Bistum Limburg
„Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
Was ist der Unterschied zwischen dem Bistum Limburg und Sodoma und Gomorra? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Von Lars Chr. Trebuhr.
"Gott nimmt euch Schwule und Lesben an, so wie ihr seid", predigte Palottinerschwester Helga Weidemann im Jahr 2005 nach einem Homo-Aufmarsch im Frankfurter Dom.
„Gott nimmt euch Schwule und Lesben an, so wie ihr seid“, predigte Palottinerschwester Helga Weidemann im Jahr 2005 nach einem Homo-Aufmarsch im Frankfurter Dom.
© Fausto Fernos, flickr, Creative Commons Licence
(kreuz.net, Frankfurt) Eine Frankfurter Gruppe selbsterklärter Homos will für ihr sündiges Treiben den Segen Gottes bekommen.

Es handelt sich um das „Projekt: schwul und katholisch“, das seit 15 Jahren mit dem Segen der Diözese Limburg existiert und de facto eine homo-ideologische Personalpfarrei darstellt.

Im Sommer führte die Gruppe die Regel ein, die Zelebranten ihrer sonntäglichen Eucharistiefeiern nur noch mit Vornamen anzukündigen – so wie das in Homo-Kreisen üblich ist.

Damit sollte gezeigt werden, daß der Priester während der Meßfeier als Mitglied der Homogemeinde angesehen wird.

Im jüngsten Gemeindebrief des „Projektes“ wird diese Regelung wegen „Irritationen und Mißverständnissen“ wieder zurückgezogen.

Die Zelebranten werden wieder mit Vor- und Nachnamen angekündigt. Zugleich stellt die Homo-Gemeinde fest:

„Eines ist klar: Unsere Zelebranten haben nichts zu verbergen.“

Im gleichen Gemeindebrief berichtet ein „Gregor“ von dem bundesweiten Seminar „Werkstatt schwule Theologie“, das im September 2006 in Mesum / Münsterland stattfand.

An dieser Veranstaltung nahmen auch zwei Theologen aus dem Bistum Limburg teil.

Dort gab es Offenbarungen, wie die folgende: „Schwule Theologie in Deutschland war von Anfang an schwule Befreiungstheologie.“

Im Seminar wurde die Frage gestellt, wie diese Position mit neuen „schwul-theologischen Ansätzen“ ergänzt werden könnte: etwa durch „kontextuelle schwule Theologie und Queer-Theologien“ oder mit „feministischer Befreiungstheologie“.

Den Seminartag beendete man mit einem festlich-schwulen ökumenischen Gottesdienst.

In Seminarkreisen wurde auch die Idee erörtert, eine „Bibel in schwul-lesbischer Sprache“ herauszugeben.

Dann könnte man im Psalm 23 vielleicht Stilblüten wie die folgende lesen: „Der Herr ist mein Hirte … und weiß, daß ich schwul bin“.

Tatsächlich wurde unter diesem pervertierten Bibelspruch schon vor fünf Jahren in der Frankfurter Homo-Gemeinde ein „ökumenischer Jubiläumsgottesdienst“ gefeiert.

Der Limburger Theologe Thomas Wagner hielt damals den Festvortrag zu „schwuler Theologie“.

Wagner ist Referent im Ordinariat des Bistums Limburg.

Ebenfalls vom Bistum bezahlt wird der Schreiber des Homo-Gemeindebriefs „Gregor“ Schorberger.

Schorberger hält in Frankfurt Vorträge über Homo-Theologie und schreibt entsprechende Leserbriefe. Seine Doktorarbeit von 2002 eignete er dem „Projekt schwul und katholisch“ zu.

Auch Frankfurter Theologinnen bestärken die Homo-Gruppe:

„Gott nimmt euch Schwule und Lesben an, so wie ihr seid“, predigte zum Beispiel die Palottinerschwester Helga Weidemann im Jahr 2005 nach einem Homo-Aufmarsch im Frankfurter Dom.

Die Frankfurter Pastoralreferentin Pia Arnold-Rammé – von der Fachstelle für katholische Stadtkirchenarbeit – lobte den Beitrag der „Lesben und Schwulen im Haus der Stadtkirche Frankfurt“.

Über diese homo-ideologische Theologie und Praxis hält der Frankfurter Stadtpfarrer seine schützende Hand.

Hw. Dr. Raban Tilmann, nicht-residierendes Mitglied des Limburger Domkapitels, gilt in Frankfurt als Homo-Versteher.

Als Mitglied eines Frankfurter Rotary-Clubs pflegt er seinen Ruf als liberal-toleranter, weltgewandter Kirchenmann, der den Glauben nach eigener Façon auslegt.

Verantwortlich für das Homo-Durcheinander in Frankfurt ist der Bischof von Limburg, Mons. Franz Kamphaus.

Nach seinem letzten Ad-Limina-Besuch beim Papst bezeichnete er sich als „ermutigt“.

Benedikt XVI. hatte die deutschen Bischöfe ermahnt, Religionsunterricht und Theologie am Katechismus der Katholischen Kirche auszurichten.

Darin wird die homosexuelle Praxis als „schlimme Abirrung“ und als Verstoß gegen die gottgewollte Schöpfungsordnung bezeichnet.
      
96 Lesermeinungen
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#97   Michael07   14:19:01 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gastus
Hallo Gastus
Waschen Sie sich die Hände.
Und sie sind wieder voller Reinheit, genau wie ihre.
netten Gruß
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#96   warwohlnix   15:28:21 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Ich habe deshalb, Gastus, mein Postfach
zugemacht. Dieser „Gerhard“ scheint das beruflich zu machen im Rahmen eines „Projekt schwul und christlich“, welches biblische Aussagen vergewaltigt und auf eine ganz unangenehm weiche Tour auftritt.
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#95   nightlight20022001   15:05:24 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Richtet nicht dass ihr nicht gerichtet werdet.
Die herrschsüchtigen,sind Jene,die aus dem Blut von diesem Weib in der Offenbarung Kapitel 17 geboren wurden.Jene die auf Erden wohnen,die nicht mitversetzt sind ins himmlische,bei denen die Taufe nichts gebracht hat.
Satan war der Ankläger,der verworfen ist.„Und sie haben Ihn überwunden durch das Blut des Lammes und das Wort(der Wahrheit)ihres Zeugnisses.
Ein schwuler Mann sollte allerdings nicht selbstgerecht werden und sagen“Es ist keine Sünde!„Sonst wird er verstockt durch den Betrug der Sünde.
Um eines „Gerechten“willen,wagt einer vielleicht sein Leben!!!
Die Sünde ist gar nichts anderes als die Unerträglichkeit gegenüber den Mit und Nebenmenschen.Eine andere Ursache zum sündigen gibt es nicht,als irgendwie gegen seine Mit und Nebenmenschen,gegen Verhältnisse und Umstände(in dieser Gesellschaft)wie sie sind,eine innere Gegenstellung zu haben.Eine solche Stellung nimmt man deshalb ein,weil man sich selbst lebt.Ein Menschenkind,das sich selbst lebt,ist ein Blutsauger an der menschlichen Gesellschaft.(Jetzt aufgepasst)Jemand muß Leben hergeben,um ein anderes Leben zu befriedigen.Um die Genüsse anderer zu befriedigen,muß jemand sein Leben hergeben,und wenn es ein fehlerloses Lamm ist für die Sünde eines Abels,wenn es Tierblut ist,was fließen muß.Irgendwelcher Lebenseinsatz von irgendwelcher Seite muß erfolgen,um die Begierden und Genüsse zu stillen.
Aufgehört mit sündigen hat nur derjenige,der seinen Mit und Nebenmenschen gegenüber den Platz eingenommen hat,wie Jesus.
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#94   Gastus   15:04:28 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Gerhard
Verschonen Sie mein Postfach mit Ihren schwulsympathisierenden Segenskommentaren, Erklärungs- und Rechtfertigungsversuchen.
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#93   r.ruhrgebietler   07:41:24 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Der Herr spricht:
nichts unreines wird in den Himmel kommen. Oder sinngemäß an anderer Stelle: sie kommen in das lodernde Feuer. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen!
Dies sind die Mietlinge, die Gott niemals berufen hat!
Schande über Schande!
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#92   Gastus   09:32:34 | Montag, 4. Dezember 2006
@Gerhard – in die Hände !
Für homosexuelle Christen in diesem Forum möchte ich aus einem Faltblatt „Segen für lesbische und schwule Paare“ zitieren, das mir kürzlich in die Hände kam:
Waschen Sie sich die Hände.
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#91   Gerhard   23:18:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Sexualität und Sünde
Bevor wir von Homosexualität als Sünde sprechen, sollten wir darüber nachdenken, welche Rolle die Sexualität in unserem eigenen Leben (als Heterosexuelle) spielt. Dann könnte uns klar werden, dass das bei Homosexuellen nicht anders ist, als bei uns selbst. Homo- wie heterosexuelle Menschen können Liebe und Zärtlichkeit in gleicher Weise als ein Geschenk und eine Bereicherung ihres Lebens erfahren. Körperliche (sexuelle) Kontakte dabei ausblenden und verdrängen zu wollen, ist für Homo- wie für Heterosexuelle gleich leicht oder gleich schwer- und keineswegs selbstverständlich!
Für homosexuelle Christen in diesem Forum möchte ich aus einem Faltblatt „Segen für lesbische und schwule Paare“ zitieren, das mir kürzlich in die Hände kam:
>Gottes Segen gilt lesbischen und schwulen Paaren ebenso wie heterosexuellen. In ihm zeigt sich die Kraft und Fülle Gottes und seine Liebe zu den Menschen. In unseren Kirchen sind wir aufgefordert, Gottes Segen einander zuzusprechen. Es gibt keinen speziellen „kirchlichen Segen“, sondern nur den Segen Gottes.
Leider gibt es in den Kirchen noch großen Streit darüber, wie Segnungsfeiern für homosexuelle Paare aussehen können und ob es sie überhaupt geben darf. Doch in vielen Gemeinden werden bereits Lesben und Schwule gesegnet – mit Genehmigung der Gemeindeleitungen. Denn viele ChristInnen glauben: Gottes Segen trägt Menschen in Beziehungen.<
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#90   Udalricus   22:42:10 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Eine Welt voller Schweine
„Jeder, der denkt, er weiß besser, was gut für die Menschen ist, als die Menschen selbst, ist ein Schwein“ (P.J. O’Rourke).
Wer von uns allen war noch nie der Meinung, dass das was ein anderer gemacht hat, schlecht war, und er selbst es besser gemacht hätte?
Schweigen im Walde?
Na, wenn das so ist, dann fröhliches Grunzen :-! !
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#89   Torquemada   22:04:54 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Udalricus
In den 10 Geboten kommt Homosexualität gar nicht vor. Es ist also wunderbar möglich dennoch in Einklang mit den Geboten zu leben, auf dass einem die „Barmherzigkeit erwiesen werde“.
Um den in vielen Kulturkreisen unter ständiger Verunglimpfung leidenden Paarhufer noch einmal zu strapazieren: „Jeder, der denkt, er weiß besser, was gut für die Menschen ist, als die Menschen selbst, ist ein Schwein“ (P.J. O’Rourke). Dass Frau Bussmann hier sanftmütig auch noch die andere Wange hingehalten hat, gibt mir ein wenig den Glauben an christliche Werte zurück. Von denen sich hier einige in ihrer Homophobie und Bibeltreue weit entfernen. Sind hier auch noch Kreationisten? Dinosaurier kommen in der Bibel nicht vor. Auch das Strafrecht der Bibel wünsche ich mir nicht in Deutschland. Wenn es überhaupt noch eine Relevanz der Bibel gibt, dann sind es Werte die hier regelmäßig mit Füßen getreten werden.
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#88   Gastus   21:55:10 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Frau Bussmann
Warum sollte ich exkommuniziert sein, das ist doch ein Machtinstrument der Kirche. Kirche schließt aus, Gott nie.
Liebe Frau Bussmann, Sie sollten sich nicht jeden Tag erneut vom Dämon schwängern lassen und diese geistigen Missgeburten hier zur Schau stellen.
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#87   Udalricus   18:32:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Brigitte Bussmann
Sie Schreiben: „das ist mir neu, dass Gott festgelegt hat, was Sünde ist.“
Woher hat Mose dann die 10 Gebote?
Von einem reaktionären, Macht ausüben wollenden, raffinierten Pharisäer, der zufällig auf dem Berg Sinai weilte und sich als Gott ausgab? o.O
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#86   Brigitte Bussmann   12:55:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
möchte-gern-Kathole, Gastus
das ist mir neu, dass Gott festgelegt hat, was Sünde ist. Gott hat viele Namen, und Gott ist die LIEBE, warum sollte er festlegen was Sünde ist. Es gibt nur das Gebot der LIEBE für die Menschen, die Jesus als ihren Bruder anerkennen, und somit Gott als ihren Vater.
Die Kirche überbringt sein Wort –- leider mehr als Strafbotschaft denn als Frohe Botschaft. Die Kirche zählt in ihren Beichtspiegeln ganze Sündenregister auf, statt die Liebe allem voran zu stellen. Sicherlich ist Aids zum ersten mal bekannt geworden durch einen homosexuellen Matrosen, aber deshalb kann und darf niemand beharrlich darauf bestehen, dass nur Homosexuelle schuldig an Aids sind, auch Heterosexuelle können Aids bekommen.
Gastus, Sie sind einfach ein total liebenswerter christlich orientierter Herr. Jesus wird immer in die Situation des Betroffenen fragen, warum nicht einem Homohasser diese Frage stellen, die ich aufgeschrieben habe?? Jesus redet nicht am Denken des Menschen vorbei. Ach Gastus lassen Sie doch das drohen. Warum sollte ich exkommuniziert sein, das ist doch ein Machtinstrument der Kirche. Kirche schließt aus, Gott nie. Ich muss schon sagen, Sie kennen sich gut im Jenseits aus. Und lassen Sie doch das arme Geschöpf Gottes Schwein in Ruhe. Ein Schwein ist sogar ein sehr sauberes Tier, natürlich pfuhlt es, das gehört zu seiner Natur und ist so von Gott gewollt. Übrigens waren auch Schweine in der Arche und wurden von Gott gerettet! O:)
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#85   möchtegern-kathole   17:23:00 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Bussmann
Wer darf sich überhaupt anmaßen von einem anderen zu behaupten, dass er ein schwerer Sünder sei?
Gott hat festgelegt, was Sünde ist, und was nicht. Gott darf das. Die Kirche überbringt sein Wort.
ich den Eindruck, dass einige unter Ihnen regelrecht Homosexuelle schon hassen
Von manchen mag das leider zutreffen, jedoch ist – und das ist katholisch – das Mitleid wichtig, dass wir die Sünde als Sünde bezeichnen und dass wir dadurch helfen, davon loszukommen. Warum? Weil diese gegen Gottes Wort handeln und deshalb sich selbst auf ewig von ihm trennen – und das ist grausam, kommt Selbstmord gleich. Wenn jedoch HS-Leute anfangen, andere zu ihrem HS-Treiben zu ermuntern, dann darf man auch beherzt und laut dagegen sein.
der Unterschied zwischen dem Bistum Limburg und Sodom und Gomorra ist ganz einfach, im Bistum Limburg wird niemand zur Salzsäule
Auch im Bistum Limburg sterben viele Leute (an Aids), weil sie zulange zurückschauen, statt sich schnellen Schritts von diesem Treiben zu verabschieden.
Lassen Sie die Leute doch nur einfach in Ruhe ihr Leben vor Gottes Angesicht leben.
Lassen Sie jemand in Ruhe leben, der sich schön langsam selbst ruiniert? Einen Alkoholiker? Einen Drogensüchtigen? Es ist wichtig, dass wir gegen die HS reden, so wie es wichtig ist, dass die Gesellschaft Alkoholismus und Drogensucht bekämpft. Nicht die Abhängigen, aber die Abhängigkeit. Und bei HS ist es ebenso.
Vielleicht sind wir unbequem. Aber das ist so schlimm?
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#83   cacolia †   15:10:01 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Ex-Bochumer
Hallo Bochumer
Das dürfte das Gesuchte sein:
Aripiprazol (Abilify®) – Neues atypisches Neuroleptikum
Seit kurzem ist Aripiprazol (Abilify ®) in Bayern im Handel. Abilify® ist für die Behandlung der Schizophrenie und die Erhaltung des Therapieerfolges bei fortgesetzter Behandlung zugelassen. Die Tabletten sind in den Stärken 10 mg und 15 mg erhältlich.
Das atypische Neuroleptikum Aripiprazol ist strukturell ähnlich wie die Arzneistoffe Risperidon und Ziprasidon, hat aber einen anderen Wirkmechanismus. Es handelt sich um einen partiellen Dopamin-D2-Agonisten und bietet einen neuen Therapieansatz für die Behandlung schizophrener Psychosen. Als partieller Dopamin-D2-Agonist blockiert Aripiprazol die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren, während es gleichzeitig die präsynaptischen Autorezeptoren stimuliert.
Die Verträglichkeit bezüglich extrapyramidaler Symptome erwies sich als signifikant besser. Gewichtsprobleme und erhöhte Prolaktinspiegel sollen ebenfalls günstig beeinflusst werden.
Liebe Grüsse
cacolia
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#82   Udalricus   14:19:33 | Samstag, 2. Dezember 2006
Salz, Licht oder doch Spiegel?
@Torquemada
Also, wenn die Kirche wirklich Spiegel der Gesellschaft sein soll, dann frage ich mich, ob sie überhaupt eine Existenzberechtigung hat. Kann sich die Gesellschaft nicht selbst bespiegeln?
Jesus denkt anders, er ruft uns zu: „Ihr seid das Sltz der Erde, … ihr seid das Licht der Welt!“ (Mt 5,13-15) :)3
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#81   Horst Metzker   13:18:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
Sehr geehrte Brigitte Bussmann,
Sie haben vollkommen Recht mit Ihren Zeilen.
Es sitzen 2 Männer oder Frauen an ihrem Stammtisch. Nach einiger Zeit, hören sie eine Geschichte. „Ja, das kann man einem Anderen erzählen.“ zum Nachbarn; „Ja, tätest du das? Nein, Ich auch nicht. Den Schmarren kann er Anderen erzählen!“
Der Mensch unterstellt dem Anderen nur Dinge, die er sich für sich selbst, vorstellen kann.
Liebe Grüße, Horst Metzker.
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#80   Torquemada   13:12:19 | Samstag, 2. Dezember 2006
@möchtegern-kathole
Schwule gibts in jedem guten Verein. In der Bundesliga. In der Politik. Deshalb löst sich noch lange nichts auf. Die Basis wird breiter, die Gedanken vielfältiger. Wer stehenbleibt und zu viel Angst vor Veränderung hat, der löst sich auf! Kirche sollte doch ein Spiegel der Gesellschaft sein. In der Gesellschaft ist Homosexualität kein rotes Tuch mehr.
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#79   Brigitte Bussmann   13:02:30 | Samstag, 2. Dezember 2006
Der Herr ist mein Hirte…
der Unterschied zwischen dem Bistum Limburg und Sodom und Gomorra ist ganz einfach, im Bistum Limburg wird niemand zur Salzsäule.
Ja, verehrte Homosexuellengegner, Gottes Liebe ist vielfältig und auf vielfältige Art zu erleben und zu leben. Seit doch endlich mal ein bisschen toleranter, denn manchmal habe ich den Eindruck, dass einige unter Ihnen regelrecht Homosexuelle schon hassen. Wie wird es denn sein, wenn Jesus am Ende der Zeit sagt „ich war homosexuell und du hast mich beleidigt, beschimpft, erniedrigt, gehasst.“ Und wenn Sie meinen, dass homosexuelle Praktiken eine schwere Sünde sind, so haben doch nicht Sie das zu verantworten. Lassen Sie die Leute doch nur einfach in Ruhe ihr Leben vor Gottes Angesicht leben. Wer darf sich überhaupt anmaßen von einem anderen zu behaupten, dass er ein schwerer Sünder sei? Wer ist vor Gott gerechter, der Pharisäer, der ganz vorn steht und sagt, „wie gut dass ich nicht so bin, wie der Zöllner dahinten?“ Der Zöllner dahinten sagt: „Herr erbarme dich. Ich habe Schuld auf mich geladen.“
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#78   möchtegern-kathole   12:11:52 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Torquemada
nur wer sich nicht um den kirchlichen Kult und die kirchliche Moral schert, der will ja eben gerade nicht daran festhalten sondern zerstört, was andere festhalten.
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#77   Torquemada   10:46:59 | Samstag, 2. Dezember 2006
Weshalb die Aufregung?
In Zeiten stetig abnehmender Mitgliederzahlen sollte man sich doch über jeden freuen der an dem überholten Kirchenkult noch festhalten möchte. o.O
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#76   möchtegern-kathole   10:13:43 | Samstag, 2. Dezember 2006
Gotthart impliziert eine Häresie
Richtig muss es heißen: „Die Erscheinungsform von Homosexualität, wie sie in kreuz.net beschrieben und – zu Recht – getadelt wird
Damit sagt er indirekt, dass es andere Formen der HS gibt, die „gut“ sind und nicht getadelt werden brauchen.
Das ist ausserhalb des Katholischen.
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#75   Martien   10:09:14 | Samstag, 2. Dezember 2006
Die ganze Wahrheit über Lars Chr. Trebuhr
Viele Menschen fragen sich, wer ist das eigentlich, dieser zauberhafte Lars Chr. Trebuhr? Trebuhr hat sein Leben zu 80% der Homosexualität und zu 20% der katholischen Kirche geweiht. Er ist der führende Homo-Katholo-Experte unseres Landes. Kein anderer kennt sich so gut in der Welt der Unzüchtigen und Perversen aus. Angewidert und sich permanent bekreuzigend recherchiert Trebuhr 48 Std. am Tag im Homo-Sumpf, um den wahren Gläubigen seine frohen Botschaften aus dem Perversikum pisswarm zu überbringen. Täglich informiert er glaubenssüchtige Katholiken auf der Webseite kreuz.net über weltweit alle Homoaktualitäten wie Orgien, Epedemien, Greuel, Schamlosigkeiten. Obendrein ist Trebuhr ein begnadeter Stilist und Fabulierkünstler. Man muss sich seine homophilen Erbrechen langsam auf der Zunge zergehen lassen. Täglich freuen sich Millionen Katholiken – und viele perverse Heiden – über das Neueste aus Trebuhrs Homowunderwelt.
Ein klammheimlicher Bewunderer des gnadenreichen Trebuhr.
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#74   durchfuxt   03:25:58 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ ExBochumer
Homosexualität ist kein Greul und das wird mir auch niemand ausreden können…
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#73   Gerhard   00:43:35 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ ExBochumer
„Homosexualität ist ein Greuel, und das wird mir niemand hier ausreden können.“
Der Satz von ExBochumer ist unvollständig. Richtig muss es heißen: „Die Erscheinungsform von Homosexualität, wie sie in kreuz.net beschrieben und – zu Recht – getadelt wird,ist ein Gräuel.“
Zu ergänzen ist, dass die verallgemeinernde Art und Weise, in der kreuz.net zum Thema berichtet, ein ebensolcher Gräuel ist! Als „richtiger“ Christ fühlt sich Herr Trebuhr offensichtlich verpflichtet, immer wieder in dieser Weise auf den Putz zu hauen!
o^/
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#72   laikos   20:58:52 | Freitag, 1. Dezember 2006
Protestantismus
Liebe Protestanten
Ich wollte euch nur einmal sagen, das ihr in der neomodernen „katholischen“ Kirche voll und ganz akzeptiert seid. Es wird in der Praxis nicht mehr unterschieden zwischen Protestantismus und Katholizismus. Für Neomodernisten ist nicht einmal die ausgelebte Homosexualität eine Sünde. Laut katholischer Lehre ist dies eine extrem schwere Sünde. Traditionalistische Protestanten sehen in der Homosexualität auch eine extrem schwere Sünde. Einem neomodernisten egal ob Priester, Bischof oder Kardinal ist nichts mehr heilig :'(
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#71   möchtegern-kathole   20:41:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
Gottvertrauen?
sicher wird Gott uns den Weg weisen, wenn diese Gesellschaft zugrunde geht.
Und wir werden nicht zurückschauen …
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#70   ExBochumer †   20:17:03 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ möchtegernkathole
GOTT ist weitaus größer, als Sie und ich je erahnen können.
Oder haben Sie kein Gottvertrauen mehr?
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#69   möchtegern-kathole   20:13:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
auch die …
… meisten Protestanten lehnten Homosexualität – zumindest vor paar x Jahren noch – ab.
Wenn dem nicht mehr so ist – was ich vermute – und dass viele Katholen Homosexualität ebenfalls nicht mehr ablehnen, zeigt den Zustand dieser Gesellschaft.
Wir Gott diesen Staat in Not beschützen, wenn er auch Sodom und Gomorrah seinem grausamen Schicksal überlies?
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#68   ExBochumer †   20:04:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
Greuel „Homosexualität“
„Was uns heute hemmt, an den auferstandenen Herrn zu glauben, sind ja tatsächlich viel weniger unsere naturwissenschaftlichen Kenntnisse und das neuzeitliche Denken als vielmehr unser Unwissen über den Gottessohn, unser Unverständnis den Geheimnissen Gottes gegenüber. Es ist unser träges Herz, das sich nicht aus den eigenen begrenzten Vorstellungen lösen kann. Wir verschließen uns den göttlichen Erfahrungen, die wir machen dürfen und sollen, und deshalb kann sich der Zweifel einschleichen und einen befreienden Glauben verhindern.“ (Quelle: Internet.)
Gott ist unsere Leitlinie, unsere Norm. Und sein Evangelium. Auch das Alte /=Erste Testament, das niemals in Vergessenheit geraten darf.
Homosexualität ist ein Greuel, und das wird mir niemand hier ausreden können.
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#67   durchfuxt   19:59:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
ExBochumer
Ich habe nie behauptet, dass ein Papst so etwas behauptet hätte. Mit den anderen Christen meinte ich die Protestanten, oder sind wir in Ihren Augen keine Christen?
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#66   ExBochumer †   19:55:02 | Freitag, 1. Dezember 2006
NEIN, durchfuxt.
Ich werde meine Aussage keinesfalls ändern.
Ich bin kein Sedisvakantist. Nennen Sie mir eine Stelle, wo der Hl. Vater, Papst Benedikt XVI. die Homosexualität als „salonfähig“ oder als adäquate Lebensform oder als den Normen der r.-k. Kirche gebiligt hat.
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#65   durchfuxt   19:44:16 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ ExBochumer
Was haben wir Christen darauf zu antworten: „Ich glaube an Gott, denn Herrn, der sich in Jesus Christus offenbart hat.“ Und die gelebte Homosexualität, wie sie ein Herr Wowereit ausübt, ist dem Herrn ein Greuel.
Das sehen andere Christen durchaus anders…wie Ihnen diese Seite der ekhn gezeigt haben dürfte. Sie sollten also Ihre Aussage abändern in …Was haben wir papsttreuen Katholiken darauf zu antworten…
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#64   Michael07   19:38:30 | Freitag, 1. Dezember 2006
Maledica
Dies ist aber die Sünde wider den Hl. Geist- die bekanntlich nicht vergeben werden kann
Sie haben den Punkt vergessen. :-)
…dies heißt natürlich nicht im Umkehrschluß, daß diese keine Barmherzigkeit erfahren- wenn sie deann noch reumütig Abbitte leisten und ihr jämmerliches Versagen eingestehen.
Ein Buchstabe ist überflüssig.
Sorry, ihr ganzer Beitrag ist überflüssig. :-D
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#63   ExBochumer †   19:38:18 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ derfux
Also:
Wenn es jemals einen mit seinem Geschlechtspartner händchenhaltenden Bundeskanzler wie den Herrn Wowereit geben wird, dann ist das für mich Anlass, im Vatikan einen Antrag auf Asyl einzureichen.
Wowereit ist unfähig, ein derartiges Amt als Bundeskanzler auszuüben. Das hat auch seine zunächstige Niederlage in Berlin gezeigt. Den deutschen Staat mit einer derartigen Figur zu belasten wäre ein Drama.
Er sagte ja schon: „Ich bin schwul – und das ist gut so.“
Was haben wir Christen darauf zu antworten: „Ich glaube an Gott, denn Herrn, der sich in Jesus Christus offenbart hat.“ Und die gelebte Homosexualität, wie sie ein Herr Wowereit ausübt, ist dem Herrn ein Greuel.
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#62   Hoffnung   19:35:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ EXBochumer
Ich stimme Ihnen voll zu, das wollte ich eigentlich auch unterstreichen, dann konnte ich nicht anders als das Weitere hinzuzufügen, da es mir auf der Seele brannte.
Gott stärke uns !
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#61   Benedikt   19:32:35 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ derfux
Wo sind denn deren Leisten? Stellen Sie sich schon mal auf den nächsen Bundeskanzler, Herrn Wowereit ein!
Keine Ahnung, warum man so einen Pleitier zum Bundeskanzler machen sollte.
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#60   derfux   19:32:18 | Freitag, 1. Dezember 2006
Hoffentlich hält sich der ehemalige Bochumer
an ALLE Regel die das alte und neue Testament so aufstellt.
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#59   ExBochumer †   19:28:07 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Hoffnung
Wer ist verwirrt?
Doch wohl zunächst die Homosexuellen, die einem anderen Gott dienen, als demjenigen, der sich in der Hl. Schrift und damit uns Christen offenbarten Gott.
Wer sich nicht nach der Offenbarung richtet, ist verwirrt.
Und damit sind alle Homos – und damit meine ich die bekennenden und die sich der HS hingebenden Menschen.
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#58   derfux   19:25:33 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ ExBochumer
Erst in 40-50 Jahren werden auch die letzten erkannt haben, wie visionär die Grünen um die Jahrtausenwende waren – rein Energiepolitisch gesehen.
Beck, Wowereit und Co. – bleibt doch bei euren Leisten.
Wo sind denn deren Leisten? Stellen Sie sich schon mal auf den nächsen Bundeskanzler, Herrn Wowereit ein!
Redaktion benachrichtigen
#57   Hoffnung   19:23:46 | Freitag, 1. Dezember 2006
Alle Katholiken verwirrt?
In der heutigen Zeit scheinen fast alle Katholiken vor lauter Verwirrung nur noch Ideologiebebrillt existieren zu können.
Da gibt es Jesuitische Zenmeister, selbsterklärte katholische Katholiken die auf die erneute Rechtgläubigkeit des Papstes warten, Priester und Gemeinden, die sich Ihre eigenen Gemeindeordnungen stricken.#
ES ist Zeit dem Herrn zu folgen, es wird Zeit aus dem Pfuhl der Verwirrung auszusteigen, Es wird Zeit für eine Gemeindegründung außerhalb der Staatsordnung und jeglicher Amtskirche. Gründet auf derr Grundlage der Bibel neue Gemeinden, Dient dem Herrn, missioniert seinem Auftrag getreu, flieht aus den Babylonischen Vereinigungen die sich mit den Blut der heiligen bekleiden ähnlich der Pharisäher mit dem Blut der Propheten die Sie selbst ans Messer lieferten. Strömt aus den Kirchen nicht um Sie zu richten, sondern für Euere Seelen, rettet Sie erkennt was der Herr uns in derv Schrift mitteilt und baut Gemeinden Christ. Das ist mein Wunsch für Euch alle hier werdet zu Arbeitern des Herrn liebet Ihn treu der Überlieferung schaut nicht nach links und nach rechts, der Herr hat uns nichts vorenthalten sondern mit Allem sättigend versorgt, mit dem Beistand des heiligen Geistes. Wir die wir an dem Herrn glauben haben Ihn empfangen. Wir müssen zu der Erkenntnis kommen dass er in uns wohnt, Gott hat in dem Tempel unseres Körpers Wohnung genommen durch die Person des Heiligen Geistes. Glauben wir fest an dieser Zusage des Herrn und lassen wir uns auf sein Wirken ein.
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#56   ExBochumer †   19:18:41 | Freitag, 1. Dezember 2006
Mal ganz am Rande:
Wenn ich sehe, wie sich dier Herr Bütighofer so reinsteigert in seine Phantasien – soeben in den Nachrichten gesehen – , dann kann ich nur einiges von diesem Choleriker ableiten.
Die Grünen sind eine Zeitgeisterscheinung.
Mehr nicht – nicht weniger, jedoch sehr gefährlich.
Auch in dem Homo-Wahn, den diese Herrschaften immer wieder hervorbringen.
Homosexualität ist ein Greuel. Und das versucht nun auch der Ober-Homo und Homo-Ideologe Volker Beck hervorzuholen, indem er die Gotteslästerung auf die alltägliche Tagesordnung rufen will, sprich: Gotteslästerung darf legalisiert werden, an der Tagesordnung sein.
Warum dürfen sich – im Gegenzug – nicht Christen über die ausgelebte Homosexualität aufregen? Die werden mundtot gemacht seitens dieser Homo-Ideologen.
Beck, Wowereit und Co. – bleibt doch bei euren Leisten.
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#55   Udalricus   18:25:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
Bibelverdrehung
@derfux
Also, mit den Methoden, mit denen diese evangelische Homepage an die Bibel herangeht, kann man jede Bibelstelle in ihr Gegenteil verkehren, man braucht nur irgendeine Aussage als „zeitbedingt“ reklamieren, und schon wird sie unverbindlich.
Weil dieses Deutungs-Problem wohl immer schon in der Kirche vorhanden war, haben wir Katholiken als Hilfe zur Interpretation die Tradition und das Lehramt.
Und die sprechen bekanntlich zu diesem Thema eine deutliche Sprache. o^/
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#54   Desperatus †   18:21:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Udalricus
Nundenn, mir Unredlichkeit zu unterstellen ist schon ein Dreistigkeit (Ich verzichte jetzt darauf, die entsprechende Bibelstelle zu zitieren; sie ist im Buch der Sprüche zu finden).
Wollte ich zu jeder Aussage, die ich treffe, alle relevanten Bibelstellen zitieren, kämen wir nicht weiter. Mitnichten habe ich Paulus unterschlagen noch habe ich die Absicht, solches zu tun. Aber Pauluswort ist Pauluswort und Herrenwort ist Herrenwort.
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#53   derfux   17:45:46 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Udalricus
Schauen Sie mal hier, da wird u. a. auch auf die von Ihnen genannte Stelle des Römberbriefes eingegangen. ekhn.de/…omo_grundsatz_kv.pdf
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#52   Udalricus   17:25:30 | Freitag, 1. Dezember 2006
@desperatus
Werter Desperatus, Sie sprachen von den Homosexuellen, die sich um ein Leben nach dem Evangelium bemühen, in dem Zusammenhang finde ich es unredlich, nicht auch auf die von mir zitierte Schriftstelle zu verweisen.
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#51   Desperatus †   17:19:57 | Freitag, 1. Dezember 2006
Bibelfest
Ich wüßte gerne, verehrter Vorredner, woher Sie ihre Kenntnisse beziehen, mich mangelnder Schriftkenntnis zu zeihen.
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#50   Udalricus   17:14:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ desperatus @maledica
Wenn maledica etwas menschenfreundlicher wäre und desperatus etwas bibelfester, dann könnte sich zwischen den beiden ein angeregter Dialog entfalten. Wie wäre es zu folgender Bibelstelle:
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ !:) (Röm 1,26f)
Ich kann mir vorstellen, dass die Missachtung dieses Pauluswortes bei dem in Mt 25 geschilderten Gericht schon auch zur Sprache kommt, freilich mit etwas mehr Mitleid, als Maledica an den Tag legt.
Wie wäre es mit dem Grundprinzip:
Du sollst Homosexulität ablehnen, die Homosexuellen aber aus ganzem Herzen lieben!? :(3
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#49   Desperatus †   17:00:08 | Freitag, 1. Dezember 2006
@maldica
Ich kann sie beruhigen: Die weitaus meisten Homosexuellen wollen mit der Kirche nichts mehr zu tun haben, würden lieber verhungern, als Geld von der Kirche anzunehmen. Viele davon waren kirchlich sehr gut eingebunden, bis sie durch Menschen Ihres Schlags hinausgetrieben wurden.
Die wenigen Homosexuellen, die dennoch treu zur Kirche stehen, sind alles andere als leichtfertig, wie Sie hier permanent unterstellen. Es sind Menschen, die sich sehr viele Gedanken machen und um ein Leben nach dem Evangelium ringen; nach dem ganzen Evangelium, zu dem, diese Anmerkung sei gestatten, auch die Gerichtsrede Mt 25 gehört. Diese nicht nur zu lesen sondern zu beherzigen steht jedem Christen gut an.
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#48   Seminarist   16:19:59 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sodomie und die Macht der Worte
Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses Begriffes ist etwas von Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber von männlichen Bewohnern der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch Moses) Bereits aufklärerische Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben letzterem willkürlich eine neue Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“ definieren.
Merke dir einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte!
Seminarist
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#47   Maledica   16:00:20 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sünde, Reue, Umkehr
Das Geld nehmen die Homos gerne von der Kirche.
Doch die Lehre übernehmen sie nicht.
Also warum regt Ihr Tunten Euch eigentlich auf, wenn jemand die Wahrheit sagt.
Such Euch andere Mäzene, die Euch Eure Triebhaftigkeit bezahlen…
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#46   HeinrichvonOfterdingen   15:57:56 | Freitag, 1. Dezember 2006
Wissen Sie Maledica,
ich habe ja so n janz grosses Herz. Aber das mit dem friderizianischen Kalauer, dass jeder nach seiner Facon selig werden könnte, das trifft ja die Wahrheit nur sehr teilweise. Sicher, der eine geht lieber Angeln und der andere in die Oper, aber so ist das ja nicht gemeint. Gemeint ist final, dass es sowieso gar keinen Gott gibt und dass deshalb jeder machen kann was er will. Und da sind wir halt der Meinung, dass das nicht stimmt. Man kann auf einem steinigen Weg selig werden und die vielen Wege gehen in die Hölle. Das mag Sie nun nicht sonderlich beeindrucken, ist mir auch klar. Aber Sie können uns unsere Verantwortung, die wir uns gegenüber und gegenüber unseren Mitmenschen haben auch nicht nehmen. Und die unsäglichen Verirrungen und der damit verbundene Sündenstolz dieser armen Menschen, ist etwas, dem wir entgegenarbeiten müssen. Um dieser Menschen willen und um der Dritten willen, die sie in die Sünde mit hineinziehen.
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#45   Sulpicius   15:37:20 | Freitag, 1. Dezember 2006
Aha,…
… spricht man von Sünde, Reue, Umkehr hört man auf einmal nichts mehr von unseren Homo-Experten…
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#44   Maledica   15:36:58 | Freitag, 1. Dezember 2006
Maxime
@Richard
Es interessiert mich sachon was die Agenda dieses geheim clubs ist. Ich vermute ganz stark eine homosexuelle verschwoerung.
Nein!
Aber jeden nach seiner Facon selig werden zu lassen.
Diese Maxime gilt im Limburg, Mainz und Fulda.
Natürlich darf jeder da machen was er will nur nicht katholisch sein.
Weil das ist ja böse und würde die Schwuchteln in ihrer ungezügelten Auslebung ihrer Triebe einschränken!
Übrigens gibt es nur eine Wahrheit und die IST Christus
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#43   -=Richard=-   15:29:29 | Freitag, 1. Dezember 2006
ach so ist das
Als Mitglied eines Frankfurter Rotary-Clubs pflegt er seinen Ruf als liberal-toleranter, weltgewandter Kirchenmann, der den Glauben nach eigener Façon auslegt.
Na das erklaert es natuerlich. Es interessiert mich sachon was die Agenda dieses geheim clubs ist. Ich vermute ganz stark eine homosexuelle verschwoerung.
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#42   Maledica   15:16:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
AIDS- die Lustseuche
Es wäre falsches Mitleid, wenn man die Perverslinge weiterhin motiviert in der Sünde zu verharren, nur weil diese zu uneinsichtig und zu blöd sind, ihre Sündhaftigkeit zu erkennen.
Es wird auch keiner einem Dahinsiechenden die (Sterbe)sakramente verweigern.
Doch dieser ist doch meist selbst schuld, da er die Lustseuche durch ein christliches Leben hätte vermeiden können!
Gott hat jedem Menschen den freien Willen gelassen.
Wenn ein paar Perverslinge ihr Hirn durch ihre Triebe ausschalten, so haben diese es nicht besser verdient…
…dies heißt natürlich nicht im Umkehrschluß, daß diese keine Barmherzigkeit erfahren- wenn sie deann noch reumütig Abbitte leisten und ihr jämmerliches Versagen eingestehen.
Doch die meisten verharren lieber in ihrer Verblendung und versuchen diese noch durch Propagandaumzüge im Kaiserdom oder pervertierte Menschendienste in Maria Hilf zu rechtfertigen.
Dies ist aber die Sünde wider den Hl. Geist- die bekanntlich nicht vergeben werden kann
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#41   Sulpicius   15:11:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Desperatus
Wie wäre es auch mal mit der Umkehr des Sünders? Sich auf die Barmherzigkeit seiner Mitmenschen beim geschlechtlichen Russisch-Roulette verlasssen, ist auch eine Sünde wider den Hl. Geist…
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#40   Breze   15:10:20 | Freitag, 1. Dezember 2006
Zum Welt-Aids-Tag
Wie die Blauhelme Aids nach Kambodscha brachten
Der Arzt Beat Richner aus der Schweiz betreibt drei Kinderkliniken in Kambodscha. Bis 1994, sagt Richner, habe er dort kein einziges aidskrankes Kind gesehen. Dann kamen die ersten Aidsfälle, inzwischen sind es einige hundert allein in seinen Hospitälern. Der HIV-Virus, glaubt Richner, sei massenhaft von UNO-Soldaten eingeschleppt worden.
Vor acht Jahren garantierte eine 30.000 Mann starke UNO-Mission freie Wahlen in Kambodscha. Viele davon kamen aus Ländern, die eine HIV-Rate von 20-25% hatten, z.B. Zentralafrika. „Das galt auch für die UNO-Soldaten“, meint der Bundeswehrarzt Peter Fraps aus München, der in Kambodscha die Sanitätstruppen kommandierte. „Kambodschanische Männer“, erzählt Richner, „gehen in Bordelle, bevor sie verheiratet sind. Sonst würden sie hier verspottet. Und die UNO-Soldaten gingen in die gleichen Bordelle. Auf diese Weise breitete sich die Krankheit aus wie ein Lauffeuer. Im Ergebnis ist das ein passiver Genozid“.
Beat Richner verklagt die UNO jetzt vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Richner wirft der UNO vor, die Aids-Gefahr damals zwar diskutiert, aber nichts dagegen unternommen zu haben. „Boys are Boys“, mit diesem Satz wischte der japanische Missions-Chef Akashi die Bedenken beiseite.
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#39   CampoSanto   15:03:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Lieber Heinrich…
Lol, sie sind sicher in der selben Klasse wie sulpicius.
Ausgerechnet Alzheimer als Beispiel mit der ungeklärten Ursachenforschung.
Lässt da etwa die Selbstbetroffenheit grüssen????
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#38   Desperatus †   15:03:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
PrivatNotes
Ich habe hier gelesen, daß in der Rhön seit heute drei SJM-Priester arbeitslos sind. Die werden sicher gerne im AIDs-Hospiz mitarbeiten
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#37   private-notes   14:58:53 | Freitag, 1. Dezember 2006
Selbst schuld?
Mal sehen, wann der erste katholische Geistliche einem an Aids sterbenden die Sakramente vorenthält. Egal, ob der als Unfallopfer mit verseuchten Blutkonserven behandelt oder in einem Gefängnis vergewaltigt wurde.
Das wäre dann vorbildlich christlich.
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#36   HeinrichvonOfterdingen   14:57:59 | Freitag, 1. Dezember 2006
Lieber CampoSanto
wenigstens fallen Ihnen Ihre Denkschwäche und Wahrnehmungsstörungen nicht mehr auf. Und Alzheimer ist sicher nicht selbstverschuldet. Insofern haben Sie mein volles Mitleid.
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#35   Desperatus †   14:55:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Mitleid
wird nicht vom Kranken eingefordert, sondern von Christus selbst: Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt…
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#34   CampoSanto   14:52:02 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ich frage mich nun…
… sehr ernsthaft, ob Wahrnehmungsstörungen und Denkschwächen á la Sulpicius auch selbstverschuldete Erkrankungen sind. Da habe ich aber gar kein Mitleid !!!!
:-)
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#33   Sulpicius   14:51:00 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Desperatus
Renitenz fordert kein Mitleid…
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#32   Desperatus †   14:49:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
Wenn sie nach dem Motto verfahren:
„Der ist selber schuld“, dann haben Sie Recht. Ob freilich dieses Motto dem Geist Christi entspricht, wäre dann noch zu beweisen.
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#31   Sulpicius   14:45:31 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Desperatus
Sollen wir denn diese Herren bemitleiden, weil sie sich eine Krankheit zugezogen haben, was sie leicht hätten vermeiden können?
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#30   Desperatus †   14:44:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
Erschreckend,
wie sich hier wieder mal Menschen am Leid anderer Manschen laben.
Als ob Krankheit eine Strafe Gottes sei. Solcher Schwachsinn ist nicht zu ertragen.
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#29   Maledica   14:24:02 | Freitag, 1. Dezember 2006
Was kümmert es eine deutsche Eiche wenn sich ein paar Wildsäue daran schaben???
@ExBochumer
Die Lustseuche wird diese ohnehin bald dahingesiecht haben…
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#28   ExBochumer †   14:10:29 | Freitag, 1. Dezember 2006
Die von Homo-Lobbyisten …
angestachelten „Rezept-Poster“ wissen nicht was sie tun.
Das nur sei zu ihrem Vorteil sein. Sie sind Sünder, die sich disqualifizieren.
Wer nichts zur Sache äußern kann, der lenkt ab.
Ein Ärgernis.
Diese Poster sind zu ignorieren.
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#27   pati   13:34:57 | Freitag, 1. Dezember 2006
Schmalspur-Christen
Teigblaetter mit Spinatfüllung
(Ispanakli Börek)
Zutaten: Für den Spinatfüllung:
500 gr. frischer Blattspinat,
2 Zwiebeln,
2-3 Essl. Butter,
Salz,
Pfeffer,
2 Teel. Rosenpaprikapulver,
Für die Joghurt Sauce:
125 gr. Butter,
3 Eier,
1/4 Liter Milch,
1 Becher Joghurt (150 gr.),
6 Yufka (Teigblätter, aus dem türkischen
Spezialgeschäft)
Vorbereitung:
Den gründlich gewaschenes Spinat kleinhacken. Die Zwiebeln schälen und reiben. Die Hälfte von der angegebenen Butter (1-2 Essl.) in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Den Spinat zugeben und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen. Die Mischung sofort vom Herd nehmen und erkalten lassen. Für die Joghurt Sauce die übrige menge der angegebenen Butter (1 Essl.) in einem anderen Topf zerlassen und abkühlen lassen. Die Eier verquirlen. Die Milch, den Joghurt und die Eier zu der Butter geben und mit einem Schneebesen verrühren. Den Backofen auf 180 C vorheizen. In ein gebuttertes Backblech ein Teigblatt legen und mit den Fingern kräuseln. Darauf etwas von der Joghurt-Sauce verteilen. Die nächsten beiden Teigblätter ebenfalls kräuseln, auf die Teigplatte ins Blech legen und wieder mit der Joghurt-Sauce etwas beträufeln. Die dritte Platte wird mit Spinat belegt. Die übrigen Teigblätter darauf legen und jedesmal mit der Joghurt-Sauce beträufeln und vorher kräuseln damit es ganz ins Blech passt.
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#26   ExBochumer †   13:30:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
Homo-Lobbyisten hört her:
Kerzen anstecken allein genügt nicht. Nicht für die Homo-Lobbyisten, nicht für die Priester und Bischöfe, die das Treiben im Bistum Limburg dort befürworten.
Für mich „Kerzen anstecken“ braucht keiner.
Also: Keine falsche Bescheidenheit der Homo-Lobbyisten.
Weder von Beck’scher Seite, noch von den Homo-Befürwortern aus den Reihen der diözesanen „Schmalspur-Christen“.
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#25   Maledica   13:30:22 | Freitag, 1. Dezember 2006
Lustseuche HIV
Kam gerade wieder im Radio:
Die meisten der Neuinfizierten gehen der widernatürlichen Perversität nach.
Anstatt zu einem katholisch enthaltsamen Leben anzuhalkten, propagiert das Bistum Limburg die Praktizierung der Sünde.
Einfach widerlich!
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#24   gelasius   12:58:32 | Freitag, 1. Dezember 2006
@landorganist
Ist noch zu früh.
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#23   Desperatus †   12:06:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ExBochumer
Im Kaiserdom werde ich also zwei Kerzen ausstecken.
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#22   mahner   12:05:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
Und gleichzeitig wird das ansteigen von HIV Positiven bedauert
… und auch das betroffene „Publikum“ genannt:„Nach wie vor hohe Dunkelziffer
In Tirol gibt es 117 Menschen mit Aids. Doch das sind nur die bekannten Fälle. Die Dunkelziffer schätzen Experten weitaus höher. Jedes Jahr kommen weitere Neuinfektionen dazu. In Tirol sind heuer bisher 32 Fälle bekannt, die meisten davon sind Männer.
„ schwul und hipp
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#21   ExBochumer †   12:04:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
Kamphaus …
Der Rücktritt von Kamphaus wurde vom Papst in 2007 angenommen. – Mal sehen, was für ein Nachfolger im Bistum Limburg ernannt wird.
Hoffentlich wird dann mit dem schon beispiellosten Treiben der Homo-Riege ein Ende gesetzt.
Der Rauch Satans hat wirklich schon seinen Einzug in die Kirche gehalten. Homosexualität als Frevel – das müssen wir r.-k. Christen uns nicht bieten lassen. Auch nicht nach dem „Gekreische“ von einem Volker Beck, siehe gestern.
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#20   Desperatus †   12:00:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Maledica
Ich leide aufrichtig mit Ihnen. Es muß schon schlimm für Sie sein, ich von so vielen Feinden des einzig wahren Glaubens, denn Sie ja ungeteilt, unvermindert und ungeschmälert haben, nicht nur umgeben, sondern gar bedroht zu sehen.
Da ist es nur zu verständlich, wenn sich die Verunsicherung in solchen verbalen Ausfälligkeiten entlädt. Bei meinen nächsten Besuche werde im Frankfurter Kaiserdom eine Kerze für Sie aufstecken.
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#19   Sulpicius   11:57:30 | Freitag, 1. Dezember 2006
Hahaha: festlich-schwul
festlich-schwulen ökumenischen Gottesdienst
Ihr seid so bekloppt und absurd…
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#18   landorganist   11:51:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ich finde, wir sollten beim Thema bleiben!
Wo sind die Kochrezepte?
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#17   Desperatus †   11:50:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Gregor Schorberger
Zu Gregor Schorberger sei noch gesagt: Wie man leicht nachschlagen kann, hat er seine Dissertation verfasst unter dem Titel: „Geschichte der ökumenischen Krankenhausseelsorge an der Universitätsklinik Frankfurt am Main.
Er ist als Krankenhausseelsorger in Frankfurt am Main tätig; ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die seelsorgliche Begleitung aidskranker Frauen und Männer (auch dies lässt sich leicht ergoogeln).
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#16   Maledica   11:48:53 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ehre wem Ehre gebührt
Das Bistum Limburg zeichnet sich nicht gerade durch Festigkeit im katholischen Glauben aus:
GemeindeleiterInnen
Ökumenische Fronleichnamsprozessionen
Schwulen-Propaganda im alterhrwürdigen Kaiserdom und St. Maria Hilf
Obskure Jugend“kirche“ mit Prostitutions-Propaganda
Ungültige Messen
Die Ehre welche Kamphaus und Consorten erwiesen wird kommt aus der Richtung des Widerssachers.
Wer darauf stolz ist, der entlarvt sich selbst…
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#15   derfux   11:42:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Ruprecht
vor allem männer sind davon aufgrund des männerüberschusses betroffen. viele jahre kriegspause in mitteleuropa bringen eben auch unschöne früchte hervor… regionen mit einem großen männerüberschuss, …
Hmm, warum erzeugen Kriege Männerüberschuss? Knecht, bitte erkläre das mal.
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#14   Desperatus †   11:39:11 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ehre wem Ehre gebührt
Den mit Namen genannten Schwester Helga Weidemann, Pia Arnold-Rammé, Thomas Wagner, Gregor Schorberger, Stadtdekan Pfarrer (nicht Stadtpfarrer, wie +.net in Unkenntnis der Verhältnisse schreibt) Dr. Raban Tilmann und Bischof Dr. (warum wird beim Pfarrer der akademische Titel genannt, beim Bischof aber nicht?) Franz Kamphaus sei gesagt:
In diesem Forum diffamiert zu werden, darf man sich ruhig zur Ehre gereichen lassen
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#13   ExBochumer †   11:34:17 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ FioreGraz
Bei manchen Menschen braucht sich die Dummheit gar nicht mehr vermehren, weil sie schon gegen Unendlich strebt.
^-^
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#12   Desperatus †   11:23:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Betr. Knecht Ruprecht
Ich kann meinen beiden Vorredenern nur zustimmen und möchte es in eine Formel bringen:
Die Dummheit wächst mit dem Quatrat der Entfernung von der Wahrheit und mit dem Kubik der Größe der Scheuklappen.
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#11   FioreGraz   11:13:43 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Knecht
Bei dir scheint sich die Dummheit täglich quadratisch zu vermehren.
LG
Fiore
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#10   derfux   11:12:38 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Ruprecht
Hier nochmal der Text, den ich neulich schonmal auf deinen Unsinn geantwortet habe.
Wie erklärst du jetzt noch die Sache mit der Chancenlosigkeit?
Es war ein mal vor einigen Jahren. Der kleine, schwule Fux wurde von mehreren jungen Mädels in seinem Alter umworben. Sie haben alle geweint, weil der Fux sich nicht auf sie eingelassen hat. Der Fux war zu diesem Zeitpunkt unglaublich in einen Klassenkameraden verliebt, hat sich aber nicht getraut, es dem Jungen oder den werbenden Mädels zu sagen. Dein Geblabber von der Chancenlosigkeit auf dem heterosexuellen Partnermarkt ist echt der letzte Schei…
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#9   Desperatus †   11:11:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ich wundere mich schon
@Knecht
Drei puncta:
Primo scheinen Sie nachgerade einen Krieg zu fordern.
Secundo glauben sie, über eine emorme Kenntnis des homosexuellen Milleus zu verfügen.
Tertio benutzen Sie die Bezeichnung Knecht, welche in manchen schwulen Kreisen üblich ist als sebstbezeichnung masoschistisch veranlagter Männer.
@Grundsätzlich
Was soll dieser Artikel denn jetzt wieder? Das Thema ist ausgelutscht und taugt bestenfalls noch für Voyeure, die sich an der vermeindlicher Perversion anderer aufgeilen.
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#8   private-notes   10:58:49 | Freitag, 1. Dezember 2006
Reduktion
Was für eine erbärmliche Reduktion einer Weltreligion von kreuz.net ausgeht, kann man schon fast als kirchenfeindlich auslegen.
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#7   kreuzi   10:57:04 | Freitag, 1. Dezember 2006
homosexuelle auswüchse
sind teuflische verleitungen an die chancenlosen auf dem natursexuellen partnermarkt. vor allem männer sind davon aufgrund des männerüberschusses betroffen. viele jahre kriegspause in mitteleuropa bringen eben auch unschöne früchte hervor. ob es gefängnisse sind oder eben regionen mit einem großen männerüberschuss, da ist überall die saat für den teufel, der die gefrusteten und verlierer des natursexuellen partnermarkts mit finsteren hinterhöfen und parkplätzen lockt. auch drogen sind ein fester bestandteil des homosexuellen milieus, da die zu meist auch noch nicht potenten männer, nur durch drogeneinnahme ihr defizit teilweise ausgleichen lässt. bei lesben ist die sünde noch türichter, weil sie nicht die saat eines etweigen frauenüberschusses ist. nein, es ist die absichtliche motivation, sich unattraktiv zu halten, mitunter verstärkt durch antiweiblichen körperhaarwuchs und männerhaarschnitt. :-!
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#6   Sr. Maria Andrea †   10:43:32 | Freitag, 1. Dezember 2006
ja ja ja
Ja, es ist ein KREUZ mit SCHWUL.NET.
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#5   stimme der vernunft †   10:06:55 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sodoma
Nun, zum ersten ist Sodoma der Name eines italienischen Malers (1477 – 1549) – die berüchtigte Stadt hieß ja Sodom.
Die Verwechslung kommt sicher daher, daß x.net immer irgendwelche Fantasienamen für die angeblichen Autoren seiner Artikel erfinden muss, da kommt man dann schon mal durcheinander.
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#4   Sirilo   09:59:37 | Freitag, 1. Dezember 2006
Unterschied
„Was ist der Unterschied zwischen dem Bistum Limburg und Sodoma und Gomorra?“
Nun, zum ersten ist Sodoma der Name eines italienischen Malers (1477 – 1549) – die berüchtigte Stadt hieß ja Sodom.
Zum zweiten gibt es Sodom und Gomorra nicht mehr, während ein Ende des Bistums Limburg nich abzusehen ist.
Zum dritten wird in der Bibel den Bewohnern von Sodom und Gomorra vorgeworfen, daß sie Lots Gastfreunden sexuelle Gewalt antun wollten, was wohl im Bistum Limburg nicht üblich ist.
Wie es im Bistum Limburg mit den anderen schlimmen Dingen steht, welche die Propheten den Bewohnern von Sodom un Gomorra ankreideten (Rechtsbeugung, Völlerei, Lüge), weiß ich allerdings nicht.
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#3   stimme der vernunft †   09:56:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
sedisvakantistischer Bischof
Da kreuz.net mit „katholische“ einen sedisvakantistischen Bischof meint, dürfte es ein solcher in der Tat schwer haben, in Limburg ins Amt zu gelangen. Warum sollte der Papst auch einen Sedisvakantisten dort zum Bischof machen? Es wir sicher wieder ein katholischer Bischof werden, wie Bischof Kamphaus, und kein Sedisvakantist, auch wenn sich das die Sedisvakantisten von kreuz.net wünschen mögen.
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#2   Maledica   09:53:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
Vakanz
Danke o Herr, daß Du das Rücktrittsgesuch dieses Bischofs angenommen hast.
Ob das Domkapitel dann die Jepsen oder Käßmann als Nachfolgerin wählen wird ist noch unklar!
Ein katholischer Bischof wird es schwer haben, denn er müßte die Mauern von Grund auf neu errichten.
Aber gibts da nicht einen Bischof in USA, der gezeigt hat, daß es auch katholisch geht…
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#1   stimme der vernunft †   09:48:03 | Freitag, 1. Dezember 2006
Pervertierter Psalm?
Der Her ist mein Hirte… und weiss dass ich schwul bin
Was soll daran pervertiert sein? Versteh ich nicht.
Weiß Gott etwa nicht daß ich schwul bin? Ich dachte immer er ist allwissend?
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