Gomorrhismus
Besonders gast- und homofreundlich
In der Sodomiten- Hochburg San Francisco arbeitet die Kirche schon lange mit radikalen Homo-Ideologen zusammen. Ein tragisches Fallbeispiel, das bis in die Chefetagen des Vatikan reicht.
Die Pfarrei 'Most Holy Redeemer' auf dem Weg zum Homo-Marsch in San Francisco
Die Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’ auf dem Weg zum Homo-Marsch in San Francisco
(kreuz.net, San Francisco) Hw. Stephen Meriwether, ist seit langem für seine kirchenfeindliche Homo-Pastoral bekannt.

Der Priester ist Pfarrer der Stadtgemeinde ‘Most Holy Redeemer’ in San Francisco und Kanzler der Erzdiözese.

Bei einem diesjährigen Homo-Marsch in San Francisco segnete er die daran teilnehmenden Homo-Ideologen. Der Priester war dabei mit liturgischer Kleidung angetan und benützte Weihwasser.

Seine Pfarrei beteiligte sich mit eigens gedruckten T-Shirts und einem großen Banner am Aufmarsch.

Homo-Pfarrei in San Francisco
Bei dem Homo-Marsch in San Francisco segnete

Der Pfarrer der 'Most Holy Redeemer'-Pfarrei segnet die Teilnehmer eines Homo-Auflaufs in San Francisco 2006.Die entlarvenden Bilder veröffentlichte die Pfarrei selber auf ihrer Homepage.Das Gotteshaus der Pfarrei 'Most Holy Redeemer'.

Kürzlich erlaubte Pfarrer Meriwether dem radikalen Homo-Zusammenschluß „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ im Pfarrsaal eine Art Bingo-Spiel aufzuführen, um für Homo-Vereine Geld zu sammeln.

Das berichtete der kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.

Bei diesem skandalösen Homo-Orden handelt es sich – in Nachäffung katholischer Schwesterngemeinschaften – um offenbar in ihrer Entwicklung zurückgebliebene gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich als Ordensfrauen verkleiden, Ablässe für den Homogreuel verteilen sowie Segnungen und Weiherituale für Perverse durchführen.

Bei den Spielen im Pfarrsaal war nach Angaben einer Homo-Zeitung auch sexuelle Betätigung erforderlich. Als Preise winkten DVDs pornographischen Inhalts und Utensilien aus Sex-Shops.

Ein Mitarbeiter der Pfarrei erklärte vor dem konservativen Nachrichtendienst ‘World Net Daily’, daß der Pfarrer über das Treiben informiert war.

Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren.

Doch die Ausschweifungen in der Gemeinde von Pfarrer Meriwether kamen durch katholische Web-Tagebücher ans Licht der Öffentlichkeit.

Die Erzdiözese reagierte folgendermaßen:

Sie erklärte in einer Stellungnahme vom 30. Oktober, daß die Pfarrei die Veranstaltung des Homo-Ordens hätte verbieten müssen und entsprechende Verbindungen abzubrechen seien.

Ein Sprecher der Erzdiözese erklärte sogar, daß die Pfarrei den „katholischen Glauben jahrelang mißachtet und verhöhnt“ habe: „Hw. Meriwether ist von seinen Pflichten entbunden.“

Der Weblogger Domenico Bettinelli zweifelte sofort an der Ernsthaftigkeit der erzbischöflichen Maßnahmen.

Tatsächlich war Pfarrer Meriwether keine drei Wochen später wieder in Amt und Würden.

Am 19. November kehrte der Homo-Priester im Rahmen eines festlichen Pfannkuchen-Frühstücks in seine Pfarrei zurück:

„Du wirst die guten Leute deiner Pfarrei wiederfinden: Junge, Alte, Verheiratete, Schwule, Lesbische, Transsexuelle, Reiche, Heimatlose, Arbeiter, Konvertiten, geborene Katholiken, Radikale, Traditionelle, Fragende, Inbrünstige“ – hieß es in einem Willkommensgruß der Pfarrei.

Seine Anstellung als Kanzler der Erzdiözese verdankt Homo-Pfarrer Meriwether übrigens dem gegenwärtigen Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, der bis Mai 2005 Erzbischof von San Francisco war.

Der jetzige Präfekt der Glaubenskongregation soll im Jahr 2005 anläßlich einer Visitation der Homo-Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’ erklärt haben, sie besonders gerne zu besuchen.

Sie gehöre zu den gastfreundlichsten der Erzdiözese.
      
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   incolumis   03:04:01 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Sodom und Gomorra in San Francisco
Dieser „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ ist wohl eine der dümmsten und verdorbensten Ideen auf die jemand kommen kann. Wohl haben unbewusste Schuldgefühle über ihr Tun diese Leute fast in den Wahnsinn getrieben oder sie haben eine perverse Freude daran die Kirche zu verspotten. Unverständlich ist es aber vor allem wie ein Pfarrer dem zustimmen kann. Er scheint weder Tradition, den heiligen Vater, noch die Bibel ernstzunehmen oder auch nur im geringsten als moralische Autorität anzuerkennen.
3. Mose 18, 22
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.
Röm 1, 26-27
Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.
Redaktion benachrichtigen
#61   Michael07   20:05:51 | Freitag, 1. Dezember 2006
Richard
es ist tatsaechlich so. die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei frauen nicht mehr ankommen. Das ist meistens das resultat schlechter und atheistischer erziehung. wenn jungs mit puppen spielen laesst uns sich nicht um sie kuemmert kann das einen psychischen schaden verursachen den man homosexualitaet nennt. das ist allerdings umkehrbar denn es gibt viele geheilte exhomos.
Lieber Richard
Für diesen schwachsinnigen Beitrag überreiche ich ihnen
den Nobelpreis. :-D
das einen psychischen schaden verursachen
Haben Sie einen Schaden? :'(
viele geheilte
Das ist doch wohl Trost für ihre Seele ^-^
Redaktion benachrichtigen
#60   Seminarist   16:19:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Pierre
Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses Begriffes ist etwas von Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber von männlichen Bewohnern der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch Moses) Bereits aufklärerische Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben letzterem willkürlich eine neue Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“ definieren.
Merke dir einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte!
Seminarist
Redaktion benachrichtigen
#59   Pierre   20:38:53 | Donnerstag, 30. November 2006
Sodomiten- Hochburg?
Indem hier ständig Begriffe durcheinandergeworfen werden, indem man das Wort ‘Sodomie’ benutzt, aber Homosexualität meint, und in anderen Beiträgen von pädophilen Tendenzen berichtet… aber natürlich diese auch wieder mit Homosexualität gleichzusetzen versucht, wird man das Volk jedoch nicht mehr in ‘christlicher Weise’ verdummen können.
Selbst 12-14jährige Kinder, bzw. Jugendliche, mit denen ich fast täglich zu tun habe, verwenden diese Begriffe durchaus wie selbstverständlich – meinen aber erstaunlicherweise genau das Richtige:
Sodomisten treiben es mit ‘Kühen’… Päderasten mit ‘Kids’… und Homosexuell sind ‘schwul’ und stehen auf Männer. Naja… und Lesben sind eben lesbisch und fahren auf ‘Weiber’ ab.
So einfach kann die Welt sein, wenn man den aufgeklärten Nachwuchs zu Wort kommen lässt und keine verschrobene, psydo-christlichen Wortverdreher.
Redaktion benachrichtigen
#58   Udalricus   18:56:40 | Donnerstag, 30. November 2006
@Stimme aus dem Tradiland
Nun ja, die 180 000 Homosexuellen rund um Wien sind mir schon etwas seltsam vorgekommen, es heißt zwar „Wien ist anders!“, aber das damit das andere Ufer gemeint ist, hätte ich nicht geglaubt. Vielleicht sollten Philomena und die Stimme aus dem Tradiland die Diskussion weiter führen. :)3
Redaktion benachrichtigen
#57   Seminarist   17:56:05 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Sünde gebiert die Sünde
Es ist vollkommen richtig, dass man bei den ganzen Zahlen und Statistiken die Relationen beachten muss. Die Sünde Sodoms gebiert weit aus mehr Sünde, als die von der Natur und Gott angebotenen Wege.
Redaktion benachrichtigen
#56   Stimme aus dem Tradiland   16:09:50 | Donnerstag, 30. November 2006
PhilomenaWolkenstein & Udalricus: Lercherlschaß
Unter der Annahme, dass wenigstens die nackten Zahlen von Philomena Wolkenstein der Wahrheit nahekommen, erweisen sich deren Schlußfolgerungen als „Lercherlschaß“. Denn da der Anteil der Homosexuellen nicht mehr als 1 % der Bevölkerung beträgt (welcher Anteil trotz der „pädagogischen Bemühungen“ der Stadt Wien und ihres sodomitischen Vorfeldes nicht steigt – wegen der Einwanderungspolitik für Moslems insbesondere), müßte also die Anzahl heterosexueller Prostitiuierter 99 x höher sein als derjenige der homosexuellen – was offenkundig nicht der Fall ist.
Abgesehen davon ist darauf hinzuweisen, dass die um den Faktor 10 höhere Anzahl von Sexualpartnern bei den Homos dazu führt, dass sich die „Erforderlichkeit“ hs. Prostituierter nicht wirklich stellt. Anders ausgedrückt: Das hedonistische Verhalten der HS spart Prostituierte ein.
Gewalttaten im HS-Milieu: Genaue Daten darüber werden der Öffentlichkeit gezielt vorenthalten. Da aber immer wieder über Mordtaten im HS-Milieu berichtet wird (nur wenn keine andere Tätertheorie möglich ist) und wiederum der Faktor 1: 99 zu berücksichtigen ist, kann man davon ausgehen, dass diese hs Gewalttaten statisch jedenfalls einen auffälligen – überdimensionalen – Anteil ausmachen.
Udalricus möge nur Statistiken glauben, die er selbst gefälscht hat. Besonders, wenn sie von „Lercherlschaß-Interpreten wie PhilomenaWolkenstein kommen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Udalricus   12:44:53 | Donnerstag, 30. November 2006
@PhilomenaWolkenstein – Danke für die Fakten
Aha, danke, das wollte ich wissen, somit scheint meine Theorie falsch zu sein, zumindest in Wien!
Genauso stelle ich mir den Dialog über Homosexualität vor: Meinungen und Fakten gegenüber stellen, im friedlichen Austausch.
Ob homosexuelle Handlungen deswegen moralisch vertretbar sind, ist deswegen aber noch lange nicht gesagt.
Freue mich auf weitere konstruktive Dialoge! :(3
Redaktion benachrichtigen
#54   PhilomenaWolkenstein   12:03:12 | Donnerstag, 30. November 2006
@Udalricus
Ich habe zwar keine statistischen Daten, bin mir aber sicher, dass
Ich kanns zwar nicht belegen, aber ich behaupte es trotzdem – sehr wissenschaftlich.
Die Aussage ist Blödsinn.
In Wien waren vor ein paar Jahren 600 Prostituierte amtlich gemeldet, die der illegalen lag bei ungefähr 6000.
Stricher gemeldet waren gerade mal zwei, die illegalen lagen bei ungefähr 80.
Wien samt Umkreis hat ca 1,8 Mio Einwohner, davon sind 180 000 Homosexuell, 100 000 davon Männer.
Dh. je 100 000 Einwohner gehen 80 Männer auf den Strich, jedoch rd. 660 Frauen je 100 000 Frauen.
Und nein, Gewalt spielt im homosexuellen Milieu nicht mehr Rolle, als im heterosexuellen. Man braucht sich nur die Mord bzw. Vergewaltigungs – Statistiken anschauen, die Taten im homosexuellen Umreis sind auf gut wienerisch „a Lerchalschaß“ verglichen mit heterosexuellen Tätern.
Redaktion benachrichtigen
#53   derfux   23:05:48 | Mittwoch, 29. November 2006
@Udalricus
Prostitution unter Homosexuellen verbreiteter ist als unter Heterosexuellen (verglichen mit dem prozentualen Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung).
Ganz im Gegenteil, unter den Homos gibt es weniger Prostitution als bei Heteros. Das hat mit den unterschiedlichen sexuellen Bedürfnissen von Männern und Frauen zu tun. Daher ist auch die Aids Rate bei homosexuellen Männern so hoch, weil die einfach öfters die Möglichkeit zu unkompliziertem Sex haben. Heteromänner müssen dann zur Prostituierten gehen…
Redaktion benachrichtigen
#52   Udalricus   21:44:21 | Mittwoch, 29. November 2006
Tendenziell statt prinzipiell
Meine Aussage über die Folgen von homosexueller Praxis wurde insofern missverstanden, dass sie nicht prinzipiell, sondern tendenziell gemeint war: Dass auch im heterosexuellen Prostitutions-Milieu Gewalt vorkommt, sei unbestritten, es geht mir um das Ausmaß.
Ich habe zwar keine statistischen Daten, bin mir aber sicher, dass
1.) Prostitution unter Homosexuellen verbreiteter ist als unter Heterosexuellen (verglichen mit dem prozentualen Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung).
2.) Gewalt im homosexuellen Prostitutionsmilieu eine stärkere Rolle spiel.
3.) Im Übrigen ist das kein Widerspruch zu Richard, da der Homosexuelle von Natur aus zwar wesentlich sensibler ist, sich aber durch das Ausleben seiner Neigung eben leichter die Schleusen der Aggression öffnen.
Ich lasse mir gerne meine Einschätzung als Vorurteil widerlegen, aber man sollte diese Thematik wirklich einmal wissenschaftlich untersuchen. !:)
Redaktion benachrichtigen
#51   derfux   20:51:53 | Mittwoch, 29. November 2006
Ach Dummspecht,
jetzt bist du tot! Warum musstest du es auch so übertreiben? :'(
Redaktion benachrichtigen
#49   derfux   20:05:00 | Mittwoch, 29. November 2006
Was denn jetzt? aggressiv oder verweichlicht?
Udalricus: …habe aber den Eindruck, dass durch homosexuelle Praxis die Aggressionsschwelle deutlich sinkt, was ja wohl auch daher kommt, dass homosexuelle Akte ja irgendwie mit Aggression verbunden sind.
Richard: die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei frauen nicht mehr ankommen.
Sind nicht beide Aussagen totaler Quatsch? :-!
Redaktion benachrichtigen
#47   -=Richard=-   19:07:14 | Mittwoch, 29. November 2006
noch weiter
um homosexuelles verhalten und sonstige unzucht am besten vorzubeugen sollte eine katholische indoktrination schon bereits im kindesalter erfolgen. denn das ist die beste verteidigung gegen sodomie kommunismus und faschismus.
Redaktion benachrichtigen
#46   Pünktchen   18:57:07 | Mittwoch, 29. November 2006
„Fundamentalismus“. Robert Spaemann:
Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft. www.kath-info.de/kultur.html
Redaktion benachrichtigen
#45   -=Richard=-   18:56:29 | Mittwoch, 29. November 2006
es ist wirklich so
es ist tatsaechlich so. die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei frauen nicht mehr ankommen. Das ist meistens das resultat schlechter und atheistischer erziehung. wenn jungs mit puppen spielen laesst uns sich nicht um sie kuemmert kann das einen psychischen schaden verursachen den man homosexualitaet nennt. das ist allerdings umkehrbar denn es gibt viele geheilte exhomos.
Redaktion benachrichtigen
#44   La_Fille_d'Isis †   18:49:17 | Mittwoch, 29. November 2006
TV-Tipp!
Auf 3Sat am 6. Januar 2007
„Mit Gott gegen alle“, Dokumentation im
Rahmen des 3sat-Thementags „Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“
„weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem Vormarsch, verbreiten im Namen Gottes Furcht und Schrecken. Sie kämpfen, wie die Dokumentation von
Dirk Laabs zeigt, „Mit Gott gegen alle“. Der Filmemacher trifft religiöse Fundamentalisten christlicher und islamischer Couleur in Deutschland, Belgien, Kanada und den USA. Im Rahmen des 24-stündigen 3sat-Thementags „Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ zeigt er, wie massiv der Einfluss religiöser Eiferer bereits ist und wie sehr er allgemein unterschätzt wird.“
Es freut mich UNSAGBAR, dass die Presse – sogar in den öffentlich-rechtlichen Kultursendern nicht mehr bei christlichem Fundamentalismus wegschaut, sondern diesen ganz klar benennt und in gleichem Atemzug mit islamischem Fundamentalismus nennt. Einen Unterschied gibt es da wirklich nicht mehr.
Jeder, der kreuz.net lang genug verfolgt, weiß wovon ich rede. Ich hoffe, dass entsprechende Sender bald erste Konzepte vorschlagen, wie man Minderjährige in Deutschland vor christlichem Terror und Gehirnwäsche besser schützen kann.
Redaktion benachrichtigen
#43   Knecht Dummspecht †   17:30:54 | Mittwoch, 29. November 2006
Wozu führt UNTERDRÜCKUNG
…sollte die Frage sein.
Und wieder ein dämlicher Beitrag, der mit Vorurteilen nur strotzt, und diese auch noch mit den Folgen dieser Vorurteile begründet.
:-! :-! :-! :-! :-!
In diesem Milieu tummeln sich genau diese gescheiterten Existenzen, die mit ihrer Neigung nicht klarkommen und diese heimlich ausleben… und sich tagsüber selber verleugnen indem sie verzweifelt versuchen diese zu unterdrücken…
Vielleicht sollte man davor warnen, wohin eben dieser verlogene Umgang führt.
Selbstzweifel, Selbsthass, Angst vor Erpressung, sich selbst und das Umfeld belügen, ein Doppelleben führen…
DAZU führt der verklemmte Umgang mit der eigenen Sexualität – WER ist denn schuld dran?!???? :-! :-! :-!
Und nicht die Tatsache, das 2 Menschen gleichen Geschlechts eine Beziehung leben…
Mit der Mehrheit der Homosexuellen hat dieses „Milieu“ nichts zu tun…
Oder führt „heterosexuelle Praxis“ auch zu kriminellen Handlungen? Wie sonst ist es zu erklären, das das „Heterosexuellenmilieu“ (auch Rotlichtmilieu genannt) kriminell ist?
Was ja wohl auch daher kommt, dass HETEROsexuelle Akte ja irgendwie mit Aggression verbunden sind.Ist DAS jetzt representativ für die heterosexuelle Mehrheit? … :-S :-S
Redaktion benachrichtigen
#42   Pünktchen   17:28:31 | Mittwoch, 29. November 2006
Udalricus
Sie stellen in der Tat eine interessante Frage
… nach der moralischen Einordnung von Homosexualität Es werde zu wenig erforscht, wie sich Menschen verändern, die ihre homosexuelle Neigung wirklich ausleben.
…geben aber möglicherweise die falsche Antwort unter Hinweis auf unpassende Beispiele. Die Prominentenmorde hatten allesamt mit dem Prostitutionsmilieu zu tun! Im Falle von Sedlmayr sogar nur vorgetäuschterweise! Im Bereich der heterosexuellen Prostitution dürfte Gewaltkriminalität nicht so viel seltener sein…!
Redaktion benachrichtigen
#41   Udalricus   17:12:27 | Mittwoch, 29. November 2006
Wozu führt homosexuelle Praxis?
Ich glaube bei der Frage nach der moralischen Einordnung von Homosexualität wird zu wenig erforscht, wie sich Menschen verändern, die ihre homosexuelle Neigung wirklich ausleben.
Ich weiß zu wenig darüber, habe aber den Eindruck, dass durch homosexuelle Praxis die Aggressionsschwelle deutlich sinkt, was ja wohl auch daher kommt, dass homosexuelle Akte ja irgendwie mit Aggression verbunden sind.
Wie sonst ist es zu erklären, dass im Homosexuellenmilieu nicht selten Morde geschehen, siehe Walter Sedlmayr, Versace, Mooshammer und andere, um nur einige prominente Beispiele zu nennen. Ich möchte mit dieser Beobachtung weniger verurteilen als vielmehr warnen!
Redaktion benachrichtigen
#40   Hyazinth   16:44:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Naja,
zumindest benützen sie noch Weihwasser, da wäre ich bei manch anderen Hochwürdigen Herren schon froh drum!
Redaktion benachrichtigen
#39   Nicole   16:18:19 | Mittwoch, 29. November 2006
Ich hab’ Euch alle ganz doll lieb und der Guildo auch, wenn er singt:
:-] Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Come on!
Oh yeah, yeah, yeah!
Oh yeah, yeah, yeah!
Es gab’ eine Zeit, eine Zeit voller Zärtlichkeit, da wurde knuddeln und knutschen und lieben immer groß geschrieben.
Ich denk’ gern’ zurück an die Zeit voll Harmonie und Glück, als ich täglich in ein Posiealbum schrieb: Piep, piep, piep, ich hab’ dich lieb!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder!
In meiner kleinen Welt in der der eine zum anderen hält und in der deine Tränen nicht lügen, lernen Träume fliegen, da wäre ich so gern, wär den Sternen nicht mehr all zu fern, und von dort schick’ ich euch meinen Liebesbeweis: Nußecken und Himbereis!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#38   Sulpicius   16:14:59 | Mittwoch, 29. November 2006
@derfux
da ist wohl in Deiner Kindheit was schiefgelaufen, was?
Redaktion benachrichtigen
#37   derfux   16:12:49 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Ruprecht
Es war ein mal vor einigen Jahren. Der kleine, schwule Fux wurde von mehreren jungen Mädels in seinem Alter umworben. Sie haben alle geweint, weil der Fux sich nicht auf sie eingelassen hat. Der Fux war zu diesem Zeitpunkt unglaublich in einen Klassenkameraden verliebt, hat sich aber nicht getraut, es dem Jungen oder den werbenden Mädels zu sagen. Dein Geblabber von der Chancenlosigkeit auf dem heterosexuellen Partnermarkt ist echt der letzte Schei…
Redaktion benachrichtigen
#36   stimme der vernunft †   16:07:42 | Mittwoch, 29. November 2006
tja, dumm geboren
und nichts dazugelernt. so isser der knecht rupprecht
Redaktion benachrichtigen
#33   kreuzi   14:54:09 | Mittwoch, 29. November 2006
homosexualität ist eine not
homosexualität entsteht aus der not weniger menschen. beste feldstudie dafür ist das gefängnisse. wo menschen zurecht für sünden eingesperrt werden, jedoch in der not, ihre natürliche sexualität mit dem anderen geschlecht nicht mehr ausleben zu können, greift man hinter gittern zu drogen, gewalt und homosexuellen handlungen mit höhstem gewalteinfluss. all die bösen sachen, werden in dieser realen feldstudie real dargestellt. homosexualität ist eine böse erzeugung aus der not. in frauengefängnissen ist es nicht anders. die die nicht im gefängnis sind, erleiden ihre notsituation im realen leben, wo ein hoher konkurrenzkampf auf dem natursexuellen markt herrscht und wer leer ausgeht oder gar nicht potent ist, dennoch eine art der sexualität haben möchte, läßt sich zum sodom in finsteren hinterhöfen und parkplätzen verleiten.
Redaktion benachrichtigen
#31   Knecht Dummspecht †   13:38:49 | Mittwoch, 29. November 2006
Rupis Dämlichkeit kennt keine Grenzen…
Knecht Ruprecht, du bist einfach nur DÄMLICH! :-! :-! :-! :-!
Zum 13858476.ten Male:
Schwule sind nicht schwul weil sie Probleme hätten bei Frauen anzukommen, sondern weil sie sich eben zu Männern hingezogen fühlen.
Viel eher sind es die FRAUEN die bei denen nicht ankommen, ganz einfach weil man kein Radar dafür hat…
Wenn DU Pech bei Frauen hast, dann ist das DEIN Problem…
Gott, was kann man nur so begriffsstutzig sein…
Aber das geht wohl über deinen Horizont hinaus…
Redaktion benachrichtigen
#30   stimme der vernunft †   13:33:47 | Mittwoch, 29. November 2006
Speziell für den Knecht
„Gefüllter Dödel“
(die klassische englische Nachspeise)
285g (10oz) Self-Raising Flour
150g (5oz) Shredded Suet
150ml (¼ pint) Milk
110-160g (4-6oz) Currants or Raisins
85g (3oz) Castor Sugar
1 Lemon, zest only, finely grated
Pinch Salt
Mix all of the dry ingredients, including the grated lemon zest, together thoroughly
Add enough milk to produce a soft dough.
Turn out onto a floured surface.
Roll out the mixture to produce a roll approximately 15cm (6 in) long and 5cm (2 in) in diameter.
Prepare either a tea towel lightly dusted with flour, or sheet of kitchen foil or a double thickness of greaseproof paper, brushed with melted butter.
Wrap loosely but securely, leaving enough space for it to rise.
Tie or seal the ends.
Place in the steamer and cover tightly.
Steam for 1½ to 2 hours.
Serve cut into thck slices with hot custard.
Redaktion benachrichtigen
#29   maureen †   13:15:57 | Mittwoch, 29. November 2006
12345
Eine Kette für den Weihnachtsbaum
Ein Basteltipp, der auch schon ganz Kleinen gelingt!
Was Du brauchst:
Bastelfolie, Stift, Schere, Alleskleber z.B. Uhu
Wie es geht:
Von einer Rolle Bastelfolie oder einem Bogen Bastelpapier schneide einen ungefähr 10 cm breiten Streifen ab. Aus diesem Streifen wiederum schneide Dir lauter ca. 1 cm schmale Streifen.
Jeden dieser schmalen Streifen klebe nun mit ein wenig Uhu zu einem Ring zusammen, dabei wird jeweils ein Streifen durch den vorherigen Ring geführt, bevor Du die Enden zusammenklebst.
Du kannst diese Ketten beliebig lang machen, je nach Lust und Fleiß. Aber je länger Du die Kette machst, um so schöner sieht es am Baum aus! Toll, wenn sie mehrmals rund um den Weihnachtsbaum reicht!
Redaktion benachrichtigen
#28   landorganist   13:13:15 | Mittwoch, 29. November 2006
@Ruprecht
Da kann man Ihren Chef (falls es Ihnen aufgrund Ihrer offensichtlichen Demenz entfallen ist, ich meine den hl. Nikolaus) um sein Personal ja nur bedauern. Wo hat er Sie denn aufgegabelt? In einer Talkshow auf RTL2, oder Pro7…?
Redaktion benachrichtigen
#27   stimme der vernunft †   12:40:29 | Mittwoch, 29. November 2006
@ruprecht
volle konzentration auf die bekämpfung von arbeitslosgkeit und armut gelegt werden.
Insbesondere die geistige Armut und der Suff.
Wobei du natürlich bei in allen diesen Dingen ein hoffnungsloser Fall bist, aber du könntest immerhin noch als abschreckendes Beispiel dienen, das dem einen oder anderen Obdachlosen zeigen könnte, wie tief man wirklich sinken kann.
Redaktion benachrichtigen
#26   Lord Werther   11:08:26 | Mittwoch, 29. November 2006
@Santa’s stupid helper
Warum konzentrieren wir uns dann nicht gleich auf die Arbeitslosigkeit, wenn man für diese so viel Kraft braucht?
Irgendwie finde ich es aber immer wieder komisch, wie viele Vorurteile es gegen Schwule gibt. Ich kann jedem nur raten, sich einmal mit einigen zu unterhalten. Ich gebe zu, dass die meisten relativ schräg drauf sind. Aber ich kann nur sagen, dass die meisten sehr sauber sind, gute Gastgeber, hervorrangende Gesprächspartner und unheimlich gute Köche sind. (Leider gibbet auch die Leute, die auch mal was anbrennen lassen *G*)
Jedenfalls habe ich die meisten als sehr freundlich kennengelernt und weigere mich daher mich einer Homojagd anzuschließen.
Wenn es allerdings darum geht, Leute die unseren kleinen Knecht auszumerzen, mache ich gerne mit.
Redaktion benachrichtigen
#25   kreuzi   11:04:18 | Mittwoch, 29. November 2006
homosexuelle propaganda
darf natürlich nicht, im haus der wahrheit, im haus gottes, einer katholischen kirche verbreitet werden. auch wenn menschen, aus der not heraus, weil sie auf dem natursexuellen partnermarkt sich gegen die konkurrenz nicht durchsetzen können und damit aufgrund ihrer mangelden möglichkeit sexualität auszuleben, dem satan verfallen und in das homosexuelle milieau der finsteren hinterhöfe, parkplätze, drogen und anderem dreck absteigen. auch ein mangel an potenz, lässt sicherlich viele männer schwul werden, weil sie doort die rolle der frau einnehmen können und somit, auch wenn widernatürlich, eine art sexualität haben können. der gegenwärtig aus dem amt scheidende bischof in limburg hat auch homosexuellen programm auf lokaler ebene ermöglicht. ich meine unter dem titel schwul und kirche oder so ähnlich. diese fehler müssen ausgemerzt werden und volle konzentration auf die bekämpfung von arbeitslosgkeit und armut gelegt werden.
Redaktion benachrichtigen
#24   Lord Werther   10:31:16 | Mittwoch, 29. November 2006
@Dauergastus
Mensch, Sie können sich ja ganz schön Gedanken machen. Ich wusste doch, dass Sie im Grunde Ihres Herzens ein ganz pfiffiger Kerl sind. ^-^
Das mit den Bermudashorts ist eine gar nicht so schlechte Idee, allerdings würde ich den Papst meist im Anzug predigen lassen. Schließlich ist das eine Arbeitskleidung, die man bei Menschen mit hoher Stellung zu erwarten hat und für mich sollte eine Leitfigur auch ein positives Beispiel sein.
Leider habe ich festgestellt, dass bei Nichtkatholiken in ihrer Katholizismuskritik es sehr häufig nur um wenige Themen geht. (Wenn man mal das allgemeine Gott gibbet nicht-Gelaber ausblendet.) Zum Einen wird die Kirche als ungemein weltfremd empfunden, dass man sich gegen diese nur zu gerne sträubt und die zweite wichtige Sache ist eigenlich nur die Papastkritik. Sie werden verwundert sein, wie viele Menschen nur wegen dem Papst (natürlich nicht nur wegen dem jetzigen) zu anderen christlichen Konfessionen überlaufen.
Ferner bleibe ich meiner Linie treu, dass die Sexualität jedem selbst gehören sollte. Dies ist gerade so Usus geworden und die Kirche hat mit ihren Ansichten zu spät oder wenig effektiv Meinung gemacht. Man sollte einfach einsehen, dass es inzwischen unheimlich viele bekennende Homosexuelle gibt, die die gleichen Bedürfnisse wie andere Menschen haben. Ich kenne sogar katholische Homosexuelle und ich habe die immer wieder gefragt, warum gerade diese Konfession. Sie antworten: „Wir glauben.“
Redaktion benachrichtigen
#23   OnanIV   10:26:16 | Mittwoch, 29. November 2006
die seite scheint sich ja wieder auf die guten alten Werte zu besinnen…
rechts rechte katholen sammelt euch :-!
Redaktion benachrichtigen
#22   Gastus   10:22:32 | Mittwoch, 29. November 2006
@Lord
Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der Papst so rumläuft?
Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt und ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen die Welt wendet.
Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die Praktizierenden belehren lassen?
Da Ihre Fragen mittlerweile die Länge des Bartes des Propheten überschritten haben zu Ihrer Beruhigung nur folgendes:
1. Zu den Normalsterblichen: Sie haben Recht, in der Kirche sollte es wieder so zu gehen, daß sich auch die Normalsterblichen wieder dafür interessieren, warum der Papst so rumläuft.
2. Zur Bekleidung: Der Papst sollte, um nicht weltfremd zu erscheinen, gelegentlich die Messe in Bermudashorts feiern.
3. Zur Sexualität: Die Kirche sollte endlich einsehen, daß Löcher da sind um was reinzustecken und ihre lochfeindliche Haltung aufgeben.
Redaktion benachrichtigen
#21   Martien   10:17:57 | Mittwoch, 29. November 2006
tsinata / Der menschliche Körper hält seine Hirntemperatur
der schönste beitrag seit langem!
ich liebe tsinata!
Redaktion benachrichtigen
#20   Lord Werther   10:03:44 | Mittwoch, 29. November 2006
@Dauergastus
Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der Papst so rumläuft?
Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt und ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen die Welt wendet.
Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die Praktizierenden belehren lassen?
Redaktion benachrichtigen
#19   Gastus   09:57:40 | Mittwoch, 29. November 2006
@Lord Schwätzer
Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht stark an Frauenkleider erinnern…
Die Sie verständlicherweise reflexartig verwundernde, an Frauenkleider erinnernde Tracht, trägt der Heilige Vater als ein Zeichen der Verbundenheit mit dem katholischen Schottland.
Redaktion benachrichtigen
#18   Lord Werther   09:49:41 | Mittwoch, 29. November 2006
es immer wieder interessant,
wie schnell man auf dieser Seite auf das Thema Homos und AIDS kommt…
Ich bleibe dabei, dass diese Seite eine wahrlich riesige Affinität zu Homosexuellen hat. Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht stark an Frauenkleider erinnern…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#17   tsinata †   08:41:09 | Mittwoch, 29. November 2006
Sodomiten-Hochburg San Francisco
Der menschliche Körper hält seine Hirntemperatur im Mittel auf 39,83°C. Über Temperaturrezeptoren wird die Hormonenabgabe oder -spaltung gebacken. Die meisten dieser Gans- und Forellenrezeptoren befinden sich in dem Darm. Durch die geringere Pacentatemperatur kühlt die Prostata aus. Die Stellgrößen sind die Parafinierung mittels Achtsamkeit, die Schokoladedichte in den hiesigen Tiefen und die Anzahl der aufeinander folgenden Bratgänge. Aufgrund der hervorragenden Gleitfähigkeit des Plutoniums kommt es zu den sog. Sprungkapseln, sodass selbst im Tanzania (außer in den tropischen Gewässern) bereits ab 7 cm Durchmesser in Gedanken teilweise nur 5 – 12Lux pro Sekunde rasen können.
Bei der Unterkühlung vergrößert sich trotz Einhalten der Deko-Zeiten das Risiko der >>Caissonkrankheit, weil sich zum einen die N-Sättigung des Gewebes erhöht und zum anderen aufgrund der gesunkenen Durchblutung Stickstoff (N) langsamer abgegeben wird.
Redaktion benachrichtigen
#16   FioreGraz   07:07:30 | Mittwoch, 29. November 2006
Betätigung
Bei den Spielen im Pfarrsaal war nach Angaben einer Homo-Zeitung auch sexuelle Betätigung erforderlich.
Mich interresiert die sexuelle Betätigung,hat ein Paar gar unkeusch Händchengehalten oder einen Kuß ausgetauscht?
Aber das ist typische kreuz.netsche nebulöse Berichterstattung, schwammig andeuten damit die Phantasie der meisten Tradis hier durchdreht und den nächsten feuchten Traum sichert.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#15   Sulpicius   22:49:11 | Dienstag, 28. November 2006
@Didymus
Aber er hat bestimmt nicht gesagt, poppt weiter und verlost Sex-Spielchen…
Redaktion benachrichtigen
#14   Breze   22:47:38 | Dienstag, 28. November 2006
@ Didymus
„Nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke!“ Das sagte schon unser Herr Jesus Christus! Aber wenn man sich über ihn stellen will und urteilt … bitte!
Wie wahr wie wahr…
Redaktion benachrichtigen
#13   Didymus-Zwilling   22:46:32 | Dienstag, 28. November 2006
Homos in der Kirche?
„Nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke!“ Das sagte schon unser Herr Jesus Christus! Aber wenn man sich über ihn stellen will und urteilt … bitte!
Redaktion benachrichtigen
#12   warwohlnix   21:50:04 | Dienstag, 28. November 2006
„Diese falsche Annahme verleite beispielsweise HIV-negative Männer immer wieder zum ungeschützten
Analsex mit HIV-positiven Männern oder Frauen.“
Also, irgendwie finde ich dass gut. Damit lösen sich viele Probleme ganz von selbst.
Guter Tipp, Gotthart!
Redaktion benachrichtigen
#11   Gotthard   21:44:40 | Dienstag, 28. November 2006
Bericht
Hohes Aids-Risiko
Das Risiko einer Aidserkrankung ist bei ungeschütztem Analverkehr für beide Partner besonders hoch. Darauf weist das Robert-Koch-Institut(RKI) in Berlin hin.
Oft werde vermutet, dass das HI-Virus nur in den Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Vaginalsekret vorhanden sei, heißt es im „Epidemiologischen Bulletin“ (Ausgabe 47/2006) des RKI anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember.
Diese falsche Annahme verleite beispielsweise HIV-negative Männer immer wieder zum ungeschützten Analsex mit HIV-positiven Männern oder Frauen. Die Darmschleimhaut sei jedoch das größte „HIV-Reservoir“ im Körper.
Redaktion benachrichtigen
#10   Michael07   21:06:56 | Dienstag, 28. November 2006
Perverse
Also wirklich, eine Schande ist so etwas. Diese Perversen, einfach widernatürlich.
Dank kreuz.net kenne ich mich ja nun auf diesem Gebiet wirklich gut aus. Folgendes habe ich schon gelernt.
Homos
Homo-Horden
Unzüchtige
Homo-Konkubinats
Homoseuche
perpetuell indulgenten Homo-Schwestern
homoideologischen Szene
Gummihüllen für Geschlechtsorgane
Aber wenn ich jetzt hier lese, Homo-Orden oder noch viel schrecklicher Homo-Priester. Also wirklich liebe Leute, das hätte ich nicht gedacht. Aber gut, Kreuz.net sei Dank, ich habe etwas dazu gelernt.
(PS. Das einzigste was hier pervers ist, ist die Seite die gerade auf eueren Bildschirm flackert) :-D
Redaktion benachrichtigen
#9   timpressum †   20:46:56 | Dienstag, 28. November 2006
Fisch auf Curry-Wirsing
Zutaten:
1 kleiner Wirsing,
ca. 300 g (ohne dicke Außenblätter)
300 g Seeteufel (Lotte), ohne Gräte
50 g Butter
1-2 TL scharfes Curry
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Den Wirsing vierteln, die harten Strünke herausschneiden und dann in 1 cm-Streifen teilen. In einem Durchschlag unter Wasser abspülen und trockenschütteln (muß nicht handtuchtrocken sein). Die Seeteufel-Filets in 2 cm-Medaillons schneiden. In einem Topf die Butter schmelzen und darin den tropfnassen Wirsing ca. 10 Minuten schmoren, dabei ab und zu umrühren. Sollte er zu schnell trocken werden, etwas Wasser zugiessen. Curry-Pulver untermischen, den Deckel auflegen und weitere 3-4 Minuten schmoren. Die Fisch-Medaillons salzen und pfeffern und auf das Gemüse geben, den Deckel darauflegen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze garen, dann den Fisch umdrehen, den Deckel wieder auflegen und weitere 3 Minuten garen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und servieren.
Redaktion benachrichtigen
#8   Gastus   20:29:29 | Dienstag, 28. November 2006
@Gelasius
Stimmt, ich muss mich korrigieren.
Die Formulierung „wenig fruchtbringend“ könnte den Eindruck erwecken, daß es eben ein wenig Frucht bringt, nur nicht überhaupt keine Frucht, was ich bei diesen Früchtchen jedoch vollends ausschließen möchte.
Redaktion benachrichtigen
#7   gelasius   20:11:34 | Dienstag, 28. November 2006
@ gastus
verschleudern ja- fruchtbringend -nein.
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   20:10:43 | Dienstag, 28. November 2006
gute Pfarrei
„Du wirst die guten Leute deiner Pfarrei wiederfinden: Junge, Alte, Verheiratete, Schwule, Lesbische, Transsexuelle, Reiche, Heimatlose, Arbeiter, Konvertiten, geborene Katholiken, Radikale, Traditionelle, Fragende, Inbrünstige“ – hieß es in einem Willkommensgruß der Pfarrei.
es scheint eine gute Pfarrei zu sein, die weiß, welche Menschen auf ihrem Gebiet leben und auf sie zugeht.
Redaktion benachrichtigen
#5   Gastus   19:43:52 | Dienstag, 28. November 2006
@ im Pfarrsaal
Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren.
Wahrscheinlich gibt das Wissen, daß es sich um einen Pfarrrsaal handelt, diesem dekadenten Zweig der Nachkommen von Pinselaffen erst den richtigen Erektionskick, um ihr Saatgut dann wenig fruchtbringend zu verschleudern.
Redaktion benachrichtigen
#4   Breze   19:39:59 | Dienstag, 28. November 2006
Chilibällchen
Chilikekse – Schokobällchen
Rezept für ca. 60 Stck.:
115 g weiche Butter
115 g Zucker
2 Eier
225 g Mehl
150 g Zartbitterschokolade
1 Tütchen Orangenfrucht (Zucker)
3 Chipotle
Bitte klicken Sie zum Vergrössern auf das Bild.
Die Chipotle von den Kernen befreien und sehr fein hacken und mit dem Zucker im Mixer vermischen. Vorsicht beim Öffnen des Mixers, der Zuckerstaub ist sehr scharf!!!
1. Butter, Orangenzucker und Chilizucker schaumig schlagen. Eier unterrühren . Mehl und geschmolzene Schokolade unterkneten Abgedeckt ca. 1 Std. kalt stellen.
2. Aus dem Teig ca. 2 cm große Kugeln formen. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 190 Grad 10 – 12 Minuten backen. Herausnehmen . Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben. Auskühlen lassen.
Dies leckere Gebäck ist auf jeder Party der Renner!
Redaktion benachrichtigen
#3   methusalix †   19:32:47 | Dienstag, 28. November 2006
Das nächste Kochrezept bitte!
Möglichst ein scharfes Gericht, das zum thema passt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Breze   19:29:23 | Dienstag, 28. November 2006
Sulpi weiss
das, weil er eifrig mitmischt…
Redaktion benachrichtigen
#1   Sulpicius   19:26:10 | Dienstag, 28. November 2006
Daß schwules Praktizieren…
… von vatikanischen Angestellten gang und gäbe ist, ist ein offenes Geheimnis. Nicht nur in Rom.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Kirchliche Homo-SegnungDen Augen nicht getraut Diözese InnsbruckPerverses aus dem Heiligen Land Tirol Gomorrhismus50% der Priester in Québec homosexuell? GomorrhismusKann die Sünde Liebe sein? Mons. Küng zur SodomieZu Ende gedacht? Mit Homo-GeistlichenWir müssen viel erdulden GomorrhismusVom Teufel geritten GomorrhismusGeheuchelte Homo-Idylle Gomorrhismus„Beleidigende Provokation“ GomorrhismusIn der Isolation GomorrhismusLiberté, Egalité, Perversité Homo-SeelsorgeDas Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum GomorrhismusHomo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems GomorrhismusWarum sind Homo-Seelsorger problematisch? GomorrhismusHomosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net