Der eine Herr + Neuer Erzbischof von Warschau + Unangebracht + Assisi als Vorbild + Papstprediger in Medjugorje
Papst Benedikt XVI. trug bei seinem Besuch in der Blauen Moschee weiße Hausschuhe.
Der eine Herr
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz blickte Papst Benedikt XVI. auf seinen Türkeibesuch
zurück. Sein kurzer Aufenthalt in der berühmten Blauen Moschee sei eine von der göttlichen Vorsehung
gestattete, ursprünglich nicht vorgesehene Geste gewesen. Dennoch habe sie sich als sehr bedeutsam erwiesen.
„Ich verharrte an jenem Ort des Gebetes einige Minuten in Sammlung und wandte mich zum einen Herrn des
Himmels und der Erde.“
Neuer Erzbischof von Warschau
Polen. Papst Benedikt XVI. ernannte erwartungsgemäß
den Bischof von Plock – 100 km westlich von Warschau –, Mons. Stanislaw Wojciech Wielgus (67), zum neuen
Erzbischof von Warschau. Gleichzeitig nahm der Heilige Vater den altersbedingten Rücktritt des bisherigen
Warschauer Erzbischofs Josef Kardinal Glemp (76) an.
Unangebracht
Türkei. Der Präsident der türkischen
Religionsbehörde, Ali Bardakoglu, würde selber keine mit dem Moscheenbesuch des Papstes vergleichbare
Handlung vollziehen. Das erklärte er laut CWNews vor einem Journalisten. Er würde keine Kirche besuchen:
„Es ist für einen Imam nicht richtig, sich ein Kreuz umzuhängen und vor der Jungfrau Maria zu beten –
ebensowenig ist es für einen Priester angebracht, in einer Moschee zu beten.“
Assisi als Vorbild
Deutschland.
Der stellvertretende Pressesprecher der Erzdiözese Köln, Christoph Heckeley, rechtfertigte gestern das
Verbot synkretistischer religiöser Feiern in katholischen Schulen. Heckeley sprach mit der ‘Katholischen
Nachrichten-Agentur’. Joachim Kardinal Meisner habe sich bei seiner Verfügung an eine Handreichung der
Deutschen Bischofskonferenz aus dem Jahr 2003 gehalten. Vorbild für die neue Kölner Regelung sind laut
Heckeley die multireligiösen Feiern mit Papst Johannes Paul II. in Assisi. Gleichzeitig sagte er, daß
„jede synkretistische Vermischung“ zu vermeiden sei.
Papstprediger in Medjugorje
Bosnien-Herzegowina.
Der päpstliche Hofprediger Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa wird im Juli 2007 im umstrittenen Marienwallfahrtsort
Medjugorje Exerzitien für Priester predigen. Das wurde auf einschlägigen Webseiten bereits Mitte November
bekannt. Thema der geistlichen Übungen ist: „Mit Maria in Erwartung des Heiligen Geistes“.
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18 Lesermeinungen
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Objektivität Ach ja? Warum werden dann unbotmäßige User gesperrt, deren Äußerungen gelöscht, oder
die Antwortmöglichkeiten auf ein bestimmtes Maß eingeschränkt? Bis unotmäßige hier überhaupt gesperrt
werden, müssen diese schon viel unflätige Beleidigungen geäußert haben. Doch die konträre Meinung,
sei diese noch so abstrus wird bei kreuz.net nicht unterjocht. Das zeigt schon deutlich, daß solche Beiträge
wie die von Ihnen hier stehen bleiben
#14 Protestant 20:11:28 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gebet des Papstes/Herr Meissner 1)Gebet des Papstes Nochmal Hochachtung vor dieser Geste des Papstes!Was
irgendein Obermufti sagt, ist seine eigene Auffassung, außerdem muss ich ja nicht alles nachmachen!Ich
selbst was ebenfalls schon einige Male in einer Moschee!Das hat etwas mit Interresse am anderen und Toleranz
gegenüber dem anderen zu tun! Was ich dort bete, ist doch wohl meine Sache! 2)Meissner Wäre doch mal
zu schön, wenn kreuz.net und seine Tradis jetzt auch mal über Herrn Meissner herzeihen würden, wie
über dessen Kollegen!Aber nein-Meissner ist ja eigentlich intolerant und somit einer der Gallionsfiguren
römisch-katholischer Ghettoisierung! Zum Glück ist es aber den Gläubigen im Erzbistum Köln schon immer
egal gewesen, wer unter ihnen Erzbischof ist…!Die Kölner sollen sogar schon mal den eine oder anderen
vertrieben haben… wenn ich nicht so tolerant wäre, würde ich sagen“Zeigt mal, ob ihr es noch könnt!“
Dieser Meissner passt zu Köln wie ein eingelegter Hering auf ein Mountainbike! Aber wie gesagt-die Kölner
machen zum Glück soweiso,was sie wollen- und datt iss ooch jood esu!
Was ist ein „offizieller“ Papstprediger? Kann mich mal jemand aufklären? kath.net bezeichnet P. Cantalamessa
als „offiziellen Papstprediger“. Wieso „offiziell“? Gibt es diese Bezeichnung überhaupt offiziell? Präziser
wäre wohl der von kreuz.net verwendete Begriff „päpstlicher Hofprediger“. Aber welche genaue Funktion
hat dieser Pater eigentlich? Haben seine Predigten quai amtlichen Charakter?
#12 laikos 19:22:04 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Papstbesuch Die göttliche Vorsehung von PJXXIII hat uns das 2VK und damit das schrecklichste gebracht
was es jemals auf Erden gegeben hat. Wahrscheinlich war der Moscheebesuch wieder so eine Vorsehung . Der
Islamist hat recht. Es gehöhrt sich wirklich nicht für einen katholischen Papst das man in einer Islamischen
Moschee betet. Darf ein Katholik egal ob Papst oder nicht niemals machen und ist eine schwere Sünde.
Die Kapuziner und Franziskaner sind der Hauptausgangspunkt der Medjugorje-Sekte. Nach den Exerzizien werden
wir halt noch mehr Seher und falsche oder teuflische Marienerscheinungen haben.
#11 landorganist 13:05:52 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica Ach ja? Warum werden dann unbotmäßige User gesperrt, deren Äußerungen gelöscht, oder die
Antwortmöglichkeiten auf ein bestimmtes Maß eingeschränkt? Kreuz-Net??? Ausführlich berichten??? Einseitig
berichten! Die Tatsachen verdrehen! Wichtige Mitteilungen verschweigen! Das ist kreuz-net. Die Berichterstattung
dieser Propagandaseite ist vergleichbar mit der Medienlandschaft in diktatorischen Systemen. Der Wahrheitsfindung
ist so etwas nicht dienlich. Nur der Verblendung und Irreführung von hoffentlich wenigen.
#10 Gotthard 12:56:50 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
irrige Vorstellung warum der Moschee-Besuch des Papstes eine Verleugnung Jesu sein soll, entzieht sich
meiner Kenntnis … wenn ein Mufti keine Kirche betreten würde, ist das sein Sache… wenn ich mit nacktem
Oberkörper einen Hindu-Tempel besichtige, ist das doch auch kein Verleugnung Jesu, sondern ein Interesse
am Leben, Glauben und der Kultur der Menschen dort.
#9 Maledica 12:41:52 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
kath.net @Sirilo Kreuz.net bringt nur die Wahrheiten, die der Redaktion ins Konzept passen. Bei der Informationsflut,
muß ein Nachrichtenportal natürlich Beiträge heruasfiltern. Die geistige Richtung von kreuz.net ist
ja bekannt. Wems nicht paßt, der braucht es ja nicht zu lesen! kreuz.net zeichnet sich dadurch aus, daß
es eine kontroverse Diskussion zu den Beiträgen zuläßt. Da bleiben auch die abstrusesten Theorien-gleich
welcher Couleur auch immer- so stehen!
der Irrglaube Islam tritt mal wieder ganz klar hervor: nur B-XVI musste in einer Moschee erscheinen um
dort „zu beten“ – ein irrgläubiger verkündet Stolz, dass es für den Islamisten nicht richtig sei in
einer Kirche zu beten. B-XVI, wie tief ist der einzig wahre Glaube an Jesus Christus gesunken?!?! Warum
schafft es nur Kard. Meissner mal klar auszusprechen, woran die die hlg. rk. Kirche krankt!
@Maledica Kreuz.net bringt nur die Wahrheiten, die der Redaktion ins Konzept passen. Im übrigen wundere
ich mich, wie Sie dazu kommen, mich als „Kirchenfeind“ zu bezeichnen.
#6 Maledica 11:41:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
kath.net @Sirilo Im Gegensatz zu kath.net unterdrückt kreuz.net nicht die Wahrheit, sondern läßt auch
konträre Meinungen gelten. Hier dürfen sogar solche Kirchenfeinde, wie Sie mitschreiben…
#4 Maledica 11:25:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
kath.net Ausführlich berichten??? Einseitig berichten! Die Tatsachen verdrehen! Wichtige Mitteilungen
verschweigen! Das ist kath.net Die Berichterstattung dieser Propagandaseite ist vergleichbar mit der Medienlandschaft
in diktatorischen Systemen. Der Wahrheitsfindung ist so etwas nicht dienlich. Nur der Verblendung und
Irreführung von Millionen
Mißbrauch der göttlichen Vorsehung? Sein kurzer Aufenthalt in der berühmten Blauen Moschee sei eine
von der göttlichen Vorsehung gestattete, ursprünglich nicht vorgesehene Geste gewesen. Der stellvertretende
Pressesprecher der Erzdiözese Köln, Christoph Heckeley, rechtfertigte gestern das Verbot synkretistischer
religiöser Feiern in katholischen Schulen. Quod licet Jovi non licet bovi.