(kreuz.net, Mainz) Die – radikale und kirchenfeindliche – Vereinigung „Kirchen-Volks Bewegung“ sei eine
„mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative in der Kirche.
Das erklärte die deutsche Klosterfrau Lea Ackermann
im Jahr 1998:
Die Frage nach der „Situation der Frau in der Kirche“ sei so dringend, weil Frauen die
Hälfte der Kirche und ganz sicher auch die Hälfte oder sogar mehr der „KirchenVolksBewegung“ seien.
Heute erhält Schwester Lea Ackermann (69) – die sich gerne „Dr. Lea Ackermann“ nennt – den mit 10.000
Euro dotierten Kettelerpreis.
Die Laudatio hält der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann.
Die Ehrung
findet im Erbacher Hof – der Akademie des Bistums Mainz – statt.
Der Preis wird von der Stiftung ‘Zukunft
der Arbeit und der sozialen Sicherung’ der ‘Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung’ Deutschlands erstmals
verliehen.
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung
von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.
Der Verein bezeichnet sich
als überparteilich und „überkonfessionell“.
Die Klosterfrau gehört zur Kongregation der Missionsschwestern
Unserer Lieben Frau von Afrika.
Nach Angaben der in kirchlichen Belangen unzuverlässigen Webseite ‘Wikipedia’
soll der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, Schwester Ackermann schlicht
als „echten Glücksfall“ bezeichnet haben.
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54 Lesermeinungen
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#53 Horst Metzker 19:54:51 | Freitag, 8. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois, sind Sie doch glücklich mit Ihrem Verstand, sagte doch schon Jesus: (persönlich
werden Sie ihn ncht gekannt haben?) „Selig die Armen im Geiste, denn… Na, ob das bei Ihnen klapp?
#52 Artois † 18:49:15 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@metzger Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Sollten Sie aber tun, damit Sie sich nicht
permanent blamieren. Sie stellen ja den glibbrigsten Schleim von Xnet in den Schatten … Ich möchte
mal vermuten, daß weder Sie noch Ihre Märchentante auch nur einem einzigen Menschen in Afrika geholfen
haben. Wahrscheinlich haben sie die armen Negerinnen noch zur Prostitution ermutigt, natürlich „selbstbestimmt“,
ohne „Zwang“ und niemals für „Touristen“ …
#50 methusalix † 23:39:16 | Montag, 4. Dezember 2006
Ich stimme vollkommen zu Evelin! Evelin: solwodi Schwester Lea Ackermann gründete… ich finde das ganz
ausgezeichnet und mutig!!! Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen? Waren die (Kirchen)Männer
dazu nicht im Stande, oder nicht Willens?
solwodi Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung
von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft. ich finde das ganz ausgezeichnet
und mutig!!!
Dummschwätzer @Teufelhard Schließen Sie nicht von sich auf andere! Meinereiner hat sich nicht selbst
exkommuniziert und kritisiert die Kirche. Und Teufelhard, bitte lesen, ich schrieb DIE Kirche und nicht
von Vertretern DER Kirche, welche DIE Lehre DER Kirche nicht mehr innehaben! Diese Anmerkung ist notwendig,
um den Kleingeistern den Inhalt näherzubringen, wobei deren beschränkter Horizont das Denken wohl vollständig
lähmt und diese immer noch nicht Inhlat begreifen werden. Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen
Lehmannkirche Es wundert nicht, daß eine sich selbst exkommunizierende Person, vom Lehmann-Bistum zu
hohen Ehren gelangt. Dieser Bischof, der den katholischen Glauben unterdrückt und die Häresie und homosexuelle
Unzucht fördert, hält nun eine Laudatio auf eine Kirchenfeindin. Dieser Bischof sollte doch besser weiterhin
seine Karriere bei einem der zahlreichen Fassenachtsvereine machen, anstatt den Kaspar in der Kirche
#44 Horst Metzker 17:22:05 | Montag, 4. Dezember 2006
Lieber Artois, nicht durch märchenhaftes, sondern wissend um die Liebe Gottes, waren Fr. Dr. Lea Ackermann
und ich, (der ich mich nicht gleichstellen möchte) in Afrika. Es ging ihr wie mir, um die Liebe zum Nächsten.
Es geht nicht um die Deutungen des Kathechismus, und auch nicht um die Aufzeichnungen jüdischer Autoren,
die Hieronymus zusammengefaßt hat, und als „Vulgata“ bekannt ist. Schreiben ist sicherlich in unserer
Kommunikationsgesellschaft wichtiger den je, doch muß man deswegen, den Anderen diffamieren? Nicht wissend
wie alt Sie sind, sollten Sie sich doch ein wenig zurück nehmen, in der Beurteilung einer etwas anderen
Meinung. Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Vielleicht wäre der „Unbelesene“ nicht
schlecht? Es grüßt Sie, Horst Metzker. (Der Unbelesene.)
@sozialkatholisch Ich habe mich in der Wortwahl etwas vergriffen. Insofern entschuldige ich mich bei Ihnen.
Nur, es ist eben auch so, dass der Begriff „objektiv irriges Gewissen“ gerade von „Wir sind Kirche“ usw.
gerne gebraucht wird um nicht das schuldlos irrige, sondern das bewusst „subjektive Gewissen“ zu bezeichnen.
Vom hl. Thomas wird die Möglichkeit eines schuldlos „objektiv irrigen Gewissens“ angenommen. Ich sehe
da allerdings erhebliche Probleme, wie man das mit der Barmehrzigkeit Gottes vereinbaren sollte (diese
Zweifel teilt übrigens Ratzinger).n
@ Daniel Stöhr Nein, den körperlichen Schmerz auslösenden Unsinn meines Spruchs erkenne ich nicht.
Es geht natürlich um die Schuldfrage bzw. Größe einer Häresie. Stellen sie sich mal vor der Liebe
Gott hat unendlich viele verschiedene Menschen mit unendlich vielen verschiedenen Gnadengaben, die sogar
noch unendlich verschieden abgestuft sind gemacht. Eine bewusste/böse Häresie eines Theologen hat eine
große Schuld. Eine Häresie eines einfachen Arbeiters, die er selber für richtig hält, eine geringere
Schuldfrage. Entscheidungen gegen das eigene Gewissen, selbstverständlich nach sorgfältiger Prüfung,
eines jeden Menschen sollten niemals erzwungen werden. Außerdem hat ein durch Lieblosigkeit hervorgerufener
schismatischer Akt eine größere Schuld., damit meine ich das bewusste Ausgrenzen anders denkender oder
empfindender… Wer in der Kirche verharrt, auch wenn er vieles anders sieht, weil er die Sakramente schätzt
und pflegt ist nie ganz verkehrt. Was meinen sie denn warum der Liebe Gott ihnen so viele Jahre hier auf
der Erde schenkt? Weil sie jetzt schon vollkommen sind? Man kann sich von Moslems, Buddhisten und sogar
von der Kirche von unten bereichern lassen ohne häretisch zu werden oder Häresien gutzuheißen, vielleicht
ist es gerade das was sie noch lernen müssen. ?:)
Bester Daniel, ich empfinde es als durchaus stö(h)rend, wie Sie hier mit Menschen umgehen, die nichts
anderes als Sie tun: ihre eigene Meinung zu posten, sei sie auch noch so dümmlich oder auch falsch. Vielleicht
lassen Sie mal Ihre Arroganz bei Seite und nehmen Sie Ihre Gesprächspartner ernst. Falls Sie’s noch nicht
wussten (und bei Ihnen scheint der Verdacht nicht ganz unbegründet zu sein): Unser Verhältnis zu Jesus
und seiner Lehre bemisst sich immer nach unserem Verhältnis zum Mitmenschen. Zumindest das letztere ist
bei Ihnen nach Ihren postings hier nicht besonders christlich ausgeprägt, was Rückschhlüsse auf das
erstere nahelegt… Also, runter vom hohen Ross!!! Herzliche Grüße, Ihre e.s.r
@sozialkatholisch: Auf solcherlei absolut dummes Gefasel… „Ich finde ihre Kommentare interessant und
durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre
Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“
…antworte ich normalerweise nicht. Aber: Häresie ist immer verschuldet. Wenn Sie den (geradezu körperlichen
Schmerz auslößenden) Unsinn bezüglich ihres „Spruchs“ nicht selbst erkennen, dann tun Sie mir wirklich
leid.
@Horst Metzger Ich will mit dir leben Gott, bis an das Ende meiner Tage Wie wärs, wenn Sie sich mal einen
Katechismus, bzw. die hl. Schrift vornehmen, um überhaupt zu erfahren, mit welchem Gott Sie denn überhaupt
„bis zum Ende Ihrer Tage“ leben wollen? Sie und ihre komische Märchen-Dr.-Tante wissen es ja offensichtlich
nicht. DAs kann ins auge gehen …
@ Daniel Stöhr Ich finde ihre Kommentare interessant und durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden
sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst
seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“ interessieren.
Zitat, Horst Metzger: „Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden, nicht die weltlichen Werte einer
Vereinigung von Interessierten! Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger! (Kann deshalb
auch nur in bester Absicht vermitteln.) Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht, soweit
von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können?“ Sie sind ein Häretiker!
Bla, bla Vielleicht sollte man hier mal differenzieren. Dass Sr. Ackermann sicherlich sehr viel Gutes
getan hat und vielen Menschen einfach Hoffnung gebracht hat, sollte man offen und ehrlich anerkennen.
Und man sollte diese ständigen Verurteilungen und Beschimpfungen bitte unterlassen. Wir sind Christen.
Vergessen wir das nicht!! Bla, bla. Lea gehört der Hintern versohlt. Weiter nichts!
#34 Horst Metzker 13:25:37 | Montag, 4. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois, keine Ahnung davon, welcher Konfession oder welchem Denkmuster Sie angehören, möchte
ich doch für mich „katholisch“ als allumfaßend, global ansehen, zumal ja auch Jesus in Jeruslem, und
nicht in Rom verstarb. Die katholische Kirche ist auch keine Vereinsmannschaft mit deren Statuten, und
schon gar kein Stopselclub, mit noch primitiveren Vorschriften. Aus der Liebe zum HERRN empfinde ich,
aus die Liebe zum HERRN tue ich. Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden, nicht die weltlichen
Werte einer Vereinigung von Interessierten! Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger! (Kann
deshalb auch nur in bester Absicht vermitteln.) Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht,
soweit von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können? „Herr, wer auf dich hofft
ist frei. Er braucht nichts zu sein, was er nicht hat, und nichts zu leisten, was er nicht kann. Er braucht
Not und Schwachheit nicht zu leugnen, und ist in der Angst nicht verlassen. Wer an dich glaubt, kann leben.
Wer mit dir lebt findet Frieden. Wer auf dich hofft, kann sich versöhnen mit dem Schicksal, mit den anderen
Menschen, und mit sich selbst. Ich will mit dir leben Gott, bis an das Ende meiner Tage.
@Gotthard gibt es eigentlich ein vatikanisches Dokument gegen den Diakonat der Frau? Zumindest eines gegen
die entsprechenden Vorbereitungskurse: www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=9987
Sedisvakantismus Wieder ein Artikel der den Sedisvakantismus in Reinkultur erkennen lässt. Daß kreuz.net
eine radikale Sedisvakantistenseite ist ja inzwischen allgemein bekannt, trotzdem ist es bemerkenswert,
wie der radikale Sedisvakantismus a la kreuz.net in letzter Zeit immer unverhohlener zutage tritt.
@Bernd S. Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild. Ich habe mir ein Bild gemacht. Der
Herausgeber gibt sich viel Mühe mit seiner Arbeit. Ob es reichen wird, nach seinem Tod einen Platz neben
dem seiner Höllenmajestät einnehmen zu dürfen, weiss ich nicht, da es zu viele eifrige Anwärter gibt.
#30 Aldo Carigiet 10:25:09 | Montag, 4. Dezember 2006
Beten, beten, beten Ich bin gleicher Meinung. Mehr Objektivität wäre gut. Weniger Hetze für einen Katholiken
ein MUSS. Mehr Gottvertrauen und viel beten ist das einzige Rezept. Mehr Kommentare braucht es nicht.
Ihr Aldo Carigiet
Gabe der Unterscheidung Vielleicht sollte man hier mal differenzieren. Dass Sr. Ackermann sicherlich sehr
viel Gutes getan hat und vielen Menschen einfach Hoffnung gebracht hat, sollte man offen und ehrlich anerkennen.
Und man sollte diese ständigen Verurteilungen und Beschimpfungen bitte unterlassen. Wir sind Christen.
Vergessen wir das nicht!! Andererseits sind Bewegungen wie „Wir sind Kirche“ oder dergleichen in der Tat
kirchenfeindlich und sinnen auf die Zerstörung der kath. Kirche. Einige Progressive in diesem Forum werden
dies für völlig übertrieben halten. Darum: Schaut Euch mal diese Seite an:Publik Oberberg www.we-are-church.org/de/koeln/.
Dort findet sich im Grunde nichts anderes als massive Kirchen- und Papsthetze, wie sie auch die Reformatoren
des 16. Jh. nicht anders hätten formulieren können. Einer der Hauptagitatoren, ein Herr Piechotta, schreibt
auch im Parteniaforum. Christliche Nächtenliebe ist in seinen Postings ein Fremdwort. Es ist die beißende
und zutiefst verletzende Art, wie er über Papst und Bischöfe urteilt. Im Grunde ein radikaler „Sedi“
von links! Natürlich kann man dies nicht vorschnell verallgemeinern. Aber in diesen Bewegungen steckt
sehr großes schismatisches Potential. Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild. Mit
Katholizismus hat dies wohl nichts mehr zu tun!!
@Hoffnung „Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?“ Offen gesagt nicht so ganz. Ich habe auch nirgends behauptet, dass
sie sich vor mir rechtfertigen müsste. Wenn sie aber einmal nachlesen, welche (recht barschen) Worte
Christus selbst im Umgang mit gewissen Zeitgenossen gepflegt hat bzw. welche Begriffe auch Kirchenlehrer
u. Heilige für Irrlehrer finden (Bsp.: der hl. Thomas beschimpft eine Gruppierung von Häretikern als
„perverse“ etc.), dann merken Sie, dass es hier nicht um Beleidigung um der Beleidigung willen geht, sondern
um eindeutige Grenzziehungen im Interesse des Glaubens bzw. um die Gläubigen zu schützen! Es geht also
um einen Akt der Nächstenliebe. Die Erfahrung zeigt auch, dass sich Irrlehrer manchmal nur noch durch
verbal härteste Formulierungen überhaupt „aufrütteln“ lassen und zum Nachdenken gebracht werden können…
Liebe Hoffnung, Sie schreiben: Das(s) sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen
muß Sie sich rechtfertigen. Verstehen Sie denn was ich meinte? Ich verstehe was Sie meinen. Aber dies
schränkt meine Freiheit sie zu kritisieren nicht im geringsten ein. Weder vor ihr, noch vor Ihnen muss
ich mich deshalb rechtfertigen. Verstehen Sie denn was ich meine?
#24 gretipleti 21:32:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Was soll man von einem Kardinal halten, der einer Frau Dorothea Reininger ein Vorwort für ein Pro – Frauendiakonatsbuch
schreibt und in Predigten zu Diakonenweihen offen im Mainzer Dom für die Weihe von Frauen eintritt?
Danke, Herr Stöhr, … für den Link. Sollte Sie das unterschrieben haben (wie es auf der Seite zu lesen
ist), dann ist sie Teil der theologischen Finsternis. Hat jemand das Recht, sie zu kritisieren? Sicher,
wenn Sie ihre Unterschrift im www für eine nicht-katholische Seite zur Verfügug stellt. Muss sie sich
vor uns rechtfertigen? Vor uns nicht, aber sicher vor ihrem Beichtvater. Kein gutes Licht wirft auf sie,
dass Leute wie Lehmann sie ehren.
Dr. Lea Ackermann und Kardinal Lehmann passen gut zusammen Beide sind entschiedene Gegner der katholischen
Kirche, wie sie durch die Jahrhunderte gewirkt und gelehrt hat.
Lieber Daniel Stöhr Kennen Sie die biblischen Aussagen Jesu: richte nicht damit du nicht gerichtet wirst,
und warum siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, den Balken in deinem aber nicht? Die Aussagen
der Nonne mögen nicht alle rechtens sein, aber Sie hat eine Vielzahl großartiger Taten vollbracht. Stimmt
es bei -ihnen in irgendeiner der Beziehung zu Geist und Werk. Der Jakobusbrief wäre es auch wert gelesen
zu werden. Ich erwische mich auch des öfteren dabei nochmal nachlesen zu müssen. Es schadet Ihnen auch
nicht.
#17 Udalricus 18:25:43 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lachendes und weinendes Auge Diese Ehrung kann man nicht nur mit einem breiten Grinsen wie die Geehrte,
sondern auch mit gemischten Gefühlen wahrnehmen: Das soziale Engagement der Ordensfrau sollte nicht so
niedergemacht, sondern gewürdigt werden, dass Sr. Lea aber Positionen des KVB vertritt, gibt dem Ganzen
einen gehörigen Wermutstropfen.
Wie wahr! Da die Kirche fast ausschließlich rotarische und freimaurerische Steuerberater und Rechtsanwälte
beauftragt ist in diesem sensiblen Bereich eine katholische Präsenz kaum noch gegeben. Die Funktionen
die die Kirche zu vergeben hat in ihren eigenen oft vom Staat subventionierten Betrieben gehen in dieselbe
Richtung.
@franz persönliche Glaubensauslegung für die eigentliche Wahrheit halten und diese über Bischöfe und
Papst stellen, wie die Hönisch-Gruppe Bitte präsentieren Sie mal Belege für diese unsinnige Behauptung!
Weil das aber objektiv unmöglich ist, werden wir auf solche lange warten
„Argumentations-Unlogik“ Gotthart wird von mir kritisiert, weil er hier und anderswo unlogisch argumentiert.
Sein Beispiel hier: Sr. Lea ist eine glaubenstreue Katholikin – oder hast du was von einer Exkommunikaiton
gehört Warum ist das unlogisch? Weil man auch glaubensuntreu sein kann, ohne exkommuniziert zu sein,
und weil man auch glaubenstreu sein kann, und trotzdem – z.B. wegen Ungehorsam – exkommuniziert sein kann.
Er suggeriert hier, dass jemand glaubenstreu ist weil er nicht exkommuniziert sei.
Lea grinst Lea grinst von einem Ohr zum anderen. Sie hat ihren Lohn in dieser Welt gehabt. Irgendwann
wird das böse Erwachen kommen; hoffentlich noch rechtzeitig. Der Sozialismus ist Gleichmacherei, ein
teuflisches Surrogat der Nächstenliebe, ein heuchlerisches, totalitäres Gift. Es ist tief in die Kirche
eingedrungen. Es ist heute die größte Irrlehre innerhalb der Kirche. Die Wurzel für die meisten Mißstände.
Sogar der dicke Churchill sagte: „Wer in der Jugend kein Sozialist ist, hat kein Herz. Wer im Alter noch
Sozialist ist, hat keinen Verstand.“ »Das Öl hätte man besser für dreihundert Silberstücke verkauft
und das Geld den Armen gegeben.«, sprach Judas, der Ischariote. Er verriet den Herrn um dreißig Silberstücke.
Glaubenstreue ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen Person diesen Preis zu verleihen
Sr. Lea ist eine glaubenstreue Katholikin – oder hast du was von einer Exkommunikaiton gehört?
was ist Freundin was feindin Wieso ist Sr. Lea eine Feindin der Kirche, und warum muss man darauf hinweisen
das sie sich gerne Dr. Lea Ackerman nennen läßt, so als dürfe sie das nicht. Ist es etwa für katholische
Ordensangehörige verboten, akademische Titel zu führen? Sind Kirchenfreunde nur diejenige die ihre persönliche
Glaubensauslegung für die eigentliche Wahrheit halten und diese über Bischöfe und Papst stellen, wie
die Hönisch-Gruppe oder die Lefebvre-Sekte? Muß man um in Ihren Augen Kirchenfreund zu sein antisemitisch,
Außländerfeindlich, schwulenhassen sein? Reicht es nicht den Entrechteten um Jesu willen beizustehen?
verwirrt grüßt franz
Verunsicherung Es ist ja schön und toll, dass Frau Dr.Ackermann so ein großes soziales Engagement zeigt,
jedoch verunsichert es mich, wenn solchen Menschen, die ganz offensichtlich dem katholischen Lehramt widersprechen
bzw. meinen, dass die Vereinigung „Kirchen-Volks-Bewegung“ eine „mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative
in der römisch-katholischen Kirche sei, im Namen der Kirche bzw. von einem Kardinal gelobt und gefördert
werden und somit auch in ihrer Haltung bestärkt werden. =ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen
Person diesen Preis zu verleihen =oder Kardinal Lehmann hätte nicht das Laudatio halten dürfen. Euch
allen einen segensreichen ersten Advent!!
#6 Horst Metzker 14:23:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die sich gerne Dr. Ackermann nennen läßt? Wer solch dümmliche Anmerkungen über diese Dr. Lea Ackermann
schreibt, kennt sie nicht, oder ist allgemein gefährlich, was auch aus anderen Veröffentlichungen hervor
geht. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war ich oft in Kenya, in anderer Mission, nämlich Waisenhäusern.
Dabei habe ich auch Lea Ackermann kennen gelernt, die sich dort um die Situation der Prostituierten des
Tourismus in Afrika annahm. (Tippen sie mal auf mich, dann können sie weiteres lesen) Sr. Dr. Lea Ackermann
ist eine, zu tiefst – zu Ende denkende Katholikin, die über obengenannte Bemerkung erhaben ist. Sehr
geehrtes Kreuz.net., ist der Chefredakteur etwa eine Frau, gleich der Schlange im Paradies, die den armen
Mann verführte? Dann hätten die Homos wieder Recht. Müssen es immer wieder beleidigende Dümmlichkeiten
sein, die im Zeichen des Kreuzes, Gift versprühen? Auch für ihre Redaktion gilt: Mit dem Maß mit dem
ihr messet, …
Warum… … soziales Engagement und Rechtgläubigkeit nicht besser zusammen kommen, ist mir immer schon
ein Rätsel. Die sog. „Linken“ sollten „das Soziale“ nicht allein beanspruchen können und dürfen…
Glücksfall Sr Dr. Lea Ackermann ist ein echter Glücksfall der Kirche … sie hat ihrem Glauben Hand
und Fuß gegeben und wurde so zu einer echten Leuchte des Glaubens. Dann Sr. Lea!
Feindin der Kirche? Will Kreuz.net den Lesern den Gedanken nahelegen, eine Nonne, die gegen die Ausbeutung
von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft, sei eine Feindin der Kirche?