Alte Messe
Das Problem ist komplizierter
Der neokonservative Bischof von Augsburg will keine Alte Messe. Um ihre Unnötigkeit zu beweisen, versucht er, sich eine Neue Liturgie ohne liturgische Mißstände zu denken.
Pontifikalamt in Weimar mit Joseph Kardinal Ratzinger im Jahr 1999
Pontifikalamt in Weimar mit Joseph Kardinal Ratzinger im Jahr 1999
© Pro Missa Tridentina
(kreuz.net, Augsburg) Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, sprach kürzlich über die Liturgiereform.

Anlaß war eine Predigt beim Pontifikalamt am Festtag der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik, am 22. November.

Mons. Mixa sprach in der Augsburger Basilika St. Ulrich und Afra vor rund 130 Kirchenmusikern.

Das gab die Pressestelle der Diözese Augsburg gestern bekannt.

Der Artikel wurde zunächst wieder zurückgezogen und heute mit kleinen Korrekturen erneut publiziert.

Bischof Mixa forderte in seiner Predigt eine regelmäßige Verwendung der lateinischen Sprache in den musikalischen Meßordinarien.

Beim kürzlichen Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe habe der Papst die würdige Feier der Liturgie betont:

„Wir feiern ja die erneuerte Meßliturgie in der Tradition der tridentinischen“ – glaubt Bischof Mixa.

Es komme daher darauf an, wie würdig die erneuerte Liturgie gefeiert werde: „Die würdige Feier der durch das Konzil erneuerten Liturgie macht die Forderung nach der vorkonziliaren Messe unnötig.“

Als Trostpflaster erinnerte die bischöfliche Pressestelle daran, daß Mons. Mixa seine Priester Anfang November brieflich aufgefordert hat, die liturgischen Vorschriften der Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ zu befolgen.

Dabei erklärte der Bischof, daß die Priester „Diener der Liturgie und nicht ihre Macher“ seien.

Man könne Jugend- oder Kindergottesdienste altersentsprechend gestalten – doch „ohne irgendwelche Klamaukmusik“.

Es müsse bei einem Gottesdienst klar sein, daß Jesus im Mittelpunkt stehe und niemand sonst.

Unklar bleibt, ob die Ratschläge des Bischofs, auch eine faktische Verbesserung der liturgischen Zustände im Bistum Augsburg anstreben.

Ein süddeutscher Kirchenmusiker erklärte vor ‘kreuz.net’, daß Mons. Mixa gestern „am Problem vorbei“ gepredigt habe.

Auch eine „schöne“ Zelebration des Neuen Ritus könne nicht über den Traditionsbruch hinwegtäuschen, der mit seiner Einführung in der Kirche Einzug gehalten habe.

Der „Novus Ordo“ sei durch die schweren Mißbräuche, die diesen Ritus seit seiner Einführung begleitet hätten, so kompromittiert, daß eine Forcierung einer „Reinform“, die es praktisch nirgends je gegeben habe, der Einführung einer dritten Liturgieform gleichkäme.

„Das würde das gegenwärtige liturgische Chaos noch vergrößern.“

Auch die großen musikalischen Werke der letzten Jahrhunderte würden sich nur in der Alten Messe zu einem einzigen Gesamtkunstwerk verbinden.

Dazu habe der ehemalige Dirigent der Capella Sistina einen treffenden Vergleich geprägt, als er erklärte, daß die erneuerte Liturgie nicht in der Lage sei, ein Ort für das Repertoire der katholischen Kirchenmusik zu sein:

„Es ist, als ob man von Michaelangelo verlangt hätte, das Jüngste Gericht auf einer Briefmarke zu malen.“
      
25 Lesermeinungen
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#25   verecundus   22:58:31 | Freitag, 24. November 2006
@benedikt und konsorten
Ich weiß nicht, auf welchem glücklichen Stern Sie alle leben. Die NOM-Events, die ich jahrelang über mich habe ergehen lassen müssen, waren Zirkusveranstaltungen, Kindergartenreigen, verunglückte Rockkonzerte – alles, nur nicht etwas, das im entferntesten an etwas heiliges oder gar die Messe erinnert hätte.
Die erwähnte novusordo-Messe auf Latein hob sich gewiß von jenem durchschnittlichen Ringelpietz ab, aber auch sie ist für jeden halbwegs gläubigen und frommen Christen voller Hiebe in die Magengrube oder eben Watschen.
Und so singulär ist meine Haltung dazu nicht; wie ich mich jeden Sonn- und Feiertag überzeugen kann, bin ich keineswegs der einzige NOM-Flüchtling.
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#24   Guiseppe   16:39:18 | Freitag, 24. November 2006
@verecundus
verecundus: „Man möge die würdige Zelebration getrost versuchen, doch es wird außer vergeudeter Zeit und Kraft nichts dabei herauskommen.“
Da durfte ich was ganz anderes erleben, und dies in mehreren Pfarreien, wo der Novus Ordo würdig zelebriert wurde und wird :-] .
Die allgemeine Freigabe des überlieferten Ritus würde über kurz oder lang auch bei den Messen nach dem Novus Ordo Ehrfurcht und Demut in der Zelebration stärken.
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#23   Maledica   13:24:33 | Freitag, 24. November 2006
Pontifex
wie selbst die „guten“ Bischöfe Deutschlands die prinzipiellen Unzulänglichkeiten des NOM nicht sehen.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Wenn die Theologen seit mehr als 4 Jahrzehnten mit Häresien bobardiert werden und die Vorzüglichkeit der protestantisierten Liturgie eingeprügelt bekommen, die Messe aller Zeiten mit der Faschismus-Keule geächtet wird, so muß man doch erstaunt sein, daß dennoch so katholische Bischöfe dabei herauskommen. Und der Priesternachwuchs, insofern er nicht durch die homosexuelle Unzucht verdummt ist, ist auch erstaunlich katholisch.
Tja was war doch gleich die schönste Strafe der 68er:
Ihre antiautoritär erzogenen Kinder:
Die sind genau das Gegenteil geworden!
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#22   No Comment   12:36:20 | Freitag, 24. November 2006
Michelangelo
hätte das Jüngste Gericht auch auf eine Briefmarke malen können. Wetten dass?
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#21   stimme der vernunft †   09:56:40 | Freitag, 24. November 2006
sedisvakanz
kreuz.net ist eine sedisvakantistische Website, betrieben von Sedisvakantisten mit dem Ziel, die katholische Kirche in ein schlechtes Licht zu setzen. Der Sedisvakantismus von kreuz.net wird dabei immer offensichtlicher
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#20   Benedikt   22:58:14 | Donnerstag, 23. November 2006
@ verecundus
Ihre persönlichen Animositäten gegen die Liturgie der Kirche sind kein objektiver Maßstab. Die Aussage, die Darbringung de hl. Meßopfers sei vergeudete Zeit ist überdies mehr als fraglich.
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#19   verecundus   22:40:33 | Donnerstag, 23. November 2006
NOM auf Latein
Es hat überhaupt keinen Sinn, den NOM buchstabengetreu und auf Latein zu zelebrieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß dieser Ritus auch in seiner ordnungsgemäßen Form inakzeptabel bzw. grauenvoll ist.
Es ist ein hoffnungloses Unterfangen, etwas verbessern oder retten zu wollen, was prinzipiell unverbesserlich schlecht und damit heillos ist.
Man möge die würdige Zelebration getrost versuchen, doch es wird außer vergeudeter Zeit und Kraft nichts dabei herauskommen.
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#18   Benedikt   22:12:10 | Donnerstag, 23. November 2006
@ Maledica
Wann soll Bischof Mixa bei PMT eine Messe verboten haben.
Das steht da nicht. Er hat nur nicht selber zelebriert.
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#17   möchtegern-kathole   20:58:04 | Donnerstag, 23. November 2006
es ist furchtbar …
… wie selbst die „guten“ Bischöfe Deutschlands die prinzipiellen Unzulänglichkeiten des NOM nicht sehen.
Ist das eine Strafe Gottes, dass die das nicht erkennen, dass ihr Blick gehalten und ihr Denken gefangen ist?
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#16   turk   20:05:10 | Donnerstag, 23. November 2006
Offene Fragen / Bitte an Redaktion
Könnte bitte detailliert darüber berichtet werden, warum es eine zurückgezogene Vorversion gab und was genau die Unterschiede im Ergebnis sind.
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#15   Hyazinth   19:24:14 | Donnerstag, 23. November 2006
Ich war
einer der 130 Teilnehmer und kann bestätigen, daß die Berichterstattung dern Kern getroffen hat. Bischof Mixa steht zwar im katholischen Glauben fest (im Gegensatz zu anderen deutschen Bischöfen), aber er hat wirklich das Problem nicht erkannt, auch das er am Probelm vorbeigepredigt hat ist zutreffend: An seinem Tonfall war klar zu erkennen, daß er dem Ritus die volle Gleichberechtigung nicht geben will, sondern halt für etwaige Leute, die das wollen, zuzulassen sei.
Dewnnoch b9in ich dankbar für diesen sacerdos magnus, der wohl gerade einer der besten in Deutschland ist!
Orate pro nostro episcopo! o^/
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#14   Bernado   17:35:10 | Donnerstag, 23. November 2006
@zwobbel
Sie schrieben:„Nach so einer Predigt schätze ich auch, daß dort niemand vom Bischof gehindert werden wird den alten Ritus zu feiern – wenn denn der Papst endlich die allgemeine Freigabe erteilt.“
Zumindest gibt es wenigstens derzeit schon in Augsburg eine allwöchentliche „Indult-Messe“ in St. Margareth, und das auch noch zu einer vernünftigen Zeit. Das ist mehr, als in manchen anderen deutschen Bistümern zu erreichen war.
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#13   stimme der vernunft †   16:42:43 | Donnerstag, 23. November 2006
Nicht ALLES glauben was kreuz.net schreibt!
Es gehört zur Taktik der Sedisvakantisten von xnet, die katholische Kirche und ihre Würdenträger systematisch zu diffamieren.
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#12   Guiseppe   16:20:44 | Donnerstag, 23. November 2006
@zwobbel
Dem Dank an Bischof Mixa schließe ich mich von Herzen an!
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#11   zwobbel   16:04:57 | Donnerstag, 23. November 2006
Danke Bischof Mixa
Ich finde das ganz erfreulich. Jahrzehntelang hat man gehofft, daß ein Bischof gegen die liturgischen Mißstände sein Wort erhebt und was kam? Jetzt hat Bischof Mixa wohl doch mal was deutliches gegen die Mißstände gesagt. Wenn er sogar das Wort „Klamauk“ in den Mund genommen hat ist das schon für bischöfliche Umgangsformen stark. Er ist ja auch in der Politik gefangen und will sich sicher nicht von den anderen Bischöfen abkoppeln, sondern diese mitziehen und das das Gesagte auch von anderen erwogen wird.
So wie ich das sehe würden die Gläubigen dadurch wieder mehr an Liturgie gewöhnt, die dem Zugriff und der Beliebigkeit von „Gestaltern“ entzogen ist. Ein Appell zugunsten lateinischer Musik ist wie eine Aufforderung wieder greg. Choralscholae zu gründen.
Nach so einer Predigt schätze ich auch, daß dort niemand vom Bischof gehindert werden wird den alten Ritus zu feiern – wenn denn der Papst endlich die allgemeine Freigabe erteilt.
Und auch umgekehrt lesen: „Wir brauchen nicht wenn…“ heißt aber eben auch: „Wir brauchen, wenn nicht…“ Wenn die Modernisten mit ihrem Schwachsinn weitermachen, dann kommt der alte Ritus noch schneller zurück.
So, hab keine Zeit heut.
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#10   Athanasius   15:53:50 | Donnerstag, 23. November 2006
Vom Standpunkt Bischof Mixas
heraus ist seine Entscheidung vielleicht zu begreifen.
Ich denke aber eher er wird heftiger von bestimmten Pfarrgremien der „Wir sind [keine Katholiken]“-Bewegung unter Druck gesetzt.
Manch modernistischer Kleriker um Augsburg ist ja HIERVON richtig empört worden www.fsspx.info/special/index.php?page=23&show=&….
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#9   Maledica   15:39:59 | Donnerstag, 23. November 2006
Bischof Mixa
Nicht ALLES glauben was kreuz.net schreibt!
@Catharina
Wann soll Bischof Mixa bei PMT eine Messe verboten haben.
Wann sollte die Jahreshauptversammlung in Ingolstadt gewesen sein?
Während der siegreiche Josef in Augsburg nur alle zwei Wochen die Messe aller Zeiten erlaubt hatte, so hatte Bischof Mixa nach einer Begegnung auf der Straße, wo er gefragt wurde, ob es möglich sei diese Wöchentlich einzurichten, dies auch sofort probremlos erlaubt!
Hat jemand den Text der Predigt, was er wirklich gesagt hat???
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#8   stimme der vernunft †   15:28:42 | Donnerstag, 23. November 2006
Echt?
Einer von 130 Kirchenmusikern kritisiert die Predigt des Bischofs – und schon wird er x.net’s Kronzeuge!
Es glaubt doch hier wohl niemand, daß es diesen angeblichen anonymen Kirchenmusiker wirklich gibt! Wie sollte jemand denn irgendwas „vor xnet“ erklären, wenn es xnet ja im realen Leben nur als Scheinadresse in Amerika gibt!
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#7   Athanasius   15:20:09 | Donnerstag, 23. November 2006
Ach so
Also Mons. Mixa sieht „Themengottesdienste“ mit Jugendlichen, „wenn nur Jesus im Mittelpunkt steht“ (steht Er es bei Protestanten und Jugendfreikirchen nicht denn?), in der „Tradition der Tridentinischen.“ Nun, in unserer Hl. Messe im überlieferten Ritus haben wir Säuglinge, Kinder, Jugendlichen, 20-Jährige, 40-Jhrige, Behinderte, Rentner usw. Noch nie hat die Kirche Themengottesdienste für verschiedene Gruppe von „Klienten“ gehabt. Nur ein Ritus für ein bestimmtes Gebiet und álle Christen die dadrin leben!
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#6   catharina   15:11:44 | Donnerstag, 23. November 2006
PMT-Pontifikalamt in Ingolstadt
Hat Bischof Mixa nicht jüngst seine Zusage, bei der Pro Missa Tridentina das Pontifikalamt in Ingolstadt zu zelebrieren, zurückgezogen?
Ob er diese Entscheidung wohl eher auf seinem Betstuhl, in seiner Studierstube über den liturgischen Büchern oder in einen diözesanen, möglicherweise gar bischöflichen Gremium gefällt hat?
Viel Platz für den kreuz.net-Spekulatius!
Und wenig Grund für tridentinisch-deutsche Hoffnungen! Wenn sich das schon bei Bischof Mixa so verhält…
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#5   ulrich   15:04:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Hat schon mal jemand eine Messe mit Bischof Mixa miterlebt?
Wo ist der Text, den man gerne selber lesen und beurteilen möchte. Dies ist keine journalistische Sorgfalt, Fakten und Meinung zu vermischen.
Im Bistum Augsburg residiert die Petrusbruderschaft, in Augsburg fast täglich die alte Messe, … so schlimm ist es in Augsburg ja nicht, wie es in diesem Artikel suggeriert wird.
Wer schon mal eine Messe mit Bischof Mixa erlebt hat, wird merken, daß sie in der vorgegebenen Form und mit der notwendigen Würde gefeiert wird. Die Würde und die Demut lassen ja viele Messe – Events vermissen – dagegen geht Bischof Mixa an, zurecht!
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#4   Sulpicius   15:03:27 | Donnerstag, 23. November 2006
Es ist sicher richtig,…
… was der süddeutsche Kirchenmusiker (wer das wohl sein mag… ;-) ) feststellt. Andererseits muß man heute schon sehr dankbar sein für die Äußerungen von Bischof Mixa. Auf wenigstens solche Worte eines Bischofs haben wir Jahrzehnte gewartet… (auch wenn es für die Praxis nicht viel bringt. Die Kirchenmusiker, so sie überhaupt noch bezahlt werden können, sind von den kath. Kirchenmusikschulen in Deutschland völlig verblödet worden, was die Liturgie anbelangt).
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#3   Agiafortuni   14:54:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Gotthard: Grenzen der Zuständigkeit
Zuständigkeit heisst verfügen dürfen und nicht, die richtige theologische Einsicht haben.
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#2   gelasius   14:53:33 | Donnerstag, 23. November 2006
gotthard
das ist ja exakt kreuz-net- Stil.Dazu kommen dann die Manipulationen an Texten, wenn negativ über sie berichtet werden soll. Sehr gern wird mit Auslassungen gearbeitet, oder dem Herausreißen einzelner Sätze oder Satzteile. Mit dieser Methode kann man fast immer fast alles „beweisen“.
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#1   Gotthard   14:48:46 | Donnerstag, 23. November 2006
Kronzeuge
Bischöfe sind in ihrer Diözese für die Liturgie zuständig und verantwortlich – und nicht ein süddeutscher Kirchenmusiker.
Einervon 130 Kirchenmusikern kritisiert die Predigt des Bischofs – und schon wird er x.net’s Kronzeuge!
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