Kurz vor seiner Wahl zum Papst erwähnte der damalige Kardinal Ratzinger vor einem Amtsbruder zwei Dinge, die er in seinem Leben aufrichtig bedaure.
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:41
Benedikt: @ Gatte
Weil der „Laden“ von Gott gegründet wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen.
Och, so wie ich das sehe unterscheidet Mgr Williamson nicht sonderlich zwischen Personal und Institution. Er wird wohl auch bestreiten, dass die sog. Konzilskirche, die er von der katholischen Kirche unterschieden haben will, von Gott gegründet wurde.
Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?
Ich wiederhole gerne, was ich zu der Story bereits unter den betreffenden Artikel schrieb:
„Was für eine lächerliche Überbetonung einer hauptsächlich von inkompetenten Medien kolportierten Story.
Was von denen zu halten war, konnte man während des Besuches mal wieder gut erkennen:
Es wurde als Zeichen gedeutet, dass der Papst bei seiner Ankunft kein Brustkreuz trug – dabei ist es nur normal, dass man es unter dem Mantel nicht sieht.
Verschiedene Medien (ua Phoenix) behaupteten steif und fest, der Papst zelebriere(!) die Göttliche Liturgie in der St. Georgs-Kathedrale.
Der Sender SAT.1 nannte die Göttliche Liturgie (Hl. Messe) eine „Andacht“.
Die Süddeutsche Zeitung meldet auch heute noch, dass der Vatikan die Beitrittsgeschichte am Besuchsbeginn nicht dementiert habe, obwohl sich der Vatikan diesbezüglich äußerst reserviert zeigt, wie etwa Spiegel-online gestern berichtete.
Solchen Deppen würde ich lieber nicht die Interpretationshoheit überlassen. Die sehen doch nur, was sie sehen wollen.“
Och, so wie ich das sehe unterscheidet Mgr Williamson nicht sonderlich zwischen Personal und Institution. Er wird wohl auch bestreiten, dass die sog. Konzilskirche, die er von der katholischen Kirche unterschieden haben will, von Gott gegründet wurde.
Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?
Ich wiederhole gerne, was ich zu der Story bereits unter den betreffenden Artikel schrieb:
„Was für eine lächerliche Überbetonung einer hauptsächlich von inkompetenten Medien kolportierten Story.
Was von denen zu halten war, konnte man während des Besuches mal wieder gut erkennen:
Es wurde als Zeichen gedeutet, dass der Papst bei seiner Ankunft kein Brustkreuz trug – dabei ist es nur normal, dass man es unter dem Mantel nicht sieht.
Verschiedene Medien (ua Phoenix) behaupteten steif und fest, der Papst zelebriere(!) die Göttliche Liturgie in der St. Georgs-Kathedrale.
Der Sender SAT.1 nannte die Göttliche Liturgie (Hl. Messe) eine „Andacht“.
Die Süddeutsche Zeitung meldet auch heute noch, dass der Vatikan die Beitrittsgeschichte am Besuchsbeginn nicht dementiert habe, obwohl sich der Vatikan diesbezüglich äußerst reserviert zeigt, wie etwa Spiegel-online gestern berichtete.
Solchen Deppen würde ich lieber nicht die Interpretationshoheit überlassen. Die sehen doch nur, was sie sehen wollen.“
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:34
wickerl: lange Wartezeit
auf das Motu Proprio können Sie noch lange warten.
Montag, 4. Dezember 2006 11:54
warwohlnix: Ich meinte das „Liedgut“.
Ansonsten hier nochmals der Versuch, das Original zu verlinken – wenn’s nicht klappt, oben in der Adressleiste
einfach das „www.kreuz.net“ wegkillen und genießen!
Oder direkt: www.youtube.com/watch?v=enWiFcsBqIE
Oder direkt: www.youtube.com/watch?v=enWiFcsBqIE
Montag, 4. Dezember 2006 11:48
landorganist: ??????
Siebziger-Jahre-Holland-Importe??? Sorry, ich kann nicht folgen.
Ich spiele auf einer Orgel der Fa. Furthwängler und Hammer, Ihnen sicher ein Begriff…
Ich spiele auf einer Orgel der Fa. Furthwängler und Hammer, Ihnen sicher ein Begriff…
Montag, 4. Dezember 2006 11:41
warwohlnix: Man fragt sich, ob der Landorganist
heute deshalb so frustgeladen aggressiv ist, weil keiner seine Siebziger-Jahre-Holland-Importe mehr hören
will und immer mehr Leute zum Original wie hier (zurück)finden?
Wenn er nicht so verbissen uneinsichtig wäre, könnte man rein menschlich durchaus Mitleid haben. Aber so?
Wenn er nicht so verbissen uneinsichtig wäre, könnte man rein menschlich durchaus Mitleid haben. Aber so?
Montag, 4. Dezember 2006 11:36
landorganist: Warum
wird Herr Williamson eigentlich mit Monsignore angeredet? Er ist ein nichts, was kirchliche Würden anbelangt.
Samstag, 2. Dezember 2006 13:42
Stimme aus Wien: Dr. Carlo Regazzoni
„Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit ehebrecherischen
Geist erklärt, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, und als ausgeschlossen aus der gottlosen Gemeinschaft
der Ungläubigen.“
Diesem Wunsch kam die Exkommunikation vom Hl. Vater JPII entgegen. Wieso sind dies Burschen damit unzufrieden? Wieso wolloen sie unbedingt die Aufhebung der Exkommunikation??
Diesem Wunsch kam die Exkommunikation vom Hl. Vater JPII entgegen. Wieso sind dies Burschen damit unzufrieden? Wieso wolloen sie unbedingt die Aufhebung der Exkommunikation??
Freitag, 1. Dezember 2006 23:51
Evelin: @ Benedikt
Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen?
Weil der „Laden“ von Gott gegründet wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen. Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?
Der Gatte der Evelin
Weil der „Laden“ von Gott gegründet wurde und heilsnotwendig ist. Nur das Personal ist zum Schmeißen. Finden Sie das etwa normal: die Mekka-Verbeugung des Papstes ? Soll das eine elegante Wiederholung des Korankusses sein?
Der Gatte der Evelin
Freitag, 1. Dezember 2006 21:11
möchtegern-kathole: @Benedikt
Solange es etwa in Deutschland alle paar Kilometer einen Priester mit ordentlicher Beichtvollmacht gibt,
ist ein Notstand objektiv nicht existent, weil es in jeden Fall einfacher wäre, den Ortspriester aufzusuchen,
als 50 km zur nächsten FSSPX Kapelle zu fahren.
Wenn aber ein Priester in der Beichte eine schwere Sünde als „nicht so schlimm“ ansieht und weiter nicht auf die Sache eingeht (die der betreffenden Person – nicht mir – ein riesen Problem war), dann ist sehr wohl ein Notstand gegeben. Dann suchen sich die Leute halt was anderes. Das ist der Notstand, und er ist sehr real.
Wenn aber ein Priester in der Beichte eine schwere Sünde als „nicht so schlimm“ ansieht und weiter nicht auf die Sache eingeht (die der betreffenden Person – nicht mir – ein riesen Problem war), dann ist sehr wohl ein Notstand gegeben. Dann suchen sich die Leute halt was anderes. Das ist der Notstand, und er ist sehr real.
Freitag, 1. Dezember 2006 19:10
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
stört mich in keiner Weise
Oh je… hartnäckiges Verbleiben in der Sünde?
Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen:
Jo, ein doller Text für die Allgemeinheit. In Wirklichkeit halten die Oberen den Papst für einen Häretiker, die Sakramente für ungültig und den Glauben der Kirche für verloren. Geht aus ihren Äußerungen ja ziemlich klar hervor. Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen?
Oh je… hartnäckiges Verbleiben in der Sünde?
Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen:
Jo, ein doller Text für die Allgemeinheit. In Wirklichkeit halten die Oberen den Papst für einen Häretiker, die Sakramente für ungültig und den Glauben der Kirche für verloren. Geht aus ihren Äußerungen ja ziemlich klar hervor. Warum die bloß mit so einem Laden Gemeinschaft wollen?
Freitag, 1. Dezember 2006 18:12
Agiafortuni: Benedikt: stört mich in keiner Weise
es stört mich in keiner Weise, dass Sie mich schismatisch
nennen, denn es bedeutet, dass ich kein Anhänger der Konzilssekte bin. Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen: „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet.“ Die Erklärung fährt dann fort: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit ehebrecherischen Geist erklärt, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, und als ausgeschlossen aus der gottlosen Gemeinschaft der Ungläubigen.“
nennen, denn es bedeutet, dass ich kein Anhänger der Konzilssekte bin. Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen: „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet.“ Die Erklärung fährt dann fort: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit ehebrecherischen Geist erklärt, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, und als ausgeschlossen aus der gottlosen Gemeinschaft der Ungläubigen.“
Freitag, 1. Dezember 2006 16:54
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
Vielen Dank, aber weitere Beweise für Ihr schismatisches Verhalten sind nicht mehr notwendig. Mit dem Diakon kann ich Ihnen leider nicht dienen, wünschen Ihnen aber dennoch die baldige Umkehr.
Freitag, 1. Dezember 2006 16:51
Agiafortuni: Benedikt: nur für die Konzilssekte
Der Konzilssekte die Rechtgläubigkeit absprechen ist nur im Verständnis dieser Sekte eine Häresie nicht in jenem der katholischen Kirche, selbst wenn die Konzilssekte so tut als wäre sie die katholische Kirche. Möchte gerne wisssen wie alt Benedikt und ob er vielleicht ein Diakon der Konzilssekte ist
Freitag, 1. Dezember 2006 16:27
Benedikt: @ möchtegern kathole
… so absurd sein an der Notlage?
Die FSSPX hat diese ja nicht „einfach behauptet“, sondern sauber begründet.
Sauber begründet?
Die FSSPX behauptet, die fehlende Beichtjurisdiktion ihrer Priester würde durch Notstandsfall ersetzt.
Die Begründung jedoch ist rein subjektiv und hält juristischen Maßstäben nicht stand. Solange es etwa in Deutschland alle paar Kilometer einen Priester mit ordentlicher Beichtvollmacht gibt, ist ein Notstand objektiv nicht existent, weil es in jeden Fall einfacher wäre, den Ortspriester aufzusuchen, als 50 km zur nächsten FSSPX Kapelle zu fahren.
Das weiß auch die FSSPX, also behauptet sie, die Beichte bei einem Diözesanpriester sei in der Regel dem Heil der Seelen abträglich oder könnte den Beichtenden womöglich vom Pfad der Tradition abbringen. Außerdem müsse man befürchten, dass die Absolution von einem Diözesanpriester womöglich ungültig sei.
Die ersten beiden Punkte mögen dem Empfinden der FSSPX nach vielleicht zutreffend sein, objektiv gesehen ist es aber nicht haltbar, warum die Beichte mit Absolution auf einmal dem Heil der Seelen abträglich sein soll. Auch die Befürchtung einer Abweichung vom Pfad der Tradition ist keine juristisch relevante Begründung, da sie nichts daran ändert, dass eine Beichtgelegenheit außerhalb der FSSPX besteht und somit kein Notstand vorliegt.
Die letzte Befürchtung ist nichts weiter als das Eingeständnis der FSSPX, dass sie glaubt, die Kirche sei nicht mehr im Besitz aller Gnadenmittel. Das aber ist Häresie.
Die FSSPX hat diese ja nicht „einfach behauptet“, sondern sauber begründet.
Sauber begründet?
Die FSSPX behauptet, die fehlende Beichtjurisdiktion ihrer Priester würde durch Notstandsfall ersetzt.
Die Begründung jedoch ist rein subjektiv und hält juristischen Maßstäben nicht stand. Solange es etwa in Deutschland alle paar Kilometer einen Priester mit ordentlicher Beichtvollmacht gibt, ist ein Notstand objektiv nicht existent, weil es in jeden Fall einfacher wäre, den Ortspriester aufzusuchen, als 50 km zur nächsten FSSPX Kapelle zu fahren.
Das weiß auch die FSSPX, also behauptet sie, die Beichte bei einem Diözesanpriester sei in der Regel dem Heil der Seelen abträglich oder könnte den Beichtenden womöglich vom Pfad der Tradition abbringen. Außerdem müsse man befürchten, dass die Absolution von einem Diözesanpriester womöglich ungültig sei.
Die ersten beiden Punkte mögen dem Empfinden der FSSPX nach vielleicht zutreffend sein, objektiv gesehen ist es aber nicht haltbar, warum die Beichte mit Absolution auf einmal dem Heil der Seelen abträglich sein soll. Auch die Befürchtung einer Abweichung vom Pfad der Tradition ist keine juristisch relevante Begründung, da sie nichts daran ändert, dass eine Beichtgelegenheit außerhalb der FSSPX besteht und somit kein Notstand vorliegt.
Die letzte Befürchtung ist nichts weiter als das Eingeständnis der FSSPX, dass sie glaubt, die Kirche sei nicht mehr im Besitz aller Gnadenmittel. Das aber ist Häresie.
Freitag, 1. Dezember 2006 16:11
Michael60: Gotthart
Herr und Knecht – Oben und Unten – dass war seine Welt!
Das ist aber die Welt, wie sie ist. Im Moment wird aus der Vertikalen die Horizontale gmacht, denn Gott steht seit dem Apfelessen nicht über sondern neben dem Menschen. Der Mensch leugnet die vertikale Ausrichtung des Verhältnisses zu seinem Schöpfer und drückt dies in der heutigen Liturgie aus.
Das ist aber die Welt, wie sie ist. Im Moment wird aus der Vertikalen die Horizontale gmacht, denn Gott steht seit dem Apfelessen nicht über sondern neben dem Menschen. Der Mensch leugnet die vertikale Ausrichtung des Verhältnisses zu seinem Schöpfer und drückt dies in der heutigen Liturgie aus.
Freitag, 1. Dezember 2006 03:04
Sulpicius: @Gotthard
eine königliche – vor revolutionäre Gesellschaft.
Was ist daran falsch?
Was ist daran falsch?
Freitag, 1. Dezember 2006 01:29
Gotthard: @Stimme aus dem Tradiland:
Du hast ja so Recht. Marcel hat die Liturgie nur vorgeschoben … und viele sind – bis heute – drauf reingefallen.
Marcel lehnte letztlich alle Dekrete des Vatikanums II ab – obwohl er sie unterzeichnet hatte.
Er lehnte diese Welt, in der und für die das Vatikanum II stattfand, ab. Es war nicht seine Welt.
Herr und Knecht – Oben und Unten – dass war seine Welt!
Ein Denken, was wir in Deutschland uns nicht vorstellen können, war seine Heimat: eine königliche – vor revolutionäre Gesellschaft.
Wenn hier immer wieder „Wahrheit“ und „Lüge“ herangezogen werden: ein typisches Denken in dieser Kategorie.
Marcel lehnte letztlich alle Dekrete des Vatikanums II ab – obwohl er sie unterzeichnet hatte.
Er lehnte diese Welt, in der und für die das Vatikanum II stattfand, ab. Es war nicht seine Welt.
Herr und Knecht – Oben und Unten – dass war seine Welt!
Ein Denken, was wir in Deutschland uns nicht vorstellen können, war seine Heimat: eine königliche – vor revolutionäre Gesellschaft.
Wenn hier immer wieder „Wahrheit“ und „Lüge“ herangezogen werden: ein typisches Denken in dieser Kategorie.
Donnerstag, 30. November 2006 20:19
möchtegern-kathole: was soll denn …
… so absurd sein an der Notlage?
Die FSSPX hat diese ja nicht „einfach behauptet“, sondern sauber begründet. Dabei muss man die Begründung genau lesen und ggf. widerlegen. Natürlich kann man auch viele unsinngie Notlagen und unkatholische Notlagen behaupten. Deshalb muss man schon die inhaltliche Begründung durchlesen – und da haben Gaillot, Hasenhüttel und co sicher keine guten Argumente, Lefebvre und FSSPX schon.
Die FSSPX hat diese ja nicht „einfach behauptet“, sondern sauber begründet. Dabei muss man die Begründung genau lesen und ggf. widerlegen. Natürlich kann man auch viele unsinngie Notlagen und unkatholische Notlagen behaupten. Deshalb muss man schon die inhaltliche Begründung durchlesen – und da haben Gaillot, Hasenhüttel und co sicher keine guten Argumente, Lefebvre und FSSPX schon.
Donnerstag, 30. November 2006 16:56
Benedikt: @ Tradiland
Benedikt, der Zwiedenker und Gehorsamsfetischist
Die üblichen hilflosen „Argumente“.
Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das gleiche Recht eingeräumt werden
Sie haben nicht Recht, nur weil Sie es behaupten. Dass die FSSPX nicht im Recht war, ist durch die Exkommunikation der Beteiligten klar.
Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist.
Ich habe mir mal „Die alte und die neue Messe“ von Prof. May durchgelesen. Ich fand es sehr interessant, dass das „Quo primum“ Argument weder von ihm noch von den von ihm zitierten reformkritischen Konzilsvätern gebracht wurde. Das bestätigt mich darin, dass dieses Argument eine reine Erfindung der Tradis ist. Quo primum verhindert keine Liturgiereform, die rechtmäßig approbiert wurde. Zudem ist es merkwürdig, dass Beichte, Taufe, Eheschließung etc. in irgendeiner Weise von der Liturgiereform betroffen sein sollten.
Ein weiterer benediktscher Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an.
Ihr Fehler ist, dass Sie nicht auf Zusammenhänge achten. Mein Satz bezog sich auf eine Äußerung, wonach Lefebvre wg. des Verlangens „vieler“ Kandidaten so gehandelt habe. Das ist offensichtlich nicht der Fall.
Tradition und Modernismus stammen aus der gleichen Quelle
Quatsch. Es geht um die Bewertung einer Handlung. Ihre Argumentation geht völlig am Thema vorbei.
Die üblichen hilflosen „Argumente“.
Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das gleiche Recht eingeräumt werden
Sie haben nicht Recht, nur weil Sie es behaupten. Dass die FSSPX nicht im Recht war, ist durch die Exkommunikation der Beteiligten klar.
Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist.
Ich habe mir mal „Die alte und die neue Messe“ von Prof. May durchgelesen. Ich fand es sehr interessant, dass das „Quo primum“ Argument weder von ihm noch von den von ihm zitierten reformkritischen Konzilsvätern gebracht wurde. Das bestätigt mich darin, dass dieses Argument eine reine Erfindung der Tradis ist. Quo primum verhindert keine Liturgiereform, die rechtmäßig approbiert wurde. Zudem ist es merkwürdig, dass Beichte, Taufe, Eheschließung etc. in irgendeiner Weise von der Liturgiereform betroffen sein sollten.
Ein weiterer benediktscher Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an.
Ihr Fehler ist, dass Sie nicht auf Zusammenhänge achten. Mein Satz bezog sich auf eine Äußerung, wonach Lefebvre wg. des Verlangens „vieler“ Kandidaten so gehandelt habe. Das ist offensichtlich nicht der Fall.
Tradition und Modernismus stammen aus der gleichen Quelle
Quatsch. Es geht um die Bewertung einer Handlung. Ihre Argumentation geht völlig am Thema vorbei.
Donnerstag, 30. November 2006 15:22
Stimme aus dem Tradiland: Benedikt, der Zwiedenker und Gehorsamsfetischist
Vieles an der FSSPX-Apologie ist absurd, aber das absurdeste ist die Notstandsargumentation. Die FSSPX
behauptet(!) einfach irgendwelche Notstände, um am Kirchenrecht und an der Gehorsampflicht vorbei ihr
eigenes Süppchen kochen zu können. So aber läuft das nicht in der Kirche. Da könnte ja jeder kommen.
Gaillot weiht Küng und Hasenhüttl zu Bischöfen, wegen Notstands, irgendein Grund fällt ihm schon ein.
Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das gleiche Recht eingeräumt werden. So wie in V2 vorgezeigt: Wahrheit und Lüge im gleichen Dokument. Inhaltlich: Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist.
Alles Behauptungen des Erzbischofs, die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche.
Ein weiterer benediktscher Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an.
Das ist genauz das gleiche wie bei den neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter beiden Handlungen steckt.
Der dritte benediktsche Denkfehler: Tradition und Modernismus stammen aus der gleichen Quelle. Weil Benedikt ein Anhänger des absoluten Gehorsams (der eine inhaltliche Nachprüfung nicht zuläßt) ist, würde er auch wieder bis Stalingrad marschieren.
Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das gleiche Recht eingeräumt werden. So wie in V2 vorgezeigt: Wahrheit und Lüge im gleichen Dokument. Inhaltlich: Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist.
Alles Behauptungen des Erzbischofs, die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche.
Ein weiterer benediktscher Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an.
Das ist genauz das gleiche wie bei den neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter beiden Handlungen steckt.
Der dritte benediktsche Denkfehler: Tradition und Modernismus stammen aus der gleichen Quelle. Weil Benedikt ein Anhänger des absoluten Gehorsams (der eine inhaltliche Nachprüfung nicht zuläßt) ist, würde er auch wieder bis Stalingrad marschieren.
Donnerstag, 30. November 2006 14:37
Benedikt: Notstand
Man kann wirklich darüber streiten, ob die Bischofsweihe von 1988 eine Notstandhandlung war. Das Überleben
der trad. Gemeinschaft Lefebvres ist mE keines, denn wenn die Kirche entschieden hätte, ihm keine Bischöfe
zur Priesterweihe mehr zu schicken, dann wäre das eben der zu respektierende Wille der Kirche gewesen.
Es war ja nicht der Bestand des Priestertums an sich gefährdet (dieser hätte Lefebvres Handeln ohne
weiteres gerechtfertigt), sondern nur der Priester nach dem Ideal Lefebvres. Und nur die Tatsache, dass
sich Lefebvre durch die Tradition im Recht sahe ändert eben nichts.
Man überlege sich, bei jeder Änderung der Kirchendisziplin hätte irgendein Bischof unerlaubt Bischöfe geweiht, die die alte Regel aufrechterhalten. So dies geschehen ist, war stets von Schisma die Rede, nur die offizielle Aussage der FSSPX, weiter Teil der Kirche zu sein, macht den Fall wirklich zu einem besonderen. Ansonsten wäre das ganze ziemlich klar.
Man überlege sich, bei jeder Änderung der Kirchendisziplin hätte irgendein Bischof unerlaubt Bischöfe geweiht, die die alte Regel aufrechterhalten. So dies geschehen ist, war stets von Schisma die Rede, nur die offizielle Aussage der FSSPX, weiter Teil der Kirche zu sein, macht den Fall wirklich zu einem besonderen. Ansonsten wäre das ganze ziemlich klar.
Donnerstag, 30. November 2006 14:12
zwobbel: Welcher Notstand? Damals-heute
Der eigentliche Akt an dem sich alles entzündet ist doch die Weihe der Weihbischöfe durch Erzb. Levebvre.
Warum meinte er sie vornehmen zu müssen? Wegen einer(!) Notlage. Und diese war, daß er seinen Tod nahen
sah, aber nicht sah wer dann den Preisternachwuchs im und für den alten Ritus weihen sollte. Der Notstand
um den es hier ging bestand meines Wissens im dem absehbar in Kürze eintretenden totalen Bischofsmangel
für die Tradition. Habe ich das richtig wiedergegeben?
Lassen wir mal außen vor ob er damals recht hatte oder nicht. Es ist nun mal so geschehen wie es geschah.
Dieser(!) Notstand ist heute offensichtlich nicht mehr zu befürchten. Es gibt mehrere regierende Diozösanbischöfe, noch mehr emeritierte (Weih)Bischöfe und auch Kurienbischöfe/kardinäle die Priester im und für den alten Ritus weihen.
Der Notstand der eine HAndlung rechtfertigen sollte die zum Vorwurf des Schismas und zur Exkommunikation aus der getanen Handlung heraus führte ist heute nicht da und für die Zukunft auch nicht zu erwarten. Eine Argumentation mit dem Vehikel „Notstand“ ist also heute unsinnig. Die Kirche erwartet daher die Rückkehr der ganzen FSSPX in die volle Einheit der Kirche. Dann müßten deren Priester auch nicht mehr das Opfer des Gehorsams im Ungehorsam darbringen.
Lassen wir mal außen vor ob er damals recht hatte oder nicht. Es ist nun mal so geschehen wie es geschah.
Dieser(!) Notstand ist heute offensichtlich nicht mehr zu befürchten. Es gibt mehrere regierende Diozösanbischöfe, noch mehr emeritierte (Weih)Bischöfe und auch Kurienbischöfe/kardinäle die Priester im und für den alten Ritus weihen.
Der Notstand der eine HAndlung rechtfertigen sollte die zum Vorwurf des Schismas und zur Exkommunikation aus der getanen Handlung heraus führte ist heute nicht da und für die Zukunft auch nicht zu erwarten. Eine Argumentation mit dem Vehikel „Notstand“ ist also heute unsinnig. Die Kirche erwartet daher die Rückkehr der ganzen FSSPX in die volle Einheit der Kirche. Dann müßten deren Priester auch nicht mehr das Opfer des Gehorsams im Ungehorsam darbringen.
Donnerstag, 30. November 2006 13:34
Benedikt: @ Heggi
Es ist ja gerade Ausdruck der Kirchenkrise, daß es nicht nur Lefebvre gibt (gegeben hat), sondern auch
die von Ihnen genannten Küngs und Hasenhüttels und Gaillots.
Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass es immer Lehrabweichungen gab. Die Existenz eines Küng oder Gaillot (beide wurden von der – offensichtlich funktionierenden Autorität! – abgestraft, wo ist da der Notstand?) rechtfertigt den Schritt Lefebvres nicht.
Ist die Krise der Kirche nicht groß genug, wenn man sich die massiv geschrumpfte Bindung der Menschen an die Kirche vor Augen hält? „Großkirche“ mit Gläubigen, von denen 90 % kaum noch oder nicht mehr praktizieren!
Ist das durch die Existenz der FSSPX etwa besser geworden? Kann die FSSPX das überhaupt? Zur FSSPX zu gehen ist doch nichts weiter als die Kapitulation vor der Krise.
Priester von den 80 % (…) sich nicht an die liturgischen Vorgaben halten.
Na, zu diesen 80% gehören auch die Patres der FSSPX.
Ich frage mich, frage Sie, wann beginnt eine Notlage?
Da die Strukturen der Kirche intakt sind, kann von einer Notlage nicht die Rede sein.
dann bräuchten ihre sog. Gegner in diesem Portal eigentlich nicht so verbissen argumentieren.
Na glauben Sie mir, ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Da es hier vor allem um die Traidtion geht, ist eine Auseinandersetzung unvermeidlich.
Und was kann für eine solche unbedeutende Truppe schon eine Freigabe der alten Liturgie für Auswirkungen haben?
Ich bin ja auch dafür.
Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass es immer Lehrabweichungen gab. Die Existenz eines Küng oder Gaillot (beide wurden von der – offensichtlich funktionierenden Autorität! – abgestraft, wo ist da der Notstand?) rechtfertigt den Schritt Lefebvres nicht.
Ist die Krise der Kirche nicht groß genug, wenn man sich die massiv geschrumpfte Bindung der Menschen an die Kirche vor Augen hält? „Großkirche“ mit Gläubigen, von denen 90 % kaum noch oder nicht mehr praktizieren!
Ist das durch die Existenz der FSSPX etwa besser geworden? Kann die FSSPX das überhaupt? Zur FSSPX zu gehen ist doch nichts weiter als die Kapitulation vor der Krise.
Priester von den 80 % (…) sich nicht an die liturgischen Vorgaben halten.
Na, zu diesen 80% gehören auch die Patres der FSSPX.
Ich frage mich, frage Sie, wann beginnt eine Notlage?
Da die Strukturen der Kirche intakt sind, kann von einer Notlage nicht die Rede sein.
dann bräuchten ihre sog. Gegner in diesem Portal eigentlich nicht so verbissen argumentieren.
Na glauben Sie mir, ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Da es hier vor allem um die Traidtion geht, ist eine Auseinandersetzung unvermeidlich.
Und was kann für eine solche unbedeutende Truppe schon eine Freigabe der alten Liturgie für Auswirkungen haben?
Ich bin ja auch dafür.
Donnerstag, 30. November 2006 10:44
Heggi: Benedikt
So schlicht haben Sie bisher noch nicht argumentiert. Es ist wirklich zu einfach zu sagen „Da könnte
ja jeder kommen…“. Es ist ja gerade Ausdruck der Kirchenkrise, daß es nicht nur Lefebvre gibt (gegeben
hat), sondern auch die von Ihnen genannten Küngs und Hasenhüttels und Gaillots. Ich bin mir sicher,
daß Papst B XVI den Unterschied zwischen Lefebvre und den anderen von ihnen genannten Herren kennt. Andrerseits:
Ist die Krise der Kirche nicht groß genug, wenn man sich die massiv geschrumpfte Bindung der Menschen
an die Kirche vor Augen hält? „Großkirche“ mit Gläubigen, von denen 90 % kaum noch oder nicht mehr
praktizieren! Fast leere Priesterseminare! Priester von den 80 % und mehr ihre eigenen Begründungen haben,
warum Sie sich nicht an die liturgischen Vorgaben halten. Ich frage mich, frage Sie, wann beginnt eine
Notlage? Vielleicht erst dann, wenn die Kirchensteuer wegfällt? Zur Zeit der Bischofsweihen durch L.
1988 war diese Notlage, wenn sie eine solche war, jedenfalls noch nicht so dramatisch wie jetzt.
Es kann ja sein, daß sich die Tradition zahlenmäßig überschätzt, aber dann bräuchten ihre sog. Gegner in diesem Portal eigentlich nicht so verbissen argumentieren. Und was kann für eine solche unbedeutende Truppe schon eine Freigabe der alten Liturgie für Auswirkungen haben? So etwas verläuft sich erfahrungsgemäß im Sande. Darum müssen sich in D und F die Bischöfe wirklich keine Sorgen machen.
Es kann ja sein, daß sich die Tradition zahlenmäßig überschätzt, aber dann bräuchten ihre sog. Gegner in diesem Portal eigentlich nicht so verbissen argumentieren. Und was kann für eine solche unbedeutende Truppe schon eine Freigabe der alten Liturgie für Auswirkungen haben? So etwas verläuft sich erfahrungsgemäß im Sande. Darum müssen sich in D und F die Bischöfe wirklich keine Sorgen machen.
Donnerstag, 30. November 2006 00:17
Benedikt: @ möchtegern kathole
Vieles an der FSSPX-Apologie ist absurd, aber das absurdeste ist die Notstandsargumentation. Die FSSPX
behauptet(!) einfach irgendwelche Notstände, um am Kirchenrecht und an der Gehorsampflicht vorbei ihr
eigenes Süppchen kochen zu können. So aber läuft das nicht in der Kirche. Da könnte ja jeder kommen.
Gaillot weiht Küng und Hasenhüttl zu Bischöfen, wegen Notstands, irgendein Grund fällt ihm schon ein.
All das ist nicht minder absurd als die Behauptungen der FSSPX.
Auf die Notlage, dass der NOM schwere inhaltliche Fehler aufweist und dass deshalb dem Verlangen vieler Priester-Kandidaten, die Alte Messe zu studieren und nach ihrer Weihe zu zelebrieren, eine passende Antwort gefunden werden muss.
Alles Behauptungen des Erzbischofs, die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche. Das ist genauz das gleiche wie bei den neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter beiden Handlungen steckt.
Auf die Notlage, dass viele (nicht alle ;- ) Gläubigen diese Messe einfordern.
Ein weiterer Fehler der Tradis ist ihre dauernde Überschätzung der eigenen Größe. Die Zahl derer, die ernsthaft den alten Ritus als Dauereinrichtung einfordern dürfte 5 Promill nicht überschreiten.
Auf die Notlage, dass an deutschen Seminarien…
Was wusste Lefebvre denn von dt. Seminarien?
All das ist nicht minder absurd als die Behauptungen der FSSPX.
Auf die Notlage, dass der NOM schwere inhaltliche Fehler aufweist und dass deshalb dem Verlangen vieler Priester-Kandidaten, die Alte Messe zu studieren und nach ihrer Weihe zu zelebrieren, eine passende Antwort gefunden werden muss.
Alles Behauptungen des Erzbischofs, die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche. Das ist genauz das gleiche wie bei den neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter beiden Handlungen steckt.
Auf die Notlage, dass viele (nicht alle ;- ) Gläubigen diese Messe einfordern.
Ein weiterer Fehler der Tradis ist ihre dauernde Überschätzung der eigenen Größe. Die Zahl derer, die ernsthaft den alten Ritus als Dauereinrichtung einfordern dürfte 5 Promill nicht überschreiten.
Auf die Notlage, dass an deutschen Seminarien…
Was wusste Lefebvre denn von dt. Seminarien?
Mittwoch, 29. November 2006 22:45
möchtegern-kathole: Auf welche Notlage hat sich M. Lefebvre berufen?
Auf die Notlage, dass der NOM schwere inhaltliche Fehler aufweist und dass deshalb dem Verlangen vieler
Priester-Kandidaten, die Alte Messe zu studieren und nach ihrer Weihe zu zelebrieren, eine passende Antwort
gefunden werden muss.
Auf die Notlage, dass viele (nicht alle ;- ) Gläubigen diese Messe einfordern.
Auf die Notlage, dass an deutschen Seminarien das grosse Häretikum erlangt werden kann.
Auf die Notlage, dass viele (nicht alle ;- ) Gläubigen diese Messe einfordern.
Auf die Notlage, dass an deutschen Seminarien das grosse Häretikum erlangt werden kann.
Mittwoch, 29. November 2006 21:45
Heggi: Bischöfe,…
die in der Sukzession stehen sind Bischöfe ohne „Tüttelchen“. Und das ist bei den FSSPX-Bischöfen ohne
Zweifel. Und darauf kommt es allein an.
Wieviel Weihbischöfe der sog. Patriotischen Kirche in China werden von Rom heute anerkannt und haben meines Wissens auch keine Zuordnung eines untergegangenen Bischofssitzes. Und wie war das einst mit Bischof Rangel in Campos?
Nein, Gotthard, diese Argumentation ist zu durchsichtig, als das sie ernst genommen werden kann.
Wieviel Weihbischöfe der sog. Patriotischen Kirche in China werden von Rom heute anerkannt und haben meines Wissens auch keine Zuordnung eines untergegangenen Bischofssitzes. Und wie war das einst mit Bischof Rangel in Campos?
Nein, Gotthard, diese Argumentation ist zu durchsichtig, als das sie ernst genommen werden kann.
Mittwoch, 29. November 2006 21:14
Gotthard: Weihbischöfe
Das System der Weihbischöfe ist in der Tat überlegenswert. Es stammt aus der Zeit der Vertreibung von
Bischöfen aus Nordafrika durch die islamisch-arabische Eroberung UND aus dem System der Fürstbischöfe
im Deutschen Reich, die oftmals keine Priester, aber Fürsten und Staatschefs waren. Für die bischöflichen
Funktionen und Weihen brauchten sie halt „Weih“-bischöfe.
Die Größe unserer deutschen Bistümer läßt allerdings keine andere Struktur des bischöflichen Dienstes zu … oder es müssen echte kanonische Änderungen eintreten: fünfjährliche Visitation … Firmung primär durch den Bischof …
ich kennen eine deutschen Priester, der in Afrika massenhaft Jugendliche gefirmt hat, aber eine Firmerlaubnis in seiner eigenen Pfarrei nie bekommen hat … dabei ist der „Mitra-Effekt“ heute nicht mehr gegeben.
aber all diese richtigen Überlegungen machen die Frage nach dem Bischofssitz der Pius-„Bischöfe“ nicht obsolet.
Die Größe unserer deutschen Bistümer läßt allerdings keine andere Struktur des bischöflichen Dienstes zu … oder es müssen echte kanonische Änderungen eintreten: fünfjährliche Visitation … Firmung primär durch den Bischof …
ich kennen eine deutschen Priester, der in Afrika massenhaft Jugendliche gefirmt hat, aber eine Firmerlaubnis in seiner eigenen Pfarrei nie bekommen hat … dabei ist der „Mitra-Effekt“ heute nicht mehr gegeben.
aber all diese richtigen Überlegungen machen die Frage nach dem Bischofssitz der Pius-„Bischöfe“ nicht obsolet.
Mittwoch, 29. November 2006 21:10
Stimme aus Wien: Heggi
Ob das „Weihbischofs-System“ wirklich so nützlich ist, oder nicht überholt ist, habe ich mich oft gefragt.
Ich auch. Diese Fragen könnten aber auch von Loisy kommen, der bekanntlich ein ganz schlimmer „Modernist“ war.
Die Bischofssitze der Weihbischöfe ist geschichtlich sehr leicht zu erklären, aber in den Reihen der „Tradition“ hat Geschichte nur als eine Chronik in den Archiven der Kirche Platz und sont nicht. Deswegen ist es verwunderlich, dass die Weihbischöfe dieser „Tradition“ keine „Sitze“ haben.
Ich auch. Diese Fragen könnten aber auch von Loisy kommen, der bekanntlich ein ganz schlimmer „Modernist“ war.
Die Bischofssitze der Weihbischöfe ist geschichtlich sehr leicht zu erklären, aber in den Reihen der „Tradition“ hat Geschichte nur als eine Chronik in den Archiven der Kirche Platz und sont nicht. Deswegen ist es verwunderlich, dass die Weihbischöfe dieser „Tradition“ keine „Sitze“ haben.
Mittwoch, 29. November 2006 20:54
Heggi: Stimme aus Wien
Ob es sich lohnt, auf Ihren Einwand einzugehen, ist zumindest fraglich. Aber lassen Sie mich stattdessen eine grundsätzliche Anmerkung machen. Ob das „Weihbischofs-System“ wirklich so nützlich ist, oder nicht überholt ist, habe ich mich oft gefragt. Ich habe es immer für ziemlich „albern“ gehalten, den Weihbischöfen einen untergegangenen Bischofssitz zuzuordnen. Ich erinnere mich noch an einen Spruch eines Münsteraner und inzwischen längst verstorbenen Weihbischofs, der sich über seinen „virtuellen“ Bischofssitz mit einem Spruch lustig gemacht hat. Also beim System der Weihbischörfe scheint mir eine Reform mindestens ebenso wichtig. Wo liegen denn die Aufgaben eines Weihbischofs, die nicht ebenso so gut von einem Priester oder einem Mitglied des Domkapitels übernommen werden können? Mit Blick auf die z.B. die Orthodoxie möge man nicht mit dem Argument der Firmung kommen. Ich finde es schlicht komisch, daß so ein Bistum wie z.B. Münster fünf Weihbischöfe braucht. Inklusive den emeritierten gibt es dort bald mehr Bischöfe als Priester.
Mittwoch, 29. November 2006 20:44
Gotthard: Notstände
Viele der im Notstand in Sibirien und der Tschechoslowakei…
DAS waren wirkliche Notstände … alles andere psychologische, für die die Kirche aber nicht einstehen kann.
DAS waren wirkliche Notstände … alles andere psychologische, für die die Kirche aber nicht einstehen kann.
Mittwoch, 29. November 2006 20:31
Fest_im_Glauben: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 29. November 2006 20:17
Knecht Dummspecht †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 29. November 2006 20:05
Athanasius: Viele der im Notstand in Sibirien und der Tschechoslowakei…
…geweihten Bischöfe erhielten auch erst 1990 einen Titularsitz. Bischöfe waren sie trotzdem – aber
geheim.
Hier Bilder der Hl. Priesterweihe, die im Römischen Ritus stattfand, aber Slavo-Byzantinische Priester in das Priestertum aufsteigen liess:
http://galerie.piusx.org.pl/v/ordinations06/
Hier Bilder der Hl. Priesterweihe, die im Römischen Ritus stattfand, aber Slavo-Byzantinische Priester in das Priestertum aufsteigen liess:
http://galerie.piusx.org.pl/v/ordinations06/
Mittwoch, 29. November 2006 17:57
Stimme aus Wien: Heggi
Also kann ich nach dem Bischofssitz dieses „Bischofs“ fragen … in der r-k Kirche gibt es keinen Bischof
ohne Bischofssitz …
Also die betreffende Herrschaften sind Bischöfe von … ???
Oder ist es bei den Tradis seit 1989 auf einmal nicht mehr üblich, dass auch „Weihbischöfe“ Bischöfe einer untergangene Diözese sind? (Wer weiß, vielleicht wegen des „Notstands“ = die Diözesen sind ausgegangen
)
Also die betreffende Herrschaften sind Bischöfe von … ???
Oder ist es bei den Tradis seit 1989 auf einmal nicht mehr üblich, dass auch „Weihbischöfe“ Bischöfe einer untergangene Diözese sind? (Wer weiß, vielleicht wegen des „Notstands“ = die Diözesen sind ausgegangen
Mittwoch, 29. November 2006 17:21
Heggi: Gotthard
Es geht Ihnen wirklich nur um Amtsbezeichnungen und nicht um Inhalte? Mir geht es um Inhalte und nicht um Etikettenschwindel! Wollen Sie die von Lefebvre geweihten Bischöfe gleichbehandeln mit Frau Jepsen und Co.?
Mittwoch, 29. November 2006 16:43
Gotthard: @heggi
ich habe nicht die Amtsbezeichnungen kirchlicher Amtsträger in anderen christlichen Kirchen zu akzeptieren
oder zu kritisieren – ich nehme sie einfach zur Kenntnis.
DEr Pius-Verein betrachtet sich aber doch als Teil der r-k Kirche. Also kann ich nach dem Bischofssitz dieses „Bischofs“ fragen … in der r-k Kirche gibt es keinen Bischof ohne Bischofssitz …
DEr Pius-Verein betrachtet sich aber doch als Teil der r-k Kirche. Also kann ich nach dem Bischofssitz dieses „Bischofs“ fragen … in der r-k Kirche gibt es keinen Bischof ohne Bischofssitz …
Mittwoch, 29. November 2006 16:31
Breze: @ Sulpi
Ich habe nicht die beiden Perrsonen Milingo und Lefebvre miteinander verglichen, sondern den Sachverhalt der Notlage erwähnt auf den sich beide beriefen.
Mittwoch, 29. November 2006 15:29
Maledica: Bischof oder nicht?
@Teufelhard
Dieser Bischof wird Ihnen wahrscheinlich auch gänzlich unbekannt sein:
http://….pro-missa-tridentina.org/…alerie/galerie_4.htm
Dieser Bischof wird Ihnen wahrscheinlich auch gänzlich unbekannt sein:
http://….pro-missa-tridentina.org/…alerie/galerie_4.htm
Mittwoch, 29. November 2006 15:18
iustus: @landorganist
Sie meinten wahrscheinlich das Verordnungsblatt (Mai 2006) der Erzdiözese Salzburg. Darin findet sich
die Mitteilung, dass „gemäß einer Auskunft der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ (…) rechtlich
gesehen hinsichtlich der Priesterbruderschaft St. Pius X.“ die von Ihnen genannten Aspekte feststehen.
In diesem Artikel des Verordnungsblatts finden sich dann in der Tat Ausführungen zu Taufe und Eheschließung. Diese scheinen mir aber die Schlussfolgerungen des Erzbistums zu sein, die aus den Feststellungen der Kommission gezogen werden.
In diesem Artikel des Verordnungsblatts finden sich dann in der Tat Ausführungen zu Taufe und Eheschließung. Diese scheinen mir aber die Schlussfolgerungen des Erzbistums zu sein, die aus den Feststellungen der Kommission gezogen werden.
Mittwoch, 29. November 2006 15:09
Stephanus: an alle:
bei all dem frage dich: was hätte JESUS CHRISTUS in dieser oder jener situation getan. er hat natürlich
auch gedacht und etwas gesagt.
und: JESUS war nie der blondgelockte pummelige knabe, der softie, er war aber auch kein rechthaberer, kein draufgänger usw.
er war GOTT und zwar in der zweiten person! und als solches war er auch: die wahrheit und zwar immer: kam sie gelegen oder ungelegen!
so kann man verstehen , daß er sich gerne im „verborgenen“ aufgehalten hat, das er sanft und freundlich mit den menschen umging, aber auch die peitsche schwang gegen die wucherer und betrügerischen händler die nicht einmal davor zurückschreckten den tempel zu entweihen, mitleidvoll mit dem sünder, voller rücksicht auf seinen guten ruf bedacht, aber voller gerechtem zorn gegen die sünde selber und den der in ihr verharrte.
und es wird noch weitergehen mit dieser barmherzigen bis unbarmherzigen art bis dereinst die guten von den bösen getrennt werden, die dannauf der seite des lammes oder der böcke zum stehen kommen und über allem wird die frage aufgeworfen: wo warst du bzw. was hast du getan als…
wir müssen uns entscheiden! für das gute , für die wahrheit, wir müssen uns schlau machen, schauen! lernen die guten von den schlechten früchten zu unterscheiden. böses wollen und verlangen zu trennen von menschlich schwachem akzeptieren, so nach dem motto, na meinetwegen, hauptsache ich habe meine ruhe. letzters ist nicht gut, aber auch nicht verdammenswert!!!
und: JESUS war nie der blondgelockte pummelige knabe, der softie, er war aber auch kein rechthaberer, kein draufgänger usw.
er war GOTT und zwar in der zweiten person! und als solches war er auch: die wahrheit und zwar immer: kam sie gelegen oder ungelegen!
so kann man verstehen , daß er sich gerne im „verborgenen“ aufgehalten hat, das er sanft und freundlich mit den menschen umging, aber auch die peitsche schwang gegen die wucherer und betrügerischen händler die nicht einmal davor zurückschreckten den tempel zu entweihen, mitleidvoll mit dem sünder, voller rücksicht auf seinen guten ruf bedacht, aber voller gerechtem zorn gegen die sünde selber und den der in ihr verharrte.
und es wird noch weitergehen mit dieser barmherzigen bis unbarmherzigen art bis dereinst die guten von den bösen getrennt werden, die dannauf der seite des lammes oder der böcke zum stehen kommen und über allem wird die frage aufgeworfen: wo warst du bzw. was hast du getan als…
wir müssen uns entscheiden! für das gute , für die wahrheit, wir müssen uns schlau machen, schauen! lernen die guten von den schlechten früchten zu unterscheiden. böses wollen und verlangen zu trennen von menschlich schwachem akzeptieren, so nach dem motto, na meinetwegen, hauptsache ich habe meine ruhe. letzters ist nicht gut, aber auch nicht verdammenswert!!!
Mittwoch, 29. November 2006 14:44
Heggi: Gotthard
Akzeptieren Sie die Anführungszeichen auch bei „Bischöfin“ Maria Jepsen oder „Bischof“ Huber oder „Erzbischof“ Rowan Williams? Wenn ja, können Sie mir bitte die „Bischofssitze“ mitteilen?
Mittwoch, 29. November 2006 14:09
Gotthard: @sulpicius
Welchen Bischofssitz hat dieser „Bischof“ denn inne?
Mittwoch, 29. November 2006 14:03
Sulpicius: @Gotthard
Dieser von Ihnen so: „Bischof“ titulierter Bischof ist gültig geweiht…
Mittwoch, 29. November 2006 14:01
Gotthard: Hofstaat
mit welchem Hofstaat hat sich dieser „Bischof“ denn auf dem Foto umgeben?
Mittwoch, 29. November 2006 13:52
landorganist: @iustus
Ich meine, dass ich den Text von der Vaticanseite habe, kann ihn aber gerade nicht finden. Irgendwo da gibt es den vollen Wortlaut.
Mittwoch, 29. November 2006 13:06
Maledica: Unsachlich
@Dr. Makkaroni
vier Jahrzehnte V 2 Ideologie haben einen Zustand allgemeiner Verblödung bei den Gläubigen geschaffen.
2 Jahrzehnte Indoktrination durch Piusbrüder und Sedisvakantisten haben diese wohl völlig welt- und noch mehr kirchenfremd werden lassen!
Erkennbar ist er an deren Unfähigkeit den Thesen S.E. Bischof Williamson mit juristisch einwandfreien Argumenten entgegenzutreten.
Wen kümmert ein exkommunizierter Bischof.
Genausogut könnte ich Milingo um Rat fragen…
Anstatt dessen wird mit Begriffen wie schismatisch und exkommuniziert wild herumgeschlagen.
Er hat sich selbst exkommuniziert!
Ihre Beschreibung der Gesinnung der Oberen der Konzilssekte ist zutreffend.
Der Verblödung sind anscheinend Sie anheimgefallen
Ich glaube an Angelo Roncalli, dem gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri,
Unsachliche Beleidigungen gegenüber Seligen.
Eine Beichte würde Ihre Seele reinigen…
vier Jahrzehnte V 2 Ideologie haben einen Zustand allgemeiner Verblödung bei den Gläubigen geschaffen.
2 Jahrzehnte Indoktrination durch Piusbrüder und Sedisvakantisten haben diese wohl völlig welt- und noch mehr kirchenfremd werden lassen!
Erkennbar ist er an deren Unfähigkeit den Thesen S.E. Bischof Williamson mit juristisch einwandfreien Argumenten entgegenzutreten.
Wen kümmert ein exkommunizierter Bischof.
Genausogut könnte ich Milingo um Rat fragen…
Anstatt dessen wird mit Begriffen wie schismatisch und exkommuniziert wild herumgeschlagen.
Er hat sich selbst exkommuniziert!
Ihre Beschreibung der Gesinnung der Oberen der Konzilssekte ist zutreffend.
Der Verblödung sind anscheinend Sie anheimgefallen
Ich glaube an Angelo Roncalli, dem gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri,
Unsachliche Beleidigungen gegenüber Seligen.
Eine Beichte würde Ihre Seele reinigen…
Mittwoch, 29. November 2006 11:54
Heggi: Dr. Regazzoni
Ich antworte Ihnen direkt.
Mittwoch, 29. November 2006 11:06
Agiafortuni: Heggi: unklar
Könnten Sie bitte den ersten Abschnitt Ihrer Aussage etwas präzisieren, denn ich komme damit nicht ganz zurecht. Danke
Mittwoch, 29. November 2006 10:10
Heggi: landorganist
Die entscheidene Frage ist die nach dem Schisma. Befindet sich FSSPX aus Sicht Roms nicht im Schisma,
ist nicht nur Ihre Darstellung korrekt, sondern auch die gesetzten kirchenrechtlichen Akte Roms sind in
sich zwingend und nachvollziehbar.
Liegt allerdings ein Schisma vor, sind all diese Akte Makulatur, weil sie die Bruderschaft kirchenrechtlich nicht mehr treffen. Im Schisma sind alle von der schismatischen Gruppe gesetzten Akte kirchenrechtlich eigene gleichsam souveräne Akte.
Schwierig ist es, wenn wenn nur ein „schismatischer Akt“ (wie im Motu Proprio von 1988 formuliert) vorliegt, also kein formelles Schisma, und wie die Bruderschaft selbst sagt, sie befinde sich nicht im Schisma. Hier gibt es leider kein schlüssiges Handeln Roms. Und im Zeitalter der Ökumene hat das alles einen besonderen Beigeschmack.
Liegt allerdings ein Schisma vor, sind all diese Akte Makulatur, weil sie die Bruderschaft kirchenrechtlich nicht mehr treffen. Im Schisma sind alle von der schismatischen Gruppe gesetzten Akte kirchenrechtlich eigene gleichsam souveräne Akte.
Schwierig ist es, wenn wenn nur ein „schismatischer Akt“ (wie im Motu Proprio von 1988 formuliert) vorliegt, also kein formelles Schisma, und wie die Bruderschaft selbst sagt, sie befinde sich nicht im Schisma. Hier gibt es leider kein schlüssiges Handeln Roms. Und im Zeitalter der Ökumene hat das alles einen besonderen Beigeschmack.
Mittwoch, 29. November 2006 09:37
zwobbel: Veni Domine et noli tardare
Ich finde es ganz gut wenn sich so mache Sprücheklopfer hier selbst entlarven:
Sie haben keine Ahnung, also sind sie auch nicht ernstzunehmen. Wer nicht zwischen Erzbischof und Kardinal zu unterscheiden, weiß, wer nicht zwischen Exkommunikation und Schisma zu unterscheiden weiß, der darf zwar Einsen und Nullen ins digitale Nirwana schicken, aber braucht nicht mehr zur Kenntnisgenommen zu werden. Hier wimmelt es von Trollen die nur verwirren und stören wollen.
Aber mal zu Ex. W. Ist ja richtig drollig! Erst stellt die FSSPX Bedingungen (obwohl sie keine Bedingungen zu stellen hat, sondern nur Bitten aussprechen kann) und nun merken sie das es peinlich für sie werden könnte. Ihre größte Niederlage könnte in ihrem Sieg bestehen. Ex. W. hat Angst der Papst könnte drohen: „Ich erfülle eure Bitten.“
Ja, dann bestünde endgültig keine Notlage mehr!!! Und ein Dialog über die Wahrheit und die Aussagen des Vat.II. im Lichte der überlieferten Lehre der Kirche müßte dann endgültig aussschließlich in der VOLLEN Gemeinschaft mit dem Papst geführt werden. Und auch heimkehrende Anglikaner werden dabei mitreden (hoffentlich).
Sie haben keine Ahnung, also sind sie auch nicht ernstzunehmen. Wer nicht zwischen Erzbischof und Kardinal zu unterscheiden, weiß, wer nicht zwischen Exkommunikation und Schisma zu unterscheiden weiß, der darf zwar Einsen und Nullen ins digitale Nirwana schicken, aber braucht nicht mehr zur Kenntnisgenommen zu werden. Hier wimmelt es von Trollen die nur verwirren und stören wollen.
Aber mal zu Ex. W. Ist ja richtig drollig! Erst stellt die FSSPX Bedingungen (obwohl sie keine Bedingungen zu stellen hat, sondern nur Bitten aussprechen kann) und nun merken sie das es peinlich für sie werden könnte. Ihre größte Niederlage könnte in ihrem Sieg bestehen. Ex. W. hat Angst der Papst könnte drohen: „Ich erfülle eure Bitten.“
Ja, dann bestünde endgültig keine Notlage mehr!!! Und ein Dialog über die Wahrheit und die Aussagen des Vat.II. im Lichte der überlieferten Lehre der Kirche müßte dann endgültig aussschließlich in der VOLLEN Gemeinschaft mit dem Papst geführt werden. Und auch heimkehrende Anglikaner werden dabei mitreden (hoffentlich).
Mittwoch, 29. November 2006 09:27
iustus: @landorganist
Es folgen noch weitere Instruktionen zur Taufe und Eheschließung.
Die würden mich interessieren. Gibt es dazu einen link?
Die würden mich interessieren. Gibt es dazu einen link?
Mittwoch, 29. November 2006 08:32
landorganist: Es gibt nichts zu diskutieren!
Gemäß einer Auskunft der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ steht rechtlich gesehen hinsichtlich
der Priesterbruderschaft St. Pius X. folgendes fest:
Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe (Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert.
Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert.
Bezüglich der Gläubigen, die mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisieren, wird festgehalten:
Es handelt sich um katholische Gläubige, die – wenn sie keine ausdrücklichen Akte gesetzt haben – die römisch-katholische Kirche keineswegs verlassen wollen.
Die Mitfeier von Gottesdiensten der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt in sich kein Delikt dar und bewirkt nicht eine Exkommunikation.
Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die Exkommunikation zu.
Es folgen noch weitere Instruktionen zur Taufe und Eheschließung.
Noch Fragen?
Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe (Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert.
Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert.
Bezüglich der Gläubigen, die mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisieren, wird festgehalten:
Es handelt sich um katholische Gläubige, die – wenn sie keine ausdrücklichen Akte gesetzt haben – die römisch-katholische Kirche keineswegs verlassen wollen.
Die Mitfeier von Gottesdiensten der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt in sich kein Delikt dar und bewirkt nicht eine Exkommunikation.
Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die Exkommunikation zu.
Es folgen noch weitere Instruktionen zur Taufe und Eheschließung.
Noch Fragen?
Mittwoch, 29. November 2006 01:08
Sulpicius: @Breze
Millingo und Lefebvre! Du vergleichst einen Kuhfladen mit einer Pizza. Ich bitte Dich doch sehr!
Mittwoch, 29. November 2006 00:40
Breze: @ möchtegern
Auf welche Notlage hat sich M. Lefebvre berufen?
Auch Milingo tat das kürzlich…
Notlagen sind dazu da, als Rechtfertigung missbraucht zu werden scheint mir…
Wenn es so wäre, und M. Lefebvre konnte sich tatsächlich auf eine solche berufen, was wäre die Konsequenz?
Auch Milingo tat das kürzlich…
Notlagen sind dazu da, als Rechtfertigung missbraucht zu werden scheint mir…
Wenn es so wäre, und M. Lefebvre konnte sich tatsächlich auf eine solche berufen, was wäre die Konsequenz?
Mittwoch, 29. November 2006 00:29
Sulpicius: @Dr. Reggazoni
Ich teile Ihre Einschätzung uneingeschränkt.
Mittwoch, 29. November 2006 00:04
Agiafortuni: ein Zustand allgemeiner Verblödung
vier Jahrzehnte V 2 Ideologie haben einen Zustand allgemeiner Verblödung bei den Gläubigen geschaffen. Erkennbar ist er an deren Unfähigkeit den Thesen S.E. Bischof Williamson mit juristisch einwandfreien Argumenten entgegenzutreten. Anstatt dessen wird mit Begriffen wie schismatisch und exkommuniziert wild herumgeschlagen. Dabei verdienen die vom Bischof vertretenen Thesen durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit, denn sie rücken die ganze Problematik der Verhandlungen mit Rom ins richtige Licht. Sollte Rom – was unwahrscheinlich ist – tatsächlich die katholische Messe freigeben und die Exkommunikation aufheben, wären die die Oberen der FSSPX tatsächlich in einer unbequemen Lage, denn seitens der Gläubigen würde bestimmt der Vorwurf gegen sie erhoben, sich zum Richter über den Papst zu erheben. Der Bischof sagt also nicht: „es wird so sein“, sondern „was würde sein, wenn“. Eine solche Frage kann sich auch ein Angehöriger der Konzilssekte stellen ohne befürchten zu müssen, sich damit verdächtig zu machen. Die französischen Bischöfe haben es bestimmt getan, sonst hätten sie es nicht für notwendig erachtet in Rom vorzusprechen. Ich selber bin der Ansicht, dass Benedikt XVI es deswegen nicht tun wird, weil ein solcher Schritt als illoyal gegenüber seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul II angesehen würde.
Dienstag, 28. November 2006 22:39
möchtegern-kathole: nicht bei …
… einer Notlage.
Den belesenen § bitte selber suchen und nachlesen
Den belesenen § bitte selber suchen und nachlesen
Dienstag, 28. November 2006 22:38
Breze: @ Möchtegern
Sie können es noch so oft leugnen, nach dem Kirchenrecht hat sich Lefebvre automatisch exkommuniziert, wie auch kürzlich Milingo…
Dienstag, 28. November 2006 22:31
rebekka: @möchtegern-kathole
Es hat hier kein Laie ein Schisma „ausgerufen“. Das ist auch gar nicht nötig.
can 1382 CIC genügt schon.
Unerlaubte Bischofsweihe = Exkommunikation.
Und ein Exkommunizierter hat dem Papst keine Bedingungen für Verhandlungen zu stellen.
can 1382 CIC genügt schon.
Unerlaubte Bischofsweihe = Exkommunikation.
Und ein Exkommunizierter hat dem Papst keine Bedingungen für Verhandlungen zu stellen.
Dienstag, 28. November 2006 21:11
möchtegern-kathole: „Faktum ist …
… , dass er sich mit dem Akt der Bischofsweihe von der Kirche losgelöst hat“
Nicht mal Rom hat ein Schisma ausgerufen oder bestätigt. Deshalb ist es nicht akzeptabel, wenn ein Laie das tut.
Dieses beständige Proklamieren der Loslösung hat nur den einen Sinn, die Loslösung an sich zu forcieren. Deshalb sprachen auch schon Bischöfe davon. Nicht weil es eine solche Loslösung gibt, sondern weil diese von vielen angestrebt wird.
Und dieses den meisten „Loslös“-Rufen zu Grunde liegende Ziel ist ebenfalls nicht akzeptabel.
Nicht mal Rom hat ein Schisma ausgerufen oder bestätigt. Deshalb ist es nicht akzeptabel, wenn ein Laie das tut.
Dieses beständige Proklamieren der Loslösung hat nur den einen Sinn, die Loslösung an sich zu forcieren. Deshalb sprachen auch schon Bischöfe davon. Nicht weil es eine solche Loslösung gibt, sondern weil diese von vielen angestrebt wird.
Und dieses den meisten „Loslös“-Rufen zu Grunde liegende Ziel ist ebenfalls nicht akzeptabel.
Dienstag, 28. November 2006 20:47
Breze: @ Gotthard
Uups…
Nun ja, Gott sei Dank war er kein solcher…
Nun ja, Gott sei Dank war er kein solcher…
Dienstag, 28. November 2006 20:42
Gotthard: @breze
Die Intentiones des KardinalLefebvre
die Pius-Vereinler würden jubilieren…
die Pius-Vereinler würden jubilieren…
Dienstag, 28. November 2006 20:35
Breze: @ Carlo Regazzoni
Die Intentiones des Kardinal Lefebvre mögen gut gemeint gewesen sein, Faktum ist, dass er sich mit dem Akt der Bischofsweihe von der Kirche losgelöst hat.
Dienstag, 28. November 2006 20:32
Agiafortuni: enttäuschend
der Mangel an Sachlichkeit, mit welchem eine Stellungnahme S.E. Bischof Williamson angegangen wird. In
seiner Stellungnahme wird die Situation der Bruderschaft gegenüber Rom analysiert. Jeder sachlich denkende
Kopf wird er einsehen, dass der Bischof die Situation richtig erkannt hat. Der Bischof sagt nämlich nicht
wer recht hat, sondern fragt lediglich, ob unter den jetzigen Bedingungen eine Einigung mit Rom möglich
ist.
Breeze: sie fragen, ob die Piusbruderschaft sich von selbst exkommunizert hat. Im juristischen Sprachgebrauch nennt man dies „latae sententiae“. Darüber ist viel Tinte geflossen und die Erklärungen Kardinal Hoyos in dreissig Tagen zeigen, dass Rom seiner Sache alles andere als sicher ist.
Mein persönlicher Standpunkt ist folgender: Man kann beide Standpunkte vertreten. Für den Erzbischof lag eine Notlage vor, die eine ungehorsame Handlung gegenüber Johannes Paul II erforderlich machte. Für Kardinal Hoyos darf hingegen die Notlage gegenüber dem Papst nicht geltend gemacht werden. In der Tat hat der Erzbischof mit seinem Beschluss mit aller Deutlichkeit erklärt, dass zwischen ihm und Johannes Paul II kein Vertrauensverhältnis mehr besteht.
Breeze: sie fragen, ob die Piusbruderschaft sich von selbst exkommunizert hat. Im juristischen Sprachgebrauch nennt man dies „latae sententiae“. Darüber ist viel Tinte geflossen und die Erklärungen Kardinal Hoyos in dreissig Tagen zeigen, dass Rom seiner Sache alles andere als sicher ist.
Mein persönlicher Standpunkt ist folgender: Man kann beide Standpunkte vertreten. Für den Erzbischof lag eine Notlage vor, die eine ungehorsame Handlung gegenüber Johannes Paul II erforderlich machte. Für Kardinal Hoyos darf hingegen die Notlage gegenüber dem Papst nicht geltend gemacht werden. In der Tat hat der Erzbischof mit seinem Beschluss mit aller Deutlichkeit erklärt, dass zwischen ihm und Johannes Paul II kein Vertrauensverhältnis mehr besteht.
Dienstag, 28. November 2006 19:11
rebekka: Entzückend
Entzückend, wer hier meint, dem Papst Bedingungen stellen zu dürfen.
Das sollte mal ein Hw. Franz Sabo, S.E. Milingo, S.E. Lehmann, der Lutherische Weltbund oder die Utrechter Union machen.
Dann wär hier auf kreuz.net aber was los!
Das sollte mal ein Hw. Franz Sabo, S.E. Milingo, S.E. Lehmann, der Lutherische Weltbund oder die Utrechter Union machen.
Dann wär hier auf kreuz.net aber was los!
Dienstag, 28. November 2006 18:35
Sulpicius: „Wir teilen einen Glauben“ –
Dienstag, 28. November 2006 17:01
stimme der vernunft: @petrus
Aha, und wie sieht das praktisch aus?
Und warum ist der Himmel so versessen darauf, daß er anscheinend wie ein kleines Kind bockt „ich will aber nicht die ganze Welt, nein, Russland haben will *aufstampf*“
Mir kommt das alles ziemlich suspekt vor.
Und warum ist der Himmel so versessen darauf, daß er anscheinend wie ein kleines Kind bockt „ich will aber nicht die ganze Welt, nein, Russland haben will *aufstampf*“
Mir kommt das alles ziemlich suspekt vor.
Dienstag, 28. November 2006 16:46
PetrusII: @stimme der Vernunft
Die Weihe muss von der ganzen rk Kirche vorgenommen werden. Der hl. Vater mit allen Bischöfen müssen diese Weihe öfftl. vollziehen. Diese Weihe Russlands an das unbeflekte Herz Mariens muss geschehen. Es ist der Wille des Himmels. Es reicht nicht eine Weihe der Welt. ES GEHT UM RUSSLAND
Dienstag, 28. November 2006 16:33
Benedikt: Williamson…
…wer’s noch glaubt…
Dienstag, 28. November 2006 16:25
Breze: Caro dottore
ehm, war es nicht so, dass damals an jenem schicksalhaften Tag im Jahre 1988 M. Lefebvre mit dem Akt der
unerlaubten Bischofsweihe sich selbst exkommuniziert hat? Wie jetzt vor kurzem auch Bischof Milingo?
Na????
Na????
Dienstag, 28. November 2006 16:20
stimme der vernunft: was soll das sein?
Unser hl. Vater muss Russland dem unbeflekten Herzen Mariens weihen.
Was soll das denn eigentlich sein?
Sich in seinem Schlafgemach hinstellen und feierlich sprechen „ich weihe Russland dem unbefleckten Herzen Mariens“ sollte doch kein Problem darstellen, oder hat die Erscheinung in Fatima auch gefordert, daß das öffentlich vor laufenden Kameras im Kreml geschehen muss?
Oder was soll die komischen „weihe and das Herz“ sonst sein?
Was soll das denn eigentlich sein?
Sich in seinem Schlafgemach hinstellen und feierlich sprechen „ich weihe Russland dem unbefleckten Herzen Mariens“ sollte doch kein Problem darstellen, oder hat die Erscheinung in Fatima auch gefordert, daß das öffentlich vor laufenden Kameras im Kreml geschehen muss?
Oder was soll die komischen „weihe and das Herz“ sonst sein?
Dienstag, 28. November 2006 16:14
Agiafortuni: Bischof Williamson
Wer den Text genau liest, wird feststellen, dass er nicht im Indikativ sondern im Konditional steht. Es
ist deshalb ein Mangel an Redlichkeit, wenn man Bischof Williamson unterstellt, er halte sich für den
Papst oder gar den heiligen Geist, wo er einzig der Frage nachgeht, was geschehen würde, wenn Rom den
beiden Forderungen der FSSPX Folge leisten würde. Bis jetzt haben weder Benedikt XVI bezw. Kardinal Ratzinger
noch Bischof Fellay irgendeine diesbezügliche Erklärung abgegeben aus welcher herauszulesen wäre, dass
Benedikt XVI diese Absicht hat. Im Gegenteil die Äusserungen Benedikt XVI laufen in eine völlig andere
Richtung. Zwar ist Benedikt XVI zu einer grosszügigeren Handhabung des Indultes bereit ohne deswegen
die katholische Messe für jeden Priester freizugeben. Mit der Gründung des Instituts vom guten Hirten
in Bordeaux dürfte er sein Versprechen erfüllt haben. Weiter dürfte er kaum gehen wollen und können,
denn damit würde er Verrat üben an seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul II.
Beide haben nämlich ein Präjudiz geschaffen, Paul VI mit der „suspensio a divinis“ und Johannes Paul II mit der gegen den Erzbischof und die vier von ihm geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikation. Würde Benedikt XVI den Forderung der FSSPX ohne entsprechende Gegenleistung Folge leisen, so würde er damit stillschweigend die Haltung des Erzbischofs gegenüber dem modernistischen Rom gutheissen.
Beide haben nämlich ein Präjudiz geschaffen, Paul VI mit der „suspensio a divinis“ und Johannes Paul II mit der gegen den Erzbischof und die vier von ihm geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikation. Würde Benedikt XVI den Forderung der FSSPX ohne entsprechende Gegenleistung Folge leisen, so würde er damit stillschweigend die Haltung des Erzbischofs gegenüber dem modernistischen Rom gutheissen.
Dienstag, 28. November 2006 16:02
PetrusII: Hatte unser hl. Vater eine Vorahnung
Bischof Williamson ist überzeugt, daß Kardinal Ratzinger mitgeholfen hat, das Geheimnis von Fatima zu vergraben. Doch Mons. Willliamson ist zuversichtlich: „Fatima wird von den Toten auferstehen.“Unser hl. Vater muss Russland dem unbeflekten Herzen Mariens weihen. Ja es wird dem Papst schwehrfallen, jetzt als Papst anderst zu handeln als zu Kardinalszeiten. Er fügte sich damals unter Gehorsam dem Willen Papst Joh.Paul’s II. Nun ist er selber Papst. Wahrscheinlich hatte er schon damals als er diese Aussage tat eine Vorahnung von der Zukunft. Beten wir für unseren hl. Vater. Er wird unsere Hilfe brauchen.
Dienstag, 28. November 2006 15:29
gelasius: @no comment
Mit wievielen Geheimnissen müssen wir denn überschlagsweise noch rechnen- nur , daß man sich schon mal drauf einstellen kann. Mister Williamson scheint ja eine multiple Persönlichkeit zu sein. Warum ist er eigentlich nicht heute in die Türkei geflogen ? Wäre doch seine Aufgabe gewesen.
Dienstag, 28. November 2006 15:19
stimme der vernunft: @malle
Bald ist relativ. Welches Orakel hat den gesprochen?
Wie der Lateiner sagt „in vino veritas“. Der neue Beaujolais Primeur ist da!
Wie der Lateiner sagt „in vino veritas“. Der neue Beaujolais Primeur ist da!
Dienstag, 28. November 2006 15:11
mahner: Alle hier versammelten „Gutchristen“
… die Ihr dem kreuznet so gerne Bösartigkeit und unsachlichkeit vorwerft – hier eröffnet Ihr der Allgemeinheit ein Sittenbild Eurer Seele – daß es Einen graust…
Dienstag, 28. November 2006 15:03
gelasius: @stimme
Gut , daß ich jetzt endlich erfahre, daß Bischof Williamson der wahre Papst ist. Sowas muß einem doch gesagt werden. Eine Verschwörung des Schweigens…
Dienstag, 28. November 2006 15:02
Maledica: Wie oft denn noch…
…wird die Freigabe der Messe aller Zeiten angekündigt?
Oder sind das Gerüchte, welche gestreut werden, um wieder Haß auf Rom zu schüren, damit der exkommunizierte Williamson weiterhin gegen Rom plärren kann und die Piusbruderschaft sich wieder selbstrechtfertigen kann
Vor zwei Tagen hörte ich in Paris, daß das päpstliche Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe bald erscheinen soll.
Bald ist relativ
Welches Orakel hat denn gesprochen?
Dieselbe Quelle teilte mir auch mit, daß die Exkommunikation gegen die vier Bischöfe der Bruderschaft bald aufgehoben werde.“
Hahahaha
Damit wären die beiden von der Piusbruderschaft im Jahr 2001 gestellten Vorbedingungen für beginnende Verhandlungen mit dem Vatikan erfüllt.
Böcke werden Gärtner
Die Piusbrüder erheben sich nun mal stets gegen Rom und den Hl. Geist, denn die Schlüssel des Himmelreiches wurden nicht an Petrus übertragen, sondern an so einen Erzbischof…
Oder sind das Gerüchte, welche gestreut werden, um wieder Haß auf Rom zu schüren, damit der exkommunizierte Williamson weiterhin gegen Rom plärren kann und die Piusbruderschaft sich wieder selbstrechtfertigen kann
Vor zwei Tagen hörte ich in Paris, daß das päpstliche Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe bald erscheinen soll.
Bald ist relativ
Welches Orakel hat denn gesprochen?
Dieselbe Quelle teilte mir auch mit, daß die Exkommunikation gegen die vier Bischöfe der Bruderschaft bald aufgehoben werde.“
Hahahaha
Damit wären die beiden von der Piusbruderschaft im Jahr 2001 gestellten Vorbedingungen für beginnende Verhandlungen mit dem Vatikan erfüllt.
Böcke werden Gärtner
Die Piusbrüder erheben sich nun mal stets gegen Rom und den Hl. Geist, denn die Schlüssel des Himmelreiches wurden nicht an Petrus übertragen, sondern an so einen Erzbischof…
Dienstag, 28. November 2006 15:01
No Comment: @Vernunft: Und das Sechste Geheimnis??
Williamson ist nicht nur Papst und Kaiser, sondern auch Tenno und Dalai Lama! Hugh, Manitu hat gesprochen!
Dienstag, 28. November 2006 14:58
stimme der vernunft: nein.
…ob hier nicht der Schwanz versucht mit dem Hund zu wackeln…
tut er nicht, das ist das 5. Geheimnis von Fatima, das eine liberalistische Modernistenverschwörung aus rotarischen Freimaureren, die mit radikalen Homo-Aktivisten unter einer Decke stecken, im Auftrag von V2-Sekten Kardinal Ratzinger zu verbergen versucht.
Darum wurde geoffenbart, daß Bischof Williamson der wahre Papst der wahren Kirche ist.
tut er nicht, das ist das 5. Geheimnis von Fatima, das eine liberalistische Modernistenverschwörung aus rotarischen Freimaureren, die mit radikalen Homo-Aktivisten unter einer Decke stecken, im Auftrag von V2-Sekten Kardinal Ratzinger zu verbergen versucht.
Darum wurde geoffenbart, daß Bischof Williamson der wahre Papst der wahren Kirche ist.
Dienstag, 28. November 2006 14:58
No Comment: @Theophil
Nein, nein, hier bellt ein Schweineschwänzchen, das sich im Niemandsland ringelt, der römischen Wölfin
zu: „Hierher, hier ist Deine Tradition, im Nirgendwo.“
Eine Spezialität der Wildsäue von Econe ist ja das Kolportieren von kryptischen Halbzitaten. „Fatima wird auferstehen“, frohlockt Williamson?? Soll das heißen: Hurra, endlich Weltuntergang??
Eine Spezialität der Wildsäue von Econe ist ja das Kolportieren von kryptischen Halbzitaten. „Fatima wird auferstehen“, frohlockt Williamson?? Soll das heißen: Hurra, endlich Weltuntergang??
Dienstag, 28. November 2006 14:48
Bruder Theophil: Bleibt abzuwarten…
Die Erfüllung dieser Bedingungen sei dennoch wichtig. Dadurch werde die Piusbruderschaft erkennen, daß
der Vatikan guten Willens ist.
…ob hier nicht der Schwanz versucht mit dem Hund zu wackeln…
…ob hier nicht der Schwanz versucht mit dem Hund zu wackeln…
Dienstag, 28. November 2006 14:30
Karl Murx: Einigung mit den Anglikanern wird zur gleichen Zeit stattfinden
TIMES
http://timescolumns.typepad.com/…pope_throws_ope.html
VIRGO-MARIA.org:
http://www.virgo-maria.org/…Hilarant_Times_1.pdf
Was dann Mgr Fellay?
http://timescolumns.typepad.com/…pope_throws_ope.html
VIRGO-MARIA.org:
http://www.virgo-maria.org/…Hilarant_Times_1.pdf
Was dann Mgr Fellay?
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