In der Sodomiten- Hochburg San Francisco arbeitet die Kirche schon lange mit radikalen Homo-Ideologen zusammen. Ein tragisches Fallbeispiel, das bis in die Chefetagen des Vatikan reicht.
Die Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’ auf dem Weg zum Homo-Marsch in San Francisco
(kreuz.net, San Francisco) Hw. Stephen Meriwether, ist seit langem für seine kirchenfeindliche Homo-Pastoral
bekannt.
Der Priester ist Pfarrer der Stadtgemeinde ‘Most Holy Redeemer’ in San Francisco und Kanzler
der Erzdiözese.
Bei einem diesjährigen Homo-Marsch in San Francisco segnete er die daran teilnehmenden
Homo-Ideologen. Der Priester war dabei mit liturgischer Kleidung angetan und benützte Weihwasser.
Seine
Pfarrei beteiligte sich mit eigens gedruckten T-Shirts und einem großen Banner am Aufmarsch.
Kürzlich erlaubte Pfarrer Meriwether
dem radikalen Homo-Zusammenschluß „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ im Pfarrsaal eine Art Bingo-Spiel
aufzuführen, um für Homo-Vereine Geld zu sammeln.
Das berichtete der kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.
Bei diesem skandalösen Homo-Orden handelt es sich – in Nachäffung katholischer Schwesterngemeinschaften –
um offenbar in ihrer Entwicklung zurückgebliebene gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich als Ordensfrauen
verkleiden, Ablässe für den Homogreuel verteilen sowie Segnungen und Weiherituale für Perverse durchführen.
Bei den Spielen im Pfarrsaal war nach Angaben einer Homo-Zeitung auch sexuelle Betätigung erforderlich.
Als Preise winkten DVDs pornographischen Inhalts und Utensilien aus Sex-Shops.
Ein Mitarbeiter der Pfarrei
erklärte vor dem konservativen Nachrichtendienst ‘World Net Daily’, daß der Pfarrer über das Treiben
informiert war.
Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren.
Doch
die Ausschweifungen in der Gemeinde von Pfarrer Meriwether kamen durch katholische Web-Tagebücher ans
Licht der Öffentlichkeit.
Die Erzdiözese reagierte folgendermaßen:
Sie erklärte in einer Stellungnahme
vom 30. Oktober, daß die Pfarrei die Veranstaltung des Homo-Ordens hätte verbieten müssen und entsprechende
Verbindungen abzubrechen seien.
Ein Sprecher der Erzdiözese erklärte sogar, daß die Pfarrei den „katholischen
Glauben jahrelang mißachtet und verhöhnt“ habe: „Hw. Meriwether ist von seinen Pflichten entbunden.“
Der Weblogger Domenico Bettinelli zweifelte sofort an der Ernsthaftigkeit der erzbischöflichen Maßnahmen.
Tatsächlich war Pfarrer Meriwether keine drei Wochen später wieder in Amt und Würden.
Am 19. November
kehrte der Homo-Priester im Rahmen eines festlichen Pfannkuchen-Frühstücks in seine Pfarrei zurück:
„Du wirst die guten Leute deiner Pfarrei wiederfinden: Junge, Alte, Verheiratete, Schwule, Lesbische,
Transsexuelle, Reiche, Heimatlose, Arbeiter, Konvertiten, geborene Katholiken, Radikale, Traditionelle,
Fragende, Inbrünstige“ – hieß es in einem Willkommensgruß der Pfarrei.
Seine Anstellung als Kanzler
der Erzdiözese verdankt Homo-Pfarrer Meriwether übrigens dem gegenwärtigen Präfekten der Glaubenskongregation,
William Kardinal Levada, der bis Mai 2005 Erzbischof von San Francisco war.
Der jetzige Präfekt der
Glaubenskongregation soll im Jahr 2005 anläßlich einer Visitation der Homo-Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’
erklärt haben, sie besonders gerne zu besuchen.
Sie gehöre zu den gastfreundlichsten der Erzdiözese.
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57 Lesermeinungen
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#62 incolumis 03:04:01 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Sodom und Gomorra in San Francisco Dieser „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ ist wohl eine der
dümmsten und verdorbensten Ideen auf die jemand kommen kann. Wohl haben unbewusste Schuldgefühle über
ihr Tun diese Leute fast in den Wahnsinn getrieben oder sie haben eine perverse Freude daran die Kirche
zu verspotten. Unverständlich ist es aber vor allem wie ein Pfarrer dem zustimmen kann. Er scheint weder
Tradition, den heiligen Vater, noch die Bibel ernstzunehmen oder auch nur im geringsten als moralische
Autorität anzuerkennen. 3. Mose 18, 22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist
ein Greuel. Röm 1, 26-27 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen
haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer
den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann
mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.
#61 Michael07 20:05:51 | Freitag, 1. Dezember 2006
Richard es ist tatsaechlich so. die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei frauen nicht
mehr ankommen. Das ist meistens das resultat schlechter und atheistischer erziehung. wenn jungs mit puppen
spielen laesst uns sich nicht um sie kuemmert kann das einen psychischen schaden verursachen den man homosexualitaet
nennt. das ist allerdings umkehrbar denn es gibt viele geheilte exhomos. Lieber Richard Für diesen schwachsinnigen
Beitrag überreiche ich ihnen den Nobelpreis. das einen psychischen schaden verursachen Haben Sie einen
Schaden? viele geheilte Das ist doch wohl Trost für ihre Seele
#60 Seminarist 16:19:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Pierre Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses Begriffes ist etwas von
Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber von männlichen Bewohnern
der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch Moses) Bereits aufklärerische
Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben letzterem willkürlich eine neue
Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“ definieren. Merke dir
einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte! Seminarist
#59 Pierre 20:38:53 | Donnerstag, 30. November 2006
Sodomiten- Hochburg? Indem hier ständig Begriffe durcheinandergeworfen werden, indem man das Wort ‘Sodomie’
benutzt, aber Homosexualität meint, und in anderen Beiträgen von pädophilen Tendenzen berichtet…
aber natürlich diese auch wieder mit Homosexualität gleichzusetzen versucht, wird man das Volk jedoch
nicht mehr in ‘christlicher Weise’ verdummen können. Selbst 12-14jährige Kinder, bzw. Jugendliche, mit
denen ich fast täglich zu tun habe, verwenden diese Begriffe durchaus wie selbstverständlich – meinen
aber erstaunlicherweise genau das Richtige: Sodomisten treiben es mit ‘Kühen’… Päderasten mit ‘Kids’…
und Homosexuell sind ‘schwul’ und stehen auf Männer. Naja… und Lesben sind eben lesbisch und fahren
auf ‘Weiber’ ab. So einfach kann die Welt sein, wenn man den aufgeklärten Nachwuchs zu Wort kommen lässt
und keine verschrobene, psydo-christlichen Wortverdreher.
#58 Udalricus 18:56:40 | Donnerstag, 30. November 2006
@Stimme aus dem Tradiland Nun ja, die 180 000 Homosexuellen rund um Wien sind mir schon etwas seltsam
vorgekommen, es heißt zwar „Wien ist anders!“, aber das damit das andere Ufer gemeint ist, hätte ich
nicht geglaubt. Vielleicht sollten Philomena und die Stimme aus dem Tradiland die Diskussion weiter führen.
:)3
#57 Seminarist 17:56:05 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Sünde gebiert die Sünde Es ist vollkommen richtig, dass man bei den ganzen Zahlen und Statistiken
die Relationen beachten muss. Die Sünde Sodoms gebiert weit aus mehr Sünde, als die von der Natur und
Gott angebotenen Wege.
PhilomenaWolkenstein & Udalricus: Lercherlschaß Unter der Annahme, dass wenigstens die nackten Zahlen
von Philomena Wolkenstein der Wahrheit nahekommen, erweisen sich deren Schlußfolgerungen als „Lercherlschaß“.
Denn da der Anteil der Homosexuellen nicht mehr als 1 % der Bevölkerung beträgt (welcher Anteil trotz
der „pädagogischen Bemühungen“ der Stadt Wien und ihres sodomitischen Vorfeldes nicht steigt – wegen
der Einwanderungspolitik für Moslems insbesondere), müßte also die Anzahl heterosexueller Prostitiuierter
99 x höher sein als derjenige der homosexuellen – was offenkundig nicht der Fall ist. Abgesehen davon
ist darauf hinzuweisen, dass die um den Faktor 10 höhere Anzahl von Sexualpartnern bei den Homos dazu
führt, dass sich die „Erforderlichkeit“ hs. Prostituierter nicht wirklich stellt. Anders ausgedrückt:
Das hedonistische Verhalten der HS spart Prostituierte ein. Gewalttaten im HS-Milieu: Genaue Daten darüber
werden der Öffentlichkeit gezielt vorenthalten. Da aber immer wieder über Mordtaten im HS-Milieu berichtet
wird (nur wenn keine andere Tätertheorie möglich ist) und wiederum der Faktor 1: 99 zu berücksichtigen
ist, kann man davon ausgehen, dass diese hs Gewalttaten statisch jedenfalls einen auffälligen – überdimensionalen –
Anteil ausmachen. Udalricus möge nur Statistiken glauben, die er selbst gefälscht hat. Besonders, wenn
sie von „Lercherlschaß-Interpreten wie PhilomenaWolkenstein kommen.
#55 Udalricus 12:44:53 | Donnerstag, 30. November 2006
@PhilomenaWolkenstein – Danke für die Fakten Aha, danke, das wollte ich wissen, somit scheint meine Theorie
falsch zu sein, zumindest in Wien! Genauso stelle ich mir den Dialog über Homosexualität vor: Meinungen
und Fakten gegenüber stellen, im friedlichen Austausch. Ob homosexuelle Handlungen deswegen moralisch
vertretbar sind, ist deswegen aber noch lange nicht gesagt. Freue mich auf weitere konstruktive Dialoge!
:(3
@Udalricus Ich habe zwar keine statistischen Daten, bin mir aber sicher, dass Ich kanns zwar nicht belegen,
aber ich behaupte es trotzdem – sehr wissenschaftlich. Die Aussage ist Blödsinn. In Wien waren vor ein
paar Jahren 600 Prostituierte amtlich gemeldet, die der illegalen lag bei ungefähr 6000. Stricher gemeldet
waren gerade mal zwei, die illegalen lagen bei ungefähr 80. Wien samt Umkreis hat ca 1,8 Mio Einwohner,
davon sind 180 000 Homosexuell, 100 000 davon Männer. Dh. je 100 000 Einwohner gehen 80 Männer auf den
Strich, jedoch rd. 660 Frauen je 100 000 Frauen. Und nein, Gewalt spielt im homosexuellen Milieu nicht
mehr Rolle, als im heterosexuellen. Man braucht sich nur die Mord bzw. Vergewaltigungs – Statistiken anschauen,
die Taten im homosexuellen Umreis sind auf gut wienerisch „a Lerchalschaß“ verglichen mit heterosexuellen
Tätern.
@Udalricus Prostitution unter Homosexuellen verbreiteter ist als unter Heterosexuellen (verglichen mit
dem prozentualen Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung). Ganz im Gegenteil, unter den Homos gibt
es weniger Prostitution als bei Heteros. Das hat mit den unterschiedlichen sexuellen Bedürfnissen von
Männern und Frauen zu tun. Daher ist auch die Aids Rate bei homosexuellen Männern so hoch, weil die
einfach öfters die Möglichkeit zu unkompliziertem Sex haben. Heteromänner müssen dann zur Prostituierten
gehen…
#52 Udalricus 21:44:21 | Mittwoch, 29. November 2006
Tendenziell statt prinzipiell Meine Aussage über die Folgen von homosexueller Praxis wurde insofern missverstanden,
dass sie nicht prinzipiell, sondern tendenziell gemeint war: Dass auch im heterosexuellen Prostitutions-Milieu
Gewalt vorkommt, sei unbestritten, es geht mir um das Ausmaß. Ich habe zwar keine statistischen Daten,
bin mir aber sicher, dass 1.) Prostitution unter Homosexuellen verbreiteter ist als unter Heterosexuellen
(verglichen mit dem prozentualen Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung). 2.) Gewalt im homosexuellen
Prostitutionsmilieu eine stärkere Rolle spiel. 3.) Im Übrigen ist das kein Widerspruch zu Richard, da
der Homosexuelle von Natur aus zwar wesentlich sensibler ist, sich aber durch das Ausleben seiner Neigung
eben leichter die Schleusen der Aggression öffnen. Ich lasse mir gerne meine Einschätzung als Vorurteil
widerlegen, aber man sollte diese Thematik wirklich einmal wissenschaftlich untersuchen. !:)
Was denn jetzt? aggressiv oder verweichlicht? Udalricus: …habe aber den Eindruck, dass durch homosexuelle
Praxis die Aggressionsschwelle deutlich sinkt, was ja wohl auch daher kommt, dass homosexuelle Akte ja
irgendwie mit Aggression verbunden sind. Richard: die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das
sie bei frauen nicht mehr ankommen. Sind nicht beide Aussagen totaler Quatsch?
#47 -=Richard=- 19:07:14 | Mittwoch, 29. November 2006
noch weiter um homosexuelles verhalten und sonstige unzucht am besten vorzubeugen sollte eine katholische
indoktrination schon bereits im kindesalter erfolgen. denn das ist die beste verteidigung gegen sodomie
kommunismus und faschismus.
#46 Pünktchen 18:57:07 | Mittwoch, 29. November 2006
„Fundamentalismus“. Robert Spaemann: Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen
Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die
Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit
irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit:
Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen
zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren
Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft. www.kath-info.de/kultur.html
#45 -=Richard=- 18:56:29 | Mittwoch, 29. November 2006
es ist wirklich so es ist tatsaechlich so. die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei
frauen nicht mehr ankommen. Das ist meistens das resultat schlechter und atheistischer erziehung. wenn
jungs mit puppen spielen laesst uns sich nicht um sie kuemmert kann das einen psychischen schaden verursachen
den man homosexualitaet nennt. das ist allerdings umkehrbar denn es gibt viele geheilte exhomos.
TV-Tipp! Auf 3Sat am 6. Januar 2007 „Mit Gott gegen alle“, Dokumentation im Rahmen des 3sat-Thementags
„Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ „weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem
Vormarsch, verbreiten im Namen Gottes Furcht und Schrecken. Sie kämpfen, wie die Dokumentation von Dirk
Laabs zeigt, „Mit Gott gegen alle“. Der Filmemacher trifft religiöse Fundamentalisten christlicher und
islamischer Couleur in Deutschland, Belgien, Kanada und den USA. Im Rahmen des 24-stündigen 3sat-Thementags
„Im Namen Gottes – Kampf und Toleranz der Kulturen“ zeigt er, wie massiv der Einfluss religiöser Eiferer
bereits ist und wie sehr er allgemein unterschätzt wird.“ Es freut mich UNSAGBAR, dass die Presse – sogar
in den öffentlich-rechtlichen Kultursendern nicht mehr bei christlichem Fundamentalismus wegschaut, sondern
diesen ganz klar benennt und in gleichem Atemzug mit islamischem Fundamentalismus nennt. Einen Unterschied
gibt es da wirklich nicht mehr. Jeder, der kreuz.net lang genug verfolgt, weiß wovon ich rede. Ich hoffe,
dass entsprechende Sender bald erste Konzepte vorschlagen, wie man Minderjährige in Deutschland vor christlichem
Terror und Gehirnwäsche besser schützen kann.
Wozu führt UNTERDRÜCKUNG …sollte die Frage sein. Und wieder ein dämlicher Beitrag, der mit Vorurteilen
nur strotzt, und diese auch noch mit den Folgen dieser Vorurteile begründet. In diesem Milieu tummeln
sich genau diese gescheiterten Existenzen, die mit ihrer Neigung nicht klarkommen und diese heimlich ausleben…
und sich tagsüber selber verleugnen indem sie verzweifelt versuchen diese zu unterdrücken… Vielleicht
sollte man davor warnen, wohin eben dieser verlogene Umgang führt. Selbstzweifel, Selbsthass, Angst vor
Erpressung, sich selbst und das Umfeld belügen, ein Doppelleben führen… DAZU führt der verklemmte
Umgang mit der eigenen Sexualität – WER ist denn schuld dran?!???? Und nicht die Tatsache, das 2 Menschen
gleichen Geschlechts eine Beziehung leben… Mit der Mehrheit der Homosexuellen hat dieses „Milieu“ nichts
zu tun… Oder führt „heterosexuelle Praxis“ auch zu kriminellen Handlungen? Wie sonst ist es zu erklären,
das das „Heterosexuellenmilieu“ (auch Rotlichtmilieu genannt) kriminell ist? Was ja wohl auch daher kommt,
dass HETEROsexuelle Akte ja irgendwie mit Aggression verbunden sind.Ist DAS jetzt representativ für die
heterosexuelle Mehrheit? …
#42 Pünktchen 17:28:31 | Mittwoch, 29. November 2006
Udalricus Sie stellen in der Tat eine interessante Frage … nach der moralischen Einordnung von Homosexualität
Es werde zu wenig erforscht, wie sich Menschen verändern, die ihre homosexuelle Neigung wirklich ausleben.
…geben aber möglicherweise die falsche Antwort unter Hinweis auf unpassende Beispiele. Die Prominentenmorde
hatten allesamt mit dem Prostitutionsmilieu zu tun! Im Falle von Sedlmayr sogar nur vorgetäuschterweise!
Im Bereich der heterosexuellen Prostitution dürfte Gewaltkriminalität nicht so viel seltener sein…!
#41 Udalricus 17:12:27 | Mittwoch, 29. November 2006
Wozu führt homosexuelle Praxis? Ich glaube bei der Frage nach der moralischen Einordnung von Homosexualität
wird zu wenig erforscht, wie sich Menschen verändern, die ihre homosexuelle Neigung wirklich ausleben.
Ich weiß zu wenig darüber, habe aber den Eindruck, dass durch homosexuelle Praxis die Aggressionsschwelle
deutlich sinkt, was ja wohl auch daher kommt, dass homosexuelle Akte ja irgendwie mit Aggression verbunden
sind. Wie sonst ist es zu erklären, dass im Homosexuellenmilieu nicht selten Morde geschehen, siehe Walter
Sedlmayr, Versace, Mooshammer und andere, um nur einige prominente Beispiele zu nennen. Ich möchte mit
dieser Beobachtung weniger verurteilen als vielmehr warnen!
Ich hab’ Euch alle ganz doll lieb und der Guildo auch, wenn er singt: Guildo hat euch lieb und wenn’s
auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb! Come on! Oh yeah,
yeah, yeah! Oh yeah, yeah, yeah! Es gab’ eine Zeit, eine Zeit voller Zärtlichkeit, da wurde knuddeln
und knutschen und lieben immer groß geschrieben. Ich denk’ gern’ zurück an die Zeit voll Harmonie und
Glück, als ich täglich in ein Posiealbum schrieb: Piep, piep, piep, ich hab’ dich lieb! Guildo hat euch
lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder! In meiner kleinen Welt in der der eine zum anderen hält und in der deine Tränen nicht
lügen, lernen Träume fliegen, da wäre ich so gern, wär den Sternen nicht mehr all zu fern, und von
dort schick’ ich euch meinen Liebesbeweis: Nußecken und Himbereis! Guildo hat euch lieb und wenn’s auch
mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb! Immer wieder!
@ Ruprecht Es war ein mal vor einigen Jahren. Der kleine, schwule Fux wurde von mehreren jungen Mädels
in seinem Alter umworben. Sie haben alle geweint, weil der Fux sich nicht auf sie eingelassen hat. Der
Fux war zu diesem Zeitpunkt unglaublich in einen Klassenkameraden verliebt, hat sich aber nicht getraut,
es dem Jungen oder den werbenden Mädels zu sagen. Dein Geblabber von der Chancenlosigkeit auf dem heterosexuellen
Partnermarkt ist echt der letzte Schei…
homosexualität ist eine not homosexualität entsteht aus der not weniger menschen. beste feldstudie dafür
ist das gefängnisse. wo menschen zurecht für sünden eingesperrt werden, jedoch in der not, ihre natürliche
sexualität mit dem anderen geschlecht nicht mehr ausleben zu können, greift man hinter gittern zu drogen,
gewalt und homosexuellen handlungen mit höhstem gewalteinfluss. all die bösen sachen, werden in dieser
realen feldstudie real dargestellt. homosexualität ist eine böse erzeugung aus der not. in frauengefängnissen
ist es nicht anders. die die nicht im gefängnis sind, erleiden ihre notsituation im realen leben, wo
ein hoher konkurrenzkampf auf dem natursexuellen markt herrscht und wer leer ausgeht oder gar nicht potent
ist, dennoch eine art der sexualität haben möchte, läßt sich zum sodom in finsteren hinterhöfen und
parkplätzen verleiten.
Rupis Dämlichkeit kennt keine Grenzen… Knecht Ruprecht, du bist einfach nur DÄMLICH! Zum 13858476.ten
Male: Schwule sind nicht schwul weil sie Probleme hätten bei Frauen anzukommen, sondern weil sie sich
eben zu Männern hingezogen fühlen. Viel eher sind es die FRAUEN die bei denen nicht ankommen, ganz einfach
weil man kein Radar dafür hat… Wenn DU Pech bei Frauen hast, dann ist das DEIN Problem… Gott, was
kann man nur so begriffsstutzig sein… Aber das geht wohl über deinen Horizont hinaus…
Speziell für den Knecht „Gefüllter Dödel“ (die klassische englische Nachspeise) 285g (10oz) Self-Raising
Flour 150g (5oz) Shredded Suet 150ml (¼ pint) Milk 110-160g (4-6oz) Currants or Raisins 85g (3oz) Castor
Sugar 1 Lemon, zest only, finely grated Pinch Salt Mix all of the dry ingredients, including the grated
lemon zest, together thoroughly Add enough milk to produce a soft dough. Turn out onto a floured surface.
Roll out the mixture to produce a roll approximately 15cm (6 in) long and 5cm (2 in) in diameter. Prepare
either a tea towel lightly dusted with flour, or sheet of kitchen foil or a double thickness of greaseproof
paper, brushed with melted butter. Wrap loosely but securely, leaving enough space for it to rise. Tie
or seal the ends. Place in the steamer and cover tightly. Steam for 1½ to 2 hours. Serve cut into thck
slices with hot custard.
#29 maureen † 13:15:57 | Mittwoch, 29. November 2006
12345 Eine Kette für den Weihnachtsbaum Ein Basteltipp, der auch schon ganz Kleinen gelingt! Was Du brauchst:
Bastelfolie, Stift, Schere, Alleskleber z.B. Uhu Wie es geht: Von einer Rolle Bastelfolie oder einem Bogen
Bastelpapier schneide einen ungefähr 10 cm breiten Streifen ab. Aus diesem Streifen wiederum schneide
Dir lauter ca. 1 cm schmale Streifen. Jeden dieser schmalen Streifen klebe nun mit ein wenig Uhu zu einem
Ring zusammen, dabei wird jeweils ein Streifen durch den vorherigen Ring geführt, bevor Du die Enden
zusammenklebst. Du kannst diese Ketten beliebig lang machen, je nach Lust und Fleiß. Aber je länger
Du die Kette machst, um so schöner sieht es am Baum aus! Toll, wenn sie mehrmals rund um den Weihnachtsbaum
reicht!
#28 landorganist 13:13:15 | Mittwoch, 29. November 2006
@Ruprecht Da kann man Ihren Chef (falls es Ihnen aufgrund Ihrer offensichtlichen Demenz entfallen ist,
ich meine den hl. Nikolaus) um sein Personal ja nur bedauern. Wo hat er Sie denn aufgegabelt? In einer
Talkshow auf RTL2, oder Pro7…?
@ruprecht volle konzentration auf die bekämpfung von arbeitslosgkeit und armut gelegt werden. Insbesondere
die geistige Armut und der Suff. Wobei du natürlich bei in allen diesen Dingen ein hoffnungsloser Fall
bist, aber du könntest immerhin noch als abschreckendes Beispiel dienen, das dem einen oder anderen Obdachlosen
zeigen könnte, wie tief man wirklich sinken kann.
#26 Lord Werther 11:08:26 | Mittwoch, 29. November 2006
@Santa’s stupid helper Warum konzentrieren wir uns dann nicht gleich auf die Arbeitslosigkeit, wenn man
für diese so viel Kraft braucht? Irgendwie finde ich es aber immer wieder komisch, wie viele Vorurteile
es gegen Schwule gibt. Ich kann jedem nur raten, sich einmal mit einigen zu unterhalten. Ich gebe zu,
dass die meisten relativ schräg drauf sind. Aber ich kann nur sagen, dass die meisten sehr sauber sind,
gute Gastgeber, hervorrangende Gesprächspartner und unheimlich gute Köche sind. (Leider gibbet auch
die Leute, die auch mal was anbrennen lassen *G*) Jedenfalls habe ich die meisten als sehr freundlich
kennengelernt und weigere mich daher mich einer Homojagd anzuschließen. Wenn es allerdings darum geht,
Leute die unseren kleinen Knecht auszumerzen, mache ich gerne mit.
homosexuelle propaganda darf natürlich nicht, im haus der wahrheit, im haus gottes, einer katholischen
kirche verbreitet werden. auch wenn menschen, aus der not heraus, weil sie auf dem natursexuellen partnermarkt
sich gegen die konkurrenz nicht durchsetzen können und damit aufgrund ihrer mangelden möglichkeit sexualität
auszuleben, dem satan verfallen und in das homosexuelle milieau der finsteren hinterhöfe, parkplätze,
drogen und anderem dreck absteigen. auch ein mangel an potenz, lässt sicherlich viele männer schwul
werden, weil sie doort die rolle der frau einnehmen können und somit, auch wenn widernatürlich, eine
art sexualität haben können. der gegenwärtig aus dem amt scheidende bischof in limburg hat auch homosexuellen
programm auf lokaler ebene ermöglicht. ich meine unter dem titel schwul und kirche oder so ähnlich.
diese fehler müssen ausgemerzt werden und volle konzentration auf die bekämpfung von arbeitslosgkeit
und armut gelegt werden.
#24 Lord Werther 10:31:16 | Mittwoch, 29. November 2006
@Dauergastus Mensch, Sie können sich ja ganz schön Gedanken machen. Ich wusste doch, dass Sie im Grunde
Ihres Herzens ein ganz pfiffiger Kerl sind. Das mit den Bermudashorts ist eine gar nicht so schlechte
Idee, allerdings würde ich den Papst meist im Anzug predigen lassen. Schließlich ist das eine Arbeitskleidung,
die man bei Menschen mit hoher Stellung zu erwarten hat und für mich sollte eine Leitfigur auch ein positives
Beispiel sein. Leider habe ich festgestellt, dass bei Nichtkatholiken in ihrer Katholizismuskritik es
sehr häufig nur um wenige Themen geht. (Wenn man mal das allgemeine Gott gibbet nicht-Gelaber ausblendet.)
Zum Einen wird die Kirche als ungemein weltfremd empfunden, dass man sich gegen diese nur zu gerne sträubt
und die zweite wichtige Sache ist eigenlich nur die Papastkritik. Sie werden verwundert sein, wie viele
Menschen nur wegen dem Papst (natürlich nicht nur wegen dem jetzigen) zu anderen christlichen Konfessionen
überlaufen. Ferner bleibe ich meiner Linie treu, dass die Sexualität jedem selbst gehören sollte. Dies
ist gerade so Usus geworden und die Kirche hat mit ihren Ansichten zu spät oder wenig effektiv Meinung
gemacht. Man sollte einfach einsehen, dass es inzwischen unheimlich viele bekennende Homosexuelle gibt,
die die gleichen Bedürfnisse wie andere Menschen haben. Ich kenne sogar katholische Homosexuelle und
ich habe die immer wieder gefragt, warum gerade diese Konfession. Sie antworten: „Wir glauben.“
@Lord Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der Papst
so rumläuft? Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt und
ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen
die Welt wendet. Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt
sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die
Praktizierenden belehren lassen? Da Ihre Fragen mittlerweile die Länge des Bartes des Propheten überschritten
haben zu Ihrer Beruhigung nur folgendes: 1. Zu den Normalsterblichen: Sie haben Recht, in der Kirche sollte
es wieder so zu gehen, daß sich auch die Normalsterblichen wieder dafür interessieren, warum der Papst
so rumläuft. 2. Zur Bekleidung: Der Papst sollte, um nicht weltfremd zu erscheinen, gelegentlich die
Messe in Bermudashorts feiern. 3. Zur Sexualität: Die Kirche sollte endlich einsehen, daß Löcher da
sind um was reinzustecken und ihre lochfeindliche Haltung aufgeben.
#20 Lord Werther 10:03:44 | Mittwoch, 29. November 2006
@Dauergastus Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der
Papst so rumläuft? Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt
und ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen
die Welt wendet. Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt
sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die
Praktizierenden belehren lassen?
@Lord Schwätzer Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht
stark an Frauenkleider erinnern… Die Sie verständlicherweise reflexartig verwundernde, an Frauenkleider
erinnernde Tracht, trägt der Heilige Vater als ein Zeichen der Verbundenheit mit dem katholischen Schottland.
#18 Lord Werther 09:49:41 | Mittwoch, 29. November 2006
es immer wieder interessant, wie schnell man auf dieser Seite auf das Thema Homos und AIDS kommt… Ich
bleibe dabei, dass diese Seite eine wahrlich riesige Affinität zu Homosexuellen hat. Eigentlich nicht
verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht stark an Frauenkleider erinnern…
#17 tsinata † 08:41:09 | Mittwoch, 29. November 2006
Sodomiten-Hochburg San Francisco Der menschliche Körper hält seine Hirntemperatur im Mittel auf 39,83°C.
Über Temperaturrezeptoren wird die Hormonenabgabe oder -spaltung gebacken. Die meisten dieser Gans- und
Forellenrezeptoren befinden sich in dem Darm. Durch die geringere Pacentatemperatur kühlt die Prostata
aus. Die Stellgrößen sind die Parafinierung mittels Achtsamkeit, die Schokoladedichte in den hiesigen
Tiefen und die Anzahl der aufeinander folgenden Bratgänge. Aufgrund der hervorragenden Gleitfähigkeit
des Plutoniums kommt es zu den sog. Sprungkapseln, sodass selbst im Tanzania (außer in den tropischen
Gewässern) bereits ab 7 cm Durchmesser in Gedanken teilweise nur 5 – 12Lux pro Sekunde rasen können.
Bei der Unterkühlung vergrößert sich trotz Einhalten der Deko-Zeiten das Risiko der >>Caissonkrankheit,
weil sich zum einen die N-Sättigung des Gewebes erhöht und zum anderen aufgrund der gesunkenen Durchblutung
Stickstoff (N) langsamer abgegeben wird.
#16 FioreGraz 07:07:30 | Mittwoch, 29. November 2006
Betätigung Bei den Spielen im Pfarrsaal war nach Angaben einer Homo-Zeitung auch sexuelle Betätigung
erforderlich. Mich interresiert die sexuelle Betätigung,hat ein Paar gar unkeusch Händchengehalten oder
einen Kuß ausgetauscht? Aber das ist typische kreuz.netsche nebulöse Berichterstattung, schwammig andeuten
damit die Phantasie der meisten Tradis hier durchdreht und den nächsten feuchten Traum sichert. LG Fiore
@ Didymus „Nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke!“ Das sagte schon unser Herr Jesus Christus!
Aber wenn man sich über ihn stellen will und urteilt … bitte! Wie wahr wie wahr…
Homos in der Kirche? „Nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke!“ Das sagte schon unser Herr
Jesus Christus! Aber wenn man sich über ihn stellen will und urteilt … bitte!
#12 warwohlnix 21:50:04 | Dienstag, 28. November 2006
„Diese falsche Annahme verleite beispielsweise HIV-negative Männer immer wieder zum ungeschützten Analsex
mit HIV-positiven Männern oder Frauen.“ Also, irgendwie finde ich dass gut. Damit lösen sich viele Probleme
ganz von selbst. Guter Tipp, Gotthart!
#11 Gotthard 21:44:40 | Dienstag, 28. November 2006
Bericht Hohes Aids-Risiko Das Risiko einer Aidserkrankung ist bei ungeschütztem Analverkehr für beide
Partner besonders hoch. Darauf weist das Robert-Koch-Institut(RKI) in Berlin hin. Oft werde vermutet,
dass das HI-Virus nur in den Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Vaginalsekret vorhanden sei, heißt
es im „Epidemiologischen Bulletin“ (Ausgabe 47/2006) des RKI anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember.
Diese falsche Annahme verleite beispielsweise HIV-negative Männer immer wieder zum ungeschützten Analsex
mit HIV-positiven Männern oder Frauen. Die Darmschleimhaut sei jedoch das größte „HIV-Reservoir“ im
Körper.
#10 Michael07 21:06:56 | Dienstag, 28. November 2006
Perverse Also wirklich, eine Schande ist so etwas. Diese Perversen, einfach widernatürlich. Dank kreuz.net
kenne ich mich ja nun auf diesem Gebiet wirklich gut aus. Folgendes habe ich schon gelernt. Homos Homo-Horden
Unzüchtige Homo-Konkubinats Homoseuche perpetuell indulgenten Homo-Schwestern homoideologischen Szene
Gummihüllen für Geschlechtsorgane Aber wenn ich jetzt hier lese, Homo-Orden oder noch viel schrecklicher
Homo-Priester. Also wirklich liebe Leute, das hätte ich nicht gedacht. Aber gut, Kreuz.net sei Dank,
ich habe etwas dazu gelernt. (PS. Das einzigste was hier pervers ist, ist die Seite die gerade auf eueren
Bildschirm flackert)
#9 timpressum † 20:46:56 | Dienstag, 28. November 2006
Fisch auf Curry-Wirsing Zutaten: 1 kleiner Wirsing, ca. 300 g (ohne dicke Außenblätter) 300 g Seeteufel
(Lotte), ohne Gräte 50 g Butter 1-2 TL scharfes Curry Salz Pfeffer Zubereitung: Den Wirsing vierteln,
die harten Strünke herausschneiden und dann in 1 cm-Streifen teilen. In einem Durchschlag unter Wasser
abspülen und trockenschütteln (muß nicht handtuchtrocken sein). Die Seeteufel-Filets in 2 cm-Medaillons
schneiden. In einem Topf die Butter schmelzen und darin den tropfnassen Wirsing ca. 10 Minuten schmoren,
dabei ab und zu umrühren. Sollte er zu schnell trocken werden, etwas Wasser zugiessen. Curry-Pulver untermischen,
den Deckel auflegen und weitere 3-4 Minuten schmoren. Die Fisch-Medaillons salzen und pfeffern und auf
das Gemüse geben, den Deckel darauflegen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze garen, dann den Fisch umdrehen,
den Deckel wieder auflegen und weitere 3 Minuten garen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und servieren.
@Gelasius Stimmt, ich muss mich korrigieren. Die Formulierung „wenig fruchtbringend“ könnte den Eindruck
erwecken, daß es eben ein wenig Frucht bringt, nur nicht überhaupt keine Frucht, was ich bei diesen
Früchtchen jedoch vollends ausschließen möchte.
#6 Gotthard 20:10:43 | Dienstag, 28. November 2006
gute Pfarrei „Du wirst die guten Leute deiner Pfarrei wiederfinden: Junge, Alte, Verheiratete, Schwule,
Lesbische, Transsexuelle, Reiche, Heimatlose, Arbeiter, Konvertiten, geborene Katholiken, Radikale, Traditionelle,
Fragende, Inbrünstige“ – hieß es in einem Willkommensgruß der Pfarrei. es scheint eine gute Pfarrei
zu sein, die weiß, welche Menschen auf ihrem Gebiet leben und auf sie zugeht.
@ im Pfarrsaal Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren. Wahrscheinlich
gibt das Wissen, daß es sich um einen Pfarrrsaal handelt, diesem dekadenten Zweig der Nachkommen von
Pinselaffen erst den richtigen Erektionskick, um ihr Saatgut dann wenig fruchtbringend zu verschleudern.
Chilibällchen Chilikekse – Schokobällchen Rezept für ca. 60 Stck.: 115 g weiche Butter 115 g Zucker
2 Eier 225 g Mehl 150 g Zartbitterschokolade 1 Tütchen Orangenfrucht (Zucker) 3 Chipotle Bitte klicken
Sie zum Vergrössern auf das Bild. Die Chipotle von den Kernen befreien und sehr fein hacken und mit dem
Zucker im Mixer vermischen. Vorsicht beim Öffnen des Mixers, der Zuckerstaub ist sehr scharf!!! 1. Butter,
Orangenzucker und Chilizucker schaumig schlagen. Eier unterrühren . Mehl und geschmolzene Schokolade
unterkneten Abgedeckt ca. 1 Std. kalt stellen. 2. Aus dem Teig ca. 2 cm große Kugeln formen. Nebeneinander
auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 190 Grad 10 – 12 Minuten backen. Herausnehmen . Nach
Wunsch mit Puderzucker bestäuben. Auskühlen lassen. Dies leckere Gebäck ist auf jeder Party der Renner!