Ein deutscher Religionswissenschaftler vertritt die These, daß die ersten Muslime eine christliche Sekte mit einer heterodoxen Christologie waren. Der Koran? Der war ein christliches Lektionar. Von Jorge Papassalouros.
Mohammed vor seinen frühesten Anhängern; Bibliothèque Nationale, Paris
(kreuz.net) Am 21. November druckte die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ einen Artikel ab, der die Axt
an die Wurzel des Islams setzt.
In dem Beitrag stellt der Religionswissenschaftler Karl-Heinz Ohlig (68)
die Frage nach der Anwendung der sogenannten „historisch-kritischen Methode“ auf den Text des Koran.
Die „historisch-kritische Methode“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und glaubt die Entstehungsgeschichte
antiker Texte nachzeichnen zu können.
Ohlig leitete bis zu seiner Emeritierung den Forschungsbereich
„Frühislam“ an der Universität des Saarlandes.
Der geweihte, aber im Clinch mit der Hierarchie und
dem Glauben lebende Priester gehört zu den ständigen Mitarbeitern der progressistischen Zeitschrift
‘imprimatur’.
Von 1970 bis 1978 war Ohlig Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik
an der Pädagogischen Hochschule des Saarlandes.
Die Islamwissenschaft ist nach Ohlig immer noch durch
dogmatische und „unhistorische“ Vorgaben blockiert.
Der Religionswissenschaftler weist darauf hin, daß
die Biographie des vorgeblichen Propheten Mohammed frühestens im 9. Jahrhundert geschrieben wurde.
Die
Erzählungen über sein Leben würden immer wieder „unkritisch“ reproduziert.
Mohammed wirkte angeblich
von 570 bis 632 in Mekka, Medina und später wieder in Mekka.
Doch die älteste Ganzschrift des Koran
stamme frühestens aus dem Jahr 870 – also über 200 Jahre nach dem Tod des Propheten.
Diese Ganzschrift
sei das Produkt einer politisch gewollten Vereinheitlichung.
Auffällig sei, daß die christlichen Quellen
während der frühen muslimischen Herrschaft über die neue Religion schwiegen.
Außerdem würden die
frühesten muslimischen Münzprägungen immer noch das Kreuz zeigen. Schon früh findet sich zudem auf
den Münzen die Abkürzung für das Wort „muhammad“.
„Muhammad“ heißt im Aramäischen – der damaligen
Lingua franca des Vorderen Orients: „der zu Preisende“ oder „Gepriesene“.
Das lateinische Wort dafür
ist „benedictus“.
Die von Ohlig in der ‘Frankfurter Allgemeinen’ vertretene These lautet, daß mit dem
Wort „muhammad“ auf den frühislamischen Münzen Jesus Christus gemeint sei.
Die berühmte Inschrift,
die 691 auf der Fassade des Felsendoms in Jerusalem angebracht wurde, übersetzt Ohlig entsprechend:
„Zu loben ist – muhammad – der Knecht Gottes und sein Gesandter (…) Denn der Messias Jesus, Sohn der
Maria, ist der Gesandte Gottes und sein Wort.“
Muhammad wäre somit ursprünglich ein christologischer
Titel gewesen.
Die ersten Muslime waren demnach eine christliche Sekte mit einer heterodoxen Christologie.
Erst sehr viel später wurde das Prädikat „muhammad“ nach Ohlig aus politischen Gründen von seinem
Bezugspunkt Jesus Christus gelöst und mit der Gestalt eines arabischen Propheten mit dem Namen Mohammed
verbunden.
Erst gegen Ende des 8. Jahrhunderts habe sich die koranische Bewegung als eigenständige Religion –
als Islam – etabliert.
Auch das Schweigen der vielen christlichen Schriftsteller unter frühislamischer
Herrschaft über die Existenz des Koran sei auffällig.
Das könne ein Hinweis sein, daß die Kirchenschriftsteller
dieser Zeit den Islam als Form des Christentums betrachteten.
Im Koran selber findet sich das Wort „muhammad“
nur viermal.
Nur einmal kann man ihn nach Ohlig mit Sicherheit als Eigennamen identifizieren.
Nach der
neuesten Forschung gibt es im Koran keine eindeutigen geographischen Angaben über Arabien als Schauplatz
der Koranentstehung.
Die ältesten Textschichten des Korans stammen nach Ohlig aus Mesopotamien – aus
einem syro-aramäischen Sprachraum und einem heterodox-christlichen Umfeld.
Die Grundschrift des Koran
sei nicht in arabischer Sprache, sondern in einem syro-aramäischen Dialekt verfaßt.
Erst später sei
dieser Text zu einem Buch in arabischer Sprache umgeschrieben worden.
Der frühe Koran sei dagegen ein
christliches Lektionar gewesen, das später aus politischen Gründen stark erweitert worden sei.
Die
heute gebräuchliche Koranausgabe aus Kairo aus dem Jahr 1925 sei ein dogmatisches Produkt, das nicht
den Urkoran darstelle.
Auch in der Frage des Korantextes liegt Ohlig mit dem Lehramt über Kreuz.
Eine
Hochachtung, wie sie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. dem Koran gegenüber bekundet haben, läßt sich
aus seinem Artikel nicht herauslesen.
Für ihn basiert der Koran auf einer christlichen Sondertheologie.
Für den Beginn des kommenden Jahres hat Ohlig zwei Publikation zu diesem Thema angekündigt:
Ein Buch
unter dem Titel „Der frühe Islam. Eine historisch-kritische Rekonstruktion anhand zeitgenössischer Quellen“,
sowie einen Sammelband unter dem Titel „Die dunklen Anfänge. Neue Forschungen zur Entstehung und frühen
Geschichte des Islam.“
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Christlicher, als man uns glauben macht @Pünktchen: In der Tat ist die Auffassung, daß der Islam (ursprünglich)
eine Art häretischen Christentums gewesen ist, alles andere als neu. Sie findet sich schon (oder in anderer
Hinsicht: noch) beim hl. Johannes von Damaskus, der die Religion der „Sarazenen“ in seinem Werk „Über
die Häresien“ (Peri haireseôn) abhandelt. Und der hl. Johannes, aus einer „arabischen“ Familie stammend
und zeitweise hoher Beamter („Protosymboulos“) des Kalifen, dürfte besser informiert gewesen sein, als
heutige Lehrstuhlpupser. Andererseits hat natürlich auch der hl. Thomas von Aquin recht, wenn er den
(späteren, klassischen) Islam als eine außerhalb des Christentums stehende Art Heidentum auffaßt. @Dr.
Otterbeck: Dieser Muslim, der ganz vorsichtig einräumte, daß die Eigenschaften, die Allah vorbehalten
sind, auch auf den Jesus des Koran zutreffen, hat etwas Richtiges bemerkt. Tatsächlich ist der Koran
„christlicher“ und sogar „trinitarischer“ als die spätere orthodox-islamische Auslegung uns glauben machen
will – besonders wenn man die von Günter Lüling bzw. Christoph Luxenberg aufgedeckten Verlesungen berichtigt.
MfG Christoph Heger
#157 Dr. Otterbeck 11:37:59 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Heger Auch meinerseits besten Dank für den Hinweis. Mir wurde einmal von einem Muslim berichtet, der
ganz vorsichtig einräumte, dass die Eigenschaften, die Allah vorbehalten sind, auch auf den Jesus des
Koran zutreffen. Oder um es (sinngemäß) mit Jean Guitton zu sagen („Jesus“, 1961): Wenn der Schöpfer
dieses Universums je Mensch geworden ist, dann „musste“ (logos!) er sich so verhalten, wie es der biblische
Jesus tat.
#156 Pünktchen 10:19:18 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Dank Ihnen, Herr Dr. Heger, ich habe übrigens bei Vladimir Solovev (Solowjew) häufig diese Ansicht gelesen,
der Islam sei in seinen Ursprüngen eine christliche (arianische) Sekte gewesen. Die These wäre also
ganz und gar nicht so neu. Ich will mich gerne nochmals schlau machen, wie der russ. (Religions-)Philosoph
dies vor mehr als 100 Jahren auf dem Kenntnisstand seiner Zeit schon behaupten konnte.
Zum ganzen Thema verweise ich auf … diesen Beitrag in der Wiener Zeitung Die Presse Religion: Mohammed,
der einst Jesus war www.diepresse.com/…version_article.aspx?id=606249 von ANNE-CATHERINE SIMON. MfG
Christoph Heger
@H. Metzker Wer meint, Gott gefunden zu haben, hat ihn längst verloren. Nur die suche nach Gott, kann
uns auf die Wege des Herrn führen, die den „Himmel“ als Ziel haben. Genau und wer meint ihn gefunden
zu haben, sollte IHN schleunigst wieder verlieren, damit er sich wieder auf die Suche nach IHM machen
darf, damit er nicht in Versuchung gerät zu behaupten, daß er den Himmel auf Erden in Gestalt der allein
seligmachenden römisch katholischen Kirche schon gefunden hat.
#152 Horst Metzker 12:43:57 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Grüß Gott, Artois. Sie haben mir ja schon einmal das Denken abgesprochen, also glaube ich: Wer meint,
Gott gefunden zu haben, hat ihn längst verloren. Nur die suche nach Gott, kann uns auf die Wege des Herrn
führen, die den „Himmel“ als Ziel haben. Die Konfession ist dabei eher zweitrangig, denn mit Benzin,
Diesel oder anderem Treibstoff, kann man das Ziel erreichen. Entscheidend ist eher, daß ich nicht zu
faul bin, zu tanken. Gruß, Horst Metzker.
#151 Artois † 13:04:14 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Hajat Woran erkennt ein Mensch die Zufriedenheit Gottes mit einem? Anders ausgedruckt, woran kann man
erkennen, dass Gott zufrieden mit einem ist? Können sie mir das beantworten, ohne das Wort Dämonen zu
erwähnen? Das ist leicht gesagt: Wer in Harmonie und Einklang mit der Kirche lebt, mit dem ist Gott zufrieden,
deutlich erkennbar wird diese Liebe und Zufriedenheit Gottes in den Sakramenten der Kirche und im hl.
Evangelium. Wer dem glaubt, wird gerettet, wer dies verwirft, der wird ohne Zweifel leider nicht gerettet
werden von dieser verderblichen und dem Tode bzw. der Vernichtung geweihten Welt.
@ Hajat Es gibt verschiedene Christen (kath, protestant, Zeugen Jehovas…), werden diese alle gerettet?
Dieses ist meine ganz persönliche Meinung zu diesem wirklich schweren Thema. Für einen Christen sollte
immer das Jesuswort du sollst nicht richten gelten, dazu gehört auch das man keinen in den Himmel loben
und keinen zur Hölle verdammen sollte. Die Entscheidung darüber wer wann und wie bei Gott ist steht
ganz alleine dem Schöpfer zu. Der beste und sicherste Weg zu Gott zu kommen ist die Heilstat Jesu Christi
annehmen, seine Sünden zu bereuen und der aufrichtige Versuch nach Gottes Geboten zu leben. Ein riesen
Gnadengeschenk dafür, was heute leider oft vernachlässigt wird, ist die Taufgnade die wir Christen haben.
Da die kath. Kirche die Kirche ist die Jesus Christus selbst gegründet hat und nur in ihr die christliche
Lehre durch den hl. Geist dogmatisch richtig festgelegt ist, kann man in ihr am besten Gott näherkommen.
Über den Orthodoxen Kirchen, der protestantischen Kirche, den Freikirchen, Adventisten, Zeugen Jehovas,
Mormonen etc. kann man ein immer weiteres sich entfernen von der Mutterkirche sprich der Wahrheit erkennen.
Also je weiter wir uns von der hl. Kirche entfernen um so leichter sitzen wir Irrtümern auf und erkennen
bestimmte Wahrheiten nicht. Nur Gott kennt die Herzen der Menschen genau und weiß welche Möglichkeiten
er gehabt hat ihn z.B. im Mitmenschen oder in der Schöpfung zu erkennen, deshalb können wir nur ihm
den letzten Richterspruch überlassen.
@Hajat Steht nach ihrer Meinung die Echtheit und Beweisbarkeit von Jesus und Bibel besser da, als von
M. und Koran? Ja, zweifellos. MfG Christoph Heger
@ Hajat @Sozialkatholisch Danke erstmal für die Antwort. Es gibt verschiedene Christen (kath, protestant,
Zeugen Jehovas…), werden diese alle gerettet? Das weiß keiner so genau, wir wissen nur das es eigentlich
Gottes Wunsch ist das jeder errettet sei und die Ewigkeit bei ihm verbringen werde. Nur leider wird das
wahrscheinlich nicht so sein.
#147 Hajat 18:13:31 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
-A-A-S- Hallo Artois Woran erkennt ein Mensch die Zufriedenheit Gottes mit einem? Anders ausgedruckt,
woran kann man erkennen, dass Gott zufrieden mit einem ist? Können sie mir das beantworten, ohne das
Wort Dämonen zu erwähnen? –-------------------------- Darf ich fragen, was Ihre Muttersprache ist? Sollte
arabisch sein, aber ich kann nur sprechen. Danke Frau Zayadeh, aber ich brauche nichts. Ich schaue nur
wie die andere Seite zum Islam steht. Langsam kommt ich ein Bild, dass Christen (die praktezierenden)
einen nur hassen und man ihnen lieber aus den Weg gehen sollte. –----------------------------- @Sozialkatholisch
Danke erstmal für die Antwort. Es gibt verschiedene Christen (kath, protestant, Zeugen Jehovas…), werden
diese alle gerettet?
@ Hajat Nachdem der „Alte Bund“ durch den „Neuen Bund“ aufgehoben bzw. erfüllt wurde kann es in dem Sinne
keine Neue Offenbarung mehr geben, weil in der Geburt, dem Leben, das Kreuzesopfer und der Himmelfahrt
unseres Herrn Jesus Christus alles erfüllt ist. Alle weiteren Offenbarungen können nur eine Vertiefung
dieser, unserer, Errettung sein. Leider sind wir Menschen nach dem Kreuzesopfer Jesu Christie nicht schlagartig
durch und durch gerecht geworden, sondern sollen hier auf dieser Welt Jesus nachfolgen und unser Kreuz
tragen. Ein Kreuz unter vielen anderen ist das die totale Erkenntnis des christlichen Heilsgeschehen so
gut wie nie plötzlich kommt, sondern das man Gott in seinem Leben nur Stück für Stück näherkommen
kann. Gott hat uns die vielen Heiligen geschenkt damit wir uns an ihrem heiligen Leben immer wieder orientieren
können und damit wir uns von ihren Offenbarungen geistig bereichern können. Kein Prophet des „Alten
Bundes“ hat uns Gottes Heilsabsichten komplett offenbaren können, dieses ist nur durch dem Sohn Gottes
Jesus Christus geschehen. Alle anderen Offenbarungen ist wie eigentlich unser ganzer Glaube nur Stückwerk.
P.S.: Wenn alle Muslim-e/as die in Deutschland leben so gut Deutsch sprächen wie sie, wäre ich wenigstens
in dieser Sache mit euch sehr zufrieden.
#145 Hypatia 17:29:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Hajat – Seien Sie gegrüßt! Ihr Deutsch ist sehr gut, lassen Sie sich nichts anderes einreden. Darf
ich fragen, was Ihre Muttersprache ist? Wenn Sie eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Verhältnis
Christentum/Islam oder auch dem Islam als solchem wünschen, darf ich Ihnen englischsprachige Websites
empfehlen. Dort benötigt keiner „Einen, der ihm gewachsen ist,“ hier bei uns wütet, was das Thema betrifft
die Muppet Show – für Anfänger! In den vergangenen 200 Jahren etablierte sich eine Anzahl von westlichen
Orientalisten, die sich mit historischen wie philologischen Fragestellungen des Islam befaßt. Leider,
sicherlich bedingt durch die Voreingenommenheit dem Islam gegenüber, fördertete dieses kleine „esoterische“
Völkchen wenig Erhellendes zum Verständnis der Materie zutage. Die Absicht dieser „Forscher“ ist ganz
klar, den Islam in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.
#144 Artois † 16:24:35 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Hajat Lernen Sie ertmal „deutsch“, bevor Sie sich einem deutschsprachigen Diskussionsforum zuwenden!
Doch selbst das kann Dämon Mohamed verhindern, wie man täglich tausendfach erfahren muß!
#143 Hajat 15:27:44 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Dr. Christoph Heger Sie brauchen jemand auf ihren Niveau. Steht nach ihrer Meinung die Echtheit und Beweisbarkeit
von Jesus und Bibel besser da, als von M. und Koran?
@Hajat: Was weiß man von Mohammed? Was sagen sie den zu dem vielen Wissen, dass man über M. kennt? Alles
erfunden? Es gibt wenige Menschen von den man soviel weiß, wenn man alles liest, dann kann man diesen
Mann kennenlernen, auch wenn man ihn nie gesehen hat. Man weiß tatsächlich ausgesprochen wenig über
ihn. Was man so über ihn erzählt, entstammt Schriften, die 150 und 200 Jahre später verfaßt sein sollen,
von denen man aber erst aus dem späten Mittelalter Manuskripte hat. Daß alles erfunden ist, wird man
zögern zu behaupten. Aber daß eine Menge erfunden ist, steht außer Zweifel. Zum Beispiel die berühmte
„Berufungsgeschichte“ in der Höhle des Berges Hira ist offensichtlich eine Legende, erfunden als Rahmenerzählung
für die mißverstandene Sure 96 www.christoph-heger.de/surah_96.htm. Die ersten objektiven Dokumente
sind Münzen, die die Aufschrift „mhmd“ tragen. Sie haben aber offenbar nichts zu tun mit einem Propheten
aus Mekka, vielmehr scheint „muhammad“ („gepriesen“) ein als Motto benutzter Ehrenname für Jesus bei
den Christen gewesen zu sein, die in den Osten des sassanidischen Reiches verschleppt waren. Das paßt
zu den Berichten der islamischen Tradition, daß „Mohammed“ diesen Namen nicht ursprünglich trug. Der
Gelehrte Günter Lüling (vor allem in seinem Buch „Die Wiederentdeckung des Propheten Muhammad“) glaubt
allerdings, den wahren Mohammed aus den späteren Verfälschungen wieder herauslösen und seine ursprünglichen
Aussagen und Ziele erkennen zu können. MfG Christoph Heger
#141 Hajat 13:18:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Sozialkatholisch&Dr.Heger nehmen sie mir das bitte nicht übel, Mohammed ist für mich kein richtiger
Prophet Gottes. Nein, dass nehme ich ihn auch nicht übel, schließlich wären sie kein Christ, wenn sie
M. als Propheten ansehen. Was ich mich frage: Wenn es noch etwas gab, wieso hat es nicht Jesus selbst
gesagt? Wieso erst Leute wie Paulus und Co? Gab es soetwas vorher überhaupt? Ich glaube bei Moses und
all den Propheten davor nie oder? Verstehen sie was ich meine? Oder ist Paulus und Co für euch wie Noah,
Solomon oder Moses gleichzusetzen? Noch eine Frage. Sie sagen, die Botschaft ist abgeschlossen. Wo können
sie das aus der Bibel entnehmen? @Dr. Christoph Heger Sie haben aber ein großes Misstrauen. Ich glaube
man könnte ihnen bringen was man wollte, sie würden immer abstreiten. Was sagen sie den zu dem vielen
Wissen, dass man über M. kennt? Alles erfunden? Es gibt wenige Menschen von den man soviel weiß, wenn
man alles liesst, dann kann man diesen Mann kennenlernen, auch wenn man ihn nie gesehen hat.
#140 Gandalf 11:11:20 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
KATH.NET Es kann also jeder, der möchte, seine Nasenspitze für den Mittelpunkt des Weltalls halten,
um den sich alles dreht – es wird nur reichlich kompliziert, damit zu rechnen. Exakt. – Deshalb kann diese
Überlegung auch nicht dazu dienen, dass Fehlurteil des Heiligen Offiziums in der Causa Galilei im nachhinein
zu rechtfertigen. Das braucht man auch nicht, da es sich bei dieser Fehlentscheidung auch nicht im entferntesten
um ein Akt des unfehlbaren Lehramtes gehandelt hat.
Fixpunkt des Weltalls Es gibt sogar moderne Physiker die sagen das sich die Sonne doch um die Erde dreht,
es kommt nur darauf an wo man den Fixpunkt hinlegt. Sozialkatholisch hat vollkommen recht. Das sagen nicht
nur ein paar moderne Physiker, das sagt jeder Physiker, der Einsteins allgemeine Relativitätstheorie
begriffen hat. Es kann also jeder, der möchte, seine Nasenspitze für den Mittelpunkt des Weltalls halten,
um den sich alles dreht – es wird nur reichlich kompliziert, damit zu rechnen. MfG Christoph Heger
@ Gotthard Ja, vom Uranus aus gesehen dreht sich die Erde um die Sonne und die Sonne dreht sich um Uranus.
Und vom Mars aus gesehen dreht sich die Erde um die Sonne und die Sonne um den Mars. Und so weiter. Die
Erde dreht sich also aus der Sicht von 8 Planeten um die Sonne. Nur von der Erde aus gesehen dreht sich
die Sonne um die Erde. In einem demokratischen Sonnensystem würde wohl die Streitfrage, was sich um was
dreht, wohl so entschieden, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Tarlanc Ist zwar nicht ganz genau das
was ich meinte, es ist aber einfach nur gut! Von dem meisten was wir meinen zu wissen, sollten wir wahrscheinlich
nur glauben es zu wissen. Vielleicht ist das einzige was wir wirklich wissen, das wir glauben, und dann
kann man auch noch verkehrt glauben. Ohje. Gelobt sei das ca. 2000 Jahre alte röm/kath. Lehramt woran
wir unseren Glauben ausrichten können, denn ich glaube zu wissen das in ihr wenigstens die Dogmen absolut
richtig sind.
#137 Gandalf 23:53:15 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
KATH.NET Es gibt sogar moderne Physiker die sagen das sich die Sonne doch um die Erde dreht, es kommt
nur darauf an wo man den Fixpunkt hinlegt. Exakt. Ein Lieblingsthema des Karl-Popper-Schülers Paul Feyerabend.
Und nicht von der Hand zu weisen.
#135 Gotthard 23:10:11 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@sozialkatholisch Es gibt sogar moderne Physiker die sagen das sich die Sonne doch um die Erde dreht ich
bitte um Namen und Quellen … sonst dummes Geschwätz
@ Gotthard „Nothing is sure“ Es gibt sogar moderne Physiker die sagen das sich die Sonne doch um die Erde
dreht, es kommt nur darauf an wo man den Fixpunkt hinlegt.
#133 Gotthard 22:49:58 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Wissen Was wissen wir denn von Jesus … im Sinne von erhärteten historirschen Fakten? Der Geburtsort
Betlehem ist absolut un-historisch … aber theologisch gut. Die Volkszählung ist historisch unbewiesen –
aber ein genialer theologischer Kniff, um in die Davids-Stadt zu kommen.
@ Hajat Sie meinten wahrscheinlich das wir von keinem anderen Propheten wissen würden wo er begraben
worden ist. Für uns Katholiken gibt es nicht nur die Propheten des alten Bundes obwohl die göttliche
Offenbarung eigentlich in Jesus Christus abgeschlossen ist. Wir wissen sogar wo Jesus Christus begraben
wurde, nur ist er von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahren, so das das Grab nun leer ist.
Gott hat vielen Heiligen und Menschen noch zukünftige Dinge offenbart die man durchaus prophetisch nennen
kann. Da war der hl. Paulus dem so viele Dinge offenbart wurden wie z.B. die Zustände in den letzten
Tagen. Oder die Marienerscheinungsorte La Salette und Fatima wo den Seherkindern auch viel zukünftiges
offenbart wurde. Wenn man davon ausgeht das einen Propheten nicht nur Prophezeihungen, also zukünftige
Dinge ausmachen, sonder eine jegliche Botschaft von Gott, dann sind auch die vielen Mystiker die z.B Höllenvisionen,
Bilder über die Erschaffung der Welt etc. hatten Propheten. So haben wir auch Gräber von Propheten und
Prophetinnen und nehmen sie mir das bitte nicht übel, Mohammed ist für mich kein richtiger Prophet Gottes.
@Hajat: Irrtum Der Prophet Mohammed(saw) ist der einzige Prophet, von den wir wissen, wo er beerdigt ist.
Irrtum! Denn 1. Wir wissen nur von einem Grab in Medina, wo angeblich Mohammed begraben ist. Ob da überhaupt
einer im Grab liegt und gegebenenfalls wer, weiß niemand. 2. Die Tradition des Grabes Jesu in Jerusalem
ist mindestens so sicher wie die des Grabes „Mohammeds“ in Medina. MfG Christoph Heger
Zur Frage Hat es Mohammed(saw) überhaupt gegeben? Der Prophet Mohammed(saw) ist der einzige Prophet,
von den wir wissen, wo er beerdigt ist. Das wissen wir von keinen anderen Menschen. Oder irre ich mich?
#128 Hypatia 21:44:07 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger und Vir Sie haben mir schon so viele „Nettigkeiten“ an den Kopf geworfen, daß alles,
was Sie noch aufbieten könnten der Inflation zum Opfer fallen würde. Bezeichend, daß Sie das „Kompliment“
Gentleman für bare Münze genommen haben. Ist das jetzt auf Ihre Humorlosigkeit, Selbstüberschätzung
oder die Inflexibilität zurückzuführen, die Sie zu geistiger Trägheit verurteilt. @ Vir: Haben wir
eine Verabredung oder weshalb fragst Du mich, ob ich Chardonnay trinken möchte?
@Alexandra Zayadeh: Sie nennen mich einen Gentleman. Ich kann Ihnen ein entsprechendes Kompliment leider
nicht machen. Denn: Zuerst behaupteten Sie, ich hätte einen Tobsuchtsanfall bekommen und sei fast dekompensiert,
als Sie angeblich vor Monaten lediglich wagte[n], bescheiden anzumerken, daß unsere Hl. Jungfrau im Islam
Verehrung fände. Jetzt fällt Ihnen auf meinen Protest hin lediglich ein, daß ich auf Ihren Hinweis
auf die muslimische Marienverehrung mit einem arroganten: „zumindest im Volksglauben“ geantwortet hätte.
Was soll daran arrogant sein? Ich bestätigte damit, daß es eine solche Verehrung im Volksglauben gibt,
und ließ offen, ob es sie auch in der islamischen scholastischen Theologie gibt – was mir in der Tat
nicht sicher bekannt ist. Eine korrekterweise von Ihrer Seite zu erwartende Entschuldigung findet sich
in Ihrem Beitrag leider nicht. MfG Christoph Heger
#125 Hypatia 20:34:12 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger „Ich wiederhole, daß es mir wohlbekannt ist, daß die hl. Jungfrau Maria beträchtliche
Verehrung unter den Muslimen genießt, und daß die von Ihnen erhobene Beschuldigung völlig aus der Luft
gegriffen ist.“ Passend zu Maria Himmelfahrt kommentierten Sie meinen Hinweis auf die muslimische Marienverehrung
mit einem arroganten: zumindest im Volksglauben. Na, ich frage Sie, wer außer dem Volk glaubt denn für
gewöhnlich? Sie sind bekennender Islamhasser und ich weiß nicht, welcher Engelsflügel Sie heute gestreift
hat, daß Sie jetzt so großzügig eine „beträchtliche“ Marienverehrung im Islam einräumen. Lesen Sie
doch mal die Sure 19 – Maria und Schopenhauers Eristische Dialektik, denn als Gentleman sind Sie ja von
der Notwendigigkeit des Broterwerbs entbunden und haben somit viel Zeit, auch und besonders, um bei Ihren
Mitmenschen Leichtgläubigkeit und sonstige Defizite verschiedenster Genese auszumachen. Wie ich allerdings
zu der Ehre komme, auf meine nichtssagenden Anmerkungen mit Ihren Antworten ausgezeichnet zu werden, ist
mir (noch) nicht klar. Lassen Sie es doch in Zukunft einfach bleiben. Denn Sie sollten schon wissen, was
Sie wollen: rein oder raus?
@Alexandra Zayadeh: Statt mit Ihrem jüngsten Beitrag … eine Steigerung von Nichtssagend zu bieten,
wäre es angebracht gewesen, Sie hätten sich für Ihre merkwürdige Aussage vom Dienstag, 5. Dezember
2006 17:57 Uhr, entschuldigt, wonach ich einen Tobsuchtsanfall bekommen haben und fast dekompensiert sein
soll, als Sie angeblich vor Monaten lediglich wagte[n], bescheiden anzumerken, daß unsere Hl. Jungfrau
im Islam Verehrung fände. Ich wiederhole, daß es mir wohlbekannt ist, daß die hl. Jungfrau Maria beträchtliche
Verehrung unter den Muslimen genießt, und daß die von Ihnen erhobene Beschuldigung völlig aus der Luft
gegriffen ist. Ich lege Wert auf diese Richtigstellung – zumal eine einfältig Personen wie Breze prompt
auf diesen Unfug reingefallen ist. MfG Christoph Heger
#123 Hypatia 12:35:39 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Christoph Heger Es fällt auf, daß Sie immer wieder von „nicht verstehen“ sprechen, in bezug auf den
Koran und den Islam und zuweilen auch in anderer Hinsicht. Ich vermute, wünschte der Heilige Geist, daß
Sie den Koran verstünden, dann wäre das der Fall. Haben Sie mal daran gedacht z.B. Rosen zu züchten,
das wäre vielleicht ein erfüllendes Hobby für Sie, bei dem Sie dann auch das eine oder andere Erfolgserlebnis
hätten von dem ästhetischen Lustgewinn ganz zu schweigen. Über die Kompetenz von Frau Professor Patricia
Crone kann sich jeder, den es interessiert, im www selbst ein Bild machen. Und nun sage ich Ihnen ein
für alle Mal zu diesem Thema: „Li fätt mätt“. Sie wissen sicher, wo diese bedeutsamen Worte in ägyptischem
Dialekt gesprochen wurden. Wenn nicht, macht es auch nichts, wir sind ja hier nicht in einer Quizsendung –
Gott sei Dank. Seien Sie behütet!
@Sozialkatholisch Orientalische Christen haben mir mal erzählt das der größte Teil des Korans von einem
abgefallenen christlichen Mönch geschrieben wurde. Gibt es dafür Belege oder kann man diese Theorie
getrost in das Reich der Fabeln ablegen. Das ist eine der unzähligen Anekdoten, mit denen das Leben von
„Mohammed“ erzählt wird. Historische Belege gibt es für diese ganze Leben-Mohammed-Geschichten nicht.
Es ist aber – wenigstens in diesem Fall – nicht schwer, den historischen Kern zu erkennen: Der Kernbestand
des Korans ist ein syrisch-christlicher Text – wahrscheinlich eine Art Lektionar – in einer arabischen
Sprache, nicht dem Klassisch-Arabischen. Wie Christoph Luxenberg inzwischen auch dokumentarisch nachweisen
kann, muß dieser „Urkoran“ ein in syrischer Schrift geschriebener Text, also ein Karschuni-Text, gewesen
sein. Anders sind eine ganze Reihe von Verlesungen nicht zu verstehen. MfG Christoph Heger
@Artois Tun sie mir einen gefallen und verschonen sie mich mit ihren Beiträgen. Was tun sie schon für
Gott? Wenn sie in Indien geboren wären, dann würden sie jetzt Kühe anbeten. Benutzen sie endlich ihren
Verstand und schalten sie die Glotze ab und werfen sie die Bildzeitung zuseite.
@Alexandra Zayadeh: Unsinn über P. Crone und über mich Der klügste Satz in Alexandra Zayadehs Beitrag
vom 5. Dezember 2006 17:57 ist: Ich fürchte, wir langweilen die Leser, Fürchte ich auch. Denn, wie es
Brauch ist bei unseren Gören, die nichts zur Sache zu sagen haben, verstecken sie sich hinter Zitaten
von Autoritäten (besonders von Autoritäten, die wie die Patricia Crone, Geschichtsprofessor am Institute
for Advanced Study in Princeton, sonst der reine Gott-sei-bei-uns für die traditionellen Muslime sind).
Frau Crone hat in einem Beitrag www.opendemocracy.net/…rticles/PDF/3866.pdf in Open Democracy, der den
Muslimen ansonsten sehr wenig gefällt, ihre eigenen revisionistischen Theorien wiederholt und die konkurrierenden
Thesen von Lüling und Luxenberg mit der reichlich saloppen Bemerkung bedacht: both books are open to
so many scholarly objections (NOTABLY AMATEURISM in Luxenberg’s case) THAT THEY CANNOT BE SAID TO HAVE
DONE ANY GOOD… Dagegen hatte sie 2002 der New York Times mit Bezug auf Luxenbergs Buch gesagt: „It is
serious and exciting work“ www.rim.org/muslim/qurancrit.htm Die Erklärung für Crones schwankende Haltung
ist einfach: Sie kann weder deutsch, muß sich also – noch – auf die spärlichen englischen Berichte über
Luxenberg verlassen, noch kann sie (syrisch-)aramäisch, um Luxenbergs philologische Analyse überprüfen
zu können. Auch Lüling scheint sie nur aus der Sekundärliteratur zu kennen. Alexandras Bemerkung, ich
hätte Anstoß genommen, daß die Jungfrau Maria im Islam Verehrung fände, ist mir unverständlich. Das
ist eine bekannte und von mir nie bestrittene Tatsache. MfG Ch. Heger
#119 warwohlnix 07:45:12 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Ist es nicht nett? Breze bedauert „Leider kann man Hitler nicht wieder auferwecken“! Und, Schätzelein
(um mit Horst Schlämmer zu sprechen): verrätst Du uns die Gründe aus denen es kein Grab, keine Leiche,
nicht einmal einen kariösen Backenzahn von Hitler gibt? Sooo bekannt sind die gar nicht. Nur nicht-hinterfragt.
Ach, noch eins: Hitler und der nationale Sozialismus sind mir noch ferner als Dir. Viel ferner. Damit
keine Irrtümer entstehen. Na denn: bis demnächst mal wieder.
@ No comment Nun ja, ich wage einmal zu behaupten, dass 95% Prozent der Tradis ein Problem mit der Demokratie
haben, nicht deswegen, weil sie sich in die Monarchie zurücksehnen, sondern weil sie aufgrund ihrer politischen
Couleur gerne die Staatsform wieder einführen würden, die von 1933- 1945 herrschte. Leider kann man
Hitler nicht wieder auferwecken (weil aus bekannten Gründen nicht einmal ein Grab vorhanden ist), die
Rolle, die Hitler damals spielte, würden einige rechtsbraune Tradis aber sehr gerne Gott zuweisen, wie
man unschwer erkennen kann.
#117 No Comment 20:19:26 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Breze So viele Anmerkungen wie Du schreibe ich natürlich nicht mehr… Aber zum Stichwort „Monarchie“
kommt’s ja eigentlich noch irrsinniger: Echten „Legitimisten“ genügt nicht, dass ein König oder Fürst
an der Spitze des Staates steht. (Das ist ja in Frkr. nach 1830 noch zwei Mal vorgekommen, Louis-Philippe
1830-1848 und Napoleon III.) Die Staatsgewalt muss vom Fürsten ausgehen! Das beansprucht aber keine Dynastie
mehr, weltweit. Selbst in Liechtenstein ist das Volk beteiligt, nur nicht in Monaco. (Aber ist das ein
Staat?) Ohne den 1. Weltkrieg wäre die Staatsidee der konstitutionellen Monarchie nicht so tiefgreifend
und so gründlich delegitimiert; diese Delegitimation einer uralten Tradition wurde noch verschärft dadurch,
dass die Überwindung der autoritären oder totalitären Regime nach 1918 durch die demokratische Partizipation
sich seit 1989 auch in Osteuropa entwickelt. Dort wurde nirgendwo eine Monarchie restauriert. Und weil
rd. 99,8% aller Europäer mit der Grundidee der offenen, demokratischen Gesellschaft einverstanden sind,
konzentriert sich die eigentliche Fragestellung darauf, wie diese Staatsform verbessert werden kann. Für
die „Tradi“ spielt es aber gar kewine Rolle, dass Demokratie heute nicht das ist, was vor 1789 (teils
auch noch vor 1914) unter dieser Idee verstanden wurde. Eine „legitime“ Monarchie heute würde, aller
Wahrscheinlichkeit nach, alsbald in Totalitarismus ausarten (Italien 1922-1943 müsste da Warnung genug
sein), weil unsere Zeit eben anders ist.
@ No comment Vorsicht! Dann kommt „Athanasius“ wieder mit Rene Lefebvre, der von den Nazi ermordet wurde.
Lefebvre ist ein wiedergeborener 1830er gewesen, kein Mitläufer des Marschs auf die Feldherrenhalle.
Teile der frz. Aristokratie und auch des Geldadels können nicht verschmerzen, dass die „Legitimität“
(= Monarchie) von Karl X. in der Julirevolution 1830 verspielt wurde. Papst Pius VIII. akzeptierte übrigens
diese Revolution sofort als legitim. Muss also auch schon ein häretischer Papst gewesen sein… Pius8
könnte demnach ein häretischer Papst nach der Logik der Sedis und Tradis sein, ist er aber nicht, weil
er nicht in ihr V2 Denkschema passt. Pius hatte eben das „Glück“, vor dem V2 Papst zu sein wie auch,
so nebenbei B15, dem Friedenspapst in der Zeit des 1. Weltkriegs. Aber egal…
#115 No Comment 19:36:00 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Pschyrembel?? Besten Dank. Ist zwar mancher „Dr.“ unterwegs auf kreuz.net, aber eben nicht immer ein Arzt…
@Breze Vorsicht! Dann kommt „Athanasius“ wieder mit Rene Lefebvre, der von den Nazi ermordet wurde. Lefebvre
ist ein wiedergeborener 1830er gewesen, kein Mitläufer des Marschs auf die Feldherrenhalle. Teile der
frz. Aristokratie und auch des Geldadels können nicht verschmerzen, dass die „Legitimität“ (= Monarchie)
von Karl X. in der Julirevolution 1830 verspielt wurde. Papst Pius VIII. akzeptierte übrigens diese Revolution
sofort als legitim. Muss also auch schon ein häretischer Papst gewesen sein…
#114 Hypatia 19:31:01 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ No Comment – Das sagt der Pschyrembel 1. D. des Herzens: komplette Herzinsuffizienz (mit weiteren Erläuterungen)
2. D. des Stoffwechsels: Völliger Zusammenbruch des Stoffwechsels (…) 3. D. der Bewegungen: (Asynergie)
Manglhaft. Zusammenwirken, Koordinationsstörung bzw. -ausfall zwischen Rumpf- und Gliedbewegungen; Lokal
oder Herdsympt. bei Kleinhirntumoren, auch als „Dekompensation d. Bewegungen“ bezeichnet.
@ No Comment Lefebvre hat das gesagt? Ähnelt sich doch sehr den Ausführungen eines gescheiterten Kunstmalers…
Kein Wunder, dass die sich rechte Szene unter den Fittichen von Levebfres Jüngerschaft so wohl fühlt.
Sei’s drum… Mich hat’s nicht zu kümmern.
#112 No Comment 19:25:03 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Breze Wie Lefebvre in seiner letzten Predigt am 1. Nov. 1990 so schön sagte: Die Menschenrechte haben
den Atheismus erzeugt und alle Staaten (!), die Verfassungen mit Menschenrechten haben, bewegen sich „hinab“
zur Hölle. Oder bereits am 21. Nov. 1974: Wer die Messe neuer Ordnung feiert, gefährdet sein Seelenheil.
„Wacht auf, Verdammte dieser Erde…“
@ Alexandra im Islam hat es nichts Gutes zu geben und damit basta. Ums noch mehr zu vereinfachen: Alle
Nicht-Katholiken oder noch genauer, alle Nicht-Sedis, Nicht-Tradis, Nicht-Revisionisten sind böse und
dem Gericht verfallen, also so ca. 99,99 Prozent der Weltbevölkerung.
#110 No Comment 19:21:41 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Alexandra vs. Hegerl Hallo! Was ist denn „dekompensieren“? 1,1 Mrd. Katholiken, 300 Mio Orthodoxe, 700
Mio Moslems, 100 Mio andere (Anglikaner etc.) verehren die Jungfrau Maria (mehr oder weniger), das sind
insgesamt 2,2 Mrd. Menschen! Nur einige Tausend prot. Theologen sind abweichender Ansicht, aber trotzdem
gelingt es, in den Medien das Bild zu zeichnen, als sei Marienverehrung obskur oder okkult. Da gibt es
leider eine immense Diskrepanz zwischen Frömmigkeit und Forschung.
#109 Hypatia 19:12:48 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Breze Zunächst einmal wünsche ich Dir einen schönen Abend, mein Liebe! Ich kenne NUR Moslems, die
Maria verehren, denn sie werden in diesem Sinne erzogen. Das ist nichts Besonderes, sondern die Regel,
auch wenn ich mich als ausgesprochene Marienverehrerin natürlich sehr darüber freue. Könnte es sein,
daß Christoph H „eifersüchtig“ ist, daß sich da jemand an unsere Hl. Maria „heranwagt“? Ich halte das
für die moderate Version einer Erklärung, die härtere und vielleicht realistischere könnte sein: im
Islam hat es nichts Gutes zu geben und damit basta.
#108 Artois † 18:53:08 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@hajat „O Artois!“ Ich verehre nicht das, was du verehrst, Sehen Sie mal, Sie scheitern schon an der ersten
afirmativen Aussage und ziehen sich auf Allgemeinplätze zurück. Daß Sie akzeptieren, daß ich einen
anderen Glauben habe als Sie, das glauben Sie ja wohl selbst nicht und daß nimmt ihnen auch niemand ab.
Nehmen Sie endlich Abstand vom Dienste der Dämonen!
@ Alexandra Ich selbst kenne einige Moslems, die eine grosse Verehrung für die Jungrau Maria empfinden.
Aber hoppla, das ist ja schon wieder etwas Persönliches und steht in keinem von Doktor Hegers schlauen
Büchern. Vielleicht sollte er doch nur mal in die Türkei nach Selcuk bei Ephesus reisen, wo das „Haus
der Maria“ (türkisch „Meryemana“) steht, das ein christliches Heiligtum ist und auch von sehr vielen
Moslems geschätzt und besucht wird.
#106 Hypatia 17:57:59 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Christoph H What do we actually know about Mohammed? – by Prof. Patricia Crone. …One explanation for
these features would be that the prophet formulated his message in the liturgical language current in
the religious community in which he grew up, adapting and/or imitating ancient texts such as hymns, recitations,
and prayers, which had been translated or adapted from another Semitic language in their turn. This idea
has been explored in two German works, by Günter Lüling and Christoph Luxenberg, and there is much to
be said for it. At the same time, however, both books are open to so many scholarly objections (NOTABLY
AMATEURISM in Luxenberg’s case) THAT THEY CANNOT BE SAID TO HAVE DONE ANY GOOD… Ich fürchte, wir langweilen
die Leser, bei Altavista oder Google gibt es Links gegen Ihre „Koranrambos“, die länger sind, als Ihr
Arm. Wen es interessiert, der kann es sich ja mal anschauen, ich stehe Ihnen nicht mehr zur Diskussion
zur Verfügung, wir drehen uns nur im Kreis. Sie haben mich in gar keiner Weise widerlegt. Wenn ich daran
erinnern darf, bekamen Sie einen Tobsuchtsanfall und dekompensierten fast, als ich vor Monaten lediglich
wagte, bescheiden anzumerken, daß unsere Hl. Jungfrau im Islam Verehrung fände. Ach ja, es gibt eine
„nette“ Website, die die Islamdiffamierungen betrifft. Sie heißt so treffend:“ Let’s debate hate!“ Das
muß der Neid Ihnen lassen, bekannt scheinen Sie ja zu sein, wenn auch notorisch. Liebe Grüße von der
Göre
@ Dr. Heger Orientalische Christen haben mir mal erzählt das der größte Teil des Korans von einem abgefallenen
christlichen Mönch geschrieben wurde. Gibt es dafür Belege oder kann man diese Theorie getrost in das
Reich der Fabeln ablegen.
@@tau Hallo Tau, ich danke ihnen für ihre große Mühe. Ich werde, wenn es Gott so will heute Abend
darauf antworten. Möge Gott sie für ihre Taten reichlich belohnen. hajat
Hat jemand etwas Sachliches zu sagen? Einen schönen Gruß auch an warwohlnix! Es ist wirklich erstaunlich,
zu welchen Höhen der Flegelhaftigkeit hier die Fraktion der Imkompetenz sich aufschwingt. Sie haben zwar
nichts zur Sache beizutragen, entblößen sich aber ungeniert als dumme Gören. Also zurück zur Sache!
Hat jemand etwas Sachliches zu sagen gegen die schon 100 Jahre alte, aber von Günter Lüling meisterhaft
bestätigte Erkenntnis, daß der Koran vorislamische, christliche Hymnendichtung enthält. So zum Beispiel
die – von der islamischen Koranlesung völlig fehlgelesene – Sure 96 www.christoph-heger.de/surah_96.htm?
Hat jemand etwas Sachliches zu sagen gegen die – letztlich ebenfalls auf Günter Lüling zurückgehende –
Erkenntnis, daß Vers 1 von Sure 25 www.christoph-heger.de/sura25_1.html philologisch korrekt verstanden
werden muß als Preislied auf den Erlöser Jesus Christus: „Gesegnet sei Er, der den Preis der Erlösung
herabsandte auf seinen Knecht, daß er werde eine Opfergabe für die (beiden) Welten!“? Hat jemand etwas
Sachliches zu sagen zu der Emendation von Sure 4:125 www.christoph-heger.de/sura4_125.htm, die der hervorragende
Arabist der Universität Saarbrücken, Gerd-Rüdiger Puin, vorgeschlagen hat? Hat jemand etwas Sachliches
zu sagen zu der von Christoph Luxenberg vorgelegten Klärung www.phil.uni-sb.de/…/2004/imp040204.html
des angeblich koranischen Gebots, daß Frauen ein Kopftuch zu tragen hätten – eines Gebotes, mit dem
die philologische Inkompetenz eines mittelalterlichen Korankommentators (Tabari) die muslimische Frau
beglückt hat? MfG Christoph Heger
#98 warwohlnix 00:01:49 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Geballte neidgelbe Inkompetenz: „Nimm’s unserem Titelträger nicht übel. Es ist seine Art zu kommunizieren.
Er liebt es, sich gewählt nebulös auszudrücken und doch nichts auszusagen. Das Einzige, was an seinen
posts greifbar ist, sind seine subtil formulierten Beleidigungen. Er kann Widerspruch eben nicht leiden,
vor allem von weiblichen Nicht-Titelträgern.“ Reicht für jetzt. Nee, nee, nee.
@ Schwächling Ebenfalls prost. Ich weiß, das mögen meine verehrten homophilen Mitbrüder nicht so gerne.
Du kannst jetzt getrost Deinen Hochglanzkatalog mit den gay icons unter dem Bett hervorholen. Etwas Warmes
braucht der Mensch doch, gelle.
@ Gelasius @ Alexandra @ gelasius Schlaf gut… @ Alexandra Nimm’s unserem Titelträger nicht übel. Es
ist seine Art zu kommunizieren. Er liebt es, sich gewählt nebulös auszudrücken und doch nichts auszusagen.
Das Einzige, was an seinen posts greifbar ist, sind seine subtil formulierten Beleidigungen. Er kann Widerspruch
eben nicht leiden, vor allem von weiblichen Nicht-Titelträgern.
#94 warwohlnix 23:57:11 | Montag, 4. Dezember 2006
„Memme“ passt nun so gar nicht zu Ihren sonst so flötensüssen Tönen. Und, bescheiden nachgefragt: war
das wirklich Ihr Bild, das Sulpicius vor kurzem verlinkt hat? Nur wegen des Weinkonsums.
@ Memme Was ist Dein Problem? Ach, ich will es gar nicht wissen! Ich setze mich jetzt für heute ab, um
meine Flaschen abzuzählen, morgen werde ich dann sagen, wieviele es sind – Dich eingerechnet!
jo mei jeder hier prahlt gerne der christoph mit seinem doktor und die alexandra mit ihrem lächerlichen
weinkeller und ihrem sultan- haberer. wobei der doktor wenn auch ideologisch sehr rechts ist wenndoch
nicht so unverschämt und frech wie die frau alexander
@alexandra Also Dr.neck.quell. – sind wir jetzt beeindruckt ? Nein- jemand, der mit seinem akademischen
Grad prahlen muß, hat es wohl bitter nötig. Was mich allerdings wundert, ist, wieso ihn die Moslems
nicht längst zu ihrem obersten Oberglaubenslehrer erkoren haben, wo er doch derjenige ist, der über
den Koran alles und alles besser weiß ? Wahrscheinlich sind sie so verstockt wie die Katholiken, die
auch nichts von seinen Belehrungen halten.
#85 warwohlnix 23:32:22 | Montag, 4. Dezember 2006
Du meine Güte, wie sind doch diese Leute peinlich, die mit ihrem Weinkonsum prahlen müssen (fasst der
Keller 30 000 Flaschen oder ist er schon leer?) und die Folgen nicht unter Kontrolle haben. Einen sehr
respektvollen Gruß an Dr. Heger.
@ Christoph C. „Dummheit ist eine Gabe Gottes“ – find ich prima, daß Sie Ihr Fatum so sportlich nehmen.
Es wird Ihnen auch nichts anderes übrigbleiben (kicher) @ Gelasius: Absolut!
@Alexandra Z. Jetzt sind es plötzlich schon mehrere akademische Grade, die er besitzt. Nicht plötzlich,
sondern schon eine Weile. Aber nicht verzagen! Dummheit ist eine Gabe Gottes. Freches Benehmen allerdings
nicht. MfG Christoph Heger
Quelle ODER Neckermann Ungenau erfaßt, wie alles, was Hakawati zum Besten gibt! Jetzt sind es plötzlich
schon mehrere akademische Grade, die er besitzt. Wissen Sie was, Sie sollten im Zirkus auftreten, vergeuden
Sie doch Ihr Können nicht an uns, wir wissen das doch gar nicht zu schätzen.
@ Tja, Alexandra What can I say about this… Do not despair, Sir. With practice and patience you will
do better.May we suggest a good German translation of the Quran, Sir?Your arrogant sarcasm, Zubair, is
out of place. By applying such bad jokes you cannot blur the simple fact that it is not my deficiency
in…bla, bla, bla 100% himself… It is better not to say anything, not to comment it any further…
Die Schwätzer von … … Alexandra, Breze, Gelasius und Co. haben zwar zur Sache nichts zu sagen. Das
hindert sie aber nicht, hier in hohem Bogen große Töne zu spucken. Da kann ich nur sagen: Zur Sache,
ihr Schätzchen! Was haben Sie zu sagen zu der philologischen Analyse von „furqân“ und „nadhir“? Sie
verstehen ja nicht einmal den Unsinn, den Asif Iqbal verzapft. Was ich dazu zu sagen habe, finden Sie
auf den von mir schon angegebenen Seiten. Zu Alexandra Zayadeh: Einer Person, die zum wiederholten Male
ertappt worden ist, daß sie etwas als im Koran stehend anführte, was nicht in ihm steht, steht auch
die Unverschämtheit passend zu Gesicht, daß ich meine akademischen Titel „von Quelle“ erhalten habe.
MfG Christoph Heger
@ Gelasius Da hast Du recht! Volle Zustimmung. Bei unserem Spezialisten ist es allerdings nicht notwendig,
Angehörige zu beleidigen, er bietet selbst genug Angriffsfläche. Außerdem ist er Witwer und dafür
tut er mir leid.
@alexandra Wahrscheinlich ist der Herr Doktor nicht der Einzige hier, der sich mit fremden Federn schmückt.
Über die Anzahl der Leute bei k.net , die andere Religionen und das , was anderen heilig ist respektiert,
kann man sicher sagen, daß sie verschwindend klein ist. Sie respektieren ja nicht einmal die eigene.
Gerade ihre Glaubensbrüder-ein Wort , das sie eigentlich nicht benutzen dürften,- denunzieren und verleumden
sie auf Teufel komm raus, da ist keine Unterstellung zu perfide,zu schmutzig ,zu infam- als daß sie nicht
gern geäußert würde, der Häresie -Ketzer-Freimaurer-Jude-Homo-Rotariervorwurf geht leicht von der
Zunge. Den außerchristlichen Religionen gegenüber geht es dann natürlich entsprechend zu. Tröstlich
ist aber, daß sie nur ein kleines, erbärmliches Häuflein sind, weder aufrecht noch aufrichtig. Eine
ganz besonders widerliche Unsitte hier ist, Partner oder Familienangehörige von Andersdenkenden zu beleidigen.
Zeigt natürlich den verzweifelten Mangel an Argumenten – und an Format.
Hallo, meine liebe habituelle Klarstellungsbreze ich grüße Dich! Einen hab ich noch, den kann ich mir
nicht verkneifen…Der Dialog „spielt“ in einem Forum in UK. Christoph.He…@t-online.de (Christoph Heger)
wrote in message >… > > Do not despair, Sir. With practice and patience you will do better. > > May
we suggest a good German translation of the Quran, Sir? > Your arrogant sarcasm, Zubair, is out of place.
By applying such bad > jokes you cannot blur the simple fact that it is not my deficiency in > Arabic,
but the bad textual state which renders the transmitted Koran > incomprehensible to a great portion. Did
I touch a raw nerve, Sir? I apologize! Sarcasm and a joke, you think it was Sir? Hardly! The deficiency
is yours totally, not 20% that of the Quran. Arrogantly, you pretend otherwise! Zubair
@ Alexandra @ Gelasius Unser Doktor ist wie die meisten hier ein Theoretiker, der irgendwann mal irgendwo
irgendetwas gelesen hat. Aus diesen Erkennntnissen wird eine Theorie, und aus der Theorie ein Weltbild.
Dieses Weltbild ist durch nichts zu erschüttern. Was interessiert es einen Pseudowissenschaftler, wenn
z.B. Alexandra einen arabischen Ehemann hat und durch diese persönlichen Umstände eventuell etwas mehr
Erfahrung und Wissen, was den Islam, bzw. den arabischen Kulturkreis angeht? Unser Doktorchen ist eben
sehr belesen und basta!
@ Gelasius Im Gegensatz zu dem „Doktor“, kann man sich überall davon überzeugen, so man das möchte,
wo mein Mann promoviert wurde. Damit wäre schon mal klar, daß Letzterer nicht „komplett von Dummbach“
ist, daß er Araber ist, ist auch belegt. Da kommt dann so Einer, der auf Navons Nachfrage nicht einmal
sagte, ob sein Tittel von Quelle oder Neckermann stammt und stellt sich über Alle. Hochmut kommt vor
dem Fall! Aber, wie gesagt, mein Mann hat für solche Spielchen keinen Nerv. Die beiden Links, die er
nach Art eines „plea bargains“ zugegeben hat, sind nicht die einzigen Blamagen, die ich ihm nachgewiesen
habe. Hakawati tummelt sich überall da, wo es gilt, religiöse Empfindungen Dritter zu beleidigen und
sich selbst zu erhöhen.
@alexandra Ich höre beispielsweise auch sehr gern Enttarnungsgeschichten. Aber der Herr Doktor hat hier
den Arabistiker schon sehr naturgetreu gegeben. Hätte nur nicht die Sache mit Hintertupfingen passieren
dürfen.
Ignorant Mein Mann und ich wissen weitaus Besseres miteinander anzufangen, als gemeinsam nach Komikern
im www zu suchen! Ich versichere den Lesern auf die Bibel, daß mein Mann nichts mit diesen Internetseiten
zu tun hat. Sie sind so uninteressant für einen Araber, wie es einer wie Sie nur sein kann. Sie denken,
Sie beherrschen Arabisch besser als ich, daher greifen Sie meinen Mann an. Ich würde es an Ihrer Stelle
nicht auf einen Showdown ankommen lassen. Sie sind enttarnt, wie ich Ihnen bereits vor Monaten attestierte.
Ein Trost, die Krankenkassen mögen Sie, denn es werden so gut wie keine Schlafmittel mehr verschrieben.
Die muslimischen Pflegefälle hier bei uns bitten nur noch ihre Enkel: „Kinder tragt mich doch heute wieder
an den PC, bei Hakawatis Märchenstunde, kann ich immer so gut einschlafen!“ Verehrtester, Sie waren einfach
reif!
Bitte keine orientalischen Märchen! Nach all dem schnell zu widerlegenden Unfug, den sie bisher erzählte,
hat Alexandra Zayadeh nun die Manieren, mich statt mit meinem Namen mit „Märchenerzähler“ zu adressieren.
Tatsächlich reicht sie verständnislos die Märchen weiter, die wohl ihr arabischer Ehemann ihr aus dem
Internet aufgeklaubt hat. Hier noch mal, was sie anführte: Qur’an 4:125 and Christoph Heger’s Ignorance
www.bismikaallahuma.org/…oph-hegers-ignorance The Furqan & „The Warner“: Correcting Christoph Heger’s
Misinterpretation of Qur’an 25:1 www.bismikaallahuma.org/…etation-of-quran-251/ Beide „Gegendarstellungen“
stammen von Asif Iqbal, dessen Unkenntnis des Arabischen und anderer Voraussetzungen ich oft genug in
Diskussionen mit ihm in bibleandkoran groups.yahoo.com/group/bibleandquran/ und anderen yahoo! groups
aufzeigen konnte. Die grotesken Schwächen von Iqbal’s Argumentation können hier nicht dargestellt werden.
Es genüge der Hinweis, daß er (1) nicht wagt, meine Bezugsseiten zu verknüpfen, nämlich A new emendation
of surah 4:125 www.christoph-heger.de/sura4_125.htm und Surah 25:1: Al-Furqân and „the warner“ www.christoph-heger.de/sura25_1.html
und (2) in der von ihm kritisierten Darstellung A new emendation of surah 4:125 www.christoph-heger.de/sura4_125.htm
nicht einmal den Anfang gelesen hat, wo klar steht, daß diese Emendation nicht von mir, sondern von dem
hervorragenden Arabisten Gerd-Rüdiger Puin, Saarbrücken, stammt, und meint mich kritisieren zu müssen.
Frau Zayadeh ist zu empfehlen, den ihr erzählten Märchen nicht zu trauen und damit zu rechnen, daß
ihr Ehemann wie die meisten Araber schwach ist im klassischen Arabisch und vor allem die Koransprache
überhaupt nicht versteht. MfG Christoph Heger
Lieber Hajat Ich schlage Ihnen vor, bevor sich in eine Diskussion mit den Christen über das Christentum
einlassen, informieren Sie sich über das Christentum oder belassen Sie die Diskussion nur auf der Vernunftsebene.
Dass Sie vom Christentum wenig verstehen ist klar – Sie sind kein Christ. Ich nehme mir auch nicht den
Anspruch, dass ich mich im Islam auskenne. Trotzdem darf ich die Vernünftigkeit des Glaubensentschlusses
eines Moslems einfordern. Einer vernünftigen Begründung des Islam und Ihres Glaubensgrundes scheinen
Sie nicht fähig zu sein – Sie wiederholen nur das, was Sie als Kind gelernt haben. Wieso? Darauf können
Sie keine Antwort geben. Die Probleme des Koran werden stillschweigend übergangen und nur laut gepriesen,
wieso der Koran ein wunderbares Buch sei. Sagen Sie mir, wenn der Koran von Gott stammt, wieso gibt es
widersprüchliche Texte im Koran? Z.B.: hier home.arcor.de/gerkan/widerspk.htm Ich glaube nicht, dass
Sie mir Antworten werden. Wegen dieser Frage haben auch einige Imame ihren Glauben verloren (trotz angedrohten
Todeststrafe). Wozu hat dann Gott all die Propheten vorausgeschickt, wenn nur sein Menschwerden erst die
Menschheit retten konnte? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: weil nur durch sein Menschwerden
und seinem Tod auf dem Kreuz die wirkliche Beziehung der Menschheit zu ihm ermöglicht werden konnte.
Und um das zu begreifen, muss man in wirklichkeit kein Christ sein.
@Stimme&DrHeger Abend @Stimme, was sie geschrieben haben ist natürlich die heutige christliche Sicht.
Ich betone das Wort „heutige“, weil für mich die damaligen wahren „Christen“ heute Muslime heißen. Warum
glauben sie, dass Jesus Gott ist, nur weil es heute so in der Bibel steht? Noch nie darüber nachgedacht,
ob dies stimmen kann, Sinn ergibt? Schauen sie sich doch mal (Markus 13:32), (Matthäus 12, 31-33), (Lukas
22:42) fällt ihnen was auf? Ich möchte dies nicht in die Länge treiben. Es gibt bei uns kein gestörtes
Verhältnis. Wir sollen hier auf der Erde um die besten Taten wetteifern. Wir wissen, wieso sich Abel
und Kai gestritten haben und es zu einer Opfergabe kam, bis was direkt nach dem Tod geschied. Wir wissen,
was Gott von uns verlangt, wozu wir erschaffen wurden und welche Pflichten wir haben. Wir haben auf jede
Frage eine vernünftige verständliche, nachvollziehbare Antwort. Die Dreieinigkeit versteht kein Mensch.
Wozu hat dann Gott all die Propheten vorausgeschickt, wenn nur sein Menschwerden erst die Menschheit retten
konnte? Der Koran ist ein wunderbares Buch. Kein Mensch kann soetwas schreiben. Als ich die ersten Seiten
in der Bibel lass, dass war entsetzen. Aber wer nichts anderes kennt für den muss es schon fast „normal“
sein. –------------------------------------------ Zu Herr @Heger, wenn es nach ihnen geht, dann haben
die Moslime ihren eigenen Glauben nicht verstanden. Sie wollen im Islam drei Götter machen, auch wenn
es keine drei gibt.
@Hajat Bei ihrer Mehrgöttertheorie beruhen sie sich wieder auf Sekten und nicht auf die Mehrheit. Keineswegs!
Der Lehre von der Unerschaffenheit des Korans hängt seit Jahrhunderten die bei weitem größte Mehrheit
der Muslime an. Näheres hier www.christoph-heger.de/istder%7E1.htm. Diese Logik müssen Sie näher erklären.
Wieso würde ich meinen frommen Großvater Gott zur Seite stellen, wenn ich wüßte, daß er schon im
Reiche Christi in der Gemeinschaft Gottes und seiner Heiligen lebt, und ihn um ein gutes Wort in meinen
Anliegen bäte? Weil ihr Großvater nichts für sie tun kann Woher wollen Sie das denn wissen? Im Gegenteil
ist die „Gemeinschaft der Heiligen“ allgemeiner Glaubensartikel der Christen. Das wäre aber eine komische
Gemeinschaft, wo die Mitglieder nicht für einander einträten. und mit der bitte vertrauen sie auf ihn
anstatt auf Gott Wieso denn? Wenn einer seiner Frau vertraut, vertraut er dadurch doch nicht weniger auf
Gott. Also was soll das? und geben ihren Großvater dies, was nur Gott gehört. Also ich darf meinem Großvater
nicht vertrauen, weil ich nur Gott vertrauen darf? Das ist aber komisch! Was macht sie überhaupt so sicher,
dass ihr Großvater im Himmelreich ist? Nichts! Deswegen habe ich das ja auch als einen Bedingungssatz
ausgedrückt: „…, wenn ich wüßte, daß er schon im Reiche Christi in der Gemeinschaft Gottes und seiner
Heiligen lebt,…“ Bei den Heiligen weiß ich aber, daß sie im Himmel sind. MfG Christoph Heger
Hajat Ja wir sprechen aneinander vrobei. Also Richtungswechsel. Erbsünde: damit wird die Grunsätzliche
Verletzheit der Menschheit in der Beziehung zu Gott und Untereinander ausgedrückt. Ohne dass jemand mit
dieser Verletzheit rechnen würde, wäre auch der Koran sinnlos. Wozu eine Offenbarung, wenn der Mensch
ohne weiteres in Beziehung mit Gott steht? Würde es nach dem Koran gehen, so könnte man den Menschen
lassen zu tun und lassen was er will, denn er würde auf jeden Fall das richtige tun, da seine Beziehung
nicht gestört ist. Frage: wer ist hier auf dem Holzweg: der Koran oder die Bibel? Gott hat einen Sohn:
die Bibel des NT ist ein Bericht über die Erfahrungen der Jünger die Jesu miterlebt haben und seine
Taten sahen. Sie erlebten ihn als Sohn Gottes, der mit dem Vater und dem Hl. Geist das Gleiche Wesen hat.
Ihnen wurde im Jesus Gott geoffenbart und nicht nur sein Wille. Frage: Wer hat weiß mehr: der, der Jemanden
kennt oder der, der nur die Wünsche von jemandem kennt? Das sind Dinge auf die jeder kommt, wenn er den
Glauben zuseite stellt. Nein, das sind Dinge auf die jeder kommt der die Vernunft zuseite stellt. Zurück
zum Islam: Koran = Offenbarung. Wieso? Wieso nicht eine Philosophie, da sowieso alles Vernünftig? Mohammed=Prophet
Gottes. Wieso? Wieso nicht ein Philosoph wie Aristoteles, Sokrates …
Artois&Simme „O Artois!“ Ich verehre nicht das, was du verehrst, Noch verehrst du das, was ich verehre.
Und ich will das nicht verehren, was du verehrst; Noch willst du das verehren, was ich verehre. Dir deinen
Glaube, und mir mein Glaube.“ –--------------------------------------------- @Stimme Wir diskutieren bald
aneinander vorbei. Ich glaube nicht, dass ich als Sünder auf die Welt komme, sondern Sündenfrei. Ich
glaube nicht an die Erbsünde, sondern das keine Leib tragende Seele die Last einer anderen trägt. Ich
glaube nicht daran, dass Gott einen Sohn hat…usw Das sind Dinge auf die jeder kommt, wenn er den Glauben
zuseite stellt. Der wahre Glauben wird dem nicht wiedersprechen. @Heger Bei iherer Mehrgöttertheorie
beruhen sie sich wieder auf Sekten und nicht auf die Mehrheit. Ist also für uns von keiner Interesse.
Diese Logik müssen Sie näher erklären. Wieso würde ich meinen frommen Großvater Gott zur Seite stellen,
wenn ich wüßte, daß er schon im Reiche Christi in der Gemeinschaft Gottes und seiner Heiligen lebt,
und ihn um ein gutes Wort in meinen Anliegen bäte? Weil ihr Großvater nichts für sie tun kann und mit
der bitte vertrauen sie auf ihn anstatt auf Gott und geben ihren Großvater dies, was nur Gott gehört.
Was macht sie überhaupt so sicher, dass ihr Großvater im Himmelreich ist?