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Sonntag, 10. Dezember 2006 14:07
„Strukturen verändern“ ist eine Lieblingsbeschäftigung des Referats Weltkirche im Limburger Ordinariat. Von Hubert Hecker.
Zurück zum Artikel 50 Lesermeinungen:
Sonntag, 26. August 2007 23:02
Bokrug †: Neoliberalismus ist anti-christlich
Neoliberalismus ist anti-christlich…

Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…

http://www.neo-liberalismus.de

Siehe auch Franz Grolls Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert. Der Weg zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft“ (One Earth Spirit) von Franz Groll (Gebundene Ausgabe – September 2004).

Der unaufhaltsame Niedergang des Westens
Ulrich Berger und Christoph Stein 12.08.2005

Von den Folgen oder Ursachen des asiatischen Wirtschaftswunders

http://www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…

http://www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…

Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Frei…

Operettenimperialismus der USA

http://www.heise.de/…ikel/14/14587/1.html
Sonntag, 17. Dezember 2006 16:08
Artois †: @„benediktus“
wie ich bereits sagte: Den kriminellen Eliten auf Gedeih und Verderb verbunden.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 12:40
Benedikt: @ gastus
sowie auch ich verantwortlich bin, für alles was mit meinem Akzept geschieht.

Vollkommen richtig. Nur liegt hier eben kein Akzept der Bischöfe vor.

Dann rettet die Kirche jetzt keine Kinder mehr in letzter Minute?

Wer abtreiben will kommt doch jetzt gar nicht mehr.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 09:28
Gastus: @Regina
Das nenne ich wahre katholische Haltung.

Wissen Sie Regina, einer verdorbenen Gesellschaft, die in ihren Einrichtungen und über ihre Medien bewusst verdorben erzieht, hilft man nicht mit einer Haltung, die sich dieser Verdorbenheit anpasst und im Ergebnis auf rücksichtslose Vernichtung von Leben abziehlt.

Und wenn Sie diese Frauen nicht im Gespräch erreichen können, dann ist es allerbeste katholische Haltung für diese Frauen und ihre Kinder zu beten.

Ihre und Benedikts Redensweise erinnert mich an den Selbstmörder, der auf einer Brücke steht, springen will und dem ich nach eingehendem Gespräch einen Fallschirm gebe, damit er es sich auf dem Weg nach unten noch einmal überlegen kann, anstatt ihn mit aller Macht zurückzureissen.

Die Macht steht hier für das Gebet der Kirche und ein absolut glaubwürdiges und übereinstimmendes Zeugnis in der Welt, die Beihilfe zum Mord als das verurteilt, was es eben ist.

Kamphaus und die anderen Bischöfe waren und sind verantwortlich für alles, was in ihrem Zuständigkeitsbereich geschieht und geschehen ist, sowie auch ich verantwortlich bin, für alles was mit meinem Akzept geschieht.

Ich bin nicht davon überzeugt, dass auf der damaligen Verfahrensweise GOTTES Segen ruhte.

Das war mein letzter Beitrag in diesem Thread zum Thema.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 08:45
Regina 1961: @gastus &co
Mit den ganzen vorangegangenen Kommentaren zeigz ihr doch nur eins: Die Frauen, die noch am schwanken sind und die durch die Beratung eventuell noch dazu bewogen werden könnten, ihr Kind auszutragen, sind euch schlicht und ergreifend EGAL!!! Das nenne ich wahre katholische Haltung.
@ maledica: Seine Dummheit im Forum so vor sich her zu tragen wie Du es tust, zeugt schon von einer Umnebelung, die ihresgleichen sucht. Eine Frau, die abtreiben WILL geht mit Sicherheit nicht in eine Beratungsstelle der katholischen Kirche. Diese Kinder können nur noch durch Eingreifen Gottes gerettet werden. Glaubst Du, Bischof Kamphaus ist so blöd und weiß das nicht?
Dienstag, 12. Dezember 2006 19:52
Gastus: @Benedikt
Mit welcher Begründung? Es wurde versucht, in letzter Minute Kinder zu retten. Das halte ich für ein ehrbares Anliegen.

Dann rettet die Kirche jetzt keine Kinder mehr in letzter Minute? Dann ist es jetzt ein wenig ehrbares Verhalten welches Kirche da an den Tag legt.

Sie sind offenbar nicht in der Lage, sich mit diesem Thema sachlich zu beschäftigen.

Liegt wohl daran, dass bei mir Kinder keine Sachen sind.
Dienstag, 12. Dezember 2006 19:31
Benedikt: @ gastus
Kirche gibt das Instrument. Ob die Frau es benutzt, liegt dann in ihrer Verantwortung.

Von diesem Geben ist die Frau aber nicht abhängig, da es den Schein eben auch anderswo gibt. Die Beratung ist daher lediglich als (letzter) Versuch anzusehen, doch noch etwas zu retten. Eine Mitschuld der Kirche kann sich daraus nicht ergeben.

So ein Blödsinn.

Doch, das behaupten Sie. Widerlegen Sie doch mal!

Er ist verantwortlich. Sowie auch alle anderen Bischöfe verantwortlich waren.

Mit welcher Begründung? Es wurde versucht, in letzter Minute Kinder zu retten. Das halte ich für ein ehrbares Anliegen. Wenn Frauen dennoch abtreiben, dann liegt das außerhalb dessen, was die Kirche verantworten kann und wäre so oder so geschehen. Verantwortung? Fehlanzeige.

Den Beitrag den Kirche geleistet hat, hat Kard. Meisner treffend mit „danebentreten“ bezeichnet.

Über das Konzept lässt sich streiten. Programmatik trifft Pragmatik.
Es scheint mehr eher, dass Sie nicht ganz unbelastet sind und mit Ihrem Teil der Verantwortung nicht klarkommen.

Ihre Interpretationsgabe geht mit ihnen durch. Ich bin niemals werdender Vater gewesen und auch kein Mediziner. Sie sind offenbar nicht in der Lage, sich mit diesem Thema sachlich zu beschäftigen.

@ Alexandra Zayadeh
SchwangerenKONFLIKTberatung

Das ist der gebräuchliche Terminus. Da es bei solchen Beratungen mitnichten nur um die Frage Abtreibung ja/nein geht fällt mir persönlich auch kein besserer ein.
Dienstag, 12. Dezember 2006 19:06
Gastus: @Benedikt
Er ist also keine Aufforderung der Abtreibung, ermöglicht sie allerdings, was jedoch in der Letztverantwortung der Mutter liegt.

Kirche gibt das Instrument. Ob die Frau es benutzt, liegt dann in ihrer Verantwortung.
Dienstag, 12. Dezember 2006 19:01
Hypatia: @ Benedikt
Sie haben anscheinend das Wissen, wo ich nur Emotionen zu bieten habe. Allein schon das Wort SchwangerenKONFLIKTberatung, wie grausam kann ein Mensch eigentlich sein? Lassen Sie es bitte mir zu antworten, es war nur rhetorisch formuliert!
Dienstag, 12. Dezember 2006 18:54
Benedikt: @ Alexandra Zayahdeh
Es darf keine „legitimen“ Abtreibungen geben. Die Kirche muß sich davon distanzieren, mit allen Mitteln!

Es gibt auch keine legitimen Abtreibungen (mit Ausnahme des Sonderfalls der medizinischen Indikation: Leben der Mutter gegen Leben des Kindes). Es ist auch völlig klar, dass die Kirche sich davon distanzieren muss. Darum geht es aber bei der Schwangerschaftskonfliktberatung nicht. Auf dem Schein steht nicht die Adresse des nächsten Abtreibungsarztes, sondern nur, dass man sich hat beraten lassen. Er ist also keine Aufforderung der Abtreibung, ermöglicht sie allerdings, was jedoch in der Letztverantwortung der Mutter liegt.

Wie die Todestrafe keinen abschreckt, so schreckt auch keine Frau vor einer Abtreibung zurück, die sich dafür entschieden hat.

Eine Umentscheidung ist jederzeit möglich. Nur wenn sie wirklich will, dann tut sie es auch. Ob die Kirche einen Schein ausstellt oder nicht, ist dabei vollkommen egal. Deshalb geht es in dieser Frage auch nicht um Abtreibungsopfer, sondern vor allem darum, wie die Kirche ihre Auffassung von der Abtreibung klar und deutlich vertreten kann.
Dienstag, 12. Dezember 2006 18:53
Gastus: @Benedikt
Sie behaupten nichts geringeres, …Abtreibung mehr hätte.

So ein Blödsinn.

Das alles hat auch Johannes Paul II. niemals bestritten, es ging ihm lediglich um das Zeugnis, das die Kirche auf diese Weise gibt. Und da die Auffassung der Kirche zur Abtreibung auf diese Weise zu verdunkeln drohte, verfügte er den Ausstieg – und nicht wegen der Untauglichkeit des Systems.

Es drohte nicht zu verdunkeln, es wurde verdunkelt.

Es ist also Blödsinn, wenn man behauptet, der Bischof habe Kinder mit der Scheinberatung ins jenseits befördert.

Er ist verantwortlich. Sowie auch alle anderen Bischöfe verantwortlich waren.

Die Aktion war nichts weiter als der durchaus legitime Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Denn wer kann schon sagen, wieviel Frauen es sich noch anders überlegt haben und welchen Beitrag die Kirche dazu geleistet hat?

Den Beitrag den Kirche geleistet hat, hat Kard. Meisner treffend mit „danebentreten“ bezeichnet.

Hoffentlich war das jetzt nicht zu kompliziert.

Sie überfordern mich nicht.

Es scheint mehr eher, dass Sie nicht ganz unbelastet sind und mit Ihrem Teil der Verantwortung nicht klarkommen.

Nichts weiter als ein billiger Rechtfertigungsversuch Ihr Beitrag.
Dienstag, 12. Dezember 2006 18:42
Hypatia: @ Benedikt
Ihre Schelte geht ins Leere! Es darf keine „legitimen“ Abtreibungen geben. Die Kirche muß sich davon distanzieren, mit allen Mitteln! Wie die Todestrafe keinen abschreckt, so schreckt auch keine Frau vor einer Abtreibung zurück, die sich dafür entschieden hat. Da gibt es keinen Schrecken vor einer „Engelmacherin“, da half auch die Androhung der Todestrafe nichts, die im Mittelarlter auf Abtreibung stand. Die Kirche darf auf gar keinen Fall ihre Gottesfurcht und Menschlichkeit verlieren.
Dienstag, 12. Dezember 2006 18:34
Benedikt: @ gastus
„Vereinfacht“ ist gut. Sie behaupten nichts geringeres, als das eine Frau nach dem Ausstieg der Bischöfe aus der Beratung mit Schein keine Möglichkeit zur Abtreibung mehr hätte. Anders ausgedrückt: Hätten die abtreibungswilligen Frauen ihren Schein nicht in einer Beratungsstelle des Bistums Limburg bekommen, dann eben woanders. Die Schwangerschaftskonfliktberatung mit Schein hat kein einziges Menschenleben mehr gekostet, als es so oder so gegeben hätte. Denn wer wirklich abtreiben will, der findet seinen Weg zu Pro Familia & Co. auf jeden Fall.

Das alles hat auch Johannes Paul II. niemals bestritten, es ging ihm lediglich um das Zeugnis, das die Kirche auf diese Weise gibt. Und da die Auffassung der Kirche zur Abtreibung auf diese Weise zu verdunkeln drohte, verfügte er den Ausstieg – und nicht wegen der Untauglichkeit des Systems.

Es ist also Blödsinn, wenn man behauptet, der Bischof habe Kinder mit der Scheinberatung ins jenseits befördert. Die Aktion war nichts weiter als der durchaus legitime Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Denn wer kann schon sagen, wieviel Frauen es sich noch anders überlegt haben und welchen Beitrag die Kirche dazu geleistet hat?

Hoffentlich war das jetzt nicht zu kompliziert.
Dienstag, 12. Dezember 2006 17:43
Gastus: @Benedikt
Geradezu lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts.

In seiner Einfalt geradezu herausragender Kommentar auf meinen vereinfacht dargestellten Sachverhalt.
Dienstag, 12. Dezember 2006 17:21
Benedikt: @ gastus
Ja, die ungeborenen Kinder, die er in seinen Beratungstellen mittels Scheinberatung frühzeitig ins Jenseits befördert hat, warten schon sehnsüchtig darauf diesen Albtraum mit Palmwedeln begrüssen zu dürfen.

Geradezu lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts.
Dienstag, 12. Dezember 2006 13:49
Gastus: @Regina
Papst Benedikt XVI. hat in einer Friedensbotschaft Krieg und Terrorismus sowie Abtreibung und Euthanasie verurteilt.

„Abtreibung Angriff auf den Frieden“
Dienstag, 12. Dezember 2006 13:31
Maledica: Kein Atreibungsschein ist NICHT gleich keine Beratung
Seinerzeit hat das Bistum Fulda eine herausragende Rolle gehabt- bis Algermissen kam
Unter EB Dyba wurden keine Scheine ausgestellt!
Es wurde aber beraten.
Zahlreich
Erfolgreich
Es ist eine riesen Dummheit zu behaupten: Das ohne Schein nicht beraten würde.
Der Schein dient einzig und allein der straffreien Hinschlachtung!
Montag, 11. Dezember 2006 20:56
Regina 1961: @Gastus
Nicht ich oder Bischof Kamphaus, sondern Leute die Deine Meinung vertreten sind die Schuldigen, die Frauen in die Abtreibungskliniken treiben. Es obliegt allein Ihrer Hartherzigkeit. Hatten Frauen bis vor kurzem noch eine Alternative zu den staatlichen Beratungsstellen, so fällt nun auch diese Möglichkeit weg. Echt toll!!!
Aber es ist mal wieder so weit: Du siehst nur die Dornen in den Augen der anderen. Den Jägerzaun vor dem eigenen Blickfeld nimmst Du leider nicht wahr. Und noch etwas: Es ist mir eine große Ehre von Dir mit Bischof Kamphaus in einen Topf geschmissen zu werden. Daß ich das noch erleben darf…
Montag, 11. Dezember 2006 17:27
Artois †: @Gotthard
wie ich schon sagte: den kriminellen Eliten [in Kirche und Welt] auf Gedeih und Verderb verbunden
Montag, 11. Dezember 2006 16:31
Gastus: @Regina
Dann hätten Sie und der Bischof auch Kinder von den Frauen eigenhändig abtreiben müssen, die mit dem Schein einer katholischen Beratungsstelle versehen eine entsprechende „Klinik“ aufgesucht haben.

Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Mord den ich zustimmend billige und den ich von Anderen aufgrund meiner Zustimmung ausführen lasse, nur weil ich im Augenblick nicht über das nötige Knowhow verfüge selbst Hand anzulegen.

Was Sie und der Herr Bischof sind, wenn Sie zustimmen, wissen Sie nun.
Montag, 11. Dezember 2006 16:01
Regina 1961: @Gastus
Lieber Gastus,
eigentlich bin ich krank. Eigentlich. Aber wenn es um diese Themen geht, ist sogar ein Antibiotikum ein Lutschbonbon…
Mit sind die vielen Pro und Contras zu diesem Thema mehr als geläufig, komme ich doch aus derNähe des Bistums Limburg. Hälst Du den Bischof denn wirklich für so naiv, daß er nicht selber um die Schwachstellen im System weiß? Oder besser gesagt: wußte? Es ging doch im Wesentlichen darum, Frauen, die noch in irgendeiner Form Beratung gesucht haben, zu helfen. Die, die nur den Schein haben wollten, um abzutreiben, haben sich warscheinlich gar nicht mehr die Mühe gemacht, eine echte Beratung aufzusuchen. Und wenn sie es doch getan haben und mit dem Vorsatz in die Beratung kamen: „Ich lasse das ungeborene Kind eh abtreiben“, so bestand zumindest die theoretische Möglichkeit, ihnen noch andere Wege auf zu zeigen. Mach Dir doch mal die Mühe, und lies das Buch vom Bischof durch: „Leben-Um Gottes Willen“ Dort findest Du zu dem hier oben gesagten mindestens 2 eindrucksvolle Interviews von Frauen, die aufgrund der Beratung sich eines Besseren haben beraten lassen. Nichts gegen Dich und Deine Meinung, aber was das angeht stehe ich voll und ganz hinter Bischof Kamphaus.
Montag, 11. Dezember 2006 15:32
landorganist: Wen hat
Hetz-net und das Forumstribunal jetzt alles abgeurteilt?

Johannes XXIII. (Urteil: Schismatiker, Usurpator)
Paul VI. (Urteil w. o.)
JoPa I. (obwohl er keine Zeit hatte irgendwas zu tun, ist für Hetznet aber egal).
JoPa II. (Urteil: Schismatiker, Modernist)
Benedikt XVI. (der Prozess läuft noch)
Card. Lehmann (Urteil: Verbreiter von Häresien, Freimaurer)
Bisch. Algermissen (Urteil: Unfähigkeit, Rotarier)
Bisch. Kamphaus (der Prozess ist eröffnet)
EB Thissen (Prozess vertagt)
Bisch. Lettmann (Prozess vertagt)
Bisch. Gnenn (Prozess läuft)
Bisch. Mussinghoff (Prozess vertagt)

Wahrscheinlich liegen weitere „Anklageschriften“ schon in irgendeiner Schublade…

Gleichzeitig, so hört man, sollen die Anführer der Pius-Sekte schon zu Lebzeiten in den Stand der Heiligkeit versetzt werden. Was man mit dem verblichenen Levebrve macht, ist noch nicht geklärt, so hört man…
Montag, 11. Dezember 2006 14:21
Gastus: @Regina
Die Kinder, die Dank der Beratung leben können, danken es ihm schon hier auf Erden!

Wofür, dass mein Bruder mit dem Akzept des Bischofs getötet wurde.

Lesen Sie auch hier. Das ist spät, doch es ist Einsicht.

Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten, erklärte der Kardinal zur langjährigen Unterstützung der deutschen Oberhirten für ein kirchliches System, das Scheine ausstellte, die in Deutschland den Zugang zur legalen Tötung ungeborener Menschen ermöglichten.

Kardinal Meisner
Montag, 11. Dezember 2006 14:11
Regina 1961: @Gastus
Die Kinder, die Dank der Beratung leben können, danken es ihm schon hier auf Erden!
Montag, 11. Dezember 2006 11:09
Pater Lingen: „Christen glauben (…) nicht an die Ewigkeit des Geistes und die Unsterblichkeit der Seele.“
Soweit die Lehre der V2-Funktionäre, hier: Franz Kamphaus in der FAZ (s.u.). Zur katholischen Lehre:
http://www.kirchenlehre.com/seele.htm
Montag, 11. Dezember 2006 10:09
Gastus: @Regina
Einen Bischof, von dem andere Bistümer nur träumen können.

Ja, die ungeborenen Kinder, die er in seinen Beratungstellen mittels Scheinberatung frühzeitig ins Jenseits befördert hat, warten schon sehnsüchtig darauf diesen Albtraum mit Palmwedeln begrüssen zu dürfen.
Montag, 11. Dezember 2006 09:40
Regina 1961: Bischof Kamphaus
Ich bete darum, daß der Heilige Vater unseren Bischof im Februar 2007 nicht aus seinem Amt entläßt, auch wenn es dem Bischof gesundheitlich sicher „gut tun“ würde. Und jeder, der auch nur einen Funken Verstand hat, weiß, daß Bischof Kamphaus ein Katholik allererster Güteklasse ist. Einen Bischof, von dem andere Bistümer nur träumen können. Wenn man mit ihm spricht, hat man wenigstens das Gefühl einem Menschen gegenüber zu stehen, der zuhört und einen versteht. Wo gibt es so etwas denn noch? Ebenso bei seinen Predigten. Davon nimmt man immer etwas mit in den Alltag. Gott sei Dank, daß wir so einen Hirten hatten, haben und hoffentlich noch einige Jahre haben werden!!!
Montag, 11. Dezember 2006 00:20
möchtegern-kathole: nicht sauber
es ist nicht ok, wenn ein Forumsteilnehmer hier andere herabsetzt, z.B.:
aus „Graf von Galen“ ein „Gräflein Galen“ macht

oder dem anderen ‘bescheinigt’:

„Sie sind ja ein cleveres Bürschchen!“

Auf die Gefahr hin, jetzt selbst so belangt zu werden: bitte nicht. Und auch wenn das jeder mal macht (von mir mag es auch die eine oder andere ironische Bemerkung geben) , als „Standard“ hier sollte das nicht einreißen – wer sowas als „Normalfall“ anwendet disqualifiziert sich nur selbst.
Sonntag, 10. Dezember 2006 23:28
Sr. Maria Andrea †: Gräflein Galen
Sie sind ja ein cleveres Bürschchen!
Sonntag, 10. Dezember 2006 23:20
Graf von Galen: Wider VII, @ Sr Maria Andrea
Diese Stelle ist mit bekannt. „Der Tor spricht : „.
Sonntag, 10. Dezember 2006 23:16
Sr. Maria Andrea †: Gräflein Galen
…ich wollte Ihnen noch sagen, dass in der Heiligen Schrift steht: „ Es gibt keinen Gott!“
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:54
Graf von Galen: Wider VII, Sr Maria Andrea
Sie können gerne bei der FAZ- Redaktion nachfragen
oder auch ganz einfach diesen Link nutzen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:46
Sr. Maria Andrea †: Gräflein Galen
Und damit haben Sie sich aus der Affäre gezogen -glauben Sie? Artikel in der FAZ und der Bischof behauptet, es kommt nichts danach? Sie sagen das? Ich frage bei der Chefredaktion der FAZ nach. Einverstanden?
Dieser Artikel würde dann dem widersprecheen, was Herr Bischof Kampfhaus bis jetzt gepredigt und geschrieben hat. Das behaputen Sie also?
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:41
Graf von Galen: Wider VII, Sr Maria Andrea
Bischof Kamphaus äüßerte sich so in einem
Aufsatz für die FAZ. Leider kann ich Ihnen nicht das
Erscheinungsdatum angeben. Wenn ich mich recht
entsinne, war es in diesem Jahr.
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:33
Sr. Maria Andrea †: Gräflein Galen
Können Sie Ihre Behauptung betr. Bischof Kamphaus …es kommt nicht mehr… belegen, wirklich belegen?
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:27
Gotthard: überzeugend
Bischof Kamphaus ist doch einer der überzeugensten und untadeligsten Bischöfe in Deutschland.
Sein JA ist wirklich ein JA, und sein NEIN wirklich ein NEIN.
Sein Lebensstil ist schon eine Predigt… einfach überzeugend!
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:12
Graf von Galen: Wider VII
Da Bischof Kamphaus der Meinung ist, daß nach
diesem Leben nichts mehr kommt, „beglückt“ er halt
die Fernsten mit seinem ätzenden Gutmenschentum.
Ich hoffe, daß der Hl. Vater seinen Rücktritt zum 75.
annimmt. Er könnte dann ja Bischof Algermissen nach
Limburg versetzen, da kann er wahrscheinlich nichts mehr kaputt machen und Fulda wieder eine katholischen
Oberhirten schenken.
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:16
Danke Herr Benedikt!
Es ist doch einfach toll: Nach Lehmann, Algermissen kommt jetzt Kamphaus dran!
Ja Bischof Kamphaus hat Jesus sehr gut verstanden, denn ER stand auf jeden Fall auf der Seite der ARMEN und er hat verstanden, dass die Option Jesu eindeutig für die Armen ist. Für sie vor allem ist Gott „schwach“ geworden, für sie hat ER eine besondere Schwäche!
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:49
Benedikt: Gutierrez
Offenbar ist Mons. Kamphaus auch von der südamerikanischen Befreiungstheologie beeindruckt.

Im Jahre 1986 verteidigte er in einem Gespräch mit dem Befreiungstheologen Gustavo Gutierrez den umstrittenen Linkstheoretiker vor dem Marxismus-Vorwurf.


Ui toll, was für ein Beweis. Ein gewisser Gerhard Ludwig Müller, wohnhaft in Regensburg, schreibt zusammen mit Gutierrez Bücher. Über einen Abfall Müllers an die Befreiungstheologie war auf kreuz.net seltsamerweise noch nichts zu lesen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:41
methusalix †: als wäre „gut“ an „katholisch“ und „schlecht“ an „alles ausser katholisch“ gebunden
aber einige scheinen das zu glauben. Es sei ihnen gegönnt. Die Überraschung wird dann nur um so grösser.
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:30
Lauschi: „Gott ist nicht christlich…“
aber zum Glück weiß es Herr Lingen aus erster Hand besser!
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:24
Pater Lingen: Wir wissen: Gott ist nicht katholisch, […] Gott ist nicht einmal christlich.
Zumindest „weiß“ das Heinrich Mussinghoff.
http://…irche-im-bistum-aachen.de/…inghoff-sonntag.html
Sonntag, 10. Dezember 2006 17:30
Gandalf: Laudetur Jesus Christus!
Sonntag, 10. Dezember 2006 16:55
Daniel Stöhr: „Gott ist kein Neoliberaler“
…und Kamphaus kein Katholik.
Sonntag, 10. Dezember 2006 16:20
methusalix †: Ist Gott katholisch?
Der Bischof von Limburg lehnt eine Rückbildung des überregulierenden Staates mit dem Ruf ab: „Gott ist kein Neoliberaler.“

Vielleicht ist Gott sogar römisch-katholisch und Mitglied bei Opus Dei, der sancta mafia?

Wenn man den Artikel liest, könnte man dies glauben.

Allerdings glaube ich, dass Gott deutlich wohlgefälliger auf Hengsbach, als auf die Ackermänner, Essers, Schrempps und Kleinfelds schaut.

Aber das ist ja kein Dogma. Und nur Dogmen muss man glauben, wie uns C. Hüller in einem anderen Thread deutlich machte.
Sonntag, 10. Dezember 2006 15:30
Mens Sana: Alte Seilschaften, neu geknüpft?
Endlich wieder ein Kathole alter Schule, damit wir wieder wissen, warum wir Ihnen nicht über den Weg trauen.

Merkwürdigerweise zetern gerade diejenigen am lautesten gegen Abtreibung, die gar keine Problem damit haben, dieselben Menschen im späteren Verlauf ihres Lebens verhungern oder erfrieren zu lassen.

Irgendwie muss das wohl die gottgefällligere Engelmacherei sein.

Warum sonst möchter dieser Hubert Becker, den arbeiten-müssenden Menschen seinen Raubtierrudel-Genossen
der arbeiten-lassenden Fraktion zum Fraße vorwerfen.

Oder heißt zurück zur guten alten Zeit auch zurück zu alten Allianzen – die Kirche als willfähriger Büttel und Erfüllungsgehilfe der Mächtigen.

MS
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:58
möchtegern-kathole: nur Afrika?
man stelle sich vor, mehrere Staaten belügen die Welt über die angebliche Bedrohung durch einen anderen Staat – fahren mit zigtausenden Soldaten hin – töten hunderttausende Menschen – treiben dieses Land in den Bürgerkrieg – setzen eine Marionettenregierung ein – pumpen die Bodenschätze (Öl) ab, um sich einen Teil der Kosten zu ersetzen – und nennen sich „zivilisiert“, „demokratisch“, „friedliebend“, „human“.


Aber logischerweise ist alles ok, denn der Diktator dort war ja ebenfalls ein Quälgeist und hat ebenfalls das Irakische Volk drangsaliert – da ist dann alles voll ok. Voll ok … total voll …
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:40
jolie: oh herr, lass es doch februar 2007 werden…
einen schönen sonntag noch!
euer
jolie
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:33
Artois †: Damit hat er keinesfalls Recht, denn
die Armen und Arbeitenden Europens und Afrikas werden von den kriminellen Eliten, denen Gotthard auf Gedeih und Verderb verbunden ist, ausgenuckelt!!!
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:13
Gotthard: Strukturen
Der Abteilungsleiter Winfried Monz spricht von „Strukturen der Räuberei“ und „struktureller Arroganz“, wenn er die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Industrieländern und Afrika darstellt.

damit hat er völlig Recht!!!!!!!!!!!!!!!
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