Kreuzzug gegen die Christen
Mit seinem Überfall auf den Irak und die Verwüstung des Landes hat der nationalistische US-Präsident George Bush vor allem die Christen aus dem Irak vertrieben.

Eines ihrer Ziele ist die syrische Hauptstadt Damaskus.
Für viele ist das aber auch nur eine Zwischenstation. Sie wollen in andere Länder auswandern.
Nach Einschätzung des chaldäisch-katholischen Bischofs von Aleppo in Syrien, Mons. Antoine Audo SJ (60), hat die Region nur eine Zukunft, wenn es im Nahen Osten Frieden gibt.
Nach Schätzungen des Flüchtlingskommissariats der UNO haben aufgrund des von den USA entfachten Bürgerkrieges inzwischen 1,8 Millionen Iraker ihr Land verlassen.
In Syrien halten sich nach seinen Angaben mindestens 600.000 Iraker auf.
Die Zahl der Binnenflüchtlinge – Menschen, die es von einem Teil des Irak in einen anderen verschlagen hat – wird auf 1,5 Millionen geschätzt.
„Allein zu uns sind 25.000 chaldäisch-katholische Flüchtlinge gekommen“ – erklärte Bischof Audo vor dem Hilfswerk ‘Kirche in Not’.
Das ist eine enorme Zahl. In Syrien bekennen sich nur 14.000 Gläubige zu der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche.
Bischof Audo hat für die Neuankömmlinge eine Nothilfe eingerichtet.
Rund tausend Familien werden regelmäßig mit Nahrungsmitteln versorgt. Auch in der Gesundheitsvorsorge und bei Notoperationen hilft die Kirche.
Dreihundert Kinder erhalten mit Mitteln des Hilfswerkes ‘Kirche in Not’ wöchentlich eine Glaubensunterweisung.
In Syrien leben zurzeit 160.000 Christen.
Die Bereitschaft, einander zu helfen, ist unter den Gläubigen der verschiedenen Konfessionen sehr groß.
Dennoch schaut Mons. Audo mit Sorge in die Zukunft:
„Die meisten Flüchtlinge wollen nicht lange bleiben, sondern in ein Drittland auswandern – etwa in die USA oder nach Kanada, wo Verwandte leben.“
Für die Christen in der Region sieht Bischof Audo nur dann eine Zukunft, wenn sich die Politik grundlegend ändern würde:
„Wir brauchen Frieden in Jerusalem, im Libanon, im gesamten Nahen Osten.“
Viele Flüchtlinge sehen nach den Worten des Bischofs in Syrien keine wirtschaftlichen Perspektiven.
Sie bleiben zumeist in Damaskus, um dort möglichst rasch an ein Visum zu kommen. Manche warten Jahre auf die begehrten Papiere.
Allein in einer Pfarrei in Damaskus wurden in einem Jahr 350 Paare getraut.
Das Besondere dabei: In fast allen Fällen kam der Ehemann aus einem Drittland, heiratete in Syrien und reiste mit seiner Frau zurück in sein Herkunftsland.
In den USA leben bereits 160.000 chaldäisch-katholische Christen. In Frankreich etwa 18.000.
Bischof Audo berichtet auch von einem Treffen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.
Er habe dem Präsidenten gedankt, weil Syrien die Flüchtlinge ins Land lasse und ihnen Aufenthalt gewähre:
„Assad hat gesagt, daß er überlege, ihnen auch die syrische Staatsangehörigkeit zu gewähren.“
© Bild: ChristiansOfIraq.com
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Sonntag, 10. Dezember 2006 11:12
Hajat: Immer in andere Richtung gucken
Ich glaube ehr das sie vor eurem Held Amerika/Bush fliehen, als von den anderen Irakern.
Die Christen aus dem Irak sind sehr gute Menschen, besser als ihr.
Die Christen aus dem Irak sind sehr gute Menschen, besser als ihr.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 20:48
möchtegern-kathole: das zweite mal
nach dem überfall der Araber auf Irak vor 1300 Jahren gab es schon mal eine Vertreibung der Christen – allerdings nicht so gründlich wie die Vertreibung jetzt.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 16:29
AthanasiusII: Vertreibung der Christen aus dem Irak
Die Vertreibung der Christen aus dem Irak, die oft den einheimischen Völkern Assyriens und Mesopotamiens
angehören und keine Vollaraber sind, ist geplant und wird systematisch von sowohl Sunniten wie Schiiten
herbeigeführt. Nur die Kurden im Norden, die oft säkular-islamitisch oder, im Einzelfall, christlich
sind, akzeptieren die Chaldäer, Maroniten und Nestorianer. Deswegen fragten die orientalisch-katholischen
Bischöfe Iraks der Regionsregierung Kurdisch-Irak ob die irakischen Christen nicht im weitgehend leeren
Raum um die Stadt Kirkuk siedeln dürfen. Hoffentlich wird dies den armen verfolgten Christgläubigen
gewährt.
Beten wir für unsere Brüder und Schwestern dort im blutigen Nahen Osten!
Beten wir für unsere Brüder und Schwestern dort im blutigen Nahen Osten!
Donnerstag, 7. Dezember 2006 14:19
nightlight20022001 †: Indem gott vollendet und scheidet 1.Mose richtet Gott diese Welt!
Um eines „Gerechten“willen,wagt einer vielleicht sein Leben!!!
Die Sünde ist gar nichts anderes als die Unerträglichkeit gegenüber den Mit und Nebenmenschen.Eine andere Ursache zum sündigen gibt es nicht,als irgendwie gegen seine Mit und Nebenmenschen,gegen Verhältnisse und Umstände(in dieser Welt)wie sie sind,eine innere Gegenstellung zu haben.Eine solche Stellung nimmt man deshalb ein,weil man sich selbst lebt.Ein Menschenkind,das sich selbst lebt,ist ein Blutsauger an der menschlichen Gesellschaft.(Jetzt aufgepasst)Jemand muß Leben hergeben,um ein anderes Leben zu befriedigen.Um die Genüsse anderer zu befriedigen,muß jemand sein Leben hergeben,und wenn es ein fehlerloses Lamm ist für die Sünde eines Abels,wenn es Tierblut ist,was fließen muß.Irgendwelcher Lebenseinsatz von irgendwelcher Seite muß erfolgen,um die Begierden und Genüsse zu stillen.
Aufgehört mit sündigen hat nur derjenige,der seinen Mit und Nebenmenschen gegenüber den Platz eingenommen hat,wie Jesus ihn in seinem Leben uns gegenüber bis hin ans Fluchholz eingenommen hat.Darum war in seinem Munde kein Betrug,weil er seine Seele dem Tode preisgegeben hat.Er hat sich unter die Übeltäter rechnen lassen,indem er vieler Sünden getragen und für die Übeltäter gebeten hat.(Darum werden ihm auch die Starken zum Raube gegeben-nachlesen Jesaja-Das Leiden des Gottesknechts)
Gehe hin und tue desgleichen,und du beweisest,daß du am Fleische gelitten und aufgehört hast mit Sündigen.
Wohl denen,in „deren Geist“ kein Trug ist.
Die Sünde ist gar nichts anderes als die Unerträglichkeit gegenüber den Mit und Nebenmenschen.Eine andere Ursache zum sündigen gibt es nicht,als irgendwie gegen seine Mit und Nebenmenschen,gegen Verhältnisse und Umstände(in dieser Welt)wie sie sind,eine innere Gegenstellung zu haben.Eine solche Stellung nimmt man deshalb ein,weil man sich selbst lebt.Ein Menschenkind,das sich selbst lebt,ist ein Blutsauger an der menschlichen Gesellschaft.(Jetzt aufgepasst)Jemand muß Leben hergeben,um ein anderes Leben zu befriedigen.Um die Genüsse anderer zu befriedigen,muß jemand sein Leben hergeben,und wenn es ein fehlerloses Lamm ist für die Sünde eines Abels,wenn es Tierblut ist,was fließen muß.Irgendwelcher Lebenseinsatz von irgendwelcher Seite muß erfolgen,um die Begierden und Genüsse zu stillen.
Aufgehört mit sündigen hat nur derjenige,der seinen Mit und Nebenmenschen gegenüber den Platz eingenommen hat,wie Jesus ihn in seinem Leben uns gegenüber bis hin ans Fluchholz eingenommen hat.Darum war in seinem Munde kein Betrug,weil er seine Seele dem Tode preisgegeben hat.Er hat sich unter die Übeltäter rechnen lassen,indem er vieler Sünden getragen und für die Übeltäter gebeten hat.(Darum werden ihm auch die Starken zum Raube gegeben-nachlesen Jesaja-Das Leiden des Gottesknechts)
Gehe hin und tue desgleichen,und du beweisest,daß du am Fleische gelitten und aufgehört hast mit Sündigen.
Wohl denen,in „deren Geist“ kein Trug ist.
Donnerstag, 7. Dezember 2006 13:23
kreuzi: christenverfolgung
keine gruppe wird weltweit so verfolgt wie die christen. welche gruppe daran die größte schuld trägt, würde mich gerne interessieren. china oder die ganzen arabisch/asiatisch-moslemschen staaten? und anstatt gegen diese ungerechtigkeit vorzugehen, wird drüber weggesehen und noch geld an afgannisten, arabien uns sonstwohin transfairiert.
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