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Wird der Papst Moslem? + Die dritte Demonstration + Bischof geflüchtet + Boykott einer Möbelkette + Kriminelle + Millionen
Wird der Papst Moslem?

„Erleichterung zeigten viele Blätter darüber, daß Benedikt XVI. nicht, wie von vielen Türken befürchtet, in der Hagia Sophia betete. »Nicht in der Hagia Sophia, sondern in der Blauen Moschee hat er gebetet«, titelte das Massenblatt ‘Hürriyet’. Der ultra-nationalistische Kolumnist Emin Cölasan bemerkte in ‘Hürriyet’, daß Benedikt keine Gelegenheit ausgelassen habe, sich bei den Türken beliebt zu machen: »Wenn der Besuch noch ein, zwei Tage länger gedauert hätte, wäre der Papst wohl noch zum islamischen Glauben übergetreten«, so Cölasan.“

Aus einem Artikel der deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’

Die dritte Demonstration

Deutschland. Heute Samstag um 15.00 Uhr findet auf den Stufen des Fulder Doms die dritte Demonstration gegen den Rauswurf dreier Priester der ‘Diener Jesu und Mariens’ durch Bischof Heinz Josef Algermissen statt. Der Fuldaer Diözesanbischof hat die mehr als 200 Demonstranten der letzten zwei Wochen bis dato ignoriert.

Bischof geflüchtet

China. Einer der zwei katholischen Bischöfe, die am Donnerstag zu einer unerlaubten Bischofsweihe der chinesischen Gegenkirche ‘Patriotische Vereinigung’ verschleppt wurden, konnte flüchten. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’. Mons. Li Liangui versteckte sich vor den Behörden, während die schismatischen Handlungen stattfanden. Mons. Peter Feng Xinmao – der zweite entführte Bischof – war während der Bischofsweihe anwesend, wirkte jedoch an der Liturgie nicht mit.

Boykott einer Möbelkette

Italien. Italienische Politiker haben zum Boykott der Möbelkette Ikea aufgerufen, weil die Firma nicht bereit ist, Weihnachtskrippen in ihr Sortiment aufzunehmen. Die Möbelkette preist auf ihrer Homepage ein großes Sortiment an Weihnachstdekorationen an. Verkauft werden etwa Weihnachtsgeschenk-Socken oder Rentiere aus Stroh. Italienische Politiker werfen der Firma vor, aus kirchenfeindlichen Gründen keine Krippen zu verkaufen, da diese ein traditionell katholisches Symbol seien.

Kriminelle

Polen. Der ukrainisch-katholischen Erzbischof von Lemberg hat Priester- und Diakonatsweihen verurteilt, die von der mit Rom im Streit liegenden Priesterbruderschaft St. Pius X. in Warschau durchgeführt wurden. Am 21. November weihte Mons. Richard Williamson sieben Diakone und zwei Priester der lefebvristisch-byzantinischen Priesterbruderschaft St. Josaphat. An der Zeremonie nahmen auch viele Gläubige aus der Ukraine teil. Erzbischof Ihor Vozniak (53) von Lemberg bezeichnete die Weihen als „kriminellen“ Akt. Außerdem verurteilte er die Anwesenheit der Lefebvristen in Lemberg, weil sie Verwirrung und Spaltung bei den Gläubigen stiften würden.

Millionen

USA. Die Erzdiözese Los Angeles kündigte an, Opfern sexuellen Mißbrauchs durch Priester 60 Millionen Dollar – mehr als 45 Millionen Euro – zu zahlen. Laut einem Bericht der ‘Los Angeles Times’ handelt es sich bei der Entschädigungszahlung um eine außergerichtliche Vereinbarung zwischen der südkalifornischen Erzdiözese und 45 Mißbrauchsopfern. Damit sind acht Prozent der über 560 Mißbrauchsklagen gegen das Erzbistums beigelegt.
      
67 Lesermeinungen
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#67   Benedikt   17:37:36 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Bussmann
alle Moscheen sind gen Mekka ausgerichtet, übrigens sind das auch die alten christlichen Kirchen.
Tatsächlich? Welche Kirchen haben denn alles eine Südausrichtung?
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#66   Principessa   00:26:37 | Montag, 4. Dezember 2006
@ daniel
Natürlich ist Gott die Wahrheit, aber er ist auch die Liebe. Aus welchem Grund ist sonst Christus für uns am Kreuz gestorben?
Die Liebe ist nicht ein Gefühl, Gott ist die Liebe…
=^oo^=
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#65   Breze   00:23:08 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Sulpi
Ich spreche Euch nicht den guten Willen ab, aber trotzdem… danke… Ich weiss, wohin ich gehöre. Meine, von Euch geschimpfte „häretische“ Kirche, hat mir das Evangelium und das Heil verkündet, und das kann mir keiner von Euch absprechen.
Danke auch Dir, Sulpi, wann haben wir das letzte Mal so miteinander gesprochen? Ich gehe jetzt dann schlafen, ohne natürlich nicht -wie von Dir beratschlagt- zu vergessen, das Bild von JP2 zu küssen, dem ich viel zu verdanken habe. ;-)
Gute Nacht!
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#64   Ydefix   00:22:45 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze
„Ich fühl mich ganz wohl und gut aufgehoben mit meinen ca 1. Milliarden Glaubensbrüdern, ähhhh… Häretikern, und dem Papst… Ihre lieblosen Missionsversuche überzeugen mich nicht, ich nehme mir das Recht, dankend anzulehnen…“
Erstens stimme ich natürlich meinem Vorredner zu. Niemals kann die zahlenmäßige Ausbreitung ein Kriterium der Wahrheit sein. Da hätte das Christentum in einigen Epochen (z.B. heute) nun wirklich schlechte Karten!
„Lieblosigkeit“: Die wahre Liebe besteht nicht (nur) aus einem Gefühl sondern vor allem in der Liebe, die aus der Wahrheit (Gott ist die Wahrheit!) stammt und die folglich die Lüge hasst (nicht: den Lügner).
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#63   Sulpicius   00:15:59 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze
Nun ja, Mehrheit ist nicht immer = Wahrheit.
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#62   Breze   00:11:43 | Montag, 4. Dezember 2006
@ daniel
Ich fühl mich ganz wohl und gut aufgehoben mit meinen ca 1. Milliarden Glaubensbrüdern, ähhhh… Häretikern, und dem Papst… Ihre lieblosen Missionsversuche überzeugen mich nicht, ich nehme mir das Recht, dankend anzulehnen…
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#61   Ydefix   00:05:00 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze: Das müssen sie selbst wissen, ob sie V2 anerkennen…
…wenn ja, sind Sie Häretiker und damit außerhalb der Kirche.
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#60   Breze   23:56:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ daniel
Ja und???? Weiter???? Soll ich das jetzt auf mich münzen?
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#59   Ydefix   23:47:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wie wichtig diese „Wortklaubereien“ in Wahrheit sind…
…sieht man z.B. (weil ich es gerade hier vor mir liegen habe) an dem Vorwort, das Papst Klemens XIII. der Neuauflage des römischen Katechismus voranstellt. Er schreibt: „Und bisweilen ist die Sache so gestellt, dass der teuflische Trug sich leicht durch schillernde Lügen in einen gewissen Schein der Warheit hüllt, indem der Sinn der Sätze durch unbedeutende Zusätze oder Veränderungen entstellt wird, und so das Bekenntnis, welches das Heil brachte, durch eine bisweilen kaum merkliche Wendung zum Tode führt“
Welch -fast schon prophetische Worte- im Bezug auf die geschickten Häresien in V2!
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#58   Sulpicius   23:43:27 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Gotthard
Wieso sollte ich die V2-Päpste hassen? Viel zu viel emotionaler Aufwand. Ich finde sie teilweise nur grotesk aufgrund der Differenz zwischen ihrem Anspruch und ihrer Wirklichkeit.
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#57   Breze   23:40:21 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Ach Daniel
Wir wollen jetzt keine Wortklauberei betätigen. Natürlich weiss ich, dass das Heil nur in der katholischen Kirche zu finden ist. Wie gesagt, sonst wäre ich nicht Teil von ihr.
Und was an meinen Ausführungen ist „scheinbar rechtgläubig“?
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#56   Ydefix   23:34:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze: Das ist schon so nicht mehr haltbar
Es ist eben nicht nur, das Heil nur vollkommen in der kath. Kirche zu finden u. zu erlangen, sonder es ist nur in der kath. Kirche zu finden u. zu erlangen. Hinter ihrer Formulierung verbirgt sich also eine Häresie. Aber das ist nichts neues, es war immer so, dass Häresien (ob bewusst oder unbewusst) hinter scheinbar rechtgläubigen Formulierungen einzuführen versucht wurden!
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#55   Breze   23:32:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
Was ist nicht Deine Meinung?
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#54   Sulpicius   23:31:31 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze
No, nicht meine Meinung. Lehre der Kirche… Studier mal etwas gesunde Dogmatik…
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#53   Breze   23:27:20 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
Danke für Deine gutgemeinten Wünsche, aber mir geht es ganz gut, trotzdem ich Deiner Meinung nach einer häretischen Sekte angehöre, und da habe ich auch vor, zu bleiben…
@ Daniel
Zu den grössten Gaben Gottes an den Menschen gehört der freie Wille. Wenn es keinen freien Willen gäbe, hätte Gott den Menschen nicht erschaffen müssen, dann hätten es Halleluja-Maschinen auch getan. Ich denke ja auch, wie Sie, dass das vollkommene Heil nur in der katholischen Kirche zu finden ist, warum sonst wäre ich Teil von ihr? Der Mensch ist, wie Sie sagen, dazu verpflichtet, nach der Wahrheit zu suchen, die in Gott ist. Jeder Mensch hat eine Seele, die nach etwas Höherem strebt. Glauben Sie nicht, dass die meisten Menschen, auch wenn sie es abstreiten, im tiefsten Inneren nach Gott suchen? Jede Religion tut das auf ihre Weise, nur haben sie, ausser der unseren, nicht die ganze Tragweite, die vollkommene Wahrheit erfasst. Es liegt an uns, jedem von uns, die ganze Fülle den Menschen zu verkündigen, die sie im übrigen nicht in Büchern oder sonstwo finden. Unser Gott ist eine Person, auch das unterscheidet uns von den meisten Religionen.
Hoppala, Sulpi, war ich schon wieder überheblich?
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#52   Ydefix   23:25:58 | Sonntag, 3. Dezember 2006
mal rein von der Emotionalen Ebene her:
Eigentlich sind nach dieser „neuen Religion“ alle möglichen Märtyrer umsonst gestorben. Wie kann man denn nur auf den Gedanken kommen, für sowas wie Wahrheit und Überzeugung in den Tod zu gehen ?
Heute dagegen betet der angebliche „Heilige Vater“ in der Moschee. Wie viele Märtyrer sind denn dafür gestorben, um nicht in einer Moschee zu beten ?!
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#51   Gotthard   23:15:59 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@sulpicius
Nach unseren neuesten V2-Päpsten brauche ich keinem Moslem den KKK in die Hand zu drücken
Du alter Knallkopf … nach deiner vorstellung hast du den KKK in die hand zu drücken …
oder sind dir die so verhassten Päpste in diesem Punkt sehr willkommen? … Deine Mission geht wohl gegen Null … oder?
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#50   Sulpicius   23:10:05 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Sehr gut +. Leider habe ich auch lange gebraucht, bis ich das vollkommen eingesehen habe. Ich hoffe deshalb auch für z.B. Breze.
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#49   Ydefix   23:08:39 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Religionsfreiheit
…im häretischen Sinne ist die Behauptung, dass es vor Gott ein Recht auf Irrtum gibt. Das kann man aber nach den eindeutigen Aussagen Christi und die durch die Kirche immer wieder bekräftigte Ablehnung dieser Ansicht, nicht vertreten, ohne Häretiker zu sein.
Roncalli definiert die Religionsfreiheit in diesem Sinne, nämlich als absolutes Recht des Menschen -unabhängig von der wahren Religion (und nimmt damit auf die „Erklärung der Menschenrechte“ bezug). Und das war ja auch genau das Ziel, was die Freimaurer immer angestrebt haben -nämlich die katholische Religion zu einem Kult unter Vielen zu machen. Roncalli und V2 waren die berühmte „Revolution in Chorrock und Tiara“, die schon seit langer Zeit angestrebt und schließlich erfolgreich durchgeführt wurde. Das ist keine „Verschwörungstheorie“ sondern ist anhand der entsprechenden Lehren klar erkennbar.
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#48   Breze   23:06:16 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Gotthard
So einfach wollte ich es Daniel jetzt nicht machen, aber trotzdem Danke und vollste Zustimmung!
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#47   Sulpicius   23:05:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Gotthard
Wieso? Nach unseren neuesten V2-Päpsten brauche ich keinem Moslem den KKK in die Hand zu drücken… Das solls auch so tun.
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#46   Gotthard   23:01:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Daniel
spreche ich überhaupt nichts aus. Ich gebe hier nur die überlieferte Lehre wieder, wie sie bis zum Tode Pius XII. immer gegolten hat!
dusolltest aber sprechen …Du solltest leben und so zeugnis geben…
Du kannst auch allen Moslems den KKK in die Hand drücken… Du bist gefragt!
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#45   Breze   23:00:56 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
Beispiele? Womit bin ich Dir auf den Schlips getreten?
Sooo jung, wie Du glaubst, bin ich übrigens auch wieder nicht. Hast Du den Glauben nicht mit Schöpflöffeln gegessen? Schade wär’s…
@ Daniel
Ich bin mit Ihrer Antwort immer noch nicht ganz zufrieden. Immerhin weisen Sie mit Vehemenz darauf hin, dass Religionsfreiheit eine Häresie ist. Religionsfreiheit ist übrigens auch Bestandteil unseres Grudngesetzes, also muss der Staat, zuminderst unserer, dieselbe garantieren. Nun ja, nehmen wir mal an, wir hätten es mit einem Moslem oder Neuheiden zu tun, der keinen Zugang zu Medien hat und nicht lesen kann. Wie kann man den armen Kerl nun zum Christentum bekehren?
Glauben Sie denn, dass Menschen sich durch Bücher, Fernsehen oder das www bekehren? Ich glaube das nicht, ehrlich gesagt.
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#44   Ydefix   22:47:08 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
„Noch einmal zu meiner Frage:
Was soll Ihrer Meinung nach mit den Leuten geschehen, die einer anderen Religion angehören?
Ich meine das hier und jetzt, sprechen Sie ihnen ja expressis verbis das Recht ab, ihre Religion auszuüben. Und wie sollen schliesslich die Andersgläubigen von Gott erfahren, womit wir wieder beim Thema Dialog wären, den Sie ja ablehnen? Welches Mittel der Evangelisation schlagen Sie vor?“
Also: 1. spreche ich überhaupt nichts aus. Ich gebe hier nur die überlieferte Lehre wieder, wie sie bis zum Tode Pius XII. immer gegolten hat! (und nach wie vor gilt) 2. Die Kirche kennt -wie gesagt- die bürgerliche Toleranz in Religionsfragen, also gesteht zu, dass der Staat in gewissem Umfang die Ausübung nicht-katholischer Kulte dulden kann und evtl. auch muss. 3. Es gibt heute nun wahrlich genug Medien (allen voran das, worüber wir hier gerade kommunizieren) über die man vom Christentum erfahren kann. Selbst wenn das z.T. nur noch eine verstümmeltet Form des Christentums sein sollte, so wird das echte Kind Gottes zur Kirche finden!
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#43   Sulpicius   22:45:01 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze
Du wirkst so, als ob Du den Glauben mit Schöpflöffeln gefressen hast (ein typisches Zeichen bei Neubekehrten). Meinst Du, wir alten V2-Hasen hätten nicht schon lang unsere (auch leidvollen) Erfahrungen mit Oberen und Bischöfen etc. gemacht, um nicht auch berechtigte Kritik an dieser V2-Kirche anbringen zu können? Ich schätze mal, daß ich um einiges älter bin als Du… Also zieh andere Poster hier bitte nicht mehr dauernd ins Lächerliche, wenn ich auch zugebe, daß hier oft über das Ziel hinausgeschossen wird. Aber das ist menschlich und mir persönlich tausendmal lieber als V2-Gutmenschen…
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#42   Breze   22:37:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
Du bietest hier Deinen Glauben in überheblicher Form dar. Zumindest wirkt es so.
Zum Beispiel?
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#41   Sulpicius   22:35:38 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@breze
Du bietest hier Deinen Glauben in überheblicher Form dar. Zumindest wirkt es so. Daher: Entweder Du übst etwas Demut ein oder Du mußt ein Kommunikationstrainig machen. (Das gilt übrigens für Deinen ganzen Lauschi-Club!).
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#40   Breze   22:32:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
was willst Du?????
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#39   Sulpicius   22:30:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze
Dein Auftritt hier ist eine einzige Frage…
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#38   Breze   22:17:56 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Sulpi
Ach, Du schon wieder?
habe ich Dich was gefragt?
Glaube ich nicht, oder doch?
Was’n Problem hast Du denn, komm spucks aus…
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#37   Sulpicius   22:12:18 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Mittel der Evangelisation
Welches Mittel der Evangelisation schlagen Sie vor?
Natürlich die Form der Primitiv- und Soft-Evangelisierung à la Jopa II.
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#36   wiener   22:09:44 | Sonntag, 3. Dezember 2006
herr stöhr!
na endlich spielen sie mit offenen karten.
sie gehören also auch zu denen, die von einer sedisvakanz des stuhles petri ausgehen. schön, dürfen sie ruhig. ich aber bin kein sedisvakantist sondern katholik. wir gehen daher von zwei verschiedenen grundlagen aus. sie irren sich. so einfach ist das.
übrigens: selbst wenn das zutreffen sollte (irrealis) was sie behaupten (dass ein oder mehrere päpste häretiker waren/sind), dann sagt das noch nichts über die rechtmäßigkeit/gültigkeit ihrer wahl und damit über die sedisvakanz aus: selbst unter einem häretischen und apostatischen papst (was gott verhüte!) wäre der stuhl petri nicht vakant.
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#35   Breze   22:09:23 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Daniel
Danke für Ihre Antwort, all das, was Sie sagen, weiss ich bereits, weil es der Lehre der Kirche ist…
Noch einmal zu meiner Frage:
Was soll Ihrer Meinung nach mit den Leuten geschehen, die einer anderen Religion angehören?
Ich meine das hier und jetzt, sprechen Sie ihnen ja expressis verbis das Recht ab, ihre Religion auszuüben. Und wie sollen schliesslich die Andersgläubigen von Gott erfahren, womit wir wieder beim Thema Dialog wären, den Sie ja ablehnen? Welches Mittel der Evangelisation schlagen Sie vor?
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#34   Ydefix   22:00:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
Zwei Dinge muss man dazu berücksichtigen:
1. Gott gibt allen Menschen hinreichende Gnade zur Erlangung des ewigen Heils
2. Das Bekenntnis des christlichen (kath.) Glaubens ist heilsnotwendig
Es kann allerdings durchaus sein, dass ganze Völker und Zeitalter durch eigenes Verschulden in Häresie und Unglaube fallen. Inwieweit hier einzelne Menschen persönlich-schuldhaft handeln, kann niemand wissen.
Außerdem muss man berücksichtigen, dass auch die Strafe der poena damni grundsätzlich mit einem Zustand natürlicher Glückseligkeit vereinbar ist. Auch in der Hölle gibt es gem. kirchl. Lehre verschiedene Grade der Bestrafung und wir vertrauen darauf, dass Gott jedem Menschen ein gerechter und barmeherziger Richter ist.
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#33   Breze   21:20:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Daniel
So, und was soll Ihrer Meinung nach, mit denen geschehen, die dummerweise einer anderen Religion angehören?
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#32   Ydefix   20:59:05 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Warum das eine Häresie ist ?
Weil es von allen möglichen Päpsten verurteilt wurde!!
Unter „Religionsfreiheit“ versteht die Kirche das Recht die einzig wahre religion auszuüben. Außerdem unterscheidet sie zwischen bürgerlicher Toleranz (kann in gewissem Umfang geboten sein) und dogmatischer Toleranz (absolut verboten). Warum ? Weil es das höchste Unrecht ist, die einzig wahre Religion mit falschen Kulten auf eine Stufe stellen zu wollen. Genau diesen häretischen Begriff der Religionsfreiheit lehrt aber „pacem in terris“.
Zum Erkennen der Sedisvakannz noch einen erhellenden Text von Prof. Diether Wendland:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe…
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#31   Breze   20:53:19 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Daniel
Warum ist das Recht, seine Religion frei auszuüben, eine Häresie?
Sagen Sie das mal den Christen in Saudiarabien!
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#30   Ydefix   20:25:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ich möchte auch noch einmal auf die Konsequenzen hinweisen,
die auch Dörrman hätte erkennen müssen:
Papst Paul IV. (1555-1559) in der Bulle (Bulle = feierlicher päpstlicher Erlaß) „Cum ex apostolatus“ vom 15. Februar 1559: Wenn bei einem Bischof, und sei es auch der Bischof von Rom, vor seiner Berufung bzw. Einsetzung bekannt geworden sein sollte, daß er vom katholischen Glauben abgewichen oder in eine Häresie gefallen ist, so ist seine Berufung bzw. Einsetzung nichtig, unwirksam und ungültig, und folglich entbehren alle seine richterlichen oder verwaltungstechnischen Akte irgendeiner Autorität.
Und: Es ist nachgewiesen, dass Angelo Roncalli in pacem in terris die Häresie der „Religionsfreiheit“ vertreten hat!!
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#29   Principessa   20:16:36 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Danke Daniel
Mein(e) Verdacht/Vermutung hat sich wider Erwarten nicht bestätigt…
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#28   Ydefix   20:05:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
Es ist der Sitta Verlag Senden/Westfalen. Zum Autor Dörrmann (der wie gesagt „seinen“ Papst als Häretiker anklagt) zitiere ich den Rückumschlag: „Johannes Dörrmann, geb. 27.12.1922. Studium der Mathematik und Physik, der Philosophie und Theologie, Priester der Erzdiözese Köln 1953. Praktische Seelsorge als Kaplan und Pastor 1953-1966 (…) Promotion 1964. Habilitation 1966. 1966-1970 Dozent, 1970-1984 Professor für Missions-und Religionswissenschaft und Missionswissenschaft an der Universität Münster/Westfalen. (…) Seit 1984 i.R.
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#27   warwohlnix   19:05:18 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Oh, oh, oh, Daniel S.,
„Zitat Daniel Stöhr: …läugnet…
Zitat bin-wohl-nix: …Verläumder…“
Wir sind von einem Meisterphilologen enttarnt! Mist aber auch. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Sie?
Ansonsten ist’s aber eher langweilig in der roten Kindernachtsstätte, bisher.
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#26   Breze   18:29:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ daniel
Nur so interessehalber, Welcher Verlag vertreibt Ihr angepriesenes Büch von Johannes Dörmann?
Und noch eine Frage:
Wie wollen Sie denn den Nichtgläubigen, den Heiden die Wahrheit und die Lehre der Kirche vermitteln, wenn nicht durch Dialog? Haben Sie eine Alternative?
Und so ganz allgemein:
Gott hat alle Menschen gewollt und erschaffen. Natürlich kommt niemand als Christ zur Welt, das hat weder JP2 noch sonst irgendjemand behauptet. „„Die Taufe ist die Geburt zum neuen Leben in Christus. Nach dem Willen des Herrn ist sie heilsnotwendig wie die Kirche selbst, in die die Taufe eingliedert.Die Wirkung der Taufe, die Taufgnade, ist reichhaltig: Vergebung der Erbsünde und aller persönlichen Sünden; Geburt zum neuen Leben, durch die der Mensch Adoptivkind des Vaters, Glied Christi und Tempel des Heiligen Geistes wird. Der Getaufte wird der Kirche, dem Leib Christi, eingegliedert und erhält Anteil am Priestertum Christi. KKK, Seite 354. Durch die Taufe wurden wir in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Jedoch Christ zu sein, ist nicht nur ein Status, eine Bezeichnung, sondern Kraft der Taufe, und mit den Hilfen, die die Kirche uns gibt, eine Berufung, Christus jeden Tag neu nachzufolgen.
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#25   Lauschi   17:07:56 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ gelasius
Zitat Daniel Stöhr: …läugnet…
Zitat bin-wohl-nix: …Verläumder…
^-^ hmmmmm…
So, dann werde ich mich mal ausklinken. Wie in der Braunzone gepostet, braucht Flauschi ein neues Sockenkörbchen… =^oo^=
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#24   gelasius   14:42:57 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Jemandem Allwissenheitsphantasien zu unterstellen ist mit Sicherheit nicht strafbar, sehr geehrter Herr Stöhr,
ebensowenig Lehramtsinhaber sein zu wollen/glauben oder wahnhafte Weltbilder zu haben. Was nun die psychischen Erkrankungen angeht,warum wollen Sie die unbedingt auf sich beziehen ? Es ist einfach nur eine Tatsache, daß Verschwörungstheorien dort eine nicht unerheblich Rolle spielen.
Wenn ich Sie beleidigt habe-. entschuldige ich mich hiermit dafür. Nun müßte man mal überprüfen, in wieweit Ihre Aussagen über Papst Johannes Paul II strafwürdig sind.
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#23   Ydefix   14:22:26 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@gelasius: Ich fordere von Ihnen einen öffentlichen Widerruf
„Die halten sich – wie Daniel S. beweist- zwar für alleinwissend und glauben, heimlich das Lehramt inne zu haben, kennen aber entscheidende christliche Texte nicht oder geben vor, sie nicht zu kennen, weil diese nicht in ihr wahnhaftes Weltbild passen“
Sie behaupten, ich würde mich als
-allwissend
-das Lehramt innehabend
sehen.
Ferner dichten Sie mir ein „wahnhaftes Weltbild“ an, unterstellen mir also, ich sei psychisch krank.
Diese Äußerungen haben Sie hier zu widerrufen. Andernfalls werde ich eine Strafanzeige in Erwägung ziehen.
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#22   wiener   14:16:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
wo bitte
soll johannes paul II. dem widersprochen haben?
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#21   gelasius   14:15:37 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@wiener
Ihnen einen schönen 1. Advent !
Endlich ist sie auf dem Tisch ! Auf die Freimaurerhypothese habe ich schon lange gewartet.
Wenn man bedenkt, daß im Petersdom – horribile dictu- die Krönungsmesse vom Freimaurer Mozart schon mehrfach in die Hl.Messe eingebunden wurde!
Wie gut, daß wir so „allwissende“ Glaubenswärter haben, aus der Schule der Großajatollahs, Abteilung: unsere geistigen,fanatischen, fundamentalistischen christlichen Zwillingsbrüder.
Die halten sich – wie Daniel S. beweist- zwar für alleinwissend und glauben, heimlich das Lehramt inne zu haben, kennen aber entscheidende christliche Texte nicht oder geben vor, sie nicht zu kennen, weil diese nicht in ihr wahnhaftes Weltbild passen ( vergl. dazu Literatur zum Stellenwert der Verschwörungstheorien-hier Freimaurer-für psychiatrische, paranoid überlagerte Krankheitsbilder ). Hoffentlich wird ihnen gnädig Gelegenheit zur „ Süne“ gegeben.
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#20   Ydefix   13:39:37 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die Kirche unterscheidet
„Die Universalität der stellvertretenden Genugtuung Christi ist nur auf die objektive Erlösung zu beziehen: Christus hat für alle Menschen ohne Ausnahme hinreichend Sühne geleistet. Die subjektive Aneignung der Erlösungsfrüchte ist jedoch von der Erfüllung gewisser Bedingungen abhängig, vom Glauben (Mk 16,16) und von der Beobachtung der Gebote (Hebr. 5,9; 2 Petr 1,10). „ (L.Ott, Grundriß der kath. Dogmatik, Freiburg 1981)
Bischof Wojtila läugnet also mit seiner Lehre vom „anonymen Christentum“ die Heilsnotwendigkeit des wahren Glaubens.
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#19   wiener   13:25:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
bestreiten sie demnach …
… dass die menschwerdung christi heilsbedeutend und heilsnotwendig für alle menschen, für die ganze schöpfung ist?
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#18   Ydefix   13:23:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Also:
„Johannes Paul II.“ vertritt die Theorie eines anonymen Christentums. Danach ist jeder Mensch quasi schon Christ, wenn er auf die Welt kommt, denn Christus hat sich bereits durch seine Inkarnation „mit jedem Menschen vereinigt“. „Alle Menschen sind in das Ostermysterium Christi hineignemommen.“ Wojtila vertritt also eine Neuauflage der häretischen Allerlösungslehre. Der stellvertretende Sünetod am Kreuz wird überflüssig, weil sich ja Christus schon in der Inkarnation „mit jedem Menschen vereinigt hat“. Das ist ganz einfach Freimaurer-Ideologie in Reinkultur (unter chrsitlich-rechtgläubig klingenden Begriffen).
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#17   wiener   13:13:42 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ d. stöhr
weder die theologie johannes pauls II. noch die von benedikt XVI. ist häretisch. daher treffen die aussagen dstöhrs – auch wenn sie einem buch entnommen sind – nicht zu. übrigens: nicht jeder, der eine legitime andere theologische meinung vertritt, ist gleich häretiker. das will aber manchen nicht in den kopf.
und apostaten sind beide ebenfalls nicht.
also sparen sie sich diese haltlosen und gehässigen vorwürfe gegen die hirten der kirche.
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#16   Ydefix   13:11:18 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Das sprechen Sie (unfreiwillig) einige Wahrheiten aus,
denn der „Dialog“ ist das Prinzip der neuen Sekte. Das Prinzip der Kirche ist hingegen die Wahrheit und deren Verkündigung an die Irrenden.
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#15   Brigitte Bussmann   13:01:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wird der Papst Moslem
das wäre der Schritt zur Einheit der monotheistischen Weltreligionen. Er hat schon gen Mekka gebetet, klar, alle Moscheen sind gen Mekka ausgerichtet, übrigens sind das auch die alten christlichen Kirchen. Gott hat eben viele Namen und jede Religion bemüht sich Gott auf ihre Weise zu verkünden um die Menschen zum Guten hinzuführen. Durch Fundamentalismus, Traditionalismus, und WIR haben die WAHRE RELIGION kommen Auswüchse zustande. Der Papst hat mit seinem Besuch in der Türkei ganz sicher einen guten Schritt zum Dialog gemacht.
Also liebe Mitchristen, folgt ihm und führt auch mit Andersdenkenden faire Dialoge. :(3
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#14   Ydefix   12:53:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ob er auch ein „innerlicher“ Apostat ist, kann man nicht wissen…
…aber man kann die Theologie des Bischofs Wojtila (der auch der Priester Ratzinger wohl zustimmt) durchaus mit gutem Grund als apostatisch (häretisch auf jeden Fall) bezeichnen. Ich empfehle dazu: „Der theologische Weg Johannes Paul II. zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi“ von Johannes Dörmann.
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#13   wiener   12:19:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ d. stöhr
dann sprechen sie es doch klar aus, anstatt sich hinter einem zitat zu verstecken:
ist ihrer meinung nach unser hl. vater benedikt XVI. ein apostat, also vom glauben der kirche abgefallen?
ja oder nein?
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#12   Ydefix   12:02:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
„Gebet gen Mekka“
August Hagen, Die kirchliche Mitgliedschaft, Rottenburg 1938:
„Ganz klar ist aber die Instruktion der Propaganda vom 6. Juni 1817. Sie handelt von den Christenverfolgungen in China und weist zunächst auf die Ausführungen in dem eben zitierten Schreiben Benedikts XIV. hin. Dann fährt sie fort: Wer vor Götzenbildern seinen christlichen Glauben verleugnet, obgleich er ihn im Herzen festgehalten hat, ist in foro interno kein formeller Apostat, aber er ist es in foro externo. Wenngleich die Missionare keine lurisdiktion in foro externo haben, um solche Sünder (apostatae) zur Gutmachung und zur Abschwörung vor den Gläubigen zu bringen, so können sie doch in foro conscien-tiae gegen sie vorgehen und die öffentliche Gutmachung des öffentlichen Ärgernisses verlangen; sonst ist einem solchen Apostaten, auch wenn er nur ein äußerlicher Apostat ist (quamvis tantum externus), die Absolution zu verweigern. Deshalb haben die Missionare von den bekehrten Apostaten einen öffentlichen Widerruf vor den Gläubigen zu fordern und nach dem Maß der Schuld solche Bußen aufzuerlegen, für welche sie in foro conscientiae zuständig sind. Sterben solche Simulanten (Apostaten) ohne Reue und Buße, so ist ihnen das kirchliche Begräbnis zu verweigern. War ihre simulierte Apostasie notorisch und haben sie vor dem Tode keine beträchtlichen Zeichen einer Sinnesänderung gegeben, so darf das hl. Meßopfer nicht für sie dargebracht werden. Immer wieder nennt die Instruktion solche Christen Apostaten und ihr Vergeh…
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#11   ultimo   18:05:37 | Samstag, 2. Dezember 2006
Beten in Richtung Mekka
Der Vatikan sagt, es sei nur eine Meditation gewesen und versucht gut zu machen, was da in dieser „Geste der Toleranz“ passiert ist. Das ist doch alles lächerlich.Wenn es wenigstens diplomatisch was bringen würde. Aber man sieht: Ohne Wahrheit kommt man auf Dauer auch in der Politik nicht weiter. Oder ist es gewollt, dass die türkischen Zeitungen sich über den Papst und damit über die ganze Kirche lustig machen?
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#10   gelasius   15:55:23 | Samstag, 2. Dezember 2006
@breze, beobachterin
beide: dto.
Allerdings wird Ihr Bekenntnis schon mal in einer Moschee
gewesen zu sein und sich dort respektvoll verhalten zu haben, Ihnen hier nicht viele Freunde machen.
Mal sehen was jetzt so alles kommt.
breze: hallo ! Zu Deinem nächtlichen Schlagabtausch mit sulpi muß ich noch anmerken : lieber das Foto von JP2 küssen als sulpi.
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#9   Breze   15:48:21 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Beobachterin
Vollste Zustimmung!!!!!
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#8   Beobachterin   13:55:07 | Samstag, 2. Dezember 2006
Zeichen der Höflichkeit und Toleranz
Es ist eine Geste der Höflichkeit und der Toleranz, wenn man sich in einer Moschee, in der man zu Besuch ist, neben dem Hodscha oder den Imam stellt. Und der wird gewöhnlich in Richtung Mekka schauen. Auch ich war schon mehrmals in Moscheen zu Besuch und habe mit stets höflich verhalten in dem Bewußtsein, daß ich mich an einem Ort befinde, der anderen Menschen heilig ist.
Der Papst hat ganz gewiß nicht mit den Muslimen aus dem Koran gebetet. Dem Ausspruch, er habe in der Moschee gebetet, ist also nicht viel Bedeutung beizumessen.
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#7   wickerl   10:01:26 | Samstag, 2. Dezember 2006
Sühnesamstag
Ich werde den heutigen Sühnesamstag dazu nützen Sühne zu leisten für den Auftritt in der Blauen Moschee, für das Gebet in Richtung Mekka. Dass der Papst ein EU Beitritts-Befürworter der Türkei ist wusste ich , weil Israel den EU Beitritt wünscht. Jetzt ist es klar heraußen.
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#6   Agiafortuni   09:37:04 | Samstag, 2. Dezember 2006
Schüttel
danke für die Belehrung. Den Spruch kenne ich seit meiner Schulzeit, doch gilt auch die Grundregel: Angriff ist die beste Verteidigung. Mit ihrem ständigen Angriff auf die Rechtgläubigen versuchen modernistische Prälaten ihres schlechten Gewissens Herr zu werden, denn ein anderes Gewissen können diese Herren auf Grund ihres Mangels an Rechtgläubigkeit nicht haben
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#5   möchtegern-kathole   09:33:35 | Samstag, 2. Dezember 2006
@sozial
„Mit überheblichen pseudochristlichen Auftreten hätte er gar nichts erreicht“
stimme ich zu … Demut ist eine Zier
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#4   agmen   09:22:05 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wird der Papst Moslem?
Was sollen denn solche nicht ernst zu nehmenden Meldungen?
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#3   Schüttel   09:12:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
Herr Dr. Regazzoni
es heisst „qui s’excuse s’accuse“.
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#2   Sozialkatholisch   08:54:49 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wird der Papst Moslem?
Na ja, es ist natürlich schön das die Türken von unserem Papst so begeistert sind, aber wenn man genau hinschaut verneigte der Papst sich doch in Richtung Grabeskirche nach Jerusalem, oder? ;-)
Und was unser Papst da gebetet hat wird wohl sein Geheimnis bleiben, vielleicht hat er den dreieinen Gott angerufen um die Bekehrung der Türken zum christlichen Glauben zu erlangen?
Wenn die 10 Nothelfer, die heute einen türkischen Pass hätten, kräftig Fürsprache halten und von den vielen christlichen Gnadenorten der Türkei noch viele Gnaden ausgehen ist das vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich.
Auf jeden Fall freue ich mich das unser Papst nicht überheblich, imperialistisch aufgetreten ist, sogar dem stark vom Aussterben bedrohte Patriarchat von Konstantinopel ist er brüderlich und nicht als Sieger gegenübergetreten. Mit überheblichen pseudochristlichen Auftreten hätte er gar nichts erreicht, hoffen wir das durch seinen Besuch in der Türkei noch viele gute Früchte zu Tage treten und die Zeit das zeigen wird.
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#1   Agiafortuni   08:39:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
qui accuse s’excuse
mit seiner Anklage gegen die FSSPX dürfte der Bischof bestimmt seinen Mangel an Rechtgläubigkeit verteidigen wollen
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