09:28:10 | Freitag, 24. November 2006
Ökumenische Beeinträchtigung + Homo-Wahn + Nicht eine ohne zwei + Enthaltsamkeit + Ich war heute Nacht im Fegfeuer
Ökumenische BeeinträchtigungVatikan. Gestern traf Papst Benedikt XVI. mit dem Primas der anglikanischen
Gemeinschaft, Erzbischof Rowan Williams von Canterbury, zusammen. Vor genau vierzig Jahren nahm Papst
Paul VI. erstmals Kontakt mit dem damaligen anglikanischen Erzbischof Michael Ramsey von Canterbury auf.
In seiner Ansprache würdigte Benedikt XVI. die Fortschritte im Ökumenismus. Gleichzeitig kritisierte
der Papst „jüngste Entwicklungen in bezug auf das Weiheamt und bestimmte Aspekte der Morallehre“ – die
nicht nur die anglikanische Gemeinschaft zu spalten drohten, sondern auch die Beziehungen zur Katholischen
Kirche beeinträchtigten. Die Anglikaner besitzen keine gültigen Weihen.
Homo-WahnItalien. Der bekannte
italienische Regisseur Franco Zeffirelli (83) schreibt in seiner Ende November erscheinenden Biographie,
als Kind von einem Ordensmann abgeküßt, jedoch nicht vergewaltigt worden zu sein: „Ich hatte Mitleid
mit dem armen Mann. Wenn ich gewußt hätte, was er wollte, hätte ich es ihm vielleicht gegeben.“ Nach
seiner Tat habe sich der Geistlich auf seinen Gebetsstuhl geworfen und „heiße Tränen der Reue“ vergossen.
Zeffirelli erklärt auch, daß Homo-Kontakte für pubertierende Burschen nicht immer schlecht seien und
sie nicht zur gleichgeschlechtlichen Unzucht verleiten würden. Vor zehn Jahren gestand der Regisseur
erstmals Homo-Kontakte gepflegt zu haben.
Nicht eine ohne zweiVereinigte Staaten. Die Hälfte der Kinderabtreibungen
des Jahres 2002 in den USA waren bereits die zweite Kindstötung der betreffenden Mutter. Die meisten
Abtreibungsmütter waren über dreißig Jahre alt, benützten empfängnisverhütende Mittel und gehörten
zu den sozial schwachen Schichten. Das ist das Ergebnis einer Studie des ‘Guttmacher Institutes’, das
dem berüchtigen Abtreibungs-Netzwerk ‘Planned Parenthood’ nahesteht.
EnthaltsamkeitKanada. Hw.
Raymond
Gravel (53), der für das kanadische Parlament kandidiert, will sich nach einer eventuellen Wahl bei Fragen
enthalten, bei denen er mit dem katholischen Glauben in Konflikt geraten könnte. Das berichtete die kanadische
Tageszeitung ‘Guelph Mercury’. Persönlich ist Hw. Gravel für das Homo-Konkubinat und für die Leugnung
des Lebensrechtes ungeborener Menschen. Der Priester erklärte, vom Bischof die Erlaubnis für seine Kandidatur
erhalten zu haben.
Ich war heute Nacht im Fegfeuer„Ich war heute Nacht im Fegfeuer. Es war mir, als
werde ich in einen tiefen Abgrund geführt. Ich sah einen großen Raum. Es ist rührend, anzusehen, wie
die Armen Seelen darin so still und traurig sind. Sie haben aber doch etwas im Gesicht, als tragen sie
noch Freude im Herzen im Andenken an die Barmherzigkeit Gottes.“
Die Selige Anna Katharina Emmerich († 1824)
sah den Zustand der Armen Seelen in verschiedenen Visionen.
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#10
verecundus 23:03:54 | Freitag, 24. November 2006
#9
ulrich 14:24:56 | Freitag, 24. November 2006
#8
stimme der vernunft † 13:40:55 | Freitag, 24. November 2006
#7
landorganist 13:15:52 | Freitag, 24. November 2006
#6
Freinsberg 12:05:25 | Freitag, 24. November 2006
#5
wolfgang e. 11:32:22 | Freitag, 24. November 2006
#4
PetrusII 11:27:04 | Freitag, 24. November 2006
#3
simon 10:40:04 | Freitag, 24. November 2006
#2
rebekka 10:06:32 | Freitag, 24. November 2006
#1
stimme der vernunft † 09:55:19 | Freitag, 24. November 2006