ist doch lustig. Eltern und Kinder zusammen hätten dann bereits alle vier Blutgruppen. Bei den Enkeln treten dann alle vier Blutgruppen innerhalb derselben Generation auf.
Warum glaube ich, dass Adam Blutgruppe AB hatte? Weil Jesus Christus als der zweite Adam gilt, und Jesus hatte Blutgruppe AB. Letzteres weiß man z.B. vom eucharistischen Blutwunder in Lanciano. Es könnte (muss aber nicht) durchaus sein, dass Jesus als zweiter Adam die gleiche Blutgruppe wie der erste Adam hatte. Wenn dem so ist, hatte Adam Blutgruppe AB. Eva könnte dann
neben 0 auch A oder B mit Genotyp (A,0) bzw. (B,0) haben.
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#47   Horst Metzker   17:20:45 | Freitag, 24. November 2006
Und warum die ganze Aufregung?
Alle kennen wir Da Vincis: „letztes Abendmahl.“ Jesus sitzt mit seinen Jüngern an einer Tafel, in einem Gasthaus in Jerusalem. Was das Genie nicht wissen konnte, aber soviel wir heute von Archäologen und anderen Wissenschaftlern wissen, lagen die Jünger mit dem Herrn um die Tafel, als er das Brot mit ihnen brach, und den Wein mit ihnen teilte.
Wenn zu diesem Zeitpunkt, die Jünger ihn für Gottes Sohn gehalten haben, warum sind sie dann nicht vor ihm auf dem Boden gelegen mit dem Gesicht nach unten?
Vielleicht versteht mich wenigstens einer?
Geht es denn wirklich um die wahre Form der Zelebration, oder geht es um die Eitelkeiten römisch/katholischer Würdenträger. Dies gilt für VIIs genauso, wie den tridentinischen Katholiken. Wenn sie diese Eitelkeiten aufrechnen wollen, sollten sie doch bitte in die weltliche Politik gehen, als das Klima der Gesamtkatholiken zu vergiften.
Sagt denn Jesus nicht, daß wir in ein stilles Kämmerlein gehen sollen, wenn wir mit Gott reden wollen?
Hat er denn nicht auch gesagt: Bevor ihr das Kämmerlein betretet, erst einmal gründlich waschen oder duschen, die Zähne putzen, den Scheitel sauber ziehen, die Festtagskleidung bis zum Hals schließen, Männer müssen frisch rasiert sein, Frauen sich ein frische Binde einlegen, und dürfen vorher schon 3 Tage nicht mit einem Mann geschlafen haben, etc. (Weiteres auf Anfrage.)
„Du sollst Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit all deiner Kraft, und mit deinem ganzen Verstand.“
Daran mangelt es, doch gelobt sei …
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#46   tau †   01:30:23 | Freitag, 24. November 2006
@ Burgorus: Hallo!
Das mit den Blutgruppen
soll übrigens richtig sein, hat mir jemand vom Fach gesagt. (Ich habe davon allerdings keine Ahnung!)
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#45   Breze   01:26:37 | Freitag, 24. November 2006
@ Burgorus
Übrigens habe ich gegoogelt. Man schreibt „Nockherberg“ mit „h“. Da haben wir uns beide mal verschrieben.
:-$ :-$ :-$
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#44   Burgorus   01:23:37 | Freitag, 24. November 2006
@Breze: Nockherberg
Danke, Breze, hab Ihre Antwort noch vernommen.
Übrigens habe ich gegoogelt. Man schreibt „Nockherberg“ mit „h“. Da haben wir uns beide mal verschrieben.
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#43   Breze   01:17:20 | Freitag, 24. November 2006
@ Burgorus
Ähem… ;-)
Ich komme aus München, der Stadt in Bayern, wo jährlich das Derblecken auf dem Nockerberg stattfindet. Ein bissi g’schert geht’s da schon immer zu, aber so sind wir Bayern halt… Und Humor haben wir Bayern auch, sehr viel sogar! Was glauben Sie, was für ein Belustigungsfaktor x.net für mich ist! Dagegen ist der Bruder Jonas auf dem Nockerberg unendlich fad…
Durchstreichen…
…find ich super!!!!!
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#42   Burgorus   00:57:54 | Freitag, 24. November 2006
Herrlich, herrlich, herrlich. Einfach nur herrlich: Schmidbergers lustiges Bischofs-Derbleggen
Gestern Nacht hatte ich kaum einschlafen können, weil ich in einige Lachkrämpfe betreffs dieses Artikesl ausgebrochen bin.
In Bayern gibt es den Nockerberg, wo alljährlich das Politiker-Derbleggen über die Bühne geht. Und alle nehmen’s mit Humor. Für viele ist es die schönste Fernseh-Sendung des ganzen Jahres.
Derbleggen ist in Bayern oft der Brauch. Auch bei einer anständigen Hochzeit werden die Gäste am Ehrentisch ausgesungen.
Beim Derbleggen wird einem die Wahrheit ungeschminkt ins Gesicht gesagt. Und wenn da einer beleidigt ist, dann gilt er als Spielverderber, als einer, der keinen Humor hat.
Und was ist hier auf Kreuznet los? Nun aktiviert sich Pater Schmidberger im lustigen Bischofs-Derbleggen, und einige schreien: „Was für ein Zynismus!“
Ein bisschen mehr Humor bitte, liebe Leser!
Wenn man darüber schon nicht mehr bleggen darf, dass es die Bischöfe fast 40 Jahre lang nicht geschafft haben, „pro multis“ richtig zu übersetzen, ja worüber soll man denn dann noch bleggen? Dann können wir auch den Nockherberg abschaffen.
Im Übrigen finde ich Maledicas Idee, „alle“ durchzustreichen und „viele“ darüberzuschreiben, einfach genial. Ich hätt’s sofort gemacht, wenn nicht all meine Messbücher vorNOMisch wären.
So will ich aber, Pater Schmidberger folgend, ebenfalls den Bischöfen helfen: Ich habe Stift und Lineal und könnte Durchstreicher-Dienste anbieten. Ein Kalligraph, der als Drüberschreiber fungiert, wird sich noch finden lassen.
Gemeinsam kriegen wir das schon hin.
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#41   Sr. Maria Andrea †   21:29:24 | Donnerstag, 23. November 2006
sCHLEcht uND duMmRedneRIN
Könnten Sie mir bItTE sAGen, was JesuS sonst NocH gesAGT hat im AbEndMaHLSSaAl???? Sie WAren Ja offenBaR dabEI: PRO MULTIS!Es IST sO scHOen, daSS sIe EIN oHrEnzeugE SinD!
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#40   Maledica   14:37:14 | Donnerstag, 23. November 2006
Hätte hätte hätte
@Sirilo
drängt sich mir der Eindruck auf, daß es gewissen traditionalistischen Kreisen am liebsten wäre, wenn Jesus Christus gesagt hätte „für euch und für wenige“, denn die wünschen sich offensichtlich einen überschaubaren Himmel nur für die „happy few“, die Auserwählten, und das Gros der Menschheit soll gefälligst in der Hölle schmoren.
Es geht nicht darum was Jesus gesagt hätte, diese Spekulationen stellen stets die Kirchenfeinde an um ihr zügelloses Leben zu rechtfertigen- ist ja alles nicht so schlimm!
Er hat aber gesagt pro multis
Und dies haben nicht nur einige Traditionalisten festgestellt!
Mir leuchtet halt nicht ein, wieso Gott in seiner Liebe, Weisheit und Allwissenheit die Menschheit mit zig Milliarden Glieder schafft und erlöst, obwohl er doch von vorne herein weiß, daß die meisten in der Unterwelt landen.
Tja, dann sollten Sie vielleicht mal nicht nur kirchenfeindliches Schrifttum lesen, sondern Bücher vom katholischen Glauben.
Gott wäre nicht Gott, hätte er die Menschen gezwungen auf ewig bei sich zu sein.
Er läßt jedem den freien Willen, wer nicht will, der hat schon…
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#39   Agiafortuni   13:07:25 | Donnerstag, 23. November 2006
Protestant: wie lächerlich
falls Sie mit Ihren Bemerkungen humorvoll sein wollten, soi haben Sie damit etwas erreicht, Sie haben sich lächerlich gemacht
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#38   Protestant   12:22:36 | Donnerstag, 23. November 2006
Hurra!!!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. möchte den deutschen Bischöfen helfen, den Schaden, den eine Fälschung in der Heiligen Messe angerichtet hat, wieder zu beseitigen.
Ja, da freuen wir uns aber alle ganz doll! Lasst uns jubeln und triumphieren!Auf diese Hilfe haben wir ja alle seit Jahrhunderten schon gewartet!
Jetzt gehts los!!!!
Danke,liebe Piusse, vielen,vielen,lieben Dank für Eure Hilfe!
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#37   Dr. Christoph Heger   09:42:12 | Donnerstag, 23. November 2006
@catharina: Das frage ich mich auch!
Wie konnte sich so lange eine vielfach erwiesene Falschübersetzung, verknüpft mit offensichtlichen Fehlinterpretationen, im innersten Heiligtum der Kirche, nämlich im Zentrum der heiligen Messe, halten?
Das frage ich mich auch!
Selbst wenn man bereit ist, alle lehrmäßigen Erklärungs- und Verharmlosungsversuche hinzunehmen, bleibt es unverständlich, wie man so unverfroren sein konnte, die Worte Christi „nachzubessern“.
MfG
Christoph Heger
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#36   catharina   08:34:58 | Donnerstag, 23. November 2006
Prosinger, Wildfeuer, Schmidberger
Wie konnte sich so lange eine vielfach erwiesene Falschübersetzung, verknüpft mit offensichtlichen Fehlinterpretationen, im innersten Heiligtum der Kirche, nämlich im Zentrum der heiligen Messe, halten?
Dieses Problem scheint mir schwerwiegend zu sein und ein ungutes Licht auf die gesamte kirchliche Entwicklung post Vaticanum II zu werfen.
Eigentlich müßten das doch auch jene unter den „Traditionalistenkritikern“, die sich noch ein letztes Maß an Objektivität und Ehrlichkeit bewahrt haben, sehen. Und jetzt, da es Rom – wenigstens indirekt – zugibt, müßten die besonders papsttreuen Kräfte sich mit Kraft dafür einsetzen, daß der Mißstand verschwinde.
Aber, siehe da, die Furcht, mit „jenen“ auch nur irgendwie in Verbindung gebracht zu werden, ist allzu groß. Daher relativiert man die Problematik, verteidigt sogar, was nun vonseiten der Autorität überwunden werden soll, und gibt feierliche Anti-FSSPX-Erklärungen ab. Das ist einfach lächerlich.
Bei dieser Gelegenheit einmal ganz herzlichen Dank den hochwürdigen Herren Patres Franz Prosinger FSSP (hervorragende, am römischen Biblicum als Lizentiatsarbeit angenommene Analyse des pro multis) und Michael Wildfeuer (wiederholte, glasklare Stellungnahmen zu diesem Thema). Und warum nicht auch ein Dankeschön an P. Franz Schmidberger für sein Angebot?
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#35   Agiafortuni   00:21:36 | Donnerstag, 23. November 2006
was soll das Gotthard
für einmal wo etwas Vernünftiges von Rom kommt sind Sie plötzlich dagegen. Sagt nicht die Schrift: „Viele sind berufen doch nur wenige ausserwählt.“ Ob dies mir passt oder nicht ist dabei doch völlig belanglos
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#34   Gotthard   00:08:13 | Donnerstag, 23. November 2006
@golfi
Diese verfälschten Wandlungsworte, erinnern einen an den Schaler“ wir kommen alle , alle in den Himmel“
dann wirst du wohl nicht in den Himmel kommen … wegen dieser böswilligen Unterstellungen.
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#33   golfi   23:38:10 | Mittwoch, 22. November 2006
Dieser Priester hat recht
Da in der heutigen kath. Kirche die Hölle nicht mehr existiert
und somit auch alle in den Himmel kommen, ist die Richtigstellung dieser Wandlungsworte von ganz besonderer Bedeutung. Ein jeder muß etwas dazu beitragen um die Kreuzeslast unsers Herrn zu mildern und somit sich und anderen den Himmel zu verdienen. Diese verfälschten Wandlungsworte, erinnern einen an den Schaler“ wir kommen alle , alle in den Himmel“. Das scheint auch das Lieblingslied unsere Bischöfe zu sein, die es immer noch von der Kanzel trillern. Manche lernen
es halt nie und mit dem Alter wird’s bekanntlich schwerer.
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#32   Gotthard   23:36:23 | Mittwoch, 22. November 2006
Papier
endlich wieder ein neuer Ansatzpunkt für Beschwerdebriefe nach Rom…
1. über Rotari-Bischöfe, die diese „Änderung“ niemals in ihren Amtsblättern veröffentlichen werden …
oder
2. über V2-Häresie-Priester, die diese „Änderung“ niemals lesen werden …
und
3. wenn sie sie lesen sollten, niemals sprechen werden.
Freut euch und jubelt – doch Papier ist geduldig!
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#31   Agiafortuni   23:10:58 | Mittwoch, 22. November 2006
Sirilo: Das troianische Pferd
Das troianische Pferd ist nicht die FSSPX sondern das sogenannte Einheitssekretariat, dessen Gründer, Kardinal Bea traurigen Gedenkens sich beim Konzil als wahrer Aiax entpuppte
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#30   Rodolfo Panetta   22:07:27 | Mittwoch, 22. November 2006
Danke, Pater Schmidberger!
Die falsch übersetzten Wandlungsworte waren und sind ein jahrzehntelanges Ärgernis. Gut daß die Priesterbruderschaft St.Pius X. und auch manche anderen sich dessen stets bewußt waren. Sie wurden für ihre Haltung lange geschmäht, aber Wahrheit setzt sich eben durch.
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#29   Sirilo   21:39:18 | Mittwoch, 22. November 2006
Dr. Regazzoni
Wieso sollten Männer, die Sie als „Bonzen der V2-Sekte“ bezeichnen, sich ausgerechnet von der Gemeinschaft ‘helfen’ lassen, die sich von dieser „V2-Sekte“ abgespalten hat und sich mit ihr im „Krieg“ befindlich wähnt? Ich halte das Hilfsangebot für sehr heuchlerisch, und wenn es wirklich „Krieg“ sein sollte, dann fragt man sich doch sofort: „Was führen die damit im Schilde?“ (Das Trojanische Pferd läßt grüen!)
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#28   Agiafortuni   21:23:09 | Mittwoch, 22. November 2006
Bewundernswert
Pater Schmidberger ist durch und durch Priester und möchte mit seinem Angebot die Angehörigen der V 2 Sekte dazu bewegen, etwas mehr priesterliche Gesinnung zu zeigen. Seine Tat verdient daher Achtung und Bewunderung. Zweifelhaft ist jedoch, ob die Bonzen der V 2 Sekte die Bereitschaft aufbringen können, sich von jemandem belehren zu lassen, der einer Gemeinschaft angehört die seit Jahren von vielen ihrer Angehörigen verteufelt wird
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#27   agmen   20:02:25 | Mittwoch, 22. November 2006
so, so
„EINLADUNG:Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn sich Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen:
hkjhakhdkjhsasd.sadhsadhsdhh.net“
:-@
Lächerlich!
Zu viel Zeit?
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#26   möchtegern-kathole   19:27:25 | Mittwoch, 22. November 2006
wichtig ist es, die …
… grundsätzlichen Probleme des NOM zu beleuchten, und das könnten die P.X-Priester sicher ganz gut. Das darf nie Triumphalismus werden, aber nach 40 Jahren „alle“ stehen der „Amtskirche“ schon ein bisschen Sack, Asche und ein lateinisches Wörterbuch nicht schlecht.
Da lachen ja die Hühner, was die hochbezahlt-purpurnen Würdeträger die letzten 40 Jahre mit ernstem und salbungsvollem Blick als richtige Übersetzung abgeliefert haben.
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#25   Salomonius   18:37:35 | Mittwoch, 22. November 2006
@HanswUrst
Bei dem „Angebot“ handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen strategischen Zug. Man kann diese komplizierte Situation kaum aus der Froschperspektive betrachten, obwohl sie sehr naturverbunden ist.
Der Distriktsobere dürfte sein Land gut genug kennen, um zu wissen, daß eine Kooperation weder von den Bischöfen, noch den Diözesanpriestern vor Ort angenommen würde. Tatsächlich herrscht in den meisten Diözesen leider „Krieg“ – wie jene wissen, in deren Gegend die Priesterbruderschaft in irgendeiner Form tätig ist.
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#24   HansUrs   18:01:56 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka: Ganz richtig, soviel Zynismus …
muss man erst mal aufbringen.
Auf der einen Seite vom Krieg reden (hier www.kreuz.net/article.4112.html) und dann solche Angebote machen.
Dümmer (und dreister) gehts nimmer …
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#23   Karl Murx   17:57:39 | Mittwoch, 22. November 2006
Welchen Damm möchte die FSSPX denn gegen die grassierende Irrlehre…
…des Dynamismus und Modalismus aufrichten, welche in der neuen Form der Bischofsweihe zum Ausdruck kommt, so als habe die Person des Sohnes (anscheinend eine menschliche Person) vom Vater den Hl.Geist empfangen?
Von der so genannten Tradito Apostolica gibt es so viele Versionen, Rezensionen und Varianten, daß man genau aus diesem Textteil, der bei Paul VI. zur Form wurde, sehen kann, daß alle möglichen Sekten hier ihre Art der Trinität und der Christologie zugrunde legten.
Die Variante des VIII. Buches der so genannten Apostolischen Konstitutionen (ConstApVIII) ist sogar noch pneumatomachisch und leugnet die Gottheit des Hl. Geistes.
Wir haben es hier mit einer Vielzahl von ähnlich gestalteten Texten zu tun, die je nachdem rechtgläubig, oder häretisch sind. Ausgerechnet an der veronesischen Handschrift (OrEcL) hat man sich bei der Schaffung der neuen Bischofsweihe am meisten orientiert, während man die Variante CHipA völlig ignoriert hat.
Die Varianten sind so zahlreich, daß Gelehrte wie Jean Magne und P. Hanssens SJ es ablehnen, eine einzige Person, nämlich Hippolyt als ihren Urheber anzusehen.
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#22   Guiseppe   17:30:00 | Mittwoch, 22. November 2006
@gelasius
gelasius:„Nur wird so mancher der hier Postenden Tradis und Sedis leider eben nicht dort sein,nicht einer der happy few oder auch der Vielen sein, . sondern am gegenteiligen Ort“
Was Sie nicht alles wissen!!! :-!
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#21   gelasius   17:25:41 | Mittwoch, 22. November 2006
happy few
Nur wird so mancher der hier Postenden Tradis und Sedis leider eben nicht dort sein,nicht einer der happy few oder auch der Vielen sein, . sondern am gegenteiligen Ort
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#20   Benedikt   17:19:35 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Sirilo
Aber bei der ganzen Auseinandersetzung um das „viele“ (das übrigens bei den von Paulus und Lukas überlieferten Einsetzungsworten ganz fehlt) drängt sich mir der Eindruck auf, daß es gewissen traditionalistischen Kreisen am liebsten wäre, wenn Jesus Christus gesagt hätte „für euch und für wenige“, denn die wünschen sich offensichtlich einen überschaubaren Himmel nur für die „happy few“, die Auserwählten, und das Gros der Menschheit soll gefälligst in der Hölle schmoren.
Natürlich. Die Herren Traditionalisten sind ganz gewaltige Exklusivisten.
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#19   Sirilo   16:37:10 | Mittwoch, 22. November 2006
@Benedikt
In meinem Beitrag ging es mir nicht um die Frage einer dogmatischen Änderung; da halte ich mich an das, was die Kirche gelehrt hat und lehrt. Aber bei der ganzen Auseinandersetzung um das „viele“ (das übrigens bei den von Paulus und Lukas überlieferten Einsetzungsworten ganz fehlt) drängt sich mir der Eindruck auf, daß es gewissen traditionalistischen Kreisen am liebsten wäre, wenn Jesus Christus gesagt hätte „für euch und für wenige“, denn die wünschen sich offensichtlich einen überschaubaren Himmel nur für die „happy few“, die Auserwählten, und das Gros der Menschheit soll gefälligst in der Hölle schmoren. Mir leuchtet halt nicht ein, wieso Gott in seiner Liebe, Weisheit und Allwissenheit die Menschheit mit zig Milliarden Glieder schafft und erlöst, obwohl er doch von vorne herein weiß, daß die meisten in der Unterwelt landen.
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#18   Maledica   16:33:44 | Mittwoch, 22. November 2006
Lesen bildet
@Stimme der Dummheit
Vielleicht lesen Sie die Stellungnahme unserer Hl. Mutter Kirche.
Das Ihr Grips nicht weit reicht, wissen wir ja bereits.
Doch könnten Sie sich wenigstens bemühen, das Richtige nachzuplappern, wenn Sie schon nicht in der Lage sind, eigene Gedanken zu produzieren.
Fangen Sie mal an und versuchen Sie es einfach mal mit der katholischen Lehre
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#17   Benedikt   16:29:05 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Sirilo
Beim Abfassen Ihres Beitrages haben Sie offenbar ignoriert, dass sowohl die maßgebliche lateinische, als auch etliche landessprachliche Ausgaben des Messbuches IMMER von „für viele“ gesprochen haben. Die Änderung der deutschen Übersetzung kann somit keine dogmatische Veränderung herbeiführen.
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#16   Bernd Stromberg   16:19:12 | Mittwoch, 22. November 2006
Klapse hat mal wieder Wandertag…
… und es sind mittlerweile längst nicht mehr nur kämpferische Sedis oder radikale „Hardcoretradis“, die freudig mitwandern. Ich glaube, dass ganze Forum wird mehr und mehr „dadaistisch“. Leute, habt Ihr in Eurem Leben eigentlich sonst keine Sorgen! Man kommt hier oft aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus, was hier für ein Unsinn geschrieben wird, sowohl von denen, die im Zweiten Vatikanum das Ende der katholischen Kirche sehen, als auch von den selbsternannten Verteidigern einer „Konzilskirche“. Sorry, ist sonst wirklich nicht meine Art, aber es wird langsam unerträglich!
Die kath. Kirche endet im übrigen weder mit dem Zweiten Vatikanum, das Zweite Vatikanum ist auch nicht das Konzil von böswilligen, kirchenzerstörenden Apostaten, noch beginnt die kath. Kirche mit selbigem Konzil, es gab schließlich auch noch schlappe 1930 Jahre Kirchengeschichte davor. Sicherlich ist das Zweite Vatikanum von Bedeutung, keine Frage. Es sei aber mal kritisch nachgefragt, ob nicht beide Parteien, die sich hier so herrlich „christlich“ befehden, dessen tatsächliche Bedeutung ein wenig überschätzen. Es ist eines von vielen Konzilien der Kirchengeschichte, das zu uns zwar in großer zeitlicher Nähe steht und wichtige Anstöße geliefert hat, aber es ist eben nur eines in einer langen Kette von ökumenischen Konzilien, das im übrigen die kirchliche Tradition nicht außer Kraft setzt.
Sorry für die etwas harsche Kritik, aber vieles hier ist nur noch Realsatire – von beiden „Seiten“ übrigens!!
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#15   Sirilo   16:12:36 | Mittwoch, 22. November 2006
BILD war dabei:
„Niederlage für den Heiland – Erlösung gescheitert!
Blut nicht für alle vergossen, sondern nur für ‘viele’.
Wieviel sind ‘viele’? Vielleicht 1 % der Menschheit…“
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#14   landorganist   15:40:48 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka
Super Idee mit Ihrem Watchblog. Dort könnte man Beiträge veröffentlichen, bevor Sie seitens der hiesigen „Redaktion“ gelöscht werden.
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#13   rebekka   15:21:54 | Mittwoch, 22. November 2006
Nette Idee
Priester, die den Bischöfen den Gehorsam verweigern, bieten sich als Hilfe an! :-D
Na solche Mitarbeiter wünscht man sich doch! ;-)
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#12   iustus   15:11:51 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka
Jetzt sind Sie entschieden zu weit gegangen.
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#11   Unschuld   15:11:14 | Mittwoch, 22. November 2006
Unfehlbarkeit der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils
Liebe Mitchristen,
meiner Kenntnis nach sind die veröffentlichten Texte des II. Vatikanischen Konzils Leitlinien der römisch-katholischen Kirche für die heutige Zeit, Unfehlbarkeit nehmen sie hingegen nicht in Anspruch.
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#9   Marcel   15:07:13 | Mittwoch, 22. November 2006
Watschenblock, denglisch „Watchblog“
Rebekkas Schmankerl ist sicherlich die Einleitung dieses wichtigen Woatschblocks …:
kreuz.net versucht, die Grenzen zwischen der katholischen Kirche, wie sie sich auf dem 2. Vatikanischen Konzil verbindlich und unfehlbar definiert hat, und häretischen und schismatischen Sektierergruppen (allen voran der sog. „Piusbruderschaft“, aber auch mehr oder weniger freischaffenden sog. „Sedisvakantisten“) zu vermischen und so den christlichen Glauben an einen Gott der Liebe und Menschenfreundlichkeit von innen her zu zersetzen.
Keine Ahnung von nichts, aber davon jede Menge. :) Man muß schon schmunzeln, wenn die anti-dogmatischen Modernisten Dogma, Häresie und Sekte rufen… Lauter Begriffe, die doch seit der fehlbaren Synode V.II. praktisch nicht mehr verwendet werden – außer eben gegen die dem apostolischen Glauben treugebliebenen Katholiken.
Sieht ganz klar nach „Verschwörungstheorie“ aus. ;)
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#8   Romulus   15:01:15 | Mittwoch, 22. November 2006
Bischofbashing und Hilfsangebote
Der Distrikt bietet den Bischöfen das Mitwirken bei der katechetischen Vermittlung dieser Entscheidung in den Gemeinden an.
Nach dem wochenlangen Bischof-Bashing hier, jetzt Hilfsangebote für die Bischöfe. Sorry, aber für so blöde wie sie (die Piusbrüder und die Schreiberlinge) die Bischöfe halten, sind diese mitnichten. Eine mit der Kirche nicht in VOLLER Einheit stehende Gemeinschaft wird niemals zu Katechesen gebeten.
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#7   iustus   14:52:31 | Mittwoch, 22. November 2006
Es ist doch ganz einfach:
Christus ist für alle gestorben – für manche davon aber leider vergeblich. :-(
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#6   Alois Hudal   14:41:24 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka:
Was Sie schreiben, trifft mich nicht, da ich nicht zur kreuz.net-Redaktion gehöre. Also bitte nachdenken und nicht alles in einen Topf werfen !
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#5   stimme der vernunft †   14:37:13 | Mittwoch, 22. November 2006
was für ein Krampf
Christus ist also für alle gestorben.
Trotzdem muss man aber sagen, für viele, weil Christus zwar sagen wollte, er sei für alle gestorben, aber gesagt hat, er sei nur für viele gestorben, weil nicht alle sein Angebot annehmen werden, weshalb das Ergebnis des Sterbens nicht allen zugute kommen wird, was Christus aber gar nicht gesagt hat, da er ja nur gesagt hat, für wen das Angebot gilt, was aber so zu verstehen ist, als ob er gesagt hätte, dass das was er sagt, gar nicht so gemeint ist wie es gesagt wird, sondern ganz anders.
Und das erklärt Schmidberger dann auch gerne auf lateinisch.
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#4   rebekka   14:17:13 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Hudal:
Es ist ein schlechter Stil Ihrerseits, wenn Sie nach allen historischen Erfahrungen hier eine Blockwart-Seite errichten.
Das ist entzückend, denn es fällt Wort für Wort auf kreuz.net und seinen Umgang mit der katholischen Kirche zurück! ;-)
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#3   Alois Hudal   14:15:17 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka:
Es ist ein schlechter Stil Ihrerseits, wenn Sie nach allen historischen Erfahrungen hier eine Blockwart-Seite errichten.
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#2   landorganist   14:13:36 | Mittwoch, 22. November 2006
Ach was,
die Pius-Brüder wollen den Bischöfen helfen??? Wieso sollten sich die Bischöfe von Schismatikern helfen lassen?
B.t.w, neulich wurde seitens der kreuznattern über das nach deren Meinung unvorteilhafte Aussehen von Bischof Algermissen schwadroniert, also der gute Pater auf dem Bild ist auch nicht gerade ein Sympathieträger.
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#1   rebekka   13:37:42 | Mittwoch, 22. November 2006
EINLADUNG
Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn sich Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen:
kreuzwatch.twoday.net
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