Der heimtückische Mißbrauch des Kirchenrechtes und der Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ durch hinterlistige, romtreue Gläubige muß unter Strafe gestellt werden. Von Fabrizio Rußmayer.
(kreuz.net) Bei seinem Ad-Limina-Besuch in Rom beklagte der Bischof von Fulda offenbar auch eine dramatische
Entwicklung der letzten Jahre: die Anschwärzung deutscher Bischöfe bei römischen Stellen.
Die Dinge
stehen so schlimm, daß Mons. Heinz Josef Algermissen sogar einen Vertrauensbruch zwischen dem Vatikan
und den Deutschen Bistümern befürchtet.
Das erstaunt. Denn zwei Sätze zuvor hatte er sich noch „ganz
und gar vom Heiligen Vater verstanden gefühlt“.
Um die Kollaboration des Kirchenvolks mit dem Vatikan
im Keim zu ersticken und der Diskriminierung der deutschen Bischöfe mutig entgegenzutreten, möchte ich
den folgenden Vorschlag machen:
Die himmelschreiende Ohnmacht der deutschen Bischöfe muß beendet werden!
Darum könnten wir nach dem Vorbild des neuen deutschen ‘Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes’ (AGG)
auch ein Gesetz zum Schutz der deutschen Bischöfe vor Diskriminierung einführen.
Abkürzung: Bschf.diskr.G.
Darin könnte man den heimtückischen Mißbrauch von Kanon 212 des Kirchenrechtes und der Instruktion
‘Redemptionis Sacramentum’ – Nr. 183, 184 – durch hinterlistige, romtreue Gläubige unter Strafe stellen.
Angesichts des hochverräterischen Charakters dieser Tat kommt als Strafe nur die Reichsacht – heute:
Ausbürgerung inklusive Kirchenbann – in Frage.
In weniger schweren Fällen könnte die „liturgische
Fußfessel“ – Ausschluß vom Gottesdienst – Anwendung finden.
Damit würde den Verleumdern auch die Möglichkeit
genommen, liturgische Anschwärzgründe überhaupt in Erfahrung zu bringen.
Um einen wirksamen Schutz
aller deutschen Bischöfe vor Denunzianten zu gewährleisten, bedarf es ferner eines zentralen Archivs
zur Erfassung solcher Straftäter.
Dieses Archiv könnte zum Beispiel unter www.bischof-verleumder.de
eingerichtet werde und öffentlich zugänglich sein.
Die Diözesanbischöfe hätten dann die Möglichkeit,
das Archiv bei Bewerbungen, Versetzungen und Beförderungen abzufragen und alle Bewerber, die auf einer
Blacklist von Bishop-bashern stehen sofort zu eliminieren.
Die Ehre des ersten Eintrags in der Liste
hätte sich der Orden der ‘Diener Jesu und Mariens’ redlich verdient.
Vorteilhaft wäre auch die Prangerwirkung
dieses Archivs. Sie könnte wirksam zur notwendigen Asozialisierung und Stigmatisierung der Überführten
beitragen.
Voraussetzung für die Ausführung der Idee ist der Vorschlag von Bischof Algermissen, daß
Rom die Namen der Beschwerdeführer an die deutschen Diözesen zurückmeldet, damit diese REAGIEREN könnten.
Bleibt nur noch die Frage offen, wer für dieses Archiv die Verantwortung übernehmen könnte.
Mir fiele
beim derzeitigen Kenntnisstand kein besserer ein als Sektenpfarrer Ferdinand Rauch, der sich durch sein
jahrelanges segensreiches Wirken als Sektenbeauftragter der Diözese Fulda Verdienste erworben hat.
Er
wäre für die anspruchsvolle Aufgabe, angstmachende Fundamentalisten aufzuspüren und Nicht-Höllenleugner
unschädlich zu machen, geradezu prädestiniert.
Sollten unbußfertige Verleumder es wagen, sich zu beschweren,
könnten solche Rechtsmittel vor einem extra einzurichtenden – extraterritorialen – Sondertribunal verhandelt
werden. Dieses könnte ‘Rotary International’ anvertraut werden.
Daran hätte auch der Heilige Bonifatius
zweifellos seine Freude!
Diese Maßnahmen mögen sich hart anhören.
Aber was muß nicht alles getan
werden ad maiorem Dei gloriam.
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56 Lesermeinungen
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#57 Betroffene 21:11:30 | Montag, 4. Dezember 2006
Pater Lorenz Pfaffenhuber Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM, WAR , ISTund BLEIBT der beste Pfarrer,den man
sich nur wünschen kann!!! Wir werden immer an Sie denken! Wir werden für Sie beten! Wir werden für
Sie und Ihr Recht kämpfen!!! Lassen Sie sich nicht von irgentwelchen „ERBSENHIRNTRÄGERN“ fertig machen!
Bleiben Sie, wie Sie sind!!!Der Bischof und seine merkwürdigen Anhänger, werden irgendwann und irgendwie,für
das, was sie Ihnen und Ihren Mitbrüdern angetan haben,zur Rechenschaft gezogen werden!!! DANKE! Für
alles,was Sie für uns getan haben! :(3 :(3 :(3
#56 Bonifatius2 13:26:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Kleine Anekdote! Ich möchte Ihnen eine kleine ironisch-heitere Anekdote erzählen, sie steht im Buch
„Heiteres rund um den Kirchturm“ von Leonie Höhren, 1989. Da heißt es im Wortlaut: „Der Bischof von
Fulda ist gestorben und steht an der Himmelstür. ‘Wer bist du?’ fragt ihn Petrus. ‘Der Bischof von Fulda.’
‘Fulda? noch nie gehört, wo liegt das denn?’ ‘In Deutschland. Das ist dort, wo immer die Deutsche Bischofskonferenz
tagt.’ ‘Was es nicht alles gibt!’ Sagt Petrus erstaunt. ‘Da muss ich doch mal den Heiligen Geist anrufen.’
Er nimmt das Telefon, wählt die Nummer und sagt: ‘Da ist ein Mann, der behauptet, er sei der Bischof
von Fulda. ‘Gibt’s da?’ ‘Fulda’, tönt es aus dem Hörer zurück ‘dort bin ich bestimmt noch nie gewesen!’
Wir beten inständig zum Heiligen Geist, damit er unseren Bischof erleuchte und die 3 SJM-Pater wieder
zurückholt. Wir werden weiter hoffen und beten und auf die Fürsprache unserer lieben Gottesmutter „Maria
vom Berge Karmel“, der Patronin unserer Pfarrgemeinde vertrauen. Sie wird uns sicher helfen. Unser Bischof
möge das Seine dazutun.
Nicht unterkriegen lassen! Es freut mich zu hören, dass sich die Schwarzbacher nicht unterkriegen lassen
und morgen die 3. Mahnwache für die Priester stattfindet!
Semper secundum delectationem superiorum pro ascensione in hierarchia Nominati perdunt omnem opinionem
et celebrant opportunitetem – non ad maiorem Dei gloriam sed pro glorificatione eorum.
@ adlimina erras, fratre! non idibus, sed calendae decembris adsunt et non iam praeteriti! Nonne erat
augure illudante Gaio Iulio dies ipse fatum? amDg
@ adlimina Is quem notas sive dioecesis fuden.r erum publicorum nuntiator, „dominus“ christophorus sinecura
sive emeritus parochus juvenum, r. d. thomasus malej dica, uterque sub nomine falso „didymus“ est! ergo
cave, fratre! uiogD
Tempus post festum advenit idibus decembris arrivati sumus dioecesi Fuldensi servorum Iesu et Mariae privata.
Quis triumphabit? Veritas? Caritas? Potestas? In foro nostrae disputationis Iudas operat. Miseratur nostrae
miseriae Divina Misericordia.
#46 Betroffene 23:21:04 | Donnerstag, 30. November 2006
Diddi-Zwilli Irgentwann erlischt auch Ihr Licht. Dann müssen Sie sich vor Gott verantworten. Ich hoffe
,Sie bekommen Ihre gerechte Strafe! Die Patres besitzen so viel Güte und Grösse,und vergeben solchen
Idioten wie Ihnen. Schämen Sie sich!!!!
@ didymus: Ecce homo! Was sind sie nur für ein Mensch, sich mit derartiger Schadenfreude am Schicksal
Dritter zu freuen? Sollten Sie tatsächlich, wie in diesem Forum schon verschiedentlich vermutet, Pressesprecher
oder sonstiger „Apparatschik“der Diözese Fulda sein, so seien Sie gewarnt: Si nimium intensus, subito
tunc frangitur arcus! Denn Ihr Wort steht für das Ihres Herrn: par nobile fratrum! Welche Gesinnung offenbart
sich hinter Ihren Worten? Sicher, die Diskussionsbeiträge dieses Forums zum nämlichen Thema waren nicht
immer ausgewogen, vielleicht sogar verletzend, was ich statt jener bedaure, die es vor ihrem Gewissen
zu verantworten haben. Aber: Wes Geites Kind ein Mensch ist, offenbart sich in der Macht – oder der Ohnmacht.
Dies richtet Diskussionsteilnehmer gleich Ihnen und Ihren Herrn! Ich wüßte nicht, welchen persönlichen
oder sachlichen Vorteil Sie sich sub specie aeternitatis versprechen, wenn Sie diese Vorgänge mit solcher
Schadenfreude verfolgen und kommentieren; welcher Geist spricht da aus Ihnen? Bedarf es ignatianischer
scrutatio spirituum, dies zu offenbaren? Wenn Sie sich schon nicht Ihrer Äußerungen insgesamt schämen,
entschuldigen Sie sich doch wenigstens bei den Gläubigen, jener certa portio populi Dei, denen die Entscheidung
Ihres Herrn (gegen deren mehrheitlichen Willen) die Seelsorger nimmt. Stattdessen verfolgen Sie das spectaculum
mit völlig unangebrachter Häme. Ich schäme mich für Sie, domine sinecura! uiogD
#38 warwohlnix 22:29:45 | Donnerstag, 30. November 2006
Ja, Thomas, es wird dunkel. Aber nur scheinbar! Da hinten, am Horizont…: Licht!!! Bis dahin gilt, dass
die gesammelte Dunkelheit dieser Welt noch nicht einmal das Licht einer einzigen flackernden Kerze verdunkeln
kann. Ein Tröpfchen Liebe, in Ihr Haß-Faß geträufelt, macht Honig daraus. 95 Minuten? Geschenkt. Nur
ein Schein-Sieg. Und, richtig betrachtet: nicht einmal das. Nur eine primitive Keule. Ach, Thomas, Sie
armer, armer Inhaber einer Macht, die nur noch bröckelnde Fassade ist – denn Leute wie Sie haben die
Gebäude, wir haben die Kirche.
#36 tertius ridens 21:50:59 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Betroffene Da ich selbst weder die Fähigkeiten eines Textor (vulgo Goethe) oder Schüttelspeers (vulgo
Shakespeare) besitze, bitte ich die poetische Qualität der Übersetzung zu entschuldigen.
#34 tertius ridens 21:10:50 | Donnerstag, 30. November 2006
Übersetzung (etwas freier) Hier, wo Gläubige verspottet, und die Spolien versoffen, das ist Fuldas Kurie.
Hier kriegt niemand gratis Gnaden, oder auch nur Gratians Gaben ohne einen Pfennig Geld. Aussen Petrus,
Nero innen innen Wölfe, aussen Linnen; weiß wie Schafe wolln sie sein. Solche steuern Petri Nachen,
mit dem Schlüssel diese lachen, der den Himmel uns verschließt. Diese Tumben wolln uns lehren, diese
wollen uns bekehren und sind doch wie Nacht so dumm. Dieses Schiffs Piratenlenker, Heinrich heißet dieser
Denker, der da liegt im Hinterhalt. Dickes Fell und fetter Magen großes Monstrum, auch an Plagen, doch
nicht erlöst von seiner Sünd. Dann mit Tück’ und Augenmerk gehen reißend sie ans Werk, rauben Priester
uns und Geld. Dann triumphiert der Räuber, frech, inthronisiert, verfressen und singt Blech im Takt mit
den Kanonikern, über Seelen, die verlassen, die zerstört, an Kraft verschlissen, über ihr vollendet
Werk. Ich hoffe, das reicht, oder?
#32 tertius ridens 17:45:12 | Donnerstag, 30. November 2006
Das soll die Wahrheit sein? A – autoritär (im positiven Sinne) L – liebevoll G – gut E – ehrlich R –
reale Sichtweise M – mutig I – intelligent S – streng S – saubere Weste E – eloquent N – nah an den Menschen
hic fideles illudantur hic et spolia debacchantur id est fuldensis curia ubi nemo gratus gratis neque
datur absque datis Gratiani gratia Petrus foris intus Nero intus lupi foris vero sicut agni ovium tales
regunt Petri navem tales haben eius clavem ligandi potentiam hi nos docent sed indocti hi nos docent sed
nox nocti indicat scientiam hic priatis principatur Henricus qui nuncupatur sedens in insidiis ventre
grosso lata cute grande monstrum nec virtute redemtum a vitiis tunc occurrunt cautes rati donec omnes
sint privati tam nummis quam clericis tunc triumphat latro procax sedens in cathedra vorax cantans cum
canonicis super animas relictas desolatas et afflictas experti sunt opere
#30 iustus 11:02:28 | Donnerstag, 30. November 2006
@prawda Was ist Wahrheit? Joh 14, 6 In den betreffenden Pfarrgemeinden bleibt nach dem Weggang der Priester
eine tiefe Spaltung und Zerrissenheit zurück. Joh 6, 60-71 Ihnen ist es nicht gelungen die Frohe Botschaft
zu verkünden. Dem Herrn Ihrer Meinung nach damals also auch nicht: Joh 6, 60-71. Rechthaberei und eine
völlig falsche Auffassung vom Priestertum und vom Opfercharakter der Heiligen Messe haben die Gläubigen
verunsichert. Richtig. In ganz Deutschland in den letzten 40 Jahren. In Deutschland gibt es übermorgen
keinen SJM-Priester mehr! Das hat doch seine Gründe! Vom Fuldaer Bischof haben wir sie jedenfalls nicht
erfahren. Und von ein dubioser Sektenbeauftragter lügt wie gedruckt im Bezug auf eine Kommunionmappe.
#28 prawda 09:27:55 | Donnerstag, 30. November 2006
Betroffene: welchen Therapeuten kann man nur empfehlen? Die Pfarrgemendegremien stimmten nicht einstimmig
dem Verbleib zu. Auch diese allseits beliebte Behauptung ist falsch. Zunächst wurden erst einmal die
in den Gremien entpflichtet, die eine andere Auffassung (nämlich diozösane) hatten. Im übrigen war
das ein Prozess, der sich schon über Jahre entwickelte. Und die Liste der 75 % der Pfarrgemeinde. Die
sollte man einmal öffentlich machen. Da bin ich vorher noch gern der ungläubige Thomas.
#27 landorganist 08:23:08 | Donnerstag, 30. November 2006
Hatten wir nicht neulich einige nette Hinweise von den Forumsmoralaposteln, dass kreuznet ja soooo völlig
neutral unvoreingenommen und fair gegenüber Bischöfen ist???? Der Beitrag des „Betroffenen“ beweist
uns das ja auf’s Schönste!!! Bravo, ganz toll!
#26 Betroffene 00:15:09 | Donnerstag, 30. November 2006
@Diddi-Zwilli A – Arrogant , angstmachend L – Lügen G – Gemein E – Engstirnigkeit R – Rotarier M – Miesepeter
I – Inkompetenz S – Steuergelderfresser S – Sonnenbankfanatiker E – ehrfurchtslos gegenüber Rom N – nicht
fähig Bischof zu sein !!!!!!
#24 Udalricus 23:03:05 | Mittwoch, 29. November 2006
@prawda 8 von 16 Kommunionkindern bei einer Messe nach der feierlichen Erstkommunion, also 50 %: Ein Umstand,
über den sich die meisten Pfarrer im deutschsprachigen Raum sehr, sehr freuen würden!
Die Aufarbeitung der Probleme hat noch nicht einmal begonnen Die SJM-Patres in der Rhön waren und sind
hervorragende Seelsorger. Der Bischof ist es, der gespalten hat. Er verweigert bis zur Stunde den Dialog
mit den Gläubigen. Er diffamiert unbescholtene Christen der Anschwärzerei. Der Bischof misst mit zweierlei
Maß. Nicht die SJM sind das Problem, die spalterischen Tendenzen, die von der Diözesanleitung ausgehen,
sind das Problem. Da muss in Fulda noch sehr viel aufgearbeitet werden. Eine heilsame Scheidung der Geister
tut not. Am 1. Dezember ist die Diskussion noch lange nicht vorbei, im Gegenteil.
@ Prawda Tiefe Zerissenheit????? Die Pfarrgemeinderäte beschlossen einstimmig. 75 % aller Katholiken
(wie hoch ist dort bitte der Meßbesuch?) wollten die SJMler behalten. Die vereinzelten Kritiker, die
die Pfarrer angeschwärzt haben, sind öffentlich nicht besonders laut wahrnehmbar (vielleicht in den
Black-Mails?) Und im übrigen frage ich mich, welche Informationspolitik kath.net betreibt, wenn das Dementi
von Pater Hönisch zum verleumderischen Black-Mails-Artikel (übrigens Top-Artikel auf kath.net) bislang
unerwähnt blieb.
Golfi und Arwen: wahrer Glaube? Glaubt ihr denn wirklich, dass der „SJM-Glaube“ der wahre Glaube ist.
Was ist Wahrheit? In den betreffenden Pfarrgemeinden bleibt nach dem Weggang der Priester eine tiefe Spaltung
und Zerrissenheit zurück. Und dies haben diejenigen zu verantworten, die als Seelsorger in den letzten
Jahren dort verantwortlich waren. Ihnen ist es nicht gelungen die Frohe Botschaft zu verkünden. Rechthaberei
und eine völlig falsche Auffassung vom Priestertum und vom Opfercharakter der Heiligen Messe haben die
Gläubigen verunsichert. Nirgends in der Diozöse gibt es ähnliche Vorfälle! In Deutschland gibt es
übermorgen keinen SJM-Priester mehr! Das hat doch seine Gründe! Und eine Kleinigkeit noch am Rande:
Sie suggerieren die Mehrheit der Pfarrgemeinde stünde hinter den Priestern. Sie irren gewaltig: Bei der
Verabschiedung am vergangenen Sonntag waren nur acht (8 !!!) der 16 Kommunionkinder anwesend. Es wird
allerhöchste Zeit, dass wir wieder Pfarrgemeinden der Diozöse Fulda werden im Geiste der Heiligen Elisabeth
und des Heiligen Bonifatius; mit Herz undVerstand!
Noch sowas! Und wieder ein Artikel, dessen Nicht-Existenz niemand vermisst hätte: Unser Heinz-Josef ist
ein guter Bischof – daran besteht kein Zweifel. Nur in Schwarzbach, Simmershausen, Eckweisbach und in
diesem Forum wird das bestritten! A – autoritär (im positiven Sinne) L – liebevoll G – gut E – ehrlich
R – reale Sichtweise M – mutig I – intelligent S – streng S – saubere Weste E – eloquent N – nah an den
Menschen
Prawda Es ist an der Zeit, daß ein Umdenken in der kath. Kirche stattfindet. Ihr Gedankengut ist schädlich
für den Glauben, Sie sollten so etwas nicht verbreiten. Die betroffenen Priester haben den echten kath.
Glauben und den Mut ihn zu bekennen, da sollten Sie daraus lernen und umkehren. Noch haben Sie die Zeit
dazu.
@ prawda Das hätten sie wohl gerne. Algi wollte von Anfang an, daß der von ihm produzierte Skandal unter
der Decke bleibt. Aber: Haben Sie schon einmal einen Arzt gesehen, der die Krankheit heilt, ohne die Symptome
anzuschauen? Der Skandal hat noch nicht einmal angefangen. Er beginnt am 1. Dezember, wenn die Seelen
der Rhön ihre Hirten verlieren. Das bisherige war die Einleitung. Noch könnte Algi das Trauerspiel verhindern.
Und das Ende? Und im übrigen frage ich mich, welche Informationspolitik kath.net betreibt, wenn das Dementi
von Pater Hönisch zum verleumderischen Black-Mails-Artikel (übrigens Top-Artikel auf kath.net) bislang
unerwähnt blieb.
P. Pfaffenhuber SJM Lasst es doch endlich sein die SJM Pater auf dieser Internet-Plattform zu verteidigen.
Das haben sie nun wirklich nicht verdient. Ich würde mich schämen, wenn mir diese Ehre in diesem Chat
zuteil würde. Damit stellt man die armen Kerle, die es wohl gut meinen, total ins Abseits. Gebt ihnen
eine Chance einen neuen Anfang zu wagen – vielleicht mit ein wenig mehr Offenheit für unseren katholischen
Glauben. P. Hönisch sollte endlich eine Kurskorrektur vornehmen. Das Wichtigste für den Orden wäre
vor allem aus den Schlagzeilen von kreuz.net zu geraten.
kath.net sollte seinen Standpunkt überdenken Gandalf fährt nach Konstantinopel, um kreuz.net zu lesen
und zu loben!? Die Wege des Herrn scheinen in der Tat unergründlich zu sein. Aber dann sollte kath.net
endlich auch seine Politik ändern. Oder ist dieser Konstantinopel-Gandalf ein anderer Gandalf als der
Noé-Gandalf?
#11 Maledica 15:25:56 | Mittwoch, 29. November 2006
kath.net Köstlich! Auch die zusätzlichen Vorschläge im Forum. Das würde kath.net natürlich gefallen,
als Blockwart fungieren zu dürfen. Dann könnten noch mehr Menschen manipuliert werden und diesen die
Wahrheit vorenthalten werden. Jeder 25. wird dann Feiertag und wer nicht in den charismatischen Jubel
miteinstimmt, wird verbannt. Gandalf the big brother Wenn es denn wirklich der Diktator selber ist, der
auf dem bösen kreuz.net schreibt
#10 Karl-Peter 14:10:27 | Mittwoch, 29. November 2006
Wie stehts um echtes Denunziantentum? Beispiel: Die wenigen Kritiker, die sich an Pater Pfaffenhuber SJM
vorbei angeblich bei Bischof Algermissen beschwerten. Hat der Bischof die Namen der Kritiker an Pater
Pfaffenhuber weitergeleitet? Waren ihm die Beschwerdeführer nicht regelrecht willkommen? Bekam Pater
Pfaffenhuber die Möglichkeit, sich mit der Kritik der Beschwerdeführer sachlich auseinanderzusetzen?
Hat er schließlich anonyme Beschwerdebebriefe in den Papierkorb geworfen? Fragen über Fragen! Hier gehts
umechtes Denunziantentum! Der Bischof fordert für sich etwas, was er seinen Priestern nicht einräumt.
Da fällt mir die Goldene Regel ein: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ Mt
7,12
Köstlich Auch wenn es mir gegen den Strich steht: da muss selbst ich einmal ein Lob aussprechen: Köstlich!
Auch die zusätzlichen Vorschläge im Forum. Herzlichen Gruß aus Konstantinopel!
#7 landorganist 13:04:44 | Mittwoch, 29. November 2006
Sagen Sie mal Malle, was zetern Sie hier immer über kath-net. Hat man Sie dort rausgeschmissen? Bitte
mal was Neues! Danke! Zum Artikel muss man nichts schreiben, immer der selbe Quark, aber das Foto ist
ja mal nett…
#6 Udalricus 11:38:02 | Mittwoch, 29. November 2006
Sehr ernste Themen Hinter dem satirischen Artikel samt den ebenso bissigen Lesermeinungen verbergen sich
sehr ernste Themen, die einer gründlichen Diskussion, ja eigentlich einer Lösung bedürfen: 1) der schleichende
Aufbau eines „paralellen Lehramtes“, den schon Papst Johannes Paul II. beklagte, der aber munter weiter
weiter voranschreitet. Bei gleichzeitiger Forderung nach Toleranz für unkatholische Positionen unter
dem Schafspelz einer „offenen Kirche“ wird gleichzeitig den Vertretern katholischer Positionen das Leben
immer schwerer gemacht. Also: entweder sage ich: alles ist erlaubt, dann auch Traditionalismus, oder ich
anerkenne ein Lehramt, sei es nun ein echtes oder paralleles, an. Aber diese Doppelstrategie von Offenheit
und Ausgrenzung ist zutiefst heuchlerisch und verwerflich. 2) Es braucht klare und für alle durchsichtige
Vorgangsweisen bei Beschwerden in der Kirche, sowohl im kleinen wie auch im großen Bereich. Fair wäre
folgende Vorgangsweise: a) Gespräch oder Brief mit/an den direkt Betroffenen b) Bei Erfolglosigkeit Wendung
an den Vorgesetzten (Bischof oder Rom) bei gleichzeitiger Information des Betroffenen c) Es muss eine
Antwort geben, die allen Betroffenen mitgeteilt wird. Ohne Befolgung dieser 3 Schritte gibt es nur böses
Blut. Die offiziellen Vorgaben wären ja ganz gut, aber die Praxis??? ?:)
@ Die Verdächtigen … durch hinterlistige, romtreue Gläubige unter Strafe stellen. … sind unschwer
an ihren üblen Gewohnheiten zu erkennen! Zeichen der Hinterlist: 1. – minderschwerer Fall von Hinterlist =
Mundkommunion 2 – schwerer Fall von Hinterlist = knieend Mundkommunion 3. – durch nichts wieder gutzumachender
Fall von Hinterlist = regelmässige Beichte! 4. Exkommunikation: Wer für die genannten Fälle in Wort
oder Schrift öffentlich wirbt.
#4 Agiafortuni 10:58:52 | Mittwoch, 29. November 2006
treffend Ihre Beschreibung der Gesinnung der Oberen der Konzilssekte ist zutreffend. Allerdings sollte
sdazu ein Busskatalog angefertigt werden, welcher folgende Strafen für ungehorsame Kleriker vorsieht:
1. einmalige Beschwerde: mehrfache Veranstaltung einer Rockmesse oder auch einer afrikanischen Messe im
Tänzen in der eigenen Pfarrei, 2. mehrfache Beschwerde. Teilnahme an einem Katholikentag. Für besonders
hartnäckige Beschwerdeführer dürfte sich das eigens dazu angefertigte oekumenische Glaubensbekenntnis
eines Halbgebildeten bestens eignen. Nachstehend sein Wortlaut: Ich glaube an Angelo Roncalli, dem gerissensten
und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen Aiax und Gründer
des unter dem Namen Einheitssekretariat in die Stadt Gottes eingeführten troianischen Pferdes, ich glaube
an Karl Rahner seines Ordensbruder und Experten am Konzil, der geboren zu Freiburg im Lande Badens unter
der geistigen Herrschaft Heideggers und unter dessen Obhut gross geworden, der untergetaucht unter dem
dritten Reich um zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner, Ins Rampenlicht gerückt dank
dem Wohlwollen Kardinal Königs, einem Wortführer der rheinischen Allianz, ich glaube an sein anonymes
Christentum, an die Profanierung des Priesterberufes, an die Banalisierung des Kultes und an eine oekumenisch
vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit, Amen
#1 Pünktchen 10:51:12 | Mittwoch, 29. November 2006
Amnesty International könnte in einem Appendix zu seinem Jahresbericht die Liste der gefährlichsten
„Bischofsverleumder“ veröffentlichen. Das Recht auf bischöfliche Unbescholtenheit wird in die Charta
der Menschenrechte aufgenommen!