SJM-Priester vertrieben
Heimweh nach dem vertriebenen Pfarrer
Ein einfacher Rentner bittet den Bischof von Fulda der verwaisten Pfarrei Schwarzbach ihren vertriebenen Pfarrer, Pater Lorenz Pfaffenhuber, wieder zurückzugeben.
Plakat auf den Stufen des Fuldaer Doms
Plakat auf den Stufen des Fuldaer Doms
(kreuz.net, Fulda) „Die Rhön ist schön, doch leider muß ich gehn“.

Diese Worte unseres scheidenden Pfarrers Lorenz Pfaffenhuber SJM haben uns tief ins Herz getroffen.

Ich bin Rentner und habe Kinder und Enkel im Ort.

Was sich in Schwarzbach um unseren Pfarrer abspielt, schreit zum Himmel.

Wie kann ein Bischof, der uns ein guter Oberhirte sein soll, junge dynamische und fromme Priester, die ihren Dienst streng nach den Vorgaben unserer Heiligen Kirche – Katechismus, Ausgabe 2002 – und den Anweisungen unseres Heiligen Vaters versehen, ohne einleuchtenden Grund verbannen?

Die Fuldaer Gläubigen demonstrierten bereits dreimal vor dem Dom
Die Fuldaer Gläubigen demonstrierten bereits dreimal vor dem Dom
Vor nicht allzu langer Zeit wurden Priester kraft staatlicher Diktatur eliminiert.

Wenn unsere Bischöfe weiter dem Zeitgeist nachgeben, werden Unmoral und Gewaltbereitschaft unserer jungen Generation weiter zunehmen. Denn Gebote und Sünde gibt es nicht mehr.

Wo sollen denn dann die Priesterberufe herkommen?

Ich möchte Ihnen noch eine kleine ironisch-heitere Anekdote erzählen. Sie steht im Buch „Heiteres rund um den Kirchturm“ von Leonie Höhren, 1989.

Da heißt es im Wortlaut:

„Der Bischof von Fulda ist gestorben und steht an der Himmelstür.
‘Wer bist du?’ – fragt ihn Petrus.
‘Der Bischof von Fulda.’
‘Fulda? noch nie gehört, wo liegt das denn?’
‘In Deutschland. Das ist dort, wo immer die Deutsche Bischofskonferenz tagt.’
‘Was es nicht alles gibt!’ – sagt Petrus erstaunt: ‘Da muß ich doch mal den Heiligen Geist anrufen.’
Er nimmt das Telefon, wählt die Nummer und sagt: ‘Da ist ein Mann, der behauptet, er sei der Bischof von Fulda: Gibt’s das?’
‘Fulda’ – tönt es aus dem Hörer zurück: ‘Dort bin ich bestimmt noch nie gewesen!’“


Wir beten inständig zum Heiligen Geist, damit er unseren Bischof erleuchte und unseren Pfarrer Lorenz Pfaffenhuber wieder zurückholt.

Wir werden weiter hoffen und beten und auf die Fürsprache unserer lieben Gottesmutter Maria vom Berge Karmel – der Patronin unserer Pfarrgemeinde vertrauen.

Sie wird uns sicher helfen. Unser Bischof möge das Seine dazutun.
      
58 Lesermeinungen
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#58   Pünktchen   16:22:16 | Montag, 18. Dezember 2006
Liebe Gemeinde von Schwarzbach!
Ihr müßt die glaubenszersetzenden und gemeindefeindlichen Aktivitäten Eures Bischofs nicht auch finanzieren. Ihr könnt die Kirchensteuer umwidmen! Näheres dazu hier www.kreuz.net/article.4390.html und hier www.kreuz.net/article.4390.
html!
?:) :-D :)3
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#57   No Comment   17:29:56 | Freitag, 8. Dezember 2006
FÜR DIE REDAKTION HINZUGEFÜGT!!!
FREAKS, versucht doch mal, etwas mehr über das übergeordnete Prinzip zu recherchieren, dem diese Bistumsreformen folgen: Statt „Diözesanbehörde“ künftiges Leitbild „Diocese GmbH + Co. KG“??
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#56   Pünktchen   14:48:00 | Freitag, 8. Dezember 2006
Danke, Clarissa, für diese
klaren Worte! Was für ein dumpfbackiges Gebrabbel bieten dagegen die Verteidiger des Diplomtheologen Algermissen!!!
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#55   clarissa colonia   14:41:53 | Freitag, 8. Dezember 2006
Häresievorwürfe
Immer wird es Menschen geben, die anderer Meinung sind, auch in Fragen des Glaubens. Das ist aber noch lange keine Irrlehre und auch für Theologen gelten hier keine anderen Massstäbe. Häresie ist eine Meinungsäusserung nur dann, wenn sie vorsätzlich und überlegt gegen einen konkreten Glaubensgegenstand vorgetragen wird und das in der Absicht geschieht, sich gegen die Lehre der Kirche zu wenden. Nicht jede Meinungsäusserung, die vom Katechismus abweicht, ist gleich eine Häresie.
Anders verhält es sich aber hier: Drei Ordenspriester werden von ihren Aufgaben entpflichtet. Nicht, dass dies dem Bischöf nicht zustünde. Er hätte dies noch nicht einmal begründen müssen. Da aber Begründungen vorgetragen worden sind, ist es zulässig, diese auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen:
1) fehlende Einordnung in die Pastoral des Bistums;
2) Veröffentlichung bischöflicher Privatbriefe;
3) nicht zeitgemässe Kommunionkatechese;
4) Angst machende Theologie;
5) nicht mitteilbares Wissen.
Bislang ergab die Diskussion zu diesem Thema, dass Zweifel an den Begründungen bestehen. Die Punkte 2-5 sind wohl Auslegungssache, aber Punkt 1 zeigt eine Richtung: Wer sich nicht an die Marschrichtung hält, ist jetzt als Seelsorger in Fulda unerwünscht. Damit ist noch nicht gesagt, dass die SJM-Priester Musterknaben sind; die Bistumsleitung aber auch nicht!
Der Bischof brauchte die Entlassung nicht begründen; da er es tun liess, müsste es aber schon wahr sein. Und dann die Frage, wie man miteinander umge…
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#54   Karl-Peter   13:34:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Gotthard
Das hätten Sie nicht gedacht! Es wird Zeit, daß Sie Ihre Vorurteile revidieren!
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#53   Gotthard   13:07:55 | Freitag, 8. Dezember 2006
gut zu wissen
Wie kann ein Bischof, der uns ein guter Oberhirte sein soll, junge dynamische und fromme Priester, die ihren Dienst streng nach den Vorgaben unserer Heiligen Kirche – Katechismus, Ausgabe 2002 – und den Anweisungen unseres Heiligen Vaters versehen, ohne einleuchtenden Grund verbannen?
es ist sehr schön zu sehen, dass in der Rhön selbst „einfache Rentner“ den Katechismus zu Hause haben – Ausgabe 2002 selbstverständlich.
Es ist gut zu wissen, dass in der Rhön „einfache Rentner“ die Anweisungen des Papstes für die Arbeit der Priester ins Detail kennen…
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#52   Udalricus   12:37:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
eine neue Kirche
Soweit ich das jetzt aufgrund einiger Berichte von verschiedenen Seiten überblicke, scheint sich hier in der Tat ein Schisma anzubahnen, aus der eine „rhönisch-katholische Kirche“ hervorzugehen droht, mit Patriarch Algermissen an der Spitze. Vielleicht gibt sich ja doch eine Kooperation mit der römischen Kirche, zumindest in Form von ökumenischen Kontakten und Gesprächen? Oder will die „rhönisch-katholische Kirche“ keinen Dialog mit anderen Glaubensgemeinschaften?
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#51   Maledica   11:34:03 | Freitag, 8. Dezember 2006
Wahrheit
@Kommunistenzeitung
Meiner Ansicht nach handelte Bischof Algermissen zurecht nachdem ihm Pater Pfaffenhuber einen Brief geschrieben hatte. Darin steht, dass nach Auffassung von P. Pfaffenhuber nahezu alle Mitarbeiter des Seelsorgeamtes sich außerhalb der Lehre der kath. Kirche befinden würden und er (der Pater) kein Vertrauen mehr zum Generalvikariat habe. M.E. ist dies ganz allein ein Entlassungsgrund. Was blieb denn dem Bischof anderes übrig, wenn P. Pfaffenhuber zugleich den Bischof in seinem „Wächteramt“ auffordert einzugreifen.
Wie wärs, die Glaubenszerstörer zu entlassen und nicht die Verteidiger des Glaubens.
Abgesehen davon, ob Pater Pfaffenhuber- wenn er denn einen Brief geschrieben hat- dies so ausgedrückt hätte!
Aber Algermissen unterstützt nun lieber Häretiker um den Zerstörungsprozeß der Kirche voranzutreiben!
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#50   Pünktchen   11:02:12 | Freitag, 8. Dezember 2006
Karl-Peter
Wenn ich das lese, dann erhärten sich leider die schlimmsten Befürchtungen zur Glaubenstreue und Orthodoxie der Herren im Generalvikariat. Es handelt sich hier in Fulda um eine „Revolution von oben“ und es bestätigt sich mal wieder: Niemand ist intoleranter als der erfolgreiche Revolutionär!
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#49   Karl-Peter   10:54:34 | Freitag, 8. Dezember 2006
Lehre der Kirche? – Kritik des Herrn B. aus dem Fuldaer Generalvikariat
Aus dem Kommunionbuch von Sr. Barbara Haid:
„… Jesus opfert sich erneut für uns in jeder heiligen Messe!“ (S. 12)
Kommentar des Herrn B. aus dem Generalvikariat:
„Ist als theologische Aussage falsch.“
Aus dem Kommunionbuch von Sr. Barbara Haid:
„Sakramente als Brunnen für die Gnadengeschenke!“ (S. 17)
Kommentar des Herrn B. aus dem Generalvikariat:
„ist eine höchst zweifelhafte vorkonziliare Form der Darstellung.“
Aus dem Kommunionbuch von Sr. Barbara Haid:
„Der liebe Gott … sieht dich immer!“ (S. 23)
Kommentar des Herrn B. aus dem Generalvikariat:
„Darf eine solche ‘Drohung’ heute noch vermittelt werden?“
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#48   iustus   08:39:11 | Freitag, 8. Dezember 2006
@prawda
Nur zur Orientierung:
Die „Lehre der Kirche“, an der sich die Kommunionvorbereitung zu orientieren hat, findet sich im Katechismus der Katholischen Kirche. Ob sie sich auch im Generalvikariat in Fulda findet, ist anhand dessen zu prüfen.
Ferner zur Orientierung: Selbstverständlich handelt es sich bei der Heiligen Messe nach dem Katechismus um ein Opfer. Die gegenteilige Ansicht ist eine sektiererische Privatmeinung.
Oder haben wir jetzt etwa zwei Kirchen, so dass es die „Lehre der römischen Kirche“ gibt und die der „rhönischen Kirche“ ?:)
Das ist zweifellos ein Schisma.
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#47   athanasius1957   08:17:21 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ fidei defensorem
na genauso wie ihr namensvetter heinrich viii.
weil sie uns den spiegel vors gesicht halten, und wer will schon die eigene unzulänglichkeit täglich vor augen gehalten haben.
die schamlosigkeit der täglichen angriffe auf die felsen in der brandung ist gigantisch. aber jenes bild des kirchenschiffs zwischen den beiden säulen der eucharistie und mariens bestärkt mich im glauben an christi wort: und die mächte der hölle werden die kirche nicht überwinden.
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#46   Didymus-Zwilling   08:16:45 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Fidei Defensor
Jetzt gehts aber los!!!! :-@
Jetzt werden die Patres auch noch in den Heiligenstand eroben? Sollten die nächsten Platen am morgigen Samstag vor dem Dom dann nicht „Zeigen Sie Herz, Herr Bischof!“, sondern „Santo subito“ lauten?
Ihre Aussage ist wohl jenseits von gut und böse, Fidei Defensor! :-!
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#45   Fidei Defensor   00:28:22 | Freitag, 8. Dezember 2006
Wie kann man heilige Priester verteiben?
Wie kann man heilige Priester verteiben?
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#44   Karl-Peter   00:00:04 | Freitag, 8. Dezember 2006
@prawda
Bei Ihnen geht jetzt auch einiges durcheinander. Sie haben sich gerade widersprochen. Also dann erstmal ausschlafen! Eventuell diskutieren wir morgen weiter! Gute Nacht!
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#43   prawda   23:53:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
zu Lehren der Kirche hier:
Gemeint hat der Pater hier die Lehren, die dem Katechismus zu entnehmen sind. Er ist dabei der Auffassung, dass sich das gesamte Seelsorgeamt irren würde, nur er nicht …
aber ich bin jetzt müde Gute Nacht
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#42   Karl-Peter   23:48:32 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@prawda
„jedoch diese Lehren der Kirche“
Welche?
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#41   prawda   23:33:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Karl-peter
…wenn er (gemeint ist Herr B. vom GV Fulda) jedoch diese Lehren der Kirche nicht aus Unkenntnis, sondern aus Überzeugung ablehnen sollte, hat er sich damit aus der Kirche ausgeschlossen. Dies wäre umso bedauerlicher, als er als Verantwortlicher der Gemeindekatechese die Verbreitung von Irrtümern befördern und verursachen würde. In diesem Fall wäre eindeutig der Diözesanbischjof in seinem Wächteramt gefordert.

Die Art und Ungenauigkeit der Kritik lassen vermuten, dass es in erster Linie darum geht, eine solide an der Lehre der Kirche orientierte Kommunionvorbereitung zu verhindern. Gleichzeitig zeigen B. Äußerungen zur Heiligen Messe und ihrem Opfercharakter und zum Priestertm, dass B. selbst in diesen und anderen wesentlichen Punkten wahrscheinlich nicht mehr auf dem Boden der Lehre der Kirche steht. Es verwundert, dass dies seinen „Mitrezensenten“ (Anm. von Prawda: es sind noch 3 und der Leiter des Seelsorgeamtes im Ursprungsschreiben) entgangen ist.
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#40   Toby   23:22:36 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Reine Spekulation
prawda schrieb: Mittlerweile ist dies nach meiner Einschätzung ganz anders.
Aha, vor einigen Wochen noch schien die Entscheidung des Bischofs für die meisten Gläubigen nicht nachvollziehbar, aber jetzt soll das alles auf einmal ganz anders sein.
Wie soll es denn zu diesem plötzlichen Sinneswandel der Gläubigen gekommen sein?
Und was ihren „gruppendynamischen Prozess“ betrifft, denke ich, können sie den RHönern durchaus etwas mehr Mündigkeit und eigenständiges Urteilsvermögen zutrauen.
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#39   Karl-Peter   23:20:54 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@prawda
Bitte zitieren Sie doch die von Ihnen angesprochenen Passagen!
Vielen Dank!
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#38   prawda   23:18:04 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Karl-Peter
Sehr aufmerksam – danke!
natürlich kann ich das. Ich habe es hier bereits neben der „Betroffenen“ auch jedem anderen angeboten:
Soll ich die Briefe wörtlich wiedergeben oder kann ich karl-peter den Schriftsatz in Kopie und mit Unterschrift des Paters zukommen lassen?
Es sind, wie bereits gesagt Inhalte, die von dem damaligen Pfarrer selbst veröffentlicht wurden. Es sind deshalb keine vertraulichen Informationen mehr, wenngleich der Bischof, so kann ich mir seine Haltung nur erklären, seinerseits die Briefe als persönliche Schreiben ansieht, was ihm m.E. nach sehr hoch anzurechnen ist.
Zur Info Karl-peter. Es sind insgesamt 5 Din A 4 seiten, wobei drei Seiten von der Schriftart sehr eng beschrieben sind.
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#37   Seefeldt   23:17:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ein blöder „Witz“
Den Heiligen Geist behaupten zu lassen, er sei nie in Fulda gewesen, ist ein absolut blöder „Witz“ – war Fulda doch der Lieblingsort des heiligen Bonifatius, ist dessen Begräbnisstätte, und war Fulda doch auch der Sitz Erzbischof Dybas, seinerzeit der mit Abstand beste Bischof der Diözesankirche.
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#36   Karl-Peter   23:10:18 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda
Sie dürfen noch einmal …
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#35   prawda   23:08:47 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@toby
Es ist und war nicht die große Mehrheit für die SJM Priester! Es stimmt, dass ein gruppendynamischer Prozess zunächst viele mobilisiert hat sich für den Pfarrer auszusprechen, da die Entscheidung des Bischofs nicht für jeden sofort nachvollziehbar war. Mittlerweile ist dies nach meiner Einschätzung ganz anders.
Es ist außerdem sehr gefährlich sich ausschließlich nach den Befindlichkeiten von ggf. vorhandenen Mehrheiten zu richten. Dies führte schon häufiger zu Fehlbeurteilungen mit fatalen, zum Teil menschenverachtenden Entwicklungen.
Besonders die katholische Kirche hält seit Jahrhunderten nicht an diesem Prinzip fest. Es wäre auch schlimm, denn im Hinblick auf die globalen gesellschaftlichen Entwicklungen würde dies die Kirche in den Ruin führen.
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#34   Karl-Peter   23:06:40 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda
Ihr Zitat: „Darin steht, dass nach Auffassung von P. Pfaffenhuber nahezu alle Mitarbeiter des Seelsorgeamtes sich außerhalb der Lehre der kath. Kirche befinden würden und er (der Pater) kein Vertrauen mehr zum Generalvikariat habe.“
Wie kommen Sie denn zu solchen Aussagen, prawda? Können Sie diese Ihre Zitation belegen?
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#33   Toby   22:55:20 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Selektive Wahrnehmung von prawda
@ prawda
Komisch ist doch nur, dass die überwiegende Mehrheit der Gläubigen in den betroffenen Gemeinden das alles ganz anders sieht als Sie!
Die SJM-Patres haben einen guten Job gemacht. Wenn sie wirklich so unmöglich wären, wie Sie es hier darzustellen versuchen, hätten die Gläubigen längst mit den Füßen abgestimmt.
Schauen Sie sich doch lieber gewisse „pastorale Musterpfarreien“ wie beispielsweise St. Joseph in Fulda an, eine der Lieblingspfarreien des Bischofs. Dort sind die alteingesessenen Gläubigen dem „Guru“ Sektenpfarrer Rauch in Scharen davon gelaufen. Hier gibt es wirkliche Probleme und viel Verwirrung unter den Leuten.
Aber das nimmt man im Generavikariat und im Bischofshaus nicht zur Kenntnis. Im Gegenteil: Pfarrer Rauch darf noch als Sprachrohr des Bischofs fungieren mit massiven Vorwürfen gegen die SJM-Patres, die nachweislich falsch sind!
Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
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#32   Paulchen   22:47:59 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda
:-# :-# :-#
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#31   prawda   22:41:47 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@paulchen
warum paulchen?
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#30   Paulchen   22:25:25 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda
Verraten !
:-O :-#
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#29   prawda   22:17:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Karl-Peter
Zur Klarstellung: Prawda ist der Auffassung, dass man mit Karl-Peter auch sachlich diskutieren kann. Ich glaube, sie hatten mich richtig verstanden.
Die Gründe für die gerechtfertigte Entlassung habe ich bereits hier genannt.( siehe kreuz.net: „Auch ein Dekanat prostituiert sich“ prawda: 16.11.2006, 21.13 Uhr)
Es ist kein Vertrösten von Karl-peter in die Zukunft gemeint. Meiner Ansicht nach handelte Bischof Algermissen zurecht nachdem ihm Pater Pfaffenhuber einen Brief geschrieben hatte. Darin steht, dass nach Auffassung von P. Pfaffenhuber nahezu alle Mitarbeiter des Seelsorgeamtes sich außerhalb der Lehre der kath. Kirche befinden würden und er (der Pater) kein Vertrauen mehr zum Generalvikariat habe. M.E. ist dies ganz allein ein Entlassungsgrund. Was blieb denn dem Bischof anderes übrig, wenn P. Pfaffenhuber zugleich den Bischof in seinem „Wächteramt“ auffordert einzugreifen. Ohne weitere Gründe zu kennen, die ggf. auch vorhanden sein könnten, ist die Entscheidung, insbesondere bei der Vorgeschichte der SJM Pater absolut nachvollziehbar.
Ohne Grund, ohne Schuld, weggejagt, vertrieben, pp.
Diese Worte sind doch völlig unpassend.
Warum hat sich denn Pater Hönisch im Vorfeld der jüngsten Auseinandersetzung schon entschuldigen müssen. Wieviel Ärger soll denn ein Bischof ertragen? Warum haben denn die Jesuiten P. Hönisch entlassen?
Ist denn die Berichterstattung von kreuz.net nicht die Sprache der Spaltung? Wo bleiben die Inhalte der 10 Gebote oder der Seligpreisungen?
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#28   Karl-Peter   21:50:12 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@prawda
Ich wollte ihnen persönlich auf keinen Fall absprechen, dass mit ihnen eine sachliche auseinandersetzung nicht möglich ist.
Also sprechen Sie mir ab, daß mit mir eine sachliche Auseinandersetzung möglich ist.
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#27   Paulchen   21:47:40 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda
Sie haben sich verraten !
:-O
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#26   Burgorus   21:14:02 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Prawda
Prawda hat geschrieben:
Karl Peter, vielleicht verstehen sie zu einem späteren zeitpunkt die entscheidung des Bischofs.
Ist doch immer dieselbe Masche. Sie wollen einfach Ihr Gegenüber für dumm verkaufen („Karl Peter versteht halt noch nicht“). In Wirklichkeit fehlen Ihnen die Argumente. Kann man auch von einem nicht erwarten, der deutsch in der englischen Rechtschreibung schreibt, wo nur die Namen groß geschrieben werden. Mal wieder was durcheinandergebracht!
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#25   möchtegern-kathole   21:03:54 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
wichtig ist, dass sich die Menschen …
… wieder gute Seelsorger suchen, die ihre Seelen retten.
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#24   prawda   21:03:51 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ karl peter
Prawda ist kein bischöfliches presseorgan, sondern eine temporäre erscheinung in kreuz.net, die dem hier zu lesenden, größtenteils als unsinn zu bezeichnenden inhalt, etwas entgegen gesetzt hat.
Prawda wird in den nächsten Wochen hier und da vielleicht noch einen kommentar veröffentlichen. Aber dann ist prawda hier nicht mehr zu finden.
Karl Peter, vielleicht verstehen sie zu einem späteren zeitpunkt die entscheidung des Bischofs. Ich wollte ihnen persönlich auf keinen Fall absprechen, dass mit ihnen eine sachliche auseinandersetzung nicht möglich ist.
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#23   Karl-Peter   20:37:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
prawda und Genossen
„Bischof Algermissen war gut beraten sich nicht unmittelbar mit diesen Gremien auseinander zu setzen, weil eine sachliche Diskussion kaum möglich war.“
Eine diskriminierende Unterstellung gegenüber den Diskussionspartnern aus der Rhön! Stammt diese Unterstellung vom Bischof oder von seinen Beratern?
„Er ist Bischof von 300 Pfarreien und kann nicht jede Entscheidung persönlich darlegen.“
Wenn drei Priester ohne Darlegung authentischer Gründe entlassen werden, bedarf dies notwendigerweise der Erklärung durch den Urheber der Entscheidung!
„Auch die Plattform kreuz.net wird zum Glück wohl kaum die Möglichkeit haben in Bischof Algermissen einen Gesprächspartner zu finden.“
Solange kreuz.net im bischöflichen Presseorgan prawda samt Genossen eifrige Gesprächspartner findet, sollte sich der Chef nicht zieren, auch in kreuz.net Rede und Antwort zu stehen. Es würde sich herausstellen, ob seine Argumente tragfähig sind. Aber der Bischof hat Angst zu unterliegen! Bei kreuz.net kommt es nicht auf Rang und Namen, Titel und Posten, sondern auf die Sache an!
Nur Mut! ;-)
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#22   prawda   20:11:20 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ petrusII und dem rest
Im Gegensatz zu P. Andreas Hönisch war Bischof Algermissen gut beraten sich nicht unmittelbar mit diesen Gremien auseinander zu setzen, weil eine sachliche Diskussion kaum möglich war. Er ist Bischof von 300 Pfarreien und kann nicht jede Entscheidung persönlich darlegen. Das ist völliger Unsinn!!!
Auch die Plattform kreuz.net wird zum Glück wohl kaum die Möglichkeit haben in Bischof Algermissen einen Gesprächspartner zu finden. SJM Oberer Hönisch ließ sich auf dieses Niveau herab und gab kreuz.net am 10.Okt.2005 ein Interview, das unter dem Titel „Innerlich bin ich ganz und gar Jesuit“ veröffentlicht wurde.
Besonders legt er in diesem Interview Wert darauf, dass er „gegen seinen Willen bei den Jesuiten entlassen wurde“!!! Auch er wurde, wahrscheinlich völlig grundlos, weggejagt.
Das Ergebnis seiner Führungsqualitäten ist auf der SJM-Homepage nachzulesen: Klarstellungen und die Distanzierung von böse gemeinten E-mails. kreuz.net und die Gegner der richtigen Entscheidung des Bischofs mit ihren Aktionen schaden dem SJM Orden in hohem Maße. Das hat offensichtlich selbst P. Hönisch nun erkannt.
Der Orden steht mit dem Rücken an der Wand.
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#21   Lioba   20:08:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Die berechtigte Frage eines Rentners, auf die es bislang keine zufriedenstellende Antwort gibt.
Was sich in Schwarzbach um unseren Pfarrer abspielt, schreit zum Himmel. Wie kann ein Bischof, der uns ein guter Oberhirte sein soll, junge dynamische und fromme Priester, die ihren Dienst streng nach den Vorgaben unserer Heiligen Kirche – Katechismus, Ausgabe 2002 – und den Anweisungen unseres Heiligen Vaters versehen, ohne einleuchtenden Grund verbannen?
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#20   laikos   19:43:44 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Danke
Danke für diesen Witz :-D. Der Mann hat natürlich recht. Die Sünde haben die Ultraneoliberalmodernisten endgültig abgeschafft. Daher es die Sünde nicht mer gibt hat man auch die Hölle und das Fegefeuer abgeschafft. Das bedeutet das die ganze Welt und alle Menschen perfekt sind, da ja keiner mehr sündigen kann. Wir leben jetzt schon im Paradies. Man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen und schon kommt man drauf das ja eh alle Diktatoren, Massenmörder, Kinderschänder, … gut sind. Die Sündigen ja auch nicht und sie kommen genau so in den Himmel wie die Heiligen.
Das war ein kleiner Ausschnitt in das Freimaurerdenken eines Ultra-Hardcore-Neo-Liberal-Modernisten. Das Wort sollte ich mir patentieren lassen. Dann kann ich es kreuz.net verkaufen ;-)
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#19   Toby   19:36:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Die Sachlage hat sich für die Schwarzbacher etc. seit Ende Oktober völlig verändert, als der Rausschmiss der Patres bekannt wurde. Davon konnte im Sommer beim Patronatsfest noch niemand etwas ahnen.
Übrigens war es kreuz.net, das als erstes Medium über die Kündigung des Vertrages zwischen dem Bistum Fulda und den SJM berichtet hatte. Das merkt der hr4-Journalist Chrisoph Käppeler an unter
christoph-kaeppeler.de/…nov02/2006nov02.html
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#18   prawda   18:48:38 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@PetrusII
Lösung des Problems ???
Bischof Algermissen hat bereits zumindest in Schwarzbach anlässlich des Patronatsfestes einen Gottesdienst gehalten. Die Kirche war überfüllt und anschließend wurde bei sommerlichen Temperaturen ein Pfarrfest gefeiert. Bischof Algermissen blieb nach dem Gottesdienst noch eine ganze Weile bei den Feierlichkeiten, hielt noch kurz eine kleine Ansprache und gesellte sich anschließend unter die Gäste. Völlig ungezwungen zeigte er sich auch offen für persönliche Gespräche. Ich denke viele waren begeistert vom Gottesdienst, der Eucharistiefeier und der Predigt des Bischofs.
Im übrigen kann man Bischof Algermissen häufig auch bei Veranstaltungen des Bistums in Fulda unmittelbar antreffen: z.B. Bonifatiusfest, Weltjugendtag, Fronleichnam, usw.
Im Dom werden die Pontifikalämter regelmäßig in der lokalen Presse angekündigt.
Wenn’s ihnen jetzt hoffentlich weiter hilft und das mir nicht erklärliche Problem löst, soll’s recht sein.
Manchmal hält der Bischof auch ohne Ankündigung einen Gottesdienst im Dom. Das würde sozusagen für sie überraschend zur Problemüberwindung führen.
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#17   Lauschi   18:38:41 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Pünktchen
…der zweite wird dort fast durchgängig praktiziert…
:-) und man will sich doch dem Relevanzgrad des Artikels anpassen!
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#16   Pünktchen   18:14:20 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Lauschi hat zwei Tippfehler gefunden!
Was für ein wichtiger Beitrag! :-!
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#15   Lauschi   17:55:30 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ prawda
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Schon geschehen sjm-congregation.org/…ngen-email-fulda.htm.
:-D Es stimmt. Die SJM haben nie gegen Bischof Agermissen polemisiert. Wenn man es buchstabengetreu interpretiert…
:-# Bin gespannt, wann mal jemand P.Andreas Hönisch SJM erklärt, daß es „Servi Jesu et Mariae“ (=Plural!) heißt…?
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#14   PetrusII   17:54:31 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Bischof von Fulda
Wenn der Bischof von Fulda guten Willens ist, gibt es nur eine Lösung dieses Problems. Der Bischof soll in diese Pfarreien gehen und die Sonntagsliturgie halten. Selbst der Hl. Papst Pius X ist oft einfach zu den Pfarreien gefahren und hat sich zum Beispiel in den Beichtstuhl gesetzt und Beicht gehört. Er hat auch die Christenlehre angeordnet, und diese auch überprüft…
Einmal besuchte er zur angeordneten Sonntagszeit eine Pfarrei und wunderte sich, dass die Kirche leer war. Er liess die Glocken läuten, und hielt selber die Christenlehre. Als nach einiger Zeit der Priester in die Kirche schaute und wissen wollte was da drinnen los sei entgegnete ihm der Hl. Papst Pius X vor allen versammelten Gläubigen: Ah da kommt ja der Herr Pfarrer…Deswegen: Fühlen Sie sich ohne jegliche Schuld, so gehen Sie in diese Pfarreien. o^/
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#13   Pünktchen   17:54:15 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Tatsächlich fragt man sich, warum der Modernismus
unbedingt „erzwungen“ und mit aller (kirchenrechtlichen Amtsvoll-)Macht exekutiert werden muß. Anderswo www.kreuz.net/article.4330.html können Modernisten ganz anders, warum nicht auch in Fulda?
Es stimmt schon: Niemand ist intoleranter als erfolgreiche Revolutionäre!
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#12   Toby   17:47:34 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Das Verhalten des Bischofs ist peinlich,
und nicht der Brief des Rentners.
Es ist absolut lächerlich. Da lässt sich der Bischof von einer Polizeistreife „beschützen“, weil Gläubige vor dem Dom beten und ihn um ein Gespräch bitten.
Bis heute gibt es keine Reaktion des Bischofs. Der Mann ist eiskalt. Er verschanzt sich.
Auf welchem Planeten leben wir denn?
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#11   prawda   17:35:42 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ sjm
Ich wollte mich eigentlich auf dieser Plattform auch nicht mehr blicken lassen …
weil’s nicht mehr nötig war und weil man es eigentlich nicht nötig hat, sich auf ein so niedriges Niveau herunter zu lassen.
Aber dieser Artikel ist ja wirklich Klasse. Am besten man richtet eine Verlinkung zur SJM-Homepage ein. Die lustigen Bilder mit den Pfadfindern und den ansprechenden Illustrationen der SJM Lektüren dazu und man könnte sich direkt bei SJM.org informieren.
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#10   Lauschi   17:27:34 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Didymus-Zwilling
?:) Wie viele Rentner gibt es eigentlich in den drei Rhönpfarreien?
Bei bisher (wenn ich mich nicht verzählt habe) 34 Artikeln www.germanhost24.de/…/vorlagen/1/page.php?art=23&domain=… zum Thema, die ein aufmerksamer Webmaster bis jetzt gesammelt hat, wäre ja noch Luft nach oben…
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#9   Didymus-Zwilling   17:20:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Peinlich!
Ist das der Brief des Rentners?
Eine solche Anekdote in einem öffentlichen Brief eines Gemeindemitglieds an den Bischof zu veröffentlichen, ist ja wohl oberpeinlich! Wenn mich ein solcher Brief erreichen würde, würde ich folgendermaßen reagieren:
1) ich wäre peinlich berührt :-$
2) ich würde dann lachen :-D
3) den Brief weglegen zu den Stapeln der vielen andere Briefen mit diesem thematischen Inhalt … ^-^
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#8   Lauschi   17:14:20 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ CampoSanto
;-) Man könnte auch versuchen, Claus Peter Clausen (der den „Ruf des Königs“ verlegt und den „Schwarzen Brief“ herausgibt) als Autor zu gewinnen – der sogar Martin Humer noch toppen könnte!
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#7   CampoSanto   17:10:45 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Lauschi
wird immer besser:
mit Kreuznet werde ich zum Horror-Mann. Grins.
Langer zerzauster Bart, wie die „Anekdoten“ hier,
und totale Glatze, weil ich mir immer wieder die Haare raufe ob der Seriosität und des Niveaus dieser Artikel.
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#6   Lauschi   17:06:27 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Camposanto, die 2.
…oder auch die letzte Ausgabe des SJM-Organs „Der Ruf des Königs“ (N°3/06), mit der fetten Schlagzeile Die betrogene Jugend genau unter einem Foto von Mitgliedern der KPE,
:-D die bekanntlich von den SJM geistlich betreut wird! de.wikipedia.org/…finderschaft_Europas
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#5   CampoSanto   17:02:59 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Heggi,
die Frage ist leicht zu beantworten:
Weil ich mich an Spinnern wie Ihnen zwischendurch ganz gerne erfreue.
Das belebt den Gerontopsychiater in mir, der damit feststellt, dass er so schnell wohl nicht arbeitslos wird.
:-]
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#4   Heggi   16:56:47 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
CampoSanto
Wenn die „Anekdote“ schon so einen „langen zersausten Bart“, warum lesen Sie denn das, oder noch besser, warum klicken Sie den Beitrag nicht einfach weg? Im übrigen: Sie wiederholen sich auch. Ihre Einwände sind nicht origeneller als das, was für Sie bereits einen „langen zersausten Bart“ hat.
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#3   Lauschi   16:53:50 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ CampoSanto
…und sie stammt aus dem Jahr 1989,
:-D als der Bischof von Fulda noch Johannes Dyba hieß! Harrharr…
:-@ Könnte sich zu einem ähnlichen Eigentor entwickeln wie der ursprüngliche Titel des Vorartikels: „Der Generalobere der Diener Jesu und Mariens irrt“. So etwas zu behaupten, ist ja wirklich nur knapp an der Häresie vorbei, wenn man nach einigen Zuschriften geht… Gut, daß es keine Scheiterhaufen mehr gibt, für keinen der Beteiligten! Uff…
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#2   CampoSanto   16:21:25 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
ach du meine Güte…
…die kleine ironisch-heitere Anekdote hat schon so einen langen zerzausten Bart wie inzwischen auch die meisten Beiträge von kreuz.net.
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#1   nachtlaterne71   16:10:50 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
ein neuer Aufguss…
Ein einfacher Rentner… Ja, kann es denn wahr sein? Jeder Brief an den Bischof wird jetzt ein neuer Artikel bei kreuz.net? Man ja ja fast das Gefühl, als sei Kreuz.net mit den SJM verwandt…
flatratepower
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