Kinderschlachtung
Kopfwehpulver
Das Oberlandesgericht von Nürnberg – der vormaligen „Stadt der Bewegung“ – hat Herrn Günter Annen durch eine Pressemeldung geehrt. Von Pornojäger Martin Humer.
Statue in Bielefeld
Statue in Bielefeld
© pixelquelle.de
(kreuz.net) Das deutsche Bundesverfassungs- Gericht weist die Gerichte in Deutschland an, den Vergleich Holocaust/Babycaust nicht länger zu dulden.

Was ist geschehen?

Der weit über seine Heimat hinaus bekannte deutsche Lebensschützer, Günter Annen, hat den Massenmord der Kinderabtreiber mit dem KZ-Massenmord der Nationalsozialisten verglichen.

Das schockierte die Schickimickis.

Einige Doctores fühlten sich beleidigt. In ihrer Ehre verletzt. An ihrem beruflichen Fortkommen gehindert.

Sie suchten Schutz und Unterstand bei den Hohen Gerichten quer durch Deutschland.

Was kam heraus?

Ein Gemisch von linken und rechten Urteilen.

Die linken Richter fällten linke Urteile. Die rechten Richter sprachen rechte Urteile.

Außerdem kümmert sich ein Bundesverfassungsgericht normalerweise nur um Gesetze – nicht um laufende Verfahren.

Babycaust
Babycaust
Der Haken an der ganzen Sache geht auf den 28. Mai 1993 zurück.

Damals verkündete das deutsche Bundesverfassungsgericht:
„Abtreibung ist rechtswidrig“.

Zwar ist Lebensschützer Annen ein Rechts-Geleerter und kein studierter Rechtsgelehrter wie die ehrsamen Richter, aber er besitzt immerhin ein natürliches Rechtsempfinden und etwas Hausverstand.

So kam ihm der Gedanke: Wenn die Abtreibung „rechtswidrig“ ist, dann ist die vom Deutschen Bundestag beschlossene fristgerechte Ermordung ungeborener Menschen – die sogenannte Fristenlösung – verfassungswidrig.

Darf aber ein verfassungswidriges Gesetz in einem Rechtsstaat angewendet werden?

So meditierte Annen vor sich hin. Bei seinen Betrachtungen kam ihm noch ein weiterer Gedanke.

Plötzlich konnte er den moralischen Unterschied zwischen Holocaust und Babycaust nicht mehr erkennen: Holocaust/Babycaust! Babycaust/Holocaust!

Herr Annen war schockiert. Er selber fand den Vergleich für Schickimickis unpäßlich, standeswidrig und – sogar – falsch.

In seiner intellektuellen Not fragte er darum einen Kuhbauern aus Mauthausen, Oberösterreich. Hier dessen knappe Antwort:

In den Konzentrationslagern wurden meist wehrhafte Menschen ermordet.

In den Abtreibungs-Kliniken werden die wehrlosesten aller Menschen ermordet. Daher sind die Abtreiber weitaus größere und feigere Verbrecher als die Kommandanten der Konzentrationslager – so der Kuhbauer.

Was soll der arme Annen nun den Studierten beim Hohen Gericht sagen?

Ja, lieber Freund, ich möchte nicht in Deiner Haut stecken. Da ist guter Rat teuer. Vielleicht könntest Du Deinen Richtern empfehlen:

„Geht zum Nürnberger ‘Klinikum Nord’ und laßt Euch dort Kopfwehpulver verschreiben!“

Martin Humer ist Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker bei der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs“ im oberösterreichischen Waizenkirchen.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Armenius   18:19:09 | Mittwoch, 11. April 2007
Fakten
hier die Hohmann-Rede zum Nachlesen:
www.heise.de/…ikel/15/15981/1.html
Wie man recht schnell feststellen kann wurde Herrn Hohmann von einer Presse die nicht die unsere ist die Aussage im Mund umgedreht. Nirgens hat er die Juden ein Tätervolk genannt. Trotzdem wurde der Mann nach der Lüge gerichtet.
Ebenso hier das Flugblatt von Jürgen Möllemann:
www.toko-hagen.de/…edanken/2_moelle.htm
Sein Tod erfolgte unter sehr dubiosen Umständen, und man kann nicht ausschließen das er wie Barschel umgebracht worden ist. Das Barschel vom Mossad umgebracht worden ist verdanken wir der Aussage des Ex-Mossad-Agenten Victor Ostrovsky.
Wenn derartige, rationale Kritik antisemitisch sein soll dann ist dieser „Antisemitismus“ rational.
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#38   Martien   10:21:35 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Martin Humer, der Kaiserschmarrn aus Waizenkrichen
Fotograf, Fallschirmjäger, Österreicher (!), Pornofetischist, Moralfaschist, Katholik, Justizliebling, der bedeutenste Denunziant der Neuzeit… Jaja, aus Österreich kommen so irre Sachen wie der Kaiserschmarrn und das Hitlerbärtchen, der Haider Jörgl und der Pornojäger. Die schwer gestörte Knattercharge aus dem Hausruckviertel, die sich selbst als maliziös als SPINNER bezeichnet, wurde weltweit mit Ehrungen und Auszeichnungen überschüttet… mit dem Nobelpreis für Denunziation, verliehen noch vom seligen Kaiser Franz Joseph, mit der Dolly-Buster-Möse in Silikon, dem grosse Arschmitohren-Orden, dem Tiroler Porno-Zipfel und einem persönlich parfümierten Dankschreiben von Königin Elisabeth…
Humi der Durchgeknallte, hat in seinen 81 Lebensjahren 1.235.178 Pornoheftl und 770.322 Pornofilmchen, 7.866 Dildos und 13.220 Gummifickpuppen als Beweisstücke aufgekauft, 495.634 Anzeigen geschrieben und persönlich aufs Kommissariat gebracht und damit 8.781 Sexhändler und andere Perverse der Justiz ausgeliefert und somit verhindert, dass zahllose Triebtäter sich an Pornografie abreagieren konnten, wodurch der Heilige Porno-Martin gut und gerne 984 Notzuchtsverbrechen möglich machen konnte…
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#37   verecundus   09:40:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
gekränkte Kindermörder
Ach, diese modernen Leute – je öfter und lauter sie krakeelen, umso unsympathischer werden sie. Es muß anstrengend sein, sich ständig verletzt zu fühlen, sich immer aufblasen zu müssen, nur weil man nicht hören möchte, wie es in Wahrheit um die persönliche Göttlichkeit bestellt ist.
Ganz offenkundig führt Liberalismus nicht bloß zu verzerrter Wahrnehmung und Gehirnerweichung, sondern auch zu schwachen Nerven.
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#36   Stephanus   02:12:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
bitte beachten:
wie auch immer man zu diesem oder jenem verbrechen steht:
es bleiben verbrechen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bei den hier genannten verbrechen, einmal an geborenen, mehr oder weniger wehrfähigen, mehr oder weniger alten menschen, andererseits an ungeborenen sehr wehrunfähigen zeitgenossen.
was aber für mich den grössten unterschied macht ist folgendes: wie und was immer ein mensch denkt und glaubt, er hat das schicksal seiner seele selbst in der hand:
wieviele dahingemordete nichtchristen und natürlich auch christen (auch sünder vor dem herrn) haben wohl im angesicht des nahen todes kein reuiges verhalten gezeigt, sie hatten immerhin die chance, ihre sünden zu bereuen und vielleicht sogar (falls notwenig) die begierdetaufe zu erlangen und darüber dann auch die bluttaufe. sie wurden also gerettet.
es wird vielen vielen menschen so ergangen sein, die, hätten sie in saus und braus weitergelebt, vielleicht für die ewigkeit verloren gegangen wären??????????????????
wer weiß es besser????
die unschuldigen ungeborenen sind aber nach unserer christlichen glaubensauffassung gar nicht so unschuldig, sind sie doch mit der sogenannten erbsünde belastet und die wird nur durch das sakrament der taufe getilgt!
inwieweit diese kleinen menschenkinder schon im angesicht des todes fähig sind für die begierdetaufe, inwieweit sie die bluttaufe erhalten können, darüber wissen wir wohl zu wenig, als das wir den kampf um jedes ungeborene kind aufgeben dürften.
günther: du unser vorbild!!!
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#35   Ydefix   21:00:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Benedikt
*richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen*
In der Hinsicht ist es mit dem Unterschied wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal irgendeine Schuld getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden worden wären.
Bitte nicht mir die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe nirgends geschrieben, dass sie *für ihr Schicksal* Schuld hätte. Ich wollte damit lediglich darauf hinweisen, dass ein erwachsener Mensch -im Gegensatz zu einem Ungeborenen oder kl. Kind- bereits Sünden begehen kann und beghet.
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#34   möchtegern-kathole   20:12:06 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
den Vergleich per se …
… halte ich auch nicht für eine Beleidigung von bestimmten Menschen, Verharmlosung oder Marginalisierung des einen oder des anderen Verbrechens.
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#33   Udalricus   18:56:14 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
alles kann man vergleichen
Also, wenn immer das Gerede aufkommt: Das kann man doch nicht vergleichen!, dann denke ich: Warum nicht?
Die Frage ist immer, hinsichtlich welchen Kriteriums werden verschiedene Dinge oder Phänomene verglichen, und welches Ergebnis liefert der Vergleich.
Liegt das Ergebnis auf dem Tisch, kann die Kritik ansetzten:
Ist das Kriterium sinnvoll? Stimmt das Ergebnis?
In diesem Sinne: Lasst uns weiter vergleichen, aber auch kritisch darüber diskutieren!
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#32   Benedikt   18:15:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Stöhr
richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen
In der Hinsicht ist es mit dem Unterschied wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal irgendeine Schuld getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden worden wären.
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#31   Ydefix   18:08:03 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Das Problem bei der Sache ist,
dass es manche Menschen gibt (Herr Annen auch ?) die den Unterschied zwischen dem Kindermord-Verbrechen und dem „Holocaust“ nicht so klar sehen wollen.
Denn das Kindermord-Verbrechen übersteigt die Opferzahl des „Holocaustes“ um ein Vielfaches und richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen.
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#30   obelix †   17:46:59 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Ist das nicht eine wunderbare Verharmlosung der Shoa?
Originalton Humer:
In den Konzentrationslagern wurden meist wehrhafte Menschen ermordet.
Das kann also nicht ganz so schlimm gewesen sein, meint Humer, der grosse Relativierer.
(Abgesehen natürlich davon, dass die halb verhungerten und von Krankheiten geschwächten Häftlinge überhaupt nicht „wehrhaft“ waren sondern vollkommen wehrlos, aber die Wahrheit ist für Humer ja nicht allzu wichtig.)
Wenn ich es also darauf anlege, alle „wehrhaften“ Katholiken zu ermorden, ist das dann auch nicht ganz so schlimm?
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#29   VirFortis   14:54:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
o-ton Humer:
Zum Umgang mit Pornographen
„Wenn eine Sau in den gepflegenten Gemüsegarten der Bäurin einbricht und diesen verwüststet sagt diese nicht:
Bitte liebes schwerinchen sei so nett und verlasse meinen Garten wieder sondern sie nimmt einen Prügel und haut die Sau hinaus“ – bezüglich eines Einwandes eines Bürgers der meinte Humers Methodik wäre oft zu derb.
Also irgendwie hat M.H recht…
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#28   No Comment   14:25:18 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Nürnberg war
„Stadt der Reichsparteitage“; als „Hauptstadt der Bewegung“ figurierte München, von 1945-1989 dann nur noch „heimliche Hauptstadt“, seither „Stadt weltberühmter Biere“; was für ein Aufstieg!
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#27   Benedikt   14:13:31 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Die Behauptungen Humers sind grob falsch!
Das deutsche Bundesverfassungs- Gericht weist die Gerichte in Deutschland an, den Vergleich Holocaust/Babycaust nicht länger zu dulden.
Das ist nicht richtig. Das Bundesverfassungsgericht hat es nur untersagt, den Begriff Babycaust mit einem namentlich genannten Gynäkologen zu verbinden. Das sei eine Beleidigung. Die Bezeichnung der Abtreibung ist nach einem Urteil des OLG Karlsruhe von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Hr. Humer verschweigt auch, dass die ebenfalls von den Beschwerdeführern verwendete Formel „Tötungs-Spezialist für ungeborene Kinder“ vom Bundesverfassungsgericht als „einseitig, aber zutreffend“ gebilligt worden ist.
Da fragt man sich doch: Was bezweckt Herr Humer mit seinem verfälschend einseitigen Bericht?
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#26   derfux   14:10:40 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Genosse Rudi
Gibt’s da was falsch zu verstehen?
Natürlich muss man die Situation der homosexuellen Genossen in der Demokratischen Republik Korea anprangern, aber sonst scheint es den Leuten dort doch an Nichts zu fehlen. Alle sind glücklich und bringen Ihre Unterstützung für den Führer Kim Jong Il zum Ausdruck.
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#25   Pünktchen   13:59:01 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tacitus
Wenn der Antisemitismus eine quasi-religiöse Form annimmt, dann teilt er mit der Religion auch diese Eigenschaft: er wird kritikresistent und kennt seine eigenen „Mysterien“.
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#24   Tacitus   13:51:49 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Pünktchen
Bei dem „zivilreligiösen“ Gedenken an den Holocaust bin ich, nicht zuletzt aufgrund persönlicher Erfahrungen etwas skeptisch.
Ihre Bemerkungen zum Antisemitismus sind allerdings sehr treffend.
Wobei eben eines verwundert (deswegen „Religion der Dummen“): Wenn schon Antisemit, dann müßte man doch den Holocaust befürworten. Für den Antisemit muß doch Deutschland vor dem Tausendjährigen Reich die Hölle gewesen sein – überall Juden. Und erst Polen, bald ja EU-Nachbar – ganz Galizien voller Juden. Ogottogottogott.
Insofern wäre es nur konsequent, den Holocaust zu bejahen.
Aber da kommt neben der Dummheit vielleicht auch noch die den Dummnazis heute innewohnende Feigheit ins Spiel.
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#23   Pünktchen   13:38:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tacitus
Ebenso wie das Holocaust-Gedenken „zivilreligiösen“ Status bekommen kann, gibt es auch einen quasi-religiösen Antisemitismus, der seinen Anhängern (fast) alles gibt, was eine Religion zu bieten hat: kognitive Schemata, die es erlauben, alle Phänomene in eine einfache Dichotomie („gut – böse“) zu zwängen, einen säkularen Messianismus („Befreie die Welt von ihrem Grundübel, den Juden, dann bricht endlich das Paradies an!“), ratternde und beruhigende Gebetsmühlen und einen eigenen „kultischen“ Betrieb mit Symbolen, Versammlungen, rezitationsartigen Wiederholungen …
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#22   Tacitus   13:24:57 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Antisemitismus – die Religion der Dummen
Wenn ich kurz das traute Beisammensein der Judenhasser stören dürfte –
daß Antisemitismus mit dem katholischen Glauben nicht wirklich in Einklang zu bringen ist, kann man den üblichen Verdächtigen ja nicht begreiflich machen.
Aber es sei wenigstens am Rande noch erwähnt, daß Antisemitismus in seiner stupiden Monokausalität – an allem sind irgendwie die Juden schuld, denn die sind irgendwie alle steinreich, der Rothschild und der Gates und so, der ist zwar kein Jude, aber irgendwie bestimmt schon, denn sonst wär’ er ja nicht reich, und überhaupt, und haben sich irgendwie alle verschworen, um irgendwie den armen kleinen Leuten Geld und Freiheit wegzunehmen, und überhaupt und sowieso – tatsächlich die Religion der Dummen, der Inkompetenzler und Sozialversager ist.
Jeder hat irgendwann Schwierigkeiten in seinem Leben, und wenn ich zu dumm bin, die Fehler bei mir selbst zu suchen – oder zu borniert, um auf Gott zu vertrauen – dann baruche ich natürlich einen Sündenbock.
Wieso eigentlich die Juden? Wieso nicht die Brünetten? Oder Leute mit abstehenden Ohren?
Nebenbei hat mir bis heute keiner erklärt, wieso gerade die Neonazis, aber auch andere Judenhasser den Holocaust leugnen. Eigentlich müßte man da doch Beifall klatschen und rufen: „Schade, daß wir nicht alle erwischet haben, und die Freimaurer obendrauf, und das lästige Liberalengesocks, und das elende Bildungsbürgertum“.
Aber zu soviel Konsequenz braucht’s dann wohl doch einen IQ der höher ist, als die Zimmertemperatur.
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#21   rudolfsohn   13:22:17 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@maledica
Von Deinem Beitrag kann ich jedes Wort vollstens unterstreichen!
Was geht es uns an, die wir tiefen Respekt vor ungeborenem Leben haben, ob von unchristlichen und gewissensabgestumpften Richtern „beschlossen“ wird, dass man Babymassenmord nicht mit dem sog. Holocost (Schreibweise mit -cost ist Absicht) gleichsetzen darf?!
Ich jedenfalls tue es trotzdem, ob es den Schwarzrobenschwuchteln passt oder nicht.
@Fuxi: Häh :-O ?!? Bist Du Kommunist? :-! Ist das Dein Ernst, oder hab ich da was falsch kapiert? ?:) !:)
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#20   Maledica   13:06:52 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Babycaust
@landei
Das sie aus der Geschichte nichts gelernt haben, wundert mich nicht, dafür sind diese Subjekte einfach zu dumm.
Sie machen ihrem Namen wirklich alle „Ehre“. So ein richtiges Landei, welches alles nachprappelt, was die Linke ihm eintrichtert.
Aber aus der Geschichte haben diese wirklich nix gelernt.
On National-Sozialisten oder Inter-Nationalsozialisten alles die selben Verbrecher.
Wer das Recht auf Abtreibung verteidigt und an dem jährlich 300.000-fachen Mord alleine in Deutschland mitverantwortlich ist, der sollte beim besten Willen nicht die faschismuskeule auspacken und auf 12 Jahre Deutscher Geschichte hinweisen, während er das gegenwärtige Unrecht runterspielt
@Gunsenum
Ich wette mit Ihnen, sie haben die Rede von Herrn Hohmann nie gelesen, sondern nur was andere über ihn gesagt haben.
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#19   derfux   12:57:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Rudi
Aber man vergesse nicht, dass Nordkorea und Serbien als Quasi-Pleitestaaten nicht so sexy sind wie das immer noch als schwerstreich geltende Deutschland.
Schau mal hier www.kcckp.net/de/ Rudi, dann wirst du erkennen, dass die Meinungen über die Demokratische Volksrepublik Korea auf die massive Propaganda der US-Amerikaner und Japaner zurückgeht. Lang lebe Kim Jong Il, dem es gelungen ist, den durch seinen Vater aufgebauten Sozialismus zur Vollendung zu bringen.
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#18   rudolfsohn   12:40:44 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Schön wärs Ansgar …
… obwohl ich niemandem diese Arschkarte wünsche, denn das ginge ja in Richtung ein neues Tätervolk vom Dienst.
Dein Gedanke ist interessant. Aber man vergesse nicht, dass Nordkorea und Serbien als Quasi-Pleitestaaten nicht so sexy sind wie das immer noch als schwerstreich geltende Deutschland. Die Rothschilds, Warburgs und dgl. Hochfinanzjuden haben bereits rausgepresst, was sie konnten.
Ich habe nichts gegen Menschen jüdischer Rasse, weswegen ich bsp.weise die Reichs“kristall“nacht und überhaupt Verfolgung von Juden wegen deren Rasse für ein unsagbares Verbrechen halte!
Die Gefährlichkeit der zionistischen Hochfinanzblutsauger, die in meinen Augen Schwerstverbrecher sind, hatte Hitler richtig erkannt. Statt diese Drahtzieher zu bekämfen, liess er sein verbrecherisches NS-Regime wahllos die Juden umbringen – auch redlichste Leute –, nur weil sie sich halt in seinem Zugriff befanden.
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#17   Ansgar   12:15:42 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@rudolfsohn
Es gibt Signale, daß sich dieses Phänomen abschwächt. Die Wahl eines Deutschen, dazu Jahrgang 1927, zum Papst gehört dazu. Möglich, daß die „Arschkarte“ (pardon) des Völkerdeppen langsam weitergereicht wird. An Nordkorea. Oder Serbien z.B.
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#16   warwohlnix   12:11:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
„…verdreht die Tatsachen um 180 Grad.“
Ist Gunsenums absolute Spezialität.
Aber politisch korrekt.
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#15   rudolfsohn   11:38:55 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Tätervolk – in jedem Fall ein Unwort
Hohmann lehnte die Prädizierung mit dem Wort „Tätervolk“ für Deutsche und Juden gleichermaßen ab, und höchstens in dem „gleichermaßen“ liegt eine gewisse Problematik…
Dieser Aussage von Pünktchen (Danke für die kompetenten sachlichen Diskussionsbeiträge) stimme ich gerne zu.
Ich habe mich nicht differenziert genug ausgedrückt. Mir tut es auch leid, den redlichen verehrten Martin Hohmann fehlinterpretiert zu haben.
Mir platzt halt inzwischen der Kragen, wenn Deutsche in einer ewigen Rolle als Dauerbüsser in die Pflichtgenommen werden als Zahlmeister, Gedenkstättenbauer und und und … also wie das Tätervolk der Welt behandelt werden.
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#14   Pünktchen   11:17:24 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
rudolfsohn,
bei Ihrer Suche nach „Gründen“ für den Antisemitismus müssen Sie aber auch den Unterschied von (psychischen, wirtschaftlichen, sozialen, politischen, kuölturellen …) Erklärungsgründen und Rechtfertigungsgründen berücksichtigen! Tun Sie das in Ihren Beiträgen oder geht hier nicht alles wild durcheinander!???
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#13   Gastus   11:13:14 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Ansgar
Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören nicht ins Internet!
Richtig, diese Originalbilder sind nur für die Augen der Täter bestimmt und sollten in deren Schubladen verschwinden.
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#12   Pünktchen   11:12:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gunsenum
Wenn der Widerstand gegen den Kollektivschuldgedanken Antisemitismus ist, dann hätten Sie recht mit der Hohmann-Rede. Sematisch und pragmatisch lag in diesem Widerstand der gedankliche Schwerpunkt in der mißglückten Rede.
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#11   rudolfsohn   11:09:11 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Der Antisemitismus ist kein Bazillus, der in der Atmosphäre herumschwirrt …
Jedem, der Juden kritisiert, wird geradezu reflexartig unterstellt, er sei ein Antisemit. Gleichzeitig wollen selbsternannte moralische Instanzen wie Michel Friedman der Öffentlichkeit weismachen, der Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche u. irrationale Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf Ablehnung, weil sie eben Juden seien. Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus evtl. auch auf das Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der „political correctness“ zurückgewiesen, als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Der Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch „Der Antisemitismus, seine Geschichte u. seine Ursachen“ dieser Frage genauer nach u. kam zu folgender Einsicht: „Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden haben u. nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.“
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#10   Gunsenum   11:07:03 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
hahaha!
Jaja…war ja klar, dass hier Hohmanns Schwachsinnsrede gefeiert und verteidigt wird.
Kleines Gedankenexperiment:
Ihre Küche ist dreckig. Ich besuche Sie. Ich komme herein und sage: Mit einer gewissen Berechtigung könnte man sagen, hier möge einmal geputzt werden.
Sie haben jetzt völlig recht, wenn sie sagen, dass ich sie nicht zum Putzen aufforderte. Auf der semantischen Eben ist das auch völlig korrekt und legitim. Bei Reden interessiert uns aber weniger das bloße korrekte Aneinanderreihen von Worten und das Verknüpfen unter Einbezug grammatischer und syntaktischer Konventionen – Nein! Uns interessiert die pragmatische Ebene(Bedeutung… ich be – deute eine Aussage…be- deuten…klar?!). Und die pragmatische Redeabsicht meiner Küchenbemerkung war, Sie zum putzen aufzufordern.
Spielen Sie nun Tätervolksatz und die konjunktivistischen Formulierungen Hohmanns in einem entsprechenden Muster ab. Sie werden zugeben – pragmatische Redeabsicht: antisemitisch! Da gibts nichts dran zu Rütteln.
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#9   Dr. Christoph Heger   11:06:26 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Gunsenum
der Begriff TÄTERVOLK ist unredlich. seien sie vorsichtig, was sie da sagen. Es ist ein widerlicher und perfider BEgriff!
Das ist wohl richtig. Er stammt aber nicht von dem untadeligen Martin Homann – und wird bei ihm auch nur in kondizionaler Weise verwendet: „wenn – dann“ –, sondern ist viele Jahre lang auf das deutsche Volk angewendet worden – und wird in der Variante „Land der Täter“ weiterhin angewendet.
MfG
Christoph Heger
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#8   Pünktchen   11:05:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gunsenum
Das Problem ist nur, daß die Zurückweisung des Kollektivschuldgedankens und damit des Wortes „Tätervolk“ die – in der Form freilich geschmacklose und unsensible – Grundaussage der Rede von Martin Hohmann war! Sie können die Rede recherchieren im Internet! Ich lobe sie nicht, ich tadele sie aber auch nicht für eine Aussage, die nie gemacht wurde. Hohmann lehnte die Prädizierung mit dem Wort „Tätervolk“ für Deutsche und Juden gleichermaßen ab, und höchstens in dem „gleichermaßen“ liegt eine gewisse Problematik…
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#7   Ansgar   11:00:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Vorsicht, Gunsenum!
Herr Hohmann hat sich doch explizit gegen die Verwendung des Begriffs „Tätervolk“ gewandt; ihm jetzt zu unterstellen, er habe den Begriff unkritisch verwandt, verdreht die Tatsachen um 180 Grad.
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#6   Gunsenum   10:53:10 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
VORSICHT!
der Begriff TÄTERVOLK ist unredlich. seien sie vorsichtig, was sie da sagen. Es ist ein widerlicher und perfider BEgriff!
www.unwortdesjahres.org/2003.htm
hier der anfang:
Ausführlichere Begründung der Unwort-Kritik an Homanns „Tätervolk“-Ausführungen
Da die Begründung einer Unwort-Wahl in den Medien nur verkürzt wiedergegeben werden kann, sollen im folgenden die Gründe für die Wahl von „Tätervolk“ zum Unwort des Jahres 2003 ausführlicher wiedergegeben werden.
1. Die Unwort-Jury kritisiert den Gebrauch des Begriffs „Tätervolk“ (der leider schon seit längerem im Gebrauch ist, wie zahlreiche Belege vor 2003 belegen) grundsätzlich:
„Tätervolk“ enthält den Vorwurf einer Kollektivschuld, der gegen kein Volk der Erde erhoben werden kann. Gegen das deutsche Volk gewendet schließt dieser Begriff etwa die von den Nazis Verfolgten und die Widerstandskämpfer in diesen Vorwurf geradezu automatisch ein (oder schließt sie aus dem deutschen Volk aus!). Politisch Unverdächtige wie der erste Bundespräsident, Theodor Heuß, haben sich mit Recht schon bald nach 1945 gegen die Kollektivschuldthese gewandt. Wie bei kaum einem anderen von uns gewählten Unwort muss das Wort „Tätervolk“ also generell … …
Redaktion benachrichtigen
#5   landorganist   10:52:22 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@rudolfsohn
Sie gehören ob Ihrer menschenverachtenden, antisemitischen Äußerungen angezeigt. Unglaublich, dass Leute sowas ungestraft öffentlich äußern können. Das sie aus der Geschichte nichts gelernt haben, wundert mich nicht, dafür sind diese Subjekte einfach zu dumm.
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#4   Ansgar   10:49:00 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
?????
Ansgar, immerhin graduierter Akademiker, hat diesen Artikel nicht verstanden; zumal den Bezug zur Überschrift. Muß ich mir Sorgen machen?
Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören nicht ins Internet! Die Zurschaustellung schändet die Getöteten ein zweites Mal! Auch Leichen haben Würde – zumal Kinderleichen.
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#3   Pünktchen   10:41:49 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Rudolfsohn
dass es Antisemitismus weltweit nur immer in dem Ausmass gibt, in dem ihr grausam, halsabschneiderisch, betrügerisch und unmenschlich seid.
Diesem Satz muß ich entschieden widersprechen! Sie behaupten, daß Antisemitismus nur soz. „gute Gründe“ haben könne. Das ist natürlich Quatsch! Es gibt einen irrationalen Antisemitismus und Ihre ganze Zuschrift ist leider ein Beleg dafür!
Redaktion benachrichtigen
#2   rudolfsohn   10:36:20 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Die Juden als Tätervolk
Der Holocaust“ist aus zivilreligiösen Gründen nur noch mit dem Tod Christi vergleichbar und sonst mit gar nichts!
Der Tod Jesu Christi ist jedenfalls weitaus besser und beweiskräftiger dokumentiert.
Nehmen wir an, beides seien die schlimmsten Morde der Menschheitsgeschichte, so wie es der Jüdische Weltkongress im Falle des sogenannten Holocosts verlangt.
Dann stünde für letzteres Deutschland am Pranger;
für den Mord an Gottes Sohn aber die Juden!
Martin Hohmann hatte recht, als er sich weigerte, den Begriff „Tätervolk“ nur auf Deutschland zu beziehen.
Die Juden sind es nach obigen beiden schlimmsten Verbrechen gleichermassen!
Wenn man berücksicht, dass im Stalinismus, der zigfach mehr Tote verbrochen hat als der Nationalsozialismus, die Rädelsführer bis auf kleinste Ausnahmen, durchweg Juden waren, dann sind die Juden das Tätervolk der jüngeren Geschichte, wenn nicht der Menschheitsgeschichte schlechthin!
Shalom ist doch eine eurerer Maximen, stimmts?
Dann fangt mal an die Opfervölker mit euch zu versöhnen.
Eure zigmilliardenschweren Konten … macht sie auf und lasst als erste Geste Gelder fliessen, die die Nationen so dringend brauchen können! Denn materielle Wohlfahrt ist eine Voraussetzung, dass die Menschen aller Völker in Frieden leben können!
Tut endlich was Gutes! Dann werdet ihr sehen, dass es Antisemitismus weltweit nur immer in dem Ausmass gibt, in dem ihr grausam, halsabschneiderisch, betrügerisch und unmenschlich seid.
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#1   Pünktchen   10:06:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
„Der Holocaust“
ist aus zivilreligiösen Gründen nur noch mit dem Tod Christi vergleichbar und sonst mit gar nichts! Das ist strafbewehrte deutsche Staatsraison! Wehe, wer den Mut hat, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen und Rücksicht auf staatliche Denkverbote zu bedienen! Und auch den österr. Kuhbauern wird es bald ereilen: wenn die deutsche Zivilreligion endlich europäisches Recht geworden ist!
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