Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
Seit dem Zweiten Vatikanum hat sich ein neues Prinzip der Kirchenleitung durchgesetzt: die Bestrafung der Freunde und die Belohnung der Feinde.

Das erklärte die deutsche Klosterfrau Lea Ackermann im Jahr 1998:
Die Frage nach der „Situation der Frau in der Kirche“ sei so dringend, weil Frauen die Hälfte der Kirche und ganz sicher auch die Hälfte oder sogar mehr der „KirchenVolksBewegung“ seien.
Heute erhält Schwester Lea Ackermann (69) – die sich gerne „Dr. Lea Ackermann“ nennt – den mit 10.000 Euro dotierten Kettelerpreis.
Die Laudatio hält der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann.
Die Ehrung findet im Erbacher Hof – der Akademie des Bistums Mainz – statt.
Der Preis wird von der Stiftung ‘Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung’ der ‘Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung’ Deutschlands erstmals verliehen.
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.
Der Verein bezeichnet sich als überparteilich und „überkonfessionell“.
Die Klosterfrau gehört zur Kongregation der Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika.
Nach Angaben der in kirchlichen Belangen unzuverlässigen Webseite ‘Wikipedia’ soll der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, Schwester Ackermann schlicht als „echten Glücksfall“ bezeichnet haben.
© Bild: www.solwodi.de
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 13. Dezember 2006 19:16
Artois †: @Metzker
Noch vor wenigen Jahren hätte man ihresgleichen und ihre Märchendoktortante wegen Kuppelei verurteilt …
Freitag, 8. Dezember 2006 19:54
Horst Metzker: Sehr geehrter Artois,
sind Sie doch glücklich mit Ihrem Verstand, sagte doch schon Jesus: (persönlich werden Sie ihn ncht
gekannt haben?) „Selig die Armen im Geiste, denn…
Na, ob das bei Ihnen klapp?
Na, ob das bei Ihnen klapp?
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:49
Artois †: @metzger
Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Sollten Sie aber tun, damit Sie sich nicht permanent
blamieren. Sie stellen ja den glibbrigsten Schleim von Xnet in den Schatten …
Ich möchte mal vermuten, daß weder Sie noch Ihre Märchentante auch nur einem einzigen Menschen in Afrika geholfen haben. Wahrscheinlich haben sie die armen Negerinnen noch zur Prostitution ermutigt, natürlich „selbstbestimmt“, ohne „Zwang“ und niemals für „Touristen“ …
Ich möchte mal vermuten, daß weder Sie noch Ihre Märchentante auch nur einem einzigen Menschen in Afrika geholfen haben. Wahrscheinlich haben sie die armen Negerinnen noch zur Prostitution ermutigt, natürlich „selbstbestimmt“, ohne „Zwang“ und niemals für „Touristen“ …
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:52
Benedikt: @ methusalix
Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen?
Na, werter Methusalix, wenn das mal keine arg frauenfeindliche Diktion ist!
Na, werter Methusalix, wenn das mal keine arg frauenfeindliche Diktion ist!
Montag, 4. Dezember 2006 23:39
methusalix †: Ich stimme vollkommen zu Evelin!
Evelin: solwodi Schwester Lea Ackermann gründete…
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen? Waren die (Kirchen)Männer dazu nicht im Stande, oder nicht Willens?
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
Aber warum hat da erst eine Frau kommen müssen? Waren die (Kirchen)Männer dazu nicht im Stande, oder nicht Willens?
Montag, 4. Dezember 2006 22:33
Evelin: solwodi
Schwester Lea Ackermann gründete im Jahr 1985 die Organisation ‘Solwodi’, die gegen Ausbeutung von Frauen
und Kindern durch Zwangsprostitution und Sextourismus kämpft.
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
ich finde das ganz ausgezeichnet und mutig!!!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





