Die zweite, standesamtliche Ehe des emeritierten Neutestamentlers Klaus Berger veranlaßte ‘kreuz.net’ zur Meldung, daß er im Konkubinat lebe. Die Gegendarstellung des Betroffenen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 13:32
Christian Hüller: @ Ruhrgebietler
>>Wie konnte es passieren, daß so ein aalglatter Typ „Neutestamentler“ wurde… dazu noch ein Professur
erhielt? Ein Skandal, der wohl nur in einem gottlosen Staat passieren kann. „…aus beruflichen Gründen…“
evangelisch (d.h. protestantisch!) geworden. Was muss es Jesus Christus vor solchen Seelen (Menschen)
ekeln, wo Jesus Christus selbst gesagt hat, daß nicht unreines in den Himmel gelangen kann!!<<
Sie sind mir vielleicht ein selbstgerechter Verleumder.
Mann! Der Skandal liegt vielmehr darin, dass die Theologen in München Berger die Promotion verweigert haben, nur weil dieser Thesen vertrat, die heutzutage durchaus vertreten werden.
Jesus war ganz bestimmt kein Judenhasser und wollte auch ganz bestimmt keine eigene Religion gründen.
Priester durfte Berger auch nicht werden, obwohl er sich das gewünscht hätte.
Hätte er vielleicht Müllmann oder Straßenkehrer werden sollen?
Überlegen Sie sich halt, was Sie sagen, bevor Sie jetzt auch noch Jesus bemühen, um Berger abzuwatschen.
Unglaublich ist das!
Sie sind mir vielleicht ein selbstgerechter Verleumder.
Mann! Der Skandal liegt vielmehr darin, dass die Theologen in München Berger die Promotion verweigert haben, nur weil dieser Thesen vertrat, die heutzutage durchaus vertreten werden.
Jesus war ganz bestimmt kein Judenhasser und wollte auch ganz bestimmt keine eigene Religion gründen.
Priester durfte Berger auch nicht werden, obwohl er sich das gewünscht hätte.
Hätte er vielleicht Müllmann oder Straßenkehrer werden sollen?
Überlegen Sie sich halt, was Sie sagen, bevor Sie jetzt auch noch Jesus bemühen, um Berger abzuwatschen.
Unglaublich ist das!
Samstag, 2. Dezember 2006 10:40
Heggi: Konkubinat
Diese Diskussion um Klaus Berger sollte endlich ein Ende haben. „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein…“. Ich darf mich selbst zum viel beschimpften sog. konservativen Lager zählen. Berger hat in den letzten Jahren (und das kann ich aus eigenem Erleben sagen), mehr für die Kirche getan, als mancher sog. konservativer Bischof in diesem Land. Natürlich muß man nicht jedes Wort, jede seiner Meinungen mit ihm teilen. Meinen Kritik entzündet sich insbesondere an seinem letzten Buch „Glaubensspaltung ist Gottesverrat“. Für mich viel theologisch Ungereimtes und nicht konsequent! Hier aber mit einer Moral herum zu fuchteln, die selbst im sog. konservativen Lager mehr als bigott ist, ist nicht mehr erträglich. Wieviel mehr oder minder prominente Namen könnte ich an dieser Stelle aufzählen, wieviel „Fässer“ ließen sich hier damit aufmachen… Dafür gibt es aber die Beichte, und damit muß es auch gut sein.
Freitag, 1. Dezember 2006 23:02
Sr. Maria Andrea †: Malac…
sollten sie mich meinen, es gibt zwischen andrea und anna einen unterschied. trotzdem entzückend wie sie dumm schreiben!
Donnerstag, 30. November 2006 22:15
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Konrad,
Sicut dixi,
ex cathedra, papa konradus primus, prima.
ex cathedra, papa konradus primus, prima.
Donnerstag, 30. November 2006 18:34
No Comment: @Konrad
Sehr richtig. Malachias’ „Mein Ernst“ greift nach dem Schwert, das ihn richten wird.
Donnerstag, 30. November 2006 08:53
Konrad: S. g. HvO!
Falsch! Wie käme er dazu? Gott richtet aber, wie Sie richtig sagen, durch unser Gewissen, das aber an
Seiner Wahrheitsstimme auszurichten ist (und nicht an Lehmann oder Rothkranz)! Rothkranz ist nicht nur
„Richter“, der sich – was Sie fälschlich K vorwerfen – an die Stelle Gottes setzt, sondern sogar ein
„Scharfrichter“ mit teilweise pathologischen Zügen. Seine Druckerzeugnisse sind K teilweise bekannt.
Da werden dem Hl. Vater BXVI „freimaurerische Geheim-Gesten“ und der Piusbruderschaft Verrat vorgeworfen.
Natürlich gibt es teilweise die von Rothkranz polemisch aufhgezeigten Tendenzen. Aber ihnen ist nur durch Personalität und Würde, durch Heiligkeit und Liebe zu begegnen. Das versucht BXVI. Und wer wirklich liebt, braucht kein Gericht zu fürchten. Die Fanatiker (wie zwischen uns der seltsame Malachias und die Perpetua)
werden durch ihren lieblosen Unsinn selbst gerichtet. Sicut dixi.
Natürlich gibt es teilweise die von Rothkranz polemisch aufhgezeigten Tendenzen. Aber ihnen ist nur durch Personalität und Würde, durch Heiligkeit und Liebe zu begegnen. Das versucht BXVI. Und wer wirklich liebt, braucht kein Gericht zu fürchten. Die Fanatiker (wie zwischen uns der seltsame Malachias und die Perpetua)
werden durch ihren lieblosen Unsinn selbst gerichtet. Sicut dixi.
Donnerstag, 30. November 2006 00:06
Malachias †: „Sr. Maria Anna“ ist doch nie im Leben eine Ordensschwester!!
KATHOLIKEN dieser Art (!) sind dumm, dreist, dämlich, und einfach primitiv! Von diesen Scheinheiligen
sprach DER, DER AM KREUZ GEHANGEN – aber ohne NET.
Die Groß- und Kleinschreibung variiert nun zwar nicht mehr ganz so wild, wie dies schon der Fall war… Nicht nur derlei Kindereien, sondern auch der Inhalte der Postings von „Sr. Maria Anna“ (ich vermute sogar ein männliches Wesen dahinter!) widersprechen massiv dem vorgegebenen geistlichen Stand und seinen Tugenden.
Wer sich auf diese Weise zur Tarnung oder allgemeinen Belustigung ein geistliches Gewand umhängt, macht sich nicht nur nach strafrechtlichen Gesichtspunkten des „Mißbrauchs öffentlicher Würden“ (nach § 132a StGB kann das in der OMF-BRD mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr bestraft werden) schuldig, sondern letztlich auch der Blasphemie, d.h. der Mißachtung und Entehrung des Ordensstandes und der heiligen Kirche Gottes! Dafür hat unsere jahrzehntelang von sich christlich nennenden Parteien regierte dämokratische Republik zwar keinen Strafrechtsparagraphen vorgesehen (!), es entspricht aber nach katholischer Morallehre einer schweren Sünde und hat möglicherweise die
Höllenstrafe zur Folge, sollte die Tat vor dem Tod nicht aufrichtig bereut, gebeichtet und gebüßt
werden (bereits erfolgte Taufe vorausgesetzt)…!
Und das ist mein Ernst!
Die Groß- und Kleinschreibung variiert nun zwar nicht mehr ganz so wild, wie dies schon der Fall war… Nicht nur derlei Kindereien, sondern auch der Inhalte der Postings von „Sr. Maria Anna“ (ich vermute sogar ein männliches Wesen dahinter!) widersprechen massiv dem vorgegebenen geistlichen Stand und seinen Tugenden.
Wer sich auf diese Weise zur Tarnung oder allgemeinen Belustigung ein geistliches Gewand umhängt, macht sich nicht nur nach strafrechtlichen Gesichtspunkten des „Mißbrauchs öffentlicher Würden“ (nach § 132a StGB kann das in der OMF-BRD mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr bestraft werden) schuldig, sondern letztlich auch der Blasphemie, d.h. der Mißachtung und Entehrung des Ordensstandes und der heiligen Kirche Gottes! Dafür hat unsere jahrzehntelang von sich christlich nennenden Parteien regierte dämokratische Republik zwar keinen Strafrechtsparagraphen vorgesehen (!), es entspricht aber nach katholischer Morallehre einer schweren Sünde und hat möglicherweise die
Und das ist mein Ernst!
Mittwoch, 29. November 2006 23:32
Sr. Maria Andrea †: Katholiken – bitte nicht!
Die meisten Beiträge zu diesem Thema zeigen: KATHOLIKEN dieser Art (!) sind dumm, dreist, dämlich, und einfach primitiv! Von diesen Scheinheiligen sprach DER, DER AM KREUZ GEHANGEN – aber ohne NET.
Mittwoch, 29. November 2006 22:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Konrad, ganz ne raffinierte Methode. Sie versetzen sich grad mal so in die Rolle Gottes
und konstatieren eine göttliche cathedra-Entscheidung: Ihr habt euch durch euer eigenes Verhalten gerichtet. Sie selber machen sich dabei die Finger nicht schmutzig, Sie hätten ja niemanden gemäß eigener Machtvollkommenheit gerichtet, reden Sie sich ein. Haben Sie aber trotzem. Das was Sie da treiben ist Selbstbetrug. Ich sage Ihnen das auch nicht weil ich Ihnen etwas beweisen will, kann man so anonym im Netz vielleicht auch nicht. Aber gehen Sie mal in sich. Und was mir noch aufgefallen ist, Sie argumentieren immer ad personam. Ein gutes Argument ist aber auch dann ein gutes Argument, wenn es im Extremfall vom Teufel kommt. Nicht dass ich dem Teufel trauen würde, aber ich würde den Kampf aufnehmen und die Nuss zu knacken versuchen. Argumente nach Goumetmethode häppchenweise auszuwählen, heute Entenbrust und morgen Spagetti mit Trüffel, das ist nicht ansatzweise intellektuell redlich. Und bitte glauben Sie mir, dass ich selbst nicht im Ansatz so leichtgläubig bin, wie Sie glauben. Aber ich glaube einem Herrn Kardinal Lehmann nicht kraft seines Amtes mehr als einem Herrn Mag. Rothkranz ohne Amt. Sie werden nun vielleicht aufheulen und sagen: Der untersteht sich. Aber ich bin der Meinung, dass eine unvoreingenommene intellektuell strenge Prüfung final eine Prüfung vor meinem Gewissen ist, die mir keiner Abnehmen kann und die ich insbesondere selbst nicht durch eine oberflächliche Prüfung mir selbst abnehmen kann. Das Gewissen ist die Stimme Gottes in mir.
Mittwoch, 29. November 2006 20:21
Knecht Dummspecht †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 29. November 2006 14:41
Konrad: durch
euch selbst!
Mittwoch, 29. November 2006 13:24
HeinrichvonOfterdingen: Konradus, schon vergessen?
Damit seid ihr gerichtet!
Mittwoch, 29. November 2006 12:17
Konrad: „Det Konradle“ richtet niemand
im Gegensatz zum „Athanasius des 20. Jahrhunderts“ (!)Johannes Rothkranz. Wer ihm folgt, der ist schon gerichtet, weil er sich völlig ins sedisvakantistische Abseits begeben hat. Heinrichle, tu dich mit Pater Lingen zusammen!
Mittwoch, 29. November 2006 12:04
HeinrichvonOfterdingen: Det Konradle richtet wieder!
Viel Spaß beim richten, in der Sache können Sie wohl nicht widersprechen. Und dass einer ein Gift verspritzt sagt ja noch lange nicht, dass er nicht recht hat. Säure zersetzt sagte der Rost.
Mittwoch, 29. November 2006 11:29
Konrad: Perpetua und Malachias: es reicht!
Eure Ahnungslosigkeit, mit grossen Männern der Kirche und des Glaubens wie Klaus Berger und Hans Urs von Balthasar umzugehen, ist himmelschreiend. Der Giftspritzer und Verleumder Johannes Rothkranz ist euer Bezugspunkt. Damit seid ihr gerichtet!
Mittwoch, 29. November 2006 10:34
Malachias †: Die Konzilssekte nimmt gern Häretiker auf…
Doch wen kümmert das schon?
Daß es sich bei dem Herrn Prof. Klaus Berger um einen waschechten Häretiker handelt, hat der Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz, bereits 1998 in seinem Büchlein „Drei Herolde des Antichristen“ nachgewiesen:
„Klaus Bergers verkapptes Judentum durchzieht seinen gesamten skandalösen Ansatz. Er bekennt sich an keiner einzigen Stelle zu Jesu Christi wahrer Gottheit. Statt dessen bringt er eine ganze Reihe von häretischen Formeln zu Papier…
Zum Beispiel so: ‘Es ist daher sehr wohl möglich gewesen, als Jude[!] in Jesus den Messias zu erblicken, wenn man, und darauf spitzt sich alles zu, in ihm Gottes Geist am Werk sieht.’ Gottes Geist ist aber in Millionen von Menschen am Werk, ohne daß sie deshalb Gottes wesensgleicher Sohn wären!
Oder so: ‘Zwar ist es der Schöpfergeist, der Jesus im Leib Mariens werden läßt [sic! – statt katholisch: ‘Mensch werden läßt’!!], aber darüberhinaus ist Jesus Gottes Sohn durch Teilhabe an Gottes Geist – oder, jüdisch gesprochen [!!]: Weil Gottes Geist in ihm wie in einem Tempel wohnt.’ Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott durch den vollständigen Besitz der ungeteilten göttlichen Wesenheit, die er ebenso restlos besitzt, wie die Person des Vaters und die Person des Heiligen Geistes sie besitzen!
Oder so: ‘Noch viel unfaßbarer als Gottes Größe ist seine Liebe, mit der er Abraham oder Jesus [!!!] erwählt [!!!] hat.’“
(Johannes Rothkranz, Drei Herolde des Antichristen, Durach 1998, 39-40)
Daß es sich bei dem Herrn Prof. Klaus Berger um einen waschechten Häretiker handelt, hat der Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz, bereits 1998 in seinem Büchlein „Drei Herolde des Antichristen“ nachgewiesen:
„Klaus Bergers verkapptes Judentum durchzieht seinen gesamten skandalösen Ansatz. Er bekennt sich an keiner einzigen Stelle zu Jesu Christi wahrer Gottheit. Statt dessen bringt er eine ganze Reihe von häretischen Formeln zu Papier…
Zum Beispiel so: ‘Es ist daher sehr wohl möglich gewesen, als Jude[!] in Jesus den Messias zu erblicken, wenn man, und darauf spitzt sich alles zu, in ihm Gottes Geist am Werk sieht.’ Gottes Geist ist aber in Millionen von Menschen am Werk, ohne daß sie deshalb Gottes wesensgleicher Sohn wären!
Oder so: ‘Zwar ist es der Schöpfergeist, der Jesus im Leib Mariens werden läßt [sic! – statt katholisch: ‘Mensch werden läßt’!!], aber darüberhinaus ist Jesus Gottes Sohn durch Teilhabe an Gottes Geist – oder, jüdisch gesprochen [!!]: Weil Gottes Geist in ihm wie in einem Tempel wohnt.’ Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott durch den vollständigen Besitz der ungeteilten göttlichen Wesenheit, die er ebenso restlos besitzt, wie die Person des Vaters und die Person des Heiligen Geistes sie besitzen!
Oder so: ‘Noch viel unfaßbarer als Gottes Größe ist seine Liebe, mit der er Abraham oder Jesus [!!!] erwählt [!!!] hat.’“
(Johannes Rothkranz, Drei Herolde des Antichristen, Durach 1998, 39-40)
Mittwoch, 29. November 2006 08:28
Perpetua: No Comment, 28.11.06, 13.09 Uhr: Die Kardinalfehler des Hans Urs von Balthasar
War H. U. von Balthasar ein Irrlehrer?
Eine provokante Frage. Denn schließlich hat Johannes Paul II. den weltbekannten und „hochverdienten“ Theologen 1984 mit dem vielbeachteten „internat. Preis Paul VI.“ ausgezeichnet. Am 28. Juni 1988 sollte v. Balthasar sogar zum Kardinal kreiert werden. Wem der Papst aber diesen Ehrentitel der kath. Kirche verleiht, der kann doch unmöglich ein Irrlehrer sein, sollte man meinen. H. U. v. Balthasar war anderer Auffassung: Im Jahre 1986 gab er einmal offen zu, man könne in seinen Büchern „Hunderte von Hölzern“ für seinen „Scheiterhaufen“ finden!
Rothkranz ist diesem wichtigen Hinweis nachgegangen und sehr rasch fündig geworden. Sein Buch deckt einen Skandal auf, ein Ärgernis von erschreckender Tragweite: Der Papst hat wirklich einen vielfachen Irrlehrer zum Kardinal erheben wollen.
Mit gründlicher Sorgfalt werden im vorliegenden Werk von Balthasars Thesen über das Glaubensfundament, das Wesen und die Dreifaltigkeit Gottes, die Erlösung durch Christus, die Kirche, das Papsttum und schließlich die Letzten Dinge (Endgericht, Hölle, Fegfeuer, Himmel) untersucht und dabei fast durchgehend schwerste Widersprüche zur definierten Glaubenslehre konstatiert. Zugleich wird jeweils die philosophische und theologische Haltlosigkeit dieser Irrlehren aufgezeigt.
Wer dieses Buch unvoreingen. liest fragt sich: Wie konnte Joh. Paul II. einen Irrlehrer mit der Kardinalswürde auszeichnen? Kennt er die Irrtümer H.U.v. Balthasars nicht oder billigt er diese gar?
Eine provokante Frage. Denn schließlich hat Johannes Paul II. den weltbekannten und „hochverdienten“ Theologen 1984 mit dem vielbeachteten „internat. Preis Paul VI.“ ausgezeichnet. Am 28. Juni 1988 sollte v. Balthasar sogar zum Kardinal kreiert werden. Wem der Papst aber diesen Ehrentitel der kath. Kirche verleiht, der kann doch unmöglich ein Irrlehrer sein, sollte man meinen. H. U. v. Balthasar war anderer Auffassung: Im Jahre 1986 gab er einmal offen zu, man könne in seinen Büchern „Hunderte von Hölzern“ für seinen „Scheiterhaufen“ finden!
Rothkranz ist diesem wichtigen Hinweis nachgegangen und sehr rasch fündig geworden. Sein Buch deckt einen Skandal auf, ein Ärgernis von erschreckender Tragweite: Der Papst hat wirklich einen vielfachen Irrlehrer zum Kardinal erheben wollen.
Mit gründlicher Sorgfalt werden im vorliegenden Werk von Balthasars Thesen über das Glaubensfundament, das Wesen und die Dreifaltigkeit Gottes, die Erlösung durch Christus, die Kirche, das Papsttum und schließlich die Letzten Dinge (Endgericht, Hölle, Fegfeuer, Himmel) untersucht und dabei fast durchgehend schwerste Widersprüche zur definierten Glaubenslehre konstatiert. Zugleich wird jeweils die philosophische und theologische Haltlosigkeit dieser Irrlehren aufgezeigt.
Wer dieses Buch unvoreingen. liest fragt sich: Wie konnte Joh. Paul II. einen Irrlehrer mit der Kardinalswürde auszeichnen? Kennt er die Irrtümer H.U.v. Balthasars nicht oder billigt er diese gar?
Dienstag, 28. November 2006 21:09
HeinrichvonOfterdingen: Nun ist also die Stunde der Pharisäer gekommen, die den anderen Pharisäern übers Maul fahren.
die den anderen Pharisäern übers Maul fahren. Dabei stimme ich zu, dass es nicht christlich ist im Dreck oder im vermeintlichen Dreck rumzurühren, nach dem Motto „wie sind wir doch viel besser“. Mit dem sensus catholicus ist es aber auch nicht vereinbar zu sagen, der ist ein berühmter Professor, der darf alles, oder noch besser, der Vatikan hat ja seinen Segen dazu gegeben, dann ist schon alles o.k. Vielmehr finde ich sowohl das, was ursprünglich gemeldet wurde, alsauch die Gegendarstellung ziemlich befremdlich. Aus beruflichen Gründen zum Protestantismus übergetreten! Dann die sonderbare Ehe, die „nicht kirchlich geschlossen werden (konnte), weil Prof. Berger aufgrund schwerer Krebserkrankung eheunfähig ist. Keine Aussage darüber, ob die erste Ehe annulliert wurde, der Text sagt ganz klar, die Ehe konnte nicht kirchlich geschlossen werden, weil Prof.Klaus Berger eheunfähig sei, und dies offenbar schon seit 13 Jahren. Diese Gegendarstellung verwirrt mehr als sie aufklärt. Und sie ist mit Sicherheit nicht dazu geeignet Katholiken zu stützen, die vielleicht etwas schwankend in Fragen der Moral sind (wer ist da nicht gefährdet?) Der ganze Vorgang gibt Ärgernis in der Form in der er sich nun darstellt. Und es ist sicher genauso falsch und urchristlich nun alles unter der Teppich zu kehren (seid lieb zueinander), wie die Sache aufzubauschen, oder gar zu richten, wie Bernd Stromberg so wortgewaltig ausführt. Aber immer die Augen zu schließen ist eben auch nicht christlich.
Dienstag, 28. November 2006 14:24
gelasius: @no comment
!00% Zustimmung zu dem , was Sie schreiben.
Dienstag, 28. November 2006 13:56
Bernd Stromberg: Richtet nicht…
Die Art und Weise, wie hier manche sich über Prof. Berger äußern, ist absolut unchristlich. Hört auf, Euch das Maul zu zerreißen, ohne die Hintergründe im einzelnen zu kennen. Prof. Berger ist neben seiner neutestamentlichen Forschung übrigens auch jemand, der einen großen Sensus für die Liturgie der Kirche besitzt und hier viele interessante und bedenkenswerte Sachen gesagt hat. Nur so mal zu Information. Und im übrigen: Richtet nicht, damit nicht ihr gerichtet werdet. An dem Maß, dass wir zugrundelegen, werden wir einmal gemessen werden. Prof. Berger ist auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen – nicht mehr und nicht weniger als z.B. jeder einzelne von uns, der hier schreibt. Also, ich bitte Euch, mäßigt Euren beschämenden und unglaublich selbstgerechten und überheblichen Tonfall. Denn auch das ist alles andere als gottgefällig und – um ein hier bemühtes Bild aufzugreifen – kann starke Ekelgefühle hervorrufen – bei wem, lasse ich jetzt mal offen!! Danke!!!! Ich hoffe auf Euer aller Einsicht!!!!
Dienstag, 28. November 2006 13:09
No Comment: @Hans Urs
Ja, sowas kommt von sowas: Beim Abschreiben der Eilmeldung von kath.net musste der Obersturmchefredakteur eben schnell noch ein paar „Delikte“ in die Biografie des Professors aus Heidelberg einschleusen; nur bloß nicht das Wort „Kirche“ erwähnen, wenn von Evangelischen die Rede ist; und jede „zweite Ehe“ = „Konkubinat“. Weit gefehlt! Sogar die Gegendarstellung des Professors wird noch gegen seine Ehre eingesetzt. Hans Urs von Balthasar hat in seinem Buch über Georges Bernanos (1954, 3. Aufl. 1988) alles Notwendige zur Unterscheidung zwischen kath. Gehorsamsprinzip und totalitärer Kommandostruktur zu Protokoll gegeben. Hier redigieren „selbsternannte“ Inquisitoren, denen jede Legitimation fehlt. Sogar das Hl. Offizium hätte derart übereifrige „Konsultoren“ zurückgepfiffen; diese „freien Radikalen“ imitieren eine Weltanschauung, die selbst in den Wonnejahren des rigorosen Antimodernismus (1907-1914) niemand jemals derart selbstgerecht, lieblos und ohne Rücksicht auf Erbe und Auftrag der Kirche verbreiten durfte. Das Scherbengericht über Klaus Berger, das hier veranstaltet wird, übertrifft an Lasterhaftigkeit wohl alle bisherigen „Beiträge“. Als wolle man ihm zeigen, wie unumgänglich es zu früherer Zeit gewesen war, der Hierarchie zu entrinnen. Allerdings, wir wissen es, die hier behauptete Kontinuität mit der „Kirche aller Zeiten“ (KaZ?) ist dieselbe frontale Lüge, die Lefebvre am 15. September 1976 dem Papst ins Gesicht spie.
Dienstag, 28. November 2006 10:41
Guiseppe: @r.ruhrgebietler
Über andere selbstgerecht und herablassend zu reden war schon immer das Einfachste, nicht nur für Pharisäer.
Dienstag, 28. November 2006 09:00
silesius: An @r.ruhrgebietler
Bevor Sie andere schlecht reden, ziehen Sie zuerst den Balken aus Ihrem Auge…
Und berufen Sie sich nicht auf Jesus. Mit dem haben Sie das geingste zu tun.
Und berufen Sie sich nicht auf Jesus. Mit dem haben Sie das geingste zu tun.
Dienstag, 28. November 2006 08:55
stimme der vernunft: Es ist völlig egal
wer es mit wem treibt, Hauptsache er tut es auf lateinisch und versus orientem.
Dann geht das in Ordnung.
Alles andere ist „Konkubinat“.
Dann geht das in Ordnung.
Alles andere ist „Konkubinat“.
Dienstag, 28. November 2006 08:16
landorganist: Ruhrgebietler
passen Sie auf, dass Sie nicht zum Ekel und Ärgernis werden. Sicher haben Sie noch nie etwas von Berger
gelesen, bzw. von ihm gehört, bevor das Thema hier auf den Seziertisch kam. Aber immer fein die Klappe
aufreißen…Das erinnert mich an die islamistischen Kreise, die B XVI nach seiner regensburger Vorlesung
zerrissen haben, ohne zu wissen, worüber er überhaupt gesprochen hat.
Also, Klappe, zu und beten. Beten Sie für Ihr eigenes Seelenheil, damit haben Sie sicher genug zu tun.
Also, Klappe, zu und beten. Beten Sie für Ihr eigenes Seelenheil, damit haben Sie sicher genug zu tun.
Dienstag, 28. November 2006 07:28
r.ruhrgebietler: Die Schlange Berger windet sich
um mal wieder durch eine Lücke zu entschlüpfen. Wie konnte es passieren, daß so ein aalglatter Typ „Neutestamentler“ wurde… dazu noch ein Professur erhielt? Ein Skandal, der wohl nur in einem gottlosen Staat passieren kann. „…aus beruflichen Gründen…“ evangelisch (d.h. protestantisch!) geworden. Was muss es Jesus Christus vor solchen Seelen (Menschen) ekeln, wo Jesus Christus selbst gesagt hat, daß nicht unreines in den Himmel gelangen kann!!
Montag, 27. November 2006 22:37
gelasius: @hans urs
Besser kann man es nicht sagen! Aber das was Prof.Berger hier angetan wird- man kann nur hoffen, daß er es nie erfährt- geschieht ja in voller Absicht von Leuten, die sich Christen nennen.
Montag, 27. November 2006 22:34
HansUrs: Man kann gar nicht …
so viel fressen, wie man kotzen möchte, wenn man sieht, wie auf dieser Website manchmal mit Menschen
umgegangen wird.
Wer Klaus Berger persönlich kennt, kann in etwa ermessen, was ihm da angetan wird.
Pfui Teufel!
Wer Klaus Berger persönlich kennt, kann in etwa ermessen, was ihm da angetan wird.
Pfui Teufel!
Montag, 27. November 2006 22:21
Konrad: Bravo, Sirilio!
„Herolde des Antichristen“ sind die anonymen Macher und manche user von kreuz.net! Schüttel hatte recht, es hell.net zu nennen.
Montag, 27. November 2006 22:10
Sirilo: @Perpetua: „das rasch herannahende Jahr 2000“
Darf man Sie darauf aufmerksam machen, daß inzwischen das Jahr 2007 rasch herannaht?
Montag, 27. November 2006 22:04
Perpetua: Drei Herolde des Antichristen
Wie nicht anders zu erwarten, wurden pünktlich zum rasch herannahenden Jahr 2000 bereits erste Stimmen
laut, die der Menschheit den „kommenden“ „Christus“ verhießen. Auch im kirchlichen Raum haben schon mehrere
derartige „Versuchballons“ ihren „Testflug“ absolviert – höchst erfolgreich, wie man bestürzt konstatieren
muß!
Die Kleinschrift „Drei Herolde des Antichristen“ greift drei besonders markante Beispiele heraus und zeigt im einzelnen auf, mit welch teuflischer Schläue die „Herolde“ des falschen, des Anti-Christus zu Werke gehen, um die biblisch prophezeite Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag unter der Hand in eine „Ankunft“ „Christi“ zu verkehren.
1. Benjamin Creme
Der Maitreya-Christus; Maitreya – der Antichrist?; Die „Maitreya“-Kampagne; „Maitreya“ und die „Neue Weltordnung“; „Maitreya“ in Startpositur.
2. Klaus Berger
Der „kommende“ Messias
Jesus Christus bloßer Mensch?
Steht Jesu Wirken noch aus? –
a) Luk 13, 35
b) Apg 3, 21
c) Rom 11, 26f
2. Ivan Pojavnik
Der Stern des Neuen Zeitalters; Der große Prophet der „zeiten Antkunft Christi“; Der „zweite Advent“ des Jahres 2000; Maitreya-Christus“ und „Heiliger Vater“
www.verlag-anton-schmid.de
Die Kleinschrift „Drei Herolde des Antichristen“ greift drei besonders markante Beispiele heraus und zeigt im einzelnen auf, mit welch teuflischer Schläue die „Herolde“ des falschen, des Anti-Christus zu Werke gehen, um die biblisch prophezeite Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag unter der Hand in eine „Ankunft“ „Christi“ zu verkehren.
1. Benjamin Creme
Der Maitreya-Christus; Maitreya – der Antichrist?; Die „Maitreya“-Kampagne; „Maitreya“ und die „Neue Weltordnung“; „Maitreya“ in Startpositur.
2. Klaus Berger
Der „kommende“ Messias
Jesus Christus bloßer Mensch?
Steht Jesu Wirken noch aus? –
a) Luk 13, 35
b) Apg 3, 21
c) Rom 11, 26f
2. Ivan Pojavnik
Der Stern des Neuen Zeitalters; Der große Prophet der „zeiten Antkunft Christi“; Der „zweite Advent“ des Jahres 2000; Maitreya-Christus“ und „Heiliger Vater“
www.verlag-anton-schmid.de
Montag, 27. November 2006 20:36
Christian Hüller: @ Berger
Viel Mut und Tapferkeit in diesen schweren Stunden.
Montag, 27. November 2006 20:24
gelasius: @landorganist
man könnte auch eine Abordnung schicken, die sich aus den am meisten am ehelichen Leben Bergers Interessierten zusammensetzt. Die Betteninquisition.
Montag, 27. November 2006 20:18
landorganist: Ich schlage vor,
dass Kreuznet mal seinen fähigsten Reporter zu Herrn Prof. Berger schickt um ihn zu fragen, wann er mit wem wie oft und in welcher Absicht schläft. Gleichzeitig könnte dieser Kreuznetglaubenswächter dann den Herrn Professor über die kirchenrechtlichen Konsequenzen aufklären, die der CiC (natürlich nur der von 1917, der neue ist ja V2-häretisch
) vorsieht. Die Ergebnisse werden von den üblichen Knallchargen dieses Forums sicher mit dankbarem Sabbern zur Kenntnis genommen.
Montag, 27. November 2006 19:18
gelasius: @gotthard
Man kann sagen die Bigotterie schlägt Purzelbäume und die erregte und heuchlerische Diskussion über den status der Berger-Ehe kann man nur als Groteske betrachten. Da sind ja ein Haufen erste Steine geworfen worden !
Montag, 27. November 2006 19:09
Gotthard: ohne Interesse
Yellow Press kann auch nicht schöner sein!!!!!!!!!!!
wen interessiert denn das Sexual- und/oder Eheleben anderer?
wen interessiert denn das Sexual- und/oder Eheleben anderer?
Montag, 27. November 2006 17:53
Defensor Fidei: Alles halb so wild…
Ich weiß gar nicht, was das alles hier soll? Offensichtlich sind doch höchstens die Begriffe in der
Gegendarstellung schlecht gewählt.
Aus kirchlicher Sicht ist Prof. Berger noch gültig verheiratet. Die Scheidung ändert daran nichts. Theologisch betrachtet, kann diese Scheidung auch als dauerhafte Trennung von Tisch und Bett betrachtet werden, die lediglich die bürgerlichen Wirkungen der Ehe aufheben will. Dies kann unter Umständen auch sittlich zul. sein.
Wenn Prof. Berger im Anschluß daran mit einer anderen Frau eine bürgerl. Ehe schließt, dann ist von entscheidender Bedeutung, ob es zwischen beiden Ehepartnern auch eine Geschlechtsgemeinschaft besteht.
Wäre dies der Fall, dann wäre auch die Behauptung, daß Prof. Berger im Konkubinat lebt, richtig.
Lebt er mit dieser Frau jedoch nur wie Bruder und Schwester zusammen, dann bricht er auch nicht seine weiterhin gültig bestehende (sakramentale) Ehe und lebt auch nicht im Konkubinat*. Genau dies scheint im Fall von Prof. Berger auch der Fall zu sein und sollte in der Gegendarstellung durch den (unglücklichen) Begriff „Josefsehe“ zum Ausdruck gebracht werden.
Solange nicht das Gegenteil erwiesen ist, sollten wir dies auch glauben! Freut Euch lieber über den Neueintritt!
*Als Konkubinat wird eine dauerhafte und nicht verheimlichte Form der geschlechtlichen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, mehreren Männern oder mehreren Frauen bezeichnet, die in der Regel rechtlich nicht abgesichert ist (wie z. B. durch eine Eh
Aus kirchlicher Sicht ist Prof. Berger noch gültig verheiratet. Die Scheidung ändert daran nichts. Theologisch betrachtet, kann diese Scheidung auch als dauerhafte Trennung von Tisch und Bett betrachtet werden, die lediglich die bürgerlichen Wirkungen der Ehe aufheben will. Dies kann unter Umständen auch sittlich zul. sein.
Wenn Prof. Berger im Anschluß daran mit einer anderen Frau eine bürgerl. Ehe schließt, dann ist von entscheidender Bedeutung, ob es zwischen beiden Ehepartnern auch eine Geschlechtsgemeinschaft besteht.
Wäre dies der Fall, dann wäre auch die Behauptung, daß Prof. Berger im Konkubinat lebt, richtig.
Lebt er mit dieser Frau jedoch nur wie Bruder und Schwester zusammen, dann bricht er auch nicht seine weiterhin gültig bestehende (sakramentale) Ehe und lebt auch nicht im Konkubinat*. Genau dies scheint im Fall von Prof. Berger auch der Fall zu sein und sollte in der Gegendarstellung durch den (unglücklichen) Begriff „Josefsehe“ zum Ausdruck gebracht werden.
Solange nicht das Gegenteil erwiesen ist, sollten wir dies auch glauben! Freut Euch lieber über den Neueintritt!
*Als Konkubinat wird eine dauerhafte und nicht verheimlichte Form der geschlechtlichen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, mehreren Männern oder mehreren Frauen bezeichnet, die in der Regel rechtlich nicht abgesichert ist (wie z. B. durch eine Eh
Montag, 27. November 2006 17:35
stimme aus dem lutherland: armes häschen
…der arme berger…
ihm scheint auch nichts erspart zu bleiben…und dann wird er noch durch den kakao gezogen… ?:)
ihm scheint auch nichts erspart zu bleiben…und dann wird er noch durch den kakao gezogen… ?:)
Montag, 27. November 2006 17:24
Lauschi: @ PDr.Berger
Mir tut’s leid. Stellvertretend. Auch wenn ich’s nicht verbockt habe.
Von denjenigen welchen kommt ja
leider nichts dergleichen.
Montag, 27. November 2006 17:18
Konrad: Bravo udalricus!
Und jetzt ran an die Lektüre Klaus Bergers: „Glaubensspaltung ist Gottesverrat“; „Jesus“; „Sind die Berichte
des Neuen Testaments wahr“; „Die Schönheit der Ethik“ usw.
Hoffentlich besinnen sich auch die Hobbyinquisitoren bei „Theologisches“ nun endlich eines Besseren.
Hoffentlich besinnen sich auch die Hobbyinquisitoren bei „Theologisches“ nun endlich eines Besseren.
Montag, 27. November 2006 17:02
Udalricus: Kein Konkubinat
Dem was Turk über Josephsehe und „Josephsehe“ sagt, ist voll zuzustimmen.
Was das Konkubinat betrifft, muss daran erinnert werden, dass laut Kirchenrecht standesamtlich Verheiratete dann zu den Sakramenten zugelassen werden, wenn sie die ehelichen Akte unterlassen.
Daher kann im Falle Klaus Berger nicht von Konkubinat gesprochen werden, höchstens im Sinne des Dudens, aber nicht im Sinne von Kirchenrecht und Moraltheologie.
Im Übrigen meine ich, dass die Freude über die Konversion des verdienten Professors größer sein sollte als diese im Vergleich dazu doch eher haarspalterischen Diskussionen.
Was das Konkubinat betrifft, muss daran erinnert werden, dass laut Kirchenrecht standesamtlich Verheiratete dann zu den Sakramenten zugelassen werden, wenn sie die ehelichen Akte unterlassen.
Daher kann im Falle Klaus Berger nicht von Konkubinat gesprochen werden, höchstens im Sinne des Dudens, aber nicht im Sinne von Kirchenrecht und Moraltheologie.
Im Übrigen meine ich, dass die Freude über die Konversion des verdienten Professors größer sein sollte als diese im Vergleich dazu doch eher haarspalterischen Diskussionen.
Montag, 27. November 2006 16:57
Sirilo: „das Ausüben des Rechts auf zeugungsoffene Akte“
Ein herrlicher Begriff! Den muß ich mir merken. Und in einen Liebesroman einbauen:
„Wollen wir heute nacht unser Recht auf zeugungsoffene Akte ausüben?“ flüsterte er ihr ins Ohr.
Sie errötete züchtig und hauchte: „Ja!“
„Wollen wir heute nacht unser Recht auf zeugungsoffene Akte ausüben?“ flüsterte er ihr ins Ohr.
Sie errötete züchtig und hauchte: „Ja!“
Montag, 27. November 2006 16:50
turk: „eheunfähig“ und „Josephsehe“ schließen sich aus
In der Tat ist die Eingehen einer gültigen Ehe bei echter gesicherter „Eheunfähigkeit“ nicht möglich.
Eine echte Josephsehe wäre jedoch eine gültige Ehe zweier ehefähiger Brautleute, die jedoch vorläufig
auf das Ausüben des Rechtes auf zeugungsoffene Akte verzichten. Möglicherweise wurde in der Erklärung
des Professors vergessen, den Begriff Josephsehe in Anführungszeichen zu setzen, um die Uneigentlichkeit
seiner Anwendung zu kennzeichnen. Möglicherweise wurde nämlich einfach das keusche nicht-eheliche, sondern
geschwisterliche Zusammenleben der beiden genannten Personen damit angegeben.
Von einer „Wiederverheiratung“ ist im Text des Professores keine Rede. Könnte die Sache bitte endlich präzsie aufgeklärt werden – wie viele Mutmaßungen werden jetzt noch erfolgen?
Von einer „Wiederverheiratung“ ist im Text des Professores keine Rede. Könnte die Sache bitte endlich präzsie aufgeklärt werden – wie viele Mutmaßungen werden jetzt noch erfolgen?
Montag, 27. November 2006 16:02
preuszen: Konkubinat…
das Zusammenleben zweier Personen verschiedenen Geschlechts über längere Zeit hinweg ohne förmliche
Eheschließung. cfr. Duden 5. Auflg.
Worin besteht die „Falschmeldung“???
Worin besteht die „Falschmeldung“???
Montag, 27. November 2006 15:51
stimme der vernunft: ja aber
Eine Ehe-Sakramenten-Simulation ist das doch trotzdem, was der herr berger da treibt.
Schliesslich ist er ja standesamtlich „verheiratet“.
Den qualitativen Unterschied zu einer eingetragenen Partnerschaft von Homosexuellen sehe ich immer noch nicht.
Schliesslich ist er ja standesamtlich „verheiratet“.
Den qualitativen Unterschied zu einer eingetragenen Partnerschaft von Homosexuellen sehe ich immer noch nicht.
Montag, 27. November 2006 15:31
rebekka: Und was vermisst der aufmerksame Leser?
Und was vermisst der aufmerksame Leser? Den einfachen Satz „Wir bitten den Betroffenen und unsere Leserschaft
um Entschuldigung für diese Falschmeldung“.
Aber das wäre ja von einer christlichen Redaktion zu viel verlangt!
Aber das wäre ja von einer christlichen Redaktion zu viel verlangt!
Montag, 27. November 2006 15:30
Horst Metzker: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Bei Arktikel wie diesen, und den ersten Kommentaren dazu, würde ich mich nicht wundern, wenn selbst Gott einmal fluchen würde. „Herr ich verzeihe Dir, das Du in Deiner Barmherzigkeit, die Menschen so geschaffen hast.“
Montag, 27. November 2006 14:58
Stimme aus dem Tradiland: @ andere Stimme
Ob Schwule eheunfähig sind, ist die Frage. Jedenfalls sind sie nicht ehewillig und insoferne auch nicht
fähig.
Zum Konkubinat muß man überdies nicht ehefähig sein. Deswegen gibt es ja heutzutage mehr Konkubinate als Ehen.
Zum Konkubinat muß man überdies nicht ehefähig sein. Deswegen gibt es ja heutzutage mehr Konkubinate als Ehen.
Montag, 27. November 2006 14:19
stimme der vernunft: Das versteh ich nun nicht
Schwule sind ja laut xnet auch nicht zur Ehe fähig, trotzdem behauptet xnet immer wieder, Schwule lebten
im Konkubinat.
Wenn die Eheunfähigkeit aber dazu führt, daß man nicht im Konkubinat lebt, dann müsste das ja auch für Schwule gelten.
Was ist der Unterschied zwischen der zweiten standesamtlichen „Ehe“ des Herrn Berger und einer standesamtlichen Ehe zweier Schwuler?
Wenn die Eheunfähigkeit aber dazu führt, daß man nicht im Konkubinat lebt, dann müsste das ja auch für Schwule gelten.
Was ist der Unterschied zwischen der zweiten standesamtlichen „Ehe“ des Herrn Berger und einer standesamtlichen Ehe zweier Schwuler?
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