Mons. Algermissen
Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
Kürzlich wollte der Bischof von Fulda den Gläubigen den Mund verbieten. Doch dieser Versuch stieß auch Katholiken außerhalb seiner Bistumsgrenzen sauer auf.
Gestern demonstrierten mehr als 200 Leute gegen den Rauswurf dreier SJM-Patres aus dem Bistum Fulda
Gestern demonstrierten mehr als 200 Leute gegen den Rauswurf dreier SJM-Patres aus dem Bistum Fulda
(kreuz.net, Fulda) Mitte November äußerte sich der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, zu einem „besonders ernsten Thema“.

Mons. Algermissen meinte die angebliche „Anschwärzung und Denunziation“ deutscher Bischöfe in Rom.

Beim Ad-Limina im November habe er „diese Problematik“ auch vor dem Papst angesprochen. Solche Fälle von „Vertrauensbruch“ hätten in den vergangenen Jahren „dramatisch“ zugenommen.

Der Fuldaer Oberhirte klagte, daß immer mehr Beschwerden – an der Diözesanleitung vorbei – direkt nach Rom gingen.

Bischof ad absurdum geführt

Am 22. November widerlegte Herr Wigbert Fröhlich aus Hofbieber bei Fulda die bischöflichen Beschuldigungen in einem Leserbrief. Der Text erschien in der ‘Fuldaer Zeitung’.

Fröhlich berichtet, den Fuldaer Bischof vergeblich um einen Gesprächstermin gebeten zu haben.

Deshalb habe er „logischerweise“ nach Rom geschrieben. Seinen Brief habe er dem Bischof zukommen lassen – aber keine Antwort erhalten.

In der Folge hätten weitere Personen Schreiben nach Rom geschickt:

Wenn der Bischof dieses Verhalten als Denunziation hinstelle, sei dies unseriös: „Ich sehe es als Versuch, die Gläubigen mundtot zu machen.“

Fröhlichs Fazit: „Als Hirten der Gläubigen müßte es das Anliegen des Bischofs und der Priester sein, in vertrauensvollem Miteinander die Kirche zu stärken und unterschiedliche Vorstellungen nicht ohne Gesprächsbereitschaft oberhirtlich zu entscheiden.“

Zweite Mahnwache in Fulda
Am 25. November demonstrierten weit mehr als 200 Gläubige vor dem Fuldaer Dom gegen die Entlassung dreier Patres der SJM.Die drei beliebten Patres der SJM sollten den Rhönpfarreien Schwarzbach, Eckweisbach und Simmershausen erhalten bleiben - fordern die Demonstranten.Der größte Teil der Gläubigen stammte aus den betroffenen Gemeinden.

Ist die Ausübung eines Rechtes „Denunziation“?

Das gleiche Problem sprach ein Stuttgarter in einem am 25. November in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ veröffentlichten Leserbrief an.

Mons. Algermissen habe mit Ausdrücken wie „Denunziation“, „Anschwärzung“, „Vertrauensbruch“ schwere Geschütze aufgefahren.

Das könne so nicht stehenbleiben.

Der Leserbriefschreiber zitiert aus der römischen Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ und weist nach, daß die Gläubigen ein Recht haben, Mißstände beim Diözesanbischof oder beim Apostolischen Stuhl anzuklagen.

Im Leserbrief wird auch auf den Begriff „Denunziation“ eingegangen:

Gewöhnlich verwende man den Begriff im Zusammenhang mit totalitären Regimen, wo es den Denunzianten um die Bloßstellung oder Schädigung unliebsamer Mitmenschen gehe.

Das wirft mehrere Fragen auf:

„Sieht Bischof Algermissen in der Kurie Parallelen zu solchen Regimen? Oder will er von vornherein den Gläubigen den Mut nehmen, sich im Falle von Mißbräuchen zu beschweren?

Ist die Ausübung eines Rechtes »Denunziation«? Was wäre die Alternative? Einfach alles hinnehmen? – Das wäre eines mündigen Christen unwürdig.“

Wenn Beschwerdeführer mit ausweichenden zweideutigen oder hinhaltenden Antworten abgespeist würden und wenn sich mißbräuchliche Praktiken auch nach längerer Zeit nicht änderten, „müssen sich die Bischöfe nicht wundern, wenn frustrierte Gläubige von ihrem verbrieften Recht Gebrauch machen und sich gleich an Rom wenden“.

Es hängt an den Bischöfen

Einen dritten Leserbrief verfaßte ein Pfarrgemeinderatsvorsitzender aus der Stadt Saarlouis – an der Grenze zu Frankreich im Saarland.

Der Text erschien am 23. November in der ‘Tagespost’.

Die Erfahrung zahlloser Gläubigen belege, daß selbst auf ernsthafte Beschwerden gar nicht, unwillig oder nicht ernsthaft geantwortet werde.

Viele Katholiken würden sich darum aus Frust direkt an den Vatikan wenden.

Der Verfasser des Leserbriefes zeigt Nachsicht mit den Oberhirten:

Diese würden durch Tagungen, Gremien, Bürokratie und Institutionen an den Rand der körperlichen Erschöpfung getrieben.

„Wundert es da wirklich, daß viele Gläubige der Ansicht sind, nur Rom könne noch helfen?“

Dem Leserbriefschreiber ist klar, daß nur die Bischöfe selber eine Änderung herbeiführen können:

„Wann werden sie das endlich tun?“
      
73 Lesermeinungen
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#73   turk   20:03:32 | Montag, 27. November 2006
Wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
„Laurentius2“, eigentümlich, eigentümlich. Sie reden von einem „in Teilen der Homo-Szene meistgehaßten Erzbischofs“. Woher wissen Sie das eigentlich, und wenn es für Sie so wichtig ist, warum verteidigten Sie nachweislich in bisherigen Diskussionen ausgerechnet einen in Österreich rechtskräftig mit homosexuellen Situationen ertappten www.priesternetzwerk.net/…_wolfgang_rothe.html ? Ihre Werbung und obermeisterhafte Bewertung der diversen Grüppchen scheint irgendwie in Verwandtschaft zu …psttreue-vereinigungen.de/impressum.html zu stehen, welche sogar zur Boulevardzeitung „13.“ verlinken.
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#72   tsinata †   19:48:33 | Montag, 27. November 2006
@Lauschi: @ gelasius:
* π ==> 131.932878
Wir machten den Test um das Alter eines Artefakts herauszufinden. Wir finden heraus, dass schätzungsweise 75% des Kohlenstoff-14 durch Elektronenemission zu Nitrogen-14 verfallen sind und schließt daraus, dass das Artefakt ungefähr 10.000 Jahre alt sein muss, da die Halbwertzeit von Kohlenstoff-14, 5.730 Jahre beträgt. Was wir, Wissenschaftler, jedoch nicht bemerkt haben, dass jedes Mal wenn wir eine Berechnung machen, das fliegende Gänseforellemonster die Ergebnisse mit seinem nudeligen Anhang verändert. Wir haben zahlreiche Texte, die detailreich beschreiben, wie dies möglich ist und warum ER dies tut. ER ist selbstverständlich unsichtbar und kann mit Leichtigkeit durch normale Materie gleiten oder als Sodalicium Californicum.
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#71   Lauschi   17:42:17 | Montag, 27. November 2006
@ gelasius
OK. Wird von der Fakemailliste gestrichen und vorläufig durch tsinata ersetzt (42/2=21). Vergessen wir den Astralzombie.
:-@ Bleibt aber in Akte III, da kein Alibi für Oma und Dyba!
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#70   gelasius   17:04:58 | Montag, 27. November 2006
@lauschi und rebekka
Nanana: wir wollen uns doch nicht von unseren Verdächtigen infizieren lassen ( Astralzombie). Ich weiß aus sicherer Quelle, daß der Besagte dort oben mit etwas Wichtigerem beschäftigt ist und war = Alibi.
Im Übrigen gilt : Infektionsschutz anlegen !
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#69   clarissa colonia   16:55:04 | Montag, 27. November 2006
Erzbischof Dyba
EB Johannes Dyba hatte bereits längere Zeit Herzprobleme, ohne dass dies einer grösseren Öffentlichkeit bekannt gewesen wäre. Er befand sich in Behandlung bei seinem Neffen, der Internist in Fulda ist. Daher kam sein rascher Tod vorwiegend für die Öffentlichkeit überraschend, nicht aber für ihn selbst. Dass dies eine schmerzliche Lücke riss und seinem Nachfolger die „Schuhe des Fischers“ zu gross waren, ist unabsehbar, selbst wenn sein Nachfolger in einer seiner ersten Predigten äusserte, er beabsichtige nicht, in die Fußtapfen seines Vorgängers treten und wolle seinen „eigenen Stil entwickeln“.
uiogD
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#68   Lauschi   16:54:09 | Montag, 27. November 2006
@ rebekka & gelasius
Nicht mehr realpräsent, das stimmt. Kann aber angestiftet haben! Vor der Streichung sollten wir die Anwendung von Voodoopraktiken (Astralzombie?) ausschließen. Dann gerne.
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#67   Laurentius2   16:52:25 | Montag, 27. November 2006
@Verschwörungstheorien
Es gibt absolut keine Verschwörungen in der Weltgeschichte. Niemals ! Und ich bleibe bei meiner Frage: Warum wird jede Sparbuchbesitzerin auf Fremdeinwirkung untersucht, nicht aber der „umstrittenste“ Erz!Bischof Deutschlands ?
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#66   gelasius   16:35:27 | Montag, 27. November 2006
@rebekka
Danke für die Tips. Einige Ihrer Kandidaten sind schon auf der Liste, andere kommen aus Gründen der nicht vorhandenen Realpräsenz nicht in Frage. Deshalb muß Karol Wojtyla gestrichen werden, auch die Homojäger kommen nicht in Frage- weil das aufzuklärende Delikt außerhalb ihrer Interessensphäre liegt. Glauben Sie, daß die Katze des Kardinals außergalaktische Fähigkeiten hat und eine fake-e-mail von einem gekaperten Computer aus senden konnte? Wenn Sie dieser Ansicht sind, dann rückt dieses intelligente Tier ganz an die Spitze der Hitliste.
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#65   Lauschi   15:47:52 | Montag, 27. November 2006
@ rebekka
Na, da bin ich ja gespannt. Im unten verlinkten Portal stehen noch weitere Verdächtige. Das geht von den Sedis bis zum nordkoreanischen Geheimdienst und schließt auch die Batida- und Sedativahersteller ein. Vielleicht sehen wir uns ja drüben.
:(3 darf ich’s wagen? Vernunft muß gerade hier belohnt werden!
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#64   tau †   15:44:42 | Montag, 27. November 2006
Zur Kenntnisnahme: Endlich ein konstruktiver Vorschlag,
Daher also: volle Kirche, lange Schlange vor dem Beichtstuhl (Weihnachten kommt!), ihn als Priester schätzen und priesterliche Dienste einfordern, für ihn beten, nicht über ihn schimpfen…
Endlich ein konstruktiver Vorschlag, der aus der Blockade „des Gegeneinander“ herausführt, der weiterführt.
In einer Fernsehsendung wurde einmal gezeigt, wie manche Eingeborenen Wasser finden.
Man klemmt einen Krug irgendwo fest und legt die Lieblingsspeise einer Affenart hinein. Wenn ein Affe hineinfasst, umschließt seine Faust die Frucht. Da er sie unbedingt haben will und nicht mehr loslassen kann, ist er gefangen.
Er bekommt dann eine Weile nichts mehr zu trinken, wird frei gelassen und läuft vor Durst zur nächsten Wasserstelle.
An praktischen Übungsbeispielen konnten Schüler sofort nachvollziehen, dass wir Menschen oft wie dieser Affe „funktionieren“.
(Wenn wir nicht loslassen können, etwas unbedingt haben wollen, befinden wir uns immer wieder in Blockadesituationen, sind unfrei, gefangen, haben uns selbst gefangen. Dieser Lernprozess hat wohl seinen Höhepunkt beim Loslassen unseres irdischen Lebens.)
Wenn wieder einmal lachend der Begriff „Affenfalle“ genannt wurde, oft vom „Betroffenen“ selbst, hatten alle Spaß an der Sache, wieder etwas dazugelernt, und es ging weiter.
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#63   rebekka   15:38:23 | Montag, 27. November 2006
Ja, auf geht’s!
Los, her mit den Verschwörungstheorien! Wer schlachtete Johannes Dyba ab? Zur Auswahl stehen:
– Karl Lehmann
– Eugen Drewermann
– Karol Wojtyla
– Heinz Josef Algermissen
– irgendeine x-beliebige Kommunionhelferin
– ein Jesuit, der nicht zum SJM-Orden übergelaufen ist
– der neue Weihbischof in St. Pölten
– die modernistisch verpestete Hauskatze des Konzilstheologen Joseph Ratzinger
Na los, her mit den Theorien! :-D
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#62   Lauschi   14:32:24 | Montag, 27. November 2006
@ Laurentius2 & Burgorus
^-^ Danke für die Aufklärung im „Mordfall Dyba“. Geht doch nicht über eine gepflegte Kriminalgeschichte.
Wer den Mörder kennt, denunziere ihn bitte im Verschwörungsportal www.kreuz.net/…ticle.4262-page.html und gebe Aktenzeichen 221/222 an. Vielleicht enttarnen wir nebenbei noch den Absender der gefälschten „Jesuiten-eMails“…
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#61   rebekka   13:16:04 | Montag, 27. November 2006
@Laurentius2
Es hat noch nie einen „Erzbischof von Fulda“ gegeben. Johannes Dyba war „Bischof von Fulda“, wobei er als Person den Titel „Erzbischof“ weiterführen durfte. Er war also „Erzbischof Johannes Dyba, Bischof von Fulda“, aber nicht „Erzbischof von Fulda“.
Wollen doch mal bei der Wahrheit bleiben.
@clarissa
Das mit der kritischen Loyalität merke ich mir. Ich werde sie beizeiten dran erinnern, und da werden Sie sich sehr wundern.
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#60   Gastus   12:05:44 | Montag, 27. November 2006
@Frau Bussmann – zur Fülle !
Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle.
Aber nur wenn sie im Stande der Gnade sind.
Ernsthafte, tägliche Gewissenserforschung und nötigenfalls gehorsame Befolgung der strengen Ermahnungen eines guten Beichtvaters vorausgesetzt. Dann kann es was mit der Fülle werden.
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#59   Guiseppe   12:00:18 | Montag, 27. November 2006
an BB:
BB: „im Prinzip schon, denn Demokratie wird leider noch mit Füßen getreten.“
Wie stellen Sie sich Demokratie (VOLKSherrschaft, Menschenherrschaft) in der Kirche vor? Soll der Mensch an die Stelle Gottes treten und Gott vertrieben werden, wie dies die Jesus-Gegner bzw. -Ignorierer von KvU oder WsK fordern?
BB: „In der Kirche gibt es einen Boss, das ist der Papst, in jedem Bistum gibt es auch einen Boss und das ist der Bischof.“
Und Sie gehorchen dem jeweiligen Boss nur dann, wenn er das macht, was Sie wollen?
BB: „Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle. Leider weiß der Hl. Geist nichts davon.“
Sie (die Bischöfe) müssen der Wahrheit dienen. Diese Wahrheit ist nicht immer Ihr (und auch einiger Bischöfe)persönliches Wunschdenken.
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#58   Tridentinus   11:45:00 | Montag, 27. November 2006
Sie, liebe Frau Bussmann,
sind doch bezahlter Pastoralassi, also Teil des Regimes bzw. Systems! Oder täuscht mein Gedächtnis? Aber wahrscheinlich hat der Hl. Geist dank Ihrer Realpräsenz in den Gremial- und Pastoralstrukturen Zugang zur katholischen Kirche!
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#57   Brigitte Bussmann   11:38:23 | Montag, 27. November 2006
Ist die Kirche ein totalitäres Regime
im Prinzip schon, denn Demokratie wird leider noch mit Füßen getreten. In der Kirche gibt es einen Boss, das ist der Papst, in jedem Bistum gibt es auch einen Boss und das ist der Bischof. Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle.
Leider weiß der Hl. Geist nichts davon. :-#
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#56   Pünktchen   10:59:06 | Montag, 27. November 2006
Das waren die Fragen der Betroffenen, die gestern 20:07 Uhr gestellt wurden! Ich wiederhole sie:
Warum ist Bischof Algermissen nicht im Bistum Fulda?
Warum verkriecht er sich?
Warum ist er so feige?
Warum redet er nicht mit den Gläubigen?
Warum schickt er immer andere vor?
Warum nimmt er ein versönliches Gesprächsangebot von Pater Hönisch nicht an?
Warum müssen so viele Gläubige wegen seiner Sturheit weinen?
Warum versteckt er sich?
Was hat er zu verbergen?
Was ist das denn für ein Bischof?“
Bischof Algermissen, warum sind Sie Rotariern ein „Bruder“, der Ihnen anvertrauten Herde aber ein Wolf?
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#55   Burgorus   10:51:19 | Montag, 27. November 2006
Danke, Laurentius2, für den Vergleich Dyba – Oma
Von Anfang an war ich nahezu überzeugt, dass es beim Tod von Erzbischof Dyba nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Dass er nicht einmal gerichtsmedizinisch untersucht worden ist, was bei so mancher Oma mit einem Sparguthaben von über 10 000 Euro gemacht wird, bestätigt meine Meinung.
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#54   Laurentius2   10:32:15 | Montag, 27. November 2006
@mathild und „brave“ Katholiken
Zu Lebzeiten des hochverehrten Alterzbischofs von Fulda proklamierte der damalige SPIEGEL-Chef R.Augstein einen „letzten Kulturkampf“. Zielscheibe seien, das schrieb er ausdrücklich, die letzten deutschen konservativ-katholischen Bischöfe, womit Dyba (ausdrücklich genannt !), Meisner, Ratzinger und Mixa gemeint waren. Das ganze ist erst knappe 7 Jahre her. Dann kam der plötzliche und niemals gerichsmedizinisch untersuchte Tod des vor allem in Teilen der Homo-Szene meistgehaßten Erzbischofs – zum Vergleich: jede Oma mit nem Sparbuch über 10.000 € wird genauer untersucht als dieser Fall (ich weiß das aus eigener Erfahrung).
Darauf kam ganz zufällig ein Mann aus dem ganz offiziell von Freimaurern gegründeten Rotarierorden an die Macht.
Er drischt auf die letzten funktionierenden Äderchen des ehmaligen katholischen Herzens unseres Landes ein …
Es bleibt nur zu beten … und zu guten rom- und vor allem glaubenstreuen Priestern den Kontakt zu suchen. Ich empfehle das Netzwerk katholischer Prtiester und Laien sowei die Iks verschiedener Prägung (Richtung Graf: traditionell-katholisch und verfemt, dadurch vielleicht auch verständlicherweise ein wenig verbittert, Richtung Gindert und Forum deutscher Katholiken: halb-konservativ brav-katholisch aber durchaus kritisch gegenüber dem Zeitgeist).
Die Lage ist furchtbar aber niemals hoffnungslos:
NON PRAEVALEBUNT !
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#53   clarissa colonia   10:15:06 | Montag, 27. November 2006
Gehorsam
Bei der Weihe versprechen die Priester dem Bischof Ehrfurcht und Gehorsam. Das ist aber keine Einbahnstraße, weil der Bischof im Gegenzug eine Fürsorgeverpflichtung für seine Kleriker eingeht. Gehorsam ist weder theoligisch noch kirchenrechtlich jemals als Kadavergehorsam (der Begriff ist übrigens von Ignatius v. Loyola) verstanden worden. Vielmehr meint er die grundsätliche Haltung kritischer Loyalität, die aber von mediokren Oberhirten gene als crimen laesae maiestatis aufgefasst wird.
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#52   mathild   09:51:25 | Montag, 27. November 2006
Was ist WAHRHEIT !
Wenn der Begriff WAHRHEIT überhaupt nicht mehr vorkäme, könnten wir vermutlich alle friedlich miteinander leben. (v. H. Förster)
Betet auch verstärkt für diesen Bischof Algermissen !
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#51   Maximilian   08:58:38 | Montag, 27. November 2006
@rebekka
Für den Hl. Benedikt war die Loyalität und der Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof niemals in Frage gestellt.
Für den Hl. Benedikt war Gehorsam nicht gleich Kadavergehorsam!
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#50   mathild   08:56:45 | Montag, 27. November 2006
Gibt es in Deutschland überhaupt noch gute Bischöfe?
Dem Verhalten der meisten Bischöfe in Deutschland nach, sind diese keine guten Hirten mehr. Sie kümmern sich nicht um die ihnen anvertaute Herde.
Auch der Bischof von Essen, Dr. Felix Genn kümmert sich in keiner Weise um die ihm anvertraute Herde. Beschwerden über Missbräuche werden erst gar nicht gelesen, sondern landen in der runden Ablage durch seinen persönlichen Sekretär. Stattdessen finanziert er die Jugenkirche „Tabgha“ in Oberhausen weiter, die durch Häresien und schwere Gotteslästerung glänzt. Die Christen werden belogen, angeblich wäre kein Geld mehr da, obwohl es nachweislich Zahlen gibt, die das Gegenteil beweisen. (
Fußballspiel während der „sogenannten hl. Feier“- eigener Artikel unter „Tabgha“ hier im Forum)
Deshalb ist es auch wichtig, Rom in Kenntnis zu setzen. Aber auch ROM wird nichts unternehmen, denn dann müsste man ja in Deutschland weit über 90% des Klerus sofort seines Amtes entheben.
Betet darum, dass unser Herr Gott ihnen Verzeihung schenken wolle, selbstredend auch uns.
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#49   rebekka   08:55:59 | Montag, 27. November 2006
@clarissa colonia:
Wie opfert man eucharistische Gnade auf? Genügt ein einfaches „dran denken“? Aber wann? Während der Einsetzungsworte, beim Empfang der Kommunion? Wie sichere ich ab, dass der Gott der himmlischen Bürokratie bei mir selbst ein Pluszeichen streicht und es anderswo hinzufügt? Woher weiß ich, dass mein Aufopferungswunsch bei Gott angekommen ist? Gibt es eine Gnadenregistratur, in der man das nachprüfen kann? Ab wie vielen aufgeopferten eucharistischen Gnadenportionen ist eine Wirkung sichtbar? Gibt es hier eine Umrechnungstabelle?
Übrigens: UIOGD (Ut In Omnibus Glorificetur Deus) ist das „Motto“ der Benediktiner. Für den Hl. Benedikt war die Loyalität und der Gehorsam gegenüber dem Ortsbischof niemals in Frage gestellt. Und das ganz ohne die Aufopferung von Gnadenpaketen.
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#48   Maximilian   08:48:06 | Montag, 27. November 2006
@Kenntnisnahme – Taktik „Als wär nichts gewesen“ oder „Friede, Freude, Eierkuchen“
Mein Beitrag für diesen Morgen: Der Bischof soll den Pfarreien Schwarzbach und Eckweisbach zeigen, was für ein Hirte in ihm steckt. So legt er zugleich ein nicht zu übersehendes Zeugnis für das Bischofsamt ab. Daher also: Einsicht, um Verzeihung bitten, Umkehren, Buße tun, Taten folgen lassen, die Patres in ihren Pfarreien belassen, nicht über aufrichtige Kritiker schimpfen und sie nicht als Denunzianten aburteilen… – Das braucht viel Überwindung, aber ich traue es dem Bischof zu und werde für ihn beten.
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#47   clarissa colonia   08:47:09 | Montag, 27. November 2006
Konstruktive Vorschläge
Als solche wären vorzuschlagen:
1) Gebet für die Priester der SJM und den Ortsbischof und Besuch der Hl. Messe mit Aufopferung der eucharistischen Gnade für diese, weil beide ein schweres Los Tragen müssen. Die Patres der SJM durch äußere Ungerechtigkeit und der Bischof selbst, weil er in seiner selbstfabrizierten Hölle leben muß (sagt nicht Theiresias in Sophokles’ Ödipus, die Menschen hätten die Welt schon oft zur Hölle gemacht, weil sie sie zum Himmel machen wollten?)
2) Der bischöflichen Mammonsdiktatur ein Ende bereiten, indem man die von Rom eröffnete Möglichkeit nutzt, staatsrechtlich aus der Kirche auszutreten, ihr aber als Glaubensgemeinschaft weiterhin anzugehören. Das würde die bischöfliche Machtausübung über die Kirchensteuer merklich schwächen und Dialogbereitschaft fördern.
3) Auf kreuz.net und anderswo die Wahrheit über den pastoralen (kurzen) Prozess sagen, damit sich darüber niemand mehr im unklaren sein kann.
Weitere Informationen zu 2) auf Anfrage.
u. i. o. g. D.
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#46   Zur Kenntnisnahme   08:20:12 | Montag, 27. November 2006
Es werden weiter konstruktive Vorschläge zur Situation in Fulda gesucht…
Mein Beitrag für diesen Morgen:
Die Gläubigen sollen dem (unfreiwilligen) vorübergehenden Nachfolger der SJM-Priester zeigen, was für Christen in ihnen stecken. So legen sie zugleich ein nicht zu übersehendes Zeugnis für die Seelsorge in den vergangenen Jahren ab. Daher also: volle Kirche, lange Schlange vor dem Beichtstuhl (Weihnachten kommt!), ihn als Priester schätzen und priesterliche Dienste einfordern, für ihn beten, nicht über ihn schimpfen… – Das braucht viel Überwindung, aber ich traue es den Gläubigen zu und werde für sie beten.
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#45   r.ruhrgebietler   07:21:39 | Montag, 27. November 2006
Natürlich ist die Kirche ein totalitäres System!!
Wer anderes annimmt ist falsch informiert – ein totalitäres Regimes in Liebe zu Jesus Christus, gottes eingeborenen Sohn.
Das erste der 10 Gebote ist schon schlagkräftig: DU SOLLST DEN HERRN DEINEN GOTT LIEBEN, IN ALLEM DENKEN UND HANDELN.
Wer schafft das? Der politische Zinober drumherum dient ausschließlich der Pfründesicherung gewisser Pfaffen, die bestimmt nur Mietlinge sind. Und der Mietling kümmert sich nicht um die Schafe des Herrn sonder lüft weg, wenn der Dieb kommt. Schlechte Zeiten also für die „Führungsriege“.
Gott, es schön in einem totlitären Regime zu leben, in dem DU ALLES BIST!
In diesem Sinne: frisch ans Tagewerk im totalitären Regime des Herrn Jesus Christus und Seelen für die Ewigkeit retten!
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#44   timpressum †   02:59:54 | Montag, 27. November 2006
Selbst die Fundis merken es jetzt…
…daß Kirche ein totalitäres Regime ist. Komischerweise gerade am Beispiel von Menschen, die man aus dem Amt entfernt hat, weil die die Kirche noch totalitärer machen wollten!
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#43   Benedikt   01:15:38 | Montag, 27. November 2006
Redewendung?
„Gewagte Redewendung“ ist gut…schon wegen solchen plakativen und herabsetzenden (man überlege sich mal, wer da ein Gelöbnis ablegt: Wehrdienstleistende, die sicher nicht alle begeistert von 9 Monaten Zwangsdienst sind) Parolen sind diese Leute absolut nicht ernstnehmbar. Es ist nicht mal eine gemeinsame Basis erkennbar, auf der man mit diesen Leute diskutieren kann. Wer sich das zu eigen macht, der muss sich Fragen gefallen lassen. Mit Verfassungsfragen hat das herzlich wenig zu tun.
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#42   Gotthard   01:08:00 | Montag, 27. November 2006
verurteilungswürdig?
Angeklagte, die während eines öffentlichen Gelöbnisses der Bundeswehr anläßlich ihrer 50-Jahr-Feier in Köln auf dem Roncalli-Platz vom Kölner Dom ein Transparent hißten, auf dem zu lesen war: „Wir geloben, zu morden, zu rauben, zu vergewaltigen“
ist das politsch-unkorrekt?
Widerspricht das der Nachkriegsverfassung unseres Staates?
Eine sehr gewagte Redewendung … in der Tat … doch warum verurteilungswürdig?
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#41   Beobachterin   00:53:18 | Montag, 27. November 2006
Bischof Algermissen und Pax Christi
Bischof Algermissen hat ein Amt, mit dem er sich in einer merkwürdigen Allianz mit Linksextremisten von Rang und Namen befindet. Seit 2002 ist er Präsident der deutschen Sektion der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi.
Pax Christi Bonn gab eine gemeinsame Unterstützungserklärung mit Attac Köln, Die Linke.PDS KV Köln, Friedensinitiative Sülz-Klettenberg, kein mensch ist illegal Köln, Kölner Aktionsbündnis gegen Krieg und Rassismus, Kölner Friedensforum, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Netzwerk Friedenskooperative Bonn, PAX AN, Radikale Linke Köln, VVN-BdA Köln, Lucha Amada ab für Angeklagte, die während eines öffentlichen Gelöbnisses der Bundeswehr anläßlich ihrer 50-Jahr-Feier in Köln auf dem Roncalli-Platz vom Kölner Dom ein Transparent hißten, auf dem zu lesen war: „Wir geloben, zu morden, zu rauben, zu vergewaltigen“
Die Linksextremisten randalierten während der Gelöbnis-Feier auf dem Dom-Vorplatz zusammen mit Pax-Christi-Mitgliedern.
Es wäre eine nette Geste, wenn Bischof Algermissen als Präsident der Organisation sich von diesem Benehmen der Pax-Christi-Freunde und den Linksextremisten, von denen etliche im Verfassungsschutzbericht aufgeführt sind, distanzieren würde.
Falls jemand mehr wissen möchte, hier ein weiterführender Link:
…w.bundeswehr-wegtreten.tk/
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#40   Pünktchen   00:07:03 | Montag, 27. November 2006
Unsinnige Argumente:
Hönisch ist ein abgefallener Jesuit
Hans-Urs von Balthasar ist auch einer!
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#39   möchtegern-kathole   00:05:48 | Montag, 27. November 2006
auch wenn ein Bischof …
… sich nicht rechtfertigen muss, wäre es sehr intelligent, die wahren Gründe anzugeben, vorausgesetzt die sind vorzeigbar.
Auch Wirtschaftsbosse begründen durchaus einen Arbeitsplatzabbau (Sonst wird der Betriebsrat und die Arbeitsgerichte auch gar nicht zustimmen)
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#38   Gotthard   00:03:34 | Montag, 27. November 2006
@hüller
Lenken Sie nicht vom Thema ab.
ich habe lediglich auf dich geantwortet.
Ich bleibe dabei: Hönisch ist ein abgefallener Jesuit.
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#37   tertius ridens   23:59:18 | Sonntag, 26. November 2006
Bischöfliche Dialogbereitschaft
Warum … wurde in einem Leserbeitrag mehrfach gefragt, aber die Fragen blieben unbeantwortet – warum?
Ganz einfach: Weil Menschen, die sich nicht rechtfertigen müssen, das auch nicht tun. Oder hätte jemand der Diskussionsteilnehmer schon einmal gehört, dass ein „Wirtschaftskäpitän“ die Entlassung von Mitarbeitern ohne Not begründet hätte?
Anders als ein Wirtschaftsunternehmen, für das Mitarbeiter zu oft nur „Kostenfaktoren“ sind, hat die Kirche die Aufgabe, die Gläubigen (vereinsrechtlich: ihre Mitglieder) zum individuellen, überzeitlichen Heil zu führen.
Dafür, also zur Erfüllung dieser Aufgabe, schulden die Gläubigen der Kirche auch (finanzielle) Beiträge, damit sie diesen Auftrag erfüllen kann. Dabei wird vorausgesetzt, dass die („Amts-“) Kirche diese Aufgabe kennt und sich ihr stellt. Dass die Kirche diesen Auftrag vergessen haben könnte, scheint nicht denkbar … oder doch?
Es wäre zu fragen: 1) Warum hat die Kirche das vielleicht vergessen? 2) Was hindert die Kirche daran, sich dieses Auftrags wieder zu erinnern?
Der Hl. Augustinus schreibt, es gehe der Kirche schlecht, wenn es ihr (zu) gut gehe und gut, wenn es ihr schlecht gehe.
Vielleicht ist ja tatsächlich die finanzielle Frage das Problem (und nicht eine Folge des Problems).
Bischöfe, die mit der Kraft ihrer Persönlichkeit und ihres Galubens überzeugen müssten, hätten es gewiss schwerer als solche, die (einsame) Verwaltungsentscheidungen durch ihre Hand auf dem Kirchensteuersäckel einfach dekretieren und durchsetzen!
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#36   Pünktchen   23:57:20 | Sonntag, 26. November 2006
Hüller / Zwilli
Wenn im Generalvikariat von Fuld wirklich solche mediokrem Kreaturen sitzen wie dieser Didymus-Zwilling, dann wundert mich gar nichts mehr …
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#35   Christian Hüller   23:53:55 | Sonntag, 26. November 2006
@ Gotthard
Lenken Sie nicht vom Thema ab.
Sie (Franziskus und Domikus) haben Nachfolge neu definiert und konnten sich bestehenden Orden daher nicht anschließen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, zu einer solchen Neukonzeption oder Abgrenzung als Angehöriger eines bestehenden Ordens zu kommen.
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#34   möchtegern-kathole   23:51:26 | Sonntag, 26. November 2006
was könnte …
… passiert sein? Ich fabuliere mal:
1) Algermissen hat den Priestern gesagt, sie sollen Vorsteher von Pfarrverbänden werden, weil ihre Pfarrgemeinden aufgelöst werden.
2) Die 3 sagen Algermissen, dass sie „normale Pfarrer“ bleiben wollen, wie das in der Abmachung zwischen Diözese und SJM vermutlich auch drinsteht.
3) Algermissen will Abmachung ändern und Pfarrverband durchsetzen
4) Die 3 weigern sich, die bestehende Regelung zu ändern
5) Algermissen schmeisst sie raus
Dau passt die Bemerkung von Didymus (der bei den Protesten dabei war, d.h. jemand der in Fulda ist – womöglich ein Funktionär Algermissens?), er hätte schlechte Erfahrungen mit den 3 gemacht, weil sie den Pfarrverband ablehnen. Damit haben wir vermutlich den Casus Belli. Dazu passt auch, dass die Pfarrverbände auch jetzt eingeführt werden, da die Priester entfernt werden sollen.
D.h. aber auch, dass algermissen nicht nur die Pfarrverbände durchdrücken will, sondern auch klassische Pfarren abschaffen möchte – denn neben den Pfarrverbänden könnte er ja auch die 3 Pfarren bestehen lassen, wenn er nur wollte.
Sollte das aber der tatsächliche Casus Belli sein, ist er also ein gegner der klassischen Pfarre, dann tut er Unrecht, denn die klassische Pfarre ist an sich gut und nicht schlecht.
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#33   Gotthard   23:49:17 | Sonntag, 26. November 2006
Abfall
eder neue Gemeinschaft ist in gewisser Weise aus der Distanzierung von bestehenden hervorgegangen.
Denken Sie an die Bettelorden. Die Franziskaner, die Dominkaner…
aus welchen gemeinschaften sind Franziskus und Dominikus abgefallen?
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#32   Christian Hüller   23:24:23 | Sonntag, 26. November 2006
@ Didymus-Zwilling; Gotthard
@ Didymus-Zwilling
1) Leute verschrecken mit angstmachenden Bildern bei Beerdigungen (ich habs selber gehört)
=> Ach, Sie ham’s gehört…
=> Wissen Sie, was man darauf geben kann?????
Gaaaaaar nichts.
2) Frommheit, die an die Leuten vorbeigeht – an mir wie bei vielen anderen auch!
=> Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, worum es bei der Hl. Messe eigentlich geht.
3) Boykott des Pastoralen Prozesses
=>Niemals ein Totalboykott. Das können Sie mir nicht
weißmachen.
4.) Hier ist Ihnen wohl nicht mehr eingefallen.
Unglaublich vielsagende und überzeugende Gründe dafür, einen Priester vor die Tür zu setzen.
Kurzum: Ich bin so schlau als wie zuvor.
@ Gotthard
Jeder neue Gemeinschaft ist in gewisser Weise aus der Distanzierung von bestehenden hervorgegangen.
Denken Sie an die Bettelorden. Die Franziskaner, die Dominkaner…
Sie werden doch jetzt nicht behaupten wollen, dass die keinen Segen brachten.
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#31   Gotthard   23:16:08 | Sonntag, 26. November 2006
abtrünnig
ein abtrünniger Jesuit kann keinen Segen bringen…
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#30   Christian Hüller   23:09:23 | Sonntag, 26. November 2006
@ Sirilo
>>„Wir bestrafen den Bischof, indem wir uns den Gnaden der hl. Messe entziehen.“ Ist das die richtige Reaktion auf das bischöfliche Handeln?<<
Ich will es mal so formulieren: ein Priester ist der Repräsentant Jesu Christi.
Den Gemeinden vor Ort sollen die diesbezüglichen Repräsentanten genommen werden.
Also …????
Ist Jesus Christus beliebig ersetzbar????
Ist die Kirche eine Aktiengesellschaft????
Gilt „hire und fire“ auch gegenüber den Repräsentanten Jesu Christi????
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#29   Didymus-Zwilling   23:07:27 | Sonntag, 26. November 2006
Schlechte Erfahrungen
1) Leute verschrecken mit angstmachenden Bildern bei Beerdigungen (ich habs selber gehört)
2) Frommheit, die an die Leuten vorbeigeht – an mir wie bei vielen anderen auch!
3) Boykott des Pastoralen Prozesses
4) …
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#28   Karl-Peter   23:05:08 | Sonntag, 26. November 2006
Kein Wunder!
Wer nicht mit den Beteiligten spricht, braucht sich nicht zu wundern, wenn Beschwerdebriefe nach Rom gehen.
Von Denunziation zu sprechen ist dann deplaziert. :-@
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#27   Unschuld   22:59:25 | Sonntag, 26. November 2006
Niedergang
Liebe Mitchristen,
es ist schon traurig, dass die einst blühende Diözöse Fulda nach dem Heimgang des Erzbischofs Dyba solche negativen Schlagzeilen produziert.
Mir ist es unverständlich, dass ein Bischof dem kleinen christlichen Häuflein, welches er noch in seinem „Reich“ vorfindet, so wenig Gehör schenkt.
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#26   Christian Hüller   22:49:59 | Sonntag, 26. November 2006
@ Didymus-Zwilling
„Ich bin aber jemand, der keine gute Erfahrungen mit den SJMlern gemacht hat – und diese Leute gibt es auch! Wir sollen den Mund halten? Ich denke ja gar nicht dran!“
Ja, was ist es DENN, was Sie an schlechten Erfahrungen sammeln mussten?
Werden Sie halt ein BISSCHEN konkreter – über vages „nicht mitteilbares Wissen“ wissen nun ja alle Forumsteilnehmer bereits umfänglich Bescheid.
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#25   Lauschi   22:49:35 | Sonntag, 26. November 2006
@ gelasius & Breze
^-^ Melde mich gehorsamst zum Dienst. Wer Nr.211 enttarnt, melde sie bitte umgehend im Verschwörungsportal www.kreuz.net/…ticle.4262-page.html! Schon mindestens 210 Unschuldige, die keine eMails gefaked haben, hoffen auf Entlastung!
P/S Noch immer nichts von Bruder Lingen gesehen. Bleibe wachsam.
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#24   Breze   22:48:07 | Sonntag, 26. November 2006
@ Prof
Mit der sicheren Erwartung eines erneuten persönlichen Angriffs Ihrerseits, wage ich zu behaupten, dass Ihre Feindbildthese zwar wahr ist, aber Sie die falschen Personen beschuldigen. Legen Sie Ihre ideologsichen Scheuklappen ab, opfern Sie ein Bisschen Ihrer wertvollen Zeit und lesen die postings zu dem Thema Fulda und Algermissen sehr aufmerksam. Gusenum und Gelasius sind dagegen ein leuchtendes Beispiel von Neutralität.
Ihr seid schon komisch, Ihr …isten, Ihr werft uns das vor, was Ihr mit einer sagenhaften Borniertheit und Überheblichkeit laufend selbst betreibt. Ich bin beinahe versucht, das als eine Frechheit zu empfinden, werter Herr Professor.
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#23   Lioba   22:46:30 | Sonntag, 26. November 2006
Lieber Sirilo!
Am vergangenen Sonntag schrieb Herr Bischof Algermissen zusammen mit seinem Erfurter Amtsbruder in einem Hirtenbrief sinngemäß: Auch wenn man nicht mehr in die Kirche geht, könne man gottesfürchtig sein.
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#22   Didymus-Zwilling   22:43:20 | Sonntag, 26. November 2006
@ Christian Hüller
Ich bin weder ein arroganter Schnösel noch ein dümmlicher Apparatschik, vor denen Papst Benedikt in seiner letzten Ansprache an die deutsche Bischöfe ausdrücklich gewarnt hat.
Ich bin aber jemand, der keine gute Erfahrungen mit den SJMlern gemacht hat – und diese Leute gibt es auch! Wir sollen den Mund halten? :-# Ich denke ja gar nicht dran! :-[
Es gibt nicht nur diejenigen, die für die SJMler demonstrieren, sondern auch solche, die dagegen demonstrieren! Akzeptieren Sie das oder lassen Sies – ich bleibe bei meiner Meinung!
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#21   Sirilo   22:42:08 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Wen schaden die Rhöner, wenn sie der Kirche (und damit dem Meßopfer) fernbleiben? Dem Bischof? Jesus Christus? Sich selber? „Wir bestrafen den Bischof, indem wir uns den Gnaden der hl. Messe entziehen.“ Ist das die richtige Reaktion auf das bischöfliche Handeln?
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#20   Lioba   22:32:07 | Sonntag, 26. November 2006
Stichwort Denunziation
Wie nennt Herr Bischof Algermissen das Verhalten einiger weniger Eltern, die sich an Pater Pfaffenhuber vorbei direkt an den Bischof wandten, um sich über die Kommunionvorbereitung zu beschweren???
Diese Beschwerden hat der Bischof gerne zur Kenntnis genommen. Für ihn waren sie wichtig. Somit hatte er willkommene Gründe für die Absetzung des Paters.
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#19   Christian Hüller   22:29:13 | Sonntag, 26. November 2006
@ Didymus-Zwilling
Ihnen wird das Lachen noch vergehen, Sie arroganter Schnösel, spätestens dann, wenn die Rhöner beschlossen haben, in Zukunft der Kirche FERN zu BLEIBEN, wenn sie dort nur noch servile Abgesandte von Fuldas Gnaden anfinden werden…
Wie können Sie nur so ein Schnösel sein, die berechtigten Interessen der Basisgemeinde so mit Spott und Häme zu überziehen?
Haben Sie ZU VIEL Macht, die man Ihnen dringend wieder nehmen muss?
Sie sind genauso ein fast dümmlicher Apparatschik, vor denen Papst Benedikt in seiner letzten Ansprache an die deutsche Bischöfe ausdrücklich gewarnt hat.
Ich kann Ihnen nur dringend anraten: Überdenken Sie Ihre Position – es ist eine dümmliche Position der Macht, die allen nur geliehen ist, auch Ihnen.
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#18   gelasius   22:23:08 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Da mag was dran sein, das ist aber kein Grund kübelweise
Beschimpfungen über den Bischof auszugießen. Verbaler Höhepunkt : „er ist ein Verbrecher“. Man kann seine Enttäuschung auch gemäßigter ausdrücken, was den Vorteil hat, daß man dann keine mißliebigen Reaktionen provoziert. Im Übrigen bin ich den Linken, w.s.K. und Kirche-von-sonstwoher keineswegs zugetan, da muß ich Sie leider enttäuschen. Mäßigen wir uns also in Zukunft.
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#17   Didymus-Zwilling   22:21:43 | Sonntag, 26. November 2006
Egal, …
ob 10, 100 oder 1000 Leute demonstrieren – eines ist Fakt:
in 5 Tagen ist Schluss! :-D
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#16   Lioba   22:17:16 | Sonntag, 26. November 2006
Didymus-Zwilling macht seinem Namen keine Ehre
Es wurden 210 Gebetszettel an alle Anwesenden verteilt, die Zettel reichten nicht aus.
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#15   Didymus-Zwilling   22:12:51 | Sonntag, 26. November 2006
Falsche Zahlen im falschen Forum
Es waren nicht weit über 200 Personen, die demonstriert haben: :-@
es waren nur 130!!!! :-O Erstens war ich da und zweitens stehts auf so bei osthessen-news.de.
Aber diese falsche Zahl ist nur ein geringes Übel gegen die Lügen, die dieses Forum durchzieht!
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#14   Christian Hüller   22:10:28 | Sonntag, 26. November 2006
@ Gelasius
Dann lasse Sie sich mal was sagen, werter Gelasius.
Was ich lesen musste, was von Verteidigern der kalten fuldaer Bürokratismus vorgebracht wurde, um fragwürdige Maßnahmen rechtzufertigen, war ärmlich, verlogen und servil.
Die Forderungen der Rhöngemeinden erfordern in jedem Fall einen mehr persönlichen Einsatz des Ortsbischofs.
Einfach nur irgendwelche servilen Handlanger vorzuschicken und geistlose Stellungnahmen abgeben zu lassen, das geht nicht.
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#13   Lioba   22:07:53 | Sonntag, 26. November 2006
Ein Bischof wie Algermissen
verliert bei den Gläubigen den Respekt. Viele nehmen ihn nicht mehr ernst. Im Gegenteil: sie empfinden Abscheu. Jemand der öffentlich die Unwahrheit sagt und den Dialog ablehnt, wird unglaubwürdig.
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#12   gelasius   22:02:04 | Sonntag, 26. November 2006
@professörle
Werter Herr Professor, wer im verleumderischen Glashaus sitzt, sollte nicht von Argumenten fabulieren. Oder möchten Sie uns weismachen – natürlich auf gebührende Dozentenart, oder was Sie dafür halten- daß alles, was hier über Bischof Algermissen von -ja wie wollen wir sie denn mal nennen – von den V II Sektenfeinden so überaus feinfühlig ausgesagt wurde, reiner, toleranter Argumentation entsprungen ist ?
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#11   Christian Hüller   21:58:16 | Sonntag, 26. November 2006
@ Prof.
Da kann ich Ihnen nur zustimmen: Die modernistische Toleranz reicht meist nur bis zum eigenen Nabel.
Danach ist Sense.
Um konservative Meinungen mundtot zu machen, rückt man deren Vertreter in die Ecke des Faschismus.
Tatsächlich aber sind die schlimmsten Faschisten die sog. Linksfaschisten, die Toleranz und Meinungsfreiheit nur den Gleichgesinnten gönnen.
Es zeigt sich wieder mal: Nichts ist schlimmer als eine linke Meinungsdiktatur.
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#10   Prof.   21:48:51 | Sonntag, 26. November 2006
Mit übler Nachrede u. Feindbild Fakten vernebeln
Die Fakten zum Verhalten des derzeitigen Bischofs von Fulda lassen sich von jedem Lesefähigen u.a. in der „Fuldaer Zeitung“ nachlesen. Leser Gunsenum und Gelasius versuchen nun, von diesen, für den Fuldaer Bischof mehr als unangenehmen Fakten durch die inzwischen hinreichend bekannte Feindbildstrategie abzulenken. Wer Kritk an einem amtierenden Bischof übt, wird als Mitglied der „Propriesterbruderschaftsfraktion“ als einem „totalen System“ (gemeint wohl : totalitärem), als „hardcoretradi“ und als „Sedi“ mundtot zu machen versucht. So ist das : wenn Sachargumente fehlen, werden Totschlagspseudoargumente gegen die Vertreter anderer Auffassung aus der modernistischen Mottenkiste keulenartig geschwungen. Wenn Faktenverfälschungen kurze Beine hätten, würden manche bereits seit längerem beidseitig beinamputiert vor überfüllten Kirchen, überfüllten Priesterseminaren und Klöstern begeistert humpeln.
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#9   Carina   21:38:08 | Sonntag, 26. November 2006
Totalitär
Die Kirche ist von ihrer Verfassung her natürlich nicht totalitär. Die Nutzung der kirchlichen Strukturen durch einzelne – in der Regel Amtsträger – zur totalitären Machtausübung ist Folge der sündigen Struktur des Einzelmenschen, der natürlich auch ein Bischof verfallen ist, wenn er kein geistliches Leben führt. Dies scheint z. Zt. bei Bischof Algermissen in extremer Weise vorzuherrschen. Je mehr der Mensch sündigt, umso mehr verdunkelt sie seine Erkenntnis, sagt ein Heiliger. Da in den Vorgängen von Fulda sehr viel gesündigt worden ist durch Lüge, Verleumdung usw., ist der Schritt zur Erkenntnis nicht mehr leicht. Die einzig richtige Erkenntnis in dieser Situation ist: Etwas ist falsch gemacht worden, mein Anteil daran ist …, also muß ich mich bekehren, bereuen, beichten und so in das Gnadenleben Gottes zurückkehren. Statt dessen fordert der Bischof die Bekehrung seiner Priester …
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#8   Lioba   21:12:53 | Sonntag, 26. November 2006
Betroffene/ Warum?
Ich kann Sie gut verstehen. Viele Gläubige fühlen mit Ihnen in den Rhöngemeinden. Fragen, die nicht beantwortet werden. Das Problem mit Bischof Algermissen ist ein diözesanes Problem. Viele sind mit seiner Amtsführung unzufrieden.
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#7   Gunsenum   20:47:11 | Sonntag, 26. November 2006
Totale Kirche
Der Beitrag utnen war unvollständig, daher nochmal bis zum Ende :)
wenn ich mir hier diverse Beiträge der „ProPiusbruderschaftfraktion“ ansehe, dann frage ich mich doch, inwieweit die Gläubigen dieser Abspaltung der katholischen Kirche, sich an ein totales System schon längst gewöhnt haben.
Man korrigiere mich, wenn mein Eindruck ein falscher ist.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   20:45:48 | Sonntag, 26. November 2006
Betroffene: Was ist das denn für ein Bischof?
Ist das ein Bischof? Er scheint sich selbst mehr als Funktionär der Konzilskirche zu sehen. Als Kirchenvolkskommisar für einige hessische Landstriche.
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#5   gelasius   20:19:16 | Sonntag, 26. November 2006
@gunsenum
Ja, aber es dürfen nur sie totalitär sein ! Alle Nicht-hardcoretradis und Nicht-sedis haben auch gegenüber den wüstesten Anpöbeleien und Beschuldigungen ganz tolerant zu bleiben und die so dialogfördernden Beiträge dieser Gruppierungen willig zu akzeptieren.
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#4   Gunsenum   20:14:26 | Sonntag, 26. November 2006
Totalitarismus…
wenn ich mir hier diverse Beiträge der „ProPiusbruderschaftfraktion“ ansehe, dann frage ich mich doch, inwieweit die Gläubigen dieser Abspaltung der katholischen Kirche, sich an ein totales System schon längst gewöhnt haben.
Man korrigiere mich, wenn mein
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#3   Betroffene   20:07:19 | Sonntag, 26. November 2006
Warum?
Warum ist Bischof Algermissen nicht im Bistum Fulda?
Warum verkriecht er sich?
Warum ist er so feige?
Warum redet er nicht mit den Gläubigen?
Warum schickt er immer andere vor?
Warum nimmt er ein versönliches Gesprächsangebot von Pater Hönisch nicht an?
Warum müssen so viele Gläubige wegen seiner Sturheit weinen?
Warum versteckt er sich?
Was hat er zu verbergen?
Was ist das denn für ein Bischof?
:-!
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#2   möchtegern-kathole   19:52:12 | Sonntag, 26. November 2006
Haaalt
im Artikel steht:
Diese würden durch Tagungen, Gremien, Bürokratie und Institutionen an den Rand der körperlichen Erschöpfung getrieben
Genau da ist ein Problem: wer seinen priesterlichen Dienst wie eine „Managementaufgabe“ begreift, der hat ein Problem. Auch der Bischof ist in erster Linie Bischof und Priester, oberster Seelsorger – und nicht Topmanager. Begreift er sich als Topmanager, muss sein Werk fast scheitern.
Ist das das Problem? :'(
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#1   Karl-Peter   19:32:54 | Sonntag, 26. November 2006
Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
Gewiß nicht! Doch solche Amtsträger wie Bischof Algermissen schaden der Kirche. Machtausübung ohne Rücksicht auf Verluste und Verweigerung des Dialogs sind eines Bischofs unwürdig. Was bedeutet ihm das Seelenheil der Menschen? Mir tun die Menschen in den Rhöngemeinden, aber auch im ganzen Bistum leid. Was richtet er mit seiner Hartherzigkeit in den Kindern an, die auf den hier veröffentlichten Fotos zu sehen sind?
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