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Dienstag, 28. November 2006 19:13
Besonders gast- und homofreundlich
In der Sodomiten- Hochburg San Francisco arbeitet die Kirche schon lange mit radikalen Homo-Ideologen zusammen. Ein tragisches Fallbeispiel, das bis in die Chefetagen des Vatikan reicht.
Die Pfarrei 'Most Holy Redeemer' auf dem Weg zum Homo-Marsch in San Francisco
Die Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’ auf dem Weg zum Homo-Marsch in San Francisco
(kreuz.net, San Francisco) Hw. Stephen Meriwether, ist seit langem für seine kirchenfeindliche Homo-Pastoral bekannt.

Der Priester ist Pfarrer der Stadtgemeinde ‘Most Holy Redeemer’ in San Francisco und Kanzler der Erzdiözese.

Bei einem diesjährigen Homo-Marsch in San Francisco segnete er die daran teilnehmenden Homo-Ideologen. Der Priester war dabei mit liturgischer Kleidung angetan und benützte Weihwasser.

Seine Pfarrei beteiligte sich mit eigens gedruckten T-Shirts und einem großen Banner am Aufmarsch.

Homo-Pfarrei in San FranciscoHomo-Pfarrei in San FranciscoKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 7 Bildern zu starten.

Kürzlich erlaubte Pfarrer Meriwether dem radikalen Homo-Zusammenschluß „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ im Pfarrsaal eine Art Bingo-Spiel aufzuführen, um für Homo-Vereine Geld zu sammeln.

Das berichtete der kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.

Bei diesem skandalösen Homo-Orden handelt es sich – in Nachäffung katholischer Schwesterngemeinschaften – um offenbar in ihrer Entwicklung zurückgebliebene gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich als Ordensfrauen verkleiden, Ablässe für den Homogreuel verteilen sowie Segnungen und Weiherituale für Perverse durchführen.

Bei den Spielen im Pfarrsaal war nach Angaben einer Homo-Zeitung auch sexuelle Betätigung erforderlich. Als Preise winkten DVDs pornographischen Inhalts und Utensilien aus Sex-Shops.

Ein Mitarbeiter der Pfarrei erklärte vor dem konservativen Nachrichtendienst ‘World Net Daily’, daß der Pfarrer über das Treiben informiert war.

Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren.

Doch die Ausschweifungen in der Gemeinde von Pfarrer Meriwether kamen durch katholische Web-Tagebücher ans Licht der Öffentlichkeit.

Die Erzdiözese reagierte folgendermaßen:

Sie erklärte in einer Stellungnahme vom 30. Oktober, daß die Pfarrei die Veranstaltung des Homo-Ordens hätte verbieten müssen und entsprechende Verbindungen abzubrechen seien.

Ein Sprecher der Erzdiözese erklärte sogar, daß die Pfarrei den „katholischen Glauben jahrelang mißachtet und verhöhnt“ habe: „Hw. Meriwether ist von seinen Pflichten entbunden.“

Der Weblogger Domenico Bettinelli zweifelte sofort an der Ernsthaftigkeit der erzbischöflichen Maßnahmen.

Tatsächlich war Pfarrer Meriwether keine drei Wochen später wieder in Amt und Würden.

Am 19. November kehrte der Homo-Priester im Rahmen eines festlichen Pfannkuchen-Frühstücks in seine Pfarrei zurück:

„Du wirst die guten Leute deiner Pfarrei wiederfinden: Junge, Alte, Verheiratete, Schwule, Lesbische, Transsexuelle, Reiche, Heimatlose, Arbeiter, Konvertiten, geborene Katholiken, Radikale, Traditionelle, Fragende, Inbrünstige“ – hieß es in einem Willkommensgruß der Pfarrei.

Seine Anstellung als Kanzler der Erzdiözese verdankt Homo-Pfarrer Meriwether übrigens dem gegenwärtigen Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, der bis Mai 2005 Erzbischof von San Francisco war.

Der jetzige Präfekt der Glaubenskongregation soll im Jahr 2005 anläßlich einer Visitation der Homo-Pfarrei ‘Most Holy Redeemer’ erklärt haben, sie besonders gerne zu besuchen.

Sie gehöre zu den gastfreundlichsten der Erzdiözese.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 62 Lesermeinungen:
Mittwoch, 20. Februar 2008 03:04
incolumis: Sodom und Gomorra in San Francisco
Dieser „Orden der ewigen Ausschweifung/Ablässe“ ist wohl eine der dümmsten und verdorbensten Ideen auf die jemand kommen kann. Wohl haben unbewusste Schuldgefühle über ihr Tun diese Leute fast in den Wahnsinn getrieben oder sie haben eine perverse Freude daran die Kirche zu verspotten. Unverständlich ist es aber vor allem wie ein Pfarrer dem zustimmen kann. Er scheint weder Tradition, den heiligen Vater, noch die Bibel ernstzunehmen oder auch nur im geringsten als moralische Autorität anzuerkennen.

3. Mose 18, 22
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

Röm 1, 26-27
Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.
Freitag, 1. Dezember 2006 20:05
Michael07: Richard
es ist tatsaechlich so. die sodomisten heutzutage sind so verweichlicht das sie bei frauen nicht mehr ankommen. Das ist meistens das resultat schlechter und atheistischer erziehung. wenn jungs mit puppen spielen laesst uns sich nicht um sie kuemmert kann das einen psychischen schaden verursachen den man homosexualitaet nennt. das ist allerdings umkehrbar denn es gibt viele geheilte exhomos.

Lieber Richard
Für diesen schwachsinnigen Beitrag überreiche ich ihnen
den Nobelpreis.

das einen psychischen schaden verursachen

Haben Sie einen Schaden?

viele geheilte

Das ist doch wohl Trost für ihre Seele
Freitag, 1. Dezember 2006 16:19
Seminarist: @Pierre
Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses Begriffes ist etwas von Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber von männlichen Bewohnern der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch Moses) Bereits aufklärerische Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben letzterem willkürlich eine neue Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“ definieren.
Merke dir einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte!

Seminarist
Donnerstag, 30. November 2006 20:38
Pierre: Sodomiten- Hochburg?
Indem hier ständig Begriffe durcheinandergeworfen werden, indem man das Wort ‘Sodomie’ benutzt, aber Homosexualität meint, und in anderen Beiträgen von pädophilen Tendenzen berichtet… aber natürlich diese auch wieder mit Homosexualität gleichzusetzen versucht, wird man das Volk jedoch nicht mehr in ‘christlicher Weise’ verdummen können.
Selbst 12-14jährige Kinder, bzw. Jugendliche, mit denen ich fast täglich zu tun habe, verwenden diese Begriffe durchaus wie selbstverständlich – meinen aber erstaunlicherweise genau das Richtige:
Sodomisten treiben es mit ‘Kühen’… Päderasten mit ‘Kids’… und Homosexuell sind ‘schwul’ und stehen auf Männer. Naja… und Lesben sind eben lesbisch und fahren auf ‘Weiber’ ab.
So einfach kann die Welt sein, wenn man den aufgeklärten Nachwuchs zu Wort kommen lässt und keine verschrobene, psydo-christlichen Wortverdreher.
Donnerstag, 30. November 2006 18:56
Udalricus: @Stimme aus dem Tradiland
Nun ja, die 180 000 Homosexuellen rund um Wien sind mir schon etwas seltsam vorgekommen, es heißt zwar „Wien ist anders!“, aber das damit das andere Ufer gemeint ist, hätte ich nicht geglaubt. Vielleicht sollten Philomena und die Stimme aus dem Tradiland die Diskussion weiter führen.
Donnerstag, 30. November 2006 17:56
Seminarist: Die Sünde gebiert die Sünde
Es ist vollkommen richtig, dass man bei den ganzen Zahlen und Statistiken die Relationen beachten muss. Die Sünde Sodoms gebiert weit aus mehr Sünde, als die von der Natur und Gott angebotenen Wege.
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