Bildung
Neue Opus-Dei Schule in Deutschland
Eine langjährige Erfahrung zeigt, daß eine geschlechtergetrennte Erziehung die unterschiedlichen Begabungen von Jungen und Mädchen besser fördert.
Der Heilige Josemaria Escriva - Gründer des Opus Dei - bei der Katechese
Der Heilige Josemaria Escriva – Gründer des Opus Dei – bei der Katechese
(kreuz.net, Potsdam) Die neokonservative Personalprälatur Opus Dei will in Potsdam ein Bubengymnasium eröffnen.

Das berichtete die ‘Märkische Allgemeine Zeitung’ am 6. Dezember.

Potsdam befindet sich im Bundesland Brandenburg, in der Nähe von Berlin.

Der Schulbetrieb soll in einer ehemaligen Militärkaserne im Bornstedter Feld – dem nördlichen Stadtteil von Potsdam – aufgenommen werden.

Offiziell wird das Projekt von einer Elterninitiative getragen, die sich „Initiative Freie Schulen Brandenburg e.V.“ nennt und dem Opus Dei nahesteht.

Der Antrag für die Schule wurde fristgerecht zum 30. September eingereicht. Sie wird nun vom brandenburgischen Bildungsministerium geprüft.

Bereits im Jahr 2003 hatte die „Initiative Freie Schulen Brandenburg e.V.“ versucht, ein Jungengymnasium zu gründen.

Das Brandenburgische Bildungsministerium hatte dem Schulträger seinerzeit mitgeteilt, dem Gymnasium nicht zustimmen zu wollen. Denn laut Schulgesetz komme nur eine geschlechtergemischte Erziehung in Frage.

Die Schulbefürworter argumentieren ihrerseits, daß ein geschlechtsspezifischer Unterricht die unterschiedlichen Begabungen von Jungen und Mädchen besser fördert.

Die Initiatoren verfügen als Schulträger eines Mädchengymnasiums in Jülich – 40 km westlich von Köln – über eine 30jährige Erfahrung.

Zum Gründungsbeirat der Schule gehören Prominente wie der Kinder- und Jugendbuchautor Willi Fährmann (76) und der ehemalige Lufthansa-Manager und Mitglied des Malteser Hilfsdienstes Leo-Ferdinand Graf Henckel von Donnersmarck (71).

Nach Angaben der ‘Märkischen Allgemeinen Zeitung’ ist ein Gymnasium für rund 300 Jungen geplant.

Später solle in Potsdam auch ein Mädchengymnasium eröffnet werden.

„Das Opus Dei wird dem Jungengymnasium einen katholischen Priester zur Verfügung stellen für den Religionsunterricht, die wöchentliche Schulmesse und für weitere seelsorgliche Aufgaben“ – heißt es auf der Webseite.

Darüber hinaus tragen einige Eltern und Lehrer, die der Personalprälatur Opus Dei angehören, durch ihr persönliches Engagement zur christlichen Prägung der Schule bei.

Der Religionsunterricht ist für katholische Schüler bis 14 Jahre verpflichtend und für Schüler anderer Konfessionen offen.

Für evangelische Schüler wird Religionsunterricht ihrer Konfession angeboten.
      
21 Lesermeinungen
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#21   agmen II.   20:00:55 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Athanasius
Aber es gibt auch Mitarbeiter des Opus Dei.
Mitarbeiter des Opus Dei sind Frauen und Männer, die der Prälatur nicht angehören, sich aber zusammen mit Mitgliedern des Opus Dei an Unternehmungen auf den Gebieten Bildung, Kultur, Sozialhilfe sowie Zusammenarbeit im Entwicklungsbereich beteiligen…
Unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es Katholiken, Christen anderer Konfessionen und Angehörige anderer Religionen. Auch Konfessionslose und Nichtglaubende können Mitarbeiter sein. Sie alle verbindet der Umstand, dass sie an den verschiedenen, allen offen stehenden Initiativen teilhaben und mit wirken, die Angehörige der Prälatur zusammen mit anderen Menschen zum Nutzen der Gesellschaft betreiben.
Viele Grüße
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#20   agmen   19:49:54 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Athanasius
Sie schrieben:
„Von einer römisch-katholischen Schule ist also leider nicht die Rede. Das Opus Dei ist ja auch seit Jahren ein angeblich ökumenisches Durcheinander, dem jetzt auch Muslime, Juden, Protestanten und Agnosten angehören können. Alles für die Macht und den Einfluss.“
Wenn sie ihre Aussage auf das allgemeine Opus Dei beziehen, ist sie falsch.
Nämlich:
„Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen können.
Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung an das Opus Dei ist vertraglicher Natur und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams).
Die Eingliederung in das Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.“
Kurz gesagt: Um ins Opus Dei eintreten zu können, muss man katholisch sein.
Fortsetzung folgt…
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#19   Bruder Theophil   11:55:49 | Montag, 11. Dezember 2006
@ Colonel
Da haben Sie aber was falsch verstanden! Das infrage stellen von Dingen ist in der Kirche bei Verlust der Seligkeit strengstens verboten!
Sie scheinen wirklich wenig Ahnung von Religion zu haben, Sie armer Tropf. Nocjmal ganz langsam zum Mitschreiben: Wir sind dazu aufgefordert Jesu Vorbild nachzufolgen. Was hat Jesus Zeit seines Lebens auf Erden gemacht ? Dinge hinterfragt, kritisiert, korrigiert und angeprangert. Und wenn Sie schon von Konzentrationslagern sprechen, sollten Sie daran denken, dass die überwältigende Mehrheit der Priester, die in KZs umgekomen sind, Katholische Geistliche waren. Wenn Sie nix anderes in diesem Forum als heisse Luftblasen und abkotzen zu bieten haben, dann übergeben Sie sich bitte woanders.
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#18   verecundus   23:56:11 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Blaubeere
Warum denn so verschämt politisch korrekt? Nennen Sie das lieben Kind doch beim Namen und schreiben Sie ruhig „Konzentrationslager“. Dank unserer unemüdlichen Rotfrontkämpfer auf Staatsknete weiß doch heutzutage kein Mensch, was ein Gulag ist.
Übrigens, nach welchen Kriterien verdienen es eigentlich Sie und Ihresgleichen nicht kaserniert, gefoltert und ermordet zu werden? Was macht Sie zu Über – und andere zu Untermenschen?
Wahrscheinlich die Aufklärung …
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#17   Colonel Blueberry   22:56:58 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Stöckchen
das Dinge infrage
Da haben Sie aber was falsch verstanden! Das infrage stellen von Dingen ist in der Kirche bei Verlust der Seligkeit strengstens verboten!
als ein Multi-Kulti Schmusegesllschaft, die durch falsch verstandene Toleranz kontur- und identitätslos wird.
Richtig! Man sollte diese verlogene Schmusegesellschaft abschaffen und mit offenen Karten spielen! Religion muß verboten werden und Geistliche gehören in Gulags!
Ist Ihnen das intolerant genug?
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#16   Bruder Theophil   22:52:01 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ Colonel…
irgendwelcher religiöser Fanatiker?!?
Mir ist jedes Katholische Herzblut lieber, das Dinge infrage stellt, als ein Multi-Kulti Schmusegesllschaft, die durch falsch verstandene Toleranz kontur- und identitätslos wird.
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#15   verecundus   22:51:14 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Wolkendings
Ach ja, wie konnt’ ich nur so vermessen sein und die böse, böse Religion so aufwerten – wo ich doch tagtäglich das ermunternde Vorbild von Dumpfatheisten um mich herum bewundern kann. All diese beneidenswerten Leute mit ihrem verkrachten Privatleben, ihren diversen Angst- Eß und sonstwasstörungen, ihren dissozialen Zügen – wenn man von derlei Gestalten umgeben ist, kann man wirklich nicht umhin, die Religion für etwas völlig überflüssiges zu halten.
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#14   Colonel Blueberry   22:38:33 | Sonntag, 10. Dezember 2006
damit sie mehr Zeit für Ego-Shooter Spiele oder Chat Rooms im Internet haben.
Richtig und da gehen Sie Ihrer Brut, – Verzeihung – Ihren lieben Kleinen, gleich mal mit gutem Beispiel voran und tummeln sich tage- und nächtelang auf obskuren Seiten irgendwelcher religiöser Fanatiker?!?
Löblich!
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#13   Bruder Theophil   22:31:43 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ Philomena…
Seit wann ist Religion etwas Substantielles ?
Ja genau. Sie sollten weiterhin dafür kämpfen, dass Kreuze aus Klassenzimmern geräumt werden, und Kinder nicht so viele lästige Hausaufgaben bekommen sollten, damit sie mehr Zeit für Ego-Shooter Spiele oder Chat Rooms im Internet haben. Dann wird aus unserer Gesellschaft bestimmt ein heimeliger Ort voller Verständnis und Nächstenliebe…
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#12   PhilomenaWolkenstein   17:54:28 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@verecundus
Seit wann ist Religion „was Substantielles“?
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#11   Athanasius   12:21:48 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Ach so…
Für evangelische Schüler wird Religionsunterricht ihrer Konfession angeboten.
Und was für islamische Schüler?
Von einer römisch-katholischen Schule ist also leider nicht die Rede. Das Opus Dei ist ja auch seit Jahren ein angeblich ökumenisches Durcheinander, dem jetzt auch Muslime, Juden, Protestanten und Agnosten angehören können. Alles für die Macht und den Einfluss.
Der ‘katholische’ Laizismus ist offensichtlich beim OD, und ganz im Sinne des verurteilten ‘Sillon’ unter dem OD verbreitet, trotz der guten anderen Aktivitäten.
Ich finde es Schade. Leider findet man keine integral römisch-katholische Schulen mehr in Deutschland, ausser denen der FSSPX.
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#10   verecundus   23:49:08 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Wolkenstein
O ja, dann aber auch keine Politik bitte – verschonen Sie und Ihresgleichen unzählige Minderjährige mit Ihrem GEW-Mundgeruch, Ihrem kauzigen Agitprop und den unablässigen schwarzen Messen zu den sattsam bekannten 12 Jahren, die nie vergehen sollen.
Und überhaupt – wieso sollte man an Schulen etwas lernen, kann doch nur schädlich sein, der Jugend etwas substantielles beizubringen. Eigentlich hat doch gar nichts an der Schule etwas verloren – die Mißbrauchsgefahr ist ja so schrecklich groß und heuer kann man (und vor allem frau) durch alles mögliche traumatisiert werden.
Tja, das Leben ist schon eine böse und unübersichtliche Sache, nicht wahr?
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#9   Pater Lingen   22:46:03 | Samstag, 9. Dezember 2006
Glaubt „laikos“ seinen Sermon eigentlich selbst?
Sehr unwahrscheinlich, wenn man das OD wirklich kennt.
www.kirchenlehre.com/bornfeld.htm
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#8   laikos   21:56:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Opus Dei und Schule
Das Opus Dei kennt Gott sei dank die Trennung zwischen Mann und Frau noch. Weiters sind sie was sie Seelsorge angeht auch sehr gut. Die Priester des Opus-Dei nehmen sich sehr viel Zeit für Ihre Schützlinge. Leider ist das Opus-Dei auf diesen Ökumenismus-Wahnsinn auch reingefallen. Dies war nicht der Wille des Heiligen Josefmaria. Der Heilige Josefmaria war natürlich Ultratraditionalist (ein Modernist kann ja auch nie ein Heiliger sein). Er hat die schweren Irrtümer des 2VK auch erkannt und indirekt davor gewarnt in seinem Buch der Weg. Wenn das Opus-Dei ihre Messen auf tridentinische Messen umstellen dann würde alles weitere von selber kommen. Das alle Konfessionen beim Opus-Dei mitarbeiten dürfen sollte ursprünglich nur der Bekehrung der andersgläubigen und nicht der Akzeptanz der anderen Religionen dienen.
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#7   Pünktchen   21:41:13 | Samstag, 9. Dezember 2006
Philomena Wolkenkuckucksheim
hat in einem Gespräch unter Gebildeten nichts, aber auch gar nichts verloren!
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#6   PhilomenaWolkenstein   21:19:34 | Samstag, 9. Dezember 2006
verboten
Gehört, wie jede andere konfessionelle Schule, egal welcher Richtung verboten. Religion, egal welche, hat in einer Schule aber auch gar nix verloren.
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#5   Pater Lingen   18:36:53 | Samstag, 9. Dezember 2006
Über das „MGJ“ gibt es einen Wiki-Eintrag:
de.wikipedia.org/…ymnasium_J%C3%BClich
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#4   Pünktchen   18:09:12 | Samstag, 9. Dezember 2006
Ist es rebekka vielleicht entgangen, daß die
„Entjudung Jesu“ ein protestantisches Projekt www.kreuz.net/article.3688.html war? zusammen mit der „Entjudung des Christentums“ de.wikipedia.org/…ki/Deutsche_Christen? Das paßt auch hervorragend zum 7-Punkte-Plan Martin Luthers, soz. die lutherische Endlösung der Judenfrage:
1.
„Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien“
2.
„Zum anderen, das man auch jre Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in jren Schülen treiben Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande“
3.
„Zum dritten, das man jnen nehme all jre Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, lügen, fluch und lesterung geleret wird“
4.
„Zum vierten, das man jren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren“
5.
„Zum fünften, das man die Jüden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe“
6.
„Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren“
7.
„Zum siebenden, das man den jungen, starcken Jüden und Jüdin in die Hand gebe flegel, axt, karst, spaten, rocken, spindel und lasse sie jr brot verdienen im schweis der nasen“
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#3   bonifatius   18:07:21 | Samstag, 9. Dezember 2006
@rebbekka: warum diese „Sausprache“?
Bin kein Mitglied des Opus Dei Werkes. Finde aber die Absicht, eine solche Schule mit Unterstützung der Eltern zu gründen, ausgezeichnet. Pädagogisch endlich wieder neue Zeichen.
Anmerkung: Lesen sie „Abschied von Luther“ von Albert Mock. Psychologische und theologische Reflexionen zum Lutherjahr bringen sie sicher zum Staunen!
ISBN 3 922 717 20 4 Lutheverlag Köln
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#2   r.ruhrgebietler   17:42:25 | Samstag, 9. Dezember 2006
@rebbekka – er war es ist der Tat
rebbekka, Jesus war Jude – in der Tat! Das st ganz und gar in der Bibel belegt.
Sex ist ebenfalls was gutes. Warum so ein Unverständnis? Gott hat es in der Genesis so befunden.
Zu Luther: lies mal „Abschied von Luther“ von Albert Mock – Du wirst Dich bestätigt fühlen – er war eine D… und er schmort fürwahr in der Hölle! Nur wird kein Katholik daran weiden, oder??
In der Tat frage ich mich ebenfalls, wohin das alles führen soll: ein Papst, der eine Moschee betritt! Skandalös! Ein Kard. Meissner, der ausnahmsweise mal wieder etwas richtiges sagt und sofort in der Luft zerissen wird – skandalös! In der Tagespresse hier fordern(!) islamisten, der Kard. Meissner solle sich bei ihnen entschuldigen – wofür?? Weil er (wohl eher zufällig!) das gesagt hat, was die Lehmann-Clique und deren Rotarierfreunde nie sagen würden? Ein Skandal!
rebbekka – in vielen Dingen gehen wir gleichen Weges! Dir einen gesegneten zweiten Advent!
Wohin soll das nur führen? Das Opus Dei als protestantenfreundlicher modernistischer Sauhaufen!
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#1   rebekka   17:21:08 | Samstag, 9. Dezember 2006
Wo bleibt die Hetze?
Für evangelische Schüler wird Religionsunterricht ihrer Konfession angeboten.
Na los! Und als nächstes wird noch gelehrt, Jesus sei Jude gewesen!
Und dann womöglich noch, dass Sex etwas Gutes ist!
Und dann womöglich noch, dass Jesus gesagt hat, man solle sich nicht „Vater“ nennen lassen!
Und dann womöglich NICHT, dass Martin Luther eine Drecksau war, die Gottseidank endlich in der Hölle schmort und dass alle rechtgläubigen Katholiken die Ewigkeit damit verbringen werden, voller Genugtuung auf den brennenden Luther eine Etage tiefer zu schauen!
Wohin soll das nur führen? Das Opus Dei als protestantenfreundlicher modernistischer Sauhaufen!
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