Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt werden, wenn eine Besserung der Lage wirklich gewünscht wird.
Bei ihnen hat sich die Zahl der Neuansteckungen
von 2001 bis 2005 wieder mehr als verdoppelt.
Im ersten Halbjahr 2006 wurden in Deutschland 1.197 neue
Aids-Fälle gemeldet.
Doch statt das Problem beim Schopf zu packen, hat die Deutsche Bundesregierung
beschlossen, mehr Geld in die – wirkungslosen – Maßnahmen der Aids-Prävention zu stecken:
400 Millionen
Euro im Jahr 2007. Das sind hundert Millionen Euro mehr als dieses Jahr.
Weltweit gibt es 39,5 Millionen
Aids-Infizierte.
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89 Lesermeinungen
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Help ! Also wenn man den eintrag von franz von sales zum thema homosexuelle liest, fühlt man sich gleich
in die NS-Zeit zurückversetzt. Einfach wegsperren, elektroschocks, misshandeln. Ist das christlich? NEIN!
Und nicht alle homosexuelle sind pädophil. Wie viele mädchen werden von männern missbraucht? viele
Pädophilie ist ein problem, dass ist klar. AIDS auch, deswegen safer sex. Der Rat zum Freitod, ist auch
sehr unchristlich. Manchmal schäme ich mich für meine christlichen mitbürger sehr.
@ tsinata Ca. 80% der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus industrieller Intensivhaltung in Frankreich,
Vatikanstadt und Uganda. Jau. Wahrscheinlich stehen im Schlafzimmer unseres Papstes auch noch n paar Legebatterien.
Sicherheitshalber. Man kann ja nie wissen, wie sich der Bedarf so entwickelt. Tsinata, Sie sollten aufhören
dieses schlechte Zeugs zu rauchen.
45 Promille Sonntag, 26. November 2006 13:52 Delirium, Delirium und noch einmal Delirium Der Hauptgrund
für die Ausbreitung von Delirium in Deutschland ist säuferartiges Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt
werden, wenn eine Besserung der Lage wirklich gewünscht wird.
#87 gelasius 23:14:51 | Sonntag, 26. November 2006
@lauschi Gerade habe ich herausgefunden, daß die Ex-210 eigentlich kein Troll ist. Das wirft ein neues
Licht auf den code. Könnte aber auch- man mag es kaum ausprechen-gefaked sein – horribile dictu ! Also
die Ex -210 ist endgültig zu streichen. War der Klingonenschirm nicht von Gandalf aktiviert worden ?
Nicht , daß wir hier noch kreuz.net und Kath-net verwechseln!
#85 Lord Werther 22:30:56 | Sonntag, 26. November 2006
Wider der Wirrungen Naja, so schnell kann man das natürlich auch abtun… Diess beweist nur, dass man
tatsächlich nicht einmal das Interesse hat, sich selbst zu widerfragen, um vielleicht einmal einen Erkenntnisgewinn
zu erhalten. Dies ist der Grund, warum ich mich auch normal mit Betroffenen unterhalten kann und Ihr nur
Anschluss unter Euresgleichen findet.
Gastus zu Lord Werther: Ach Werther, Sie sind einfach nur besoffen. Ich fürchte nein, ein Rausch wäre
mal zu Ende. Die Verwirrung hat schon andere Gründe!
#82 tsinata † 21:56:33 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius Betrachtet man Gänsen und Forellen gemeinsam, ergeben sich nur für das Lp(a) signifikante
Unterschiede zwischen AIDS und Alzheimer. Bei einem Median von 8 mg/dl lagen 42 von 68 Forellen unter
diesem Wert, während bei den Alzheimer nur 21 von insgesamt 53 Gänsen darunter lagen. Die Cholesterin-Werte
zeigten eine Tendenz; sie lagen bei den Forellen um »10 mg/dlhöher: Forellen im Durchschnitt 229,4 mg/dl
vs Gänsen mit 119 mg/dl. Ein umgekehrtes Verhältnis fand sich bei den Triglyceriden, diese waren mit
durchschnittlich 129 mg/dl bei den Forellen niedriger als bei den Gänsen mit 141,2 mg/dl.
#81 Gunsenum 21:48:33 | Sonntag, 26. November 2006
werden sie doch nicht albern! @tsina @breze Hörnsemal: Es ist nicht sachdienlich, die frage zu klären,
ob meine Gans oder meine Forelle homosexuellen Verkehr hatte. Beid er Ehre meines Kochtopfs! Da hören
diese Genderprobleme doch nun wirklich auf. @breze: So lange se noch in unsre schöne Zeit passen, solange
mache se sich ma keine gedanken um ihr Figürliches! Wir könnten hier nebenbei auf der AlteMEssefraktionsseite
doch mal ein wenig Küchenlatein auflisten! HAHAHA!
#80 gelasius 21:44:14 | Sonntag, 26. November 2006
@gunsenum,breze, tsinata können Forellen nicht auch lesbisch sein? Aber ich glaube, das machtiin diesem
Falle ( Backblech) nichts. tsinata: Sie haben bei den Gänsen Aids mit Alzheimer verwechselt.
#79 tsinata † 21:39:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Gunsenum: Gans oder Forelle Hmmm…das sind frappante Neuigkeiten! Wollen wir daher zu Weihnachten überhaupt
Gans oder Ente essen? Wie wäre es mit Forelle? Dabei ist einzig entscheidend, die Antwort auf die Frage,
ob ein homosexuelles Verhalten bei diesen Tieren beobachtet wurde. cf. kreuz.net : Der Hauptgrund für
die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten
So richtig schön, Gastus, war es hier, als man sich noch mit ddl bzw. deusexmachina und so manchem anderen
gepflegt fetzen konnte. Oder mit Leutnant Blueberry Adrian Leverkühn und und und wie er nun sich nannte.
Zu ihm hatte ich eine richtige Zuneigung entwickelt. – Falls er dieses liest: Gruß! Das Niveau hat reichlich
nachgelassen. Was soll man mit so jemandem wie z.B. Little Lord Fountleroy anfangen?
#75 tsinata † 21:30:46 | Sonntag, 26. November 2006
@Gansenum: @forellum, @breze und bei daraus resultirienden Problemen: Die Arzneipflanze Casimiroa tetrameria
MILLSP. (Rutaceae) wird bei den Maya auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán traditionell bei gastrointestinalen
Beschwerden (Diarrhoe) verwendet. Für die physiologischen Untersuchungen dieser Art wurde das Modellsystem
USSING-Kammer verwendet. Am distalen Colon des Kaninchens zeigte der Rohextrakt serosal eine dosisabhängige
antisekretorische Wirkung bezüglich der PGE2-induzierten Cl--Sekretion. Durch eine Fraktionierung konnte
nachgewiesen werden, daß die EtOAc-Fraktion über die höchste antisekretorische Aktivität verfügt.
Eine an der biologischen Aktivität orientierte Fraktionierung der EtOAc-Phase führte zu Isolierung und
Identifizierung von 8 polymethoxylierten Flavonen, darunter 5,6,2’,3’,5’,6’-Hexamethoxyflavon und 5,6,2’,3’,6’-Pentamethoxyflavon,
zwei erstmals beschriebene Verbindungen. Als weitere Hauptverbindungen wurden 4 Flavonoid-Glycoside und
5-Methoxy-8-(5’’-hydroxy)-prenyloxypsoralen, eine ebenfalls erstmals beschriebene Verbindung, nachgewiesen.
Die Fraktionen, welche die Polymethoxyflavone enthielten, wiesen die höchste antisekretorische Aktivität
auf. Eine Teezubereitung der Pflanze nach Art der Maya erwies sich in der USSING-Kammer als biologisch
aktiv.
@LordWerther Ihr seid nichts weiter als Judaspriester und die Schande der Katholischen Kirche. Ja, wenn
so eine geistlose Schmeissfliege wie Sie das sagen, wird es wohl stimmen müssen
#68 tsinata † 21:14:04 | Sonntag, 26. November 2006
@Breze: @ Gansenum: Bitte dabei beachten: Zur Weihnachtszeit essen allein die Deutschen 20.000 Tonnen
Gänsefleisch. Ca. 80% der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus industrieller Intensivhaltung
in Frankreich, Vatikanstadt und Uganda. Die Gänse, die in derartigen Mastanlagen leben, sind zusammengepfercht
in Ställen, Gruppen- oder Einzelhaltung, wenn eine homosexuelle Neigung beobachet wurde. Ein Einzelkäfig
ist nicht größer als ein Schuhkarton – dem Wassertier „Gans“ ist Bewegung, Flattern, Scharren, Schwimmen
unmöglich. Um das höchstmögliche Schlachtgewicht in kurzer Zeit zu erreichen, werden die Gänse mit
Kraftfutter gemästet. Viele dieser Gänse werden gestopft, indem man ihnen täglich eine unvorstellbar
große Menge Futterbrei über einen Schlauch direkt in den Magen pumpt. Die Tiere leiden durch dieses
Prozedere an Halszerrungen, Prellungen, Entzündungen des Dünndarms, Durchfall, schwerste Verletzungen
im Rachenbereich, Atemnot, Herz- und Nierenversagen sowie Leberblutungen und machmal AIDS. Die Stopfmethode
ist zwar in Deutschland längst verboten; der Import dieser geschändeten Tiere bzw. ihrer Stopfleber,
ist nach wie vor erlaubt. Aus medizinischer Sicht ist eine verfettete Leber (Steatosis hepatis) ein krankhaft
verändertes Organ. Die meisten dieser misshandelten, gequälten Tiere erreichen ihr endgültiges Schlachtgewicht
bereits nach 12 Wochen.
@ Gunsenum… …Lecker… Hier mein Beitrag dazu: Braune Kuchen: 500g Mehl 250g Zucker 250g Butter 125g
Sirup (hell oder dunkel) 1 Ei 1TL Pottasche 1 TL Hirschhornsalz 1 TL Lebkuchengewuerzmischung gemahlene
Mandeln zerkleinerte Succade zerkleinerte Orangeade. Zubereitung Alles vermengen und runde Straenge in
Plaetzchengroesse rollen. 1-2 Naechte im Kuehlschrank ziehen lassen. Straenge in Scheiben schneiden (ca.
0,5 cm dick), und aufs Blech legen, Bei 150-175° C ca.15-20 min im vorgeheizten Ofen backen. Abkühlen
lassen und in Weihnachtsgebaeckdosen legen. Halten sich ziemlich lange und schmecken erst so richtig gut,
wenn sie einige Zeit gelegen haben.
#66 Lord Werther 20:57:16 | Sonntag, 26. November 2006
Religiöser Fanatismus Dieser macht sich hier eindeutig breit. Religion ist ja eigentlich etwas Feines
und sollte eigentlich auch die Liebe zwischen Menschen fördern. Leute, ich wollte einfach mal fragen,
ob Ihr auch andere Themen habt, außer irgendwelche Menschen zu denunzieren, um sich über diese zu Stellen.
Gott wurde Mensch, damit er mit uns auf Augenhöhe sprechen konnte und doch war er so viel mehr. Ihr aber
erhebt Euch über andere Menschen und doch seid Ihr viel weniger. Ihr seid nichts weiter als Judaspriester
und die Schande der Katholischen Kirche.
#64 Gunsenum 20:52:35 | Sonntag, 26. November 2006
Weihnachten kommt! Gans und Ente mit Feigenblättern lassen grüßen!! Zutaten: 4 frische Feigen; oder
grüne aus der Dose oder getrocknet 1 Brötchen; altbacken 100 ml Milch; heiß 1 Bd. glatte Petersilie
100 g Gänseleber 1 Ds. Gänseleberpastete 3 Frühlingszwiebeln 20 g Butter Salz 2 Tl. grüner Pfeffer;
eingelegt 800 g Gänsebrust; entbeint 2 Tl. Pesto weißer Pfeffer Brötchen entrinden, vierteln und mit
Milch übergießen. Petersilie hacken. Die geputzte, abgetupfte Leber würfeln, die geputzten Zwiebeln
samt Grün in Ringe schneiden. Beides in der Butter etwa 5 Minuten braten. Die Feigen in kleine Würfel
schneiden. Die Brötchen gut ausdrücken, alle Zutaten zusammen mit der Gänseleberpastete verkneten.
Mit Salz und grünem Pfeffer würzen. Die Gänsebrust gut trockentupfen, auf der Innenseite mit Pesto
bestreichen und mit der Füllung bedecken. Brust zunähen, mit Salz und Pfeffer einreiben und auf dem
Rost im heißen Ofen auf der Mittelschiene etwa 60 Minuten braten. Aus dem entfetteten Bratenfond und
süßem bayrischem Senf, etwas extra scharfem und reichlich am besten frischen pürierten Feigen und etwas
Sahne eine fruchtig scharfe Feigensenfsauce bereiten. Ich schneide die Gänsebrust auf und serviere Minikartoffelklößchen
dazu.
#63 Antonius 20:35:33 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier Ihre Einlassung zeugte auch nicht gerade von theologischem Tiefgang. Ich wollte Ihre
Kapazitäten nicht überfordern, das war pure Rücksichtnahme… Ihnen auf jeden Fall noch eine gute
Nacht und ein ruhiges Ende, muss unbedingt noch ein paar linkstheologische Wahrheiten in mich aufnehmen,
bevor bei mir in Zaitzkofen das Licht abgedreht wird. tschüüüüüüüüüüüüüüss!
Ach, Antonius, Ihre Einlassung zeugte auch nicht gerade von theologischem Tiefgang. Deshalb die Sache
mit dem Scheitel – nun, und Ihre neueste Erwiderung war auch nicht so unbedingt tiefgründig, oder? Habe
ich übrigens auch gar nicht erwartet. Das war eben so, in den Siebzigern.
hier nochmals der TV-Tipp: Sonntag, den 26.11.2006, 22:00 Uhr 3sat Herr Schmidt und Herr Friedrich Szenen
aus dem Leben eines alternden schwulen Paars: Kurt „Kuddel“ Schmidt und Wilfried Friedrich. Die beiden
Männer führen ein Leben voller Leidenschaft fürs Triviale, und sie führen eine ziemlich gute Ehe.
Die hat viele Jahre vor dem Mauerfall begonnen, als der eine Ende der 1970er Jahre im Westen kaufmännischer
Angestellter war und der andere in einem Ostberliner Bahnhofsrestaurant kellnerte. Mit der bezahlten Arbeit
ist es längst vorbei. Als Langzeitarbeitslosemüssen die beiden Mittfünfziger die Sinnfrage Tag für
Tag aufs Neue beantworten. Dabei helfen allerlei Hobbys wie Minigolf, der Garten, der Holzkohlengrill,
vor allem aber die Sammelleidenschaft der beiden, die sich von Schallplatten über Spielzeugeisenbahnen
bis zu Stasi-Akten erstreckt. Michael Loeken und Ulrike Franke begleiten das Paar in ihrem Alltag. Entstanden
ist ein liebevoll-ironisches Porträt. Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb Wilfried Friedrich.
(Text: www.3sat.de)
#59 tsinata † 20:02:58 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller Das verbildete, existenzialistische, sinnsuchende Subjekt der kollektiven Desorientierung
sucht temporär auch „Hausseiten“ ihm prinzipiell verhasster oder zumindest entfremdeter, religiös fanatisierter
Menschengruppen auf, um dort seinen unbefriedigten Transzendierungssehn- süchten wenn auch mit religiöser
Sprachlosigkeit nachzukommen, was dort zu mirakulösen Verwunderungs- erscheinungen und devianten Themensprüngen
führt. Zur Therapie sei solchen Subjekten der Realkontakt mit fanatisierten Minderheiten und kulturellen
Submilieus empfohlen. Jedoch auch damals gab es schon Stimmen gegen AIDS. Eine prominente von ihnen war
wohl König Jacob I von England, doch auch einige Päpste sprachen sich dagegen aus und drohten mit Exkommunikation.
Auch in der (damals wie heute) zweitgrößten abrahamitischen Religion wurde es mit den Lehren unvereinbar
gefunden. Eysenck schreibt, jedoch ohne Quellen zu nennen, dass Sultan Murad IV die Todesstrafe einführte
und selbst auf die Suche nach einschlägigen Gesetzesbrechern ging. R&M Dahlke berichten die selbe Anekdote,
ergänzt um den Hinweis, dass er 25 000 Schwulen hinrichten ließ. Auch die Dahlkes führen keine Quelle
an, stellen hingegen die unter PsychologInnen weit verbreitete These auf, dass Verbote die gegenteilige
Wirkung erzielen. In Rückblick auf die Geschichte der erfolgslosen AIDS-Prävention scheint sich diese
These ungewöhnlich stark an die Wahrheit im Popper’schen Sinne anzunähern.
#58 Antonius 20:00:45 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier na, den Scheitel tief, tief links unten trug ja wohl Metz, auch wörtlich. Und daß
der schon lange keine Soutane mehr trug, ist auch gut (wegen der Verwechslungsgefahr). Ihre Metz-Kenntnisse
sind einfach phänomenal! Sie sind wahrhaft ein wandelndes Theologen-Lexikon, chapeau! Ansonsten: habe
ich Ihnen auf den Heiligenkalender getreten? Nööö, da machen Sie sich mal keinen Kopp, ich war zwar
kurz den Tränen nahe, aber dann habe ich drei Vater-unser, vier Gegrüßet-seist-du-Maria gebetet, und
alle Strophen von „Ein Haus voll Glorie schauet“ geschmettert und nun ist meine winzige, obskurantistische
katholische Welt wieder heile. Schön, nicht? o^/
@ tsinata Das verbildete, existenzialistische, sinnsuchende Subjekt der kollektiven Desorientierung sucht
temporär auch „Hausseiten“ ihm prinzipiell verhasster oder zumindest entfremdeter, religiös fanatisierter
Menschengruppen auf, um dort seinen unbefriedigten Transzendierungssehn- süchten wenn auch mit religiöser
Sprachlosigkeit nachzukommen, was dort zu mirakulösen Verwunderungs- erscheinungen und devianten Themensprüngen
führt. Zur Therapie sei solchen Subjekten der Realkontakt mit fanatisierten Minderheiten und kulturellen
Submilieus empfohlen. Gähn.
#56 tsinata † 19:50:45 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius: Klärung Ihre Worte finde ich ein wenig verwirrend, sie erscheinen absolut sinnfrei zu sein-
deshalb passen sie gut hierher. Die Beiträge der Beobachterin sowie folgende Ergänzug werden sicher
die nötige Klärung bringen. Die Größe macht tatsächlich einen Unterschied, das zeigen Untersuchungen
der Kanzlerin Merkel. Sie hat mit Titandioxid-Nanopartikeln verschiedener Größe die üblichen toxikologischen
Tests mit HI Viren durchgeführt, die für die Zulassung neuer Chemikalien vorgeschrieben sind. Für Nanopartikel
als solche sind die toxikologischen Test jedoch nicht vorgeschrieben, da die zugrunde liegenden chemischen
Substanzen ja im Prinzip bekannt sind. „Wir haben aber festgestellt“, berichtet Merkel, „dass AIDS-Kranke
toxische Wirkungen haben kann. Wovon das abhängt, wissen wir noch nicht. Es kann die Größe sein, die
Glaubensrichtung, die Oberflächenbeschaffenheit oder die Größe der Ansteckungspforte.
#55 Beobachterin 19:43:10 | Sonntag, 26. November 2006
laßt Schwule sprechen ein Homosexueller schreibt: Tatsache ist: Gegenüber dem Anteil an der Gesamtbevölkerung
machen Schwule einen überwältigenden Anteil bei den HIV Infektionen aus. Da nutzt kein aber aber aber
die Heten und Fingerzeigen, es ist so! ein anderer: Wer sich mehrere Tage am Stück zugeschnüffelt und
aufgeputscht ohne Gummis durch Berlin, Hamburg und Köln vögelt, riskiert mehr Erkrankungen des Immunsystems
als andere Menschen. Erzähl mir bitte nicht, dass es so etwas nicht gibt. Das ist mittlerweile die Realität
in der schwulen Szene von deutschen Großstädten. Da kann man sich jeden weiteren Kommentar sparen. Lassen
wir die Betroffenen selber sprechen: Debatte: Ist HIV Homo-Krankheit? www.queer.de/news_detail.php?article_id=571…
@ tsinata Ich sehe schon: Sie sind ein Opfer von Überbildung. So sei Ihnen der bescheidene Rat erteilt,
sich in Zukunft, um Missverständnisse zu vermeiden, einer etwas bodenständigeren Ausdrucksweise zu bedienen.
„gescheitelte Männer mit schwarzen Soutanen“ na, den Scheitel tief, tief links unten trug ja wohl Metz,
auch wörtlich. Und daß der schon lange keine Soutane mehr trug, ist auch gut (wegen der Verwechslungsgefahr).
Ansonsten: habe ich Ihnen auf den Heiligenkalender getreten?
#51 tsinata † 19:28:03 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, dass anarchische Zustände Aids befördern?
D’accord. In der Tat zeigt die zweite Verwirklichungsebene des Macht-Ohnmacht-Gefälles, wobei kathartische
Läuterung der Schwulen daraus hervorgehen sollte, bildete das Programm der Nonfraternization. Andererseits
bestimmen Gynekologen, dass Legitimität eines Herrschaftsverhältnisses besteht, wenn der Legitimitätsanspruch
des Karadeons korrespondiert mit dem Legitimitätsglauben der Ohnmachtsseite. Ein derartiges Reziprozitätsverhältnis
ungleicher Seiten war in der Besatzungsherrschaft indessen allemal zu finden. Die Diakonissen waren (oder
wurden) vom Legitimitätsanspruch des irakischen Besatzungsregimes überzeugt. Die Piraten durften (oder
mochten) den Legitimitätsglauben der Novizien voraussetzen. So lässt sich sagen, dass die amerikanische
AIDS-Politik der vierziger Jahre legitim war (entsprechend der Begrifflichkeit meines Vorredners). Obwohl
keine Ansteckungsgrundlage entsprechend Maurice Corvisier drei reinen Typen legitimer Ethik bestand, kann
man die These aufstellen, dass das kreuz.net einen legitimen Liminitätsvorsprung bietet.
#50 Antonius 19:20:03 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier Der umstrittene links-„katholische“ politische „Theo“loge Johann Baptist Metz. Genau
der! Können Sie mir auch sagen, was an ihm so umstritten ist (wegen „Theo“loge)? Haben Ihnen das gescheitelte
Männer mit schwarzen Soutanen, Spitzen-Rochette, randloser Brille und dem CIC von 1917 unter dem Arm
beigebracht? Oder haben Sie sich diese Meinung selbst gebildet?
@ Lord Werther >>Religiöser Fanatismus tötet.<< Mit so einem Plakat verhindert man aber keinerlei Tötung
durch die Lustseuche, Lord Werther, oder? Oder haben Sie jetzt das Thema verfehlt?
#47 Lord Werther 18:57:23 | Sonntag, 26. November 2006
Kleingeist Ich hoffe, doch sehr, dass Kleingeister wie Du einer bist, niemals irgendetwas zu sagen haben
werden. Die Welt ist nicht einfach schwarz/weiss. Und verzeihe mir einfach die direkte Redeweise: Sie
sind einfach ein Kleingeist und nicht einfach ein nur ein Idiot, der nun gar nicht mehr selbst nachdenken
will und einfach nur „Ich bin Katholik“ brüllt. Also, mein Plakatvorschlag: Religiöser Fanatismus tötet.
Bitte versucht doch wenigstens einmal in Eurem Leben selbstständig zu denken. Gott uns nur daher die
Gabe gegeben. Dadurch ist man nicht weniger katholisch.
@ Vorposter >>Von Empathie keine Spur, das Leiden der Aids-Kranken dient einmal mehr dazu, die abgrundtiefe
Verachtung gegenüber Homosexuellen gebetsmühlenartig zu rechtfertigen…<< Dass kreuznet die Schwulen
niemals belobigen wird, dürfte klar sein. Empathie? Sicher, aber Unzucht nicht beim Namen nennen – wem
nutzt das? Mittel gegen Aids: Unzucht auch „Unzucht“ nennen, und nicht „onenightstand“ oder „Lust auf
einen Seitensprung?“ oder dümmlich-einseitige Kondomplakate. => STATTDESSEN: Plakate mit Aufschrift:
„UNZUCHT TÖTET! KONDOME SCHÜTZEN! Noch viel besser schützt euch EHELICHE TREUE!!“ oder, als kleines
Zugeständnis für die Randgruppe: „NOCH besser schützt euch TREUE IN DER PARTNERSCHAFT“
„Der katholische Theologe Johann Baptist Metz hat schon in den 70er Jahren“ Der katholische Theologe Johann
Baptist Metz muß schon mal heißen: Der umstrittene links-„katholische“ politische „Theo“loge Johann
Baptist Metz. schon in den 70er Jahren ist zuzugestehen: erstens war das eine grausige Zeit – und seitdem
hat der eine oder andere hinzugelernt. Wiederum andere nicht (wegen „schon“).
#44 Lord Werther 18:42:46 | Sonntag, 26. November 2006
eine historisch belegbare Wahrheit Ist die Schirmherrschaft der Bischöfe über diverse Freudenhäuser.
(Zumindest im Mittelalter) Ich weis gar nicht, warum man auf die Erwähnung dieser Tatsache gleich den
ganzen Beitrag löschen musste.
AIDS hat auch seine gute Seite Verbesserter Text: Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen
Revolution etwas Einhalt geboten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel
vehementer von statten gegangen.
#42 Antonius 18:36:16 | Sonntag, 26. November 2006
Eine wirklich zynische und hämische Bildbetitelung, so nach dem Motto: noch lacht er, der dumme Homo
Der katholische Theologe Johann Baptist Metz hat schon in den 70er Jahren diagnostiziert, dass wir es
mit einer „sünden- statt leidensorientierten Kirche“ zu tun haben. Der Artikel stellt dies mal wieder
unter Beweis: Von Empathie keine Spur, das Leiden der Aids-Kranken dient einmal mehr dazu, die abgrundtiefe
Verachtung gegenüber Homosexuellen gebetsmühlenartig zu rechtfertigen Wie soll denn nach Meinung des
Redakteurs das Aids-Problem von der Bundesregierung „am Schopf gepackt“ werden? Durch ein staatliches
Verbot von hetero- und homosexueller Unzucht unter Androhung von Haftstrafen oder Ausweisung? Diese Strategie
der Problemlösung möchte ich gerne erklärt bekommen!
AIDS hat auch seine gute Seite Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas
eingehalten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten
gegangen.
#37 tsinata † 18:13:53 | Sonntag, 26. November 2006
6’000’000 bis 7’000’000 Aids-Kranke werden jährlich von der Seuche hingemäht Die historische Dynamik
scheint angehalten zu werden – für eine Periode, die nur einen Tag oder sogar ein ganzes Jahr dauern
mag. Danach geht dann das gesellschaftliche Leben – tendenziell anders – wieder weiter. Um im Bild der
Schifffahrt zu bleiben: Der Weg des Schiffs im Sturm führt hinaus aus dem „Auge des Taifuns“ und hinein
in die Fährnisse des Windes und der Wellen. Die Stunde Null ist Metapher für einen – zeitlich normalerweise
kurzen – Zustand zwischen dem Ende eines Vorigen und Beginn eines Nächsten. Das Vakuum der Stunde Null
kann zur Arena dramatischer Umorientierungen werden. Das Transitorische, das Prozessuale und die Stunde
Null – so könnte man hypothetisch sagen – mögen drei Momente ritueller Herrschaft als einem reinen Typus
sein. Dieser ist ein Legitimitätstypus gesellschaftlicher Herrschaft. Empirisch kann der Typus dazu dienen,
bestimmte Tatsachen und Sinnzusammenhänge des armenischen Besatzungsregimes in Uganda verständlich zu
machen – als reiner Typus ritueller Herrschaft, dem die fäkalien Fakten besser entsprechen als den drei
anderen bei Weber dargestellten reinen Typen legitimer Herrschaft.
@ Lauschi Das Herumhaken auf irgendwelchen Minderheiten muss gerade den Deutschen immer äußerst suspekt
sein. Oft kommt es in solchen Fällen nämlich vor, dass die Mehrheit eigenes Versagen auf irgendwelche
Sündeböcke projiziert. Das ist immer einfacher, als sich an die eigene Nase zu fassen. Jedenfalls sollten
auch die Heteros die biblische Sexualmoral unbedingt ernst nehmen, nicht nur „die vom anderen Ufer“, wenn
sie mit dem Zeigefinger auf andere deuten wollen…
„Man lese es nochmal… und nochmal… und nochmal.“ Hab’ ich. Und jetzt? Es gibt nämlich (wegen „als
Hetero“) immer noch einen Unterschied zwischen normalem Sexualverhalten und widernatürlicher (!!) Unzucht.
Daß Unzucht auch unter normal Veranlagten geschieht, ist natürlich zu verurteilen – aber nicht widernatürlich.
Nur mal so zur Klärung. „Das Messer ansetzen“ sollte wohl eher im übertragenen Sinne gemeint sein?
Was mir als Hetero auffällt… statt eines Kommentars Zitat: „Der Hauptgrund für die Ausbreitung von
Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt werden, wenn eine Besserung
der Lage wirklich gewünscht wird.“ Man lese es nochmal… und nochmal… und nochmal.
@ Imperator Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten. =>
müsste man ändern in: „Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist treuloses Verhalten
in engen personalen Beziehungen.“ Alles andere ist eine tendenziöse Verkürzung.
#29 Gunsenum 17:31:34 | Sonntag, 26. November 2006
Mehr Sachlichkeit bitte! Leute – mäßigt Euren Ton. Kocht Euch was LEckeres, und diskutiert dabei. Ich
schlage folgendes vor Tortillachipsauflauf Man braucht 1 Tüte Tortilla Chips (Sorte nach Geschmack),
eine Packung Käse zum Überbacken, Emmentaler, Gouda etc. und etwas Hänchenfleisch. Natürlich noch
eine hohe Auflaufform. Zuerst schneidet man das Fleisch in mundgerechte Stücke und brät sie in der Pfanne
an. Die fertigen Fleischstückchen auf einem Stück Papier abtropfen lassen. Die Auflaufform einfetten
und nun eine Schicht Chips hinein. Darauf ein paar Fleischstücke und etwas geriebener Käse. Dann wieder
die Chips, Fleisch, Käse etc. Das Ganze im Backofen für paar Minuten bei etwa 175°C überbacken.
#28 Imperator 17:24:21 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller: Mann, das geht ja heute richtig ab hier… Ich würde es daher auch bevorzugen, wenn
man auf Kreuznet generell von einem „Unzuchtproblem“ sprechen würde, ohne eine einseitige Stigmatisierung
bestimmter gesellschaftlicher Gruppen vorzunehmen. Dem würde ich (nicht nur partiell) zustimmen. Das
wäre fair und gerecht. Aber es ist eben schöner, einer ohnehin (hier) ungeliebten Randgruppe so nochmal
eins zusätzlich auf den Schädel geben zu können.
@beobachterin zwingt dich wer zum schwulsein? wieso werden hier immer die lesben vergessen? weil sie für
männer ästhetischer sind? lasst doch die HS sein wie sie wollen, sie lassen euch ja auch.
#26 Imperator 17:18:41 | Sonntag, 26. November 2006
@Beobachterin: also hat sich AIDS von Anfang an von den Homosexuellen durch bisexuellen Verkehr auch in
die normale Bevölkerung hinein verbreitet. Aha. Was also den Schluss zulässt, daß Heterosexuelle genau
so viel oder wenig oder schlimm oder oder oder ‘herumhuren’ wie Homos. Und sich auch hier z. T. genau
so unverantwortlich zeigen, was den Umgang mit schützenden Mittelchen angeht. Vielen Dank für Ihre Bestätigung.
@ Vorposter >>Es ist ebenso geschmacklos wie unchristlich und lieblos, z. B. mittels dieses Forum das
Messer in der Wunde noch ein paarmal genüsslich herumzudrehen.<< Da ist Ihnen partiell zuzustimmen. Ich
würde es daher auch bevorzugen, wenn man auf Kreuznet generell von einem „Unzuchtproblem“ sprechen würde,
ohne eine einseitige Stigmatisierung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen vorzunehmen. Heute nennt man
„Unzucht“ beschönigend auch „onenightstand“ oder „Abwechslung im Liebesleben“ oder „Lust auf einen Seitensprung?????“.
Vielleicht sollte man aber BESSER weiterhin von UNZUCHT sprechen.
Das Homogelaber … … soll ja auf den Geist gehen. Der Stachel im Fleische Dass der Papst immer und
überall unfehlbar ist, das wird der selbst noch nicht wissen Das V1 nicht überinterpretieren …
#23 Beobachterin 17:15:48 | Sonntag, 26. November 2006
„Viecher“ Wie meinten nochmal Lord Werther? „unsägliche Viecher“? Das kommt mir so nazistisch vor – Menschen
mit Tieren zu vergleichen. Haben Sie schon einmal so etwas von mir gehört? Sind Sie übrigens tatsächlich
der Meinung, daß jeder homosexuelle AIDS-Kranke in Deutschland Kontakt mit einem Affen in Afrika gehabt
haben soll?
#22 obelix † 17:13:21 | Sonntag, 26. November 2006
Der Papst ist die Wahrheit! Elendester Sünder: Wirklich katholisch ist nur die Wahrheit. Kraft Amtes
kann er nicht irren (auch wenn er nicht „ex c.“ lehrt)! Bedingt durch seinen Primat (in jeder Hinsicht),
ist er im Alleinbesitz der „katholischen“ Wahrheit.
#19 Beobachterin 17:09:12 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS vornehmlich bei Homosexuellen möchtegern-kathole: statt zu polemisieren … könnte man die strukturellen
Unterschiede durchdenken, warum in D in erster Linie Homosexuelle Aids bekommen, und wo anderes alle.
Das ist schnell erklärt. Außerhalb der Industrieländer sind Kondome nicht so leicht verfügbar (und
auch zu teuer für viele), also hat sich AIDS von Anfang an von den Homosexuellen durch bisexuellen Verkehr
auch in die normale Bevölkerung hinein verbreitet. Dort ist es wirklich eine Krankheit der Armen. Übrigens
ist AIDS z.B. im katholisch geprägten Uganda weniger verbreitet als in anderen afrikanischen Ländern.
Das ist bekannt, aber man will es nicht zur Kenntnis nehmen, weil es nicht in den Homosexuellen-Kram paßt.
Daß AIDS eine Krankheit der ganz normalen Bevölkerung wird (also nicht überwiegend von Homosexuellen),
will man bei uns auch erreichen. Man möchte ohnehin bisexuellen Verkehr auch als normal betrachten, und
zugleich wird dadurch AIDS aus der Homosexuellen-Szene in die normale Bevölkerung hineingetragen. Da
die Normalbevölkerung zahlenmäßig erheblich größer ist als die Homosexuellen, wird es früher oder
später auch bei uns mehr normale AIDS-Kranke als homosexuelle AIDS-Kranke geben. Und dann ist das Ziel
erreicht: AIDS kann nicht mehr als Homosexuellen-Krankheit bezeichnet werden. Jeder, der dann noch daran
erinnert, daß es ursprünglich eine solche war, wird niedergebrüllt. So wie jetzt schon jeder niedergebrüllt
wird, der auch nur die kleinste Kritik an der Homomania übt.
#18 Lord Werther 17:09:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Impi Ach, sorry, ich hatte bei Dir etwas überlesen gehabt… Mir geht das Homogelaber so sehr aufm Geist,
dass ich Deinen Beitrag missverstanden habe und Dich auch für einen von diesen Homohassern gehalten habe…
#17 Imperator 17:07:00 | Sonntag, 26. November 2006
@Lord Schwätzer: die Meinung von Euch unsäglichen Viechern ist dermaßen Ideologie verseucht, dass man
nur noch mit Medikamenten oder starken Schlägen diese wieder austreiben kann. […] Auch sehr katholisch.
Ja wirklich. Dann sagen Sie mir doch mal, was an meinem Beitrag ideologieverseucht ist bzw. nicht stimmt.
#15 obelix † 16:57:44 | Sonntag, 26. November 2006
Boef Stroganoff: 250 g frische Champignons 300 g Zwiebeln je 50 g Margarine für Gemüse und Fleisch Salz
und Pfeffer und Zucker, 1 EL Senf 750 g Rinderfilet 0,25 l saure Sahne In der Pfanne das Fett erhitzen.
Zwiebeln und Pilze zugeben (in Scheiben geschnitten). Etwa 5 Minuten anschmoren. Marinade aus Salz, Zucker,
Senf und Pfeffer mischen, zugeben und mitschmoren. Rinderfilet in Streifen schneiden. Margarine in einer
Pfanne erhitzen. Fleisch von allen Seiten 5 Minuten scharf braten und zu den Zwiebeln und Champignons
in der ersten Pfanne geben. Einen Schuss saure Sahne zum Schluss zugeben. Gesegnete Mahlzeit!
Blindgänger! dieser artikel dient ausschließlich zur Hetzerei und enthält (außer den zahlen- die die
haupthese dieses artikels keineswegs irgendwie bekräftigen) hauptsächlich zur eigenen gunst verfälschte
tatsachen… ein echtes armutszeugniss!
#13 Imperator 16:54:59 | Sonntag, 26. November 2006
@ Reflektor & @Homohasser Und was ist mit den jährlich 213000 Toten durch Alkohol und Tabakkonsum? Sie
nehmen mir gerade die Worte aus dem Mund/der Tastatur. Ich bin wahnsinnig gespannt darauf, wie die +.net-Anhängerschar
es interpretiert, wenn irgendwann mal die HIV-Rate unter Heteros höher sein wird als unter Homos. Was
nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, wenn der Zufluss von HIV+ Prostituieren und anderem Geschmeiss
aus unseren osteuropäischen orthodoxen Nachbarstaaten unvermindert anhält. Dann waren es natürlich
auch wieder nur die Homos, die diese unschuldigen Menschen verführt haben. Mit ihrer Homolobbypropaganda.
Nee iss klar. Wenn jemand infiziert ist, egal, warum und wie hoch sein Mitwirkungsgrad dabei war, hat
er genug persönliches Elend am Hals. Es ist ebenso geschmacklos wie unchristlich und lieblos, z. B. mittels
dieses Forum das Messer in der Wunde noch ein paarmal genüsslich herumzudrehen. Ist das der katholische
Geist? Ich glaube nicht. Herr, erbarme Dich.
Geschlechtskrankheit Aids Wie war das noch mit den 68ern: „Wer einmal mit der selben pennt, gehört schon
zum Establishment.“ Nun denn, diesem Wahlspruch der 68er wurde durch die Geschlechtskrankheit Aids wohl
der Garaus gemacht. Die 68er lagen hier und anderswo völlig daneben, aber bis heute trägt die Gesellschaft
an den moralischen Verwirrungen und Verwerfungen, die (gerade) die 68er im Namen von Freiheit und Emanzipation
in die Welt gebracht haben.
#11 Reflektor 16:26:27 | Sonntag, 26. November 2006
Werter Verfasser… Das Messer ansetzen? Das Problem beim Schopf packen? Werden Sie doch mal konkret:
Was für Massnahmen wünschen Sie sich eigentlich? Und was ist mit den jährlich 213000 Toten durch Alkohol
und Tabakkonsum? Es gibt viele Gründe (Viren, Bakterien, Zellmutationen…) für schwere Erkrankungen.
Betroffenen Menschen dies zum Vorwurf zu machen, ist ein wenig dumm, denn sie haben diese Krankheitserreger
nicht erfunden. Für Sie scheint deren Existenz aber geradezu ein willkommener Anlass zu sein, abermals
Ihre Aversionen zum Ausdruck zu bringen. Letztlich zeigen Sie damit, dass Sie dieses komplexe Thema (AIDS)
nur oberflächlich behandeln können , indem Sie sich der gleichen Stilmittel wie die ganz schlechte Boulevardpresse
bedienen. Deshalb für die Zukunft: Lesen-begreifen-nachdenken…und dann erst schreiben. Okay? Sie wollen
doch ernst genommen werden (?!)
Meinung Man muss schon genaue Zahlen haben, bevor man von Aids als Homoseuche spricht. Ansonsten wird’s
wirklich verleumderisch. In Afrika ist HIV meines Wissens nach kein spezifisches Homoproblem, sondern
ein Problem der weit verbreiteten Unzucht dort (in vielen Ländern ). (PS an alle lieben Leser: Das Wort
„Unzucht“ lass’ ich mir nicht nehmen; es steht mehrfach in der Bibel, im AT und im NT!!!). Vielleicht
wäre es daher insgesamt angemessener, von Aids als einem „Unzuchtproblem“ zu sprechen. In diesem Sinne
träfe dann vielleicht auch die Kreuznet-Berichterstattung auf etwas mehr Verständnis. Mit der größten
Hoffnung, politisch unkorrekt gewesen zu seinund allen unwahrhaftigen Modernisten kräftig auf die Füße
getreten zu haben: Ihr Christian Hüller
statt zu polemisieren … … könnte man die strukturellen Unterschiede durchdenken, warum in D in erster
Linie Homosexuelle Aids bekommen, und wo anderes alle. Dass – wie kreuz.net schreibt – in Deutschland
vorallem oder fast ausschließlich Homos sich anstecken, ist vielleicht ein negatives Zeichen für Afrika
weil es zeigt, dass dort die Promiskuität die ganze Gesellschaft erfasst hat, nicht nur die Homos.
HIV Status Warum teilen mir die Macher von kreuz.net wohl nicht ihren HIV – Status mit? Weil die Dunkelziffer
bei Hetero – HIV Infektionen ein zigfaches von der bei Homosexuellen ausmacht? Außerdem werden die 5
Millionen Inder, die HIV infiziert sind, sicherlich alle homosexuell sein, und die paar zehn Millionen
Afrikaner und die paar Millionen Chinesen und Russen, und natürlich die zig hunderttausenden Babies nicht
vergessen, die sind im Mutterleib schon homosexuell aktiv, damit sue dannn HIV postiv auf die Welt kommen …
Beobachterin: und das ist gut so!
So macht man sich gehörig Luft! …im Magen! Hier was für den Autor dieses Artikelschmierwerkes…wurde
ja anch den Themen Alte Messe/ Fulda auch wieder mal Zeit gegen Homos zu hetzen…blabla… ZWIEBELSUPPE
Man nehme (nach Geschmack wandelbar) 2 – 3 Gemüsezwiebeln 5 Zehen Knoblauch 1,5 Liter Gemüsebrühe etwas
tockenen Weißwein Muskatnuss Kräuter der Provence Ölivenöl, Salz, Pfeffer Weißbrot in Scheiben geschnitten
Käse zum Überbacken Du brauchst einen großen Topf und feuerfeste Suppenschüsseln. Zwiebelnin Ringe
schneiden. Knoblauch hacken. Ölin Topf erhitzen. Zwie[klein]beln rein, glasig dünsten, Knoblauch rein –
immer kräftig umrühren. Ablöschen mit Brühe und Weißw[kursiv]ein. Die Zwiebeln sollten gut bedeckt
sein mit der Flüssigkeit. Jetzt würzen. Kurz köcheln lassen.[klein] Feuerfeste Suppenschüsseln nehmen,
Suppe einfüllen. Eine Scheibe Weißbrot rein in jede Schüssel, und dann den Käse drüberstreuen. Die
Schüssel sollte ganz mit Käse bedeckt sein.Ab in den Ofen. 200 Grad, vorgeh[kursiv]eizt und warten,
bis Käse zerschmolzen. Dazu einRiesling trocken und
#6 Beobachterin 15:25:25 | Sonntag, 26. November 2006
Wunderbare Welt der Homosexualität Franz von Sales: Nein, diese Homosexuellen sollen nicht mit Strom-
und Schocktherapie behandelt werden. Man soll vielmehr ihresgleichen in Schulen und Jugendeinrichtungen
bringen und verkünden lassen, wie schön und gleich doch der homosexuelle Lebensstil ist. Wenn möglich,
soll man schon in den Kindergärten mit der Sexualerziehung anfangen und Homosexualität als völlig normal
hinstellen. Man soll die Homosexuellen in Umzugen sich feiern lassen und sie mitfeiern, und man muß sie
in Rathäusern empfangen und um ihre Gunst werben. Homosexualität muß man in die Mitte der Gesellschaft
bringen. Beide Ratschläge sind gleich töricht. Sie unterscheiden sich nur in einem: Ihr Vorschlag ist
nicht verwirklicht worden – meiner schon.
Danke Kreuz.net Richtig, man muss diese kranken und entarteten Menschen helfen. Sie sollten von der Polizei
in psychiatrische Behandlungsstätten gebracht werden, um ihnen mit Strom- und Schocktherapie und starken
Hormon- und anderen Medikamenten eine katholisch korrektes Leben zu ermöglichen. Um die Krankheit Homosexualität
unter Kontrolle zu bringen sollte man sie, falls sie gewalttätig werden, ins Gefängnis werfen. Wenn
man das berücksichtigen würde, könnte man die Aids-Rate auf 0 und die Pädophilen-Rate senken. (ALLE
Homosexuellen sind Pädophile) Das sind wir unseren Kindern und unseren Nachfahren schuldig. Diese nämlich
vor der Strafe Gottes, der sodomistischen Seuche Aids zu bewahren. Kreuz.net hat völlig Recht wenn es
die Einführung alter deutscher Gesetze gegen die entartete Lebensweise dieser Menschen fordert. Jeder
Mensch der für Homosexuelle und Aids-Krake ist, diese unterstützt, behandelt, oder gar selbst Aids hat,
sollte weggeschlossen werden, damit Deutschland in Ruhe schlafen kann. Auch sollte man bedenken, was wir
Deutschen an Geld ausgeben für diese selbstverschuldeten Aids-Kranken die ihre abnormen Verhaltensweise
auch noch öffentlich ausleben. Jeder Aids-Patient ist besser beraten sich mit einem Mühlstein zu ertränken,
als der Gemeinschaft länger durch sein perfides Dasein zur Last zu fallen. Homosexuelle sind wie kranke
Heuschrecken, die über uns herfallen. Nur wenn wir sie schnell AUSROTTEN können wir vor Gott und unseren
Nachfahren unschuldig bestehen. (SATIRE)
#3 Commenttor 15:00:08 | Sonntag, 26. November 2006
Ein WIRKLICH katholischer Beitrag zum Thema Aus der heutigen Angelus-Botschaft des Papstes: Papst Benedikt
erwähnte noch ein weiteres Ereignis, den Welt-AIDS-Tag, der am 1. Dezember begangen wird. „Ich hoffe,
dass dieser Tag dazu beiträgt, vermehrt Anstrengungen für die Heilung dieser Krankheit zu unternehmen,
verbunden mit dem Bemühen, jegliche Diskriminierung von AIDS-Kranken zu vermeiden. Ich erbitte für die
Kranken und ihre Familien die Stärkung des Herrn, und ermutige die vielfältigen Initiativen, die die
Kirche in diesem Bereich unternimmt.“
@Millionen Steuergelder durch den Abfluss gespült! Jedes Jahr stecken sich 2.500 Deutsche mit dem Virus
an – trotz der millionenschweren Aufklärungsarbeit der Deutschen Bundesregierung. Durch Alkohol und Drogen
völlig losgelöst, keine Gefahr realisierend, geben sie ihren Trieben hemmungslos nach. Das grosse Gejammer
kommt hinterher.