Kinderschlachtung
Kinderfeindliche Märchentanten
Die ‘Österreichische Hochschülerschaft’ lebt von Zwangs- mitgliedschaft und Zwangsabgaben aller Studenten des Landes. Trotzdem stellt sie sich in die ideologische Ecke der Ewiggestrigen.
Ideologische Plakatkampagne der 'Österreichischen Hochschülerschaft'
Ideologische Plakatkampagne der ‘Österreichischen Hochschülerschaft’
(kreuz.net, Wien) Die ‘Österreichische Hochschülerschaft’ hetzt an der Universität Wien gegen Kinder.

Bei dieser Gruppierung handelt es sich um die einzige vom Staat anerkannte Studentenvertretung.

Bei der Immatrikulierung muß jeder Student in Österreich Mitglied der ‘Österreichischen Hochschülerschaft’ werden und an sie stolze 15.36 Euro pro Semester abliefern.

Das Skandalplakat des "Frauenreferates" tischt vollmundig Märchen auf.
Das Skandalplakat des „Frauenreferates“ tischt vollmundig Märchen auf.
Trotzdem treibt die ‘Hochschülerschaft’ durch extremistische Plakate ihr Unwesen.

Auf ihnen wird die Kinderabtreibung als „Frauenrecht“ und wesentlicher Bestandteil des „Rechtes der Frau auf Selbstbestimmung“ hingestellt.

Darauf hat kürzlich der neue Mercedarierblog ‘Salve Regina’ hingewiesen.

Als Urheber der skandalösen Plakate ist ein „Frauenreferat“ der ‘Österreichischen Hochschülerschaft’ genannt.

Es verbringt seine Zeit damit, angebliche „patriarchale und diskriminierende“ Strukturen zu bekämpfen.

Außerdem werden die Aktivitäten homosexueller Frauengruppen koordiniert.

Das Skandalplakat des „Frauenreferates“ tischt vollmundig Märchen auf. So zum Beispiel, daß jährlich 68.000 Mütter weltweit an Abtreibungen sterben würden, „da diese verboten sind“.

Das "Frauenreferat" verbringt seine Zeit damit, angebliche "patriarchale und diskriminierende" Strukturen zu bekämpfen.
Das „Frauenreferat“ verbringt seine Zeit damit, angebliche „patriarchale und diskriminierende“ Strukturen zu bekämpfen.
Schwangerschaft und Geburt scheinen nach Ansicht der Plakatschreiber ein grundsätzliches Übel zu sein:

„Mehr als 500.000 Frauen jährlich sterben weltweit durch Komplikationen während der Schwangerschaft und/oder Geburt.“

80 Millionen Frauen würden angeblich jährlich „ungewollt“ schwanger, da sie keinen ausreichenden Zugang zu Kinderverhütungsmitteln hätten.

19 Millionen „Schwangerschaftsabbrüche“ – gemeint sind vorgeburtliche Kindertötungen – würden jährlich unter unsicheren, unhygienischen Bedingungen durchgeführt.

Dadurch würden viele Frauen dauerhaft verstümmelt, krank, unfruchtbar.

"Ich als Studienbeitragszahler lehne es ab, daß mit meinem Geld solch ein Wahnsinn finanziert wird."
„Ich als Studienbeitragszahler lehne es ab, daß mit meinem Geld solch ein Wahnsinn finanziert wird.“
Fazit des Plakates: „Es braucht mehr Mittel für Sexualaufklärung, Verhütungsmittel und legale leistbare Möglichkeiten für einen Schwangerschaftsabbruch!“

Darunter gesprayt: Frauenrecht.

Kommentar des Webblog-Masters von ‘Salve Regina’:

„Ich als Studienbeitragszahler lehne es ab, daß mit meinem Geld solch ein Wahnsinn finanziert wird.“
      
7 Lesermeinungen
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#7   private-notes   10:52:52 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ rodolfo
Genau Ihrer Meinung bin ich auch …
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#6   Rodolfo Panetta   09:32:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Zwangsbeiträge
Ideologische Vergewaltigung normal empfindender Menschen gehört in jenen Kreisen stets mit dazu.
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#5   Lord Werther   07:56:53 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Heinrich
Nun ja, das ist nun wieder eine Streitfrage, die man so nicht beantworten kann. Die Einen sehen halt die ja nicht gerade harmlose Vergangenheit der Kirche und sind vielleicht durch zu radikale oder falsche Christen abgeschreckt worden und die andern sind halt für diese Religion, weil diese Mittendrin sind.
Von daher lasst uns doch einfach beim Thema bleiben…
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#4   HeinrichvonOfterdingen   21:47:28 | Donnerstag, 30. November 2006
Lieber private-notes, Sie schreiben
Und wenn es dann auch noch für einen solch guten Zweck ist, die Menschen von den patriachalischen Irrlehren der katholischen Kirche zu bewahren, indem aufgeklärt und geholfen wird, ist es fast Bürgerpflicht, solche Beiträge zu stiften.
Ich bin grad noch am suchen, bei Dr. Goebbels ist der Wortlaut manchmal etwas anders, ansonsten könnte Ihr Beitrag auch vom Herrn Propagandaminister abgeschrieben sein. Ja es gibt wohl doch nichts neues unter der Sonne. Die Feinde Christi sind nicht sehr einfallsreich, da schreibt einer vom anderen ab. Richtiger wird es dadurch freilich nicht.
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#3   private-notes   15:00:24 | Donnerstag, 30. November 2006
15,36 €
Das ist ziemlich genau ein Krügel und ein Gulasch. Das kann sich ja wohl jeder leisten. Und wenn es dann auch noch für einen solch guten Zweck ist, die Menschen von den patriachalischen Irrlehren der katholischen Kirche zu bewahren, indem aufgeklärt und geholfen wird, ist es fast Bürgerpflicht, solche Beiträge zu stiften.
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#2   Lord Werther   11:57:03 | Donnerstag, 30. November 2006
15.36 € sind ein stolzer Betrag?
Bei der Immatrikulierung muß jeder Student in Österreich Mitglied der ‘Österreichischen Hochschülerschaft’ werden und an sie stolze 15.36 Euro pro Semester abliefern.
Ich denke, dass man in diesem Kontext auch sagen sollte, dass sich die Verfasste Studentenschaft um alle Belange im Studienbereich kümmern sollte. Fachschaften versorgen Ersties mit Infos, beraten die Studenten, helfen bei Problemen mit Professoren…
Das Studierenden Parlament stellt die Rahmenbedingungen des Asta.
Hier wird dem Studenten bei Klagen geholfen. (Es gibt viele Klagen gegen schlechte Bildung und Studiengebühren) Es werden kulturelle Events und Seminare angeboten. Minderheiten werden durch den Asta in der Regel geschützt. Oft wird ein Semesterticket (gegen Aufpreis) angeboten, dass allerdings viel günstiger als normale Zug-, und Bustickets…
Soll man weitere Punkte anführen?
Ich denke, dass 15,36 € ein wahrlich günstiger Betrag ist, wenn ein Asta mindestens ein Wenig Arbeit leistet.
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#1   PhilomenaWolkenstein   11:52:47 | Donnerstag, 30. November 2006
dafür
Dagegen sind nur die ewiggestrigen Gschnitzten, weil sie nicht ertragen können, daß Frauen selbstbestimmt leben wollen.
Ich finds gut, daß auch ihre Beiträge zu einer vernünftigen Frauenpolitik verwendet werden und auch die Rechte von Homosexuellen damit gestärkt werden. So tun sie wenigstens etwas sinnvolles außer auf ihren Buden saufen und säbeln.
Und auf diese Randalierer können wir an unserer Uni gerne verzichten. Bitte dorthingehen, wohin man den Siggi schon verschoben hat, ins Aus …
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