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Freitag, 24. November 2006 11:20
Die nachkonziliare Gretchen-Frage wurde kürzlich auch dem umstrittenen Schweizer Theologen Hw. Hans Küng gestellt.
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Sonntag, 26. November 2006 23:59
Benedikt: Alte Messe
Ein Original aus dem Jahr 1941:

http://www.youtube.com/watch?v=R6AOvStZS64
Sonntag, 26. November 2006 16:58
Michael60: Alte Messe
Da ich vor dem II. V.K. schon Ministrant war, erinnere ich mich noch gut an die alte Messe. Ich erkenne heute immer mehr, dass ich sie vermisse. Mit zunehmendem Alter stellen sich Gott sei Dank auch neue Perspektiven ein, und wenn ich die heutige Liturgie mit der vor dem II.V.K. vergleiche, dann denke ich mit Wehmut an die alte Messe zurück. Die Liturgie soll ja bewirken, dass der mystische Gott durch Zeichen und Handlungen vergegenwärtigt wird. Sie hilft dem Menschen bei der Hinwendung zu Gott in seiner Verinnerlichung und versucht, IHM die größtmögliche Ehre zu erweisen. Ich weiß, dass ich mich auf die alte Hinwendung zu unserem Herrn freue, weil dies früher gegeben war. Auch die Hinwendung des Priesters zum Altar und dem darauf stehenden Tabernakel sagt mehr aus und deutet mehr an, als die Dezentralisierung unseres Meisters heute. Wir durften nicht einmal den Kelch anfassen, der vom Priester bei der Eröffnung der Messe in die Kirche getragen wurde, weil er etwas Heiliges war. Heute bin ich traurig, wenn mit diesem kostbaren Gut so achtlos umgegangen wird.Es gibt in anderen Religionen ebenfalls wunderschöne Bräuche, Gott zu ehren, z.B. betreten die Kopten den Altarraum ohne Schuhe. Wo ist des Menschen Bereitschaft geblieben, Gott über sich zu stellen?
Samstag, 25. November 2006 22:11
Maurice Corvisier: Danke, Pünktchen,
für den schönen link nach Flavigny – und: schade, daß die email-Adresse, die ich von Dir habe, nicht mehr funktioniert.
Samstag, 25. November 2006 21:27
Pünktchen: Knecht Ruprecht
Samstag, 25. November 2006 21:16
kreuzi: alte messe
ich kenne die alte messe nicht, da ich zu jung bin, um die alte messe gesehen zu haben. aber da die kirche die ewige wahrheit ist, freue ich mich schon vorsorglich auf die alte messe, wenn sie mir begegnen sollte. :D
Freitag, 24. November 2006 20:47
möchtegern-kathole: eine bischofswahl durch …
… das volk ist aus mehreren gründen unsinn:
1) wahlkampfmedien wären zeitungen, die alles andere als katholische redakteure haben – auch antichristliche und atheistische menschen
2) nur die praktizierenden christen könnte man zulassen, aber wer prüft nach, wer regelmässig beichtet?
3) die wahl darf nicht durch emotionale dinge beeinflusst werden, wie das z.B. bei Adolfs Wahl der Fall war. Einige wenige, die sich durch ihr redliches leben ausgezeichnet haben, können das besser als die masse
Freitag, 24. November 2006 15:20
Maledica: Abstand
Warum halten Sie dann keinen Abstand von diesem Forum?
Dann wären uns wenigstens Ihre dümmlichen Kommentare erspart!
Freitag, 24. November 2006 14:59
ExBochumer: Was Küng dahinfurzt …
interessiert mich nicht mehr.
Freitag, 24. November 2006 14:41
gelasius: Hw.H.Küng
Was mich wundert,ist daß es außer der Diskussion um den modus der Bischofswahl- hier keine weiteren Kommentare zu „Hans im Glück“ gibt. Er hat sich doch eigentlich komplett von der KK, wenn nicht gar aus dem Christentum entfernt und hängt nur noch seiner Idee des Weltethos nach.Warum sollte man seine Meinung zur trid. Messe oder zu Bischofswahlen relevant finden ?
Freitag, 24. November 2006 14:34
Tridentinus: @Gunsenum
Na und, wenn interessiert das?
Freitag, 24. November 2006 14:31
Gunsenum: GESUNDEN ABSTAND…
halte ich von der Rückkehr der alten Messe.
Freitag, 24. November 2006 14:29
Benedikt: @ Stimme der Vernunft
Der Ruf nach einer Bischofswahl durch das Volk ist doch reine Romantik.

Glauben Sie im Ernst, dass Lehmann oder Kamphaus dann Bischof geworden wären? Sobald eine öffentliche Wahl stattfindet, wird es genauso sein wie bei anderen Wahlen: Die Profilneurotiker haben die besten Chancen, denn bekannt zu sein wird dann oberstes Gebot sein. Dazu muss ja mit irgendetwas Wahlkampf geführt werden ggfs mit ein paar Intrigen wider den Konkurrenten. Womit soll ein Bischof Wahlkampf führen? Warum sollte man sich dieser Maschinerie ausliefern? Was ist denn am jetzigen Politbetrieb mit all seiner parteipolitisch begründete Fundamentalopposition, seinem merkwürdigen Balzverhalten um die besten Posten und seiner Polemik wider den Gegner so erstrebenswert, als das man das in die Kirche übertragen sollte?

Und: Warum sollten Leute, die nie in die Kirche gehen, die ihre Bindung zur Kirche längst abgebrochen haben den Bischof wählen dürfen? Regelmäßig wären die praktizierenden Katholiken bei einer solchen Wahl in der Minderheit – was wäre daran gerecht?

Fazit: Für das Bischofsamt geeignete Kandidaten ließen sich kaum finden, dafür profilneurotische Karrierekleriker. Gewinnen tut der, der seinen Mund am weitesten aufmacht, gewählt von Katholiken, die die Kirche von innen nicht mehr kennen.

Mit früher ist das einfach nicht zu vergleichen. Da wählten ein paar Stadtbürger den Bischof mit, das wars. Ganz andere Voraussetzungen.
Freitag, 24. November 2006 14:20
stimme der vernunft: auf Rom kannst du gerne mal
vertrauen, wenn selbst der Herr einen Judas ausgewählt hat, wir aus rom auch nichts besseres kommen als wenn die Bischöfe vom Volk gewählt würden.
Freitag, 24. November 2006 14:15
Maledica: Bischofs-Wahl
@Stimme der Dummheit
Bevor so eine Person wie der demokratisch gewählte Hitler, welcher dank seiner Propaganda auf seinen Posten kam, auch noch Bischofsstühle besteigt, vertraue ich doch lieber auf Rom
Freitag, 24. November 2006 13:59
danke, sehr schönes beispiel.
Das zeigt nämlich, daß man die Bischöfe genausogut vom Volk wählen lassen könnte. Die Qualität hat ja offensichtlich nichts mit demjenigen zu tu, der sie auswählt!
Freitag, 24. November 2006 13:36
Maledica: Lehmann
@Imperator
Wen hatte Christus selbst Apostel eingesetzt, der sich später selbst erhängt hat? Wie war noch gleich dessen Name?
Karl?
Freitag, 24. November 2006 13:33
Imperator: @Maledica
Ach deshalb ist Lehmann im Amt!
Freitag, 24. November 2006 13:32
Maledica: Wahlkampf
Dank der Stimmen der Dummheit des Mobs wird dann eine Bischofswahl zur Wahlkampforgie und wer sich am besten produzieren kann, der gewinnt.
Freitag, 24. November 2006 13:24
Das Vok ist doch bei der Bischofsauswahl beteiligt, ja es wählt doch die Bischöfe sogar selbst aus!
Das gesamte Volk Gottes, das natürlich insgesamt völlig unmündig und unfähig ist und deshalb durch den einzigen mündigen Vormund, den Papst, vertreten wird.
Freitag, 24. November 2006 12:34
Benedikt: @ rebekka
Was glauben Sie wohl, wer da mit Volk gemeint war? Die Patrizier! Der Adel! Sonst keiner. Was halten Sie daon, dass der neue Bischof von Regensburg von einer gloriosen Fürstin mitbestimmt wird?
Freitag, 24. November 2006 11:32
rebekka: Bischöfe
Immerhin widerspricht die gegenwärtige Praxis der Weisung des Hl. Papstes Leo, welcher sagte:

Niemand ist als Bischof anzusehen, der nicht vom Klerus gewählt, vom Volke gefordert, nach dem Urteil des Metropoliten geweiht ist.

Jaja, der Heilige Leo, dieses Modernistenschwein
Freitag, 24. November 2006 11:27
catharina: Küng ein „heterodoxer Theologe“?
Wer die göttliche Dreifaltigkeit und die wahre Gottheit Jesu Christi verneint, ist nicht ein heterodoxer Theologe – eine Bezeichnung, die man vielleicht einem ansonsten gläubigen Theologen, der z.B. eine merkwürdige Auffassung über die Engel vertritt, zulegen könnte – sondern ein Apostat. Als unverdächtiger Zeuge zum Fall Küng sei Hans Urs von Balthasar angeführt, der feststellte, sein Landsmann sei kein Christ…
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