Gesunde Laizität? + Kraut und Rüben + Auf die Bibel uriniert + Wiener Rabbiner in Teheran + Goldener Abgang
Dienstag, 12. Dezember 2006 17:25
Benedikt: @ Stöhr
Was will uns diese kleine -aber unendlich wichtige Wörtchen „wie“ sagen ? Es sagt uns, dass Ratzinger
die Lehre der Kirche in geradezu satanischer Schläue verkehrt (wie=eine Religion unter vielen). So redet
nur ein Apostat!
Wollen Sie jetzt behaupten, dass es keine anderen Religionen gibt, oder wie? Sie müssen mal lernen, aus jeder Frage eine Frage der Wahrheit zu machen. Dass es andere Religionen gibt, kann kaum bestritten werden. Eine so lautende Feststellung sagt über die Wahrheit dieser Religionen herzlich wenig aus.
Wollen Sie jetzt behaupten, dass es keine anderen Religionen gibt, oder wie? Sie müssen mal lernen, aus jeder Frage eine Frage der Wahrheit zu machen. Dass es andere Religionen gibt, kann kaum bestritten werden. Eine so lautende Feststellung sagt über die Wahrheit dieser Religionen herzlich wenig aus.
Montag, 11. Dezember 2006 16:15
Tridentinus: @Stöhr
Soll Ihnen noch jemand ernsthaft antworten? Fanatismus würde ich Ihnen noch nichtmal unterstellen, wohl aber Unreife. Es wäre interessant, Ihr Alter zu wissen. Dann könnte man sagen, ob Ihr verzerrter Idealismus noch eine Chance hat, geläutert durch die Pubertät zu kommen.
Montag, 11. Dezember 2006 15:37
Daniel Stöhr: Was will uns Gotthard damit wohl sagen ?
„der Verfasser des angegebenen Artikels ist allseits bekannt und ein Vielveröffentlicher. Hier das google-ergebnis:“
Genau: Dass er für einen (wohl bereits) verstorbenen Priester nur billigen Spott übrig hat! Die Verspottung eines Priesters lässt auf direkten, fanatischen Hass auf Christus schließen.
Genau: Dass er für einen (wohl bereits) verstorbenen Priester nur billigen Spott übrig hat! Die Verspottung eines Priesters lässt auf direkten, fanatischen Hass auf Christus schließen.
Montag, 11. Dezember 2006 10:59
Hypatia: Private Blueberry
Charles-Joseph Prince de Ligne wurde einmal gefragt, was er denn im Leben gerne gewesen wäre. „Bis 30 Jahre eine schöne Frau, von 30 bis 50 ein siegreicher Feldherr und danach Kardinal!“ Bei Ihrem Mangel an Beherrschung und Manieren sind Sie vom Offiziersrang noch Lichtjahre entfernt, also gehen Sie schön und pudern Ihr Näschen.
Montag, 11. Dezember 2006 10:24
Tridentinus: @Stöhr
Die schwerwiegendste Verdrehung hat Pius XII. in Mediator Dei schon selbst vorgenommen…
Sonntag, 10. Dezember 2006 23:00
Gotthard: hhi Daniel
deine Quelle ist ein echter Hammer. Darin heißt es:
„Dlie sogenannten S c h o t t – Meßbücher vom Jahre 1941 – 1963, d.h.mindestens fünf verschiedene Auflagen, enthielten alle die sonderbare Bemerkung, dass Papst Cornelius nur „nach der Legende“ ein Märtyrer war.
so heißt es in deiner Quelle…
der Verfasser des angegebenen Artikels ist allseits bekannt und ein Vielveröffentlicher. Hier das google-ergebnis:
Dettmann
„Dlie sogenannten S c h o t t – Meßbücher vom Jahre 1941 – 1963, d.h.mindestens fünf verschiedene Auflagen, enthielten alle die sonderbare Bemerkung, dass Papst Cornelius nur „nach der Legende“ ein Märtyrer war.
so heißt es in deiner Quelle…
der Verfasser des angegebenen Artikels ist allseits bekannt und ein Vielveröffentlicher. Hier das google-ergebnis:
Dettmann
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:54
verecundus: @ S. Maria Andrea
Schade eigentlich, dieses Abschiednehmen vom „Hochwürden“ – eigentlich sollte man eher von anderen Dingen Abschied nehmen, da hätten alle Seiten (bis auf eine freilich) viel mehr davon.
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:48
Sr. Maria Andrea †: HH…
…von Hochwürden haben wir schon lange Abschied genommen. Sie wollen doch nicht irgendeinen Hochwürden als Kronzeugen nennen…
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:46
Daniel Stöhr: Gute Frau,
wie Sie unschwer an der Bezeichnung H.H. (Hochwürdiger Herr) erkennen können, ist/war das ein römisch-katholischer Priester.
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:43
Sr. Maria Andrea †: Stöhr
Wer ist der Typ den Sie als Beleg angeben? Wer ist der?
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:37
Daniel Stöhr: konkret zur „liturgischen Bewegung“ u. Montini:
„Die liturgische Rebellion gegen Papst Pius XII.“ -Aufsatzserie in EINSICHT 1976 (ab Heft 2/76) von H.H.
Walter W.E. Dettmann.
Aber unabhängig von diesem üblen Kapitel in der jüngsten Kirchengeschichte: Dogmatisch würde sich an der Tatsache, dass der „NOM“ kein katholischer Ritus ist, auch nichts ändern, wenn ich ihnen keine Quelle hätte nennen können.
Aber unabhängig von diesem üblen Kapitel in der jüngsten Kirchengeschichte: Dogmatisch würde sich an der Tatsache, dass der „NOM“ kein katholischer Ritus ist, auch nichts ändern, wenn ich ihnen keine Quelle hätte nennen können.
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:24
Gotthard: hi Daniel
Glauben Sie etwa im Ernst, dass glaubenstreue und fromme Priester diese Dinge alle nur erfunden haben
sollten ?
bitte Quellen – sonst ist alles nur dummes Geschwätz!
der Ausdruck „glaubenstreue und fromme Priester“ sagt überhaupt nichts … er ist doch mittlerweile ein individualistischer kirchen-ideologischer Kampfbegriff.
Also Quellen – oder nix mehr!
bitte Quellen – sonst ist alles nur dummes Geschwätz!
der Ausdruck „glaubenstreue und fromme Priester“ sagt überhaupt nichts … er ist doch mittlerweile ein individualistischer kirchen-ideologischer Kampfbegriff.
Also Quellen – oder nix mehr!
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:17
Daniel Stöhr: @Gotthard:
Glauben Sie etwa im Ernst, dass glaubenstreue und fromme Priester diese Dinge alle nur erfunden haben
sollten ? Also v.a. Menschen, die wissen, dass ein bewusster Verstoß gegen ein Gebot Gottes (hier: das
8.) eine Todsünde ist ? Nein, ich glaube das nicht. Ich habe aber die Berichte dieser Priester gelsen.
Achso klar, das haben irgendwelche Leute gefälscht…
@Mit-Schwabe: Das Landsmannschaft habe ich jedenfalls mit ihnen gemeinsam. Aber wie sieht es mit dem Katholizismus aus ? War Pius XII. denn in ihren Augen überhaupt Papst ?
@Mit-Schwabe: Das Landsmannschaft habe ich jedenfalls mit ihnen gemeinsam. Aber wie sieht es mit dem Katholizismus aus ? War Pius XII. denn in ihren Augen überhaupt Papst ?
Sonntag, 10. Dezember 2006 22:16
Colonel Blueberry: @ supereingebildete Alex
Ich kritisiere politisch, nicht persönlich, wenn ich Zionisten angreife.
Komischerweise kritisieren Sie sonst überhaupt niemanden. Die Amerikaner (und Europäer) dürfen fleißig die Umwelt verpesten, die Islamisten fleißig Schwule an Baukränen aufhängen oder Kofferbomben legen…
Sagten Sie nicht mal, Ihrer bescheidenen (und möglicherweise vom Wein etwas eingetrübten) Meinung nach, bestehe Nächstenliebe vor allem darin den anderen so sein zu lassen wie er ist?!?
Mit dieser Haltung unternehmen Sie ganz konsequent rein überhaupt nichts gegen Beschneidungen bei Mädchen. Wäre ja gegen die Nächstenliebe.
Warum kommen Juden als einzige Gruppierung seltsamerweise nie in den Genuß Ihrer ach so weitgreifenden Nächstenliebe?
Jeder darf alles, bloß die Israelis dürfen nicht mal husten ohne daß Ihnen die bundesdeutsche (aber weitgereiste und deshalb sehr welterfahrene) Alex erklärt, daß es so aber bitte nicht geht und daß sie ihren Staat aber bitte sofort wieder zumachen müssen weil die Alex so einen jüdischen Nationalstaat unmöglich mit ihrer Nächstenliebe vereinbaren kann.
Wenn Sie mir ständig erklären, ich möchte doch bitte Islamofaschisten Islamofaschisten sein lassen, dann möchte ich Ihnen raten, Israelis Israelis sein zu lassen und in Zukunft mehr ihren Schachklub oder Ihren stinkreichen Palästinenser mit Ihren Ansichten zu belästigen!
Komischerweise kritisieren Sie sonst überhaupt niemanden. Die Amerikaner (und Europäer) dürfen fleißig die Umwelt verpesten, die Islamisten fleißig Schwule an Baukränen aufhängen oder Kofferbomben legen…
Sagten Sie nicht mal, Ihrer bescheidenen (und möglicherweise vom Wein etwas eingetrübten) Meinung nach, bestehe Nächstenliebe vor allem darin den anderen so sein zu lassen wie er ist?!?
Mit dieser Haltung unternehmen Sie ganz konsequent rein überhaupt nichts gegen Beschneidungen bei Mädchen. Wäre ja gegen die Nächstenliebe.
Warum kommen Juden als einzige Gruppierung seltsamerweise nie in den Genuß Ihrer ach so weitgreifenden Nächstenliebe?
Jeder darf alles, bloß die Israelis dürfen nicht mal husten ohne daß Ihnen die bundesdeutsche (aber weitgereiste und deshalb sehr welterfahrene) Alex erklärt, daß es so aber bitte nicht geht und daß sie ihren Staat aber bitte sofort wieder zumachen müssen weil die Alex so einen jüdischen Nationalstaat unmöglich mit ihrer Nächstenliebe vereinbaren kann.
Wenn Sie mir ständig erklären, ich möchte doch bitte Islamofaschisten Islamofaschisten sein lassen, dann möchte ich Ihnen raten, Israelis Israelis sein zu lassen und in Zukunft mehr ihren Schachklub oder Ihren stinkreichen Palästinenser mit Ihren Ansichten zu belästigen!
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:38
Gotthard: hi Daniel
Es ist nachgewiesen, dass Montini hinter dem Rücken des Papstes mit der sog. liturgischen Bewegung konspiriert
hat, die sich bereits ab Anfang der 40er frech und unverholen für die „Zerstörung“ (Anf.-Z., weil das
ohnehin nicht möglich ist) der Messe Pius V. einsetzte.
die liturgische Bewegung wurde erst in den 40ern frech und unverhohlen? Dann war sie aber einige Jahrzehnte ganz brav.
Der arme Pius XII… wurde von Montini hintergangen mit Kontakten zu dieser Bewegung, die in aller Öffentlichkeit mit großem Segen wirkte … wahrscheinlich kannte Pacelli bereits aus seiner deutschen Zeit ein Ergebnis dieser Bewegung: die Bet-und Singmesse in Deutschland!
Und dann kommt Montini und hat geheimdienstartige oder verschwörerischen Verbindungen hinter dem Rücken des Papstes … schreib einen Thriller!!
die liturgische Bewegung wurde erst in den 40ern frech und unverhohlen? Dann war sie aber einige Jahrzehnte ganz brav.
Der arme Pius XII… wurde von Montini hintergangen mit Kontakten zu dieser Bewegung, die in aller Öffentlichkeit mit großem Segen wirkte … wahrscheinlich kannte Pacelli bereits aus seiner deutschen Zeit ein Ergebnis dieser Bewegung: die Bet-und Singmesse in Deutschland!
Und dann kommt Montini und hat geheimdienstartige oder verschwörerischen Verbindungen hinter dem Rücken des Papstes … schreib einen Thriller!!
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:35
Malachias †: @Heinrich v. O.
wenn sogar Herr Woytila dort arbeiten durfte! War doch einer von der gleichen Sorte
Endlich mal einer, der es (auch) kapiert hat…!
Wie sagen wir Schwaben? Von nix kommt nix…!
Endlich mal einer, der es (auch) kapiert hat…!
Wie sagen wir Schwaben? Von nix kommt nix…!
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:28
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Malachias,
wenn sogar Herr Woytila dort arbeiten durfte! War doch einer von der gleichen Sorte.
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:16
Hypatia: @ MilesChristi
Meinen Glückwunsch! Sie sehen klar!
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:14
Malachias †: @Daniel Stöhr: Tondi, die 2.
Der gleiche Tondi durfte dann, obwohl exkommuniziert und mit einer Kommunistin verheiratet, nach einer
Pause als Professor für (marxistische) Philosophie unter Ulbricht Jahre später unter – wem wohl? – unserm
Super-Mega-Giga-Star
Karol Wojtyla/JP2 wieder als „Priester“ im Vatikan arbeiten…!
Leben wir nicht in einer Zeit „der unbegrenzten Möglichkeiten“…?!
Leben wir nicht in einer Zeit „der unbegrenzten Möglichkeiten“…?!
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:10
Hypatia: @ Malachias
Danke, Verehrtester! Der Spruch ist aber, wie gesagt, nicht auf meinem Mist gewachsen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:05
Gastus: @Stöhr
Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre
Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ?
Wissen Sie Stöhr, nehmen Sie mal Grundstellung ein und lauschen Sie ganz brav.
Was Sie, wie auffassen müssen und möchten, das überlasse ich ganz Ihrem Fassungsvermögen.
Und nun trinken Sie Ihren Beruhigungstee, machen sich noch ein paar nette Gedanken und legen sich dann in die Heia. Abendgebet nicht vergessen.
Ich leg mich jetzt auch hin.
Wissen Sie Stöhr, nehmen Sie mal Grundstellung ein und lauschen Sie ganz brav.
Was Sie, wie auffassen müssen und möchten, das überlasse ich ganz Ihrem Fassungsvermögen.
Und nun trinken Sie Ihren Beruhigungstee, machen sich noch ein paar nette Gedanken und legen sich dann in die Heia. Abendgebet nicht vergessen.
Ich leg mich jetzt auch hin.
Sonntag, 10. Dezember 2006 21:05
Malachias †: @Alexandra Z.
The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Der war gut…!
Der war gut…!
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:56
Hypatia: Alkoholiker unter sich
Waren Sie auf Entzug? Sie haben mir gefehlt!
So long Blondie: Drohung oder Versprechen?
Contra negantem principia non est disputandum! Sie werden niemals mit mir auf einen Nenner kommen. Lassen wir es doch einfach! Sie werden nicht kapieren, daß ich keinem einzigen Juden ein Haar gekrümmt sehen will. Ich kritisiere politisch, nicht persönlich, wenn ich Zionisten angreife. Aber, genug davon.
Verraten Sie mir, welche Schlacht Sie in jüngster Vergangeheit geschlagen haben, denn vor 2 Wochen waren Sie noch Leutnant, heute Colonel. Aus Affinität zu Gadafi? (kicher)
Wie dem auch sei: wenn man Sie zum General befördert hat, dürfen Sie sich gerne wieder an mich wenden. Bis dahin ein Ausspruch eines amerikanischen Psychiaters: The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Liebe Grüße
So long Blondie: Drohung oder Versprechen?
Contra negantem principia non est disputandum! Sie werden niemals mit mir auf einen Nenner kommen. Lassen wir es doch einfach! Sie werden nicht kapieren, daß ich keinem einzigen Juden ein Haar gekrümmt sehen will. Ich kritisiere politisch, nicht persönlich, wenn ich Zionisten angreife. Aber, genug davon.
Verraten Sie mir, welche Schlacht Sie in jüngster Vergangeheit geschlagen haben, denn vor 2 Wochen waren Sie noch Leutnant, heute Colonel. Aus Affinität zu Gadafi? (kicher)
Wie dem auch sei: wenn man Sie zum General befördert hat, dürfen Sie sich gerne wieder an mich wenden. Bis dahin ein Ausspruch eines amerikanischen Psychiaters: The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Liebe Grüße
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:53
Daniel Stöhr: Ja, stellen Sie sich vor:
„Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser
hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.“
Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ?
Es ist nachgewiesen, dass Montini hinter dem Rücken des Papstes mit der sog. liturgischen Bewegung konspiriert hat, die sich bereits ab Anfang der 40er frech und unverholen für die „Zerstörung“ (Anf.-Z., weil das ohnehin nicht möglich ist) der Messe Pius V. einsetzte.
Auf V2 setzte Montini seinem „Werk“ dann die Krone auf indem er Protestanten, also öffentliche Häretiker, an den Beschlüssen und damit an der Gestaltung des „NOM“ mitarbeiten lassen hat. Ein ungeheurlicher Skandal! Und diese Zerstörer scheuten sich nicht, dafür auch noch die Aussagen von Mediator Dei zu verdrehen.
Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ?
Es ist nachgewiesen, dass Montini hinter dem Rücken des Papstes mit der sog. liturgischen Bewegung konspiriert hat, die sich bereits ab Anfang der 40er frech und unverholen für die „Zerstörung“ (Anf.-Z., weil das ohnehin nicht möglich ist) der Messe Pius V. einsetzte.
Auf V2 setzte Montini seinem „Werk“ dann die Krone auf indem er Protestanten, also öffentliche Häretiker, an den Beschlüssen und damit an der Gestaltung des „NOM“ mitarbeiten lassen hat. Ein ungeheurlicher Skandal! Und diese Zerstörer scheuten sich nicht, dafür auch noch die Aussagen von Mediator Dei zu verdrehen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:53
Malachias †: @Daniel Stöhr: Pacelli/P12 und Montini
Nachdem aufgeflogen war, daß der Montini-Sekretär und Ex-Jesuit
Alighiero Tondi für den KGB arbeitete,
hätte Pacelli/P12 streng genommen den Montini wesentlich härter bestrafen müssen als mit einer Wegkomplimentierung
in das Amt des Erzbischofs von Mailand.
Zwar soll sich Pacelli/P12 kurz vor seinem Tod auch ausdrücklich gegen eine mögliche Papstkandidatur Montinis ausgesprochen haben, aber auch hier hätte er andere Maßnahmen treffen können/müssen, um dies zu verhindern…
Naja, vielleicht gab es ja zwischen den beiden noch andere, nicht so leicht zerstörbare Bande…?!
Zwar soll sich Pacelli/P12 kurz vor seinem Tod auch ausdrücklich gegen eine mögliche Papstkandidatur Montinis ausgesprochen haben, aber auch hier hätte er andere Maßnahmen treffen können/müssen, um dies zu verhindern…
Naja, vielleicht gab es ja zwischen den beiden noch andere, nicht so leicht zerstörbare Bande…?!
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:43
Gastus: @D. Stöhr
Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren hätte,
dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher.
Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.
Ich weiss schon, warum ich täglich den Privatexorzismus bete.
Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.
Ich weiss schon, warum ich täglich den Privatexorzismus bete.
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:30
Daniel Stöhr: @Papst-Veleumder
„Pius XII. hat doch mit seiner Karwochenreform und Mediator Dei die beste Vorarbeit für Paul VI. geleistet…“
Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher.
Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher.
Sonntag, 10. Dezember 2006 20:10
Colonel Blueberry: Alkoholiker unter sich!
Jetzt sind die Nazis schon das auserwählte Werkzeug Gottes.
Als der Tsunami große Teile Asiens zerstörte, wurden von Hilfsorganisationen Lebensmittel verteilt. In manchen Dörfern verhungerten trotzdem Menschen. Warum? Weil die Religion ihnen jahrhundertelang eingeimpft hatte, daß das Essen unrein werde, wenn es von Unberührbaren berührt worden sei. Also wurden die Parias von der Dorfbevölkerung mit allen Mitteln von den Hilfsgütern fern gehalten. Die Unberührbaren mußten verhungern.
War das auch die Strafe Gottes für den Wunsch der Unberührbaren nach Emanzipation oder wie?
Ich habs Ihnen schon oft gesagt, aber ich sags Ihnen gern nochmal: Die meisten Ihrer Ansichten sind pervers und abartig. Ich kann mich noch gut an Beschneidung bei Frauen erinnern… Kotz, Würg, Spuck!
So long Blondie!
Als der Tsunami große Teile Asiens zerstörte, wurden von Hilfsorganisationen Lebensmittel verteilt. In manchen Dörfern verhungerten trotzdem Menschen. Warum? Weil die Religion ihnen jahrhundertelang eingeimpft hatte, daß das Essen unrein werde, wenn es von Unberührbaren berührt worden sei. Also wurden die Parias von der Dorfbevölkerung mit allen Mitteln von den Hilfsgütern fern gehalten. Die Unberührbaren mußten verhungern.
War das auch die Strafe Gottes für den Wunsch der Unberührbaren nach Emanzipation oder wie?
Ich habs Ihnen schon oft gesagt, aber ich sags Ihnen gern nochmal: Die meisten Ihrer Ansichten sind pervers und abartig. Ich kann mich noch gut an Beschneidung bei Frauen erinnern… Kotz, Würg, Spuck!
So long Blondie!
Sonntag, 10. Dezember 2006 19:57
Hypatia: Der Messias wird den Staat der Juden errichten
„ Nach unserer Glaubensüberzeugung ist der Holocaust zwar die Strafe Gottes für das jüdische Volk,
das sich im Zionismus vom Glauben abwandte, wenngleich die hauptsächlichen Opfer dieses Holocaust die
orthodoxen Juden waren.“
Sehr weise Erkenntnis eines nicht minder weisen Mannes.
Sehr weise Erkenntnis eines nicht minder weisen Mannes.
Sonntag, 10. Dezember 2006 19:55
Colonel Blueberry: @ Miles Christi
Hab ich das bezweifelt?
Es gibt auch die FSSPX oder Pater Lingen. Trotzdem wird niemand bezweifeln, daß die FSSPX oder Lingen etwas völlig anderes sind als die Katholische Kirche.
Auch die von Friedman gegründete „orthodoxe-antizionistische Gemeinde“ ist etwas ganz und gar anderes als die regulären orthodoxen Gemeinden.
Es ist eine Art „one man“ Show, genau wie die Lingen Church aus genau einem Mitglied besteht.
Es gibt auch die FSSPX oder Pater Lingen. Trotzdem wird niemand bezweifeln, daß die FSSPX oder Lingen etwas völlig anderes sind als die Katholische Kirche.
Auch die von Friedman gegründete „orthodoxe-antizionistische Gemeinde“ ist etwas ganz und gar anderes als die regulären orthodoxen Gemeinden.
Es ist eine Art „one man“ Show, genau wie die Lingen Church aus genau einem Mitglied besteht.
Sonntag, 10. Dezember 2006 19:49
MilesChristi: Friedman
Natürlich ist Friedman Rabbiner, er hat dazu die smicha. Und die „obskure“ Gemeinschaft: es GIBT immer
noch religiöse Juden, die wegen ihres Glaubens anti-zionistisch eingestellt sind. Das war übrigens die
übliche Haltung der Orthodoxie dem Zionismus gegenüber. Es gibt jüdische Gruppen, die immer noch den
Zionismus und den Staat Israel ablehnen, so die Neturei Karta (zu welchen Rabbiner Friedman gehört) und
die Satmarer Chasidim.
Blueberry, erkundige dich besser.
Blueberry, erkundige dich besser.
Sonntag, 10. Dezember 2006 19:35
Colonel Blueberry: „Oberrabbiner“ Friedman ist genauso sehr „Rabbi“ wie „Pater“ Lingen „Pater“ ist!
Daß das arme Pünktchen immer weiter abdriftet, ist unschwer zu erkennen.
Jedenfalls ist Friedman nicht Oberrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde Wiens wie von kreuz.net vermutlich bewußt irreführend angegeben. Sondern er ist selbst ernannter Oberrabbi einer von ihm selbst gegründeten obskuren Vereinigung namens „Orthodoxe-antizionistische Gemeinde Wiens“. Der Wiener Durchschnittsorthodoxe dürfte Wert auf den Unterschied legen! Genauso wie nicht unbedingt jeder Katholik mit „Pater“ Lingen in einen Topf geworfen werden will.
„Was man sonst noch dazu wissen muss:
Der Titel „Rabbi“ ist in Oesterreich nicht geschuetzt. Jeder kann sich „Rabbi“ nennen. Sogar Louis de Funes („Abenteuer des Rabbi Jacob“) koennte in Wien eine eigene Gemeinde aufmachen. Der „Oberrabbiner der Orthodoxen Anti-Zionistischen Gemeinde in Wien“ ist so koscher, dass er auch an Demos teilnimmt, die am Samstag stattfinden. Und wuerde er sich nicht, ebenso wie Bruder Hajo und Schwester Evelyn, oeffentlich gegen Israel stellen und als nuetzlicher Idiot jedem anbieten, der ihm ein Ticket bezahlt, blieben seine Umtriebe unbemerkt. Er wuerde im Hinterzimmer vom „Cafe Pruecklel“ sitzen (http://www.prueckel.at/) und mit Karl Lueger kommunizieren, dessen Denkmal direkt vor dem „Prueckel“ steht. Der beruemteste Wiener Antisemit und Buergermeister der Stadt (1897 bis 191o) hat den Satz „Wer Jude ist, bestimme ich!“ in die Welt gesetzt. Wer Rabbi ist, bestimmt Moishe Aryeh Friedman.“
Link
Jedenfalls ist Friedman nicht Oberrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde Wiens wie von kreuz.net vermutlich bewußt irreführend angegeben. Sondern er ist selbst ernannter Oberrabbi einer von ihm selbst gegründeten obskuren Vereinigung namens „Orthodoxe-antizionistische Gemeinde Wiens“. Der Wiener Durchschnittsorthodoxe dürfte Wert auf den Unterschied legen! Genauso wie nicht unbedingt jeder Katholik mit „Pater“ Lingen in einen Topf geworfen werden will.
„Was man sonst noch dazu wissen muss:
Der Titel „Rabbi“ ist in Oesterreich nicht geschuetzt. Jeder kann sich „Rabbi“ nennen. Sogar Louis de Funes („Abenteuer des Rabbi Jacob“) koennte in Wien eine eigene Gemeinde aufmachen. Der „Oberrabbiner der Orthodoxen Anti-Zionistischen Gemeinde in Wien“ ist so koscher, dass er auch an Demos teilnimmt, die am Samstag stattfinden. Und wuerde er sich nicht, ebenso wie Bruder Hajo und Schwester Evelyn, oeffentlich gegen Israel stellen und als nuetzlicher Idiot jedem anbieten, der ihm ein Ticket bezahlt, blieben seine Umtriebe unbemerkt. Er wuerde im Hinterzimmer vom „Cafe Pruecklel“ sitzen (http://www.prueckel.at/) und mit Karl Lueger kommunizieren, dessen Denkmal direkt vor dem „Prueckel“ steht. Der beruemteste Wiener Antisemit und Buergermeister der Stadt (1897 bis 191o) hat den Satz „Wer Jude ist, bestimme ich!“ in die Welt gesetzt. Wer Rabbi ist, bestimmt Moishe Aryeh Friedman.“
Link
Sonntag, 10. Dezember 2006 19:09
Tridentinus: @Stöhr
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:53
Sulpicius: Pinochet ist tot
Chiles Ex-Diktator Augusto Pinochet ist nach Angaben des Militärkrankenhauses in Santiago mit 91 Jahren gestorben. R.I.P.
Sonntag, 10. Dezember 2006 18:13
Zur Kenntnisnahme: Genaues Quellenstudium gefragt!
Hier ist einiges offen und sollte vor der weiteren Diskussion geklärt werden. Nicht zu voreilig, Gandalf!
Wer wurde vom Bischof 1996 genau exkommuniziert? Die Priester (und Kleriker) der FSSPX, die in seiner Diözese wirken, oder auch „einfache Gläubige“? Unter welchen Bedingungen?
Hat sich Rom dazu geäußert? – Der Rekurs kam ja von „Call to action“. Normalerweise äußert sich Rom nicht bischöflichen Akten, zu denen es nicht gefragt wurde.
Wer gut Englisch kann, könnte hier vielleicht ein paar interessante Informationen anführen oder verlinken. In den USA wird das ja sicher alles schon lange diskutiert.
Wer wurde vom Bischof 1996 genau exkommuniziert? Die Priester (und Kleriker) der FSSPX, die in seiner Diözese wirken, oder auch „einfache Gläubige“? Unter welchen Bedingungen?
Hat sich Rom dazu geäußert? – Der Rekurs kam ja von „Call to action“. Normalerweise äußert sich Rom nicht bischöflichen Akten, zu denen es nicht gefragt wurde.
Wer gut Englisch kann, könnte hier vielleicht ein paar interessante Informationen anführen oder verlinken. In den USA wird das ja sicher alles schon lange diskutiert.
Sonntag, 10. Dezember 2006 17:26
Gandalf: KATH.NET
Es bewegt sich was, Gott sei Dank!
Von der Exkommunikation in der Diözese waren neben Mitgliedern von „Call to Action“ auch Mitglieder der Pro-Abtreibungs-Organisationen „Catholics for a Free Choice“ und „Planned Parenthood, Freimaurer-Organisationen und die schismatische Priesterbruderschaft St. Pius X. betroffen.
Endlich KLARTEXT aus Rom. Laudetur in omnibus Jesus Christus!!!
kath.net
Von der Exkommunikation in der Diözese waren neben Mitgliedern von „Call to Action“ auch Mitglieder der Pro-Abtreibungs-Organisationen „Catholics for a Free Choice“ und „Planned Parenthood, Freimaurer-Organisationen und die schismatische Priesterbruderschaft St. Pius X. betroffen.
Endlich KLARTEXT aus Rom. Laudetur in omnibus Jesus Christus!!!
kath.net
Sonntag, 10. Dezember 2006 17:09
Daniel Stöhr: Wenn ein Nachfolger von Pius XII. gewählt ist
könnten Katholiken nach dem Vorbild des Herrn folgende Handlungsweise erwägen: Bei einer der in Rom allsonntäglich vom „Unheiligen Vater“ durchgeführten öffentlichen Christus-Verspottungen („NOM“-Kult) mit einem handfesten Strick aufzumaschieren und den „amtierenden“ Pseudo-Papst sammt diabolischem Anhang aus der Peterskirche zu treiben. Anschließend wird der Heilige Vater auf der sedia gestatoria zum Alter getragen. Dort vollzieht er dann nach uraltem christlichen Brauch den feierlichen Exorzismus. Sodann Re-Konsekriert er den Petersdom um anschließend das hl. Opfer darzubringen!
Sonntag, 10. Dezember 2006 16:07
Tridentinus: @Belisar
Sie täuschen sich ebenso wie Stöhr, nur auf andere Weise. Von den Exkommunikationen durch Bruskewitz hat der Vatikan nur jene von Call to action bestätigt. „Die Piusbruderschaft St. Pius X.“ (
, eine Analogie zu „päpstlicher als der Papst?) wird als Gruppe nicht exkommuniziert. Wäre auch schwierig, da die Katholiken (Laien), die deren Gottesdienste besuchen, dieser Gruppe gar nicht formell angehören können,wenn man von den Tertiaren absieht. Eine Spezialfrage wären die erwachsenen „Pius“-Firmlinge.
Sonntag, 10. Dezember 2006 15:08
Pünktchen: Oberrabiner Moishe A. Friedman
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:13
Udalricus: Politik und Theologie
Ich bitte darum, die politische Ebene und die katholische Theologie nicht zu vermischen:
Wenn Papst Benedikt XVI. und mit ihm die katholische Kirche allen Religionsgemeischaften innerhalb des Staates einen gleichwertigen Status zuschreibt, ist das bei weitem nicht die Aufgabe ihres Absolutheitsanspruchs, sondern nur die Konsequenz aus „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Christentum ist eben nicht Islam, wo Religion und Politik verschwimmen!
Anders steht es um die Seite der Theologie: Hier vertritt die Katholische Kirche samt ihrem Oberhaupt eine klare Lehre der Einzigartigkeit von Jesus Christus und der Kirche, zuletzt deutlich geworden durch „Dominus Jesus“. Wenn also der ansonsten sehr achtenswerte Pater Georg Sporschill SJ in der „Presse“ vom 9. Dezember 2006 schreibt: „Es ist offensichtlich, dass es Wege zum Heil außerhalb der Kirche gibt…“, dann ist das sehr erschreckend!
Absolutheitsanspruch und Toleranz sind im Christentum synthetisch verwoben, auch wenn das Relativisten ebenso wenig verstehen können wie Integralisten.
Wenn Papst Benedikt XVI. und mit ihm die katholische Kirche allen Religionsgemeischaften innerhalb des Staates einen gleichwertigen Status zuschreibt, ist das bei weitem nicht die Aufgabe ihres Absolutheitsanspruchs, sondern nur die Konsequenz aus „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Christentum ist eben nicht Islam, wo Religion und Politik verschwimmen!
Anders steht es um die Seite der Theologie: Hier vertritt die Katholische Kirche samt ihrem Oberhaupt eine klare Lehre der Einzigartigkeit von Jesus Christus und der Kirche, zuletzt deutlich geworden durch „Dominus Jesus“. Wenn also der ansonsten sehr achtenswerte Pater Georg Sporschill SJ in der „Presse“ vom 9. Dezember 2006 schreibt: „Es ist offensichtlich, dass es Wege zum Heil außerhalb der Kirche gibt…“, dann ist das sehr erschreckend!
Absolutheitsanspruch und Toleranz sind im Christentum synthetisch verwoben, auch wenn das Relativisten ebenso wenig verstehen können wie Integralisten.
Sonntag, 10. Dezember 2006 14:06
Belisar: Haha die Piubruderschaft St. Pius X. ist…
exkommuniziert, da helfen „Kreuz.net“ ihre Uminterpretationen nichts:
http://www.kath.net/detail.php?id=15433
Wer den Hl. Vater und die Päpst vor ihm nicht ankzeptiert und ihre Lehre ist ein böser Mann, Schluss und Bann!
http://www.kath.net/detail.php?id=15433
Wer den Hl. Vater und die Päpst vor ihm nicht ankzeptiert und ihre Lehre ist ein böser Mann, Schluss und Bann!
Sonntag, 10. Dezember 2006 13:33
Gastus: @Daniel Stöhr
Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst
ist ein Verräter an Christus.
Vielen Dank für diese überaus interessante Erkenntnis.
Ist es Ihnen doch mit überaus wenigen Worten gelungen, das auszudrücken, wofür andere, weniger zu solch exakter Analyse neigende geistig Gele(e)rte ganze Bücher brauchen.
Vielen Dank für diese überaus interessante Erkenntnis.
Ist es Ihnen doch mit überaus wenigen Worten gelungen, das auszudrücken, wofür andere, weniger zu solch exakter Analyse neigende geistig Gele(e)rte ganze Bücher brauchen.
Sonntag, 10. Dezember 2006 12:57
Daniel Stöhr: @Tridentinus:
„Sie verstehen mich völlig miss.“
Ich habe Sie sehr deutlich verstanden. Geben Sie ihren Kampf gegen Wahrheit und Gerechtigkeit auf und bekehren Sie sich zur röm.-kath. Kirche. Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst ist ein Verräter an Christus.
Ich habe Sie sehr deutlich verstanden. Geben Sie ihren Kampf gegen Wahrheit und Gerechtigkeit auf und bekehren Sie sich zur röm.-kath. Kirche. Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst ist ein Verräter an Christus.
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:55
Tridentinus: @Stöhr
Sie verstehen mich völlig miss. Damit Prinzipien – das gilt nicht nur hier, sondern allgemein – wirksam bleiben (können), müssen sie situationsgerecht angewandt werden. Das bedeutet nicht ein Diktat des Faktischen, wohl aber eine Antwort auf das Faktum und somit Verantwortung. Das heisst nicht, dass das situative Faktum seinerseits als statisches Datum akzeptiert werden müsse. Vielmehr umfasst die genannte Verantwortung das Recht und ggf. die Pflicht, die zur Verfügungstehenden Gestaltkräfte auch zur Umgestaltung des momentanen Faktums einzusetzen, wobei selbstverständlich die Idee oder das Prinzip der ruhende Orientierungsfocus bleibt.
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:45
Daniel Stöhr: Zwei Sätze dazu:
„jedoch die Anwendung kann durch Umstände variieren, ja muss es fallweise, damit die Prinzipien in Geltung
bleiben.“
Aha. Also entscheidet der „Primat des Faktischen“ darüber, dass die Prinzipien überhaupt in Geltung bleiben. Damit sind diese Prinzipien aufgehoben.
Aha. Also entscheidet der „Primat des Faktischen“ darüber, dass die Prinzipien überhaupt in Geltung bleiben. Damit sind diese Prinzipien aufgehoben.
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:36
Tridentinus: @Hoffnung @Stöhr
@Hoffnung: Dann ist aber der wahre Glaube die Grundlage der Einheit und nicht umgekehrt, wie Sie durch
das konkludente somit nahelegen.
@Stöhr: Über die Religionsfreiheit hat sich die Kirche erstens explizit erst relativ spät geäussert, weswegen es fraglich ist, ob sie in den Enzykliken des 19. Jahrhunderts zur Frage dieselbe bereits abschliessend beantwortet hat, zweitens bleiben die Grunddaten dazu strukturell und prinzipiell gewiss ident, jedoch die Anwendung kann durch Umstände variieren, ja muss es fallweise, damit die Prinzipien in Geltung bleiben. Und nur im Bereich der Prinzipien liefern die von Ihnen bemühten Enzykliken verbindliche – jedoch nicht statische – Aussagen, über sich wandelnde Komponenten innerhalb der Anwendungsbedingungen eines Prinzips können sie gar nichts aussagen und intendieren dies folglich auch nicht.
@Stöhr: Über die Religionsfreiheit hat sich die Kirche erstens explizit erst relativ spät geäussert, weswegen es fraglich ist, ob sie in den Enzykliken des 19. Jahrhunderts zur Frage dieselbe bereits abschliessend beantwortet hat, zweitens bleiben die Grunddaten dazu strukturell und prinzipiell gewiss ident, jedoch die Anwendung kann durch Umstände variieren, ja muss es fallweise, damit die Prinzipien in Geltung bleiben. Und nur im Bereich der Prinzipien liefern die von Ihnen bemühten Enzykliken verbindliche – jedoch nicht statische – Aussagen, über sich wandelnde Komponenten innerhalb der Anwendungsbedingungen eines Prinzips können sie gar nichts aussagen und intendieren dies folglich auch nicht.
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:17
Hoffnung: @Tridentinus
Das sollte für einen katholiken zumindestens heissen, dass es ausserhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt.
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:14
Daniel Stöhr: Grüß Gott (Anti-)Tridentinus,
„Der Papst hat vor einiger Zeit sehr gut erläutert, dass die gleichbleibenden Prinzipien der kirchlichen
Lehre über die Religionsfreiheit in unterschiedlichen Kontexten durchaus variabel realisiert sein können,
ja teils sein müssen, weil die Kircheals[kursiv institutionalisierte Religion gesellschaftliche Rahmenbedingungen
vorfindet, die sie nicht oder nicht als Monopolistin zu beeinflussen vermag.“[kursiv]
Glauben Sie diesen Schund eigentlich noch selber, den Sie da verzapfen ? Die Wahrheit kenn keinen „Primat des faktischen“. Und zur Wahrheit gehört nunmal die überlieferte Lehre (Und zwar genau in dem Sinn, wie sie die Kirche verstanden hat, als sie diese Lehre zum Ausdruck brachte -in Enzykliken etc.).
Glauben Sie diesen Schund eigentlich noch selber, den Sie da verzapfen ? Die Wahrheit kenn keinen „Primat des faktischen“. Und zur Wahrheit gehört nunmal die überlieferte Lehre (Und zwar genau in dem Sinn, wie sie die Kirche verstanden hat, als sie diese Lehre zum Ausdruck brachte -in Enzykliken etc.).
Sonntag, 10. Dezember 2006 11:09
Tridentinus: @Stöhr
und Sie reden bzw. schreiben wie ein Psychopat. Der Papst hat vor einiger Zeit sehr gut erläutert, dass die gleichbleibenden Prinzipien der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit in unterschiedlichen Kontexten durchaus variabel realisiert sein können, ja teils sein müssen, weil die Kirche [kursiv]als[kursiv institutionalisierte Religion gesellschaftliche Rahmenbedingungen vorfindet, die sie nicht oder nicht als Monopolistin zu beeinflussen vermag.
Sonntag, 10. Dezember 2006 10:59
Daniel Stöhr: Welcher Mensch redet so ?
„‘Gesunde Laizität’ bedeutet, daß der Staat die Religion nicht als reines persönliches Gefühl betrachtet,
das man in das Privatleben verbannen könnte. Im Gegenteil: Die Religion, die in sichtbaren Strukturen
wie der Kirche organisiert ist, wird als Gegebenheit der Gesellschaft anerkannt.“
Was sagt Ratzinger hier eigentlich ? „Die Religion, die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organsiert ist“ darf nicht aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Das sagt er.
Was will uns diese kleine -aber unendlich wichtige Wörtchen „wie“ sagen ? Es sagt uns, dass Ratzinger die Lehre der Kirche in geradezu satanischer Schläue verkehrt (wie=eine Religion unter vielen). So redet nur ein Apostat!
Was sagt Ratzinger hier eigentlich ? „Die Religion, die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organsiert ist“ darf nicht aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Das sagt er.
Was will uns diese kleine -aber unendlich wichtige Wörtchen „wie“ sagen ? Es sagt uns, dass Ratzinger die Lehre der Kirche in geradezu satanischer Schläue verkehrt (wie=eine Religion unter vielen). So redet nur ein Apostat!
Sonntag, 10. Dezember 2006 10:56
Tridentinus: „Einheit
und somit den wahren Glauben…“ Wie ist dieser Konnex zu verstehen?
Sonntag, 10. Dezember 2006 10:31
Hoffnung: @Gotthard
Nicht nur mutig, sondern endlich ein Bischof der sein Hirtenamt ernst nimmt und alles was die Einheit und somit den wahren Glauben entgegenwirkt rigoros ausschließt.
Sonntag, 10. Dezember 2006 09:17
Gotthard: mutig
Bereits im März 1996 exkommunizierte der neokonservative Bischof der sehr kleinen US-Diözese Lincoln
die Mitglieder von zehn Organisationen auf dem Gebiet seiner Diözese – unter ihnen die Freimaurer, die
Priesterbruderschaft St. Pius X., der US-Zweig des Abtreibungsnetzwerkes ‘Pro Familia’ und die antikatholische
Organisation ‘Call to Action’.
ein mutiger Bischof …
ein mutiger Bischof …
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