Muselmanen
Die neue Art zu missionieren
Daß sich die Kirchen selber aufgegeben haben, sieht man nicht zuletzt in ihrem Umgang mit anderen Religionen. Hier zeigt sich der Abgrund zwischen der missionierenden Kirche des Anfangs und den heutigen sterilen Staatskirchen.
(kreuz.net) Im Jahr 2001 publizierten die ‘Evangelische Kirche im Rheinland’ und die ‘Evangelische Kirche von Westfalen’ die Broschüre „Erste Schritte wagen“.

Es geht darin um die verständnisvolle Begegnung des Christen mit dem Islam.

Der Text erklärt, daß guter Wille, viel Geduld, Gespür und Taktgefühl, Höflichkeit und Respekt von beiden Seiten für gelingende Kontakte nötig seien.

Für die Begegnung könnten folgende Dinge förderlich sein:

1. sich erkundigen, wie der Einzelne es in seinem Glauben hält, ohne es zu werten.

2. auf ein „salem aleykum“ – Friede sei mit euch – mit „aleykum salam“ zu antworten.

3. wenn während des islamischen Opferfestes Fleisch vom Opfertier geschenkt wird

4. wenn man zu den hohen religiösen Feiertagen einen Gruß schickt

5. wenn man zu Familienfeiern einlädt oder Einladungen annimmt

6. wenn man ein Kännchen mit Wasser auf der Toilette bereitstellt zur Reinigung

7. beim gemeinsamen Essen einander einladen, ein Tischgebet zu sprechen

8. beim Moscheebesuch muß man die Schuhe ausziehen, bevor ein Teppich betreten wird

9. auf der Toilette die bereitstehenden Badesandalen anzuziehen und beim Verlassen an der Schwelle wieder ausziehen

10. einen Koran oder Teile davon stets über Gürtelhöhe zu halten und nicht auf den Boden zu legen. Einen Koran nur auf Einladung hin zu berühren

11. zu warten, bis einem die Hand gereicht wird

12. wenn keine Hand gereicht wird, die rechte Hand auf die Brust legen als Zeichen der Wertschätzung.

Als „mögliche Stolpersteine“ in der Begegnung werden genannt:

Der Islam kenne religiöse Vorschriften über Speisen und kultische Reinheit.

Solche religiösen Vorschriften kenne das Christentum nicht (mehr).

In traditionsorientierten religiösen Kreisen gebe es kaum Kontakte zwischen Männern und Frauen, die nicht zur selben Familie gehören.

Zurückhaltung sei darum geboten: „Als männlicher Besucher sollte man eine Wohnung nur betreten, wenn ein Mann der Familie zu Hause ist.“

Ansonsten unterhalte man sich an der Tür.

Darum könne es sein, daß:

1. eine muslimische Frau sich zurückzieht, wenn sie einem Mann begegnet

2. ein Gruß nicht erwidert wird

3. Blickkontakt vermieden wird

4. keine Hand gereicht wird zwischen Männern und Frauen

5. Männer und Frauen getrennt sitzen

6. ein muslimisches Mädchen nicht am geschlechtergemischten Sport- und Schwimmunterricht teilnimmt

7. ein muslimisches Mädchen nicht zu Feiern darf, auf denen fremde Jungen sind

8. ein muslimisches Mädchen nicht auf Klassenfahrt zusammen mit Jungen darf.

Bei Einladungen

1. wird erst begrüßt und dann vorgestellt

2. sollte man auf Alkohol verzichten, auch am Essen selber (Saucen, Desserts!)

3. sollte man keine Produkte anbieten, in denen Schwein verarbeitet sein könnte

4. ist es zu begrüßen, wenn man Fleisch besorgt, das rituell geschlachtet wurde

5. sollte man im Ramadan vor Sonnenuntergang weder Essen noch Trinken anbieten

6. wird das Essen mit der rechten Hand zum Mund geführt, weil die linke Hand der Reinigung auf der Toilette vorbehalten ist

7. beim Betreten einer Wohnung sollte man die Schuhe ausziehen

8. kann es sein, daß die muslimische Gastgeberin bei Tisch bedient und selber später in der Küche ißt

9. sollte man das Essen deutlich beenden, weil sonst immer weiter aufgetischt wird.

10. legt man das Löffelchen über das Teeglas, wenn man keinen neuen möchte.

Guter Wille, viel Geduld, Gespür und Taktgefühl, Höflichkeit und Respekt sei von beiden Seiten nötig für eine gelingende Begegnung.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Marcel   08:37:50 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Heilige und Bekenner über den Islam
Man muß das Rad nicht ständig erfinden, wie seit V.II dummerweise propagiert. Die „alten“ Päpste und Heiligen haben schon alles zum Thema gesagt. Alles.
Heilige und Bekenner über den Islam www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1185&pid=1… (Sammlung auf Kreuzforum)
Der heilige Papst Pius X. :
„Die katholische Lehre zeigt uns aber, daß die erste Pflicht der Nächstenliebe nicht in der Toleranz gegenüber irrigen Überzeugungen besteht, so aufgrichtig dieselben auch sein mögen, auch nicht in der theoretischen oder praktischen Indifferenz gegenüber dem Irrtum und dem Laster, wohin wir unsere Brüder gestürzt sehen, sondern sie besteht in dem Eifer, sie geistig und moralisch zu bessern, nicht weniger als in der Sorge für ihr materielles Wohlergehen.
Die gleiche katholische Lehre zeigt uns auch, daß die Quelle der Nächstenliebe sich in der Liebe zu Gott befindet, dem gemeinsamen Vater und gemeinsamen Ziel der ganzen Menschheitsfamilie, und in der Liebe zu Jesus Christus, dessen Glieder wir in einer Weise sind, daß die Hilfe für einen Unglücklichen, eine Jesus Christus selbst erwiesene Wohltat ist. Jede andere Liebe ist eine Illusion oder ein unfruchtbares vergängliches Gefühl.
Die einen sagen es etwas dunkel, andere verfechten es völlig offen: alle Religionen seien wahr …
Ganz besonders bestürzend ist es, daß es Katholiken und Priester geben kann, welche – so wollen Wir zu ihren Gunsten lieber annehmen – solche Ungeheuerlichkeiten zwar verabscheuen, welche aber doch so handeln, als fänden dieselben ihre volle Billigung.
[…]“
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#25   warwohlnix   23:49:26 | Montag, 4. Dezember 2006
Ach ja, ach ja,
so gegen Mitternacht tauchen die Gespenster der Vergangenheit wieder auf: eines davon heisst Methusalix.
Macht uns aber keine Angst. Die Zukunft sind wir. Wir abuen wieder auf, was ihr Achtundsechziger-Dummbeutel versaut habt.
Und: keine Sorge! Euren Sessel lassen wir Euch. Verlangt nur nicht, dass wir ihn auch noch saubermachen.
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#24   methusalix †   23:44:11 | Montag, 4. Dezember 2006
Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein!
ultimo: Missionierung…und die Sünder zurecht zu weisen, die Ungläubigen zu bekehren und nicht in ihrem falschen Glauben zu bestärken.
Leider wurden diese, gut gemeinten, Sätze von interessierter Seite allzu oft in den oben stehenden Satz umgemünzt.
Manche sehnen sich vielleicht nach diesen Zeiten der „glorreichen Missionierung“ zurück, die eher eine Kolonisierung war, denn dem Auftrag Christi entsprach.
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#23   Rogade   22:27:09 | Montag, 4. Dezember 2006
Merke:
1. Der Islam ist tolerant – nur die Moslems nicht
2. Der Islam ist dialogbereit – nur die Moslems nicht
3. Der Islam bekennt sich zu seiner Geschichte – nur die Moslems nicht
4. Der Islam kennt Religionsfreiheit – nur die Moslems nicht
5. Der Islam ist friedliebend – nur die Moslems nicht
6. Der Islam verurteilt Gewalt – nur die Moslems nicht
Ergo: Entweder ist der Islam falsch oder die Moslems?!?
Wahrscheinlich beide!
Nur das hat die evangelische Kirche noch nicht bemerkt. Bunte Tücher schwingen und sich für Moscheebauten einsetzen ist eben doch nicht das richtige Profil! Vorsicht ist also angesagt!
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#22   Vogelsberger   21:17:23 | Montag, 4. Dezember 2006
Selbstaufgabe
Interessant eigentlich, dass man es versteht die Verweichlichung unseres Glaubens und der Gesellschaft voranzutreiben und wie gut wir doch die negativen Folgen daraus ignorieren.
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#21   MilesChristi   20:21:47 | Montag, 4. Dezember 2006
Laikos
a) seit wann ist unser Land immer noch christlich-orientiert ? Ich denke, das ist es seit einigen Jahrzehnten nicht mehr.
b) lerne zuerst zu unterscheiden zwischen „Islamisten“ (was auch immer das sein mag) und „Muslimen“.
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#20   Romulus   18:24:04 | Montag, 4. Dezember 2006
Selbstislamisierung
Ein Akt der Selbstislamisierung. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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#19   Hypatia   16:39:00 | Montag, 4. Dezember 2006
Über Luxenberg – Answering Christianity am 4.12.2006
„In letzter Zeit stürzen sich diverse Internetseiten und Zeitschriften auf die Ausführungen eines „Experten“ mit dem Pseudonym Christoph Luxenberg. Seine „Studien“ scheinen ihr Bild des Islam zu stützen und so wird es gerne als „wissenschaftliche“ Grundlage für Agitationen gegen den Islam benutzt. Dieser Artikel soll aber auch eine Hilfe für Muslime sein, denn einige könnten überfordert sein, auf die hochtrabende Wortakrobatik richtige Antworten zu finden. Möge Allah (swt) unser Wissen mehren und uns vor Fitna schützen. Amin!
…Der besagte „Experte“ hält seine wahre Identität bedeckt. „Seine arabischen Freunde“, wie er sagt, hätten ihm dazu geraten, zum Schutze vor Fundamentalisten1 Ein kluger Schritt, schlägt man so doch gleich zwei Fliegen auf einmal. Einerseits wird auf diese Weise die Botschaft transportiert, radikale Muslime würden Islamkritiker erbarmungslos verfolgen und kalt stellen wollen – und gleichzeitig kann ein Niemand zu einem deutschen Fachmann in Sachen semitischer Sprachen erhoben werden. Stets wird ja in der Argumentation hervorgehoben, dass seine Studien nur für fachkundig geschultes Publikum geeignet seien, gleichzeitig wären aber die Schlüsse, welche er daraus zieht für jedermann leicht verständlich formuliert und nachvollziehbar.
Interessant ist auch die Wahl des Pseudonyms „Christoph Luxenberg“, was soviel bedeutet wie „Christusträger Lichtenberg“. Was will unser imaginärer Experte denn damit andeuten? …V
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#18   laikos   12:38:06 | Montag, 4. Dezember 2006
Anpassung
Unsere teilweise noch Christlich-Orientiertes Land muß sich auf die Sitten des Islam anpassen und der Islam nicht an unsere Sitten. Klingt dies nicht unfair? Warum stellen wir keine Regeln auf, welche Islamisten einhalten müßen wenn sie uns in unserem Land mit unserer Kultur begegnen?
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#17   Unschuld   00:09:38 | Montag, 4. Dezember 2006
Protestanten
Liebe Mitchristen,
bei einigen Mitgliedskirchen der EKD ist der Niedergang schon längst beschlossene Sache. Aber es gibt so viele protestantische Christen, die die Heilige Schrift noch ernstnehmen. Diese sowie viele katholische Christen sind durchaus noch in der Lage, den Moslems mit Anstand und Respekt, aber auch mit der notwenigen Bestimmtheit zu begegnen. Diese Handreichung ist dagegen ein Armutszeugnis, so reden Leute, die nichts mehr anzubieten haben und schon gar nicht von der Überlegenheit des Christentums überzeugt sind.
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#16   Udalricus   23:37:15 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Political Correctness für Katholiken?
Mich würde interessieren, ob es in der evangelischen Kirche auch Verhaltensregeln für den Umgang mit gläubigen Katholiken gibt.
z.B. 1) Beleidige nie den Papst in seiner Gegenwart.
2) Biete ihm an einem Freitag niemals Fleisch an.
3) Rate ihm nie zur Verwendung von Kondomen.
etc…
Liebe Protestanten!
Wollt ihr uns katholische Geschwister nicht ebenso fair behandeln wie die Moslems?
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#15   Gotthard   21:47:47 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@rogade
Sicher gibt es in evangelischen Gotteshäusern auch Pfeile mit Richung Mekka, und am Eingang Gebetsteppiche. Man will doch „um Gottes willen „ keine Andergläubigen verletzen. Und shcon gar nicht in der Kirche!
dümmlicher geht’s nimmer…!
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#14   Rogade   21:28:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Würde die evangelische Kirche
solche Punkte bezüglich ihrem eigenen Profil aufstellen, dann wäre es um sie nicht so katastrophal bestellt. Die evangelische Kirche ist leider total verkommen zu einer sozialpolitischen Hilfsorganisation und macht alles mit, was gerade angesagt ist. Wo auch immer etwas „Neues“ oder „Modernes“ angeboten wird: Mit Sicherheit durch Unterstützung oder Billigung der ev. Kirche. Wer sich auf solche Art und Weise zur profillosen Marionette und everybody’s darling hinstellt, der hat schon verloren und nicht begriffen, dass seine Zeit vorbeit ist. Da kann man dann auch gerne Ratschläge zum political correct- ten Umgang mit Moslems machen, da man ja das gleiche nicht mehr von ihnen erwartet. Ja, und auf die Dreifaltigkeit kann man ja auch gerne verzichten. Auf Seiten der ev. Kirche wird es doch sicher kein Problem sein, diese auch mit Rücksicht auf Andersdenkende umzudeuten oder wegzuinterpretieren: Denn was zu schwierig ist, verstehen die Menschen von heute nicht mehr, und da muss man ihnen ja entgegen kommen. Ein guter Weg ist hierbei der Verweis auf die „Einfachheit“ des islamischen Glaubens. Sicher gibt es in evangelischen Gotteshäusern auch Pfeile mit Richung Mekka, und am Eingang Gebetsteppiche. Man will doch „um Gottes willen „ keine Andergläubigen verletzen. Und shcon gar nicht in der Kirche!
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#13   Rodolfo Panetta   20:58:17 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Kirche – nicht „Kirchen“
Ja, die deutsche Amtskirche hat sich selbst aufgegeben, auch die evangelische Landeskirche und alle, die in diese Richtung gehen. Wir sollten aber nicht von „Kirchen“ im Plural reden. Papst Pius XII. hat richtig festgestellt: Christus hat die Kirche gegründet, nicht den Weltkirchenrat!
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#12   simon   20:15:43 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Begegnungen
ad1 – Kein Problem, mit frommen Moslems kann man über alles reden außer über Trinität. (Erfahrungswert)
ad2 – ich kann kein Arabisch – solche neuen Moden fangen wir gar nicht erst an.
ad3 – Da halte ich es mit Paulus (1Kor 8,4ff.)
ad4 – Wenn ich davon wüßte, persönliche Beziehung vorausgesetzt, warum nicht?
ad5 – Die müßten wissen, daß sie einen Christen einladen, persönliche Beziehung vorausgesetzt, warum nicht?
ad6 – wir sind Modernisten, wir haben fließend Wasser.
ad7 – Sitze ich mit Menschen unterschiedlichen Glaubens am Tisch, weise ich (Verständnis vorausgesetzt) darauf hin, daß ich vor dem Essen bete. Notfalls still.
ad8 – Ich gehe nicht in eine Moschee. (Meine persönliche Entscheidung.)
ad9 – Man akzeptiert mich mit Schuhen an den Füßen oder gar nicht. Punkt! (Meine persönliche Entscheidung.)
ad10 – Was soll ich mit einem Koran? (Meine persönliche Entscheidung.)
ad11 – Der gesellschaftlich Höherrangige hat das Recht dem niederrangigeren die Hand zu reichen oder zu verwehren. Alles andere ist unhöflich.
ad12 – s. ad11
Kurze Nachbemerkung – Alle Moslems, die mir bisher begegnet sind und erfahren haben, daß ich Christ bin und meinen Glauben praktiziere, haben das stets höflich und respektvoll zur Kenntnis genommen.
Abfällige Bemerkungen über das Christentum hätte ich sicher nicht akzeptiert.
Die oben genannten – teilweise sinnvollen, teilweise unsinnigen – Ratschläge, zeigen mir nur eins, wer sich in seiner eigenen Kultur nicht sicher bewegen kann, kriegt Probleme in d
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#11   MilesChristi   19:39:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Hoffnung
Es geht um das Abstinenzgebot, das irgendwann in den 60er Jahren aufgehoben wurde (kein Fleisch freitags und während der Fastenzeit, Quatembertagen etc) bzw. reduziert (kein Fleisch am Aschermittwoch, Karfreitag).
Die Orthodoxen haben abgesehen der österlichen Fastenzeit noch verschiedene anderen, zB eine vorweihnachtliche. Da dürfen sie zB keine Milchprodukte und Fleisch zu sich nehmen. Ich denke, daß solche Vorschriften auch im Westen existierten, wurden aber irgendwann im Laufe der Jahrhunderte abgemildert.
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#10   Hoffnung   18:43:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Speisevorschriften für Christen?
Zitat“Der Islam kenne religiöse Vorschriften über Speisen und kultische Reinheit.
Solche religiösen Vorschriften kenne das Christentum nicht (mehr).“
Vielleicht kann mir hier jemand erklären ob dieses „(mehr)“
von der Redaktion hier angeführt wurde, un worin diese Speisevorschriften bestanden haben sollte?
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#9   ultimo   18:12:00 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Missionierung
Leider helfen die Protestanten mit solchen Ratschlägen indirekt mit, Europa noch weiter zu „missionieren“ im Sinne des Islam. Langsam aber sicher führt eine solche Haltung zur auch inhaltlichen Akzeptanz des moslemischen Aberglaubens. Diese Ratschläge widersprechen dem Gebot der Nächstenliebe, das vom Christen verlangt, die Unwissenden zu lehren und die Sünder zurecht zu weisen, die Ungläubigen zu bekehren und nicht in ihrem falschen Glauben zu bestärken.
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#8   Aragorn   17:23:34 | Sonntag, 3. Dezember 2006
einfache Benimmregeln – missionarischer Eifer
viele der hier aufgeführten Regeln sind einfache Benimmregeln, die man zumindest bei Reisen in islamisch-arabische Länder beachten sollte. Sie haben einfach etwas mit Höflichkeit und menschlicher Wertschätzung und darüber hinaus auch mit Hygiene zu tun. Allerdings sollte bei aller Wertschätzung den Menschen gegenüber nicht auf Mission verzichtet werden. Das ist sicherlich eine große Herausforderung, auf die sich Missionare gut vorbereiten müssten. Es ist ja durchaus möglich, Muslime zum wahren katholischen Glauben zu führen. Jedoch fehlt es der Kirche in Europa an einem stimmigen Programm. Es kann nicht sein, dass man die Religionsfreiheit zum Anlass nimmt, nicht mehr missionarisch wirken zu wollen oder zu können. Der Missionsauftrag Christi ist eindeutig: Geht hinaus in alle Welt und verkündet allen das Wort Gottes. Dessen sollten wir uns bei aller mitmenschlichen Höflichkeit wieder neu bewusst werden.
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#7   MilesChristi   16:17:35 | Sonntag, 3. Dezember 2006
„Damaszenus“
Deine ist eine sehr christliche Haltung. Interessant, wie Menschen, die christlich sind, oder sich für solche halten, Sätze wie deine von sich geben können, und wahrscheinlich kein schlechtes Gewissen haben.
Heuchlerei, nichts als Heuchlerei Euer Christentum.
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#6   Johannes Damaszenus   15:32:19 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Kein Problem…
… denn mir kommt kein Muselmann und keine Muselfrau ins Haus. Und in deren Häuser gehe ich auch nicht.
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#5   Gotthard   15:04:06 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Goldene Regel
Daß man aufgefordert wird, sich bei denenauf diese schleimige Art amzubiedern,
Du würdest ihnen wohl lieber eine Tüte Sch**** vor die Tür stellen, was?
Ich empfehle dir Jesu „goldene Regel“ …
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#4   Frank   14:45:47 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Gotthard
Daß man aufgefordert wird, sich bei denen auf diese schleimige Art amzubiedern, findest Du also in Ordnung?
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#3   Beobachterin   14:45:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Bin ich Muslimin oder was?
Was soll denn das bedeuten? Sind wir Muslime oder nicht?
Bin ich bei denen eingeladen, mache ich es wie sie. Niemand serviert mir dort Schinken oder ein Schnitzel, und das macht auch gar nichts, denn ich esse dann ihre Speisen.
Sind sie bei uns eingeladen, sollen sie es machen wir wir. Üblicherweise nehme ich aber trotzdem Rücksicht und serviere keinen Schweinebraten, wenn ein Muslim bei mir zu Besuch ist.
Das Kännchen Wasser auf der Toilette kann ich mir aber sparen, dort gibt es bei mir zuhause fließendes Wasser.
Und die Badesandalen auf der Toilette auch. Bei mir ist es dort sauber.
Wer aber jemals in bestimmten Ländern eine Toilette gesehen hat, kennt den Grund für solche Vorschriften.
Also – hier ist Deutschland und nicht ein muslimisches Land. Sie sind bei uns zu Besuch oder leben auf Dauer bei uns – und nicht umgekehrt.
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#2   agmen   14:42:11 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wenn die Redaktion die ersten
5 Zeilen weggelassen hätte, wäre es ein guter Artikel geworden.
danke aber
für die Ratschläge und Tips,
wie man Moslems begegnen sollte.
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#1   Gotthard   14:36:06 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Anstand
was ist an diesen Regeln nun zu beanstanden? Es sind Regeln des menschlichen Respektes und Anstandes …
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