Das Oberlandesgericht von Nürnberg – der vormaligen „Stadt der Bewegung“ – hat Herrn Günter Annen durch eine Pressemeldung geehrt. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Das deutsche Bundesverfassungs- Gericht weist die Gerichte in Deutschland an, den Vergleich
Holocaust/Babycaust nicht länger zu dulden.
Was ist geschehen?
Der weit über seine Heimat hinaus bekannte
deutsche Lebensschützer, Günter Annen, hat den Massenmord der Kinderabtreiber mit dem KZ-Massenmord
der Nationalsozialisten verglichen.
Das schockierte die Schickimickis.
Einige Doctores fühlten sich
beleidigt. In ihrer Ehre verletzt. An ihrem beruflichen Fortkommen gehindert.
Sie suchten Schutz und
Unterstand bei den Hohen Gerichten quer durch Deutschland.
Was kam heraus?
Ein Gemisch von linken und
rechten Urteilen.
Die linken Richter fällten linke Urteile. Die rechten Richter sprachen rechte Urteile.
Außerdem kümmert sich ein Bundesverfassungsgericht normalerweise nur um Gesetze – nicht um laufende
Verfahren.
Babycaust
Der Haken an der ganzen Sache geht auf den 28. Mai 1993 zurück.
Damals verkündete das deutsche
Bundesverfassungsgericht: „Abtreibung ist rechtswidrig“.
Zwar ist Lebensschützer Annen ein Rechts-Geleerter
und kein studierter Rechtsgelehrter wie die ehrsamen Richter, aber er besitzt immerhin ein natürliches
Rechtsempfinden und etwas Hausverstand.
So kam ihm der Gedanke: Wenn die Abtreibung „rechtswidrig“ ist,
dann ist die vom Deutschen Bundestag beschlossene fristgerechte Ermordung ungeborener Menschen – die sogenannte
Fristenlösung – verfassungswidrig.
Darf aber ein verfassungswidriges Gesetz in einem Rechtsstaat angewendet
werden?
So meditierte Annen vor sich hin. Bei seinen Betrachtungen kam ihm noch ein weiterer Gedanke.
Plötzlich konnte er den moralischen Unterschied zwischen Holocaust und Babycaust nicht mehr erkennen:
Holocaust/Babycaust! Babycaust/Holocaust!
Herr Annen war schockiert. Er selber fand den Vergleich für
Schickimickis unpäßlich, standeswidrig und – sogar – falsch.
In seiner intellektuellen Not fragte er
darum einen Kuhbauern aus Mauthausen, Oberösterreich. Hier dessen knappe Antwort:
In den Konzentrationslagern
wurden meist wehrhafte Menschen ermordet.
In den Abtreibungs-Kliniken werden die wehrlosesten aller Menschen
ermordet. Daher sind die Abtreiber weitaus größere und feigere Verbrecher als die Kommandanten der Konzentrationslager –
so der Kuhbauer.
Was soll der arme Annen nun den Studierten beim Hohen Gericht sagen?
Ja, lieber Freund,
ich möchte nicht in Deiner Haut stecken. Da ist guter Rat teuer. Vielleicht könntest Du Deinen Richtern
empfehlen:
„Geht zum Nürnberger ‘Klinikum Nord’ und laßt Euch dort Kopfwehpulver verschreiben!“
Martin
Humer ist Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker bei der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft
Österreichs“ im oberösterreichischen Waizenkirchen.
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Fakten hier die Hohmann-Rede zum Nachlesen: www.heise.de/…ikel/15/15981/1.html Wie man recht schnell
feststellen kann wurde Herrn Hohmann von einer Presse die nicht die unsere ist die Aussage im Mund umgedreht.
Nirgens hat er die Juden ein Tätervolk genannt. Trotzdem wurde der Mann nach der Lüge gerichtet. Ebenso
hier das Flugblatt von Jürgen Möllemann: www.toko-hagen.de/…edanken/2_moelle.htm Sein Tod erfolgte
unter sehr dubiosen Umständen, und man kann nicht ausschließen das er wie Barschel umgebracht worden
ist. Das Barschel vom Mossad umgebracht worden ist verdanken wir der Aussage des Ex-Mossad-Agenten Victor
Ostrovsky. Wenn derartige, rationale Kritik antisemitisch sein soll dann ist dieser „Antisemitismus“ rational.
#38 Martien 10:21:35 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Martin Humer, der Kaiserschmarrn aus Waizenkrichen Fotograf, Fallschirmjäger, Österreicher (!), Pornofetischist,
Moralfaschist, Katholik, Justizliebling, der bedeutenste Denunziant der Neuzeit… Jaja, aus Österreich
kommen so irre Sachen wie der Kaiserschmarrn und das Hitlerbärtchen, der Haider Jörgl und der Pornojäger.
Die schwer gestörte Knattercharge aus dem Hausruckviertel, die sich selbst als maliziös als SPINNER
bezeichnet, wurde weltweit mit Ehrungen und Auszeichnungen überschüttet… mit dem Nobelpreis für Denunziation,
verliehen noch vom seligen Kaiser Franz Joseph, mit der Dolly-Buster-Möse in Silikon, dem grosse Arschmitohren-Orden,
dem Tiroler Porno-Zipfel und einem persönlich parfümierten Dankschreiben von Königin Elisabeth… Humi
der Durchgeknallte, hat in seinen 81 Lebensjahren 1.235.178 Pornoheftl und 770.322 Pornofilmchen, 7.866
Dildos und 13.220 Gummifickpuppen als Beweisstücke aufgekauft, 495.634 Anzeigen geschrieben und persönlich
aufs Kommissariat gebracht und damit 8.781 Sexhändler und andere Perverse der Justiz ausgeliefert und
somit verhindert, dass zahllose Triebtäter sich an Pornografie abreagieren konnten, wodurch der Heilige
Porno-Martin gut und gerne 984 Notzuchtsverbrechen möglich machen konnte…
#37 verecundus 09:40:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
gekränkte Kindermörder Ach, diese modernen Leute – je öfter und lauter sie krakeelen, umso unsympathischer
werden sie. Es muß anstrengend sein, sich ständig verletzt zu fühlen, sich immer aufblasen zu müssen,
nur weil man nicht hören möchte, wie es in Wahrheit um die persönliche Göttlichkeit bestellt ist.
Ganz offenkundig führt Liberalismus nicht bloß zu verzerrter Wahrnehmung und Gehirnerweichung, sondern
auch zu schwachen Nerven.
#36 Stephanus 02:12:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
bitte beachten: wie auch immer man zu diesem oder jenem verbrechen steht: es bleiben verbrechen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bei den hier genannten verbrechen, einmal an geborenen, mehr oder weniger wehrfähigen, mehr oder weniger
alten menschen, andererseits an ungeborenen sehr wehrunfähigen zeitgenossen. was aber für mich den grössten
unterschied macht ist folgendes: wie und was immer ein mensch denkt und glaubt, er hat das schicksal seiner
seele selbst in der hand: wieviele dahingemordete nichtchristen und natürlich auch christen (auch sünder
vor dem herrn) haben wohl im angesicht des nahen todes kein reuiges verhalten gezeigt, sie hatten immerhin
die chance, ihre sünden zu bereuen und vielleicht sogar (falls notwenig) die begierdetaufe zu erlangen
und darüber dann auch die bluttaufe. sie wurden also gerettet. es wird vielen vielen menschen so ergangen
sein, die, hätten sie in saus und braus weitergelebt, vielleicht für die ewigkeit verloren gegangen
wären?????????????????? wer weiß es besser???? die unschuldigen ungeborenen sind aber nach unserer christlichen
glaubensauffassung gar nicht so unschuldig, sind sie doch mit der sogenannten erbsünde belastet und die
wird nur durch das sakrament der taufe getilgt! inwieweit diese kleinen menschenkinder schon im angesicht
des todes fähig sind für die begierdetaufe, inwieweit sie die bluttaufe erhalten können, darüber wissen
wir wohl zu wenig, als das wir den kampf um jedes ungeborene kind aufgeben dürften. günther: du unser
vorbild!!!
@Benedikt *richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen* In der Hinsicht ist es mit dem
Unterschied wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal
irgendeine Schuld getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden
worden wären. Bitte nicht mir die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe nirgends geschrieben, dass sie
*für ihr Schicksal* Schuld hätte. Ich wollte damit lediglich darauf hinweisen, dass ein erwachsener
Mensch -im Gegensatz zu einem Ungeborenen oder kl. Kind- bereits Sünden begehen kann und beghet.
den Vergleich per se … … halte ich auch nicht für eine Beleidigung von bestimmten Menschen, Verharmlosung
oder Marginalisierung des einen oder des anderen Verbrechens.
#33 Udalricus 18:56:14 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
alles kann man vergleichen Also, wenn immer das Gerede aufkommt: Das kann man doch nicht vergleichen!,
dann denke ich: Warum nicht? Die Frage ist immer, hinsichtlich welchen Kriteriums werden verschiedene
Dinge oder Phänomene verglichen, und welches Ergebnis liefert der Vergleich. Liegt das Ergebnis auf dem
Tisch, kann die Kritik ansetzten: Ist das Kriterium sinnvoll? Stimmt das Ergebnis? In diesem Sinne: Lasst
uns weiter vergleichen, aber auch kritisch darüber diskutieren!
#32 Benedikt 18:15:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Stöhr richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen In der Hinsicht ist es mit dem Unterschied
wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal irgendeine Schuld
getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden worden wären.
Das Problem bei der Sache ist, dass es manche Menschen gibt (Herr Annen auch ?) die den Unterschied zwischen
dem Kindermord-Verbrechen und dem „Holocaust“ nicht so klar sehen wollen. Denn das Kindermord-Verbrechen
übersteigt die Opferzahl des „Holocaustes“ um ein Vielfaches und richtet sich zudem noch gegen völlig
unschuldige Menschen.
#30 obelix † 17:46:59 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Ist das nicht eine wunderbare Verharmlosung der Shoa? Originalton Humer: In den Konzentrationslagern wurden
meist wehrhafte Menschen ermordet. Das kann also nicht ganz so schlimm gewesen sein, meint Humer, der
grosse Relativierer. (Abgesehen natürlich davon, dass die halb verhungerten und von Krankheiten geschwächten
Häftlinge überhaupt nicht „wehrhaft“ waren sondern vollkommen wehrlos, aber die Wahrheit ist für Humer
ja nicht allzu wichtig.) Wenn ich es also darauf anlege, alle „wehrhaften“ Katholiken zu ermorden, ist
das dann auch nicht ganz so schlimm?
#29 VirFortis 14:54:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
o-ton Humer: Zum Umgang mit Pornographen „Wenn eine Sau in den gepflegenten Gemüsegarten der Bäurin
einbricht und diesen verwüststet sagt diese nicht: Bitte liebes schwerinchen sei so nett und verlasse
meinen Garten wieder sondern sie nimmt einen Prügel und haut die Sau hinaus“ – bezüglich eines Einwandes
eines Bürgers der meinte Humers Methodik wäre oft zu derb. Also irgendwie hat M.H recht…
#28 No Comment 14:25:18 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Nürnberg war „Stadt der Reichsparteitage“; als „Hauptstadt der Bewegung“ figurierte München, von 1945-1989
dann nur noch „heimliche Hauptstadt“, seither „Stadt weltberühmter Biere“; was für ein Aufstieg!
#27 Benedikt 14:13:31 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Die Behauptungen Humers sind grob falsch! Das deutsche Bundesverfassungs- Gericht weist die Gerichte in
Deutschland an, den Vergleich Holocaust/Babycaust nicht länger zu dulden. Das ist nicht richtig. Das
Bundesverfassungsgericht hat es nur untersagt, den Begriff Babycaust mit einem namentlich genannten Gynäkologen
zu verbinden. Das sei eine Beleidigung. Die Bezeichnung der Abtreibung ist nach einem Urteil des OLG Karlsruhe
von der Meinungsfreiheit gedeckt. Hr. Humer verschweigt auch, dass die ebenfalls von den Beschwerdeführern
verwendete Formel „Tötungs-Spezialist für ungeborene Kinder“ vom Bundesverfassungsgericht als „einseitig,
aber zutreffend“ gebilligt worden ist. Da fragt man sich doch: Was bezweckt Herr Humer mit seinem verfälschend
einseitigen Bericht?
@ Genosse Rudi Gibt’s da was falsch zu verstehen? Natürlich muss man die Situation der homosexuellen
Genossen in der Demokratischen Republik Korea anprangern, aber sonst scheint es den Leuten dort doch an
Nichts zu fehlen. Alle sind glücklich und bringen Ihre Unterstützung für den Führer Kim Jong Il zum
Ausdruck.
#25 Pünktchen 13:59:01 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tacitus Wenn der Antisemitismus eine quasi-religiöse Form annimmt, dann teilt er mit der Religion auch
diese Eigenschaft: er wird kritikresistent und kennt seine eigenen „Mysterien“.
@Pünktchen Bei dem „zivilreligiösen“ Gedenken an den Holocaust bin ich, nicht zuletzt aufgrund persönlicher
Erfahrungen etwas skeptisch. Ihre Bemerkungen zum Antisemitismus sind allerdings sehr treffend. Wobei
eben eines verwundert (deswegen „Religion der Dummen“): Wenn schon Antisemit, dann müßte man doch den
Holocaust befürworten. Für den Antisemit muß doch Deutschland vor dem Tausendjährigen Reich die Hölle
gewesen sein – überall Juden. Und erst Polen, bald ja EU-Nachbar – ganz Galizien voller Juden. Ogottogottogott.
Insofern wäre es nur konsequent, den Holocaust zu bejahen. Aber da kommt neben der Dummheit vielleicht
auch noch die den Dummnazis heute innewohnende Feigheit ins Spiel.
#23 Pünktchen 13:38:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tacitus Ebenso wie das Holocaust-Gedenken „zivilreligiösen“ Status bekommen kann, gibt es auch einen
quasi-religiösen Antisemitismus, der seinen Anhängern (fast) alles gibt, was eine Religion zu bieten
hat: kognitive Schemata, die es erlauben, alle Phänomene in eine einfache Dichotomie („gut – böse“)
zu zwängen, einen säkularen Messianismus („Befreie die Welt von ihrem Grundübel, den Juden, dann bricht
endlich das Paradies an!“), ratternde und beruhigende Gebetsmühlen und einen eigenen „kultischen“ Betrieb
mit Symbolen, Versammlungen, rezitationsartigen Wiederholungen …
Antisemitismus – die Religion der Dummen Wenn ich kurz das traute Beisammensein der Judenhasser stören
dürfte – daß Antisemitismus mit dem katholischen Glauben nicht wirklich in Einklang zu bringen ist,
kann man den üblichen Verdächtigen ja nicht begreiflich machen. Aber es sei wenigstens am Rande noch
erwähnt, daß Antisemitismus in seiner stupiden Monokausalität – an allem sind irgendwie die Juden schuld,
denn die sind irgendwie alle steinreich, der Rothschild und der Gates und so, der ist zwar kein Jude,
aber irgendwie bestimmt schon, denn sonst wär’ er ja nicht reich, und überhaupt, und haben sich irgendwie
alle verschworen, um irgendwie den armen kleinen Leuten Geld und Freiheit wegzunehmen, und überhaupt
und sowieso – tatsächlich die Religion der Dummen, der Inkompetenzler und Sozialversager ist. Jeder hat
irgendwann Schwierigkeiten in seinem Leben, und wenn ich zu dumm bin, die Fehler bei mir selbst zu suchen –
oder zu borniert, um auf Gott zu vertrauen – dann baruche ich natürlich einen Sündenbock. Wieso eigentlich
die Juden? Wieso nicht die Brünetten? Oder Leute mit abstehenden Ohren? Nebenbei hat mir bis heute keiner
erklärt, wieso gerade die Neonazis, aber auch andere Judenhasser den Holocaust leugnen. Eigentlich müßte
man da doch Beifall klatschen und rufen: „Schade, daß wir nicht alle erwischet haben, und die Freimaurer
obendrauf, und das lästige Liberalengesocks, und das elende Bildungsbürgertum“. Aber zu soviel Konsequenz
braucht’s dann wohl doch einen IQ der höher ist, als die Zimmertemperatur.
#21 rudolfsohn 13:22:17 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@maledica Von Deinem Beitrag kann ich jedes Wort vollstens unterstreichen! Was geht es uns an, die wir
tiefen Respekt vor ungeborenem Leben haben, ob von unchristlichen und gewissensabgestumpften Richtern
„beschlossen“ wird, dass man Babymassenmord nicht mit dem sog. Holocost (Schreibweise mit -cost ist Absicht)
gleichsetzen darf?! Ich jedenfalls tue es trotzdem, ob es den Schwarzrobenschwuchteln passt oder nicht.
@Fuxi: Häh ?!? Bist Du Kommunist? Ist das Dein Ernst, oder hab ich da was falsch kapiert? ?:) !:)
#20 Maledica 13:06:52 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Babycaust @landei Das sie aus der Geschichte nichts gelernt haben, wundert mich nicht, dafür sind diese
Subjekte einfach zu dumm. Sie machen ihrem Namen wirklich alle „Ehre“. So ein richtiges Landei, welches
alles nachprappelt, was die Linke ihm eintrichtert. Aber aus der Geschichte haben diese wirklich nix gelernt.
On National-Sozialisten oder Inter-Nationalsozialisten alles die selben Verbrecher. Wer das Recht auf
Abtreibung verteidigt und an dem jährlich 300.000-fachen Mord alleine in Deutschland mitverantwortlich
ist, der sollte beim besten Willen nicht die faschismuskeule auspacken und auf 12 Jahre Deutscher Geschichte
hinweisen, während er das gegenwärtige Unrecht runterspielt @Gunsenum Ich wette mit Ihnen, sie haben
die Rede von Herrn Hohmann nie gelesen, sondern nur was andere über ihn gesagt haben.
@ Rudi Aber man vergesse nicht, dass Nordkorea und Serbien als Quasi-Pleitestaaten nicht so sexy sind
wie das immer noch als schwerstreich geltende Deutschland. Schau mal hier www.kcckp.net/de/ Rudi, dann
wirst du erkennen, dass die Meinungen über die Demokratische Volksrepublik Korea auf die massive Propaganda
der US-Amerikaner und Japaner zurückgeht. Lang lebe Kim Jong Il, dem es gelungen ist, den durch seinen
Vater aufgebauten Sozialismus zur Vollendung zu bringen.
#18 rudolfsohn 12:40:44 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Schön wärs Ansgar … … obwohl ich niemandem diese Arschkarte wünsche, denn das ginge ja in Richtung
ein neues Tätervolk vom Dienst. Dein Gedanke ist interessant. Aber man vergesse nicht, dass Nordkorea
und Serbien als Quasi-Pleitestaaten nicht so sexy sind wie das immer noch als schwerstreich geltende Deutschland.
Die Rothschilds, Warburgs und dgl. Hochfinanzjuden haben bereits rausgepresst, was sie konnten. Ich habe
nichts gegen Menschen jüdischer Rasse, weswegen ich bsp.weise die Reichs“kristall“nacht und überhaupt
Verfolgung von Juden wegen deren Rasse für ein unsagbares Verbrechen halte! Die Gefährlichkeit der zionistischen
Hochfinanzblutsauger, die in meinen Augen Schwerstverbrecher sind, hatte Hitler richtig erkannt. Statt
diese Drahtzieher zu bekämfen, liess er sein verbrecherisches NS-Regime wahllos die Juden umbringen –
auch redlichste Leute –, nur weil sie sich halt in seinem Zugriff befanden.
@rudolfsohn Es gibt Signale, daß sich dieses Phänomen abschwächt. Die Wahl eines Deutschen, dazu Jahrgang
1927, zum Papst gehört dazu. Möglich, daß die „Arschkarte“ (pardon) des Völkerdeppen langsam weitergereicht
wird. An Nordkorea. Oder Serbien z.B.
#15 rudolfsohn 11:38:55 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tätervolk – in jedem Fall ein Unwort Hohmann lehnte die Prädizierung mit dem Wort „Tätervolk“ für
Deutsche und Juden gleichermaßen ab, und höchstens in dem „gleichermaßen“ liegt eine gewisse Problematik…
Dieser Aussage von Pünktchen (Danke für die kompetenten sachlichen Diskussionsbeiträge) stimme ich
gerne zu. Ich habe mich nicht differenziert genug ausgedrückt. Mir tut es auch leid, den redlichen verehrten
Martin Hohmann fehlinterpretiert zu haben. Mir platzt halt inzwischen der Kragen, wenn Deutsche in einer
ewigen Rolle als Dauerbüsser in die Pflichtgenommen werden als Zahlmeister, Gedenkstättenbauer und und
und … also wie das Tätervolk der Welt behandelt werden.
#14 Pünktchen 11:17:24 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
rudolfsohn, bei Ihrer Suche nach „Gründen“ für den Antisemitismus müssen Sie aber auch den Unterschied
von (psychischen, wirtschaftlichen, sozialen, politischen, kuölturellen …) Erklärungsgründen und
Rechtfertigungsgründen berücksichtigen! Tun Sie das in Ihren Beiträgen oder geht hier nicht alles wild
durcheinander!???
@Ansgar Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören nicht ins Internet! Richtig,
diese Originalbilder sind nur für die Augen der Täter bestimmt und sollten in deren Schubladen verschwinden.
#12 Pünktchen 11:12:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gunsenum Wenn der Widerstand gegen den Kollektivschuldgedanken Antisemitismus ist, dann hätten Sie recht
mit der Hohmann-Rede. Sematisch und pragmatisch lag in diesem Widerstand der gedankliche Schwerpunkt in
der mißglückten Rede.
#11 rudolfsohn 11:09:11 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Der Antisemitismus ist kein Bazillus, der in der Atmosphäre herumschwirrt … Jedem, der Juden kritisiert,
wird geradezu reflexartig unterstellt, er sei ein Antisemit. Gleichzeitig wollen selbsternannte moralische
Instanzen wie Michel Friedman der Öffentlichkeit weismachen, der Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche
u. irrationale Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf Ablehnung, weil sie
eben Juden seien. Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus evtl. auch auf das Verhalten der Juden
selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der „political correctness“ zurückgewiesen,
als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Der Zionist Bernard Lazare ging in seinem
1894 erschienenen Buch „Der Antisemitismus, seine Geschichte u. seine Ursachen“ dieser Frage genauer nach
u. kam zu folgender Einsicht: „Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer
bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren
seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen.
Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen,
in weit voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus
immer bei den Juden selbst bestanden haben u. nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.“
#10 Gunsenum 11:07:03 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
hahaha! Jaja…war ja klar, dass hier Hohmanns Schwachsinnsrede gefeiert und verteidigt wird. Kleines
Gedankenexperiment: Ihre Küche ist dreckig. Ich besuche Sie. Ich komme herein und sage: Mit einer gewissen
Berechtigung könnte man sagen, hier möge einmal geputzt werden. Sie haben jetzt völlig recht, wenn
sie sagen, dass ich sie nicht zum Putzen aufforderte. Auf der semantischen Eben ist das auch völlig korrekt
und legitim. Bei Reden interessiert uns aber weniger das bloße korrekte Aneinanderreihen von Worten und
das Verknüpfen unter Einbezug grammatischer und syntaktischer Konventionen – Nein! Uns interessiert die
pragmatische Ebene(Bedeutung… ich be – deute eine Aussage…be- deuten…klar?!). Und die pragmatische
Redeabsicht meiner Küchenbemerkung war, Sie zum putzen aufzufordern. Spielen Sie nun Tätervolksatz und
die konjunktivistischen Formulierungen Hohmanns in einem entsprechenden Muster ab. Sie werden zugeben –
pragmatische Redeabsicht: antisemitisch! Da gibts nichts dran zu Rütteln.
@Gunsenum der Begriff TÄTERVOLK ist unredlich. seien sie vorsichtig, was sie da sagen. Es ist ein widerlicher
und perfider BEgriff! Das ist wohl richtig. Er stammt aber nicht von dem untadeligen Martin Homann – und
wird bei ihm auch nur in kondizionaler Weise verwendet: „wenn – dann“ –, sondern ist viele Jahre lang
auf das deutsche Volk angewendet worden – und wird in der Variante „Land der Täter“ weiterhin angewendet.
MfG Christoph Heger
#8 Pünktchen 11:05:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gunsenum Das Problem ist nur, daß die Zurückweisung des Kollektivschuldgedankens und damit des Wortes
„Tätervolk“ die – in der Form freilich geschmacklose und unsensible – Grundaussage der Rede von Martin
Hohmann war! Sie können die Rede recherchieren im Internet! Ich lobe sie nicht, ich tadele sie aber auch
nicht für eine Aussage, die nie gemacht wurde. Hohmann lehnte die Prädizierung mit dem Wort „Tätervolk“
für Deutsche und Juden gleichermaßen ab, und höchstens in dem „gleichermaßen“ liegt eine gewisse Problematik…
Vorsicht, Gunsenum! Herr Hohmann hat sich doch explizit gegen die Verwendung des Begriffs „Tätervolk“
gewandt; ihm jetzt zu unterstellen, er habe den Begriff unkritisch verwandt, verdreht die Tatsachen um
180 Grad.
VORSICHT! der Begriff TÄTERVOLK ist unredlich. seien sie vorsichtig, was sie da sagen. Es ist ein widerlicher
und perfider BEgriff! www.unwortdesjahres.org/2003.htm hier der anfang: Ausführlichere Begründung der
Unwort-Kritik an Homanns „Tätervolk“-Ausführungen Da die Begründung einer Unwort-Wahl in den Medien
nur verkürzt wiedergegeben werden kann, sollen im folgenden die Gründe für die Wahl von „Tätervolk“
zum Unwort des Jahres 2003 ausführlicher wiedergegeben werden. 1. Die Unwort-Jury kritisiert den Gebrauch
des Begriffs „Tätervolk“ (der leider schon seit längerem im Gebrauch ist, wie zahlreiche Belege vor
2003 belegen) grundsätzlich: „Tätervolk“ enthält den Vorwurf einer Kollektivschuld, der gegen kein
Volk der Erde erhoben werden kann. Gegen das deutsche Volk gewendet schließt dieser Begriff etwa die
von den Nazis Verfolgten und die Widerstandskämpfer in diesen Vorwurf geradezu automatisch ein (oder
schließt sie aus dem deutschen Volk aus!). Politisch Unverdächtige wie der erste Bundespräsident, Theodor
Heuß, haben sich mit Recht schon bald nach 1945 gegen die Kollektivschuldthese gewandt. Wie bei kaum
einem anderen von uns gewählten Unwort muss das Wort „Tätervolk“ also generell … …
#5 landorganist 10:52:22 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@rudolfsohn Sie gehören ob Ihrer menschenverachtenden, antisemitischen Äußerungen angezeigt. Unglaublich,
dass Leute sowas ungestraft öffentlich äußern können. Das sie aus der Geschichte nichts gelernt haben,
wundert mich nicht, dafür sind diese Subjekte einfach zu dumm.
????? Ansgar, immerhin graduierter Akademiker, hat diesen Artikel nicht verstanden; zumal den Bezug zur
Überschrift. Muß ich mir Sorgen machen? Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören
nicht ins Internet! Die Zurschaustellung schändet die Getöteten ein zweites Mal! Auch Leichen haben
Würde – zumal Kinderleichen.
#3 Pünktchen 10:41:49 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Rudolfsohn dass es Antisemitismus weltweit nur immer in dem Ausmass gibt, in dem ihr grausam, halsabschneiderisch,
betrügerisch und unmenschlich seid. Diesem Satz muß ich entschieden widersprechen! Sie behaupten, daß
Antisemitismus nur soz. „gute Gründe“ haben könne. Das ist natürlich Quatsch! Es gibt einen irrationalen
Antisemitismus und Ihre ganze Zuschrift ist leider ein Beleg dafür!
#2 rudolfsohn 10:36:20 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Die Juden als Tätervolk Der Holocaust“ist aus zivilreligiösen Gründen nur noch mit dem Tod Christi
vergleichbar und sonst mit gar nichts! Der Tod Jesu Christi ist jedenfalls weitaus besser und beweiskräftiger
dokumentiert. Nehmen wir an, beides seien die schlimmsten Morde der Menschheitsgeschichte, so wie es der
Jüdische Weltkongress im Falle des sogenannten Holocosts verlangt. Dann stünde für letzteres Deutschland
am Pranger; für den Mord an Gottes Sohn aber die Juden! Martin Hohmann hatte recht, als er sich weigerte,
den Begriff „Tätervolk“ nur auf Deutschland zu beziehen. Die Juden sind es nach obigen beiden schlimmsten
Verbrechen gleichermassen! Wenn man berücksicht, dass im Stalinismus, der zigfach mehr Tote verbrochen
hat als der Nationalsozialismus, die Rädelsführer bis auf kleinste Ausnahmen, durchweg Juden waren,
dann sind die Juden das Tätervolk der jüngeren Geschichte, wenn nicht der Menschheitsgeschichte schlechthin!
Shalom ist doch eine eurerer Maximen, stimmts? Dann fangt mal an die Opfervölker mit euch zu versöhnen.
Eure zigmilliardenschweren Konten … macht sie auf und lasst als erste Geste Gelder fliessen, die die
Nationen so dringend brauchen können! Denn materielle Wohlfahrt ist eine Voraussetzung, dass die Menschen
aller Völker in Frieden leben können! Tut endlich was Gutes! Dann werdet ihr sehen, dass es Antisemitismus
weltweit nur immer in dem Ausmass gibt, in dem ihr grausam, halsabschneiderisch, betrügerisch und unmenschlich
seid.
#1 Pünktchen 10:06:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
„Der Holocaust“ ist aus zivilreligiösen Gründen nur noch mit dem Tod Christi vergleichbar und sonst
mit gar nichts! Das ist strafbewehrte deutsche Staatsraison! Wehe, wer den Mut hat, sich seines Verstandes
ohne Leitung eines anderen und Rücksicht auf staatliche Denkverbote zu bedienen! Und auch den österr.
Kuhbauern wird es bald ereilen: wenn die deutsche Zivilreligion endlich europäisches Recht geworden ist!