Pater Recktenwald FSSP
Wovor zittern sie?
Vereinzelte Vorwürfe gegen die aus Fulda vertriebenen Patres der Diener Jesu und Mariens haben sich als absurd – und damit als üble Verleumdungen – entpuppt.
Links: Fulder Gläubige gehen für Ihre vertriebenen Priester auf die Straße
Rechts: Der Generaloberer der 'Diener Jesu und Mariens', Pater Andreas Hönisch
Links: Fulder Gläubige gehen für Ihre vertriebenen Priester auf die Straße
Rechts: Der Generaloberer der ‘Diener Jesu und Mariens’, Pater Andreas Hönisch
(kreuz.net, Fulda) Ende November veröffentlichte Pater Engelbert Recktenwald eine Analyse zur Entlassung von drei Patres der ‘Diener Jesu und Mariens’ aus dem Bistum Fulda.

Pater Recktenwald ist Mitglied der Petrusbruderschaft und wirkt gegenwärtig in der Schweiz. Seine Analyse ist auf dem Portal zur katholischen Geisteswelt publiziert.

Der Pater widerlegt den Vorwurf der Dekanatsversammlung von Eschwege, daß die entlassenen Priester angeblich ein „extrem Angst machendes Gottesbild“ verkündet hätten.

Eschwege befindet sich rund siebzig Kilometer nördlich der betroffenen Rhönpfarreien.

Der Fuldaer Bischof hat den Betroffenen bislang jedes Gespräch verweigert
Der Fuldaer Bischof hat den Betroffenen bislang jedes Gespräch verweigert
Den „schweren Geschützen“ der Dekanatsversammlung hält Pater Recktenwald seine persönliche Erfahrung entgegen. Er kennt zwei der drei Patres persönlich aus ihrer Studienzeit. Eine angstmachende Pastoral kann er sich bei ihnen nicht vorstellen.

Ein solcher Vorwurf sei auch nicht aus den Reihen der Gläubigen gekommen. Diese seien vielmehr über solche Vorwürfe empört. Die Maßnahmen des Bischofs hätten sogar dreimal zu einer Mahnwache vor dem Fuldaer Dom geführt.

Wirkliche Fälle von angstmachender Pastoral müßten natürlich ernstgenommen werden – so Pater Recktenwald. Sie beruhten auf einem unklugen Umgang mit den ernsten Wahrheiten unseres Glaubens wie Sünde, Tod und Hölle.

Sensible Kinder mit entsprechenden Drohungen unter Druck zu setzen, könne zu Angstneurosen und ähnlichen Erscheinungen führen.

Doch heute falle schon die Erwähnung von Sünde, Tod und Hölle unter das Verdikt einer angstmachenden Pastoral.

„Ist dies“ – fragt Pater Recktenwald – „vielleicht auch bei den Vorwürfen in Fulda der Fall?

Soll mit diesem Vorwurf gar nicht ein unkluges Verhalten der betreffenden Priester, sondern die entsprechenden Wahrheiten unseres Glaubens getroffen werden?“

Pater Recktenwald bejaht diese Frage.

Verräterisch sei in dieser Hinsicht die Stellungnahme des Fuldaer Sektenbeauftragten, Pfarrer Ferdinand Rauch.

Dieser verdammte das harmlose Kommunionbuch „Mein Weg zur heiligen Kommunion“ wegen einer angeblich „stark Angst machenden Theologie“.

Kommunionbuch von Sr. Barbara Haid
"Das erste große Geschenk: Meine Taufe"

Die grünen Edelsteine zeigen den Kindern, daß hier große Gnadenschätze verborgen sind. Die Kinder können sie sammeln und in eine eigens vorgesehenen Schatztruhe hineinmalen.Das Erstkommunionbuch motiviert die Kinder zu kleinen Stoßgebeten. Das Beten ist dem frohen Gotteskind zum Beispiel "auch auf dem Fahrradweg" möglich.Das Erstkommunionbuch lehrt die 10 Gebote und gibt einen kleinen Beichtspiegel, um die regelmäßige Gewissenserforschung zu erleichtern.

Pater Recktenwald erklärt, das Buch vor drei Jahren selber benützt zu haben: „Die Kinder waren davon so begeistert, daß ich es bis heute beibehalten habe.“

Man könne dem Buch eine etwas chaotische Gliederung und Darbietung vorwerfen:

„Doch es ist der Glaube der Katholischen Kirche, der hier dargelegt wird. Es gibt keine unangemessene Übergewichtung der ernsten Glaubenswahrheiten – es sei denn, man hält schon ihre bloße Erwähnung für unangemessen.“

Der Vorwurf der "angstmachenden Theologie" widerlegt sich spätestens beim Kontakt mit den Betroffenen
Der Vorwurf der „angstmachenden Theologie“ widerlegt sich spätestens beim Kontakt mit den Betroffenen
In der Position der Kritiker dieses Kommunionbuches sieht Pater Recktenwald einen Bruch mit der vorkonziliaren Theologie – angefangen von der Predigt Christi im Neuen Testsament bis zu den Katechesen des Heiligen Don Bosco und den Aussagen des Zweiten Vatikanums.

Er glaubt, daß sich der Generalobere der Diener Jesu und Mariens, Pater Andreas Hönisch SJM, irrt, wenn er den eigentlichen Grund der Auseinandersetzung in der kritischen Haltung seiner Patres gegenüber dem ‘Pastoralen Prozeß’ in der Diözese Fulda sieht:

„Der eigentliche Stein des Anstoßes für die innerkichliche Gegnerschaft ist meinem Eindruck nach vielmehr die Glaubenstreue.“

Der Vorwurf der vorkonziliaren und angstmachenden Theologie treffe den Glauben der Kirche.
      
50 Lesermeinungen
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#51   No Comment   17:33:27 | Freitag, 8. Dezember 2006
…und Schluss für heute.
„Non nova, sed noviter“ (Benedikt XV., 1.11.1914, DH 3626)
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#50   clarissa colonia   18:21:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@nil novi
Der Diskussionsbeitrag geht von mehreren unrichtigen Annahmen aus. Ich beschränke mich aber auf die Richtugstellung der Grundlegenden, denn ich war nie in einem Priesterseminar, dafür müssten erst Dogmatik und Kirchenrecht geändert werden.
Damit erübrigt sich eine Antwort auf die anderen Vermutungen.
uiogD.
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#49   Pünktchen   18:03:28 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Nichts Neues unter der Sonne!
Von den Algermissen-Leuten nur haltlose Unterstellungen!Clarissa dagegen bietet Namen, Daten und Fakten!
Clarissa, auf den Auftritt von Nil novi … kannst Du stolz sein. Die Gegenseite war ja für mehrere Stunden wie paralysiert und nun versteckt sie sich hinter einem neuangelegten Account. Wie erbärmlich … !
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#48   Nil novi sub sole   17:34:32 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Clarissa Colonia
Lieber Diskussionsteilnehmer!
Du hast mit deinen Mutmaßungen bezüglich des „Lügennamens“ (entspricht dein Pseudonym eigentlich der Wahrheit?) leider nicht recht! Dagegen ist deine Identität leicht zu erraten.
Freilich solltest du dich nicht über nicht abgeschlossene Dissertationen lustig machen, wenn du bislang selbst nur Versuche damit aufweisen kannst. Kirchenrecht ist eben doch mehr als eine Spielwiese für Pseudolatein-Sprecher! Außerdem ist es kein Ruhmesblatt, wenn der eigene Bischof nicht zur Weihe bereit war (sind da die eigenen Füße nicht zu klein für die ausgesuchten Schuhe gewesen?).
Freilich zeugt es nicht von gutem Charakter, wenn man von Bischof Algermissen bezahlt wurde und als Dank anonym über den bisherigen Brotgeber schlecht spricht (man sollte nie in die Suppe des Gastgebers spucken). Wer sich aus dem Dienst des Bistums entfernt (musste? Orden sind nur bedingt als Unterschlupf geeignet), kann verständlicherweise nicht gut über den Hirten sprechen.
Nil novi sub sole.
Eine frohe Adventszeit und viel Spaß beim Namenraten – ob da der CV weiterhilft?
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#47   Defensor Fidei   17:03:23 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Inabikari
Extra ecclesiam nulla salus ist die gewöhnlich zitierte Abwandlung eines Satzes von Cyprian von Karthago, der im Original lautet Extra ecclesiam salus non est – Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
Cyprian versteht „salus“ in diesem Zusammenhang vermutlich nicht in erster Linie als „ewiges Seelenheil“, sondern im Blick auf die in der Kirche vorfindbaren Heilsgüter, nämlich die rechtmäßigen Sakramente (legitima sacramenta) und die rechte Lehre (recta doctrina). Beides ist nach Cyprian nur in der Kirche, die von einem rechtmäßigen Bischof geleitet wird, zu finden.
Menschen können demnach durch die kath. Religion und ihre Heilsmittel zu Gott gelangen. Durch andere Religionen können sie das nicht.
Können also Heiden nach kirchl. Lehre zu Gott gelangen? Ja, aber nur wenn sie ein sittlich gutes Leben führten und ohne Schuld Gott nicht gekannt/erkannt haben. Wer diese Personen sind, weiß nur Gott.
Haben diese Menschen anderen Göttern angehangen, dann sind sie nicht durch sondern trotz ihrer falschen Religion zu Gott gelangt. Grund ist auch in diesen Fällen allein das Heilswirken Christi.
Nun noch kurz zur Frage der Gerechtigkeit. Ja, es wäre gerecht, weil es gerecht wäre, wenn alle Menschen aufgrund ihrer Sündhaftigkeit (Stichw. Erbsünde) von Gott verworfen werden würden. Wenn er die Menschen trotzdem rettet, dann nicht weil sie ein Recht darauf hätten, sondern alleine aus Barmherzigkeit. Hierauf jedoch hat man kein Recht.
Stark komprimiert. Aber mehr Platz hab ich nicht
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#46   Pünktchen   16:54:19 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Inabikari
Muss ich das so verstehen, dass meine Eltern und alle meine Vorfahren, die überhaupt keine Gelegenheit hatten, den katholischen Glauben kennen zu lernen (ich stamme aus Japan), in die ewige Verdammnis geschickt wurden?
Nein, das müssen Sie nicht so verstehen und der Text gibt auch keinen Anhaltspunkt dafür! Es ist ausdrücklich von „einem freien Entschluß“ (212) und von jemandem die Rede, der „freiwillig“ die Gemeinschaft mit Gott „und die barmherzige Liebe Gottes zurückweist“ (213). „Die barmherzige Liebe zurückweisen“ kann niemand, der von ihr nicht zuvor Kenntnis bekommen hätte. Der Katechismus geht auch nicht so weit, dem Urteil Gottes vorzugreifen. Aber: Die Gläubigen, die in den Tod Jesu getauft wurden, wissen sich als Teil des wanderenden Gottesvolkes und Glied am Leibe Christi. Diese Zugehörigkeit und Gliedschaft muß sich jedoch bewähren! Hier gibt es keinen Heilsautomatismus.
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#45   Inabikari   16:33:15 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
An Pünktchen
Mit Interesse habe ich Ihren Beitrag mit den Auszügen aus dem Katholischen Katechismus gelesen. Leider ist mir da nicht alles ganz verständlich. Schon öfter habe ich aber gehört, dass nach katholischer Auffassung niemand das Ewige Heil erlangen kann, sofern er der katholischen Kirche nicht angehört. Muss ich das so verstehen, dass meine Eltern und alle meine Vorfahren, die überhaupt keine Gelegenheit hatten, den katholischen Glauben kennen zu lernen (ich stamme aus Japan), in die ewige Verdammnis geschickt wurden? Ist das gerecht?
Inabikari
(ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
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#44   Pünktchen   15:59:49 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„Wen wundert’s?“ fragt Lioba zu recht.
Wen wundert’s, wenn die Kinder im Kommunionunterricht zum ersten Mal davon hören, daß es eine Gott beleidigende Sünde gibt, daß sie zu Hause nachfragen, wie es sich damit verhielte. Wen wundert’s, daß Eltern, die ihren Kindern kein Frömmigkeitsleben vermittelt haben und der „Sendung mit der Maus“ eine größere Bedeutung beimessen als dem Kirchenbesuch, unangenehm berührt sind, wenn die Kinder nach Hause kommen und fragen: „Papa, stimmt es, daß „ … Wen wundert’s, daß Generalvikare und Bischöfe der schleichenden Apostasie selbst zum Opfer gefallen sind und beim katholischen Glauben überall Rabatte einräumen, wo die (immer noch) kirchensteuerzahlenden „Gläubigen“ Dissonanzen mit ihrem Bild vom „lieben Gott“ entdecken könnten …
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#43   Lioba   15:24:49 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Einschlägige Leser
nehmen die Menschen nicht wirklich ernst! Zahlreiche Eltern und betroffene Kommunionkinder wiesen in jüngster Zeit die Kritik „angstmachender“ Sakramentenkatechese eindeutig zurück. Richtig ist: einige wenige Mütter aus Schwarzbach hatten Probleme mit dem Kommunionbuch von Schwester Barbara Haid. Aus dem Schulalltag weiß ich: Gewisse Eltern haben mit manchen religiösen Inhalten größere Probleme als ihre Kinder. Sie projezieren ihre Probleme gerne auf die Kinder. Wen wundert’s?
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#42   tertius ridens   14:53:42 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
sacerdotes massones
novam sanctam venerabo
candelasque inflammabo
ut sim sub praesidium
sancta Rota me custodit
a peccatis abdicabit
in ultimo iudicio
novae novus sanctae ordo
fodiens sub rotae signo
et crux stat in medio
membra autem confessores
non sunt veri redemptoris
sed sectae massonicae
malleus est eorum signum
et scorteum ligaculum
quibus arcanas celebrant
rotam volvunt contra sanctam
Dei sponsam verbi castam
quae est arca foederis
machinantur contra fidem
Dei negant potestatem
destruendi cupidi
palam laudant bonitatem
humanam et integritatem
sua ficta comitate
colent mundanam religionem
decertantque revelationem
volunt seips’ redimere
epulas opulentas habent
communitatisque lapsum lugent
sed gaudent in latibulo
nam omnis sacerdos venenatus
omnis praelatus deformatus
gradatim fidem destruit
sic instillant fel draconis
opus perficiunt ultionis
qui odebant nos per saecula
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#41   Pünktchen   14:46:16 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Das berühmte „F“-Wort!
.
Robert Spaemann fand dazu die folgende Kennzeichnung und charakterisierte die Mentalität seiner Nutzer („banaler Nihilismus“) sehr treffend:
Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft. www.kath-info.de/kultur.html
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#40   Athanasius   14:39:36 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Krank
Der Fundamentalismus, der sich in dem Erstkommunionsbuch zeigt, hat mit Glaube wenig zu tun. Zwar ist die Sprache ein pseudokatholischer Jargon, doch dahinter verbirgt sich die Unfähigkeit zum Glauben: Es geht in diesem Buch um eine Art von Pseudowissen und nicht um Glauben und Vertrauen.
Lass’ Dich mal nachsehen durch einen Arzt. Wenn dieser Kommunionsunterricht „fundamentalistisch“ ist, bin ich ein Apfel. Aber vielleicht meintest Du halt „fundamental römisch-katholisch“?
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#39   Pünktchen   14:31:11 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Sander und die Wiederholungen
geistiger Dünnschiß wird durch Wiederholungen auch nicht besser! Pater Recktenwald hat recht: es geht darum den unverkürzten Glauben kindgerecht zu vermitteln und die von ihm und den Patres eingesetzten katechetischen Hilfen werden diesem Anliegen gerechter als viele vergleichbare Materialien!
Und übrigens: warum ist einem „liberalen“ Bischof im Elsaß etwas möglich und warum gibt es hier www.kreuz.net/article.4330.html so etwas wie „versöhnte Verschiedenheit“, nicht aber in Fulda … o.O ?
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#38   Stefan Sandor   14:19:29 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Wiederholung
Das Herr Recktenwald, der ja selbst der KPE sehr nahe steht, die SJM Prister verteidigt, ist verständlich.
Dieses Werk, das auch er wohl für Erstkommunikanten verwendet hat, weist, zumidest wenn man sich die Bilderstrecke ansieht eklatante Widersprüche in biblischer Hinsicht auf. Dazu hatte ich ja schon vor eingen Tagen meine Meinung gepostet.
Es bleibt dabei: Der Fundamentalismus, der sich in dem Erstkommunionsbuch zeigt, hat mit Glaube wenig zu tun. Zwar ist die Sprache ein pseudokatholischer Jargon, doch dahinter verbirgt sich die Unfähigkeit zum Glauben: Es geht in diesem Buch um eine Art von Pseudowissen und nicht um Glauben und Vertrauen.
Insofern, leider, ein sehr modernes Buch.
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#37   Pünktchen   14:03:46 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ecclesia deformata
hat sich doch längst vom Glauben der Kirche verabschiedet. Zum Beispiel von folgenden Wahrheiten:
Katechismus – Kompendium:
212. Worin besteht die Hölle?
Sie besteht in der ewigen Verdammnis jener, die aus freiem Entschluss in Todsünde sterben. Die schlimmste Qual der Hölle besteht im ewigen Getrenntsein von Gott. Einzig in Gott kann ja der Mensch Leben und Glück finden. Dafür ist er geschaffen, und das ist seine Sehnsucht. Christus fasst diese Wirklichkeit in die Worte: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!“ (Mt 25, 41).
213. Wie verträgt sich die Existenz der Hölle mit der unendlichen Güte Gottes?
Gott will zwar, „dass sich alle bekehren“(2 Petr 3, 9), aber er hat den Menschen frei und eigenverantwortlich erschaffen und respektiert seine Entscheidungen. Darum ist es der Mensch selbst, der sich in völliger Autonomie freiwillig aus der Gemeinschaft mit Gott ausschließt, wenn er bis zu seinem Tod in der Todsünde verharrt und die barmherzige Liebe Gottes zurückweist.
214. Worin wird das Letzte Gericht bestehen?
Das Letzte (allgemeine) Gericht wird im Urteil zum seligen Leben oder zur ewigen Verdammnis bestehen. Wenn Jesus Christus als Richter der Lebenden und der Toten wiederkommt, wird er über die „Gerechten und Ungerechten“ (Apg 24, 15), die alle vor ihm versammelt sein werden, dieses Urteil aussprechen. Im Anschluss an das Letzte Gericht wird der auferstandene Leib Anteil erhalten an der Vergeltung, welche die Seele im besonderen Gericht erhalten hat.
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#36   Gastus   13:52:55 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Toby – der ist gut !
Erzbischof Dyba wurde einmal gefragt, ob es auch etwas gäbe, das ihn an der Kirche störe. Ja, antwortete der Erzbischof, die mangelnde Beleuchtung am Ausgang. Viele fänden den Weg nicht hinaus.
Her mit der Kontonummer, ich spende gerne für bessere Beleuchtung.
Dann findet mein inkonsequentes Herzensliebchen Bussmann vielleicht auch den Ausgang.
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#35   Lauschi   13:41:55 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Moooment mal…
gestern hier dieser Artikel doch noch ganz anders? Da stand zu lesen: „Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens irrt“ und „belegt“ wurde die These durch den Text des FSSP-Priesters…
:-D Der alte Titel touchierte wohl allzu hart die Grenze zur Häresie!
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#34   Toby   13:40:37 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ihr Linken, warum wollt auch nicht Ihr gehen?
Der Beitrag von ecclesia-semper-reformanda ist eine Glanzleisung linken Selbstwiderspruchs.
Warum treten Sie denn nicht einfach aus der Kirche aus, wenn Ihnen die Lehre der Kirche nicht passt!?
Erzbischof Dyba wurde einmal gefragt, ob es auch etwas gäbe, das ihn an der Kirche störe. Ja, antwortete der Erzbischof, die mangelnde Beleuchtung am Ausgang. Viele fänden den Weg nicht hinaus.
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#33   Maledica   12:37:06 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Kommunionbuch
@Ecclesia-destructa
Dann verbieten Sie mal das Evangelium, da wird nämlich auch gewarnt.
Und ermuntern noch Ihre Kinder auf die heiße Herdplatte zu greifen und wenn diese an einer Klippe stehen, dann halten Sie diese auch ja nicht auf, noch einen Schritt nach vorne zu tun.
Bitte nicht warnen, denn das ist doch Angstmachend.
Wie blöd sind die Linken eigentlich!!!???
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#32   ecclesia-semper-reformanda   12:07:46 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
So, so: „harmloses Kommunionbuch“;
mir wird übel, wenn ich sehe, was da den Kleinen vezapft werden soll. „Durch große Sünde verlierst Du das Anrecht auf den Himmel“ Ich weiss, liebe Tradis hier, Ihr findet das voll in Ordnung, ist ja offizielle kirchliche Lehre; das reicht Euch ja schon. Tatsächlich aber ist es angst-machend und deshalb falsch. Gott macht nicht Angst, sondern frei! Spätestens nach diesem harmlos daher kommenden Büchern mit Zeichnungen, die aussehen, als kommen sie aus dem vor-vorigen Jahrhundert, und mit Texten, die einfach unsäglich sind, finde ich die Entscheidung des Bischofs richtig. Danke, kreutz.net, für diese Entscheidungshilfe !!!!
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#31   Pünktchen   11:58:31 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ja, Pater Recktenwald hat recht!
Auch nur die leiseste Erwähnung der „ernsten“ Artikel des Glaubens soll in der Katechese ausgespart bleiben und die Kirche sich zu einer Agentur der „Spaßgesellschaft“ de-formieren (die Agenten nennen es „reformieren“)! Das Kreuz wird bald nicht nur in Gerichtssälen und Klassenzimmern abgehängt, sondern auch in Kirchen! Meistens beginnt es damit, daß die Kreuze keinen Korpus mehr zeigen …
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#30   Rodolfo Panetta   10:40:25 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Pater Recktenwald trifft’s haargenau!
So ist es freilich. Den modernen Kirchenleute gehen Kernaussagen des Neuen Testaments gegen den Strich!
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#29   Maledica   10:31:31 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Fake!
Gandalf ist ein Fake
So wie das ganze kath.net auch
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#28   Pünktchen   10:10:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Der Klarisse sei Dank,
wie „Didymus-Zwilling“ hier abgewatscht wurde und seitdem in der Versenkung verschwand: Respekt! Auch die Entdämonisierung eines Algermissen auf seinen charakterlich-mediokren und schmalspurtheologischen Kern ist verdienstvoll! Danke! :)3
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#27   clarissa colonia   09:53:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Mit Verlaub
Man kann nicht einerseits „einen auf rechtgläubig und kirchentreu“ machen und dann in der Katechese Bücher ohne Imprimatur einsetzen, für die das nach can. 827 CIC zwingend vorgeschrieben ist. Das ist, soviel „Selbstkritik“ muss schon sein, doch ein gewisser Widerspruch.
Andererseits bleibt unverständlich, warum die Diözesanleitung (oder der Insektenbeauftragte) in ihrer Kritik nicht darauf abgestellt haben. Statt sich hier auf einen klaren Rechtsverstoss zu berufen, wird „schwammig und blumig“ auf vermeintlich unglückliche inhaltliche Schwerpunktsetzungen dieses Arbeitsbuchs abgestellt.
Wer ein offensichtliches und zwingendes Argument nicht nutzt, muss hierfür Gründe haben! Besitzen denn die in der Diözese ansonsten gebräuchlichen Kommunionkatechesen ein Imprimatur? Hat sich der erleuchtete Generalvikar hier etwa um Arbeit „herumgedrückt“? Natürlich kann man kaum sagen, diesem Werk fehlt aber das Imprimatur, wenn man das bei anderen Kursen (abhängig von der „kirchenpolitischen Ausrichtung“ der jeweiligen Priester) nicht auch kritisiert. Täte man das, wäre dies ja eine „Steilvorlage“ für die Kritiker der Diözesanleitung!
Übrigens: P. Recktenwald muß nicht unbedingt recht haben mit der These, es ginge hier um einen Angriff auf das depositum fidei; vielleicht will Hw. Heinz-Josef auch nur Spuren seines Vorgängers beseitigen, dessen Schuhe ihm ja ohnehin zu gross sind.
uiogD.
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#26   Athanasius   09:50:37 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Gandalf alias Hrn Noé
Es zeigt wie sehr Ihre Webseite kath.net blind auf der Seite der deutschen Bischöfe steht, wenn Sie auf ein fehlendes Imprimatur hinweisen. Was sagt wohl heute noch ein Imprimatur? In Flandern erhielt schon 1990 eine Porno-Instruktion für Kinder („Katechese“) ein Imprimatur durch „Kardinal“ Danneels. Im „Religionsbuch“ waren z.B. ein Mädchen (um 6) abgebildet das erklärte, dass sie oft masturbierte, daneben ein Junge der eine Kondome umtut. Diese pedärastische Scheinkirche kánn gar keine Imprimaturs verleihen.
Und in Deutschland sind sonstige Katechesemethoden auch nicht mit Imprimatur abgedruckt.
Dieser Katechismus der Hw. Schwester Haid is aber rechtgläubig, und Sie brennen diesen nieder, nur wegen eines kleine Formfehlers. Schrecklich, wie sehr Sie und kath.net sich auf die Seite der Unterminierer stellen.
Hätten die Patres der SJM einen Katechismus aus 1959 benutzt, so wäre der als „vorkonziliar angstmachend“ auch verworfen.
Es zeichnen sich zwei „Kirchen“ aber: die eine eine Gegenkirche, die andere die hl. katholische. Und die letztere wird immer mehr in den Untergrund gedrängt. Auch von Kollaborateuren.
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#25   thaumaturgos   09:46:16 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Burgorus
kapiert es endlich, in Österreich ist der Adel GOT SEIS GELOBT abgeschaft
unser Kardinal ist somit nicht Graf, sonder eben Kardinal … mehr nicht mehr zu dem *skandal*
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#24   Marcel   08:58:53 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
(Kreuzes-) Opfer und Realpräsenz
Diese beiden im kindlichen Kommunionbüchlein mehrmals betonten ewigen Glaubenswahrheiten sind es, die die am Hebel der Macht sitzenden Apostaten in der Kirche aufschrecken und die „Sekten“-Keule schwingen ließen: denn das Kreuzesopfer muß weg, die Realpräsenz, usw.
Daß es die SJM traf, dürfte in der Tat eher ein sekundärer Grund sein, weil sie eben zu den wenigen gehören, die (in diesem Punkt) am überlieferten Glauben der Kirche festhält.
Paradoxon, seit vierzig Jahren: die römisch-katholischen Gläubigen werden von den vom Glauben Abgefallenen als Häretiker, Sekten und Schismatiker bezeichnet.
Erinnert ein bißerl an die arianische Notzeit.
Die Priester und Gläubigen der SJM berühren nun „dank“ Fulda die Priester und Gläubigen der FSSPX: wenn auch nicht inhaltlich, so doch im Leiden. Es ist gut katholisch, sich im Leiden und Opfern mit dem makellosen Opferlamm Jesus Christus zu vereinen, uns zur Stärkung, ihm zum Preise.
Im hl. Meßopfer verbunden.
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#23   clarissa colonia   08:47:47 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Gandalf
Sie schreiben, das Ihnen vorliegende Exemplar der Kommunionmappe entbehre eines Imprimaturs?
Heißt das, die Patres der SJM hätten ein kathechetisches Werk eingesetzt, das kein Imprimatur nach can. 827 § 1 CIC besitzt?
Dann aber ist die inhaltliche Kritik der Diözesanleitung nicht nachzuvollziehen: Es hätte genügt, auf das fehlende Imprimatur hinzuweisen und die Patres anzuweisen, ihrer Katechese ein Werk mit kirchlicher Druckerlaubnis zugrundezulegen. Dies wäre aber wohl auch kein Entlassungsgrund, oder?
uiogD.
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#22   Schüttel   08:45:02 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Gandalf und KATH.NET!!
Es ist nicht üblich, dass Kommunionmappen ein Imprimatur haben. Fast alle (modernistischen) im Gebrauch befindlichen Kommunionmappen haben kein Imprimatur. Die Schüttel vorliegende Mappe von Barbara Heid hätte allerdings wirklich ein Imprimatur verdient. Sie ist sehr liebevoll, bunt und lebhaft gestaltet und besonders geeignet für Eltern, die ihren Kindern selbst die Wahrheit, Größe und Schönheit des katholischen Glaubens an die hl. Eucharistie weitergeben wollen!
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#21   Gotthard   06:15:30 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
schau mal an
die Überschrift wurde geändert … und damit wurde Schwachsinn korrigiert.
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#20   Gandalf   23:49:39 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
KATH.NET
Das uns vorliegende Exemplar des Buches von Barbara Heid (Meckenheim 2004) nennt leider keine kirchliche Druckerlaubnis. Ein schweres Manko; denn die Frage ist, ob es ein Imprimatur erhalten würde.
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#19   Lioba   23:21:10 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
M. Andrea
Die einzigen, die wirklich Angst haben sind der hochwürdige Herr Bischof Algermissen und solche Leute wie Sie, die Sie sich hier zu Advokaten des Bischofs aufspielen. Wohl nicht ganz uneigennützig? Abgesehen davon: Seien Sie nicht so ängstlich und raten Sie unserem hochwürdigen Herrn Bischof seine Angst abzulegen. Er braucht sich vor den Rhönern nicht zu fürchten. Die tun ihm nichts Böses. Sagen Sie ihm, er soll auf die Menschen zugehen! Sagen Sie es ihm. er soll endlich Dialog führen! Sie sind seine Freunde! Ihre Anrufe werden bestimmt durchgestellt, Ihre Briefe sicher nicht von Frau Algermissen zensiert. Bitte haben SIE ALLE keine Angst!
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#18   clarissa colonia   23:16:54 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Didymus-Zwilling
Sehr geehrter Diskussionsteilnehmer, ich habe sehr wohl Ihren erhebenden Beitrag zur Kenntnis nehmen können, bevor dieser (bedauerlicherweise) von der Redaktion entfernt wurde.
Gerade die stringente Gedankenführung Ihrer Darlegungen läßt unbedingt einen konkludenten Schluß auf das Ihnen eigene intellektuelle Niveau zu.
Waren wir doch in diesem Forum soweit, dominos christophorum sinecuram vel RD thomam malej dicam in die engere Wahl für den Lügennamen (scil pseudos-nomos) zu nehmen.
Sicher trifft Sie der Hinweis auf die fehlende Dissertation Ihres primus inter passeres scherzlich, da es ja Ihnen, wer immer Sie seien, (bislang) nicht vergönnt war, zu höheren akademischen „Weihen“ emporgehoben zu werden (scil. pro-moveri). Ob ein nicht abgeschlossenes Studium der klassischen Philologie oder das theologische Diplom einer Klippschule am Rande der zivilisierten Welt ausreicht, um sich ein kompetentes Urteil über (alle) Beiträge dieses Forums erlauben zu können, möchte ich nicht beurteilen, das mögen andere tun.
Zweifelsfrei haben Sie aber ein Problem damit, wenn man auf die (nichtvorhandene aber mehrfach abgebrochene) Dissertation Ihres höchsten Herrn zu sprechen kommt, in dessen Furcht Sie leben, oder die (nicht einschlägigen) Promotionen der Hw. H. Domkapitulare Kathrein, Wächter und Stanke. Dass aber der Hw. H. Weihbischof als Dogmatiker im „Glaubensstreit“ um das katechetische Werk schweigt, wundert auch nicht, gilt er doch gemeinhin als stentor vocis domini sui!
uiogD.
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#17   Gotthard   23:04:31 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Hönisch
Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens irrt
worin hat sich dieser Obere geirrt? …
Ein Aufsatz zum Thema: „Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens irrt“ wäre mit einer absoluten SECHS benotet worden … zwischen Thema und Text gibt es NULL ZUsammenhang
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#16   Sr. Maria Andrea †   22:58:30 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
ANGST – ANGST – ANGST
Es ist doch klar, dass ein Priester, der der Angst huldigt, einen Mitbruder, der ebenfalls der Angst huldigt, für völlig mormal hält. Das UNGESUNDE kann doch nur vom GESUNDEN erkannt werden. Wer Angst braucht, der empfiehlt auch Angst. Was soll der Unsinn hier bei SCHWUL.NET.?
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#15   Pünktchen   22:56:11 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Auch von mir: herzlichen Dank an kreuz.net
für die laufende Berichterstattung und Kommentierung des Falles Algermissen! Weiter so!
Findet am nächsten Samstag wieder eine Mahnwache statt?
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#14   Lioba   22:50:06 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Bravo!
Liebe Mitarbeiter von kreuz.net!
Machen Sie bitte weiter so. Die zum Himmel schreienden Mißstände der Diözese Fulda müssen aufgedeckt werden! Unsere Diözese ist von zentraler Bedeutung für Deutschland. Es ist gut, wenn Sie weiterhin berichten, analysieren und beurteilen. Der heilige Bonifatius möge Ihnen beistehen! Ihre faktischen Darstellungen sind völlig korrekt. Das bestätigen auch meine LehrerkollegInnen. Ihre eingearbeiteten Bewertungen und Kommentare sind in Ordnung! Daß sich die vermeintlichen „Reformer“ aus Fulda hier immer wieder zu Wort melden, offenbart deren Gehässigkeit gegenüber aufrichtigen Priestern und echt katholischen Gläubigen. Ein Beweis, daß kreuz.net mit jedem Artikel ins Schwarze trifft!
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#13   warwohlnix   22:15:58 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Ich habe den ganz starken Verdacht, dass es Seine Exzellenz
höchstderoselbst sind, die gerade eben völlig ausflippen. Es passt jedenfalls, wenn man die Inhalte der geposteten Aussagen vergleicht.
Nur: die bisher letzere war die am wenigsten hasserfüllte.
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#12   Burgorus   22:11:53 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Thaumatorgos: Schmutzkübelkampagne gegen Christoph Card. Graf Schönborn
Fakt ist, dass die ungeborenen Kinder in den „Schmutzkübel“ geworfen werden, und Seine Eminenz, Graf Schönborn, wehrt sich nicht effektiv dagegen.
Die Schmutzkübelkampagne wird gegen die ungeborenen Kinder geführt, vielleicht auch gegen Graf Schönborn, aber nicht meinerseits, vielleicht Ihrerseits, indem Sie seinen Namen nicht einmal groß schreiben wollen, vieleicht auch von der österreichichen Regierung, die ihm den Adelstitel „Graf“ zu tragen verbietet, aber nicht von kreuz.net oder von mir. Wir drücken nur die von Graf Schönborn vertretene Haltung zur Abtreibung mit ungeschminkten Worten aus.
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#10   clarissa colonia   21:26:20 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Imprimatur
Ich sagt’es schon und wiederhol mich auch (ohne Wiederholungsvorwurf!), dass die entscheidende Frage (kirchenerchtlich) das dem katechetischen Werk verliehene kirchliche Imprimatur eines dafür (z. B. örtlich) zuständigen Bischofs ist, der in gleicher Weise und mit gleichem Recht Bischof ist wie Ex. Heinz-Josef.
Dieses Imprimatur eines Bischofs, der das geprüft hat und die kirchliche Druckerlaubnis gibt, besagt, dass das Werk keine der katholischen Glaubenslehre widersprechenden Inhalte aufweist.
Dieses wird durch das Imprimatur verdeutlichet. das angibt, wann welcher Bischof (oder Generalvikar als Ordinarius nach can. 134 CIC) dies festgestellt hat und die Drucklegung des Buches erlaubt.
Wenn also ein Bischof oder Generalvikar nach reiflicher Prüfung (ich weiß, wovon ich damit spreche) zur Überzeugung kommt, das Werk enthalte keine dem katholischen Dogma widersprechenden Aussagen, wer sicn dann die priesterlichen Überflieger in Fulda, die solche „Irrlehren“ gefunden haben wollen? Etwa der Insektenbeauftragte Ferdinand Rauch? Oder gar der Bischof selbst, der ja nur Dipl.-Theol. ist. Von Weihbischof Diez, der als Dogamtiker berufen wäre, ein kompetentes Urteil über die „Orthodoxie“ dieses Buches abzugeben, hat man immer noch nichts gemerkt. Ansonsten sind in der Bistumsleitung (anders als der verstorbene Erzbischof) doch nur (korrigiert mich, wenn ich irre) promoviert der Dompropst als Kirchengeschichtler, der Offizial als Kirchenrechtler und der Personalchef als Moraltheologe.
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#9   HeinrichvonOfterdingen   21:02:32 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
traumaturgos,
ich bin der Meinung, Ehre wem Ehre gebührt. Ehre ist nicht an das Amt gebunden, sondern an die Person. Wer die Ehre anderer in den Dreck zieht, dem gebührt keine Ehre. Der soll auch – bitteschön – von anderen nichts einfordern, was er selbst nicht zu geben bereit ist.
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#8   thaumaturgos   20:57:13 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@gotthard
es tut mir fast leid, dass Sie schon wieder RECHT haben … ich bin dafür, unseren bischöfe mit mehr hochachtung zu begegnen
aber, bei den sedisvakantistischen xxxxx.nattern hier ist das nie und nimmer zu erwarten … siehe die schmutzkübelkampagne gegen christoph card. schönborn, meinen metropoliten …
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#7   nightlight20022001   20:15:19 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Vielleicht predigten diese Priester den Gott der Bibel
Vielleicht predigten diese Priester den Gott der Bibel und wurden von der Welt und ihrem eigenen Gott missverstanden.
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#6   Toby   20:06:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Der Fall ist noch lange nicht aufgearbeitet
Vereinzelte Vorwürfe gegen die aus Fulda vertriebenen Patres der Diener Jesu und Mariens haben sich als absurd – und damit als üble Verleumdungen – entpuppt.
Und der Bischof schweigt noch immer! Keine Reaktion auf die bisherigen Mahnwachen vor dem Dom! Wo bleibt der Dialog?
Der Bischof hat dem Ansehen der Kirche großen Schaden zugefügt.
So kann es nicht weitergehen.
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#5   Schüttel   19:55:29 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Wenn der Skandal bleibt, dann muss eben
immer neu davon berichtet werden! Kapiert ihr das nicht?
Und P. Recktenwald hat ins Schwarze getroffen. Es geht um den Glauben, um die Wahrheit. Man kann nicht genug all denen danken, die den Skandal von Fulda durch mutige Mahnwachen und schriftliche Eingaben zur Entscheidung des Papstes vorbereiten. In Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, hat der authentische katholische Glaube zur Zeit keine Chance. Er wird „entsorgt“ und als sektiererisch denunziert. „Vorkonziliares Gottesbild“ ist die verräterische Parole, unter der jede Form von Frömmigkeit, Ehrfurcht und Gläubigkeit platt gewalzt wird. Der Kampf ist mit dem Kulturkampf und mit der Nazi-Zeit zu vergleichen. Algermissen benimmt sich wie ein Roboter-Rambo. So wie Schwarzenegger Todesurteile bestätigt, so trampelt er Gemeinden nieder.
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#4   Karl Murx   19:51:59 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Was ist das für ein Deutsch?
Extrem angstmachendes Gottesbild?
:-S
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#3   Desperatus †   19:38:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Gotthard
Ganz offensichtlich haben Sie da Recht. Und mit mehrfach aufgegossenen Artikeln ist es wie mit mehrfach aufgegossenem Kaffee: er wird fad und geschmacklos. Das Schicksal dieser Seite steht uns also klar vor Augen.
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#2   Gotthard   18:41:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Aufguss
wird jetzt jeder Artikel mehrmals aufgegossen – unter falschen Überschriften?
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#1   Athanasius   18:24:47 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Kommunionkatechese
Das Katechesebuch für die Kommunionvorbereitung ist einfach schön, ausgeglichen und gut illustriert (wenn auch meiner Meinung nach ein wenig zu kindisch, aber das macht nichts, ist Geschmackssache).
Echt römisch-katholisch. Auf gut deutsch. Dafür gebührt der Schwester Haid anstatt neomodernistische Ablehnung Lob und ein herzliches ‘Danke schön’!
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