Kirchlicher Niedergang
Die verlorene Generation
Im Bistum Essen hat sich ein Priester ans Werk gemacht, die über 30jährigen in die Kirche zurückzuholen. Die im Alltag verlorenen Schäfchen will er mit alltagsnah gestalteten Gottesdiensten anlocken.
Logo des Projekts "Ü30 Kirche"
Logo des Projekts „Ü30 Kirche“
(kreuz.net, Bochum) Hw. Michael Ludwig – der neue Propst von St. Peter und Paul in Bochum – geht neue Wege. Die Pfarrei gehört zum Bistum Essen

Hw. Ludwig hat ein pastorales Projekt – die „Ü30 Kirche“ – gestartet.

Damit will er vor allem Menschen im Alter von über dreißig Jahren wieder für Kirche und Glauben begeistern.

„Gott bedeutet mir etwas – aber die Kirche kann mich nicht begeistern“ – heißt es auf der Vorstellung des Projektes im Internet.

Wer über dreißig sei, stehe mitten im Leben, im Beruf, in der sozialen Verantwortung. Er braucht Gott im Alltag, Begeisterung, neue Gedanken, Anregungen für das eigene Leben – „am besten in einer Gemeinschaft“.

Genau deshalb gebe es die ‘Ü30-Kirche’.

Hier würden sich Menschen in „alltagsnah gestalteten“ Gottesdiensten und zum Austausch begegnen.

Die Einladung ergeht an alle Neugierigen und Aufgeschlossenen, an Gemeindemitglieder und Fernstehende.

Sein Projekt hat Hw. Ludwig in Oberhausen – seinem früheren Wirkungsort – vor gut einem Jahr entwickelt und mit großem Erfolg regelmäßig durchgeführt.

Die Gottesdienste sollen alltagsnah gestaltet werden, Austausch und Gespräche mit Menschen der eigenen Generation gehören dazu, gemeinsame Initiativen sind denkbar.

Für die „Kirche der offenen Türen“ wird mit Flugblättern geworben.

Der nächste Termin in ü30-Kirche in der Stadt Oberhausen steht unter dem Titel „Rettet den Advent – Eine kritische Auseinandersetzung“.

„Frische Erdbeeren gibt es das ganze Jahr zu kaufen. Und in Neuss am Rhein läuft man an 365 Tagen im Jahr Ski“ – heißt es in der Einladung.

Sonntage würden zu Alltagen, und die Wochen und Monate hätten keinen Rhythmus und keine Höhepunkte mehr:

„Die Gleichförmigkeit der Zeit führt zu Langeweile, die Langeweile zu Überdruß.“

Interessenten werden aufgerufen, die besonderen Tage im Kalender zu entdecken:

„Erleben Sie Ihr Leben wieder als Wechsel zwischen dem Alltäglichen und dem Fest.“
      
20 Lesermeinungen
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#20   Bokrug †   20:52:42 | Mittwoch, 29. August 2007
Kirchliche Soziallehre…
Kirchliche Soziallehre…die müsste mal wieder stärker betont werden.
www.oedp.de
www.freiwirte.de
…ww.steinbergrecherche.com/
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#19   iustus   10:03:59 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gottesdienst und Leben
Gottesdienst muss mitten im Leben des Menschen stehen und nicht an ihm vorbeireden.
So haben wir verschiedene Blickwinkel. Gottesdienst muss der „Himmel auf Erden“ sein. Das HIMMLISCHE Hochzeitsmahl findet hier statt. Der unendlich große Gott kommt in eine kleine Hostie zu uns auf die Erde.
Und schon die Rede vom „Hochzeitsmahl“ zeigt, dass es um etwas Besonderes geht. Klar: um etwas aus dem Leben von Menschen, aber gerade nicht um das Banale, Alltägliche, sondern das außergewöhnlich Schöne, das besonders geschmückt wird.
Wenn ich dagegen höre, Gottesdienst müsse mitten im Leben von Menschen stehen, dann keimt bei mir jedesmal der Verdacht auf, demjenigen der sich so äußert, gehe es um eine Banalisierung. Das Beispiel samt der entsprechenden Diskussion unter Ihrer und meiner Beteiligung findet sich hier www.kreuz.net/article.3649.html.
„Die Heilige Messe ist ein Fenster zum Himmel.“
Wir sollten einfach unterscheiden zwischen Gottesdienst und Heiliger Messe / Eicharistiefeier:
Sie halten Ihren Gottesdienst als Form der Volksfrömmigkeit, als „zeitgemäße“ Form der Andacht. Für die Mess-/Eucharistiefeier hat aber die Kirche verbindliche Vorgaben gemacht.
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#18   Brigitte Bussmann   12:38:56 | Dienstag, 5. Dezember 2006
r.ruhrgebietler, iustus
hallo ruhrgebietler,
da muss bei den Tingeltangelliedern im Bistum Essen einiges schief gelaufen sein.
hallo iustus,
Gotteslob schön und gut, da gibt es auch einige ganz nette Lieder, ich weiß ja nicht, wie alt sie sind, aber unter modernen Liedern im Gottesdienst verstehe ich u.a. auch „möge die Straßen“. Ich komme aus der Seelsorgepraxis und wir haben gerade wegen dieser moderneren und ganz modernen Liedern so viele Leute im Gottesdienst, allerdings liegt es auch an den Ansprachen und eben der ganzen Gestaltung der Hl. Messe. Kommen Sie mal in unsere Gottesdienste und sie werden auch angesteckt werden, es sei denn, Sie wären aus Stein, was ich aber nicht denke. Gottesdienst muss mitten im Leben des Menschen stehen und nicht an ihm vorbeireden.
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#17   mathild   22:01:02 | Montag, 4. Dezember 2006
Nicht nur der Bischof Dr. Genn ist exkommuniziert
Auch viele der sogenannten „Experimentier-Veranstalter“ sind schon lange exkommuniziert. Um es in den Worten der römisch-katholischen Kirche zu sagen – Michael Ludwig lebt in Todsünde und „SEIN“ Bischof Genn auch !
Betet für die Bekehrung dieser Abgefallenen Sünder !
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#16   Maledica   13:17:36 | Montag, 4. Dezember 2006
Neue Wege???
Die neuen Wege sind schon 40 Jahre alt und haben KEINEN EINZIGEN frömmer gemacht und NIEMANDEN zur Kirche geführt!
Dieses Konzept hat jämmerlich versagt.
Doch die Aggiornamento-Fanatiker haben die Zeichen der Zeit immer noch nict erkannt und schaffen weiterhin Ruinen ohne Waffen.
Diese sind schuld, wenn die Seelen verloren gehen und die Menschen dem Weichspülerkatholizismus anhängen
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#15   iustus   11:25:54 | Montag, 4. Dezember 2006
Neue alte Lieder
die herkömmlichen Gottesdienste sind noch die, die am weitesten in der deutschen katholischen Kirche verbreitet sind z.B. mit den Liedern, „hier liegt vor Deiner Majestät…“
Das bestreite ich schlicht und einfach. Um „Hier liegt vor Deiner Majestät“ in einer Messe zu hören, müsste ich hunderte von Kilometern weit fahren. :'(
Am weistesten verbreitet sind mittlerweile schlicht und einfach die Lieder aus dem allgemeinen Teil des „Gotteslobes“. Wir sind wohl beide nicht so recht damit zufrieden. Aber aus meinem Teil Deuschlands kann ich sagen, dass Lieder wie „Hier liegt vor Deiner Majestät“ für Leute unter 40 völlig neu wären. Die abgegriffenen Schlager von vor dreißig Jahren dagegen (z.B. „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“) locken – das ist die Realität – keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Ob das mit Liedgut im Stil von „Hier liegt vor Deiner Majestät“ besser wäre, bleibt zugegebenermaßen Spekulation.
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#14   Brigitte Bussmann   09:08:44 | Montag, 4. Dezember 2006
Iustus
danke, dass Sie mir in Teilen zustimmen.
Ich weiß ja nicht wo Sie wohnen, aber die herkömmlichen Gottesdienste sind noch die, die am weitesten in der deutschen katholischen Kirche verbreitet sind z.B. mit den Liedern, „hier liegt vor Deiner Majestät…“
Wieso haben die modernen Lieder keine Glaubensaussage? Z.B. das Lied „Eine Handvoll Erde“ –- bezeugt doch deutlich den Schöpfungsgedanken. Nehmen Sie mal eine Handvoll Erde und schauen Sie diese unter einem Mikroskop an…Oder Gottes Schöpfung gute Erde –- was sind daran keine Glaubensaussagen, jedenfalls mehr als in den alten, angstmachenden Liedern, wie „Strenger Richter aller Sünder…“ Oder von guten Mächten –- drückt das nicht einen starken Glauben aus? Oder last but not least „die Sache Jesus braucht Begeisterte“. Ja, wir brauchen in den Kirchen viel mehr Begeisterung, so dass Nietsche, wenn er heute noch leben würde, nicht sagen müsste:
„wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben…“ :(3
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#13   iustus   21:15:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ich muss Frau Bussmann ja in Teilen zustimmen!
Viel Glück Propst Ludwig. Gehen Sie neue Wege, denn das ist absolut notwendig. Die neuen Wege mit gefühlsbetonten Liedern, Ansprachen, Texten, in denen die ganze Fülle des katholischen Glaubens zum Ausdruck kommt, werden die Menschen wieder ansprechen.
„Moderne“ Lieder sind ja nichts Neues, heute in jeder x-beliebigen Gemeinde sonntags zu hören und in den Texten findet sich kaum Glaubenssubstanz. Gras und Ufer haben ausgedient.
Halten Sie auch ungewöhnliche Gottesdienste z.B. Messen im klassischen Ritus :-] Überall in den Bistümern gibt es vereinzelt schon Priester, die auch diesen Weg gehen und schon erfolgreich gegangen sind.
Aber lassen sie die ollen Kamellen wie Meditationsgottesdienste und im kleineren Kreis Tischmessen. Zu vergessen sind auch nicht die ökumenischen Gottesdienste mit Agapefeiern. :-S
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#12   apex   18:14:36 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ mathild
Michael Ludwig und die ANDEREN Experimentalisten läßt er, denn sie sind ja profillose Marionetten von ihm.
Nicht nur aus diesem Grund lassen die Bischöfe solche „Experimentalisten“ im Amt. Solange solche wie dieser Priester die Gemeinden leiten, haben die Bischöfe ihre „heilige Ruhe“. Denn die Mehrheit – der Mob – beklagt nicht den Zustand der Kirche, für den die Bischöfe verantwortlich sind, der Mob freut sich, dass das Salz den Geschmack verloren hat und die Kirche den Glauben – nach dem Motto: „Wo kein Kläger, da kein Richter“. In einer solchen Kirche ordnet sich der Mensch nicht Gott unter, er glaubt, mit Hilfe der Zustimmung einer solchen Amtskirche, vor Gott bereits gerechtfertigt zu sein. Man braucht nicht 2 Mal zu überlegen, wer eine solche „Kirche“ leitet.
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#11   mathild   17:09:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
zu Mimi – das ist die WAHRHEIT
Bischof Dr. Felix Genn hatte Michael Ludwig eigens nach Bochum versetzt, weil an seiner vorherigen Stelle in Oberhausen aufgefallen war, wie er mit „seiner Frau“ zusammenlebt.
Den Bischof unterrichten – wozu? – nur proforma gerne- besser nach ROM an die Ritenkongregation zu Herrn Cardinal Arinze…denn Herr Dr. Felix Genn kümmert sich in keinster Weise um die ihm anvertrauten. Er setzt gute römisch-katholische Priester einfach vor die Türe oder versetzt sie mit 50 Jahren in den Zwangsruhestand und er hat sogar einen sehr guten Priester in Hartz4 geschickt…Michael Ludwig und die ANDEREN Experimentalisten läßt er, denn sie sind ja profillose Marionetten von ihm.
Man kann nur für diesen in schwerer Sünde lebenden Bischof und die gesamte Kohrte die ihn umgibt beten.
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#10   r.ruhrgebietler   13:54:58 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Brigitte Bussmann – am falschen Strauch geraucht?
Tingeltangel hat die Kirche zu Ruinen verwandelt! Sollte Ihnen das entgangen sein?? Wie sollten diejenigen, die vertrieben wurden mit dem gleichen Schund jetzt wieder angelockt werden? Insbesondere, wo diese Schäfchen jetzt besonders der traditionellen Medizin bedürfen!
Aber möglicherweise habe Sie ja am falschen Strauch geraucht??
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#9   Brigitte Bussmann   13:11:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die verlorene Generation
viel Glück Propst Ludwig. Gehen Sie neue Wege, denn das ist absolut notwendig. Die neuen Wege mit modernen Liedern, Ansprachen, Texten, werden die Menschen wieder ansprechen. Beziehen Sie Kinder und Erwachsene in das gottesdienstliche Geschehen ein, halten Sie auch ungewöhnliche Gottesdienste z.B. mit Tiersegnungen, mit kleinen z.B. biblischen Spielen. Auch Meditationsgottesdienste und im kleineren Kreis Tischmessen. So wird der Gottesdienst „Sitz des Lebens.“ Zu vergessen sind auch nicht die ökumenischen Gottesdienste mit Agapefeiern. Überall in den Bistümern gibt es vereinzelt schon Priester, die auch diesen Weg gegen und schon erfolgreich gegangen sind. :-]
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#8   apex   08:46:28 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Mimi
Im übrigen darf keinem die Hl. Kommunion verweigert werden.
Doch, liebe Mimi – z.B.: Abtreibungsbefürwortern, Kirchenfeinden, unbusfertigen Sündern darf die Kommunion verweigert werden.
In Deutschland hat sich jedoch eine andere Strategie entwickelt und etabliert: Die Kommunion wird keinem verweigert (auch nicht Kirchenfeinden, Schwulen, Abtreibungsbefürwortern, Protestanten, Atheisten usw.), denen jedoch, die sie kniend mit dem Mund empfangen möchten, wird sie verweigert.
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#7   Mimi   20:20:50 | Samstag, 2. Dezember 2006
Solche Gottesdienste…
… kann man ja halten, wenn es denn HOFFENTLICH nur Wortgottesdienste und keine Hl. Messen sind.
Wenn man Menschen ansprechen möchte, die der Kirche sowieso fernstehen, sollte man dies halt nicht mit einer Hl. Messe tun sondern mit den vielfältigen anderen Möglichkeiten, die es im Rahmen gottesdienstlicher Feiern gibt.
@Mathild
Was Sie erzählen, ist erschreckend!
Wenn dies wirklich so stimmt, dann sollte man dies doch dem Bischof melden.
Was soll der Ausspruch mit der „besonderen Gruppierung“?! Leute von Pius X würden in so einer Messe sowieso nicht zur Hl. Kommunion gehen, und alle anderen Gruppierungen sollten doch wohl nicht innerhalb der katholischen Kirche gemobbt werden (nur um Missverständnisse zu vermeiden: Pius Xler auch nicht)?!?! Was für eine Gruppierung soll dies also gewesen sein? Im übrigen darf keinem die Hl. Kommunion verweigert werden.
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#6   Elendester Sünder   20:15:52 | Samstag, 2. Dezember 2006
Mathild,
Danke für den erhellenden Beitrag.
Damit wäre dann wohl alles gesagt.
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#5   mathild   19:20:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
Michael Ludwig mußte Oberhausen verlassen…weil…
Erst letzte Woche ist folgendes in der Propsteikirche St. Peter&Paul in Bochum passiert: Der „Veranstaltungsleiter“ Michael Ludwig stand einem Beerdigungsamt vor. Zur Kommunionausteilung begab sich Ludwig in die Mitte vor den Zelebartionsaltar um dort …was auch immer auszuteilen. Die Propsteikirche besitzt noch zwei kleine Reste der Kommunionbank (die 1976 anläßlich der Kirchenrenovation von hw. Propst Süting wieder neu installiert wurden – aber 2001 von Kirchenzerstörer (St. Marienkirche Bochum-Mitte) Propst Hermann Josef Bittern weggerissen! wurden) an der sich etwa 10 Gläubige zum knieenden Kommunionempfang versammelt hatte. Propst Ludwig herrschte die knieenden an …„Kommen sie hierher in die Mitte…!“…die Gläubigen aber blieben knieen. Darauf ging Ludwig an den Knieenden vorbei zum Zelebrationsaltar und sprach ins Mikrophon zu der anwesenden Beerdigungsgesellschaft…"…stören sie sich nicht an denen die gehören einer besonderen Gruppierung an…!“ Die Kommunion wurde verweigert!
Ein gutes Vorbild !…auch den Kindern die noch nicht die hl. Kommunion empfangen haben will Ludwig mit der Ü-Gruppe schon vorab das eintauchen von Brot in den Kelch mit „Saft, Cola, Fanta…„neue Wege aufzeigen.
Wer katholischer Christ ist sollte diese Propsteikirche meiden. Hatte doch Bischof Dr. Felix Genn Miachael Ludwig nach Bochum versetzt, weil er sich so gut mit seiner „mitgebrachten“ Haushälterin versteht. Ob da nicht was faul ist!
Betet auch für diesen abgefallenen Sünder!
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#4   landorganist   18:19:49 | Samstag, 2. Dezember 2006
Elendster Sünder
mit Verlaub, aber Sie sind ein ebensolcher Spinner. Sorry! Mit Ihnen in der Verantwortung ginge jede Kirche unter.
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#3   Elendester Sünder   14:26:38 | Samstag, 2. Dezember 2006
Den Versuch ist es nicht wert
Beobachterin: Einen Versuch ist es doch wert. Wenn jemand eine bessere Idee hat, um Menschen mittleren Lebensaltern zur Kirche zurück- oder hinzuführen, so möge er den Vorschlag doch machen.
Wer soziale Verantwortung, Gemeinschaft und „alltagsnah gestaltete“ Gemeinschaftsfeiern sucht, geht besser zum Ortsverband der Sozialdemokraten.
Gefordert ist statt dessen ein glaubwürdiges Vorbild in der Nachfolge Jesu. Dabei sind wir alle gefordert.
Michi könnte dazu beitragen, wenn er echte, ehrwürdige Gottesdienste „anbieten“ würde.
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#2   Beobachterin   13:58:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
ein Versuch
Einen Versuch ist es doch wert. Wenn jemand eine bessere Idee hat, um Menschen mittleren Lebensaltern zur Kirche zurück- oder hinzuführen, so möge er den Vorschlag doch machen.
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#1   Elendester Sünder   13:33:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
Statt hl. Nächstenliebe
Michael kann sich seine soziale Verantwortung, seine Gemeinschaft und seine „alltagsnah gestalteten“ Gottesdienste sonstwo hinschieben.
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