Kommentar
Ein Riesenerfolg
Der Papstbesuch in der Türkei war ein Riesenerfolg. Und schon jetzt ist klar, was davon übrigbleiben wird: Nichts. Ein Kommentar.
Bruderkuß: Papst Benedikt XVI. und der Partriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.
Bruderkuß: Papst Benedikt XVI. und der Partriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.
© N. Manginas/Vom ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel veröffentlichtes Pressefoto
(kreuz.net) Man weiß nicht, wer zuerst begonnen hat: die Ost-West-Politiker mit den Abrüstungs- gesprächen oder die Bischöfe mit ihren ökumenischen und anderen Dialogen.

Die Suche nach sogenannten Konsensen lag in den 60er Jahren in der Luft.

Man veranstaltete Gipfeltreffen und benahm sich wie Politiker: besonders die Bischöfe.

Den Politikern gleich setzten sie sich an Tische und unterzeichneten inzwischen vergessene Dokumente.

Wenn der Unterzeichnungsort auch noch ein schönes Plätzchen war, dann um so besser.

Die Bischöfe verliebten sich so sehr in Synoden, Kongresse und Versammlungen, daß sie vom Blitzlicht der Kameras geblendet und geschmeichelt, nicht bemerken wollten, wie sich ihre unpolitischen Schäfchen durch den Hinterausgang verabschiedeten.

Brüderliche Begegnungen
"Petrus besucht Andreas" - Mit diesen Worte begrüßte Johannes Paul II. den ökumenischen Patriarchen Dimitrios I. bei seinem Türkeibesuch im Jahr 1979."Die Spaltungen unter den Christen sind ein Skandal für die Welt und ein Hindernis bei der Verkündung des Evangeliums" - sagte Benedikt XVI. in einer Ansprache während der Göttlichen Liturgie in der orthodoxen St.-Georgs-Kirche.Erstmals nahm am 30. November 1979 ein Papst in der Patriarchatskirche an einer Liturgie teil.

Doch inzwischen hat es sich herumgesprochen: Die Kirche läßt sich mit einer solchen Blitzlichtdiplomatie nicht lenken.

Denn die Diplomatie wurde von der Politik als Kunst entwickelt, um der Wahrheit aus dem Weg zu gehen.

Die ökumenischen und interreligiösen Verhandlungen waren nie mehr als diplomatische Verhandlungen.

Doch die Kirche kommt nie um die lästige Wahrheitsfrage herum. War Christus ein Diplomat? Kann man sich einen diplomatischen Heiligen vorstellen?

Die Diplomatie sagt das eine und meint das andere. Sie liebt es in zweideutigen, dialektischen Formulierungen zu reden.

Die Absicht besteht darin, daß sich beide Parteien in einer bestimmten Formulierung wiederfinden.

Oder besser gesagt: Der Diplomat stellt seine Position so dar, als ob sie auch im Interesse seines Gegners wäre.

Je mehr sich die Kirche auf das politisch-diplomatische Parkett begibt, desto mehr muß sie sich diesem schlüpfrigen Spiel unterwerfen.

Dialektische Zweideutigkeiten sind darum auch das tägliche Brot der kirchlichen Diplomatie, welche die alte Theologie abgelöst hat.

Theologische Fakultäten – zumal die konservativen – sind heute bekanntlich Diplomatenschulen. Man denke zum Beispiel an das Opus Dei.

Dabei geht es nicht darum, das Wahre zu sagen – sondern das Richtige.

Eine solche „richtige“ Formulierung ist die von Benedikt XVI. in Konstantinopel vor den Orthodoxen aufgenommene Aussage seines Vorgängers:

Man müsse die Art und Weise bestimmen, „wie das Petrusamt heute ausgeübt werden könnte und dabei zugleich dessen Natur und Wesen respektiert wird“.

Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ sprach passend von einem „Angebot“.

Die Frage ist nur: an wen? An die Orthodoxen oder vielleicht an die Heterodoxen?

Es steht außer Frage, daß sich das Papsttum mit Riesenschritten zu einer repräsentativen Monarchie entwickelt (hat).

In welcher Hinsicht will es sich noch weiter in Luft auflösen, um den Orthodoxen – oder Heterodoxen? – nicht aufzustoßen?

Niemand weiß es.

Statt dessen wird den dummen Konservativen bereits jetzt ein Trostpreis versprochen: das Festhalten an einem nicht näher bezeichneten „Wesen“ des Papsttums.

Seine konkrete „heutige Ausübung“ könnte darin bestehen, daß der Papst von Phototermin zu Phototermin eilt, um als kirchlich bestellter Grußaugust eine Einheit darzustellen, die darin besteht, daß alle sich darin einig sind, daß jeder tut, was er will.

Das einzige Problem dieser Lösung wären die Hinterausgänge.
      
71 Lesermeinungen
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#71   No Comment   16:30:28 | Montag, 4. Dezember 2006
@Athanasius
Dieser anonyme Kommentar könnte doch wieder von Dr. Goesche stammen, oder??
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#70   Udalricus   18:36:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Absicht und Wirkung
Hier muss man wohl schon streng zwischen Absicht und Wirkung unterscheiden:
Dass der Papst hier irgendeine Geste in Richtung Relativismus machen wollte, ist eine grobe Unterstellung.
Freilich ist nicht zu übersehen, dass es so wirken konnte.
Das ist so ähnlich wie bei dem Zitat in seiner Regensburger Rede.
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#69   ultimo   17:50:41 | Samstag, 2. Dezember 2006
ad Hobbytheologen und Kreuzritter
Es ist wieder bezeichnend, dass man hier kein Argument lesen kann, das den Vorwurf entkräftet, der Papst handelte mit seinem Moschee Gebet Richtung Mekka im Sinne des Relativismus. Nur den üblichen dummdreisten Spott. Wer das pseudointellektuelle Geschwätz vieler Berufstheologen selber kennen gelernt hat, die keine Ahnung von Philosophie haben, und die so genannten Theologiestudenten,die sich um jede Philosophievorlesung drücken und die Theologie auf das niederste Niveau gedrückt haben, den kann der Vorwurf, er sei ein Hobbytheologe nicht wirklich treffen. Hoffen wir, dass die Willkür des Papstes aufhört und die tradition des Glaubens als einziges Kriterium wieder ernst genommen wird.
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#68   Heggi   13:08:58 | Samstag, 2. Dezember 2006
Statt Katholika…
sollten Sie sich vielleicht besser Lehfrau nennen.
Was macht man, wenn man eine Fernsehsendung nicht mag? Abschalten! Tun Sie das doch mit kreuz.net ebenfalls!
Sonst noch irgendwelche Probleme?
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#67   Katholika   12:43:03 | Samstag, 2. Dezember 2006
Kleingläubige Kreuznetler!
@Evelyn,
wie kleingläubig sind Sie eigentlich?
@Allgemeinheit
Mir geht diese antikatholische Sekten-Hetzseite hier in der Zwischenzeit tierisch aufs Gesäßteil. :-D
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#66   Heggi   11:06:36 | Samstag, 2. Dezember 2006
Danke…
für diesen Kommentar!!!!!!!!!!!!!!!
Wer glaubt, es seien nur drei Hindernisse mit der Orthodoxie zu überwinden (Psychologie, Filioque und Jurisdiktionsprimat) und dann sei alles paletti, der ist auf dem Holzweg. Der höre sich nur Bischof Hilarion (Wien) an. Der sagt sehr elegant, was Sache ist. Machen wir hier doch mal den Unterschieds-Katalog auf!
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#65   Athanasius   02:16:00 | Samstag, 2. Dezember 2006
Eine Kirche
Es gibt keine zwei existentielle Kirchen, oder eine unsichtbare Kirche Jesu Christi. Es gibt nur EINE Kirche, und das ist die Römisch-Katholische Kirche. Diese Katholische Kirche besteht aus der Kirche Roms, und aller mit ihr in voller Einheit stehenden Teilkirchen. Sonst nichts. Es gibt keine „geteilte“ Kirche wegen des Abfalls und des Schismas der sog. Orthodoxen.
Die Kirche ist einig. Sie ist zudem heilig. Bartholomäus I. ist eingeladen zur katholischen Einheit zurückzukehren, aber nicht in einer Scheinkirche synkretistischer Konsensen.
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#64   tau †   00:11:20 | Samstag, 2. Dezember 2006
(F)lauschi:
Gute Nacht!
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#63   Breze   00:05:51 | Samstag, 2. Dezember 2006
Boahhhhh…
Die Glaubenswächter der katholischen Taliban haben Verstärkung bekommen…
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#62   Evelin   00:04:50 | Samstag, 2. Dezember 2006
Papalisten sind blind für die Wirklichkeit
@ Catholicus: Das Problem des Hl. Vaters besteht darin, dass er die Hl. Kirche beschmutzt – nicht dass seine (welche?) Ehre beschmutzt wird. Gebet in der blauen Moschee mit Blickrichtung Mekka? Liegt auf der gleichen verheerenden Ebene wie der Korankuss JoPaII.
@ turk: keine Wahrheit preisgegeben durch den hl. Vater? In der Theorie wohl nicht (diesmal gab es ja keine Universitätsrede…), in der Praxis der Glaubensverkündigung wohl. Bleiben werden die Bilder vom in der Moschee betenden Papst ohne Schuhe. vom Papst mit dem verdeckten Brustkreuz im Freimaurertempel Atatürk-Mausoleum usw. Vom Papst, der für den EU-Beitritt des Christenverfolger-Staates Türkei ist. Usw.
Die Strategie seit V2 ist ja immer die de-facto-Paralysierung von Lehre und Glauben der Kirche gewesen. So auch unter Papst Benedikt XVI.
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#61   Doritta   23:49:20 | Freitag, 1. Dezember 2006
Diplomatie
Habe ich recht gelesen? Man will die katholische Kirche
jetzt als einen Verein von Diplomaten bezeichnen?
Sicher ist Diplomatie wichtig und notwendig, aber das
so darzustellen wie in dem Artikel, ist nicht richtig.
Gerade der Papst scheut sich nicht, Dinge direkt anzusprechen.
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#60   Breze   23:31:56 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Gelasius @ Chrysostomus
Danke Ihr beiden… Wider den pseudokatholischen Kleingeist! Es lebe B16, Gott segne und erhalte ihn seiner Kirche!
P.S. Chysostomus, Dein Nickname passt irgendwie zu Deinem Post, kennst Du die Liturgie des Hl. Chrysostomus?
Wunderschön, obwohl von unseren häretischen, orthodoxen Brüdern…
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#59   gelasius   23:24:58 | Freitag, 1. Dezember 2006
@chrysostomos
Volle Zustimmung !
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#58   Chrysostomos   23:20:43 | Freitag, 1. Dezember 2006
Der Papstbesuch in Konstantinopel
Das hätte der Artikelschreiber von kreuz.net wohl gerne, dass nichts vom Papstbesuch übrig bleiben wird, als ein paar Höflichkeitsfloskeln à la „Grußaugust“! Welch despektierliche Bezeichnung für das Oberhaupt der katholischen Kirche, deren Reinheit, Wahrheit, „Orthodoxie“ dieser Website doch sehr am Herzen liegt. In ihrer so glorifizierten vorkonziliären Zeit wären Sie wahrscheinlich exkommunziert worden wegen Beleidigung des Stellvertreters Christi und Nachfolger des Apostelfürsten Petrus! Damit entlarvt sich die pharisäische Heuchelei des Artikelschreibers von selbst… Genauso war es zur Zeit Jesu… Und Romulus scheint am Mond zu leben oder auf sonst einem der Planeten außer der Erde, sonst hätte er wohl öfter vom ökumenischen Patriarchen gehört oder gelesen. Aber vielleicht liest Romulus nur Asterix, da kommt der Name Bartholomäos allerdings noch nicht vor, dafür aber Troubadix, und ähnliche Namen, die sehr gut zu Romulus, dem heidnischen Stadtgründer passen… Na ja – zum Glück weht der Geist, wo er will, nur offenkundig nicht in kreuz.net. Da interessiert man sich mehr für Msgr. Gänswein und nicht für den Papst – wie aufschlussreich für ein Forum, dass immer um die Reinheit des Glaubens kämpft…
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#57   gelasius   23:10:21 | Freitag, 1. Dezember 2006
@gotthard & breze
Nein Oberwasser haben die nicht, unsere Häresiespezialisten ( A-Schein Volkshochschule,Hobbytheologie). Sie sind jetzt einfach nur enttäuscht, weil sie fest mit einem neuen Kreuzzug gerechnet hatten, schon die Pferde gestriegelt, das Kettenhemd von e-bay übergestreift und den Gattinnen die Keuschheitsgürtel umgeschnallt hatten. Und nun ? Alles umsonst. Sie hatten sich darauf gefreut, daß nun endlich nicht mehr von der Liebe Gottes sondern von Heulen und Zähneklappern gepredigt werden würde- Schwert und Tod. Hatten sich sogar mehrere Namen zugelegt, um ihre bitteren Vorwürfe bezüglich der verpaßten Gelegenheit zu einem ordentlichen Gemetzel unter den bösen Heiden öfter unterbringen zu können.
Sie können bis zum jüngsten Tag herumjammern- sie ändern nichts an den Tatsachen und nichts an der Wirkung der Ppstreise.Muß ziemlich frustrierend sein.
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#56   Gotthard   21:56:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
ach Du meine große Güte
jetzt haben wieder die Leute Oberwasser, die bisher von einer Blauen Moschee nichts wußten …
die vom Patriarchen von Konstantinopel keine Ahnung hatten etc …
deren Horizont sich um Econe dreht … und aus.
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#55   Breze   21:44:28 | Freitag, 1. Dezember 2006
Na sowas…
Wo kommen jetzt bloss die ganzen Hobby-Glaubenswächter her?
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#54   ultimo   21:41:47 | Freitag, 1. Dezember 2006
götzendienst
Warum hat der Papst das getan? Er hätte ja gleich den Koran auch küssen können? Wie kann er von der Diktatur des Relativismus sprechen und selbst diesen Relativismus zelebrieren?Es ist ein Skandal.
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#53   wickerl   21:20:32 | Freitag, 1. Dezember 2006
Götzendienst
Das Gebet in der Blauen Moschee mit Blick nach Mekka wie Zeitungen zu berichten wissen, war zumindest äußerlich ein Götzendienst, ich bin entsetzt. Und es wird den Moslems nicht imponieren.
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#52   Romulus   21:19:12 | Freitag, 1. Dezember 2006
Armer Benedikt XVI.!
Der Schreiber des Artikels schätzt die Lage realistisch ein. Von dem Besuch wird folgendes übrig bleiben: Papst besuchte Moschee zum Gebet, schaute die Hagia Sophia als Museum an, der Islam ist die Religion des Friedens und die Orthodoxen, ach ja die gibt es auch noch. Einen ökumenischen Patriarchen, den kein Mensch vor diesem Besuch kannte und der noch nicht einmal in der ostkirchlichen Welt als Oberhaupt anerkannt wird… ein Türkenführer, der dem Papst die Worte im Munde herumdreht… türkische Gazetten voller Jubel. Sorry, bin ich im falschen Film? Fazit: Nichts. Diesen Besuch hätte man sich schenken können. Regensburg ist schön weichgespült, aus Vatikan nichts neues. Diesmal hat die Ökumeneclique schön aufgepaßt, dass nicht nochmal eine Regensburger Rede passiert. Armer Benedikt!
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#51   Breze   16:43:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Sulpi
Na, dann sing mal hübsch, mein Lieber…
War mal wieder äusserst erfrischend mit Dir…
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#50   gelasius   16:42:52 | Freitag, 1. Dezember 2006
@sulpizius
Wo, in der Gefängniskapelle?
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#49   Sulpicius   16:40:35 | Freitag, 1. Dezember 2006
Also, Jungs und Mädels…
… macht man schön weiter die Tasten heiß, werde mal etwas Vernünftiges tun und für die liturgische Weihnacht proben… Nix für ungut!
JOPA II FOREVER! :-D
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#48   gelasius   16:33:53 | Freitag, 1. Dezember 2006
@breze
Du wirst doch wohl nicht mit sulpi Brüdeschaft getrunken haben ? Was phantasiert er denn nun wieder, spricht vom Gehirn, einem Organ, das er nur vom Hörensagen kennt. Nein er hat es nicht für einen seiner Mitsedis gespendet-es gab eine kleine cerebrale Entwicklungspanne. Kann ja mal vorkommen.
Aber unübertroffen sind sie ,er & seine -er würde ja „Glaubens“-brüder sagen, Kumpane in einem : dem Hass. Sie können einem wirklich leid tun.
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#47   Sulpicius   16:32:16 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ah, josephus-catholicus…
…, der Pflichtverteidiger der V2-Päpste ist auch mal wieder hier…
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#46   warwohlnix   16:31:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
„…Hirn an der Garderobe…“
oder durch Gammeldöner geschädigt hat.
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#45   Breze   16:29:35 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Sulpi
Du bist aber heute wieder lustich…
Willst Du mich vielleicht reizen? Schaffst Du nicht, mein Lieber, kannst Dich noch so anstrengen…
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#44   Sirilo   16:28:03 | Freitag, 1. Dezember 2006
@warwolnix
Haben Sie sich schon einmal mit der Ausländerkriminalität der Deutschen auf Mallorca, den Kanarischen Inseln und in der Dominikanischen Republik beschäftigt?
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#43   Sulpicius   16:26:52 | Freitag, 1. Dezember 2006
@alle
So ist’s halt, wenn man sein Hirn an der Garderobe von Jopa II. abgegeben hat… :-D
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#42   Breze   16:26:00 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Sulpi
Wer sagt denn, dass ich mich aufrege?
Ich bin nur etwas belustigt, sonst nichts…
@ Hi Gelasius
Nun ja, diese stockbesoffenen, grölenden, brandschatzenden Glatzen in Rostock oder sonstwo scheinen eben vom Motiv der Rettung des Abendlandes getrieben zu sein, ein Motiv, das genau so edel sein dürfte, wie das der Revisionisten, bzw. Geschichtsverdreher (siehe mein post an Dr. Heger von heute)
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#41   warwohlnix   16:25:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
„Ich find es immer wieder gut, wie Du Dich aufregen kannst…“
Stimmt. Irgendwie ist sie süss, wenn sie sauer ist.
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#40   Sirilo   16:24:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Unschuld
Ich halte es eben mit Stephen Dedalus, der geschrieben hat:
„Ich habe mir das Zeitunglesen abgewöhnt. Ich gucke lieber auf kreuz.net. Da weiß ich wenigstens von vornherein, daß ich beschissen werde. “
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#39   Sulpicius   16:24:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
Lauschi, Breze und Co…
… gehen lieber Gammel-Gyros essen. Was soll’s?
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#38   Catholicus   16:22:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
kreuz.net wird der Größe des Wirkens des Heiligen Vaters nicht gerecht
Mit diesem Kommentar, der wie so viele andere Beiträge auf kreuz.net die Ehre des Heiligen Vaters beschmutzt, hat sich kreuz.net tatsächlich wieder einmal als Nachrichtenseite bloß katholischen Anscheins, aber nicht von wirklich katholischem Geist erwiesen.
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#37   warwohlnix   16:21:26 | Freitag, 1. Dezember 2006
Moooment:
In Rostock z.B. haben sich die hilflosen Bewohner kaum dagagen wehren können, dass ihnen die Vorgärten zugesch… wurden, dass vor den Augen ihrer Kinder kopuliert wurde, dass der örtliche Supermarkt brutal leergeklaut wurde – und, und, und;
und weiter: warum reden anstandsaufständige Gutmenschen wie Sie nie von dem, was von einem asozialen Pack hier und anderswo angerichtet wird? Unsere Städte werden brennen, und das Gesinnungsgesindel wird behaupten, wir seien schuld daran. Auch daran.
Oder können Sie sich vorstellen, dass z.B. eine gut alimentierte, ihre Rechte durch kompetente Beratung gut kennende, allerdings fiktive Kolonie skandinavischer Einwanderer im Maghreb sich ähnlich verhielte?
Warum erscheint die Broschüre „Was tun, wenn mein Kind zum ersten Mal kriminell wird“ (Titel vielleicht nur ähnlich) in Hamburg nicht z.B. in Englisch, Dänisch, Schwedisch? Sondern nur in den bekannten Verdächtigensprachen?
Warum lügt dieser Staat die wahren Ziffern der Ausländerkriminalität mit Tricks herunter? Warum ist es nicht nur in Nordrhein-Westfalen z.B. verboten, Täternationalitäten in die Täterbeschreibung aufzunehmen, wodurch dann das berühmte „südländische Aussehen“ oder „ein Lüdenscheider“ entsteht?
Wenn Sie selbst schon (was an sich unwahrscheinlich ist) derartig naiv sind, dann halten Sie bitte den Rest der Welt nicht auch für so einfach gestrickt.
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#36   gelasius   16:17:10 | Freitag, 1. Dezember 2006
@breze@benedikt
Hi breze ! Schon wieder in Topform? War-wohl-nix ( wie wahr doch sein Name ist ) gerät etwas aus der Fassung.
Jeder hat seine eigene Weise, das Abendland zu retten, mancher , indem er Häuser samt Einwohnern verbrennt.
Bedauern wir seine arme Seele.
Benedikt :
zu Ihrem Beitrag kann man nur eines sagen: jawohl !
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#35   Sulpicius   16:16:10 | Freitag, 1. Dezember 2006
@breze
Mach Dir um meinen Horizont keine Sorgen! Ich find es immer wieder gut, wie Du Dich aufregen kannst… O:)
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#34   Breze   16:10:00 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Wohrwohlnix
Ach ja…
Und dem „Untergang“ abzuwehren zündet man Häuser an, in denen Ausländer leben, und nennt das Ganze dann Notwehr…
Ich muss kotzen!
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#33   warwohlnix   16:02:13 | Freitag, 1. Dezember 2006
„Das christliche Abendland wird eben nicht untergehen“…
Ist es schon. Sie und Ihre Leute haben es nie gekannt.
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#32   Breze   16:00:04 | Freitag, 1. Dezember 2006
So ganz generell
Wenn der Horizont gewisser Leute überschritten wird, kommt eben 1. dieser Artikel dabei raus und zweitens postings wie diese hier:
Ein Papst-Besuch in dieser Art… war überflüssig wie ein Kropf.
Der Friedenskuss Benedikt XVI. mit dem Patriarchen Bartholomaios I. bei einer versus-populum gefeierten hl. Messe in der römisch-katholischen Hl. Geist-Kathedrale in Istanbul (Konstantinopel) war wirklich skandalös.
Weitere, ähnlich geartete posts dürften folgen…
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#31   expedit   15:42:14 | Freitag, 1. Dezember 2006
Besser orthodox als tridentinisch? Oder?
Besser orthodox als tridentinisch? Oder?
Ist doch viel farben- und gesangserfüllter?
Nicht so kopflastig wie das kalte Latein? Oder?
Was meint ihr denn dazu?
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#30   Benedikt   15:35:14 | Freitag, 1. Dezember 2006
Verbeugung nach Mekka?
Was für eine lächerliche Überbetonung einer hauptsächlich von inkompetenten Medien kolportierten Story.
Was von denen zu halten war, konnte man während des Besuches mal wieder gut erkennen:
Es wurde als Zeichen gedeutet, dass der Papst bei seiner Ankunft kein Brustkreuz trug – dabei ist es nur normal, dass man es unter dem Mantel nicht sieht.
Verschiedene Medien (ua Phoenix) behaupteten steif und fest, der Papst zelebriere(!) die Göttliche Liturgie in der St. Georgs-Kathedrale.
Der Sender SAT.1 nannte die Göttliche Liturgie (Hl. Messe) eine „Andacht“.
Die Süddeutsche Zeitung meldet auch heute noch, dass der Vatikan die Beitrittsgeschichte am Besuchsbeginn nicht dementiert habe, obwohl sich der Vatikan diesbezüglich äußerst reserviert zeigt, wie etwa Spiegel-online gestern berichtete.
Solchen Deppen würde ich lieber nicht die Interpretationshoheit überlassen. Die sehen doch nur, was sie sehen wollen.
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#29   CampoSanto   15:27:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
… oder so überflüssig
wie KREUZ.NET
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#28   Sulpicius   15:25:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ein Papst-Besuch in dieser Art…
… war überflüssig wie ein Kropf.
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#27   Ansgar   15:21:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Athanasius
Wollen Sie denn nicht, daß die Orthodoxen wieder zurückkehren? Was sollte denn der Papst sonst dafür tun, als sich auf sie zubewegen? Was ist an einer christlich-demütigen Geste gegenüber einem Glaubenszeugen, der in Not und Bedrängnis das Evangelium verkündet, auszusetzen?
Lieber Athanasius, ich fürchte, Sie fühlen sich nur in einer Sekte wohl, die sich arrogant im trüben Schein der splendid isolation sonnen möchte.
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#26   Breze   15:06:10 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Gelalsius @ lauschi
Was habe ich gesagt?
Habe gerade so mit einem Ohr die Nachrichten gehört, von wegen B16 in der blauen Moschee… Wetten, dass er das nächste Opfer ist? gestern, 22,16 Uhr
Aber zu meiner grossen Überraschung geben sich unsere Glaubenswächter heute sehr moderat.
Das christliche Abendland wird eben nicht untergehen, auch wenn sich ein Papst nach Mekka verneigt…
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#25   Udalricus   14:51:12 | Freitag, 1. Dezember 2006
Schwierige Gratwanderung
Ich schließe mich prinzipiell zwobbel und turk an, glaube aber auch, dass die Verneigung nach Mekka ebenso unpassend war wie damals der Korankuss.
Ich habe den Eindruck, der Papst ist hier durch seinen Begleiter etwas überrumpelt worden.
Aber wer schafft schon eine Gratwanderung, ohne dass er gelegentlich aus dem Gleichgewicht kommt und auf eine eine Seite zu stürzen droht.
Benedikt XVI. hat sich letztlich aber gut über den schmalen Pfad hinübergewunden und so viel zur Versöhnung zwischen Katholiken und Orthodoxen und zwischen Christen und Moslems beigetragen.
Katholische Wahrheiten hat er deswegen keineswegs preisgegeben. Weiter so, Bene! :)3 :(3
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#24   CampoSanto   14:49:33 | Freitag, 1. Dezember 2006
@sulpicius
… zu denen Sie – wie schon mehrfach hier im Forum bewiesen – nun wahrlich nicht gehören.
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#23   Sulpicius   14:43:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Athanasius
Einer der wenigen klar denkenden Köpfe in diesem Forum. Gratuliere!
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#22   Athanasius   14:41:31 | Freitag, 1. Dezember 2006
Der Friedenskuss
Der Friedenskuss Benedikt XVI. mit dem Patriarchen Bartholomaios I. bei einer versus-populum gefeierten hl. Messe in der römisch-katholischen Hl. Geist-Kathedrale in Istanbul (Konstantinopel) war wirklich skandalös. Oder sind die Konstantinopler schon zur katholischen Einheit zurückgekehrt?
Überhaupt ist der ganze Besuch von falschem Ökumenismus gekennzeichnet – das ist Schade. Natürlich soll man freundschaftlich mit den sog. Orthodoxen umgehen, aber doch wohl nicht so kompromittierend!
Auf einmal wird der Islam wieder zur „friedvollen Religion“ und werden die Ostschismatiker Brüder und Schwester…
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#21   semper reformandus   14:15:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
@zwobbel, turk
mal unterstellt, Sie hätten recht … wäre es wirklich nötig gewesen, sich gen Mekka zu verneigen? Den Korankuss hatte ja schon der „geliebte Vorgänger“ erledigt …
Klar, als Funktionsträger hat man nicht die gleichen Narrenfreiheiten wie als Kommentator. Aber der Papst ist kein Funktionsträger wie ein Politiker, der mal so eben z.B. Entspannung als listige Taktik einsetzen kann – er ist der Wahrheit verpflichtet. Diese wird in der heutigen Mediengesellschaft auch durch symbolische Handlungen verkündet. Diese dürfen nicht, jedenfalls nicht allzu leicht, mißverständich sein.
Unsere Hoffnung und unser Gebetsanliegen muss sich jetzt ganz darauf richten, dass der Herr die vielen mißverständlichen und teilweise geradzu schändlichen Botschaften dieser Reise zu einem guten Ergebnis führt, auch im Hinblick auf den Abfall der häretischen „Orthodoxie“ von der Kirche, die in der öffentlichen – antichristlichen – Berichterstattung ständig als „Kirchenspaltung“ verkauft wird.
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#20   turk   13:34:00 | Freitag, 1. Dezember 2006
Nichtiger Kommentar, eine der unnötigsten
Äußerungen des Jahres 2006. Der Papst hat keine Wahrheit preisgegeben, alles andere ist Lüge und Schwarz-Weiß-Maler-Prophetie durchaus diabolischen Ursprungs. Der anonyme Verfasser wird an anderer Stelle Gelegenheit bekommen, einzukehren und vor Schreck zu erstarren.
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#19   zwobbel   13:27:07 | Freitag, 1. Dezember 2006
ich sehe das etwas anders
Die Diplomatie und das staatlich-protokollarische Gehabe sind die Kröten die der arme Papst schlucken muß um überhaupt mal einen Schritt machen zu können und einen Erfolg zu haben/ermöglichen. Ich könnte mir genauso gut vorstellen, daß der Papst mal eben rüberjettet, die göttliche Liturgie des hl. Joh.Chr. mitfeiert und dann das Dokument unterzeichnet und abends liegt er wieder im eigenen Bett im Vatikan. Allein(!): das ist meine Vorstellung. Aber da sind doch immer so viele Randbedingungen das man ja diesen und jenen nicht verletzt, andere nicht verprellt und und und.
Und deswegen dauert alles so lange und geht in so kleinen Schritten vor sich. Denn die Diplomatie ist -anders als hier gesagt- vor allem die Kunst, die zwischenmenschlichen Befindlichkeiten zufrieden zu stellen. Der Kommentator ist offensichtlich einer aus der „Nägel-mit-Köpfen-mach-und-hau-drauf“ Fraktion. Deswegen ist er auch nur Kommentator und nicht Funktionsträger.
Diese Reise war eine Zwischenstation auf dem Weg nach Moskau. Wenn dann nach der Moskaureise am 13. die Marienweihe stattfindet, dann werder immernoch viele jammern. Seis drum, die Dauermeckerer wird es immer geben.
Vielen Dank BenediktXVI. das Ihr die Strapazen dieser Reise auf euch genommen habt – ut unum sint!
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#18   ExBochumer †   13:20:22 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ein Bekenntnis des Machers von kath.net:
quote: „Wir outen uns: Auch die kath.net-2-Mann-Mann-Frauschaft war in der Blauen Moschee und hat dort gebetet.
z. B. dass die Hagia Sophia wieder mal eine Katholische Kirche wird.
und dass die Muslime zur Kirche finden.“ /quote
Was will der „kathnetter“ Gandalf uns damit sagen?
Zitat stammt aus dem „kath.net“-Forum. Dass kath.net mittlerweile immer wieder provoziert, ist aus anderen Äusserungen in diesem Forum erkennbar.
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#17   Unschuld   13:16:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
Augustinus
Die orthodoxe christliche Gemeinschaft ist mitnichten die zweitgrößte Kirche. Man schätzt die Mitglieder der Pfingstbewegung auf über eine halbe Milliarde Menschen und das mit steigender Tendenz! In wenigen Jahrzehnten wird die Pfingstkirche die römisch-katholische an Mitgliedern überholt haben. Gerade in Lateinamerika und da besonders in den kleinen mittelamerikanischen Ländern ist dies besonders deutlich (schon jetzt sind 50& der Guatemalteken Anhänger der Pfingstkirche).
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#16   Sulpicius   13:15:46 | Freitag, 1. Dezember 2006
Papstbesuch in der Türkei zu Ende
Papstbesuch in der Türkei zu Ende – Benedikt XVI. auf dem Rückflug nach Rom
Gott sei Dank! Wir können aufatmen… Bevor noch mehr Unsinn passiert.
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#15   mahner   13:14:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
Daß BXVI sehr in Richtung Ökumene mit der Orthodoxie tendiert
war ja abzusehen – und die sind mir jedenfalls lieber als alle Protestanten und protestantischen Katholiken zusammen. Da kann auch die lat. Kirche wieder etwas in Punkto Gläubigkeit und Liturgie lernen – denn: ob es gut ist sich 1000 Jahre nicht zu verändern sei dahingestellt – aber authentischer ist’s bei denen !!!
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#14   gelasius   13:07:50 | Freitag, 1. Dezember 2006
@aurelius, sirilius
Wir können in aller Ruhe abwarten, daß die weitere Entwicklung in der Oekumene, daß die Realität, den Text dieses Anonymus als das zeigt, was er ist : Verbalmüll.
Jetzt schon verrät sich aber die Hoffnung auf eben dieses Nichts, die der harte Fundamental-kern der kreutznetter in seinem mißgünstigen, fanatischen Herzen hegt.
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#13   thaumaturgos   13:04:51 | Freitag, 1. Dezember 2006
kann meinem vorposter
nur zustimmen, ich find die sedis volle funny …
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#12   Augustinus   13:04:37 | Freitag, 1. Dezember 2006
Nichts?
Alleine wenn man das Verhältnis von Ost- und Westkirche betrachtet, hat sich in den letzten hundert Jahren sogar sehr viel getan. Mißverständnisse wurden ausgeräumt, die Polemik gegeneinander immer mehr zurückgeschraubt, das Gemeinsame gesucht, die gegenseitige Exkommunikation aufgehoben usw.
Die orthodoxe Kirche ist weltweit die zweitgrößte christliche Kirche nach der katholischen. Das gestern unterschriebene Dokument ist ein weiterer kleiner Schritt hin zur Einigung der einen Kirche Christi nach einer langen Phase des Auseinanderlebens. Diese historisch bedeutende Annähernung ist für beide Teile sehr fruchtbar, nicht zuletzt auch für die größere Sensibilität gegenüber der liturgischen Tradition, der sich die orthodoxe Kirche zutiefst verschrieben hat.
Diesen Aspekt alleine betrachtet als „nichts“ zu bezeichnen, halte ich für zu wenig.
LG Augustinus
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#11   stimme der vernunft †   13:01:02 | Freitag, 1. Dezember 2006
Was erwartet ihr denn?
Eine Sedisvakantistenseite wie kreuz.net kann den Papst ja gar nicht loben, weil sie den Papst nicht als Papst anerkennt. Das Wesen des Sedisvakantismus ist ja gerade, daß man davon ausgeht, der Papst sei kein rechtmässiger Papst. Sedisvakantistische Organe, allen voran die Sedisvakantisten-Site kreuz.net leben davon, über die katholische Kirche herzuziehen. So ist das eben mit Sedisvakantisten, und kreuznet ist nun mal sedisvakantistisch.
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#10   ExBochumer †   13:00:06 | Freitag, 1. Dezember 2006
Billig im Inhalt …
Nicht nur die katholischen Bistumszeitungen sind mittlerweile „billig“ geworden. Dort gibt es gar keine römisch-katholischen Informationen mehr.
Auch die Berichterstattung aus den deutschen Diözesen, die mitunter oft auf den Bistumsseiten veröffentlicht werden, sind äußerst schwach.
Von Radio Vatikan ganz zu schweigen.
Also – wo gibt es noch römisch-katholische Informationen aus der hl. römisch-katholischen Kirche ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
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#9   CampoSanto   12:52:58 | Freitag, 1. Dezember 2006
@sulpicius
Aber Bistumszeitungen sind nur ‘billig’ in ihrem Inhalt.
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#8   Sulpicius   12:47:55 | Freitag, 1. Dezember 2006
Kabarettprogramm
weil es das billigste und zugleich verückteste kabarettprogramm
Aus demselben Grund lese ich offizielle Bistumszeitungen… :-D
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#7   thaumaturgos   12:41:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
@unschuld
ich les nattern.net weil es das billigste und zugleich verückteste kabarettprogramm mit den meisten autoren ist …
über kirche und theologie lese ich natürlich besseres, aber für den stammtisch tradi reicht die piuspostille und das hier
sonst könnte man doch ernsthaft informiert werden, wäre ja zu schade :-D
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#6   jolie   12:31:03 | Freitag, 1. Dezember 2006
war natürlich an
sirilo gerichtet mein kommentar.
geh doch zu kath.net, höhöhöhöhö.
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#5   Unschuld   12:30:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sirilio
Warum besuchen Sie denn dann diese Seite, wenn Ihnen alles so bedeutungslos vorkommt? Manchmal habe ich bei meinen gelegentlichen Besuchen hier auf der Seite den Eindruck, dass die Stammbesucher – egal welcher Colour – regelrecht eine kreuz.net Abhängigkeit haben.
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#4   Aurelius   12:30:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
Null Aussage
Unerträgliches Gestänkere, arrogante Besserwisserei und null Aussage. Typisch. Ein schnell zusammengezimmertes Machwerk, anonym veröffentlicht. Ist vielleicht auch besser so.
Auf jeden Fall wird er den Beifall der hier versammelten Stammtisch-Tradis und Katholo-Faschisten finden.
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#3   jolie   12:30:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
ist anderer meinung. in solchen momenten
weiß er, warum es kreuz.net geben MUSS!
einen schönen herz-jesu-freitag.
euer jolie
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#2   Sulpicius   12:29:22 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sehr gut!
Der Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf…
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#1   Sirilo   12:21:07 | Freitag, 1. Dezember 2006
Warum…
enthält uns Kreuz.net den Namen des Verfassers dieses erleuchteten Kommentars vor? Weil der Name ebenso unwichtig ist wie die bedeutungslosen Gedankenfetzen, die uns da präsentiert werden?
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