In den glorreichen Jahren der sogenannten sexuellen Emanzipation kam ein Homo durchschnittlich auf 2,7 Sexualkontakte pro Saunabesuch. Geschlechtskrankheiten waren damit vorprogrammiert.
Links: Gaetan Dugas Rechts: Kutanes Kaposi-Sarkom bei einem AIDS-Patienten
(kreuz.net) „Die Promiskuität war ein Symbol der homosexuellen Emanzipation.“
Das erzählt Bob Tivey
im Buch „And the Band Played on“ des Journalisten Randy Shilts.
„Homosexuelle mit festen Partnern galten
als langweilig.“
Bis Ende der 60er Jahre führten die meisten aktiven Homos ein Doppelleben. Viele waren
verheiratet. Auf der Suche nach Sexpartnern trieben sie sich in Parks und Toiletten herum.
In den 70er
Jahren kamen die Saunas auf, wo sich Homos zur Unzucht trafen: „Natürlich ungeschützt. Mit Kondomen
verhütete man damals nur Schwangerschaften“ – so Tivey.
Ein durchschnittlicher Homo kam auf 2,7 sexuelle
Kontakte pro Saunabesuch.
Er war damit stark gefährdet, sich Gonorrhö oder Syphilis einzufangen: „Einer
unter acht Saunagängern litt an einer der beiden Geschlechtskrankheiten.“
In den 80er Jahren häuften
sich in den USA Berichte über junge homosexuelle Männer, die alle an seltenen Krankheiten starben: Tumore,
Pilzinfektionen, Lungenkrankheiten durch Viren, die bisher als ungefährlich galten.
Bald stand fest,
daß ihr Immunsystem nicht in der Lage war, harmlose Keime abzuwehren.
Als einer der wichtigsten Überträger
dieser Immunschwäche wurde ein kanadischer Steward mit französischem Akzent ausgemacht: Gaetan Dugas.
1982 wurden in den USA 900 Krankheitsfälle bekannt. 1985 waren es schon 12.000. Zu diesem Zeitpunkt
war Gaetan Dugas bereits an Aids gestorben.
Gaetan Dugas hatte laut eigenen Angaben mehr als 2.500 Sexkontakte
Es konnte zunächst eine Verbindung zwischen ihm und zwanzig
Grid-Fällen in Los Angeles ausgemacht werden.
Vierzig der ersten 248 Homosexuellen, bei denen in den
USA Aids gefunden wurde, hatten entweder Unzucht mit Gaetan Dugas getrieben oder hatten mit einem Homo
verkehrt, der vorher mit Dugas Kontakt hatte.
Dugas war sich über seine Krankheit im Klaren. Doch das
bewegte ihn nicht, seinen Homo-Lebensstil zu ändern.
Saunen und Promiskuität standen weiterhin auf
seinem Tagesprogramm.
Stets verabschiedete er seine Bettpartner mit den gleichen Worten. Indem auf auf
einen Flecken auf seiner Stirn zeigte, sagt er: „Siehst du diesen Fleck: Das ist schwuler Krebs. Den bekommst
du jetzt auch.“
Auf die Spur von Dugas kam schließlich Selma Dritz, eine Beamtin der Gesundheitsbehörde
in San Francisco.
Bei ihr gingen häufig Beschwerden über den Mann mit dem französischen Akzent ein,
der erst nach verrichteter Tat sagte, an welcher Krankheit er litt.
Ein Gespräch der besorgten Dame
mit Dugas brachte keine Änderung:
„Ich sagte ihm, daß wir nachweisen könnten, daß er andere angesteckt
hat. Ich wollte, daß er damit aufhört.“
Dugas antwortete: „Ich höre nicht auf. Das ist mein Leben –
und ich mache mit meinem Leben, was ich will.“
Gaetan Dugas ging in die Homo-Geschichte ein als „der
Mann, der uns Aids brachte“.
Seine Maxime lautete: „Ich hab’s doch auch von irgendwem bekommen, also
sollen es ruhig noch andere kriegen.“
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131 Lesermeinungen
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Fieses unverantwortliches Verhalten! Das Verhalten von diesem Dugas ist fies und hundsgemein! Er hatte
keinerlei Rücksicht auf andere genommen; finde das sein Verhalten man als mörderisch betiteln kann;
er weiß,das er AIDS hat, schützt aber nicht seine Partner! Verdammt noch mal, was braucht ein Mensch
2.500 Partner? Krasser geht es wohl nicht mehr; dieser Dugas war ein absolut sexsüchtiger egoistischer
Typ; traurig,das einer so radikal sein kann und wegen seiner Sexsucht andere Menschen mit in den Tod nimmt…
Andalusische Linsensuppe Zutaten: * 250g braune Linsen * 1TL Chilipulver * 1 frische Chilischote * 2 Lobeerblätter
* 1 TL brauner Zucker * 1TL gemahlener Kreuzkümmel * 1TL edelsüßer Paprika * 1/2 TL Kurkuma * 1Prise
Salz & Pfeffer Zubereitung: Die verlesenen, gewaschenen Linsen in 1 Liter Wasser bei mittlerer Hitze mit
geschlossenem Deckel eine halbe Stunde köcheln lassen. Chili-, Paprikapulver und Kurkuma beigeben und
weiter 10min köcheln lassen. Danach von der Herdplatte herunternehmen. In einer kleinen mit Öl erhitzten
Pfanne Chilischote, Kreuzkümmel und Lorbeernblätter kurz anbraten. Diese danach unter die Linsen mischen
und kurz vorm Servieren mit Zucker und Salz abschmecken.
#130 20mancro5 † 12:07:14 | Samstag, 9. Dezember 2006
@büsser Finde ich sehr interesant was du da schreibst. Woher willst du wissen das Gott von uns angewidert
ist.Hat er dir das gesagt?.Wenn ja dann würde ich gerne den genauen Wortlaut erfahren. Du warst laut
deinen Angaben hier selbst in deiner Jugend von Homogedanken angeblich verseucht. Also für mich bist
du ein verkappter Schwuler der damit nicht klarkommt,und deshalb auf jeden losgeht der seine Homosexualität
für sich angenommen hat und sie auch auslebt.
#128 Reflektor 18:17:52 | Freitag, 8. Dezember 2006
Gott schuf Schwule und Lesben als Prüfung… …für seine ersten Entwürfe des Menschen. Wie würden
sie mit dieser Weiterentwicklung umgehen? Würden sie dieser Mischung aus Intelligenz, Feinsinnigkeit
und Tadellosigkeit mit Nächstenliebe begegnen? Oder würde Neid und Mißgunst Ihren Geist befallen? Er
stellte fest, dass viele Menschen durchaus mit Respekt und Neugier auf diese Menschen zugingen. Nur vereinzelt
musste er feststellen, dass schwache Gemüter dieser Herausforderung nicht standhalten konnten. Er gab
Ihnen damals wie heute Foren, wo sie all Ihre Verunsicherung zum Ausdruck bringen konnten. Jene, deren
Ratlosigkeit und Minderwertigkeitsgefühl in blanken Hass umschlug, strafte er mit innerer Zerfressenheit-
und so tut er es noch heute (s.u.)
#127 rudolfsohn 17:59:48 | Freitag, 8. Dezember 2006
Reflektor, weisst du … … ob Schwuchteln wie deinesgleichen, die entweder als feldbuschkieksende Tunten
herumtrippeln oder sich als Lederboys auf irgendeinem Ostbahnhofsklo aufkoffern. Bleibt unter euch und
rottet euch gegenseitig mit euren Seuchen aus! Dass ich auf deine Provokationen einzugehen vermag, wenn
ich will (wozu ich aber in deinem Fall keine Lust und Zeit habe), dürfte auch Schwuppendämchen wie dir
klar sein, wenn du bei Lesernamen „Rudolf(s)sohn“ anklickst. Dort ist archiviert, wie man mit Typen wie
Dir umspringt, zu deren Dreistheit und Bösartigkeit noch fortschreitende Schwachsinnigkeit hinzukommt,
die typisch für promiskuitive Kampfhomos deiner Sorte ist, deren Begriffsvermögen und gesunder Verstand
sich Stück für Stück vermindern … bis Du ein Pflegefall bist. So fordern bekannterweise die Geschlechtskrankheiten
ihren Tribut. Bist du bereits HIV-infiziert? Wenn ja: in welchem Stadium? (bereits AIDS-krank?)
#125 Reflektor 17:46:58 | Freitag, 8. Dezember 2006
@no comment, @pünktchen… Pardon: Polemik ist nicht mein Ziel- und schon gar nicht eine Adaption des
Schreibstils eines Herrn Rudolfsohn. Ihre Bemerkung sei mir ein Kompliment! Davon mal abgesehen: Mit der
Häufigkeit der Lesernamen steigt der intellektuelle Nutzen der Beiträge leider nicht. Diese Rechnung
geht nicht auf. Und so niedlich all die bunten Buttons sind: Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich
dahinter ein eher gequältes Lächeln verbirgt. Bleiben Sie cool! Nicht provozieren lassen!! Sie schaffen
das!!!!
#121 Pünktchen 16:44:57 | Freitag, 8. Dezember 2006
Ja, Reflektor, der Sigmund Freud für die Westentasche, ich habe mir dank Ihres Hinweises die Zuschrift
von Rudolfsohn durchgelesen! Sie ist wie immer sehr, sehr böse, aber lachen mußte ich trotzdem: Wirres
Lesbengewäsch, Philomena! Ich bezweifle, dass du einen Freund im Sinn von festem Partner hast. Denn sowas
wie dich fasst ein echter Mann doch nicht mal mit der Beisszange an. Sollte dieser „Freund“ wirklich existieren,
ist er vermutlich Burgenländer. Weil so deppert, eine wie dich zu nehmen … Oder ein Schwabe, weil er
mit dir spart. Das Geld für die Geisterbahn Als Polemiker können Sie Rudi nicht das Wasser reichen und
Ihr Reflexionsvermögen, … nun ja … …
@Reflektor Ich höre Euch zu, denn ich weiß, wie wichtig diese Form der Kompensation für Euch ist. Ganz
lustiger Versuch von Ihnen, – um im Bild zu bleiben, ein wenig mit der Psychokacke zu spielen. Komm nur
recht stümperhaft rüber. Lustig war der Versuch trotzdem.
#119 Reflektor 16:25:14 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Ex-Modell Rudolfsohn und Co. Vorneweg: Ich bin nicht bereit mit Kraftausdrücken zu argumentieren- auch,
wenn ich noch so weit von Ihrer Meinung und derer anderer entfernt bin. Meine Eltern haben mir rechtzeitig
klargemacht, dass dies eine geistige Kapitulation darstellt. Nachdem ich nun ihren Abriß über Ihre Vergangenheit
als Modell und schöner Mann gelesen habe, kann ich Ihre Tiraden zwar nicht verstehen, aber nachvollziehen.
Ich denke, da gab es ein Vorkommnis, bei dem Ihnen ein schwuler Mann einen Job vor der Nase weggeschnappt
hat. Und die Erkenntnis, dass Ihr Aussehen nicht mit dem einiger Schwuler aus Ihrem Arbeitsumfeld mithalten
konnte. Seitdem keimt dieser Hass in Ihnen. Neid und Mißgunst potenzieren sich zu diesem tief sitzenden
Frust, den sie bis heute nicht ablegen konnten. Das tut mir aufrichtig leid, denn ich sehe, dass all Ihre
Versuche, sich durch Beschimpfungen abzureagieren, fehlschlagen. Sonst würden Sie sich sicherlich nicht
ständig wiederholen…Immerhin: Es gibt hier ein paar Unterstützer, Menschen in ähnlichen Situationen,
die ebenfalls ein Ventil in Form verbaler Gewalt öffnen. Ich höre Euch zu, denn ich weiß, wie wichtig
diese Form der Kompensation für Euch ist. Und besser, Ihr sitzt viel vor dem Rechner, als dass ihr diese
Wut zu Euren Nächsten tragt. Schreibt weiter! Bleibt im Netz!!! Es ist wichtig für Wuer seelisches Gleichgewicht!!!!
#118 durchfuxt 14:03:55 | Freitag, 8. Dezember 2006
Rudi, was ist nur mit dir los? Da versuche ich seit zwei Tagen, dich mit Sozialismus-Kram zu ärgern,
dass du mich auch mal richtig beschimpfst, und dann ignorierst du mich einfach! Befürwortest wirklich
du die widerlichen Sachen, die der Büßer hier schreibt? Das ist doch ein sehr fragwürdiger Typ, der,
wie ich glaube nur dumm zu provozieren versucht.
#117 rudolfsohn 13:54:12 | Freitag, 8. Dezember 2006
Büsser und Gastus haben dieser widerlichen Sudeltranse , die hier unter 20mancro5 schmiert, bereits angemessen
geantwortet. Philomena wirkt mittlerweile recht hilflos mit ihrem stereotypen Leiergefasel von Kalauern.
Ich bezweifle, dass diese geistig eher schlichte Trine überhaupt weiss, was dieser Terminus bedeutet.
Mein absoluter Kalauerkönig ist Heinz Erhardt (Gott hab ihn selig). Karl Valentin und Johann Nestroy
hatten in dieser Hinsicht auch einiges zu bieten.
Sie tuen der Gesellschaft BÖSES an! Durch das, was angeblich einvernehmlich geschieht schaden Sie uns
allen, da Gott sich angewidert von uns abwenden wird, sollten wir das perverse Treiben (ob öffentlich
oder heimlich) noch länger dulden. So etwas kann niemals einvernehmlich geschehen, da die beiden (oder
noch mehr) Akteure der Perversion diese Sache gegen Gott und die Schöpfung durchführen. Ich weiss wovon
ich rede, war ich doch in meiner Jugendzeit selbst durch Homogedanken verseucht. Zum Glück wurde ich
geheilt – zum Glück! Die Bischoffskonferenz ist mitlerweile leider auch von Homo-Toleranz Gedanken verseucht.
Die Krankenkassen haben noch nicht geatwortet. Verkommene Europäische Völker – ja, wir leben am Rand
des Abgrunds!
#115 20mancro5 † 13:25:47 | Freitag, 8. Dezember 2006
@büsser Ich bin mir keiner Schuld bewusst.Ich habe noch nie irgentjemandem was böses getan. Was ich
ich tue auch in sexueller Hinsicht geschieht alles einvernehmlich. Was für eine Reaktion hast du denn
von der Bischofskonferenz und von den Krankenkassen erhalten? Würde mich echt interessieren
@erhebliches Manc(r)o Ich hätte wirklich Lust dich in meinen Lieblingsdarkroom zu schleifen dich an einen
sling zu fesseln und dich von 50 Mann mal gut durchrammeln zu lassen. Würde dir ganz gut tun Hier liefert
Manc(r)o anschaulich, woran ein von Lust dominiertes perverses Hirn träumt. Diesen Ekel an Vorstellungen
würde er gerne bevorzugt in der Gesellschaft verbreitet sehen. Selbstverständlich alles unter dem Deckmäntelchen
der Toleranz und Freiheit des Einzelnen. Die grösste Lust wäre es diesem „Apostel“ der Perversen mit
seinem Gedankengut in den Schulen bei den Kleinsten missionieren zu dürfen, um auch die reinen Seelen
in seinen perversen geistigen Fäkalienhaufen zu ziehen.
20mancro5 hat vom Leben nichts begriffen Stellen Sie doch nicht so dumme Fragen. Schwule und Lesben beleidigen
die Schöpfung durch ihre Perversion und damit den Schöpfer. Durch satanische Einflüße werden gute
Menschen böse, diese Bösartigkeit zeigt sich bei Ihnen im perversen Verhalten. Dadurch gefährden die
Perversen unsere Zivilisation, die Gesellschaft darf das unzüchtige Treiben nicht länger dulden. Ich
habe mich bereits an die Bischoffskonferenz und den Bundesverband der Krankenkassen gewendet. Die Krankenkassen
sollten mit der Kirche zusammen Heime errichten, in die die sexuell Verkommenen von Ihrern seelischen
Defiziten geheilt werden können. Nur durch Jesus Christus und geistlichen Beistand können auch Sie,
20mancro5, geheilt werden. Bekennen Sie Ihre Schuld, zeigen Sie Reue und führen Sie endlich ein sündloses
Leben im Sinne Ihers Schöpfers!
#112 20mancro5 † 12:45:12 | Freitag, 8. Dezember 2006
@rudolfsohn Sag mal was haben dir Schwule und Lesben eigentlich getan dass du so auf sie losgehst?. Du
bist doch wohl am Ende nicht auch ein verkappter Schwuler der damit nicht klarkommt.Wenn das so sein sollte
dann lass uns gefälligst in Ruhe. Ich hätte wirklich Lust dich in meinen Lieblingsdarkroom zu schleifen
dich an einen sling zu fesseln und dich von 50 Mann mal gut durchrammeln zu lassen. Würde dir ganz gut
tun
#109 rudolfsohn 11:31:14 | Freitag, 8. Dezember 2006
A.I.D.S. (Alles Ist Detlefs Schuld) IST nunmal eine Schwulenseuche Sehr richtig, Heinrich! Treffendes
Argument, bei dem ich gespannt bin, wie es Reflektor und Philomena mit neuen Zahlenspielchen zersetzen
wollen. Vielleicht wird auch wieder mal der ominöse Affe aus dem Urwald herhalten müssen, der es im
Anfang direkt auf die bösen Heten übertragen hat. Die Hetenmehrheit hat dann das Virus den Homos untergejubelt,
um ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, nämlich die schwulualistische Minderheit zu diskriminieren.
Reflektor und Philomena sind bei kreuz.net das neue Homoagitatoren gruselpärchen … eine Art virtuelle
Claudia Roth und Volker Beck. Da werden wir noch viel Spass haben …
Liebe Philomena Wolkensteinerin, nach Ihrer Theorie haben wir also 70% HIV-positive in unserer Gesellschaft.
Irgendwie wohl mehr Profezia denn Beschreibung des Ist-Zustands
#107 Hypatia 20:09:03 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Philomena In den Zeiten vor AIDS, in den 70ern, gab es eine große Aufklärungskampagne für US-Soldaten
hinsichtlich Geschlechtskrankheiten in seinen Erscheinungs- und Verlaufsformen. Man warnte sogar vor eventuellen
Todesfolgen, nicht selten soll daraufhin der Einwand erhoben worden sein, daß eine Influenza den gleichen
Verlauf nehmen könne.
@Pünktchen Die Erklärung, warum im Moment der Eindruck entsteht, daß weit mehr Homosexuelle an Aids
erkrankt sind, ist ganz einfach: weil Homosexuelle in Europa und Nordamerika die am besten durchgetestete
Gruppe sind. Würden anteilig genausoviele Heteros, wie Homosexuelle zum Test gehen, dann würde sich
das Verhältnis sehr schnell ändern. Grund: Viele Heteros haben schon wieder vergessen, daß es HIV gibt.
Sieht man u.a. an den vielen ungewollten Schwangerschaften, an Tripper, Sypilis und Co, und daß bei Prostituierten
für Verkehr „ohne“ erheblich mehr gezahlt wird, als „mit“. Ich hab erst unlängst eine Umfrage unter
Erwachsenen gesehen, die meisten gaben an, das Aids heilbar sei, und ein paar waren doch tatsächlich
der Meinung, man sähe es jemanden an, wenn er HIV positiv wäre. Und deshalb geht hetero auch nicht zum
Test, weil, wenn wenns dann ausbricht, dann wirft man einfach ein paar Pillen ein und gut is …
#105 Reflektor 19:59:24 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@pünktchen Ein letztes Mal will ich mich in diesem Zusammenhang zu Wort melden. Die FAZ- auch, wenn sie
von noch so vielen Akademikern gelesen wird- hat u.U. einen wichtigen Aspekt vergessen: Die Krankheitsfälle,
die Anfang der 80er Jahre mit Gaetan Dugas in Zusammenhang gebracht wurden, waren Fälle von AIDS- nicht
Fälle einer HIV-Infektion (ein wichtiger Unterschied). Die Inkubationszeit von 5 und manchmal 10 und
noch mehr Jahren passte nicht zu den erwähnten Kontakten des Stewards, die sich auf eine weitaus jüngere
Vergangenheit bezogen. Man erinnere sich: Der erste Nachweistest kam 1985. Insofern sollte man schon etwas
differenzierter an das Thema herangehen. Und wer Schwule als Multiplikator und Agenten eines Virus bezeichnet
begibt sich- inhaltlich und stilistisch- in eine der von ihm beschworenen Seriosität abgewandte Richtung.
Ich halte Ihnen zugute, dass Sie sich dabei nicht auf das sprachliche Niveau manch anderen Teilnehmers
begeben.
#104 Pünktchen 17:24:05 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„Reflektor“. Ich betrachte mich nach meinen Ausführungen um 15:40 Uhr (s.u.!) kaum als richtigen Adressaten
Ihrer Vorwürfe. Suchen Sie sich also einen geeigneteren Diskussionspartner! Daß der schwule „Lebensstil“
so ganz und gar nichts mit der Verbreitung von AIDS zu tun habe, das glauben Sie wohl selber nicht! Daß
Gaetan Dugas unbedingt der erste Virusträger gewesen sein soll, wurde von mir auch nicht behauptet! Guten
Abend!
#103 Reflektor 17:14:43 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@pünktchen Tatsächlich hat es längst vor den später als erste Aidsfällebetitelten Erkrankungen Infektionen
und Todesfälle gegeben, bei denen Ärzte die Ursache nicht klar benennen konnten. Ganz einfach, weil
die technischen Voraussetzungen für eine klare Analyse noch nicht gegeben waren. Möglicherweise fand
die Krankheit ihren Ursprung also deutlich vorden heute genannten Zeiträumen. Dumm bleibt der Versuch,
die Ausbreitung der Immunschwäche Homosexuellen zuzuschreiben. Und es ist geschmacklos den Ländern gegenüber,
in denen ganze Familien und Erwerbsschichten der Krankheit zum Opfer fallen. Alles Schwule und Lesben?
Alles Nachfahren von Sexpartnern eines längst verstorbenen Flugbegleiters??? Wohl kaum! Hier wird eine
Krankheit als miese Waffeeingesetzt, immer dort, wo die eigene Argumentation schwächelt und immer dann,
wenn ein Populismuswerkzeug einem eingeengten Weltbild zur Hilfe eilen soll. Die Energie, mit der einige
hier ihren Schwulenhass propagieren, wäre besser in einer kreativen und konstruktiven Hilfe für Bedürftige
aufgehoben.Hier haben einige offenbar ein großes Problem mit selbstbewußt auftretenden Schwulen und
Lesben. Das wird Ihnen nicht gegönnt, also versucht man sie mit diskriminierenden Verallgemeinerungen
und Verunglimpfungen ins Abseits zu schieben. Leute, die für einfache Botschaften empfänglich sind,
gehen Euch vielleicht auf den Leim. Die anderen denken nach. Ätsch!
#100 Pünktchen 16:17:08 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Michael07 Keine Sorge, ich rate Ihnen nicht zum Klostereintritt! Ich weiß ja nicht einmal, ob Sie in
irgendeinem Sinne gläubig sind … Immerhin gibt es eine plausible Vernunftmoral, die verbietet, einen
anderen ausschließlich als Mittel zu eigenen Zwecken zu behandeln. Kant sagt: wir sollen jeden immer
auch als Selbstzweck würdigen und „achten“. Dies ist jedoch leichter gesagt, als getan! Wer in seinem
Sexualverhalten jede innere Autonomie verloren hat, der kommt schnell in die Gefahr, andere zu bloßen
Mitteln herabzuwürdigen und ggf. auch gesundheitlich zu gefährden. Wie man dem Sexus gegenüber „autonom“
bleibt, wenn man schwul ist, ungebunden, beruflich oft „unterwegs“ … das ist wirklich eine Preisfrage,
auf die die Kirche eine radikale Antwort hätte, die Sie vermutlich nicht hören wollen!
#98 Pünktchen 15:40:24 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Man kann AIDS nicht als „Schwulenseuche“ bezeichnen: 1. weil die Krankheit jede(n), unabhängig von der
Sexualorientierung, treffen kann und 2. weil dieser Begriff eine verkürzt-falsche Ätiologie (Ursachenlehre)
nahelegt: „Schwuler Sex führt zu AIDS“ und 3. natürlich, weil der Begriff vorwiegend diffamierend eingesetzt
wird gegen eine gesellschaftliche Minderheit, die zum „Sündenbock“ erklärt wird. ABER: „Die“ Schwulen
haben sehr wohl Anlaß zu einer kritischen Selbstprüfung! Wie kam es, daß der Virus sich gerade in ihren
Populationen so explosionsartig verbreiten konnte? Welches Verhalten der Schwulen – etwa im Unterschied
zu heterosexuellen oder lesbischen Verhaltensmustern – haben den Schwulen zum idealen „Multiplikator“
und Agenten des Virus gemacht? Die Geschichte des Flugbegleiters Gaetan Dugas liest sich da wie die Bilderbuchkarriere
eines AIDS-Distributors: sozial ungebunden, hyper-mobil (heute NY, morgen Sydney, Vancouver …), sexsüchtig,
egoistisch, skrupellos…
#97 Michael07 15:09:09 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Büßer wie verkommen Sie sind. christlich Sie begehen jedesmal einen Mord, wenn Sie Ihren Samen so unnütz
verplämpern Wissen Sie eigentlich was ich mit meinem Samen mache? Habe ich Ihnen das mitgeteilt? Machen
Sie sich das klar und bereuen Sie Ihr schwer sündiges Leben! Wissen Sie wie ich lebe? Habe ich Ihnen
das mitgeteilt? Es grüßt Sie ein schwuler Vater
#96 durchfuxt 14:59:58 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Büßer Ich bin auch eigentlich ganz verkommen… äh… froh, schwul zu sein. Was heißt froh, ich
kenne ja kein anderes Leben, also bin ich mit meiner Art der Sexualität ganz zufrieden. :)3
Michael07 ist ein verkommener Narr, Hilfe ist möglich Daß Sie auch noch froh sind, Ihre eigene Seele
und das Wohl unserer gesamten gottesfürchtigen Gesellschaft zu ruinieren zeigt, wie verkommen Sie sind.
Lassen Sie sich helfen, Heilung ist möglich! Sie begehen jedesmal einen Mord, wenn Sie Ihren Samen so
unnütz verplämpern. Machen Sie sich das klar und bereuen Sie Ihr schwer sündiges Leben!
#94 Michael07 14:14:41 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
moorhans Bin ich froh in einer christl. Religion zu sein die diesen Homosex nie dulden wird Sage niemals
nie. Bin ich froh in einer christl. Religion… Ich bin auch froh… schwul zu sein
#93 Pünktchen 13:35:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Reflektor Es ging der FAZ nicht darum, einen Einzelnen zum Alleinschuldigen zu erklären. Insoweit dessen
Verhalten jedoch typisch ist und auch kausal für die Ausbreitung von AIDS in den ersten bekannten Anfängen,
können wir sein – gegenüber Behörden auf entsprechende Anfragen – erklärtes Verhalten als symptomatisch
auffassen! Die FAZ ist die bedeutendste und wie keine andere von Akademikern im deutschsprachigen Raum
gelesene Zeitung! In puncto Seriosität rangiert sie sicher in der Spitzengruppe! Neben der NZZ würde
sie bei Umfragen sicher den Spitzenplatz einnehmen. Der Artikel erschien übrigens am 29. Nov.!
#92 Reflektor 12:59:28 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@pünktchen Ach: ist die FAZ jetzt die Pächterin der Wahrheit? Tse tse tse. Kann es vielleicht sein,
dass mit diesem Steward einfach ein Sündenbock für etwas gefunden werden sollte, für das die Wissenschaft/Medizin
keine Erklärung hatte? Der Mann ist tot- er kann sich also gegen diese Behauptungen nicht mehr wehren.
Ich würde nicht alles glauben, was Zeitungen schreiben. Damit macht man es sich zu einfach. Und noch
mal zu Rudolfsohn: Philomena lässt sich jedenfalls nicht zu solchen Formulierungen wie Hurenböcke, Schwulenpack,
Dreckschleuder, rotgrüne Schlampe etc. hinreißen. Wer so formuliert, macht gleich deutlich, welchem
politischen Lager er zuzuordnen ist. Denn in demokratischen Parteien werden solche Ausdrücke glücklicherweise
vermieden.
#90 rudolfsohn 12:15:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gastus, ich entschuldige mich bei Dir in aller Form Das kommt von der Hektik. Heute habe ich neben meinen
Büroarbeiten auch auf unser Baby aufzupassen, und da habe ich tatsächlich nicht so genau hingelesen,
um die Ironie in Deinem Beitrag an Reflektor zu erkennen, der mir die Ehre erwiesen hat, so eine Art Stasi-Akte
über mich anzulegen. Dieser Zonendödel bräuchte doch garnix speichern, sondern nur bei den Lesernamen
unter Rudolfssohn zu klicken. Dort kann jader jederzeit alles einsehen. Nochmal sorry … und viele Grüsse
#89 moorhans 12:11:23 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Schwul= leider der breite Weg Bin ich froh in einer christl. Religion zu sein die diesen Homosex nie dulden
wird-da der Konstrukteur der Menschen-Gott-seit jeher solche Praktikern verachtet.
#87 durchfuxt 11:06:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
zurück zum Thema: Annahme einer Solidaritätserklärung für Korea Auf einer Konferenz des Exekutivkomitees
des Internationalen Demokratischen Frauenbundes am 26. November in Rom(Italien) wurde die obige Erklärung
angenommen. Darin ist Folgendes erwähnt worden. Heutige Lage auf der koreanischen Halbinsel ist infolge
der berüchtigten Anti-Korea-Politik der USA und ihrer unbesonnenen Umtriebe zur Entfesselung eines Aggressionskrieges
aufs Äußerste zugespitzt. Die militärische Okkupation der Hälfte Koreas durch die USA zwingt die koreanische
Nation seit eh und je zum unermesslichen Unglück und Leiden. Aus Südkorea die USA-Truppen zum Abzug
zu zwingen und die selbstständige friedliche Vereinigung Koreas zu realisieren – das ist heute von sehr
großer Bedeutung für den Schutz des Friedens und der Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel, in Asien
und in der Welt. Der Internationale Demokratische Frauenbund drückt feste Solidarität mit der gerechten
Sache des koreanischen Volkes und der Frauen Koreas für die Verteidigung der Souveränität des Landes
und des Weltfriedens aus, unterstützt aktiv ihren Kampf dafür, aus Südkorea die USA-Truppen zum Abzug
zu zwingen und unter dem Banner der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni in vereinter Kraft durch
unsere Nation selbst die selbstständige friedliche Vereinigung des Vaterlandes zu erreichen, und verurteilt
entschieden die Anti-Korea-Politik der USA. Quelle www.kcckp.net/de/index.php
#86 Pünktchen 11:06:23 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Reflektor will andere „aus dem Verkehr ziehen“ Bitte dehnen Sie Ihre Reflexionen doch ein bißchen aus
auf den Inhalt des Artikels! Die im Artikel mitgeteilten Fakten und Zitate (und auch eines der Fotos)
waren allesamt in einem ganzseitigen Beitrag der FAZ enthalten, aus dem zweifelsfrei hervorgeht, daß
der kanadische Flugbegleiter tatsächlich mit Vorsatz AIDS verbreitet hat! Der Kanadier ist nicht nur
einer der ersten registrierten AIDS-Fälle überhaupt, sondern er erscheint als Archetyp eines Lebensstils,
mit dem der HI-Virus sich verbinden muß, wenn er sich verbreiten „will“: moralische Skrupellosigkeit
gepaart mit Promiskuität. Auf diese Weise wurden Homosexuelle kraft ihrer Mobilität, ihres häufigen
Partnerwechsels und der durch die Sexsucht geförderten Verantwortungslosigkeit tatsächlich zu den idealen
„Agenten“ des Virus, der an und für sich schwer-übertragbar ist! Wenn es darum gegegangen wäre, jemanden
wort-wörtlich „aus dem Verkehr zu ziehen“, dann hätte es z.B. diese Viren-Schleuder sein müssen! Ich
würde AIDS nicht als „Schwulenseuche“ bezeichnen, aber es darf sehr wohl gefragt werden, was der psychische
und soziale Nährboden für die Verbreitung des Virus war und ist! Der Artikel aus der FAZ gibt hier aufschlußreiche
Einblicke.
#85 rudolfsohn 11:04:07 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Gastus und Reflektor Seid ihr noch ganz dicht? Die ganze Zeit muss ich mich der üblen Nachrede einer
gewissen Philomena aussetzen, die mir wirres Zeugs einreden will, dass ich was mit Sextourismus zu tun
hätte, und dass meine Frrau untreu wäre, weswegen man ja einen aktuellen HIV-Status … bla bla …
aaaaaaalso, WER REDET HIER WEM ÜBEL NACH? Seid ihr noch ganz gebacken!!???
#84 Gastus 10:41:37 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Reflektor Ich habe bereits einige seiner Stellungnahmen kopiert und gesammelt, denn er ist mehrfach iin
den Bereich übler Nachrede abgedriftet. Danke, daß Sie diese Aufgabe übernommen haben. Dies kann letztlich
dazu führen, dass diese Seite ganz geschlossen wird, denn die Verantwortlichen müssen ebenfalls darauf
achten, dass persönliche Attacken und Beleidigungen unterbleiben. Gut, daß Sie noch einmal daraufhinweisen.
Die Redaktion wird sich bestimmt bei Ihnen melden und sich bedanken. Liebe Grüsse Gastus
#83 Reflektor 10:20:43 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@rudolfsohn Wer hier wie Rudolfsohn derart ausfallend gegen andere Kommentatoren loszieht, sollte von
der Diskussion ausgeschlosen werden. Das hat nichts mehr mit sachlicher Stellungnahme zu tun, sondern
stellt nur noch eine plumpe Diffamierung dar. Sicher, man kann jetzt sagen: Der Mann ist tief frustriert,
leidet unter Unterdrückung, braucht ein Ventil, hat sonst keine Möglichkeit sich zu äußern, weil ihn
im privaten Umfeld längst niemand mehr zuhört etc. Aber irgendwo sind dann doch Grenzen. Der Artikel
hier ist zwar auch ärgerlich, aber den kann man noch als albern abstempeln. Zu offensichtlich ist hier
der abermalige Versuch, die Entstehung und Ausbreitung von AIDS Homosexuellen zuzuschreiben. Aber das
kennt man ja von dieser Seite schon, insofern ist das nichts neues. Aber Rudolfsohn, dessen Lebensinhalt
offenbar darin besteht andere Menschen schlecht zu machen, sollte hier nicht länger teilnehmen. Ich habe
bereits einige seiner Stellungnahmen kopiert und gesammelt, denn er ist mehrfach iin den Bereich übler
Nachrede abgedriftet. Dies kann letztlich dazu führen, dass diese Seite ganz geschlossen wird, denn die
Verantwortlichen müssen ebenfalls darauf achten, dass persönliche Attacken und Beleidigungen unterbleiben.
#80 rudolfsohn 13:13:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Nochmal ganz gross und deutlich Philomena ist nicht willens oder in der Lage, klipp und klar eine einfache
Frage zu beantworten: Ich frage nochmals, was der Blödsinn soll, als m o n o g a m e r Ehemann, der kein
Junkie ist und kein Blut transfundiert bekam, nochmal einen HIV-Test machen zu lassen, zumal ich den ja
machen liess, als ich meine Frau kennenlernte! Statt diese Frage zu beantworten, leierst du gehirngewaschen
wie eine tibetanische Gebetsmühle zum x-ten Mal dein Sprüchlein vom aktuellen HIV-Status herunter. Du
Dumpftrine scheinst zu glauben, die Ausbreitung von Todesseuchen in deinen Kreisen sei durch ein Blättchen
mit einem Stempel zu stoppen! In Wahrheit wird Ausbreitung von HIV (abgesehen von Drogen und Blutübertrgung)
verhindert durch: a) asexuelles Leben, also Keuschheit vor der Ehe b) Beschränkung der Sexualität auf
den Rahmen der Ehe zwischen Mann und Frau, einer göttlichen Einrichtung. Das begreifen doch andere Lesben
auch! Was gehen mich irgendwelche Sextouristen in Übersee an, von denen du schwafelst? Du solltest mal
trotz deiner abgrundtiefen Dummheit kapieren, dass du keine Rückschlüsse von den drecksäuischen Zuständen
in deinem Umfeld auf monogame, also treue Eheverhältnisse schliessen solltest! Was es da zum „Zerkugeln“
gibt, ist mir ein Rätsel. dein „Freund“, bei dem ich bezweifle, dass es ihn überhaupt gibt, ist solchenfalls
noch dümmer als du, und das will was heissen. Übrigens … wie heisst denn dein „Freund“? Sabrina? Lisa?
Sara? Anna? oder wie ?
@derfux Ich und mein Freund wollen ja nur unsere tägliche Dosis zum Abhauen über Rudi, er ist wirklich
zum Zerkugeln. Er belegt ja so herrlich, wei sich HIV ausbreitet. „Keine Angst, ich bin bestimmt nicht
postiv, weil ich lebe seit zig Jahren monogam“, und dann stellt sich heraus, daß der eine in Thailand
war und die andere in Kenia. Warum wohl ist jedes 10. Kind ein „Kuckucks – Kind“? Es ist die Ausschließlichkeit
der Menschen – ich krieg ja nie so was! – die man so super mit Rudies Posts vorführen kann. Warum wohl
grassiert im Momen schon wieder eine (hetero) Tripper – Epidemie? Außerdem ist es auch immer schön zu
lesen, was christliche Fundis so an Schimpfworten von sich geben, wenn man/frau sie „aufblattl“. Also,
laßt mir meinen Spaß. Was er sonst noch von sich gibt auf diesem „Sender“ ist sowieso zum Kotzen.
#78 rudolfsohn 08:17:22 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Danke, Fuxi, und Willkommen im Club der Vernünftigen! Philomena ist nicht willens oder in der Lage, klipp
und klar eine einfache Frage zu beantworten: Ich frage nochmals, was der Blödsinn soll, als monogamer
Ehemann, der kein Junkie ist und kein Blut transfundiert bekam, nochmal einen HIV-Test machen zu lassen,
zumal ich den ja machen liess, als ich meine Frau kennenlernte! Nochmals: Verwende doch deine wertvolle
Zeit lieber für deinen Kampf gegen deine echten Feinde, nämlich alle, die für die traditionelle Familie
sind. In Wien gibts noch einige Frauen aufzuspüren und anzuprangern, die heiraten, treu sind, zur Kirche
gehen, Kinder haben … Da brauchst du mich doch nicht?
#77 durchfuxt 22:16:31 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@PhilomenaWolkenstein, @ Rudi Ach Freunde, hört doch auf, euch gegenseitig so zu zermahlen. Ihr beiden
müsst und werdet wohl auch nicht zusammen in die Kiste steigen. Wenn der Rudi nach seinem letzten Test
nicht fremdgegangen ist, seine Frau zum Testzeitpunkt auch negativ war und er keinen Grund hat anzunehmen,
dass sie ihm untreu war, was soll dann passiert sein? Sicher könnte sie heimlich fremdgegangen sein,
aber man sollte doch auch Vertrauen in seine/n Partner/in haben.
@Rudi Pfau, jetzt meinen aber, es mir gegeben zu haben. Mein Freund zerkugelt sich auch gerade. Und weil
Sie Ihren HIV Status nicht beweisen können, werden Sie halt ausfällig. Welch schönes christliches Bild
Sie doch abgeben. Herrlich. Mein Freund meint übrigens gerade, Sie seien nicht mal Manns genug, um einen
lächerlichen HIV Test machen zu lassen. Wie recht er doch hat.
#75 rudolfsohn 21:24:39 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Philomena Es ist hoffnungslos, denn Du hast wirklich nichts begriffen. Dummheit allein kann es aber nicht
sein; die Gehässigkeit überwiegt bei weitem. Fazit: Philomena rate bittschön weiterhin der Wiener Damenwelt
ab, mit mir ungeschützt – wenn überhaupt – sexuell zu verkehren. Da meine Frau möglicherweise rumhurt –
man weiss ja nie – kann ich auch als monogam lebender Ehemann ein HIV-Ansteckungsherd sein, auch wenn
ich weder drogensüchtig bin noch mir eine Bluttransfusion habe verabreichen lassen. Lesbengeschwätz
einer rotgrünen Schlampe …
@Rudi Danke! Wirklich herzlichen Dank! Sie haben mit Ihren Beiträgen eine Mustersituation abgeliefert,
wie sich HIV (und diverse andere Geschlechtskrankheiten) verbreiten. Und: Sie können Purzelbäumchen
schlagen, Sie können keinen HIV Status vorlegen, also gelten Sie für mich als Nicht sicher. Und noch
was – bitte machen Sie weiter so, wir zerkugeln uns noch immer über Ihre Beiträge. Sie würden mir meine
ganzen Kalauer stehlen, wenn Sie jetzt aufhören würden …
#73 methusalix † 23:36:21 | Montag, 4. Dezember 2006
Wie kam es eigentlich dazu? Pünktchen: Woher kennen wir das?… Tötung anderer als Ausdruck von „Selbstbestimmung“!
Woher kennen wir das? Natürlich! „Mein Bauch gehört mir!“ Natürlich! Weil viel zu lange die Kirchenbeamten
ihr: „Dein Bauch gehört uns!“ durchsetzen konnte. Hätten diese Sexualtheoretiker den Frauen und ihren
Kindern geholfen, anstatt immer gleich nach dem Scheiterhaufen zu plärren, müssten sie jetzt nicht den
Machtverlust bejammern, der sie ereilt hat. Aber ich sehe einen Lichtstreif am Horizont. Einige Hierarchen
besinnen sich anscheinend und fangen an, sich um Frauen und Kinder zu kümmern. Und der amtierende Papst
hat sich, besonders nach der diplomatisch gelungenen Reise in die Türkei, sowieso als Ausbund an Vernunft
entpuppt, der zu wohlberechtigter Hoffnung Anlass gibt. Jetzt bezahle ich meine Kirchensteuer jeden Tag
lieber!
@Heinrichv.O. es ist doch eine bekannte Tatsache, dass sich Leute ab einer bestimmten Verkommenheit gar
nicht mehr vorstellen können, dass andere nicht so verkommen sind. Wie wahr. Diese Menschen töten erst
ihr eigenes Gewissen, werden gewissenlos und versuchen dann in ihrem dämonisch unbändigen und zügellosem
Hass auf alles Reine diejenigen auf ihren Weg der Verkommenheit zu führen, die, wie der Apostel Paulus
schreibt sich bemühen Tag für Tag den guten Kampf zu kämpfen und den vielen Versuchungen zu widerstehen
und ihrem HERRN zu folgen, der gesagt hat: „ Seid vollkommen wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
“
Woher kennen wir das? Dugas antwortete: „Ich höre nicht auf. Das ist mein Leben – und ich mache mit meinem
Leben, was ich will.“ Tötung anderer als Ausdruck von „Selbstbestimmung“! Woher kennen wir das? Natürlich!
„Mein Bauch gehört mir!“
#68 rudolfsohn 15:39:56 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wer hat biblischen Rat nötig? Grundsätzlich jede/r, verehrter Horst Metzker. Doch scheinen sie sich
angesichts der böswilligen Angriffe seitens Philomenas in der Prioritätenliste verirrt zu haben, wenn
sie mich als erstrangigen Adressaten wählen. Die unsägliche Person, die hier unter dem Nick ‘Philomena’
unsägliches Wirrzeugs vom Stapel lässt, wird Ihnen ob Ihrer Schützenhilfe danken. Ob sie Ihre Steilvorlage
aufnehmen wird?
#67 Horst Metzker 13:44:16 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lieber Rudolfsohn: Galater 5,19-21 Offenkundig sind die Werke des Fleisches. Wenn Sie diese Zeilen lesen,
müssen Sie sich auch fragen wie das ist mit dem Zank, Gehässigkeit, Hetzereien, Entzweiungen. „Du sollst
kein falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten!“ Das sagt Jesus. Oder kennen Sie den Nick: Philomena
persönlich? Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Milde, Enthaltsamkeit und Keuschheit,
sind die Früchte des Geistes.(Gal. 5,22) Wer frei ist von der Sünde, werfe den ersten Stein. In der
Sache: Wer weiß denn schon, was er sich in seinem Leben nicht schon alles eingefangen hat? Mit dem Maß
mit dem ihr messet, werdet ihr gemessen werden. Mein Pfarrer sagt immer: „Horst, bleib mir ja katholisch!“
Das bedeutet aber auch, täglich Gott zu suchen. Wer IHN hat, hat IHN längst verloren. Und schon Morgen,
geht die Suche weiter. Liebe Grüße, Horst Metzker
#66 rudolfsohn 13:14:08 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wertvolle Gedanken zur rechten Zeit , die wohltun. Vielen Dank, lieber Heinrich. Jedes Ihrer Worte trifft
zur Gänze zu und bereichert meinen Sonntag zusätzlich. Ich muss lernen, mich weniger aufzuregen, sondern
gelassener zu (re)agieren ohne deshalb gleichgültig zu werden. Nochmals herzlichen Dank und Ihnen sowie
allen, die Ihnen lieb sind, einen gesegneten Sonntag. Ihr „Sohn des Rudolf“, der ich tatsächlich und
buchstäblich bin. Gott habe Rudolf (meinen Vater) selig
Lieber Sohn vom Rudolf, es ist doch eine bekannte Tatsache, dass sich Leute ab einer bestimmten Verkommenheit
gar nicht mehr vorstellen können, dass andere nicht so verkommen sind. Von John Henry Kardinal Newman
gibt es über dieses Thema, wenn ich mich recht erinnere, eine schöne Predigt. Andererseits wollen diese
Leute auch alles Heilige beschmutzen, sie ertragen das Heilige nicht mehr, weil es sie dauernd an ihr
schlechtes Gewissen erinnert. Viele Leute werden durch diesen Effekt richtiggehend niederträchtigt, alles
Heilige wollen sie in den Schmutz ziehen und jeder, der vom Bösen noch nicht infiziert ist, wird von
ihnen bedrängt. Daher auch das agressive Öffentlichmachen ihrer Sünden. Dass das mit Dummheit einher
geht ist jedem vernünftig denkenden Menschen klar, so wie sie auf ihre Sünden stolz sind, sind sie jedoch
auch auf ihre Dummheit stolz. Es handelt sich um eine hermetische Unkultur aus Sündenstolz und Dummheit,
die zumindest einen Teil ihrer Strafe schon selbst beinhaltet. Also: Nur nicht aufregen. Den armen Menschen
entgegentreten wo Dritte durch sie gefährdet sind und für sie beten.
#64 rudolfsohn 07:41:06 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Philomena, du bist nicht nur gehässig, sondern eine ausgesprochen dumme Person. Fakt ist, Sie können
Ihren HIV Status nicht belegen. Fakt ist, dass du nichts kapierst. Ich frage nochmals, was der Blödsinn
soll, als monogamer Ehemann, der kein Junkie ist und kein Blut transfundiert bekam, nochmal einen HIV-Test
machen zu lassen, zumal ich den ja machen liess, als ich meine Frau kennenlernte! Und so lange würde
ich jedermann/jederfrau abraten, mit Ihnen ungeschützt Sex zu haben. Begreifst du nicht, dass in einer
Ehe – zumindest in meiner – , beide Partner einander treu sind? Da hat gefälligst „jederfrau“ mit mir
keinen Sex zu haben, weder ungeschützt noch sonstwie! Wem willst du also „abraten“? Und so lange beziehen
Sie sich selbst mit ein, wenn Sie über HIV positive Menschen herziehen. Ich ziehe nicht über HIV-Positive
als solche her, sondern ich kämpfe gegen Kampfhomos und Schwulenpropagandisten, du Schwerstbegreiferin!
Es sollen auch schon Leute von ihren fremdgehenden Partnern angesteckt worden sein, egal ob hetero oder
homo. Ach … meine Frau hurt wohl herum?! Du bist eine richtige Dreckschleuder, die vor keiner Niedertracht
zurückschreckt! Wie gesagt, Ihre Frau tut mir leid, und … Hast du haargenau das gleiche larmoyante
Gesülze nicht schon mal vom Stapel gelassen? Verwende doch deine wertvolle Zeit lieber für deinen Kampf
gegen deine echten Feinde. In Wien gibts noch einige Frauen aufzuspüren und anzuprangern, die heiraten,
treu sind, zur Kirche gehen, Kinder haben … Da brauchst du mich doch nicht?!
@Rudi Fakt ist, Sie können Ihren HIV Status nicht belegen. Und so lange würde ich jedermann/jederfrau
abraten, mit Ihnen ungeschützt Sex zu haben. Und so lange beziehen Sie sich selbst mit ein, wenn Sie
über HIV positive Menschen herziehen. Es sollen auch schon Leute von ihren fremdgehenden Partnern angesteckt
worden sein, egal ob hetero oder homo. Wie gesagt, Ihre Frau tut mir leid, und es würde mich nicht wundern,
hätte sie sich bereits anderweitig umgeschaut, zu ihrer eigenen Erbauung.
#62 durchfuxt 23:28:21 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Bruder Theo, @ Rudi Veranlagung ? Seit wann kann man eine dekadente Spassgesellschaft genetisch verankern ?
Sie haben es immer noch nicht kapiert… Was hat denn die Liebe zweier Menschen (ich rede jetzt nicht
vom anonymen … zum Zwecke der Triebbefriedigung) mit einer „dekadenten Spaßgesellschaft“ zu tun? Und
woher kommt dann der Dildogürtelverkauf an Lesben ? Ich glaube, das ist eher eine Phantasie von Heteromännern.
Die wenigesten Lesben werden so etwas haben. Ich kenne allerdings ein Heteropaar, die so ein Teil besitzen.
Ich habe aber keine genaueren Infos, wie oft es zum Einsatz kommt. @ Rudi So ernst war das mit dem Bild
auch nicht gemeint. Das hört sich so an, als zähltest du du den weichgespülten Schönlingen. Ich mag
eh lieber die derben, männlichen Typen.
@ Beobachterin Fast ein Drittel der User von Queer.de hatte im letzten Jahr ungeschützten Analverkehr
(ohne Kondom), ohne das Testergebnis des Sexualpartners zu kennen. Jetzt weiss ich endlich auch, woher
das Wort „Stich-Probe“ herkommt. @ timpressum Anstelle ein Wort des Gedenkens an Verstorbene und Solidarität
mit Betroffenen Menschen zu zeigen Ich hoffe, Sie sehen es mir nach, dass ich keine Dankeskarte sozusagen
posthum an den wilden Rumvögler schicke und mir eine Krokodilträne aus dem Augenwinkel drücke… @ Pierre
Somit sollte die Kirche differenzieren und diejenigen, die das beste aus ihrer Veranlagung machen und
diese innerhalb einer eingetragenen Lebenspartnerschaft realisieren Veranlagung ? Seit wann kann man eine
dekadente Spassgesellschaft genetisch verankern ? @ cacolia Die Ätiologie des Creuzotroposis ist unklar,
ähnlich wie die Venerologie anderer psychischer Nanophänomenen wie der Isotonomie. Und wie bei andern
psychischen Darmverschlüsse basiert die Phyrose nicht auf der Erfassung einer Ursache, sondern auf einer
Erfassung von braunen Socken, in der Forschung mit Hilfe von psychochaotischen Immunosupressoren, von
Antwortbogen. Hören Sie einfach auf shlechtes Zeugs zu rauchen bevor Sie in diesemForum posten. @ durchfuxt
was meinst du denn mit dem männlichen Part in einer lesbischen Beziehung? Das sind doch Lesben, die brauchen
nichts Männliches. Die sind mit ihrer gegenseitigen Weiblichkeit zufrieden. Und woher kommt dann der
Dildogürtelverkauf an Lesben ?
#60 Beobachterin 22:24:32 | Samstag, 2. Dezember 2006
von Schuhen und Menschen durchfuxt: Das ist im Schuhgeschäft bestimmtbesonders lustig, wenn man dort
dem Personal erklärt, dass zu einem Paar doch 3 Schuhe gehören… Oder zwei linke Schuhe oder zwei rechte
Schuhe
@ Rudolfssohn Sie sind noch ganz schön „neben der Spur“, verständlicherweise. Ich hoffe, daß Sie bald
dauerhaft Ihren Platz gefunden haben werden und die Vergangenheit dauerhaft zurücklassen können. Ich
wünsche es Ihnen sehr. Gott ist der Weg, nicht die Angst.
#58 rudolfsohn 21:31:58 | Samstag, 2. Dezember 2006
Ach Fuxi … Nimm mal an, das wollte ich. Wohin sollte ich es Dir dann schicken, ohne dass meine Anonymität
futsch wäre? Für die Gay Scene hier in der Schweiz bin ich eh der Lieblingsfeind. Diese gemeingefährliche
Brut hat solch eine Lobby … glaubst Du, ich würde meine Sicherheit und vor allem die meiner Familie
gefährden? Selbst wenn ich Dir Bilder ohne Absender zuschicken würde und sie würden in warme Hände
geraten, die sie dann liebevoll im Internet plazieren würden: Wanted! Wer kennt „Rudolfsohn?“ Den Rest
kannst Du Dir ausmalen. Die perversen Schweine würden mich nach Brüssel, Den Haag oder sonstwohin bringen.
Versteh mich nicht falsch: auch wenn Du selbst nicht so fies wärst, so wäre doch das Risiko zu gross.
Wenn Du z. B. im Suff in einer Deiner Tuntenbars darüber quatschst und Dir Deine ledernen Tisch“damen“
Bilder und die Story über mich abluchsen … Nein, lass mal lieber, mein rosa Bruder, und häng Dir lieber
Posters von Sky Dumont, David Beckham, Ronald Pofalla und Robbie Williams überm Bett auf
#57 durchfuxt 20:33:08 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Rudi Gut aussehen ist nicht alles. Ich mag dich auch, obwohl ich nicht weis wie du aussiehst. schickst
du mir trozdem mal ein bild aus den katalogen?
#56 rudolfsohn 20:23:59 | Samstag, 2. Dezember 2006
Warum sollten monogam lebende Menschen einen HIV-Test machen lassen? Das soll mir mal jemand erklären.
Meine Frau und ich lieben und begehren uns wie am ersten Tag. Durch sie habe ich wieder zum katholischen
Glauben zurückgefunden. Bevor ich sie kannte, führte ich ein recht desolates Leben mit vielen Frauenaffairen.
Ich habe bis vor wenigen Jahren an einigen Mister-Walen teilgenommen, von denen ich ca.die Hälfte gewonnen
habe. Ich bin in einigen Herrenausstatterkatalogen als Modell, und habe nebenbei gutes Geld verdient,
weil ich das Glück habe, als schöner Mann angesehen zu werden. In diesen Modellkreisen habe ich auch
das Schwulenpack aus nächster Nähe erlebt. Da diese rosa Faschisten alles dominieren, habe ich Modell
auch nicht als Beruf ergriffen. Natürlich habe ich vor etwa 5 Jahren, als ich meine Frau kennenlernte,
einen HIV-Test machen lassen, und angesichts meines promiskuitiven Lebenswandels war ich über das Negativ-Attest
sehr erleichtert. Doch das ist zum Glück Vergangenheit, und ich frage nochmals, was der Blödsinn soll,
als monogamer Ehemann, der kein Junkie ist und kein Blut transfundiert bekam, nochmal einen HIV-Test machen
zu lassen! Wirres Lesbengewäsch, Philomena! Ich bezweifle, dass du einen Freund im Sinn von festem Partner
hast. Denn sowas wie dich fasst ein echter Mann doch nicht mal mit der Beisszange an. Sollte dieser „Freund“
wirklich existieren, ist er vermutlich Burgenländer. Weil so deppert, eine wie dich zu nehmen … Oder
ein Schwabe, weil er mit dir spart. Das Geld für die Geisterbahn
@ cacolia „Liebe“ zu Dritt funktioniert so lange, wie es sich nicht um Liebe handelt. Ich empfehle Ihnen
das Buch „Gotteswahl“ von Jean M. Lustiger. So lange Begierde = Eifersucht vorhanden ist, und keine Angst –
länger als 3,3 Jahre sind das im Mittel nicht, gibt es Probleme. Deutlicher: Eifersucht ist die Angst,
etwas zu verlieren, das zu besitzen sich eh nicht lohnt. Meistens geht es um wirtschaftliche oder soziale
Gründe, weshalb man einen Partner nicht aufgeben will, an dem einem schon lange nichts mehr liegt.
#52 cacolia † 19:42:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
Kompromiss Liebe zu dritt Die Zweierkiste ist zurecht verpönt. Symbiotisch, langweilig, einengend sind
Attribute, die ihr anhängen. Offene Beziehung ist daher das Zauberwort und Zaubermittel, will man sich
von den Vorwürfen der Biederkeit freihalten. Was aber, wenn aus der Affäre eine tiefere Beziehung wird?
Und man gleichzeitig die länger währende Intimität nicht aufgeben will? Gibt es ein Modell, bei dem
alle drei Beteiligten glücklich werden könnten? T augen Dreiecksbeziehungen als Alternative zur Zweierkiste?
Können sie Verbindlichkeit und Freiheit vereinigen, wie es von der klassischen Paarbeziehung oft erwartet,
aber nicht erfüllt wird? Und sind wir letztendlich überhaupt zu ihnen fähig, selbst wenn wir es unbedingt
wollen – oder geben wir uns wieder nur einer weiteren Illusion hin? Eine magische Zahl? Drei Blutstropfen
von Schneewittchens Mutter erscheinen im Schnee, drei Töchter hat König Lear, Dreieinig sind Gottvater,
Sohn und Heiliger Geist. Drei Füße bringen einen Tisch zum Stehen, drei Ecken machen einen Hut, aus
drei Größen lässt sich eine vierte gut bestimmen – und aller guten Dinge sind drei. Warum soll sich
ein Paar nicht als drei denken lassen?
#51 durchfuxt 19:30:39 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Rudi Also, ich hab durchaus schon Lesbenpaare gesehen, die ich als 2 Mannsweiber bezeichnen könnte.
Es ist doch auch eigentlich egal, warum sich zwei Menschen lieben, hauptsache sie lieben sich wirklich.
#50 rudolfsohn 19:26:06 | Samstag, 2. Dezember 2006
Was Abu schreibt, ist erstens niemals ein Quatsch, sondern Wahrheiten, die der verkommenen Schwulenschaft
den Spiegel vor Augen halten und zweitens muss ich einräumen, einen anderen Text von Abu herausgefunden
zu haben, der hier tatsächlich nicht zum Thema passt. Da hast Du ausnahmsweise mal recht, Fuxi. Ich habe
in diesem Fall das Thema verfehlt. Entschuldige bitte den Fehler. Die Abhandlung, die ich suche finde
ich momentan nicht. Aber jeder Blinde sieht doch, dass sich die Lesbenpärchen den Part aufteilen. Da
sieht man niemals zwei Mannweiber zusammen … ausser mal kurz für ein Tänzchen beim Grünenball. Das
wirst Du ja wohl nicht bestreiten, mein Fuxi, oder …
@Rudi Bingo, ins Schwarze getroffen, also kein Rudi – HIV Status vorhanden, aber einen auf dicke Hose
machen. Warum wundert mich das nicht. Und Rudi – mein Freund lacht immer sehr herzlich über Ihre trolligen
Beiträge, Ihre Frau – nun mit der hab ich nur eins – großes Mitleid, sie muß ein Gemüt wie eine Heilige
haben, bei diesem Troll im Nachbarbett …
#48 durchfuxt 19:16:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Rudi, @ Elendester Sünder @ Rudi Das ist doch totaler Quatsch, was der Abu da schrieb. Wie äußert
sich denn z.B. der weibliche Part bei männlichen Homosexuellen, auf diese Frage gibt doch auch der Abu
keine antwort. @ Elendester Sünder Die Diagnose ist, sofern der „Patient“ einer Therapie zustimmt, gleichbedeutend
mit einem Todesurteil. Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn?
#47 rudolfsohn 19:11:16 | Samstag, 2. Dezember 2006
„Männlicher“ Part bei Schwulenpärchen Klar gibts das, Fuxi, und zwar sowohl bei „männlichen“ wie „weiblichen“
Homosexuellen. Mein hochgeschätzter Freund Abu hat es seinerzeit trefflich beschrieben: Donnerstag, 11.
Mai 2006 12:06 – Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv Abu@rudolfsohn Ja, es gibt
eine Menge interessanter Beobachtungen bei diesen Leuten. bspw. suchen sich Schwule sehr oft einen Partner
aus, der ihnen stark ähnelt. Wenn man zwei Männer sieht, von denen man erst denkt, es seien Brüder
oder Vater und Sohn, dann aber den üblichen extremen Kurzhaarschnitt, das Bärtchen, die zu enge Hose
und die gehaltenen Händchen bemerkt, dann wird bestätigt, daß es sich hierbei um eine Inversion handelt:
Der Homosexuelle sucht sich selbst im anderen, das gleiche Geschlecht, den gleichen Typ, letztlich den
abwesenden oder schwachen Vater. Deshalb wird auch gerne gemeinsam masturbiert, ein Verhalten, das als
Adolesezenzverlängerung den puer aeternus zeigt. Kuriose Figuren… Gehts noch deutlicher? Ein herzlicher
Gruss an Abu in der Hoffnung, dass er mitliest
durchfuxt Das nenne ich vorauseilenden Gehorsam: Das Hauptproblem ist doch, dass in D kein HIV-Test durchgeführt
werden darf, wenn der Patient dies nich ausdrücklich gewünscht hat. Die Diagnose ist, sofern der „Patient“
einer Therapie zustimmt, gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Ja, bei fortschreitendem Totalitarismus
könnte das bald Wirklichkeit werden, und bald darauf auch die Zwangstherapie. So werden unliebsame Personen
noch effizienter beseitigt werden können.
#45 durchfuxt 18:54:29 | Samstag, 2. Dezember 2006
Ach Rudi, was meinst du denn mit dem männlichen Part in einer lesbischen Beziehung? Das sind doch Lesben,
die brauchen nichts Männliches. Die sind mit ihrer gegenseitigen Weiblichkeit zufrieden.
#44 rudolfsohn 18:44:45 | Samstag, 2. Dezember 2006
Dadaistischer Lesegenuss Endlich konnte ich mal wieder richtig herzlich lachen. Grossartig! Merci! :(3
Ist zu vermuten, dass die neuzeitliche Philomena das Haar hennagefärbt hat? Ergänzt sie sich bei lesbischen
Paarbildungen mit einem femininen Typ Frau? Oder anders gefragt: Macht Philomena den „männlichen“ Part?
(also das, was Hella von Sinnen an der Seite von Cornelia Scheel gemacht hat)
#43 cacolia † 18:28:11 | Samstag, 2. Dezember 2006
Forumshexe und Forumheiliger Da es nur eine Ladungsart gibt, können sich Heiligkeitssladungen nicht gegenseitig
kompensieren, wie das bei den anderen Verhexungen der Fall ist. Die Filakuration ist die einzige Wechselwirkung,
bei der die Geschwindigkeit zwischen den Tönzerinnen zu einem Erbrechen von Hexenladung, also von Haarfarbe
führt. Dazu kommt, daß die Evakuation wie die pathetische Influenza eine langreichweitige Normierung
ist, d.h. der Geruch zwischen zwei Stiefeln nimmt nur quadratisch, aber nicht existenziell mit der Brei
ab. Damit können sich Neuronen bilden, die sich auch über große Entfernungen hinweg durch ihre Vergasung
gegenseitig beeinflussen. So ist es schließlich der schwächste aller Homoideolog, der die katholischen
Strukturen unseres Forums bestimmt. Er bestimmt die Gestalt von Wolken und Papyrus, und er legt sogar
die Lebensdauer des Stierkampfes selbst fest.
#42 rudolfsohn 18:16:11 | Samstag, 2. Dezember 2006
Hochinteressante Philomenageschichten Die Unterschiede zu unserer Forumshexe müssen aber herausgestellt
bleiben. Die Hl. Philomena tanzte niemals mit anderen Lesben Wange an Wange in Skistiefeln …
#41 durchfuxt 18:10:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
Das Hauptproblem ist doch, dass in D kein HIV-Test durchgeführt werden darf, wenn der Patient dies nich
ausdrücklich gewünscht hat. Beim Blutspenden z.B. unterschreibt der Spender sein Einverständnis zu
dem Test. Wenn aber jemand zum Artz geht, um mal sein Blut untersuchen zu lassen, den Aids Test aber nicht
ausdrücklich verlange, dann wird auch nicht darauf getestet. Man könnte so viele Neuansteckungen (durch
unwissend Infiziert) vermeiden, würde der Test bei jeder Blutuntersuchung standartmäßig gemacht.
#40 cacolia † 18:09:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
Philomena & Skischuhe Mutter Maria Luisa di Gesù war die fromme Klosterfrau im damaligen Königreich
Neapel, die von der heiligen Philomena das Zeugnis über ihr Leben erhielt. Schwester Maria Luisa di Gesù
erhielt weitere Offenbarungen über die Heilige Schrift. Kein geringerer als Pius IX. las in seiner freien
Zeit ihre schriftlichen Aufzeichnungen dieser Offenbarungen. Bis zum denkwürdigen Tag des 25. Mai 1802
wußte man nichts von der heiligen Philomena, die als «Wundertäterin des 19. Jahrhunderts» in die Geschichte
eingegangen ist. Ihre große Popularität erstreckt sich auf alle Länder und Völker, selbst in den entferntesten
Missionsstationen finden wir zu ihrer Ehre errichtete Kapellen und ihre berühmte Skischuhen. Ein Beispiel:
Als der inzwischen seliggesprochene Damian de Veuster sein Lebensopfer bringt und auf die Aussätzigeninsel
Molokai (Hawaii-Inseln) geht, findet er im Aussätzigendorf eine Philomenakapelle vor. Das bekannteste
Beispiel der heiligen Philomena und ihrer Wunderkraft wird uns im Leben des heiligen Pfarrers von Ars
vor Augen geführt. Wunder und Bekehrungen schrieb der Heilige seiner Freundin und Vertrauten (Philomena)
zu.
#39 rudolfsohn 17:59:42 | Samstag, 2. Dezember 2006
Danke, Cacolia für den fachkundigen und lehrreichen Beitrag! :(3 Super :)3 Diese Schuhe kamen teilweise
ganz ohne Schnallen aus. Die Schnalle dagegen kommt nicht ohne diese Schuhe aus (Philomena beim Grünenball)
#38 cacolia † 17:48:52 | Samstag, 2. Dezember 2006
@rudolsofhn: Skistiefeln Hardboots sind die „klassischen“ Skistiefel. Sie haben eine harte Kunststoffhülle,
Schale genannt, und einen weichen, isolierenden und polsternden Innenschuh. Der Fuß steckt im Innenschuh;
die harte Schale wird mit Schnallen oder anderen Verschlussmechanismen fest um den Innenschuh geschlossen.
Der Fuß kann im geschlossenen Schuh nur noch in der Längsachse bewegt werden. Der Schuh unterstützt
diese Bewegungsrichtung durch ein Gelenk in der Schale. Ein queres Kippen des Fußes ist nur noch marginal
möglich. Der feste Schluss des Schuhs um den Fuß sorgt für die optimale Übertragung der Fahrerbewegungen
auf den Ski und verhindert Verletzungen wie das Verdrehen des Fußgelenks. Während der Klassische Alpinskischuh
mit Schnallen geschlossen wird, gab es in den 1980er und 90er Jahren viele Modelle, die als so genannte
„Lesbesteiger“ mehr Komfort bieten sollten. Bei diesen Modellen konnte der gesamte hintere bereich von
der Ferse an abgeklappt werden und somit der Ein- und Ausstieg erleichtert werden. Diese Schuhe kamen
teilweise ganz ohne Schnallen aus. Das System hat sich jedoch nicht durchsetzen können und blieb eine
Modeerscheinung dieser Jahre, so dass der Schnallenschuh nun wieder dominierend ist.
#35 rudolfsohn 17:36:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
Philomena, Sie halten mal am besten Ihr Schandmaul! Wenn Sie und Ihresgleichen Ihren promsikuitiven Lebenswandel
wie einen Götzen, den Sie Freiheit zu nennen belieben, anbeten, dann bleibt unter Euch, Ihr Gschwerl!
Übrigens schliesse ich alle Hetero-Huren(böcke) hier mit ein. Warum sollte ich einen HIV-Test vorlegen,
Sie gehässige giftstreuende Schwulenfreundin? Ich bin meiner Ehefrau, die ich liebe, immer treu gewesen,
hänge nicht an der Nadel und habe nie eine Bluttransfusion erhalten. Ich vermute, was Sie sind. Deshalb
haben Sie auch immer Skistiefel an auf den Bällen der Grünen, damit Ihr Lesben Euch nicht gegenseitig
beim Tanzen auf die Füsse tretet.
#33 Udalricus 17:09:26 | Samstag, 2. Dezember 2006
@PhilomenaWolkenstein Liebe Philomena! Es wundert mich, dass sie dazu gar keine statistischen Daten zur
Hand haben. Bei den Homosexuellen in Wien wussten Sie doch so gut Bescheid!