Von der Verkündigung bis zur Ankunft Jesu: Der Spielfilm „Es begab sich aber zu der Zeit…“ erzählt die Weihnachtsgeschichte.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 15:20
monti: @moorhans
Natürlich schätze ich Maria sehr,natürlich war sie auch vor Ihrer Geburt Jungfrau und hatte nach der
Geburt Jesu mindestens 6 weiterre Kinder, laut der Jerus. Bibel
Leider ist überhaupt nix mehr bekannt(außer Märchen) was nach dem Tod Jesu mit ihr passierte.
Ich kann Ihnen vollkommen zustimmen! Und alles andere ist eben katholischer Quark oder eben eine Märchenstunde für Leichtgläubige.
Leider ist überhaupt nix mehr bekannt(außer Märchen) was nach dem Tod Jesu mit ihr passierte.
Ich kann Ihnen vollkommen zustimmen! Und alles andere ist eben katholischer Quark oder eben eine Märchenstunde für Leichtgläubige.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 12:38
moorhans: Selber entscheiden
…ich werde mir den Film trotzdem ansehen, um mir von anderern nix vorkauen zu lassen.
Natürlich schätze ich Maria sehr,natürlich war sie auch vor Ihrer Geburt Jungfrau und hatte nach der Geburt Jesu mindestens 6 weiterre Kinder, laut der Jerus. Bibel
Leider ist überhaupt nix mehr bekannt(außer Märchen) was nach dem Tod Jesu mit ihr passierte.
Natürlich schätze ich Maria sehr,natürlich war sie auch vor Ihrer Geburt Jungfrau und hatte nach der Geburt Jesu mindestens 6 weiterre Kinder, laut der Jerus. Bibel
Leider ist überhaupt nix mehr bekannt(außer Märchen) was nach dem Tod Jesu mit ihr passierte.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 21:22
ultimo: Wunderbare Jungfrauengeburt
Wie die da unten wieder neunmalklug sich über die katholische Lehre lustig machen, statt sich zu informieren, was „ohne Erbsünde sein“ heißt… Die Glaubensgeheimnisse haben eben auch ihre Logik. Die aber viele verständlicherweise überfordert.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 10:39
Ansgar: @ Sirilo et al.
Sie messen dem Film möglicherweise zu viel Bedeutung bei. Er ist, wie alle Kunst, eine fehlerhafte Adaption;
wie übrigens auch viele Madonnenbilder, etwa jene, die Maria in der Tracht zeigen, die zum Zeitpunkt
des Gemäldes gerade en vogue war. Trotzdem sind diese erhaltenswert.
Wir sollten es positiv betrachten, daß ein Hollywood-Film sich mit dem Sujet weitgehend wohlwollend beschäftigt – und viele Kirchenferne für die Sache interessieren wird.
Übrigens: Pasolinis Evangeliums-Film (mit Bach-Musik) ist ein Beispiel gelungener Adaption.
Wir sollten es positiv betrachten, daß ein Hollywood-Film sich mit dem Sujet weitgehend wohlwollend beschäftigt – und viele Kirchenferne für die Sache interessieren wird.
Übrigens: Pasolinis Evangeliums-Film (mit Bach-Musik) ist ein Beispiel gelungener Adaption.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 09:19
monti: immer wieder belustigend zu lesen,
was in diesem Forum für ein katholiscvher Quatsch verzapft wird…
Dienstag, 5. Dezember 2006 23:18
Sirilo: Keineswegs…
…ist dies die erste Verfilmung der Weihnachtsgeschichte; es gab schon mehrere Versuche, meist von Amerikanern, und ich meine, es wäre besser, wenn man es unterließe, diese Ereignisse im Film nachzustellen. Es ist unmöglich, die Gestalt der Jungfrau Maria und das mit ihr verknüpfte Geschehen adäquat mit Mitteln des Films darzustellen. Der vermeintliche Realismus des Films vertreibt das Mysterium; es werden nicht Glaubensgeheimnisse geschildert, sondern eine aufs rein Irdische beschränkte Story erzählt. Ich werde mir den Film nicht ansehen, und ich glaube den Papst zu verstehen, warum er der Aufführung fernblieb. Aus Ehrfurcht und Liebe zur Jungfrau Maria.
Dienstag, 5. Dezember 2006 22:34
AthanasiusII: Cum haereticis…
Wie die Häretiker die auch sonst hier auf kreuz.net toben, diesen Film nicht kritisieren, sondern eher
die Jungfräulichkeit und die damitverbundenen Dogmen der Unbefleckten Empfängis und Gottheit Jesu verspotten
und leugnen, so sollten wir diesen Film nicht ansehen, glaube ich.
Schon grotesk, wie „Hüller“ und „timpressum“ usw. hier anstatt Arianismus verbreiten und ein Dogma mit der Galileo-Kontroverse gleichsetzen.
Die Menschwerdung gab Schmerzen und Schwierigkeiten, das ist wahr, aber die Entbindung nicht, da solche Schmerzen mit der Erbsünde zusammenhängen (die aber auch von unseren hier herumkotzenden deutschen pseudo-Intellektuellen und „freien modernen Menschen“ geleugnet wird). Maria hat Schmerzen erfahren, aber gerade nícht da. Überall sonst (bei der Erziehung, im Tempel, bei der Flucht nach Ägypten, in Jerusalem, unter dem Hl. Kreuz), aber gerade nícht bei dem Moment der Entbindung.
Auch wenn amerikanische Protestanten es anders verfilmen. (Nicht einmal Luther und Kalvin leugneten aber die jungfräuliche Geburt! Sie waren noch keine Arianer!)
Kolberg hielt übrigens 1945 auch nicht durch, trotz der Botschaft des gleichnamigen Veit Harlan-Filmes, der damals auch seine Endsieggläubigen hervorbrachte.
Schon grotesk, wie „Hüller“ und „timpressum“ usw. hier anstatt Arianismus verbreiten und ein Dogma mit der Galileo-Kontroverse gleichsetzen.
Die Menschwerdung gab Schmerzen und Schwierigkeiten, das ist wahr, aber die Entbindung nicht, da solche Schmerzen mit der Erbsünde zusammenhängen (die aber auch von unseren hier herumkotzenden deutschen pseudo-Intellektuellen und „freien modernen Menschen“ geleugnet wird). Maria hat Schmerzen erfahren, aber gerade nícht da. Überall sonst (bei der Erziehung, im Tempel, bei der Flucht nach Ägypten, in Jerusalem, unter dem Hl. Kreuz), aber gerade nícht bei dem Moment der Entbindung.
Auch wenn amerikanische Protestanten es anders verfilmen. (Nicht einmal Luther und Kalvin leugneten aber die jungfräuliche Geburt! Sie waren noch keine Arianer!)
Kolberg hielt übrigens 1945 auch nicht durch, trotz der Botschaft des gleichnamigen Veit Harlan-Filmes, der damals auch seine Endsieggläubigen hervorbrachte.
Dienstag, 5. Dezember 2006 22:26
Athanasius: Mängel
Grosse Mängel hat dieser Film, wie auch die Darstellung der Eucharistie im Film von Mel Gibson ernsthafte
Defizite hatte (rein archäologisch und historisch).
Das muss man leider von Amerikanern erwarten.
Die jungfräulicher Geburt Jesu hängt direkt mit den Dogmen der Unbefleckten Empfängnis und der Gottheit Jesu, sowie der Sündlosigkeit des Herrn Jesus, zusammen. Die schmerzvolle Geburt ist Folge der Erbsünde, von der die Hl. Jungfrau Maria völlig frei war.
Ich verstehe nicht, weshalb manche Prälaten den Film trotzdem umarmen! Oder ist es deswegen, weil man den „protestantischen“ „Maria“ bevorzugt, völlig von der Filmindustrie bestimmt und pervertiert. Maria war kein naives Mädchen voller Sünde oder ohne Jungfräulichkeit.
Die Mängel veranlassen mich den Film nicht anzuschauen.
Das muss man leider von Amerikanern erwarten.
Die jungfräulicher Geburt Jesu hängt direkt mit den Dogmen der Unbefleckten Empfängnis und der Gottheit Jesu, sowie der Sündlosigkeit des Herrn Jesus, zusammen. Die schmerzvolle Geburt ist Folge der Erbsünde, von der die Hl. Jungfrau Maria völlig frei war.
Ich verstehe nicht, weshalb manche Prälaten den Film trotzdem umarmen! Oder ist es deswegen, weil man den „protestantischen“ „Maria“ bevorzugt, völlig von der Filmindustrie bestimmt und pervertiert. Maria war kein naives Mädchen voller Sünde oder ohne Jungfräulichkeit.
Die Mängel veranlassen mich den Film nicht anzuschauen.
Dienstag, 5. Dezember 2006 22:20
timpressum: Aber Christian…
…Maria hat nicht geschrieen, weil ihr Hymen noch intakt war.
Das war einfach so, daß Jesus *plopp* da war. Und natürlich auch nicht geschrieen hat. Wäre auch schrecklich, wenn Gott plötzlich richtig Mensch werden würde.
Das war einfach so, daß Jesus *plopp* da war. Und natürlich auch nicht geschrieen hat. Wäre auch schrecklich, wenn Gott plötzlich richtig Mensch werden würde.
Dienstag, 5. Dezember 2006 22:14
Christian Hüller: Schmerzvolle Geburt Christi
>>Die im Film dargestellte natürliche, schmerzvolle Geburt Christi widerspricht der katholischen Lehre
von der wunderbaren Jungfrauengeburt.<<
Grins.
Als ob Schmerz dem Wesen Gottes so fern und fremd wäre.
Nicht jede Lehre ist erhaltenswert. Die Lehre von der Erde als Scheibe und von der Sonne, die um die Erde kreist, gilt auch nicht mehr.
Grins.
Als ob Schmerz dem Wesen Gottes so fern und fremd wäre.
Nicht jede Lehre ist erhaltenswert. Die Lehre von der Erde als Scheibe und von der Sonne, die um die Erde kreist, gilt auch nicht mehr.
Dienstag, 5. Dezember 2006 20:37
Gotthard: 1. Korrektur
Ein theologisches Problem ist die Tatsache, daß der Film an der Verwundbarkeit der Muttergottes keinen
Zweifel läßt.
der Text wurde bereits einmal korrigiert … und ist immer noch grottenschlecht falsch! Klar war Maria verwundbar, was denn sonst?
und natürlich verstand Maria nicht, was mit ihr geschah … „mir geschehe …“ ist kein Verstehen sondern ein Einwilligen in Gottes Plan – den sie nicht verstehen konnte, wie auch?
der Text wurde bereits einmal korrigiert … und ist immer noch grottenschlecht falsch! Klar war Maria verwundbar, was denn sonst?
und natürlich verstand Maria nicht, was mit ihr geschah … „mir geschehe …“ ist kein Verstehen sondern ein Einwilligen in Gottes Plan – den sie nicht verstehen konnte, wie auch?
Dienstag, 5. Dezember 2006 20:22
No Comment: Soll das Kino auf den Index??
Schon Pius XI. und Pius XII. konnten den Lichtspielen aber Gutes abgewinnen.
Dienstag, 5. Dezember 2006 20:16
Gotthard: Problem?
Ein theologisches Problem ist die Tatsache, daß der Film an der Menschlichkeit und Verwundbarkeit der
Muttergottes keinen Zweifel läßt.
niemand zweifelt an der Menschlichkeit und Verwundbarkeit Mariens … alles andere wäre ein dickes theologisches Problem.
niemand zweifelt an der Menschlichkeit und Verwundbarkeit Mariens … alles andere wäre ein dickes theologisches Problem.
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