Der Kampf um die seelsorgliche Betreuung in drei Rhönpfarreien dauert an. Die Fuldaer Gläubigen bitten ihren Bischof vor seinem Dom um Einsicht – nicht zuletzt der Kinder zuliebe.
Demonstration am letzten Wochenende vor dem Fuldaer Dom
(kreuz.net, Fulda) Heute Samstag am späten nachmittag werden Gläubige der drei Rhönpfarreien Simmershausen,
Eckweisbach und Schwarzbach erneut vor dem Fuldaer Dom gegen die Vertreibung ihrer Pfarrer demonstrieren.
Die betroffenen Gläubigen haben sich zu einer ‘Interessengemeinschaft zum Verbleib unserer Priester:
Gläubige aus Schwarzbach, Eckweisbach, Simmershausen und Umgebung’ zusammengeschlossen.
Mit einer stillen
Mahnwache bitten sie ihren Bischof, Mons. Heinz Josef Algermissen, über seinen Schatten zu springen und
einzulenken.
Sollte sich der Bischof nicht erweichen lassen, müssen die drei Patres der Diener Jesu
und Mariens am 1. Dezember ihre Pfarreien verlassen.
Bereits vor einer Woche hat die Interessensgemeinschaft
mit Gebet, Plakaten und Fackeln protestiert.
Auf Flugblättern fragten sich die „schockierten“ Betroffenen:
„Was ist los im Bistum Fulda?“
Die Fuldaer Gläubigen bedauerten auf dem Flugblatt, daß der Bischof
nicht bereit sei, mit den Gremien der Pfarreien zu sprechen.
„Hat das Bistum Fulda zu viele Priester?
Kann man es sich deshalb leisten, auf drei junge, beliebte, eifrige und kirchentreu gläubige Seelsorger
zu verzichten?“
Kinder und Eltern erklärten damals vor ‘Osthessen-News.de’, daß in einem vom Bistum
Fulda verbotenen Kommunionbuch „nichts Schlechtes drinsteht“: „Es hat noch nie eine so vernünftige und
zum Glauben motivierende Kinder- und Jugendarbeit gegeben.“
Aus: ‘Mein
Weg zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg
zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur
heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen
Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen Kommunion’, SJM-Verlag
Aus: ‘Mein Weg zur heiligen Kommunion’,
SJM-Verlag
Ganz abgesehen davon, daß die Vertreibung der SJM-Patres die pastorale Versorgung dramatisch
verschlechtere, werde der Unterricht für die Erstkommunikanten unterbrochen: „Unsere Kinder sind die
Verlierer.“
Ein Gläubiger erklärte vor ‘kreuz.net’, daß er „die Zwickmühle“ des Bischofs verstehen
könne: „Mons. Algermissen muß jetzt seinen Stolz bezwingen und die falsche Entscheidung zurückzunehmen.“
Der Bischof befürchte, öffentlich als entscheidungsunfähig gebrandmarkt zu werden – zeigt der Betroffene
Verständnis. Doch je länger Mons. Algermissen zuwarte, umso größer werde die von ihm losgetretene
Lawine. Sie würde über kurz oder lang den Glauben der Rhön verschütten:
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#129 Lauschi 16:32:05 | Sonntag, 26. November 2006
@ Stefan Sandor Gern geschehen. Ob einige der hier im Forum aktiven Engelbrüder das mit den Kommentaren
genauso sehen, wird abzuwarten bleiben… Interessanterweise werden so manche hier höflichkeitshalber
„nicht mitteilbaren“ Forentrolle schlagartig ruhig, wenn man das famose Handbuch zückt und einfach nur
zitiert… !:) Umgekehrt wiederum vergessen andere Leute von derselben Feldpostnummer schlagartig ihr
Schweigeversprechen und posten auch noch ihre Tobsuchtsanfälle, wenn man ihnen ganz höflich und zum,
hüstel, gefälligen Nachlesen diesen Link hier …werk.homepage.t-online.de/ vorsetzt! (Gespannte Erwartung,
wer diesmal ausrastet. Liebe Grüße auch!)
#128 Stefan Sandor 16:02:43 | Sonntag, 26. November 2006
@lauschi @christian hüller @ Lauschi Danke für den Hinweis, ich glaube, die Nähe der Fundi – Szene
zum OA bedarf keines weiteren Kommentars. @ Christian Hüller Sie hätten Recht hinsichtlich der Reihung
wenn die Verfasser dieses Elaborates tatsächlich was von klassischer Rhetorik verstehen würden. Der
etwas hilflose sprachliche Stil, der übrigens nicht besonders kindgerecht ist, weist nicht auf gute,
handwerkliche rhetorische Fähigkeiten hin. Was an meinem Beitrag so unfundiert sein soll, dass müssen
sie schon genauer ausführen, mäkeln reicht da nicht. Der Begriff der Glaubensgewissheit ist ein Widerspruch
in sich. Entweder ich glaube, oder ich weiß es. Zwei völlig unterschiedliche Wege des Erkennens der
Wahrheit, wobei der Glaube mit dem Begriff Vertrauen verbunden ist, während der Begriff des Wissens mit
dem Begriff Beweis. Geglaubtes kann nicht bewiesen werden, sonst wäre Glaube nur noch Wissen, und Gott
wäre für uns Menschen in seinem vollen Wesen beweisbar. Damit wären wir bei dem was Papst Benedikt
mit der „Vergottung des Menschen“ meint. Ein großes Problem der Fundamentalisten: Sie denken (nicht sie
glauben) sie hätten die volle Erkenntnis über Gott. Was für ein Irrtum!
#125 Lauschi 13:50:31 | Sonntag, 26. November 2006
@ Stefan Sándor Grüß Gott! Vielleicht wird Sie das hier www.kreuz.net/bookentry.887.html interessieren.
Eventuell ist ferner von Interesse, daß der Verlag von Clausen, in dem diese kirchlich seit 1992 ausdrücklich
verbotenen (Hetz-)Schriften erscheinen, auch das SJM-Organ „Der Ruf des Königs“ herausgibt… warum der
Text wohl ausgerechnet heute erscheint? Unter diesen Umständen verstehe ich das Handeln des o^/
#124 Gandalf 12:56:15 | Sonntag, 26. November 2006
Kein Verschweigen Darf ich mal darauf hinweisen, dass wir diese Proteste – die sich übrigens von dem,
was in diesem Forum abgeht deutlich unterscheiden – keineswegs verschweigen, sondern unter der Rubrik
„Anderswo“ deutlich auf die Osthessen-News-Artikel verweisen? Also auch hier bitte mehr Sachlichkeit!
#123 wolfgang e. 01:31:32 | Sonntag, 26. November 2006
heute ausnahnsweise Lob… Nach den Schlammschlachten der Letzten Tage zu diesem Thema hier auf kath.net
(sowohl in den Artikeln, als auch in den Lesermeinungen) ist dieser Artikel wohltuhend sachlich, und auch
die Lesermeinungs-Diskussion von hohem Niveau. Es geht also doch auch anders. Wir könnten uns alle auch
ein Beispiel an den Demonstranten aus den betroffenen Gemeinden nehmen: Keine bösen Worte (obwohl sie
mehr als verständlich wären) – so kann man auch die Sympathie der Medien gewinnen und straft die Rede
von der „angstmachenden Theologie“ Lüge. Die Kommunionmappe ist sehr schön, ich hätte davor keine Angst.
Und wer schon einmal versucht hat, 8-jährigen etwas beizubringen, wird erstaunt feststellen, wieviel
diese Kinder bereits sehrwohl begreifen können. Übrigens: ein großer Unterschied zum Fall Röschitz
ist auch, dass die betroffenen Priester NICHT mitdemonstrieren und wohl auch dem Bischof folge leisten
werden, wenn er sie entlässt. Den drei Patres wünsche ich weiteres segensreiches Wirken.
@ Stefan Sandor Reichlich unfundiert, was Sie da so anführen. Zunächst einmal ist in einer Reihung mit
drei Begriffen der zuletztgenannte keineswegs unbedeutend. Er wird dadurch im Gegenteil besonders hervorgehoben
(Rhetorik-Sandor!). Zweitens hat die Verfasserin des Buches selbstverständlich das Recht, frei zu zitieren,
sofern Sachverhalte nicht verfälscht werden. Was Sie -weiterhin- gegen Glaubensgewissheit und fromme
Werke haben, erschließt sich mir nicht. Muss auch nicht. Aber etwas mehr Substanz Ihrerseits wäre schon
wünschenswert.
#121 Stefan Sandor 23:28:02 | Samstag, 25. November 2006
zur Fotostrecke aus dem Erstkommunionbuch Verräterisch ist doch gleich das erste Bild. Zitat „Gott schenkt
Dir die drei Tugenden: 1. Glaube 2. Hoffnung 3.Liebe“ „Das nenne ich Pervertierung der heiligen Schrift.
Wie heißt es im 1.Korintherbrief Kapitel 13 „Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe diese Drei. Die Größte
aber unter ihnen ist die Liebe. Die Paulusworte werden in eine Hierarche gesteckt, als ob die Liebe das
geringste sei. An anderer Stelle, der „Vorbereitung auf die Kommunion“ heißt es in diesem Pamphlet „Sehne
Dich nach IHM (=Sehnsucht = Liebe)“ Hier hat jemand seine Hausaufgabe nicht gemacht: Wo bleiben denn die
so schönen Worte aus dem Schreiben „Deus Caritas est“ : Liebe ist laut Papst Benedikt mehr als nur Sehnsucht,
sie umfasst alles, und vor allem sie ist nicht nachrangig. Hier wird klar: Fundamentalismus, wie er aus
der Erstkommunionsschrift deutlich wird, ist eindimensional, ist kein Glaube mehr sondern nur eine Art
Wissensersatz, der jämmerliche Versuch Gott zu vermenschlichen. So gesehen, haben wir es nicht mehr mit
Glauben, sondern mit einer Art Glaubensgewissheit zu tun. Durch Riten und abarbeiten eines Gebetspensums,
einer bestimmten Reuehaltung soll sich eine Gewissheit einstellen, die mit Glaube nichts mehr zu tun hat.
Und das unter dem Deckmantel unserer Kirche. Gut das das Bischof Algermissen gehandelt hat.
#119 Burgorus 23:10:28 | Samstag, 25. November 2006
@Christian Hüller Sollten Sie mir auch noch antworten wollen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit.
Ich glaube aber, dass wir uns grundsätzlich einig sind.
@ HeinrichvonOfterdingen Im Prinzip sind wir uns einig. Aber einige Poster haben sich in ihrer Wortwahl
m. E. eindeutig vergriffen. Auch manche Forderungen scheinen mir überzogen zu sein. Sie führen letztendlich
nur zu einer Verhärtung der Fronten und fördern damit das Beharren auf einmal getroffenen Entscheidungen.
Kritik: JA, aber immer schön sachlich und ohne fragwürdige Versuche, die Angelegenheit mit den SJM-Priestern
mit anderen, offen zugegebenen Fehlern zu verquicken. Wenn Jesus am Ende der Tage auch so gnadenlos aufrechnen
würde, wer könnte da bestehen?
#117 Burgorus 22:57:23 | Samstag, 25. November 2006
@Christian Hüller Die Frage, ob Kriminalisierung produktiv oder kontraproduktiv ist, steht natürlich
im Raum. Ich hatte das eigentlich in einem ganz allgemeinen Satz gebracht, nämlich dass man zwischen
Verbrecher und treuem Diener unterscheiden müsse. Dann wurde dies auf den Schweizer Pfarrer bezogen,
den ich im Gegensatz zu Bischof Algermissen nicht einmal erwähnt habe. Um dies klar zu stellen, musste
ich erwähnen, dass ich nur von Algermissen gesprochen habe. Natürlich mag es möglich sein, dass die
nunmehr auf den Bischof selbst bezogenen Behauptungen zu dessen Verhärtung führen können. Insofern
war meine Verteidigung, vielleicht unangebracht. Grundsätzlich gilt es aber festzuhalten, dass das Verbrechen
der Abtreibung nicht nur als solches bezeichnet werden muss, sondern auch die daran beteiligten Personen
als Verbrecher, wie man es ja bei anderen Verbrechern auch macht. Ich kann mir eigentlich schlecht vorstellen,
dass Seine Exzellenz von der Zusammenarbeit mit Pro Familia nichts mitgekriegt haben. Wäre dies tatsächlich
so, dann wäre es natürlich nicht gerechtfertigt, Bischof Algermissen als Verbrecher zu bezeichnen.
Lieber Herr Hüller, Sie schreiben: Und gerade in der causa Fulda sind Diffamierungen des Bischofs auch
und gerade im Hinblick auf andere Entscheidungen zu unterlassen. Der Grat von berechtigter Kritik hin
zur Diffamierung ist natürlich sehr schmal. Diffamierungen sind abzulehnen, da stimme ich mit Ihnen überein.
Berechtigte Kritik wird aber immer wieder unter Hinweis auf angebliche Diffamierungen runtergebügelt.
Das ist ebenso abzulehnen. Vielleicht erinnern Sie sich an den Römerbrief, da wo von den sittlichen Pflichten
des Christen die Rede ist: Wer die Gabe hat zu ermahnen, der ermahne (Röm 12,8) Jede Ermahnung als angebliche
Diffamierung runterzubügeln ist Unrecht. Sie kann auch vom Heiligen Geist kommen, der sich schwacher
Menschen bedient. Zumal ungerechtfertigte Kritik, die sicher nicht vom Heiligen Geist kommt dann oft wieder
sehr gerne gesehen wird. Das Ignorieren berechtigter Kritik kann durchaus sündhaft sein. Bitte nehmen
Sie das zur Kenntnis und berücksichtigen Sie es wenn Sie erwidern. Danke!
@ Burgorus Selbstverstänlich steht ein Bischof nicht außerhalb des Strafrechts. Aber eine Kriminalisierung
des Bischofs alleine deswegen, weil Mitarbeiter auf deutsch gesagt „Sch… bauen“, geht selbstverständich
nicht an. Ein Bischof muss sich bei all seiner Aufsichtsmacht bis zu einem gewissen Grade darauf verlassen
können, was seine Mitarbeiter so machen. Und gerade in der causa Fulda sind Diffamierungen des Bischofs
auch und gerade im Hinblick auf andere Entscheidungen zu unterlassen. Diese sind nur dazu geeignet, grundsätzliche
und diskussionswürdige Fragen und Entscheidungen in einer der Sache nicht dienlichen Weise zu personalisieren
und letztendlich zu trivialisieren.
Sr. Maria Andrea Von welchem Stern kommen Sie denn, oder zu welcher Fakultät gehören Sie ? Mit dem katholisch
ist es nicht weit her mit Ihnen. Falls mein Verdacht gegen Sie zu unrecht ist, dann werde ich einen ganzen
Rosenkranz für Sie beten.
#112 Peterchen 22:33:22 | Samstag, 25. November 2006
Grundsätzliches Hier geht es um Grundsätzliches und Theologisches. Der Nuntius könnte hier der Rolle
des Schlichters übernehmen, oder lieber Kard. Lehmann?
#111 Lauschi 22:32:30 | Samstag, 25. November 2006
@ Burgorus Zitat: Wenn man Kriminalisierung kirchlicher Würdenträger generell als Unsinn bezeichnet,
dann muss man die Kriminalisierung jedes Menschen als Unsinn bezeichnen. Ansonsten schützte Weihe vor
Kriminalisierung. Da könnte dann die Meinung aufkommen, durch die Weihe könne man sich entkriminalisieren.
Da haben Sie recht.
#110 Gotthard 22:31:09 | Samstag, 25. November 2006
Nuntius? Vielleicht würde ja ein Brief an den Apostolischen Nuntius weiterhelfen…? Was soll denn der
Nuntius? Immer diese Rufe nach dem großen Bruder … der Bischof ist allein für diese Dinge zuständig…
in vielen Teilen der Weltkirche werden die Priester alle 3 Jahre in eine andere Pfarrrei versetzt …
da schreitet auch kein Nuntius ein.
#109 Burgorus 22:28:01 | Samstag, 25. November 2006
@Christian Hüller Wenn man Kriminalisierung kirchlicher Würdenträger generell als Unsinn bezeichnet,
dann muss man die Kriminalisierung jedes Menschen als Unsinn bezeichnen. Ansonsten schützte Weihe vor
Kriminalisierung. Da könnte dann die Meinung aufkommen, durch die Weihe könne man sich entkriminalisieren.
#108 Lauschi 22:22:09 | Samstag, 25. November 2006
@ Burgorus …und wer beim Jüngsten Gericht verurteilt wird, entscheidet BURGORUS. Warum bin ich nicht
selber darauf gekommen? Falls Sie aber einen Bischof brauchen, der wirklich mit einem verurteilten Mörder &
Pädophilo zusammengearbeitet hat, können Sie sich an den Bischof von Funchal, Teodoro Faria www.correiomanha.pt/noticia.asp?idCanal=0&id=2…,
halten. Dessen Kumpel P.Frederico Cunha ORC wurde wirklich verurteilt. Nur darf man das vielleicht auch
nicht sagen, denn Cunha ist eben Mitglied des Engelwerkes, das sich noch viel glaubenstreuer gibt als
SJM… Bin schon gespannt, ob ich wegen dieser Bemerkung jetzt ein Troll bin!
@ Lauschi und Co Die Kriminalisierung kirchlicher Würdenträger ist zweifelsohne Unsinn und kontraproduktiv.
Nicht jeder Bischof überblickt immer alles, was übereifrige Laien in ihrem Wunsch, modern zu sein, so
alles auf die Beine stellen. Aber wenn Einrichtungen zur Familienberatung Abtreibung als legale Möglichkeit
anpreisen oder zumindest in einem positiven Licht erscheinen lassen, haben sie die Lehre der kath. Kirche
verlassen und sollten kirchlicherseits auch keinerlei Unterstützung erfahren. Mehr gibt es dazu eigentlich
nicht zu sagen. Und jetzt, Lauschi, wenden Sie ihren Blick gefälligst wieder nach Fulda und lenken nicht
vom Thema ab.
#105 Burgorus 22:19:13 | Samstag, 25. November 2006
@Sr. Maria Andrea Sr. Maria Andrea hat geschrieben: „Laut Titel geht es um Priester und es geht um Entlassung!
Geben Sie doch zu… aber nein, der Herr bezeichnet Menschen als Verbrecher! Was hat Ihnen Ex. Algermissen
eigentlich getan? Hat er sie gekränkt?“ Bezeichnen Sie etwa Tiere als Verbrecher? Ja wohl, es geht um
Entlassung, und zwar, und das haben Sie verschwiegen, um Entlassung seitens des Bischofs Algermissen,
einem Bischof, der mit Verbrecher-Organisationen aus Menschen (nicht Tieren oder Pflanzen) zusammengearbeitet
hat. Mir hat Bischof Algermissen nichts getan. Aber ich bin nicht so egoistisch wie Sie, die Sie immer
nur an sich denken. Ich denke auch an meine kleinen Brüder und Schwestern, die den Mutterleib überleben
wollen. Aber die lassen Sie wohl kalt. Die Hauptsache, Ihnen geht’s gut. Die 40tägige Buße wohl schon
wieder vergessen?
Burgo Laut Titel geht es um Priester und es geht um Entlassung! Geben Sie doch zu… aber nein, der Herr
bezeichnet Menschen als Verbrecher! Was hat Ihnen Ex. Algermissen eigentlich getan? Hat er sie gekränkt?
#103 Burgorus 22:11:30 | Samstag, 25. November 2006
@Lauschi: Pro Familia wird noch wegen Mordes verurteilt, und zwar spätestens im Jüngsten Gericht Dasselbe
gilt für deren Mutter-Organisation Planned Parentshood
@ Sr. Maria Andrea Als Antwort auf Ihre äußerst erhellenden Antworten darf ich Sie an dieser Stelle
selbst zitieren: >>Sehr gerne. Danke. :)3 << Ich bin überzeugt, dass die beiderseitige Kommunikation,
zumindest von Ihrer Seite aus, noch sehr viel Licht und Moderne in diese dunkle Welt eindringen lassen
wird. Sie bevorzugen den Finger, also: :)3
@ Burgorus In Ordnung. Und das Verbrechen von Bischof Algermissen? Sicher, man muß Pro Familia nicht
lieben, aber ist er deshalb ein Verbrecher? Grübel…
Annahme verweigert 20.53 Uhr schreibt Burgo…„Also bitte nicht VERBRECHER…“ und eine Stunde später
weiss er das nicht mehr, wäscht seine Hände in Unschuld. BURGO hat den Priester SABO als Verbrecher
bezeichnet------- Bitte Fakten burgo… Bitte keine Rosen von …
@ Sr. Maria Andrea Ich sehe schon, Sie bevorzugen das inhaltslose Phrasendreschen mit vorgeblichen Gleichgesinnten.
Nun denn, dann sei Ihnen zumindest der bescheidene Hinweis darauf gegönnt, dass Sie auf diese Weise Ihren
eigenen, modernen Geisteshorizont wohl nicht substantiell erweitern werden. Jedenfalls werden Sie so wohl
nie in die Postmoderne vordringen. Und auch das Frauenpriestertum und andere moderne Errungenschaften
werden Sie auf diese Weise wohl auch nicht vorantreiben können. Und am Ende will ich Ihnen auch noch
ein Röschen präsentieren: :(3
Zweierlei… @ Sr.Maria Andrea Gern geschehen! @ Burgorus Tja. Ich erinnere mich, in einem gewissen Posting
um 20:53 Uhr das Wort Verbrecher im Zusammenhang mit einem Schwyz’r Pfarrer gelesen zu haben… aber
nichts für ungut, jetzt kenne ich seine „Verbrechen“!
Troll Sr. Maria Andrea ist wieder am Werk Liebe Poster! Bitte nicht auf diese obskure Sr. Maria Andrea
eingehen. Es handelt sich dabei um einen TROLL. Einfach ignorieren und somit verhungern lassen!
#91 Peterchen 21:40:49 | Samstag, 25. November 2006
Meine Empfehlung Den Teilnehmern der Proteste wäre dringends anzuraten, nicht nur den Erhalt der 3 Patres
in Ihrer Gemeinde einzufordern, sondern auch die Weiterbenutzung des Erstkommunionvorbereitungsbuches
zu fordern. Vielleicht würde ja ein Brief an den Apostolischen Nuntius weiterhelfen…? Die Umstände
der Entlastung und aber auch die Argumente gegen das (im übrigen mit kirchlichem imprimatur versehene)
Buch bedürfe aus meiner Sicht einer Klärung… ?:)
#90 Burgorus 21:39:38 | Samstag, 25. November 2006
@Lauschi: Verbrechen Lauschi hat geschrieben: „bescheidene Frage: Ich lese von einem kirchenkritischen
Pfarrer in Röschenz, das ja, aber worin besteht bitte sein Verbrechen?“ Ich kann mich gar nicht erinnern
von einem Verbrechen eines Pfarrers von Röschenz geschrieben zu haben. Ich frage mich dennoch, wenn er
schon „kirchenkritisch“ ist, warum wählt er sich dann nicht eine Kirche, die ihm gefällt? Gibt doch
heute so viele!
@ Sr. Maria Andrea Sehr geehrte Schwester im Glauben, ich schätze es ja sehr, wenn sich Frauen mit Profess
oder solche, die sich als solche ausgeben, in Fragen des Glaubens profund zu äußern vermögen. Und da
Sie hier trotz des selbst geäußerten Wunsches auf Zensur und Maulkorb (was bisweilen ja durchaus sinnvoll
ist) hier dennoch noch nicht verschwunden bzw. zensiert worden sind, beantworten Sie doch bitte meine
Frage: Wer oder was gibt Ihnen die Gewissheit, wer in Fragen des Glaubens und der Seelsorge „modern“ ist
und wer nicht? Oder ziehen Sie nun statt der Zensur doch den Monolog vor?
@ Sr.Maria Andrea herzlichen Dank für die Antwort! Mit so einer Art von „Verbrechen“ hatte ich schon
gerechnet. Hm. Oft kommt der Vorwurf des „Geiferns“ von Leuten, die selbst in einer ansehnlichen Pfütze
stehen… woran das wohl liegt… Darf ich’s wagen? :(3
Keine Sorge, Gelasius, Neben Frau (nicht: „Madame“) Bussmann wäre die ew. „Sr.“ einer der vielen guten
Gründe für den Zölibat – so „sie“ denn weiblich wäre. Lieben Gruß! Maurice.
#85 gelasius 21:26:30 | Samstag, 25. November 2006
@maurice Hallo Maurice, na mal sehen wann der „ schwesterliche“ Tarnumhang fällt. Ich dachte immer, das „
jetzt sprechen oder für immer schweigen“ gehöre zur Trauung ? Nicht daß „Sr. Maria A.“ da irgendwelche
Ambitionen entwickelt.Cave also ! Gruß Gelasius
#80 Burgorus 21:15:27 | Samstag, 25. November 2006
@Sr. Maria Andrea Sie sind es doch, die die Leute verunglimpen und beleidigen. Was Sie hier treiben, ist
doch nur Verspottung auf primitivstem Niveau unter der Gürtellinie. Ich denke daran, wie Sie agmen angefahren
haben. Ich hege auch stark die Vermutung, dass es Ihre wüsten Beschimpfungen oder Ähnliches waren, wodurch
sich die Kreuznet-Redaktion verpflichtet sah, Ihr Posting auf der gestrigen Seite www.kreuz.net/…ticle.4262-page.html
zu löschen. Schämen Sie sich! Wenn Postings einer Klosterschwester so beleidigend sind, dass Sie der
Löschung bedürfen, dann sollten Sie vielleicht mal in sich gehen und sich wieder Ihrer Berufung zur
christlichen Nächstenliebe bewusst werden.
#77 Pünktchen 21:10:05 | Samstag, 25. November 2006
„Sr“. Maria Andrea der Streit von Sabo mit der Bistumsleitung währt nun schon seit mehreren Jahren! Wieviel
Jahre des Streitens billigen Sie dann den SJM-Patres zu?
Lauschi Ja, worin besteht das Verbrechen? 1. Koch und Trauffer nehmen anonyme Post ernst. 2. Sabo wird
zu einem psych. Gutachter geschickt. 3. Sabo ist ZU RECHT masslos enttäuscht und benutzt – nicht imemr
geschickt – die Presse, um Luft abzulassen 4. Koch und Trauffer sind ent-rüstet 5. Trauffer spielt sein
Spiel und alle fragen sich, warum sich Koch nicht trennt… 6. Der anonyme Schreiber an Koch wendet sich
an die Polizei und die Polizei spricht Sabon FREI! 7. Der derzeitige Nationalratspräsident der Schweiz
ist der Anwalt von Herrn Sabo!
@ Sr. Andrea >>…alles geschrieben, wenn 3 moderne, aufgeschlossene Ordenspriester vom Bischof entlassen
würden und 130 Personen für diese 3 demonstrieren würden?<< Was verleiht Ihnen eigentlich die Deutungsgewissheit
und Deutungshoheit darüber, was „modern“ ist? Ist „modern sein“ ein Wert an sich? Und woher sind Sie
sich SO sicher, dass die Rhönpriester nciht modern sind?
Werter Burgorus, werter Karl-Peter, die ew. Sr. ist den älteren Forumsteilnehmern hier durchaus noch
als dem Orden der „bernardiner“ angehörig identifizierbar. Mit Gruß, M.C.
BURGORUS 1. Karlchen-Peterchen: was willst Du sagen? 2. BURGORUS, bitte, wenn Sie nicht alles wissen,
dann schweigen Sie lieber. Verunglimpfen Sie bitte hier nicht Personen, die Ihnen nicht passen! GäLL!
#70 Burgorus 20:53:43 | Samstag, 25. November 2006
Unterschied zwischen glaubenstreuen und glaubensuntreuen Priestern Manche, wie Maria Andrea, scheinen
hier nicht zu begreifen, dass es ein Unterschied ist, ob ich jemanden entlasse, der sich an die Lehre
der katholischen Kirche hält, oder jemanden, der die Lehre der Kirche mit Füßen tritt, der gegen die
Kirche arbeitet. Jeder Firmen-Chef wird Leute, die seine Firma zerstören wollen entlassen. Algermissen
dagegen will Leute entlassen, die die wahre Lehre der Kirche vertreten, während er selbst durch seine
Zusammenarbeit mit Pro Familia gezeigt hat, dass er es ist, der gegen die Kirche arbeitet. Also bitte
nicht Verbrecher mit treuem Diener gleichsetzen.
Pünktchen… ne -ne , vergessen Sie bitte nicht das katastrophale Verhalten von Roland-B.Trauffer, Generalvikar
des Bistums Basel. Der Bischof und sein GV –
#68 Karl-Peter 20:49:35 | Samstag, 25. November 2006
@Sr. Maria Andrea Sie sollten sich einen anderen Nicknamen geben! Ihrer Wortwahl entsprechend sind Sie
gewiss keine „Sr.“! Sie treiben Mißbrauch durch eine irreführende Anrede! Kein Schamgefühl?!
#67 Pünktchen 20:48:43 | Samstag, 25. November 2006
sani – Der Vergleich mit Röschens zeigt die relevanten Unterschiede! In Röschenz hat sich ein einziger
Priester mit kirchlicher und antikatholischer Fundamentalkritik hervorgetan; in den Rhön-Gemeinden waren
es dagegen drei Patres, die als traditionstreu und engagiert gelten, die lediglich Probleme mit strukturellen
Maßnahmen der Diözese geäußert haben. In Röschenz zieht sich der Streit nun über mehrere Jahre hin:
Pfarrer Sabo zieht alle Register der Publizistik und kann sich der links-liberalen Journaille in seinem
„Kampf“ sicher sein; die Patres der SJM dagegen halten sich offenbar strikt an ein dem Bischof gegebenes
Versprechen, in der leidigen Causa zu schweigen, während ihre Gegner Verleumdungen („angstmachende Theologie“
u.ä.) ausstreuen…Der Bischof dagegen macht kurzen („pastoralen“) Prozeß mit den Patres und will nicht
einmal die Gläubigen anhören…
#63 Pünktchen 20:29:18 | Samstag, 25. November 2006
An Leser kurios Sie waren doch offenbar dabei www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130109 heute!? Können
Sie uns über die weiteren Schritte der Gläubigen aus den Rhön-„Käffern“ (Originalton Generalvikariats-Didymus)
unterrichten? (Auf den Fotos www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130109 ist tatsächlich eine größere
Personenanzahl zu erkennen als die von hessen-news geschätzten 130 Personen!)
Rezept 1) in jeder der 3 Gemeinden eine Behelfskirche aufstellen (Halle, Zelt, Schuppen) oder Kirche einfordern
2) Priester mit spenden alimentieren 3) offiziell aus Kirche austreten, um das Geld für die Priester
zusammenzubekommen 4) Algermissen einen alten Mann sein lassen Ist das denn sooo schwer?
Ich steig jetzt erst ein – aber die Situation kommt mir irgendwie bekannt vor – wo war das denn – aaaaaah
jetzt fällt’s mir ein – in Röschenz in der Schweiz – da haben’s ja auch für den Pfarrer und gegen die
Entscheidung des Bischofs protestiert. Ah so – das warn ja die falschen
Lesende… …beachten bitte den Beitrag von Pünktchen und ihrem Link, … 130 Personen… Es ist gut,
wenn die Zeitungen den Konservativen keinen Platz einräumen… denn diese konservativen angeblichen Christen
disqualifizieren sich selbst!
An die angebliche Sr. Wenn drei moderne Priester entlassen würden, wäre das in jeder Tageszeitung Deutschlands
zu lesen und der Bischof würde kleinbeigeben. Im übrigen frage ich mich, welche Informationspolitik
kath.net betreibt, wenn auch die heutigen 130 Demonstranten vor dem Dom nach wie vor zensuriert werden.
Was würde hier wohl… …alles geschrieben, wenn 3 moderne, aufgeschlossene Ordenspriester vom Bischof
entlassen würden und 130 Personen für diese 3 demonstrieren würden?
#55 Pünktchen 19:56:32 | Samstag, 25. November 2006
Wenn es nächsten Samstag eine weitere Mahnwache gibt, fahre ich nach Fulda! Die Gläubigen aus den Rhön-Gemeinden
verdienen unsere Unterstützung! Hier www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130109 nochmals der Bericht
zur 2. Mahnwache www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130109 in Fulda (mit Fotos) aus den Osthessen-news!
An kreuz.net ergeht die Bitte, von den Ereignissen im Bistum Fulda weiterhin zu berichten und künftige,
geplante Aktionen bekanntzugeben!
@ Gunsenum …Batida? Sachdienliche Hinweise werden im Verschwörungsportal www.kreuz.net/…ticle.4262-page.html
gleich nebenan bearbeitet. Bin schon auf Neuigkeiten gespannt. Seit 13:06 Uhr ist die Bar geöffnet!
Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen @ Zur Kenntnisnahme In Fulda muss noch so einiges aufgearbeitet
werden. Beispielsweise steht nach wie vor der Vorwurf im Raum, die von den Patres verwendete Kommunionmappe
enthalte „Angst machende Theologie“. Dieser Vorwurf wurde nicht zurückgenommen, obwohl er nachweislich
nicht stimmt. Ein Bischof hätte als oberster Glaubenshüter der Diözese hier für Klarheit zu sorgen.
Dieser Amtspflicht kommt Algermissen aber nicht nach.
@ Gunsenum Was heißt hier „Priesterfetischismus“? Sie verkennen wohl, dass der Priester nach kath. Lehre
Jesus in ganz besonderer Weise zu repräsentieren hat und dass es ALLEINE deshalb äußerst problematisch
ist, wenn ein Bischof einen Priester einfach vor die Türe setzt. Das betrifft fundamentale Fragen des
katholischen Amtsbegriffs. Und selbstverständlich ist es prinzipiell begrüßenswert, wenn Priester,
die Jesus zu repräsentieren haben, wie Jesus selbst charismatisch sind. Ich frage mich wirklich, was
Sie da für ein Problem haben.
Wer hat konstruktive Vorschläge? Trotz verschiedener guter (Mahnwache, sachliche Berichterstattung, Hintergrundmaterialien)
und weniger guter (verbale Ausfälle, abwegige Verschwörungstheorien) Initiativen wird sich voraussichtlich
in der Sache nichts ändern. Ab 1. Dezember muss die SJM Fulda leider verlassen. Wer hat konstruktive
Vorschläge für die Zeit danach in den Gemeinden und anderswo? Was sollten die Gläubigen tun? Was sollte
die Diözese tun? Eine erste Empfehlung: – Kenner und Betroffene sollten für jeden der Preister und ggf.
auch für den Orden ein ausführliches Dank- und Empfehlungsschreiben ausstellen und veröffenlichen,
was sie den Pfarrgemeinden alles geschenkt haben. – Analyse und Planung in den Pfarrgemeinden: Wer kann
was übernehmen, damit die gute Saat weiterwächst? usw. :)3
Allzweckwaffe Norbert Bug? Norbert Bug leitet gegenwärtig einen „Glaubenskurs“ in der Fuldaer Pfarrei
St. Joseph, deren Pfarrer der Sektenbeauftragte Ferdinand Rauch ist. Das kann man im aktuellen Pfarrbrief
von St. Joseph nachlesen. Offenbar gibt es da enge Vernetzungen. Norbert Bug war es auch, der die unsägliche
Beteiligung von „Pro Familia“ bei der diesjährigen „Woche für das Leben“ im Bistum Fulda zu verantworten
hatte. kreuz.net hatte seinerzeit berichtet unter www.kreuz.net/article.3299.html: Wie Cornelia Krey von
‘Pro Familia’ in Kassel gegenüber der ‘Hessisch-Niedersächsische Allgemeinen’ betont, ist ‘Pro Familia’
von „Klientenseite“ gebeten worden, an der ‘Woche für das Leben’ teilzunehmen. Offensichtlich hat die
ökumenische Planungsgruppe den Abtreibungsverein ‘Pro Familia’ kontaktiert. Norbert Bug war maßgeblich
an dieser Planungsgruppe beteiligt. Zu irgendwelchen personellen Konsequenzen scheint sein Fehlverhalten
nicht geführt zu haben. Welche Leute arbeiten da eigentlich im Generalvikariat?
#43 Gunsenum 18:51:31 | Samstag, 25. November 2006
Priesterfetischismus Ich frage mich: 1. Ob es den Rhöngemeinden darum geht ihre „charismatischen Priester“
zu behalten oder ob es ihnen 2.um die Seelsorge in ihren Gemeinden iM Allgemeinen geht. 3. Ob hier nicht
schon Personenkult entsteht, der dem „Gottes-Dienst“ im Weg steht.
Ich darf mich, Peterchen, dem Dank anschließen. Entlarvender für die Situation war schon lange nichts
mehr. Wenn es stimmt, daß dieser Herr Bug für die Katechetenausbildung im Bistum Fulda zuständig ist …
Du meine Güte. Ihnen nochmals Dank und Gruß! M.C.
Bischöfliche Kompetenz Der Bischof hat die Nutzung der Kommunionmappe verboten, weil er sie nicht zugelassen
hat. Ist das neuerdings die Formalität, die zu beachten ist? Seit wann ist ein formaler Akt wichtiger
als die Prüfung eines katechetischen Hilfsmittels?
#39 Ludovico 18:17:51 | Samstag, 25. November 2006
Bravo Peterchen! Danke! Die Disqualifikation von Norbert Bug ist offensichtlich. Wenn aber der Bischof
an so einem unqualifizierten Mitarbeiter festhält, welchen Qualifikation hat dann der Bischof?
@Sulcipius Also, wenn ich richtig verstehe, wird das Büchlein so stark kritisiert, weil es die katholische
Lehre unverfälscht wiedergibt. merkwürdige Logik, naja, so ist halt die Denkweise eines Modernisten=Norbert
Bug.
@ Turk Ich hab’s mir eben angeschaut. Tolles Kommunionbuch. Jedenfalls keineswegs schlecht. Da habe ich
wirklich schon ganz andere Kommunionhefte gesehen, oberflächliches und anbiederndes, angeblich lebensnahes
Zeug’, teilweise produziert von Leuten, die nicht einmal Theologie studiert haben, welches jedenfalls
mit dem kath. Glauben erst nach dem dritten Blick substantiell etwas zu tun hat.
#35 Asteriskus 17:49:31 | Samstag, 25. November 2006
@Peterchen Vielen Dank für Ihre Fleißarbeit. Ich finde es prima, dass endlich etwas „Fleisch an die
dürren Knochen“ kommt. Während von der Pro-Algermissen-Abteilung nur Phrasen kommen, ziehen Sie mit
Ihrem Beitrag den Herrschaften die Hosen runter! Kompliment und nochmals danke.
DANKE FÜR NEUE FOTOMEILE! Sehr gut, es sollte nun noch eine ausführliche Serie aus fünf Teilen folgen,
die das Kommunionbuch so bespricht, daß jeder mitreden kann, danke im voraus.
#33 Peterchen 17:33:20 | Samstag, 25. November 2006
an alle ?:) Danke allen Kritikern, die sich hier gegen die von mir vorgebrachten, jedoch NICHT von mir
stammenden Argumente gegen das genannte Religionsbuch empört haben. Es zeigt nur deutlich, dass diese
Argumente KEINE sind und Herrn Bug, von dem sie stammen, jede fachliche Kompetenz fehlt. Weiter so, liebe
Mitstreiter…! o^/
#31 gelasius 17:01:51 | Samstag, 25. November 2006
@ gastus : Gottesgen Da wird es aber ziemlich schwierig- so auf zwei Gottesgenen. Man könnte aber versuchen
unserer Möchtegernpäpstin Bussmann via Gentransfer ein geklontes Gottesgen zu implantieren- damit sie
auch ein eigenes hat. Allerdings bewirkt ein solcher Gentransfer manchmal gänzlich Unbeabsichtigtes.
Das nennen wir dann das Bussmann-restrisiko. Im Übrigen warten wir in aller Ruhe auf das Erscheinen des
Bussmann-Evangeliums. Schaun mer mal.
@ Christian Hüller Bitte greifen Sie nicht Peterchen an, er hat nur zitiert! Das vernichtende Urteil
stammt im Original von Norbert Bug, Mitarbeiter im BGV Fulda und wurde den Kommunioneltern am 28.09.2006
schriftlich zugestellt. Zwei Tage vorher hatte Herr Bug dem Pfarrer noch mündlich in Schwarzbach gesagt
das Buch wäre in Ordnung und könnte im Kommunionunterricht verwendet werden. Das ein solches Verhalten
Unmut in der Pfarrei aufwirft ist wohl allzu verständlich!
@ Peterchen Kleine Fortsetzung… 1. >> Die Theologie des Gleichnisses Lk 15, 3-7 ist einseitig auf ein
disziplinierendes Handeln ausgerichtet und entspricht nicht der exegetischen Auslegung dieser Textstelle<<
Es liegt im Ermessen des Auslegenden, diese Deutung vorzunehmen. Vers 7 spricht in der schon biblisch
vorgenommen Auslegung ausdrücklich von aktiver „Umkehr“. Gott freut sich keineswegs über Sünder, die
weiter sündigen. 2. >>Der „Gewissensspiegel“ ist eine Zumutung an Kinder! Die Sprache ist völlig unverständlich.
Die „Kirchengebote“ und „Hauptsünden“ in diesem Alter zu nennen führt zu Oberflächlichkeit oder zu
Ängsten und ist völlig unnötig<< Unglaublich, was Sie hier wieder behaupten. Gerade das kindliche Gemüt
muss (wie ich auch aus eigener leidvoller Erfahrung absolut bestätigen kann) frühzeitig lernen und wissen,
was nach der Lehre der Kirche unbedingt zu vermeiden ist. Was Sie lehren wollen, ist offenbar ein „laissez-faire“,
gerade in Fragen der Moral. Das ist völlig verfehlt und widerspricht der Lehre der Kirche, gerade des
jetzigen Papstes. 3. „…loben, preisen, ehren … IHM ähnlich werden…“ Solche Vokabeln kommen in der
welt der 8- und 9-jährigen nicht vor Ich denke, auch ein 8- und 9 Jähriger kann durchaus begreifen,
was es heißt, jemandem „ähnlich [zu] werden“. Als von Jesus autorisiertes und ausdrücklich genanntes
Nachfolgemotiv ist dies unbedingt frühzeitig zu vermitteln. 4. „Der Priester opfert…“ Selbstverständlich.
Stellvertretend für die Gemeinde.