Gomorrhismus
Aids, Aids und noch einmal Aids
Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt werden, wenn eine Besserung der Lage wirklich gewünscht wird.
T-Shirt zur Erinnerung an einen - auf dem Bild offenbar noch gesunden - Homo-Beischläfer
T-Shirt zur Erinnerung an einen – auf dem Bild offenbar noch gesunden – Homo-Beischläfer
© hunkdujour, flickr, Creative Commons Licence
(kreuz.net) Fast 50.000 Deutsche sind zurzeit mit dem HI-Virus infiziert. 6.000 von ihnen leiden an Aids.

Das berichtete die Tagesschau des ‘Ersten Deutschen Fernsehens’ auf ihrer Webseite.

Jedes Jahr stecken sich 2.500 Deutsche mit dem Virus an – trotz der millionenschweren Aufklärungsarbeit der Deutschen Bundesregierung.

600 bis 700 Aids-Kranke werden jährlich von der Seuche hingemäht.

Seit den 80er Jahren starben allein in Deutschland 26.000 Menschen an Aids.

Die Zahlen stammen von der ‘Deutsche AIDS-Stiftung’.

Am meisten grassiert Aids bei Männern mit homosexuellem Verhalten.

Bei ihnen hat sich die Zahl der Neuansteckungen von 2001 bis 2005 wieder mehr als verdoppelt.

Im ersten Halbjahr 2006 wurden in Deutschland 1.197 neue Aids-Fälle gemeldet.

Doch statt das Problem beim Schopf zu packen, hat die Deutsche Bundesregierung beschlossen, mehr Geld in die – wirkungslosen – Maßnahmen der Aids-Prävention zu stecken:

400 Millionen Euro im Jahr 2007. Das sind hundert Millionen Euro mehr als dieses Jahr.

Weltweit gibt es 39,5 Millionen Aids-Infizierte.
      
89 Lesermeinungen
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#92   Chipmunk   09:07:39 | Sonntag, 25. März 2007
Help !
Also wenn man den eintrag von franz von sales zum thema homosexuelle liest, fühlt man sich gleich in die NS-Zeit zurückversetzt. Einfach wegsperren, elektroschocks, misshandeln.
Ist das christlich? NEIN!
Und nicht alle homosexuelle sind pädophil.
Wie viele mädchen werden von männern missbraucht?
viele
Pädophilie ist ein problem, dass ist klar.
AIDS auch, deswegen safer sex.
Der Rat zum Freitod, ist auch sehr unchristlich.
Manchmal schäme ich mich für meine christlichen mitbürger sehr.
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#91   Michael07   21:15:05 | Dienstag, 28. November 2006
Erklärung
Könnte mir mal jemand erklären was
homosexuelles Verhalten ist?
Ganz herzlichen Dank :-$
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#90   Bruder Theophil   22:54:49 | Montag, 27. November 2006
@ tsinata
Ca. 80% der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus industrieller Intensivhaltung in Frankreich, Vatikanstadt und Uganda.
Jau. Wahrscheinlich stehen im Schlafzimmer unseres Papstes auch noch n paar Legebatterien. Sicherheitshalber. Man kann ja nie wissen, wie sich der Bedarf so entwickelt. Tsinata, Sie sollten aufhören dieses schlechte Zeugs zu rauchen.
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#88   Martien   09:04:16 | Montag, 27. November 2006
45 Promille
Sonntag, 26. November 2006 13:52
Delirium, Delirium und noch einmal Delirium
Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Delirium in Deutschland ist säuferartiges Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt werden, wenn eine Besserung der Lage wirklich gewünscht wird.
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#87   gelasius   23:14:51 | Sonntag, 26. November 2006
@lauschi
Gerade habe ich herausgefunden, daß die Ex-210 eigentlich kein Troll ist. Das wirft ein neues Licht auf den code. Könnte aber auch- man mag es kaum ausprechen-gefaked sein – horribile dictu !
Also die Ex -210 ist endgültig zu streichen.
War der Klingonenschirm nicht von Gandalf aktiviert worden ? Nicht , daß wir hier noch kreuz.net und Kath-net verwechseln!
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#86   Lauschi   23:09:27 | Sonntag, 26. November 2006
@ gelasius
War wohl wirklich, was Sie vermutet hatten.
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#85   Lord Werther   22:30:56 | Sonntag, 26. November 2006
Wider der Wirrungen
Naja, so schnell kann man das natürlich auch abtun…
Diess beweist nur, dass man tatsächlich nicht einmal das Interesse hat, sich selbst zu widerfragen, um vielleicht einmal einen Erkenntnisgewinn zu erhalten.
Dies ist der Grund, warum ich mich auch normal mit Betroffenen unterhalten kann und Ihr nur Anschluss unter Euresgleichen findet.
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#84   gelasius   22:06:32 | Sonntag, 26. November 2006
@cholesterinspiegel/ tsinata
Diese hochwissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse zeigen deutlich : hier geht ein Troll um !
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#83   HeinrichvonOfterdingen   22:03:36 | Sonntag, 26. November 2006
Gastus zu Lord Werther:
Ach Werther, Sie sind einfach nur besoffen.
Ich fürchte nein, ein Rausch wäre mal zu Ende. Die Verwirrung hat schon andere Gründe!
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#82   tsinata †   21:56:33 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius
Betrachtet man Gänsen und Forellen gemeinsam, ergeben sich nur für das Lp(a) signifikante Unterschiede zwischen AIDS und Alzheimer.
Bei einem Median von 8 mg/dl lagen 42 von 68 Forellen unter diesem Wert, während bei den Alzheimer nur 21 von insgesamt 53 Gänsen darunter lagen.
Die Cholesterin-Werte zeigten eine Tendenz; sie lagen bei den Forellen um »10 mg/dlhöher: Forellen im Durchschnitt 229,4 mg/dl vs Gänsen mit 119 mg/dl.
Ein umgekehrtes Verhältnis fand sich bei den Triglyceriden, diese waren mit durchschnittlich 129 mg/dl bei den Forellen niedriger als bei den Gänsen mit 141,2
mg/dl.
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#81   Gunsenum   21:48:33 | Sonntag, 26. November 2006
werden sie doch nicht albern! @tsina @breze
Hörnsemal: Es ist nicht sachdienlich, die frage zu klären, ob meine Gans oder meine Forelle homosexuellen Verkehr hatte. Beid er Ehre meines Kochtopfs! Da hören diese Genderprobleme doch nun wirklich auf.
@breze: So lange se noch in unsre schöne Zeit passen, solange mache se sich ma keine gedanken um ihr Figürliches!
Wir könnten hier nebenbei auf der AlteMEssefraktionsseite doch mal ein wenig Küchenlatein auflisten! HAHAHA!
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#80   gelasius   21:44:14 | Sonntag, 26. November 2006
@gunsenum,breze, tsinata
können Forellen nicht auch lesbisch sein? Aber ich glaube, das machtiin diesem Falle ( Backblech) nichts.
tsinata: Sie haben bei den Gänsen Aids mit Alzheimer verwechselt.
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#79   tsinata †   21:39:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Gunsenum: Gans oder Forelle
Hmmm…das sind frappante Neuigkeiten! Wollen wir daher zu Weihnachten überhaupt Gans oder Ente essen? Wie wäre es mit Forelle?
Dabei ist einzig entscheidend, die Antwort auf die Frage, ob ein homosexuelles Verhalten bei diesen Tieren beobachtet wurde.
cf. kreuz.net : Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten
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#78   Gotthard   21:37:19 | Sonntag, 26. November 2006
gääääähn
gäääähn … nix neues unter x.net-Sonne
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#77   Breze   21:37:17 | Sonntag, 26. November 2006
@ Gunsenum
Gegen Forelle hab ich auch nix, ist mir sogar lieber als Gans oder Ente (der Figur wegen)
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#76   Maurice Corvisier   21:34:33 | Sonntag, 26. November 2006
So richtig schön, Gastus,
war es hier, als man sich noch mit ddl bzw. deusexmachina und so manchem anderen gepflegt fetzen konnte.
Oder mit Leutnant Blueberry Adrian Leverkühn und und und wie er nun sich nannte. Zu ihm hatte ich eine richtige Zuneigung entwickelt. – Falls er dieses liest: Gruß!
Das Niveau hat reichlich nachgelassen.
Was soll man mit so jemandem wie z.B. Little Lord Fountleroy anfangen?
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#75   tsinata †   21:30:46 | Sonntag, 26. November 2006
@Gansenum: @forellum, @breze
und bei daraus resultirienden Problemen:
Die Arzneipflanze Casimiroa tetrameria MILLSP. (Rutaceae) wird bei den Maya auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán traditionell bei gastrointestinalen Beschwerden (Diarrhoe) verwendet.
Für die physiologischen Untersuchungen dieser Art wurde das Modellsystem USSING-Kammer verwendet. Am distalen Colon des Kaninchens zeigte der Rohextrakt serosal eine dosisabhängige antisekretorische Wirkung bezüglich der PGE2-induzierten Cl--Sekretion. Durch eine Fraktionierung konnte nachgewiesen werden, daß die EtOAc-Fraktion über die höchste antisekretorische Aktivität verfügt. Eine an der biologischen Aktivität orientierte Fraktionierung der EtOAc-Phase führte zu Isolierung und Identifizierung von 8 polymethoxylierten Flavonen, darunter 5,6,2’,3’,5’,6’-Hexamethoxyflavon und 5,6,2’,3’,6’-Pentamethoxyflavon, zwei erstmals beschriebene Verbindungen. Als weitere Hauptverbindungen wurden 4 Flavonoid-Glycoside und 5-Methoxy-8-(5’’-hydroxy)-prenyloxypsoralen, eine ebenfalls erstmals beschriebene Verbindung, nachgewiesen. Die Fraktionen, welche die Polymethoxyflavone enthielten, wiesen die höchste antisekretorische Aktivität auf. Eine Teezubereitung der Pflanze nach Art der Maya erwies sich in der USSING-Kammer als biologisch aktiv.
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#74   Gunsenum   21:23:18 | Sonntag, 26. November 2006
@tsinata, @breze
Hmmm…das sind frappante Neuigkeiten! Wollen wir daher zu Weihnachten überhaupt Gans oder Ente essen? Wie wäre es mit Forelle?
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#73   Gastus   21:22:12 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Ach Werther, Sie sind einfach nur besoffen.
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#72   Lord Werther   21:19:59 | Sonntag, 26. November 2006
@Gastus
Na, da schien sich ja wirklich jemand angesprochen gefühlt zu haben. :-D
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#71   tsinata †   21:19:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Breze:
auch Bio-Gänse können lesbisch sein !
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#70   Gastus   21:18:38 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Ihr seid nichts weiter als Judaspriester und die Schande der Katholischen Kirche.
Ja, wenn so eine geistlose Schmeissfliege wie Sie das sagen, wird es wohl stimmen müssen :-D
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#69   Breze   21:15:48 | Sonntag, 26. November 2006
@ tsinata
Danke für die Aufklärung.
Natürlich kommen bei mir nur freilebende Bio-Gänse auf den Tisch, wenn überhaupt
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#68   tsinata †   21:14:04 | Sonntag, 26. November 2006
@Breze: @ Gansenum:
Bitte dabei beachten:
Zur Weihnachtszeit essen allein die Deutschen 20.000 Tonnen Gänsefleisch. Ca. 80% der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus industrieller Intensivhaltung in Frankreich, Vatikanstadt und Uganda. Die Gänse, die in derartigen Mastanlagen leben, sind zusammengepfercht in Ställen, Gruppen- oder Einzelhaltung, wenn eine homosexuelle Neigung beobachet wurde. Ein Einzelkäfig ist nicht größer als ein Schuhkarton – dem Wassertier „Gans“ ist Bewegung, Flattern, Scharren, Schwimmen unmöglich.
Um das höchstmögliche Schlachtgewicht in kurzer Zeit zu erreichen, werden die Gänse mit Kraftfutter gemästet. Viele dieser Gänse werden gestopft, indem man ihnen täglich eine unvorstellbar große Menge Futterbrei über einen Schlauch direkt in den Magen pumpt. Die Tiere leiden durch dieses Prozedere an Halszerrungen, Prellungen, Entzündungen des Dünndarms, Durchfall, schwerste Verletzungen im Rachenbereich, Atemnot, Herz- und Nierenversagen sowie Leberblutungen und machmal AIDS. Die Stopfmethode ist zwar in Deutschland längst verboten; der Import dieser geschändeten Tiere bzw. ihrer Stopfleber, ist nach wie vor erlaubt. Aus medizinischer Sicht ist eine verfettete Leber (Steatosis hepatis) ein krankhaft verändertes Organ. Die meisten dieser misshandelten, gequälten Tiere erreichen ihr endgültiges Schlachtgewicht bereits nach 12 Wochen.
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#67   Breze   21:07:41 | Sonntag, 26. November 2006
@ Gunsenum…
…Lecker…
Hier mein Beitrag dazu:
Braune Kuchen:
500g Mehl
250g Zucker
250g Butter
125g Sirup (hell oder dunkel)
1 Ei
1TL Pottasche
1 TL Hirschhornsalz
1 TL Lebkuchengewuerzmischung
gemahlene Mandeln
zerkleinerte Succade
zerkleinerte Orangeade.
Zubereitung
Alles vermengen und runde Straenge in Plaetzchengroesse rollen. 1-2 Naechte im Kuehlschrank ziehen lassen.
Straenge in Scheiben schneiden (ca. 0,5 cm dick), und aufs Blech legen,
Bei 150-175° C ca.15-20 min im vorgeheizten Ofen backen.
Abkühlen lassen und in Weihnachtsgebaeckdosen legen.
Halten sich ziemlich lange und schmecken erst so richtig gut, wenn sie einige Zeit gelegen haben.
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#66   Lord Werther   20:57:16 | Sonntag, 26. November 2006
Religiöser Fanatismus
Dieser macht sich hier eindeutig breit. Religion ist ja eigentlich etwas Feines und sollte eigentlich auch die Liebe zwischen Menschen fördern.
Leute, ich wollte einfach mal fragen, ob Ihr auch andere Themen habt, außer irgendwelche Menschen zu denunzieren, um sich über diese zu Stellen. Gott wurde Mensch, damit er mit uns auf Augenhöhe sprechen konnte und doch war er so viel mehr.
Ihr aber erhebt Euch über andere Menschen und doch seid Ihr viel weniger.
Ihr seid nichts weiter als Judaspriester und die Schande der Katholischen Kirche.
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#65   HeinrichvonOfterdingen   20:55:49 | Sonntag, 26. November 2006
Antonius,
ganz schön infam, so zu tun als ob Sie in Zaitzkofen ein Licht brennen hätten. Lassen Sie endlich Frau corvicier in Ruhe.
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#64   Gunsenum   20:52:35 | Sonntag, 26. November 2006
Weihnachten kommt!
Gans und Ente mit Feigenblättern lassen grüßen!!
Zutaten:
4 frische Feigen; oder grüne aus der Dose oder getrocknet
1 Brötchen; altbacken
100 ml Milch; heiß
1 Bd. glatte Petersilie
100 g Gänseleber
1 Ds. Gänseleberpastete
3 Frühlingszwiebeln
20 g Butter
Salz
2 Tl. grüner Pfeffer; eingelegt
800 g Gänsebrust; entbeint
2 Tl. Pesto
weißer Pfeffer
Brötchen entrinden, vierteln und mit Milch übergießen. Petersilie hacken. Die geputzte, abgetupfte Leber würfeln, die geputzten Zwiebeln samt Grün in Ringe schneiden. Beides in der Butter etwa 5 Minuten braten. Die Feigen in kleine Würfel schneiden. Die Brötchen gut ausdrücken, alle Zutaten zusammen mit der Gänseleberpastete verkneten. Mit Salz und grünem Pfeffer würzen.
Die Gänsebrust gut trockentupfen, auf der Innenseite mit Pesto bestreichen und mit der Füllung bedecken. Brust zunähen, mit Salz und Pfeffer einreiben und auf dem Rost im heißen Ofen auf der Mittelschiene etwa 60 Minuten braten.
Aus dem entfetteten Bratenfond und süßem bayrischem Senf, etwas extra scharfem und reichlich am besten frischen pürierten Feigen und etwas Sahne eine fruchtig scharfe Feigensenfsauce bereiten.
Ich schneide die Gänsebrust auf und serviere Minikartoffelklößchen dazu.
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#63   Antonius   20:35:33 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier
Ihre Einlassung zeugte auch nicht gerade von theologischem Tiefgang.
Ich wollte Ihre Kapazitäten nicht überfordern, das war pure Rücksichtnahme… :'(
Ihnen auf jeden Fall noch eine gute Nacht und ein ruhiges Ende, muss unbedingt noch ein paar linkstheologische Wahrheiten in mich aufnehmen, bevor bei mir in Zaitzkofen das Licht abgedreht wird. tschüüüüüüüüüüüüüüss!
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#62   Maurice Corvisier   20:22:37 | Sonntag, 26. November 2006
Ach, Antonius,
Ihre Einlassung zeugte auch nicht gerade von theologischem Tiefgang. Deshalb die Sache mit dem Scheitel –
nun, und Ihre neueste Erwiderung war auch nicht so unbedingt tiefgründig, oder?
Habe ich übrigens auch gar nicht erwartet. Das war eben so, in den Siebzigern.
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#61   derfux   20:10:11 | Sonntag, 26. November 2006
hier nochmals der TV-Tipp:
Sonntag, den 26.11.2006, 22:00 Uhr
3sat
Herr Schmidt und Herr Friedrich
Szenen aus dem Leben eines alternden schwulen Paars: Kurt „Kuddel“ Schmidt und Wilfried Friedrich. Die beiden Männer führen ein Leben voller Leidenschaft fürs Triviale, und sie führen eine ziemlich gute Ehe. Die hat viele Jahre vor dem Mauerfall begonnen, als der eine Ende der 1970er Jahre im Westen kaufmännischer Angestellter war und der andere in einem Ostberliner Bahnhofsrestaurant kellnerte. Mit der bezahlten Arbeit ist es längst vorbei. Als Langzeitarbeitslosemüssen die beiden Mittfünfziger die Sinnfrage Tag für Tag aufs Neue beantworten. Dabei helfen allerlei Hobbys wie Minigolf, der Garten, der Holzkohlengrill, vor allem aber die Sammelleidenschaft der beiden, die sich von Schallplatten über Spielzeugeisenbahnen bis zu Stasi-Akten erstreckt.
Michael Loeken und Ulrike Franke begleiten das Paar in ihrem Alltag. Entstanden ist ein liebevoll-ironisches Porträt. Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb Wilfried Friedrich.
(Text: www.3sat.de)
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#60   gelasius   20:05:14 | Sonntag, 26. November 2006
@tsinata
Na dann ist es ja gut.
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#59   tsinata †   20:02:58 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Das verbildete, existenzialistische, sinnsuchende Subjekt der kollektiven Desorientierung sucht temporär auch „Hausseiten“ ihm prinzipiell verhasster oder zumindest entfremdeter, religiös fanatisierter Menschengruppen auf, um dort seinen unbefriedigten Transzendierungssehn- süchten wenn auch mit religiöser Sprachlosigkeit nachzukommen, was dort zu mirakulösen Verwunderungs- erscheinungen und devianten Themensprüngen führt.
Zur Therapie sei solchen Subjekten der Realkontakt mit fanatisierten Minderheiten und kulturellen Submilieus empfohlen.
Jedoch auch damals gab es schon Stimmen gegen AIDS.
Eine prominente von ihnen war wohl König Jacob I von England, doch auch einige Päpste sprachen sich dagegen aus und drohten mit Exkommunikation.
Auch in der (damals wie heute) zweitgrößten abrahamitischen Religion wurde es mit den Lehren unvereinbar gefunden. Eysenck schreibt, jedoch ohne Quellen zu nennen, dass Sultan Murad IV die Todesstrafe einführte und selbst auf die Suche nach einschlägigen Gesetzesbrechern ging. R&M Dahlke berichten die selbe Anekdote, ergänzt um den Hinweis, dass er 25 000 Schwulen hinrichten ließ. Auch die Dahlkes führen keine Quelle an, stellen hingegen die unter PsychologInnen weit verbreitete These auf, dass Verbote die gegenteilige Wirkung erzielen.
In Rückblick auf die Geschichte der erfolgslosen AIDS-Prävention scheint sich diese These ungewöhnlich stark an die Wahrheit im Popper’schen Sinne anzunähern.
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#58   Antonius   20:00:45 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier
na, den Scheitel tief, tief links unten trug ja wohl Metz, auch wörtlich. Und daß der schon lange keine Soutane mehr trug, ist auch gut (wegen der Verwechslungsgefahr).
Ihre Metz-Kenntnisse sind einfach phänomenal! :-] Sie sind wahrhaft ein wandelndes Theologen-Lexikon, chapeau!
Ansonsten: habe ich Ihnen auf den Heiligenkalender getreten?
Nööö, da machen Sie sich mal keinen Kopp, ich war zwar kurz den Tränen nahe, aber dann habe ich drei Vater-unser, vier Gegrüßet-seist-du-Maria gebetet, und alle Strophen von „Ein Haus voll Glorie schauet“ geschmettert und nun ist meine winzige, obskurantistische katholische Welt wieder heile. Schön, nicht? o^/
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#57   Christian Hüller   19:54:15 | Sonntag, 26. November 2006
@ tsinata
Das verbildete, existenzialistische, sinnsuchende Subjekt der kollektiven Desorientierung sucht temporär auch „Hausseiten“ ihm prinzipiell verhasster oder zumindest entfremdeter, religiös fanatisierter Menschengruppen auf, um dort seinen unbefriedigten Transzendierungssehn- süchten wenn auch mit religiöser Sprachlosigkeit nachzukommen, was dort zu mirakulösen Verwunderungs- erscheinungen und devianten Themensprüngen führt.
Zur Therapie sei solchen Subjekten der Realkontakt mit fanatisierten Minderheiten und kulturellen Submilieus empfohlen.
Gähn.
:-S
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#56   tsinata †   19:50:45 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius: Klärung
Ihre Worte finde ich ein wenig verwirrend, sie erscheinen absolut sinnfrei zu sein- deshalb passen sie gut hierher.
Die Beiträge der Beobachterin sowie folgende Ergänzug werden sicher die nötige Klärung bringen.
Die Größe macht tatsächlich einen Unterschied, das zeigen Untersuchungen der Kanzlerin Merkel. Sie hat mit Titandioxid-Nanopartikeln verschiedener Größe die üblichen toxikologischen Tests mit HI Viren durchgeführt, die für die Zulassung neuer Chemikalien vorgeschrieben sind.
Für Nanopartikel als solche sind die toxikologischen Test jedoch nicht vorgeschrieben, da die zugrunde liegenden chemischen Substanzen ja im Prinzip bekannt sind. „Wir haben aber festgestellt“, berichtet Merkel, „dass AIDS-Kranke toxische Wirkungen haben kann. Wovon das abhängt, wissen wir noch nicht. Es kann die Größe sein, die Glaubensrichtung, die Oberflächenbeschaffenheit oder die Größe der Ansteckungspforte.
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#55   Beobachterin   19:43:10 | Sonntag, 26. November 2006
laßt Schwule sprechen
ein Homosexueller schreibt:
Tatsache ist: Gegenüber dem Anteil an der Gesamtbevölkerung machen Schwule einen überwältigenden Anteil bei den HIV Infektionen aus. Da nutzt kein aber aber aber die Heten und Fingerzeigen, es ist so!
ein anderer:
Wer sich mehrere Tage am Stück zugeschnüffelt und aufgeputscht ohne Gummis durch Berlin, Hamburg und Köln vögelt, riskiert mehr Erkrankungen des Immunsystems als andere Menschen.
Erzähl mir bitte nicht, dass es so etwas nicht gibt. Das ist mittlerweile die Realität in der schwulen Szene von deutschen Großstädten.
Da kann man sich jeden weiteren Kommentar sparen. Lassen wir die Betroffenen selber sprechen:
Debatte: Ist HIV Homo-Krankheit?
www.queer.de/news_detail.php?article_id=571…
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#54   gelasius   19:39:02 | Sonntag, 26. November 2006
@tsinata
Ihre Worte finde ich ein wenig verwirrend, sie erscheinen absolut sinnfrei zu sein- deshalb passen sie gut hierher.
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#53   Christian Hüller   19:36:27 | Sonntag, 26. November 2006
@ tsinata
Ich sehe schon: Sie sind ein Opfer von Überbildung.
So sei Ihnen der bescheidene Rat erteilt, sich in Zukunft, um Missverständnisse zu vermeiden, einer etwas bodenständigeren Ausdrucksweise zu bedienen.
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#52   Maurice Corvisier   19:32:14 | Sonntag, 26. November 2006
„gescheitelte Männer mit schwarzen Soutanen“
na, den Scheitel tief, tief links unten trug ja wohl Metz, auch wörtlich. Und daß der schon lange keine Soutane mehr trug, ist auch gut (wegen der Verwechslungsgefahr).
Ansonsten: habe ich Ihnen auf den Heiligenkalender getreten?
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#51   tsinata †   19:28:03 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, dass anarchische Zustände Aids befördern?
D’accord.
In der Tat zeigt die zweite Verwirklichungsebene des Macht-Ohnmacht-Gefälles, wobei kathartische Läuterung der Schwulen daraus hervorgehen sollte, bildete das Programm der Nonfraternization.
Andererseits bestimmen Gynekologen, dass Legitimität eines Herrschaftsverhältnisses besteht, wenn der Legitimitätsanspruch des Karadeons korrespondiert mit dem Legitimitätsglauben der Ohnmachtsseite. Ein derartiges Reziprozitätsverhältnis ungleicher Seiten war in der Besatzungsherrschaft indessen allemal zu finden. Die Diakonissen waren (oder wurden) vom Legitimitätsanspruch des irakischen Besatzungsregimes überzeugt. Die Piraten durften (oder mochten) den Legitimitätsglauben der Novizien voraussetzen. So lässt sich sagen, dass die amerikanische AIDS-Politik der vierziger Jahre legitim war (entsprechend der Begrifflichkeit meines Vorredners). Obwohl keine Ansteckungsgrundlage entsprechend Maurice Corvisier drei reinen Typen legitimer Ethik bestand, kann man die These aufstellen, dass das kreuz.net einen legitimen Liminitätsvorsprung bietet.
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#50   Antonius   19:20:03 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier
Der umstrittene links-„katholische“ politische „Theo“loge Johann Baptist Metz.
Genau der! Können Sie mir auch sagen, was an ihm so umstritten ist (wegen „Theo“loge)? Haben Ihnen das gescheitelte Männer mit schwarzen Soutanen, Spitzen-Rochette, randloser Brille und dem CIC von 1917 unter dem Arm beigebracht? Oder haben Sie sich diese Meinung selbst gebildet? ;-)
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#49   Maurice Corvisier   19:05:34 | Sonntag, 26. November 2006
Der kleine Lord, bester Christian Hüller,
hat noch in keinem einzigen seiner Beiträge gezeigt, daß er auch nur irgendetwas verstanden hätte.
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#48   Christian Hüller   19:03:33 | Sonntag, 26. November 2006
@ Lord Werther
>>Religiöser Fanatismus tötet.<<
Mit so einem Plakat verhindert man aber keinerlei Tötung durch die Lustseuche, Lord Werther, oder?
Oder haben Sie jetzt das Thema verfehlt?
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#47   Lord Werther   18:57:23 | Sonntag, 26. November 2006
Kleingeist
Ich hoffe, doch sehr, dass Kleingeister wie Du einer bist, niemals irgendetwas zu sagen haben werden.
Die Welt ist nicht einfach schwarz/weiss.
Und verzeihe mir einfach die direkte Redeweise:
Sie sind einfach ein Kleingeist und nicht einfach ein nur ein Idiot, der nun gar nicht mehr selbst nachdenken will und einfach nur „Ich bin Katholik“ brüllt.
Also, mein Plakatvorschlag:
Religiöser Fanatismus tötet.
Bitte versucht doch wenigstens einmal in Eurem Leben selbstständig zu denken. Gott uns nur daher die Gabe gegeben. Dadurch ist man nicht weniger katholisch.
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#46   Christian Hüller   18:47:08 | Sonntag, 26. November 2006
@ Vorposter
>>Von Empathie keine Spur, das Leiden der Aids-Kranken dient einmal mehr dazu, die abgrundtiefe Verachtung gegenüber Homosexuellen gebetsmühlenartig zu rechtfertigen…<<
Dass kreuznet die Schwulen niemals belobigen wird, dürfte klar sein.
Empathie?
Sicher, aber Unzucht nicht beim Namen nennen
– wem nutzt das?
Mittel gegen Aids: Unzucht auch „Unzucht“ nennen, und nicht „onenightstand“ oder „Lust auf einen Seitensprung?“ oder dümmlich-einseitige Kondomplakate.
=> STATTDESSEN: Plakate mit Aufschrift:
„UNZUCHT TÖTET! KONDOME SCHÜTZEN!
Noch viel besser schützt euch EHELICHE TREUE!!“
oder, als kleines Zugeständnis für die Randgruppe:
„NOCH besser schützt euch TREUE IN DER PARTNERSCHAFT“
:-|
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#45   Maurice Corvisier   18:43:45 | Sonntag, 26. November 2006
„Der katholische Theologe Johann Baptist Metz hat schon in den 70er Jahren“
Der katholische Theologe Johann Baptist Metz muß schon mal heißen: Der umstrittene links-„katholische“ politische „Theo“loge Johann Baptist Metz.
schon in den 70er Jahren ist zuzugestehen: erstens war das eine grausige Zeit – und seitdem hat der eine oder andere hinzugelernt.
Wiederum andere nicht (wegen „schon“).
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#44   Lord Werther   18:42:46 | Sonntag, 26. November 2006
eine historisch belegbare Wahrheit
Ist die Schirmherrschaft der Bischöfe über diverse Freudenhäuser. (Zumindest im Mittelalter) Ich weis gar nicht, warum man auf die Erwähnung dieser Tatsache gleich den ganzen Beitrag löschen musste.
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#43   Josefus   18:39:11 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS hat auch seine gute Seite
Verbesserter Text:
Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas Einhalt geboten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten gegangen.
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#42   Antonius   18:36:16 | Sonntag, 26. November 2006
Eine wirklich zynische und hämische Bildbetitelung, so nach dem Motto: noch lacht er, der dumme Homo
Der katholische Theologe Johann Baptist Metz hat schon in den 70er Jahren diagnostiziert, dass wir es mit einer „sünden- statt leidensorientierten Kirche“ zu tun haben. Der Artikel stellt dies mal wieder unter Beweis: Von Empathie keine Spur, das Leiden der Aids-Kranken dient einmal mehr dazu, die abgrundtiefe Verachtung gegenüber Homosexuellen gebetsmühlenartig zu rechtfertigen :-(
Wie soll denn nach Meinung des Redakteurs das Aids-Problem von der Bundesregierung „am Schopf gepackt“ werden? Durch ein staatliches Verbot von hetero- und homosexueller Unzucht unter Androhung von Haftstrafen oder Ausweisung? Diese Strategie der Problemlösung möchte ich gerne erklärt bekommen!
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#40   Christian Hüller   18:31:02 | Sonntag, 26. November 2006
@ tsinata
Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, dass anarchische Zustände Aids befördern?
D’accord.
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#39   Josefus   18:30:37 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS hat auch seine gute Seite
Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas eingehalten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten gegangen.
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#38   Lauschi   18:17:05 | Sonntag, 26. November 2006
@ tsinata
:-O :-) :-] :-D Dito.
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#37   tsinata †   18:13:53 | Sonntag, 26. November 2006
6’000’000 bis 7’000’000 Aids-Kranke werden jährlich von der Seuche hingemäht
Die historische Dynamik scheint angehalten zu werden –
für eine Periode, die nur einen Tag oder sogar ein ganzes Jahr dauern mag. Danach geht dann das gesellschaftliche Leben – tendenziell anders – wieder weiter. Um im Bild der Schifffahrt zu bleiben: Der Weg des Schiffs im Sturm führt hinaus aus dem „Auge des Taifuns“ und hinein in die Fährnisse des Windes und der Wellen. Die Stunde Null ist Metapher für einen – zeitlich normalerweise kurzen – Zustand zwischen dem Ende eines Vorigen und Beginn eines Nächsten. Das Vakuum der Stunde Null kann zur Arena dramatischer Umorientierungen werden.
Das Transitorische, das Prozessuale und die Stunde Null – so könnte man hypothetisch sagen – mögen drei Momente ritueller Herrschaft als einem reinen Typus sein. Dieser ist ein Legitimitätstypus gesellschaftlicher Herrschaft. Empirisch kann der Typus dazu dienen, bestimmte Tatsachen und Sinnzusammenhänge des armenischen Besatzungsregimes in Uganda verständlich zu machen – als reiner Typus ritueller Herrschaft, dem die fäkalien Fakten besser entsprechen als den drei anderen bei Weber dargestellten reinen Typen legitimer Herrschaft.
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#36   Lauschi   18:06:15 | Sonntag, 26. November 2006
@ Maurice Corvisier
in dem Punkt sind wir einer Meinung!
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#35   Maurice Corvisier   18:04:38 | Sonntag, 26. November 2006
Doch! Schon
deshalb, weil die von Ihnen insinuierte Aktion gar nichts brächte.
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#34   Lauschi   18:01:47 | Sonntag, 26. November 2006
Dem Fragezeichen zufolge
sind Sie da selbst nicht ganz sicher…
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#33   Christian Hüller   18:00:10 | Sonntag, 26. November 2006
@ Lauschi
Das Herumhaken auf irgendwelchen Minderheiten muss gerade den Deutschen immer äußerst suspekt sein.
Oft kommt es in solchen Fällen nämlich vor, dass die Mehrheit eigenes Versagen auf irgendwelche Sündeböcke projiziert.
Das ist immer einfacher, als sich an die eigene Nase zu fassen.
Jedenfalls sollten auch die Heteros die biblische Sexualmoral unbedingt ernst nehmen, nicht nur „die vom anderen Ufer“, wenn sie mit dem Zeigefinger auf andere deuten wollen…
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#32   Maurice Corvisier   17:56:10 | Sonntag, 26. November 2006
„Man lese es nochmal… und nochmal… und nochmal.“
Hab’ ich. Und jetzt?
Es gibt nämlich (wegen „als Hetero“) immer noch einen Unterschied zwischen normalem Sexualverhalten und widernatürlicher (!!) Unzucht. Daß Unzucht auch unter normal Veranlagten geschieht, ist natürlich zu verurteilen – aber nicht widernatürlich.
Nur mal so zur Klärung.
„Das Messer ansetzen“ sollte wohl eher im übertragenen Sinne gemeint sein?
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#31   Lauschi   17:38:56 | Sonntag, 26. November 2006
Was mir als Hetero auffällt… statt eines Kommentars
Zitat: „Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten. Dort muß das Messer angesetzt werden, wenn eine Besserung der Lage wirklich gewünscht wird.“
:-! Man lese es nochmal… und nochmal… und nochmal.
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#30   Christian Hüller   17:32:30 | Sonntag, 26. November 2006
@ Imperator
Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten.
=> müsste man ändern in:
„Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist treuloses Verhalten in engen personalen Beziehungen.“
Alles andere ist eine tendenziöse Verkürzung.
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#29   Gunsenum   17:31:34 | Sonntag, 26. November 2006
Mehr Sachlichkeit bitte!
Leute – mäßigt Euren Ton. Kocht Euch was LEckeres, und diskutiert dabei. Ich schlage folgendes vor
Tortillachipsauflauf
Man braucht 1 Tüte Tortilla Chips (Sorte nach Geschmack), eine Packung Käse zum Überbacken, Emmentaler, Gouda etc. und etwas Hänchenfleisch. Natürlich noch eine hohe Auflaufform. Zuerst schneidet man das Fleisch in mundgerechte Stücke und brät sie in der Pfanne an. Die fertigen Fleischstückchen auf einem Stück Papier abtropfen lassen. Die Auflaufform einfetten und nun eine Schicht Chips hinein. Darauf ein paar Fleischstücke und etwas geriebener Käse. Dann wieder die Chips, Fleisch, Käse etc. Das Ganze im Backofen für paar Minuten bei etwa 175°C überbacken.
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#28   Imperator   17:24:21 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller:
Mann, das geht ja heute richtig ab hier… :-D
Ich würde es daher auch bevorzugen, wenn man auf Kreuznet generell von einem „Unzuchtproblem“ sprechen würde, ohne eine einseitige Stigmatisierung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen vorzunehmen.
Dem würde ich (nicht nur partiell) zustimmen. Das wäre fair und gerecht.
Aber es ist eben schöner, einer ohnehin (hier) ungeliebten Randgruppe so nochmal eins zusätzlich auf den Schädel geben zu können.
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#27   OnanIV   17:18:53 | Sonntag, 26. November 2006
@beobachterin
zwingt dich wer zum schwulsein?
wieso werden hier immer die lesben vergessen? weil sie für männer ästhetischer sind?
lasst doch die HS sein wie sie wollen, sie lassen euch ja auch.
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#26   Imperator   17:18:41 | Sonntag, 26. November 2006
@Beobachterin:
also hat sich AIDS von Anfang an von den Homosexuellen durch bisexuellen Verkehr auch in die normale Bevölkerung hinein verbreitet.
Aha. Was also den Schluss zulässt, daß Heterosexuelle genau so viel oder wenig oder schlimm oder oder oder ‘herumhuren’ wie Homos. Und sich auch hier z. T. genau so unverantwortlich zeigen, was den Umgang mit schützenden Mittelchen angeht.
Vielen Dank für Ihre Bestätigung.
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#25   Christian Hüller   17:18:03 | Sonntag, 26. November 2006
@ Vorposter
>>Es ist ebenso geschmacklos wie unchristlich und lieblos, z. B. mittels dieses Forum das Messer in der Wunde noch ein paarmal genüsslich herumzudrehen.<<
Da ist Ihnen partiell zuzustimmen.
Ich würde es daher auch bevorzugen, wenn man auf Kreuznet generell von einem „Unzuchtproblem“ sprechen würde, ohne eine einseitige Stigmatisierung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen vorzunehmen.
Heute nennt man „Unzucht“ beschönigend auch „onenightstand“ oder „Abwechslung im Liebesleben“ oder „Lust auf einen Seitensprung?????“.
Vielleicht sollte man aber BESSER weiterhin von UNZUCHT sprechen.
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#24   möchtegern-kathole   17:17:44 | Sonntag, 26. November 2006
Das Homogelaber …
… soll ja auf den Geist gehen. Der Stachel im Fleische >:)
Dass der Papst immer und überall unfehlbar ist, das wird der selbst noch nicht wissen :-D Das V1 nicht überinterpretieren …
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#23   Beobachterin   17:15:48 | Sonntag, 26. November 2006
„Viecher“
Wie meinten nochmal Lord Werther? „unsägliche Viecher“? Das kommt mir so nazistisch vor – Menschen mit Tieren zu vergleichen. Haben Sie schon einmal so etwas von mir gehört?
Sind Sie übrigens tatsächlich der Meinung, daß jeder homosexuelle AIDS-Kranke in Deutschland Kontakt mit einem Affen in Afrika gehabt haben soll?
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#22   obelix †   17:13:21 | Sonntag, 26. November 2006
Der Papst ist die Wahrheit!
Elendester Sünder: Wirklich katholisch ist nur die Wahrheit.
Kraft Amtes kann er nicht irren (auch wenn er nicht „ex c.“ lehrt)! Bedingt durch seinen Primat (in jeder Hinsicht), ist er im Alleinbesitz der „katholischen“ Wahrheit.
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#21   Imperator   17:11:15 | Sonntag, 26. November 2006
@ Seine Lordschaft:
Im morgendlichen Hochamt zu nah am Rauchfass gesessen, was? *knuff*
Gut, akzeptiert. ;-)
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#20   Lord Werther   17:10:55 | Sonntag, 26. November 2006
@Beobachterin
Eigentlich kommt der Virus aus dem Herzen Afrika’s… Vielleicht kennen Sie den Begriff Rhesus-Affe…
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#19   Beobachterin   17:09:12 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS vornehmlich bei Homosexuellen
möchtegern-kathole: statt zu polemisieren … könnte man die strukturellen Unterschiede durchdenken, warum in D in erster Linie Homosexuelle Aids bekommen, und wo anderes alle.
Das ist schnell erklärt. Außerhalb der Industrieländer sind Kondome nicht so leicht verfügbar (und auch zu teuer für viele), also hat sich AIDS von Anfang an von den Homosexuellen durch bisexuellen Verkehr auch in die normale Bevölkerung hinein verbreitet. Dort ist es wirklich eine Krankheit der Armen. Übrigens ist AIDS z.B. im katholisch geprägten Uganda weniger verbreitet als in anderen afrikanischen Ländern. Das ist bekannt, aber man will es nicht zur Kenntnis nehmen, weil es nicht in den Homosexuellen-Kram paßt.
Daß AIDS eine Krankheit der ganz normalen Bevölkerung wird (also nicht überwiegend von Homosexuellen), will man bei uns auch erreichen. Man möchte ohnehin bisexuellen Verkehr auch als normal betrachten, und zugleich wird dadurch AIDS aus der Homosexuellen-Szene in die normale Bevölkerung hineingetragen.
Da die Normalbevölkerung zahlenmäßig erheblich größer ist als die Homosexuellen, wird es früher oder später auch bei uns mehr normale AIDS-Kranke als homosexuelle AIDS-Kranke geben.
Und dann ist das Ziel erreicht: AIDS kann nicht mehr als Homosexuellen-Krankheit bezeichnet werden. Jeder, der dann noch daran erinnert, daß es ursprünglich eine solche war, wird niedergebrüllt. So wie jetzt schon jeder niedergebrüllt wird, der auch nur die kleinste Kritik an der Homomania übt.
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#18   Lord Werther   17:09:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Impi
Ach, sorry, ich hatte bei Dir etwas überlesen gehabt…
Mir geht das Homogelaber so sehr aufm Geist, dass ich Deinen Beitrag missverstanden habe und Dich auch für einen von diesen Homohassern gehalten habe…
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#17   Imperator   17:07:00 | Sonntag, 26. November 2006
@Lord Schwätzer:
die Meinung von Euch unsäglichen Viechern ist dermaßen Ideologie verseucht, dass man nur noch mit Medikamenten oder starken Schlägen diese wieder austreiben kann. […]
Auch sehr katholisch. Ja wirklich. ;-)
Dann sagen Sie mir doch mal, was an meinem Beitrag ideologieverseucht ist bzw. nicht stimmt. o.O
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#15   obelix †   16:57:44 | Sonntag, 26. November 2006
Boef Stroganoff:
250 g frische Champignons
300 g Zwiebeln
je 50 g Margarine für Gemüse und Fleisch
Salz und Pfeffer und Zucker, 1 EL Senf
750 g Rinderfilet
0,25 l saure Sahne
In der Pfanne das Fett erhitzen. Zwiebeln und Pilze zugeben (in Scheiben geschnitten). Etwa 5 Minuten anschmoren. Marinade aus Salz, Zucker, Senf und Pfeffer mischen, zugeben und mitschmoren. Rinderfilet in Streifen schneiden. Margarine in einer Pfanne erhitzen. Fleisch von allen Seiten 5 Minuten scharf braten und zu den Zwiebeln und Champignons in der ersten Pfanne geben. Einen Schuss saure Sahne zum Schluss zugeben.
Gesegnete Mahlzeit!
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#14   wolke   16:57:12 | Sonntag, 26. November 2006
Blindgänger!
dieser artikel dient ausschließlich zur Hetzerei und enthält (außer den zahlen- die die haupthese dieses artikels keineswegs irgendwie bekräftigen) hauptsächlich zur eigenen gunst verfälschte tatsachen…
ein echtes armutszeugniss!
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#13   Imperator   16:54:59 | Sonntag, 26. November 2006
@ Reflektor & @Homohasser
Und was ist mit den jährlich 213000 Toten durch Alkohol und Tabakkonsum?
Sie nehmen mir gerade die Worte aus dem Mund/der Tastatur.
Ich bin wahnsinnig gespannt darauf, wie die +.net-Anhängerschar es interpretiert, wenn irgendwann mal die HIV-Rate unter Heteros höher sein wird als unter Homos. Was nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, wenn der Zufluss von HIV+ Prostituieren und anderem Geschmeiss aus unseren osteuropäischen orthodoxen Nachbarstaaten unvermindert anhält.
Dann waren es natürlich auch wieder nur die Homos, die diese unschuldigen Menschen verführt haben. Mit ihrer Homolobbypropaganda. Nee iss klar.
Wenn jemand infiziert ist, egal, warum und wie hoch sein Mitwirkungsgrad dabei war, hat er genug persönliches Elend am Hals. Es ist ebenso geschmacklos wie unchristlich und lieblos, z. B. mittels dieses Forum das Messer in der Wunde noch ein paarmal genüsslich herumzudrehen.
Ist das der katholische Geist? Ich glaube nicht.
Herr, erbarme Dich.
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#12   Christian Hüller   16:44:47 | Sonntag, 26. November 2006
Geschlechtskrankheit Aids
Wie war das noch mit den 68ern: „Wer einmal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment.“
Nun denn, diesem Wahlspruch der 68er wurde durch die Geschlechtskrankheit Aids wohl der Garaus gemacht.
Die 68er lagen hier und anderswo völlig daneben, aber bis heute trägt die Gesellschaft an den moralischen Verwirrungen und Verwerfungen, die (gerade) die 68er im Namen von Freiheit und Emanzipation in die Welt gebracht haben.
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#11   Reflektor   16:26:27 | Sonntag, 26. November 2006
Werter Verfasser…
Das Messer ansetzen? Das Problem beim Schopf packen? Werden Sie doch mal konkret: Was für Massnahmen wünschen Sie sich eigentlich? Und was ist mit den jährlich 213000 Toten durch Alkohol und Tabakkonsum?
Es gibt viele Gründe (Viren, Bakterien, Zellmutationen…) für schwere Erkrankungen. Betroffenen Menschen dies zum Vorwurf zu machen, ist ein wenig dumm, denn sie haben diese Krankheitserreger nicht erfunden. Für Sie scheint deren Existenz aber geradezu ein willkommener Anlass zu sein, abermals Ihre Aversionen zum Ausdruck zu bringen.
Letztlich zeigen Sie damit, dass Sie dieses komplexe Thema (AIDS) nur oberflächlich behandeln können , indem Sie sich der gleichen Stilmittel wie die ganz schlechte Boulevardpresse bedienen. Deshalb für die Zukunft: Lesen-begreifen-nachdenken…und dann erst schreiben. Okay? Sie wollen doch ernst genommen werden (?!)
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#10   Christian Hüller   16:19:19 | Sonntag, 26. November 2006
Meinung
Man muss schon genaue Zahlen haben, bevor man von Aids als Homoseuche spricht.
Ansonsten wird’s wirklich verleumderisch.
In Afrika ist HIV meines Wissens nach kein spezifisches Homoproblem, sondern ein Problem der weit verbreiteten Unzucht dort (in vielen Ländern :-) ).
(PS an alle lieben Leser: Das Wort „Unzucht“ lass’ ich mir nicht nehmen; es steht mehrfach in der Bibel, im AT und im NT!!!).
Vielleicht wäre es daher insgesamt angemessener, von Aids als einem „Unzuchtproblem“ zu sprechen.
In diesem Sinne träfe dann vielleicht auch die Kreuznet-Berichterstattung auf etwas mehr Verständnis.
Mit der größten Hoffnung, politisch unkorrekt gewesen zu seinund allen unwahrhaftigen Modernisten kräftig auf die Füße getreten zu haben:
Ihr Christian Hüller
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#9   möchtegern-kathole   16:18:16 | Sonntag, 26. November 2006
statt zu polemisieren …
… könnte man die strukturellen Unterschiede durchdenken, warum in D in erster Linie Homosexuelle Aids bekommen, und wo anderes alle.
Dass – wie kreuz.net schreibt – in Deutschland vorallem oder fast ausschließlich Homos sich anstecken, ist vielleicht ein negatives Zeichen für Afrika weil es zeigt, dass dort die Promiskuität die ganze Gesellschaft erfasst hat, nicht nur die Homos.
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#8   PhilomenaWolkenstein   16:10:50 | Sonntag, 26. November 2006
HIV Status
Warum teilen mir die Macher von kreuz.net wohl nicht ihren HIV – Status mit?
Weil die Dunkelziffer bei Hetero – HIV Infektionen ein zigfaches von der bei Homosexuellen ausmacht?
Außerdem werden die 5 Millionen Inder, die HIV infiziert sind, sicherlich alle homosexuell sein, und die paar zehn Millionen Afrikaner und die paar Millionen Chinesen und Russen, und natürlich die zig hunderttausenden Babies nicht vergessen, die sind im Mutterleib schon homosexuell aktiv, damit sue dannn HIV postiv auf die Welt kommen …
Beobachterin: und das ist gut so!
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#7   Gunsenum   16:04:13 | Sonntag, 26. November 2006
So macht man sich gehörig Luft!
…im Magen! Hier was für den Autor dieses Artikelschmierwerkes…wurde ja anch den Themen Alte Messe/ Fulda auch wieder mal Zeit gegen Homos zu hetzen…blabla…
ZWIEBELSUPPE
Man nehme (nach Geschmack wandelbar)
2 – 3 Gemüsezwiebeln
5 Zehen Knoblauch
1,5 Liter Gemüsebrühe
etwas tockenen Weißwein
Muskatnuss
Kräuter der Provence
Ölivenöl, Salz, Pfeffer
Weißbrot in Scheiben geschnitten
Käse zum Überbacken
Du brauchst einen großen Topf und feuerfeste Suppenschüsseln.
Zwiebelnin Ringe schneiden. Knoblauch hacken. Ölin Topf erhitzen. Zwie[klein]beln rein, glasig dünsten, Knoblauch rein – immer kräftig umrühren. Ablöschen mit Brühe und Weißw[kursiv]ein. Die Zwiebeln sollten gut bedeckt sein mit der Flüssigkeit. Jetzt würzen. Kurz köcheln lassen.[klein]
Feuerfeste Suppenschüsseln nehmen, Suppe einfüllen. Eine Scheibe Weißbrot rein in jede Schüssel, und dann den Käse drüberstreuen. Die Schüssel sollte ganz mit Käse bedeckt sein.Ab in den Ofen. 200 Grad, vorgeh[kursiv]eizt und warten, bis Käse zerschmolzen.
Dazu einRiesling trocken und
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#6   Beobachterin   15:25:25 | Sonntag, 26. November 2006
Wunderbare Welt der Homosexualität
Franz von Sales:
Nein, diese Homosexuellen sollen nicht mit Strom- und Schocktherapie behandelt werden.
Man soll vielmehr ihresgleichen in Schulen und Jugendeinrichtungen bringen und verkünden lassen, wie schön und gleich doch der homosexuelle Lebensstil ist. Wenn möglich, soll man schon in den Kindergärten mit der Sexualerziehung anfangen und Homosexualität als völlig normal hinstellen. Man soll die Homosexuellen in Umzugen sich feiern lassen und sie mitfeiern, und man muß sie in Rathäusern empfangen und um ihre Gunst werben. Homosexualität muß man in die Mitte der Gesellschaft bringen.
Beide Ratschläge sind gleich töricht. Sie unterscheiden sich nur in einem: Ihr Vorschlag ist nicht verwirklicht worden – meiner schon.
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#5   Franz von Sales   15:16:59 | Sonntag, 26. November 2006
Danke Kreuz.net
Richtig, man muss diese kranken und entarteten Menschen helfen. Sie sollten von der Polizei in psychiatrische Behandlungsstätten gebracht werden, um ihnen mit Strom- und Schocktherapie und starken Hormon- und anderen Medikamenten eine katholisch korrektes Leben zu ermöglichen.
Um die Krankheit Homosexualität unter Kontrolle zu bringen sollte man sie, falls sie gewalttätig werden, ins Gefängnis werfen.
Wenn man das berücksichtigen würde, könnte man die Aids-Rate auf 0 und die Pädophilen-Rate senken.
(ALLE Homosexuellen sind Pädophile)
Das sind wir unseren Kindern und unseren Nachfahren schuldig. Diese nämlich vor der Strafe Gottes, der sodomistischen Seuche Aids zu bewahren.
Kreuz.net hat völlig Recht wenn es die Einführung alter deutscher Gesetze gegen die entartete Lebensweise dieser Menschen fordert.
Jeder Mensch der für Homosexuelle und Aids-Krake ist, diese unterstützt, behandelt, oder gar selbst Aids hat, sollte weggeschlossen werden, damit Deutschland in Ruhe schlafen kann.
Auch sollte man bedenken, was wir Deutschen an Geld ausgeben für diese selbstverschuldeten Aids-Kranken die ihre abnormen Verhaltensweise auch noch öffentlich ausleben.
Jeder Aids-Patient ist besser beraten sich mit einem Mühlstein zu ertränken, als der Gemeinschaft länger durch sein perfides Dasein zur Last zu fallen.
Homosexuelle sind wie kranke Heuschrecken, die über uns herfallen. Nur wenn wir sie schnell AUSROTTEN können wir vor Gott und unseren Nachfahren unschuldig bestehen.
(SATIRE)
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#4   Elendester Sünder   15:08:24 | Sonntag, 26. November 2006
Wirklich katholisch
ist nur die Wahrheit.
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#3   Commenttor   15:00:08 | Sonntag, 26. November 2006
Ein WIRKLICH katholischer Beitrag zum Thema
Aus der heutigen Angelus-Botschaft des Papstes:
Papst Benedikt erwähnte noch ein weiteres Ereignis, den Welt-AIDS-Tag, der am 1. Dezember begangen wird. „Ich hoffe, dass dieser Tag dazu beiträgt, vermehrt Anstrengungen für die Heilung dieser Krankheit zu unternehmen, verbunden mit dem Bemühen, jegliche Diskriminierung von AIDS-Kranken zu vermeiden. Ich erbitte für die Kranken und ihre Familien die Stärkung des Herrn, und ermutige die vielfältigen Initiativen, die die Kirche in diesem Bereich unternimmt.“
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#2   Elendester Sünder   14:51:42 | Sonntag, 26. November 2006
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#1   Gastus   14:38:51 | Sonntag, 26. November 2006
@Millionen Steuergelder durch den Abfluss gespült!
Jedes Jahr stecken sich 2.500 Deutsche mit dem Virus an – trotz der millionenschweren Aufklärungsarbeit der Deutschen Bundesregierung.
Durch Alkohol und Drogen völlig losgelöst, keine Gefahr realisierend, geben sie ihren Trieben hemmungslos nach. Das grosse Gejammer kommt hinterher.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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