Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, ließ sein Haus während der Demonstration von einem Streifenwagen bewachen.
(kreuz.net) Die Gläubigen aus den Rhöner Pfarreien geben nicht auf.
Zum dritten Mal versammelten sich
etwa hundert von ihnen auf den Stufen des Fuldaer Domplatzes. Sie stammten aus den Gemeinden der vom Fuldaer
Bischof fristlos entlassenen Priester.
Trotz der weihnachtlich geschmückten Straßen in der Fuldaer
Innenstadt kam bei den Demonstranten keine Freude auf.
Die verwaisten Gläubigen wollen die Hoffnung
jedoch nicht aufgeben, daß durch ihre Gebete die Einsicht bei der Bistumsleitung wächst und ihre Pfarrer –
die letzten Sonntag in bewegenden Feiern verabschiedet werden mußten – wieder in ihre Gemeinden zurückkommen
dürfen.
Die Gebetswache war von einer geistlichen Atmosphäre geprägt. Lieder
wurden gesungen und Litaneien gebetet. Das Bonifatiuslied folgte zum Abschluß.
Erstmals wurde das Bischofshaus
durch ein Polizeiauto bewacht. Der Streifenwagen war direkt vor der Tür geparkt.
Fürchtet sich der
Bischof vor seinen eigenen Gläubigen – fragten sich viele.
Die Gebetswache wurde von einer Stellungnahme
der Organisatoren eingeleitet.
Sie legten in verschiedenen Punkten dar, daß die Gemeinden die Entscheidung
des Bischofs nicht verstehen können und sich fragen: Warum?
Zwischen den einzelnen Punkten riefen die
Gläubigen in Sprechchören: „Warum, Herr Bischof, warum? Warum, Herr Bischof, warum? Warum, Herr Bischof,
warum?“
Viele Gläubige hatten Tränen in den Augen.
Ein Pfarreimitglied erzählte, daß Pfarrer Lorenz
Pfaffenhuber SJM – der das Pfarrhaus zum 30. November geräumt haben mußte – sozusagen auf gepackten
Koffern von der Bistumsleitung aufgefordert wurde, am 1. Dezember die Heilige Messe zu halten, weil kein
anderer Priester zur Verfügung stand.
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151 Lesermeinungen
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Exhortatio Nochmals, sehr geehrte Disputanten, sei darauf verwiesen, dass es doch hier wohl nicht darum
geht, persönliche Wertungen über Diskussionsteilnehmer zu publizieren. Gerade wenn, wovon auszugehen
ist, Algermissens Paldine (oder gar er selbst?) dieses Forum frequentieren, wäre Sachlichkeit oberstes
Gebot. Dass der algermissensche „Pastorale Prozess“ eine „Erfolgsstory“ in der Diözese sein soll, werden
wohl auch die abgefeimtesten Gefolgsleute des Bischofs hinter verschlossenen Türen und schalldichten
Fenstern kaum behaupten, selbst wenn sie das öffentlich vortragen mögen. Einzig greifbare Aussage in
den Darstellungen der servilen bischöflichen Apparatschiks zur Entpflichtung der SJM-Priester war doch,
dass diese ihre „Einordnung in die Pastoral der Diözese“ verweigert hätten. Zumindest war dies das einzige
Argument, das (auch von verschiedenen Diskussionsteilnehmern) halbwegs den Eindruck der Stichhaltigkeit
erwecken konnte. Statt sich nun mit der tatsächlichen oder vermeintlichen Identität verschiedener Teilnehmer
zu beschäftigen, sollte sich die Diskussion deutlich mit dem bischöflichen „Pastoralen Prozess“ auseinandersetzen;
und das gerade weil mit der Kenntnisnahme durch „bischöfliche Organe“ zu rechnen ist. uiogD.
#149 Maledica 13:13:42 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Prawda Vielleicht steckt ja hinter Prawda der Bischof und sein Gefolge selbst. Die Methoden in Fulda erinnern
doch sehr an KGB und Sowjetzeiten: Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel
ein. Die Lüge und Fehlinformation ist ja bei Algermissen auch erlaubt und wird gefördert- hierbei ist
auch eine verdächtige Nähe zu seinem Amts- Rotarier?- Bruder Lehmann zu verzeichnen. Die Feinde der
Kirche halten zusammen und zerstören diese von innen, nachdem der Marsch durch die Institutionen- wie
von den 68ern propagiert- nun erfolgreich war: Fulda, Limburg, Mainz,…
#147 Pünktchen 12:26:08 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Der Unterschied zwischen der „Betroffenen“ und „Prawda“ liegt darin, daß die Betroffene wirklich eine
solche ist und sich daher auch ausdrücklich und zu recht zu den sie betreffenden Entscheidungen äußert.
„Prawda“ dagegen verbirgt seine Parteilichkeit hinter einem nickname, der Allkgemeingültigkeit und Objektivität
vortäuschen soll!
#146 roflcopter 12:19:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
… […]handelt es sich bei „Prawda“ um einen nick, der angelegt wurde ausschließlich zu dem Zweck,
die bischöflichen Fehlentscheidungen von Algermissen zu verteidigen![…] Der Nick „Betroffene“ wurde
ausschließlich zu dem Zweck angelegt, gegen den Bischof zu hetzen und Rufmord zu betreiben – oder? Ah,
stimmt Rosen und Fratzen verteilen ausgenommen :(3 :(3 Ich für meinen Teil habe diesen Nick noch bei
keinen anderen Themen gesehen. ?:)
#142 Pünktchen 10:57:29 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Betroffene Sie haben mein Mitgefühl, auch dafür, daß die Geschicke Ihres Bistums vorläufig in die
Hände solcher Kreaturen wie „Prawda“ gelegt sind! Ebenso wie „Didymus“ handelt es sich bei „Prawda www.kreuz.net/reader.2513.html“
um einen nick, der angelegt wurde ausschließlich zu dem Zweck, die bischöflichen Fehlentscheidungen
von Algermissen zu verteidigen! Es zeugt immerhin von Selbstironie, daß die von Algermissen beauftragte
Kreatur sich den Nickname „Prawda“ gibt! So hieß in der Sowjetunion das Verlautbarungsorgan jener „Partei,
die“ – bekanntlich – „immer recht hat“ und die neben ihrer „Wahrheit“ keine andere duldete. Daß auch
eine „offizielle und approbierte Lüge“ noch keine Wahrheit ist, und daß an der geduldeten Lüge letztlich
das Machtgefüge eines Riesenreiches innerlich zerbrach, kann auch „Prawda“ nicht ungeschehen machen.
Entsprechende Entwicklungen zeichnen sich im Bistum Fulda ab! Die Machtarroganz, der Zynismus und die
billige Häme solcher Schreiberlinge wie Didymus und Prawda richten sich selbst.
@Betroffene Pater Pfaffenhuber ist es nicht zu wünschen, dass er deinen Ausführungen hier folgen muss.
Das will wirklich niemand mehr hören. Deinen Namen hättest du nicht besser wählen können. Lass es
endlich sein; behalte ihn in guter Erinnerung, häng dir sein Bild über das Bett, besuch ihn ab und zu
in Blindenmarkt und such dir ein neues Thema.
Etikettenschwindel ist der „Pastorale Prozess“ in Fulda: Weder Pastoral, noch Prozess! Wenn die josephinisch-neotheologische
Worthülse „Pastoral“ etwas mit der überkommenen Seelsorge der Kirche zu tun hätte, würde sie auf die
Seelen der Gläubigen eingehen und sich um sie sorgen. Dies würde zuerst ein intensives Beten und Arbeiten
für neue kirchliche Berufungen (das will ich gar nicht nur auf Kleriker oder Ordensleute eingrenzen)
bedeuten. Sich sodann auf die Sorge erstrecken, den Gläubigen eine hinreichende Zahl wirklicher Hirten
zu geben (damit sind „ideologisch“ motivierte Entlassungen aus dem Priesterseminar ebensowenig zu rechtfertigen
wie das Ankarren von Priestern aus aller Herren Länder, nur damit irgendwo gültig die Hl. Messe gefeiert
werden kann – entgegen anderslautenden Auffassungsn, auch in diesem Forum, besteht Seelsorge nämlich
aus mehr als der würdigen Zelebration der Messe!). Ein „Prozess“ wäre diese „Umstrukturierung nur dann,
wenn sich die Beteiligten (Gläubige und Bistumsleitung) über ihre unterschiedlichen Ansichten austauschen
und es eine gegenseitige Annäherung der Standpunkte gäbe. Das Empörende an der Floskel vom „Pastoralen
Prozess“ ist aber, dass sie den Anschein von Sorge und dialogischer Kultur erweckt, erwecken will, während
sie doch in Wirklichkeit nur obrigkeitlich dekretiert wird. Gerade die vom Bischof geforderte „Bitte um
Errichtung von Pastoralverbünden“ offenbart dies – wer die Bitte nicht ausspricht, wird abgestraft! uiogD
@Lioba und ihre Blitze vom Petersberg … und in Bamberg läßt Ludwig Schick – nach einer ohne viel Federlesens
durchgeführten Reorganisation der Seelsorgebezirke – die neuen Pastoralräume sogar auf den Sternenmantel
sticken, der zum Bistumsjubiläum durch die Gemeinden reist … Soviel zum Thema der Herzenswärme in
Bamberg und Fulda – und laß Dir mal von diversen „Erfahrenen“ erzählen, wie „warm“ es in seiner Nähe
war/ist. Nichtsdestotrotz hast Du recht, daß er bei der Bischofswahl gemeuchelt wurde, obwohl bzw. weil
er die Wahlliste anführte … – VENI CREATOR SPIRITUS (in Fulda bzw. von Hrabanus Maurus auf dem Petersberg
gedichtet!) !:)
LIOBASE Offenbar brauchte das Bistum Fulda eine kräftige „Entwicklunghilfe“! Ja eine Entwicklungshilfe
für Leute, die Priestermangel immer noch als „Mär“ bezeichnen. Wann kommt die Realität auch in der
Röhn an?
Und noch etwas: Der Pastorale Prozeß ist ein Importgut aus Paderborn. Ganz und gar übergestülpt, keineswegs
aus den Gemeinden organisch hervorgegangen. Im Gegenteil: Erzwungen und aufgesetzt. Von kühlen Planern
forciert! Dialog ist nie wirklich geführt worden. Die Start- und Impulstage hatten nur Alibifunktion!
Diskutiert werden durfte nicht grundsätzlich, sondern nur in einem engen vom Bischof und seinem Anhang
vorgegebenen Rahmen. Kritiker wurden mundtot gemacht, Zeitungsartikel lanciert, Leserbriefe unterbunden,
die Mär vom Priestermangel überall verbreitet, usw. Gute Nacht, Bistum Fulda! Gute Nacht, liebe Leser
in diesem Forum!
LIOBASE Also bitte nochmals: Der von Rom verhasste Lehmann hat also bei Ernennungen von Bischöfen ein
gewichtiges Wort mitzureden! Also Rom hört auf Lehmann? Echt? Also da war doch HIER immer etwas anderes
zu hören und zu lesen.
#130 warwohlnix 23:14:56 | Montag, 4. Dezember 2006
Ganz, ganz und ganz ohne irgendwelche Ironie oder Boshaftigkeit: wenn ich lese, was von der Bischofsverteidigerseite
und was von den Gläubigen hier geschrieben wird, dann habe ich überhaupt keine Probleme, Stellung zu
nehmen und Partei zu beziehen. Diese triumphalistischen, höhnenden Einlassungen u.a. des „Didymus“ (wer
ein wenig mit Textarbeit vertraut ist, wird die Vermutung nicht los, dass die Bistumsspitze persönlich
dahintersteckt), und dann die verzweifelten Aufschreie der Rhöner: der Vergleich spricht Bände! Ich
will mich jetzt zurückziehen; vielleicht hilft („sicher“ hilft) eine Bitte um Fürsprache an den (H)Erzbischof
Dyba. Gott schütze Fulda. Vor Algermissen.
Ludwig Schick wurde von Erzbischof Dyba gefördert. Das rief den Neid gewisser Domkapitulare hervor. Kardinal
Lehmann hat als Mitglied der Bischofskongregation und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ein
gehöriges Wort bei Bischofsernennungen mitzureden. Ludwig Schick war für Fulda aus dessen Sicht der
falsche Mann. Nur Heinz Josef Algermissen konnte den „Auftrag“ recht erfüllen. Was dem fehlt ist die
Herzenswärme eines Ludwig Schick.
TOBY… Ich weiss nur, dass der Bischof von Fulda aus dem Erzbistum Paderborn kommt…Vom Alter des Bischofs
her muss seine Mutter auch nicht mehr die JUENGSTE sein… Ich finde es primtitiv, wie hier die Mutter
„einbezogen“ wird…
#125 roflcopter 23:04:49 | Montag, 4. Dezember 2006
… „Betroffene: Schwester Wenn sie keine Ahnung haben,dann halten Sie sich doch bitte raus!!!“ Sie wollen
doch, dass wir mitreden und an ihrem Schicksal teilhaben oder glauben Sie wirklich, dass der Bischof hier
was reinschreiben wird? Seien wir ehrlich, kaum einer ist von der Sache hier direkt betroffen aber ALLE
wollen mitreden. ALLE wollen mal hier mal da was gehört haben. „Toby: Vorurteile und Klischees überdenken“
Eigentor ;) So zurück zum eigentlichen Hauptthema: Wie heißt dieses silbermetallic bei dem Opel?
LIOBASE Die LIOBASE hier hat also „Leererkollegen“. Wie schön. Gut dass wir das jetzt wissen. Von ihrem
Leerer-Kollegium weiss sie, dass der böse Lehmann… Na ja, 1. Rom allein bestimmt die Wahlliste 2. Lehmann
war lt. KREUZ.NET bis jetzt immer sehr verhasst, und der soll jetzt der bestimmende Faktor gewesen sein.
Der böse Lehmann bestimmt in Rom den Kurs. WIE BITTE? WB Schick wurde nicht Bischof, er wurde ERZ-Bischof.
Er wurde also mehr! Schick soll ein „Zögling“ von Dyba sein? Echt? Ich hoffe, dass der intelligente Schick
sich wehrt, dass er ein Zögling ist… und dann noch von Dyba. PROST!
Vorurteile und Klischees überdenken Ja, „Schwester“, wer lesen kann, kann lesen… Ich habe nur Gutes
vom seelsorgerischen Wirken der drei Patres gehört. Alle Klischees und Vorurteile, die man über sie
verbreitet hat, waren nicht stichhaltig. Sie haben intakte Pfarrgemeinden hinterlassen. Diskutieren wir
doch mal lieber über den Bischof und sein unmögliches Verhalten.
Bischof Algermissen wird zunehmend zum Problembischof Bischof Algermissen fehlt die menschliche Wärme
und Ausstrahlung. Er wirkt kalt und distanziert. Bis heute verweigert er das Gespräch mit den Gläubigen.
Das ist doch kein Umgang. Das müssten doch auch die Linken hier zugeben – jetzt mal rein vom Menschlichen
her gesehen.
BETROFFENE Nun ja, lassen wir toby mit seiner Antwort aus. Wer lesen kann kann lesen… BETROFFEN bin
ich, dass nun die Eltern beschuldigt werden. Aber die waren doch vorher schon da, oder? Nein, nein, da
müssen Sie sich doch etwas BESSERES ausdenken…
Das Problem unserer Diözese ist nicht die Gemeinschaft von Pater Hönisch Das Problem unserer Diözese
ist unser Herr Bischof Algermissen und sein Anhang. Seit er hier in Fulda ist, gibt es viele Probleme.
Von Lehrerkollegen weiß ich, er steht in enger Verbindung zu Kardinal Lehmann. Dieser hat ihn auch auf
den Bischofsstuhl von Fulda „befördert“. In der ganzen Diözese wollte man Ludwig Schick als Nachfolger
unseres hochverehrten Bischofs Johannes Dyba. Die Wahl Algermissens wirft ein schlechtes Licht auf das
ehemalige Domkapitel. Ludwig Schick war ein Zögling von Bischof Dyba. Die Wahl ging nicht mit rechten
Dingen zu.
Die Patres waren sehr gute Seelsorger „Schwester“, nehmen Sie doch erst mal Ihre ideologischen Scheuklappen
ab, dann könnte man evtl. vernünftig diskutieren … Die jetzt verwaisten Pfarreien können jedem Vergleich
Stand halten.
#116 Betroffene 22:41:55 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwester Das liegt nicht an dem,was unser Pfarrer den Messdienern beigebracht hat,(und er hat ihnen alles
richtig gelernt)sondern an einigen merkwürdigen Eltern!
BETROFFENE und TOBY BETROFFEN bin ich, dass das 5jährige Wirken offenbar nicht nachhaltig ist!!! Es kam
offenbar nicht von Herzen und ging auch nicht zu Herzen… Kein dummes Gequatsche. Wenn in den tausenden
von Pfarreien der Konzilskirche z.b. in den Ferien eine Aushilfe kommt, dann wissen die Ministranten „Bescheid“,
die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Wie heisst es: Gelernt ist gelernt!!! Und TOBY zu Ihnen: Erklären
Sie bitte das „ideologisch geprägte Weltbild“ der Linken. Danke!
#114 Betroffene 22:27:11 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwester Dummes Gequatsche! Eben weil der Pater weg ist,geht alles drunter und drüber! Bei unserem Pfarrer
hat alles seine Ordnung und Richtig- keit gehabt!!!
TOBY und BETROFFEN Ich bin sehr >BETROFFEN, dass die Früchte dort doch sehr mager sind, offenbar ist
das Wirken der drei Herren nicht sehr überzeugend. Das Trio ist weg und alles geht drunter und drüber:
Und das nach 5 Jahren. Hätte der Bischof nicht schon früher…??? Ihre TOBAKommentare bei SCHWUL.NET –
na ja…
#112 Bonifatius2 22:19:20 | Montag, 4. Dezember 2006
Dank an Pater Lorenz Pfaffenhuber! :(3 Wir sind sehr traurig, dass uns Pfarrer Lorenz Pfaffenhuber verlassen
muss und können vieles nicht verstehen. Vielen Dank, dass wir über 5 Jahre einen so guten Seelsorger
hatten. Ich habe eine hohe Achtung vor Pfarrer Pfaffenhuber, der immer für Sie, den Bischof von Fulda,
gebetet hat (jeden Donnerstag in der eucharistischen Anbetung!) Warum haben Sie ihn weggeschickt? Warum,
Herr Bischof, warum??? Wenn nicht auf Erden, so wird Ihnen sicher vor dem Richterstuhl Gottes diese Frage
gestellt werden. Wie können Sie so viele Menschen verletzen und traurig machen?
@Karl-Peter Vielleicht entsteht in Schwarzbach und Eckweisbach aber ein entschiedeneres Katholischsein.
Den Rhönern wäre zu wünschen, daß sie sich nicht unterkriegen lassen. das ist doch ein schönes Beispiel
für die Notwendigkeit von „wir sind Kirche“. Das Volk Gottes soll seine Hirten bestimmen … und dem
römischen Bischof die Wahl anzeigen zur Bestätigung.
#110 Betroffene 22:13:10 | Montag, 4. Dezember 2006
Vorabendmesse:in Schwarzbach Die Vorabendmesse in Schwarzbach muss ja toll gewesen sein! Lärmende Messdiener
vor der Kirche. Einige Messdiener,die zum Kommunionempfang,einfach am Altar stehen bleiben und nicht,
wie es sein sollte,ihre Hostie an der Kommunionbank in Empfang nehmen. Und noch andere Merkwürdige Dinge.
So macht Kirche Spass. ODER? o^/
Die Linken sind ewig-gestrig Tja, „Schwester“, wie man sieht, sind die Ewig-Gestrigen die Linken, die
starr an ihrem ideologisch geprägten Weltbild festhalten und dialogunfähig sind.
DEN ALT-KATHOLEN also den Ewig-Gestrigen sei in Erinnerung gerufen das KIRCHENBILD der Tridentischen-Kirche.
Dem Bischof mit weissen Handschuhen und Schleppe, so der Bischof vor dem segensreichen II. Vaticanum,
gebührt schlicht und einfach Gehorsam. Das, was der Gnädige Herrr sagt, das ist bitte ohne Kommentar
zu schlucken. Bitte vergesst Euer Kirchenbild nicht, Ihr Tradis, Ihr Alt-Katholen, Ihr von GESTERN und
VORGESTERN. Wer von Euch Kritikasten hätte sich zum Beispiel 1955. zur Zeit der alten Liturgie, gewagt,
einen Bischof wegen eines Entscheides zu kritisieren? Wie blöd seid Ihr eigentlich und für wie blöd
haltet Ihr die anderen? Liturgie und Kirchenbild – das gehörte zusammen. Eure Frechheiten und Dummheiten
verdankt Ihr der von Euch so mit Füssen getretenen Liturgie des II. Vaticanums!
#107 Karl-Peter 21:56:33 | Montag, 4. Dezember 2006
@Toby Ihre Idee ist ausgezeichnet. Leider ist die Gleichgültigkeit unter vielen Katholiken vorherrschend.
Das lähmt ungemein. Vielleicht entsteht in Schwarzbach und Eckweisbach aber ein entschiedeneres Katholischsein.
Den Rhönern wäre zu wünschen, daß sie sich nicht unterkriegen lassen. Nach dem Motto: Jetzt erst recht!
Einen Priestermangel gibt es nicht In den Rhöngemeinden Schwarzbach, Obernüst, Gotthards, Eckweisbach
und Simmershausen hätte es über Jahrzehnte keinen Priestermangel gegeben, hätte der Bischof die bewährten
Priester nicht rausgeschmissen. Für mindestens eine Generation wäre ein regelmäßiges Gottesdienstangebot
in allen Dörfern garantiert gewesen. Auch in anderen Teilen des Bistums Fulda herrscht kein Priestermangel.
Da, wo es evtl. ein bisschen eng wird, könnte man durch vernünftige Zusammenarbeit benachbarter Pfarreien
Abhilfe leisten. Aber darum scheint es dem Bischof nicht zu gehen. Der sogenannte „Pastorale Prozess“
muss mit aller Gewalt durchgepeitscht werden, nicht zum Heil, sondern zum Schaden der Seelen. Eine hinreichende
Versorgung der Pfarreien mit eigenen hauptverantwortlichen Pfarrern scheint in Fulda gar nicht mehr erwünscht
zu sein. Völlig neue Leitungsstrukturen mit seelsorgefremden Pastoralteams sollen die bisherige bewährte
Seelsorge vor Ort ersetzen. Das muss verhindert werden. Fulda war ursprünglich eine exemte Abtei, die
unmittelbar Rom unterstellt war. Vielleicht müssten die Gläubigen hier angesichts der Sturheit des Bischofs
auf eine pastorale Exemtion der Pfarreien hinarbeiten mit direkter Unterstellung unter den Papst, der
dann entsprechende glaubenstreue Geistliche bestellt.
#104 Betroffene 21:10:17 | Montag, 4. Dezember 2006
Pater Lorenz Pfaffenhuber Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM, WAR , ISTund BLEIBT der beste Pfarrer,den man
sich nur wünschen kann!!! Wir werden immer an Sie denken! Wir werden für Sie beten! Wir werden für
Sie und Ihr Recht kämpfen!!! Lassen Sie sich nicht von irgentwelchen „ERBSENHIRNTRÄGERN“ fertig machen!
Bleiben Sie, wie Sie sind!!!Der Bischof und seine merkwürdigen Anhänger, werden irgendwann und irgendwie,für
das, was sie Ihnen und Ihren Mitbrüdern angetan haben,zur Rechenschaft gezogen werden!!! DANKE! Für
alles,was Sie für uns getan haben! :(3 :(3 :(3
#103 warwohlnix 21:05:55 | Montag, 4. Dezember 2006
Ach, Gotthärdli, Sie dürfen davon ausgehen, dass ich den alten Witz schon kannte … er passt aber gerade
in diesem Fall so klasse! Und wo wir gerade dabei sind: Sie können provozieren, so viel und so lange
Sie wollen – Ihre Felle sind futsch, verloren, perdu, lost. Finden Sie sich damit ab, oder besser noch:
kehren Sie um!
#102 Karl-Peter 21:02:03 | Montag, 4. Dezember 2006
Reduktion der Gottesdienste ist kurios In Schwarzbach, Obernüst oder in der neu renovierten Kirche in
Gotthards werden wegen des Priestermangels im Bistum o^/ ab sofort die Gottesdienste reduziert! Ach was!
Wir haben doch Scharen speziell ausgebildeter Laien, die Wort-Gottes-Feiern halten können! Der „Fuldaer
Kreis für eine offene Kirche“ läßt grüßen!
Maledica und kath.net Der Hilferuf von kath.net Wir brauchen für das kommende Jahr rund 120.000 Euro,
um KATH.NET weiterführen zu können zeugt von Größenwahn. Übrigens: In der causa SJM berichtet kath.net
wohl nix mehr. Sehr einseitig, Herr Noé! Sie versuchen wohl die vox populi unter den Teppich zu kehren.
@schwarzbach Also das, was ich eben lesen musste, war wohl der Witz des Tages. 1. Gegen den Gottesdienst
auf der Milseburg war die Schwarzbacher Kirche wohl schlecht besucht 2. Der Gottesdienst auf der Milseburg
fand nicht zur gleichen Zeit statt und war auf Privater Bitte hin durchgeführt worden. 3. der Gottesdienst
am Samstagabend war mehr als schlecht besucht, habe die Schwarzbacher Kirche selten so leer gesehen. 4.
Liefen die Messdiener in der vergangenen Zeit verheult oder eingeschüchtert am Altar herum? Ich glaube
kaum, dass wir dann noch Messdiener hätten! 5. Am Herz-Jesu Fraitag(01.12.) wurde die Messe auf Grund
der Bitte in der Dechanatskonferenz noch von Pater Pfaffenhuber gehalten. Trotzdem erhielt er mehrfach
die Aufforderung vom Generalvikariat, das Pfarrhaus bis 30.11. geräumt zu haben. Was ist denn das für
ein unanständiges Verhalten? Ich finde man sollte jetzt nicht anfangen, ein Thema daraus zu machen in
welchem Gottesdienst, wieviel Personen waren, wie sie geschaut haben etc. Ich persönlich besuche einen
Gottesdienst nicht vordergründig wegen dem Priester. Ich bin froh, wenn auch in Zukunft in Schwarzbach
ein Gottesdienst gehalten wird. Der neue Pfarradministrator hat ja bereits angekündigt, dass es „eng“
wird. Mit Messen in Obernüst oder in der neu renovierten Kirche in Gotthards werden wir wohl zukünftig
nicht mehr rechnen können. Schade!
@warwohlnix kannst Du mal sehen, auf welch olle Kamellen, nur mal aktuell für Dich aufgepeppt, Du hereinfällst …
ich bleibe dabei: die Mutter des Bischofs in diese Auseinandersetzung hier verbal einzubeziehen, ist geschmacklos
und menschenverachtend … auf keinen Fall „gut katholisch“ und bestimmt nicht „rechtgläubig“. Schämt
Euch!
@warwohlnix Kommt ein Schwarzbacher Katholik heute zum Bischofshaus in Fulda und klingelt. Öffnet die
Mutter des Bischofs und fragt, was der Schwarzbacher wolle. „Ich möchte beichten“, war das Begehr des
Klinglers. „WIR hören heute keine Beichte“, war die Antwort der Bischofs-Mutter. Ist DAS Deine Info?
#95 warwohlnix 20:13:08 | Montag, 4. Dezember 2006
Das ist das Gotthärdli: keine blasse Ahnung von gegebenen Umständen – aber erst einmal provozieren.
Hilft ihm beim Frustverarbeiten, wegen der weggeschwommenen Felle. Sei’s drum.
geschmacklos jetzt wird es hier aber echt geschmacklos … was hat denn die Mutter des Bischofs in diesem
Thread verloren? Peinlich, was sich einige herausnehmen …
Mammon Und immer noch keine Zeile bei Gandalf.net. Naja, wie das Geld im Kasten klingt… …da hat Herr
Biemeier/Noe wohl Angst, daß er keinen Mammon bekommt. Als Bettler jammert er ja gern des Öfteren per
Bericht: www.kath.net/2005/detail.php?id=15386
Übersetzung Wo stiehlt der Sohn (den Dolch) gezückt, und Mathilda mit Gold geschmückt, den Gläubigen
die Seelen? Dort, wo verglüht der Glaube, und Heinrichs Kehle dem Raube letztes Geleit gibt. Er, der
raubend Falsches spricht, den Glauben frisst und ihn zerbricht des lieben Geldes willen. Welchen nur hast
du geboren, den Betrüger, der verloren, genährt an deiner Mutterbrust? Dich „Die Börse“ recht wir nennen,
als Geldes Mutter wir dich kennen, heil’ge Schwester der Schatulle. Wenn die Börse schwanger quillt,
auch der Hochmut stetig schwillt, stets der Glaube dran zerbricht. Da der Tarquinier einst vertrieben
sind auch wir dereinst getrieben, rauszuwerfen Deinen Sohn! Welche Wächter werdens hindern, Werdens Polizisten
mindern, Deines Sohns Exilium? Heinrich, denke Deines Endes, und das Glaubensschicksal, wend’es damit
du nicht wie Staub verwehst. Reicht das?
mater mathilda ubi latrant filius rapax et mathilda auri capax animas fidelium? ibi fides deglutitur immo
totus sepelitur in Henrico gutture qui latrando falsa fingit vorat simul et confringit carinam pecuniae
qualem, mater, peperisti fraudatorem nutrivisti in uberibus immo mater sterlingorum sancta soror loculorum
quam nos bursam dicimus nam si bursa detumescit et superbia semper crescit semper fides deficit rex superbus
olim pulsus veniet fore etiam tempus filium expellere num prohibebunt ianitores armigerique saeviores
filii exsilium? o Henrice finem cave verique fidei nunc fave ut non putabis pulveri
Totalitärer Bischof Fulda ist nicht der einzige Ort wo es so zugeht. Wer den Ökumenismus, welcher das
größte übel ist welches der Kirche jemals wiederfahren ist ablehnt, der hat nicht nur mit Abneigung
zu rechnen sondern mit Haß. Durch die Zeichen die der Papst jetzt gesetzt hat ist das ganze noch schlimmer
geworden. Fakt ist, das man als moderner „Katholik“ den Protestantismus, Islam und Orthodoxie voll und
ganz anerkennen muß. Dies kann man quasi als Modernistisches Ökumene-Dogma auffassen. Es ist laut Modernisten
schlimmer den Ökumenismus anzuzweifeln als wenn man zum Beispiel zu Mohammed, Buddha oder Shiva betet.
Wer sich gegen den Ökumenismus afulehnt begeht die „Modernistische Ökumene-Todsünde“ welche natürlich
zur sofortigen Exkommunikation führt.
#84 landorganist 11:55:10 | Montag, 4. Dezember 2006
Warwohlnix Sie liefern ein Paradebeispiel dafür, wie sich Sedis Ihre eigene Wahrheit nach Lust und Laune
zurechtzimmern. Folgt man exkommunizierten Pius-„Bischöfen“ tut man dass, was einem gläubigen Christenmenschen
zukommt: Gehorchen, dienen, Meriten für’s Himmelreich erwerben… Folgt man den rechtmäßig geweihten
Bischöfen und Autoritäten der röm. Kirche, fallen Euch nur alberne Geschichten (wie die der Lemmige,
übrigens eine feiste Erfindung der Hollywood-Filmindustrie) ein. Da wird Ungehorsam für Euch zur Verpflichtung!
Dieser Ungehorsam wird hinabziehen wie der sprichwörtliche Mühlstein.
#81 landorganist 11:39:28 | Montag, 4. Dezember 2006
@warwohlnix Tja das wahr wohl nix! Ich bin nur ein einfaches Schaf in der Herde des Herren, vielleicht
auch mit einigen schwarzen Flecken, aber ich folge meinem Hirten, während Du und Deine Böcke in die
falsche Richtung lauft. PS: Auch Domorganisten haben keine weiterreichenden Befugnisse in der kirchl.
Hirachie.
#80 warwohlnix 11:33:52 | Montag, 4. Dezember 2006
„werden die Kirche nicht überwältigen“ Wohl nicht. Hoffentlich aber das, was sich seit Jahrzehnten fälschlicherweise
als „Kirche“ ausgibt, damit dann die Kirche in all’ ihrer Schönheit aus diesem banalen Mittelmaß-Sumpf
wieder auferstehen kann. Dann, wenn wieder Domorganisten statt Landorganisten das Sagen haben werden,
Hirten statt Mietlingen, Theologen statt Professoren.
Danke, stimme, wenn der Hinweis auf einen offensichtlichen Tippfehler meinerseits das einzige ist, was
Dir als Erwiderung einfällt, muß ich bei Dir wohl wieder ins Schwarze getroffen haben! Leider machst
Du es einem mit Deinen Schnellschüssen so leicht … !!!
#78 landorganist 11:26:37 | Montag, 4. Dezember 2006
Selbstverständlich, das dürften alle, die in diesem Forum um die Unterscheidung der Geister wissen,
ist kreuz-net eine kirchenfeindliche Seite. Sedisvakantistische Überzeugungen werden publiziert und üblicherweise
mit Lügen, Mutmaßungen, Verleumdungen etc. unterfüttert. Mehr oder weniger offen wird täglich versucht,
der Kirche zu schaden. Alles nichts neues. Allerdings sollten wir das auch nicht überbewerten. Ich denke
nicht, das Bischof Algermissen um Polizeischutz gebeten hat, auch nicht, weil auf diesen Seiten seit Wochen
gegen ihn in schlimmster Art und Weise gehetzt wird. Ich denke nicht, das er die Zeit hat, sich mit Sedisvakantisten
der Kreuznet-Sorte, deren Ansicht ein Paradebeispiel für Unlogik und Dummheit ist, zu beschäftigen.
Die Mächte der Finsternis, und dazu zähle ich kreuz-net und seine Protagonisten in diesem Forum, werden
die Kirche nicht überwältigen. Dessen bin ich gewiss.
#77 Betroffene 11:24:00 | Montag, 4. Dezember 2006
Stimme der … Der Bischof, lies sich von Polizisten und von(Leibwächtern?)beschützen. Er hatte Angst
vor den betenden Gläubigen! Das ist sowas von peinlich! Wollen Sie etwa behaupten,dass die „betenden“
Menschen,die für den Verbleib ihrer Pfarrer, vor den Dom ziehen,Sedisvakanten sind? Die Gläubigen würden
sich doch nie am Bischof vergreifen! Wenn ER nichts zu verbergen hat, dann soll er doch soviel HERZ und
GRÖSSE beweisen, und sich mit den Menschen und ihren Ängsten auseinandersetzen! ER sollte vor allem
mit den Betroffenen REDEN!!!!
@Pünktchen Was ist denn bitte „Legasthnie“? Kann es sein, dass du an einer Rechtschreibschwäche leidest?
Macht nix, kommt in den besten Kreisen vor, aber dort kennst du dich ja nicht aus.
Stimme liefert uns eine weitere Probe ihrer Vernunftbegabung! dass du hier gleich von Geheimpolizei sprichst…
Lesen kann unsere Stimme also auch nicht! Es war nicht von „Geheimpolizei“ die Rede, sondern von Gesinnungspolizei!
… der Bischof sei gut beraten, wenn er sich beschützen lässt. Nachdem die Gläubigen an zwei Samstagen
friedlich demonstriert hatten, war gewiß am letzten, dritten Samstag mit Gewalttätigkeiten und Ausschreitungen
zu rechnen, vor denen der Bischof „zu schützen“ war!???? ???? Nein! Mit dem Herbeirufen der Polizei
sollte kriminalisiert werden und die selbsternannte Vernunftstimme zeigt uns in ihren Beiträgen, wie
das geht! Es ist mir schon klar, daß du und deine radikalen Sedisvakantisten am liebsten mit einer Geheimpolizei
die katholische Kirche zerstören würdest … Sedisvakantisten wie kreuz.net und du ihr Unwesen treiben
dürfen. Zu den Themen Sedisvakantismus und Religionsfreiheit habe ich mich früher schon des öfteren
geäußert. Den Sedisvakantismus lehne ich persönlich ab und die Religionsfreiheit (auch im Verständnis
von „Dignitatis Humanae“) bejahe ich aus prinzipiellen – u.a. auch theologischen – Gründen! Dafür nehme/nahm
ich auch die Gegnerschaft von Tradtionalisten in Kauf! Das Geschreibsel von stimme löst sich völlig
vom realen Argumentationsgegner und drischt auf eine Strohpuppe ein. ***Gähn*** ! Vernunftmangel und
Legasthnie zusammen machen aus der stimme einen zwar ungefährlichen, aber lästigen Diskussions“partner“
…
@Heger Das ist nicht weiter hergeholt als die unsinnigen Verdächtigungen von „Pünktchen“ ich sei gegen
die Religionsfreiheit. Radikale Sedisvakantisten, die mit solchen Bandagen kämpfen wie kreuz.net, die
würden, hätten sie die Macht dazu, auch nicht vor geheimpolizeilichen Maßnahmen zurückschrecken, dass
liegt auf der Hand.
@Stimme der Vernunft Es ist mir schon klar, daß du und deine radikalen Sedisvakantisten am liebsten mit
einer Geheimpolizei die katholische Kirche zerstören würdest Bei dieser maßlosen Verdächtigung ist
wohl der Stimme die Vernunft abhanden gekommen? MfG Christoph Heger
Liebes Pünktchen es ist bezeichnend für dich und deine radikalen Sedisvakantistenkreise, dass du hier
gleich von Geheimpolizei sprichst. Davon war bei mir keine Rede, ich habe lediglich gesagt, der Bischof
sei gut beraten, wenn er sich beschützen lässt. Es ist mir schon klar, daß du und deine radikalen Sedisvakantisten
am liebsten mit einer Geheimpolizei die katholische Kirche zerstören würdest, allerdings leben wir Gott
sei Dank in einem freien Land in dem sogar radikale Sedisvakantisten wie kreuz.net und du ihr Unwesen
treiben dürfen. Allerdings dürfen sich die rechtschaffenen Bürger und erst recht ein katholischer Bischof
doch wohl vor den Auswüchsen des radikalen Sedisvakantismus beschützen lassen, auch wenn das sedisvakantistischen
Kreisen natürlich missfällt, denn es behindert ihr finsteres Ziel, die Zerstörung der katholischen
Kirche.
Die Stimme der „Venunft“ Oft rühmen sich Leute gerade derjenigen Eigenschaften am lautesten, deren Ermangelung
sie am meisten bedauern! Soviel zur Stimme der „Vernunft“. Daß die Polizei nach Meinung der Stimme eine
SEK „Sedisvakantismus“ einrichten solle, kennzeichnet den Rückfall in die Zeiten der Gesinnungspolizei
und Staatsreligion. Daß ausgrechnet die „Stimme“ Religionsfreiheit abschaffen möchte, kann nur den verwundern,
der „Vernunft“ NICHT für Willkür hält!
#69 Betroffene 09:50:40 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwarzbach! Kleine Textkorrektur ! Es muss natürlich heissen : Haben Sie etwa Ihre Spionagefähigkeiten
verloren??? An Pünktchen! Der Spruch,mit den Kälbern, war Spitze! :)3
Sedisvakantismus Wenn die Sedisvakantisten von kreuz.net gegen einen Bischof hetzen, ist es für diesen
auch besser, wenn er sich von der Polizei schützen lässt. Zwar sind die Betroffenen aus den Rhöngemeinden
sicher keine Sedisvakantisten sondern Katholiken, allerdings haben radikale Sedisvakantisten wie die Macher
der sedisvakantistischen kreuz.net Seite natürlich die Möglichkeit erkannt, der katholischen Kirche
schaden zu können, eine Gelegenheit, die sich der Sedisvakantismus nicht entgehen lassen kann. Es ist
schon traurig, aber offenkundig nötig, wenn die Polizei die katholische Kirche vor dem radikalen Sedisvakantismus,
wie ihn kreuz.net vertritt, schützen muss.
Neuaccount „Schwarzbach“ ist geradezu ein Beispiel dafür, wie „modernistisch“ am Thema vorbeigeredet
werden kann! Es war ein wunderschöner befreiender Gottesdienst, „wunderschön“, „befreiend“ … Zur Worthülse
„wunderschön“ braucht man gar nichts zu sagen! „Befreiend“ soll natürlich suggerieren, daß die Gemeinde
zuvor in Geiselhaft genommen wurde!? Merkwürdig nur, daß sie diese Haft den „Befreiungen“ vorzieht! Die strahlenden Gesichter der Messdiener zeigten das tatsächliche Stimmungsbarometer der Pfarrgemeinde
Der Pfarrer als Stimmungskanone! Da konkurriert er mit dem Kegelverein, mit Thomas Gottschalk und der
Disko! Wo das endet, wissen wir alle: in dieser Kategorie ist das Scheitern vorprogrammiert! dass der
Verabschiedungsmarathon endlich vorbei ist. Vielen Dank, hochwürdigster Herr Bischof Algermissen! Nur
die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber! Diese Entscheidung kann niemals mehr umgekehrt
werden. Kein anderer Bischof in Deutschland würde sie revidieren Eine logische Meisterleistung! Etwas
kann nicht geschehen, weil alle es so machen! Das ist also die „befreiende“ Botschaft von Leser-Neuaccount
„Schwarzbach“! Hier wird übrigens an den psychologischen Realismus appelliert! Einen „Glauben, der Berge
versetzt“ darf man also bei Bischöfen nicht unterstellen. Algermissen hätte allerdings einen „Berg“
zu versetzen in seiner Seele, den er selber errichtet hat. Wird er seinen sündhaften Stolz bemeistern?
Bei Gott ist nichts unmöglich!
#66 Betroffene 09:06:32 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwarzbach! Schreibt Zwilli jetzt unter dem Namen“Schwarzbach? 1. war es keine Gegenveranstaltung! (haben
Sie Ihre Sie etwa Ihre Spionierfähigkeit verloren?) 2. scheinen Sie am Sonntag noch nicht richtig wach
gewesen zu sein! (volle Kirche?,strahlende Kinderaugen??) Ich lach mich kapputt !! Sie armes,bemitleidenswertes
Geschöpf!!!!! Träumen Sie weiter!!
Die Schwarzbacher stehen hinter Pater Pfaffenhuber Schwarzbach, ich muss feststellen, dass Ihr Name nicht
für das tatsächliche Stimmungsbild in Schwarzbach steht. Wie kommen Sie darauf, den Gottesdienst auf
der Milseburg als „Gegenveranstaltung“ zu bezeichnen? Das ist einfach absurd. Waren die Schwarzbacher
fünf Jahre lang in einer Sekte? Hatten die Menschen fünf Jahre lang ängstliche Gesichter bei den Gottesdiensten?
Wollen Sie das tatsächlich beobachtet haben? Ihre Sicht der Dinge ist einfach nicht nachvollziehbar.
Die überwiegende Mehrheit der Gläubigen in Schwarzbach stand und steht hinter Pater Pfaffenhuber. Der
Pfarrgemeinderat hat dazu sogar einen einstimmigen Beschluss gefasst.
#64 Schwarzbach 08:45:53 | Montag, 4. Dezember 2006
Schwarzbach: Sonntagsgottesdienst Obwohl an der Milseburg eine „Gegenveranstaltung“ von dem entlassenen
Priester gehalten wurde war die Messe um 10.00 Uhr in Schwarzbach sehr gut besucht. Mit Kindern, Jugendlichen
und auch älteren Gläubigen. Es war ein wunderschöner befreiender Gottesdienst, den man in Schwarzbach,
meiner Ansicht nach, lange so nicht mehr miterleben konnte. Die strahlenden Gesichter der Messdiener zeigten
das tatsächliche Stimmungsbarometer der Pfarrgemeinde in Schwarzbach. Die, die noch am Sonntag zur Milseburg
gegangen sind, sollten nun endlich erkennen, dass der Verabschiedungsmarathon endlich vorbei ist. Vielen
Dank, hochwürdigster Herr Bischof Algermissen! Betroffene: Seien Sie doch mal realistisch. Diese Entscheidung
kann niemals mehr umgekehrt werden. Kein anderer Bischof in Deutschland würde sie revidieren. Im übrigen
erscheint die „Nachfrage“ nach SJM Patres nicht allzu groß, sonst hätten sie keine Zeit noch weiter
im Umfeld der Pfarrgemeinde Gottesdienste zu halten. Gegenüber den Nachfolgern, die es gegenüber einigen
(verblendeten) Gläubigen wirklich nicht leicht haben, ist es ein völlig unakzeptables unchristliches
Verhalten!
#63 Betroffene 08:37:17 | Montag, 4. Dezember 2006
Zwilli HALLO! Zwilli, warum melden Sie sich denn nicht mehr? Die ganze Zeit haben Sie sich beschwert,wie
schrecklich es Ihnen ging, als die Patres noch für uns zuständig waren.Jetzt müsste es Ihnen doch wieder
gut gehen.ODER ? Gehen Sie denn jetzt auch immer schön brav in die Kirche?Oder können Sie nur Ihre Klappe
aufreissen? Berichten Sie uns doch bitte, wie schön jetzt die heiligen Messfeiern sind. Ach Zwilli !
Sie tun mir ja so leid ! Wo Sie jetzt ja gar nichts mehr zu meckern haben!?? Ich bin mir aber sicher,dass
dieser Zustand bei Ihnen nicht lange anhalten wird! Leute,wie Sie,finden doch immer etwas, an dem sie
rummeckern können. GELL ?? Also ich warte auf Ihren Lagebericht!
Lieber Möchtegern, Wie können Sie mir einen Standpunkt vorwerfen, dessen gegenteiligen Standpunkt ich
eingenommen habe??? Wird einen Ehrenplatz in meiner Stilblütensammlung bekommen; präzise und prägnant
aber hinreichend unscharf formuliert. Wenigstens habe ich verstanden was gemeint ist.
@Rottenburg ich habe gegen die Vorabendmesse Stellung bezogen und Sie haben mir vorgeworfen, ich wäre –
abweichend vom üblichen Tradi-Standpunkt – für die Vorabendmesse Und dieser Vorwurf ist nicht nachvollziehbar
für mich ?:) Wie können Sie mir einen Standpunkt vorwerfen, dessen gegenteiligen Standpunkt ich eingenommen
habe??? Aber nicht so wichtig …
#57 Rottenburg 20:58:37 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@möchtegern-kathole Eine theologische Überlegung kann ja durchaus gegen die Vorabendmesse gerichtet
sein, oder? Von daher finde ich meine Argumentation schon richtig.
Rottenburg ist unverständlich ich habe hier gegen die Vorabendmesse geredet: Alles in allem Simulationen
der Hl. Kirche, die nicht mehr heilig sind. Teilweise gibt es sowas schon, z.B. mit der Sonntagsvorabendmesse,
die angeblich die Sonntagsmesse ersetzt Rottenburg schreibt: Im Übrigen kann ich mich noch an Stimmen
hier bei kreuz.net erinnern, die gegen die „konziliare Erfindung“ der Vorabendmesse waren. Werden hier
die sonst bei kreuz.net so gepflegten theologischen Überlegungen nun über Bord geworfen? Rottenburg
erklärt hier, ich hätte für die Vorabendmesse geredet. Kann mir jemand erklären, wie er zu diesem
Schluss kommt?
#55 Betroffene 20:17:55 | Sonntag, 3. Dezember 2006
An Bischof Algermissen! Was tun Sie da eigentlich??? Wissen Sie eigentlich,was Sie den Gläubigen antun???
Sie entreissen den Menschen „ihren geliebten Pfarrer“!!! Die Menschen sind todunglücklich und weinen!!!
Viele Kinder sind traurig und sagen: „WIR WOLLEN UNSEREN PFARRER WIEDER HABEN“!!!(nicht nur die kinder
auf den Fotos) Haben Sie denn kein Herz??? Geht es Ihnen nur um Geld und Macht??? Wer soll Ihnen denn
noch vertrauen??? Merken Sie denn nicht,dass viele Menschen Sie nicht mehr mögen??? Sie sollten einmal
in sich gehen und nachdenken,was Sie den Gläubigen predigen,und wie „Sie“sich verhalten!!! Sie predigen“WASSER“
und trinken „WEIN“!!! Mann“muss“ für „SIE“ beten,dass „SIE vom heiligen Geist erleuchtet werden!!! Nehmen
Sie Ihre Kündigung zurück!!! BITTE!!! Die Menschen werden es Ihnen danken!!!
#54 Karl-Peter 20:16:24 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@AKH. Die Gläubigen werden für dumm verkauft und mit tröstendem Gesülze(intensive Seelsorge auch in
Zukunft) zum schweigen gebracht . ICH STIMME IHNEN VOLLKOMMEN ZU!!!
#53 Rottenburg 20:13:44 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die gute Vorabendmesse… …ist bei kreuz.net sonst eher umstritten. Wenn nun in der Diözese Fulda in
einer Gemeinde diese Vorabendmesse nicht mehr gefeiert werden kann, wohl aber ein Festhochamt (Nota bene:
Festhochamt; vgl. Bildstrecke), kann man den protestierenden Gläubigen nur wünschen, dass sie bald in
der pastoralen Realität der Bundesrepublik ankommen werden. In vielen Gemeinden ist man froh, wenn eine
Hl. Messe am Sonntag gefeiert wird – egal ob als Vorabendmesse oder am Sonntag selbst. Im Übrigen kann
ich mich noch an Stimmen hier bei kreuz.net erinnern, die gegen die „konziliare Erfindung“ der Vorabendmesse
waren. Werden hier die sonst bei kreuz.net so gepflegten theologischen Überlegungen nun über Bord geworfen?
Was wird Bischof Algermissen antworten? Zur Kenntnisnahme schrieb: Das ist noch nicht so schwer: „Mir
tut die Situation ja auch leid, aber es gab eben Gründe, die mir keine andere Wahl ließen und die ich
Ihnen nicht mitteilen kann.“ Wir drehen uns an dieser Stelle im Kreis. Das Thema wurde in den letzten
Wochen sehr intensiv durchdiskutiert. Mit einer solchen Antwort ist niemandem gedient. Der Bischof muss
die Gründe schon konkret nennen, die er angeblich nicht mitteilen kann. Sonst hat er ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Meine Vermutung: Es gibt keine stichhaltigen Gründe, die den Rauswurf der drei Ordensgeistlichen rechtfertigen
würden. Gäbe es sie, wäre es das Natürlichste auf der Welt, diese auch zu benennen. Der Bischof steckt
jetzt in einem Dilemma, das er sich selbst zuzuschreiben hat. Er hat auf den Rat falscher Leute gehört
und ein paar wenigen Denunzianten in der Rhön Glauben geschenkt, die es dort natürlich auch gibt. So
dachte der Bischof, der Rauswurf der Patres sei ein leichtes Spiel, da diese angeblich einen schlechten
Ruf hatten. Allerdings hat er jetzt die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Was den nächsten öffentlichen
Auftritt des Bischofs betrifft, hatte ich ich auf Fulda/Rhön bezogen und nicht auf Marburg.