Feuer am Dach
Zwei katholische Organisationen, die sich in Deutschland um schwangere Mütter in Not kümmern, sind sich kürzlich in die Haare geraten.

Grund ist ein Artikel, der in der Septemberausgabe der Zeitschrift ‘Stiftungsbrief – Informationen der Stiftung Ja zum Leben’ erschienen ist.
Dort ging es unter der Überschrift „Was uns Kinder wert sind…“ auf Seite 1 um die Schwangerenberatung des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ in Mainz.

Darauf habe die Mainzer Beraterin des ‘Sozialdienstes’ gefragt, wie die Studentin in ihre Situation – ohne familiären Rückhalt und ohne Kindsvater – habe kommen können.
Die Beraterin habe schließlich erklärt, der Studentin nicht helfen zu können.
In einer Gegendarstellung, die in der Novemberausgabe des ‘Stiftungsbriefes -Informationen der Stiftung Ja zum Leben’ publiziert wurde, dementiert der ‘Sozialdienst katholischer Frauen’:
„Keine SkF-Beraterin hat sich gegenüber einer beratungssuchenden Studentin in dieser Weise geäußert.“
Die Erklärung ist von der Bundesvorsitzenden des ‘Sozialdienstes’ sowie von dessen Generalsekretärin unterzeichnet.
Doch die Redaktion des ‘Stiftungsbriefes’ der Stiftung Ja zum Leben läßt sich nicht überzeugen.
Nach Rücksprache mit der betreffenden Studentin hält man dort an der Darstellung des Beratungsgesprächs mit einer Mitarbeiterin des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ in Mainz fest.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 6. Dezember 2006 11:36
20mancro5 †: Feuer am Dach
@laikos
Das musst du so sehen:
Wenn man alle Kirchenfürsten die Dreck am Stecken haben in die die ewige Verdammnis schicken würde,müsste man die die Hölle binnen kürzester zeit wegen überfüllung schliessen
Das musst du so sehen:
Wenn man alle Kirchenfürsten die Dreck am Stecken haben in die die ewige Verdammnis schicken würde,müsste man die die Hölle binnen kürzester zeit wegen überfüllung schliessen
Donnerstag, 30. November 2006 13:36
Benedikt: @ laikos
Vielleicht bringen Sie auch mal Beweise für Ihre wüsten Theorien. Ansonsten sollten Sie sich nämlich vor dem Feuer in Acht nehmen und zwar nicht vor dem Fegefeuer, sondern vor dem anderen…
Donnerstag, 30. November 2006 12:05
laikos: @Maledica
Kardinal Lehmann ist nichts mehr heilig. Er darf jedes Katholische Dogma und Kanonische Recht brechen ohne jemals dafür belangt zu werden. So ist es übrigens bei allen Teufelsdienern. Man kann sie nicht auf Erden für Ihre Taten belange, weil sie von Satan geschützt werden. Dafür werden die qualen nach dem Absterben um so schlimmer sein wo wir bei dem Thema Fegefeuer und Hölle sind.
Donnerstag, 30. November 2006 11:20
Maledica: Lehmann
Wie gut, daß Lehmann nicht so oft in Mainz ist, denn sein Verständnis für die Frau wäre wahrscheinlich
so weit gegangen, daß er dieser einen Abtreibungsschein ausgestellt hätte.
Bei der Talkshow im Staatstheater hat er bereits mit Sterbehilfe assistenten sympathisiert- wobei er den Sohn einer schwerkranken Frau voll verstehen konnte, der seine Mutter ins Jenseits beförderte
Bei der Talkshow im Staatstheater hat er bereits mit Sterbehilfe assistenten sympathisiert- wobei er den Sohn einer schwerkranken Frau voll verstehen konnte, der seine Mutter ins Jenseits beförderte
Mittwoch, 29. November 2006 23:49
Benedikt: @ Gotthard
Tut mir leid, aber die mangelnde Präsenz von Kardinal Lehmann in seinem Bistum wird mitnichten nur von Tradis oder Konservativen beklagt. Sehr viele Gläubige beklagen sie, auch solche, die mit dem Kardinal inhaltlich völlig übereinstimmen. Das ist einfach so, das kann man nicht so ohne weiteres abbügeln. Wirklich.
Mittwoch, 29. November 2006 22:39
Gotthard: @ExBochumer
hast gelernt … Klasse!!!!!!!!!!!!!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





