Interreligiöser Dialog
Welche Feiern genau?
Die Aussagen des Kölner Erzbischofs über multireligiöse Feiern in Schulen sind von den deutschen Medienkonzernen nach Kräften verdreht worden.
Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner
Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner
(kreuz.net, Köln) Am 6. Dezember publizierte das Erzbistum Köln eine Stellungnahme zur „Richtlinie des Erzbischofs zu multireligiösen Feiern in Schulen“.

Darin wird klargestellt, daß die Richtlinie des Erzbischofs ausdrücklich „multireligiöse Gottesdienste in Schulen“ betrifft – nicht grundsätzlich alle multireligiösen Feiern.

Der Erzbischof wendet sich an die katholischen Religionslehrer seines Erzbistums.

Diese würden den Religionsunterricht auf der Grundlage der bischöflichen Lehrbeauftragung erteilen.

In diesen Verantwortungsbereich gehören auch schulpastorale Aktivitäten in Verantwortung der Religionslehrer, wie etwa Schulgottesdienste.

Die Richtlinie sei deshalb auch kein unberechtigter Eingriff des Erzbischofs in den Bereich der öffentlichen Schulen.

Die Richtlinie stelle keine Absage an den notwendigen interreligiösen Dialog an: „Sie widerspricht auch nicht den vielfältigen Integrationsbemühungen.“

Falsch verstandene Toleranz helfe niemandem weiter. Die Glaubensgrundsätze der verschiedenen Religionen einzuebnen schaffe nur Probleme, statt sie zu lösen.

In einer multireligiösen Feier – wie etwa beim Friedensgebet von Papst Johannes Paul II. 1986 in Assisi – könne jede Gemeinschaft nur allein zu ihrem Gott beten:

„Geschieht das gemeinschaftlich, bedeutet dies, daß jeder beim Gebet des anderen mit Respekt schweigend zuhört.“

Eine solche Differenzierung sei aber für Kinder und Jugendliche schwer nachvollziehbar: „Bei ihnen ist das Glaubenswissen noch nicht vollständig entfaltet.“

Sie seien bei der Aufgabe überfordert, in multireligiösen Feiern etwa zwischen den unterschiedlichen Gottesbildern differenzieren zu müssen.

„Erst recht dürfen multireligiöse Feiern nicht als Werkzeug für innerschulische Integrationsbemühungen instrumentalisiert werden.“

Die Richtlinie betreffe nicht Veranstaltungen, die keinen gottesdienstlichen Charakter haben:

„Auch andere gemeinsame kulturelle Aktivitäten oder Brauchtumsfeiern wie etwa Martinszug oder Adventsingen sind gute Weisen, einander mit Respekt zu begegnen und sich besser zu verstehen und damit Beiträge zum notwendigen Dialog untereinander zu leisten.“
      
21 Lesermeinungen
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#21   Maledica   13:30:30 | Montag, 11. Dezember 2006
geSTÖHRt
Sie scheinen ja soooooooooooo gebildet zu sein.
Kennen Sie außer die Satireseite, welche Sie einzig und alleine zitieren, auch noch andere Informationsquellen, oder ist ihre geistige Bildung so beschränkt???
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#20   Gotthard   22:43:19 | Sonntag, 10. Dezember 2006
in welcher Welt lebt dieser Bischof?
oh mei, wie kann ein Bischof nur solch einen richtigen Inhalt in solch einer bekloppten – unprofessionellen – Art veröffentlichen?
In kurfürstlicher Manier verkündet er ein Dekret! … Frisch oder stirb!
Ein Bischof sollte oberster Lehrer sein … doch davon keine Spur. Die Reaktionen erntet er jetzt!
Warum konnte er nicht seine Position darlegen und um Annahme werben?
Warum konnte er nicht versuchen, alle Nicht-Kathoiliken und Nicht-Wohlmeinenden mit auf seinen Weg zu nehmen?
Warum erklärt er in Form einer Katechese nicht?
Warum versucht er nicht die Religionslehrer per Argument zu seinen Mitstreitern zu machen – sie sind im schließlich nicht untertan?
Meisner hat sein Hirtenamt leider nicht ausgefüllt – und oberster Lehrer war er leider auch nicht.
Neben Fulda gibt es auch in Köln einen Pflegefall… schade!
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#19   Pater Lingen   18:42:34 | Sonntag, 10. Dezember 2006
„Regina Wilden“ will „witzig“ sein…
… aber noch nicht einmal dafür reicht es. Witz beiseite, Logik kommt:
1. „Da setze ich einen Link auf die pro-Köln-Seite und dann werde ich „beschuldigt“, zu pro Köln zu gehören.“
Da „pro Köln“ eindeutig antichristlich ist, kann – und muss man jemanden durchaus beschuldigen, wenn er dazu gehört.
2. „Ja meine Lieben, selbstverständlich bin ich pro-Köln-Mitglied – wo hätte ich das jemals verheimlichen wollen?“
Wo wurde hier etwas von „Verheimlichen“ gesagt?! Abgesehen davon: So absolut einzigartig ist der Name „Regina Wilden“ auch nicht, dass nicht auch eine Person außerhalb von „pro Köln“ ihn tragen könnte. Ferner sind hier bei kreuz.net „Athanasius“, „Gandalf“ und andere Prominente aus fiktiver und nicht-fiktiver Geschichte angemeldet – höchstwahrscheinlich weder der Kirchenlehrer noch der Zauberer! Und nicht jeder, der im Real Life Rolf Lingen heißt, ist der Verf. dieser Zeilen.
3. „Wir sind ehrenwerte und saubere Leute, auf die manch andere mit schmutzigen Fingern zeigen!“
Man suche mal nach dem Begriff „ehrenwerte Gesellschaft“…
Wer anderen hingegen „schmutizge Finger“ andichtet, ist ein Verleumder.
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#18   Regina Wilden   00:10:44 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Witzig
Es gibt ein paar Leute hier, die belieben zu scherzen (ExBochumer und Pater Lingen).
Da setze ich einen Link auf die pro-Köln-Seite und dann werde ich „beschuldigt“, zu pro Köln zu gehören. :-]
Ja meine Lieben, selbstverständlich bin ich pro-Köln-Mitglied – wo hätte ich das jemals verheimlichen wollen? Es ist doch auf der pro-Köln-Seite auch angegeben. Und welchen Grund gäbe es dafür, daß ich das verheimlichen wollte? Ihre eilfertige „Aufklärung“ läuft ins Leere. :-) Wir sind ehrenwerte und saubere Leute, auf die manch andere mit schmutzigen Fingern zeigen! :-D
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#17   Hoffnung   23:35:35 | Samstag, 9. Dezember 2006
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Auch ich stimme Ihnen in diesen hohen Idealen für ein freies und heiliges Deutschland zu!
Frei von den unseligen Staatskirchen die als K.d.ö.R. nur marionettisierte Steuerkassierer im Mäntelchen der religiösen Heilsbringer sind.
Frei von Vorurteilen.
Frei für den Gemeinsamen Glauben all derer die Jesus Christus bekennen.
Frei von z.T.dogmatisierten Lasten die die „kirchlichen Führer“ für die Gläubigen zusamnmenschnürren.
Frei von Sünden.
Frei an den in uns ausgegossenen Hl. Geist zu glauben, den wir empfangen haben, was wir uns vergegenwärtigen sollten um es gläubig anzunehmen.
Frei nichts unternehmen zu wollen um frei für das Wirken des Hl. Geistes zu werden.
Dann klappt’s auch mit der Heiligkeit!
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#16   Pater Lingen   23:12:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
„Regina Wilden“
Dass die zu „pro Köln“ gehört, sollte bekannt sein – hat sie ja inzwischen auch schon hier zugegeben.
Das erinnert mich daran, dass ich endlich mal meine Korrespondenz mit Manfred Rouhs veröffentlichen sollte.
Eine kleine Kostprobe, Rouhs an mich:
„Sie nehmen sich persönlich und Ihren engen Blick auf die Welt viel zu wichtig. Ich maile eine Kopie unseres Schriftverkehrs ans Erzbistum Köln, verbunden mit der Bitte um Aufklärung über Ihre so von Ihnen behauptete Rolle als römisch-katholische Priester.“
Ich wollte wenigstens noch die Antwort der Kölner abwarten, aber diese bestand dann auch wieder nur in dem, was ich erwartet hatte…
„Pro Köln“ ist eindeutig antichristlich.
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#15   Graf von Galen   23:09:41 | Samstag, 9. Dezember 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Ex-Bochumer
Für Leute wie Sie ist doch jeder extremistisch, der nicht
die Irrlehren der 68’er nachplappert.
Herzlichen Dank an pro Köln für Ihre Unterstüzung
für den Erzbischof in dieser Frage.
Leider ist Kardinal Meisner nicht so konsequent, dann
auch den Götzendienst von Assisi zu verdammen
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#14   ExBochumer †   22:44:01 | Samstag, 9. Dezember 2006
Frau Wilden
Kein Kommentar zu dieser Neo-Frau.
Vielleicht wird kreuz.net unlesenswerter durch derartige Frauen und Elemente dieser Dame „Wilden“, die einer extremistischen Organisation angehört.
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#13   Ydefix   21:55:50 | Samstag, 9. Dezember 2006
Wer hat das wohl gesagt ?
29.5.2000 im Osservatore Romano:
„möge der Hl. Johannes der Täufer den Islam und alle Menschen von Jordanien beschützen.“
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#12   r.ruhrgebietler   17:43:54 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Regina Wilden – hoffen wir
daß er sich nicht wieder an die Wand quatschen läßt von den Rotarierfreunden der Lehmann-Clique!
einen gesegneten zweiten Advent!
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#11   Regina Wilden   15:00:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Ein Kardinal mit Rückgrat
Die Bürgerbewegung pro Köln, vertreten im Rat der Stadt Köln mit fünf Mandaten, hat auf ihrer Internetseite einen Kommentar dazu veröffentlicht:
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner ist manchem Journalisten und Vertreter der politischen Klasse ein Dorn im Auge. Denn der Kardinal vertritt – im Widerspruch zu einigen seiner Amtskollegen – konsequent christliche Werte, auch wenn sich die manchmal im Widerspruch zum Zeitgeist befinden. So war das in der Vergangenheit beim Thema Abtreibung, so ist das aktuell im Fall sogenannter „multireligiöser Feiern“ an Kölner Schulen. Kardinal Meisner erließ nun ein Verbot für katholische Schüler, an besagten multireligiösen Feiern teilzunehmen … Eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Doch wie ist die Reaktion von Medien und etablierter Politik? Kardinal Meisner wird von allen Seiten wegen seiner konsequenten Haltung attackiert, teilweise sogar mit Hohn und Spott überzogen …
Dazu erklärt pro Köln:
Religionen sind immer auch Teil der Landeskultur. So sind Deutschland und Köln natürlich stark von ihrer christlichen Tradition geprägt. Der Versuch, uns jetzt eine multikulturelle Gesellschaft überzustülpen, führt zwangsläufig auch zu solchen religiösen Spannungen … Die Bürgerbewegung pro Köln begrüßt deshalb die Geradlinigkeit des Kölner Oberhirten und wünscht ihm weiter viel Standhaftigkeit in diesen stürmischen Zeiten.
Der ganze Artikel derzeit auf
www.pro-koeln-online.de
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#10   Pater Lingen   14:19:25 | Samstag, 9. Dezember 2006
„schwer nachvollziehbar“ – „Religiöse Feiern“ erst ab 18?
Wie bekloppt muss das ganze eigentlich noch werden? Darf man erst dann an Multi-Kulti-Feiern teilnehmen, wenn man „volljährig“ ist?
Wie funktioniert die Alterskontrolle in Taize?
Berichte über Ratzinger in Synagoge, Moschee etc. erst im Nachtprogramm, mit dem Hinweis: „Diese Sendung ist für Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet“?
Oder besser nur im PayTV, mit Freischaltung nach PostIdent?
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#9   Ydefix   12:06:19 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Athanasius:
Auch ein (großer) Papst kann Fehler machen und ist auch nur ein Mensch, kann also nicht alles erkennen. Auch nicht, wenn er betrogen wird. Ob Escriva bewusst die Kirche zerstören wollte oder nicht spielt für den rein objektiven Tatbestand seiner Abbruch-Arbeiten keine Rolle.
Einblicke in’s Innere: www.kirchenlehre.com/opus_dei.htm
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#8   Athanasius   11:58:58 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Das „Opus Dei“ (Opus Diaboli) ist natürlich auch nicht „konservativ“. Escriva hatte von Anfang an das Ziel (also schon weit vor V2) die Kirche zu zerstören!
Das ist eine groteske Behauptung. Du weisst doch wohl, dass das Opus Dei von Papst Pius XII. die Errichtungserlaubnis bekam (gegen den Willen der spanischen Bischöfe)? Und dass Papst Pius XII. „Zerstörer“ Escrivá zum Päpstlichen Hauskämmerer ernannte und ihn somit mit dem Titel Monsignore versah?
Nicht überall Bären hinter Bäumen sehen die es nicht gibt.
Ich stehe dem Opus Dei auch kritisch gegenüber (vor allem soziologisch wegen ihrer Bewerbungs- und Disziplinstrategien), aber billige Attacken wie manche Sedisvakantisten sie gegen OD betreiben liegen mir fern.
Gibt es wirklich keinen bösen Dämon unter Deinem Bett?
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#7   Aragorn   11:45:13 | Samstag, 9. Dezember 2006
kein multi-kulti beim beten
Der verstorbene Papst J P II hat mit seinem Assisitreffen einen Stein ins Rollen gebracht, der nicht mehr zu kontrollieren ist. Wie soll man den Leuten auch noch begreiflich machen, dass wir eben nicht alle an „einen Gott“ glauben? Nachdem viele heute schon keine Unterschiede zwischen katholisch und protestantisch mehr sehen (wollen), geht das religiöse Durcheinander nun munter weiter und die Menschen merken nicht, wie sie betrogen werden. Leider haben die deutschen Bischöfe durch ihr Papier zu multi-religiösen „Gottesdiensten“ in Schulen ebenfalls zu dieser Verwirrung beigetragen. Die Geister, die sie riefen, werden sie nun nicht mehr los und manche wollen das scheinbar auch nicht. Es ist aber die Aufgabe der Bischöfe, den kath. Glauben zu schützen und nicht, ihn dem Verfall und der Verwässerung preiszugeben, wie dies heute geschieht. Die Weisungen des Kölner Erzbischofs sind nur ein schwacher Versuch, die multi-kulturelle Religionsvermischung aufzuhalten. Wahrscheinlich fahren ihm schon in Kürze einige seiner episkopalen Amtsbrüder an die Karre. Man ist ja von den Bischöfen einiges gewohnt, nur keine Einheit und keine geschlossene Front, wenn es um die Verteidigung des kath. Glaubens geht. :-S
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#6   Ydefix   11:30:21 | Samstag, 9. Dezember 2006
Grüß Gott Athanasius,
das Opus Dei auch in den Dreck gezogen als „sehr konservativ“.
Das „Opus Dei“ (Opus Diaboli) ist natürlich auch nicht „konservativ“. Escriva hatte von Anfang an das Ziel (also schon weit vor V2) die Kirche zu zerstören!
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#5   laikos   11:21:56 | Samstag, 9. Dezember 2006
Getrennt beten
Assisi ist teuflisch. Das Ziel ist es wieder einmal alle Religionen gut zu heißen. Genau das was Freimaurer im 2VK gelungen ist. Hätte der Papst so viel überzeugung (halt im positiven Sinne) wie die Freimaurer, dann würden wir ganz rasch aus der Kirchenkrise herauskommen. Was hilft es wenn der Papst die Freimaurerei offiziell ablehnt und sie verdeckt doch bei den Bischöfen/Kardinälen erfolgreich sich einschleichen. Genau so verhält es sich bei den Protestanten. Offiziell behauptet die „katholische Kirche“ das sie die Protestanten ablehnen und in wirklichkeit feiern sie rein Protestantische Messen und lassen sie auch noch an der Kommunion teilnehmen.
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#4   Athanasius   11:20:47 | Samstag, 9. Dezember 2006
ZDF, Propaganda-F
Das ZDF und weitere politisch-kontrollierte Presseorgane haben in den vergangenen Tagen Kardinal Meisner als „Traditionalist“ beschimpft (?) und das Opus Dei auch in den Dreck gezogen als „sehr konservativ“.
Man fürchtet ja den Untergang der liberalsozialistischen Egalgesellschaft.
Es ist wirklich typisch, wie kontrolliert und wie gleichartig indoktrinierend die Medienkonzerne wirken.
In der Tat: nur FAZ und einige Klein- und Regionalzeitungen bieten noch für objektives einen Platz.
Meisner hatte Recht, aber Assisi 1986 und 2002 hervorzuheben, ist ein Skandal. Dabei wurde ja jeder vom Papst aufgefordert zum eigenen falschen „Gott“ oder sogar zu den Götzen zu beten.
Man muss nur wissen, dass Kardinal Oddi Assisi 1986 als „den verwirrendsten und traurigsten Tag meines ganzen Lebens“ betrachtete und wissen, dass ein Benediktiner beim Buddhistendienst auf einem katholischen Altar in Assisi so empört war, dass die Polizei ihn abführte. Só schlimm war das.
Für die Sedisvakantisten habe ich da, in dieser Hinsicht, sehr viel Verständnis. (Nur bin ich nicht mit der Bewertung des offiziellen textuellen II. Vatikanums als „häretisch“ einverstanden, auch nicht vom verwirrenden Dignitatis HUmanae, und weise ich die Behauptung der Ungültigkeit der „neuen Bischofsweihen“ zurück. Im ersten verfehlt sich aber auch die FSSPX leider, als könne die RKK in einer Synode angebliche Häresien lehren und einen Ritus promulgieren, der in sich schlecht, wenn auch nicht ung., sei. Das geht nit)
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#3   Ydefix   11:13:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Sie verharmlosen
die Todsünde der Gotteslästerung. Und das auch noch öffentlich. Assisi war ein synketistisch-apostatisches Teufels-Spektakel, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hatte.
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#2   Konrad   11:07:39 | Samstag, 9. Dezember 2006
Herr Stöhr liegt voll daneben
auch in Assisi wurde getrennt gebetet. Ein Schwerverbrechen ist die Abtreibung, die über Jahre hin von der DBK (auch Kardinal Meisner!) durch Scheinvergabe mit ermöglicht und toleriert wurde.
Man lese dagegen heute den Kommentar „Zumutung“ auf Seite 12 der FAZ. Der Wind gegen Meisner in dieser Frage hat sich gedreht!
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#1   Ydefix   10:52:38 | Samstag, 9. Dezember 2006
Da haben wir’s:
in einer multireligiösen Feier – wie etwa beim Friedens“gebet von Papst Johannes Paul II. 1986 in Assisi“
Meisner befürwortet das Schwerverbrechen von Assisi!!
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