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Mittwoch, 6. Dezember 2006 15:57
Katholische Priester im deutschsprachigen Raum sind häufig mit Mobbing und Schikanierungen konfrontiert. Doch jetzt naht Hilfe.
Zurück zum Artikel 19 Lesermeinungen:
Dienstag, 2. Januar 2007 11:42
Wolfgang K.: @Protestant
Wenn man sich einmal die Äußerungen eines Bischof Müller in Regensburg zu Gemüte führt, dann hat über Kardinal Meissner eine ganz andere (positivere) Meinung. Möchte nicht wissen wie es in Regensburg zur Zeit um das ökumenische Klima bestellt ist…
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:37
jolie: würde den drahtzieher gerne kennenlernen
was ist, mister schüttel?
nur mut!!!!
einen schönen sonntag noch
wünscht
jolie
Freitag, 8. Dezember 2006 08:14
Schüttel: Die Notwehrgemeinschaft steht schon
seit dem 30. Juni 1988.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist weltweit organisiert und ermöglicht das Überleben der katholischen Tardition und des katholischen Glaubens.
Die Priester des Netzwerkes mögen einige Symptome kurieren und in Einzelfällen etwas erreichen (wahrscheinlicher, siehe Fulda, aber nichts!), das Überl muss an der Wurzel gefasst werden. Zur Zeit erlebt man in Regensburg und Köln, wie eine „konservative“ und lehramtskonforme Kirchenleitung total unmöglich geworden ist. Es gibt einen Drahtzieher, der lacht sich ins Fäustchen.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 21:42
Protestant: Kölner Diktatur
Ich kann bestätigen, wie dumm es ist, selbst in einem-von einem diktatorisch regierenden Erzbischof-für dumm verkauft zu werden!
Hier werden Priester abgemahnt, die Weihnachten einen gemeinsamen Gottesdienst mit den Evangelischen feiern wollen, hier werden Andersdenkende ausgeschlossen, hier werden Kommunionkinder, die kritische Fragen stellen, weggemobbt in Nachbarbistümer, hier werden Informationsveranstaltungen verboten, die Herrn Meissner nicht in den Kram passen, hier sollen die Gläubigen mit Vorschriften und Verboten traktiert werden, hier versucht sich ein selbstherrlicher Kardinal selbst zu verwirklichen!!! Und was das Gute an allem ist-die rheinischen Gläubigen brauchen keine Notgemeinschaft, die machen eh, was sie swollen-egal,wer unter ihnen Erzbischof ist!Und datt is ooch jood esu…!
Donnerstag, 7. Dezember 2006 08:39
Sirilo: Klerusverband?
Es gibt doch – zumindest in Bayern – den Klerusverband. Ist die Vertretung bzw. Unterstützung von Priestern in Problemsituationen nicht dessen Aufgabe?
Donnerstag, 7. Dezember 2006 02:40
Stephanus: der helle, der höllische (?) wahnsinn?????
kommt es nicht dem absoluten wahnsinn gleich, wenn man solche artikel lesen muß????
da fühlen sich katholische priester genötigt eine notwehrgemeinschaft zu gründen, weil sie von ihrer eigenen kirche gemobbt werden und noch einiges mehr?????
einem verein, der sich die nächstenliebe auf die fahnen geschrieben hat. der tag ein, tag aus predigt, daß man tolerant sein muß und das man verständnis haben muß für seine mitmenschen, für jeden schwulen, für jeden nichtchristen,jeder kinderschänder hat seine umgebung, ist auch opfer usw. diese toleranz, diese offenheit so ziemlich allem und jedem gegenüber führte ja schon vor jahren zu folgendem spontispruch: wer nach allen seiten hin offen ist, der kann nicht ganz dicht sein!!!
und diese wasserprediger, trinken selber wein, will sagen, mobben ihre mitbrüder, weil diese nach recht und gesetz und aus ihrem christlichen glaubensverständnis heraus gute priester, gute seelsorger sein wollen.
das verstehe wer will, ich verstehe das nicht.
das wäre nun noch nicht das schlimmste, wenn da nicht die nichtchristen wären, die uns sorgenvoll beobachten und denen man so den heiligen willen des dreifaltigen gottes nur sehr sehr mühevoll vermitteln kann.
wer kann es den suchenden mitmenschen verübeln, wenn diese aus dem erlebten ganz falsche schlüsse hinsichtlich der katholischen religion ziehen und nicht bleiben sondern weiterziehen, den sekten direkt in die arme. was für eine schuld laden wir uns hier auf?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?
Mittwoch, 6. Dezember 2006 22:11
möchtegern-kathole: nicht vorzeitig …
… urteilen:
dagegen wird sich dieses Netzwerk wohl kaum einsetzen

vielleicht schon? vielleicht auch nicht, die Zeit wird’s uns zeigen.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 21:57
Die Gräben ziehen sich ganz tief durch die Kirche. Solange rechtgläubige Priester von recht ungläubigen Bischöfen verfolgt werden, ist eine Notgemeinschaft der durch die Kirche und innerhalb der Kirche verfolgten Priester nicht nur gerechtfertigt, sondern auch geboten. Es geht ja in vielen Fällen, auch wenn so schlichte obrigkeitshörige Menschen wie der Nutzer „Landorganist“ dies schlichtweg abstreiten um das Überleben der katholischen Kirche und das Überleben der Gläubigen (im Wortsinn) in der Kirche.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 21:56
Gotthard: Entlassungen
kreuz.net hat hier ausführlich über priester-Entlassungen ohne Begründung berichtet.
in fulda ist ein Gestellungsvertrag vorzeitig gekündigt worden … dagegen wird sich dieses Netzwerk wohl kaum einsetzen.
Welche anderen Priester wurden entlassen – zumal ohne Begründung?

In Gegenteil – hier wird dauernd zur Entlassung von Priestern und Bischöfen aufgerufen … es müsste also ein Netzwerk geben zur Stärkung bei Verleumdungen durch x.net.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 21:09
ultimo: Diktatur der pseudokatholischen Verbände
Viele rechtgläubige müssen gegen die Obstruktion und Verleumdung der Altachtundsechziger der Kirche ankämpfen, die immer noch die Verbände beherrschen, die den Glauben zersetzt haben und das Geld hinausschmeißen für kirchenfeindlichen Stumpfsinn und Priester als unchristlich bezeichnen, wenn sie katholisch sind. Dabei sind diese Priester Heilige unserer Zeit.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 20:33
möchtegern-kathole: Behauptung mit Beweis
kreuz.net hat hier ausführlich über priester-Entlassungen ohne Begründung berichtet.

So schnell vergessen?
Mittwoch, 6. Dezember 2006 19:59
wickerl: sinnvoll
Eine absolut sinnvolle Einrichtung
Mittwoch, 6. Dezember 2006 18:51
Athanasius: @Gotthard
Priester wie Sie werden nicht gemobbt. Und wenn sie hoeflich kritisiert werden beim hl. Stuhl, schreien direkt Lehmann und Algermissen auf um „orthodoxe“ Kreise in den Medien und beim Papst zu verklagen wegen „Verleumdung“ der „treuen deutschen Kirche“. Die „treu dem II. Vatikanum ergeben ist“.

Rechtglaeubige roemisch-katholische Priester dagegen werden isoliert, alleine gelassen und eingesperrt.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:43
Gotthard: Behauptung ohne Beweis
Katholische Priester im deutschsprachigen Raum sind häufig mit Mobbing und Schikanierungen konfrontiert.
sollte diese Behauptung stimmen, hätten wir bestimmt über Fälle hier gelesen …
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:33
Athanasius: @G…
Was hat die Garantie von Vertraulichkeit mit Denunziation zu tun, wenn ich mich in meiner Not an die segensreiche Einrichtung des Priesternetzwerkes wende?

Da muss man schon ganz schön schief denken, liebe Rebekka!


1. Die Deutsche Rebekka sucht ja überall Denunzianten. Ein Relikt aus der Vergangenheit der Stasi und Todeskopfagenten.

2. Die Deutsche Rebekka ist wahrscheinlich eine „Gläubige“ radikalrevolutionärer Ausrichtung, vielleicht um die 60 Jahre alt, und vielleicht Angehöriger der Kirche-von-Unten-Bewegung.

Natürlich ist es schon ein Skandal, daß Priester solch eine Notwehrgemeinschaft und private Juristisiche Hilfe starten müssen in angeblich römisch-katholischen Deutschen Diözesen. Sie ist bezeichnend für den Zustand. Leute die die römisch-katholische Identität haben, verteidigen und verbreiten (z.B. diese Priester), müssen sich wehren gegen „Innerkirchliche“ Gruppierungen und Individuen die eine geistige und sowjetische (räterische) Terrorherrschaft ausüben. Und kein Bischof hilft ihnen, weil man sich mit der Revolution abgefunden hat.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:11
Gastus: @Rebekka
Das „Priesternetzwerk“ bedient sich also der anonymen Denunziation.

Was hat die Garantie von Vertraulichkeit mit Denunziation zu tun, wenn ich mich in meiner Not an die segensreiche Einrichtung des Priesternetzwerkes wende?

Da muss man schon ganz schön schief denken, liebe Rebekka!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 16:04
Maledica: Verdrehung der Tatsachen
@Rebekka
Erst denken, dann schreiben!
Oder wenn Ihnen die Seite eh nicht paßt: Einfach Klappe halten!

Nicht diese Priester denunzieren, sondern diese werden denunziert!
Mittwoch, 6. Dezember 2006 16:03
Salomonius: „Kirche von oben“…
… ist das mal, die sich gegen die „Kirche von unten“ wehren muß, die aber oft in der Hierarchie weiter oben sitzt…

Eine komplizierte Zeit! Gut, wenn die Hw. Herrn Priester nicht tatenlos den Kirchenzerstöreren von unten und (weiter) oben das Feld überlassen.
Mittwoch, 6. Dezember 2006 16:01
rebekka: Interessantes Prinzip
Absolute Diskretion ist auf Wunsch eine Selbstverständlichkeit.

Das „Priesternetzwerk“ bedient sich also der anonymen Denunziation. Wahrhaft ein tapferes Zeugnis priesterlicher Identität – und genau auf der Linie von hetz.net.
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