Sexualität
Nobel statt Nabel
Der Aufklärungsunterricht läßt die Jugendlichen über die fatalen Folgen von Schamlosigkeit und Sexismus im Dunkeln. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Das ging selbst der damaligen Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis, über ihre rote Hutschnur.

Frau Simonis protestierte vor einigen Jahren gegen Werbeplakate der Bildzeitung.

Die Groschen- und Gossenzeitung aus Hamburg hatte die lasziven täglichen Nacktfotos des Blättchens auf Groß-Plakaten geklebt – unter anderem auch an Bushaltestellen.

Damals erklärte Frau Simonis: „Da gehen auch Schulkinder vorbei.“

Tatsächlich. Auf die Gesellschaft und damit auch auf Kinder und Jugendlichen wälzt sich eine Flut von pornografischen und sexistischen Bildern und Medien.

Selbst auf dem Familientisch landen Fernseh-Zeitschriften, deren Titelbilder ein Druckerzeugnis vor vierzig Jahren unter die Ladentheke verbannt hätte.

Im Innenteil kostenloser Anzeigenblättchen verkaufen sich Prostituierte mit obszönen Worten, Gesten und Bildern.

Die Werbung schiebt mit immer tieferen Ausschnitten die öffentliche Schamgrenze nach unten.

Einige gesellschaftliche Akteure treiben die Unkultur der Schamlosigkeit durch Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen voran.

‘Bravo’ und andere sexistische sogenannte Jugend-Zeitschriften zielen auf den Kindermarkt. Die umstrittene Organisation ‘pro familia’ betreibt die Frühsexualisierung unter dem Mantel der Aufklärung.

Die Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen werden immer mehr sexistisch konditioniert. Zugleich wird ihnen die Lust als Lebensillusion nahegelegt.

Natürlich sind Kinder und Jugendliche in diese Richtung leicht zu verführen. Eltern zeigen sich verunsichert.

Eine Aufklärung über die fatalen Folgen von Schamlosigkeit und Sexismus findet nicht statt.

13jährige Mädchen erscheinen in der Schule in Strand- und Discokleidung – mit gewagtem Ausschnitt, engem Oberteil und natürlich bauchnackt und nierenfrei.

Hautbilder und Körperschmuck sollen die Blicke auf den nackten Körper lenken.

Viele Mädchenhosen sind betont sexistisch konzipiert:

Der hautenge Zuschnitt betont die Konturen des Unterleibs. Die Gürtellinie ist extrem weit heruntergezogen. Großformatige Gürtelschnallen lenken die Blicke auf die Schamregion.

Manchmal wird mit einer breiten Metallnoppenkette – schräg getragen im Stil eines Patronengürtels – das weibliche Becken zusätzlich betont.

Auch Körperhaltung und Körpersprache werden sexistisch beeinflußt.

Entsprechend der Lässigkeit von Models und Werbe-Ikonen sitzen Mädchen mit offenen Beinen da – vermutlich ohne die Haltungssignale voll zu verstehen.

Eine teilweise unflätige Umgangssprache untereinander und sexistische Sprüche auf Mäppchen und Meinungsstickern – eher bei Jungen allerdings – runden diese sexverführte Scheinwelten ab.

Bei so einem verwahrlosten Auftritt von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum ist – neben den Eltern – auch die Schule verpflichtet, den Zöglingen gutes Benehmen und einen Blick für die Wirklichkeit beizubringen.

„Nobel statt Nabel“ titelte schon vor einigen Jahren das Wochenmagazin ‘Spiegel’ gegen Verwahrlosung und Erziehungsnotstand an deutschen Schulen.

Das Motto heißt: „dem Lernort Schule angemessene Kleidung und Verhaltensweisen“. Mancherorts wird auch über die Einführung von Schulkleidung diskutiert.

Das mag ein Anfang sein. Entscheidend aber ist, daß Umgangsregeln auf ethisch-anthropologische Basis gegründet werden.

Gegen die Sexismus-Ideologie ist eine Pädagogik der Scham, Enthaltsamkeit und positiven Orientierung auf Ehe und Familie zu entwickeln.
      
21 Lesermeinungen
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#22   methusalix †   18:23:22 | Freitag, 8. Dezember 2006
Das wir leider nicht funktionieren, private-notes!
private-notes:
Ich ziehe jetzt in den Vatikan und reiß mir einen zwölfjährigen Stricher auf. Dort darf ich das, hurra!
Sie haben zwar richtig erkannt, dass in Hierarchien grundsätzlich nach dem Spruch“Quod licet jovi, non licet bovi!“ verfahren wird, aber es wird doch verlangt, dass man seine „privaten Gelüste“ im Vatikan nicht mehr allzu öffentlich präsentiert. Sie haben es sich mit Ihrer öffentlichen Ankündigung verscherzt. Obwohl ich Ihnen den Lustknaben natürlich gegönnt hätte!
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#21   obelix †   18:19:24 | Freitag, 8. Dezember 2006
Genau das ist es, Navon, was ich mit „starken Kindern“ gemeint habe;
Sinnvolle Aufklärung der Jugendlichen (und eben nicht zwanghaftes Wegschließen und Verbieten der Sexualität), führt zu selbstsicheren Jugendlichen, die eben nicht so leicht wie ahnungslose Gleichaltrige irgendwelchen Perversen zum Opfer fällt.
Aber wie Sie aus den „katholischen“ Beiträgen ersehen können, ist es genau das, was „gute Katholiken“ nicht wollen. Die wollen nämlich brave Kinder, die wollen gehorsame Kinder, die wollen „züchtige“ Kinder und liefern sie damit um so leichter jedem Missbrauch aus.
Ich bin heilfroh, dass wir unserer Tochter das NEIN!!!-sagen rechtzeitig beigebracht haben. Das ist zwar nicht so ganz bequem für die Eltern, aber die Kinder sind sicherer vor jedweden Übergriffen!
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#20   private-notes   18:19:19 | Freitag, 8. Dezember 2006
Uijeuije
Und im Vatikan können 12jährige heiraten, sich gleichgeschlechtlicher Unzucht mit Erwachsenen hingeben. Die Moral von dieser Gschicht?
Verbiete, was Dir selbst erlaubt ist :-)
Ich ziehe jetzt in den Vatikan und reiß mir einen zwölfjährigen Stricher auf. Dort darf ich das, hurra!
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#19   Udalricus   17:39:23 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Navon, der Wortverdreher
Navon unterstellt mir, ich hätte gesagt: „Wenn die Christen der Meinung sind, dass sie sündig und verdorben sind, …“
Ich habe aber genau auf das Gegenteil hingewiesen, nämlich darauf, dass Christus uns von der Erbsünde und ihren Folgen befreien möchte.
Der vollkommen erlöste Mensch aber braucht sich nicht mehr schämen!
Auch Jesus schämte sich nicht, als er nackt am Kreuz hing, und Franz von Asissi entledigte sich all seiner Kleider vor dem versammelten Volk und ging völllig frei davon.
Solange aber die Erbsünde noch unter uns wirksam ist, hat Scham durchaus einen gewissen Sinn, wobei ich einschränken möchte, dass manche Kleidung aufreizender ist als völlige Nacktheit!
Navon, was halten Sie davon?
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#18   Gotthard   13:19:49 | Freitag, 8. Dezember 2006
wo sind die Bilder?
Gerade bei diesem Thema hätte ich mir doch erläuternde Bilder gewünscht!
Das modische Ziel des ganzen Artikels hätten einige Bilder der züchtigen Maiden bei der KPE bestens zum Ausdruck gebracht.
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#17   Navon   13:15:09 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Udalricus
Die Ansicht setzt die Richtigkeit der Behauptung der sogenannten „Erbsünde“ voraus und ist selbst dann noch zweifelhaft. Wenn die Christen der Meinung sind, dass sie sündig und verdorben sind, so sollen sie das, bittesehr! Aber die Verallgemeinerung, dies auf alle Menschen auszudehnen ist etwas, wogegen ich mich wehre. Mehr als 1/3 aller Deutschen glaubt nicht an Euren „Gott“ und das, was Ihr noch so drumherumbaut. Wenn Ihr also Kleidungsvorschriften wollt, dann begründet sie ohne Euren „Gott“, damit es für alle Menschen nachvollziehbar und begründet ist.
Letztlich wird aber auch eine „züchtige“ Einheitskleidung Perverse nicht aufhalten, was man sehr schön erkennen kann, wenn man sich mal vor Augen führt, dass es Menschen mit „Schuluniform-Fetisch“ gibt. Das sind deswegen keine Perversen, die auf Kinder losgehen, zeigt doch aber schön, das jedwede Kleidung geeignet ist, in der Phantasie sexuell stimulierend zu wirken.
Sinnvolle Aufklärung der Jugendlichen (und eben nicht zwanghaftes Wegschließen und Verbieten der Sexualität), führt zu selbstsicheren Jugendlichen, die eben nicht so leicht wie ahnungslose Gleichaltrige irgendwelchen Perversen zum Opfer fällt.
N.
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#16   durchfuxt   11:47:58 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ deixter
Kleidung wertet auf und gleicht ggf. körperliche Nachteile aus.
Welche Nachteile meinen Sie denn? Es hört sich so an, als sollten diese Nachteile ausgeglichen werden, um (sexuell) attraktiver zu erscheinen. Das kann doch nicht in Ihrem Sinne sein.
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#15   Udalricus   11:38:13 | Freitag, 8. Dezember 2006
Ist Nackheit Schuld oder Unschuld?
Nun ja, das Problem ist etwas komplizierter:
An sich (siehe Adam und Eva) ist Nacktheit ja etwas ganz Natürliches.
Durch die ERbschuld ist allerdings die menschliche Natur verdorben und anfällig für Sündhaftes geworden. So kann der nackte Körper zur Versuchung werden. Gerade in der Pubertät sollte man daher damit vorsichtig sein.
Freilich ist es dem Christen ja möglich, sich von der Erbschuld loszusagen (siehe Taufe!) und nicht mehr anfällig für diese Versuchungen zu sein.
Aus diesem GEdanken heraus hat kürzlich ein Quäker in Amerika einen christlichen FKK-STrand aufgemacht. Auch in der christlichen Kunst ist Nacktheit keine Seltenheit, gerade in Rom, speziell in der Sixtinischen Kapelle.
In der Realität stehen wir alle irgendwo dazwischen: Zwischen Versuchbarkeit und dem Pauluswort „Den Reinen ist alles Rein“. O:)
Wo der geneigte Leser steht, möge er für sich selbst entscheiden!
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#14   deixter   08:26:09 | Freitag, 8. Dezember 2006
Die 3 elementaren Funktionen von Kleidung werden heute mißachtet
Kleidung hat 3 Funktionen, die heute allesamt mißachtet werden:
Kleidung erhält die Gesundheit
da sie vor Kälte, Sonnen-Strahlen und mechanischen Einwirkungen schützt.
Heutige bauchfreie Kleidung erhöht u.a. die Gefahr von Infektem im Hüftbereich inkl. der Niere.
Kleidung verhüllt intime Körperteile
Heute sind die oft zwar noch knapp verhüllt, aber werden durch den Schnitt extrem betont. Statt verhüllender, züchtiger Kleidung ist heute eher aufreizende Kleidung die Regel. Statt Schutz vor sexuellen Übergriffen fordert sie diese eher heraus.
Kleidung ist/macht schön
Kleidung wertet auf und gleicht ggf. körperliche Nachteile aus.
Heute eher absichtlich häßlich, abgewetzt, ordinär, gammellig.
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#13   Navon   08:24:30 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ clarissa
Gesundheitliche Gründe sind der Entscheidung jedes Einzelnen freigestellt, da jeder mit seiner Gesundheit allein spielen darf.
Was die textile Schutzbarriere angeht, so darf man deren Wirksamkeit auch stark in Zweifel ziehen. Die gleichen Aussagen kamen seinerzeit von den Fundis, als der Bikini Mode wurde. Da wurde vorhergesagt, dass dies Vergewaltigungen geradezu provozieren würde – und was ist passiert? Nichts! Entgegen der Medien, die sich auf jedes Verbrechen stürzen um es medial auszuschlachten, ist die Zahl der Vergewaltigungen von Minderjährigen in den letzten 50 Jahren um >50% zurückgegangen.
Man kann die Behauptung freizügige Kleidung = provozierte Vergewaltigung als widerlegt betrachten. Tatsächlich liefert man so nur den Perversen Ausreden für ihre Verbrechen, wenn man solche Pseudo-Argumente nicht endlich mal fallen läßt.
Nicht vergessen sollte man auch, aus welchem Grund so Dinge wie das muslimische Kopftuch/die Burka mal eingeführt wurden – nämlich mit genau der Begründung. Und das kann ja wohl kein Mensch hier in D wollen, oder?
Außerdem bleibt immernoch sowas wie das Recht auf persönliche Selbstbestimmung bestehen. Kleidervorschriften scheitern daran (wenn als Zwang eingeführt) regelmäßig. Warum sollten wir also eine hart erkämpfte Freiheit aufgeben, wenn es keinen Nutzen hat?
B. Franklin sagte mal (sinngemäß): „Wer seine Freiheit zugunsten von Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren!“
N.
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#12   clarissa colonia   08:04:10 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Reflektor
Natürlich ist es die Fantasie des Betrachters, die schmutzig ist. Aber auch die beste Erziehung kann die Fantasie eines Betrachters nicht verändern. Vielleicht wird dadurch „textiler Schutz“ besser verständlich. Ausserdem: Die kurzen Hosen und Röcke … entweder man bekommt Probleme mit den Nieren oder der Blase. Schon gesundheitliche Gründe sprechen dagegen, da bräuchte es gar keine moralischen!
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#11   Sirilo   23:59:12 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Sich an der eigenen Nase fassen!
Kreuz.net klagt über die Schamlosigkeit, muß aber unbedingt das Bild einer nackten Frau vor den Artikel setzen…
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#10   Gerhard   23:32:45 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Seht her – so sind sie!
Warum heißt es in diesem Artikel an keiner Stelle: „Seht her, so sind sie, die Heterosexuellen!“? Hier wird zu Recht etwas kritisiert, nicht aber die Heterosexuellen! Für den homosexuellen Bereich sollte mit großer Selbstverständlichkeit dasselbe gelten! Die Homosexuellen werden dagegen alle in einen Topf geworfen, weil man dann sagen kann: „Gott, ich danke Dir, dass ich nicht so – nämlich homosexuell – bin!“ Das steigert das Selbstwertgefühl offensichtlich ungemein!
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#9   Reflektor   23:32:25 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Die Kleidung der Jugend als Sittengemälde?
Bevor wir den Zeigefinger erheben und von der Verrohung der (jugendlichen) Sitten sprechen, sollten wir uns selbst beobachten. Fangen wir mal bei der Sprache einiger kreuz.net-Autoren und Kommentatoren an: Verallgemeinerungen, Schimpfworte, Verunglimpfungen… -man muß micht lange danach suchen. Wie glaubwürdig sind wir als Moralisten, wenn wir selbst einen derart aggressiven Umgang pflegen? Man kann nur hoffen, dass nicht viele junge Menschen auf dieser Seite landen. Sie erleben sonst regelmäßig, wie Menschen, die sich vermutlich noch nie gegenüber standen, gegenseitig verbal die Augen auskratzen. Und um mal junge, bauchnabelfreie Mädchen in Schutz zu nehmen: Schmutzig ist nicht deren Kleidung- schmutzig ist allenfalls die Phantasie des Betrachters. Wenn Eltern ihre Kinder aufklären, auf deren Belange eingehen, sich Zeit für Gespräche nehmen und ab und zu daran erinnern, wie sie selbst als Jugendliche gedacht haben, muß manche Diskussion gar nicht erst geführt werden.
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#8   Protestant   22:06:36 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@heinrich von Gedönsrat
Es ist eine außerordentliche Frechheit,unsere Bundeskanzlerin als Pummelchen zu bezeichnen! Eine noch größere Sauerei ist allerdings sie intellektuell auf die Ebene eines Pornosternchens zu stellen.
So etwas würde ich noch nicht einmal über Kardinal Meissner schreiben. Aber-mein lieber Heinrich von Gedönsrat- es gibt Menschen, deren Hintern ist schöner als manches Gesicht…!
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#7   Frasim   22:01:31 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@obelix
Naja, aber steter Tropfen höhlt ja bekanntermaßen den Stein…
Und „wer steht, sehe zu, dass er nicht falle…“
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#6   HeinrichvonOfterdingen   22:00:58 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Na lieber Möchtegern,
wenn ich das lese, dann bin ich ja noch so froh, dass wir so einen BacKfisch wie die das Pummelchen Frau Merkel als Bundeskanzler haben. Stellen Sie sich mal vor, wir hätten da irgend so ein Pornosternchen! Intellektuell würden sich die zwar nicht viel geben, aber stellen Sie sich mal die Signalwirkung vor. Dann noch lieber so!
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#5   möchtegern-kathole   21:07:01 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
auch die schwachen …
… der gesellschaft muss man stützen. und da nützt es nichts, wenn jemand sagt:
Das ist nur für die Schwachen gefährlich, Sünder!
Dieses „nur“ ist böse – wie wenn die schwachen keine Seelen hätten, die sie retten sollten.
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#4   obelix †   20:50:43 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Das ist nur für die Schwachen gefährlich, Sünder!
Viel zu viel Verführung überall.
Den Starken, und die Eltern haben dafür zu sorgen, dass ihre Kinder stark werden, macht das überhaupt nichts aus.
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#3   Elendester Sünder   19:50:58 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Frauen an den Herd
Das ist Sexismus.
Fräulein Lisa Abelin tappt offensichtlich hinsichtlich der Bedeutung des Begriffs „Sexismus“ im Dunklen. Sexismus ist die Unterscheidung zwischen den Geschlechtern, d.h. zwischen Mann und Weib, und ist an und für sich nicht schlecht.
Auch wenn die große Masse meint, „Sexismus“ bedeute so etwas wie Sexualisierung, hat sie, die Masse, – wie so oft – nicht recht.
Im übrigen hat Frl. Abelin leider recht. Viel zu viel Verführung überall.
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#1   clarissa colonia   19:17:46 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gesellschaftliches Problem
Wenn man keine Oberbekleidung im Sack-Outfit tragen will, muss man entweder viel Geld ausgeben oder viel Glück haben. Schon für Mädchen werden aber fast ausschliesslich nur noch Hüfthosen angeboten, was zu den erwähnten Folgen führt. Ein Umdenken im Bereich der Großvertreiber (etwa Kaufhäuser) wäre vielleicht ein erster Schritt.
uiogD
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