Ein bayerisches Gericht hat beschlossen, in der Bundesrepublik, die Todesstrafe wiedereinzuführen. Das jüngste Todesurteil wird in zwei Wochen von einem Henker-Team vollstreckt – an einer unschuldigen Frau.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 02:11
Gastus: @Methusalix
Gut, ich stimme Ihnen zu. ER versteht mehr davon als ich.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 00:48
methusalix †: Nö Gastus
Gott ist Ihnen über, nicht ich.
Dienstag, 12. Dezember 2006 17:53
Gastus: @Methusalix
Ich gebe klein bei. Sie sind mir über.
25 Jahren Intensiverfahrung kann ich nichts entgegensetzen.
25 Jahren Intensiverfahrung kann ich nichts entgegensetzen.
Dienstag, 12. Dezember 2006 17:26
methusalix †: @Gastus
Sagen Sie bloss als Intensivmediziner in der Schwarzwaldklinik?
Die Schwarzwaldklinik im Glottertal war eine Rehaklinik der LVA. Nix Intensivstation.
Die Schwarzwaldklinik im Glottertal war eine Rehaklinik der LVA. Nix Intensivstation.
Dienstag, 12. Dezember 2006 00:47
Gastus: @An Dr. Methusalix den Intensivmedizinhäuptling
Dreimal dürfen Sie raten, wo ich arbeite; recht erfolgreich seit über fünfundzwanzig Jahren.
Sagen Sie bloss als Intensivmediziner in der Schwarzwaldklinik?
Na, dann haben wir ja hier, wenn ich richtig geraten habe, einen überaus kompetenten Ansprechpartner.
Sagen Sie bloss als Intensivmediziner in der Schwarzwaldklinik?
Na, dann haben wir ja hier, wenn ich richtig geraten habe, einen überaus kompetenten Ansprechpartner.
Dienstag, 12. Dezember 2006 00:42
methusalix †: Find’ ich putzig, Gastus
Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge!
Dreimal dürfen Sie raten, wo ich arbeite; recht erfolgreich seit über fünfundzwanzig Jahren.
Dreimal dürfen Sie raten, wo ich arbeite; recht erfolgreich seit über fünfundzwanzig Jahren.
Montag, 11. Dezember 2006 23:20
Gastus: @Methusalix
Eine Magensonde, wie Sie es sich belieben vorzustellen, ist zur Dauerernährung herzlich ungeeignet.
Nur haben Sie in Ihrer Aufregung überlesen, dass es darum nicht ging.
Wie lange kann ich denn mit einer Magensonde, wie ich sie mir beliebe vorzustellen künstlich ernnähren?
Dazu wird eine PEG gemacht (extra für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt.
Ach, nicht doch!
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber weg, oder hält sie sich dran?
Was könnte Opa denn haben, dass die Frau Doktorin über die PV sogar hinwegsehen muss, Sie Schlaumeier?
Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge!
Nur haben Sie in Ihrer Aufregung überlesen, dass es darum nicht ging.
Wie lange kann ich denn mit einer Magensonde, wie ich sie mir beliebe vorzustellen künstlich ernnähren?
Dazu wird eine PEG gemacht (extra für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt.
Ach, nicht doch!
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber weg, oder hält sie sich dran?
Was könnte Opa denn haben, dass die Frau Doktorin über die PV sogar hinwegsehen muss, Sie Schlaumeier?
Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge!
Montag, 11. Dezember 2006 22:42
methusalix †: Dachte ich mir doch, dass Sie von Medizin, speziell Intensivmedizin, keine blasse Ahnung haben
Gastus: @Obelix
Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss.
Eine Magensonde, wie Sie es sich belieben vorzustellen, ist zur Dauerernährung herzlich ungeeignet. Dazu wird eine PEG gemacht (extra für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt.
Na und wenn der Opa röchelt und die lieben Verwandten lassen ihn intubieren landet er auf der Intensivstation.
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber weg, oder hält sie sich dran?
Dreimal dürfen Sie raten.
PS Nochmal extra für Sie, Gastus. Nein, Opa wird nicht „abgespritzt“ wie es bei den kreuz.nettern immer so nett formuliert wird.
Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss.
Eine Magensonde, wie Sie es sich belieben vorzustellen, ist zur Dauerernährung herzlich ungeeignet. Dazu wird eine PEG gemacht (extra für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt.
Na und wenn der Opa röchelt und die lieben Verwandten lassen ihn intubieren landet er auf der Intensivstation.
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber weg, oder hält sie sich dran?
Dreimal dürfen Sie raten.
PS Nochmal extra für Sie, Gastus. Nein, Opa wird nicht „abgespritzt“ wie es bei den kreuz.nettern immer so nett formuliert wird.
Montag, 11. Dezember 2006 16:53
Gastus: @Obelix
Wie kommen sie auf die verrückte Idee, dass eine Notärztin einem Notfallpatienten eine Magensonde verpasst?
Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss.
Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin zu verhindern.
Was glauben Sie, was trotz Patientenverfügung die Oma oder der Opa machen, wenn Abends einer röchelnd vor der Glotze sitzt. Die rufen den Notarzt, mein lieber Obelix, da sie den letzten Willen nicht ertragen können und wenn der Notarzt dann fragt, ob er intubieren darf, damit der geliebte Angehörige besser Luft bekommt und die Angehörigen zustimmen, weil sie ja nur das Beste wollen, dann kommt der Opa in die Klinik auf eine Intensivstation.
Und da bekommt er dann eine Magensonde, worüber er nicht unbedingt ernährt werden muss. Und wenn der Notarzt gut ist, dann hat er diese Magensonde schon gelegt, bevor der Patient in der Klinik ist.
Und wenn es dem lieben Angehörigen wieder besser geht und der Arzt den Enkelchen Hoffnung macht, wird auch keiner so schnell die geballte Ladung Apparatemedizin wieder abstellen.
Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss.
Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin zu verhindern.
Was glauben Sie, was trotz Patientenverfügung die Oma oder der Opa machen, wenn Abends einer röchelnd vor der Glotze sitzt. Die rufen den Notarzt, mein lieber Obelix, da sie den letzten Willen nicht ertragen können und wenn der Notarzt dann fragt, ob er intubieren darf, damit der geliebte Angehörige besser Luft bekommt und die Angehörigen zustimmen, weil sie ja nur das Beste wollen, dann kommt der Opa in die Klinik auf eine Intensivstation.
Und da bekommt er dann eine Magensonde, worüber er nicht unbedingt ernährt werden muss. Und wenn der Notarzt gut ist, dann hat er diese Magensonde schon gelegt, bevor der Patient in der Klinik ist.
Und wenn es dem lieben Angehörigen wieder besser geht und der Arzt den Enkelchen Hoffnung macht, wird auch keiner so schnell die geballte Ladung Apparatemedizin wieder abstellen.
Montag, 11. Dezember 2006 16:34
obelix †: @Gastus
Dann tragen Sie die Erklärung auch bitte weit sichtbar um den Hals.
Wie kommen sie auf die verrückte Idee, dass eine Notärztin einem Notfallpatienten eine Magensonde verpasst?
Das ist doch gar nicht ihre Aufgabe. Deswegen ist die Patientenverfügung für sie vollkommen uninterssant und auch nicht für sie gedacht.
Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin zu verhindern.
Dazu genügt es vollkommen, wenn die Patientenverfügung von der Bevollmächtigten des Patienten nach einigen Tagen vorgelegt wird.
Damit die Ärzte allerdings wissen, dass eine solche Verfügung vorliegt (und wo sie danach fragen müssen), sollte man eine Hinweiskarte beim Personalausweis mit sich führen. Mein Hinweis auf die Patientenverfügung steht zum Beispiel auf meinem Organspenderausweis. Und nach dem suchen die Ärzte im Falle eines Falles immer.
Wie kommen sie auf die verrückte Idee, dass eine Notärztin einem Notfallpatienten eine Magensonde verpasst?
Das ist doch gar nicht ihre Aufgabe. Deswegen ist die Patientenverfügung für sie vollkommen uninterssant und auch nicht für sie gedacht.
Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin zu verhindern.
Dazu genügt es vollkommen, wenn die Patientenverfügung von der Bevollmächtigten des Patienten nach einigen Tagen vorgelegt wird.
Damit die Ärzte allerdings wissen, dass eine solche Verfügung vorliegt (und wo sie danach fragen müssen), sollte man eine Hinweiskarte beim Personalausweis mit sich führen. Mein Hinweis auf die Patientenverfügung steht zum Beispiel auf meinem Organspenderausweis. Und nach dem suchen die Ärzte im Falle eines Falles immer.
Montag, 11. Dezember 2006 14:14
landorganist: Immer wieder
herrlich, wie sich die üblichen kreuznattern über Dinge äußern, von denen Sie nicht die geringste Ahnung haben. Der Artikel sagt nichts aus, er liefert keine Fakten sondern verurteilt, eben das typische Kreuznet-Schema. Ich maße mir kein Urteil in diesem Fall an, gebe aber zu bedenken, dass es so etwas wie Patientenverfügungen gibt. Vielleicht hat sich die alte Dame entsprechend geäußert und Verfügungen getroffen? Hat sich der Verfasser mal damit auseinander gesetzt? Es wäre also besser, nur über solche Sachen zu berichten, wenn man alle Fakten zusammen hat, das Gleiche gilt natürlich für die Forumsschreiberlinge, die, auch wenn Sie den Tradis, oder Sedis, oder den Pius-Brüdern oder sonstigen Sekten angehören, nicht in Besitz der allumfassenden Wahrheit sind, auch wenn Sie ein anderes Selbstverständnis haben.
Montag, 11. Dezember 2006 14:13
Gastus: @Gerhard – keine Situation ist vergleichbar!
Schon vor 15 Jahren habe ich eine schriftliche Erklärung verfasst, dass ich – sollte ich in eine der
im Artikel geschilderten vergleichbare Situation kommen – eine künstliche Ernährung per Magensonde ausdrücklich
ablehne, weil mich diese daran hindern würde, das irdische, vergängliche, Leben hinter mir zu lassen.
Dann tragen Sie die Erklärung auch bitte weit sichtbar um den Hals. Sollten Sie nämlich in der Stadt bewusstlos zusammenbrechen, wird der herbeigerufene Notarzt nicht erst in Ihren Taschen wühlen oder Ihre Angehörigen anrufen und um Genehmigung bitten, Sie wiederbeleben zu dürfen.
Sie hängen schneller an Maschinen als Ihnen vielleicht lieb ist und kein Arzt oder Angehöriger kann einschätzen, wie lange je nach Krankheitsbild eine künstliche Ernährung notwendig sein kann, von weiteren Komplikationen die sich im Lauf einer längeren Behandlung ergeben ganz abgesehen.
Also, wenn Sie jedwede Form der künstlichen Ernährung über eine Magensonde ablehnen, dann tackern Sie sich das auf die Brust verbunden mit einem Reanimationsverbot. Nur auch das wird der herbeigerufene Notarzt nicht akzeptieren können, da spätestens die gaffende Menge ihn dazu auffordern wird, dieser nach Luft japsenden Kreatur doch endlich zu helfen, da es sonst eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gibt.
Sie haben nur eine Möglichkeit:
Ziehen Sie in die Einöde, lassen Sie sich von niemandem besuchen oder legen Sie zeitlich fest, wie lange Sie eine Magensonde wünschen. Alles Theorie.
Dann tragen Sie die Erklärung auch bitte weit sichtbar um den Hals. Sollten Sie nämlich in der Stadt bewusstlos zusammenbrechen, wird der herbeigerufene Notarzt nicht erst in Ihren Taschen wühlen oder Ihre Angehörigen anrufen und um Genehmigung bitten, Sie wiederbeleben zu dürfen.
Sie hängen schneller an Maschinen als Ihnen vielleicht lieb ist und kein Arzt oder Angehöriger kann einschätzen, wie lange je nach Krankheitsbild eine künstliche Ernährung notwendig sein kann, von weiteren Komplikationen die sich im Lauf einer längeren Behandlung ergeben ganz abgesehen.
Also, wenn Sie jedwede Form der künstlichen Ernährung über eine Magensonde ablehnen, dann tackern Sie sich das auf die Brust verbunden mit einem Reanimationsverbot. Nur auch das wird der herbeigerufene Notarzt nicht akzeptieren können, da spätestens die gaffende Menge ihn dazu auffordern wird, dieser nach Luft japsenden Kreatur doch endlich zu helfen, da es sonst eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gibt.
Sie haben nur eine Möglichkeit:
Ziehen Sie in die Einöde, lassen Sie sich von niemandem besuchen oder legen Sie zeitlich fest, wie lange Sie eine Magensonde wünschen. Alles Theorie.
Montag, 11. Dezember 2006 13:43
Gerhard: Nicht alles, was heute möglich ist, ist auch gut
Schon vor 15 Jahren habe ich eine schriftliche Erklärung verfasst, dass ich – sollte ich in eine der im Artikel geschilderten vergleichbare Situation kommen – eine künstliche Ernährung per Magensonde ausdrücklich ablehne, weil mich diese daran hindern würde, das irdische, vergängliche, Leben hinter mir zu lassen. Mir würde lediglich ein weiteres Dahinvegetieren künstlich aufgezwungen. Die Möglichkeiten, die die neuere Medizin bietet, sind oft sehr grausam und unmenschlich! Nicht alles, was heute möglich ist, ist auch gut! Ich kann mir nur wünschen, dass ich in einem solchen Fall einen gesetzlichen Vertreter hätte, der sich so verhielte, wie der Bruder der erwähnten Frau.
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:48
Sirilo: @ HvO
Nun, immerhin gilt nach deutschem Recht das Anlegen einer Magensonde ohne Einwilligung des Patienten (oder dessen Bevollmächtigten) als Körperverletzung…
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sirilo,
so arg künstlich kann ich die Magensonde nicht finden. Zumal es ja wie ich schon andeutete, dass aus Ersparnisgründen vielen verwirrten alten Personen eine Magensonde gelegt wird. Reinfüttern ist halt sehr personalintensiv. Dann aber zu sagen, dat is künstlich, da können wir auch drauf verzichten, das ist halt schlicht und ergreifend Mord, Mord mit ner interessanten Legende ja, aber halt doch Mord.
Sonntag, 10. Dezember 2006 02:07
Stephanus: dem lieben gott sei dank
ich bin seit über 25 jahren mitstreiter in einer der grossen deutschen lebensrechtsorganisationen, aber
es gibt vorkommnisse, da bin ich dem lieben herrgott so unendlich dankbar, daß ich hier nicht eine entscheidung
treffen und vertreten muß.
bin ich deshalb inkonsequent?????
was alle themen rund ums thema abtreibung angeht, so ist für mich die angelegenheit klar: im zweifelsfalle für den angeklagten, also das kind.
bei menschen die sich in keinster weise mehr selber helfen können und die mangels technik noch vor wenigen jahren auch mehr oder weniger früh entschlafen wären, auch damals gab es max. schmerzmittel, da steht man heute mit einem lachenden und einem weinenden auge davor: unser ziel ist es in den himmel zu kommen, daß gilt aber für beide, für den schwerstkranken wie auch für seinen pfleger, letzterer kann sich hier in viellerlei tugend zum wohle des ihm anvertrauten üben und sich wie man so schön sagt, den himmel verdienen. aber hier geht es ja um menschen die wie auch in zahlreichen anderen fällen totsicher nicht wieder soweit gesund werden, daß sie wieder menschlich handeln könnten und wenn ich mich nicht irre, dann vertritt in solchen fällen sogar die katholische morallehre die auffassung, daß hier nicht mit unendlichem (auch sehr sehr teurem aufwand, den die angehörigen vielleicht selber bezahlen müssen und woher das viele geld nehmen wenn nicht stehlen???) aufwand leben künstlich verlängert werden darf, oder liege ich hier falsch??????
bin ich deshalb inkonsequent?????
was alle themen rund ums thema abtreibung angeht, so ist für mich die angelegenheit klar: im zweifelsfalle für den angeklagten, also das kind.
bei menschen die sich in keinster weise mehr selber helfen können und die mangels technik noch vor wenigen jahren auch mehr oder weniger früh entschlafen wären, auch damals gab es max. schmerzmittel, da steht man heute mit einem lachenden und einem weinenden auge davor: unser ziel ist es in den himmel zu kommen, daß gilt aber für beide, für den schwerstkranken wie auch für seinen pfleger, letzterer kann sich hier in viellerlei tugend zum wohle des ihm anvertrauten üben und sich wie man so schön sagt, den himmel verdienen. aber hier geht es ja um menschen die wie auch in zahlreichen anderen fällen totsicher nicht wieder soweit gesund werden, daß sie wieder menschlich handeln könnten und wenn ich mich nicht irre, dann vertritt in solchen fällen sogar die katholische morallehre die auffassung, daß hier nicht mit unendlichem (auch sehr sehr teurem aufwand, den die angehörigen vielleicht selber bezahlen müssen und woher das viele geld nehmen wenn nicht stehlen???) aufwand leben künstlich verlängert werden darf, oder liege ich hier falsch??????
Samstag, 9. Dezember 2006 23:55
Sirilo: @ Heinrich von O.
Sie schreiben: „Wenn Sie’s schon einmal gemacht hätten…“ Nun, ich habe zwei Kinder großgezogen und
gefüttert (mit Fläschchen etc.), und da war nichts mühsam oder künstlich, und nicht zu vergleichen
mit einer Magensonde, bei der es zu erheblichen Schleimhautverletzungen kommen kann.
Daß ein Kind gestillt oder gefüttert wird, ist natürlich; daß ein Mensch mit einer Magensonde ernährt wird, ist künstlich. (Das ist keine Stellungnahme zu dem erwähnten Gerichtsurteil, nur eine Anmerkung zu „künstlich“.)
Daß ein Kind gestillt oder gefüttert wird, ist natürlich; daß ein Mensch mit einer Magensonde ernährt wird, ist künstlich. (Das ist keine Stellungnahme zu dem erwähnten Gerichtsurteil, nur eine Anmerkung zu „künstlich“.)
Samstag, 9. Dezember 2006 21:20
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Daniel Stöhr,
ich sagte ja über den Einzelfall kann ich nichts sagen. Ich dachte mit schon, dass es schlimmer stand, als Sie das angedeutet haben.
Samstag, 9. Dezember 2006 21:06
Daniel Stöhr: Ich sollte noch hinzufügen:
Sie litt unter Atemnot (beinahe schon Erstickungssanfälle) und war 90 Jahre alt. Hier geht es nicht darum, „sich zum Herr über Leben u. Tod aufzuschwingen“. Gott zudem quasi einfach zu unterstellen, er aktzeptiere alle Möglichkeiten der modernen Medizin bzw. fordere auch immer ihre Umsetzung, halte ich für einigermaßen kühn Noch vor ein paar Jahrzehnten hätte man es auch bei Wasser bealssen (weil es gar nicht anders ging…).
Samstag, 9. Dezember 2006 20:30
HeinrichvonOfterdingen: über den Einzelfall kann ich natürlich nichts sagen,
hört sich aber nicht so an, als ob das gerechtfertigt gewesen wäre. Eine nahe Angehörige von mir ist jahrelang von Klosterschwestern gepflegt worden, die Ihr die Nahrung löffelweise zugeführt haben obwohl sie jeden zweiten Löffel wieder ausspuckte und obwohl auf 5 Versuche nur ein erfolgreicher Versuch kam, bei dem sie den Löffel nicht ausschüttete und verschmierte. Ja mit Alzheimer ist das ein Problem. Die Schwestern lehnten aber die Magensonde ab, weil das kaum einer lange aushalte. Und das einzige wo meine Angehörige einen zufriedenen Eindruck machte, war wenn sie satt war. Sie verhungern zu lassen wäre trotz der erheblichen Schwierigkeiten niemandem in den Sinn gekommen, auch wenn das Leben für einen Gesunden nichts lebenswertes mehr hatte. Wer ist schon berechtigt sich zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen?
Samstag, 9. Dezember 2006 20:12
Daniel Stöhr: Moncraluncalla
„kann ich ohne Probleme zustimmen, auch wenn ich mit dem Wort Moncraluncalla nichts anfangen kann.“
Es war in Richtung eines bunten Scheinpapstgemisches gedacht…
Aber nochmal zum Thema: Ich habe selbst miterlebt, wie meine Familie vor der Entscheidung stand einer Angehörigen, die einen Schlaganfall erlitten, halbseitig gelähmt und offensichtlich völlig ihre Vernunft verloren hatte, eine sogenannte Magensonde legen zu lassen oder nicht. Man hat es schließlich bei Wasserzufuhr belassen. Und es war die Richtige Entscheidung! Alles andere wäre sinnlose Menschenquälerei gewesen für die es keine moralische Rechtfertigung gibt und die im Gegenteil den Tatbestand der schweren Körperverletzung erfüllt hätte.
Es war in Richtung eines bunten Scheinpapstgemisches gedacht…
Aber nochmal zum Thema: Ich habe selbst miterlebt, wie meine Familie vor der Entscheidung stand einer Angehörigen, die einen Schlaganfall erlitten, halbseitig gelähmt und offensichtlich völlig ihre Vernunft verloren hatte, eine sogenannte Magensonde legen zu lassen oder nicht. Man hat es schließlich bei Wasserzufuhr belassen. Und es war die Richtige Entscheidung! Alles andere wäre sinnlose Menschenquälerei gewesen für die es keine moralische Rechtfertigung gibt und die im Gegenteil den Tatbestand der schweren Körperverletzung erfüllt hätte.
Samstag, 9. Dezember 2006 20:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber ExBochumer,
genau das sagte ich. Maßstab ist das Sittengesetz. Die staatlichen Gesetze sollten damit übereinstimmen, tun das aber zur Zeit nicht.
Samstag, 9. Dezember 2006 20:03
ExBochumer †: @ Herr von Ochterdingen
Mord bleibt MORD.
Ob nun staatlich abgesegnet oder sonstwas.
Für den staatlich abgesegneten Mord schäme ich mich und ich kann in keinster Weise legalisierte Morde – wie auch die Abtreibungen – gutheißen.
Ob nun staatlich abgesegnet oder sonstwas.
Für den staatlich abgesegneten Mord schäme ich mich und ich kann in keinster Weise legalisierte Morde – wie auch die Abtreibungen – gutheißen.
Samstag, 9. Dezember 2006 19:56
HeinrichvonOfterdingen: Tja, Sie ehemaliger Bewohner Bochums,
Mord nach Staatsgesetz und nach Sittengesetz ist zur Zeit halt wieder mal nicht das Gleiche. Darin liegt das Übel.
Samstag, 9. Dezember 2006 19:37
ExBochumer †: Das wäre dann wohl …
… ein gerichtlich und in Deutschland von Gerichten abgesegneter Mord.
Ich habe die Kommentare nicht gelesen.
Ich habe die Kommentare nicht gelesen.
Samstag, 9. Dezember 2006 19:06
HeinrichvonOfterdingen: Na Herr Stöhr, nicht traurig sein, teilweis haben Sie ja ganz gesunde Ansichten:
Assisi war ein synketistisch-apostatisches Teufels-Spektakel, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen
hatte.Auch Ihrem Bonmot
Was irgendwelche „Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung.kann ich ohne Probleme zustimmen, auch wenn ich mit dem Wort Moncraluncalla nichts anfangen kann.
Hier jedoch haben Sie sich offensichtlich etwas vergaloppiert. Wieso Sie aber nicht einsehen wollen, wieso es nicht vergleichbar sein soll, einen hilfebedürftigen aber nicht totkranken Menschen verhungern zu lassen und einen hilfebedürftigen und quietschgesunden Säugling verhungern zu lassen, das wird Ihr Geheimnis bleiben. Erklären wollen Sie ‘s ja offenbar auch nicht. Macht nichts, die Menschheit wird das überleben.
Es ist eine boshafte Lüge mich des Humanismus zu bezichtigen.Sagen Sie selbst von sich. Ich gebe zu, es ist etwas platt und schlicht, aber nicht unlogisch Sie deshalb des Inhumanismus zu verdächtigen. Da es für Sie vielleicht immer noch etwas zu kompliziert ist: Ok es sollte witzig sein. War es wohl auch, nur nicht für Sie. Macht ebenfalls nichts.
Was irgendwelche „Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung.kann ich ohne Probleme zustimmen, auch wenn ich mit dem Wort Moncraluncalla nichts anfangen kann.
Hier jedoch haben Sie sich offensichtlich etwas vergaloppiert. Wieso Sie aber nicht einsehen wollen, wieso es nicht vergleichbar sein soll, einen hilfebedürftigen aber nicht totkranken Menschen verhungern zu lassen und einen hilfebedürftigen und quietschgesunden Säugling verhungern zu lassen, das wird Ihr Geheimnis bleiben. Erklären wollen Sie ‘s ja offenbar auch nicht. Macht nichts, die Menschheit wird das überleben.
Es ist eine boshafte Lüge mich des Humanismus zu bezichtigen.Sagen Sie selbst von sich. Ich gebe zu, es ist etwas platt und schlicht, aber nicht unlogisch Sie deshalb des Inhumanismus zu verdächtigen. Da es für Sie vielleicht immer noch etwas zu kompliziert ist: Ok es sollte witzig sein. War es wohl auch, nur nicht für Sie. Macht ebenfalls nichts.
Samstag, 9. Dezember 2006 18:08
Daniel Stöhr: @H.v.O.:
Nehme alles zurück, tut mir traurig,bezichtige Sie des Inhumanismus. Besser?
Ehrlich gesagt rätsle ich etwas, wie Sie das nun genau meinen. Eins sollten Sie natürlich vorweg einsehen: Was irgendwelche „Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung. Und ihr Vergleich mit Säuglingen ist -zurückhaltend ausgedrückt- völlig unpassend.
Ehrlich gesagt rätsle ich etwas, wie Sie das nun genau meinen. Eins sollten Sie natürlich vorweg einsehen: Was irgendwelche „Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung. Und ihr Vergleich mit Säuglingen ist -zurückhaltend ausgedrückt- völlig unpassend.
Samstag, 9. Dezember 2006 18:05
Dr. Christoph Heger: Rechtsanspruch auf Minimalversorgung verweigert
Die bisherigen Stellungnahmen zu dem Fall der zum Verhungern bestimmten schwerbehinderten Dame verwundern –
oder auch schon nicht mehr.
Selbstverständlich hat die Patientin Anspruch auf Ernährung. Es handelt sich nicht um eine unzumutbare Belastung weder für die Patientin noch für die Solidargemeinschaft. Sie zu unterlassen kommt einer absichtlichen Tötung gleich.
Hätten diejenigen, die die Minimalversorgung Ernährung als eine den Anspruch der Patientin überschreitende „lebensverlängernde Maßnahme“ ansehen möchten, vielleicht auch dem sterbenden Jesus, als ihn dürstete, etwas zu trinken verweigert, weil es womöglich nur eine „lebensverlängernde Maßnahme“ gewesen wäre?
Die Kritik des Autors an dem Urteil und damit am „Rechtsstaat“ Bundesrepublik Deutschland besteht vollkommen zu Recht.
MfG
Christoph Heger
Selbstverständlich hat die Patientin Anspruch auf Ernährung. Es handelt sich nicht um eine unzumutbare Belastung weder für die Patientin noch für die Solidargemeinschaft. Sie zu unterlassen kommt einer absichtlichen Tötung gleich.
Hätten diejenigen, die die Minimalversorgung Ernährung als eine den Anspruch der Patientin überschreitende „lebensverlängernde Maßnahme“ ansehen möchten, vielleicht auch dem sterbenden Jesus, als ihn dürstete, etwas zu trinken verweigert, weil es womöglich nur eine „lebensverlängernde Maßnahme“ gewesen wäre?
Die Kritik des Autors an dem Urteil und damit am „Rechtsstaat“ Bundesrepublik Deutschland besteht vollkommen zu Recht.
MfG
Christoph Heger
Samstag, 9. Dezember 2006 17:54
Thea: Wie so oft…
Leider wurde auch in diesem Beitrag (wie so oft hier) kaum Fakten geliefert.
Es wurde nicht gesagt, warum der Bruder „plötzlich“ den Tod seiner Schwester will.
Es wurde nicht gesagt, was für eine Erkrankung bei der Frau vorlag.
Es wurde nicht gesagt, ob ihr jetziger Zustand vielleicht mit unendlichen Schmerzen verbunden ist und die Entscheidung des Bruders nur ein Ende dieses letztendlich Todeskampfes beschleunigen sollte.
Es wird in Frage gestellt, ob die Frau tatsächlich todkrank ist ohne dafür einen Anhaltspunkt zu haben.
Aber ganz wichtig ist natürlich, dass der Bericht ausgerechnet am Fest der Unbefleckten Empfängnis zu lesen ist. Als ob das in irgendeiner Weise relevant für den Artikel wäre…
Wie gesagt, wie so oft…
Es wurde nicht gesagt, warum der Bruder „plötzlich“ den Tod seiner Schwester will.
Es wurde nicht gesagt, was für eine Erkrankung bei der Frau vorlag.
Es wurde nicht gesagt, ob ihr jetziger Zustand vielleicht mit unendlichen Schmerzen verbunden ist und die Entscheidung des Bruders nur ein Ende dieses letztendlich Todeskampfes beschleunigen sollte.
Es wird in Frage gestellt, ob die Frau tatsächlich todkrank ist ohne dafür einen Anhaltspunkt zu haben.
Aber ganz wichtig ist natürlich, dass der Bericht ausgerechnet am Fest der Unbefleckten Empfängnis zu lesen ist. Als ob das in irgendeiner Weise relevant für den Artikel wäre…
Wie gesagt, wie so oft…
Samstag, 9. Dezember 2006 17:35
HeinrichvonOfterdingen: Nein nicht mit Magensonde, das versteht sich,
aber mit Fläschchen und erheblichem Aufwand (wenn Sie ‘s schon mal gemacht hätten, dann wüssten Sie ‘s). Künstlich zumindest in dem Sinn von mühsam hineingefüttert. Bei vielen Menschen mit Behinderungen, Alzheimer usf. funktioniert das so auch noch. Ist halt sehr mühsam. Es wird aus angeblichen Wirtschaftlichkeitsgründen auf Magensonde umgestellt, die dann per Gerichtsbeschluß als „künstlich“ vorenthalten werden kann.
Samstag, 9. Dezember 2006 17:25
Sirilo: @Heinrich von O.
Jeder Säugling wird künstlich ernährt – mit Magensonde?
(Die Ernährung eines Säuglings, ob mit Brust oder Flasche, ist immer natürlich. Ernährung mit Magensonde ist künstlich!)
(Die Ernährung eines Säuglings, ob mit Brust oder Flasche, ist immer natürlich. Ernährung mit Magensonde ist künstlich!)
Samstag, 9. Dezember 2006 17:18
HeinrichvonOfterdingen: Nehme alles zurück, tut mir traurig,
bezichtige Sie des Inhumanismus. Besser?
Samstag, 9. Dezember 2006 16:49
Daniel Stöhr: Grüß Gott,
es ist eine boshafte Lüge mich des Humanismus zu bezichtigen, also mich zum Apostaten zu stempeln! Dafür haben Sie nicht den geringsten Grund.
Samstag, 9. Dezember 2006 16:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Daniel Stöhr,
jeder Säugling wird künstlich ernährt. Wollen Sie Ihren Humanismus auch auf die Überlebenden des Babycausts ausdehnen, oder sind Sie dazu zu feige?
Samstag, 9. Dezember 2006 16:02
laikos: @Alle
Gerade weil die Wissenschaft so weit fortgeschritten ist, ist es in Ordnung das man künstlich ernährt und dergleichen. Lebenserhaltend ist eben nicht Lebensverlängernd. Hier ist ein typsicher Kirchenhaß bemerkbar. Wissenschaft beruht auf Fakten und nicht auf Theorien und Hypothesen. Weil die Kirche nicht jede Hypothetische Irrlehre gleich anerkennt wirft man ihr vor sie lehne die Wissenschaft ab. Typisches vorgehen von Ketzern ist immer etwas schlechtes in der Kirchengeschichte herausstöbern und dies dann ausnutzen um die Kirche schlecht zu machen. Die Geschichtswissenschaften und die Theologie als Wissenschaft läßt man einfach weg. Es geht bei Ketzereien sowieso nur um Haßpredigen.
Samstag, 9. Dezember 2006 14:41
OnanIV: idiotischer artikel
der Autor scheint nicht über die Volksschule hinausgekommen zu sein, den der Stil und der Informationsgehalt dieses Artikels sind noch schlechter als sonst… eigentlich kaum zu glauben
Samstag, 9. Dezember 2006 14:25
Daniel Stöhr: Wenn einer Todkranken…
…die künstliche (!) Ernährung entzogen wird, dann ist das selbstverständlich kein „Todesurteil“.
Noch ist es Sterbehilfe, wenn man der Natur ihren Lauf lässt.
Da zeigt sich wieder deutlich, dass krez.net eben gerade kein katholisches Organ ist!
Da zeigt sich wieder deutlich, dass krez.net eben gerade kein katholisches Organ ist!
Samstag, 9. Dezember 2006 14:20
taizebesucher: Spielt doch…
… nicht den Moralapostel. Unter eurer Herrschaft wäre diese Frau schon längst verendet. Immerhin erfordert
das setzen einer Magensonde einen größeren medizinischen Eingriff sowie Kenntnisse über die Anatomie
des Menschen…
Ich weiß garnicht, helft mir mal kurz auf die Sprünge: Vor wem musste DaVinci nochmal zittern, als er Leichen sezierte? Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Ich glaube aber, dass es eine Insitution war, die schon seit Anbeginn ihrer Existenz gegen Wissenschaft, Forschung und Fortschritt war…
Ihr seid so scheinheilig…
Ich weiß garnicht, helft mir mal kurz auf die Sprünge: Vor wem musste DaVinci nochmal zittern, als er Leichen sezierte? Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Ich glaube aber, dass es eine Insitution war, die schon seit Anbeginn ihrer Existenz gegen Wissenschaft, Forschung und Fortschritt war…
Ihr seid so scheinheilig…
Samstag, 9. Dezember 2006 14:16
PhilomenaWolkenstein: wieder nur kreuz.net Geschwafel
Es wäre schön, wenn mal Infos in einem Artikel stehen würden!
An was ist die Frau erkrankt?
Und wenn die Frau nur mehr dahinvegetiert, warum sie weiter quälen? Ist das christliche Nächstenlieben?
Vor ein paar Jahren noch wäre die Frau wahrscheinlich schon längst eines „natürlichen“ Todes gestorben, ohne die Qualen eines an medizinische Geräte angeschlossenen Dahinvegetierens.
An was ist die Frau erkrankt?
Und wenn die Frau nur mehr dahinvegetiert, warum sie weiter quälen? Ist das christliche Nächstenlieben?
Vor ein paar Jahren noch wäre die Frau wahrscheinlich schon längst eines „natürlichen“ Todes gestorben, ohne die Qualen eines an medizinische Geräte angeschlossenen Dahinvegetierens.
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