Als Jahwe sah, daß die Bosheit der Menschen auf Erden groß war und alles Gedankengebilde ihres Herzens
allezeit nur auf das Böse gerichtet war, da reute es Jahwe, daß er die Menschen auf Erden gemacht hatte,
und er grämte sich in seinem Herzen.
Und Jahwe sprach: „Ich will die Menschen, die ich auf Erden geschaffen
habe, vom Erdboden vertilgen, die Menschen samt dem Vieh, dem Gewürm und den Vögeln des Himmels. Denn
es reut mich, daß ich sie gemacht habe“.
Zur Flutkatastrophe in Südostasien: Wie kann die Menschheit das zulassen?
Das Erdbeben und die Flutwellein den Ländern Asiens und Afrikas
– mit derzeit etwa 150.000 Toten –
ist eine unfaßbare Katastrophe.
Viele Menschen fragen: Wie konnte Gott dies zulassen?
Jeden Tag werden weltweit etwa 220.000 Kinder durch Abtreibung getötet.
Im Mutterleib verätzt, zerfetzt und mit einer Sonde abgesogen.
Jährlich sind das circa 80 Millionen ungeborene, unschuldige, wehrlose Kinder. Sie landen in den Abfallkübeln der Kinderabtreibungsanstalten.
Ob sich Gott nicht fragt: Wie kann die Menschheit dies zulassen?
„Zur selben Zeit kamen einige und berichteten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfer vermischt hatte. Da nahm er das Wort und sprach zu ihnen: ‘Meint ihr, diese Galiläer seien mehr als alle Galiläer Sünder gewesen, weil sie solches erlitten haben? Nein, sage ich euch, doch wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle auf gleiche Weise umkommen. Oder meint ihr, jene achtzehn, auf die der Turm am Siloach stürzte und sie erschlug, seien schuldiger gewesen als alle Bewohner Jerusalems? Nein, sage ich euch. Doch wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle auf dieselbe Weise umkommen.“
Weiterlesen:
Donnerstag, 6. Januar 2005 19:39
Dolfus: @Yersinia
Warum wir? Tu Du Dir doch die Arbeit an und such ihn! Viel Spaß!
Donnerstag, 6. Januar 2005 19:12
Yersinia: dilettatus: JHWH ist nicht der Gottesname.
Diese Bezeichnung ist ganz im Gegenteil eben die Umschreibung für Gott und heißt übersetzt in etwa „der, der da ist“ bzw „der da seiende“. Der Gottesname selbst kommt im „Ersten Testament“ zweimal vor und wird (mW) einmal von Jesus gerufen – such ihn selbst aus der Bibel!
Mittwoch, 5. Januar 2005 09:50
dilettantus in interrete: JHWH wer?
Die Aussprache des Gottesnamens, die übrigens auch vom hebräischen Vokalismus her so nicht möglich,
gilt seit alters her Juden wie Christen als Gotteslästerung. Weder erscheint der Gottesname im NT noch
hat der Hl. Hieronymus oder ein anderer ernstzunehmender AT-Übersetzer ihn benutzt.
Das das deutsche Lektionar ihn (ausgerechnet in der Osternacht und am Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit) benutzt, ist ein Skandal.
Als Christen sollten wir ihn, den sogenannten Zeugen J… überlassen
Das das deutsche Lektionar ihn (ausgerechnet in der Osternacht und am Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit) benutzt, ist ein Skandal.
Als Christen sollten wir ihn, den sogenannten Zeugen J… überlassen
Sonntag, 2. Januar 2005 20:00
Dolfus: Die Party ist noch nicht zu Ende
Ich bin sicher, daß unzählige gläubige Christen weltweit diesen einen Gedanken hatten, man könnte
vom „sensus fidelium“ sprechen.
Der platte Slogan – vom Kirchenvolksbegehren gefordert – „Frohbotschaft statt Drohbotschaft“ ist falsch. Ebenso das heute so oft gebrauchte Wort vom „menschenfreundlichen Gott“ (es fiel mir erst heute wieder von neuem in der Abendmesse auf, aus der ich gerade komme) – was soll es eigentlich aussagen?
Der Mensch ist seit der Ursünde Feind Gottes, so bezeugt es die Hl. Schrift – erst die hl. Taufe stellt die ursprünglich vorgesehene Freundschaft zwischen Gott und dem einzelnen Menschen wieder her – ein begnadeter bibelkundiger junger Priester machte mich vergangenes Jahr in Theologievorlesungen auf diesen in der Hl. Bibel dargelegten Umstand aufmerksam!
Gab es eigentlich, so frage ich, jemals eine gotteslästerlichere und gottesfeindlichere Generation – alleine diese Worte sind verpönt, genauso wie „Jungfrau“, „Mutter“, „Gehorsam“, „Vaterlandsliebe“ – wie die heutige Generation?
„Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch Glauben vorfinden?“ Diese Frage hinterließ uns Jesus Christus während seines irdischen Wirkens.
Einen meiner zahlreichen Religionslehrer, einen durchaus frommen Pfarrer, gegenüber erwähnte ich einmal marianische Offenbarungen, die Strafgerichte ankündigen, ich wollte seine Meinung wissen. Seine Reaktion war sofort: „Furchtbar! Drohbotschaft statt Frohbotschaft! Vorkonziliar!“ Darüber hinaus gab es keine Diskussion. Abbruch.
Fast kommt einen dieser künstliche Konzilsgeist wie der widergöttliche Turmbau zu Babel vor, als habe sich Gott einem Menschendiktat zu beugen.
Unser Mitleid gilt den Menschen in Südostasien, denn vielleicht ahnen wir, daß wir vielleicht noch furchtbarere Strafen verdienen würden. Der einzig legitime Richter ist der Gottmensch.
Mariens wichtigste Botschaften der Neuzeiten – LaSalette, Fátima – sind jedenfalls „Drohbotschaften“ schlechthin, unzähligen Beispielen der Hl. Schrift folgend.
Die Überlebenden in Südostasien mögen ihre Toten beneiden, genau in diesem Moment – uns Christen im Pilgerstande sei es uns Warnung!
„Die Party bei uns in Europa ist noch nicht zu Ende!“ meinte mir gegenüber vor Jahresschluß ein alter, verdienter Weltkriegsteilnehmer, angesprochen über die Möglichkeit eines fremden Angriffes des sich sicher wähnenden West-Europas.
Der platte Slogan – vom Kirchenvolksbegehren gefordert – „Frohbotschaft statt Drohbotschaft“ ist falsch. Ebenso das heute so oft gebrauchte Wort vom „menschenfreundlichen Gott“ (es fiel mir erst heute wieder von neuem in der Abendmesse auf, aus der ich gerade komme) – was soll es eigentlich aussagen?
Der Mensch ist seit der Ursünde Feind Gottes, so bezeugt es die Hl. Schrift – erst die hl. Taufe stellt die ursprünglich vorgesehene Freundschaft zwischen Gott und dem einzelnen Menschen wieder her – ein begnadeter bibelkundiger junger Priester machte mich vergangenes Jahr in Theologievorlesungen auf diesen in der Hl. Bibel dargelegten Umstand aufmerksam!
Gab es eigentlich, so frage ich, jemals eine gotteslästerlichere und gottesfeindlichere Generation – alleine diese Worte sind verpönt, genauso wie „Jungfrau“, „Mutter“, „Gehorsam“, „Vaterlandsliebe“ – wie die heutige Generation?
„Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch Glauben vorfinden?“ Diese Frage hinterließ uns Jesus Christus während seines irdischen Wirkens.
Einen meiner zahlreichen Religionslehrer, einen durchaus frommen Pfarrer, gegenüber erwähnte ich einmal marianische Offenbarungen, die Strafgerichte ankündigen, ich wollte seine Meinung wissen. Seine Reaktion war sofort: „Furchtbar! Drohbotschaft statt Frohbotschaft! Vorkonziliar!“ Darüber hinaus gab es keine Diskussion. Abbruch.
Fast kommt einen dieser künstliche Konzilsgeist wie der widergöttliche Turmbau zu Babel vor, als habe sich Gott einem Menschendiktat zu beugen.
Unser Mitleid gilt den Menschen in Südostasien, denn vielleicht ahnen wir, daß wir vielleicht noch furchtbarere Strafen verdienen würden. Der einzig legitime Richter ist der Gottmensch.
Mariens wichtigste Botschaften der Neuzeiten – LaSalette, Fátima – sind jedenfalls „Drohbotschaften“ schlechthin, unzähligen Beispielen der Hl. Schrift folgend.
Die Überlebenden in Südostasien mögen ihre Toten beneiden, genau in diesem Moment – uns Christen im Pilgerstande sei es uns Warnung!
„Die Party bei uns in Europa ist noch nicht zu Ende!“ meinte mir gegenüber vor Jahresschluß ein alter, verdienter Weltkriegsteilnehmer, angesprochen über die Möglichkeit eines fremden Angriffes des sich sicher wähnenden West-Europas.
Sonntag, 2. Januar 2005 19:45
1+1=7: Uaah, es ist noch so früh, (gähn,streck)
Frei nach Hosea
Als ich Europa sah, war es herrlich gepflanzt wie Tyrus; aber nun gibt es seine Kinder heraus dem Totschläger. HERR, gib ihnen – was willst du ihnen geben? Sie machen ihre Leiber unfruchtbar und versiegeln ihre Brüste mit Silikon! All ihre Bosheit geschieht zu Gilgal; dort werde ich ihnen feind. So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen und ihnen keine Liebe mehr erweisen; denn alle ihre Oberen schlafen, sind abtrünnig oder im Urlaub.
Als ich Europa sah, war es herrlich gepflanzt wie Tyrus; aber nun gibt es seine Kinder heraus dem Totschläger. HERR, gib ihnen – was willst du ihnen geben? Sie machen ihre Leiber unfruchtbar und versiegeln ihre Brüste mit Silikon! All ihre Bosheit geschieht zu Gilgal; dort werde ich ihnen feind. So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen und ihnen keine Liebe mehr erweisen; denn alle ihre Oberen schlafen, sind abtrünnig oder im Urlaub.
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