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Kreuzritter ohne Kreuz + Indirekte Bestätigung + Das Skandalurteil bleibt + Befremdend + Die andere Seite
Ankunft des Papstes in Ankara
Ankunft des Papstes in Ankara
Kreuzritter ohne Kreuz

Türkei. Die türkische Presse lobt den Papstbesuch einstimmig: „Die Sorgen waren unbegründet. Der Papstbesuch hat gut begonnen.“ Mehrere Zeitungen würdigten, daß Benedikt XVI. angeblich sein Brustkreuz nicht offen trug, als er in Ankara aus dem Flugzeug stieg: „Ein Kreuzritter ohne Kreuz“ – schrieb die Zeitung ‘Vatan’ auf dem Titelblatt. Die Boulevardzeitung ‘Sabah’ glaubt, daß der Heilige Vater bei seinem Besuch im Mausoleum des Staatsgründers und Hochgradfreimaurers Kemal Atatürk († 1938) sein Kreuz „aus Respekt“ vor diesem bedeckt hielt.

Indirekte Bestätigung

Vatikan. Der Heilige Stuhl habe nicht die Macht und nicht die politische Aufgabe, in der Frage des EU-Beitrittes der Türkei zu intervenieren. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, gestern in Ankara. Gleichzeitig bezeichnete er die Annäherung der Türkei an Europa als positiv. Pater Lombardi reagierte auf die Erklärung des türkischen Ministerpräsidenten, Recep Tayyip Erdogan, wonach Papst Benedikt XVI. ihm gegenüber einen EU-Beitritt der Türkei befürwortet habe.

Das Skandalurteil bleibt

Österreich. Im März 2006 verurteilte der Oberste Gerichtshof Österreichs einen Salzburger Arzt zur Unterhaltszahlung für ein mongoloides Mädchen (9). Die Mutter erfuhr zu spät von der Behinderung ihres Mädchens und konnte das Kind nicht rechtzeitig zum Abtreibungsschlachthof bringen. Obwohl der Arzt den neunjährigen Rechtsstreit verlor, einigte sich die Mutter mit ihm auf einen Vergleich. Anstatt des Unterhalts wird der Mediziner eine einmalige Summe entrichten.

Befremdend

Deutschland. Die Göttinger ‘Gesellschaft für bedrohte Völker’ nannte den Besuch Benedikt XVI. im Atatürk-Mausoleum in Ankara „befremdend“. Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Die Menschenrechtsorganisation erinnerte, daß in den 20er und 30er Jahren unter Kemal Atatürk († 1938) Hunderttausende Armenier getötet und mehrere Millionen vertrieben wurden.

Die andere Seite

„Ich kann mich daran erinnern, daß mich jemand letztes Jahr während des Austausches mit dem Publikum fragte, ob ich zumindest akzeptieren könne, daß Mohammed der letzte und größte Prophet gewesen sei. Ich wandte mich an das Publikum, das aus Muslimen bestand, und fragte, bevor ich Antwort gab: »Wenn ich eine entsprechende Frage über Jesus Christus stellte – indem ich zum Beispiel einen moslemischen Professor bitten würde anzuerkennen, daß Jesus Christus zumindest so groß wie Mohammed sei – würden Sie ihn für einen guten Muslimen halten, wenn er mir zustimmen würde, um mir zu gefallen? Ich glaube, Sie würden es vorziehen, daß er mit seinem eigenen Glauben übereinstimmte – selbst auf die Gefahr hin, mir mit seiner Antwort zu mißfallen.«“

Die italienische Dogmatikerin Ilaria Morali im Gespräch mit der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Die Theologin setzt sich in der Türkei für den Interreligiösen Dialog ein. Seit einem Jahr doziert sie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Ansgar   15:02:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Breze – Brustkreuz
Heute, bei der Abreise aus dem selben Land, in dem er sonst angeblich schamhaft sein Pectorale verbirgt, trug Benedikt am Flughafen keinen Mantel – aber ein Brustkreuz.
Lächerlich scheinen eher Sie zu sein, Breze.
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#29   HeinrichvonOfterdingen   21:53:53 | Donnerstag, 30. November 2006
Lieber Landorganist, Sie schreiben,
Es ist nie zu spät, auch für Leute Ihres Schlages besteht Hoffnung. Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade. Wenn nur Sie sich wieder über jemanden erheben können. Ihr Christentum besteht aus einer Portion Überheblichkeit und … Lassen Sie es mich so sagen: Mein Opa sagte immer: Dummheit und Stolz wachsen am gleichen Holz. Wenn ich etwas gestrichen habe, dann ist es dieses „ich bin heilig und für dich gibt es vielleicht auch noch Hoffnung“-Christentum. Fundamentaler kann das Mißverständnis nicht sein.
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#28   landorganist   20:12:42 | Donnerstag, 30. November 2006
@schüttel
fühlen Sie sich ertappt? Was soll das kindische Geschreie? Geben Sie Ruhe, gehen Sie in sich und dann in den Beichtstuhl. Es ist nie zu spät, auch für Leute Ihres Schlages besteht Hoffnung. Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade.
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#27   warwohlnix   19:54:15 | Donnerstag, 30. November 2006
Ich würde gerne, bitteschön, auf
die wirklich wunderschönen Bilder verweisen, die man oben rechts (hoffentlich kommt jetzt nicht die +net-Antifa) auf der Seite anklicken kann.
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#26   Breze   19:37:19 | Donnerstag, 30. November 2006
ach neee…
B16 trug bei seiner Ankunft in Ankara einen weissen Mantel über seiner Soutane, natürlich konnte man deshalb das Brustkreuz darunter nicht sehen, eben wegen des Mantels…
…ach Xnet…
langsam wirds echt lächerlich…
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#25   Schüttel   19:22:28 | Donnerstag, 30. November 2006
Gemeiner hinterfotziger Landorgler!
Wie gewünscht und erbeten, gab Schüttel dir den Link, und jetzt machst du Frechheiten. Bist wohl noch recht im Flegelalter. Das zitierte war auf faz.net zu lesen und hat schon von daher einen höheren Niveau-Stellenwert als dein kreuz.net Gerülpse!
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#24   gelasius   19:03:24 | Donnerstag, 30. November 2006
@no comment
so ist es. Man fragt sich allerdings schon, warum solche
deprimierenden wsK-Damen immer wieder von den Redaktionen eingeladen werden, obwohl sie schon lange auf dem absteigenden Ast sitzen . Anscheinend merken die zumeist agnostischen Journalisten/-innen nicht,wie abgedroschen ihre alte Frauenordination-Abtreibungs-
Zölibat-Kondomlitanei ist, die in dieser ideologischen Ausschließlichkeit nicht das allergeringste mit dem Glauben und seiner Schönheit zu tun hat, nicht mit der Frohen Botschaft und nicht mit der Liebe Gottes.
Und sie wissen auch nicht, wie wenig diese wsK-ler die deutschen Katholiken repräsentieren.
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#23   No Comment   18:13:06 | Donnerstag, 30. November 2006
@Gelasius
In der Tat: Peinlich, wie Missallas Frau Bussmann (ein Prof. im Ruhestand, der wider besseres Wissen behauptet, dt. Bischöfe hätten im 1. Weltkrieg Waffen gesegnet) das Phoenix-Forum nutzte, um wieder ihre Sexualneurosen zu servieren: „Kondom-Abtreibung-Frauenordination“. Thema verfehlt! „Setzen, Sex.“
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#22   gelasius   16:10:28 | Donnerstag, 30. November 2006
@ansgar
Kann ich gut verstehen. Schüttel ist Sedisvakantist und läßt keine – vielleicht auch nur in seiner Phantasie existierende- Gelegenheit aus, gegen den Heiligen Vater zu stänkern, polemisieren und falsch’ Zeugnis wider ihn abzulegen. Aber glücklicherweise hat das etwa eben soviel Wirkung, wie das Anbellen des Mondes durch einen Hund. Deshalb – nicht nur für Sie – auch für mich :
Gelassenheit und Nachsicht mit einem armen Hassenden.
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#21   Ansgar   16:02:15 | Donnerstag, 30. November 2006
@ landorganist, gelasius
Ich stimme Ihnen zu, es war unangebracht, so aufgebracht zu sein. Schüttels Einlassung war unredlich, und ich bin, anders als landorganist, darauf hereingefallen. Papstschelte ist eben das Stöckchen, das man hochhalten muß, um Ansgar springen zu sehen.
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#20   gelasius   15:50:37 | Donnerstag, 30. November 2006
@ansgar
Und man muß immer und immer wieder daran erinnern, daß erst die – man kann es nur so sagen-absichtlich verzerrten Schlagzeilen einiger italienischer Zeitungen
( „Papst exkommuniziert Mohammeds Schwert“) über die Redaktionen türkischer Boulevardblätter- die gleich im Kriegston einstiegen- die ganze Lawine ausgelöst haben.
Auch heute noch haben viele aus unterschiedlicher Motivation ein Interesse daran,diese Geschichte am kochen zu halten ( u.a. Papstgegner aller Lager und couleur, gestern Abend bei phoenix wir sind K., Kirchen-und-Religionsgegener überhaupt etc.)
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#19   landorganist   15:49:38 | Donnerstag, 30. November 2006
Nicht aufregen, Ansgar
es handelt sich doch nur um die Meinung irgendeines Lesers, der soviel Ahnung von kirchl. Angelegenheiten hat, wie eine Kuh vom Sonntag. Da gibt es zum Thema doch noch ganz andere Kaliber. Und was in diesen heiligen Kreuznethallen schon alles wider den Papst vom Stapel gelassen wurde, du liebe Zeit, da mutet die in Rede stehende Lesermeinung wie eine Gutenachtgeschichte an. Ärgerlicher fand ich den dummdreisten Versuch dieses Schüttels, den Sermon als FAZ-Meinung zu verkaufen.
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#18   Ansgar   15:42:16 | Donnerstag, 30. November 2006
FAZ-online
Der Kommentar ist ein Skandal. Wäre Benedikts Regensburger Vorlesung wirklich so ein „unglaublicher Fauxpas“ gewesen, wäre das sofort, und nicht zwei Tage später, aufgefallen. Der Kommentar stellt sich auf die Seite jener, die sich vor einem offenen Wort gegenüber dem Islam fürchten und unterschlägt ebenfalls die Enzyklika „Deus Caritas Est“, die bedeutendste seit Jahrzehnten, und Benedikts Auftritte auf WJT und Bayernbesuch.
Man gewinnt den Eindruck, daß das Handeln des heiligen Vaters für viele Leute zu intelligent ist.
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#17   landorganist   15:36:43 | Donnerstag, 30. November 2006
@Schüttel
dachte ich es mir doch! Schüttel schreibt Schrott!
Es handelt sich nicht um einen Kommentar von Faz-net, lieber Schüttel, sondern um eine Lesermeinung! Das ist ja wohl ein ziemlicher Unterschied. Aber in dieser Beziehung sehen Tradis das ja nicht so genau, Hauptsache erst einmal irgendeinen Unsinn schreiben, nach dem Motto: Es bleibt schon was hängen.
Also, Leute, wenn Tradis etwas behaupten immer die Quellen anfordern…dann verpuffen deren vermeidliche Argumente wie eine Seifenblase.
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#16   No Comment   15:06:28 | Donnerstag, 30. November 2006
@Schüttel
Die Bilder aus Ankara wären doch mit Camauro noch ein bisschen hübscher gewesen, oder??
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#15   Schüttel   14:13:16 | Donnerstag, 30. November 2006
landorgelspieler
hier hast du deinen Link. www.faz.net/…mlist~Ak~E44132.html Aber lese auch den FioreGraz!
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#14   No Comment   14:05:13 | Donnerstag, 30. November 2006
@Wolfgang
Kennen Sie einen barmherzigen Tradi? Ist Ihnen bekannt, dass ein Tradi ins Martyrium gegangen ist? Fehlanzeige. Zielsetzung ist allein Störung innerhalb des katholischen Gefüges; also: Ursprung vielleicht nicht KGB, aber (…) no comment.
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#13   wolfgang e.   14:00:48 | Donnerstag, 30. November 2006
Vorsicht!
laikos ist ein KGB-Agent!
(So dumm könnte nicht einmal ein „Ultra-Hardcore-Traditionalist“ argumentieren. Sein Ziel ist es offensichtlich, jede Art von Traditionstreue durch absurde Überzeichnung lächerlich zu machen.)
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#12   Benedikt   13:25:23 | Donnerstag, 30. November 2006
@ laikos
Der „ganze Islam“ kann keine Irrlehre sein, da dort etwa auch Maria verehrt wird. Wäre der ganze Islam eine Irrlehre, dann wäre auch die Verehrung Mariens ein Irrlehre.
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#11   landorganist   13:11:05 | Donnerstag, 30. November 2006
@schüttel
Ich hätte gern mal den link zum Faz-net-Kommentar. Ich konnte ihn dort nicht finden.
Danke.
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#10   laikos   12:12:14 | Donnerstag, 30. November 2006
Hardcore katholisch
* Mohammed ist ein falscher Prophet und der ganze Islam ist eine Irrlehre.
* Der Vatikan ist sowieso Marionette von Protestanten, Islamisten und Freimaurern. Wenn ein Freimaurer, Protestant oder Islamist etwas will damm muß der Papst und der Vatikan parieren, oder es wird mit Gewalt gedroht. Nach den Drohungen gibt der Vatikan nach und es kommt zu einer scheinbaren Aussöhnung.
* Es ist Feigheit das der Papst sein Kreuz nicht tragt. Totale Aufopferung für Jesus nicht halbherzige.
* Jede Religion bzw. Sekte welche nicht römisch katholisch ist hat der Teufel erfunden.
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#9   FioreGraz   12:07:08 | Donnerstag, 30. November 2006
Eindreschen
Es ist irgenwie komisch wie immer auf den Papst eingedroschen wird im Westen. Das Programm machen Diplomaten, somit auch die Türken und der Papst muß wohl oder übel zum Teil mitspielen.
Das aber das Besuch des Atatürk Denkmals wohl eher ne türkische Doktrin ist fällt niemanden auf, und das man im Westen mal entrüstet ist ob dieser Brüskierung der Kriche kommt auch nicht vor. Protstiert der Papst regt man sich auf weil er so taktlos ist, macht der Papst gute Miene zum bösen Spiel, regt man sich ebenfalls auf weil er so taktlos ist. Jeder drischt auf den Papst, er kanns nun mal nicth jeden recht machen.
LG
Fiore (dem das Papstklatschen aufregt)
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#8   Schüttel   11:45:49 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Ehrung des atheistischen Armenier-Mörders und Freimaurers
Atatürk durch BXVI ist mehr als fragwürdig. Muss er, wie schon PVI und JPII zu Beginn ihrer Amtszeit, einen Tribut zahlen? Wäre er nicht besser in Rom geblieben? FAZ-net kommentiert heute so:
„Benedikt XVI, bürgerlich Joseph Alois Ratzinger und erster deutscher Papst seit 480 Jahren, hat bislang keine gute Figur gemacht, weder pastoral noch politisch. Er trat mit einer Bescheidenheit an, die zeitweise den Eindruck erweckte, als fühlte er sich in Anbetracht seines Vorgängers oder seiner Herkunft seines Amtes nicht würdig. Kein großes Wort, keine wegweisende Tat. Mit Ausnahme der Beschleunigung der Seligsprechungsverfahren für Johannes Paul II. hielt er sich tatsächlich im Hintergrund, bis er sich in Regensburg einen schier unglaublichen Fauxpas leistete. Dabei hatte sich der Wirbel um die lästigen Karikaturen kaum gelegt. Statt sich in aller Form zu entschuldigen, beließ er es zunächst bei einer verspäteten, halbherzigen Klarstellung. Nachdem ihm wohl ebenso spät klar geworden ist, dass damit lange nicht genug war, sucht er nun seine Schuld erneut zu bereinigen, diesmal womöglich auf Kosten der EU-Integration. Und wieder muss geprüft werden, was er genau gesagt und damit gemeint hat. Klarstellung folgt.“
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#7   Ansgar   11:10:40 | Donnerstag, 30. November 2006
Greca
Er trug den päpstlichen Straßenmantel, die „Greca“, die zudem ziemlich aufgeplustert wirkte (Schutzweste?). Das Pectorale trägt man darunter, wie auch unter der geschlossenen Cappa etc.
Signifikant ist, wie türkische Medien den Besuch mißverstehen und ganz absurde Vorstellungen davon haben, wie das Oberhaupt einer Glaubensgemeinschaft aufzutreten hat. Mir scheinen die Kameraden gelinde gesagt übergeschnappt.
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#6   FioreGraz   11:00:25 | Donnerstag, 30. November 2006
Das mit dem Mantel
Ist mir schon bei den ersten Meldungen aufgefallen, immer wenn vom „er versteckt sein Kreuz“ die Rede war trug Bendeikt einfach einen Mantel.
Da ist wieder mal ein übereifrige Journalisteninterpretation.
LG
Fiore
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#5   Sirilo   09:34:50 | Donnerstag, 30. November 2006
Papst trug Mantel
Zwobbel hat recht: Als der Papst aus dem Flugzeug stieg, trug er einen Wintermantel. Es ist nicht üblich, daß der Papst über dem Wintermantel ein Kreuz trägt; er trägt es nur über der Soutane.
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#4   zwobbel   08:50:39 | Donnerstag, 30. November 2006
Kreuz unter Mantel ist normal
Als er aus dem Flugzeug stieg trug er einen Mantel!
Da ist doch nie das Brustkreuz sichtbar!
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#3   nachtlaterne71   08:49:00 | Donnerstag, 30. November 2006
stimmt schon…
Es stimmt schon. Am Flughafen als der Papst aus dem Flugzeug kam und auf dem Rollfeld hatte er kein Brustkreuz an.
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#2   Lord Werther   08:29:38 | Donnerstag, 30. November 2006
Wann war es denn versteckt?
Mir ist es auch nicht anders aufgefallen, aber vielleicht hat man hier nur die Szenen mit Kreuz gesehen…
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#1   landorganist   08:28:16 | Donnerstag, 30. November 2006
Mir war
das päpstliche Brustkreuz aber sehr präsent!
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