Bistum Mainz
Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
Seit dem Zweiten Vatikanum hat sich ein neues Prinzip der Kirchenleitung durchgesetzt: die Bestrafung der Freunde und die Belohnung der Feinde.
Sr. Lea Ackermann
Sr. Lea Ackermann
© www.solwodi.de
(kreuz.net, Mainz) Die – radikale und kirchenfeindliche – Vereinigung „Kirchen-Volks Bewegung“ sei eine „mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative in der Kirche.

Das erklärte die deutsche Klosterfrau Lea Ackermann im Jahr 1998:

Die Frage nach der „Situation der Frau in der Kirche“ sei so dringend, weil Frauen die Hälfte der Kirche und ganz sicher auch die Hälfte oder sogar mehr der „KirchenVolksBewegung“ seien.

Heute erhält Schwester Lea Ackermann (69) – die sich gerne „Dr. Lea Ackermann“ nennt – den mit 10.000 Euro dotierten Kettelerpreis.

Die Laudatio hält der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann.

Die Ehrung findet im Erbacher Hof – der Akademie des Bistums Mainz – statt.

Der Preis wird von der Stiftung ‘Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung’ der ‘Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung’ Deutschlands erstmals verliehen.

Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.

Der Verein bezeichnet sich als überparteilich und „überkonfessionell“.

Die Klosterfrau gehört zur Kongregation der Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika.

Nach Angaben der in kirchlichen Belangen unzuverlässigen Webseite ‘Wikipedia’ soll der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, Schwester Ackermann schlicht als „echten Glücksfall“ bezeichnet haben.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Artois †   19:16:18 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Metzker
Noch vor wenigen Jahren hätte man ihresgleichen und ihre Märchendoktortante wegen Kuppelei verurteilt …
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#53   Horst Metzker   19:54:51 | Freitag, 8. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois,
sind Sie doch glücklich mit Ihrem Verstand, sagte doch schon Jesus: (persönlich werden Sie ihn ncht gekannt haben?) „Selig die Armen im Geiste, denn…
Na, ob das bei Ihnen klapp?
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#52   Artois †   18:49:15 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@metzger
Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Sollten Sie aber tun, damit Sie sich nicht permanent blamieren. Sie stellen ja den glibbrigsten Schleim von Xnet in den Schatten …
Ich möchte mal vermuten, daß weder Sie noch Ihre Märchentante auch nur einem einzigen Menschen in Afrika geholfen haben. Wahrscheinlich haben sie die armen Negerinnen noch zur Prostitution ermutigt, natürlich „selbstbestimmt“, ohne „Zwang“ und niemals für „Touristen“ …
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#51   Benedikt   17:52:57 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ methusalix
Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen?
Na, werter Methusalix, wenn das mal keine arg frauenfeindliche Diktion ist!
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#50   methusalix †   23:39:16 | Montag, 4. Dezember 2006
Ich stimme vollkommen zu Evelin!
Evelin: solwodi Schwester Lea Ackermann gründete…
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen? Waren die (Kirchen)Männer dazu nicht im Stande, oder nicht Willens?
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#49   Evelin   22:33:37 | Montag, 4. Dezember 2006
solwodi
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
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#48   Gotthard   20:05:58 | Montag, 4. Dezember 2006
@maledica
Dein Nick ist doch echt Programm = Dummschwätzen …
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#47   Maledica   19:49:15 | Montag, 4. Dezember 2006
Dummschwätzer
@Teufelhard
Schließen Sie nicht von sich auf andere!
Meinereiner hat sich nicht selbst exkommuniziert und kritisiert die Kirche.
Und Teufelhard, bitte lesen, ich schrieb DIE Kirche und nicht von Vertretern DER Kirche, welche DIE Lehre DER Kirche nicht mehr innehaben!
Diese Anmerkung ist notwendig, um den Kleingeistern den Inhalt näherzubringen, wobei deren beschränkter Horizont das Denken wohl vollständig lähmt und diese immer noch nicht Inhlat begreifen werden.
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen
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#46   Gotthard   19:30:50 | Montag, 4. Dezember 2006
@maledica
Was hast Du denn schon im Vergleich mit Sr. Lea geleistet?
Dummschwätzen ist noch keine Leistung…
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#45   Maledica   18:04:15 | Montag, 4. Dezember 2006
Lehmannkirche
Es wundert nicht, daß eine sich selbst exkommunizierende Person, vom Lehmann-Bistum zu hohen Ehren gelangt.
Dieser Bischof, der den katholischen Glauben unterdrückt und die Häresie und homosexuelle Unzucht fördert, hält nun eine Laudatio auf eine Kirchenfeindin.
Dieser Bischof sollte doch besser weiterhin seine Karriere bei einem der zahlreichen Fassenachtsvereine machen, anstatt den Kaspar in der Kirche
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#44   Horst Metzker   17:22:05 | Montag, 4. Dezember 2006
Lieber Artois,
nicht durch märchenhaftes, sondern wissend um die Liebe Gottes, waren Fr. Dr. Lea Ackermann und ich, (der ich mich nicht gleichstellen möchte) in Afrika. Es ging ihr wie mir, um die Liebe zum Nächsten. Es geht nicht um die Deutungen des Kathechismus, und auch nicht um die Aufzeichnungen jüdischer Autoren, die Hieronymus zusammengefaßt hat, und als „Vulgata“ bekannt ist. Schreiben ist sicherlich in unserer Kommunikationsgesellschaft wichtiger den je, doch muß man deswegen, den Anderen diffamieren?
Nicht wissend wie alt Sie sind, sollten Sie sich doch ein wenig zurück nehmen, in der Beurteilung einer etwas anderen Meinung. Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Vielleicht wäre der „Unbelesene“ nicht schlecht?
Es grüßt Sie, Horst Metzker. (Der Unbelesene.)
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#43   Hypatia   16:51:29 | Montag, 4. Dezember 2006
Warst Du böse, Artois?
Die Sprüche Salomos
„Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.“
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#42   Ydefix   16:26:48 | Montag, 4. Dezember 2006
@sozialkatholisch
Ich habe mich in der Wortwahl etwas vergriffen. Insofern entschuldige ich mich bei Ihnen. Nur, es ist eben auch so, dass der Begriff „objektiv irriges Gewissen“ gerade von „Wir sind Kirche“ usw. gerne gebraucht wird um nicht das schuldlos irrige, sondern das bewusst „subjektive Gewissen“ zu bezeichnen.
Vom hl. Thomas wird die Möglichkeit eines schuldlos „objektiv irrigen Gewissens“ angenommen. Ich sehe da allerdings erhebliche Probleme, wie man das mit der Barmehrzigkeit Gottes vereinbaren sollte (diese Zweifel teilt übrigens Ratzinger).n
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#41   Sozialkatholisch   16:06:07 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Nein, den körperlichen Schmerz auslösenden Unsinn meines Spruchs erkenne ich nicht. Es geht natürlich um die Schuldfrage bzw. Größe einer Häresie. Stellen sie sich mal vor der Liebe Gott hat unendlich viele verschiedene Menschen mit unendlich vielen verschiedenen Gnadengaben, die sogar noch unendlich verschieden abgestuft sind gemacht. Eine bewusste/böse Häresie eines Theologen hat eine große Schuld. Eine Häresie eines einfachen Arbeiters, die er selber für richtig hält, eine geringere Schuldfrage. Entscheidungen gegen das eigene Gewissen, selbstverständlich nach sorgfältiger Prüfung, eines jeden Menschen sollten niemals erzwungen werden. Außerdem hat ein durch Lieblosigkeit hervorgerufener schismatischer Akt eine größere Schuld., damit meine ich das bewusste Ausgrenzen anders denkender oder empfindender… Wer in der Kirche verharrt, auch wenn er vieles anders sieht, weil er die Sakramente schätzt und pflegt ist nie ganz verkehrt.
Was meinen sie denn warum der Liebe Gott ihnen so viele Jahre hier auf der Erde schenkt? Weil sie jetzt schon vollkommen sind? Man kann sich von Moslems, Buddhisten und sogar von der Kirche von unten bereichern lassen ohne häretisch zu werden oder Häresien gutzuheißen, vielleicht ist es gerade das was sie noch lernen müssen. ?:)
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#40   ecclesia-semper-reformanda   15:38:39 | Montag, 4. Dezember 2006
Bester Daniel,
ich empfinde es als durchaus stö(h)rend, wie Sie hier mit Menschen umgehen, die nichts anderes als Sie tun: ihre eigene Meinung zu posten, sei sie auch noch so dümmlich oder auch falsch. Vielleicht lassen Sie mal Ihre Arroganz bei Seite und nehmen Sie Ihre Gesprächspartner ernst. Falls Sie’s noch nicht wussten (und bei Ihnen scheint der Verdacht nicht ganz unbegründet zu sein): Unser Verhältnis zu Jesus und seiner Lehre bemisst sich immer nach unserem Verhältnis zum Mitmenschen. Zumindest das letztere ist bei Ihnen nach Ihren postings hier nicht besonders christlich ausgeprägt, was Rückschhlüsse auf das erstere nahelegt…
Also, runter vom hohen Ross!!!
Herzliche Grüße,
Ihre e.s.r
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#39   Ydefix   15:15:56 | Montag, 4. Dezember 2006
@sozialkatholisch: Auf solcherlei absolut dummes Gefasel…
„Ich finde ihre Kommentare interessant und durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“
…antworte ich normalerweise nicht. Aber: Häresie ist immer verschuldet. Wenn Sie den (geradezu körperlichen Schmerz auslößenden) Unsinn bezüglich ihres „Spruchs“ nicht selbst erkennen, dann tun Sie mir wirklich leid.
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#38   Artois †   15:02:09 | Montag, 4. Dezember 2006
@Horst Metzger
Ich will mit dir leben Gott, bis an das Ende meiner Tage
Wie wärs, wenn Sie sich mal einen Katechismus, bzw. die hl. Schrift vornehmen, um überhaupt zu erfahren, mit welchem Gott Sie denn überhaupt „bis zum Ende Ihrer Tage“ leben wollen? Sie und ihre komische Märchen-Dr.-Tante wissen es ja offensichtlich nicht. DAs kann ins auge gehen …
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#37   Sozialkatholisch   14:50:45 | Montag, 4. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Ich finde ihre Kommentare interessant und durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“ interessieren.
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#36   Ydefix   14:20:52 | Montag, 4. Dezember 2006
Zitat, Horst Metzger:
„Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden,
nicht die weltlichen Werte einer Vereinigung von Interessierten!
Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger!
(Kann deshalb auch nur in bester Absicht vermitteln.)
Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht, soweit von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können?“
Sie sind ein Häretiker!
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#35   Elendester Sünder   13:33:40 | Montag, 4. Dezember 2006
Bla, bla
Vielleicht sollte man hier mal differenzieren. Dass Sr. Ackermann sicherlich sehr viel Gutes getan hat und vielen Menschen einfach Hoffnung gebracht hat, sollte man offen und ehrlich anerkennen. Und man sollte diese ständigen Verurteilungen und Beschimpfungen bitte unterlassen. Wir sind Christen. Vergessen wir das nicht!!
Bla, bla. Lea gehört der Hintern versohlt. Weiter nichts!
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#34   Horst Metzker   13:25:37 | Montag, 4. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois,
keine Ahnung davon, welcher Konfession oder welchem Denkmuster Sie angehören, möchte ich doch für mich „katholisch“ als allumfaßend, global ansehen, zumal ja auch Jesus in Jeruslem, und nicht in Rom verstarb. Die katholische Kirche ist auch keine Vereinsmannschaft mit deren Statuten, und schon gar kein Stopselclub, mit noch primitiveren Vorschriften.
Aus der Liebe zum HERRN empfinde ich,
aus die Liebe zum HERRN tue ich.
Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden,
nicht die weltlichen Werte einer Vereinigung von Interessierten!
Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger!
(Kann deshalb auch nur in bester Absicht vermitteln.)
Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht, soweit von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können?
„Herr, wer auf dich hofft ist frei. Er braucht nichts zu sein, was er nicht hat, und nichts zu leisten, was er nicht kann. Er braucht Not und Schwachheit nicht zu leugnen, und ist in der Angst nicht verlassen. Wer an dich glaubt, kann leben. Wer mit dir lebt findet Frieden. Wer auf dich hofft, kann sich versöhnen mit dem Schicksal, mit den anderen Menschen, und mit sich selbst. Ich will mit dir leben Gott, bis an das Ende meiner Tage.
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#33   iustus   11:59:34 | Montag, 4. Dezember 2006
@Gotthard
gibt es eigentlich ein vatikanisches Dokument gegen den Diakonat der Frau?
Zumindest eines gegen die entsprechenden Vorbereitungskurse:
www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=9987
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#32   stimme der vernunft †   11:11:08 | Montag, 4. Dezember 2006
Sedisvakantismus
Wieder ein Artikel der den Sedisvakantismus in Reinkultur erkennen lässt. Daß kreuz.net eine radikale Sedisvakantistenseite ist ja inzwischen allgemein bekannt, trotzdem ist es bemerkenswert, wie der radikale Sedisvakantismus a la kreuz.net in letzter Zeit immer unverhohlener zutage tritt.
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#31   Gastus   10:52:45 | Montag, 4. Dezember 2006
@Bernd S.
Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild.
Ich habe mir ein Bild gemacht.
Der Herausgeber gibt sich viel Mühe mit seiner Arbeit.
Ob es reichen wird, nach seinem Tod einen Platz neben dem seiner Höllenmajestät einnehmen zu dürfen, weiss ich nicht, da es zu viele eifrige Anwärter gibt.
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#30   Aldo Carigiet   10:25:09 | Montag, 4. Dezember 2006
Beten, beten, beten
Ich bin gleicher Meinung.
Mehr Objektivität wäre gut.
Weniger Hetze für einen Katholiken ein MUSS.
Mehr Gottvertrauen und
viel beten ist das einzige Rezept.
Mehr Kommentare braucht es nicht.
Ihr Aldo Carigiet
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#29   Bernd Stromberg   09:06:48 | Montag, 4. Dezember 2006
Gabe der Unterscheidung
Vielleicht sollte man hier mal differenzieren. Dass Sr. Ackermann sicherlich sehr viel Gutes getan hat und vielen Menschen einfach Hoffnung gebracht hat, sollte man offen und ehrlich anerkennen. Und man sollte diese ständigen Verurteilungen und Beschimpfungen bitte unterlassen. Wir sind Christen. Vergessen wir das nicht!!
Andererseits sind Bewegungen wie „Wir sind Kirche“ oder dergleichen in der Tat kirchenfeindlich und sinnen auf die Zerstörung der kath. Kirche. Einige Progressive in diesem Forum werden dies für völlig übertrieben halten. Darum: Schaut Euch mal diese Seite an:Publik Oberberg www.we-are-church.org/de/koeln/. Dort findet sich im Grunde nichts anderes als massive Kirchen- und Papsthetze, wie sie auch die Reformatoren des 16. Jh. nicht anders hätten formulieren können. Einer der Hauptagitatoren, ein Herr Piechotta, schreibt auch im Parteniaforum. Christliche Nächtenliebe ist in seinen Postings ein Fremdwort. Es ist die beißende und zutiefst verletzende Art, wie er über Papst und Bischöfe urteilt. Im Grunde ein radikaler „Sedi“ von links! Natürlich kann man dies nicht vorschnell verallgemeinern. Aber in diesen Bewegungen steckt sehr großes schismatisches Potential. Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild. Mit Katholizismus hat dies wohl nichts mehr zu tun!!
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#28   Ydefix   22:24:30 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Hoffnung
„Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?“
Offen gesagt nicht so ganz. Ich habe auch nirgends behauptet, dass sie sich vor mir rechtfertigen müsste. Wenn sie aber einmal nachlesen, welche (recht barschen) Worte Christus selbst im Umgang mit gewissen Zeitgenossen gepflegt hat bzw. welche Begriffe auch Kirchenlehrer u. Heilige für Irrlehrer finden (Bsp.: der hl. Thomas beschimpft eine Gruppierung von Häretikern als „perverse“ etc.), dann merken Sie, dass es hier nicht um Beleidigung um der Beleidigung willen geht, sondern um eindeutige Grenzziehungen im Interesse des Glaubens bzw. um die Gläubigen zu schützen! Es geht also um einen Akt der Nächstenliebe. Die Erfahrung zeigt auch, dass sich Irrlehrer manchmal nur noch durch verbal härteste Formulierungen überhaupt „aufrütteln“ lassen und zum Nachdenken gebracht werden können…
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#27   HeinrichvonOfterdingen   22:08:24 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Liebe Frau Gretipleti:
nix !
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#26   Gotthard   21:42:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Diakonat der Frau
gibt es eigentlich ein vatikanisches Dokument gegen den Diakonat der Frau?
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#25   HeinrichvonOfterdingen   21:36:04 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Liebe Hoffnung, Sie schreiben:
Das(s) sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?
Ich verstehe was Sie meinen. Aber dies schränkt meine Freiheit sie zu kritisieren nicht im geringsten ein. Weder vor ihr, noch vor Ihnen muss ich mich deshalb rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meine?
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#24   gretipleti   21:32:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Was soll man von einem Kardinal halten,
der einer Frau Dorothea Reininger ein Vorwort für ein Pro – Frauendiakonatsbuch schreibt und in Predigten zu Diakonenweihen offen im Mainzer Dom für die Weihe von Frauen eintritt?
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#23   möchtegern-kathole   21:31:42 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Danke, Herr Stöhr,
… für den Link.
Sollte Sie das unterschrieben haben (wie es auf der Seite zu lesen ist), dann ist sie Teil der theologischen Finsternis. Hat jemand das Recht, sie zu kritisieren? Sicher, wenn Sie ihre Unterschrift im www für eine nicht-katholische Seite zur Verfügug stellt. Muss sie sich vor uns rechtfertigen? Vor uns nicht, aber sicher vor ihrem Beichtvater.
Kein gutes Licht wirft auf sie, dass Leute wie Lehmann sie ehren.
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#22   Hoffnung   21:16:26 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?
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#21   Rodolfo Panetta   20:46:05 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Dr. Lea Ackermann und Kardinal Lehmann passen gut zusammen
Beide sind entschiedene Gegner der katholischen Kirche, wie sie durch die Jahrhunderte gewirkt und gelehrt hat.
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#20   Ydefix   19:50:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Diesen Schrieb hat Frau Ackermann mitunterzeichnet:
www.wir-sind-kirche.de/…henVolksBewegung.htm
Sie ist eine böse Frau.
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#19   Hoffnung   19:06:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lieber Daniel Stöhr
Kennen Sie die biblischen Aussagen Jesu: richte nicht damit du nicht gerichtet wirst, und warum siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, den Balken in deinem aber nicht?
Die Aussagen der Nonne mögen nicht alle rechtens sein, aber Sie hat eine Vielzahl großartiger Taten vollbracht.
Stimmt es bei -ihnen in irgendeiner der Beziehung zu Geist und Werk. Der Jakobusbrief wäre es auch wert gelesen zu werden. Ich erwische mich auch des öfteren dabei nochmal nachlesen zu müssen. Es schadet Ihnen auch nicht.
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#18   Ydefix   18:52:55 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wird sich denn wirklich noch jemand darüber wundern…
…dass das sozialistisch-liberale und anti-theistische Pack dort auch noch ausgezeichnet wird !?
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#17   Udalricus   18:25:43 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lachendes und weinendes Auge
Diese Ehrung kann man nicht nur mit einem breiten Grinsen wie die Geehrte, sondern auch mit gemischten Gefühlen wahrnehmen:
Das soziale Engagement der Ordensfrau sollte nicht so niedergemacht, sondern gewürdigt werden, dass Sr. Lea aber Positionen des KVB vertritt, gibt dem Ganzen einen gehörigen Wermutstropfen.
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#16   wickerl   18:23:25 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wie wahr!
Da die Kirche fast ausschließlich rotarische und freimaurerische Steuerberater und Rechtsanwälte beauftragt ist in diesem sensiblen Bereich eine katholische Präsenz kaum noch gegeben. Die Funktionen die die Kirche zu vergeben hat in ihren eigenen oft vom Staat subventionierten Betrieben gehen in dieselbe Richtung.
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#15   iustus   18:10:31 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@franz
persönliche Glaubensauslegung für die eigentliche Wahrheit halten und diese über Bischöfe und Papst stellen, wie die Hönisch-Gruppe
Bitte präsentieren Sie mal Belege für diese unsinnige Behauptung! Weil das aber objektiv unmöglich ist, werden wir auf solche lange warten :-S
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#14   Horst Metzker   17:07:59 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Nächstes Thema: Mutter Theresa
Also das war so, daß…
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#13   möchtegern-kathole   16:26:55 | Sonntag, 3. Dezember 2006
„Argumentations-Unlogik“
Gotthart wird von mir kritisiert, weil er hier und anderswo unlogisch argumentiert. Sein Beispiel hier:
Sr. Lea ist eine glaubenstreue Katholikin – oder hast du was von einer Exkommunikaiton gehört
Warum ist das unlogisch? Weil man auch glaubensuntreu sein kann, ohne exkommuniziert zu sein, und weil man auch glaubenstreu sein kann, und trotzdem – z.B. wegen Ungehorsam – exkommuniziert sein kann.
Er suggeriert hier, dass jemand glaubenstreu ist weil er nicht exkommuniziert sei.
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#12   agmen   15:32:08 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@gotthard
nein ich habe nichts von einer Exkommunikation gehört,
ich meine einer „glaubenstreueren“ Person…
besser?
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#11   Elendester Sünder   15:23:20 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lea grinst
Lea grinst von einem Ohr zum anderen. Sie hat ihren Lohn in dieser Welt gehabt. Irgendwann wird das böse Erwachen kommen; hoffentlich noch rechtzeitig.
Der Sozialismus ist Gleichmacherei, ein teuflisches Surrogat der Nächstenliebe, ein heuchlerisches, totalitäres Gift. Es ist tief in die Kirche eingedrungen. Es ist heute die größte Irrlehre innerhalb der Kirche. Die Wurzel für die meisten Mißstände.
Sogar der dicke Churchill sagte: „Wer in der Jugend kein Sozialist ist, hat kein Herz. Wer im Alter noch Sozialist ist, hat keinen Verstand.“
»Das Öl hätte man besser für dreihundert Silberstücke verkauft und das Geld den Armen gegeben.«, sprach Judas, der Ischariote. Er verriet den Herrn um dreißig Silberstücke.
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#10   Gotthard   15:20:19 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Glaubenstreue
ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen Person diesen Preis zu verleihen
Sr. Lea ist eine glaubenstreue Katholikin – oder hast du was von einer Exkommunikaiton gehört?
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#9   franz   15:14:23 | Sonntag, 3. Dezember 2006
was ist Freundin was feindin
Wieso ist Sr. Lea eine Feindin der Kirche, und warum muss man darauf hinweisen das sie sich gerne Dr. Lea Ackerman nennen läßt, so als dürfe sie das nicht. Ist es etwa für katholische Ordensangehörige verboten, akademische Titel zu führen? Sind Kirchenfreunde nur diejenige die ihre persönliche Glaubensauslegung für die eigentliche Wahrheit halten und diese über Bischöfe und Papst stellen, wie die Hönisch-Gruppe oder die Lefebvre-Sekte? Muß man um in Ihren Augen Kirchenfreund zu sein antisemitisch, Außländerfeindlich, schwulenhassen sein? Reicht es nicht den Entrechteten um Jesu willen beizustehen? verwirrt grüßt franz
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#8   agmen   15:14:00 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Verunsicherung
Es ist ja schön und toll, dass Frau Dr.Ackermann so ein großes soziales Engagement zeigt, jedoch verunsichert es mich, wenn solchen Menschen, die ganz offensichtlich dem katholischen Lehramt widersprechen bzw. meinen, dass die Vereinigung „Kirchen-Volks-Bewegung“ eine „mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative in der römisch-katholischen Kirche sei, im Namen der Kirche bzw. von einem Kardinal gelobt und gefördert werden und somit auch in ihrer Haltung bestärkt werden.
=ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen Person diesen Preis zu verleihen
=oder Kardinal Lehmann hätte nicht das Laudatio halten dürfen.
Euch allen einen segensreichen ersten Advent!! :-)
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#7   Artois †   14:46:23 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Metzker
bevor man „zu Ende“ denkt, muß man erst mal denken können. Dies trifft offensichtlich weder auf Sie, noch auf „Dr.“ Ackermann zu.
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#6   Horst Metzker   14:23:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die sich gerne Dr. Ackermann nennen läßt?
Wer solch dümmliche Anmerkungen über diese Dr. Lea Ackermann schreibt, kennt sie nicht, oder ist allgemein gefährlich, was auch aus anderen Veröffentlichungen hervor geht.
In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war ich oft in Kenya, in anderer Mission, nämlich Waisenhäusern. Dabei habe ich auch Lea Ackermann kennen gelernt, die sich dort um die Situation der Prostituierten des Tourismus in Afrika annahm. (Tippen sie mal auf mich, dann können sie weiteres lesen)
Sr. Dr. Lea Ackermann ist eine, zu tiefst – zu Ende denkende Katholikin, die über obengenannte Bemerkung erhaben ist.
Sehr geehrtes Kreuz.net., ist der Chefredakteur etwa eine Frau, gleich der Schlange im Paradies, die den armen Mann verführte? Dann hätten die Homos wieder Recht.
Müssen es immer wieder beleidigende Dümmlichkeiten sein, die im Zeichen des Kreuzes, Gift versprühen?
Auch für ihre Redaktion gilt: Mit dem Maß mit dem ihr messet, …
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#5   möchtegern-kathole   14:23:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
bisserle zynisch:
vielleicht besteht der Glücksfall darin, dass sie nicht zur Kirche gehört?
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#4   Artois †   14:14:06 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ackermann
kann schon deshalb kein Glücksfall für die Kirche sein, weil sie gar nicht zur KIrche gehört!
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#3   Sulpicius   14:13:31 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Warum…
… soziales Engagement und Rechtgläubigkeit nicht besser zusammen kommen, ist mir immer schon ein Rätsel. Die sog. „Linken“ sollten „das Soziale“ nicht allein beanspruchen können und dürfen…
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#2   Gotthard   12:49:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Glücksfall
Sr Dr. Lea Ackermann ist ein echter Glücksfall der Kirche … sie hat ihrem Glauben Hand und Fuß gegeben und wurde so zu einer echten Leuchte des Glaubens.
Dann Sr. Lea!
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#1   Sirilo   12:05:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Feindin der Kirche?
Will Kreuz.net den Lesern den Gedanken nahelegen, eine Nonne, die gegen die Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft, sei eine Feindin der Kirche?
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