Ende November publizierte ein Pater der Petrusbruderschaft eine scharfe Analyse des Skandals um die Vertreibung von drei Priestern der ‘Diener Jesu und Mariens’ durch den Bischof von Fulda.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:13
Salomonius: Lustig lustig trallallallalla, heut ist Nikolausabend da, heute ist…
Maledica sagte @Toby
„Gandalf ist ein Fake.“
Ganz kath.net ist ein Fake
Wie Medjugorje, etc.
Gut gesagt.
Der hl. Nikoloaus ist dagegen echt und trat echt auf. Ich wünsche allen einen gesegneten Nikolaustag.
„Gandalf ist ein Fake.“
Ganz kath.net ist ein Fake
Wie Medjugorje, etc.
Gut gesagt.
Der hl. Nikoloaus ist dagegen echt und trat echt auf. Ich wünsche allen einen gesegneten Nikolaustag.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 16:51
Maledica: Entwarnung???
@Toby
Gandalf ist ein Fake.
Ganz kath.net ist ein Fake
Wie Medjugorje, etc.
Gandalf ist ein Fake.
Ganz kath.net ist ein Fake
Wie Medjugorje, etc.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 16:22
Toby: Entwarnung
Gandalf ist ein Fake.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 13:12
Maledica: kath.net
Sollte der Gandalf hier mit dem Sekten-Guru übereinstimmen, so scheinen die Gelder aus Fulda für kath.net
zu fließen, damit diese wird Algermissenhörige kirchenfeindliche Propaganda verbreiten können.
Mal schauen, welche Lügen die Medjugorje-Propaganda wieder schreibt.
Kath.net ist nun mal eine Satire-Seite und wird immer Lächerlicher!
Mal schauen, welche Lügen die Medjugorje-Propaganda wieder schreibt.
Kath.net ist nun mal eine Satire-Seite und wird immer Lächerlicher!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 12:34
iustus: Große Enthüllung
Wetten, dass ganz einfach und simpel der letzte Absatz des Artikels von P. Recktenwald gemeint ist
http://www.kath-info.de/fulda.html
Mittwoch, 6. Dezember 2006 12:26
Gandalf: Pacta sunt servanda
Morgen: Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens irrt
Wo bleibt die große Enthüllung?
Gruß aus Linz.
Wo bleibt die große Enthüllung?
Gruß aus Linz.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 12:14
Pünktchen: „prawda“
Ihre Vorgehensweise ist nach wie vor auf Unterstellung und Diffamierung gegründet! Es gibt eine ganze
Latte von Gründen, einen Priester aus dem Verkehr zu ziehen. Ich möchte die ganze Litanei von sittlichen
Vergehen, Unbotmäßigkeiten und dogmatischen Abirrungen hier nicht aufzählen. Sie sind Ihnen und mir
bekannt. Gegen die SJM-Priester lag nichts von alledem vor und alles, was vorgetragen wurde, entpuppte
sich als haltlos! Wenn sich Ihre ganzen nachträglichen Rechtfertigungsversuche für das Nicht-zu-Rechtfertigende
jetzt auf die -psychologisch verständlichen- Überspitzungen einer einzigen „Betroffenen“ gründen, dann
beweist auch das wieder: Sie haben NICHTS von einiger Substanz gegen die Priester in der Hand! JEDEN möglichen
Rechtfertigungsgrund für die Entlassung ergreifen Sie dagegen wie den sprichwörtlichen rettenden Strohhalm!
„Ob das von Größe zeugt“? fragt der Artikel in der Überschrift! „Ob das von Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und christlicher Charkterbildung zeugt“, was Sie hier machen,… das weiß nur das Zentralorgan „prawda“.
„Ob das von Größe zeugt“? fragt der Artikel in der Überschrift! „Ob das von Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und christlicher Charkterbildung zeugt“, was Sie hier machen,… das weiß nur das Zentralorgan „prawda“.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 11:51
prawda: @pünktchen
Untadelig ist niemand außer Jesusu Christus!
Es ist nur ein Versuch meinerseits – und dies ist in diesem Forum zweifellos schwierig – die Augen zu öffnen für das, was die Priester eben doch nicht richtig gemacht haben. Und jetzt ganz zum Schluss ihres Wirkens kommt genau das zum Tragen, was von einigen Getreuen in übelster Art und Weise nach außen getragen wird. Lesen sie doch mal die Beiträge von „Betroffene“. Sie ist wirklich betroffen – aber nicht vom Fortgang der Priester, sondern von der Verbreitung der verheerenden Theologie der SJM Kongregation. Es wird in ihren Beiträgen deutlich, dass sie eine engste Vertraute des ehemaligen Pfarrers ist.
Es ist nur ein Versuch meinerseits – und dies ist in diesem Forum zweifellos schwierig – die Augen zu öffnen für das, was die Priester eben doch nicht richtig gemacht haben. Und jetzt ganz zum Schluss ihres Wirkens kommt genau das zum Tragen, was von einigen Getreuen in übelster Art und Weise nach außen getragen wird. Lesen sie doch mal die Beiträge von „Betroffene“. Sie ist wirklich betroffen – aber nicht vom Fortgang der Priester, sondern von der Verbreitung der verheerenden Theologie der SJM Kongregation. Es wird in ihren Beiträgen deutlich, dass sie eine engste Vertraute des ehemaligen Pfarrers ist.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 11:25
Pünktchen: „prawda“ versucht sich in einem Ablenkungsmanöver
Sie tun so, als ginge es in erster Linie um die Behandlung und die Zukunftsperspektiven der drei Patres!Es geht aber in Wahrheit um die Rhön-Gemeinden, die ihre untadeligen Priester behalten wollen!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 11:14
prawda: @pünktchen
Ganz und gar kein Eingeständnis. Damit ist nur gemeint, dass sehr viele Arbeitnehmer nichts für ihre
Entlassung können. Es gibt aber auch Arbeitnehmer, die in der Wirtschaft ganz berechtigt entlassen werden.
(differnzierte Betrachtung – ist ihnen fremd?)
Doch es gibt noch einen ganz gravierenden Unterschied in der Konsequenz der Entlassungen:
Die SJM – Priester sind weiter bestens versorgt und können sich an den reichen Gabentisch des Ordens setzen. Das sei ihnen auch herzlich gegönnt, denn hierfür haben sie sich ja ganz persönlich und hoffentlich autonom entschieden.
Wie vielfach von kreuz.net als besonders positiv hervorgehoben, sind die Patres noch sehr jung. Sie haben also noch viele Möglichkeiten und Chancen in ihrem priesterlichen Dienst. Geben sie ihnen die Chance für einen Neuanfang!
Diese Chance haben viele Arbeitnehmer nicht.
Aber bei ihnen leuten auch keine Glocken und am Werkstor ist auch keine Flagge auf Halbmast zu sehen.
Doch es gibt noch einen ganz gravierenden Unterschied in der Konsequenz der Entlassungen:
Die SJM – Priester sind weiter bestens versorgt und können sich an den reichen Gabentisch des Ordens setzen. Das sei ihnen auch herzlich gegönnt, denn hierfür haben sie sich ja ganz persönlich und hoffentlich autonom entschieden.
Wie vielfach von kreuz.net als besonders positiv hervorgehoben, sind die Patres noch sehr jung. Sie haben also noch viele Möglichkeiten und Chancen in ihrem priesterlichen Dienst. Geben sie ihnen die Chance für einen Neuanfang!
Diese Chance haben viele Arbeitnehmer nicht.
Aber bei ihnen leuten auch keine Glocken und am Werkstor ist auch keine Flagge auf Halbmast zu sehen.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:56
Pünktchen: „prawda“
Ein Pater der sich nicht an die Vorgaben seines Bischofs hält wird entlassen.
Falsch!Es waren derer drei! Sie haben sich im übrigen streng an Vorgaben gehalten! Strenger als andere, die sogar den Glauben der katholischen Kirche verleugnen, bzw. Kirchenfeinden ihre Türen öffnen!
Er kennt die Gründe ganz genau. Falsch!Von ihnen (drei Patres!) selbst zu verantwortende Gründe gibt es keine
Er weiß auch, dass er ihm den Gehorsam gegenüber Gott in der Kirche versprochen hat.
Ja! Er weiß auch, daß er diesen Gehorsam bis zuletzt geübt hat!
Es hätte ihm gut gestanden sich vielleicht in etwa so zu verhalten, wie tausende von Arbeitnehmern es tun müssen. Falsch! Es „hätte“ ihm nicht gut angestanden, sondern es hat! Die Patres beteiligen sich nicht an den Protesten, die betroffenen Gläubigen organisieren! Sie halten sich in allem zurück. (Vergleich: Pfarrer Sabo schreibt ganze Bücher „Ich wehre mich“ und dergl. Er liest noch immer die Messe in Röschenz und predigt reinen Modernismus)
Sie sind fast immer unschuldig!
Ist das ein erstes Eingeständnis?
Falsch!Es waren derer drei! Sie haben sich im übrigen streng an Vorgaben gehalten! Strenger als andere, die sogar den Glauben der katholischen Kirche verleugnen, bzw. Kirchenfeinden ihre Türen öffnen!
Er kennt die Gründe ganz genau. Falsch!Von ihnen (drei Patres!) selbst zu verantwortende Gründe gibt es keine
Er weiß auch, dass er ihm den Gehorsam gegenüber Gott in der Kirche versprochen hat.
Ja! Er weiß auch, daß er diesen Gehorsam bis zuletzt geübt hat!
Es hätte ihm gut gestanden sich vielleicht in etwa so zu verhalten, wie tausende von Arbeitnehmern es tun müssen. Falsch! Es „hätte“ ihm nicht gut angestanden, sondern es hat! Die Patres beteiligen sich nicht an den Protesten, die betroffenen Gläubigen organisieren! Sie halten sich in allem zurück. (Vergleich: Pfarrer Sabo schreibt ganze Bücher „Ich wehre mich“ und dergl. Er liest noch immer die Messe in Röschenz und predigt reinen Modernismus)
Sie sind fast immer unschuldig!
Ist das ein erstes Eingeständnis?
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:41
prawda: @ sjm problematik
Die Kirche/Parrgemeinde kann nicht mit einem Wirtschaftsunternehmen verglichen werden, das weiß ich.
Trotzdem – hier ein kurzer Gedanke:
Im Wirtschaftsunternehmen x wird der allseits beliebte und geschätzte Mitarbeiter y entlassen. ER hat sich Jahre lang nichts zu schulden kommen lassen. Ggf. haben betriebliche Umstrukturierungen, Verlagerungen ins Ausland oder konjunkturelle Probleme zur Entlassung geführt. Y bittet den Chef höflich darum die Kündigung zurück zu nehmen damit er selbst kündigen kann und auf dem Arbeitsmarkt weiter eine Chance erhält. Nachts liegt er nun schlaflos in seinem Bett. Er macht sich Gedanken um sein bescheidenes Zuhause, um die Bezahlung der Krankenkasse, des Autos, die Finanzierung der Klassenfahrt seines Sohnes, pp. Den Familienurlaub hat er bereits storniert. Deshalb waren seine vier Kinder sehr traurig. Als Y das Werkstor zum letzten mal passierte, liefen ihm die Tränen die Wangen herunter. Bei seinen Kindern hat er sich dies aber nicht anmerken lassen. Gedanken über seine Zukunft macht er sich in der Nacht, wenn seine Kinder ruhig schlafen. Das ist für ihn im Moment das Wichtigste.
Schwarzbach im Advent 2006: Ein Pater der sich nicht an die Vorgaben seines Bischofs hält wird entlassen. Er kennt die Gründe ganz genau. Er weiß auch, dass er ihm den Gehorsam gegenüber Gott in der Kirche versprochen hat.
Es hätte ihm gut gestanden sich vielleicht in etwa so zu verhalten, wie tausende von Arbeitnehmern es tun müssen. Sie sind fast immer unschuldig!
Im Wirtschaftsunternehmen x wird der allseits beliebte und geschätzte Mitarbeiter y entlassen. ER hat sich Jahre lang nichts zu schulden kommen lassen. Ggf. haben betriebliche Umstrukturierungen, Verlagerungen ins Ausland oder konjunkturelle Probleme zur Entlassung geführt. Y bittet den Chef höflich darum die Kündigung zurück zu nehmen damit er selbst kündigen kann und auf dem Arbeitsmarkt weiter eine Chance erhält. Nachts liegt er nun schlaflos in seinem Bett. Er macht sich Gedanken um sein bescheidenes Zuhause, um die Bezahlung der Krankenkasse, des Autos, die Finanzierung der Klassenfahrt seines Sohnes, pp. Den Familienurlaub hat er bereits storniert. Deshalb waren seine vier Kinder sehr traurig. Als Y das Werkstor zum letzten mal passierte, liefen ihm die Tränen die Wangen herunter. Bei seinen Kindern hat er sich dies aber nicht anmerken lassen. Gedanken über seine Zukunft macht er sich in der Nacht, wenn seine Kinder ruhig schlafen. Das ist für ihn im Moment das Wichtigste.
Schwarzbach im Advent 2006: Ein Pater der sich nicht an die Vorgaben seines Bischofs hält wird entlassen. Er kennt die Gründe ganz genau. Er weiß auch, dass er ihm den Gehorsam gegenüber Gott in der Kirche versprochen hat.
Es hätte ihm gut gestanden sich vielleicht in etwa so zu verhalten, wie tausende von Arbeitnehmern es tun müssen. Sie sind fast immer unschuldig!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:35
Pünktchen: Fall Algermissen. Vielen Dank an kreuz.net!
Berichten und kommentieren Sie weiter im Fall Algermissen! Bieten Sie weiter einen Kontrapunkt gegen das organisierte Totschweigen durch die verbandelte Ortspresse und den Zynismus der Episkopal-Camorra! Prangern Sie weiterhin die Intoleranz und die Gesprächsverweigerung der selbsternannten „Reformer“ an!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:10
Gunsenum: Haben sie nix anderes?
1. Ich finde ihre Fuldaberichterstattung einseitig.
2. Ich finde es erstaunlich, wie sehr sich doch diverse NIchtfuldaer hier in eine Schlacht begeben.
3. hahahaha-ihr alberner Protest, ihr wütendes und empörtes Geschmier auf den Hetznetseiten hat rein gar nichts in der Sache gebracht. Sie sollten mal reflektieren, wie sinnvoll es ist, im Internet solche Szenarien aufzubauen.
4. Ihre Bercihterstattung ist unsachlich, wenn sie behaupten, ein Polizeiauto habe das Bischofshaus bewacht. Der Domplatz und der Treppenbereich sind im Besitz der Stadt Fulda. Zu angemeldeten Demos und Großveranstaltungen auf dem Domplatz fährt grundsätzlich entweder das Ordnungsamt oder eine Polizeistreife auf, um Sicherheit und ordnungsgemäßen ablauf zu garantieren. und geparkt wird auf Grund der beschränkten Parksituation direkt auf der Pauluspromenade am Bischofshaus oder vorm SChloßgarteneingang. tadaaaaa. SIe schaffens wieder, Pseudonachrichten zu veröffentlichen.
4. Was haben die läutenden Glocken in Schwarzbach gebracht- nix!
2. Ich finde es erstaunlich, wie sehr sich doch diverse NIchtfuldaer hier in eine Schlacht begeben.
3. hahahaha-ihr alberner Protest, ihr wütendes und empörtes Geschmier auf den Hetznetseiten hat rein gar nichts in der Sache gebracht. Sie sollten mal reflektieren, wie sinnvoll es ist, im Internet solche Szenarien aufzubauen.
4. Ihre Bercihterstattung ist unsachlich, wenn sie behaupten, ein Polizeiauto habe das Bischofshaus bewacht. Der Domplatz und der Treppenbereich sind im Besitz der Stadt Fulda. Zu angemeldeten Demos und Großveranstaltungen auf dem Domplatz fährt grundsätzlich entweder das Ordnungsamt oder eine Polizeistreife auf, um Sicherheit und ordnungsgemäßen ablauf zu garantieren. und geparkt wird auf Grund der beschränkten Parksituation direkt auf der Pauluspromenade am Bischofshaus oder vorm SChloßgarteneingang. tadaaaaa. SIe schaffens wieder, Pseudonachrichten zu veröffentlichen.
4. Was haben die läutenden Glocken in Schwarzbach gebracht- nix!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:06
Maledica: Sektenbeauftragter
Beim Sektenbeauftragten steht Fulda in Mainz in Nix nach.
Das hat sogar die Medjugorje-Propaganda-Seite berichtet!
http://www.kath.net/detail.php?id=15259
Das hat sogar die Medjugorje-Propaganda-Seite berichtet!
http://www.kath.net/detail.php?id=15259
Mittwoch, 6. Dezember 2006 09:59
Maximilian: Menschenunwürdig!
Wer mitbekommt, wie die Priester der SJM herausgeworfen wurden, empfindet Abscheu gegen den Bischof von Fulda! Meine Meinung: Hier wird die Menschenwürde mit Füßen getreten! EIN SKANDAL SONDERGLEICHEN!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 09:46
landorganist: @Schüttel
Wer ist denn hier aufsässig? Der Bischof? Und wenn, gegen wen? Gegen den Klerus, gegen die Laien? Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 08:49
Pünktchen: zwobbel – super!
„Jetzt hab ich endlich verstanden, warum die „Sektenbeauftragten“ so heißen: sie sollen in der Kirche
die Fundamente für die Ausbreitung antichristlicher Sekten legen!
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten!
Sektenbeauftragte tragen ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.“
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten!
Sektenbeauftragte tragen ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.“
Mittwoch, 6. Dezember 2006 08:35
Schüttel: Solche Typen wie den von Toby geschilderten
Pfr. Rauch gibt es hunderte, tausende im nachkonziliaren Klerus. Sie sind der lebendige Beweis, dass das Konzil nicht zur Reform und zu mehr Heiligkeit beitrug, sondern die Leute frech und aufsässig machte, eitel und arrogant, Laien genau wie Kleriker, inzwischen anscheinend auch schon Mitglieder des Episkopates.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 08:02
zwobbel: Jetzt hab ich das mit den „Sektenbeauftragten“ kapiert!
Jetzt hab ich endlich verstanden, warum die „Sektenbeauftragten“ so heißen: sie sollen in der Kirche
die Fundamente für die Ausbreitung antichristlicher Sekten legen!
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten!
Sektenbeauftragte tragen ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten!
Sektenbeauftragte tragen ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 07:14
Toby: Die wahren Spalter werden nicht entpflichtet
fulda schrieb: Zu Pfr. Rauch kann ich nur sagen, dass er ein großer Verwirrer ist.
Das kann ich bestätigen. Ich kenne Familien aus der Pfarrei St. Joseph, die dort jahrzehntelang verwurzelt waren, die dort ihre geistliche Heimat hatten, von Kindesbeinen an, als Ministranten früher unter Pfarrer Kümpel usw.
Diese Leute haben mir traurig berichtet, dass die Pfarrei gespalten ist, seit Pfarrer Rauch dort ist. Innerhalb eines Jahres nach seinem Dienstantritt dort hätte sich die Zahl der Gottesdienstbesucher mehr als halbiert. Viele alteingesessene Gläubige weichen seither auf Nachbarpfarreien, z. B. Stadtpfarrkirche, aus.
Natürlich hat Pfarrer Rauch in Fulda auch seine „Fangemeinde“. Das ist nicht verwunderlich. Er ist wie ein Guru für bestimmte Menschen. Aber das ist nicht gut. Die normalen Gläubigen sind gespalten. Die Menschen stimen mit den Füßen ab.
Aber solche Priester wie Pfarrer Rauch haben in Fulda das große Sagen. Sie sind die Lieblinge des Bischofs. Es ist sehr, sehr traurig.
Das kann ich bestätigen. Ich kenne Familien aus der Pfarrei St. Joseph, die dort jahrzehntelang verwurzelt waren, die dort ihre geistliche Heimat hatten, von Kindesbeinen an, als Ministranten früher unter Pfarrer Kümpel usw.
Diese Leute haben mir traurig berichtet, dass die Pfarrei gespalten ist, seit Pfarrer Rauch dort ist. Innerhalb eines Jahres nach seinem Dienstantritt dort hätte sich die Zahl der Gottesdienstbesucher mehr als halbiert. Viele alteingesessene Gläubige weichen seither auf Nachbarpfarreien, z. B. Stadtpfarrkirche, aus.
Natürlich hat Pfarrer Rauch in Fulda auch seine „Fangemeinde“. Das ist nicht verwunderlich. Er ist wie ein Guru für bestimmte Menschen. Aber das ist nicht gut. Die normalen Gläubigen sind gespalten. Die Menschen stimen mit den Füßen ab.
Aber solche Priester wie Pfarrer Rauch haben in Fulda das große Sagen. Sie sind die Lieblinge des Bischofs. Es ist sehr, sehr traurig.
Dienstag, 5. Dezember 2006 23:42
golfi: Brüderliche Nächstenliebe des Bischofs
Wo ist Ihre brüderliche Nächstenliebe ? Ja, Sie treten diese mit Füssen in dem Sie die Ihnen nächstsehenden,
anvertrauten Priestern davon jagen und sich dem allgemeinen Trennt anpassen. Ihre Nächstenliebe hat zuerst
Ihren anvertrauten Mitbrüdern zu gelten. Solange Sie solche Worte der Nächstenliebe predigen und Ihre Taten das widerspiegeln, solange verbreiten Sie Lügen und dienen dem Bösen. Verschließen Sie nicht länger die Augen, wachen Sie auf und wechseln Sie Ihre Berater.
Ihren anvertrauten Mitbrüdern zu gelten. Solange Sie solche Worte der Nächstenliebe predigen und Ihre Taten das widerspiegeln, solange verbreiten Sie Lügen und dienen dem Bösen. Verschließen Sie nicht länger die Augen, wachen Sie auf und wechseln Sie Ihre Berater.
Dienstag, 5. Dezember 2006 23:32
adlimina: eine LeHre – für wen?
Welche Lehren werden wir alle aus diesen Schmerzen und Wirren ziehen, oder wird Leere zurückbleiben?
Dienstag, 5. Dezember 2006 23:25
fulda: Rauch
Ja ich bin aus dem Raum Fulda u die Vorgänge sind sehr schlimm hier.
Zu Pfr. Rauch kann ich nur sagen, dass er ein großer Verwirrer ist.
Bei der diesjährigen Gräbersegnung im November sagte er,so wurde mir von vielen Seiten berichtet:
„Liebe Schwestern und Brüder, machen sie sich keine Sorgen, sie brauchen NICHT für die Verstorbenen zu beten. Die Verstorbenen gelangen sofort nach ihrem Tod in den Himmel. Somit ist das Gebet für die Verstorbenen NICHT notwendig“
Klar das solch einem Sektenbeauftragten die katholische Leere welche die SJM Patres verkünden ein Dorn im Auge ist.
Zu Pfr. Rauch kann ich nur sagen, dass er ein großer Verwirrer ist.
Bei der diesjährigen Gräbersegnung im November sagte er,so wurde mir von vielen Seiten berichtet:
„Liebe Schwestern und Brüder, machen sie sich keine Sorgen, sie brauchen NICHT für die Verstorbenen zu beten. Die Verstorbenen gelangen sofort nach ihrem Tod in den Himmel. Somit ist das Gebet für die Verstorbenen NICHT notwendig“
Klar das solch einem Sektenbeauftragten die katholische Leere welche die SJM Patres verkünden ein Dorn im Auge ist.
Dienstag, 5. Dezember 2006 21:48
Graf von Galen: Wider VII
Bricht nun in der Diözese Fulda das neue Pfingsten an ?
Wenn Rom nicht den Mumm oder die Möglichkeiten hat,
eine totale Fehlbesetzung wie Bischof Algermissen in
die Wüste zu schicken, sollte es bei denen eigentlich
so langsam dämmern, daß 62-65 einiges schief gelaufen
ist.
Wenn Rom nicht den Mumm oder die Möglichkeiten hat,
eine totale Fehlbesetzung wie Bischof Algermissen in
die Wüste zu schicken, sollte es bei denen eigentlich
so langsam dämmern, daß 62-65 einiges schief gelaufen
ist.
Dienstag, 5. Dezember 2006 21:35
wickerl: lang und freundlich
Bischof Algermissen betonte ja dass ich der Papst mit ihm besonders freundlich und lange unterhalten hat. So ist er der Papst Benedikt XVI.
Dienstag, 5. Dezember 2006 20:23
No Comment: DER SPIEGEL
hatte gestern auch was zu kamellen; lachender Dritter??
Dienstag, 5. Dezember 2006 19:39
tertius ridens: idolatria fuldensis
In illo tempore dixit Henricus canonicis suis: „Cum venerit religiosus ad sedem maiestatis meae primum
dicite: Amice, quare venisti? Et ille si perseveraverit pulsare ad portam , nihil date ei, minime iustitiam,
sed eicite eum foras cum talpas et vespertillones, socios suos.“ Et sacerdote veniente ita factum est,
quia indignati sunt canonici valde et dixerunt: „Amice, noli turbare circulos nostros; paupertas tua tecum
sit in perditione. Vade retro satanas, quia Henrici litterae mere privatae divulgasti neque pastoralis
consociationis erectionem recte petisti. Non intrabis in gaudium episcopi nostri.“ Et eiecerunt eum, qui
neminem in adiutorium inveniens, nam cardinales solent esse di carnales. Ille autem flevit deficiensque
consolatorem praeter Dominum Deum suum.
Inde gavisi sunt distribueruntque inter se latrones canonicati dioecesim, eamque expedite dividens in pastorales consociationes. Sacerdotibus inimicis expulsis a fide defecerunt novumque cultum mammonis inthronizati sunt, quem sedens in vitello aureo bacchanalia celebraverunt circumsalueruntque.
Tum autem Filius Hominis revenit, rationem reddens de animabus eorum. Filius hominis autem ad ianuam pulsans minime virgines sedulas lampas suas custodiens invenit, neque vilicos sedulos, sed incrassati, impinguati, dilatati, dei contemptores, veneratores simulacri, superstitii veterae haruspices cruore respersos, fautoresque summi sacerdotis perditi. Omnes inde mortum dolent. Explicit Evangelium Henrici magnifici.
amDg.
Inde gavisi sunt distribueruntque inter se latrones canonicati dioecesim, eamque expedite dividens in pastorales consociationes. Sacerdotibus inimicis expulsis a fide defecerunt novumque cultum mammonis inthronizati sunt, quem sedens in vitello aureo bacchanalia celebraverunt circumsalueruntque.
Tum autem Filius Hominis revenit, rationem reddens de animabus eorum. Filius hominis autem ad ianuam pulsans minime virgines sedulas lampas suas custodiens invenit, neque vilicos sedulos, sed incrassati, impinguati, dilatati, dei contemptores, veneratores simulacri, superstitii veterae haruspices cruore respersos, fautoresque summi sacerdotis perditi. Omnes inde mortum dolent. Explicit Evangelium Henrici magnifici.
amDg.
Dienstag, 5. Dezember 2006 19:04
No Comment: Naja…
Wenn der Papst nicht mehr genug Angriffsfläche bietet, dann muss in den Medien halt jede kleine Personalentscheidung zu immensen Proportionen aufgepumpt werden.
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:41
ottaviani: Naja „Monitor“
das sind also ihre gesinnungsfreunde Gotthard das sagt doch alles von diesem magazin kam noch nie ein objektiver beitrag zu kirchlichen themen
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:33
Gotthard: interessanter tv-Beitrag
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:22
Betroffene: Pünktchen
In Schwarzbach leuten gerade alle Glocken.
Warum?
Weil unser Pfarrer gerade rausgeworfen wird!
Unter Androhung der Polizei.(von Algermissen)
Ich nenne IHN einen
Warum?
Weil unser Pfarrer gerade rausgeworfen wird!
Unter Androhung der Polizei.(von Algermissen)
Ich nenne IHN einen
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:14
Pünktchen: Ich nenne ihn einen
Irrenden, eine fehlgeleitete Person!
Dienstag, 5. Dezember 2006 18:09
Betroffene: Pünktchen
Wie nennt man den einen „Menschen“?,der einen Pfarrer
aus seinem Pfarrhaus rausschmeissen lässt?
aus seinem Pfarrhaus rausschmeissen lässt?
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:57
Pünktchen: Betroffene
Statt „Teufel in Person“ würde ich von Algermissen eher als einem „armen Teufel“ sprechen, der sich von schlechten Beratern zu Fehlentscheidungen hat hinreißen lassen und sich in falschem Stolz auf sein formale Rechtsvollmacht zurückzieht. Besonders peinlich wirkt dabei die Art und Weise, wie er sich nunmehr aus der Öffenlichkeit zurückzieht, in seinem bischöflichen Palais verbarrikadiert und jedes Gespräch mit den Betroffenen meidet! „Armer Teufel“ Algermissen! Beten wir auch für ihn!
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:53
clarissa colonia: Etikettenschwindel
ist der „Pastorale Prozess“ in Fulda, ich schriebs schonmal: weder „Pastoral“ noch „Prozess“!
Aus ca. 300 Pfarreien sollen etwa 90 „Pastoralverbünde“ werden, in denen man noch einen „Pfarrer“ als Gemeindeleiter braucht (und bezahlen muss!), während die anderen Priester, die es noch gibt, dann als 3., 4., …, x. Hilfskapläne (Verzeihung: als „Mitarbeiter im Pastoralverbund“) einsetzt (und natürlich auch so bezahlt).
Dann hat der Bischof (wider besseres Wissen) behauptet, er würde keine Pfarreien aufheben oder mit anderen fusionieren. Alles natürlich (offiziell) nur, um den überlasteten priesterlichen Gemeindeleitern wieder die Möglichkeit zur Seelsorge zu geben. Tatsächlich werden aber die Gremien vermehrfacht (jetzt gibts in Fulda sogar einen „Pfarrverbundsrat“ neben den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten). Daher haben diese Priester nicht weniger, sondern mehr Sitzungen und nicht mehr, sondern weniger Zeit für die Seelsorge, weil die „sitzende Kirche“ sich nicht bewegt.
Das perfide an diesem Scheinprozess ist aber, dass der Bischof verlangt, die Gemeinden sollen selbst darum bitten, diese bischöfliche Intellektualflatulenz verwirklichen zu dürfen. Versagen sich Priester dieser „Einladung“ des Bischofs, werden sie abgestraft.
Und noch etwas: Die Idee des Bischofs, dass sich die Pfarrverbundsleiter dann generell in der Wahrnehmung der Verwaltungsangelegenheiten (Geld!) vertreten lassen sollen, verstösst gegen das in Fulda geltende preußische Vermögensverwaltungsgesetz.
uiogD.
Aus ca. 300 Pfarreien sollen etwa 90 „Pastoralverbünde“ werden, in denen man noch einen „Pfarrer“ als Gemeindeleiter braucht (und bezahlen muss!), während die anderen Priester, die es noch gibt, dann als 3., 4., …, x. Hilfskapläne (Verzeihung: als „Mitarbeiter im Pastoralverbund“) einsetzt (und natürlich auch so bezahlt).
Dann hat der Bischof (wider besseres Wissen) behauptet, er würde keine Pfarreien aufheben oder mit anderen fusionieren. Alles natürlich (offiziell) nur, um den überlasteten priesterlichen Gemeindeleitern wieder die Möglichkeit zur Seelsorge zu geben. Tatsächlich werden aber die Gremien vermehrfacht (jetzt gibts in Fulda sogar einen „Pfarrverbundsrat“ neben den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten). Daher haben diese Priester nicht weniger, sondern mehr Sitzungen und nicht mehr, sondern weniger Zeit für die Seelsorge, weil die „sitzende Kirche“ sich nicht bewegt.
Das perfide an diesem Scheinprozess ist aber, dass der Bischof verlangt, die Gemeinden sollen selbst darum bitten, diese bischöfliche Intellektualflatulenz verwirklichen zu dürfen. Versagen sich Priester dieser „Einladung“ des Bischofs, werden sie abgestraft.
Und noch etwas: Die Idee des Bischofs, dass sich die Pfarrverbundsleiter dann generell in der Wahrnehmung der Verwaltungsangelegenheiten (Geld!) vertreten lassen sollen, verstösst gegen das in Fulda geltende preußische Vermögensverwaltungsgesetz.
uiogD.
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:50
Betroffene: Ich bleibe dabei:
Algermissen ist der
in Person!!!
Dienstag, 5. Dezember 2006 17:37
Pünktchen: „Ist Linientreue wichtiger als Glaubenstreue?“
Diese Frage ist tatsächlich der Dreh- und Angelpunkt!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





